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Feb 13 2018

HP Proliant Gen7 End of Life – Was kann ich tun?

HP Proliant Gen7 End of Life - Was kann ich tun?

HP ProLiant Gen7 End of Life

Im April 2018 ist es soweit, nach fast acht Jahren geht die HP ProLiant Gen7 Server Serie End of Life (EoL). Betroffen sind DL380, DL385, DL360, ML350 und die Blade Server BL460.

In diesem Artikel wollen wir untersuchen welche Alternativen die Besitzer solcher Server haben, um den Betrieb ihrer IT-Infrastruktur weiter aufrecht zu halten.

Folgende drei Optionen wollen wir uns genauer ansehen:

1. Neuen Server kaufen
2. Der Weg in die Cloud
3. Wartungsverlängerung durch einen Wartungsspezialisten, der End of Life Wartung anbietet

HP ProLiant Gen7 – Der meistverkaufte Server seiner Zeit im KMU Segment

Die Generation 7 ProLiant Server-Serie war seinerzeit der meistverkaufte Server im KMU Segment. Um 2010 war der Trend zur Virtualisierung kaum mehr aufzuhalten. Viele Mittelständische Unternehmen hatten nach Servern gesucht, die sehr viel RAM nutzen können, und mit zwei CPUs ausreichend Rechenleistung haben, um ihre gesamte virtuelle Server Umgebung zu betreiben.

Der ProLiant Gen7 Server konnte auf bis zu 384GB RAM aufgerüstet werden. Mit zwei Intel Xeon Sechs-Kern Prozessoren hatte er ausreichend Leistung, um fast alle Anwendungen aus dem Mittelstand, egal ob virtualisiert, oder nicht, zu tragen. Für jede Größenordnung hatte HP eine Lösung. Als starke Einzelmaschinen wurde der HP DL380, oder DL385 genutzt. Für mittlere Größen der DL360 und für die Kleinen konnte der ML350 eingesetzt werden. Der Blade Server BL460 hingegen war für größere IT-Umgebungen bestens geeignet.

Nachdem auch der Speicherbedarf bei Kunden immer größer wurde hatte HP auch hier eine Lösung. Mit einer Storage-Kapazität von bis zu 24TB in einem Server und RAID Optionen von RAID 0/1/1+0/5/5+0 konnte der DL380 schon fast Storage-Server durchgehen.

End of Life – Was kann ich tun?

Aus den oben genannten Gründen sind die Gen7 Server auch heute noch weit verbreitet und laufen noch in vielen Firmen und Rechenzentren. Mit dem End of Life announcement von HP gibt es zumindest vom Hersteller keinen Support mehr für diese Server Serie. Welche Option haben nun die Kunden, die solche Server noch im Einsatz haben.

Neue Server Kaufen

Firmen die noch ProLiant Gen7 Server in Betrieb haben, haben in der Regel noch keinen Bedarf stärkere Maschinen einzusetzen. Sonst hätten sie es wohl schon getan. Auch wenn die Server-Serie schon acht Jahre alt ist, ist die Technologie in den Servern nicht veraltet. DDR3 RAM sind zwar deutlich langsamer als DDR4, aber für Standard Window-Anwendungen vollkommen ausreichend. Ebenso verhält es sich mit den Prozessoren. Six-Core Prozessoren sind sicher nicht so schnell, wie 12, oder 24 Kern Prozessoren, aber für die meisten Umgebungen ausreichend. Die Prozessorleistung ist in den seltensten Fällen das Bottleneck. Genau das selbe Prinzip gilt auch für die Festplatten. Sowohl SATA als auch SAS Platten sind in den letzten zehn Jahren nicht deutlich schneller geworden. Wer Geschwindigkeit benötigt kann einfach in SSDs investieren. Solange die Speicherkapazität ausreicht gibt es auch hier keinen Grund für neue Hardware.

Wenn wir genau hinsehen gibt es also kaum einen Grund für die Gen7 Besitzer neue Server zu kaufen. Sollten wir uns doch zu einem Neukauf entscheiden, liegt es Nahe unsere Server-Umgebung zu konsolidieren und Services zusammen zu legen. Auch ein Redesign der bestehenden IT-Infrastruktur sollte zumindest angedacht werden, weil der Migrationsaufwand sowieso auf uns zukommt.

Der Weg in die Cloud

Wer den Weg mit neuer Hardware nicht mehr gehen möchte und beim Überarbeiten seiner IT-Umgebung draufkommt, dass viele Services bereits als Cloud-Produkte angeboten werden, sollte überlegen zumindest teilweise Services in die Cloud zu migrieren. Gerade Standard Office Umgebungen bieten viele Möglichkeiten. Zum Beispiel ist der Betrieb des eigenen Exchange Servers in den meisten Unternehmen überflüssig und kann leicht durch Office 365 oder hosted Exchange Produkte abgelöst werden. Ebenso können Domain Controller, Print Server oder ERP Systeme in eine Private oder Public Cloud übersiedelt werden.

Sogar ganze Desktop as a Service, oder Infrastruktur as a Service Angebote können heute ohne Sicherheitsbedenken über die Cloud abgedeckt werden.

Wer den Cloud-Anbietern nicht ganz traut, kann auch eine komplett neue Infrastruktur mieten. Mit Anbietern, wie www.rent-it.shop, können wir uns nicht nur selbst aussuchen welche IT-Umgebung wir haben möchten, sondern auch sagen, wo diese stehen soll. Die Verrechnung läuft, wie bei Cloud Services, auf einer monatlichen Basis. So haben wir volle Kontrolle über die Hardware und den Standort, genießen aber den Vorteil die Kosten nicht vorstrecken zu müssen. Das entlastet den Cashflow und anders als beim Leasing haben wir auch noch vollen Service auf alle gemieteten Komponenten.

Wartungsverlängerung durch einen Wartungsspezialisten, der End of Life Wartung anbietet

Das Thema Third Party Maintenance (TPM) hat sich mittlerweile auch in Zentral-Europa durchgesetzt. Diese Hersteller unabhängigen Wartungsspezialisten sind ein sehr guter Ausweg aus der Hersteller-Abhängigkeit. Sie können den Betrieb ihrer Hardware noch gewährleisten, wenn der Vendor die Geräte nicht mehr unterstützen will und End of Life oder End of Service setzt. Diese Leistung können sie anbieten, weil sie eigene Lagerbestände aufbauen, die einen Hardware-Support in der Regel noch mindestens zehn Jahre möglich macht. Namhafte Anbieter, wie Hardwarewartung com, haben hier nicht nur die Ersatzteile, sondern auch die zertifizierten Experten. So können sie die Hardware und Software in einer sehr hohen Qualität warten und supporten.

Bei der Auswahl des TPM ist allerdings Vorsicht geboten. Es gibt viele kleine Wartungsanbieter, die zwar sehr kostengünstig Wartungen anbieten, aber deren Service Levels nicht garantiert sind. Wir empfehlen ihnen hardwarewartung.com. Sie haben die notwendige Größe und das notwendige Standing im Markt, um IT-Infrastrukturen jeder Größe zu managen und zu warten. Selbstverständlich gibt es noch andere Player in dem Markt, aber keiner in Europa hat die modernen Strukturen im Vertrieb und den Automatisierungsgrad im Operations, um selbst bei einzelnen Servern sehr gute Preise anzubieten. Trotzdem bleiben sie flexibel genug, um mit ihren Kunden auf Augenhöhe spezielle Anforderungen zu erfüllen.

Fazit

Egal welche Entscheidung ihr trefft, ihr solltet auf keinen Fall nur die nächste Generation von Servern kaufen. Vielmehr ist es an der Zeit sich Gedanken über die eigenen Infrastruktur zu machen und zu überlegen, ob das bestehende Konzept noch zeitgemäß ist. Solltet ihr euch noch nicht sicher sein, kauft euch einfach die Zeit durch eine Wartungsverlängerung bei einem TPM und werdet euch klar, welchen Weg ihr gehen wollt.

Der Rent-IT Shop entstand als Kooperation zwischen der Semizen EDV GmbH und der Hardwarewartung.com. Beide Firmen bieten ihren Kunden eine erstklassige IT Betreuung an und verfügen über langjährige Branchen- und Beratungserfahrung. Im Rent-IT Shop können Sie Hard- und Software sowie Ihre gesamte IT Infrastruktur mieten statt kaufen.

Kontakt
Rent IT
Yusuf Sar
Millennium Tower, 42.OG, Top 421, Handelskai 94-96
1200 Wien
+43 699 17992940
office@rent-it.shop
https://www.rent-it.shop

Feb 13 2018

HP Proliant Gen7 End of Life – Was kann ich tun?

HP Proliant Gen7 End of Life - Was kann ich tun?

HP ProLiant Gen7 End of Life

Im April 2018 ist es soweit, nach fast acht Jahren geht die HP ProLiant Gen7 Server Serie End of Life (EoL). Betroffen sind DL380, DL385, DL360, ML350 und die Blade Server BL460.

In diesem Artikel wollen wir untersuchen welche Alternativen die Besitzer solcher Server haben, um den Betrieb ihrer IT-Infrastruktur weiter aufrecht zu halten.

Folgende drei Optionen wollen wir uns genauer ansehen:

1. Neuen Server kaufen
2. Der Weg in die Cloud
3. Wartungsverlängerung durch einen Wartungsspezialisten, der End of Life Wartung anbietet

HP ProLiant Gen7 – Der meistverkaufte Server seiner Zeit im KMU Segment

Die Generation 7 ProLiant Server-Serie war seinerzeit der meistverkaufte Server im KMU Segment. Um 2010 war der Trend zur Virtualisierung kaum mehr aufzuhalten. Viele Mittelständische Unternehmen hatten nach Servern gesucht, die sehr viel RAM nutzen können, und mit zwei CPUs ausreichend Rechenleistung haben, um ihre gesamte virtuelle Server Umgebung zu betreiben.

Der ProLiant Gen7 Server konnte auf bis zu 384GB RAM aufgerüstet werden. Mit zwei Intel Xeon Sechs-Kern Prozessoren hatte er ausreichend Leistung, um fast alle Anwendungen aus dem Mittelstand, egal ob virtualisiert, oder nicht, zu tragen. Für jede Größenordnung hatte HP eine Lösung. Als starke Einzelmaschinen wurde der HP DL380, oder DL385 genutzt. Für mittlere Größen der DL360 und für die Kleinen konnte der ML350 eingesetzt werden. Der Blade Server BL460 hingegen war für größere IT-Umgebungen bestens geeignet.

Nachdem auch der Speicherbedarf bei Kunden immer größer wurde hatte HP auch hier eine Lösung. Mit einer Storage-Kapazität von bis zu 24TB in einem Server und RAID Optionen von RAID 0/1/1+0/5/5+0 konnte der DL380 schon fast Storage-Server durchgehen.

End of Life – Was kann ich tun?

Aus den oben genannten Gründen sind die Gen7 Server auch heute noch weit verbreitet und laufen noch in vielen Firmen und Rechenzentren. Mit dem End of Life announcement von HP gibt es zumindest vom Hersteller keinen Support mehr für diese Server Serie. Welche Option haben nun die Kunden, die solche Server noch im Einsatz haben.

Neue Server Kaufen

Firmen die noch ProLiant Gen7 Server in Betrieb haben, haben in der Regel noch keinen Bedarf stärkere Maschinen einzusetzen. Sonst hätten sie es wohl schon getan. Auch wenn die Server-Serie schon acht Jahre alt ist, ist die Technologie in den Servern nicht veraltet. DDR3 RAM sind zwar deutlich langsamer als DDR4, aber für Standard Window-Anwendungen vollkommen ausreichend. Ebenso verhält es sich mit den Prozessoren. Six-Core Prozessoren sind sicher nicht so schnell, wie 12, oder 24 Kern Prozessoren, aber für die meisten Umgebungen ausreichend. Die Prozessorleistung ist in den seltensten Fällen das Bottleneck. Genau das selbe Prinzip gilt auch für die Festplatten. Sowohl SATA als auch SAS Platten sind in den letzten zehn Jahren nicht deutlich schneller geworden. Wer Geschwindigkeit benötigt kann einfach in SSDs investieren. Solange die Speicherkapazität ausreicht gibt es auch hier keinen Grund für neue Hardware.

Wenn wir genau hinsehen gibt es also kaum einen Grund für die Gen7 Besitzer neue Server zu kaufen. Sollten wir uns doch zu einem Neukauf entscheiden, liegt es Nahe unsere Server-Umgebung zu konsolidieren und Services zusammen zu legen. Auch ein Redesign der bestehenden IT-Infrastruktur sollte zumindest angedacht werden, weil der Migrationsaufwand sowieso auf uns zukommt.

Der Weg in die Cloud

Wer den Weg mit neuer Hardware nicht mehr gehen möchte und beim Überarbeiten seiner IT-Umgebung draufkommt, dass viele Services bereits als Cloud-Produkte angeboten werden, sollte überlegen zumindest teilweise Services in die Cloud zu migrieren. Gerade Standard Office Umgebungen bieten viele Möglichkeiten. Zum Beispiel ist der Betrieb des eigenen Exchange Servers in den meisten Unternehmen überflüssig und kann leicht durch Office 365 oder hosted Exchange Produkte abgelöst werden. Ebenso können Domain Controller, Print Server oder ERP Systeme in eine Private oder Public Cloud übersiedelt werden.

Sogar ganze Desktop as a Service, oder Infrastruktur as a Service Angebote können heute ohne Sicherheitsbedenken über die Cloud abgedeckt werden.

Wer den Cloud-Anbietern nicht ganz traut, kann auch eine komplett neue Infrastruktur mieten. Mit Anbietern, wie www.rent-it.shop, können wir uns nicht nur selbst aussuchen welche IT-Umgebung wir haben möchten, sondern auch sagen, wo diese stehen soll. Die Verrechnung läuft, wie bei Cloud Services, auf einer monatlichen Basis. So haben wir volle Kontrolle über die Hardware und den Standort, genießen aber den Vorteil die Kosten nicht vorstrecken zu müssen. Das entlastet den Cashflow und anders als beim Leasing haben wir auch noch vollen Service auf alle gemieteten Komponenten.

Wartungsverlängerung durch einen Wartungsspezialisten, der End of Life Wartung anbietet

Das Thema Third Party Maintenance (TPM) hat sich mittlerweile auch in Zentral-Europa durchgesetzt. Diese Hersteller unabhängigen Wartungsspezialisten sind ein sehr guter Ausweg aus der Hersteller-Abhängigkeit. Sie können den Betrieb ihrer Hardware noch gewährleisten, wenn der Vendor die Geräte nicht mehr unterstützen will und End of Life oder End of Service setzt. Diese Leistung können sie anbieten, weil sie eigene Lagerbestände aufbauen, die einen Hardware-Support in der Regel noch mindestens zehn Jahre möglich macht. Namhafte Anbieter, wie Hardwarewartung com, haben hier nicht nur die Ersatzteile, sondern auch die zertifizierten Experten. So können sie die Hardware und Software in einer sehr hohen Qualität warten und supporten.

Bei der Auswahl des TPM ist allerdings Vorsicht geboten. Es gibt viele kleine Wartungsanbieter, die zwar sehr kostengünstig Wartungen anbieten, aber deren Service Levels nicht garantiert sind. Wir empfehlen ihnen hardwarewartung.com. Sie haben die notwendige Größe und das notwendige Standing im Markt, um IT-Infrastrukturen jeder Größe zu managen und zu warten. Selbstverständlich gibt es noch andere Player in dem Markt, aber keiner in Europa hat die modernen Strukturen im Vertrieb und den Automatisierungsgrad im Operations, um selbst bei einzelnen Servern sehr gute Preise anzubieten. Trotzdem bleiben sie flexibel genug, um mit ihren Kunden auf Augenhöhe spezielle Anforderungen zu erfüllen.

Fazit

Egal welche Entscheidung ihr trefft, ihr solltet auf keinen Fall nur die nächste Generation von Servern kaufen. Vielmehr ist es an der Zeit sich Gedanken über die eigenen Infrastruktur zu machen und zu überlegen, ob das bestehende Konzept noch zeitgemäß ist. Solltet ihr euch noch nicht sicher sein, kauft euch einfach die Zeit durch eine Wartungsverlängerung bei einem TPM und werdet euch klar, welchen Weg ihr gehen wollt.

Der Rent-IT Shop entstand als Kooperation zwischen der Semizen EDV GmbH und der Hardwarewartung.com. Beide Firmen bieten ihren Kunden eine erstklassige IT Betreuung an und verfügen über langjährige Branchen- und Beratungserfahrung. Im Rent-IT Shop können Sie Hard- und Software sowie Ihre gesamte IT Infrastruktur mieten statt kaufen.

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Mai 29 2017

Qualitätsprobleme bei Dell ProSupport – Wie gut sind die Alternativen?

Qualitätsprobleme bei Dell ProSupport - Wie gut sind die Alternativen?

Qualitätsprobleme bei Dell EMC – Wie gut sind die Alternativen?

Nach der Fusion von Dell und EMC sind Kunden vermehrt auf Supportprobleme beider Hersteller gestoßen. Ein großes Problem, das jedoch lösbar ist – durch das Ausweichen auf Third-Party-Maintenance-Anbieter (kurz TPM). Diese Dienstleister versprechen nicht nur schneller und technisch ebenbürtig zu sein, sondern mit garantierten Service-Level-Agreements den Support sogar nach End of Life gewährleisten zu können. Somit scheinen sie echte Alternative zum Dell ProSupport zu sein. Wie gut sind sie wirklich?

Maßgeschneiderte Hardwarewartung

Hersteller wie Dell EMC zwingen den Kunden in ein recht starres Grundgerüst aus verschiedenen Wartungsverträgen. Sind diese Service-Level-Agreements für den Kunden nicht geeignet, weil die Kosten zu hoch sind, die Call-to-Repair-Zeiten nicht den Kundenwünschen entsprechen, oder weil Dell keine Garantien für Ihre Arbeit abgibt, hat der Kunde schlechte Karten. Dazu kommen die genannten Probleme im Bereich des Supports, die bei Dell EMC in den letzten Monaten wegen des Mergers zwischen den zwei Konzernen Dell und EMC qualitativ nachgelassen hat.

Das Beispiel Hardwarewartung.com

Dienstleister, wie Hardwarewartung.com, versprechen eine geringere Kostenbelastung, sodass Einsparungen von bis zu 50 % realisiert werden können. Gleichzeitig bietet der Hardwaresupport folgende Vorteile:

– Kürzere Reparatur- und Antwortzeiten werden durch die höhere Flexibilität reiner Dienstleister ermöglicht. Im Vergleich zum Dell ProSupport müssen Kunden mit wesentlich kürzeren Wartezeiten leben.

– Ausgebildete Fachtechniker reparieren Hardware auf einem gleichwertigen oder besseren Niveau als der Hersteller. Auf dem Hardwarelevel muss der Kunde keinerlei Einschränkungen gegenüber des Dell ProSupport akzeptieren.

– Reparaturen nach End of Life und/oder Post-Warranty sind durch diesen Dienst ebenfalls möglich. Auch ältere Geräte können damit weiterhin erfolgreich in den Geschäftsablauf integriert werden.

Auf Augenhöhe mit dem Wartungspartner

Eine Verhandlungsbasis auf Augenhöhe macht es gerade für klein- und mittelständische Unternehmen einfacher, mit Hardwarewartung.com zu kommunizieren (im Vergleich zu großen Konzernen wie Dell EMC). Anstelle von einfachen Supportmitarbeitern bekommen Kunden direkten Zugang zu ausgebildeten Technikern am Telefon oder via E-Mail.

Eine Lösung auch im Softwarebereich

Nicht nur die Hardware spielt eine Rolle: Fehlerhafte Firmware- oder BIOS-Software kann der Service von Hardwarewartung.com ebenfalls ersetzen, sofern Dell EMC die benötigten Problemlösungen bereitstellt. Systeme, die aufgrund von Softwarefehlern nicht mehr in den Geschäftsablauf integrierbar sind, erleben dadurch einen zweiten Frühling. Durch eine enge Zusammenarbeit mit Dell EMC kann Hardwarewartung.com als Third-Party-Maintenance auch auf Softwareprobleme eingehen und Lösungen für Kunden anbieten.

Für wen ist das geeignet? Unser Fazit

Verfügbar sind Lösungen im Hard- und Softwarebereich für Unternehmenskunden. Im Server- und Storagebereich, sowie für die Wartung von Netzwerksystemen und vergleichbaren Komponenten stellt dieser Service eine Alternative zum hauseigenen Dell ProSupport dar. Falls Qualitätsprobleme beim Support durch Dell EMC deutlich werden, ist ein Dienstleister, wie Hardwarewartung.com, eine kompetente Ausweichmöglichkeit – für Kunden jeder Größe und dabei deutlich günstiger als direkt von Dell EMC.

Hardwarewartung.com ist eine Marke der Change-IT e.U. mit Firmenhauptsitz in Wien.

Unser Ziel ist es unsere Kunden speziell im KMU Bereich zu unterstützen und zu entlasten. Sie tragen die Hauptlast der Wirtschaft und werden oft durch ihre nicht ausreichende Größe im Wartungsmarkt benachteiligt.

Hardwarewartung.com will diese Benachteiligung auflösen und bietet deshalb Wartung für Server, Storage und Netzwerk zu Großkunden-Konditionen. Das heißt, wir bieten nicht nur die Qualität und Service Levels die normaler weise nur Big-Player wie T-Systems, OMV, BMW oder Rewe erhalten sondern auch den Preis.

Dies ist möglich, weil wir mit den größten unabhängigen Hardware Drittwartungsfirmen Europas zusammenarbeiten um gezielt die KMUs zu stärken.

Kontakt
Hardwarewartung.com
Yusuf Sar
Lerchenfelder Straße 70-72 5
1080 Wien
+43 1 4191414207
office@hardwarewartung.com
https://www.hardwarewartung.com

Dez 13 2016

Die DigiTal(k) Videoserie: Digitalisierung bei Timewarp

Die DigiTal(k) Videoserie: Digitalisierung bei Timewarp

Willkommen beim DigiTal(k)! Der ersten Videoserie die sich mit dem Thema Digitalisierung bei Klein und Mittelständischen Unternehmen beschäftigt. Seit vielen Jahren geistert das Thema Digitalisierung durch die Medien und Fachmagazine. In den meisten Fällen wird sie entweder als große Bedrohung dargestellt oder als weltverändernde Chance. Wir, von Hardwarewartung.com, wollten es genau wissen. Was bedeutet Digitalisierung für die KMU Unternehmen in Österreich und Deutschland? Was ist ihre Wahrnehmung zu dem Thema? Welche Chancen und Ängste haben sie und wo glauben sie geht die Reise hin.

Mit diesem Blick auf die Realität haben wir gezielt unter unseren Kunden und Partnern nach repräsentativen Unternehmen gesucht und sie zum Interview eingeladen. Wir präsentieren unseren ersten Gast und CEO von Timewarp IT Consulting. Michael Pambalk-Rieger.

Sehen sie im Interview worauf es Timewarp als Nationalen Datacenter Provider bei der Digitalisierung ankommt und welche Chancen und Risiken der CEO für seine Branche sieht. Mit einem Schmunzeln erzählt Michael auch eine kleine Geschichte über seine Digitalisierungsversuche zuhause mit Siri.

Links und Informationen zum Video

Für nähere Informationen über Timewarp IT Consulting besuchen sie bitte
http://www.timewarp.at
https://www.facebook.com/TimewarpIT

Für nähere Informationen über Hardwarewartung.com besuchen Sie uns bitte auf unserer Webseite
https://www.hardwarewartung.com

Folgen Sie uns auch unter
https://www.facebook.com/hardwarewartung/
https://twitter.com/hardwarewartung

Kamera/Ton/Schnitt: Carina Bogner
Musik/Tonmischung: Clemens Wenger
Konzeption/Regie: Günther Haiduk
Produktion: Yusuf Sar

Interview Partner: Michael Pambalk-Rieger

Lokal: Cafe Eiles http://www.cafe-eiles.at/

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Dez 13 2016

Die DigiTal(k) Videoserie: Digitalisierung bei Timewarp

Die DigiTal(k) Videoserie: Digitalisierung bei Timewarp

Willkommen beim DigiTal(k)! Der ersten Videoserie die sich mit dem Thema Digitalisierung bei Klein und Mittelständischen Unternehmen beschäftigt. Seit vielen Jahren geistert das Thema Digitalisierung durch die Medien und Fachmagazine. In den meisten Fällen wird sie entweder als große Bedrohung dargestellt oder als weltverändernde Chance. Wir, von Hardwarewartung.com, wollten es genau wissen. Was bedeutet Digitalisierung für die KMU Unternehmen in Österreich und Deutschland? Was ist ihre Wahrnehmung zu dem Thema? Welche Chancen und Ängste haben sie und wo glauben sie geht die Reise hin.

Mit diesem Blick auf die Realität haben wir gezielt unter unseren Kunden und Partnern nach repräsentativen Unternehmen gesucht und sie zum Interview eingeladen. Wir präsentieren unseren ersten Gast und CEO von Timewarp IT Consulting. Michael Pambalk-Rieger.

Sehen sie im Interview worauf es Timewarp als Nationalen Datacenter Provider bei der Digitalisierung ankommt und welche Chancen und Risiken der CEO für seine Branche sieht. Mit einem Schmunzeln erzählt Michael auch eine kleine Geschichte über seine Digitalisierungsversuche zuhause mit Siri.

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Musik/Tonmischung: Clemens Wenger
Konzeption/Regie: Günther Haiduk
Produktion: Yusuf Sar

Interview Partner: Michael Pambalk-Rieger

Lokal: Cafe Eiles http://www.cafe-eiles.at/

Hardwarewartung.com ist eine Marke der Change-IT e.U. mit Firmenhauptsitz in Wien.

Unser Ziel ist es unsere Kunden speziell im KMU Bereich zu unterstützen und zu entlasten. Sie tragen die Hauptlast der Wirtschaft und werden oft durch ihre nicht ausreichende Größe im Wartungsmarkt benachteiligt.

Hardwarewartung.com will diese Benachteiligung auflösen und bietet deshalb Wartung für Server, Storage und Netzwerk zu Großkunden-Konditionen. Das heißt, wir bieten nicht nur die Qualität und Service Levels die normaler weise nur Big-Player wie T-Systems, OMV, BMW oder Rewe erhalten sondern auch den Preis.

Dies ist möglich, weil wir mit den größten unabhängigen Hardware Drittwartungsfirmen Europas zusammenarbeiten um gezielt die KMUs zu stärken.

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Okt 26 2016

Hardwarewartung.com: Der unfaire Vorteil

Hardwarewartung.com: Der unfaire Vorteil

Der unfaire Vorteil von Hardwarewartung.com

Im Rahmen der „Digi-Talk“ Vorbereitungen, möchten wir auch Hardwarewartung.com genau unter die Lupe nehmen und prüfen was sie zu sagen haben. Hat die Digitalisierung dem Wartungsunternehmen geholfen oder sehen sie es als Bedrohung.

Hardwarewartung.com wurde auf dem Reißbrett erstelle und hatte von Anfang an den Plan die gesamte Wartungsbranche herauszufordern. Das Thema Digitalisierung spielte eine essenzielle Rolle.

Die grundsätzliche Annahme war, dass Hardwarewartung bereits ein Commodity Produkt geworden ist und somit standardisiert über das Internet vertrieben werden kann. Bis vor den Start der Marke Hardwaretwartung.com wurde ein Wartungsvertrag für IT-Infrastruktur klar als Face-to-Face Business eingestuft, womit der Onlinevertrieb ausgeschlossen war.

Eine weitere Annahme war, dass es bei existierenden Drittwartungsunternehmen ausreichend Know-How im Bereich Lagerverwaltung, Logistik, Techniker-Koordination und Reparatur-Services gibt, um ganz Europa mit Wartungsdienstleistungen zu versorgen. Auf diese Ressourcen wollte Hardwarewartung.com einfach zugreifen, statt sie selber aufzubauen.

Annahmen müssen erst bestätig werden

Die zweite Annahme konnten sie sehr schnell bestätigen. Nach einigen Gesprächen mit den drei größten Third Party Maintenance (TPM) Unternehmen war klar, dass alle mit 25 Jahren Erfahrung nicht nur genügend Know-How hatten, sondern bereits teilweise ihre Services weltweit anboten. Das größte Problem dieser Unternehmen war das sehr langsame Wachstum.

Die erste Annahme konnten sie nicht so schnell bestätigen. Um diese Annahme zu bestätigen, musste zumindest ein Kunde online einen Wartungsvertrag abschließen.

Challenge Accepted

Yusuf Sar, Gründer von Hardwarewartung.com, erstellte eine Landing Page für Hardwarewartung und setzte eine Adwords Kampagne auf. Nach zwei Wochen konnten sie schon den ersten Kunde online abschließen. Also wurde auch die zweite Annahme bestätigt.

Als nächstes ging es um das Wachstumsmodell. Der Jungunternehmer setzt auf zwei Modelle, die exponentielles Wachstum erlauben und womit sie auch schwierige Märkte schnell erschließen können. Sie entwickeln ein System, dass es erlaubt zielgenau die Kunden anzusprechen, die bereit sind einen IT-Wartungsvertrag online abzuschließen. Ebenso finden sie eine Lösung für die noch unsicheren Unternehmen, die persönlich betreut werden möchten.

Die goldene Kombination: Onlinevertrieb und Partnermanagement

Mit Onlinevertrieb, einer Kombination aus Content Marketing, SEO, Adwords, Online PR und Social Media, werden ganz gezielt Kunden angesprochen, für die Hardwarewartung nur ein Standard Service ist. Diese Kunden sind bereit dieses Service online zu kaufen, wenn es einfach, vertrauenswürdig und ohne Aufwand angeboten wird.

Alle Kunden, die noch nicht das Vertrauen in das Online-Business gefunden haben, werden über das Partnermanagement abgeholt. Dazu sprechen sie gezielt IT-Dienstleister und Systemhäuser an und gewinnen sie als Partner für den Vertrieb von Drittwartung. Der Mehrwert für die EDV-Dienstleister liegt auf der Hand. Einfache, schnelle und direkter Kommunikation, qualitativ höheren Service Levels, garantierte Reaktionszeiten und 50 Prozent günstigeren Preisen. Da fällt es nicht schwer schnell sehr viele Partner zu gewinnen, die als Multiplikatoren selbst hartgesottene Kunden von Drittwartung überzeugen.

Der Plan geht auf!

„Wir haben mittlerweile einfach einen unfairen Vorteil“ meint der CEO, Yusuf Sar. „Mit unserem Onlinevertrieb sind wir mehr als zehnmal effizienter als klassischer Vertrieb. In nur zwei Jahren haben wir es geschafft Marktführer für den Online-Markt zu werden. Unser Team ist aufgestellt, wie eine Medienagentur. Wir liefern nützlichen Content zum Thema Hardwarewartung und nehmen unseren Kunden alle Barrieren, um mit uns in Kontakt zu treten. Nicht wir suchen unsere Kunden, sondern unsere Kunden suchen uns.“

Auf die Frage ob das schon ausreicht, um es einen „unfairen Vorteil“ zu nennen, antwortet der CEO: „Was den Onlinevertrieb angeht, definitiv! Aber hier fängt erst alles an. Wir haben den alten klassischen Wartungsvertrag eingestanzt und durch moderne AGB ersetzt. So können wir Wartungen mit nur einem Email abschließen. Wir haben fast alle Prozesse automatisiert oder vereinfacht und sind heute viermal effizienter als der Markt. Mittlerweile kann unser komplettes Backoffice von einer 20 Stunden Kraft bewältigt werden. Diese immensen Effizienzsteigerungen machen es uns möglich Wartungen ab einem einzigen Gerät anzubieten und das 50 Prozent günstiger als der Hersteller. Wir eröffnen somit einen ganz neuen Markt, der vorher aus Kostengründen nicht erschlossen werden konnte. Den KMU Markt.“

Fazit: Klarer Digitalisierungsgewinner

Hardwarewartung.com gehört wohl nicht nur eindeutig zu den Gewinnern der Digitalisierung, sondern würde ohne diese nicht existieren. Einige Marktbegleiter befürchten sogar, dass es sich um einen Disruptiven Innovator im Wartungsgeschäft handeln könnte. Aber das wird erst die Zeit zeigen.

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Okt 12 2016

Digitalisierung in der Realität: Interviews mit echten Unternehmern

Digitalisierung in der Realität: Interviews mit echten Unternehmern

Hardwarewartung.com lädt zum Interview über Digitalisierung

Die Realität in der Digitalisierung ist anders als in den Medien

Seit mehreren Jahren geistert ein Schreckgespenst durch die Medien. Die Digitalisierung! Es scheint ein Damokles Schwert über den Köpfen aller Unternehmen zu schwebe. Alle, die nicht flexibel und schnell genug sind, denen droht der Untergang in der Zukunft. Wir, von Hardwarewartung.com, wollen diesem Thema nun genau auf den Zahn fühlen. Deshalb haben wir beschlossen eine Interview-Serie zu starten, die mit echten Unternehmern die reale Sicht auf die Digitalisierung beleuchten soll.

Dazu haben wir gezielt bei unseren Kunden und Partnern nach Kandidaten gesucht, die uns ihre Sicht aus den unterschiedlichsten Branchen zeigen können. Und wir sind fündig geworden! Unternehmer, Geschäftsführer, als auch Manager haben uns die Ehre erwiesen und sich vor unsere Kamera gewagt. Die ersten Episoden aus unserem „Hardwarewartung Digi Talk“ sind bereits abgedreht und sollen im November auf unserer Homepage digital ausgestrahlt werden. Es wird auch einen YouTube Channel geben, den wir mit der ersten Folge bekannt geben werden.

Damit die Spannung bis zur ersten Episode noch ein wenig erhöht wird möchten wir euch schon die Unternehmen nennen, die bis Ende des Jahren vor unserer Kamera stehen werden.

Unsere Interview Kandidaten für 2016

Menschen aus diesen Vier Unternehmen werden uns im Jahr 2016 Ihre Realität über die Digitalisierung erzählen. Wir hoffen, dass unsere Auswahl aus unseren Kunden und Partnern eine gute Referenzgruppe für unseren Digitalisierungs-Talk abgibt.

TIMEWARP IT Consulting GmbH ist Vorreiter im Bereich Hybrid Cloud Services. Das 2001 von Michael Pambalk-Rieger in Wien gegründete Unternehmen ist eigentümergeführt und hat mehrere hundert Kunden in den Bereichen Housing, Hosting und XaaS.

Selling4Geeks ist eine Marke von Alex Rammlmaier. Sie soll speziell IT-Unternehmen bei den Themen Vertrieb, Unternehmenswert-Entwicklung und ganzheitliche Betrachtung vom Erfolg des Unternehmens helfen. Als IT-Experte, Coach und langjähriger Unternehmer hat er Methoden entwickelt, um hoch komplexe Strukturen in Unternehmen auf die einfachen Elemente herunter zu brechen. Mit der Arbeit an diesen Elementen erreicht er Ziele, die scheinbar unmöglich sind.

Nessus Internet Dienstleistungs GmbH wurde 1999 vom heute geschäftsführenden Gesellschafter Florian Schicker gegründet. Die Kernkompetenz liegt ganz klar auf den Bereichen Managed Hosting und Hochverfügbarkeit im Rechenzentrum. Mitte 2009 haben sie ein eigenes Rechenzentrum mit einer Gesamtfläche von 700m² in Wien eröffnet. Nessus bietet damit sämtliche Dienstleistungen von Serverhousing bis zu hochverfügbaren Webserverclustern, alles aus einer Hand, an

openForce ist ein österreichisches Software Beratungs- und Projekthaus und bietet maßgeschneiderte Lösungen für die Java und Scala Plattform mit modernen und leicht bedienbaren Oberflächen für Cloud- und mobile Anwendungen. Sie arbeiten größten teils als White Label Provider und erstellen Lösungen, die ganzheitlich geplant, agil entwickelt, getestet und schlüsselfertig übergeben werden.

Digitalisierung bei Hardwarewartung.com

Auch bei uns war das Thema Digitalisierung vom Gründungstag an essenziell. Wir sind der erste Hardwarewartungs-Anbieter, der einen reinen Online Vertriebskanal aufgebaut hat und von Anfang an auf Automatisierung gesetzt hat. Durch den Digitalen Vertrieb und die durch Automatisierung gestützte Online-Vertragsabwicklung haben wir es geschafft den Wartungsmarkt zu standardisieren. So haben wir unsere Kosten dramatisch gesenkt und bieten unsere Services bis zu 50% günstiger an, als vergleichbare Anbieter. Profitieren auch Sie von unseren ausgezeichneten Preisen und unserer Erfahrung. Besuchen Sie uns auf unserer Homepage www.hardwarewartung.com

Hardwarewartung.com ist eine Marke der Change-IT e.U. mit Firmenhauptsitz in Wien.

Unser Ziel ist es unsere Kunden speziell im KMU Bereich zu unterstützen und zu entlasten. Sie tragen die Hauptlast der Wirtschaft und werden oft durch ihre nicht ausreichende Größe im Wartungsmarkt benachteiligt.

Hardwarewartung.com will diese Benachteiligung auflösen und bietet deshalb Wartung für Server, Storage und Netzwerk zu Großkunden-Konditionen. Das heißt, wir bieten nicht nur die Qualität und Service Levels die normaler weise nur Big-Player wie T-Systems, OMV, BMW oder Rewe erhalten sondern auch den Preis.

Dies ist möglich, weil wir mit den größten unabhängigen Hardware Drittwartungsfirmen Europas zusammenarbeiten um gezielt die KMUs zu stärken.

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Sep 27 2016

Hardwarewartung.com eröffnet End of Life Center

Hardwarewartung.com eröffnet End of Life Center

end of life center hardwarewartung.com

Jede Hardware erreicht irgendwann den End of Life Status. Leider ist es für viele sehr schwer herauszufinden wann genau dies geschieht. Manche Hersteller gehen großzügig mit ihren Informationen um und publizieren regelmäßig, wann sie ihre Hardware nicht mehr unterstützen werden. Andere machen ein Geheimnis daraus. Tatsache ist, dass wir bei der Suche nach genauen End of Life Zeiten für eine ganz spezielle Hardware oft Stunden im Internet verbringen. Sogut wie kein Hersteller stellt eine einheitliche Datenbank zur Verfügung, wo Kunden einfach prüfen können, wann ihre Hardware End of Life geht.

Challenge Exepted!

Diesem Problem hat sich Hardwarewartung.com nun angenommen. Nach über einem Jahr Arbeit haben sie eine Datenbank erstellt, wo die End of Life Daten von den geläufigsten Herstellern zu finden sind. In ihrem End of Life Center haben sie aus allen offiziellen und teilweise inoffiziellen Quellen die Informationen verdichtet und frei zugänglich online gestellt.

Dieses gratis Service bieten sie nicht ganz uneigennützig. Sie sind einer der wenigen Wartungsunternehmen, die auch Hardwarewartung für End of Life Geräte in Deutschland, Österreich und Schweiz anbieten. Sie hoffen, dass manche Kunden, die nach EOL Zeiten suchen eventuell auch interessiert sind ihre Hardware nach dem Ablauf der Servicezeiten zu behalten. Es liegt nahe, die Wartung dieser Hardware dann gleich bei Hardwarewartung.com zu beauftragen.

Wartungsanbieter auch für alte Hardware

Viele Unternehmen glauben, dass nach dem Verkünden des EOL ihre Geräte nicht mehr supported werden und somit aus dem Betrieb ausscheiden müssen. Das ist bedingt richtig. Der Hersteller selbst unterstützt die Maschinen nicht mehr, weil die neuen Modelle auf den Markt kommen und als Hardwareproduzent leben diese Firmen vom Verkauf der neuer Hardware. Doch nur, weil der Hersteller den Support nicht mehr anbietet, heißt das nicht, dass die Geräte nicht mehr gewartet werden können.

Firmen, wie Hardwarewartung.com, sind auf die Wartung von älterer Hardware spezialisiert. Sie haben eigene Ersatzteillager mit ausreichend Ersatzgeräten, um End of Life Hardware noch mindestens sieben bis teilweise fünfzehn Jahre nach dem Ablauf der offiziellen Servicezeit zu warten. Mit ihrem spezialisierten Know-How und einer ausgeklügelten Logistik können sie alle Service Levels erfüllen, die auch der Hersteller zur Verfügung stellen würde. Sollte Ihre Hardware also noch Ihre Anforderungen erfüllen, macht es durchaus Sinn sich diese alternative Wartung genauer anzusehen.

Besuchen Sie unser End of Life Center und profitieren Sie von unserem Gratis Service.

Hardwarewartung.com ist eine Marke der Change-IT e.U. mit Firmenhauptsitz in Wien.

Unser Ziel ist es unsere Kunden speziell im KMU Bereich zu unterstützen und zu entlasten. Sie tragen die Hauptlast der Wirtschaft und werden oft durch ihre nicht ausreichende Größe im Wartungsmarkt benachteiligt.

Hardwarewartung.com will diese Benachteiligung auflösen und bietet deshalb Wartung für Server, Storage und Netzwerk zu Großkunden-Konditionen. Das heißt, wir bieten nicht nur die Qualität und Service Levels die normaler weise nur Big-Player wie T-Systems, OMV, BMW oder Rewe erhalten sondern auch den Preis.

Dies ist möglich, weil wir mit den größten unabhängigen Hardware Drittwartungsfirmen Europas zusammenarbeiten um gezielt die KMUs zu stärken.

Kontakt
Hardwarewartung.com
Yusuf Sar
Lerchenfelder Straße 70-72 5
1080 Wien
+43 1 4191414207
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Aug 31 2016

Unsere Kunden und Partner: Im Mittelpunkt care:IT

Unsere Kunden und Partner: Im Mittelpunkt care:IT

Im Hardware-Wartungsgeschäft Referenzen anzugeben ist ein schwieriges Unterfangen. Nur sehr wenige Kunden und Partner möchten bekannt geben, wer sich um das Herzstück ihrer IT-Infrastruktur kümmert. Damit öffnen sie Social Engineers und anderen Hackern eine Tür, die für kriminelle Aktivitäten genutzt werden kann. Abgesehen von den Sicherheitsbedenken haben wir das Anführen von Referenzen immer als einseitiges Geschäft gesehen. Nachdem wir unsere Leistungen und unsere Qualität als Standard ansehen, den ein Wartungsunternehmen erfüllen muss, sehen wir die Empfehlung durch einen Kunden als Geschenk. Wir haben lange Zeit nach einer Möglichkeit gesucht, wie wir uns bei unseren Kunden für ihre Treue und ihre Weiterempfehlungen danken können. Wir haben einen Weg gefunden. Wir begegnen ihnen auf Augenhöhe und möchten sie nicht als Referenz anführen, sondern als Partner und ihnen die Möglichkeit geben ihr Unternehmen in den Mittelpunkt zu stellen. So können wir zumindest einen kleinen Teil unserer Dankbarkeit deutlich machen und unseren Partnern unserer Internet Reichweite zur Verfügung stellen.

Heute im Mittelpunkt: care:IT EDV Dienstleistungs GmbH .

care:IT ist ein ganz neuer Partner, der uns aber im ersten Monat mit zwölf unterschiedlichen Anfragen in einem Sommermonat überrascht hat. Nach einer längeren Kennenlern-Phase, wo Sie uns genau beobachtet haben und alle Details über unsere Arbeitsweise erforscht haben, sind sie mit Vollgas losgestartet. Seit dem sorgen sie für regelmäßige Hardware Wartungsaufträge.

care:IT ein regionaler österreichischer EDV-Dienstleister.

Das im Jahr 2009 von Jürgen Giwiser gegründete IT-Dienstleistungsunternehmen hat sich auf den Support für KMU Kunden in der Region Wien, Niederösterreich und Burgenland spezialisiert. Als klassischer EDV-Dienstleister bauen Sie maßgeschneiderte EDV-Betriebslösungen für Ihre Kunden. Dabei bieten Sie vom First- und Second Level Support (Helpdesk) über Systemadministration bis zum Serverbetrieb und Monitoring alle wichtigen Elemente der EDV-Betreuung.

Besonderheiten von care:IT auf einen Blick

– Es gibt bei den Wartungsverträgen keine Bindefristen
– Sehr hohe Flexibilität in den Betriebszeiten
– Regionaler Fokus in Wien, Niederösterreich und Burgenland
– Spezialisierung auf Datensicherung und Datensicherheitsstrategien

Was sagt care:IT über Hardwarewartung.com

Bei einem kurzen Interview haben wir Jürgen Giwiser, Geschäftsführer bei care:IT, gefragt, warum er sich bei der Wartung seiner Hardware für Hardwarewartung.com entschieden hat. Ebenso wollten wir wissen, warum er uns auch jedem seiner Kunden weiterempfiehlt.

Die Antwort auf die erste Frage war sehr knapp und knackig: „Die Abwicklung ist absolut unkompliziert und das Preis-Leistungs-Verhältnis ist nicht vergleichbar mit anderen Anbietern.“ Bei der zweiten Frage musste er ein wenig ausholen. Er erklärte uns, dass es für care:IT deutlich einfacher ist, den Betrieb von der IT-Infrastruktur eines Kunden zu übernehmen, wenn die Hardware unter Wartung steht. Doch leider können, oder wollen, viele Kunden nicht die teuren Wartungspreise beim Hersteller zahlen und gehen deshalb oft unnötige Risiken ein. Bei einem Hardware Ausfall ohne Hardware Wartungsvertrag ist der Aufwand für die Ersatzteilbeschaffung oft zeitaufwändig und teuer. Sind die Ersatzteile nicht lagernd und können erst nach mehreren Tagen geliefert werden, kommt es zum Betriebsstillstand. Mit Hardwarewartung.com ist dieses Problem gelöst. Mit den deutlich günstigeren Preisen und der unkomplizierten Abwicklung bietet care:IT seinen Kunden eine Alternative. Hinzu kommt, dass sich die Meldung von Störungen nahtlos in den bestehenden Störungsprozess integrieren lässt. So schaffen sie eine Win-Win Situation für alle.

Solche intelligenten Lösungen wünschen wir uns von allen Partnern und Kunden.

Hardwarewartung.com Ihr Wartungsspezialist zum Bestpreis.

Durch Jahrzehnte lange Erfahrung wissen wir worauf es bei der Wartung Ihrer IT Hardware ankommt. Profitieren Sie nicht nur von unserer Erfahrung, sondern auch von unseren ausgezeichneten Preisen. Holen Sie sich ein unverbindliches Angebot und vergleichen Sie selbst.

UNVERBINDLICH ANFRAGEN

Hardwarewartung.com ist eine Marke der Change-IT e.U. mit Firmenhauptsitz in Wien.

Unser Ziel ist es unsere Kunden speziell im KMU Bereich zu unterstützen und zu entlasten. Sie tragen die Hauptlast der Wirtschaft und werden oft durch ihre nicht ausreichende Größe im Wartungsmarkt benachteiligt.

Hardwarewartung.com will diese Benachteiligung auflösen und bietet deshalb Wartung für Server, Storage und Netzwerk zu Großkunden-Konditionen. Das heißt, wir bieten nicht nur die Qualität und Service Levels die normaler weise nur Big-Player wie T-Systems, OMV, BMW oder Rewe erhalten sondern auch den Preis.

Dies ist möglich, weil wir mit den größten unabhängigen Hardware Drittwartungsfirmen Europas zusammenarbeiten um gezielt die KMUs zu stärken.

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Aug 16 2016

Data Center Trends die sich nicht aufhalten lassen

Data Center Trends die sich nicht aufhalten lassen

Data Center Trends

Um den Artikel mit graphischen Elementen zu sehen gehen Sie auf Datacenter Trends Artikel

Key Findings bei Data Center Trends
– 53 Prozent kaufen bereits gebrauchte oder refurbished Hardware
– 60 Prozent nutzen third-party maintenance als Wartungsalternative
– 85 Prozent steigen auf Mult-Vendor Strategie um

Eine gute Ausstattung und eine zuverlässige Instandhaltung des Rechenzentrums sind für eine hohe Produktivität in einem Unternehmen unverzichtbar. Allerdings sind damit in der Regel beträchtliche Kosten verbunden. Diese reduzieren in vielen Fällen deutlich die Gewinne. Aus diesem Grund entscheiden sich immer mehr Betriebe dazu, die Strukturen, die über Jahrzehnte hinweg in diesem Bereich üblich waren, zu durchbrechen. Eine Umfrage des Forschungsinstituts Dimensional Research hat diese Tendenz, die viele Beobachter der Branche bereits seit Langem wahrnehmen, nun mit belastbaren Zahlen untermauert. Die wichtigsten Ergebnisse dieser Studie werden in diesem Artikel vorgestellt.

92 Prozent der Befragten weichen vom klassischen System ab
Bis vor einiger Zeit war es üblich, das gesamte Rechenzentrum (auf Englisch oft auch als Data Center bezeichnet) mit Produkten von einem einzigen Hersteller auszustatten. Dabei handelte es sich selbstverständlich um Neuware. Auch die Wartung erfolgte dabei durch einen Service direkt beim Hersteller. Dieses System bietet für die Anwender selbstverständlich einige Vorteile. Beispielsweise ist es sehr einfach, da alle Dienste aus einer Hand kommen. Außerdem versprechen sich die entsprechenden Unternehmen dadurch eine hohe Kompatibilität zwischen den einzelnen Systemen und eine hochwertige Wartung, die das Risiko eines Systemausfalls minimiert.

Diesen Vorteilen stehen jedoch auch erhebliche Nachteile gegenüber. Insbesondere sind die Kosten dabei in der Regel beachtlich. Das beginnt bereits bei der Anschaffung. Wenn sich ein Unternehmen nur auf eine einzige Marke beschränkt, ist es schwierig, unterschiedliche Möglichkeiten miteinander zu vergleichen. Beispielsweise ist es auf diese Weise nicht möglich, für jeden einzelnen Einsatzzweck das jeweils günstigste Gerät auszuwählen, sondern lediglich die Gesamtkosten miteinander zu vergleichen. Darüber hinaus ist es nicht immer notwendig, Neuware zu verwenden. Häufig bieten auch gebrauchte Geräte eine Leistung, die für die entsprechenden Aufgaben vollkommen ausreichend ist. Schließlich ist es möglich, bei der Wartung auf einen herstellerunabhängigen Anbieter zu setzen. Auch dies ist in der Regel mit einer deutlichen Kosteneinsparung verbunden.

Die Umfrage, die Dimensional Research im Januar 2016 veröffentlichte, widmete sich dem Thema, wie häufig Unternehmen von den traditionellen Mustern bei der Ausrüstung des Data Centers abweichen. Dazu befragten die Ersteller 507 Personen, die in verschiedenen Betrieben auf der ganzen Welt die Entscheidungen über die Ausstattung und die Wartung der Rechenzentren treffen. Die Studie kam zu dem Ergebnis, dass 92 Prozent der Betriebe mindestens in einem dieser Bereiche neue Wege gehen.

Multi-Vendor: Abkehr von der Fokussierung auf einen Hersteller
Insbesondere die Beschränkung auf einen einzigen Hersteller scheint der Vergangenheit anzugehören. 85 Prozent der befragten Unternehmen gaben an, dass sie in diesem Bereich auf Multi-Vendors setzen – also auf Anbieter, die Geräte unterschiedlicher Marken verkaufen.

Noch höher ist dabei der Anteil der Entscheidungsträger, die das Multi-Vendor System als vorteilhaft betrachten – selbst, wenn es nicht immer umgesetzt wird. Der Anteil lag hierbei bei 96 Prozent. Als die wichtigsten Vorteile wurden dabei die Ausgabenoptimierung, eine höhere Flexibilität und die Vermeidung des Lock-In-Effekts, der zu einer hohen Abhängigkeit von einem einzelnen Verkäufer führt, angegeben. Die befragten Unternehmen setzen insbesondere bei Storage-Systemen (63%) und Servern (62%) auf unterschiedliche Anbieter. Im Bereich der Netzwerke liegt der Anteil mit 56 Prozent etwas geringer.

Third-Party Maintenance: ein unaufhaltsamer Trend
Um die Verfügbarkeit des Rechenzentrums so hoch wie möglich zu halten, ist es wichtig, einen Wartungsvertrag abzuschließen. Das garantiert bei einem Fehler stets eine schnelle Hilfe. Dadurch werden die Ausfallzeiten und die dadurch entstehenden Verluste minimiert. Auch hierbei setzten die Unternehmen lange Zeit fast ausschließlich auf die Dienste der Hersteller. Davon versprachen sie sich eine zuverlässige Hilfe bei allen Problemen.

Allerdings gibt es bereits seit vielen Jahren die Möglichkeit, ein herstellerunabhängiges Unternehmen mit der Wartung zu beauftragen. Dies wird in der Fachsprache als Third-Party Maintance (TPM) bezeichnet. Der Service ist den Leistungen des Herstellers dabei mindestens ebenbürtig – in einigen Bereichen sogar deutlich überlegen. Der größte Vorteil besteht dabei darin, dass die Kosten deutlich niedriger sind. Unternehmen, die sich für TPM entscheiden, können bis zu 50 Prozent der Ausgaben für die Wartung einsparen.

Die Angebote dieser Dienstleister sind dabei sehr umfassend. Sie beinhalten nicht nur die reine Hardwarewartung, sie betreuen auch komplexe Systeme wie beispielsweise Netzwerke. Ein Beispiel für einen TPM-Anbieter ist Hardwarewartung.com . Dieses Unternehmen verfügt über sehr gut ausgebildete Techniker, über ein eigenes Ersatzteillager und über eine hervorragende Logistik. Das erlaubt es, den Kunden geringe Instandsetzungszeiten zu garantieren, was diesen eine hohe Sicherheit gewährleistet. Ein besonderer Vorteil besteht dabei darin, dass Hardwarewartung.com selbst ältere Anlagen problemlos warten kann. Da die Ersatzteilbestände rechtzeitig aufgefüllt werden, ist es möglich, die Hardware noch lange nach dem End of Life zu warten.

Die Vorteile der herstellerunabhängigen Wartung spiegeln sich auch in den Umfrageergebnissen wider. 60 Prozent der befragten Unternehmen gaben an, dass sie bei der Wartung ihres Rechenzentrums auf die Dienste eines herstellerunabhängigen Anbieters setzen. Insbesondere die Netzwerke lassen die Betriebe gerne durch einen herstellerunabhängigen Service betreuen. Der Anteil beträgt in diesem Bereich 36 Prozent. Doch auch im Bereich der Server (35%) und der Datenspeicher (32%) liegen die Werte nur geringfügig niedriger.

Beim Wachstum für TPM noch kein Ende in Sicht
Von den Befragten Unternehmen gaben 53 Prozent an, dass sich die Nutzung von TPM-Anbietern im letzten Jahr erhöht hat. 39 Prozent blieben unverändert und nur 8 Prozent reduzierten die Drittwartung. Im nächsten Jahr werden weitere 45 Prozent der Firmen ihre Wartung einem Third-Party Maintenance Spezialisten überlassen. 44 Prozent wollen den Status Quo belassen.

Nicht nur der Preis spricht für die herstellerunabhängige Wartung
Die Umfrage ging auch den Gründen nach, weshalb immer mehr Unternehmen auf die Dienste einer herstellerunabhängigen Hardwarewartung setzen. Die Antworten lagen dabei vorwiegend im finanziellen Bereich. Mit 57 Prozent gaben die meisten Betriebe die Ausgabenreduzierung als Grund an. Darüber hinaus schätzen 52 Prozent der Befragten den besseren Support der Drittanbieter. Außerdem gaben 42 Prozent der Teilnehmer an der Umfrage an, dass sie bislang gute Erfahrungen in diesem Bereich gesammelt haben und daher nun stärker auf herstellerunabhängige Anbieter vertrauen.

Darüber hinaus gibt es noch einige weitere Gründe, die jedoch eine untergeordnete Rolle spielen. Dazu zählt unter anderem die höhere Flexibilität bei der Anwendung neuer Technologien – beispielsweise Cloud-Computing oder Virtualisierung. Einige Unternehmen schätzen darüber hinaus die sinkende Abhängigkeit von einem einzelnen Anbieter sowie die verbesserte Verhandlungsposition beim Abschluss eines Wartungsvertrags. Ein Teil der Befragten gab auch an, dass sie ihre bisherigen Systeme weiterhin verwenden möchten, obwohl sie vom Hersteller nicht mehr unterstützt werden. In diesem Fall ist die Wartung durch einen Drittanbieter die einzige Alternative.

Gebrauchte Hardware immer beliebter
Darüber hinaus befragte die Umfrage die Teilnehmer zur Verwendung von Hardware aus zweiter Hand. Auch hierbei zeigen die Ergebnisse auf, dass ein beträchtlicher Teil der Unternehmen diese Möglichkeit nutzt. Der Wert beläuft sich dabei auf 53 Prozent.

Dabei spielt es eine wichtige Rolle, dass neue Computersysteme in immer mehr Fällen eine deutlich höhere Leistung erbringen, als eigentlich notwendig. Sehr häufig sind Geräte der vorhergehenden Generation vollkommen ausreichend – aber deutlich günstiger. Es kommt hinzu, dass immer mehr Unternehmen sogenannte Refurbished Hardware anbieten. Das bedeutet, dass es sich zwar um ein gebrauchtes Gerät handelt, das aber durch einen qualifizierten Fachbetrieb generalüberholt wurde. In der Regel wird dabei sogar eine Garantie ausgestellt. Das ermöglicht eine hohe Kosteneinsparung, während die Funktionsfähigkeit dennoch sichergestellt ist.

Weiterhin starkes Steigerungspotenzial vorhanden
Obwohl bereits ein großer Anteil der befragten Unternehmen von den traditionellen Modellen der Hardwarebeschaffung und -wartung abweicht, sind die herkömmlichen Strukturen nach wie vor weit verbreitet. 55 Prozent der Befragten gaben an, dass sie mindestens in einem Bereich ihres Rechenzentrums nach wie vor den Service aus einer Hand beziehen. Insbesondere im Bereich der Netzwerke (40%) ist der Anteil dabei vergleichsweise hoch.

Doch ist zu erkennen, dass sich hierbei ein deutlicher Wandel abzeichnet. 60 Prozent der Befragten gaben an, dass im Jahre 2015 die Nutzung nicht-traditioneller Formen der Beschaffung oder Wartung der Hardware in ihrem Betrieb angestiegen ist. 54 Prozent der Teilnehmer bestätigten außerdem, dass für 2016 eine weitere Steigerung in diesem Bereich vorgesehen ist.

Hardwarewartung.com ist eine Marke der Change-IT e.U. mit Firmenhauptsitz in Wien.

Unser Ziel ist es unsere Kunden speziell im KMU Bereich zu unterstützen und zu entlasten. Sie tragen die Hauptlast der Wirtschaft und werden oft durch ihre nicht ausreichende Größe im Wartungsmarkt benachteiligt.

Hardwarewartung.com will diese Benachteiligung auflösen und bietet deshalb Wartung für Server, Storage und Netzwerk zu Großkunden-Konditionen. Das heißt, wir bieten nicht nur die Qualität und Service Levels die normaler weise nur Big-Player wie T-Systems, OMV, BMW oder Rewe erhalten sondern auch den Preis.

Dies ist möglich, weil wir mit den größten unabhängigen Hardware Drittwartungsfirmen Europas zusammenarbeiten um gezielt die KMUs zu stärken.

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