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Jan 14 2019

Mit Feuer und Flamme die steigenden Heizkosten ausbremsen

Kaminbriketts sind Sieger im Preisvergleich

Mit Feuer und Flamme die steigenden Heizkosten ausbremsen

Moderne Feuerstätten schaffen eine behagliche Atmosphäre und entlasten die Haushaltskasse

Steigende Preise für Heizöl sorgen für Zündstoff. Seit Anfang 2016 dreht sich die Preisspirale nach oben. Kostete im Januar 2016 ein Liter Heizöl bundesweit im Durchschnitt nur 39 Cent, sind es jetzt bereits über 70 Cent. Das ist eine drastische Preissteigerung von 80 Prozent. Führt man sich vor Augen, dass gut dreiviertel des Energieverbrauchs der Privathaushalte alleine zum Heizen dient, wird das Ausmaß der finanziellen Belastung deutlich. Viele Verbraucher halten daher ihre Zentralheizung auf Sparflamme, um die steigenden Heizkosten einzudämmen.

Wer im Besitz einer modernen Feuerstätte, eines Kohleherdes bzw. Kohleofens ist, oder die Anschaffung plant, kann vor allem in der Übergangszeit bares Geld sparen. An kalten Herbstabenden oder milden Wintertagen gezielt genutzt, bleibt die Zentralheizung einfach ausgeschaltet. Denn dann sorgt das flackernde Kaminfeuer für angenehme Temperaturen und schafft ein wohliges Raumklima.

Kaminbriketts sind Sieger im Preisvergleich

Verbraucher, die die Feuerstätte besonders wirtschaftlich nutzen möchten, kombinieren Brennholz mit Kaminbriketts. Aufgrund ihres hohen Heizwertes sorgen sie für eine intensive, lang andauernde Wärme und halten die Glut über viele Stunden. Mit rund 25 Euro pro 100 kg sind Briketts eine günstige Alternative: Schon ab einem Heizölpreis von 45 Euro pro 100 Liter ist ihr Einsatz – bei gleicher Heizleistung – günstiger. Besonders hochwertig sind Kaminbriketts der Traditions-Marke UNION. Sie werden ohne Zusatz von Bindemitteln gepresst, sind heizstark, halten lange die Glut und geben über Stunden wohltuende Strahlungswärme ab.

Ofenfertiges Scheitholz und Kaminbriketts sind im Brennstoff-Fachhandel erhältlich. Darüber hinaus werden sie in Supermärkten und Discountern, in Verbraucher- und Baumärkten sowie Genossenschaften angeboten. Sauber verpackt, sind sie leicht zu transportieren und zu lagern. Weitere Informationen unter www.union-original.com

Die RV Rheinbraun Brennstoff GmbH ist eine 100%ige Tochter der RWE Power AG. Unter dem Dach der Holding bildet die Rheinbraun Brennstoff GmbH die Vertriebsgesellschaft für Kohlenstoffe jeder Art.

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Jan 14 2019

Helle Freude!

Große Fensterflächen bringen Licht ins Haus – mit vielen Vorteilen

Helle Freude!

Tageslicht optimal nutzen – mit Holz- oder Holz-Alufenstern, die schlanke Profile erlauben. (Bildquelle: Bundesverband ProHolzfenster/Klenner)

Großflächige Fenster, die viel Tageslicht ins Innere lassen, gewähren nicht nur einen großzügigen Blick nach draußen. Sie nutzen wärmendes Sonnenlicht als kostenlose Heizquelle in der kalten Jahreszeit – und sie haben einen positiven Einfluss auf Gesundheit und Leistungsfähigkeit.

Ein Blick auf Neubaugebiete und Sanierungsobjekte zeigt: Kleine Fenster sind passe, der Trend geht zu großflächigen Fenstern, oft zu ganzen Fensterfronten oder verglasten Dachgiebeln. Ob es nun die Sehnsucht ist, sich die Natur ins Haus zu holen oder einfach der Wunsch nach hellen, lichtdurchfluteten Räumen – diese moderne Fensterarchitektur hat auf jeden Fall Vorteile.

Wärmer, gesünder, leistungsfähiger
So können durch großzügige Fensterflächen die Wärmegewinne der Wintersonne genutzt werden, um wertvolle Heizenergie einzusparen. Glasscheiben mit einem hohen Energiedurchlassgrad (g-Wert) tragen zur passiven Unterstützung der Heizung bei. Nicht zu unterschätzen ist die Wirkung von Licht auf unser Befinden, wie Erkenntnisse aus der Forschung belegen. Tageslicht in Gebäuden hat eine große Bedeutung für Gesundheit und Wohlbefinden sowie einen positiven Einfluss auf Leistungsfähigkeit und Konzentration. Auch die Stimmung ist stark abhängig vom Licht. Kommt viel Licht ins Haus, wirkt dies aufhellend aufs Gemüt.

Holzfenster erlauben schlanke Profile
Damit so viel Licht wie möglich ins Haus geholt werden kann, sind schlanke Fensterprofile von Vorteil. So können die Bewohner von einem maximalen Glasanteil profitieren. Rahmen aus Holz oder Holz-Aluminium sind hierfür sehr gut geeignet. „Holz- und Holz-Alufenster erlauben extrem schlanke Profile bei gleichzeitig besten Wärmedämmwerten“, weiß Heinz Blumenstein vom Bundesverband ProHolzfenster e.V. „Damit kann das Tageslicht optimal genutzt werden. Und gleichzeitig eröffnen sich viele architektonische Möglichkeiten in der Fassadengestaltung bei Sanierung und Neubau.“

Weitere Informationen und ein Fachbetriebsverzeichnis gibt es unter www.proholzfenster.de. Unter www.holzfensterberatung.de können Verbraucher Kontakt zu Experten des Bundesverbandes ProHolzfenster aufnehmen. Bundesverband ProHolzfenster

Der Bundesverband ProHolzfenster e.V. (BPH) gründete sich 1994 (damals unter der Bezeichnung Initiative ProHolzfenster e.V.). Mitglieder sind Fensterhersteller, Zulieferfirmen, Architekten und Planer, die vom hochwertigen Produkt Holzfenster und Holz-Alu-Fenster überzeugt sind. Der Verband hat sich zum Ziel gesetzt, über die Vorteile des nachhaltigen Werkstoffs Holz im Fenster- und Türenbau zu informieren.

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Jan 7 2019

Damit die Kostenfalle nicht zuschnappt: Brennholz statt fossiler Energien

Brennholz machen lohnt sich: 70 Prozent weniger Heizkosten

Damit die Kostenfalle nicht zuschnappt: Brennholz statt fossiler Energien

Brennholz: Klimaneutral, preiswert und regional verfügbar

Der nächste Winter kommt bestimmt – und die nächste Heizkostenerhöhung wohl leider auch. Doch wo fossile Energien wie Öl und Gas immer neue Preissprünge vollziehen, macht der Klassiker unter den Brennstoffen nicht mit: Holz. Dieser ökologische und nachwachsende Wärmeträger weist seit Jahren konstante Preise auf. Bundesweit liegt dieser zwischen 35 und 45 Euro pro Raummeter für Holz zur Selbstabholung aus dem Wald. Darauf weist der Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. (HKI) hin.

Die Voraussetzung für das kostengünstige und umweltgerechte Heizen mit Holz ist eine moderne Festbrennstoff-Feuerstätte. Diese kann überall dort angeschlossen werden, wo ein freier Schornsteinzug vorhanden ist. Moderne Feuerstätten heizen dank fortschrittlicher Verbrennungstechnik effizient und schadstoffarm. Speziell an kühlen Herbstabenden oder milden Wintertagen eignen sie sich daher bestens als preisgünstige Zusatzheizung.

Brennholz machen lohnt sich: 70 Prozent weniger Heizkosten

Ein Raummeter Laubholz hat – in Abhängigkeit zur Baumart – den Heizwert von ungefähr 190 Litern Heizöl. Bei einem aktuellen Literpreis von rund 80 Cent kosten diese rund 150 Euro, während der Preis für einen Raummeter durchschnittlich 40 Euro beträgt. Holz direkt aus dem Wald ist somit um satte 70 Prozent preiswerter als angeliefertes Heizöl.

Wichtig: Für eine umweltgerechte Verbrennung muss das frische Holz gespalten und an einem vor Witterung geschützten Ort gelagert werden. Wenn die Scheite die optimale Restfeuchte von unter 20 Prozent erreicht haben, können sie als Brennmaterial verwendet werden. Die Restfeuchte kann mit speziellen Messgeräten, die in jedem Baumarkt erhältlich sind, gemessen werden.

Mit Brennholz vom Handel gute 20 Prozent sparen

Wer Zeit und Mühe scheut, kann sein Brennholz auch über den Handel beziehen. Hier liegen die Kosten aktuell zwischen 100 bis 120 Euro für den Raummeter und sind im direkten Vergleich zu Heizöl – selbst beim teuersten Preis – immer noch rund 20 Prozent günstiger. Beim Kauf im Baumarkt empfiehlt der HKI auf die Herkunft zu achten und ausschließlich Holz aus heimischen Wäldern zu wählen, da in Deutschland seit Jahrhunderten eine nachhaltige Fortwirtschaft betrieben wird. Der regionale Bezug garantiert zudem kurze Transportwege und sichert Arbeitsplätze vor Ort.

Gut zu wissen: Die Verwendung von Brennholz geht auch nicht zu Lasten unserer Wälder. Die letzte Bundeswaldinventur des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft aus dem Jahr 2017 belegt, dass fast ein Drittel der Bundesrepublik mit Wald bedeckt ist. Dabei ist der Holzvorrat in den letzten zehn Jahren sogar um sieben Prozent angestiegen und hat ein Rekordniveau – wie vor der Industrialisierung im 18. Jahrhundert – erreicht.

Weitere Informationen unter www.ratgeber-ofen.de

Der HKI Industrieverband Haus-, Heiz und Küchentechnik e.V. vertritt die Interessen der Hersteller von Großküchengeräten sowie häuslicher Heiz- und Kochgeräte. Beide Herstellergruppen sind in separaten Fachverbänden organisiert, die sich in gerätespezifische Fachabteilungen untergliedern. Zurzeit vertrauen rund 150 Mitglieder den Leistungen des Verbandes.

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Dez 10 2018

Mit vier einfachen Maßnahmen, die Heizkosten im Altbau senken

Initiative WÄRME+ gibt praktische Tipps für mehr Energieeffizienz

Mit vier einfachen Maßnahmen, die Heizkosten im Altbau senken

(Bildquelle: @Wärme+/Stiebel Eltron)

Mit dem Beginn der Heizperiode schießen die Kosten für Raumwärme wieder in die Höhe, auch, weil in Deutschland seit Mitte August die Heizölpreise in Deutschland stetig steigen. Mit 88,1 Cent pro Liter Heizöl wurde Anfang November der diesjährige Höchststand im Bundesdurchschnitt erreicht. Dieser Umstand und der damit verbundene Nebenkostenblock trifft vor allem Bewohner von Altbauten, denn hier sind Heizungsanlage und Dämmung selten so zeitgemäß wie in modernen Neubauten. Doch auch in älteren Bestandsbauten ist es möglich, Heizenergie zu sparen und damit Kosten zu minimieren. „Bereits mit relativ geringem Aufwand und wenigen Maßnahmen können Eigentümer und auch Mieter an der Heizkostenschraube drehen und gleichzeitig von mehr Wohnkomfort profitieren“, stellt Björn Busse von der Initiative WÄRME+ fest. Sinnvoll ist vor allem der Einbau moderner Thermostatventile, ein hydraulischer Abgleich der Heizung, das Dämmen von Rohrleitungen oder auch der Austausch der Heizungsumwälzpumpe. Die Kosten dafür müssen die Bewohner nicht alleine tragen. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, kurz BAfA, fördert die Optimierungsmaßnamen der Heizungsanlage in Bestandsimmobilien. Nähere Informationen und Beratung bietet das Fachhandwerk.

Thermostatventile: Effizient und komfortabel
„Am einfachsten umzusetzen ist sicher der Austausch veralteter Thermostatventile an den Heizkörpern“, erklärt Björn Busse. Denn die alten Thermostate lassen sich häufig nur sehr ungenau regeln und halten die gewünschte Temperatur nicht konstant. Abhilfe schaffen moderne elektronische Ventile, die in wenigen Handgriffen gegen die vorhandenen Regler ausgetauscht werden. „Das Einsparpotential ist hoch: In einer 70 Quadratmeter großen Altbauwohnung lassen sich mit der elektronischen Variante die Heizkosten jährlich um bis zu 150 Euro reduzieren.“ Gleichzeitig passen sich die modernen Thermostate durch Temperatur- und Zeitsteuerung den individuellen Nutzungsgewohnheiten an – ein deutlicher Komfortgewinn für die Bewohner.

Intelligente Einzelraumregelungen mit Funkanbindung gehen noch einen Schritt weiter. Damit lässt sich für jeden Raum die individuelle Wohlfühltemperatur einstellen – ganz komfortabel per App, vom heimischen Sofa oder auch von unterwegs. Zusätzlich können diese Systeme mit der Heizungsanlage kommunizieren und so den Energieverbrauch weiter reduzieren.

Hydraulischer Abgleich für gleichmäßige und effiziente Wärmeverteilung
Experten schätzen, dass rund 80 Prozent der Heizanlagen in Wohngebäuden hydraulisch nicht richtig eingestellt sind. Dadurch kommt es zu überversorgten Heizkörpern in der Nähe des Heizkessels und nicht ausreichend versorgten Heizkörpern in weiter entfernten Bereichen des Hauses, zum Beispiel in den oberen Etagen. „Mit einem hydraulischen Abgleich lassen sich leicht 15 Prozent der Heizkosten einsparen“, stellt Björn Busse fest. Für den Abgleich ermittelt der Fachhandwerker für jeden Raum die Heizlast, unter Berücksichtigung von Außenflächen, Wänden, Decken, Fenstern und Türen, und vergleicht sie mit der Heizleistung der vorhandenen Heizkörper. Aus diesen Faktoren und der Entfernung zur Heizungsumwälzpumpe berechnet er dann die optimalen Einstellwerte für die Thermostatventile, die die Durchflussmenge des Heizwassers am Heizkörper regulieren. Dadurch ist sichergestellt, dass die Heizung die Wärme gleichmäßig und effizient im Haus dort verteilt, wo diese benötigt wird.

Einsparpotenzial Heizungsumwälzpumpe
Für deutlich mehr Energieeffizienz sorgt auch eine moderne Heizungsumwälzpumpe. Die Investition macht sie sich bereits nach drei bis vier Jahren bezahlt. Eine alte Pumpe ist einer der größten Stromverbraucher im Haushalt, sie kann jährlich etwa 150 Euro an Energiekosten verursachen. Eine moderne Heizungsumwälzpumpe mit elektronischer Steuerung hingegen arbeitet so sparsam, dass nur noch rund 15 Euro im Jahr anfallen. Ein altes, ungeregeltes Gerät wälzt das Wasser das ganze Jahr über und immer mit voller Leistung im Rohrnetz um, auch, wenn die Heizungsventile im Sommer geschlossen sind. Eine moderne Hocheffizienzpumpe dagegen erkennt den tatsächlichen Heizbedarf im Haus und passt die Leistung sowie den Wasserdruck automatisch an. Zudem läuft sie nur dann, wenn sie gebraucht wird, in den Sommermonaten schaltet sie sich automatisch ab.

Einfach und kostengünstig: Rohre dämmen
Eine nur geringfügige Investition stellt das Dämmen der Heizungsrohre dar. Es hat zudem den Vorteil, dass der Bewohner diese Maßnahme leicht selbst übernehmen kann: Um die Heizungsrohre werden einfach vorgefertigte Schaumstoff-Dämmschläuche herumgelegt. Dabei sollte die Dicke der Dämmung mindestens dem Rohrdurchmesser entsprechen, im Idealfall doppelt so stark sein. Wichtig ist, die Rohre immer einzeln zu dämmen, sonst kann es passieren, dass über die Vor- und Rücklaufleitung Wärme ausgetauscht wird.

Weitere Informationen rund ums Heizen gibt es unter www.waerme-plus.de

Über die Initiative WÄRME+
Für viele Hausbesitzer stehen in den kommenden Jahren Investitionen in eine zeitgemäße Hauswärmetechnik an. Mit einem umfassenden Informations- und Serviceangebot klärt die Initiative WÄRME+ darüber auf, wie eine effiziente Anlagentechnik zu einer intelligenteren Energienutzung in Haus und Wohnung beitragen kann. Im Fokus stehen dabei innovative Lösungen wie die Wärmepumpe, die dezentrale Warmwasserbereitung mit elektronischen Durchlauferhitzern, die elektrische Fußbodenheizung und die Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung. Zu den Mitgliedern der Initiative zählen die Unternehmen AEG Haustechnik, Clage, DEVI, Dimplex Deutschland, Stiebel Eltron und Vaillant sowie der Zentralverband Elektrotechnik und Elektronikindustrie (ZVEI) und die HEA Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung.

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Nov 29 2018

Kostencheck: Heizen wird teurer

Kostencheck: Heizen wird teurer

Kaminbrikett – heimischer Brennstoff beweist Preisstabilität

Die Kosten für Heizöl und Gas erreichen derzeit wieder neue Rekordmarken. So hat der Heizölpreis ein 4-Jahreshoch erreicht und sich seit Januar 2016 mehr als verdoppelt. Doch es gibt auch eine Ausnahme bei den Brennstoffen. Kaminbriketts aus dem Rheinland sind seit vielen Jahren preisstabil. Voraussetzung: Man hat eine moderne Feuerstätte, die für diesen Brennstoff zugelassen ist. Diese kann überall dort angeschlossen werden, wo ein freier Schornsteinzug vorhanden ist. Moderne Feuerstätten heizen dank fortschrittlicher Verbrennungstechnik effizient und schadstoffarm. Speziell an kühlen Herbstabenden oder milden Wintertagen eignen sie sich daher als preiswerte Zusatzheizung, die mit ihren flackernden Flammen zudem eine wohlige Atmosphäre schafft.

30 Prozent weniger Heizkosten im direkten Vergleich

Aufgrund ihres hohen Heizwertes sorgen Briketts für eine intensive, lang andauernde Wärme und halten die Glut über viele Stunden. Insbesondere im Vergleich zu Öl und Erdgas stellen Kaminbriketts eine günstige Alternative dar. Bei einem aktuellen Heizölpreis von über 80 Cent pro Liter lohnt sich der Vergleich so richtig, denn bei diesem müssten zehn Kilogramm Kaminbriketts rund 4,20 Euro kosten. Da der aktuelle Durchschnittspreis bei rund 2,80 Euro liegt, spart der Ofenbesitzer über 30 Prozent. Und wer auf Sonderangebote achtet oder größere Mengen einkauft, kann den Spareffekt sogar noch erhöhen.

Kleine Mengen für den täglichen Bedarf

Erhältlich in praktischen 10-kg-Paketen werden Kaminbriketts ohne Verwendung von Bindemitteln gepresst. Sie sind von konstant hoher Qualität und sofort einsetzbar. Der Wochenbedarf findet direkt neben dem Ofen seinen Platz, größere Mengen können einfach im Keller oder in der Garage gestapelt werden. Einmal auf einem Glutbett entfacht, zeichnen sie sich durch ein lang anhaltendes, ruhiges Flammenspiel aus. Allein, oder im Mischbrand mit Holz, sorgen sie in jeder Hinsicht für Ruhe und Entspannung – auch an der Preisfront.

Weitere Informationen zum Heizen mit Kaminbriketts unter www.union-original.com

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Nov 28 2018

PROGAS informiert: Flüssiggas behauptet sich im aktuellen Heizkostenvergleich

PROGAS informiert: Flüssiggas behauptet sich im aktuellen Heizkostenvergleich

Gebiete ohne Erdgasnetz: Flüssiggas stellt als Heizenergie eine leistungsstarke Alternative dar. (Bildquelle: PROGAS)

Dortmund, 28. November 2018. In Deutschlands Haushalten ist Gas mit einem Anteil von fast 50 Prozent der beliebteste Energieträger zum Heizen. Der Verbraucher kann sich zwischen Erdgas, Bioerdgas und Flüssiggas (Propan) entscheiden. Weil Flüssiggas leitungsunabhängig außerhalb der Gebäude in Behältern gelagert wird, ist es für Gebäude ohne Anschluss an das öffentliche Erdgasnetz eine besonders leistungsstarke Alternative zum Heizöl.

Rund 70 Prozent der Heizungsanlagen in Deutschland sind laut dem Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks veraltet. Bei der Entscheidung für ein neues Heizsystem sollten Verbraucher stets die Vollkosten berücksichtigen, empfiehlt PROGAS, einer der führenden Flüssiggasversorger in Deutschland. Einen guten Überblick bietet der aktuelle Heizkostenvergleich im „BUND-Jahrbuch 2019 – Ökologisch Bauen & Renovieren“. Hieraus geht hervor, dass Flüssiggas bei der Altbausanierung zu den günstigsten Energieträgern gehört, wenn man die kapital-, betriebs- und verbrauchsgebundenen Ausgaben berücksichtigt.

Für ein saniertes altes Einfamilienhaus mit verbesserter Wärmedämmung (Energieeffizienzklasse D gemäß EnEV 2014), in dem die Ölheizung ausgetauscht wurde, sind die Kosten für eine neue Erdgas- und eine Flüssiggasheizung im BUND-Heizkostenvergleich auf einem ähnlichen Niveau. Für eine beheizte Wohnfläche von 150 qm mit einem Heizwärmebedarf von ca. 86,4 kWh/qm pro Jahr betragen die jährlichen Gesamtkosten für eine Flüssiggas-Heizungsanlage mit Brennwerttechnik (BW) demnach 2.067 Euro – 62 Euro mehr als bei einer vergleichbaren Erdgas-Heizung mit 2005 Euro (Daten, Stand: August 2018, Dr. Ludger Eltrop, Institut für Energiewirtschaft und Rationelle Energieanwendung (IER) der Universität Stuttgart).

Die Kombination „Öl/BW“ ist im BUND-Heizkostenvergleich mit 1.816 Euro pro Jahr die preisgünstigste Variante, sie verursacht jedoch die höchsten Schadstoffemissionen (CO2-Äquivalente pro Jahr: ÖL/BW 4.757 kg CO2eq/a, Flüssiggas/BW 3.943 CO2eq/a, Erdgas/BW 3.650 CO2eq/a). Vergleichsweise am emissionsärmsten schneidet die Kombination Pellets/Solar (417 CO2eq/a) ab, stellt mit 2.787 Euro pro Jahr allerdings die teuerste Lösung dar.

Bei PROGAS können interessierte Verbraucher zwischen verschiedenen Leistungspaketen wählen, um die Versorgung optimal an ihre individuellen Bedürfnisse anzupassen. Zum Beispiel können sie einen Behälter mieten oder die Verantwortung für die gesamte Flüssiggas-Anlage an PROGAS übertragen. Für die Komplett-Betreuung fallen einmalige Anschlusskosten sowie ein monatlicher Grundpreis an. Das verbrauchte Flüssiggas wird entweder einmalig oder über monatliche Abschläge bezahlt.

Das Unternehmen PROGAS, Mitglied des DVFG, gehört zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland. Der Stammsitz befindet sich in Dortmund. In einem flächendeckenden Vertriebsnetz mit drei Regionalzentren in Hamburg, Kassel und München sowie 17 Flüssiggas-Lägern beliefert der Anbieter private und gewerbliche Kunden sowie öffentliche Einrichtungen zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Besonderen Wert legt das mittelständische Unternehmen dabei auf die persönliche Nähe zu seinen Kunden. Rund 70 Mitarbeiter im Außendienst stehen ihnen als persönliche Ansprechpartner zur Seite.
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Nov 27 2018

Solarthermie ohne Grenzen

Moderne Sonnenhäuser schaffen ganzjährige Wärmeversorgung auf höchstem Effizienzniveau

Solarthermie ohne Grenzen

Die ganzjährige Wärmeversorgung eines Hauses nur mit Hilfe der Sonne ist dank Solarthermie machbar.

Köln, November 2018. Trotz zahlreicher verfügbarer Wärmequellen auf der Erde sind wir täglich auf die Wärme angewiesen, welche uns die Sonne spendet. Umgekehrt ist es jedoch auch möglich, nur mit Hilfe der Sonne komplett unabhängig von anderen Wärmeerzeugern zu werden. Und hierbei handelt es sich keinesfalls um visionäre Gedankenspiele: Schon Ende der achtziger Jahre bewies das erste „Sonnenhaus“ im schweizerischen Oberburg, dass es technisch möglich ist, ein Wohnhaus ganzjährlich nur mit Sonnenwärme zu beheizen. Mittlerweile existieren tausende solcher Sonnenhäuser und jährlich kommen etwa 600 neue hinzu. Möglich wird diese Meisterleistung in Sachen Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und Autarkie dank der Solarthermie. Eine solarthermische Anlage auf dem Dach fängt die stets verfügbare und immer kostenlose Energie der Sonne ein, der hauseigene Wärmespeicher sammelt sie und eine effektive Gebäudedämmung sorgt dafür, dass keine Wärme verloren geht.

Das Sonnenhaus-Prinzip ist so einfach wie genial: 50 bis 100 Prozent des Heizenergiebedarfs eines Hauses – abhängig von den Vorstellungen des Bauherrn – werden mit Hilfe einer entsprechend dimensionierten Solarwärmeanlage auf dem Hausdach gewonnen. Zur optimalen Sonnenernte sollte die Kollektorfläche nicht zu flach und zudem nach Süden geneigt sein. Nicht direkt genutzte Wärmeenergie verwahrt ein Wärmespeicher für die Beheizung an sonnenarmen Tagen. Zudem reduziert eine leistungsstarke Wärmedämmung den Energiebedarf des Gebäudes auf ein Minimum. Falls nötig, wird die Solarthermieanlage mit einem weiteren – meist regenerativen – Wärmeerzeuger unterstützt, um die sonnenarmen Monate zu überbrücken. Hier kann die Solarthermie-Technologie weiter punkten, denn sie ist kombinierbar mit jeder denkbaren Wärmequelle. Die Vorteile einer Wärmeversorgung nur durch die Sonne liegen klar auf der Hand: Maximale Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit, CO2-Neutralität, Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen und deren schwankenden Preisen und zu guter Letzt die freie und kostenlose Verfügbarkeit der Sonnenwärme.

Auch Verbraucher, die nur ihre alte Heizungsanlage effizienter machen oder auf grüne und energieeffiziente Wärmeerzeugung setzen wollen, können von der genialen Technologie hinter dem Sonnenhaus profitieren. Die Solarthermie passt sich durch ihre hohe Flexibilität an nahezu alle denkbaren baulichen Gegebenheiten an und kann mit jedem Wärmeerzeuger kombiniert werden. Sie eignet sich für den Neubau genauso wie für die Nachrüstung. Der Staat fördert zudem den Einbau einer solarthermischen Anlage im Rahmen des sogenannten Marktanreizprogramms (MAP). Seit Januar 2018 gilt hier der Leitsatz „Erst beantragen, dann beauftragen!“, der Bauherr muss also vor Umsetzung der Baumaßnamen den Antrag auf Förderung beim Staat stellen.
Mehr Infos rund um das Thema Solarthermie gibt es auch auf dem Verbraucherportal „Sonnige Heizung“ – einem Zusammenschluss führender Solaranlagen-Hersteller sowie dem BDH und dem Bundesverband Solarwirtschaft – unter www.sonnigeheizung.de

Die Kampagne „Sonnige Heizung – immer im Plus“ wird getragen von 20 Herstellern von solarthermischen Anlagen und Speichern sowie dem Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie e.V. (BDH).
Auf der Informationsplattform www.sonnigeheizung.de finden interessierte Bauherren und Sanierer alles Wissenswerte rund um die Solarthermie sowie die aktuellen Förderbedingungen zu dieser Technologie.

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Nov 27 2018

Jetzt mit Smart Friends Heizkosten sparen

Durch optimale Heizkörper-Regelung und Rollosteuerung Heizkosten sparen

Jetzt mit Smart Friends Heizkosten sparen

Leicht austauschbares smartes Heizkörperventil ermöglicht intelligente Heizprofile

Die kalte Jahreszeit hat begonnen und die Heizungen produzieren wohlige Wärme. Doch oftmals werden Räume falsch beheizt und Einsparpotentiale nicht genutzt. Smart Home Produkte der Smart Friends Initiative sorgen für Wohlfühltemperaturen und Heizenergieverbrauchsoptimierung ohne Komforteinbußen.

Wohnräume werden zu unterschiedlichen Tageszeiten unterschiedlich genutzt. Das Kinder- oder Jugendzimmer muss während der Schulzeiten, also der Abwesenheit der Kinder, nicht auf Wohfühltemperatur gehalten werden. Es genügt, dass die Wunschtemperatur erreicht ist, wenn die Schüler wieder zuhause sind. Bad und WC sollen am Morgen und am Abend kuschelig warm sein. In der Zwischenzeit ist die Temperatur nicht so entscheidend. Und ein vergessenes gekipptes Fenster führt sehr schnell dazu, dass ein konventionelles Haus im Sinne des Wortes zum Fenster hinaus heizt. Ein gutes SmartHome System wie das der Smart Friends Initiative sorgt automatisch dafür, dass Wunschtemperaturen zu Vorzugszeiten eingehalten und in der Zwischenzeit so wenig wie möglich Heizenergie verbraucht wird. Als Bewohner eines smarten Hauses bemerkt man nur am Gaszähler, dass hier smarte Helfer energiesparend am Werk sind.

Darüber hinaus sorgt das gemeinsame kompatible SmartHome System der Smart Friends geschickt und konsequent dafür, dass Außenrollläden Heizenergie einsparen helfen. Diese vermindern als zusätzliche Isolierschicht durch Absenken nach Einbruch der Dunkelheit das Auskühlen der Räume über die Fensterflächen und lassen tagsüber durch automatisches Hochfahren das wärmende Sonnenlicht herein. Im SmartHome geschieht das alles automatisch nach Zeitschaltuhr, Sonnenauf- und Untergang per so genannter Astrofunktion. Und zwar auch, wenn man selbst nicht zuhause ist. Im Nebeneffekt wirkt ein SmartHome so auch für potentielle Einbrecher immer bewohnt und erscheint für sie nicht als leichte Beute.

Das gemeinsame System der SmartFriends, das sind die bekannten deutschen Unternehmen ABUS, Schellenberg, Steinel und Paulmann, ist für die Do it Yourself Selbstinstallation konzipiert. Das System verwendet konsequent sinnvolle Industrie-Standards und garantiert damit langfristig Produktsicherheit und Erweiterbarkeit. Smarte Lautsprecher wie beispielsweise Amazon Alexa oder demnächst Google Home sind deshalb zu den SmartFriends kompatibel und ermöglichen die Steuerung des smarten Hauses per Sprache.

Um die Attraktivität von SmartHome Produkten für Endkunden zu steigern, haben sich die Unternehmen Abus, Paulmann, Schellenberg und Steinel zu den Smart Friends zusammengeschlossen. Damit werden alle smarten Produkte der namhaften Markenhersteller untereinander kompatibel. In seinem smarten Zuhause stellt sich der Endkunde dann sehr komfortable Wohnszenarien mit atmosphärischem und funktionalem Licht, Sicherheit, Heizung und Antriebstechnik selbst zusammen. Das Portfolio umfasst derzeit bereits mehr als 80 Produkte.

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Sep 27 2018

Wie Hausbesitzer der Energieverteuerung entkommen

Anstieg der Rohölpreise von fast 30 Prozent

Wie Hausbesitzer der Energieverteuerung entkommen

Heizkosten senken durch fachgerechte Dämmung

Energieexperten sind sich einig: Die von August 2017 bis August 2018 um mehr als 28 Prozent gestiegenen Rohölpreise (von 51,70 auf 71,85 Dollar) werden auch die Gaspreise für Verbraucher in die Höhe treiben. In der kommenden Heizperiode wird das Heizen also deutlich teurer. Eine Möglichkeit, um gegenzusteuern und den Energieverbrauch zu drosseln, ist eine energetische Gebäudesanierung. Eine Maßnahme empfiehlt sich dabei besonders.

Der Ruf der Außendämmungen hat in den letzten Jahren gelitten. Dabei ging es um die Brennbarkeit des Dämm-Materials, zudem um Algen- und Pilzbefall an den Hausfassaden, was einen unschönen und ungepflegten Eindruck des Hauses macht. „Im Vergleich dazu sind Innendämmungen relativ kostengünstig anzubringen“, erläutert Diplom-Ingenieur Thomas Molitor von ISOTEC, einem Spezialunternehmen für die Sanierung von feuchtegeschädigten Gebäuden. Denn die Hausfassaden bleiben dabei unberührt. Bei einer Innendämmung werden die Außenwände des Gebäudes von innen her mit Dämmplatten versehen. „Die Platten sind in der Regel auch nur wenige Zentimeter dick“, so Ingenieur Molitor. „Dadurch wird wenig Wohnraum verschenkt und selbst Fensterlaibungen oder Heizkörpernischen können problemlos in die Sanierung miteinbezogen werden.“ Zusätzlich verwendete Dämmkeile sorgen dafür, dass auch Wärmebrückenbereiche, wie z.B. auskragende Balkone, dauerhaft gedämmt sind.

Beispielrechnung zeigt Reduktion des Wärmeverlustes

Und so funktioniert diese Form des Energiesparens im Detail: Die ISOTEC Innendämmung beispielsweise erhöht die innenseitige Oberflächentemperatur der Außenwände um ca. 5 °C. Bei schlechter Wandkonstruktion (z.B. Beton) kann eine bis zu 10 Zentimeter dicke Innendämmung die innenseitige Außenwandoberflächentemperatur sogar um ca. 10°C erhöhen. So werden Raumluft und innere Wandoberflächen ohne großen Energieaufwand schnell aufgeheizt. Das zahlt sich vor allem bei nur temporär genutzten Räumen (z.B. Versammlungssäle, Kirchen, wenig genutzte Wohnräume etc.) aus. „In einem Haus aus dem Baujahr 1950 mit 100 Quadratmetern Wohnfläche beispielsweise bedeutet das nach unseren Berechnungen eine Reduzierung des Transmissionswärmeverlustes von 71% und eine Heizkostersparnis von bis zu 320 Euro pro Jahr“, so Diplom.-Ingenieur Molitor. Dieses kapillaraktive Innendämmsystem wurde in Bezug auf Feuchteschutz und Wärmedämmeigenschaften wissenschaftlich und praktisch geprüft.
Nachgewiesenermaßen entspricht es bauphysikalisch allen praktischen und behördlichen Anforderungen.

Angenehmes Raumklima und Schutz vor Feuchteschäden

Ein weiterer Vorteil: Die vollmineralischen Innendämmplatten nehmen die Raumluftfeuchtigkeit auf – und geben sie nach Absinken der Raumluftfeuchte durch Lüftung auch wieder ab. So entsteht in den Räumen ein ausgewogenes und angenehmes Wohnklima – und der Entstehung von Feuchteschäden und Schimmelpilzbefall wird dauerhaft Einhalt geboten. Kalte Wände, auf denen sich Kondenswasser absetzt und ein Schimmelpilzbefall entstehen kann, sind Dank der Dämmplatten passe.

Auch für einzelne Räume und Wohnungen möglich

Ein zusätzlicher Nutzen des Energiesparens mit einer Innendämmung ist, dass sie auch für einzelne Räume eines Gebäudes oder einzelne Wohnungen eines Mehrfamilienhauses ausgeführt werden kann. Nicht zuletzt werden Innendämmungen in bestimmten Fällen von der KfW-Bank im Rahmen der Programme 151/152 „Bauen, Wohnen, Energie sparen“ gefördert. Dies gilt insbesondere für Baudenkmäler und besonders erhaltenswerte Bausubstanz. Genauere Informationen und aktuelle Konditionen finden sich unter www.kfw.de

Die ISOTEC-Gruppe ist seit 1990 spezialisiert auf die Beseitigung von Feuchte- und Schimmelpilzschäden. Die ÍSOTEC-Fachbetriebe und Beratung gibt es in Deutschland, Österreich, der Schweiz und auf Mallorca.

www.isotec.de

Kontakt
ISOTEC GmbH
Thomas Bahne
Cliev 221
51515 Kürten
022078476106
bahne@isotec.de
http://isotec.de

Jul 11 2018

Die Sonne scheint auf jedes Dach!

Solarthermische Anlagen sind flexibel einsetzbar und vielseitig kombinierbar

Die Sonne scheint auf jedes Dach!

Unterschiedliche bauliche Gegebenheiten spielen bei solarthermischen Anlagen quasi keine Rolle.

Köln, Juli 2018. Die private Nutzung der Sonnenwärme zur Heizungsunterstützung und Trinkwassererwärmung ist so lukrativ wie unkompliziert. Eine solarthermische Anlage auf dem Dach sammelt kostenlose Sonnenwärme und unterstützt damit die Heizungsanlage im Keller. Dabei ist es vollkommen egal, ob es sich bei letzterer um Öl- oder Gaskessel, Biomasseanlage oder Wärmepumpe handelt – die Solarthermie ist kombinierbar mit jedem erdenklichen Wärmeerzeuger. So sparen Verbraucher bares Geld und entlasten zudem noch die Umwelt. Zu guter Letzt ermöglichen flexible Installations- und Montagemöglichkeiten der Solarthermie eine individuelle Anpassung an alle denkbaren baulichen Rahmenbedingungen.

Für Verbraucher, die ihre alte Heizungsanlage in Sachen Effizienz und Nachhaltigkeit aufrüsten oder aber im Neubau verstärkt auf grüne und energieeffiziente Wärmeerzeugung setzen wollen, stellt die Solarthermie eine schlaue Lösung dar. Denn durch flexible Montagemöglichkeiten kann eine solarthermische Anlage nahezu an alle denkbaren baulichen Gegebenheiten angepasst werden. So können solarthermische Anlagen auf verschiedenste Art und Weise am Haus angebracht werden. Ausrichtung, Neigungswinkel und Fläche der Solarkollektoren sind dabei die zentralen Faktoren, welche über die Effektivität einer Anlage entscheiden. Bei der Montage ist es nebensächlich, ob es sich um ein Schrägdach, Flachdach, eine Hausfassade oder gar eine Freifläche handelt. Auch benötigen solarthermische Anlagen relativ wenig Platz. Gerade kleine oder zergliederte Hausdächer sind daher besonders geeignet für Solarthermie. Grundsätzlich ist eine Ausrichtung der Anlage gen Süden optimal, da hier die meiste Sonnenstrahlung herrscht. Jedoch bedeutet eine ungünstigere Justierung nicht automatisch weniger Wärmeertrag. Zum einen kann eine solarthermische Anlage auch mit diffuser, indirekter Sonneneinstrahlung arbeiten, zum anderen lässt sich eine Abweichung von der idealen Ausrichtung durch eine größere Kollektorfläche leicht kompensieren.

Der optimale Neigungswinkel einer Solarthermie-Anlage hängt wiederum vom individuellen Einsparungswunsch des Verbrauchers ab und kann per Aufständerung angepasst werden. Wer die Solarthermie lediglich zur Warmwassererzeugung nutzen möchte, sollte einen Winkel zwischen 20 und 50 Grad wählen. Da die Trinkwassererwärmung größtenteils im Sommer bei hohem Sonnenstand genutzt wird, ist solch eine flache Neigung die beste Wahl. Soll die Solarthermie in der Übergangszeit auch zur Heizungsunterstützung genutzt werden, sind steilere Neigungswinkel ab 45 Grad ratsam, da die Sonne im Frühjahr und Herbst deutlich tiefer am Himmel steht.

Im Prinzip gibt es also für die Solarthermie bei fast jeder baulichen Ausgangssituation die passende Montagemöglichkeit. Zudem ist die Solarthermie mit jedem Wärmeerzeuger kombinierbar und unterstützt diesen flexibel durch Nutzung der Sonnenwärme. Somit kann jeder Hausbesitzer die Vorteile der Solarthermie nutzen – ob in Kombination mit einem Öl-, Gas oder Biomassekessel respektive einer Wärmepumpe. Der Staat fördert zudem den Einbau einer solarthermischen Anlage im Rahmen des sogenannten Marktanreizprogramms (MAP). Seit Januar 2018 gilt hier der Leitsatz „Erst beantragen, dann beauftragen!“, der Bauherr muss also vor Umsetzung der Baumaßnamen den Antrag auf Förderung beim Staat stellen.

Mehr Infos rund um das Thema Solarthermie gibt es auch auf dem Verbraucherportal „Sonnige Heizung“ – einem Zusammenschluss führender Solaranlagen-Hersteller sowie dem BDH und dem BSW-Solar – unter www.sonnigeheizung.de Tipps rund um die Solarthermie gibt auch der SHK-Fachhandwerker.

Die Kampagne „Sonnige Heizung – immer im Plus“ wird getragen von 20 Herstellern von solarthermischen Anlagen und Speichern sowie dem Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie e.V. (BDH).
Auf der Informationsplattform www.sonnigeheizung.de finden interessierte Bauherren und Sanierer alles Wissenswerte rund um die Solarthermie sowie die aktuellen Förderbedingungen zu dieser Technologie.

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