Posts Tagged Heizkosten

Jul 11 2018

Die Sonne scheint auf jedes Dach!

Solarthermische Anlagen sind flexibel einsetzbar und vielseitig kombinierbar

Die Sonne scheint auf jedes Dach!

Unterschiedliche bauliche Gegebenheiten spielen bei solarthermischen Anlagen quasi keine Rolle.

Köln, Juli 2018. Die private Nutzung der Sonnenwärme zur Heizungsunterstützung und Trinkwassererwärmung ist so lukrativ wie unkompliziert. Eine solarthermische Anlage auf dem Dach sammelt kostenlose Sonnenwärme und unterstützt damit die Heizungsanlage im Keller. Dabei ist es vollkommen egal, ob es sich bei letzterer um Öl- oder Gaskessel, Biomasseanlage oder Wärmepumpe handelt – die Solarthermie ist kombinierbar mit jedem erdenklichen Wärmeerzeuger. So sparen Verbraucher bares Geld und entlasten zudem noch die Umwelt. Zu guter Letzt ermöglichen flexible Installations- und Montagemöglichkeiten der Solarthermie eine individuelle Anpassung an alle denkbaren baulichen Rahmenbedingungen.

Für Verbraucher, die ihre alte Heizungsanlage in Sachen Effizienz und Nachhaltigkeit aufrüsten oder aber im Neubau verstärkt auf grüne und energieeffiziente Wärmeerzeugung setzen wollen, stellt die Solarthermie eine schlaue Lösung dar. Denn durch flexible Montagemöglichkeiten kann eine solarthermische Anlage nahezu an alle denkbaren baulichen Gegebenheiten angepasst werden. So können solarthermische Anlagen auf verschiedenste Art und Weise am Haus angebracht werden. Ausrichtung, Neigungswinkel und Fläche der Solarkollektoren sind dabei die zentralen Faktoren, welche über die Effektivität einer Anlage entscheiden. Bei der Montage ist es nebensächlich, ob es sich um ein Schrägdach, Flachdach, eine Hausfassade oder gar eine Freifläche handelt. Auch benötigen solarthermische Anlagen relativ wenig Platz. Gerade kleine oder zergliederte Hausdächer sind daher besonders geeignet für Solarthermie. Grundsätzlich ist eine Ausrichtung der Anlage gen Süden optimal, da hier die meiste Sonnenstrahlung herrscht. Jedoch bedeutet eine ungünstigere Justierung nicht automatisch weniger Wärmeertrag. Zum einen kann eine solarthermische Anlage auch mit diffuser, indirekter Sonneneinstrahlung arbeiten, zum anderen lässt sich eine Abweichung von der idealen Ausrichtung durch eine größere Kollektorfläche leicht kompensieren.

Der optimale Neigungswinkel einer Solarthermie-Anlage hängt wiederum vom individuellen Einsparungswunsch des Verbrauchers ab und kann per Aufständerung angepasst werden. Wer die Solarthermie lediglich zur Warmwassererzeugung nutzen möchte, sollte einen Winkel zwischen 20 und 50 Grad wählen. Da die Trinkwassererwärmung größtenteils im Sommer bei hohem Sonnenstand genutzt wird, ist solch eine flache Neigung die beste Wahl. Soll die Solarthermie in der Übergangszeit auch zur Heizungsunterstützung genutzt werden, sind steilere Neigungswinkel ab 45 Grad ratsam, da die Sonne im Frühjahr und Herbst deutlich tiefer am Himmel steht.

Im Prinzip gibt es also für die Solarthermie bei fast jeder baulichen Ausgangssituation die passende Montagemöglichkeit. Zudem ist die Solarthermie mit jedem Wärmeerzeuger kombinierbar und unterstützt diesen flexibel durch Nutzung der Sonnenwärme. Somit kann jeder Hausbesitzer die Vorteile der Solarthermie nutzen – ob in Kombination mit einem Öl-, Gas oder Biomassekessel respektive einer Wärmepumpe. Der Staat fördert zudem den Einbau einer solarthermischen Anlage im Rahmen des sogenannten Marktanreizprogramms (MAP). Seit Januar 2018 gilt hier der Leitsatz „Erst beantragen, dann beauftragen!“, der Bauherr muss also vor Umsetzung der Baumaßnamen den Antrag auf Förderung beim Staat stellen.

Mehr Infos rund um das Thema Solarthermie gibt es auch auf dem Verbraucherportal „Sonnige Heizung“ – einem Zusammenschluss führender Solaranlagen-Hersteller sowie dem BDH und dem BSW-Solar – unter www.sonnigeheizung.de Tipps rund um die Solarthermie gibt auch der SHK-Fachhandwerker.

Die Kampagne „Sonnige Heizung – immer im Plus“ wird getragen von 20 Herstellern von solarthermischen Anlagen und Speichern sowie dem Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie e.V. (BDH).
Auf der Informationsplattform www.sonnigeheizung.de finden interessierte Bauherren und Sanierer alles Wissenswerte rund um die Solarthermie sowie die aktuellen Förderbedingungen zu dieser Technologie.

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Apr 30 2018

GfG Hoch-Tief-Bau: Experte für Hausbau mit großen Fensterfronten

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Fragt man Bauherren nach den Wünschen und Besonderheiten ihres Neubaus, so kommt in den meisten Fällen der Wunsch nach großen Fensterfronten zur Sprache. Und das ist nur allzu verständlich, denn mit den Jahren hat sich die Architektur dahingehend gewandelt, dass bei der Gestaltung der Innenräume alles darangesetzt wird, ein helles und behagliches Wohlfühlambiente zu erzeugen. Große Fensterfronten können nahezu in allen Bereichen des Hauses eingesetzt werden. Und so erhält jeder Raum einen ganz einzigartigen Charakter.

Bei der Entscheidung für große Fensterfronten punktet jedoch nicht nur allein die moderne Optik mit lichtdurchfluteten Räumen, sondern auch der energieoptimierte Verbrauch von Strom- und Heizkosten dank fortschrittlicher Materialien.

Als langjährig erfahrenes Unternehmen für massive Bauweise und frei geplante Architektenhäuser entwickelt das norddeutsche Bauunternehmen GfG Hoch-Tief-Bau optimierte Wohnkonzepte, die genau auf die Bedürfnisse der Bauherren zugeschnitten sind. Durch den Einbau von großen Fenstern oder auch Fenstertüren wird weniger künstliches Licht benötigt, wodurch die Stromkosten automatisch gesenkt werden können.

In Kombination mit einer fortschrittlichen Wärmedämmung und einem technisch ausgereiften Sonnenschutz bieten große Fensterfronten den Hausbewohnern eine Reihe an Vorteilen. Aufgrund jahrelanger Erfahrung weiß die GfG, dass es bei der Hausplanung immer darauf ankommt, energetische und wirtschaftliche Aspekte in Einklang mit einem ansprechenden Hausdesign zu bringen.

Weitere Informationen zum Bauen mit großen Fensterfronten erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Mrz 6 2018

GfG informiert: Ihr Weg zum neuen KfW-Haus

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Das Thema Energieeffizienz spielt beim Hausbau eine wichtige Rolle. Durch die EnEV und die damit einhergehenden Richtlinien müssen sich Bauherren zwangsläufig damit auseinandersetzen. Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft aus dem Hamburger Raum achtet bei der Realisierung der Bauprojekte seit vielen Jahren auf die korrekte Umsetzung der Energie-Einsparverordnung (EnEV). Der erfahrene Hausbauspezialist weiß, worauf es ankommt. Themen wie Anlagentechnik und Wärmeschutz der Bauhülle werden optimal geplant und präzise umgesetzt.

Aufgrund der soliden und nachhaltigen Bauweise setzt die GfG die strengen Vorgaben der Industriepartner bei der Verarbeitung und Montage der Baustoffe im optimalen Rahmen um. Im Endeffekt erfüllen somit alle Häuser der GfG die Auflagen der KfW & WK Hamburg. Erreicht werden diese Ziele unter anderem durch den Einsatz von Dreifachverglasung, ausgereifte und hochwertige Haustechnik, einer effizienten Wärmedämmung sowie durch das Vermeiden von Wärmebrücken. Standards wie KfW-70, KfW-55, KfW-40 und das KfW Passivhaus können somit problemlos erreicht werden.
Durch eine optimale Energieausbeute wird Heizenergie gespart und automatisch der Stromverbrauch gesenkt. Je nach Umsetzung kann sogar mehr Energie erzeugt werden als verbraucht wird. Besonders in Zeiten von steigenden Energiekosten stellt dies einen echten Vorteil dar. Doch eine hohe Energieeffizienz freut nicht nur den Bauherrn, sondern auch die Umwelt; denn durch das Einsparen der Energie wird ganz automatisch auch die Umwelt geschont.

Weitere Informationen erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Dez 7 2017

GfG informiert: Bungalow-Stil für Barrierefreiheit

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Da Bauherren sich nach Möglichkeit auch noch bis ins hohe Alter in ihrem Haus wohl fühlen sollen, ist es wichtig vorausschauend zu planen. Hier bietet die Bauweise eines Bungalows viele Vorteile; denn mittels moderner Architektur und dem großen Nutzen der Barrierefreiheit ist dieser Baustil heute wieder sehr gefragt.

Die ebenerdige Bauweise aber auch die oft geraden und breiten Gänge sprechen für den Bungalow, ebenso wie die für gewöhnlich breiten Ausgänge. Plant man zusätzlich die Größe der einzelnen Räume großzügig, kommt es zu weniger Problemen, sollte später eine Gehhilfe wie Rollator oder Rollstuhl von Nöten sein. Hierbei sollte auch das Badezimmer bedacht werden. Eine großzügige Gestaltung und ebenerdige Duschen können den späteren Alltag mit Gehhilfe deutlich erleichtern.
Doch der Bungalow-Stil hat noch einen weiteren Vorteil: Da es keine Treppenaufgänge gibt, kann hier keine warme Heizungsluft entweichen, was sich in geringeren Heizkosten als in Etagenhäusern wiederspielgelt.
Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft weiß – dank über 25 Jahren Erfahrung – worauf es bei vorausschauender Hausplanung ankommt und berät und unterstützt Bauherren in jeder Phase des Bauprozesses.

Weitere Informationen zu barrierefreiem Bauen erhalten Interessierte bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Nov 23 2017

Clever Heizkosten senken: So geht“s

Während der kalten Jahreszeit sorgt die Heizung daheim für wohlige Wärme. Einigen Nutzern läuft es jedoch eiskalt den Rücken herunter, wenn sie später die Kosten dafür auf der nächsten Abrechnung zu sehen bekommen. Wer ein paar Tipps beherzigt, kann zum Glück zu Hause Wärme genießen und dabei dennoch seine Heizkosten reduzieren. Das spart nicht nur Geld, sondern ist auch gut für die Umwelt, weil dadurch in der Regel auch weniger fossile Brennstoffe verbraucht werden.

Nicht für alle Maßnahmen zur Senkung der Heizkosten sind Investitionen nötig. Oft genügt es schon, das eigene Verhalten zu ändern. Ein gutes Beispiel dafür ist das richtige Lüften. Weil in Wohnungen und Wohnhäusern unweigerlich Feuchtigkeit entsteht, sollten Bewohner durch das regelmäßige Öffnen von Fenstern und Türen dafür sorgen, dass diese nach außen entweichen kann. Keine gute Idee ist es jedoch, Fenster stundenlang gekippt zu lassen. Denn das sorgt dafür, dass ständig wertvolle Wärme entweicht und die Räume auskühlen. Besser ist es, die Fenster etwa dreimal über den Tag verteilt für zehn Minuten weit zu öffnen und anschließend wieder zu schließen, um so für einen effizienten Luftaustausch zu sorgen.

Die Heizung sollte in dieser Zeit natürlich aus sein. Apropos Heizung: In vielen Wohnungen sind die Heizkörper durch Möbel und Accessoires wie Gardinen oder Vorhänge verdeckt. Kein Wunder – schließlich handelt es sich bei den oft klobigen Heizelementen selten um einen ansprechenden Blickfang. Trotzdem sollte unbedingt ein Abstand von mindestens fünf, besser sogar von zehn Zentimetern zwischen Heizkörper und Möbel bzw. Accessoire bestehen. So ist gewährleistet, dass die warme Heizungsluft ungehindert ausströmen und sich im Raum verteilen kann. Deswegen ist es übrigens auch keine gute Idee, feuchte Wäsche auf dem Heizungskörper zu trocknen.

Einige andere Maßnahmen, die dabei helfen, Heizkosten zu reduzieren, kosten zwar zunächst Geld. Werden diese jedoch fachmännisch ausgeführt, machen sich die Investitionen oft schnell bezahlt. Kostenintensiv ist beispielsweise die Dämmung von Wänden, Fenstern und Türen. Das verhindert, dass wertvolle Heizenergie durch Wände oder Fensterscheiben nach draußen dringt. Experten helfen dabei, auch typische Schwachstellen wie Rollladenkästen oder Fensterritzen abzudichten. Langfristig lässt sich so der Heizenergiebedarf meistens deutlich senken. Auch die regelmäßige Wartung der gesamten Heizungsanlage ist sinnvoll. Das beginnt bei der Entlüftung der Heizung. Dazu genügt es, das Ventil am Heizkörper so lange zu öffnen, bis die angestaute Luft entwichen ist und Wasser heraus tropft.

Für andere Wartungsmaßnahmen müssen Experten Hand anlegen. So empfehlen etwa die Spezialisten der in Bonn ansässigen Tankschutz Giebeler GmbH, die schon seit mehr als 50 Jahren Öltanks baut, schützt und wartet, Ölheizungen mindestens einmal jährlich warten zu lassen. Im Rahmen von Wartungsarbeiten an Ölheizungen optimieren Fachleute nicht nur die Einstellung des Ölbrenners, sondern entfernen auch die unweigerlich entstehenden Rußablagerungen, welche im Laufe der Zeit eine (kosten-)effiziente Verbrennung verhindern. Allein durch die Wartung von Ölheizungen lassen sich jährliche Heizkosteneinsparungen von fünf bis zehn Prozent realisieren. Das rechnet sich angesichts der überschaubaren Wartungskosten in der Regel bereits nach kurzer Zeit und erhöht zudem die Lebensdauer der Heizungsanlage. Noch größere Sparpotenziale lassen sich durch die Modernisierung von alten Heizungssystemen realisieren. Allerdings ist hier das notwendige Investitionsvolumen im Gegenzug auch sehr umfangreich.

Die Tankschutz Giebeler GmbH aus Bonn bietet umfassende Leistungen zum Tankschutz im Raum Köln/Bonn an. Neben der professionellen Tankreinigung gehört auch die TÜV-Assistenz und Tankdemontage zu den Kompetenzbereichen des Unternehmens. Weitere Informationen sind auch unter www.tankschutz-giebeler.de abrufbar.

Das Unternehmen Tankschutz Giebeler besteht bereits seit fast 110 Jahren. Seit über 50 Jahren bietet die in Bonn ansässige Firma bietet ihren Kunden zahlreiche Dienstleistungen im Bereich Tankmontage, -reinigung, -reparatur, -schutz und -demontage an. Derzeit beschäftigt Tankschutz Giebeler als erfahrene Fachfirma im Bereich Heizöltanks rund 20 Mitarbeiter und betreut Privat- und Firmenkunden sowie Städte und Kommunen.

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Nov 22 2017

Wäsche trocknen im Heizungskeller: schlecht für die Anlage – und den Geldbeutel

R+V-Infocenter: Raum regelmäßig reinigen

Wäsche trocknen im Heizungskeller: schlecht für die Anlage - und den Geldbeutel

Wiesbaden, 22. November 2017. Im Winter die frischgewaschene Wäsche im warmen Heizungsraum trocknen: Das klingt clever – ist aber schlecht für die Heizungsanlage und treibt die Heizkosten in die Höhe, so das Infocenter der R+V Versicherung. Um die Anlage zu schonen, sollten Hausbesitzer den Raum zudem regelmäßig reinigen.

Wie ein Staubsauger
Zentralheizungen brauchen Luft für die Verbrennung. Damit saugen sie wie ein Staubsauger Fussel und Flusen an. „Sind viele Verunreinigungen in der Luft, können die Düsen schnell verstopfen“, erklärt Jochen Löhmann, Bau-Experte beim R+V-Infocenter. „Das bedeutet dann: Die Verbrennung dauert länger, der Energieverbrauch erhöht sich und das Gerät wird unter Umständen sogar anfälliger für Störungen.“ Um hohe Kosten durch Reparaturen oder steigenden Energieverbrauch zu vermeiden, sollten Hausbewohner ihre Wäsche möglichst nicht im Heizungskeller aufhängen und den Raum regelmäßig von Staub und Flusen befreien.

Moderne Heizungsanlagen besonders gefährdet
Je neuer, desto sensibler – moderne Heizungsanlagen sind besonders von verstopften Düsen betroffen. „Deshalb sollte die Umgebung umso sauberer sein“, rät der R+V-Experte. Im Gegensatz zu kleinen Thermen, wie sie oft in Mietwohnungen installiert sind, befinden sich zentrale Heizungsanlagen zudem nahe am Boden, wo sich Staub und Dreck sammeln.

Keller sauber halten
Der Experte rät, auch keine stark staubenden Materialien wie Waschmittel im Heizungsraum aufzubewahren. Bastel- und Heimwerkerarbeiten verlegen Hausbesitzer ebenfalls am besten an einen anderen Ort. Wichtig: Die Heizungsanlage muss regelmäßig von einem Fachmann gewartet werden.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Okt 20 2017

GfG informiert: Große Fensterfronten helfen Nebenkosten zu senken

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Wer sich den Traum vom eigenen Haus erfüllt, wünscht sich oft eines besonders: Ein lichtdurchflutetes Haus mit großen Fensterfronten. Doch neben dem schönen Ausblick und viel natürlichem Licht, welches auch dem Wohlbefinden guttut, haben große bzw. bodentiefe Fenster noch einen ökonomischen Vorteil: Sie können dank moderner Isolierung die Nebenkosten senken.

Besonders gegen Ende des Jahres, wenn die Tage kürzer werden und die Temperaturen fallen, steigen in vielen Haushalten die Strom- und Heizkosten. Dessen ist sich die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft – Experte für Massivbau im Raum Hamburg – bewusst. Die erfahrenen Architekten und Bauplaner entwickeln moderne Wohnkonzepte, welche eine optimale Lichtdurchflutung und Wärmedämmung bewirken. Große oder auch bodentiefe Fenster lassen mehr natürliches Licht ins Haus, wodurch sich die Stromkosten durch weniger künstliches Licht verringern. Kombiniert mit einer Dreifachverglasung und effektiver Wärmedämmung lassen sich die Nebenkosten für den Hausbesitzer spürbar senken.

Weitere Informationen erhalten Interessierte bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Okt 10 2017

Richtig Heizen und Lüften will gelernt sein

6 Dinge, auf die Sie achten sollten

Richtig Heizen und Lüften will gelernt sein

Von O bis O, so lautet nicht nur die Regel für Winterreifen, sondern auch häufig die für die Heizperiode. Langsam fallen die Außentemperaturen und auch im Haus wird es kühler, so dass uns am Ende nichts anderes über bleibt, als die Heizung an zu schalten. Dass das ein teurer Spaß sein kann, ist vielen vermutlich nicht neu. Neben hohen Energiekosten kann es außerdem zum Schimmelbefall in den eigenen vier Wänden kommen, was zusätzliche Ausgaben bedeutet. Doch das muss nicht sein. Beachtet man sechs wichtige Regeln beim Heizen und Lüften, umgeht man unangenehme Kosten. Wie also heizt man richtig, wenn es draußen kalt ist und was sollte man auf keinen Fall machen?

Wichtig ist in erster Linie die richtige Raumtemperatur. Die ideale Raumtemperatur liegt im Wohnzimmer zwischen 19 und 21 Grad, im Kinderzimmer zwischen 20 und 21 Grad, im Badezimmer schwischen21 und 23 Grad und im Schlafzimmer zwischen 18 und 20 Grad. Angelehnt an diesen Temperaturen, ergibt sich eine empfohlene Durchschnittstemperatur von etwa 20 Grad für den gesamten Lebensraum. Allerdings sind viele von uns nicht den ganzen Tag über Zuhause, weshalb es insbesondere im Bad kälter sein darf als in den anderen Räumen. Um hier alles richtig zu steuern, gibt es inzwischen individuell programmierbare Thermostatventile. Diese sorgen dafür, dass es in Ihrem Bad morgens angenehm warm ist und anschließend nicht zu viel Energie für das Heizen aufgewendet wird, wenn niemand Zuhause ist. Wichtig ist auch, dass Sie alle Räume bei sich Zuhause beheizen. Haben Sie beispielsweise einen Hobbyraum, den sie nicht so häufig nutzen und entsprechend nicht oder nur selten heizen, um Kosten zu sparen? Dies ist leider nicht ganz so clever, erst recht nicht, wenn der Raum nicht gänzlich abgeschlossen ist. Denn häufig heizen anliegende Räume diesen mit, so dass Sie mehr heizen müssen als nötig. Das wiederum führt zu höheren Ausgaben als wenn Sie den unbeheizten Raum selbst beheizt hätten. Heizen Sie den Raum lieber leicht mit, dann ist auch die Schimmelbildungsgefahr nicht so hoch. Auch wenn Sie länger abwesend sind, sollten Sie die Heizung niemals ganz ausschalten. Senken Sie die Temperatur stattdessen kontinuierlich auf 14 Grad ab, so kühlt die Wohnung oder das Haus nie ganz aus. Hierdurch benötigen Sie weniger Energie, um wieder die gewünschte Temperatur zu erreichen und auch das Risiko der Schimmelbildung minimiert sich, da bei längerer Abwesenheit und einem ausgekühlten Haus Kondensationen entstehen, die wiederum langfristig zu Schimmelbildung führen können.

Achten Sie auch darauf, dass Ihre Heizung regelmäßig von einem Fachmann gewartet wird. Hier ist es wichtig, dass die einzelnen Komponenten stets geprüft werden, damit alle Heizkörper gleichmäßig versorgt werden und keine Kosten durch ungleichmäßige Wärmeverteilung auftreten.

Wenn Sie all das beim Heizen beachten, können sie sicher sein, dass die Heizkosten im Rahmen bleiben. Nun können wir aber nicht ausschließlich heizen, ab und an muss man auch mal lüften, damit neue frische Luft herein kommt. Inzwischen weiß jeder, dass das dauerhafte Kipplüften eher Kosten verursacht, als zu einem angenehmen Raumklima zu führen. Achten Sie lieber darauf, dass Sie stoßweise lüften, das sorgt nicht nur für frische Luft, sondern minimiert ebenfalls die Gefahr vor Schimmelbildung. Sollte es dennoch bei Ihnen zu Feuchtigkeitsschimmel gekommen sein, ist überstreichen zwar eine optisch ansprechende Lösung, Sie sollten nichtsdestotrotz dringend einen Fachmann hinzuziehen, um keine Folgeschäden oder sogar einen gesundheitlichen Schaden davon zu tragen.

Viele Produkte rund ums Heizen finden Sie auf www.skybad.de – dem trusted Onlineshop für Sanitär.

Skybad.de ist der Sanitär Onlineshop Ihres Vertrauens. Bei uns finden Sie alles, was Sie für Ihr Traumbadezimmer benötigen: Von Badewannen, Duschwannen, Duschsystemen sowie Badarmaturen bis hin zu Badmöbeln, WCs und Spiegelschränken führt Skybad ausschließlich Sanitärprodukte von renommierten Markenherstellern.
Zusätzlich zu den Sanitärprodukten fürs Bad erhalten Sie bei uns außerdem Küchenarmaturen, Heizungen, Pumpen und Sanitärartikel zur Wasseraufbereitung – alles mit fundierter Fachberatung, geprüfter Produktqualität, Bestpreisgarantie und Käuferschutz.

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Sep 28 2017

Tipps für Bauherren: Eine zuverlässige Heizanlage richtig planen

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Wenn die Temperaturen immer weiter fallen, zeigt sich, wie zuverlässig die Heizung arbeitet, um das Haus angenehm zu beheizen. Bei der Planung eines neuen Hauses sollte sich jeder Bauherr mit den Möglichkeiten moderner Heizanlagen vertraut machen. Denn falsch geplant bedeutet im schlimmsten Fall, dass man weitere Kosten in das Haus hineinstecken muss, um es wohlig warm zu haben. Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft aus dem Großraum Hamburg unterstützt die Bauherren durch persönliche fachliche Beratung. Durch die Teilnahme der GfG-Mitarbeiter an regelmäßigen Schulungsmaßnahmen bei Industriepartnern, erhalten die Bauherren stets ein Haustechnikkonzept auf der Höhe der Zeit.

Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten: Zum einen können Raumheizkörper in den Räumen angeordnet werden. Dank moderner Designs können diese gut in die Gestaltung der jeweiligen Räume integriert werden. Flächenheizungen wie Fußboden-, Decken- und Wandheizungen hingegen sind fest integrierte Bauteile, welche die erzeugte Wärme gleichmäßig in den Raum abgeben. Bei diesem Heizkonzept wird die Luft meist als wärmer empfunden, wohingegen die Raumlufttemperatur niedriger gehalten und somit Energie eingespart werden kann. Entscheidet man sich für eine Fußbodenheizung kann zusätzlich ein spezieller Fußbodenbelag eingeplant werden, der die Wärmeleitfähigkeit und dadurch auch die Heizwirkung zusätzlich verstärkt – und somit die Heizkosten senkt.

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Aug 21 2017

Einfluss auf die Wärme-Nebenkosten ausschöpfen

Handelsweg des Brennstoffs bietet Kontroll-Optionen

Einfluss auf die Wärme-Nebenkosten ausschöpfen

Foto: Fotolia / VRD (No. 5862)

sup.- Nur wenige Faktoren, von denen die Höhe der privaten Heizkosten bestimmt wird, lassen sich vom Verbraucher überprüfen oder sogar beeinflussen. Einer davon ist natürlich der möglichst sparsame Umgang mit dem Brennstoff für den häuslichen Wärme- und Warmwasserkomfort. Hier kann sich der Unterschied zwischen fahrlässiger Energieverschwendung und preisbewusster Wärmeerzeugung deutlich in der Nebenkostenabrechnung bemerkbar machen. Aber was oft übersehen wird: Auch außerhalb der eigenen vier Wände gibt es einen Posten der Preisbildung, bei dem der Kunde eine maßgebliche Kontrollfunktion wahrnehmen bzw. delegieren kann. Gemeint ist die letzte Etappe des Handelswegs, den transportable Brennstoffe wie Heizöl oder Flüssiggas zurücklegen. Zwischen dem Lager des Energieversorgers und dem Tank des Kunden lauert nämlich eine ganze Reihe potenzieller Kostenfallen.

So muss beispielsweise gewährleistet sein, dass die bei der Bestellung vereinbarte Heizölqualität mit der Ladung des Lieferfahrzeugs übereinstimmt. Bei der Befüllung des Kundentanks dürfen die Zählerangaben der Mengenerfassung nicht von der tatsächlichen Liefermenge abweichen. Und die so genannten Additive eines Premium-Heizöls müssen exakt nach einem produktspezifisch vorgegebenen Verhältnis dosiert werden, damit sie ihre Vorteile bei Lagerung und Verbrennung optimal ausspielen können. Außerdem sind Heizöllieferungen auf die so genannte Basistemperatur von 15 Grad umzurechnen, um ein durch Hitze oder Kälte verändertes Volumen auszugleichen. Jede Abweichung von einer dieser Vorgaben kann sich negativ auf das Preis/Leistungsverhältnis und damit auf die realen Heizkosten auswirken. Als wichtiges Qualitätskriterium für Betriebsabläufe, Liefertechnik und Sicherheitsstandards bietet sich deshalb das RAL-Gütezeichen Energiehandel an. Dieses Prädikat zeichnet Brennstoffhändler aus, bei denen externe Sachverständige stellvertretend für den Käufer die Kontrolle der möglichen Fehlerquellen übernehmen (www.guetezeichen-energiehandel.de). Die Prüfer dürfen auch die Verwaltungen und Lager der Händler begutachten, ebenso wie die Messgeräte an den Tankfahrzeugen. Wer also seinen Einfluss auf die Heizkosten voll ausschöpfen möchte, der sollte sich schon durch die Wahl des Lieferanten vor Mängeln bei Liefermenge oder Produktgüte schützen.

Supress
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