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Nov 22 2017

Wäsche trocknen im Heizungskeller: schlecht für die Anlage – und den Geldbeutel

R+V-Infocenter: Raum regelmäßig reinigen

Wäsche trocknen im Heizungskeller: schlecht für die Anlage - und den Geldbeutel

Wiesbaden, 22. November 2017. Im Winter die frischgewaschene Wäsche im warmen Heizungsraum trocknen: Das klingt clever – ist aber schlecht für die Heizungsanlage und treibt die Heizkosten in die Höhe, so das Infocenter der R+V Versicherung. Um die Anlage zu schonen, sollten Hausbesitzer den Raum zudem regelmäßig reinigen.

Wie ein Staubsauger
Zentralheizungen brauchen Luft für die Verbrennung. Damit saugen sie wie ein Staubsauger Fussel und Flusen an. „Sind viele Verunreinigungen in der Luft, können die Düsen schnell verstopfen“, erklärt Jochen Löhmann, Bau-Experte beim R+V-Infocenter. „Das bedeutet dann: Die Verbrennung dauert länger, der Energieverbrauch erhöht sich und das Gerät wird unter Umständen sogar anfälliger für Störungen.“ Um hohe Kosten durch Reparaturen oder steigenden Energieverbrauch zu vermeiden, sollten Hausbewohner ihre Wäsche möglichst nicht im Heizungskeller aufhängen und den Raum regelmäßig von Staub und Flusen befreien.

Moderne Heizungsanlagen besonders gefährdet
Je neuer, desto sensibler – moderne Heizungsanlagen sind besonders von verstopften Düsen betroffen. „Deshalb sollte die Umgebung umso sauberer sein“, rät der R+V-Experte. Im Gegensatz zu kleinen Thermen, wie sie oft in Mietwohnungen installiert sind, befinden sich zentrale Heizungsanlagen zudem nahe am Boden, wo sich Staub und Dreck sammeln.

Keller sauber halten
Der Experte rät, auch keine stark staubenden Materialien wie Waschmittel im Heizungsraum aufzubewahren. Bastel- und Heimwerkerarbeiten verlegen Hausbesitzer ebenfalls am besten an einen anderen Ort. Wichtig: Die Heizungsanlage muss regelmäßig von einem Fachmann gewartet werden.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Jun 22 2015

Heizungstrends: Frisches Design für den Heizungskeller

Die neuen Heizungen sind echte Hingucker

Heizungstrends: Frisches Design für den Heizungskeller

Designhaube für die Wärmepumpe – für bewusste Farbakzente oder eine perfekte Anpassung an das Haus (Bildquelle: Glen Dimplex Deutschland GmbH)

Im Sommer über die neue Heizung nachdenken? Das liegt vielen Hausbesitzern ziemlich fern, sie kümmern sich jetzt um den Garten. Dabei sind die Sommermonate optimal für ein Makeover im Heizungskeller, schließlich fällt es kaum auf, wenn die Heizung mal zwei Tage nicht einsatzfähig ist. Aber es gibt noch einen weiteren Grund, über eine Erneuerung der Heizung nachzudenken: Die neuen Heizungen sind nicht nur in Sachen Energieeffizienz top und damit wahre Heizkostensparer, sie sind zudem auch noch echte Hingucker! Das innovative Design ist für den Heizungskeller fast zu schade. Die Experten vom Ratgeberportal Energie-Fachberater.de haben die neuesten Heizungstrends zusammengetragen.

Trend 1: Heizung als Designobjekt

Die neuen Heizungen fallen sofort auf, denn viele Hersteller haben inzwischen richtige Schmuckstücke im Sortiment, die nicht nur im Keller, sondern auch in den oberen Etagen des Hauses eine gute Figur machen: Innovative Designs und farbenfrohe Modelle machen den Heizungstausch auch optisch zum Erlebnis. Zudem sind die kompakten Modelle platzsparend. Ebenso neu sind kleine Heizzentralen, die in einem kompakten Gehäuse Heizkessel und Speicher integrieren.

Trend 2: Wohnlichkeit dank Kamin und Kachelofen

Die so genannten Einzelfeuerstätten sind nach wie vor schwer angesagt. Die Beliebtheit von Kamin , Kachelofen, Pelletofen und Heizherd ist bei Bauherren wie Hausbesitzern ungebrochen. Bei Farben, Formen und Varianten muss niemand Abstriche machen – zu allen Einrichtungsstilen und Wohnwünschen sind die passenden Modelle erhältlich. Auch in Sachen Energieeffizienz und Heizkostenersparnis sind Kamin und Kachelofen eine gute Entscheidung: Öfen mit Wassertasche lassen sich ins Heizsystem integrieren. Sie sorgen dann gleichzeitig für Atmosphäre und Warmwasser und unterstützen die Heizung.

Trend 3: Hybridheizung – gemeinsam für Wohlfühlwärme

Hybridheizung klingt erst einmal kompliziert, ist aber nichts anderes als eine Kombiheizung. Dabei tragen mehrere Wärmequellen zur Behaglichkeit bei. Ölheizung plus Solaranlage, Gasheizung plus Kaminofen, Pelletheizung und Solarthermie oder Wärmepumpe und Photovoltaik-Anlage – die Kombinationsmöglichkeiten für Hausbesitzer sind vielfältig und Erneuerbare Energien lassen sich so Schritt für Schritt ergänzen.

Trend 4: Heizung ganz smart

Die neuen Heizungen lassen sich nach Angaben der Hersteller nicht nur leichter und schneller einbauen, sondern auch besser warten und steuern. Denn viele Geräte sind inzwischen internetfähig. Das erleichtert Handwerkern die Fehlersuche bei Störungsmeldungen und Hausbesitzern die optimale Einstellung der Heizung für ihre Bedürfnisse.

Übrigens: Auch wenn das alte Heizungsmodell im Keller noch verlässlich seinen Dienst tut, lohnt es sich für Hausbesitzer, einen Sanierungsplan für den Fall der Fälle in der Tasche zu haben. Denn fällt die Heizung während der Heizsaison plötzlich aus und soll erneuert werden, dann muss es schnell gehen, damit niemand friert. Unter Zeitdruck fehlt aber oft die Muße, aus der Vielzahl der angebotenen Heizungsmodelle die optimale Lösung herauszufiltern. Damit vergeben Hausbesitzer die Chance auf das energieeffizienteste Heizsystem. Wer sich vorher informiert und einen Plan hat, kann dagegen sicher sein, dass das Wunschmodell dann auch im Heizungskeller zum Einsatz kommt.

Weitere Informationen und viele Expertentipps rund um die neue Heizung finden Hausbesitzer auf dem Ratgeberportal Energie-Fachberater.de http://www.energie-fachberater.de/heizung-lueftung/heizung/

Die Brancheninitiative \\\\\\\“Energie-Fachberater im Baustoff-Fachhandel\\\\\\\“ wurde im Oktober 2005 gegründet. Sie wird getragen vom Bundesverband Deutscher Baustoff-Fachhandel e.V. (BDB) sowie den Kooperationen und Genossenschaften des deutschen Baustoff-Fachhandels. Kooperationspartner sind viele namhafte Baustoff-Hersteller und ausgewählte, im Sanierungsbereich erfahrene Dienstleister. Ergänzt wird das Angebot durch das Fach- und Praxiswissen von Experten, die allesamt langjährige Erfahrung mit energetischen Sanierungen, im Bereich der Förderung sowie der gesetzlichen Vorgaben haben.

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Feb 26 2014

Klimaschutz mit schrägen Sprüchen

Neuer DEPI-Pelletbotschafter Lars Niedereichholz vom Comedy-Duo Mundstuhl

Klimaschutz mit schrägen Sprüchen

„Ich wollte im privaten Umfeld etwas für den Klimaschutz tun, das auch nachweisbar wirkt“

Berlin, im Februar 2014. Seine Sympathie für den ökologischen Brennstoff Pellets drückt der neue DEPI-Pelletbotschafter Lars Niedereichholz vom hessischen Comedy-Duo Mundstuhl in dem ihm eigenen Humor aus: „Pellets? Schmecke net! Brenne gut!“, lautet sein Zitat, passend zu seinem Botschafter-Foto, das auf der Bühne vor einem Mundstuhl-Konzert geschossen wurde.

Klimaschutz, vor allem im Heizungskeller, ist nicht immer leicht vermittelbar. Mit Comedian Lars Niedereichholz stellt das Deutsche Pelletinstitut (DEPI) aktuell einen Botschafter vor, dem auf besonders lockere Weise gelingt, auch die junge Generation ohne „erhobenen Zeigefinger“ auf witzige Weise anzusprechen.

Wie auch die anderen 17 Pelletbotschafter des DEPI ist Lars Niedereichholz aktiver Nutzer der Holzpresslinge. „Ich wollte im privaten Umfeld etwas für den Klimaschutz tun, das auch nachweisbar wirkt“, so Niedereichholz, der sich 2013 für eine Pelletheizung entschied. Angesichts der damit jährlich eingesparten rund fünf Tonnen Kohlenstoffdioxid (CO2) kann sich seine persönliche Klimabilanz durchaus sehen lassen.

Auch in der aktuellen Bühnenshow von Mundstuhl spielt das Thema Heizung eine Rolle. „Öl, Gas oder Pellets?“, lautet die Frage, die für das Publikum aber gar nicht so einfach zu beantworten ist. Wer jetzt neugierig geworden ist, was auf der Bühne in die Mundstuhl-Heizung kommt, findet die Antwort im aktuellen Programm mit den Spielorten unter www.mundstuhl.de/. Alles rund um das Thema Heizen mit Pellets gibt es wie immer unter www.depi.de.

Bildquelle:kein externes Copyright

Das Deutsche Pelletinstitut wurde im Jahr 2008 mit Sitz in Berlin als Tochterunternehmen des Deutschen Energieholz- und Pellet-Verbands e.V. (DEPV) gegründet. Träger der Deutschen Pelletinstitut GmbH sind alle Kessel- und Ofenhersteller, Pelletproduzenten, Handelsunternehmen sowie Komponentenhersteller aus dem DEPV.

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