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Okt 11 2018

Sicher durch den Motorrad-Herbst

mit Ausrüstung aus dem MOTOBIKE.de Onlineshop

Sicher durch den Motorrad-Herbst

MOTOBIKE Shop (Bildquelle: MOTOBIKE-Shop Frank Jörger e.K.)

Der MOTOBIKE.de Onlineshop bietet für den Motorrad-Herbst 2018 eine breit gefächerte Produktpalette für ein Plus an Sicherheit an.

„Wenn die Tage kürzer werden, ist gerade auf dem Motorrad besondere Vorsicht geboten“, erklärt Inhaber Frank Jörger. Als passionierter Motorradfahrer weiß er: „Sicherheit auf dem Motorrad fängt beim besonders umsichtigen Fahrverhalten an und wird durch hochwertige Ausrüstung entscheidend beeinflusst“.

In der Kategorie Bekleidung, Helme und Brillen ist der MOTOBIKE Shop besonders stark aufgestellt. Sicherheitsbewusste Biker finden unter https://www.motobike.de/shop/ brandaktuelle Produkte aus der aktuellen Kollektion renommierter Hersteller. Darüber hinaus bietet der MOTOBIKE Shop auch bewährte Auslaufmodelle mit interessanten Rabatten im Sale an.

„Uns ist wichtig, dass unsere Kunden sicher sind. Das untermauern wir seit Jahren durch den Verkauf hochwertiger Original-Fahrzeugteile, durch Profi-Tipps vor Ort sowie durch ein durchdachtes, zeitgemäßes Herbst-Sortiment“, so Jörger abschließend.

Eine breit gefächerte Auswahl an sicherheitsrelevantem Motorrad-Zubehör – von der Beleuchtung bis hin zur Neon Sicherheitsweste rundet das Herbst-Sortiment ab.

MOTOBIKE ist das Resultat aus jahrzehntelanger Motorradleidenschaft. Inhaber Frank Jörger fuhr bis ins Jahr 1994 selbst Motorradrennen. Sein Engagement führte den Zweiradmechanikermeister zum eigenen Unternehmen in Offenburg. In seinem über 1000 Quadratmeter großen Ladengeschäft bietet der Händler Motorräder der Marken Ducati, Honda und Peugeot Scooters an. Der MOTOBIKE Onlineshop bietet tausende Artikel an und versendet weltweit.

Kontakt
MOTOBIKE-Shop Frank Jörger e.K.
Frank Jörger
Hanns-Martin-Schleyer-Straße 7
77656 Offenburg
0781-77778
info@motobike.de
http://www.motobike.de/

Okt 10 2018

Ich gönn mir was im Herbst

Urlaubsideen für des Reiters schönste Jahreszeit

Ich gönn mir was im Herbst

Wanderreiten in den Bergen

Wenn andere über sinkende Temperaturen jammern, freuen sich viele Reiter auf Touren in einer Natur mit spektakulären Farben und stimmungsvollem Licht ohne Insektenplage. Zeit, sich noch einmal etwas richtig Gutes zu gönnen. Zum Beispiel mit einer entspannenden Reiter-Reise.

Wanderreiten zählt zu den Herbst-Klassikern bei der Reitferienvermittlung Katja van Leeuwen. „Es ist die perfekte Jahreszeit für einen Outdoor-Urlaub auf den Mittelmeer-Inseln,“ meint die gebürtige Niederländerin, die seit fast 25 Jahren erfolgreich handverlesene Urlaubsangebote für Reiter und deren Familien anbietet.

Aber auch Wellness-Angebote sind im Herbst bei ihr besonders gefragt, sei es im Vier-Sterne-Hotel im Harz oder im Pferdeland Lüneburger Heide. Wen es in den Süden zieht, der findet sowohl in der Toskana als auch im Latium ein stilvolles Ambiente. Ferner wird Reiten kombiniert mit Yoga in Andalusien angeboten. „Viele Gäste schätzen die Kombination aus Entspannung und körperliche Aktivität im Herbst ganz besonders,“ weiß sie aus Erfahrung zu berichten. „Vor dem Winter noch mal so richtig Kraft zu tanken, tut einfach gut!“

Das Reisebüro Katja van Leeuwen Reitferienvermittlung in Königswinter vermittelt seit 25 Jahren Ferien rund um das Pferd in fast allen europäischen Ländern.
Unser vielfältiges Angebotsspektrum umfasst neben Reiterhofferien und für Reiter jeder Stilrichtung auch kombinierte Sprach- und Reitferien, sowie Reiten & Wellness, Working Holidays, Ferienhäuser mit Reitmöglichkeiten, Urlaub im Zigeunerwagen, Wandern mit dem Packesel oder Gestütsrundreisen.
Maßgerecht zugeschnittene Angebote für eine außergewöhnliche Zielgruppe: Spezialangebote für Familien, alleinreisende Jugendliche, Singles, Gruppen oder nichtreitende Begleiter.
Mehr Informationen und Kontakt unter:
http://www.reitferienvermittlung.de

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Katja van Leeuwen Reitferienvermittlung
Katja van Leeuwen
An den Eichen 1
53639 Königswinter
+49 2244 9279248
+49 2244 9279247
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Okt 9 2018

Sturmsicherer Garten: Bäume im Herbst überprüfen

R+V-Infocenter: Gartenbesitzer müssen die Allgemeinheit vor Gefahren schützen

Sturmsicherer Garten: Bäume im Herbst überprüfen

Wiesbaden, 9. Oktober 2018. Herbstzeit ist Sturmzeit: Wer Bäume im Garten hat, sollte sie jetzt gründlich checken. Denn abgerissene Äste oder komplett entwurzelte Bäume können Passanten verletzen und Schäden auf dem Nachbargrundstück anrichten. Dann muss der Eigentümer unter Umständen dafür aufkommen, warnt das R+V-Infocenter.

Haftung möglich
Grundsätzlich gilt: Gartenbesitzer müssen die Allgemeinheit vor Gefahren schützen, die von ihrem Grundstück ausgehen – und damit auch von maroden Bäumen. Experten empfehlen deshalb, die „grünen Riesen“ einer regelmäßigen Kontrolle zu unterziehen, am besten jedes Jahr. Alte Bäume brauchen dabei mehr Aufmerksamkeit als junge.

„Für die Haftung kann entscheidend sein, ob der Baum durch einen Sturm entwurzelt oder umgeknickt wurde oder ob eine eventuelle Vorschädigung dazu beigetragen hat“, sagt Ferenc Földhazi, Haftpflichtexperte bei der R+V Versicherung. Wenn der Baum erkennbar vorgeschädigt war, muss der Eigentümer unter Umständen für den entstandenen Schaden geradestehen. „In der Regel springt hierfür jedoch – sofern vorhanden – die Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung ein“, so R+V-Experte Földhazi. War der Baum hingegen jung, gesund und fest verwurzelt, haftet der Grundstückseigentümer normalerweise nicht. Ein formloses Protokoll der Überprüfung hilft beim Nachweis.

Auch Mieter betroffen
Mitunter können auch Mieter von dieser Art der Verkehrssicherungspflicht betroffen sein – nämlich dann, wenn der Vermieter die Verantwortung für die Bäume auf dem gemieteten Grundstück auf die Mieter übertragen hat. „In diesem Fall sollten Mieter unbedingt ihre Privathaftpflichtversicherung überprüfen. Denn nicht bei jeder ist dies automatisch mit abgedeckt“, so Ferenc Földhazi.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Bei der Überprüfung der Bäume sollten die Besitzer unter anderem darauf achten, ob die Bäume von Pilzen befallen sind, äußere Verletzungen aufweisen und standsicher sind. Auch abgestorbene Äste und dürres Laub können auf eine Krankheit hindeuten.
– Ist ein Baum umsturzgefährdet, sollte er schnell gesichert oder – wenn möglich und zulässig – gefällt werden.
– Sehr hohe Baumkronen sind dem Wind besonders ausgesetzt. Empfehlung: Rechtzeitig zurechtschneiden (lassen).
– Nach einem Sturm sollten Gartenbesitzer die Bäume zusätzlich überprüfen und schauen, ob beispielsweise von losen Ästen Gefahren ausgehen.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Okt 8 2018

Siegerland: Herbst zur Kinderzeit in den 1950ern

Buch-Juwel schreibt zu bunten Wäldern, Kastanien, Drachen und Erntedank

Siegerland:  Herbst zur Kinderzeit in den 1950ern

Wie in der Kindheit: bunter Herbst in Siegen. (Foto: presseweller)

8. Oktober 2018. Siegen (diaPrw). Wenn sich im Oktober die Wälder nach und nach verfärben und in den Gärten nach der Ernte „aufgeräumt“ wird, dann ist das eine besondere Zeit. Das war für uns Kinder auch in den 1950er-Jahren so. Neben hin und wieder Wind und Regen sind es die Sonnentage, die dieser Jahreszeit zu ihrem Glanz verhelfen, in den „goldenen Herbst“ eintauchen lassen, der die Natur in einen Rausch der Farben versetzt. So beschreibt es Autor Georg Hainer in der Erzählung bei Buch-Juwel (buch-juwel.de).

Die früher einsetzende Dunkelheit bedeutet „kürzere“ Tage fürs Spielen im Freien. Zu unserer Kindheit galt noch die „normale“, die „richtige“ kalendarische Zeit, nach der sich die Natur ausrichtet. Mit Uhr umstellen sowie der „Sommer-“ und der fälschlich „Winterzeit“ genannten Periode hatten wir nichts am Hut, bevor später die Politik „an der Zeit gedreht“ hatte.

Danke für die Ernte
Wenn Obst, Gemüse und Korn eingebracht sind und Stoppelfelder zurückbleiben, gilt es, „danke für die Ernte“ zu sagen. Jahr für Jahr kellerten wir und Nachbarn früher einige Zentner Kartoffeln ein, Obst und Gemüse gab es bei vielen aus dem Garten. Das Erntedankfest wird Anfang Oktober gefeiert, oft am 1. Oktobersonntag. Es gibt verschiedene Termine. Auf jeden Fall besuchten wir und Nachbarkinder mit den Eltern den Fest-Gottesdienst. Der Altarraum war mit Ähren und Früchten geschmückt, so wie es heute ebenfalls noch oft ist. Schön. Auf manchen Dörfern gab es geschmückte Erntewagen und mehr.

Gute Zeit trotz der Zeugnisse
Der Martinstag mit Laternenumzügen lieferte bereits eine gute Einstimmung auf Weihnachten. Wir sangen „St. Martin ist ein guter Mann, …“ und anderes. In der Straße fanden sich auch vor diesem Tag Kinder zusammen. Die einen hatten einen „Mond“, die anderen die klassischen zylinderförmigen Laternen mit den Falten und in unterschiedlichsten Farben von Gelb und Rot bis Hellblau. Wir sangen „Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne …“ und klingelten an mancher Haustüre in der Hoffnung auf ein paar Bonbons, etwas Schokolade oder einen Groschen.
Die Schulkinder hatten Herbst- oder Kartoffelferien. Aber nicht nur das. Vor den Ferien gab es die Zwischenzeugnisse, „Giftblätter“. Da konnte es zu Hause hier und da auch Knatsch geben oder zumindest die Ermahnung, sich nun aber „auf den Hosenboden zu setzen“. Anders als oft heute gab es in unseren Kreisen damals kein Geld für gute Noten.
Abgesehen vom Laternenrundgang, bei dem teils einige Mütter mitgingen, mussten wir vor der Dunkelheit zu Hause sein. In unserer Straße am Siegener Rosterberg sorgten die Gaslaternen, die jeden Abend von einem zuständigen Mitarbeiter der Gaswerke oder Stadt bedient wurden, für ein angenehmes dämmrig-gelbes Licht. Zu Hause war der Herd oder der Ofen „gestocht“ (in Betrieb) und sorgte für wohlige Wärme. Vorher musste dafür gesorgt werden, dass Kohlen, Briketts und Holz in den Keller kamen. Heizungen gab es in unserer Straße damals kaum. Wie wir hatten viele noch keinen Fernseher. Wir hörten an Herbst- und Winterabenden Hörspiele am Radio, spielten oder sangen zusammen und gingen früh zu Bett.

Wenn die Drachen steigen
Das Siegerland mit seinen vielen Tälern und Höhen bot uns auf den Hügeln viele freie Flächen. Für uns war das oben am Rosterberg die Radschläfe, die damals noch nicht bebaut und damit ein willkommenes Gelände fürs Fußballspiel und im Herbst fürs Drachensteigen war. Die Väter hatten, teils mit den Kindern zusammen, Drachen gebaut – aus Holzleisten, buntem pergamentartigem Papier, mit langen „Schwänzen“ und Schnur zum „Ausfahren“. Meist waren wir zu mehreren. Dann ging es je nach Wind los. Die Drachen wanden sich in die Höhe. Abstürze blieben aber nicht aus. Für uns Kinder waren das erlebnisreiche, rundum gute Tage.

Bunte Wälder und Kastanien
Noch während die Äpfel und Birnen zu Ende reiften, hingen auch die Kastanien mit ihrem stacheligen grünen Außengehäuse an den Bäumen. Manche waren schon abgefallen und „geplatzt“. Da lagen sie vor uns, die einfach schönen glänzend-braunen Kastanien, die wir zum Beispiel auf dem Eintrachtgelände in Siegen fanden. Wir trugen die Kastanien nach Hause. Dienten sie einerseits zur herbstlichen Dekoration, bastelten wir mit Mutter, älteren Geschwistern oder allein Männchen und anderes daraus. Jeder kann sich vorstellen, dass so die Abende nicht langweilig wurden. Das alles, von den Drachen bis zu den Kastanien, war auch viele Jahre später so, als wir selbst Eltern waren. So leben die Erfahrungen und Erkundungen immer weiter fort.

Bei uns im Siegerland mit den Haubergen, Nieder-, Misch- und Nadelwäldern zeigen sich Wälder und Landschaften im Herbst in einem wahren Farbrausch. So kennen wir es seit der Kindheit, und so ist bis heute. Es ist ein magisches Farbenspiel aus Grün, Rot, Braun und Gelb, das an allen Ecken zu sehen ist. Eine bunte Wunderwelt, die uns die Natur seit jeher – und sicher immer weiter – bietet! Faszinierend. Georg Hainer

Mit Passagen in Mundart: In dem großen bebilderten Originalbeitrag von Buch-Juwel hat Autor Georg Hainer auch einige Dialektpassagen in „Siegerländer Platt“ – jeweils mit direkter Übersetzung – verwendet. Die gesamte Erzählung kann ohne Anmeldung unter „Blogs“ über die Seite „Magazine, Videos, Blogs“ auf www.buch-juwel.de aufgerufen werden.

Foto: Wie in der Kindheit: bunter Herbst in Siegen. (Foto: presseweller)
Zu diesem oder weiteren Herbstfotos aus dem Siegerland bitte anfragen.

Mehr Heimatliches und Infos: www.buch-juwel.de

Der Verlag Buch-Juwel in Siegen gibt Heimatbücher und Poster zum Siegerland heraus, erstellt und veröffentlicht Magazine, Videos und Geschichten mit Siegerland-Themen. Außerdem werden verschiedene Blogs gepflegt. Autor für Gedichte, Geschichten und Mundartbeiträge ist Georg Hainer. Neu ist die Online-Galerie „Etwas anders – Siegerländer Orte“. Daneben gibt es Buch-Juwels Seejerlänner Galerie. Im November 2016 ist das Büchlein „Riewekooche, Glonk un Alldaachsläwe“ erschienen. 2016 erschien ebenfalls der 40-seitige bebilderte Gedichtband „Jahreszeitenträume“ als Online-Magazin und E-Book. Heimat, populär-verständliche Heimatgeschichte und Mundart sowie Alltagskultur und Alltagsleben von früher und heute sind wichtige Pfeiler. Auf der Internetseite findet sich eine umfangreiche Mundart-Wörterliste, Sejerlänner Platt, die immer wieder ergänzt wird. Die Buch-Juwel-Seiten sind ohne Anmeldung zugänglich. Den Autor findet man auch im Kulturhandbuch Siegen-Wittgenstein.
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Okt 2 2018

Wenn es wieder länger dunkel ist warum im Herbst die Ohren besonders wichtig sind

Wenn es wieder länger dunkel ist  warum im Herbst die Ohren besonders wichtig sind

(Mynewsdesk) FGH, 2018 – Der Herbst ist da. Diese Jahreszeit bringt schöne und stimmungsvolle, aber auch graue, verregnete Tage mit sich. Es wird immer später hell und früher dunkel. Dämmerung, Nebel und Regen sorgen dabei für schlechte Sichtverhältnisse. Wenn im trüben Herbstwetter unsere Augen nicht mehr den vollen Durchblick haben, dann rückt das gute Hören in den Fokus. Denn die sichere Orientierung im Straßenverkehr und das rechtzeitige Erkennen von Gefahrenquellen hängen nun verstärkt von einem intakten Gehör ab. Das gilt für Fußgänger und für Verkehrsteilnehmer an Lenkrad und Lenker gleichermaßen. Die Geräusche herannahender Fahrzeuge, aber auch Alarmsignale wie Hupen oder das Martinshorn der Einsatzwagen müssen zuverlässig gehört und räumlich zugeordnet werden, um sich auch unter schwierigen Bedingungen sicher und angemessen zu verhalten.

Doch nicht nur eingeschränkte Sichtverhältnisse fordern den Hörsinn im herbstlichen Straßenverkehr. Das Wetter in der Übergangszeit zwischen Sommer und Winter bringt allgemein ein erhöhtes Unfallrisiko mit sich: Nässe, mit Laub bedeckte Fahrbahnen, Frost und Glätte sowie Regen und starker Wind sind zusätzliche Gefahrenquellen und machen es häufig schwer, Verkehrssituationen richtig einzuschätzen. Die Witterungsverhältnisse führen zu längeren Bremswegen und unsicherem Fahrverhalten.

Umso wichtiger ist es, stets aufmerksam zu sein und schnell reagieren zu können. Dabei müssen Gehör und Augen einwandfrei funktionieren, um gut zusammenzuarbeiten. Eine intakte Hörleistung auf beiden Ohren ermöglicht das Richtungshören und garantiert die sichere räumliche Orientierung. Diese Voraussetzung ist für schnelles und richtiges Reagieren in gefährlichen Situationen unabdinglich.

Um sich bei den herbstlichen Wetterbedingungen stets auf seinen Hörsinn verlassen zu können, empfehlen die Hörexperten der Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) regelmäßige vorsorgliche Hörtests bei einem der bundesweit rund 1.500 Partnerakustiker. Die Überprüfungen des Gehörs sind generell kostenfrei, dauern nur ein paar Minuten und werden sofort ausgewertet. Die Vorsorgemaßnahme ist vor allem deshalb sinnvoll, weil gerade leichte Beeinträchtigungen der Hörleistung im täglichen Leben kaum auffallen. Viele Menschen leben damit, gewöhnen sich teilweise daran und halten ihren Hörsinn schließlich für besser als er in Wirklichkeit ist.

Regelmäßige Hörtests beim Hörakustiker sind deshalb ratsam, um immer seinen aktuellen Hörstatus zu kennen und bei Bedarf reagieren zu können. Mögliche Hörschwächen werden so frühzeitig erkannt und können durch die Anpassung moderner Hörsysteme effektiv ausgeglichen werden. Ansprechpartner Nummer Eins für eine professionelle Hörgeräte-Anpassung sind die Partnerakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören. Sie decken das gesamte Leistungsspektrum der modernen Hörakustik ab: vom kostenlosen Hörtest über Auswahl, Anpassung und Programmierung geeigneter Hörgeräte bis hin zur mehrjährigen Nachbetreuung sowie Beratung zum Gehörschutz und bei allen Fragen rund ums Thema Hören. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

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Sep 28 2018

Herbstmode: Kuschelwarmes für den Leseherbst

Lust auf Lesen!

Herbstmode: Kuschelwarmes für den Leseherbst

Kuschelwarm eingepackt in flauschige Angorawolle fühlen wir uns geborgen und entspannt. Foto: Medima

Wenn die Nächte wieder länger als die Tage sind und es abends draußen kalt, nass und dunkel ist, dann ist es soweit: Der Leseherbst ist da! Auch wenn der Abschied vom Sommer etwas schmerzt, freuen wir uns darauf, es uns im Herbst drinnen so richtig gemütlich zu machen. Mit dabei: Spannende Neuerscheinungen der Buchmessen, kuschelwarme Strickmode und eine heiße Tasse Tee.
Buch raus und ab aufs Sofa – eingekuschelt in eine warme Strickjacke mit flauschig-weichem Angora – gesehen bei www.medima.de/shop – entführen die Lieblingsbücher in fremde Welten. Lesen macht glücklich. Wir versinken in einer Geschichte, reisen in Gedanken weit weg und können so den Alltag hinter uns lassen.
Kuschelwarm eingepackt in feines Hochflausch-Angora fühlen wir uns geborgen und ganz entspannt. Da die Angorawolle aus Hohlfasern besteht, kann sie die durch den Körper erwärmte Luft speichern. Die angenehme Wärme sorgt für ein Rundum-Wohlgefühl an langen Herbstabenden. Eine Lesejacke ist aber auch eine super Geschenkidee für Leseratten – wenn es mal etwas anderes als ein Buch sein soll.

Neues Lesefutter – Buchmessen im Herbst 2018
Frankfurter Buchmesse, 10. – 14. Oktober 2018
Karlsruher Bücherschau, 16. November – 2. Dezember 2018
Stuttgarter Buchwochen, 15. November – 2. Dezember 2018
Buchlust Hannover, 17. + 18. November 2018
Buchmesse Aschaffenburg, 17. November 2018
Buch Berlin, 24. + 25. November 2018

Medima ist ein traditionsreicher Hersteller von Wärmewäsche aus Naturmaterialien mit Sitz in Albstadt / Baden-Württemberg. Die Produktion erfolgt zu 100 Prozent in Deutschland.

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Sep 26 2018

Von Deutschland bis Südafrika: Campingherbst mit Pitchup.com

Von Deutschland bis Südafrika: Campingherbst mit Pitchup.com

Bushwillow Camping

Berlin, 26.09.2018 – Bunte Laubwälder und menschenleere Strände nur wenige Schritte entfernt, klare Luft rund um die Uhr und unvergleichlicher Fernblick – viele Urlauber suchen das herbstliche Naturerlebnis auf dem Campingplatz. Die Campingplatzbetreiber reagieren darauf. „Immer mehr Plätze verfügen über eine gute Infrastruktur für kühlere Tage und Nächte“, berichtet Daniel Yates, Geschäftsführer der Campingbuchungsplattform Pitchup.com. „Beheizte Aufenthaltsräume, ein Wellnessbereich sowie komfortable Übernachtungsmöglichkeiten in Blockhütten, Bungalows oder Mietwohnwagen bieten Campern auch im Herbst hohen Komfort.“ Schon bei der Buchung des Campingplatzes sollte auf das entsprechende Angebot geachtet werden.

Wer auch in der kühleren Jahreszeit das Zelt bevorzugt, dem empfiehlt Yates eine geeignete Ausrüstung. Eine dicke Isomatte ist das A und O. Den Wärmegrad von Isomatten erkennen Camper an dem von eins bis sechs reichenden R-Wert, der im Herbst bei mindestens drei liegen sollte. Bei der Wahl des richtigen Zeltes ist die Wasserdichtheit wichtig. Die sogenannte Wassersäule, die die Höhe des Wasserdrucks angibt, dem das Außenmaterial der Zeltwand sowie der Zeltboden standhält, sollte mindestens 5.000 mmWS betragen. „Campingplätze, die über Trockenräume für nass gewordene Ausrüstung, eine Küche und beispielsweise eine Sauna verfügen, sind bei herbstlichen Temperaturen besonders empfehlenswert“, so Yates. Die Campingbuchungsplattform Pitchup.com gibt Auskunft über das Angebot einzelner Plätze oder über die besonders bequeme Übernachtungsvariante in Blockhütten und Bungalows. So lädt das idyllisch im Rottaler Bäderdreieck gelegene Vital Camping beispielsweise mit einem Thermalbad, Saunen und Beautybehandlungen zum Entspannen ein. Im Camping- und Ferienpark Wulfener Hals auf der Ostseeinsel Fehmarn können Urlauber sich im Jacuzzi, im Solarium oder in der Sauna erholen.

Alternative: Camping in Südafrika

Eine Alternative zum kühlen Herbst in Deutschland ist für Camper der von Dezember bis März andauernde Sommer in Südafrika. Campingmöglichkeiten finden sich hier am Strand ebenso wie in den Bergen, in Naturreservaten und auf Bauernhöfen. „Wildes Campen ist in Südafrika allerdings verboten“, sagt Yates. „Auf Pitchup.com können Südafrikareisende aber zwischen über vierzig verschiedenen Campingplätzen wählen – vom Bushwillow Camping an der Sunshine-Coast, über die Old Mill Drift Guest Farm in der Berglandschaft der Maloti Mountains bis hin zu den Kingfisher Cottages auf Agate Terrace mit direktem Blick auf das Meer.“ Wem die Campingausrüstung im Reisegepäck zu schwer ist, dem stehen Lodges und andere feste Unterkünfte zur Verfügung.

Über Pitchup.com
Pitchup.com bietet eine schnelle, unkomplizierte und sichere Buchungsmöglichkeit für alle, die Campingurlaub mögen. Mit mehr als 3.200 gelisteten Campingplätzen in 53 Ländern weltweit – davon derzeit 70 in Deutschland, Österreich und der Schweiz – ist Pitchup.com eine der größten Plattformen zum Entdecken und Buchen der idealen Campingdestination. 115.000 Website-Besucher täglich generierten auf Pitchup.com bereits mehr als eine Million Buchungen aus über 99 Ländern. Pitchup.com wurde 2009 in England gegründet und ist mittlerweile in 16 verschiedenen Sprachen verfügbar.

Kontakt
Pitchup.com c/o Kohl PR
Jessica Kliem
Leipziger Platz 11
10117 Berlin
030/ 22 66 79- 0
pitchup@kohl-pr.de
https://www.pitchup.com/de/

Sep 25 2018

Richtig Lüften in der Übergangszeit

So kommen Sie gesund durch den Herbst

Richtig Lüften in der Übergangszeit

Gerade in der Übergangszeit passieren sowohl beim Heizen als auch beim Lüften viele Fehler. Während es nachts teilweise frostig ist, sorgt die Sonne tagsüber für angenehme Temperaturen. Kein Wunder, dass sich viele bei diesen Temperaturschwankungen unsicher sind, wann und wie sie in der Übergangszeit am besten heizen und lüften sollen. Auf der Suche nach Empfehlungen zum richtigen Heizen wird man schnell fündig, doch wie sieht es mit solchen zum richtigen Lüften aus? Hierzu lässt sich teilweise nur sehr wenig finden. Skybad.de schafft Abhilfe und verrät Ihnen nützliche Tipps rund ums Lüften in der Übergangszeit.
In der Übergangszeit empfiehlt es sich grundsätzlich etwas länger zu lüften, etwa 10 bis 15 Minuten pro Lüftungsvorgang. Grund hierfür liegt in der hohen Luftfeuchtigkeit. Je wärmer tagsüber die Außenluft ist, desto mehr Feuchte enthält sie. Daher kann sie nicht so viel von der überschüssigen Feuchte aus den Wohnräumen – insbesondere aus Küche, Badezimmers und Schlafzimmer – aufnehmen und benötigt mehr Zeit zum Ausgleichen der unterschiedlichen Werte. Die Obergrenze von Wasserdampf in der Luft liegt bei 60% und sollte nicht überschritten werden. Eine zu hohe Luftfeuchte wirkt sich in zweifacher Hinsicht negativ aus. Durch sie erhöht sich das Risiko der Schimmelbildung, was nicht nur ein gesundheitliches Problem darstellt, sondern auch schädlich für die Bausubstanz ist. Dies betrifft vor allem das Bad, denn hier passiert es schnell, dass beispielsweise nach einer heißen Dusche eine Luftfeuchtigkeit von 70% erreicht wird. Diese sollte nur von kurzer Dauer sein und langfristig unter 60% gehalten werden. Auch beim Schlafzimmer ist vermehrte Vorsicht geboten. Wer bei geschlossenem Fenster schläft, hat mit 60% Luftfeuchte bereits den Grenzwert überschritten. Da durch das Ausatmen die Feuchtigkeit in der Luft ansteigt, sollte hier der Prozentsatz bei etwa 40% gehalten werden.
Nichts destotrotz sollte die Luftfeuchtigkeit auch nicht zu niedrig sein. Es gilt die Untergrenze von 40% Luftfeuchtigkeit im Raum. Diesen Wert nicht zu unterschreiten ist vor allem um die Abendzeit herum, wenn die Temperaturen wieder sinken, wichtig. Denn dringt kalte Außenluft ein, sinkt auch die Luftfeuchtigkeit. Eine zu trockene Luft hat zur Folge, dass menschliche Schleimhäute auszutrocknen und Atemwege gereizt werden. Dies kann sehr unangenehm werden und lässt sich ganz einfach vermeiden: Mit einem Hygrometer, das die Luftfeuchtigkeit misst, finden Sie den richtigen Anteil von Wasserdampf in der Luft.
Zusätzlich zum längeren Lüften raten wir Ihnen, auf Dauerlüften durch das Kippen von Fenstern zu verzichten. Auch wenn das Kippen der Fenster als vermeintlich gelungene Alternative im Umgang mit den wechselhaften Temperaturen der Übergangszeit zu sein scheint, der hierdurch bedingte Luftaustausch ist minimal und es wird nur unnötige Energie verschwendet. Darüber hinaus erhöht Dauerlüften die Gefahr von Schimmelbildung, da beim Zusammenstoßen der oftmals kälteren Außenluft auf die wärmere Raumluft die Laibung der Fenster auskühlt und so Tauwasser entsteht. Aus diesem Grund sollten Sie während des Lüftens auch die Heizung ausschalten, da diese die Luft im Raum nur weiter erwärmt und die Differenz von Außen- und Innentemperatur erhöht.
Wer diese Punkte beim Lüften beachtet, spart Kosten und kommt gesund durch den Herbst. Und weil es in der Übergangszeit mit dem richtigen Lüften alleine nicht getan ist, bieten wir Ihnen in unserem Onlineshop außerdem alles Nötige für Ihre Heizung an, damit auch die im Herbst voll einsatzbereit

Skybad.de ist der Sanitär Onlineshop Ihres Vertrauens. Bei uns finden Sie alles, was Sie für Ihr Traumbadezimmer benötigen: Von Badewannen, Duschwannen, Duschsystemen sowie Badarmaturen bis hin zu Badmöbeln, WCs und Spiegelschränken führt Skybad ausschließlich Sanitärprodukte von renommierten Markenherstellern.
Zusätzlich zu den Sanitärprodukten fürs Bad erhalten Sie bei uns außerdem Küchenarmaturen, Heizungen, Pumpen und Sanitärartikel zur Wasseraufbereitung – alles mit fundierter Fachberatung, geprüfter Produktqualität, Bestpreisgarantie und Käuferschutz.

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Dez 1 2017

Garagensanierung im Herbst

So wird die Garage fit für die kalte Jahreszeit

Besonders im Winter ist eine Garage Gold wert. Denn während andere ihr Auto erst von Schnee befreien oder Eiskratzen müssen, können Garagenbesitzer einfach einsteigen und losfahren. Doch um dem PKW Schutz zu bieten, muss die private Autoherberge auch dem Winterwetter unbeschadet trotzen können. Die Experten der ZAPF GmbH raten deshalb, die Garage im Herbst genau unter die Lupe zu nehmen und anfallende Reparaturen noch auszuführen.

Die wichtigste Komponente für eine Garage ist das Dach, denn es muss Schneelasten Regen und Nässe vom Innenraum fernhalten. „Hier sollte man sich vor dem ersten Schnee vergewissern, dass es wirklich gut in Schuss ist und keine Feuchtigkeit hindurch kommt“, rät Jürgen Engelhardt, Leiter der Garagenmodernisierung bei ZAPF. Zeigen sich bei einer Garageninspektion deutliche Schwachstellen, so seine Empfehlung, lohne es sich, auf Nummer sicher zu gehen und die Dachbeschichtung zu erneuern.

Einer hohen Beanspruchung sind auch der Fußboden und die Einfahrtskante ausgesetzt: Neben der regulären Belastung werden im Winter mit dem Einfahren des PKWs auch Split- und Streusalzreste sowie Nässe aufgetragen. „Aus kleinen Rissen im Beton können dadurch mit der Zeit größere Schäden entstehen“, so Engelhardt. „Im Anfangsstadium lassen sich Risse noch schnell und gut beseitigen und damit aufwendigere und kostenintensivere Reparaturarbeiten vermeiden.“

Mehr Komfort mit einem modernen Garagentor

Ein genauer Blick aufs Tor sollte ebenso Bestandteil der Garagenbesichtigung sein. „Lässt sich das Tor problemlos öffnen und schließen? Ist es frei von Korrosion? Sind alle Scharniere und Federn in einem guten Zustand? „Nur wenn Garagenbesitzer diese Fragen mit „ja“ beantworten können, ist die volle Funktionsfähigkeit des Tores gewährleistet“, sagt Engelhardt. „Wenn nicht, ist es durchaus sinnvoll, eine Funktions- und Sicherheitsprüfung durch einen Fachmann vornehmen zu lassen.“ Rät dieser zu aufwendigen Reparaturen oder gar einem Toraustausch, bietet sich für Garagenbesitzer damit auch eine Möglichkeit, ihre Autoherberge in Bezug auf Parkkomfort und Optik deutlich aufzuwerten. Schon die Nachrüstung eines elektrischen Torantriebs, mit dem sich das Tor per Handsender automatisch öffnen und schließen lässt, steigert das Parkvergnügen. „Ein ganz neues modernes Gesicht erhält die Garage wenn man sich für ein neues Sektionaltor entscheidet“, sagt der ZAPF-Garagenexperte. Und: Durch die Unterteilung in einzelne Sektionen benötigt es beim Öffnen und Schließen deutlich weniger Raum, als beispielsweise ein Schwingtor. Zudem trägt es auch zum Werterhalt der Immobilie bei.

Mit dem Lüftungstor der ZAPF GmbH, spezial für Breitagragen, lässt sich dieser Nutzen sogar noch steigern. Das Premium Sektionaltor ist mit einer innovativen Lüftungsfunktion ausgestattet, die auch in der kalten und feuchten Jahreszeit für ein verbessertes Klima im Garageninneren sorgt. Dank einer integrierten Lüftungsstellung kann die obere Torsektion um wenige Zentimeter nach innen gekippt werden. Dadurch ist eine Entlüftung bei geschlossenem Tor möglich.

Zur Info: Wer die Garageninspektion und eventuelle Reparaturen in die Hände von Fachleuten legen möchte, kann sich an die ZAPF GmbH wenden. Das Modernisierungsteam des deutschen Betonfertiggargen-Marktführers führt fachgemäß und schnell Garagenreparaturen und -sanierungen vom Fußboden bis zum Dach durch. Ganz egal, ob es sich dabei um eine Betonfertiggarage oder um ein gemauertes Exemplar handelt. Das Angebotsspektrum reicht dabei von einfachen Ausbesserungsarbeiten bis hin zur kompletten Rundummodernisierung und der Nachrüstung von Innovationsprodukten wie einer E-Ladesäule für Elektroautos. Vor jeder Modernisierung bieten die Experten zunächst einen kostenlosen Garagen-Check an. Auf Basis dieser fachmännischen Bestandsaufnahme werden die Möglichkeiten aufgezeigt, die bei einer Instandsetzung bestehen. Weitere Infos zum Thema Garagenmodernisierung und zur kostenfreien Zustandsprüfung unter www.garagen-modernisierung.de

Die Zapf GmbH mit Hauptsitz im oberfränkischen Bayreuth ist Marktführer im Bereich Betonfertiggaragen in Deutschland und Europa. 1904 als Baugeschäft gegründet, weist das Unternehmen bei der Fertigung von Garagen aus Beton bereits über 50 Jahre Erfahrung auf und hat sich mittlerweile ganz auf diesen Bereich spezialisiert. Bundesweit wird aktuell jede dritte Betonfertiggarage von Zapf geliefert – Tendenz steigend. Zapf produziert an vier Standorten in Deutschland: in Weidenberg und Baar-Ebenhausen in Bayern, in Neuenburg in Baden-Württemberg sowie in Dülmen in Nordrhein-Westfalen.

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Nov 23 2017

Ansteckungsgefahr durch Rotaviren in der kalten Jahreszeit erhöht

Symptome und Schutzmöglichkeiten

Ansteckungsgefahr durch Rotaviren in der kalten Jahreszeit erhöht

(Mynewsdesk) München, November 2017 – Magen-Darm-Infektionen bei Säuglingen und Kleinkindern werden weltweit am häufigsten durch Rotaviren ausgelöst.(1) Die Viren treten vorwiegend in den Wintermonaten auf und sind hochansteckend. 90 Prozent aller Kinder erkranken in den ersten drei Lebensjahren an einer Infektion mit Rotaviren.(1) Über alle Altersgruppen hinweg betrachtet, verzeichnet das Robert-Koch-Institut (RKI) in diesem Jahr bereits rund 35.000 Erkrankungen mit Rotaviren in Deutschland.(2) Dies ist ein deutlicher Anstieg im Vergleich zum Vorjahr: In 2016 wurden in demselben Zeitraum nur rund 20.000 Fälle gemeldet. Im gesamten Jahr 2016 wurden 22.618 Fälle gemeldet.(2) Die ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt seit 2013 eine Schluckimpfung gegen Rotaviren für Säuglinge unter sechs Monaten.(3)

Rotavirus-Infektionen oft schwerwiegender als andere Durchfallerkrankungen(4)
Übliche Anzeichen einer Rotavirus-Infektion sind ein plötzlicher wässriger Durchfall, Erbrechen und Bauchschmerzen. Auch Blut oder Spuren von Schleim im Stuhl sind möglich.(4) Weitere Symptome können Fieber, Husten und Schnupfen sein.(5) Die Erkrankung selbst dauert durchschnittlich zwei bis sechs Tage. Die Erreger hingegen können noch bis zu acht Tage nach dem Verschwinden der Beschwerden mit dem Stuhl ausgeschieden werden – und sind weiterhin ansteckend.(4)

In schweren Fällen kann es bei Säuglingen und Kleinkindern zu einem hohen Flüssigkeits- und Nährstoffverlust kommen. Eltern können dies an einer deutlichen Antriebslosigkeit und tränenlosem Weinen erkennen. Eine Austrocknung (Dehydratation) des kleinen Körpers kann sehr bedrohlich sein und kann unter anderem an einer eingesunkenen Fontanelle erkannt werden.(6) Häufig ist infolge ein Krankenhausaufenthalt notwendig, um den Flüssigkeitsverlust durch eine Elektrolyt-Infusion auszugleichen.(1) Um eine Austrocknung zu vermeiden, sollten Eltern daher stets darauf achten, dass ihr erkranktes Kind genug Flüssigkeit zu sich nimmt. Dies kann zum Teil sehr mühsam sein, da die Flüssigkeit nur in kleinen Mengen zugeführt werden kann. Die Nahrung während der Krankheitsphase sollte leicht verdaulich sein und ausreichend Salz beinhalten.(4)

Ansteckungsgefahr dort hoch, wo viele Kinder sind
Eine Infektion mit Rotaviren erfolgt meist fäkal-oral über eine sogenannte „Schmierinfektion“: Mit dem Stuhl (fäkal) ausgeschiedene Erreger, die an Händen haften bleiben, werden über den Mund (oral) aufgenommen. In einer akuten Erkrankungsphase ist zudem eine Übertragung per „Tröpfcheninfektion“ beispielsweise beim Sprechen, Niesen oder Küssen möglich. Da Rotaviren überdurchschnittlich lange auf Oberflächen überleben(4), kann es insbesondere in Kindertagesstätten und Krabbelgruppen vermehrt zu Infektionen kommen. Die Erreger werden dort meist über Spielsachen übertragen, die Kleinkinder in den Mund nehmen. Eltern und betreuende Personen sollten daher unbedingt Schutzmaßnahmen ergreifen: Eine regelmäßige Desinfektion häufig benutzter Gegenstände, wie Spielsachen, Türklinken, Wickelauflagen und des Sanitärbereichs ist angeraten.(4) Bettwäsche, Handtücher und Waschlappen sollten oft ausgetauscht und bei mindestens 60° Celsius gewaschen werden. Besonders wichtig ist es, nach jedem Toilettengang bzw. dem Windelwechsel sowie vor dem Essen sowie der Zubereitung von Speisen die Hände gründlich zu waschen.

Schluckimpfung kann Rotavirus-Infektionen vorbeugen
Eine Impfung gegen Rotaviren wird von der Ständigen Impfkommission (STIKO) seit 2013 standardmäßig für Säuglinge empfohlen. Primäres Impfziel ist die Reduktion schwerer Rotavirus-Infektionen und insbesondere dadurch verursachte Krankenhausbehandlungen bei Säuglingen und Kleinkindern. Die Kosten werden von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.(3) Für einen rechtzeitigen Schutz sollte die Impfserie frühzeitig begonnen werden, das heißt möglichst im Alter von sechs bis zwölf Wochen. Je nach Impfstoff (bestehend aus zwei oder drei Dosen) muss die Serie bis zur 24. beziehungsweise 32. Lebenswoche abgeschlossen sein.

Bevor die kalte Jahreszeit beginnt, sollten Eltern daher an den Impfschutz ihrer Kinder denken. Damit sind Säuglinge und Kleinkinder in dem Zeitraum, in dem sie besonders anfällig sind, geschützt.

Ihre Ansprechpartner:
Dr. Anke Helten, Senior-PR-Manager GSK (Hintergrundinformationen)
Tel.: 089 36044-8102, E-Mail: anke.a.helten@gsk.com
GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG, Prinzregentenplatz 9, 81675 München

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Tel.: 0221 92 57 38 40, E-Mail: s.scheibel@borchert-schrader-pr.de
Borchert & Schrader PR GmbH, Antwerpener Straße 6-12, 50672 Köln

DE/ROT/0018/17; 07/17

Referenzen:

(1) http://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/Impfen/Rota/FAQ-Liste_Rotavirus_Impfen.html?nn=2375548
(2) www.rki.de; Epidemiologisches Bulletin 44/2017 vom 02.11.2017 und 03/2017 vom 19.1.2017
(3) http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2013/35/Art_02.html
(4) http://www.infektionsschutz.de/erregersteckbriefe/rotaviren/
(5) http://www.impfen-info.de/impfempfehlungen/fuer-kinder-0-12-jahre/rotaviren/krankheitsbild/
(6) http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=35961

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=== Die durchschnittliche Erkrankungsdauer bei einer Rotavirus-Infektion beträgt zwei bis sechs Tage. (Bild) ===

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GlaxoSmithKline eines der weltweit führenden forschenden Arzneimittel- und Healthcare-Unternehmen engagiert sich für die Verbesserung der Lebensqualität, um Menschen ein aktives, längeres und gesünderes Leben zu ermöglichen. In Deutschland gehört GSK zu den wichtigsten Anbietern medizinischer Produkte und engagiert sich darüber hinaus in vielfältigen sozialen Projekten: So unterstützen wir wellcome für das Abenteuer Familie, den Verein zur Förderung kranker Kinder und Jugendlicher der Staatlichen Schule für Kranke München e.V. und Plan International. Zudem stellt GSK seine MitarbeiterInnen einen Tag im Jahr am so genannten OrangeDay frei, um in sozialen Einrichtungen mitzuhelfen.

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