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Jan 11 2019

Galvanische Trennung macht neue 48-Volt-Bordnetzarchitektur sicher

KDPOF stellt optische Konnektivität für Batteriemanagement-Systeme und integrierte Smart-Antenna-Module bereit

Galvanische Trennung macht neue 48-Volt-Bordnetzarchitektur sicher

KDPOFs optische Netzwerktechnologie bietet eine galvanische Trennung für Batteriemanagement-Systeme

KDPOF – führender Anbieter für Gigabit-Transceiver über POF (Polymere optische Faser) – macht mit seiner optischen Verbindungstechnologie dank der inhärenten galvanischen Trennung die neue 48-Volt-Bordnetzarchitektur sicher. „Die neue 48-Volt-Bordnetzarchitektur reizt die Grenzen der elektromagnetischen Verträglichkeit und der Sicherheitsanforderungen für Batteriemanagement-Systeme aus“, erläutert Carlos Pardo, CEO und Mitgründer von KDPOF. „Es bedarf neuer Sicherheitsvorkehrungen, denn bereits eine einzige Störung zwischen dem 48- und dem 12-Volt-Elektrosystem löst einen Kurzschluss aus, der aufgrund der Überspannung das gesamte 12-Volt-System beschädigen kann.“ Optische Verbindungen mit POF, wie das innovative Automotive Gigabit Ethernet POF (GEPOF) von KDPOF, sind eine optimale Methode für die galvanische Trennung, da sie Ethernet-kompatible Lösungen mit 100 Mbit/s und 1 Gbit/s sowie ausreichend Toleranz bieten, um in der rauen Automotive-Umgebung zu bestehen. Anwendungen wie Batteriemanagement-Systeme (BMS) und integrierte Smart-Antenna-Module profitieren von der inhärenten elektromagnetischen Verträglichkeit (EMV) von POF. KDPOF präsentiert seine GEPOF-Technologie auf dem Automotive Ethernet Congress am 13. und 14. Februar 2019 in München.

48 Volt erfordern galvanische Trennung

Das Chassis stellt ein gemeinsames Massepotenzial sämtlicher 48-Volt-Steuergeräte im Fahrzeug. Da die Impedanz des Chassis ungleich Null ist, wird ein erheblicher Teil des Rückstroms darüber abgeleitet; und ein Anteil des Rückstroms bahnt sich seinen Weg parallel: über die Abschirmung der Kupferkabel. „Ein OEM hat festgestellt, dass die Abschirmung von verdrillten, geschirmten Kabeln (Shielded Twisted Pair, STP) aufgrund des 48-Volt Starteffekts über 8A Rückstrom leiten kann“, ergänzt Carlos Pardo.

Die Notwendigkeit für ein allumfassendes Kommunikationsnetz im Fahrzeug, und speziell zwischen Steuergeräten, die unterschiedlichen Spannungsdomänen angehören, stellt zudem eine mögliche Gefahrenquelle dar. Folglich ist eine galvanische Trennung zwischen den Kommunikationsknoten notwendig. Jedes Ereignis, bei dem sich das 48- mit dem 12-Volt-System verbindet, beispielsweise aufgrund von nicht ausreichend galvanisch getrennten Leitungstransceivern, könnte die Steuergeräte im 12-Volt-Bereich zerstören.

Als Reaktion auf die Forderungen nach einer weiteren Reduktion der Treibhausgase bis 2021 kündigen OEMs und Tier1 für die nahe Zukunft neue Hybrid-Architekturkonzepte auf Basis zweier Versorgungsspannungen (12-/48-Volt) an. Ein weiteres Beispiel für den neuen, industrieweiten Technologietrend hin zu 48V Spannungsversorgung und dem Umgang mit ihr, ist die VDA 320 – eine Empfehlung für elektrische und elektronische Komponenten im Fahrzeug für die Entwicklung eines 48-Volt-Bordnetzes. Sie definiert Anforderungen, Prüfbedingungen und Prüfungen an elektrische, elektronische und mechatronische Komponenten und Systeme für den Einsatz in Kraftfahrzeugen mit einem 48-Volt-Bordnetz.

Batteriemanagement-Systeme

Auch die primären und sekundären Systeme der AC/DC- und DC/DC-Wandler müssen aufgrund der gefährlich hohen Spannung (über 25 Volt Wechselspannung oder 60 Volt Gleichspannung) galvanisch entkoppelt sein. Gemäß den Standards FMVSS 305 und ECE-R sollte vor und nach einem Aufprall eine Isolationssperre von mindestens 500 /V zwischen der Batterie und der elektrischen Masse erhalten bleiben. „Das ist eine hohe Anforderung, die ohne eine nahezu perfekte galvanische Trennung, wie sie Kupfer-basierte Netzwerke nicht leisten können, nicht zu erreichen ist“, ergänzt Carlos Pardo. Zudem ist das BMS eine sehr rauschintensive Umgebung und die Kommunikation anfällig für Störungen durch geleitete und eingestrahlte HF-Emissionen. Optische Verbindungen haben sich bezüglich EMV am robustesten erwiesen.

Smart-Antenna-Modul

Ein integriertes Smart-Antenna-Modul (ISA) besteht aus mehreren Antennen zum Empfang von Signalen, einem Antennen-Hub und einer Ethernet-Verbindung zu den Abnehmern des Antennensignals wie beispielsweise einem Radiotuner. Führte von jeder der verschiedenen Antennen im Auto ein eigenes Kabel zu ihrem entsprechenden Steuergerät, würde die Komplexität schnell unübersichtlich. Gigabit-Ethernet über POF eignet sich aufgrund seiner inhärenten EMV ideal für diese Verbindung. „Ist das Dach nicht metallisch oder hat es Öffnungen, setzt ein Koaxialkabel in einem konventionellen System eine große Energiemenge frei, die in das ISA zurückgestreut wird. Das beeinträchtigt die Leistung des ISA erheblich“, erläutert Carlos Pardo. POF anstelle des Koaxialkabels löst das Problem vollständig.

Über KDPOF

Das Fabless-Halbleiterunternehmen KDPOF bietet innovative Gigabit- und Langstrecken-Kommunikation über POF (Plastic Optical Fiber). KDPOF lässt die Gigabit-Vernetzung über POF Wirklichkeit werden, indem die KDPOF-Technologie POF-Links mit 1 GBit/s für Automobil, Industrie- und Heimnetzwerke bereitstellt. Das 2010 in Madrid, Spanien, gegründete Unternehmen bietet seine Technologie entweder als ASSP (Application Specific Standard Product) oder als IP (Intellectual Property) für die Integration in System-on-Chips (SoCs) an. Das adaptive und effiziente System funktioniert mit einer großen Bandbreite an optoelektronischen Bauelementen und kostengünstigen optischen Fasern mit großem Kerndurchmesser. Damit gewährleistet KDPOF den Automobilherstellern niedrige Risiken, geringe Kosten und kurze Markteinführungszeiten.

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Jan 11 2019

Galvanic Isolation Secures New 48-volt Electrical Architectures

KDPOF Delivers Optical Connectivity for Battery Management Systems and Integrated Smart Antenna Modules

Galvanic Isolation Secures New 48-volt Electrical Architectures

KDPOF’s optical connectivity provides galvanic isolation for Battery Management Systems and Smart An

KDPOF – leading supplier for gigabit transceivers over POF (Plastic Optical Fiber) – provide their optical connectivity technology in order to secure new 48-volt electrical architectures via the inherent galvanic isolation. „The new 48-volt electrical architecture pushes the envelope in terms of electromagnetic compatibility and safety requirements,“ stated Carlos Pardo, CEO and Co-founder of KDPOF. „New safety precautions are needed, since even a single malfunction between the 48-volt and the 12-volt electrical system will lead to a short circuit, which can damage the entire 12-volt system due to overvoltage.“ Optical connections with POF, such as KDPOF’s innovative Automotive Gigabit Ethernet POF (GEPOF), provide the optimal means to achieve galvanic isolation, providing 100 Mbps and 1 Gbps Ethernet compatible solutions with enough margin to withstand the harsh automotive environment. Applications such as Battery Management Systems (BMS) and Integrated Smart Antenna (ISA) modules profit from the inherent Electromagnetic Compatibility (EMC) of POF. KDPOF will present their GEPOF technology at the Automotive Ethernet Congress on February 13 and 14, 2019 in Munich, Germany.

48 Volts Generate Need for Galvanic Isolation

The chassis is a common ground potential for all 48-volt ECUs in the car. As the chassis has a non-zero impedance, a significant return current will be conducted through it, and a portion of this return current will find its way through a parallel path: the copper cables“ shielding. „An OEM has stated that the shield of Shielded Twisted Pair (STP) cables can conduct more than 8A of return current due to the 48-volt jump start effect,“ added Carlos Pardo.

In addition, the need for a ubiquitous communications network within the vehicle, and particularly between ECUs belonging to different voltage domains, represents a source of potential hazards. Thus, it imposes the additional requirement of galvanic isolation between the communicating nodes. Any event that could cause the 48-volt to cross into the 12-volt, for example due to line transceivers that don“t provide sufficient galvanic isolation, might destroy the ECUs in the 12-volt domain.

With regulations driving car companies to reduce Greenhouse Gas (GHG) emissions further by 2021, a new hybrid architecture concept based on a two-voltage power line (12-/48-volt) is already in the advanced marketing announcements of OEMs and Tier-1. As a further example of this new industry-wide technological trend towards 48V power supply and the handling of it, the German VDA published recommendation 320, which covers electric and electronic components in vehicles for the development of a 48-volt power supply. It defines requirements, test conditions and tests performed on electric, electronic and mechatronic components and systems for use in motor vehicles with a 48-volt on-board power supply.

Battery Management Systems

Galvanic isolation is also necessary between the primary and secondary systems of both ac-dc and dc-dc converters due to the presence of hazardous high voltage (above 25 Vac or 60 Vdc). According to the FMVSS 305 and ECE-R standards, the isolation barrier between the battery and exposed conductive parts should maintain 500 /V before and after a crash impact. „This is a tough requirement that is very hard to reach without a nearly perfect isolation that copper-based networks are unable to ensure,“ added Carlos Pardo. Moreover, the BMS is a very noisy environment and communications are susceptible to disturbance by conducted and radiated RF emissions. Optical communications have been demonstrated to be the most robust regarding EMC.

Smart Antenna Modules

Integrated Smart Antenna (ISA) Modules consist of several antennas for signal reception, an Antenna Hub, and an Ethernet connection to the consumers of the antenna signals such as a radio device. If each of the several antennas in a car is routed to its respective ECU with its own cable, the complexity soon becomes unacceptable. The Antenna Hub routes all signals from each antenna to an Ethernet network connected to all receptors of the signals. Gigabit Ethernet over POF is ideally suited for an Ethernet connection due to its natural EMC-free property. „In conventional systems, if the roof is not metallic, or has openings, an immense amount of energy is radiated by the coaxial cable that is coupled back into the ISA. This seriously degrades the ISA performance,“ explained Carlos Pardo. Replacing the coaxial cable with POF completely solves this issue.

About KDPOF

Fabless semiconductor supplier KDPOF provides innovative gigabit and long-reach communications over Plastic Optical Fiber (POF). Making gigabit communication over POF a reality, KDPOF technology supplies 1 Gbps POF links for automotive, industrial, and home networks. Founded in 2010 in Madrid, Spain, KDPOF offer their technology as either ASSP or IP (Intellectual Property) to be integrated in SoCs (System-on-Chips). The adaptive and efficient system works with a wide range of optoelectronics and low-cost large core optical fibers, thus delivering carmakers low risks, costs and short time-to-market.

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Jan 8 2019

JASPAR Grants Compliance Approval to KDPOF Automotive Optical Gigabit Ethernet

KD1053 1000BASE-RHC Automotive Ethernet PHY Surpasses Stringent Operational Performance Benchmarks Set by JASPAR

JASPAR Grants Compliance Approval to KDPOF Automotive Optical Gigabit Ethernet

JASPAR approves compliance for KDPOF automotive optical Gigabit Ethernet KD1053

JASPAR (Japan Automotive Software Platform and Architecture) announced that KDPOF’s automotive optical Gigabit Ethernet technology has successfully achieved their conformance tests. With the KD1053, KDPOF provides the first IEEE® Std 802.3bv compliant automotive 1000BASE-RHC PHY to deliver 1 Gbit/s data rates over Plastic Optical Fiber (POF). Hideki Goto, Chairman of JASPAR“s Next Generation High-Speed Network Working Group and Group Manager at Toyota stated: „KDPOF’s optical network solution greatly improves the speed of automotive networks and moves beyond obsolete, lagging networking protocols. Optical Ethernet technology is ideal for future in-vehicle network infrastructure, since it provides a radiation-free harness, and thus meets prerequisites concerning electromagnetic compatibility (EMC). Higher speeds are achieved by wider use of the electromagnetic spectrum, which forces OEMs to impose more and more stringent emissions limits on electronic components.“

Established in 2004, JASPAR’s mission is to identify the common issues to be faced in the future by the car electronics sector and initiate standardization in order to resolve these issues and encourage the resulting objectives across the entire automotive industry. Among over 220 member companies are leading global carmakers and Tier1 suppliers such as Toyota, Honda, Mazda, Nissan, and Denso and so on.

Comprehensive EMC Testing

Diverse Tier1 and Tier2 carmakers have carried out evaluation tests on KDPOF’s KD1053-based development boards in coordination with JASPAR. The wide-ranging test scopes included EMC emissions and immunity tests, plus extreme temperature testing with standard automotive POF and optical connectors compliant with current ISO 21111-4 CD. EMC included radiated and conducted emissions (voltage and current), bulk current injection (BCI) testing, radiated RF immunity, and portable handy transmitters immunity. In addition, electrostatic discharge (ESD) and transient pulses were performed. The KD1053 solution achieved all test standards by a remarkable margin.

Automotive Innovation Roadmap

„Our core objective at JASPAR is to generate an environment that enables those serving the Japanese automotive sector to cooperate and push automotive innovation further,“ added Hideki Goto. „We are very pleased with the results achieved with this joint test project.“

About JASPAR
Focused on the Japanese automotive market, JASPAR was established in order to pursue increasing development efficiency and ensuring reliability, by standardization and common use of electronic control system software and in-vehicle networks as they become more advanced and complex. Engineering staff from various car manufacturers, research institutes, academic establishments, software developers, electrical equipment suppliers, and semiconductor vendors all participate in its activities. To learn more, please visit: www.jaspar.jp/en/about_us

About KDPOF

Fabless semiconductor supplier KDPOF provides innovative gigabit and long-reach communications over Plastic Optical Fiber (POF). Making gigabit communication over POF a reality, KDPOF technology supplies 1 Gbps POF links for automotive, industrial, and home networks. Founded in 2010 in Madrid, Spain, KDPOF offer their technology as either ASSP or IP (Intellectual Property) to be integrated in SoCs (System-on-Chips). The adaptive and efficient system works with a wide range of optoelectronics and low-cost large core optical fibers, thus delivering carmakers low risks, costs and short time-to-market.

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Jan 8 2019

JASPAR erteilt Compliance-Zulassung an optisches Automotive Gigabit-Ethernet von KDPOF

KD1053 1000BASE-RHC Automotive Ethernet PHY übertrifft JASPARs strenge Benchmarks für die operativen Vergleichsparameter

JASPAR erteilt Compliance-Zulassung an optisches Automotive Gigabit-Ethernet von KDPOF

JASPAR bescheinigt Compliance für KDPOFs optischen Automotive Gigabit-Ethernet-Transceiver KD1053

JASPAR (Japan Automotive Software Platform and Architecture) gibt bekannt, dass die optische Automotive Gigabit-Ethernet-Technologie von KDPOF die Konformitätstests von JASPAR erfolgreich bestanden hat. Mit dem KD1053 bietet KDPOF den ersten automotive 1000BASE-RHC PHY, der den IEEE®-Standard 802.3bv erfüllt und Datenraten von 1 GBit/s über optische Polymerfasern (Plastic Optical Fiber, POF) überträgt. Hideki Goto, Leiter der JASPAR-Arbeitsgruppe ‚Hochgeschwindigkeitsnetzwerke der nächsten Generation‘ und Gruppenmanager bei Toyota erläutert: „Die optische Netzwerklösung von KDPOF verbessert die Geschwindigkeit von Netzwerken im Fahrzeug erheblich und bewegt sich jenseits überholter, rückständiger Netzwerkprotokolle. Die optische Ethernet-Technologie eignet sich ideal für die zukünftige Netzwerk-Infrastruktur im Fahrzeug, da sie einen strahlungsfreien Kabelbaum bietet und damit die Anforderungen der elektromagnetischen Verträglichkeit (EMV) erfüllt. Höhere Geschwindigkeiten erreichen wir durch eine breitere Nutzung des elektromagnetischen Spektrums. Das zwingt die OEMs, immer strengere Emissionsgrenzwerte für die elektronischen Komponenten zu verhängen.“

Seit der Gründung 2004 macht es sich JASPAR zur Aufgabe, die gemeinsamen, anstehenden Herausforderungen auf dem Sektor der Automobilelektronik zu identifizieren und entsprechende Standardisierungen zu initiieren, um diese Herausforderungen zu lösen und die resultierenden Ziele der gesamten Automobilindustrie zu empfehlen. Zu den über 220 Mitgliedsunternehmen gehören führende internationale Fahrzeughersteller und Tier1-Zulieferer wie Toyota, Honda, Mazda, Nissan, Denso und weitere.

Umfassende EMV-Tests

Verschiedene Tier1- und Tier2-Automobilhersteller haben in Zusammenarbeit mit JASPAR Evaluierungstest an KD1053-Entwicklungsboards von KDPOF durchgeführt. Die umfangreichen Testumfänge umfassten EMV-Emissions- und Immunitätsprüfungen sowie Tests zu extremen Temperaturen mit automotive Standard POF- und optischen Steckverbindern nach aktuellem ISO 21111-4 CD Standard. Zu den EMV-Tests gehörten gestrahlte und leitungsgeführte Emissionen (Spannung und Stromstärke), Bulk Current Injection (BCI), abgestrahlte HF-Störfestigkeit und Immunität gegen Sender tragbarer Mobilgeräte. Zudem haben sie auf elektrostatische Entladung (ESD) und transiente Impulse getestet. Die KD1053-Lösung hat alle Teststandards mit einem beachtlichen Abstand erfolgreich absolviert.

Automotive Innovations-Roadmap

„Unser Hauptanliegen bei JASPAR ist es, allen, die dem japanischen Automobilsektor dienen, ein Umfeld zu schaffen, in dem sie gut kooperieren und Innovationen weiter vorantreiben können“, ergänzt Hideki Goto. „Wir freuen uns sehr über die Ergebnisse des gemeinsamen Testprojekts.“

Über JASPAR
Mit Fokus auf den japanischen Automobilmarkt wurde JASPAR gegründet, um eine höhere Entwicklungseffizienz zu erreichen und Zuverlässigkeit sicherzustellen. Dies wird ermöglicht durch Standardisierung und gemeinsame Nutzung von Software für elektronische Steuergeräte und Fahrzeugnetzwerke, da diese immer höher entwickelt und komplexer werden. Zu den Aktivitäten tragen Ingenieurteams von verschiedenen Automobilherstellern, Forschungsinstituten, Bildungseinrichtungen, Software-Entwicklern, Anbieter elektronischer Anlagen sowie Halbleiterunternehmen bei. Weitere Informationen stehen hier zur Verfügung: http://www.jaspar.jp/en/about_us

Über KDPOF

Das Fabless-Halbleiterunternehmen KDPOF bietet innovative Gigabit- und Langstrecken-Kommunikation über POF (Plastic Optical Fiber). KDPOF lässt die Gigabit-Vernetzung über POF Wirklichkeit werden, indem die KDPOF-Technologie POF-Links mit 1 GBit/s für Automobil, Industrie- und Heimnetzwerke bereitstellt. Das 2010 in Madrid, Spanien, gegründete Unternehmen bietet seine Technologie entweder als ASSP (Application Specific Standard Product) oder als IP (Intellectual Property) für die Integration in System-on-Chips (SoCs) an. Das adaptive und effiziente System funktioniert mit einer großen Bandbreite an optoelektronischen Bauelementen und kostengünstigen optischen Fasern mit großem Kerndurchmesser. Damit gewährleistet KDPOF den Automobilherstellern niedrige Risiken, geringe Kosten und kurze Markteinführungszeiten.

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Okt 23 2018

High-Speed-Tracking in Full-HD

Neue High-Speed-Kamera Sprinter-FHD von Optronis bietet automatisierte Objektverfolgung

High-Speed-Tracking in Full-HD

Die CamRecord-Sprinter-FHD von Optronis bietet automatisierte Objektverfolgung. (Bildquelle: @Optronis GmbH)

OptronisDie CamRecord-Sprinter-Serie von Optronis erhält mit der Sprinter-FHD ein neues Mitglied. Mit Full-HD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel erreicht die Sprinter-FHD mehr als 1.800 Bilder pro Sekunde. Dabei wird die Kamera über die Software TimeViewer gesteuert, die nun mit dem aktuellen Release auch Funktionen zur Objektverfolgung bietet, um automatisiert Bildsequenzen auswerten zu können.

Die Sprinter-FHD der CamRecord-Sprinter-Serie von Optronis verfügt über einen lichtempfindlichen CMOS-Sensor und bietet die volle HD-Auflösung bei einer Bildrate von über 1.800 Bildern pro Sekunde. Verschiedene Trigger- und Synchronisations-Möglichkeiten machen die Sprinter-FHD zum geeigneten Werkzeug, um schnelle Vorgänge einfach zu erfassen und einer präzisen Analyse zugänglich zu machen. Die Bilddaten werden in einem schnellen 16 GByte Speicher zwischengespeichert, bevor sie entweder auf einer kamerainternen SSD-Festplatte oder auf dem PC gesichert werden können.

Eine Funktion zur Objektverfolgung ist in die neueste Version der TimeViewer Software, die mit jeder Sprinter-FHD ausgeliefert wird, integriert. Damit lassen sich Objekte, oder mittels Marker gekennzeichnete Punkte, automatisiert von Bild zu Bild verfolgen (tracken). Das Tracking erfolgt mit Sub-Pixel-Genauigkeit und erlaubt die exakte Aufzeichnung der Bahn eines Objekts. Zusätzlich können auch Winkeländerungen oder Geschwindigkeitsvektoren erfasst werden. Alle Daten werden mit der Software visualisiert oder zur individualisierten Analyse exportiert. Das Tracking vereinfacht nicht nur die Bewegungsanalyse im Bereich der Forschung, sondern auch Fehleranalysen und die Qualitätssicherung.

„Unsere CamRecord-Sprinter Serie ist bekannt für gute Auflösung bei hoher Bildrate. Mit der Sprinter-FHD werden wir diese Werte weiter erhöhen. Hier schließt sich der Kreis zu unserem neuen Release der Software TimeViewer. Durch die volle HD-Auflösung und das nun integrierte Tracking können wir genaue Analysen fahren, die in vielen Anwendungsbereichen interessante Ergebnisse versprechen“ so Dr. Patrick Summ, Geschäftsführer der Optronis GmbH.

Optronis präsentiert die CamRecord-Sprinter Kameras mit der in TimeViewer integrierten Trackingfunktion auf der diesjährigen VISION, vom 06.-08.11. in Stuttgart. Die Sprinter-FHD ist ab Q1/2019 erhältlich.

Mehr Informationen unter www.optronis.com.

Die Optronis GmbH mit Sitz in Kehl stellt Lösungen für die Erfassung ultraschneller Vorgänge zur Verfügung. Hierzu entwickelt, fertigt und vertreibt das Unternehmen besonders anwenderfreundliche Streak-Kameras und Hochgeschwindigkeits-Videokameras. Das Optronis Team bringt fundiertes Know-how und langjährige Erfahrung im Bereich ultraschneller optischer Messtechnik mit. Deshalb kann Optronis seinen Kunden neben hochwertigen, einfach anzuwendenden Standardprodukten auch Systemlösungen anbieten, die individuell auf die Anforderungen des Kunden zugeschnitten sind.

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Okt 9 2018

KDPOF Elevates Wi-Fi Mesh Beyond 100 Mbps

Broadband World Forum: Robust In-Wall POF Backbone Raises Wi-Fi Performance to the Next Level

KDPOF Elevates Wi-Fi Mesh Beyond 100 Mbps

Image 1: Robust in-wall POF backbone elevates Wi-Fi Mesh beyond 100 Mbps

At Broadband World Forum in Berlin, Germany, KDPOF – leading supplier for gigabit transceivers over POF (Plastic Optical Fiber) – will present their robust in-wall wired optical connectivity from October 23 to 25, 2018 at Stand A133 in Hall 22a. „With our Plastic Optical Fiber backbone, we elevate Wi-Fi EasyMesh(TM) performance to the next level: from more than 100 Mbps up to 1 Gigabit to any point in homes and small and home offices,“ stated Carlos Pardo, CEO and Co-Founder of KDPOF. In combination with Wi-Fi access points, POF provides end users with maximum performance for both wireless and wired connectivity throughout the house. POF can reuse any existing conduits in the home, making these cables invisible. Plastic Optical Fiber is cost-efficient, low skill to install, and robust. In addition, it provides convenient Optical Network Termination (ONT) to Gateway (GW) link for a better placement of the GW within the home. By working with KDPOF, operators can offer their clients low latency, fast download speeds, and reliable connectivity for video.

Quality of Experience

„ISPs and Telecom operators are facing the paradox that while access speeds have increased, customer satisfaction rates drop if home networks cannot keep up,“ added Carlos Pardo. Access speeds are growing higher and higher while users at home are locally connecting more and more devices to the internet. Customers expect to experience the speeds they are paying for. If these speeds are lower than expected, they are disappointed and the Quality of Experience declines. A trial of KDPOF and Telefonica to test the benefits of POF has resulted in the outcome that KDPOF“s technology helps to provide subscribers with very high connectivity speeds all around the home, allowing users to enjoy high-quality video streaming such as 4K IPTV, and supporting services such as online gaming with the lowest latency. Thus, the combination of Wi-Fi with Plastic Optical Fiber can increase Quality of Experience dramatically, leading to a surge in customer loyalty.

About KDPOF

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Okt 9 2018

KDPOF erhöht Wi-Fi EasyMesh(TM) auf über 100 Mbit/s

Broadband World Forum: Robustes Unterputz-POF-Backbone hebt Wi-Fi-Performance auf die nächste Ebene

KDPOF erhöht Wi-Fi EasyMesh(TM) auf über 100 Mbit/s

Robustes Unterputz-POF-Backbone steigert Wi-Fi EasyMeshTM auf über 100 Mbit/s

KDPOF – führender Anbieter für Gigabit-Transceiver über POF (Polymere optische Faser) – präsentiert seine robuste, drahtgebundene optische Unterputz-Vernetzung vom 23. bis 25. Oktober 2018 am Stand A133 in Halle 22a auf dem Broadband World Forum in Berlin. „Mit unserem Backbone auf Basis optischer Polymerfaser heben wir die Leistungsfähigkeit von Wi-Fi EasyMesh(TM) auf die nächsthöhere Ebene: von über 100 Mbit/s auf bis zu einem Gigabit an jeder beliebigen Stelle im Zuhause sowie in Heim- und Kleinbüros“, erläutert Carlos Pardo, CEO und Mitgründer von KDPOF. In Kombination mit WLAN-Zugriffspunkten bietet POF Endverbrauchern maximale Leistung für sowohl die drahtlose als auch die verkabelte Konnektivität im gesamten Haus. POF kann dafür bestehende Kabelkanäle im Haus nutzen, damit die POF-Leitungen unsichtbar bleiben. Die optische Polymerfaser ist kosteneffizient, mit wenig Vorkenntnissen zu installieren und robust. Außerdem stellt sie eine geeignete Verbindung vom ONT-Gerät (Optical Network Termination) zum Gateway (GW) bereit und erlaubt eine optimale Platzierung des Gateways im Haus. In Zusammenarbeit mit KDPOF können Betreiber ihren Kunden eine niedrige Latenz, schnelle Download-Geschwindigkeiten und eine zuverlässige Konnektivität für Videos bieten.

Erlebnisqualität

„Internetanbieter und Telekommunikationsbetreiber stehen vor dem Paradox, dass die Kundenzufriedenheit sinkt, obwohl die Zugriffsgeschwindigkeiten steigen, wenn die Heimnetzwerke nicht mithalten können“, ergänzt Carlos Pardo. Die Zugriffsgeschwindigkeiten steigen ständig weiter, während die Nutzer zu Hause immer mehr Geräte an das Internet anbinden. Kunden erwarten die Geschwindigkeit, für die sie bezahlen. Ist sie niedriger, sind sie enttäuscht und die Erlebnisqualität ist beeinträchtigt. Ein Testlauf von Telefonica mit KDPOF, um die Vorteile von POF zu überprüfen, hat bestätigt, dass die Technologie von KDPOF den Verbrauchern hilft, eine sehr hohe Verbindungsgeschwindigkeit im gesamten Haus zu erhalten. Damit können Nutzer Video-Streaming wie 4K IPTV in hoher Qualität und unterstützende Services wie Online-Spiele mit niedrigster Verzögerungszeit genießen. Entsprechend kann die Kombination von WiFi mit optischer Polymerfaser die Erlebnisqualität drastisch steigern, was die Kundenbindung stärkt.

Über KDPOF

Das Fabless-Halbleiterunternehmen KDPOF bietet innovative Gigabit- und Langstrecken-Kommunikation über POF (Plastic Optical Fiber). KDPOF lässt die Gigabit-Vernetzung über POF Wirklichkeit werden, indem die KDPOF-Technologie POF-Links mit 1 GBit/s für Automobil, Industrie- und Heimnetzwerke bereitstellt. Das 2010 in Madrid, Spanien, gegründete Unternehmen bietet seine Technologie entweder als ASSP (Application Specific Standard Product) oder als IP (Intellectual Property) für die Integration in System-on-Chips (SoCs) an. Das adaptive und effiziente System funktioniert mit einer großen Bandbreite an optoelektronischen Bauelementen und kostengünstigen optischen Fasern mit großem Kerndurchmesser. Damit gewährleistet KDPOF den Automobilherstellern niedrige Risiken, geringe Kosten und kurze Markteinführungszeiten.

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Jun 28 2018

Boosting Customer Quality of Experience through Optical Connectivity

KDPOF Delivers Plastic Optical Fibers to Home Networks – Cost-efficient, Easy to Install, Robust

Boosting Customer Quality of Experience through Optical Connectivity

KDPOF speeds up home networking with POF backbone for higher Quality of Experience

KDPOF – leading supplier for gigabit transceivers over POF (Plastic Optical Fiber) – introduces a Plastic Optical Fiber backbone inside the home: in combination with Wi-Fi access points, POF provides end users with maximum performance for both wireless and wired connectivity throughout the house. POF reuses any existing conduits in the home, making these cables invisible. „ISPs and Telecom operators are offering higher and higher access speeds while users at home are locally connecting more and more devices to the internet,“ explained Carlos Pardo, CEO and Co-Founder of KDPOF. „The paradox is that while access speeds have increased, customer satisfaction rates drop if home networks cannot keep up.“

POF Enhances Quality of Experience

This is particularly worrisome because Quality of Experience has become a very important differentiator for broadband service providers. Customers expect to experience the speeds they are paying for. If these speeds are lower than expected, they will be disappointed and the Quality of Experience will be affected. KDPOF has been working closely with Telefonica in a trial to test the benefits of POF. KDPOF“s technology helps to provide subscribers with very high connectivity speeds all around the home, allowing users to enjoy high-quality video streaming such as 4K IPTV, and supporting services such as online gaming with the lowest latency. According to the results of the trial, Quality of Experience can increase dramatically, leading to a surge in customer loyalty. Sara Martin-Sanz Albendea, Project Manager with Telefonica and responsible for the project known within Telefonica as ‚Plastic Optical Fiber in the House‘: „KDPOF offers a great solution for improving customer satisfaction. Quality of Experience is a key success factor for Telefonica.“

Reliable High-speed Connectivity for Homes

ISPs and Telecom Operators have been investigating various potential solutions. No-New-Wires technologies such as Wireless Mesh or Powerline do not offer a clear alternative. These solutions have performance problems in houses with brick and mortar walls, or they are degraded since they depend too much on the existing and often old, low-quality cabling. New-cable solutions such as Ethernet Cabling require new ducts to be created, which is difficult for customers to accept. Plastic Optical Fiber, on the other hand, is cost-efficient, easy to install, and robust. By working with KDPOF, operators can offer their clients low latency, fast download speeds, and reliable connectivity for video.

About KDPOF

Fabless semiconductor supplier KDPOF provides innovative gigabit and long-reach communications over Plastic Optical Fiber (POF). Making gigabit communication over POF a reality, KDPOF technology supplies 1 Gbps POF links for automotive, industrial, and home networks. Founded in 2010 in Madrid, Spain, KDPOF offer their technology as either ASSP or IP (Intellectual Property) to be integrated in SoCs (System-on-Chips). The adaptive and efficient system works with a wide range of optoelectronics and low-cost large core optical fibers, thus delivering carmakers low risks, costs and short time-to-market.

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KDPOF
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28760 Tres Cantos
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Apr 10 2018

Neue Kameras für den industriellen Einsatz

Optronis CP70 High-Speed-Kameras mit Echtzeit-Übertragung

Neue Kameras für den industriellen Einsatz

Die CamPerform-Serie zählt zu den wohl am universellsten einsetzbaren High-Speed-Kameras. (Bildquelle: @Optronis GmbH)

Optronis GmbHMit den Modellen CP70-16-M/C-148 und CP70-2-M/C-1000 stellt Optronis zwei neue Kameras für die industrielle Bildverarbeitung vor. Beide nutzen den CoaXPress-Standard für die kontinuierliche Übertragung der Bilddaten in Echtzeit. Die Kameras bieten einen globalen Verschluss und sind als Monochrom- oder Farbausführung ab Mai dieses Jahres erhältlich.

Mit der CP70-2-M/C-1000 bietet Optronis eine besonders lichtempfindliche High-Speed Kamera mit HD-Auflösung. Die Kamera verwendet einen Bildsensor mit 1.920 x 1.080 Pixel Auflösung und erreicht eine maximale Bildrate von 1.087 fps. Durch große Pixel bietet die CP70-2-M/C-1000 eine hohe Lichtempfindlichkeit und erlaubt trotz der Bildrate von 1.087 Bilder/sec große Flexibilität bei der Auswahl von Objektiven und Beleuchtung. Die CP70-2-M/C-1000 wird laut Optronis neben anderen Anwendungsfeldern im Machine Vision Bereich vor allem für 2D High-Speed Streaming und die 2D Messtechnik eingesetzt.

Neben der CP70-2-M/C-1000 können sich High-Speed-Anwender im industriellen Umfeld ab Mai auch über ein weiteres Kamera-Modell aus dem Hause Optronis freuen. Mit der CP70-16-M/C-148 bietet der Hersteller aus Kehl eine High-Speed Kamera, die eine Auflösung von 16 MegaPixel erreicht. Diese hohe Auflösung bei einer Bildrate von 148 fps, wie auch das reduzierte Bildrauschen, machen die CP70-16-M/C-148 vor allem für anspruchsvolle Messaufgaben interessant. Zudem bietet auch diese Kamera hohe Flexibilität im Einsatz. Denn durch Minimierung der Auflösung in vertikaler aber auch horizontaler Richtung wird parallel die Bildrate gesteigert. Die CP70-16-M/C-148 ist flexibel einsetzbar im Bereich industrieller Messaufgaben.

„Wir bieten mit der stetigen Weiterentwicklung unserer High-Speed-Kameras vor allem praxisgerechte und sinnvolle Lösungen für die Industrie“ erläutert Dr. Patrick Summ, Geschäftsführer der Optronis GmbH. „Das betonen wir vor allem durch das hohe Maß an Standardisierung unserer Kameras durch die CoaXPress Schnittstelle. Mit unseren neuen Modellen erweitern wir erneut unser Portfolio für die industrielle Bildverarbeitung und bieten unseren Kunden eine äußerst attraktive Kamera-Auswahl.“

Beide Kamera-Modelle sind ab Mai 2018 erhältlich. Weitere Informationen unter www.optronis.com.

Die Optronis GmbH mit Sitz in Kehl stellt Lösungen für die Erfassung ultraschneller Vorgänge zur Verfügung. Hierzu entwickelt, fertigt und vertreibt das Unternehmen besonders anwenderfreundliche Streak-Kameras und Hochgeschwindigkeits-Videokameras. Das Optronis Team bringt fundiertes Know-how und langjährige Erfahrung im Bereich ultraschneller optischer Messtechnik mit. Deshalb kann Optronis seinen Kunden neben hochwertigen, einfach anzuwendenden Standardprodukten auch Systemlösungen anbieten, die individuell auf die Anforderungen des Kunden zugeschnitten sind.

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Apr 3 2017

Neues Speicherkonzept für Slow Motion-Kameras

Optronis Slow-Motion Kamera „Sprinter“ jetzt mit SSD-Backup

Neues Speicherkonzept für Slow Motion-Kameras

Die Slow Motion-Kamera „Sprinter“ von Optronis verfügt über ein integriertes SSD-Backup. (Bildquelle: @Optronis GmbH)

Hohe Frameraten kombiniert mit hoher Auflösung steigern die Bilddatenraten leistungsfähiger Slow-Motion und High-Speed-Kameras enorm. Mehrere GigaBytes Datenvolumen pro Sekunde sind dabei keine Seltenheit.
Die Slow-Motion Kamera „Sprinter“ aus der CamRecord-Serie von Optronis bietet mit einem ausgefeilten Speicherkonzept über eine SSD-Backup-Funktion jetzt ein leistungsfähiges und modernes Datenmanagement.

Bei herkömmlichen Speicherkonzepten bei Slow-Motion Kameras ist der RAM-Speicher mit üblicherweise 16 Gigabyte entsprechend schnell beschrieben. Das Backup der Bilddaten über eine GigE-Schnittstelle an einen angeschlossenen PC (offline-Datentransfer) kostet Zeit. Das Durchführen von Messreihen wurde damit trotz ausgefeilter Kamera-Technologie entsprechend aufwändig.

Das SSD-Backup der neuen Sprinter-Kamera von Optronis bietet hier weitaus mehr Performance. Ein integriertes SSD-Backup ermöglicht eine erheblich schnellere Datentransferzeit. Das SSD-Konzept erlaubt den Kamera-internen Datentransfer über eine SATA-Schnittstelle mit 300 Megabytes pro Sekunde. Das entspricht der sechsfachen Datengeschwindigkeit gegenüber herkömmlichen Speicherkonzepten über die GigE Schnittstelle zum PC.

Die CR-S3500, so der volle Produktname der neuen Sprinter-Kamera, eignet sich durch ihre hohe Leistungsfähigkeit zur Sichtbarmachung von sehr schnellen Objektbewegungen bis hin zur einfachen Ballistik. Die Slow-Motion-Kamera erreicht eine Bildwiederholrate von 3.500 Bildern pro Sekunde bei Vollformat und 12.000 Bildern und einer Auflösung von 1.280 x 240 Bildpunkten.

Neben dem modernen SSD-Backup verfügt die Kamera darüber hinaus auch über eine Gigabit- und Wifi-Schnittstelle. Damit löst die Sprinter nicht nur sehr anspruchsvolle Messaufgaben in der Fehleranalyse und der Qualitätssicherung bei sich besonders schnell bewegenden Objekten, sondern bietet auch alle denkbaren Möglichkeiten eines schnellen und bequemen Datentransfers.
Mehr Informationen unter www.optronis.com Optronis-Website

Die Optronis GmbH mit Sitz in Kehl stellt Lösungen für die Erfassung ultraschneller Vorgänge zur Verfügung. Hierzu entwickelt, fertigt und vertreibt das Unternehmen besonders anwenderfreundliche Streak-Kameras und Hochgeschwindigkeits-Videokameras. Das Optronis Team bringt fundiertes Know-how und langjährige Erfahrung im Bereich ultraschneller optischer Messtechnik mit. Deshalb kann Optronis seinen Kunden neben hochwertigen, einfach anzuwendenden Standardprodukten auch Systemlösungen anbieten, die individuell auf die Anforderungen des Kunden zugeschnitten sind.

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