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Dez 5 2018

Ohren auf beim Spielzeugkauf: manche Produkte sind für Kinder viel zu laut!

Ohren auf beim Spielzeugkauf: manche Produkte sind für Kinder viel zu laut!

(Mynewsdesk) FGH, 2018 – Immer gut gemeint, aber manchmal ein Fehlkauf: Spielzeug für Babys und Kleinkinder. Denn Rasseln, Musikinstrumente, Spielcomputer und Co. können schnell Lautstärken von bis zu 100 Dezibel erreichen und das Gehör der jungen Spielzeugnutzer gefährden. Wenn es in diesem Jahr an die Auswahl der Weihnachtsgeschenke für die Jüngsten geht, sollten Erwachsene daher genau prüfen, ob ein geräuscherzeugendes Spielzeug für Kinderohren geeignet ist oder eine Gefahr für sie darstellt.

Untersuchungen haben gezeigt, dass schon eine Babyrassel nahe am Ohr Lautstärken von über 90 Dezibel erzeugen kann. Das entspricht etwa dem Geräuschpegel in Diskotheken oder dem Schall eines Martinshorns aus zehn Metern Entfernung. Quietsche-Enten oder Trillerpfeifen bringen es in unmittelbarer Ohrnähe sogar auf bis zu 130 Dezibel – so laut ist ein startender Düsenjet oder ein Rockkonzert. Bei einem Schallpegel in dieser Größenordnung liegt auch die Schmerzschwelle des Gehörs und Hörschäden sind schon bei kurzer Einwirkung möglich. Kinderohren sollten daher grundsätzlich von derartigen Lärmquellen ferngehalten werden.

Wenn es um die Lärmprävention bei den Jüngsten geht, stehen insbesondere Eltern und Erwachsene in der Verantwortung. Sie sollten die Ohren der Kleinen nicht unbedarft belasten und ein Bewusstsein für die Gefahren von Lärm vermitteln. Bei der Auswahl geeigneter Spielzeuge sollte zudem genau darauf geachtet werden, welche hohen Lautstärken sie erzeugen. Nicht zu empfehlen sind etwa Spielsachen mit dem Warnhinweis „von den Ohren fernhalten“ – Kinder könnten diese Verhaltensregel nur allzu leicht vergessen oder sie einfach nicht beachten.

Auch unterschiedliche Prüfsiegel decken häufig nicht alle Bereiche einer ausreichenden Produktsicherheit ab. So sind in der für das GS-Zeichen (Geprüfte Sicherheit) zuständigen EU-Spielzeugrichtlinie* keine konkreten Grenzwerte für geräuscherzeugende Spielsachen hinterlegt. Produkte sollen demnach lediglich so hergestellt werden, dass sie dem Gehör von Kindern nicht schaden. Verbraucherschützer raten daher, Spielzeuge vor dem Kauf selbst zu prüfen und auszuprobieren oder sich von einem Verkäufer vorführen zu lassen. Dabei gilt: Was schon für Erwachsene zu laut ist, ist es für Kinderohren erst recht, da sie durch ihr geringeres Gehörgangsvolumen erheblich lautere Höreindrücke aufnehmen.

Der Schutz des kindlichen Gehörs ist auch deshalb so wichtig, weil frühkindliche Hörschäden, ob angeboren oder durch äußerliche Einwirkungen erworben, den Spracherwerb und damit die gesamte Entwicklung der Kinder beeinträchtigen. Insbesondere Kleinkinder können sich oft aus eigener Kraft noch nicht dem Lärm entziehen oder sich dazu mitteilen. Auch bei Kindergarten- und Schulkindern bleiben Hörschwächen nicht folgenlos: schwächere Lernleistungen und Konzentrationsstörungen können daraus resultieren. Umsicht, Vorsorge und Schutz durch die Erwachsenen sind daher von allergrößter Bedeutung.

Für Fragen zum Lärmschutz oder vorsorgliche Hörtests auch bei Kindern sind die Partner-akustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören die richtigen Ansprechpartner. Als Hörexperten vor Ort stehen allen Interessierten die rund 1.500 FGH Meisterbetriebe zur Verfügung. Sie bieten das gesamte Leistungsspektrum vom kostenlosen Hörtest über Fragen zum Thema Hören bis zur individuellen Anpassung von Hörsystemen. Die FGH Partner informieren außerdem über neueste Trends und technische Entwicklungen. Zu erkennen sind sie am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

*https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/ALL/?uri=CELEX%3A32009L0048

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

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Nov 27 2018

?Schlechter hören und nun? die Fördergemeinschaft Gutes Hören hat nachgefragt

?Schlechter hören und nun?  die Fördergemeinschaft Gutes Hören hat nachgefragt

(Mynewsdesk) FGH, 2018 – Was machen Menschen, die nach eigener Einschätzung schlechter hören als früher? Dieser Frage ist die Fördergemeinschaft Gutes Hören nachgegangen und hat dazu 699 Personen aller Altersstufen befragt*. Die größte Gruppe bildeten dabei mit 51% diejenigen, die nichts tun und erstmal abwarten. 45% unternehmen dagegen etwas, indem sie einen Hörtest gemacht haben (24%), einen Hörtest machen wollen (10%), bereits Hörgeräte nutzen (10%) oder die Anschaffung von Hörsystemen planen (1%).

Der unterschiedliche Umgang mit Hörminderungen, die schon so weit fortgeschrittenen sind, dass sie den betreffenden Personen auffallen und bewusst sind, kann mehrere Gründe haben: „Ein wesentlicher Aspekt ist die Ausprägung eines Hörverlusts und die daraus folgenden Einschränkungen im akustischen Alltag“, sagt Burkhard Stropahl von der Fördergemeinschaft Gutes Hören. Je nachdem wie häufig und wie stark die nachlassende Hörleistung die Betroffenen beeinträchtigt, warten sie ab oder werden aktiv. „Vielfach übersehen wird dabei allerdings der Gewöhnungseffekt“, so der Experte weiter. „Die meisten Menschen glauben immer noch besser zu hören, als es ein Hörtest belegen würde, weil sie mit der Zeit schlichtweg vergessen haben, wie sich gutes Hören anhört.“

Damit erklärt sich auch der große Anteil der Umfrageteilnehmer, die einfach abwarten. Ihre Hörleistung hat ganz allmählich nachgelassen, so dass es subjektiv kaum bemerkt wurde. Woran liegt das? Hören ist ein überaus komplexer Vorgang, bei dem zunächst Schallwellen in Nervensignale umgewandelt und dann im Hörzentrum des Gehirns ausgewertet werden.

Eine wichtige Rolle spielen dabei die Haarsinneszellen im Innenohr. Sie wandeln die mechanischen Schallwellen in Nervenaktivitäten um. Da die Sinneshärchen dabei ständig in Bewegung sind, können sie mit der Zeit verschleißen und verkümmern. Dadurch gelangen weniger Reize zu den Hörnerven und entsprechend weniger Informationen kommen im Gehirn an. Eine gewisse Zeit lang können diese Defizite kompensiert werden, da das Hörzentrum aufgrund von Erfahrungen auch bruchstückhafte Informationen noch korrekt zuordnen kann. Wenn aber irgendwann das Mindestmaß an akustischen Signalen unterschritten wird, funktioniert auch die Kompensation nicht mehr und die Auswertung und Weiterverarbeitung nimmt ab.

Dieser Prozess geschieht allerdings so langsam, dass man mit der Zeit sein eigenes Hören nicht mehr zuverlässig beurteilen kann. Viele Menschen glauben deshalb, immer noch gut oder ausreichend gut zu hören, obwohl sie schon mittlere bis schwere Defizite bei der auditiven Wahrnehmung haben. So kommt es zu Fehleinschätzungen der eigenen Hörleistung, weil in der Zwischenzeit der Vergleichsmaßstab verloren gegangen ist. Klarheit schafft dann nur noch der Hörtest bei einem Hörakustiker.

Diese kostenlosen Überprüfungen der Ohren werden als regelmäßige Vorsorgemaßnahme von den Experten aus der Hörakustik dringend empfohlen. Hörtests sind schnell gemacht und jeder Interessent erhält individuelle Antworten auf seine Fragen dazu. Wird eine Hörminderung frühzeitig festgestellt, kann diese in der Regel effektiv und unauffällig ausgeglichen werden. Eine rechtzeitige Versorgung mit Hörsystemen verhindert die Gewöhnung an das schlechte Hören mit allen nachteiligen Folgen. Daher ist es für die funktionierende Kommunikation und die sichere Orientierung wichtig, auch schon kleinen Veränderungen der Hörleistung nachzugehen und diese fachmännisch abklären zu lassen.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören steht für systematische Hörprävention und Aufklärungsarbeit. Als Hörexperten vor Ort stehen allen Interessierten die rund 1.500 FGH Partnerakustiker zur Verfügung. Bei ihnen wird das gesamte Leistungsspektrum vom kostenlosen Hörtest über Auswahl, Anpassung und Programmierung geeigneter Hörgeräte bis hin zur mehrjährigen Nachbetreuung angeboten. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

*) Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 2014 Personen zwischen dem 05.07.2017 und 07.07.2017 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

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Nov 16 2018

Hörsysteme denken mit wie künstliche Intelligenz das Hören verbessert

Hörsysteme denken mit  wie künstliche Intelligenz das Hören verbessert

(Mynewsdesk) FGH, 2018 – Seitdem sich Hörsysteme mit anderen elektronischen Geräten vernetzen und verständigen können, zählen sie zu jenen smarten Objekten im modernen Alltag, deren Leistungen und Eigenschaften auf künstlicher Intelligenz basieren. Hörgeräteträger profitieren davon auf vielfältige Weise, denn nicht nur der Hör- und Tragekomfort lässt sich optimieren, auch diverse zusätzliche Funktionen werden nun problemlos nutzbar. Dazu zählen das Audiostreaming verschiedenster Quellen, die automatische Anpassung an unterschiedliche akustische Umgebungen oder die simultane Übersetzung von Fremdsprachen. Diese Entwicklungen sind kennzeichnend für die hohe Innovationskraft der Hörakustik, die damit technologische Maßstäbe setzt. Weitere aktuelle Trends: moderne Akkutechnologien und Fernwartung durch Tele-Audiologie – diese und viele weitere Neuerungen wurden vom 17. bis 19. Oktober 2018 auf dem internationalen EUHA Kongress, der Fachmesse für Hörakustiker, in Hannover vorgestellt.

Weil die smarten Geräte nicht nur untereinander, sondern auch mit und für Menschen interagieren, wird ihnen künstliche Intelligenz zugeschrieben. Diese besteht vor allem darin, dass die Systeme Daten sammeln, vergleichen und bewerten und daraus eigenständig passende Ergebnisse und Lösungen entwickeln. Das geschieht auf der Basis von Computerprogrammen, die zuvor von Menschen dafür entwickelt wurden. Obwohl diese Technik nicht mit menschlicher Intelligenz vergleichbar ist, kann sie in sehr kurzer Zeit immense Datenmengen bewältigen und sehr zuverlässig Bewertungen, Lösungen und Ergebnisse liefern.

Hörsystemnutzer können mit dieser Technologie ihre Geräte eigenständig für verschiedenste Hörsituationen optimieren, indem sie in einem kurzen Auswahlprozess die beste Einstellung wählen, die das Hörgerät für den jeweiligen Bedarf anbietet. Ob eigenes Wohnzimmer, Arbeitsplatz, Sportstudio oder Kino und Theater – wenn die passende Konfiguration gefunden ist, wird sie abgespeichert. Künftig werden sich die Hörsysteme dann mit Hilfe von Geo-Tracking automatisch auf die jeweiligen Umgebungen einstellen. Auf dieser Weise bekommt jeder Ort, den ein Hörgeräteträger häufiger aufsucht, sein spezielles Hörprogramm. Ein weiteres Novum ist die Integration einer internetbasierten Simultanübersetzung von Fremdsprachen. Mit solchen und ähnlichen Funktionen erfahren Hörgräte erhebliche Zusatznutzen, die weit über den Ausgleich von Hörminderungen hinausgehen und viele Annehmlichkeiten im täglichen Leben bieten.

Auch die Energieversorgung der Hörassistenten wird laufend verbessert. Die modernen Akkutechnologien sind leistungsstark, das Aufladen erfolgt kabellos in praktischen Ladeschalen, die auch ohne Stromnetz einsetzbar sind. Unabhängigkeit steht auch bei der Tele-Audiologie, einer innovativen Methode der Fernwartung im Mittelpunkt. Hierbei lassen sich Optimierungen der Hörgeräteeinstellungen oder Updates der Gerätesoftware jederzeit und ortsunabhängig durchführen. Über eine spezielle App und Cloud-Computing können verschiedene Serviceleistungen der Hörakustiker damit zuverlässig erledigt werden, ohne dass der Kunde das Geschäft aufsuchen muss

Diese neuen Möglichkeiten der Hörtechnik verbessern den Alltag in sehr vielen Bereichen und machen Hörsysteme zu akustischen Alleskönnern. In erster Linie steht dabei aber immer das gute Hören im Fokus. Die Hörsystemtechnologien haben in den letzten Jahren das Hören und ganz besonders das Verstehen in akustisch schwierigen Situationen perfektioniert. Somit werden durch verbessertes Sprachverstehen und Richtungshören auch die persönliche Leistungsfähigkeit und die Konzentration während des gesamten Tages wiederhergestellt. Hörgerätenutzer können sich stressfrei an Gesprächen beteiligen, aktiv im Leben stehen und ihre gewohnte Lebensqualität erhalten.

Auch die Fördergemeinschaft Gutes Hören und ihre Partnerakustiker sind alljährlich auf dem EUHA Kongress vertreten. Der fachliche Austausch, die Information über neueste Entwicklungen und Trends bei der Hörgeräteversorgung sind die Voraussetzung dafür, dass die FGH Partner stets über die aktuellen Hörtechnologien verfügen und ihre Kunden bestmöglich und zeitgemäß beraten und versorgen. Die Vorteile der Technik sind aber immer nur eine Seite, gutes Hören muss jeder selbst testen und erleben. Die rund 1500 FGH Partnerakustiker bieten das gesamte Leistungsspektrum vom kostenlosen Hörtest über Auswahl, Anpassung und Programmierung geeigneter Hörgeräte bis hin zur mehrjährigen Nachbetreuung an. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

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Okt 16 2018

?Ich hätte das viel früher machen sollen

?Ich hätte das viel früher machen sollen

(Mynewsdesk) FGH, 2018 – Diese Situationen kennen die meisten von uns: jemand spricht und fast jedes Wort ist immer an der Grenze der Verständlichkeit. Kommen dann auch noch Geräusche dazu, weiß man nicht mehr, was gesagt wurde. Oder jemand anderes redet dazwischen und es entsteht ein akustisches Durcheinander. Das kann sehr anstrengend sein, muss es aber nicht.

„Es ist ja nicht nur, dass man wieder gut hört. Man fühlt sich auch besser, weil man ganz entspannt an Unterhaltungen teilnehmen kann“. So äußern sich die zufriedenen Hörsystem-Nutzer, die im Rahmen einer aktuellen Studie (Eurotrak 2018) zu den positiven Auswirkungen der Anpassung beim Hörakustiker befragt wurden. An vorderster Stelle nannten sie erleichterte Gesprächsführung, Teilnahme an Gruppenaktivitäten und ein größeres Sicherheitsgefühl im Straßenverkehr.

Die Studienteilnehmer waren sich außerdem einig, dass sie sich mit ihrem heutigen Wissensstand viel früher für Hörgeräte entschieden hätten. Denn bei 31% der Befragten wurden die Erwartungen komplett erfüllt, während sie bei 51% sogar übertroffen wurden. Die positiven Effekte wurden darüber hinaus auch von Angehörigen und Bekannten wahrgenommen und bestätigt. Diese Ergebnisse gehen einher mit den hochentwickelten Standards der Hörakustik bei der Anpassung und dem technischen Fortschritt bei modernen Hörsystemen.

Häufig unterschätzt: der Wert des guten Hörens

Solange der Hörsinn einwandfrei funktioniert, schenken wir ihm wenig Aufmerksamkeit. In schwierigen akustischen Situationen sieht das schnell anders aus. Konzentriertes Hinhören, schnelles Überlegen und Suchen nach dem Sinn des Gehörten. Jetzt ist die volle Konzentration gefordert. Wurde alles richtig gedeutet und verstanden? Oder liegen wir völlig daneben und reden aneinander vorbei?

Missverständnisse können unangenehm und folgenreich sein. Wer nicht richtig versteht, wird schnell als uninteressiert, unhöflich oder gar als „etwas schwer von Begriff“ eingeschätzt. Im Arbeitsleben schaden Missverständnisse dem beruflichen Erfolg, im Privatleben dem harmonischen Zusammenleben. Dabei sind es sehr oft die Mitmenschen, denen zuerst auffällt, wenn jemand Hördefizite hat. Die Betroffenen selbst bemerken ihre Hörminderungen anfangs nicht, da sie sich ganz allmählich einstellen. Die damit verbunden Gewöhnungseffekte verhindern, dass die Veränderungen auffallen. Man hört ja auch noch fast alles, aber die punktuellen Defizite bei bestimmten Tonhöhen beeinträchtigen das Sprachverstehen und erhöhen den Einfluss von Störgeräuschen.

Inzwischen weiß man aufgrund zahlreicher wissenschaftlicher Untersuchungen, dass schon minimale Einschränkungen der Hörleistung die Anstrengung beim Hören und Verstehen im Alltag deutlich erhöhen können. Dadurch treten vermehrt Symptome auf, die auf den ersten Blick gar nicht unbedingt mit dem Hören zusammenhängen. Das sind Konzentrationsschwierigkeiten, vorzeitige Ermüdung und Antriebslosigkeit, für die es aus Sicht der Betroffenen zunächst keine konkreten Ursachen gibt.

Die beste Vorsorge sind regelmäßige Hörtests

Deshalb gilt: je eher man etwas unternimmt, umso besser. Auf diese Weise können Kommunikationsprobleme und Einbußen der gewohnten Lebensqualität gar nicht erst entstehen. Nur ein Hörtest durch einen Fachmann liefert hier objektive Ergebnisse, weil fortgeschrittene Hörminderungen eine realistische Selbsteinschätzung unmöglich machen. Die Betroffenen haben den Maßstab dafür verloren, wie sich ein intakter Hörsinn anhört. Das Gefühl, noch alles zu hören, bedeutet nicht, dass man auch alles versteht.

Der klassische Hörtest dient dazu, die persönliche Hörkurve zu ermitteln. Dafür werden über einen Kopfhörer zunächst dem einen und dann den anderem Ohr langsam lauter werdende Töne in verschiedenen Höhen zugespielt. Wenn der Ton hörbar wird, gibt man dem Hörakustiker ein Zeichen oder drückt eine Taste. So lässt sich der Pegel messen, der nötig ist, damit der betreffende Ton gehört wird. Dieser wird mit der genormten Kurve von Normalhörenden verglichen und bewertet. Anhand der Hörkurve (Audiogramm) kann der Akustiker die tatsächliche Hörleistung ablesen, den Hörstatus einschätzen und bei Abweichungen weitere, vertiefende Messungen, z.B. Sprachverarbeitung vornehmen.

Individuelle Hörtechnologie vom Hörakustiker

Mit modernen Hörsystemen lassen sich die Defizite effektiv und komfortabel kompensieren. Die Hörakustik ist heute so leistungsfähig wie nie zuvor. Denn die Zukunftsbranche profitiert von den Fortschritten, die bei den elektronischen Medien und in der Audiologie gemacht werden, und setzt diese für die Kunden ein. Das Ergebnis sind bestmögliche Hörergebnisse auch in schwierigen akustischen Situationen. Gutes Hören bedeutet aber nicht allein besseres Verstehen. Es wirkt sich auf die gesamte Befindlichkeit aus und gibt im Umgang mit anderen Menschen Selbstsicherheit und Selbstbewusstsein zurück.

Als Hörexperten vor Ort stehen allen Interessierten die rund 1.500 Partnerakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören Verfügung. Sie bieten das gesamte Leistungsspektrum vom kostenlosen Hörtest über Gehör- und Lärmschutz, In-Ear-Monitoring und Hörgeräteanpassung inklusive individueller Hörberatung. Zu erkennen sind die FGH Experten am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter www.fgh-info.de

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Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

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Okt 2 2018

Wenn es wieder länger dunkel ist warum im Herbst die Ohren besonders wichtig sind

Wenn es wieder länger dunkel ist  warum im Herbst die Ohren besonders wichtig sind

(Mynewsdesk) FGH, 2018 – Der Herbst ist da. Diese Jahreszeit bringt schöne und stimmungsvolle, aber auch graue, verregnete Tage mit sich. Es wird immer später hell und früher dunkel. Dämmerung, Nebel und Regen sorgen dabei für schlechte Sichtverhältnisse. Wenn im trüben Herbstwetter unsere Augen nicht mehr den vollen Durchblick haben, dann rückt das gute Hören in den Fokus. Denn die sichere Orientierung im Straßenverkehr und das rechtzeitige Erkennen von Gefahrenquellen hängen nun verstärkt von einem intakten Gehör ab. Das gilt für Fußgänger und für Verkehrsteilnehmer an Lenkrad und Lenker gleichermaßen. Die Geräusche herannahender Fahrzeuge, aber auch Alarmsignale wie Hupen oder das Martinshorn der Einsatzwagen müssen zuverlässig gehört und räumlich zugeordnet werden, um sich auch unter schwierigen Bedingungen sicher und angemessen zu verhalten.

Doch nicht nur eingeschränkte Sichtverhältnisse fordern den Hörsinn im herbstlichen Straßenverkehr. Das Wetter in der Übergangszeit zwischen Sommer und Winter bringt allgemein ein erhöhtes Unfallrisiko mit sich: Nässe, mit Laub bedeckte Fahrbahnen, Frost und Glätte sowie Regen und starker Wind sind zusätzliche Gefahrenquellen und machen es häufig schwer, Verkehrssituationen richtig einzuschätzen. Die Witterungsverhältnisse führen zu längeren Bremswegen und unsicherem Fahrverhalten.

Umso wichtiger ist es, stets aufmerksam zu sein und schnell reagieren zu können. Dabei müssen Gehör und Augen einwandfrei funktionieren, um gut zusammenzuarbeiten. Eine intakte Hörleistung auf beiden Ohren ermöglicht das Richtungshören und garantiert die sichere räumliche Orientierung. Diese Voraussetzung ist für schnelles und richtiges Reagieren in gefährlichen Situationen unabdinglich.

Um sich bei den herbstlichen Wetterbedingungen stets auf seinen Hörsinn verlassen zu können, empfehlen die Hörexperten der Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) regelmäßige vorsorgliche Hörtests bei einem der bundesweit rund 1.500 Partnerakustiker. Die Überprüfungen des Gehörs sind generell kostenfrei, dauern nur ein paar Minuten und werden sofort ausgewertet. Die Vorsorgemaßnahme ist vor allem deshalb sinnvoll, weil gerade leichte Beeinträchtigungen der Hörleistung im täglichen Leben kaum auffallen. Viele Menschen leben damit, gewöhnen sich teilweise daran und halten ihren Hörsinn schließlich für besser als er in Wirklichkeit ist.

Regelmäßige Hörtests beim Hörakustiker sind deshalb ratsam, um immer seinen aktuellen Hörstatus zu kennen und bei Bedarf reagieren zu können. Mögliche Hörschwächen werden so frühzeitig erkannt und können durch die Anpassung moderner Hörsysteme effektiv ausgeglichen werden. Ansprechpartner Nummer Eins für eine professionelle Hörgeräte-Anpassung sind die Partnerakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören. Sie decken das gesamte Leistungsspektrum der modernen Hörakustik ab: vom kostenlosen Hörtest über Auswahl, Anpassung und Programmierung geeigneter Hörgeräte bis hin zur mehrjährigen Nachbetreuung sowie Beratung zum Gehörschutz und bei allen Fragen rund ums Thema Hören. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

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Jul 3 2018

Fit für die Ferien – Hörtipps für die Urlaubszeit von den Partnerakustikern der Fördergemeinschaft Gutes Hören

Fit für die Ferien - Hörtipps für die Urlaubszeit von den Partnerakustikern der Fördergemeinschaft Gutes Hören

(Mynewsdesk) Unterwegs und in ungewohnter Umgebung sind die Ohren besonders gefordert: Bei der Orientierung auf Flughäfen und Bahnhöfen, beim Café- und Restaurantbesuch oder auf Veranstaltungen erschweren Nebengeräusche und Sprachgewirr das Verstehen. Konzentriertes Zuhören auch in anderen Sprachen steigert die Höranstrengung und sorgt auf die Dauer für Stress. Die Fördergemeinschaft Gutes Hören gibt Tipps.

FGH, 2018 – Was haben Reisen, Ferien und Erholung mit dem Hören zu tun? Eine ganze Menge! Denn alle unvergesslichen Urlaubserinnerungen und nachhaltigen Erholungseffekte hängen immer auch mit Höreindrücken zusammen. Dazu zählen Naturgeräusche wie etwa das Meeresrauschen, Urlaubsmusik, die mit schönen Erlebnissen verbunden ist, oder einfach nur der Klang fremder Sprachen und Kulturen, die für die ganz spezielle Urlaubsatmosphäre verantwortlich sind.

Aber es gibt noch weitere Aspekte. Die Ohren sind auf Reisen und in ungewohnter Umgebung besonders gefordert: Bei der Orientierung auf Flughäfen und Bahnhöfen, beim Café- und Restaurantbesuch wie auch bei Besichtigungen und Veranstaltungen bedarf es der gesamten Aufmerksamkeit. Nebengeräusche und Sprachgewirr können das Verstehen zudem besonders erschweren. Auch die erhöhte Konzentration beim Zuhören in fremden Sprachen steigert die Höranstrengung und sorgt auf die Dauer für Stress.

Die Experten der Fördergemeinschaft Gutes Hören wissen hilfreiche Tipps nicht nur für Hörgeräteträger: Gegen vielerlei Lärmbelastungen oder zur Erleichterung des Schlafens im Flugzeug, Zug oder Reisebus empfehlen sich Ohrstöpsel, die den Geräuschpegel bis zu 30dB absenken. Sie sollten deshalb im Handgepäck nicht fehlen. Ansprechpartner für wirksamen Gehörschutz und Prävention sind die Partnerakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören.

Hörsystemträgern empfehlen die Fachleute, die Geräte vor dem Urlaub von ihrem Hörakustiker auf einwandfreie Funktion überprüfen zu lassen. Wenn am Urlaubsziel andere klimatische Bedingungen herrschen, können die Experten außerdem nützliche Ratschläge zu Trocken- und Pflegesystemen geben, um Beeinträchtigungen oder Beschädigungen zu vermeiden. Zu beachten ist auch die Stromversorgung: Es sollte stets ein ausreichender Vorrat an Ersatzbatterien mitgenommen und bei der Nutzung von Ladegeräten an die passenden Stecker oder Adapter gedacht werden.

Wie für alle elektronischen Geräte gilt auch für Hörsysteme: Sie sollten vor extremer Hitze und Kälte sowie vor Feuchtigkeit und Wasser geschützt werden. Falls bei aller Vorbereitung

und Umsicht doch ein Notfall eintritt, helfen deutschlandweit die Partnerakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören. Für das Ausland gilt der Rat, vor Reiseantritt die Berufsbezeichnung des Hörakustikers in der jeweiligen Landessprache zu kennen, um sich bei Bedarf vor Ort helfen zu lassen. Auskünfte dazu geben die FGH Partnerbetriebe. Denn nur wer gut hört, wird seinen Urlaub uneingeschränkt genießen.

Wer im Übrigen nicht nur auf Reisen, sondern auch in Alltagssituationen zunehmend Schwierigkeiten beim Verstehen in unruhiger Umgebung bei sich bemerkt, sollte einmal einen Hörtest bei einem Hörakustiker machen lassen. Der ist kostenlos und gibt Gewissheit über die persönliche Hörleistung. Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) ist mit rund 1.500 Partnerakustikern überall in Deutschland vertreten. Die FGH Hörexperten decken das gesamte Leistungsspektrum ab, vom Gehörschutz über die professionellen Hörtests bis hin zur individuellen Beratung und Anpassung von Hörgeräten. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

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Jun 22 2018

Treffpunkt Ohr: was Wireless Kopfhörer und Hörsysteme gemeinsam haben

Treffpunkt Ohr: was Wireless Kopfhörer und Hörsysteme gemeinsam haben

(Mynewsdesk) FGH, 2018 – Technische Entwicklungen und Verbrauchergewohnheiten lassen zusammenwachsen, was zusammengehört: das schöne Hören auf der einen und das gute Hören auf der anderen Seite. Es geht um die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten, mit denen Audio-Geräte einerseits und Hörsysteme andererseits den Menschen das Leben leichter und komfortabler machen. Auslöser und verbindendes Element dieses Trends ist die Bluetooth-Technologie, mit der im Bereich der Kopfhörer inzwischen auch das letzte störende Kabel zwischen den beiden Ohrhörern überflüssig geworden ist. Hörgeräte setzen die drahtlosen Verbindungen schon lange ein, um untereinander und mit dem Mobiltelefon, TV oder anderen Audiogeräten zu kommunizieren.

Die Nutzer dieser Technologien wissen die Mobilität, die erweiterten Möglichkeiten und die daraus resultierende Lebensqualität zu schätzen. Das zeigen auch die stetig steigenden Absatzzahlen sowohl der kabellosen Audiogeräte wie auch der vom Hörakustiker angepassten Hörsysteme (Quelle: GfK*). Die einfache Verbindung und Vernetzung verschiedener Geräte untereinander ermöglicht völlig neue Einsatzgebiete über die klanglichen und hörakustischen Fähigkeiten und Qualitäten hinaus.

Schaltzentrale und Bedienoberfläche ist dabei das Smartphone als ausführendes Medium für das Musikhören, Radiohören, Telefonieren, für Sprachansagen etwa der Navigationsapp oder den Dialog mit dem Sprachassistenten. Die noch lange nicht erschlossene Fülle an Informationen erreicht die Nutzer über das Ohr, das damit zur wichtigsten Schnittstelle der Kommunikation zwischen Mensch und Maschine wird. Die zunehmende Verbreitung von Sprachassistenten ist ein weiteres Indiz dafür, dass der akustische Zugang zu digitalen Informationen auf dem Vormarsch ist und die Visualität in vielen Bereichen ablöst.

Über ihre Gemeinsamkeiten nähern sich Kopfhörer und Hörsysteme immer mehr an und geben einen Ausblick auf die Potenziale, die sie auf den Gebieten Gesundheit und Lifestyle haben. Kopfhörer übernehmen mit Trackingfunktionen Aufgaben im Fitness- und Gesundheitsbereich, während Hörsysteme neben dem individuellen Ausgleich von Hördefiziten ihren Nutzern den Zugang zur digitalen Kommunikation auf allen Ebenen eröffnen. Diese technische Entwicklung findet nicht nur immer wieder neue Lösungen, sie zeigt den Menschen auch die Wichtigkeit ihres Hörsinns für den Alltag und die Lebensqualität.

Indem die Kommunikationselektronik sich mehr und mehr auf das Hören konzentriert, kommt damit auch der Hörakustik eine wachsende Bedeutung zu. Denn immer mehr Menschen verbessern durch Hörsysteme nicht nur ihre akustische Orientierung und ihr Sprachverständnis gegenüber den Mitmenschen, sie erschließen sich auf komfortable Art und Weise auch gleichzeitig die Welt der digitalen Kommunikation. Schnell wird dabei klar, dass auch ein funktionierendes Gehör immer wichtiger wird. Der Hörtest bei einem Hörakustiker ist daher ein perfekter Schritt zur persönlichen Hörgesundheit. Damit können auch schon kleine Veränderungen der Hörfähigkeit gemessen werden, die sich vielleicht noch kaum bemerkbar machen, sich auf längere Sicht aber nachteilig auswirken.

Systematische Hörprävention zählt für die Fördergemeinschaft Gutes Hören seit über 50 Jahren zu ihren Kernkompetenzen. Als Hörexperten vor Ort stehen allen Interessierten die rund 1.500 FGH Partnerakustiker zur Verfügung. Sie bieten das gesamte Leistungsspektrum vom kostenlosen Hörtest über Gehör- und Lärmschutz, In-Ear-Monitoring und Hörgeräteanpassung inklusive der Einbindung von Smartphones für die heute gängigen Funktionen. Die FGH Partner in formieren außerdem über neueste Trends und technische Entwicklungen. Zu erkennen sind sie am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

*Quellen:

GfK Nürnberg zum Hörgerätemarkt: https://www.gfk.com/de/insights/press-release/starkes-wachstumsjahr-fuer-den-deutschen-hoergeraetemarkt/

GfK Nürnberg zu kabellosen Audiogeräten: https://www.gfk.com/de/insights/press-release/kabellose-audiogeraete-weiter-hoch-im-kurs/

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

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Mai 30 2018

Besser hören als sehen wenn es um Emotionen geht, sind die Ohren im Vorteil

Besser hören als sehen  wenn es um Emotionen geht, sind die Ohren im Vorteil

(Mynewsdesk) FGH, 2018 – Auf den ersten Blick klingt es überraschend, aber den Augen ist nicht immer zu trauen. Das gilt häufig dann, wenn es um Stimmungen und Emotionen geht. Beispiel: viele Menschen haben ihre Gestik und Mimik so gut unter Kontrolle, dass wir es oft nicht merken, wenn sie uns gerade etwas vorspielen. Was sie dabei wirklich denken, fühlen und bezwecken, wissen wir aber nicht. Anders verhält es sich dagegen mit den Ohren, die sich sich nicht so einfach täuschen lassen, wenn sie die Zwischentöne in der menschlichen Sprache hören und erkennen.

Diese Gewichtung der Sinne bei der emotionalen Beurteilung des Gegenübers wurde in breit angelegten Experimenten* mit rund 1.800 Probanden an der US-amerikanischen Yale University erforscht. Zuhören lohnt sich – so lassen sich die Ergebnisse zusammenfassen, die Forschungsleiter Michael W. Kraus zusammengetragen und ausgewertet hat. Denn die Studien zeigen, dass wir die Gefühle anderer zuverlässiger einschätzen und besser bewerten können, wenn wir uns mehr auf unsere Ohren als auf unsere Augen verlassen.

Im Rahmen der Experimente mussten die Probanden sowohl in Zweiergruppen miteinander reden als auch die Gespräche von fremden Personen beobachten und beurteilen. Dabei konnten die Versuchspersonen sich entweder nur hören oder nur sehen oder beides gleichzeitig. Zusätzlich wurden auch elektronisch verfremdete Stimmen eingesetzt. Bei der Auswertung wurde schnell deutlich, dass die Probanden, die nur zuhören durften, die Emotionen der anderen am besten erkennen konnten. Das funktionierte auch beim Sprach- oder Video-Chat, die schlechtesten Ergebnisse lieferten die Computerstimmen.

Das genaue Zuhören ist laut Studienergebnis daher die beste Grundlage, um jemanden richtig zu verstehen. Ist ein Mensch traurig, nimmt die Stimme eher eine tiefere und monotone Tonlage an, wohingegen bei Ärger oder Freude in höheren Tönen und mit abwechslungsreicher Sprachmelodie gesprochen wird. Angst äußert sich in einer hohen eintönigen Stimme und in höchster Erregung kann es sogar zum ungewollten Verschlucken von Worten oder zum Versagen der Stimme kommen. Häufig sind es aber auch schon kleinere und unauffälligere Nuancen in Stimmfarbe und Sprachmelodie, die das Ohr erkennt.

Die wichtigsten Erkenntnisse dieser Untersuchungen sind laut Kraus: Sprache transportiert die Emotionen auch deswegen besonders glaubwürdig, weil es einerseits viel Beherrschung und Selbstkontrolle erfordert, die Gefühle in der Stimme zu überspielen, und weil andererseits das Gehör schon auf kleine Unterschiede der Stimmfärbung reagiert. Mimik und Gestik können dagegen weitaus einfacher gesteuert und manipuliert werden. Das Gehirn funktioniert außerdem schneller und zuverlässiger, wenn es nicht zu viele Signale gleichzeitig verarbeiten muss. Der Wechsel zwischen visuellen und auditiven Eindrücken ist ein weiterer Grund dafür, wenn es Menschen schwerer fällt, die Gefühlslage ihres Gegenübers richtig einzuschätzen.

Ein offenes Ohr für die Zwischentöne im gesprochenen Wort ist daher die beste Grundlage für ein funktionierendes und harmonisches Zusammenleben auf Augenhöhe. Um diese Erkenntnisse und den Leistungsumfang des Gehörs voll und ganz nutzen zu können, ist natürlich auch gutes Hören unumgänglich. Zur sicheren Beurteilung des eigenen Hörstatus empfehlen Experten regelmäßige Hörtest bei einem Hörakustiker, die auch dann durchgeführt werden sollten, wenn man das Gefühl hat, noch alles zu hören.

Als Hörexperten vor Ort stehen allen Interessierten die rund 1.500 FGH Partnerakustiker zur Verfügung. Bei ihnen wird das gesamte Leistungsspektrum vom kostenlosen Hörtest über Auswahl, Anpassung und Programmierung geeigneter Hörgeräte bis hin zur mehrjährigen Nachbetreuung angeboten. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

*) Michael W. Kraus: Voice-Only Communication Enhances Empathic Accuracy. American Psychologist, 2017, Vol. 72, No. 7

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

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Mai 8 2018

Ohren auf! diese Symptome können auf Hörprobleme hinweisen

Ohren auf!  diese Symptome können auf Hörprobleme hinweisen

(Mynewsdesk) FGH, 2018 – Soviel steht fest: die meisten Menschen können nicht einschätzen, wie gut oder schlecht sie noch hören. Das haben Untersuchungen der Fördergemeinschaft Gutes Hören ergeben, bei denen eine repräsentative Umfrage nach der eigenen Hörleistung mit den Hörtestergebnissen der alljährlich stattfindenden großen Hörtour verglichen wurde*. Mit den professionellen Hörtests wurden dabei deutlich mehr Hörminderungen festgestellt als nach der Selbsteinschätzung zu erwarten war. Am Hörtest führt also kein Weg vorbei, wenn es um gutes Hören geht.

Trotzdem lassen sich im täglichen Leben immer wieder Hinweise finden, die bei wiederholtem Auftreten erste Symptome für Hörprobleme sein können. Eine regelmäßige Selbstüberprüfung ist daher ein wichtiger Schritt zur eigenen Hörgesundheit. Gute Gelegenheiten dafür bieten Situationen, in denen es lebhaft und geräuschvoll zugeht. Wie verhält es sich dann mit dem Sprachverstehen? Gibt es bereits Probleme, während sich alle anderen noch unbeschwert unterhalten? Oder kommt es einem vor, als ob die Gesprächspartner zunehmend undeutlich sprechen und nuscheln, so dass man am Ende immer häufiger nachfragen muss?

„In lauter Umgebung muss das Gehör Höchstleistungen erbringen, um aus den sich über-lagernden Geräuschen die Sprache verständlich herauszufiltern“, erläutert Hörexperte Burkhard Stropahl von der Fördergemeinschaft Gutes Hören. „Schon leichte Hörminderungen beeinträchtigen dann das Sprachverstehen mehr als normal, während man dagegen in ruhiger Atmosphäre noch alles mitbekommt. Diese unterschiedlichen Hörerfahrungen sind ein Grund für die kaum mögliche Selbsteinschätzung des Gehörs.“

Eine professionelle Überprüfung der Hörleistung durch einen Hörakustiker ist auch dann ratsam, wenn wiederholt bestimmte Signaltöne von Telefon, Handy oder Türklingel überhört werden. Besondere Aufmerksamkeit verdient dieser Umstand, wenn die Mitmenschen diese Töne eher hören als man selbst. Abgesehen davon, dass Nachrichten, Besuche und Termine verpasst werden, erhöht sich auch die Unfallgefahr, wenn man etwa im Straßenverkehr herannahende Fahrzeuge, Hupen und Fahrradklingeln nicht rechtzeitig wahrnimmt.

Auch die Mitmenschen erweisen sich als guter Indikator für mögliche Hörminderungen, wenn sie Hinweise auf überhöhte Lautstärke beim Fernsehen, Musik- und Radiohören geben, obwohl man selbst die Lautstärke als normal empfindet. Denn Hörminderungen gehen immer auch mit Gewöhnungseffekten einher, so dass mit der Zeit das Gefühl dafür verloren geht, was gutes Hören ausmacht. Und dazu zählen schließlich auch Naturgeräusche wie zum Beispiel Vogelgezwitscher, Wind- und Meeresrauschen, deren Wahrnehmung einen erheblichen Teil der Lebensqualität ausmachen.

Zum verantwortungsvollen Umgang mit dem eigenen Gehör zählt daher auch die regelmäßige kritische Selbstüberprüfung – eine sichere Beurteilung des eigenen Hörstatus gewährleistet aber nur der Hörtest bei einem Hörakustiker, der auch dann im Jahresrhythmus durchgeführt werden sollte, wenn keine Hörminderungen festgestellt wurden. Als Hörexperten vor Ort stehen allen Interessierten die rund 1.500 FGH Partnerakustiker zur Verfügung. Bei ihnen wird das gesamte Leistungsspektrum vom kostenlosen Hörtest über Auswahl, Anpassung und Programmierung geeigneter Hörgeräte bis hin zur mehrjährigen Nachbetreuung angeboten.

Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

*) zum Nachlesen:  https://www.fgh-info.de/presse/pressetexte/news/hoere-ich-schlechter-als-frueher-wie-wir-die-eigene-hoerleistung-einschaetzen/

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

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Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

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Mai 8 2018

Hilfe für Kinder in Panama: Oh, wie schön ist Hören!

Die Hear the World Foundation spendet Cochlea-Implantate und Sprachtherapie für bedürftige Kinder

(Mynewsdesk) Stäfa, Schweiz – Dank eines Cochlea-Implantats (CI) kann Isai aus Panama wieder hören – der dreijährige Junge lebt mit einem hochgradigen Hörverlust seit er ein Jahr alt ist. Das Hörimplantat, das er von der Hear the World Foundation erhielt, ermöglicht Isai zu hören, sprechen zu lernen und somit die Chance auf Bildung und auf ein Leben ohne Einschränkungen. Doch bis er sich richtig artikulieren kann, muss er noch viel üben – das geht nicht ohne professionelle Sprachtherapie sowie die Zeit und Hilfe seiner Eltern.

2017 ermöglichte die Hear the World Foundation erstmals in der zehnjährigen Geschichte der Stiftung drei bedürftigen Kindern mit hochgradigem Hörverlust in Panama mittels gespendeter Cochlea-Implantate das Hören. Im Januar 2018 konnte bei vier weiteren Kindern ein Implantat aktiviert werden. Isai ist eines dieser vier Kinder. Nun liegt der Fokus auf einer professionellen Nachversorgung: Sprachtherapie und regelmäßige audiometrische Kontrollen – ein wichtiger Teil des Engagements der Hear the World Foundation.

Raus aus der Stille – hinein in die Welt der Klänge

Konzentriert lauscht Isai in sich hinein – dann beginnt er plötzlich zu strahlen: Er hört einen Ton – endlich! Es ist der Moment, in dem sein sechs Wochen zuvor eingesetztes CI aktiviert wird. Die Hear the World Foundation ist zusammen mit CI-Experten der Sonova-Tochter Advanced Bionics nach Panama gereist, um die Aktivierung zu leiten. Für Isai und drei weitere bedürftige Kinder im Alter von zwei bis vier Jahren beginnt an diesem Tag ein neuer Lebensabschnitt: Sie können nun hören und erhalten damit die Chance auf Spracherwerb, Schulbildung und auf ein eigenständiges Leben.

Isai wurde mit gesundem Hörvermögen geboren. Weil er ein Frühchen war, bekam er Medikamente. Diese schädigten jedoch sein Gehör so stark, dass er in der Folge einen schweren Hörverlust erlitt. Für die aus einfachen Verhältnissen stammende Familie ein Schock. Wie viele Familien in Panama konnte Isais Familie das Geld für ein Implantat nicht aufbringen, die staatliche Krankenversicherung ließ sie im Stich. Dank der Hilfe der Hear the World Foundation konnte der komplizierte Eingriff professionell und ohne Kosten für die Familie durchgeführt werden.

Nachhaltiges Engagement: Mit CI Hören und Sprechen lernen erfordert viel Training

„Die CI-Spende ist eine große Herausforderung, da sie neben dem operativen Eingriff auch eine besonders engmaschige Nachversorgung erfordert“, sagt Elena Torresani, Director Hear the World Initiative. Und ergänzt: „Wir sind froh, dass wir dabei auf das Know-how von Advanced Bionics zählen können“. Die Experten begleiten nicht nur das Projekt vor Ort und leiten die Aktivierungen, sie geben auch ihr umfangreiches Wissen an die Audiologen des lokalen Projektpartners FUNPROI in Panama weiter, so dass diese die CIs kontrollieren und Sprachtherapie durchführen können. Auch Isai absolviert nun dreimal wöchentlich ein Sprachtraining. Denn was hörende Kinder in ihren ersten Lebensjahren ganz selbstverständlich lernen, muss Isai sich erarbeiten. Wichtig für den Lernerfolg sind auch die Eltern: Sie werden im Umgang mit CIs geschult und erhalten Tipps wie sie ihre Kinder auf spielerische Art und Weise zu Hause unterstützen können. Mit all diesen Maßnahmen ermöglicht die Hear the World Foundation den Kindern nicht nur das Hören, sondern gewährleistet auch eine nachhaltige audiologische Rundumversorgung gemäß internationalen Standards.

Die hörmedizinische Versorgung in Panama reicht nicht für alle

Obwohl Panama als eines der reichsten Länder Lateinamerikas gilt, ist es von ökonomischen Ungerechtigkeiten geprägt: 26 Prozent der Bevölkerung lebt in Armut. Zwar macht das staatliche Gesundheitssystem bei der hörmedizinischen Versorgung große Fortschritte, dennoch übernimmt es nur für einen Bruchteil der armen Bevölkerung die Kosten für Hörlösungen und Sprachtherapie. Deshalb setzen viele Menschen ihre Hoffnung auf die Hilfe von FUNPROI, eine der wenigen Institutionen im Land, die diese staatliche Versorgungslücke schließt und bedürftige Kinder und Jugendliche mit Hörverlust kostenlos professionell hörmedizinisch versorgt. Die Hear the World Foundation unterstützt FUNPROI seit 2013. Mit Hörlösungen, finanziellen Mitteln sowie Expertise konnte bisher bereits hunderten von Kindern geholfen werden.

Was ist ein Cochlea-Implantat (CI)?
Ein CI ist eine elektronische Hörprothese, die es Menschen mit hochgradigem Hörverlust ermöglicht, wieder oder auch erstmals zu hören. Cochlea-Implantate bestehen aus zwei Komponenten: dem Implantat, das bei einem operativen Eingriff unter die Kopfhaut gesetzt wird und dem Sprachprozessor mit Sendespule, der am Hinterkopf getragen wird.
Weitere Informationen zum Cochlea-Implantat

Weitere Informationen zum Projekt mit Video
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Sounds Good Blogbeitrag zu CI: Mama ist die beste Therapie

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=== Über die Hear the World Foundation ===

Im Jahr 2006 vom führenden Anbieter von Hörlösungen Sonova gegründet, engagiert sich die Hear the World Foundation weltweit für bedürftige Menschen mit Hörverlust und ist in der Prävention tätig. Sie fördert insbesondere Projekte zugunsten von Kindern, um ihnen eine altersgerechte Entwicklung zu ermöglichen. Seit ihrer Gründung unterstützte die gemeinnützige Schweizer Stiftung über 90 Hilfsprojekte in 39 Ländern mit finanziellen Mitteln, Hörtechnologie und Expertise aus dem eigenen Haus. Mehr als 100 prominente Botschafter, darunter Stars wie Bryan Adams, Cindy Crawford, Plácido Domingo, Annie Lennox und Sting unterstützen die Hear the World Foundation. www.hear-the-world.com/de

=== Über Fundación Pro Integración ===

Die Fundación Pro Integración (FUNPROI) ist eine Non-Profit-Organisation, die sich für eine verbesserte Lebensqualität und gegen Isolation von Menschen mit Hörverlust und Gehbehinderungen in Panama einsetzt. Der Fokus liegt dabei auf jenen Menschen, die sehr beschränkte Mittel zur Verfügung haben oder in Armut leben. Als eine von wenigen Institutionen im Land spezialisiert auf die Förderung von Heranwachsenden mit Hörverlust bietet FUNPROI kostenlose Untersuchungen, eine professionelle audiologische Versorgung mit Hörgeräten sowie Sprachtherapie. Im Jahr 2014 wurde FUNPROI mit dem Richard-Seewald-Award der Hear the World Foundation für das aussergewöhnliche Engagement honoriert. www.funproi.org

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