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Mai 8 2018

Ohren auf! diese Symptome können auf Hörprobleme hinweisen

Ohren auf!  diese Symptome können auf Hörprobleme hinweisen

(Mynewsdesk) FGH, 2018 – Soviel steht fest: die meisten Menschen können nicht einschätzen, wie gut oder schlecht sie noch hören. Das haben Untersuchungen der Fördergemeinschaft Gutes Hören ergeben, bei denen eine repräsentative Umfrage nach der eigenen Hörleistung mit den Hörtestergebnissen der alljährlich stattfindenden großen Hörtour verglichen wurde*. Mit den professionellen Hörtests wurden dabei deutlich mehr Hörminderungen festgestellt als nach der Selbsteinschätzung zu erwarten war. Am Hörtest führt also kein Weg vorbei, wenn es um gutes Hören geht.

Trotzdem lassen sich im täglichen Leben immer wieder Hinweise finden, die bei wiederholtem Auftreten erste Symptome für Hörprobleme sein können. Eine regelmäßige Selbstüberprüfung ist daher ein wichtiger Schritt zur eigenen Hörgesundheit. Gute Gelegenheiten dafür bieten Situationen, in denen es lebhaft und geräuschvoll zugeht. Wie verhält es sich dann mit dem Sprachverstehen? Gibt es bereits Probleme, während sich alle anderen noch unbeschwert unterhalten? Oder kommt es einem vor, als ob die Gesprächspartner zunehmend undeutlich sprechen und nuscheln, so dass man am Ende immer häufiger nachfragen muss?

„In lauter Umgebung muss das Gehör Höchstleistungen erbringen, um aus den sich über-lagernden Geräuschen die Sprache verständlich herauszufiltern“, erläutert Hörexperte Burkhard Stropahl von der Fördergemeinschaft Gutes Hören. „Schon leichte Hörminderungen beeinträchtigen dann das Sprachverstehen mehr als normal, während man dagegen in ruhiger Atmosphäre noch alles mitbekommt. Diese unterschiedlichen Hörerfahrungen sind ein Grund für die kaum mögliche Selbsteinschätzung des Gehörs.“

Eine professionelle Überprüfung der Hörleistung durch einen Hörakustiker ist auch dann ratsam, wenn wiederholt bestimmte Signaltöne von Telefon, Handy oder Türklingel überhört werden. Besondere Aufmerksamkeit verdient dieser Umstand, wenn die Mitmenschen diese Töne eher hören als man selbst. Abgesehen davon, dass Nachrichten, Besuche und Termine verpasst werden, erhöht sich auch die Unfallgefahr, wenn man etwa im Straßenverkehr herannahende Fahrzeuge, Hupen und Fahrradklingeln nicht rechtzeitig wahrnimmt.

Auch die Mitmenschen erweisen sich als guter Indikator für mögliche Hörminderungen, wenn sie Hinweise auf überhöhte Lautstärke beim Fernsehen, Musik- und Radiohören geben, obwohl man selbst die Lautstärke als normal empfindet. Denn Hörminderungen gehen immer auch mit Gewöhnungseffekten einher, so dass mit der Zeit das Gefühl dafür verloren geht, was gutes Hören ausmacht. Und dazu zählen schließlich auch Naturgeräusche wie zum Beispiel Vogelgezwitscher, Wind- und Meeresrauschen, deren Wahrnehmung einen erheblichen Teil der Lebensqualität ausmachen.

Zum verantwortungsvollen Umgang mit dem eigenen Gehör zählt daher auch die regelmäßige kritische Selbstüberprüfung – eine sichere Beurteilung des eigenen Hörstatus gewährleistet aber nur der Hörtest bei einem Hörakustiker, der auch dann im Jahresrhythmus durchgeführt werden sollte, wenn keine Hörminderungen festgestellt wurden. Als Hörexperten vor Ort stehen allen Interessierten die rund 1.500 FGH Partnerakustiker zur Verfügung. Bei ihnen wird das gesamte Leistungsspektrum vom kostenlosen Hörtest über Auswahl, Anpassung und Programmierung geeigneter Hörgeräte bis hin zur mehrjährigen Nachbetreuung angeboten.

Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

*) zum Nachlesen:  https://www.fgh-info.de/presse/pressetexte/news/hoere-ich-schlechter-als-frueher-wie-wir-die-eigene-hoerleistung-einschaetzen/

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:
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Apr 20 2018

Hörforschung: Wie die Ohrform das Hören beeinflusst

Hörforschung: Wie die Ohrform das Hören beeinflusst

(Mynewsdesk) FGH, 2018 – Die Ohrmuschel ist mit ihren Windungen und kurvigen Verläufen mehr als nur ein einfacher Schalltrichter. Als sichtbarer und markanter Teil des sehr komplexen Hörorgans werden bereits hier einige Weichen für das gestellt, was später als Hörergebnis wahrgenommen wird. Dabei geht es nicht allein um das Hören und Unterscheiden von Tönen und Geräuschen oder den Gleichgewichtssinn, der direkt mit dem Innenohr zusammenhängt. Die Ohren helfen auch dabei die Richtung zu erkennen, aus der das Gehörte kommt. Sie haben damit einen erheblichen Einfluss auf unser Orientierungsvermögen.

Das wird dadurch möglich, dass wir zwei Ohren haben, die so angeordnet sind, dass der Schall sie fast nie gleichzeitig erreicht. Diese zeitlichen Differenzen reichen dem Gehirn aus, um zielsicher die betreffende Schallquelle zu verorten. Das Prinzip funktioniert aber nur in den horizontalen Richtungen links, rechts und vorne oder hinten. Wie die Ohren dagegen Höhenunterschiede erkennen, ob sich also eine Geräuschquelle über uns oder am Boden befindet, dazu haben kanadische Forscher in einer aktuellen Studie nun wichtige Erkenntnisse veröffentlicht.*

Bei ihren Untersuchungen lag der Fokus auf der Ohrmuschel. Mit kleinen Silikoneinsätzen veränderten die Wissenschaftler bei Versuchspersonen die Form der Mulde vor der Öffnung zum Gehörgang. Die Probanden konnten daraufhin nicht mehr unterscheiden, ob sich eine Geräuschquelle über oder unter ihnen befand, was vorher problemlos möglich war. Demzufolge wertet das Gehirn nicht nur die reinen Schallwellen aus, die auf das Ohr treffen, sondern auch die Art und Weise, wie sie von der persönlichen Form der Ohrmuschel modifiziert werden.

Die Versuche führten aber noch zu einer weiteren wichtigen Erkenntnis: Nachdem die Versuchspersonen die Silikoneinsätze eine Woche lang getragen hatten, wurde ihr Richtungshören ein weiteres Mal getestet. Jetzt hatte sich ihr Gehör offenbar an die veränderten Bedingungen gewöhnt und sie konnten die Position der Schallquellen wieder sicher heraushören. Damit wurde einmal mehr die Plastizität des Gehirns nachgewiesen, nämlich die Fähigkeit, sich auf neue Bedingungen einzustellen.

Diese Anpassungsfähigkeit des Gehirns hat im Zusammenhang mit nachlassender Hörleistung zwei Seiten: zum einen wird die Gewöhnung an das schlechtere Hören dadurch begünstigt, was nicht selten zu einer verspäteten Hörgeräteanpassung führt. Zum anderen kann sich das Gehör aber auch wieder auf gutes Hören mit Hörsystemen einstellen. Allerdings sollte die Zeit zwischen dem Auftreten signifikanter Hörminderungen und der Versorgung mit Hörsystemen nicht zu lang sein, um eine problemlose und schnelle Rückkehr zum guten Hören zu ermöglichen und die nachteiligen Folgen einer Schwerhörigkeit und die damit einhergehende Beeinträchtigungen der Lebensqualität zu vermeiden.

Ein Hörtest bei einem Hörakustiker ist der perfekte erste Schritt zur persönlichen Hörgesundheit. Damit können auch schon kleine Veränderungen der Hörfähigkeit gemessen werden, die vielleicht kaum bemerkt werden, sich aber auf längere Sicht nachteilig auswirken. Die systematische Hörprävention und Aufklärungsarbeit zählt für die Fördergemeinschaft Gutes Hören seit über 50 Jahren zu ihren Kernkompetenzen.

Als Hörexperten vor Ort stehen allen Interessierten die rund 1.500 FGH Partnerakustiker zur Verfügung. Bei ihnen wird das gesamte Leistungsspektrum vom kostenlosen Hörtest über Auswahl, Anpassung und Programmierung geeigneter Hörgeräte bis hin zur mehrjährigen Nachbetreuung angeboten. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

*) R. Trapeau, M. Schönwiesner: The encoding of sound source elevation in the human auditory cortex, Journal of Neuroscience 5 March 2018

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

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Mrz 14 2018

Diese Videos sollten alle sehen, denen ihre Ohren wichtig sind.

Diese Videos sollten alle sehen, denen ihre Ohren wichtig sind.

(Mynewsdesk) FGH, 2018 – Interessiert an gutem Hören? Dann fragen Sie einen Hörakustiker – die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) hat das getan und in rund 40 kurzen Erklärvideos mit einem Fachmann gesprochen. In den kurzweiligen Beiträgen geht es jeweils um die Teilbereiche der wichtigen Hörthematik, die häufig nachgefragt werden. Gesprochen wird daher über so elementare Dinge wie die Ursachen und die Entstehung von Hörproblemen und die ersten Anzeichen, an denen man sie erkennen kann. Die zentrale Bedeutung von Hörtests wird ausführlich dargestellt wie auch die Wichtigkeit von Vorsorge und Lärmprävention. Und natürlich kommen die vielfältigen Möglichkeiten der Hörakustik zur Sprache, mit denen Hörminderungen passgenau und individuell ausgeglichen werden können.

Die Videos sind eingebunden in das Hörportal www.wirhoeren.de der Fördergemeinschaft Gutes Hören. Die Website informiert verbrauchernah und herstellerneutral über alle Aspekte des Hörsinns, über die Auswirkungen von Hörproblemen und die Leistungsbandbreite moderner Hörsysteme. Im Mittelpunkt stehen dabei die Dienstleistungen der Hörakustiker, insbesondere der bundesweit rund 1.500 FGH Partnerbetriebe. Interessenten können zusätzlich ein umfangreiches kostenloses Infopaket anfordern, das neben lesenswerten Broschüren und einer DVD mit Experten-Videos auch einer Übersicht der jeweils nächst-gelegenen FGH Partner enthält. Denn die professionelle individuelle Beratung durch einen Hörakustiker ist die Voraussetzung für die erfolgreiche Behandlung von Hörproblemen.

„Mit der multimedialen Erweiterung unseres Webangebotes wollen wir der zunehmenden Zahl von Informationssuchenden entgegenkommen, die online Videos bevorzugen“, sagt Christian Hastedt von der Fördergemeinschaft Gutes Hören. „Komplexe Zusammenhänge lassen sich auf diese Weise sehr anschaulich und nachhaltig darstellen. Wenn der Hörakustiker in unseren Videos gleichzeitig zeigt, was er gerade erklärt, kann sich der Betrachter ein viel besseres Bild von der Qualität und der Leistungsfähigkeit moderner Hörgeräte machen.“

Die Erklärvideos auf wirhoeren.de sind sind mit Längen von etwa einer bis maximal drei Minuten kompakt und schnell anzuschauen. Die Themenauswahl orientiert sich an häufig gestellten Fragen vieler Ratsuchender. Mit dieser umfassenden Sammlung relevanter Hörthemen im Videoformat unter einer Webadresse geht die Fördergemeinschaft Gutes Hören einen wichtigen Schritt in die Richtung zeitgemäßen Online-Edutainments, das selbstverständlich auch für mobile Endgeräte optimiert ist.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören setzt seit über 50 Jahren auf systematische Hörprävention und Aufklärungsarbeit. Als Hörexperten vor Ort stehen allen Interessierten die rund 1.500 FGH Partnerakustiker zur Verfügung. Bei ihnen wird das gesamte Leistungsspektrum vom kostenlosen Hörtest über Auswahl, Anpassung und Programmierung geeigneter Hörgeräte bis hin zur mehrjährigen Nachbetreuung angeboten. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de, das Serviceportal zum guten Hören unter  www.wirhoeren.de.

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

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Mrz 1 2018

Wie fit sind Deutschlands Ohren?

Wie fit sind Deutschlands Ohren?

Ausschnitt aus dem Healthy Hearing Index 2018 von Mimi Hearing Technologies und BARMER

Berlin, 1. März 2018 – Das Hörvermögen der Deutschen unterscheidet sich offenbar je nach Region. So nehmen Menschen in Oldenburg Geräusche, Musik und Gespräche um etwa fünf Dezibel besser wahr als in Rostock. Zumindest belegen das erste Auswertungen des deutschlandweiten „Healthy Hearing Index“ von Mimi Hearing Technologies, die anlässlich des „Welttags des Hörens“ am 3. März präsentiert werden.

Der Index entstand im Rahmen der gemeinsamen Initiative mit der BARMER zum gesunden Hören und basiert auf statistischen Daten, die mit den Apps „Mimi Hörtest“ und „Mimi Music“ gesammelt wurden. „Schwankungen beim Hörvermögen um einige Dezibel sind noch kein Anlass zur Panik. Der Index soll aber aus gutem Grund für das Thema sensibilisieren. Besonders junge Menschen hören gern laute Musik und können damit ihren Ohren schaden“, sagt Dr. Christian Graf, Abteilungsleiter Prävention bei der BARMER.

Junge Menschen unterschätzen Lautstärke
Dr. Henrik Matthies, Geschäftsführer von Mimi Hearing Technologies, ruft aus diesem Grund vor allem junge Menschen, die ihr Gehör noch nicht getestet haben, auf: „Testet eure Ohren: kostenlos und sehr einfach – in nur sechs Minuten! Zum „Welttag des Hörens“ werden wir auf unserer Website spannend aufbereitete Informationen rund um das Hören präsentieren. Denn wir wollen vor allem Jugendliche in ihrer digitalen Lebenswelt erreichen und zeigen, dass es Spaß macht, mehr über das Gehör zu verstehen.“ Auch Prof. Dr. Birgit Mazurek, Vorstandsvorsitzende der Deutschen Tinnitus-Stiftung Charite, bestätigt: „Die Zahl junger Menschen mit Hörproblemen wächst rasant. Wir unterstützen den „Welttag des Hörens“ am 3. März, weil Gehörschutz zu unseren zentralen Aufgaben gehört. Ziel ist es, möglichst viele Menschen zu erreichen und zu animieren, achtsamer mit dem eigenen Gehör umzugehen.“

Individuell statt laut
Mit Hilfe der Apps „Mimi Hörtest“ und „Mimi Music“ kann Musik auf dem Smartphone an individuelle Stärken und Schwächen des Gehörs so angepasst werden, dass Nutzer Musik in besserer Qualität hören, und zwar bei geringerer Lautstärke. Damit kann die präventive Idee eines gesunden Hörens in den Alltag integriert werden.

Infos rund um „gesundes Hören“ von Mimi finden Sie ab dem 2. März hier: https://gesundes-hoeren.mimi.io/
Alle Infos zur Initiative zum gesunden Hören und zum Index von der BARMER ab dem 2. März auf: www.barmer.de/hoeren

Über Mimi Hearing Technologies
Mimi ist weltweit Spezialist im Bereich der Klang-Personalisierung für ein optimiertes Hör- und Musikerlebnis. Mehr als 1,2 Millionen Menschen haben die Apps von Mimi heruntergeladen. Mit dem Mimi Hearing Test lässt sich das eigene Hörvermögen ermitteln, die Mimi Music-App ermöglicht die Anpassung von Musik an das individuelle Hörprofil.

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Tim von Klitzing
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10178 Berlin
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media@mimi.io
https://mimi.io/

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Rotherstraße 19
10245 Berlin
+49 (0)30 789076-19
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Feb 26 2018

Welttag des Hörens 2018 in Halle an der Saale: ?Kostenlose Hörtests und Fachvorträge für alle

Welttag des Hörens 2018 in Halle an der Saale: ?Kostenlose Hörtests und Fachvorträge für alle

(Mynewsdesk) FGH, 2018 – Vier hochkarätige Vorträge und kostenlose Hörtests machen den Welttag des Hörens am 3. März 2018 in Halle zu einem wichtigen Termin für alle, die sich für den Hörsinn allgemein oder für ganz bestimmte Fragestellungen interessieren. Das diesjährige Motto „Hören. Der Sinn deines Lebens“ verweist auf die immense Bedeutung, die akustische Wahrnehmungen für jeden Einzelnen von uns haben. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat den Aktionstag initiiert, um über Ursachen, Risiken und Folgen von Hörminderungen aufzuklären und Wege zur Prävention, frühen Diagnose und bestmöglichen Versorgung aufzuzeigen.

In den vier Vorträgen, die im Rahmen der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Audiologie (DGA)* in der Martin-Luther-Universität stattfinden, geht es um lebensbegleitende Veränderungen des Gehörs, um Tinnitus und seine Auswirkungen sowie um die hochentwickelten Technologien und Lösungen, die heute zur Behandlung von Hörproblemen zur Verfügung stehen. Den praktischen Einstieg in die Thematik bieten die kostenlosen Hörtests im Hörmobil der Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH)**, das am 2. und 3. März auf der Leipziger Straße in Halle steht und offen für alle Interessierten ist. Hier beantworten die örtlichen FGH Partner auch individuelle Fragen und zeigen mithilfe des Quattro Checks, worauf man bei den eigenen Hörgewohnheiten achten sollte.

„Ein Hörtest ist der perfekte erste Schritt zum persönlichen Hörbewusstsein“, sagt Burkhard Stropahl von der Fördergemeinschaft Gutes Hören: „Denn so können auch schon kleine Veränderungen der eigenen Hörfähigkeit gemessen werden, die sich auf längere Sicht möglicherweise nachteilig auswirken.“ Um diese Zusammenhänge geht es unter anderem in dem Vortrag „Wie gut hören Menschen unterschiedlichen Alters und woher kommt das?“ von Prof. Dr. Inga Holube von der Jade Hochschule Wilhelmshaven/Oldenburg. Wenn Volker Albert, Präsident der Deutschen Tinnitus-Liga e.V. (DTL) über „Tinnitus und Emotionen – wie wirkt sich Tinnitus auf Betroffene und ihre Umgebung aus?“ spricht, wird der enorme Einfluss deutlich, den das Hören auf die Psyche und das menschliche Zusammenleben nimmt.

Die vielfältigen Lösungen und Technologien zur Behandlung und zum Ausgleich von Hörproblemen kommen in zwei weiteren Vorträgen zur Sprache: „Cochlea-Implantat (CI) – Neue Wege zum Hören“ von Dr. Roland Zeh, Chefarzt an der MEDIAN Kaiserberg-Klinik Bad Nauheim, und „Hörgeräte heute – unauffällige Minicomputer im Ohr“ von Dr. Birgitta Gabriel, Oticon GmbH. Die aktuellen Hörgeräte verfügen über leistungsfähige Technologien und ermöglichen hervorragende Hörergebnisse bei fast allen Arten von Hörminderungen. Darüber hinaus können sie in Verbindung mit Smartphones immer mehr nützliche Dienste leisten: Musikstreaming oder die drahtlose Übertragung von Telefonaten und Ansagen der Navigations-App sind erst der Anfang.

Für individuelle Fragen und Beratungen zu diesen und weiteren Themen stehen zum Welttag des Hörens die FGH Partnerakustiker am Hörmobil an den beiden Aktionstagen jeweils von 10-18 Uhr zur Verfügung. Kompetente Auskünfte und Ratschläge sind garantiert, denn die Leistungen der Hörakustik basieren stets auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen, damit die Hörexperten sie für die Bedürfnisse der Menschen mit Hörminderungen individuell, passgenau und immer auf dem neuesten Stand in die Praxis umsetzen können.

Programmübersicht zum Welttag des Hörens in Halle/Saale:

Fr., 02.03.18 und Sa., 03.03.18, 10 – 18 Uhr, Leipziger Straße, An der Konzerthalle, Halle:
Kostenlose Hörtests und Informationen rund um den Hörsinn
Hörmobil der Fördergemeinschaft Gutes Hören mit Partnerakustikern

Sa., 03.03.18, 13 – 13:30 Uhr, Melanchtonianum, Hörsaal B, Universitätsplatz 1, Halle
Wie gut hören Menschen unterschiedlichen Alters und woher kommt das?
Prof. Dr. Inga Holube, Jade Hochschule

Sa., 03.03.18, 13:30 – 14 Uhr, Melanchtonianum, Hörsaal B, Universitätsplatz 1, Halle
Tinnitus und Emotionen – wie wirkt sich Tinnitus auf Betroffene und ihre Umgebung aus? 
Volker Albert, Präsident der Deutschen Tinnitus-Liga e.V. (DTL)

Sa., 03.03.18, 14 – 14:30 Uhr, Melanchtonianum, Hörsaal B, Universitätsplatz 1, Halle
Cochlea-Implantat (CI) – Neue Wege zum Hören
Dr. Roland Zeh, Chefarzt der Abteilung für Hörstörungen, Tinnitus und Schwindel der MEDIAN Kaiserberg-Klinik Bad Nauheim, Präsident der DCIG (Deutsche Cochlea Implantat Gesellschaft e.V.)

Sa., 03.03.18, 14.30 – 15 Uhr, Melanchtonianum, Hörsaal B, Universitätsplatz 1, Halle
Hörgeräte heute – unauffällige Minicomputer im Ohr
Dr. Birgitta Gabriel, Produktmanagerin Oticon GmbH

*) Die Deutsche Gesellschaft für Audiologie e. V. hat sich zum Ziel gesetzt, die Belange der Audiologie multidisziplinär in Forschung, Entwicklung, Lehre und klinischer Praxis in Deutschland und in Europa zu fördern. www.dga-ev.com?

**) Die Fördergemeinschaft Gutes Hören betreibt im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partnerakustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. FGH Partner bieten die gesamte Fachkompetenz der modernen Hörakustik und sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt.  www.fgh-info.de

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

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Feb 21 2018

Höre ich schlechter als früher? – wie wir die eigene Hörleistung einschätzen

Höre ich schlechter als früher? - wie wir die eigene Hörleistung einschätzen

(Mynewsdesk) FGH, 2018 – „Nein, ich höre noch so gut wie früher“, sagt die große Mehrheit, wobei ein mit zunehmendem Alter steigender Anteil einräumt, etwas schlechter zu hören. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage* der Fördergemeinschaft Gutes Hören zur Einschätzung der eigenen Hörleistung. Demnach glauben 72% der 25-34jährigen unverändert gut zu hören, dicht gefolgt von den 18-24jährigen mit 70%. In den folgenden zwei Lebensjahrzehnten sinkt der Anteil auf 64% bei den 35-44jährigen und auf 59% bei den 45-54jährigen. In der Gruppe 55+, die ein größeres Altersspektrum abbildet, sind es 48%, die ihre Hörleistung nach wie vor als gut einschätzen.

„Etwas schlechter“ hören in den beiden jüngeren Jahrgangsstufen jeweils 17%. 40% sind es in der Gruppe 55+. Dass Befragte nach eigener Einschätzung „viel schlechter“ hören, wird dagegen selten angegeben. In den beiden Altersgruppen von 35 bis 54 Jahren sind es 4%, ab 55 Jahren 7%. Weitere Antwortmöglichkeiten wie „Weiß nicht“ und „konnte noch nie (gut) hören“ bewegen sich im unteren einstelligen Prozentbereich. Die detaillierten Ergebnisse dieser Befragung sind der Infografik zu entnehmen.

Betrachtet man dagegen die Hörtestergebnisse**, die alljährlich während der deutschland-weiten Hörtour der Fördergemeinschaft Gutes Hören und ihrer Partnerakustiker ermittelt und ausgewertet werden, zeigt sich, dass die subjektive Hörleistung mit steigendem Alter besser eingeschätzt wird, als sie in Wirklichkeit ist. Die größten Abweichungen fallen bei den über 60jährigen auf: hier waren nur 16% normalhörend, 34% wiesen leichte Hörminderungen auf, bei 50% wurden mittlere bis erhebliche Defizite der Hörfähigkeit gemessen.

Woran liegt das? Hören ist ein überaus komplexer Vorgang, bei dem zunächst Schallwellen in Nervensignale umgewandelt und dann im Hörzentrum des Gehirns ausgewertet werden. Auf diese Weise kommt es zur spezifischen Hörwahrnehmung. Eine wichtige Rolle spielen dabei die Haarsinneszellen im Innenohr. Sie sind dafür zuständig, die mechanischen Schallwellen in Nervenaktivitäten zu transformieren. Aber Bewegung bedeutet auch Abnutzung und Verschleiß. Nicht anders ist es bei den filigranen Sinneszellen. Das führt dazu, dass mit der Zeit weniger Reize an die Hörnerven abgegeben werden und weniger Informationen im Gehirn ankommen. Eine gewisse Zeit lang können diese Defizite kompensiert werden, da das Hörzentrum aufgrund von Erfahrungen auch bruchstückhafte Informationen noch korrekt zuordnen kann. Wenn aber irgendwann das Mindestmaß an akustischen Signalen unterschritten wird, funktioniert auch Kompensation nicht mehr und das Verstehen nimmt ab.

Das alles geschieht allerdings so langsam, dass man am Ende nicht mehr weiß, wie sich gutes Hören anhört. Viele Menschen glauben deshalb, immer noch gut oder halbwegs gut zu hören, obwohl sie schon mittlere bis schwere Defizite bei der auditiven Wahrnehmung haben. So kommt es zu Fehleinschätzungen der eigenen Hörleistung, weil in der Zwischenzeit der Vergleichsmaßstab verloren gegangen ist. Klarheit schafft dann nur noch der Hörtest bei einem Hörakustiker.

Diese kostenlosen Überprüfungen der Ohren werden als regelmäßige Vorsorgemaßnahme von den Experten aus der Hörakustik dringend empfohlen. Hörtests sind schnell gemacht und jeder Interessent erhält individuelle Antworten auf seine Fragen rund um das Thema Hören. Wird eine Hörminderung frühzeitig festgestellt, kann diese in der Regel effektiv und unauffällig ausgeglichen werden. Eine rechtzeitige Versorgung mit Hörsystemen verhindert die Gewöhnung an das schlechte Hören mit allen nachteiligen Folgen.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören setzt seit über 50 Jahren auf systematische Hörprävention und Aufklärungsarbeit. Als Hörexperten vor Ort stehen allen Interessierten die rund 1.500 FGH Partnerakustiker zur Verfügung. Bei ihnen wird das gesamte Leistungsspektrum vom kostenlosen Hörtest über Auswahl, Anpassung und Programmierung geeigneter Hörgeräte bis hin zur mehrjährigen Nachbetreuung angeboten. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

*) Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 2014 Personen zwischen dem 05.07.2017 und 07.07.2017 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

**) zum Nachlesen: Deutschlands Ohren im Test: so gut hören wir wirklich, Pressemitteilung vom 23.01.2018, https://www.fgh-info.de/presse/pressetexte/

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

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Feb 2 2018

Wie bitte? war gestern das haben Hörakustik und Kommunikationsberatung gemeinsam

Wie bitte? war gestern  das haben Hörakustik und Kommunikationsberatung gemeinsam

(Mynewsdesk) FGH, 2018 – Die Digitalisierung in der Kommunikation und die demographische Entwicklung sorgen für gesellschaftliche Veränderungen und stellen neue Anforderungen an bestimmte Berufsbilder. Dazu zählt an vorderer Stelle die Hörakustik: Nicht nur bei der Verbesserung der Hörleistung sind enorme Fortschritte gemacht worden, auch durch die Vernetzung der Hörsysteme mit Smartphones und anderen Haushaltsgeräten tun sich für Hörakustiker neue Perspektiven auf. Die Hörverbesserer werden zunehmend zu vielseitigen Kommunikationsberatern und das ist sicher erst der Anfang.

Bei der Nutzung von Hörsystemen kommen zunehmend Apps zum Einsatz, die vom Smartphone aus gesteuert werden und den Funktionsumfang der Hörgeräte erheblich erweitern. Das reicht von der Fernbedienung über das Streaming von Musik und TV-Ton, die Übertragung von Telefongesprächen oder Ansagen der Navigationsapp bis hin zum apparativen Hörtraining. Die Kombination aus Hörsystem und Smartphone bietet darüber hinaus viele weitere Anwendungsmöglichkeiten, die zum Teil noch in der Entwicklung sind. Dazu zählt die Simultanübersetzung bei mehrsprachigen Unterhaltungen oder die Übertragung akustischer Hinweise bei Smart-Home Anwendungen wie Warn- oder Statushinweise von Heizung oder Lichtsteuerung im Haus.

Eine wichtige Rolle werden Hörsysteme künftig im Zusammenhang mit der Messung und Auswertung von Gesundheitsdaten spielen. Das Ohr ist aufgrund seiner Anatomie prädestiniert für medizinische Sensoren, die schon heute so klein und effizient sind, dass sie in Hörsystemen oder In-Ear-Kopfhörern Platz finden. Im Sport- und Fitnessbereich stiftet die Messung von Biodaten schon heute großen Nutzen. Der Hörakustik steht mit der Auswertung von Aufmerksamkeit und Höraufwand durch EEG-Sensoren in Hörsystemen zur Verbesserung der Signalverarbeitung in Echtzeit ein nächster möglicher großer Innovationsschritt noch bevor.

Voraussetzung für die Nutzung dieser technischen Möglichkeiten ist natürlich der Einsatz der entsprechenden Geräte. Dabei haben insbesondere die älteren Menschen in den letzten Jahren stark gegenüber den Jungen aufgeholt. Das belegt auch die Studie der Stiftung Digitale Chancen*. Demnach lag die Online-Nutzung der 60-69jährigen 2016 bei 73%. Von den 70-74jährigen waren 39% im Netz unterwegs. Die Jahrgänge darüber weisen noch 22% (bis 80) und 11% (80plus) auf. Die Tendenz ist weiter stark zunehmend. Die 299 Teilnehmer der Studie schätzten an den Online-Aktivitäten den stärkeren Kontakt zu Familie und zu Freunden auch über große Entfernungen, einen längeren Erhalt der Selbstständigkeit, Möglichkeiten des Zeitvertreibs und des Wissenserwerbs sowie das Einsparen von Wegen.

Die Schnittstelle für diese Technologietrends führt auf direktem Weg zum Hörakustiker: Denn hier treffen Hör-, Gesundheits- und Technologie-Kompetenz aufeinander. Wie die steigenden Zahlen der Online-Nutzung bei älteren Jahrgängen zeigen, haben die Menschen kaum noch Berührungsängste gegenüber den Geräten. Bei der Einrichtung und Bedienung gibt es dagegen Beratungsbedarf. Hörakustiker sind dafür bestens vorbereitet. Sie kennen nicht nur die Bedürfnisse der älteren Menschen, sondern können auch auf die Wünsche und Fragen bei der Nutzung der Technik bestens eingehen. Durch den Umgang mit komplexen Hörtechnologien sind sie mit der digitalen Welt vertraut und für die Beratung und Unterstützung beim individuellen Einsatz der Smartphones prädestiniert. Kunden finden den individuellen Support bei der Einrichtung ihrer digitalen Begleiter heute immer häufiger beim Hörakustiker, der damit zum persönlichen Kommunikationsberater wird.

Viele Hörgeräteträger haben die umfassende Kompetenz ihres Akustikers bereits schätzen gelernt. Im Zusammenhang mit In-Ear-Monitoring, individuellem Gehör- und Lärmschutz nutzen auch Menschen ohne Hörprobleme die umfassenden Beratungsdienstleistungen. Künftig könnten Hörakustiker auch Smartphones mit Verträgen oder Hearables zum Musikhören, für Fitness und Gesundheit anbieten. Die persönliche Beratung und Unterstützung bei der Einrichtung, die bisher auf Hotlines und allgemeine Online-Hilfen verlagert wird, wäre dann mit inbegriffen – eine gute Perspektive vor allem für ältere Menschen, die neue Technologien nutzen möchten, aber nicht genau wissen wie.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören setzt seit über 50 Jahren auf Hörprävention und Aufklärungsarbeit. Als Hörexperten vor Ort stehen allen Interessierten die rund 1.500 FGH Partnerakustiker zur Verfügung. Sie bieten das gesamte Leistungsspektrum vom kostenlosen Hörtest über Gehör- und Lärmschutz, In-Ear-Monitoring und Hörgeräteanpassung inklusive der Einbindung von Smartphones für die heute gängigen Funktionen. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

*Stiftung Digitale Chancen, Telefonica Deutschland: Digital mobil im Alter, 2017

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

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Jan 23 2018

Deutschlands Ohren im Test: so gut hören wir wirklich.

Deutschlands Ohren im Test: so gut hören wir wirklich.

(Mynewsdesk) FGH, 2018 – Über 25.000mal wurde bei der Hörtour der Fördergemeinschaft Gutes Hören dem Volk buchstäblich ins Ohr geschaut. Der Trend gegenüber den Vorjahren: Deutlich mehr Personen der jüngeren Jahrgänge haben an den kostenlosen Hörtests teilgenommen, während in den einzelnen Altersgruppen die Verteilung von normalhörend bis zu erheblichen Hörminderungen im Vergleich zu den Vorjahren weitgehend gleichbleibend ist.

In Zahlen heißt das: 1.201 Personen unter 20 Jahren (2016: 847) haben im schallgedämpften Messraum eines der vier FGH Hörmobile ihre Ohren fachkundig überprüfen lassen. Bei immerhin 8% wurden Hörminderungen festgestellt. Auch die Gruppe der 21 bis 40jährigen war mit 3.033 Teilnehmern (2016: 2.524) stärker vertreten als im Vorjahr. Hier lag die Quote der festgestellten Einschränkungen bereits bei 25%. Mit einem Plus von 618 stiegt die Zahl der Teilnehmer bei den 41 bis 60jährigen auf 8.169 bei 58% gemessenen Hörminderungen. Die Gruppe 60plus bildet mit 12.939 (2016: 12.342) den größten Teil der Hörtestinteressenten. Bei diesen älteren Jahrgängen liegt die Verbreitung von Beeinträchtigungen des Gehörs bei 84%. Weitere Differenzierungen der Messergebnisse nach den WHO-Kriterien finden sich in der FGH Grafik mit den entsprechenden Zahlenangaben.

Die FGH Hörtour ist europaweit die größte zusammenhängende Hörtestaktion. Die eigens dafür ausgestatteten Hörmobile waren 2017 insgesamt 360mal in ganz Deutschland im Einsatz. Vor Ort wurden die Hörtests jeweils von ansässigen FGH Partnerakustikern durchgeführt, wobei diese Überprüfungen nicht den Hörtest im Fachgeschäft eines Hörakustikers ersetzen. Darüber hinaus gab es zahlreiche Informationsgespräche zu fast allen Fragen rund um das gute Hören. An dem von der Fördergemeinschaft Gutes Hören entwickelten multifunktionalen Quattro Check wurden außerdem zusätzliche Schnellhörtests oder Lautstärkepegelmessungen der eigenen Musik-Hörgewohnheiten durchgeführt.

Insgesamt bestätigen die Hörtour-Ergebnisse einerseits die zunehmende Verbreitung von Hörminderungen im Alter, sie zeigen andererseits aber auch, dass jüngere Menschen ebenfalls davon betroffen sein können. Bemerkenswert ist, dass die meisten Hörtest-Teilnehmer, bei denen auch signifikante Einschränkungen der Hörleistung festgestellt wurden, noch nicht mit Hörsystemen versorgt waren. „Auf der einen Seite freuen wir uns über das stetig steigende Hörbewusstsein hinsichtlich Lärmvermeidung und Prävention in der Bevölkerung“, sagt Christian Hastedt von der Fördergemeinschaft Gutes Hören. „Andererseits kümmern sich viele Menschen immer noch zu wenig um ihre eigene Hörleistung und schieben eine Versorgung mit Hörgeräten vor sich her, obwohl sie dadurch ihre Lebensqualität so gut und komfortabel verbessern könnten wie nie zuvor.“

Als bewährte und anerkannte Aufklärungsaktion für gutes Hören ist die FGH Hörtour daher seit Jahren eine unentbehrliche Institution der Gesundheitsvorsorge. Die erfahrenen Hörbotschafter werden auch 2018 von April bis Oktober wieder für das gute Hören in Deutschland unterwegs sein. Bis dahin und währenddessen stehen allen Interessierten die rund 1.500 FGH Partnerakustiker zur Verfügung. Sie bedienen das gesamte Leistungsspektrum der Hörakustik vom kostenlosen Hörtest über die Auswahl und individuelle Anpassung geeigneter Hörgeräte bis hin zur mehrjährigen Nachbetreuung. Die FGH Partner sind am gemeinsamen Symbol zu erkennen: dem Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

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Dez 21 2017

Stimme und Persönlichkeit wie gerne wir Prominenten zuhören

Stimme und Persönlichkeit  wie gerne wir Prominenten zuhören

(Mynewsdesk) FGH, 2017 – Mit der Stimme ist es so ähnlich wie mit den Ohren: solange alles zu funktionieren scheint, schenken wir ihnen eher weniger Beachtung. Dabei haben beide erheblichen Einfluss darauf, wie wir die Umwelt wahrnehmen und wie wir auf unsere Umgebung wirken. Die menschliche Stimme transportiert Stimmungen und Charaktereigenschaften. Ihr Klang erzeugt beim Zuhörer fast 40 Prozent der Aufmerksamkeit, auf die Inhalte entfallen nur etwa sieben Prozent, wie Sprachwissenschaftler feststellten(1). Um die nonverbalen Signale der Stimmbänder aufzunehmen und zu verstehen, leisten die Ohren ihrerseits Präzisionsarbeit.

Zur Illustration dieser weitreichenden Zusammenhänge hat die Fördergemeinschaft Gutes Hören gefragt, wie gerne Menschen unterschiedlicher Altersgruppen die Stimmen prominenter TV-Moderatoren hören (2). Die Beliebtheitsskala wird von Günther Jauch angeführt, dem insgesamt 69 Prozent sehr gerne oder eher gerne zuhören. Ihm folgen Thomas Gottschalk mit 51 Prozent und Barbara Schöneberger mit 48 Prozent. Die Politik-Talkerinnen Anne Will und Sandra Maischberger liegen mit jeweils 35 Prozent gleichauf. Das Schlusslicht bildet Dieter Bohlen, der trotz seiner großen Bekanntheit nur 25 Prozent Zustimmung erreicht. Als Spiegelbild stellt sich die Gegenprobe mit der Frage dar, wem man sehr ungerne oder eher ungerne zuhört. Hier erreicht Dieter Bohlen den Spitzenwert von 62 Prozent, bei Günther Jauch sind es nur 18 Prozent.

Diese Bewertungen sind natürlich auch beeinflusst von den jeweiligen Sendeformaten und dem Bild, das die betreffenden Personen in der Öffentlichkeit abgeben. Während Günther Jauch meistens als versöhnlicher Moderator auftritt, der Positionen und Interessen zusammenführt, ist Dieter Bohlen eher der Polarisierer, der in seiner Talentsendung nicht mit Kritik spart und konsequent über Erfolg oder Misserfolg der Teilnehmer entscheidet. Darüber hinaus hat seine Stimme einen eher hellen und eindringlichen Klang verbunden mit einer saloppen Wortwahl, die zwar viele Menschen kennen, der sie aber offenbar nicht so gerne zuhören wie dem moderaten Timbre eines Günther Jauch.

Die Ergebnisse mögen mit Blick auf das jeweilige Image der Prominenten nicht so sehr überraschen, sie zeigen aber sehr deutlich die Zusammenhänge von Stimme, Sprache und Zuhören sowie den großen Einfluss der akustischen Elemente und Zwischentöne in der menschlichen Kommunikation. Viele Menschen, allen voran Schauspieler, öffentliche Redner oder Geschäftsleute arbeiten deshalb an ihrer Stimme und ihrer Sprache, um bestimmte Ziele zu erreichen, die vom menschlichen Gehör erkannt und bewertet werden.

Auf der Empfängerseite müssen natürlich die Ohren offen für die Zwischentöne und Stimmnuancen sein, um alle nonverbalen Informationen aufnehmen und bewerten zu können. Dafür ist es umso wichtiger, dass der sensible Hörsinn einwandfrei funktioniert. Wer sich also verlässlich über den Status seiner persönlichen Hörleistung informieren möchte, sollte einen professionellen Hörtest bei einem Hörakustiker machen. Denn nur so lassen sich mögliche Defizite feststellen, die subjektiv kaum auffallen, in bestimmten Situationen jedoch die Sprachverständlichkeit und das Hören der Zwischentöne beeinträchtigen können. Solche kostenlosen Überprüfungen der Ohren sind schnell gemacht und jeder Interessent erhält individuelle Antworten auf seine Fragen rund um das Thema Hören. Wird eine Hörminderung frühzeitig festgestellt, kann diese in der Regel effektiv und unauffällig ausgeglichen werden. Eine rechtzeitige Versorgung mit Hörsystemen verhindert die Gewöhnung an das schlechte Hören mit allen nachteiligen Folgen.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören setzt seit über 50 Jahren auf systematische Hörprävention und Aufklärungsarbeit. Als Hörexperten vor Ort stehen allen Interessierten die rund 1.500 FGH Partnerakustiker zur Verfügung. Bei ihnen wird das gesamte Leistungsspektrum vom kostenlosen Hörtest über Auswahl, Anpassung und Programmierung geeigneter Hörgeräte bis hin zur mehrjährigen Nachbetreuung angeboten. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

1) Michael W. Kraus: Voice-Only Communication Enhances Empathic Accuracy. American Psychologist, 2017, Vol. 72, No. 7

2) Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 2014 Personen zwischen dem 05.07.2017 und 07.07.2017 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

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Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

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Dez 15 2017

Hilfe, ich verstehe meinen Arzt nicht Studie verweist auf Hörprobleme und medizinische Irrtümer

Hilfe, ich verstehe meinen Arzt nicht  Studie verweist auf Hörprobleme und medizinische Irrtümer

(Mynewsdesk) FGH, 2017. Wissenschaftler der Universität Cork in Irland sind der Frage nachgegangen, inwieweit Hörprobleme vor allem älterer Patienten die Kommunikation mit Ärzten und Pflegepersonal beeinträchtigen können. Ergebnis: Durch Hörverluste kommt es häufiger zu Missverständnissen vor allem bei krankheits- und therapierelevanten Informationen.

Die Erhebung bei 100 Patienten im mittleren Alter von 73 Jahren an der Universitätsklinik Cork (Irland) hat zum einen die geschätzte Häufigkeit von Schwerhörigkeit in der Altersgruppe bestätigt. Denn nur 41 von 100 Befragten waren nicht oder nur geringfügig beeinträchtigt. 43 Personen gaben außerdem an, beim Hausarzt oder in der Klinik Ärzte oder Krankenschwestern falsch verstanden zu haben. Die Missverständnisse beruhten auf allgemeinen Hörproblemen (29%), dem Abbruch des Gesprächs (27%), der Geräuschkulisse (10,5%) und der Aussprache (10%), wobei Mehrfachnennungen möglich waren.

Diese Erkenntnisse machen Bereiche deutlich, die von Ärzten und medizinischem Personal beachtet werden müssen, um das gegenseitige Verständnis sicherzustellen und Irrtümer oder Fehldiagnosen durch Kommunikationsfehler zu vermeiden. Neben verständlicher und deutlicher Sprache sollte vom medizinischen Personal immer auch berücksichtigt werden, dass Patienten unter Umständen nicht mehr einwandfrei hören und deshalb nicht selbstverständlich alles verstehen.

Den Betroffenen selbst muss dieser Umstand nicht zwangsläufig bewusst sein, da Schwerhörigkeit sich oftmals langsam und unbemerkt entwickelt. Man hört zwar noch alles laut genug, aber die Sprachverständlichkeit nimmt ab, was besonders auf seltene Fachausdrücke und Fremdworte zutrifft. Auch ein Mundschutz beim medizinischen Personal kann die Verständlichkeit mindern und macht unterstützendes Lippenlesen unmöglich, das Menschen mit und ohne Hörprobleme bewusst oder unbewusst einsetzen.

Die in der Studie genannten störenden Nebengeräusche und eine vermeintlich undeutliche Aussprache sind signifikante Indizien für Hörminderungen. Denn gerade in schwieriger akustischer Umgebung wird das Gehör besonders beansprucht und die Höranstrengungen machen sich verstärkt bemerkbar. Hörschwächen treten dann häufiger zutage als in ruhiger Gesprächsatmosphäre.

Da nur die Hälfte der Befragten der Studie zuvor einen Hörtest gemacht hatte, wird auch hier die Wichtigkeit regelmäßiger Hörtests deutlich. Damit lässt sich schnell und zuverlässig die eigene Hörleistung feststellen und bewerten. Moderne Hörsysteme sind mittlerweile so unkompliziert zu nutzen und so leistungsfähig, dass sie nicht nur in anspruchsvollen Gesprächen, bei denen es auf jedes Wort ankommt, gute Dienste leisten, sondern auch im Alltag das Leben nachhaltig erleichtern und verbessern.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören setzt seit über 50 Jahren auf systematische Hörprävention und Aufklärungsarbeit. Als Hörexperten vor Ort stehen allen Interessierten die rund 1.500 FGH Partnerakustiker zur Verfügung. Bei ihnen wird das gesamte Leistungsspektrum vom kostenlosen Hörtest über Auswahl, Anpassung und Programmierung geeigneter Hörgeräte bis hin zur mehrjährigen Nachbetreuung angeboten. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

Quelle: Cudmore V, et al.: Age-Related Hearing Loss and Communication Breakdown in the Clinical Setting. JAMA Otolaryngol Head Neck Surg. 2017 Aug 24. doi: 10.1001/jamaoto.2017.1248.

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

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