Posts Tagged Hohe Tauern

Mai 26 2017

Rauf aufs Rad – Unterwegs auf der Tauern-Südseite

Viele Tipps für Familien- und Gemütlich-Radler sowie für Mountainbiker

Rauf aufs Rad - Unterwegs auf der Tauern-Südseite

Auf klasse Wegen radeln, hier in Friaul im Nordosten Italiens. (Foto: presseweller)

26. Mai 2017. Siegen (DiaPrw). Für eine Mehrtagestour hatten sich die jungen Leute den Drau- und den Gailtal-Radweg ausgesucht. Sie waren begeistert von den schönen Landschaften und dem Erfahrungsaustausch mit anderen Radlern. Für viele ist es eine Lust, durch grüne, von sanften und schroffen Bergen überragte Täler zu radeln und sich von einer lauen Sommerbrise umwehen zu lassen. Rad fahren im Urlaub liegt bereits seit vielen Jahren im Trend. In vielen Tourismusregionen ist das Radwegenetz immer wieder weiter ausgebaut und verfeinert worden. In den Alpen stehen zahlreiche familiengerechte Strecken wie entlang der Flüsse zur Auswahl, und Mountainbiker finden ein breites Terrain, um fordernden Pedalspaß zu genießen. Über die Seite „Bike-Click“ bei www.presseweller.de kann ohne Anmeldung und frei lesbar der „Bike-Lust“-Blog aufgerufen werden. Im neuen Bericht mit vielen Fotos gibt es Radel-Tipps zu Osttirol, Kärnten, Friaul und Slowenien, alles südlich der Hohen Tauern.

Rad fahren ist „in“. Im Urlaub lässt sich das besonders gut genießen, besonders, wenn es ein passendes Wegenetz für Genussradler und für Mountainbiker gibt. Gerade für Familien ist es schön, wenn die Radwege deutlich und mit mehr als einem weißen Strich von Straßen getrennt sind oder sogar etwas abseits des Straßenverkehrs liegen. In vielen Urlaubsregionen war man in den vergangenen Jahrzehnten bemüht, das Radwegenetz ständig zu verbessern. Bereits vor Jahren haben uns teils perfekt ausgebaute Rad-Bahnen – es sind eben keine Rad-Autobahnen! – in Friaul in Italien überrascht. Klasse! Da können die Italiener stolz „perfetto!“ sagen. Zwischen Thörl-Maglern und Tarvisio, in Coccau, steigen Radler in den Alpe-Adria-Weg ein, den „Ciclovia Alpe-Adria“. Er führt bis ans Meer nach Grado, mal Berge, mal Adria, zirka 175 Kilometer.

Von Osttirol bis nach Slowenien
Mal von Dreitausendern überragt, mal durch schöne Flusslandschaften: In den beschriebenen Regionen ist vieles möglich. Während Mountainbiketouren wie „Rund um den Riesenferner“ vom Defereggental aus; über Almwege, alte Grenz- und Saumpfade wie im Gailtal und rund ums Nassfeld in Kärnten sowie Straßen-Strecken über Pässe wie den Vrsic-Pass mit tollen Bergpanoramen in Slowenien herausfordernd sind, finden Genuss- und Familienradler das passende Terrain entlang der Flüsse, zum Beispiel den Isel-, Drau- und Gailtal-Radweg.
Überall lässt sich urlauben oder Zwischenstation auf Touren machen. Wer ohne Rad anreisen will: In den Haupt-Touristenorten gibt es meist Leihmöglichkeiten, oft auch für E-Bikes. Für die Hauptsaisonen Sommer/ Radelherbst ist es ratsam, sehr rechtzeitig zu buchen. Über die Homepages gelangt man in der Regel auch zu Seiten für die Unterkunft.
Im großen Radreise-Bericht mit zahlreichen Fotos gibt Presseweller zahlreiche Tipps für Bike-Strecken. Manche sind im Heft „Familienradeln- und Mountainbiken – Ostalpen/ Südliche Kalkalpen“, Verlag Buch-Juwel, beschrieben. Mehr zum aktuellen Radwegenetz erfährt man auf den Seiten der Länder/ Orte/ Tourismusbüros, denen wir auch Kilometerangaben entnommen haben. Im Bike-Click-Bericht gibt es direkte Links dazu!
Außer einem verkehrssicheren Bike ist unbedingt ein Radhelm zu empfehlen, damit bei Stürzen oder anderen Unfällen der Kopf besser geschützt ist! (jw)

Der gesamte Bericht kann über die Bike-Click-Seiten bei www. presseweller.de frei aufgerufen und gelesen werden, einschließlich Links zu den Regionen: http://www.presseweller.de/Bike-Click/bike-click.html

Foto: So wünscht man sich Radwege wie hier in Friaul/ Italien. (Foto: presseweller)
Zu weiteren Fotos bitte anfragen: http//: www.presseweller.de

Das Medienbüro DIALOGPresseweller, Jürgen Weller, schreibt und veröffentlicht seit über 35 Jahren neben anderen Themen regelmäßig Reiseberichte zu Zielen in Deutschland sowie in per Auto oder Bahn gut erreichbaren Zielen in angrenzenden europäischen Ländern. Das Medienbüro verfügt daher über ein riesiges Portfolio an Fotos und Texten zu verschiedensten Destinationen. Unter „Bike-Click“ geht es rund ums Fahrrad und ums Biken. Von dort gelangen User direkt zum Blog Bike-Lust. Es werden mehrere Blogs gepflegt und Magazine wie „Pressewellers Auf Tour – Reisereport“ veröffentlicht. In Sachen Heimat ist, in Zusammenarbeit mit dem Verlag Buch-Juwel, das Siegerland ein Thema. Im PR-Bereich arbeitet Presseweller hauptsächlich für Tourismusanbieter. Dafür neu im Portfolio ist „direct public“.
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Jun 7 2016

Wanderurlaub: Hier „geht“ noch was …

Sommer 2016: Aktivurlaub von Südengland bis in die Karibik

Wanderurlaub: Hier "geht" noch was ...

Blick über den Talkessel von Mafate auf La Réunion

Im Sommer 2016 gehen wir wandern … Wer kurzfristig aktiv werden will, schnürt mit Wikinger Reisen die Stiefel. Kleine Gruppen entdecken die Bretagne und Südengland. Individuelle Wanderurlauber erobern im eigenen Tempo Pfälzer Rheinsteig oder Alpe-Adria-Trail. Und wen es in die Ferne zieht: Auch auf La Reunion und in der Karibik „geht“ noch was …

Gemeinsam wandern: auf den Spuren von Jean-Luc Bannalec …
Wer eine geführte Tour sucht, genießt bretonische Vielfalt in der Bretagne. Aktivurlauber folgen den Spuren des Krimiautors Jean-Luc Bannalec. Auf lockeren Wanderungen erleben sie gemeinsam Pont Aven im Departement Finistere, erwandern die Glenan-Inseln und schlürfen fangfrische Austern.

… und entlang der Klippen und Gärten Südenglands
Auch Klippen und Gärten Südenglands lassen sich im Juli und August per pedes erobern. Hier ist Wandern „very british“ angesagt: Das geführte 11-tägige Programm kombiniert traditionsreiche Garten- und Schlosskultur, malerische Dörfer und leichte Küstentouren.

Individuelle Wanderreisen: auf Pfälzer Weinsteig und Alpe-Adria-Trail
Für individuelle Urlauber schnürt Wikinger Reisen, Marktführer für Wanderurlaub, maßgeschneiderte Aktivpakete mit detaillierten Wegbeschreibungen. Stille Waldwege, urige Winzerorte und historische Burgruinen markieren die Route auf dem Pfälzer Weinsteig. Kärntenfans „bezwingen“ den Alpe-Adria-Trail: von Ort zu Ort mit Traumblicken auf Hohe Tauern und Großglockner, Almidylle und imposante Schluchten.

Wanderfernreisen: La Reunion oder Kuba und Costa Rica
Auch für Wanderurlauber mit Fernweh gibt es sommerlich-aktive Traumziele. Auf La Reunion im Indischen Ozean warten gigantische Vulkane, tropische Vegetation, rauschende Wasserfälle und einsame Strände. Highlight der 16-tägigen Erlebnisreise ist die Durchquerung des Talkessels von Mafate. „Karibik²: Cuba Libre und Pura Vida“ heißt ein neuer aktiver Ferntrip nach Kuba und Costa Rica. Mit sieben leichten Wanderungen, Kajaktour und maximal 14 Teilnehmern.
Text 1.978 Zeichen inkl. Leerzeichen

Reisepreise und Termine, z. B.
Geführte Fernreise
Bonjour Reunion – tropische Vulkaninsel im Indischen Ozean: 16 Tage ab 3.498 EUR, Termine: Juni – Sept. 2016, April, Juni – Okt. 2017
Geführte Aktivreise
Karibik² – Cuba Libre und Pura Vida: 18 Tage ab 3.798 EUR, Termine: Juli u. Okt. 2016, Febr. – April, Juli, Okt. – Nov. 2017
Geführte Wanderstudienreisen
Bretonische Vielfalt – mit Spürsinn genießen: 10 Tage ab 1.690 EUR, Termine: Juni, Juli – Sept. 2016
Klippen und Gärten Südenglands – zwischen Mittelalter und Moderne: 11 Tage ab 1.958 EUR, Termine: Juli – Aug. 2016
Individuelle Wanderreisen
Auf dem Pfälzer Weinsteig: 8 Tage ab 558 EUR, Termine: Juni – Okt. 2016
Kärnten – der Alpe-Adria-Trail: 8 Tage ab 703 EUR, Termine: Juni – Sept. 2016

KURZPROFIL
Wikinger Reisen, 1969 gegründetes Familienunternehmen, ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Unter dem Motto \\\“Urlaub, der bewegt\\\“ bietet der Veranstalter weltweit Wander- und Wanderstudieneisen, Trekking-Touren, Radurlaub, aktive Fernreisen mit Natur- und Kulturprogrammen sowie Winterurlaub an. Aktiven Urlaub für Körper & Seele präsentiert der Katalog \\\“natürlich gesund\\\“. Mit knapp 56.000 Gästen und einem Jahresumsatz von mehr als 91 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den Top 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das Unternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Wikinger Reisen GmbH
Heidi Wildförster
Kölner Str. 20
58135 Hagen
02331 904711
heidi.wildfoerster@wikinger.de
http://www.wikinger-reisen.de

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mali pr
Eva Machill-Linnenberg
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Mai 10 2016

Komforttrekkings auf Wikinger-Art: neue und klassische Routen in den Alpen

Sportlich und anspruchsvoll, aber meist mit Hotel und Gepäcktransport

Komforttrekkings auf Wikinger-Art: neue und klassische Routen in den Alpen

Pause auf dem Bärentrek, Schweiz

Sportlich, aber komfortabel. Meist mit Hotel statt Hütte und Gepäcktransport. In kleinen Gruppen und auf den schönsten Etappen bekannter Routen. Das ist das Trekkingkonzept von Wikinger Reisen. Der Marktführer für Wanderurlaub bietet weltweit anspruchsvolle geführte Touren für konditionsstarke Urlauber an, darunter viele Alpenstrecken. Neu sind die Nord-Süd-Passagen über Ostalpen und Dolomiten. Zu den Dauerbrennern zählt der Bärentrek in der Schweiz. Perfekt für Einsteiger ist der Meraner Höhenweg: Ihn gibt es jetzt mit Abschlussnacht in Meran.

Neue 3-Stiefel-Trekkings: Ostalpen von Nord nach Süd …
Berchtesgadener Alpen, Hohe Tauern, Großes Degenhorn, Drei Zinnen: 8 bis 14 Aktive – Höchstgrenze bei Wikinger-Trekkings – überqueren die Ostalpen von Nord nach Süd. Sie erobern Pfade rund um Watzmann und Steinernes Meer. Genießen gemeinsam die Gletscherkulissen im Nationalpark Hohe Tauern, das unberührte Defereggental und die Sextener Dolomiten. Und fallen abends ins gemütliche Hotelbett. Wer es rustikaler mag: Zwei urige Hüttenübernachtungen sind bei dieser Transalp der 3-Stiefel-Kategorie auch dabei. Trekker erwarten bei diesem Schwierigkeitsgrad Höhenunterschiede bis über 1.000 Meter und sieben bis acht Stunden Gehzeit in steilem und schwierigem Gelände.

… oder Dolomiten von Nord nach Süd
Auch auf dem Höhenweg Nummer 1 gibt es eine neue Route. Stationen sind u. a. Karnischer Kamm, Pragser Dolomiten, Kreuzkofelgruppe und der Kleine Lagazuoi mit Blick auf Civetta, Furchetta und Marmolada. Dazu kommen das Kletterparadies Schiara und die Belluneser Dolomiten. Auch beim „Einser“ geht es an sieben von neun Nächten ins Hotel. Dort wartet schon das Gepäck – wie bei den meisten Wikinger-Trekkings.

Klassisch: der Bärentrek
Der Bärentrek, ebenfalls mit 3 Stiefeln bewertet, punktet mit Traumblicken auf Viertausender, Eiger, Mönch und Jungfrau sowie der Königsetappe über das Hohtürli: vorbei am Oeschinensee nach Kandersteg. Kleine Gruppen entdecken Schweizer Urlandschaften, begegnen Murmeltieren und Gämsen oder genießen einfach das Panorama vom Bunderspitz aus.

Perfekt für Einsteiger: Meraner Höhenweg
Ideal für Einsteiger und „gemäßigte“ Trekker ist der Meraner Höhenweg. Die 2-3-Stiefel-Tour – mit Umrundung der Texelgruppe – endet jetzt mit einer Extra-Nacht in Meran. Nach Leiter-, Hochganghaus- und Goidner Alm, Giggelberg und 1.000-Stufen-Schlucht erwartet Aktivurlauber Genuss und Südtiroler Flair.

In der 2-3-Stiefel-Kategorie erwarten Trekker Gehzeiten von rund sechs Stunden und Höhenunterschiede bis zu 1.000 Meter. Mehr Infos zu den Stiefelkategorien 1 bis 4 gibt es auf der Wikinger-Website. Text 2.621 Zeichen inkl. Leerzeichen

Reisepreise und Termine, z. B.
Die Ostalpen von Nord nach Süd , 8 Tage ab 1.120 Euro,
Termine: Juli bis September
Die bleichen Berge – die Dolomiten von Nord nach Süd , 10 Tage ab 1.220 Euro, Termine: Juli und August
Auf dem Bärentrek durch die Alpen , 8 Tage ab 1.365 Euro, Termine: Juli und August
Der Meraner Höhenweg – durch die Sonnenstube der Alpen , 8 Tage ab 930 Euro, Termine: Juni bis September

KURZPROFIL
Wikinger Reisen, 1969 gegründetes Familienunternehmen, ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Unter dem Motto „Urlaub, der bewegt“ bietet der Veranstalter weltweit Wander- und Wanderstudieneisen, Trekking-Touren, Radurlaub, aktive Fernreisen mit Natur- und Kulturprogrammen sowie Winterurlaub an. Aktiven Urlaub für Körper & Seele präsentiert der Katalog „natürlich gesund“. Mit knapp 56.000 Gästen und einem Jahresumsatz von mehr als 91 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den Top 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das Unternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Mai 28 2015

Große Klassiker, stilles Glück: Der Bike-Sommer in Osttirol wird der Gipfel

Lienzer Dolomiten, Karnische Alpen und Hohe Tauern bilden die gigantische Kulisse für Top-Radevents und Freizeittouren

Große Klassiker, stilles Glück: Der Bike-Sommer in Osttirol wird der Gipfel

Hartes Rennen vor imposanter Kulisse – die Dolomitenrundfahrt ist ein Radklassiker. (Bildquelle: Marco Felgenhauer)

266 Dreitausender, ein Wegenetz von über 1000 Kilometern und dazu viel Sonne, weil sie südlich des Alpenhauptkamms besonders häufig scheint. In Osttirol finden Bike-Freunde ihr persönliches Glück – hier kommen Cruiser genauso auf ihre Kosten wie echte Höhenmeter-Fanatiker: Die einen bewundern die neun Gebirgszüge lieber von unten als malerische Szenerie, die anderen begeben sich mitten hinein. Vielleicht eine gemütliche Alm-Runde? Oder doch lieber gleich richtig knackig auf 2500 Meter hinauf? Die Möglichkeiten sind schier grenzenlos. Kein Wunder, dass hier auch etliche Top-Radsportveranstaltungen stattfinden. Mit der „Dolomitenradrundfahrt“ und dem „Super Giro Dolomiti“ im Juni und der „Craft Bike Transalp“ im Juli ist sicher: Der Bike-Sommer in Osttirol wird fantastisch.

Wenn am 14. Juni in Lienz der Startschuss zur 28. Dolomitenradrundfahrt fällt, werden wieder tausende begeisterte Zuschauer den Straßenrand säumen und die rund 2000 Fahrer bei ihrem beschwerlichen Weg durch die Lienzer Dolomiten anfeuern. 112 Kilometer und 1870 Höhenmeter gilt es zu überwinden, bei der neuen Variante „Super Giro Dolomiti“ mit einem Schlenker über Italien müssen sogar 232 Kilometer und 5234 Höhenmeter bezwungen werden. „Kaum eine andere Fahrt versprüht diesen Flair“, erklärt Tourismus-Obmann Franz Theurl. „Das liegt an dem einzigartigen Mix aus Hobby-Fahrern und Ex-Profis, Volksfeststimmung an der Strecke und sportlicher Herausforderung für die Teilnehmer.“

Sportliche Höchstleistungen sind auch gefragt bei der „Craft BIKE Transalp“, die vom 21. bis 22. Juli Halt im Hochpustertal macht. Hier brauchen die Fahrer viel Unterstützung, wenn sie sich von Sillian in Osttirol nach Italien aufmachen – schließlich warten beim härtesten Mountainbike-Etappenrennen über die Alpen auf sie für diesen Tag 90 Kilometer und 2660 Höhenmeter.

Aber keine Angst: Wer mit dem Bike in die alpine Welt Osttirols eintauchen will, muss sich nicht jeden Tag quälen. Sondern nur für seine aktuelle Lieblingstour entscheiden: Allein die Bike Arena Lienzer Dolomiten begeistert mit über 40 Mountainbike-Strecken, die alle GPS erfasst sind. Insgesamt gibt es 120 markierte Routen aller Schwierigkeitsgrade. Eine besonders schöne Tour führt von Ströden nach Matrei mit Blick auf die mächtigen Umbalfälle – mit kurzem, knackigen Antritt zu Beginn und 20 Kilometer „auslaufen lassen“ am Gletscherfluss Isel entlang zurück. Imposante Ausblicke auf den „König“ Großglockner verspricht die Lucknerhausrunde über die Kalser Glocknerstraße mit knapp 600 Höhenmetern. Oder wie wäre es mit einem Abstecher ins Villgratental und einer gemütlichen Tour an idyllischen Bauernhöfen vorbei zu den schönsten Almen? Gut, dass die Mountainbike-Saison in Osttirol dank der begünstigten geografischen Lage bis Oktober geht – bei der Auswahl.

Über Osttirol: Osttirol mit der Bezirkshauptstadt Lienz und 32 Gemeinden gliedert sich in vier Regionen: Die Nationalpark-Region Hohe Tauern und das Defereggental im Norden, die Lienzer Dolomiten im Südosten und das Hochpustertal im Südwesten. Staufreie Anreise inklusive Landschaftserlebnis über die Felbertauernstraße.

Weitere Infos: Osttirol Information, Albin-Egger-Str. 17, A-9900 Lienz
Tel. +43 (0) 50 212 212, www.osttirol.com

In Osttirol ruft der Berg – in der Nationalpark-Region Hohe Tauern und dem Defereggental im Norden ebenso wie in den Lienzer Dolomiten im Südosten und dem Hochpustertal im Südwesten. Im Winter stehen 350 Pistenkilometer und ein 400 Kilometer großes Loipenparadies zur Auswahl. Im Sommer garantieren 241 Dreitausender Gipfelerlebnisse und 120 Alm- und Schutzhütten laden Wanderer und Mountainbiker zur Rast. Das ganze Jahr über genießen Urlauber das fast südländische Flair der Bezirkshauptstadt Lienz und die besondere Gastfreundschaft in den 32 Gemeinden Osttirols.

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Sep 19 2014

Defereggental in Osttirol im O-Magazin

In Sommer und Winter schöne Landschaftsbilder zum Träumen

Defereggental in Osttirol  im O-Magazin

Titelseiten-Anriss des Defereggen-Reports. (presseweller)

September 2014. (Dialog/jw). Wenn Wilhelm und seine Frau vom ersten Urlaub im Defereggental vor rund 20 Jahren erzählen, bekommen sie leuchtende Augen. Sie schwelgen in bildhaften Texten uriger Almen und Wanderungen: „Das war so schön und erlebnisreich.“ Mitten im Nationalpark Hohe Tauern in Osttirol liegt das beschauliche Defereggental, ein Hochtal, das sich von Hopfgarten über St. Veit bis nach Jakob und zum Staller Sattel an der Grenze zu Südtirol zieht und von über 50 Dreitausendern überragt wird. Die Erholungs- und Aktivmöglichkeiten sowie der landschaftliche Reiz locken Urlauber aus vielen Ländern zu allen Jahreszeiten. Im neuen sechsseitigen O- gleich Online-Magazin „Reisebericht-Report Defereggental“ kann sich jeder online bei kostenlosem Zugang auf den Seiten presseweller.de einen informativen Überblick zum Hochtal in Osttirol verschaffen.

Weil das Tal mit seinen Steilhängen, den blitzsauberen Dörfern und den rauschenden Wassern zu allen Jahreszeiten so „richtig schön“ ist, trägt der Eingangstext auch den Titel „Landschaftsbilder zum Träumen“. Leser können sich auf eine Bild- und Textreise einlassen, die mehr von der Kultur- und Naturlandschaft auf der Südseite der Hohen Tauern erzählt, die einige Besonderheiten zu bieten hat wie die uralte Jagdhaus-Alm mit ihrem Ensemble aus Steinhäusern und den wohl größten geschlossenen Zirbenwald der Ostalpen, wozu man mehr im Museum „Erlebnis Zirbe“ in St. Jakob erfährt. Mit der rauschenden Schwarzach, den Wasserfällen und Themenwegen lädt das Tal zum Entdecken, zu Aktivitäten und zum Entschleunigen ein. Bodenständigkeit und Brauchtumspflege werden groß geschrieben. Und natürlich hat auch der Genuss seinen Platz, weil man in den Gasthöfen und Restaurants regionale und Tiroler Spezialitäten ebenso serviert wie Gutes aus der österreichischen und internationalen Küche.

Erlebnisreich im Winter
Während bis in den Herbst Familien, Wanderer, Radler und Mountainbiker ihr Terrain finden, sind es im Winter die Alpinskifahrer und Langläufer. Direkt vom Tal geht es mit der Bergbahn in die Skiwelt, in der auch Familien richtig sind. Im Skizentrum St. Jakob mit der Brunnalm führen die Pisten bis auf über 2.500 Meter, und Snowboarder toben sich im Funpark aus. Langläufer ziehen ihre Spuren entlang der Schwarzach oder auf Höhenloipen am Staller Sattel – bis auf über 2.000 Meter Seehöhe. Wie wäre es mit Rodel-Spaß oder einer geführten Schneeschuhwanderung in den Nationalpark Hohe Tauern? So vieles ist möglich. Im Reisebericht-Report Defereggental finden sich viele Hinweise, einschließlich Informationen zu den einzelnen Orten.

Report und weitere Informationen
Das sechsseitige Magazin kann man ohne Anmeldung und kostenfrei online direkt von der Startseite auf http://www.presseweller.de aufrufen. Auf den Seiten steht auch eine abrufbare PDF-Version zur Verfügung.
Mehr Informationen und Prospekte, auch zu den verschiedenen Unterkunftsmöglichkeiten, können bei der Urlaubsregion Defereggental angefordert werden: Unterrotte 44, A-9963 St. Jakob i. Def., Telefon (0043) 50 212 600, Fax 50 212 600-2, E-Mail: defereggental@osttirol.com, Internet: www.defereggental.org oder www.stjakob.at

Bild: Anriss der Titelseite des Defereggen-Reports. (Bild: presseweller)

DIALOGPresseweller schreibt und veröffentlicht im journalistischen Bereich seit 1978 Reiseberichte in unterschiedlichsten Medien, bevorzugt zu nahen per Auto oder Bahn erreichbaren Zielen in Deutschland und im nahen Europa sowie zum großen Teil zu Zielen abseits der Haupt-Tourismusrouten – von Nord- und Ostsee über Westfalen, Schwarzwald, Bayern bis Österreich, Nordost-Italien und Slowenien. Neu seit einigen Monaten sind das Erstellen und Gestalten der eigenen Magazine Reisebericht-Report und Hotel-Report. Zum Portfolio gehören im PR-Bereich Texte und Aktionen für Tourismusverbände, Hotels und Resorts. Ein weiterer Schwerpunkt sind Autotests mit Fahrzeugen der verschiedensten Hersteller und Importeure, vom Familienfahrzeug bis zum rassigen Sportwagen sowie allgemeine Auto- und Verkehrsthemen.

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Aug 30 2014

Defereggental: Wandern und in die Pedale treten

Im Hochtal in Osttirol gibt es lohnende Wege und Bike-Strecken

Defereggental: Wandern und in die Pedale treten

Mountainbiker finden anspruchsvolle Strecken. Foto: defereggental/blaha

August 2014. St. Jakob i. Def. (Dialog). Für viele Wanderer, Radler und Mountainbiker gelten Spätsommer und Herbst als ideal, um aktiv zu sein. Zum einen sind die Temperaturen angenehmer als im Hochsommer und zum anderen ist die Fernsicht von den Bergen meist besonders gut. In einem Hochtal wie dem Defereggental im Nationalpark Hohe Tauern in Osttirol bieten sich dafür gute Voraussetzungen.
Bis weit in den Oktober hinein zeigt sich die Bergwelt bunt. In den Dörfern wird die Ernte eingebracht und traditionell „Erntedank“ gefeiert. Die Fernsicht gilt in diesen Zeiten als besonders gut, und die Temperaturen sind angenehmer, was Wanderer und Biker zu schätzen wissen. In einem Hochtal wie im Defereggental in Osttirol, an der Südseite des Alpenhauptkamms und mitten im Nationalpark Hohe Tauern, liegen einem die Berge „zu Füßen“. Das Tal steigt von rund 1100 Metern bei Hopfgarten bis auf über 2000 Meter am Staller Sattel an und ist von über 50 Dreitausendern umgeben. Kein Wunder, dass Wanderer und Radler dieses Terrain gerne für sich entdecken.

Vom Spaziergang bis zur Bergtour
Wer zu Fuß unterwegs sein will, kann sich für gemächliche Spaziergänge wie entlang der Schwarzach entscheiden sowie zu Bergwanderungen oder Bergtouren aufbrechen, zum Beispiel von St. Veit oder vom Staller Sattel aus, wo der Blick auf der Westseite ins Antholzer Tal in Südtirol fällt.
Auswahl haben auch Radler, wobei das Pedalieren mit dem Fluß natürlich einfacher fällt als in Gegenrichtung. Aber auch die Stecke von St. Jakob nach Erlsbach, am großen Abenteuerspielplatz vorbei, lässt sich gemächlich angehen. Ob relativ flach oder steil über Bergwege: Wer es sich leichter machen will, nutzt ein Pedelec, ein E-Bike. Solche Räder kann man in St. Jakob ausleihen.

Herausforderungen für Mountainbiker
Für Mountainbiker bieten sich zig kleinere und größere Strecken an, wobei je nach Tour auch Trainierte ordentlich ins Schwitzen kommen können. Zum Einfahren könnte es zum Beispiel von der Gumplalm in Hopfgarten ins Grünalmtal gehen: 5,8 Kilometer mit 662 Höhenmetern. Beim Kirchlein Maria Hilf in St. Jakob ist Start der Strecke „Hintere Alpe Stalle“: 6,1 Kilometer bei 624 Höhenmetern.
Eine größere Herausforderung ist da schon das erste Teilstück der Strecke „Rund um den Riesenferner“. Sie führt von St. Jakob bis zum Klammljoch auf 2290 Meter Seehöhe: 16,2 Kilometer bei 888 Höhenmetern. Gerade das letzte Stück zum Joch gilt als schwierig. Wer die ganze Strecke machen will, hat es mit über 104 Kilometern zu tun – übers Antholzer Tal und zurück über den Staller Sattel. Gute Kondition ist auf jeden Fall gefragt. Drei Beispiele von vielen. Es ist ratsam, sich vor Ort detailliert zu informieren und die Karten dabei zu haben. Auf der Seite www.defereggental.org gibt es einen Überblick zu MTB-Touren.
Für Wanderer und Radler sind für unterschiedliche Zeiten verschiedene Packages mit Inklusiveleistungen geschnürt wie „Wanderbares Defereggental“ und „Bikeerlebnis Defereggental“. Zu Pauschalen und mehr kann man sich ebenfalls auf der Webseite informieren.
Außerdem können kostenlose Informationen angefordert werden: Urlaubsregion Defereggental, Unterrotte 44, A-9963 St. Jakob i. Def., Telefon (0043) 50 212 600, Fax 50 212 600-2, E-Mail: defereggental@osttirol.com, Internet: www.defereggental.org

Foto: Mountainbiker finden anspruchsvolle Strecken. (Foto: defereggenal.org/Blaha)

Download des Fotos über „Medientexte Tourismus“ auf http://www.presseweller.de

Das Defereggental in Osttirol, mitten im Nationalpark Hohe Tauern, ist mit seiner wunderschönen Landschaft ein bekanntes Ganzjahresurlaubsgebiet. Ab dem Frühling ist das weitgehend allergenfreie Hochtal, das von über 50 Dreitausendern umgeben ist und verschiedene Themenwege bietet, ein Revier für Familienurlauber, Wanderer, Naturfreunde und Mountainbiker. Im Winter punktet das Hochtal mit Pisten bis auf über 2500 Meter, Loipen bis auf über 2000 Meter wie am Staller Sattel, Rodelbahnen, Schneeschuhwanderungen, Skitouren und mehr.
Das PR-/Medienbüro DialogPresseweller hat seit über 30 Jahren einen seiner Schwerpunkte im journalistischen und PR-Bereich in Reiseberichten und Tourismus. Im PR-Bereich ist man für Tourismusverbände sowie gute Hotels und Resorts tätig.

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Feb 26 2014

DAS ALPENHAUS KAPRUN: AKTIV MIT „RENT THE RUDI“

Unter dem Motto „Rent the Rudi“ bietet das Alpenhaus Kaprun sportlich aktiven Ur-laubern individuell zugeschnittene Programme mit Sport & Freizeit Coach Rudi. Er begleitet Hotelgäste zu den schönsten Plätzen der Region und verrät die Top-Aktivtipps für den Sommer.

DAS ALPENHAUS KAPRUN: AKTIV MIT "RENT THE RUDI"

Das Alpenhaus Kaprun

Willkommen in Rudis Welt: Sport & Freizeit Coach Rudi vom Alpenhaus Kaprun kennt die besten Tipps für den Sommer im Pinzgau. Er muss es wissen: Täglich begleitet er unter dem Motto „Rent the Rudi“ Hotelgäste und organisiert Programme zwischen Gletscher und Zeller See ganz nach individuellem Wunsch. Mit seiner zentralen Lage ist das Alpenhaus Kaprun ein idealer Ausgangspunkt für zahlreiche Freizeitaktivitäten. Für Hotelgäste ist Rudis Service kostenlos. Seine Tipps für einen abwechslungsreichen Sommerurlaub:

Von Bartgeiern und Tauerngold
Das Alpendorf Rauris auf 950 Metern Höhe im Nationalpark Hohe Tauern ist bekannt als Dorf der Goldgräber und Geier. Rauris war einst das größte Goldbergbaugebiet Europas. 80 Prozent des Tauerngoldes befinden sich nach Schätzungen immer noch in den Tiefen der Goldberggruppe. Wer sich als Goldsucher versuchen möchte, kann an der Rauriser Ache Goldwaschen und mit Glück echtes Gold finden. Auch eine Wanderung durch das Rauriser Krumltal mit Blick nach oben lohnt: Steinadler, Gänsegeier und der Bartgeier, der zwischen-zeitlich in den Alpen fast ausgerottet war, haben hier eine Heimat gefunden.

Auf den Spuren der Säumer und Brotbacken wie anno dazumal
Im Seidlwinkltal, einem der schönsten Seitentäler des Rauristals, wandeln Urlauber auf den Spuren mittelalterlicher Händler, die einst über den Säumerweg ihre Güter über die Alpen brachten. Nach der Wanderung lohnt sich ein Abstecher zur urigen Kalchkendlalm, um die traditionelle Brotzubereitung im Holzofen wie zu Großmutters Zeiten zu erlernen.

Urig Golfen zwischen Milchkanne und Pferdeschlitten
Abschlag mal anders: Über sechs Kilometer erstreckt sich der Panoramaweg mit Golfstati-onen am Hochplateau Embach. Auf der Embacher Berggolf-Anlage wurden alte Gerät-schaften von Bauernhöfen, wie ausrangierte Pferdeschlitten oder alte Mühlen, verbaut. Wer den Golfschläger lieber etwas traditioneller schwingen will, findet in der Region Zell am See-Kaprun abwechslungsreiche Golfplätze inklusive einer mehrfach ausgezeichneten 36-Loch-Golfanlage.

Mountainbiken, bis die Waden brennen
Für Mountainbiker ist die Region ein wahres Bikeparadies. Drei Freeride-Trails mit insge-samt 16 Kilometern Länge warten am Kitzsteinhorn, im benachbarten Leogang lockt der Bikepark mit Single-Trails, Downhillstrecken und einfachen bis herausfordernden Bike-Touren. Tipp für eine sportliche Radrunde mit Bergpanorama: Die 30 Kilometer lange Asitz Spielberghaus-Tour von der Asitzbahn Bergstation zur Seidelalm über die Thurneralm zur nahegelegenen Panoramaalm und schließlich am Saalachtaler Höhenweg hinunter zum Spielberghaus. Ab dort geht es Richtung Burgeralm und weiter talwärts nach Feistenau. Über Hochfilzen führt der Weg wieder zurück nach Leogang.

Klettern auf 2.000 Metern Höhe
Die Speicherseen Mooserboden und Wasserfallboden liegen zwischen den imposanten Felsen der Hohen Tauern auf rund 2.000 Metern Höhe. Kinder- und Kräuterlehrpfade führen entlang der Seen. Sportliche Urlauber klettern auf einem der drei Klettersteige mit un-terschiedlichen Schwierigkeitsgraden über Felsen zur Höhenburg hinauf und genießen dort die atemberaubende Kulisse. Wem der Kraftakt Klettersteig noch zu wenig war, der kann sich im Sportklettergarten austoben. Die Klettersteige sind ideal mit einem Wanderausflug am Mooserboden oder mit einem Rundgang im Inneren der Staumauer zu kombinieren.

Der Klassiker: Die Großglockner Hochalpenstraße
Bei einem Aufenthalt in Zell am See-Kaprun darf ein Abstecher zur Großglockner Hochal-penstraße nicht fehlen. Sie zählt zu den beliebtesten Ausflugszielen Österreichs. An Alm-wiesen, Bergwäldern und Felsen vorbei schlängelt sich die Strecke über 36 Kehren auf 2.504 Höhenmeter zum höchsten Berg der Republik Österreich, dem Großglockner (3.798 Meter).
Eine Übernachtung im Alpenhaus Kaprun inklusive Frühstück, Nachmittagsjause und Vier-Gang-Wahlmenü am Abend ist ab 110 Euro pro Person im Doppelzimmer buchbar. Weitere Informationen und Buchungen unter http://www.alpenhaus-kaprun.at

Bildquelle:kein externes Copyright

Das Alpenhaus Kaprun eröffnete im Dezember 2013 in frischem, alpinem Design nach um-fangreichem Um- und Ausbau. Geprägt wird das Vier-Sterne-Haus in bester Lage im Zent-rum von Kaprun „vom Leben nahe den Bergen“. Diese Philosophie und Verbundenheit zum Gletscher, den Bergen sowie den Seen des Salzburger Lands spiegelt sich in allen Berei-chen des Hotels wider: Warme Farben, rustikale Holzdetails und natürliche Materialien be-stimmen die Innenausstattung. Das neue Alpen.Veda.Spa bietet exklusive Spa-Anwendungen mit der Naturkosmetiklinie Vagheggi. Der Sport & Freizeitcoach des Hotels stellt individuelle Aktivprogramme nach Wunsch zusammen und begleitet Hotelgäste kos-tenfrei durch die Region.

DAS ALPENHAUS KAPRUN
Tina Verdi
Schlossstraße 2
5710 Kaprun/Zell am See
+43 6547 7647
willkommen@alpenhaus-kaprun.at
http://alpenhaus-kaprun.at/

Hansmann PR Brunnthaler & Geisler GbR
Marit-Andrea Meineke
Lipowskystraße 15
81373 München
+49 / 89 / 360 54 99-12
m.meineke@hansmannpr.de
http://www.hansmannpr.de

Sep 5 2013

Neue und alte Therapiemethoden bei Asthma

Wie ein Wasserfall Cortison bei Asthma überflüssig machen kann

Asthma bronchiale ist die häufigste chronische Erkrankung im Kindesalter. Sieben bis zehn Prozent der Kinder und etwa fünf Prozent der Erwachsenen in Deutschland leiden unter der Atemwegserkrankung – Tendenz steigend. Die Gesundheitsexperten der ellviva.de-Medizinredaktion geben einen Einblick in alternative Heilmethoden wie die Wirkung von Wasserfall-Aerosolen: Die Bronchialschleimhaut von Asthmatikern ist dauerhaft entzündet. Die Atemwege sind überempfindlich, die Schleimhaut oft angeschwollen. Die Becherzellen der Schleimhaut produzieren Sekrete im Übermaß und verengen damit die Bronchien. Bei einem akuten Asthmaanfall können sich zusätzlich die Bronchialmuskeln verkrampfen, sodass Betroffene eingeatmete Luft nicht mehr richtig ausatmen können.

Verschiedene Formen von Asthma
Asthma lässt sich in zwei Kategorien einteilen.
-Allergisches/extrinsische Asthma: Hier liegt der Grund für die Erkrankung in einer Allergie. Häufige Auslöser sind Hausstaubmilben, Tierhaare und Federn, Pollen, Pilz- oder Hefesporen, Nahrungsmittel oder Arzneibestandteile.
-Nichtallergisches/intrinsische Asthma: Diese Form wird häufig durch Infekte verstärkt. Nichtallergisches Asthma geht oft mit weiteren Atemwegserkrankungen wie Nasennebenhöhlenentzündungen oder Nasenpolypen einher. Weitere Faktoren sind Stress, Wetterbedingungen, chemische Reizstoffe, Duftstoffe, körperliche Belastung und Luftschadstoffe (vor allem durch Zigarettenrauch).

Medikamentöse Behandlungs- und Therapiemöglichkeiten
Asthma ist nicht heilbar. Mit abgestimmten Medikamenten können Patienten jedoch meist ein relativ unbeeinträchtigtes Leben führen. Wichtig ist, Asthmaanfällen vorzubeugen indem die Lungenfunktion verbessert und der Körper fit gehalten wird.

Immer dabei: Notfallspray
In jedem Fall sollten Asthmatiker ein Notfallspray bei sich tragen. Kurz wirksame Beta-2-Sympathomimetika zum Inhalieren helfen innerhalb weniger Sekunden bei akuter Atemnot. Die verkrampfte Bronchialmuskulatur entkrampft und der Patient kann wieder leichter atmen. Bei schwereren Fällen von Asthma reichen Notfallsprays als Behandlung nicht mehr aus. Hier müssen inhalative Kortikoidsteroide helfen. Der Wirkstoff ist mit dem körpereigenen Hormon Kortison verwandt und wirkt direkt an den entzündeten und geschwollenen Bronchien. Daneben gibt es weitere, langfristig einzunehmenden Präparaten mit Wirkstoffen wie Xanthine, Leukotrienrezeptor-Antagonisten und lang wirksamen Beta-2-Sympathomimetika.

Nebenwirkungen
Viele der möglichen Nebenwirkungen sind schwerwiegend: neben einfachen Pilzinfektionen im Mund- und Rachenraum, innerer Unruhe und Nervosität, können Magen-Darm-Beschwerden, Herzrhythmusstörungen und Bluthochdruck (Hypertonie) auftreten.

Alternative Therapien
Stress gilt als ein möglicher Auslöser für Asthmaanfälle. Entspannungstechniken verbessern nicht nur die allgemeine Lebensqualität, sie trainieren auch die Atmung, erleichtern den Umgang mit Asthma und steigern das allgemeine Wohlbefinden. Besonders für Asthmapatienten geeignet sind autogenes Training, progressive Muskelrelaxion, Yoga und Qi Gong.

Alternative Therapien
Stress gilt als ein möglicher Auslöser für Asthmaanfälle. Entspannungstechniken verbessern nicht nur die allgemeine Lebensqualität, sie trainieren auch die Atmung, erleichtern den Umgang mit Asthma und steigern das allgemeine Wohlbefinden. Besonders für Asthmapatienten geeignet sind autogenes Training, progressive Muskelrelaxion, Yoga und Qi Gong.

Aufatmen am Wasserfall
Eine weitere noch weitgehend unbekannte, aber vielversprechende Behandlungsmöglichkeit bieten die Krimmler Wasserfälle in Österreich. Mit einer Höhe von 380 Metern sind sie die größten Wasserfälle Europas. Wissenschaftliche Untersuchungen bewiesen, dass sich die Nähe zu den Wasserfällen besonders für Asthmatiker und Allergiker positiv auf die Gesundheit auswirkt. Die Studien zeigen, dass die Wasserfall-Aerosole sogar Cortisontherapien überlegen sein können, fasst Medizinjournalist Sven-David Müller, MSc., aktuelle Forschungsergebnisse zusammen.

Gesundheitswirkung der Luftionen
Vermutlich liegt dies an der hohen Konzentration negativer Luftionen in der Umluft der Wasserfälle. Der außergewöhnlich feine Sprühnebel der Krimmler Wasserfälle ermöglicht eine einfache Inhalation der Luftionen, die ihre Ladung an die Schleimhäute in der Nase abgeben. Diese negativ geladenen Sauerstoffmoleküle können sich an Wassertröpfchen anlagern und sind damit besonders gesundheitsförderlich. In der normalen Atemluft werden etwa 300 bis 3000 Ionenpaare pro Kubikzentimeter gemessen. In Wasserfallnähe steigt die Zahl jedoch auf bis zu 70.000! Die negativen Luftionen beschleunigen die Bewegungen der Flimmerhärchen der Nasenschleimhaut, wodurch eine bessere und stärkere Reinigungswirkung stattfinden kann. Die Luftionen wirken stimulierend auf das Immunsystem und verbessern nachhaltig die Atemwege sowie die Lungenfunktion. Viele Allergiker- und Asthmatiker-Gäste berichten zudem über eine verringerte Anfallhäufigkeit und sogar über mehrmonatige Beschwerdefreiheit. Weitere Informationen über eine Asthma bronchiale Therapie oder Kur bei den Krimmler Wasserfällen gibt es unter http://www.wasserfaelle-krimml.at/html/naturheilmittel.html.

Die Homepage von Sven-David Müller liefert vielfältige Ernährungsinformationen. Sven-David Müller ist Diätassistent, Diabetesberater DDG (Deutsche Diabetes Gesellschaft) und studiert Applied Nutritional Medicine an der Donau Universität Krems. Er ist Master of Science in Applied Nutritional Medicine (Angewandter Ernährungsmedizin).

Auf seiner Homepage informiert Sven-David Müller, M.Sc., über seine Bücher, Termine und Veranstaltungen. Zusammen mit anderen Fachjournalisten liefert er Informationen über Ernährung, Ernährungsmedizin, nutritive Medizin sowie Diätetik.

Das ZEK ist ein Zusammenschluss von Medizinjournalisten, Gesundheitspublizisten, Naturwissenschaftlern sowie Diätassistenten.

Kontakt:
ZEK
Sven-David Müller
Ostheimer Straße 27d
61130 Nidderau
06421-951449
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Mrz 13 2013

Schneespaß bis nach Ostern: Defereggental

In der Frühlingssonne über Pisten und Loipen gleiten und genießen

Schneespaß bis nach Ostern: Defereggental

Um die Osterzeit Schnee- und Sonnenfreuden im Defereggental genießen. Foto: defereggental.com

13. März 2013. St. Jakob i. Def. (Dialog). Im Osttiroler Defereggental – im Süden der Hohen Tauern – lässt sich jetzt die Frühlingssonne genießen. Im Skizentrum St. Jakob in den Deferegger Alpen liegt dank seiner exponierten Lage bis auf über 2.500 Meter wie nahezu jedes Jahr um diese Zeit noch reichlich Schnee. Deshalb können sich Skifahrer und Snowboarder nochmals richtig austoben. Alle Langlauf-Freunde kommen am Staller Sattel auf rund 2.000 Meter Seehöhe noch auf ihre Kosten. Die Wintersaison läuft bis zum 14. April, sodass auch über Ostern der Winterurlaub Genuss verspricht.
Zwischen Lasörlinggruppe und Deferegger Alpen liegt das vielen Skifahrern bekannte Defereggental. Das Skizentrum St. Jakob erstreckt sich bis auf über 2.500 Meter Seehöhe. Skifahrer und Wintersportfans können von ganz oben nicht nur die wärmende Frühlingssonne, sondern auch den Blick auf über 50 Dreitausender und eine zauberhafte Schneelandschaft genießen, bevor sie über die tief verschneiten Pisten ins Tal wedeln. Die Abfahrten verschiedener Schwierigkeitsgrade sind nicht nur für Ski- und Snowboardprofis, sondern auch Familien bestens geeignet.
Lieber Langlauf? Die Sonnenloipen am Staller Sattel auf rund 2.000 Metern Seehöhe sind bis nach Ostern, zirka Mitte April, gespurt: ein Sonnenerlebnis direkt an der italienischen Grenze, sportlicher Freizeitspaß und Landschaftserlebnis in einem – am besten gleich die Bretter anschnallen und über die Langlaufloipen gleiten.
Im Defereggental finden sich viele Einkehrmöglichkeiten. Nach einem erlebnisreichen Wintertag gönnt man sich Gutes. Zur Auswahl stehen verschiedenste Schmankerln aus der bodenständigen, regionalen bis hin zur internationalen Küche. Gerade zur Osterzeit lockt so manche kulinarische Verführung, Stichwort Lamm.
Schnee, Ski, Sonne und Genuss, dafür steht auch zur Osterzeit das Defereggental: Es sind, ab 134 Euro pro Tag und Person, verschiedene Zwei-, Vier- und Sieben-Tage-Pauschalen inklusive Skipass geschnürt. Außerdem bieten auch Hotels Extra-Pauschalen an.

Informationen: Tourismusregion Defereggental, A-9963 St. Jakob, Telefon 0043 (0)50 212 600, Fax 0043 (0)50 212 600-2, E-Mail: defereggental@osttirol.com, Internet: www.defereggental.com

Foto: Um die Osterzeit Schneefreuden im Defereggental genießen. (Foto: defereggental.com)
Download über „Medientexte“ auf http://www.presseweller.de

Das Defereggental in Osttirol, mitten im Nationalpark Hohe Tauern, ist ein bekanntes Ganzjahresurlaubsgebiet, das im Winter mit seiner Schneesicherheit sowie im Skizentrum St. Jakob mit der Brunnalm mit Pisten bis auf über 2.500 und Loipen bis auf über 2.000 Meter punktet. Neben Ski alpin, Snowboarden und Langlauf bieten sich weitere Aktivitäten an. Ab dem Frühling ist das weitgehend allergenfreie Hochtal, das von über 50 Dreitausendern umgeben ist und verschiedene Themenwege bietet, ein Revier für Familienurlauber, Wanderer, Naturfreunde und Mountainbiker.
Das PR-/Medienbüro DialogPresseweller hat seit über 30 Jahren einen seiner Schwerpunkte im journalistischen und PR-Bereich in Reiseberichten und Tourismus.

Kontakt
Tourismusregion Defereggental
MMag. Marlen Peintner
Unterrotte
9963 St. Jakob i. Def.
004350212600
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PR-Medienbüro DialogPresseweller
Jürgen Weller
Lessingstraße
57074 Siegen
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Jun 18 2012

Gipfelsturm: Bergwanderwoche im Mölltal

Tolle Touren vom 15. bis zum 22. September an der Südseite Hohen Tauern

Bergwanderwoche im Mölltal

Bei den Bergtouren geht’s hoch hinaus.

18. Juni 2012. Obervellach-Mölltal (Dialog). Wanderschuhe schnüren und auf zu begleiteten Bergtouren: Vom 15. bis zum 22. September geht es in Obervellach im Mölltal, Hohe Tauern – die Nationalparkregion in Kärnten, auf Gipfelsturm. In der Bergwanderwoche geht es jeden Tag auf eine erlebnisreiche Tour. Alpine Erfahrung und Kondition sollte man schon mitbringen.

Die Obervellacher Touristiker haben für Bergfexe für ihre vom 15. bis zum 22. September laufende Bergwanderwoche wieder ein anspruchsvolles Programm zusammengestellt: Da geht es an der Südseite der Hohen Tauern mitten durch die Natur mit ihren vielen Pflanzen- und Tierarten und zu majestätischen Gipfeln, lässt sich die Stille der Berge erleben, kann man sich fordern und zu sich selbst finden. Alle Touren werden von Berg- oder Wanderführern begleitet. Ausgangspunkt ist Obervellach in der „Hohe Tauern – die Nationalparkregion in Kärnten“ im romantischen Mölltal. Während es am Ankunftstag (15. September) ums gemeinsame Kennenlernen und das Besprechen der Touren geht, steht am nächsten Tag eine Eingewöhnungstour an. In Friaul bei Tarvisio, im nahen Italien, führt der Weg auf den bekannten Monte Lussari, der zu den Julischen Alpen gehört. Rund 1,5 Stunden Gehzeit sind dafür veranschlagt.
In den folgenden Tagen geht es aber in die Dreitausender-Zone. Und das ist bereits am Montag, 17. September, so, wenn die Tour auf den Vorderen Gessel-Kopf, 2.974 Meter, führt. Die reinen Bergwanderzeiten liegen hierfür und für die weiteren Gipfel und Ziele bereits bei etwa vier bis fünf Stunden. Und weil es hoch hinaus geht, beispielsweise von Kals aus zum Glocknerhaus oder auf den 3.027 Meter hohen Spielmann, ist es schon erforderlich, dass Teilnehmer alpine Erfahrung und vor allem auch gute Kondition haben. Der Abschluss führt zum Obervellacher Hausberg, dem Polinik, 2.784 Meter. In der Polinikhütte steht dann auch die Abschlussfeier mit gemütlichen Beisammensein und einer kräftigen Mahlzeit an.

Transfers inklusive
Für die erlebnisreiche Bergwanderwoche sind zwei Packages geschnürt. Eingeschlossen sind sieben Übernachtungen, zum Beispiel in der Frühstückspension schon ab 475 Euro und mit Halbpension ab 577 Euro. Enthalten sind neben den Berg- oder Wanderführer-Begleitungen unter anderem auch die Touren-Transfers, ein Geschenk für jeden Teilnehmer sowie eine Foto-CD von der Bergwanderwoche.
Informationen und Onlinebuchungen über www.obervellach.at/bergwanderwoche.
Allgemein auch vom Tourismusbüro A-9821 Obervellach, Telefon (0043/4782) 2510, Fax 2505. Mail: info@obervellach.at, Web: www.obervellach.at

Hinweis für Redaktionen: Mehrere Fotos mit Wanderszene, Gipfelglück, Rast, Felsbereich können Sie über die Seite www.presseweller.de, Button Medientexte, downloaden.

Fotonachweis (c): Tourismusverband Obervellach

Das Mölltal mit Obervellach ist ein landschaftlich beeindruckendes Tal auf der Südseite der Hohen Tauern. Hier in Obervellach, der „Hohe Tauern – die Nationalpark-Region in Kärnten“ rückt der Großglockner in fast greifbare Nähe, bieten sich im Sommer alle Möglichkeiten für Aktivitäten, vom Wandern übers Radeln bis zu Motorradtouren, an. Seit Jahren gibt es daher auch schon eine Motorradwoche mit abwechslungsreichen Touren und Begleitprogramm bis ins nahe Italien und Slowenien sowie im September die Bergwanderwoche mit Gipfelfreuden. Naturerlebnis und Erholung sowie Schrothkuren, die es hier seit 190 Jahren gibt, setzen weitere I-Tüpfelchen für einen abwechslungsreichen und erholsamen Urlaub.
Das PR-Medienbüro DialogPresseweller hat seit über 30 Jahren im journalistischen und im PR-Bereich seinen Schwerpunkt in Reisen, Tourismus.

Kontakt:
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