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Mai 31 2017

USA: Camping in unberührter Natur

USA: Camping in unberührter Natur

(Mynewsdesk) Zelten in Idaho: Mit Berg-, Canyonblick oder im Aussichtsturm

Zelten ist für die Einwohner Idahos so etwas wie ein Volkssport, denn der US-Bundesstaat bietet 19.000 Quadratkilometer Wildnis und damit genügend unberührte Natur für Jedermann. Das Nachtlager lässt sich dabei am besten am Redfish Lake mit Bergblick, entlang des Snake River Canyons oder in luftiger Höhe in einstigen Feueraussichtstürmen aufschlagen, denn hier versprechen sowohl Lage als auch Landschaft spektakuläre Ausblicke.

Höhenluft am Redfish Lake

Imposant thront der Gipfel des 2.365 Meter hohen Elephant’s Perch über dem Red Fish Lake und schreit gleichzeitig danach erklommen zu werden. Dabei liegt der Red Fish Lake bereits rund 2.000 Meter über dem Meeresspiegel – an Höhenluft mangelt es in der Gegend also nicht. Um an den Fuß des Berges zu gelangen, wird der See mit einem Shuttleboot überquert. Der Aufstieg führt über Holzbrücken und steinige Pfade zu versteckten Bergseen und schließlich zum Gipfel. Von dort aus eröffnet sich ein überwältigender Ausblick auf weite Teile des felsigen Sawtooth National Forests, sowie auf die Gipfel der Sawtooth Mountains. Nach dem Abstieg lädt das Terrain am Fuße des Berges zum Campen ein. Dabei lohnt es sich, eine Angelrute sowie eine Lizenz zum Fischen mitzubringen, denn in den Seen tummeln sich zahlreiche Forellen.

Weitere Informationen zu Campingplätzen, Gebühren und Reservierung

Goldene Canyons in Swan Falls

Nur rund 50 Minuten Autofahrt von der Hauptstadt Boise entfernt,  befindet sich Swan Falls. Hier hat der Snake River im Laufe der Jahrtausende steil abfallende Schluchten ins Gestien gefäst, die zur Zeit der Dämmerung im Sonnenlicht golden aufleuchten. Entlang der Südseite des Ortes laden zahlreiche ausgewiesene Campingplätze mit Aussicht auf den Canyon zum Verweilen ein.

In der Umgebung lässt es sich leicht durch die alten Jeep- und Fußwege navigieren. Ein Fernglas ist dabei Pflicht, denn entlang des Snake Rivers nisten zahlreiche Raubvögel wie etwa Eulen, Habichte, Falken und Seeadler. Selbst wenn die Sonne hinter der schroffen Silhouette des Snake River Canyons verschwunden ist, erweist sich ein Fernglas für einen tiefen Blick in den Sternenhimmel als nützlich. Entlang des Swan Falls Dammes gibt es zudem  unzählige Angelplätze, an denen sich unter anderem Welse und Schwarzbarsche tummeln.

Um in Idaho fischen zu können, benötigt jede Person über 14 Jahren eine gültige Angellizenz

Campen auf Stelzen

Ein freier Ausblick in alle Richtungen, auch 360° Panorama genannt, ist an sich schon eine Seltenheit und meist nur von kurzer Dauer – egal ob Bergspitze oder Turm. Was aber wenn man an diesen Orten mit grandioser Aussicht eine ganze Nacht oder sogar ein paar Tage verbringen könnte? In Idaho ist das möglich.  Alte Feueraussichtstürme laden zum „Campen auf Stelzen ein“. In Idaho gibt es zehn Stück davon. Sie befinden sich im Norden, wo die Wälder so dicht sind und das Nadelholz so hoch wächst, dass hohe Aussichstürme benötigt wurden, um einen Überblick über die Baumkronen zu gewinnen.

Einige der Türme wurden in den 30er Jahren errichtet, um Brände rechtzeitig auszumachen, die vom Funkenflug entlang der Bahnstrecken entfacht werden konnten, wie zum Beispiel der Arid Peak Lookout. Die Züge sind hier mittlerweile Fahrrädern gewichen, die Gleise wurden zu einem der spektakulärsten Radwege in Idaho umfunktioniert, der Route of the Hiawatha. Wie der Arid Peak Lookout sind auch viele weitere Aussichtstürme mittlerweile Campingplätze mit Aussicht.

Wer dem Himmel und der Natur gleichermaßen nahe sein will, sollte im Voraus planen, denn die Lookouts sind auch bei Einheimischen begehrt. Reservierungen sind unter www.recreation.govmöglich. Weitere informationen unter: 

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Über Idaho

Idaho liegt im Nordwesten der USA zwischen den Staaten Washington, Oregon, Nevada, Utah, Wyoming und Montana sowie der kanadischen Grenze. Unterschiedlichste Landschaftsbilder von Wäldern und Wüsten bis hin zu rauhen Gebirgen und weitem Farmland locken Besucher an 365 Tagen im Jahr. Unberührte Natur, Outdoor-Aktivitäten sowie die Kultur der Ureinwohner begeistern Familien, Naturfreunde, Abenteuerlustige ader auch Ruhesuchende gleichermaßen. Die 30 malerischen Panoramastraßen, die den Staat durchziehen, ebnen dabei den Weg zum Abenteuer. Von Frühjahr bis Herbst eignet sich Idaho für Whitewater Rafting, Radfahren, Ranching, Golfen, Wandern, Wine Tasting sowie zur Erkundung der Indianerfeste. In der kalten Jahreszeit überzeugt Idaho mit einem großen Wintersportangebot bei blauem Himmel, Sonnenschein und Pulverschnee in insgesamt 18 Wintersportresorts, darunter auch das bekannte Sun Valley. 

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Mai 16 2017

Seemonster, Höllenschlucht und Sanddünen

Seemonster, Höllenschlucht und Sanddünen

(Mynewsdesk) Diese drei State Parks machen den Sommer in Idaho unvergesslich

Feiner Sand, kristallklares Wasser und sattes Grün: Die landschaftliche Vielfalt Idahos schlägt sich am deutlichsten in der facettenreichen Natur seiner State Parks nieder. Besucher haben dabei die Wahl zwischen actionreichen und erholsamen Erlebnissen in kontrastreichen Umgebungen, vom (Sonnen-) Baden über Kajakfahren bis hin zum Sandboarden.

Der Bear Lake State Park und das Monster der Karibik

Entlang des Ufers des gleichnamigen Sees und ein bisschen darüber hinaus erstreckt sich der Bear Lake State Park. Aufgrund des klaren Wassers und der feinen Sandstrände wird der Bear Lake auch „Karibik der Rockies“ genannt. 32 Kilometer lang ist der See, den sich Idaho an seiner Südgrenze mit Utah teilt. Somit gibt es hier auch reichlich Platz zum Baden, Campen, Tauchen, Wasserski fahren oder abheben mit einem Hydro-Jetpack. 

Um das 280 Quadratkilometer große und rund 250.000 Jahre alte Gewässer ranken sich indes auch Mythen. So erzählen Zeitungsartikel aus dem 19. Jahrhundert von Sichtungen eines „Bear Lake Monsters“, dessen Beschreibungen denen des Monsters von Loch Ness ähnelten. In den letzten 80 Jahren wurde das Bear Lake Monster angeblich drei Mal gesehen, zuletzt 2002. Beweise für die Existenz des Monsters blieben jedoch bislang aus – dafür findet jeden Winter das  Bear Lake Monster Winterfest statt.

Aktiv in der Höllenschlucht

Idahos Hells Canyon ist der tiefste Canyon Nordamerikas. Die  Hells Canyon Recreation Area gehört zu Idahos beeindruckendsten Landschaften, der Canyon trägt mit seinen tosenden Wildwassern und rauen Klippen den Namen Höllenschlucht zurecht. Der Snake River, der sich tief in den Boden Idahos gefräst hat, windet sich auf rund 113 Kilometern durch das Flussland und versorgt die vielfältige Flora und Fauna mit lebensspendendem Wasser. Ob zu Fuß auf einer Wandertour, auf zwei Rädern mit dem Mountainbike oder zu Wasser mit einem Jetboot – es gibt zahlreiche Möglichkeiten, den Hells Canyon aus verschiedenen Perspektiven kennenzulernen. Das Besondere am Trailnetzwerk: Die Wege verlaufen überwiegend entlang der Routen, die auch lokale Viehzüchter nutzen, um ihre Herden zu entlegenen Wasserstellen zu führen.

Entdecker sollten auch nach Felszeichnungen der Nez Perce Ureinwohner Ausschau halten, die heute noch Felswände und Höhlen zieren und von vergangenen Zeiten erzählen.

Auf die Düne, fertig, los

Auf die höchste freistehende Sanddüne Nordamerikas klettern und dann wieder auf dem Sandboard, auf Skiern oder einem Schlitten hinunterrutschen? Das ist im  Bruneau Dunes State Park möglich. Wer den Aufstieg meiden möchte, erkundet die wüstenähnliche Landschaft auf dem Pferderücken oder zu Fuß. Der nahegelegene See lädt zum Schwimmen und Fischen ein. Für ein intensives Naturerlebnis bietet sich auch das Campen am Ufer des Sees an, denn nachts erstrahlt das Himmelszelt in der klaren Luft besonders eindrucksvoll, wenn viel mehr Sternbilder als in tieferen Lagen oder Städten sogar für das bloße Auge sichtbar sind.

Nachtschwärmer sind zudem eingeladen, das Bruneau Dunes Observatory zu besuchen um einen tieferen Blick in den Sternenhimmel zu werfen.

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Über Idaho

Idaho liegt im Nordwesten der USA zwischen den Staaten Washington, Oregon, Nevada, Utah, Wyoming und Montana sowie der kanadischen Grenze. Unterschiedlichste Landschaftsbilder von Wäldern und Wüsten bis hin zu rauhen Gebirgen und weitem Farmland locken Besucher an 365 Tagen im Jahr. Unberührte Natur, Outdoor-Aktivitäten sowie die Kultur der Ureinwohner begeistern Familien, Naturfreunde, Abenteuerlustige ader auch Ruhesuchende gleichermaßen. Die 30 malerischen Panoramastraßen, die den Staat durchziehen, ebnen dabei den Weg zum Abenteuer. Von Frühjahr bis Herbst eignet sich Idaho für Whitewater Rafting, Radfahren, Ranching, Golfen, Wandern, Wine Tasting sowie zur Erkundung der Indianerfeste. In der kalten Jahreszeit überzeugt Idaho mit einem großen Wintersportangebot bei blauem Himmel, Sonnenschein und Pulverschnee in insgesamt 18 Wintersportresorts, darunter auch das bekannte Sun Valley. 

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Apr 5 2017

Totale Sonnenfinsternis in den USA

Totale Sonnenfinsternis in den USA

(Mynewsdesk) An diesen Orten in Idaho lohnt sich am 21. August 2017 der Blick in den Himmel:

Am 21. August 2017 geht in den USA das Licht aus. Zumindest in Teilen davon, über denen sich der Mond zwischen Sonne und Erde schiebt und eine totale Sonnenfinsternis erzeugt. Von South Carolina bis Oregon verläuft die Finsternis – und damit zum ersten Mal seit 1918 quer durch die USA. Dabei wirft der Mond seinen Schatten auch über Idaho, wo die totale Sonnenfinsternis in weiten Teilen des Zentrums und des Südens bestaunt werden kann, unter anderem über „Mondkratern“ oder im „Sonnental“.

Start im Osten

Idaho Falls, Stanley und Mackay sind um circa 11:33 Uhr die ersten Städte Idahos, in denen die totale Sonnenfinsternis zu sehen sein wird. Idaho Falls liegt etwas südlich des Mittelpunktes des Schattenkreises, weshalb es hier nur für etwa 1 Minute und 49 Sekunden dunkel wird. Rund eine halbe Minute mehr gibt es dafür in Rexburg und Driggs, mit 2 Minuten und 17 Sekunden. All diese Städte liegen im östlichen Teil Idahos und haben auch abgesehen vom astronomischen Spektakel einiges zu bieten: Die Region bietet Zugang zum ältesten Nationalpark der Welt, den Yellowstone Nationalpark und zu den Mesa Falls, wo gigantische Wassermassen über die Höhe eines zehnstöckigen Gebäudes in die Tiefe donnern. Dank der sechs Panoramastraßen der Region ist bereits der Weg zur Sonnenfinsternis ein Highlight.

Sonnenfinsternis über Mondkratern

Etwas westlich von Idaho Falls befindet sich Arco, bekannt als die erste Stadt der Welt, die komplett und ausschließlich von Atomenergie versorgt wurde. Auch hier ist die totale Sonnenfinsternis zu beobachten. Nur neun Fahrminuten südlich davon beginnt das Craters of the Moon National Monument: eine riesige Lavalandschaft, die von der NASA bereits im Rahmen der Apollo-Mission zu Trainingszwecken genutzt wurde. Hier wird die Sonnenfinsternis über Mondkratern buchstäblich erlebbar – die totale Sonnenfinsternis ist aber nur in den nördlichsten Teilen des Parks zu sehen.

Passenderweise lohnt sich im „Mondkrater-Gebiet“ auch der Blick in den Nachthimmel. Bei Vollmond werden Führungen durch den Park angeboten, die im Zeichen des namensgebenden Himmelskörpers stehen. Aber auch Camper kommen – mit oder ohne Fernglas – in den Genuss eines funkelnden Sternenzeltes.

Keine Sonne im Sonnental – große Städte nicht total

Ebenfalls dunkel wird es in Ketchum, wo Ernest Hemingway seine letzten Lebtage verbrachte sowie im Nachbarort Sun Valley, das nicht nur Geburtsstätte des Ski-Sesselliftes, sondern gleichzeitig auch die erste Skidestination Nordamerikas ist. Das Tal ist auch im Sommer ein beliebter Ort zum Wandern, Golfen, Reiten, Mountainbiken und Fliegenfischen. Weiter westlich davon liegen die Städte Challis, Stanley, Cascade, Weiser und Payette noch direkt in der Zone der totalen Sonnenfinsternis.

Die Hauptstadt Boise sowie Twin Falls und Pocatello liegen hingegen nicht im Gebiet der totalen Sonnenfinsternis. Von hier aus ist der große Schatten aber leicht über die Interstate Highways 84 und 15 erreichbar. Die größeren Städte sind somit ein idealer Ausgangspunkt für einen Tagesausflug in den Norden.

Weitere Informationen zur Sonnenfinsternis unter www.eclipse2017.org.

Informationen zu Idaho im Allgemeinen und Campingplätzen im Besonderen sind unter www.visitidaho.org und  http://rvidaho.org abrufbar.

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Über Idaho

Idaho liegt im Nordwesten der USA zwischen den Staaten Washington, Oregon, Nevada, Utah, Wyoming und Montana sowie der kanadischen Grenze. Unterschiedlichste Landschaftsbilder von Wäldern und Wüsten bis hin zu rauhen Gebirgen und weitem Farmland locken Besucher an 365 Tagen im Jahr. Unberührte Natur, Outdoor-Aktivitäten sowie die Kultur der Ureinwohner begeistern Familien, Naturfreunde, Abenteuerlustige ader auch Ruhesuchende gleichermaßen. Die 30 malerischen Panoramastraßen, die den Staat durchziehen, ebnen dabei den Weg zum Abenteuer. Von Frühjahr bis Herbst eignet sich Idaho für Whitewater Rafting, Radfahren, Ranching, Golfen, Wandern, Wine Tasting sowie zur Erkundung der Indianerfeste. In der kalten Jahreszeit überzeugt Idaho mit einem großen Wintersportangebot bei blauem Himmel, Sonnenschein und Pulverschnee in insgesamt 18 Wintersportresorts, darunter auch das bekannte Sun Valley. 

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Mrz 1 2017

Prost! Idaho Craft Beer Month im April 2017

Prost! Idaho Craft Beer Month im April 2017

(Mynewsdesk) Auch in Idaho wird handwerklich gebrautes Bier – Craft Beer – immer beliebter und die Craft Beer-Szene darf sich über stetiges Wachstum freuen. Für Idaho Brewers United und Idaho Tourism ist das ein guter Grund, den April 2017 als ersten offiziellen „Idaho Craft Beer Month“ auszurufen. Während des ganzen Monats April veranstalten Produzenten, Brauereien, Restaurants, Bierschänken und Einzelhändler Events, in denen sich alles um das Craft Beer made in Idaho dreht.

Mit über 50 Brauereien liegt Idaho, gemessen an der Zahl der Brauereien pro Kopf, an zehnter Stelle in den Vereinigten Staaten, 2015 war der „Gem State“ der zweitgrößte Gerste- und der drittgrößte Hopfenproduzent. Produzenten und Brauer haben daher die Möglichkeit, Bierliebhabern den

Entstehungsprozess des edlen Gerstensafts vom Hopfenfeld bis zum gepflegten, gut gekühlten Glas Bier miterleben zu lassen.

„Viele Menschen haben noch gar nicht mitbekommen, was für eine blühende Bierkultur wir in Idaho haben“, erklärt Sheila Francis, Executive Director von Idaho Brewers United. „Die Zahl der Brauereien im Staat nimmt ständig zu, große Betriebe expandieren auf neue Märkte. Höchste Zeit also, eine Infrastruktur zu schaffen, die diesem Wachstum gerecht wird. Während des „Idaho Craft Beer Month“ können Bierfreunde entdecken, was Idaho zu bieten hat.“

Die Zusammenarbeit zwischen Idaho Brewers United und Idaho Tourism resultiert aus der wachsenden Beliebtheit des „Bier-Tourismus“. Mit der Gründung von Idaho Brewers United im Jahr 2012 bekamen die Brauereien im Staat eine gemeinsame Stimme, um die handwerkliche Braukunst zu fördern.

„Untersuchungen zeigen, dass das Vorhandensein einer gepflegten Bierkultur viele Menschen bei der Wahl ihres Reiseziels beeinflusst. Für uns bedeutet das eine großartige Chance, vom boomenden Brauereiwesen Idahos zu profitieren, “ erzählt Idaho Tourism Manager Diane Norton. „In jeder der sieben Tourismus Regionen Idahos gibt es Brauereien, da ist es naheliegend, gemeinsam mit Idaho Brewers United landesweit offiziell dafür zu werben. Wir wollen die Verbreitung von Craft Beer aus Idaho erhöhen und unseren Staat als die nächste große Bierdestination auf der Landkarte der Biergenießer etablieren.“

Weitere Informationen über den Idaho Craft Beer Month unter  http://www.idahocraftbeermonth.com/

Über Idaho Brewers United:

Idaho Brewers United (IBU) ist eine Non-Profit Handels-Organisation zur Förderung und zum Schutz von Idahos handwerklichem Brauwesen, die Mehrheit der Mitglieder sind Brauereien aus Idaho. IBU ist Ansprechpartner für Entscheidungsträger, Bierfreunde und nahestehende Industriezweige.  www.idbrewers.org

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Über Idaho

Idaho liegt im Nordwesten der USA zwischen den Staaten Washington, Oregon, Nevada, Utah, Wyoming und Montana sowie der kanadischen Grenze. Unterschiedlichste Landschaftsbilder von Wäldern und Wüsten bis hin zu rauhen Gebirgen und weitem Farmland locken Besucher an 365 Tagen im Jahr. Unberührte Natur, Outdoor-Aktivitäten sowie die Kultur der Ureinwohner begeistern Familien, Naturfreunde, Abenteuerlustige ader auch Ruhesuchende gleichermaßen. Die 30 malerischen Panoramastraßen, die den Staat durchziehen, ebnen dabei den Weg zum Abenteuer. Von Frühjahr bis Herbst eignet sich Idaho für Whitewater Rafting, Radfahren, Ranching, Golfen, Wandern, Wine Tasting sowie zur Erkundung der Indianerfeste. In der kalten Jahreszeit überzeugt Idaho mit einem großen Wintersportangebot bei blauem Himmel, Sonnenschein und Pulverschnee in insgesamt 18 Wintersportresorts, darunter auch das bekannte Sun Valley. 

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Jan 23 2017

Die Wildnis ruft nach Idaho

Die Wildnis ruft nach Idaho

(Mynewsdesk) Mondlandschaften mit versteinerten Lavaströmen, reißende Wildwasser, die durch die tiefste Schlucht Nordamerikas tosen, endlose Wälder, eine Wüste mit gewaltigen Dünen, unberührte Natur in grandiosen State Parks – in Idaho ist der Westen tatsächlich noch wild. Entsprechend wild und actionreich können abenteuerlustige Urlauber in dem Bundesstaat im Nordwesten der USA den Sommer verbringen.

Weiß und wild – Whitewater Rafting und Kajaktouren

Auf 5.000 Kilometern Wildwassersstrecken, so viele wie in keinem anderen kontinentalen Bundesstaat der USA, findet jeder Wassersportler die passende Route, um sich ins schäumende Abenteuer zu stürzen. Vom Tagesausflug mit der Familie bis zur mehrtägigen Expedition versprechen professionell geführte Touren unvergessliche Eindrücke in großartigen Naturlandschaften.

Für Einsteiger ist der Cabarton Run auf dem North Fork Payette River zu empfehlen, eine der malerischsten Strecken in Idaho. Fortgeschrittene können auf dem Salmon River Erfahrung sammeln, bevor sie sich an die ganz großen Herausforderungen wie den vom Snake River durchströmten Hells Canyon wagen. Angesichts der tiefen Schlucht, der donnernden  Wildwasser und Stromschnellen braucht niemand lange über den Ursprung des Namens nachzudenken.

Die Wildnis als Vorgarten – Camping in Idaho

Tausende von Quadratkilometern geschützter Wildnis laden in Idaho zur  abenteuerlichen Auszeit inmitten der Natur ein. Dabei haben Camper die Wahl unter einer Fülle von idyllischen Plätzchen unter den Sternen – von der komfortablen Jurte über ein traditionelles Tipi bis zum Camping Resort mit allen möglichen Annehmlichkeiten spannt sich der Bogen. Sogar in Feuerwachtürmen dürfen Naturfans schlafen – oder an einem kristallklaren See mit sandigen Ufern wie dem Redfish Lake im Herzen der Sawtooth Mountain Range. Der ideale Platz, um mit der ganzen Familie für eine Weile der Zivilisation den Rücken zu kehren. 

Auf den Spuren der Pioniere in den Wilden Westen

Geschichtsunterricht in den Ferien? Ja bitte, wenn die Kids ihn so spannend und hautnah erleben können wie in Idaho. Sie dürfen Geisterstädte und verlassene Minen, historische Siedlungen oder den legendären Oregon-Trail an originalen Schauplätzen erforschen. Im  Oregon/California Trail Center in Montpelier, einem interaktiven Museum lebendiger Geschichte, erfahren die Besucher, wie das Leben in einem Planwagenzug der 1850er Jahre ablief. Auf der Zeitreise in die Vergangenheit rüsten sich die „Pioniere“ beim Waffenhändler aus, treiben Handel, fahren im Planwagen und versammeln sich abends ums Lagerfeuer in der Wagenburg im Clover Creek Encampment.

Echtes Wildwest-Feeling kommt auch bei einem  Tages- oder Halbtagesritt zu den Bergseen in der Sawtooth Wilderness in der Nähe von Boise auf. Wer tief in die unberührten Naturlandschaften Idahos eintauchen will, kann sich mehrtägigen geführten Touren in Begleitung von Packpferden anschließen und in Camps mitten in der Wildnis übernachten.

Das wildeste Rodeo in Idaho

Wer hier antritt, gehört zu den Mutigsten unter den Tapferen: Das  Mackay Rodeo gilt als das wildeste im ganzen Bundesstaat und findet am dritten Wochenende im Juni statt. Los geht es mit der traditionellen Parade, auf die sich vor allem die Kinder freuen. Von allen Festwägen regnet es nämlich Süßigkeiten. Nach der Parade zeigen die Cowboys beim Wildpferd- und Bullenreiten, beim Barrel Racing und Cattle Roping wie sicher sie im Sattel sind und wie geschickt im Umgang mit dem Lasso. Die junge Generation tritt im Mutton Busting an, bei dem Kinder auf Schafen durch die Arena reiten. Bei Livemusik von der Hauptbühne klingt der Tag aus.

Der ideale Ausgleich für die Stunden in der Rodeo-Arena ist eine Tour in die Umgebung von Mackay auf den Spuren der Bergleute, die in den heute verlassenen Stollen ihr Glück suchten. Für die Anreise nach Mackay ist die landschaftlich reizvolle Route über Trail Creek zu empfehlen, mit einem Halt an den Big Fall Creek Wasserfällen.

Wilder Ritt übers Wasser im Jetboot

Jet Boating ist die trockene Alternative zum Selberpaddeln: In PS-starken Jetbooten geht die rasante Fahrt zum Beispiel über die Stromschnellen des Hells Canyon oder durch die weglose Wildnis, die der Salmon River durchfließt. Überwältigende Landschafts-Szenerien wie aus einem Western säumen die Ufer, weiße Sandstrände und idyllische Plätze laden zum Baden und Campen ein.

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Dez 6 2016

Von der Kartoffel- zur Weinnation

Von der Kartoffel- zur Weinnation

(Mynewsdesk) Kulinarisch wird Idaho fast ausnahmslos mit der berühmten Kartoffel in Verbindung gebracht – dabei ist gerade der Wein im „Potato State“ auf dem Vormarsch. In den letzten 14 Jahren sind in Idaho 31 Weingüter entstanden, heute gibt es 52 davon. Das teils moderate Klima des Staates und die beständige Wachstumszeit begünstigen den Anbau klassischer Sorten wie Cabernet Sauvignon, Merlot, Riesling und Chardonnay, aber auch abenteuerlichere Weine wie Tempranillo und Sangiovese reifen auf dem fruchtbaren Boden zwischen Rocky Mountains und Snake River.

Der beste Wein im Schlangenflusstal

Das Snake River Valley wurde im April 2007 als Idahos erste American Viticultural Area (AVA) ausgezeichnet. Dieser Titel wird Gebieten verliehen, die sich durch charakteristische Anbaubedingungen wie etwa Klima, Boden und Höhenlage positiv hervorheben. Die Snake River Valley AVA befindet sich in Idahos Südwesten und beheimatet die höchste Dichte an Weinkellereien im Staat. Millionen Jahre alte Vulkanablagerungen bereichern die Erde im Anbaugebiet und schufen einen fruchtbaren, wasserdurchlässigen Boden. Neben dem Snake River Valley wurde auch das Lewis-Clark Valley sowie das Eagle Foothills Gebiet als AVA ausgezeichnet. Insgesamt gibt es 25 Weingüter im Umkreis von 52 Kilometern in und um Boise, wodurch sich Besuchern auch Ausflüge anbieten. Eine Übersicht möglicher Touren ist unter http://www.idahowines.org/Tour abrufbar.

Renaissance statt Neuentdeckung

Idaho zählt für viele Weinkenner zu den Neueinsteigern unter den Weinregionen – dabei sind die Ursprünge der Weinproduktion auf die 1860er Jahre zurückzuführen: Idaho war die erste Weinanbauregion in Amerikas pazifischem Nordwesten. In einem Zeitungsartikel des Idaho Statesman vom 5. September 1865 wurde berichtet, dass eine Weinrebe, die im Frühjahr des Vorjahres (1864) gepflanzt worden war, den Winter gut überstanden habe und beginne, Früchte zu tragen. 1872 startete der Anbau von Trauben im Clearwater Valley und dank der Pionierarbeit zweier Franzosen, Robert Schleicher und Louis Desol und des Deutschen Jacob Schäfer, wurde Idaho schnell in der gesamten Nation als Weinregion bekannt und auch mehrfach für die Qualität seiner Weine ausgezeichnet. Durch staatliche und nationale Alkoholverbote kam die Weinproduktion zwischen 1916 und 1933 zum Stillstand, erst 1970 wurden wieder Weinreben in Idaho angepflanzt.

Das ist erst der Anfang

Innerhalb der letzten 30 Jahre ist Idahos Weinanbau konstant gewachsen. 2002 gab es 11 Weingüter, heute über 50 mit mehr als 485 Hektar Weinanbaufläche. Laut einer 2014 von der Idaho Wine Commission in Auftrag gegebenen Economic Impact-Studie, hat der Weinanbau 2013 fast 1.250 Stellen geschaffen und 169,3 Millionen US-Dollar erwirtschaftet. 2014 wurden 225.967 Kisten Wein verkauft. Dieses Wachstum führte nicht nur zu einer erhöhten Sichtbarkeit, mehr Tourismus und einem besseren Ruf, sondern hat auch den Grundstein für die weitere Expansion gelegt.

Lage, Lage, Lage

Laut Winzern bietet Idahos Süden geographisch betrachtet ideale Wachstumsbedingungen: Die vier ausgeprägten Jahreszeiten mit den charakteristischen kalten Wintern scheinen auf den ersten Blick ein Nachteil für den Weinanbau zu sein. Tatsächlich ermöglichen die Winter den Weinreben, zu ruhen und wertvolle Kohlenhydrate für die nächste Saison zu speichern, während die Kälte Ungeziefer und Krankheiten abtötet. Außerdem sorgt die Kombination aus heißen Tagen und kalten Nächten im Sommer für ein ausgewogenes Verhältnis aus Säure und Zucker. Diese Balance ist selten und schwierig zu erreichen, da in vielen Weinanbaugebieten ein heißes Klima die Erhaltung der Säuren verhindert oder frühe Regenfälle, die von den Früchten absorbiert werden, den Geschmack der Traube verwässern. In diesem Zusammenhang ist die Niederschlagsarmut im River Valley ein Vorteil, da die Bewässerung der Pflanzen so kontrolliert werden kann.

Alle Informationen zum Wein in Idaho sind unter http://www.idahowines.org/ abrufbar.

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Über Idaho

Idaho liegt im Nordwesten der USA zwischen den Staaten Washington, Oregon, Nevada, Utah, Wyoming und Montana sowie der kanadischen Grenze. Unterschiedlichste Landschaftsbilder von Wäldern und Wüsten bis hin zu rauhen Gebirgen und weitem Farmland locken Besucher an 365 Tagen im Jahr. Unberührte Natur, Outdoor-Aktivitäten sowie die Kultur der Ureinwohner begeistern Familien, Naturfreunde, Abenteuerlustige ader auch Ruhesuchende gleichermaßen. Die 30 malerischen Panoramastraßen, die den Staat durchziehen, ebnen dabei den Weg zum Abenteuer. Von Frühjahr bis Herbst eignet sich Idaho für Whitewater Rafting, Radfahren, Ranching, Golfen, Wandern, Wine Tasting sowie zur Erkundung der Indianerfeste. In der kalten Jahreszeit überzeugt Idaho mit einem großen Wintersportangebot bei blauem Himmel, Sonnenschein und Pulverschnee in insgesamt 18 Wintersportresorts, darunter auch das bekannte Sun Valley. 

Weitere Informationen zu Idaho sind unter www.visitidaho.org: http://www.visitidaho.org/ erhältlich. Bilder stehen zum Download bereit unter: http://visit-idaho.bright-server.com/assetbank-visitidaho/action/viewHome Als Copyright Vermerk geben Sie bitte © Idaho Tourism an.

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Nov 10 2016

Idaho: Im Winter sind die Sterne im Sonnental

Idaho: Im Winter sind die Sterne im Sonnental

(Mynewsdesk) Sun Valley ist nicht nur die erste Skidestination der Welt, sondern im Winter auch ein gut gehütetes Geheimnis der Stars

Die Wintersaison steht vor der Tür und in einem in Europa eher unbekannten Ort laufen die Vorbereitungen für die Wintersportler auf Hochtouren. Namen wie Tom Hanks, Mark Zuckerberg und Arnold Schwarzenegger reihen sich da in die Liste. Sun Valley ist exklusiv, familiär, wild, romantisch und leicht zu erreichen – wer auf der Suche nach einem neuen Wintersporterlebnis ist, sollte seinen Blick also nach Idaho richten

Auf der Piste

Sun Valley ist die Geburtsstätte des Destinationsskiurlaubs. Hier wurde 1936 der erste Sessellift in Betrieb genommen – eine Erfindung, die das Abfahrtserlebnis weltweit revolutionierte. Was Sun Valley heute für Skifahrer und Snowboarder ausmacht:

* Pistenstrecken verteilt auf über 1.000 Höhenmetern
* Mehr als acht Quadratkilometer befahrbare Pistenfläche verschiedener Geländearten
* Zwei Berge in einer Destination: Bald Mountain und Dollar Mountain
* Dreizehn Sessellifte und 65 Abfahrten für Skifahrer und Snowboarder auf dem Bald Mountain
* 76 Rails und die Höchste Superpipe Nordamerikas auf dem Dollar Mountain
* Zwölf Hektar Familienabfahrten mit Abenteuerwegen für Kinder
Sun Valley ist aufgrund der Schneesicherheit und der Infrastruktur nicht nur eine beliebte Wintersportdestination, sondern auch eine Talentschmiede: Die Goldmedalliengewinnerin in der Kategorie Women’s Halfpipe der Olympischen Spiele 2014, Kaitlyn Farrington, kommt aus Sun Valley und hat das Snowboarden auf dem Bald Mountain gelernt.

Weitere Informationen unter: https://www.sunvalley.com/things-to-do/skiing-riding/

Wer es nicht ganz so rasant mag, für den hält Sun Valley über 40 präparierte Pistenkilometer zum Skilanglauf und Schneeschuhwandern bereit. https://www.sunvalley.com/things-to-do/nordic-skiing/

Auf dem Schlitten

„Dinner Sleigh Rides“ lautet das Stichwort, das eine romantische abendliche Schlittenfahrt durch das schneebedeckte Tal mit köstlichem Essen verbindet. Die einstündigen Touren gehören zu den beliebtesten Winteraktivitäten in Sun Valley und führen vorbei an Sehenswürdigkeiten wie dem Hemingway Memorial zur Trail Creek Cabin, die ein Abendessen in gemütlichem Ambiente für die ganze Familie verspricht. Mehr unter https://www.sunvalley.com/things-to-do/sleigh-rides/

Auf der Leinwand

Das Sun Valley Film Festival erwacht jeden Frühling zum Leben und wird vom 15.-19. März 2017 im sechsten Jahr ausgetragen. Es bietet Filmemachern die Möglichkeit von den großen Stars aus Hollywood zu lernen und gleichzeitig ihre eigenen Projekte zu präsentieren. Über 60 Filme werden während des Festivals gezeigt. Filmemacher und Filmfans aus der ganzen Welt sind eingeladen an einer Woche voller Kunst, Kultur, und Party in Sun Valley teilzunehmen. Weitere Informationen unter http://sunvalleyfilmfestival.org/

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Idaho liegt im Nordwesten der USA zwischen den Staaten Washington, Oregon, Nevada, Utah, Wyoming und Montana sowie der kanadischen Grenze. Unterschiedlichste Landschaftsbilder von Wäldern und Wüsten bis hin zu rauhen Gebirgen und weitem Farmland locken Besucher an 365 Tagen im Jahr. Unberührte Natur, Outdoor-Aktivitäten sowie die Kultur der Ureinwohner begeistern Familien, Naturfreunde, Abenteuerlustige ader auch Ruhesuchende gleichermaßen. Die 30 malerischen Panoramastraßen, die den Staat durchziehen, ebnen dabei den Weg zum Abenteuer. Von Frühjahr bis Herbst eignet sich Idaho für Whitewater Rafting, Radfahren, Ranching, Golfen, Wandern, Wine Tasting sowie zur Erkundung der Indianerfeste. In der kalten Jahreszeit überzeugt Idaho mit einem großen Wintersportangebot bei blauem Himmel, Sonnenschein und Pulverschnee in insgesamt 18 Wintersportresorts, darunter auch das bekannte Sun Valley. 

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Aug 30 2016

Die extremsten Wasserfälle in Idaho

Die extremsten Wasserfälle in Idaho

(Mynewsdesk) Idaho zählt zu den flussreichsten Staaten der USA. Trifft das Wasser in der rauen Landschaft auf eine Schlucht, entstehen spektakuläre Wasserfälle, die Urlauber und Wassersportler hautnah erleben können. Idahos extremste Wasserfälle befinden sich allesamt im Süden des Staates und sind – je nach Wasserstand – ganzjährig besuchbar.

Shoshone Falls: Höher als die Niagara-Fälle

Aus über 64 Metern Höhe donnern die Wassermassen der Shoshone Falls in die Tiefe – damit sind die Wasserfälle höher als die Niagara-Fälle. Die Shoshone Falls sind nur wenige Kilometer von Twin Falls entfernt und bieten Besuchern zahlreiche Freizeitaktivitäten: Wandern und Picknicken ist hier ebenso möglich wie Boot fahren, Stand Up Paddeln, Schwimmen oder einfach nur die Aussicht genießen. Die Fälle gehören zu den meistbesuchten Orten Idahos und zu den spektakulärsten Naturphänomenen des Snake Rivers. Obwohl die Shoshone Falls ganzjährig besucht werden können, sind sie zu Beginn des Frühlings am imposantesten, wenn der Schnee schmilzt und der Wasserstand des Flusses ansteigt. Informationen über den aktuellen Wasserstand der Shoshone Falls können im Twin Falls Visitors Center angefragt werden.

Mesa Falls: Die alten Wilden

Die markante Landschaft rund um die Mesa Falls ist der Überrest einer antiken vulkanischen Super-Eruption, die nicht nur das Gebiet nachhaltig veränderte, sondern auch Asche über große Teile der heutigen USA ausspuckte. Heute sind die Mesa Falls im Grand Targhee National Forest vor allem ein beliebtes Fotomotiv und Heimat lokaler Flora und Fauna. Dabei können die Mesa Falls in zwei grobe Abschnitte unterteilt werden: Die Upper Mesa Falls sind von der Höhe mit einem zehnstöckigen Gebäude vergleichbar und der markantere Teil der Mesa Falls. Besucher können dem Spektakel über einen Holzsteg nahekommen, der entlang der Klippe zum Fluss Henrys Fork errichtet wurde. Die Lower Mesa Falls befinden sich rund 1,6 Kilometer flussabwärts und können den Upper Mesa Falls in puncto Höhe zwar nicht das Wasser reichen, dafür sind einige der (Lava-)Gesteinsschichten rund um die Lower Mesa Falls über eine Million Jahre alt. Die Mesa Falls gehören heute zu den letzten Wasserfällen Idahos, die nicht vom Menschen kontrolliert werden.

Thousand Springs State Park: Wo der Name Programm ist

Der Thousand Springs State Park steckt voller Freizeitmöglichkeiten. Die Insel des Parks, Ritter Island, verbindet Natur und Geschichte in einer idyllischen Umgebung. Hier stehen historische Farmen und Gebäude die zwischen 1920 und 1954 errichtet wurden. Ritter Island eignet sich für kleinere Veranstaltungen, wie etwa das Thousand Springs Arts Festival, das jedes Jahr am letzten Septemberwochenende stattfindet. Zu den beliebtesten Aktivitäten im Park gehören Angeln, Kanu- und Kajakfahren sowie Reiten und Vögel beobachten. Das kristallklare Wasser fließt hier direkt aus den Wänden des Canyons, nachdem es unterirdisch 160 Kilometer zurückgelegt hat. Bevor das Wasser also im Thousand Springs State Park an die Oberfläche tritt, ist es ungefähr 200 Jahre lang auf Reisen. Viele der zahlreichen Quellen gehören zu den größten weltweit und das Wasser ist ganzjährig circa 14°C warm.

Weitere Informationen sowie Bilder und 360° Touren der jeweiligen Wasserfälle, sind auf den nachfolgenden Seiten abrufbar:

* https://visitidaho.org/things-to-do/state-parks/thousand-springs-state-park/
* https://visitidaho.org/things-to-do/natural-attractions/mesa-falls/
* https://visitidaho.org/things-to-do/natural-attractions/shoshone-falls/

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Über Idaho

Idaho liegt im Nordwesten der USA zwischen den Staaten Washington, Oregon, Nevada, Utah, Wyoming und Montana sowie der kanadischen Grenze. Unterschiedlichste Landschaftsbilder von Wäldern und Wüsten bis hin zu rauhen Gebirgen und weitem Farmland locken Besucher an 365 Tagen im Jahr. Unberührte Natur, Outdoor-Aktivitäten sowie die Kultur der Ureinwohner begeistern Familien, Naturfreunde, Abenteuerlustige ader auch Ruhesuchende gleichermaßen. Die 30 malerischen Panoramastraßen, die den Staat durchziehen, ebnen dabei den Weg zum Abenteuer. Von Frühjahr bis Herbst eignet sich Idaho für Whitewater Rafting, Radfahren, Ranching, Golfen, Wandern, Wine Tasting sowie zur Erkundung der Indianerfeste. In der kalten Jahreszeit überzeugt Idaho mit einem großen Wintersportangebot bei blauem Himmel, Sonnenschein und Pulverschnee in insgesamt 18 Wintersportresorts, darunter auch das bekannte Sun Valley. 

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Jul 13 2016

Im Kajak durch das Land der tausend Wildwasser

Im Kajak durch das Land der tausend Wildwasser

(Mynewsdesk) Die knapp 5.000 Kilometer Wildwasserstrecke in Idaho sind Rekord in den kontinentalen USA – wo es sich lohnt an Bord zu gehen. 4.945 Kilometer Wildwasserstrecke ziehen sich durch den US-Bundesstaat Idaho – Rekord in den kontinentalen USA. Dies zeugt von der rauen Wildnis, die Idaho prägt wie keinen anderen Bundesstaat. Outdoormagazine und Experten sehen Idaho als Nummer 1 unter den amerikanischen Wildwasserdestinationen – dabei reicht die Bandbreite an Aktivitäten von Kanu- und Kajakfahren über Rafting bis hin zum Surfen auf dem Fluss.

Action auf dem Salmon River

Ob alleine oder mit Freunden, der Urlaub in Idaho ist erst dann komplett wenn man die Paddel in den Fluss sticht und raftet. Am besten dafür eignet sich der Salmon River und das aus mehreren Gründen: Zum einen ist er durch seine Lage nur wenige Fahrminuten von der Hauptstadt Boise entfernt, wo sich auch der internationale Flughafen Idahos befindet. Zum anderen hat er durch seine zahlreichen Vergabelungen und Verästelungen auch ein breites Spektrum an Stromschnellen zu bieten die jedes Aktivitätslevel bedienen – egal ob man zum ersten Mal den Fluss hinabpaddelt oder eine sportliche Herausforderung sucht. Besonders herauszustellen sind die Riggins Area, nahe der Wildwasserhauptstadt Riggins sowie der Lower Gorge Salmon River an der Middle Fork des Flusses, die am besten zwischen März und Oktober befahren werden können. Verschiedene Wildwasserklassen sorgen für Flexibilität und ein maßgeschneidertes Wildwassererlebnis. 

Raften und Kajakfahren auf dem Payette River

Ein Klassiker unter den Wildwasserstrecken in Idaho ist zweifelsohne der Payette River, der nicht nur Stromschnellen der Klassen zwei und drei vereint, sondern sich auch malerisch durch die raue Wildnis Idahos schlängelt. Der Payette River ist Trainingsplatz für Kanufahrer und geeignet für Familien und Anfänger, die sich dem Rafting annehmen möchten. Die Bänke und Einmündungen am Ufer bieten einen leichten Einstieg weswegen während der gesamten Saison ein reges Treiben an der Payette North Fork und der South Fork herrscht. 

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Über Idaho

Idaho liegt im Nordwesten der USA zwischen den Staaten Washington, Oregon, Nevada, Utah, Wyoming und Montana sowie der kanadischen Grenze. Unterschiedlichste Landschaftsbilder von Wäldern und Wüsten bis hin zu rauhen Gebirgen und weitem Farmland locken Besucher an 365 Tagen im Jahr. Unberührte Natur, Outdoor-Aktivitäten sowie die Kultur der Ureinwohner begeistern Familien, Naturfreunde, Abenteuerlustige ader auch Ruhesuchende gleichermaßen. Die 30 malerischen Panoramastraßen, die den Staat durchziehen, ebnen dabei den Weg zum Abenteuer. Von Frühjahr bis Herbst eignet sich Idaho für Whitewater Rafting, Radfahren, Ranching, Golfen, Wandern, Wine Tasting sowie zur Erkundung der Indianerfeste. In der kalten Jahreszeit überzeugt Idaho mit einem großen Wintersportangebot bei blauem Himmel, Sonnenschein und Pulverschnee in insgesamt 18 Wintersportresorts, darunter auch das bekannte Sun Valley. 

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Feb 22 2012

Computrol begeistert Kunden dank flexiblem abas-ERP-System

Schneller, besser und effektiver

Computrol begeistert Kunden dank flexiblem abas-ERP-System

Unternehmenszentrale der Computrol Inc.

Karlsruhe, 22.02.2012 – Computrol Inc. fertigt für Kunden aus der Luft- und Raumfahrt, Medizintechnik, Militär, Rundfunk und anderen Branchen elektronische Bauteile. Das in Boise, Post Falls und Orem in den US-Bundesstaaten Idaho und Utah ansässige Unternehmen ist durch seine Spezialisierung in der Lage, schneller als Großunternehmen auf Kundenwünsche zu reagieren und in höherer Qualität Klein- und Mittelserien zu produzieren. Seit 2008 unterstützt die abas-Business-Software alle Unternehmensbereiche bei Computrol mit maßgeschneiderten Prozessen.

Die Flexibilität der Software erlaubt es dem Unternehmen, Kundenanforderungen zeitnah in den Fertigungsprozess einfließen zu lassen. Das senkt Kosten, sichert die Qualität der Produkte, sorgt für fristgerechte Lieferungen und begeistert die Kunden.

ABAS passt einfach perfekt
Bei Computrol sorgen Prozessqualität und qualifizierte Mitarbeiter dafür, dass alle gefertigten Produkte die Erwartungen der Kunden erfüllen oder übertreffen. Um dies zu gewährleisten müssen Betriebsstätten, Produktionskapazitäten und Software ständig optimiert und verbessert werden. IT-Manager Ray Pettengill erinnert sich: „Die Unternehmenssoftware, die wir vor unserem heutigen ERP-System eingesetzt haben, war ziemlich veraltet und bestand größtenteils aus Befehlszeilen und Eingabeaufforderungen in einer grünen Maske. Wir arbeiten eng mit unseren Kunden zusammen. Die baten uns, in eine moderne ERP-Software zu investieren. Unternehmensübergreifende Prozesse sollten künftig in der IT abgebildet werden können. Von einem Kunden wurde uns die abas-Business-Software empfohlen. Das ERP-System schaffte es dann auch in die engere Wahl und wurde ausgewählt.“

Innovative Methodik ermöglicht schnelle Implementierung
Aufgrund einer innovativen Implementierungsmethodik und der prozessorientierten Software-Architektur war die Implementierung der Software und Schulung der 40 Concurrent-User in nur 12 Wochen durchgeführt. Die Schulung wurde von ABAS-USA vor Ort durchgeführt. Die geschulten Computrol-Mitarbeiter gaben dann ihr Wissen an die Kollegen aus ihren Bereichen weiter. „Unsere erste abas-ERP-Implementierung konnte innerhalb von nur zwölf Wochen abgeschlossen werden. Danach waren wir nach der Übernahme eines weiteren Unternehmens in der Lage, die neuen Mitarbeiter bei der zweiten Implementierung von abas-ERP selbst zu schulen. An dem neuen Standort konnten wir schon nach acht Wochen in den Echtbetrieb gehen“, so IT-Manager Pettengill. Alan Salton, Geschäftsführer von ABAS-USA ergänzt: „Dies war möglich, weil wir den Schwerpunkt der Schulungen auf Hauptgeschäftsprozesse gelegt haben, die individuell für jeden Arbeitsplatz in den Bildschirmmasken abgebildet waren. Wir haben die Dokumentation der Schulungen den Computrol-Mitarbeitern zur Verfügung gestellt. Sie konnten damit das ERP-System bedienen und die neuen Kollegen des übernommenen Unternehmens schulen.“

abas-Business-Software als Teil der Strategie
„Wir übernehmen Unternehmen innerhalb den USA, aber halten auch auf internationaler Bühne Ausschau nach neuen Möglichkeiten. Übernahmen sind Teil unserer Strategie und die Möglichkeit, abas-ERP schnell einzusetzen, ist ein Riesenvorteil für uns“, erklärt Ray Pettengill. Computrol verdankt seinen Erfolg zum großen Teil der Fähigkeit, hochqualitative Produkte in kleinen und mittleren Losgrößen zu fertigen. Die Spezialisierung auf Lohnfertigung elektronischer Kleinserien hat die Entwicklung der unterschiedlichsten Dienstleistungen gefördert, die speziell auf die individuellen Bedürfnisse der Kunden abgestimmt sind. Der Einsatz von abas-ERP ermöglicht höhere Flexibilität und Arbeitsgänge mit kürzerer Durchlaufzeit.

Zufriedene Kunden dank hoher Liefertreue
Computrol investiert kontinuierlich in neue Fertigungstechniken und -technologien, die dank der flexiblen Business-Software nahtlos in die Unternehmens-IT integriert werden können. In der Folge konnten der Fertigungsprozess verbessert, Kosten gesenkt und die Qualität der Produkte gesichert werden. Fristgerechte Lieferungen und kürzere Durchlaufzeiten sind weitere Effekte, die durch den Einsatz der neuen Software erzielt werden konnten.

abas-ERP senkt Kosten
„Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten, erlaubt das System, Geschäftsprozesse und Zugriffe effizienter zu gestalten,“ führt Ray Pettengill aus, „wir sind besser für die Zukunft gerüstet und haben umfassenden Überblick über unsere Kosten. Gleichzeitig ist das Verhältnis von Plan- zu Ist-Kosten transparenter.“

Daten überall sofort verfügbar
„Wir setzen abas-ERP in vielen Abteilungen ein“, erklärt Pettengill, „die Daten stehen überall mit nur einem Mausklick zur Verfügung. Der Einkauf beispielsweise hat jederzeit sämtliche Informationen abrufbereit zur Hand. Im Marketing können Inhalte per Drag-and-Drop vom ERP in Excell-Tabellen exportiert und weltweit Kunden zur Verfügung gestellt werden. Auch die Materialkontrolle im Verkauf konnte mit dem neuen ERP-System verbessert werden.“

Alles ist möglich
„abas-ERP erfüllt alle unsere Anforderungen bezüglich Nachfrageprognosen, Bestandskontrolle und permanenter Inventur. Dank der ausgezeichneten Flexibilität und Vielseitigkeit der abas-Business-Software war es beispielsweise überhaupt kein Problem, anstatt der Standard-Kalender unsere eigenen Zeiträume zu verwenden. Innerhalb von nur einem Tag können wir jeden beliebigen Vorgang hinzufügen“, freut sich IT-Manager Pettengill.

Unternehmensprofil der ABAS Software AG
Die Kernkompetenz der ABAS Software AG ist die Entwicklung flexibler ERP- und eBusiness-Software für mittelständische Unternehmen mit 10 bis über 1.000 Mitarbeitern. Mehr als 2.700 Kunden entschieden sich für ABAS als IT-Spezialist und für die integrierte abas-Business-Software. Aus dem 1980 gegründeten Unternehmen ABAS ist eine internationale Unternehmensgruppe geworden. Bei der ABAS Software AG in Karlsruhe sind 130 Mitarbeiter beschäftigt, im Verbund der rund 50 abas-Partner weltweit sind ca. 600 Mitarbeiter tätig. Die abas-Software-Partner betreuen die Kunden vor Ort und bieten Service von der Implementierung über die Hardware- und Netzwerkbetreuung bis hin zu Customizing und Hotline und sorgen für kurze Reaktionszeiten und hohe Servicequalität. ABAS ist international durch Partner in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Ungarn, Rumänien, Bulgarien, Türkei, der Tschechischen Republik, Slowakische Republik, Polen, Ukraine, den Niederlanden, Frankreich, Italien, Spanien, Iran, Indonesien, Indien, Sri Lanka, Malaysia, Singapur, Thailand, China, Hongkong, Australien, Brasilien, Kanada und in den USA vertreten. Das Partnernetzwerk wird stetig erweitert.

Produktprofil der abas-Business-Software
Unter der Dachmarke abas-Business-Software werden die Produkte abas-ERP für die Fertigung, abas-Handel für Handels- und Dienstleistungsunternehmen und die eBusiness-Lösung abas-eB zusammengefasst. Die Mittelstandslösung abas-Business-Software (ERP, PPS, WWS, eBusiness) ist flexibel, anpassungsfähig und zukunftssicher. Der klare Aufbau des Systems und ausgeklügelte Einführungsstrategien ermöglichen kurze Einführungszeiten und eine reibungslose Integration in die Firmenstruktur. Mit geringem Aufwand lassen sich spezifische Anforderungen integrieren. Neue Funktionen und Technologien fließen mit jedem Upgrade in den Software-Standard mit ein, abas-Anwender bleiben so stets auf dem neuesten Stand. Derzeit wird die abas-Business-Software in 28 Sprachen angeboten. Bereits seit 1995 unterstützt ABAS das Open-Source-Betriebssystem Linux serverseitig. Auch im Front-End-Bereich wird die flexible betriebswirtschaftliche Standard-Software unter Linux angeboten. Wie bei den Servern zeichnet sich Linux auch bei den Clients durch ausgezeichnete Performance und Stabilität sowie durch niedrige Kosten aus.

Die Komplettlösung abas-Business-Software deckt alle Unternehmensbereiche ab. Das Leistungsspektrum umfasst: Einkauf, Verkauf, CRM, Fertigung / PPS, Serviceabwicklung, Disposition, Kalkulation, Materialwirtschaft / WWS, Materialbewertung, Kostenrechnung, Finanzbuchhaltung, Anlagenbuchhaltung, Konzernrechnungslegung, Controlling, BI-Integration, eBusiness, Portal-Technologie, EDI, DMS-Integration, Mobile Anwendungen.

Kontakt:
ABAS Software AG
Christoph Harzer
Südendstr. 42
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