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Dez 20 2018

Ausgezeichnet: Auszubildender bei Walter ist Landesbester in Baden-Württemberg

Pascal Thomas Schmid-Maier als bester Zerspanungsmechaniker geehrt

Ausgezeichnet: Auszubildender bei Walter ist Landesbester in Baden-Württemberg

Pascal Thomas Schmid-Maier (2.v. r.) bei der Landebesten-Ehrung des BWIHK in Konstanz (Bildquelle: Walter AG)

Tübingen, 20. Dezember 2018 – Als erster Auszubildender des Zerspanungsspezialisten Walter hat Pascal Thomas Schmid-Maier die Abschlussprüfung der Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker als Landesbester bestanden. Pascal Thomas Schmid-Maier, der seine Ausbildung am Standort Münsingen der Walter AG absolviert hat, konnte 96 Punkte erreichen – als Einziger in seinem Ausbildungsgang in Baden-Württemberg. Im Rahmen der Landesbesten-Ehrung des Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertag (BWIHK) wurde er zusammen mit dem Ausbildungsleiter des Walter Werks in Münsingen, Jochen Grauer, für diese herausragende Leistung geehrt. Insgesamt ehrte der BWIHK noch weitere 113 Absolventen für ihre Leistungen im jeweiligen Ausbildungsberuf. Die Landesbestenehrung fand am 23. November im Bodenseeforum Konstanz statt.

Eine gute Ausbildung ist das Fundament für eine erfolgreiche berufliche Zukunft – und für den Erfolg eines Unternehmens. Seit der Gründung des Unternehmens 1919 legt Walter Wert auf die hochwertige Ausbildung eigener Fachkräfte. Deswegen bieten die Walter AG selbst sowie Töchterfirmen an drei Standorten in Deutschland Ausbildungsplätze für ganz unterschiedliche Ausbildungsgänge an. Dazu gehören industrielle und kaufmännische Berufe wie Zerspanungsmechaniker/in, Industriemechanik/erin, Anlagen- und Maschinenführer/in, Industriekaufleute oder Elektroniker/in (Betriebstechnik). Ergänzt wird das Ausbildungsprogramm bei Walter durch das duale Wirtschaftsinformatikstudium in Fachrichtung Engineering & Digital Management an der DHBW Villingen-Schwenningen.

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Die Walter AG, gegründet 1919, zählt zu den weltweit führenden Unternehmen in der Metallbearbeitung. Der Zerspanungsspezialist bietet ein umfassendes Spektrum an Präzisionswerkzeugen zum Fräsen, Drehen, Bohren und Gewinden. Gemeinsam mit seinen Kunden entwickelt Walter maßgeschneiderte Lösungen für die Komplettbearbeitung von Bauteilen in den Branchen Allgemeiner Maschinenbau, Luft- und Raumfahrt, Automobil- und Energieindustrie. Die Engineering Kompetenz des Unternehmens umfasst dabei den gesamten Zerspanungsprozess. Als innovativer Partner für hocheffiziente, digitalisierte Prozesslösungen gehört Walter branchenweit zu den Vorreitern der Industrie 4.0. Die Walter AG beschäftigt rund 3.500 Mitarbeiter und betreut mit zahlreichen Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern Kunden in über 80 Ländern der Welt.

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Dez 19 2018

auskunft.de wird Mitglied im Cyber Security Cluster Bonn e. V.

auskunft.de wird Mitglied im Cyber Security Cluster Bonn e. V.

Fabian Brüssel (Bildquelle: @Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG)

Bonn, 19.12.2018 Ab 1. Januar 2019 darf sich auskunft.de als Mitglied des Cyber Security Clusters in Bonn bezeichnen. Die regionale Suchmaschine freut sich darüber, gemeinsam mit vielen anerkannten Kooperationspartnern das Herz der Cyber Security in Bonn schlagen zu lassen.
Das “ Cyber-Security-Cluster Bonn“ wurde neu gegründet und möchte die Region Bonn/Rhein-Sieg zu einem national und international beachteten Standort für Cybersicherheit entwickeln. Gemeinsam will man Konferenzen, Wissenschaftsveranstaltungen & Vorträgen rund um das Thema Cyber Security veranstalten, die digitale Start-up-Szene unterstützen, der Deutschen Bundesregierung direkte Beratung anbieten und sich in den Bereichen digitales Bezahlen oder autonomes Fahren für die Sicherheit einsetzen. Erreichen will man das durch eine enge Zusammenarbeit und Vernetzung der Mitglieder untereinander. Dass auskunft.de dazu gehört, ist selbstverständlich.
„Wir nutzen modernste Technologien, um KMUs eine verbesserte Plattform zu bieten, damit diese gezielter ihre Kunden erreichen“, erläutert Geschäftsführer Fabian Brüssel das Konzept der regionalen Suchmaschine. „Besonders wichtig ist uns der Fokus auf die jeweilige Region, die wir stärken möchten. Dass das Cyber Security Cluster Bonn zur Hauptstadt der Cybersicherheit machen will, passt für uns natürlich ganz besonders gut.“ Sicherheit steht für die regionale Suchmaschine auskunft.de ganz oben auf der Agenda. So werden die Suchenden bei jedem Seitenbesuch gefragt, ob sie ihre Daten preisgeben wollen. Ist das nicht der Fall, wird auch nicht getrackt, betont Brüssel. Ganz anders die bekannten Player auf dem Markt der Suchmaschinen, die stets ungefragt Daten erheben, auch wenn beispielsweise aktiv die Funktion Standortsuche ausgeschaltet ist.
Im Cluster befindet sich auskunft.de in bester Gesellschaft: Neben dem Fraunhofer FKIE und der Deutschen Telekom arbeiten die Wirtschaftsförderung der Stadt Bonn, das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), die Bundeszentrale für politische Bildung, die Universität Bonn und natürlich die Industrie- und Handelskammer in dem Cluster mit.
Der Vorstand des Cyber Security Cluster Bonn e. V. nimmt auskunft.de zum 01.01.2019 auf. „Wir freuen uns sehr, die geplanten Aktivitäten im Bereich der Cyber Security in Bonn zu un-terstützen“, sagte Brüssel und setzt mit einem Augenzwinkern hinterher: „Vor allem, wenn man bedenkt, welche Ziele wir mit auskunft.de in diesem regionalen Zusammenhang umsetzen wolle.“

auskunft.de ist eine der führenden regionalen Suchmaschinen, die mit tagesaktuellen Daten arbeitet. Mit monatlich knapp 10 Mio. Seitenabrufen und 5.7 Mio. Besuchern (IVW geprüft) spielt die 2016 gelaunchte Plattform ganz oben mit.
auskunft.de setzt dabei auf eine eigene Crawling Technologie sowie verschiedene Machine Learning und heuristische Verfahren, um seinen Usern mit unterschiedlichen Verfahren rein auf Webanalyse basiertes Scoring zur Verfügung zu stellen. Aus diesem Grund crawlt auskunft.de wöchentlich über 100 Mio. Webseiten, um Änderungen auf den Unternehmensseiten unmittelbar umsetzen zu können. Die Suchmaschine ist somit nicht auf Angaben der Unternehmen selber angewiesen. Durch die Nutzung der zugrundgelegten innovativen Technologien lassen sich beispielsweise auch die Online Marketing sowie die Social Media Aktivitäten der eingetragenen Firmen analysieren und anzeigen.
Betrieben wird auskunft.de von Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG mit Sitz in Bonn, einem 2006 von Fabian Brüssel als Start-up gegründetem Technologiepartner für die Vermarktung klein- und mittelständischer Unternehmen im Internet. Brüssel brachte umfangreiche Erfahrungen aus den Bereichen Handel sowie Online Marketing ein und entwickelte Alpha9 Marketing zusammen mit langjährigen Mitarbeitern gezielt weiter. Mit dem strategischen Ausbau der Basistechnologie und der Verwendung einfacher Suchalgorithmen gelang es dem Bonner Team um Brüssel, auskunft.de zu einer der führenden deutschen Suchmaschine mit regionalem Fokus zu machen.
Durch den Einstieg eines regionalen Investors 2010 Investor konnte Alpha9 Marketing seine Geschäftstätigkeit deutlich ausbauen und seine Stammmannschaft verdoppeln. 2016 kamen weitere namhafte Investoren mit an Bord.

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Dez 13 2018

„Attraktive Arbeitgeber Rheinland-Pfalz 2018“

Von stolzen Mitarbeitenden und verblüfften Goldfischen

"Attraktive Arbeitgeber Rheinland-Pfalz 2018"

Die Preisträger „Attraktiver Arbeitgeber Rheinland-Pfalz 2018″ (Bildquelle: ISB / Markus Kohz)

Der rheinland-pfälzische Mittelstand hat für seine Beschäftigten eine ganze Menge zu bieten – das wurde bei der Preisverleihung „Attraktiver Arbeitgeber Rheinland-Pfalz 2018“ in Mainz einmal mehr deutlich. Vom Betriebskindergarten über Patensysteme für neue Mitarbeitende bis hin zum unternehmenseigenen „Grundgesetz: Die acht ausgezeichneten Unternehmen beweisen eindrucksvoll, wie kreativ und individuell eine zukunftsorientierte Personalpolitik gestaltet sein kann. Im Rahmen der Veranstaltung bot Marcus Smola, Geschäftsführer Best Western Hotels Central Europe, den Gästen spannende Einblicke in seine Zeit als „Undercover Boss“ im eigenen Unternehmen und betonte, wie wichtig Emotion und Leidenschaft für gelungene Personalarbeit sind. Die Mammutaufgabe, Menschen in Zeiten der digitalisierten Arbeitswelt Orientierung und Sicherheit zu geben, stand im Zentrum des Vortrags von Prof. Dr. Jutta Rump, Institut für Beschäftigung und Employability IBE der Hochschule Ludwigshafen.

„Die Digitalisierung der Arbeit ist für alle Beschäftigten eine Querschnittsaufgabe, die wir chancenorientiert nutzen sollten“, so Wirtschaftsstaatssekretärin Daniela Schmitt in ihrem Grußwort an die rund 160 geladenen Gäste in Mainz. „Neue Technologien können unsere Arbeit erleichtern und unterstützen – umso größer wird dabei künftig die Bedeutung von Soft Skills wie etwa sozialer Kompetenz sein.“ Die Preisverleihung im Foyer der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) bildet den Abschluss einer Reihe von Veranstaltungen in 2018 zum Thema Fachkräftesicherung und Arbeitgeberattraktivität. Das rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerium, die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) sowie die Arbeitsgemeinschaften der Industrie- und Handelskammern (IHK) und der Handwerkskammern (HWK) Rheinland-Pfalz zeichnen dafür verantwortlich.

Mit Goldfischen an die Spitze

Um Kunden wie auch die eigenen Mitarbeitenden begeistern zu können, reicht Dienst nach Vorschrift heute nicht mehr aus. „Verblüffung kann die Lösung sein“, sagte Marcus Smola, Geschäftsführer von Best Western Hotels Central Europe, in seinem Key Note-Vortrag. Und dafür hielt der ehemalige „Undercover Boss“ im beliebten TV-Format von RTL für die Gäste der Veranstaltung eine ganze Reihe eindrücklicher Beispiele bereit. Von der Restaurant-Rechnung, auf der ein handgeschriebenes „Danke, bis bald“ notiert ist, bis hin zu individuell ausgesuchten Geburtstagsgeschenken: „In der Beziehung zu Kunden und Mitarbeitenden muss Emotion im Spiel sein“, so Smola. Was das alles mit Goldfischen zu tun hat? Ganz einfach: In einem Haus der Best Western-Gruppe ließ man sich für die vielen alleinreisenden Geschäftsleute eine besondere Verblüffung einfallen. Beim Check-In bekamen sie für die Dauer ihres Aufenthaltes einen Goldfisch im Glas überreicht, der ihnen Gesellschaft leisten würde. „Ein Prozent Kosten, 100 Prozent Begeisterung“, ist Smola überzeugt.

Orientierung als Schlüsselfaktor

Prof. Dr. Jutta Rump widmete sich in ihrem Vortrag der „vierten Dimension der Digitalisierung“ – den Menschen in der Arbeitswelt. Die fortschreitende Digitalisierung stellt hohe Qualifikationsanforderungen an alle Beschäftigten. Zudem werden bestimmte Routine-Aufgaben künftig von Maschinen erledigt, dafür aber neue Tätigkeitsbereiche für Menschen entstehen. Um sicher und zukunftsorientiert durch die damit verbundene Unsicherheit navigieren und den Mitarbeitenden Orientierung bieten zu können, bedarf es einer Personalpolitik, die sich an Stärken und Talenten ausrichtet. Zudem müssten Unternehmen angesichts des rasanten Wandels eine Balance finden zwischen Bewahren und Verändern, so Rump. „Wir brauchen beides. Nicht alles, was technologisch möglich ist, ist auch sinnvoll“, appellierte die renommierte Wissenschaftlerin an ihre Zuhörer im stilvoll ausgeleuchteten Foyer der ISB.

Individuelle und lösungsorientierte Personalpolitik

Höhepunkt der Veranstaltung war die Auszeichnung der acht Preisträger, die eine unabhängige Jury aus Vertretern von Politik, Wirtschaft und Wissenschaft gekürt hatte. Die Vorschläge für die insgesamt 24 nominierten Arbeitgeber waren zuvor von den Industrie- und Handelskammern und Handwerkskammern der vier rheinland-pfälzischen Kammerbezirke eingebracht worden. Alle ausgezeichneten Unternehmen stehen für vielfältige, maßgeschneiderte und innovative Ansätze in der Personalpolitik.

Die Hevert-Arzneimittel GmbH & Co. KG aus Bad Sobernheim lebt Flexibilität: Bei knapp 200 Mitarbeitenden gibt es hier 60 unterschiedliche Arbeitszeitmodelle und einen eigenen Betriebskindergarten. Die Sanitätshaus Wittlich GmbH aus Bendorf beschäftigt bis zu zehn Auszubildende gleichzeitig und etablierte ein Patensystem für neue Mitarbeitende. Bei der Gunther Dech Bau GmbH aus Ramsen wird alljährlich der „Mitarbeitende des Jahres“ gewählt, zudem tragen alle im Team – vom Chef bis zum Azubi – einheitliche Dienstkleidung. Die SBN Wälzlager GmbH & Co. KG aus Schönenberg-Kübelberg setzt auf eine offene Kommunikations- und Fehlerkultur und engagiert sich für soziale und ökologische Projekte in der Region. Möglichst große Freiheiten und Entscheidungsspielräume für die Mitarbeitenden – das zeichnet die Lufthansa Technik AERO Alzey GmbH aus, die zudem jüngst die Zahl der Auszubildenden zum Fluggerätemechaniker von 35 auf 60 steigerte. Auch die NTA Systemhaus GmbH & Co. KG aus Mainz beweist besonderes Engagement für den Nachwuchs: Alle Auszubildenden erhalten eine Übernahmegarantie nach erfolgreich bestandener Abschlussprüfung. Die Floss Holzbau GmbH aus Schönecken reagiert so schnell und unkompliziert wie möglich auf besondere Lebenssituationen und kurzfristige Arbeitszeitwünsche der Mitarbeitenden und setzt sich darüber hinaus in besonderem Maße für die Attraktivität der Eifelregion ein. Die Bitburger Braugruppe GmbH etablierte als jüngsten Meilenstein ihrer über 200-jährigen Geschichte ein unternehmenseigenes „Grundgesetz“, das Leitplanken der Zusammenarbeit definiert. Die Best-Practice-Beispiele aus den prämierten Unternehmen belegen, dass es für jedes Unternehmen – unabhängig von Größe oder Branche – vielfältige Ansätze zur Gestaltung einer attraktiven Arbeitgebermarke gibt.

Editors Notes

Das Institut für Beschäftigung und Employability IBE unter Leitung von Prof. Dr. Jutta Rump (Geschäftsführerin) erforscht personalwirtschaftliche Fragestellungen. Die Schwerpunkte liegen unter anderem in den Bereichen Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit („Employability“), demografischer Wandel und Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Das IBE berät Unternehmen und Institutionen in arbeitsmarktpolitischen, personalwirtschaftlichen und sonstigen beschäftigungsrelevanten Fragen. Über alle Projektphasen hinweg zeichnet das IBE seit 2009 mit der Unterstützung von Multiplikatoren verantwortlich für die konzeptionelle Entwicklung und Umsetzung der Thematik „Lebensphasenorientierte Personalpolitik“.

Das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz (MWVLW) hat das Projekt „Strategie für die Zukunft – Lebensphasenorientierte Personalpolitik“ ins Leben gerufen und fördert es. Nach dem erfolgreichen Abschluss eines Modellprojektes sowie dem Ausbau der Vernetzung rheinland-pfälzischer Betriebe und der Vertiefung der Branchenspezifik lagen Schwerpunkte auf der Bildung von starken Arbeitgebermarken der rheinland-pfälzischen Unternehmen, dem Schulterschluss mit kommunalen Akteuren zur Stärkung der Regionen sowie der „Werteorientierten Gestaltung einer Lebensphasenorientierten Personalpolitik“.

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Dez 13 2018

An alle angehenden Praxismanager/innen für die Arzt- bzw. Zahnarztpraxis

Die ersten Fachkurse 2019 sind fast ausgebucht. Siehe Übersicht

An alle angehenden Praxismanager/innen für die Arzt- bzw. Zahnarztpraxis

Fachkurs: Praxismanager/in (IHK)

Mit dem Wissen aus dieser Fortbildung erleichtern Sie sich Ihre tägliche Arbeit und steigern den wirtschaftlichen Erfolg Ihrer Praxis. Von diesem Karriereschritt profitieren Sie langfristig beruflich und privat. Sie stärken zusätzlich Ihre Position in der Praxis.

Sichern Sie sich jetzt Ihren Wunschtermin.

Praxismanager/in (IHK) für die Zahnarztpraxis:
– Karlsruhe, Februar 2019, nur noch 2 freie Plätze
– Köln, Februar 2019, nur noch 1 freier Platz
– Dresden, April 2019, nur noch 7 freie Plätze

Praxismanager/in (IHK) für die Arztpraxis:
– Karlsruhe, Februar 2019, nur noch 2 freie Plätze
– Köln, Februar 2019, nur noch 2 freie Plätze
– Dresden, April 2019, nur noch 8 freie Plätze

Sie können Ihren persönlichen Seminarplatz ganz einfach online buchen unter www.dfa-heilwesen.de

Bei Fragen rufen Sie uns bitte an unter 0721-6271000. Sie erhalten eine ausführliche Beratung von Ihrer Fachkursleitung, damit Ihre Fragen umgehend beantwortet werden.

Kunden Feedback:
„Super Dozenten, liebevolle Betreuung und großer nachhaltiger Mehrwert für die Praxis und für mich.“
Stephanie Woll, 27 Jahre, Dresden

Hier finden Sie 33 Gute Gründe, die für Ihre Teilnahme an einer Fortbildung der Deutschen Fortbildungsakademie Heilwesen sprechen: https://www.dfa-heilwesen.de/unternehmen/33-gute-gruende/

Die Deutsche Fortbildungsakademie Heilwesen® bietet Praxisinhabern/innen, Assistenten/innen und Praxismitarbeitern/innen aus Arzt- und Zahnarztpraxen hochwertige Fachkurse mit IHK Lehrgangszertifikat und praxisnahe Workshops mit erfahrenen Referenten/innen in den Bereichen Abrechnung, Organisation, Betriebswirtschaft, Kommunikation, u.v.m.. Die Fortbildungen sind von der MWSt. befreit.

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Dez 5 2018

Made in Germany auch für Whirlpools ein Gütesiegel

Hauptgeschäftsführer der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg zu Besuch bei Whirlcare Industries in Deißlingen-Lauffen

Made in Germany auch für Whirlpools  ein Gütesiegel

IHK-Hauptgeschäftsführer Thomas Albiez (von rechts), Otmar Knoll und Cathérine Frerk.

Seit über 130 Jahre ist das Label „Made in Germany“ ein Synonym für Qualität, Zuverlässigkeit und Spitzentechnologie – Attribute, die auch beim Kauf eines Whirlpools eine Rolle spielen. Schließlich wollen sich Wellness-Fans möglichst lange an ihrem „Private Spa“ erfreuen und sich nicht über horrende Energiekosten, ständige Wartungs- und Reparaturarbeiten oder fehlende Ersatzteile ärgern.

Wie es in einem Unternehmen aussieht, das die größte und modernste Whirlpool- und Swim-Spa-Produktion in Europa betreibt, darüber informierten sich Thomas Albiez, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Schwarzwald-Baar-Heuberg, und seine Referentin Catherine Frerk bei einem Besuch in der neuen Whirlcare-Produktionsstätte in Deißlingen-Lauffen. Hier hat auch die Schwesterfirma Whirlpools World One ihren Sitz, die für den Generalvertrieb von Whirlcare zuständig ist.

Wer in Deutschland Whirlpools und Swim-Spas produziert, muss sich klar gegen die Konkurrenz aus Niedriglohnländern abgrenzen. Hier punktet Whirlcare durch Innovationen, ein modernes, anatomisch korrektes Design, Verantwortung für die Umwelt und die Verwendung schadstofffreier, langlebiger und energieeffizienter Materialien. Das fängt bei der Wannenverstärkung an, die mit einem biologisch abbaubaren PU-Material statt umweltbelastender Glasfaser erfolgt, und reicht bis zur komplett recyclingfähigen Außenverkleidung.

„Wenn man Nachhaltigkeit propagiert, dann muss man das auch konsequent durchziehen und darf keinen Etikettenschwindel betreiben“, betonte Otmar Knoll, Direktor und Generalbevollmächtigter von Whirlcare Industries, beim Rundgang durch die Produktionshallen. Hier werden die Whirlpool- und Swim-Spa-Wannen von riesigen Spezialmaschinen im Vakuumtiefziehverfahren geformt und direkt im Anschluss vollautomatisch verstärkt. Swim-Spas mit einer Länge von bis zu zwölf Metern – und damit die größten der Welt – können damit gefertigt werden.

Das Aufsprühen des wiederverwertbaren PU-Materials erledigen Hightech-Roboter. An einem 31 Meter langen CNC-Fertigungszentrum werden die Wannen weiterbearbeitet, bevor die Endmontage erfolgt. Ein vollautomatisches, fahrerloses Transportsystem sorgt in Verbindung mit modernen Lagertürmen dafür, dass an jeder Arbeitsstation die richtigen Bauteile zur rechten Zeit bereitliegen.

Für die speziell angefertigten, vollautomatischen Maschinen seien hochqualifizierte Fachleute erforderlich, sprach Otmar Knoll ein Problem an, das vielen Unternehmen in der Region zu schaffen macht. Als Beispiel nannte er die aufwendige Programmierung der siebenachsigen Verstärkungsroboter. Hier gelte es, durch attraktive Arbeitsplätze und ein angenehmes Umfeld gegenzusteuern und Mitarbeiter zu gewinnen.

Ein weiteres Anliegen des Whirlcare-Direktors war der Ausbau des Glasfasernetzes, der wenige Hundert Meter vor der Whirlcare-Produktionsstätte zum Stillstand gekommen sei. Doch eine Fertigung im Industriestandard 4.0 brauche auch ein entsprechend schnelles Hochleistungs-Internet. Albiez versprach, diesbezüglich beim Landkreis Rottweil, der beim Breitbandausbau mir der Telekom AG kooperiert, nachzuhaken.

Am Ende des informativen Rundgangs zeigte sich der IHK-Hauptgeschäftsführer nicht nur von der hochmodernen, vollautomatisierten Produktionsstätte beeindruckt, sondern auch von der Funktionalität der in Deißlingen-Lauffen gefertigten Whirlpools und ihrem komplexen Innenleben.

Mit einem 5000 Quadratmeter großen Showroom und 1500 Quadratmetern Outdoor-Fläche ist Whirlpools World One in Deißlingen-Lauffen bei Rottweil die größte Ausstellung für Whirlpools und Swim-Spas in Europa.
Hier finden Wellness-Fans alles, um sich den Traum von ihrer persönlichen Wohlfühl-Oase im eigenen Zuhause zu erfüllen. Rund 200 unterschiedliche Whirlpools und Swim-Spas, dazu Saunen, Infrarotkabinen, hochwertige Gasgrills, witterungsbeständige Outdoor-Fernseher und jede Menge Zubehör gehören zum Portfolio. Abdeckungen, Düfte, Filter oder Reinigungszubehör sowie eine Wellness-Boutique mit über 3000 Artikeln runden das umfangreiche Angebot ab.
Mit den neuen Whirlpool- und Swim-Spa-Modellen von Whirlcare Industries hat Whirlpools World One den weltweiten Generalvertrieb für ein weiteres Vollsortiment in allen Preis- und Ausstattungsklassen. Seit 1. August 2018 firmiert das Unternehmen unter dem Dach der Spas United Group GmbH.

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Nov 26 2018

Fabian Brüssel wird Mitglied im ITK-Ausschuss der IHK Bonn / Rhein-Sieg

Fabian Brüssel wird Mitglied im ITK-Ausschuss der IHK Bonn / Rhein-Sieg

Fabian Brüssel (Bildquelle: @Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG)

Bonn, 26.11.2018 „Ich habe mich sehr gefreut, als mich die IHK Bonn Rhein-Sieg gefragt hat, ob ich aktives Mitglied im ITK-Ausschuss werden möchte“, beginnt Fabian Brüssel, Geschäftsführer der Alpha9 Marketing GmbH, die die regionale Suchmaschine auskunft.de entwickelt.
In den Ausschuss gewählt wurde Brüssel nun von der Vollversammlung der IHK Bonn / Rhein-Sieg, die die Interessenvertretung der Informations- und Kommunikationsbranche be-ruft. Der ITK-Ausschuss unterstützt die IHK bei der Auswahl von aktuellen ITK-Themen für den Mittelstand und bei der Beantwortung von politischen Fragestellungen und ihren Auswir-kungen auf die Wirtschaft z.B. bei IT-Gesetzgebungsvorhaben. Der Ausschuss trifft sich in der Regel 3-4 mal pro Jahr.
auskunft.de ist eine regionale Suchmaschine, die modernste Technologie nutzt, um KMUs eine verbesserte Plattform zu bieten, damit diese gezielter mit ihren Kunden in Kontakt treten können. Und genau dies wird der Ansatz von Brüssel im ITK-Ausschuss sein. Wir setzen auf modernste Technologien, die den Unternehmen helfen sollen, sich zukünftig besser aufzustel-len. Technologie ist für uns kein Selbstzweck, sondern immer Mittel zum Zweck. Dies ist bei auskunft.de die Stärkung der regionalen Standorte“, erläutert Brüssel.
Wichtig für auskunft.de und seine Kunden ist es, reelle Kundenbewertungen abzubilden. Ech-te Kundenstimmen, die bei Suchanfragen helfen, den für jeweils richtigen Anbieter zu finden. Ähnlich wie dies bei bekannten Portalen aus den Bereichen Gesundheitswesen und Touristik der Fall ist. Echte Kunden sind ein Garant für authentische Bewertungen. Und genau dies wollen Fabian Brüssel und sein Team nutzen. Das Ziel des innovativen Bonner Unternehmens ist es, die Kunden zu motivieren, persönlichen Bewertungen auf auskunft.de zu hinterlassen. Hier arbeitet man derzeit an einem Entlohnungssystem. „Je ehrlicher die Kommentare sind, desto verlässlicher die Informationen für Suchanfragen. Dies findet sich zwar auch bei alter-nativen Portalen, allerdings nicht so differenziert, wie bei auskunft.de und entlohnt wird dort in der Regel auch kein Kunde“, schmunzelt das frisch gewählte Mitglied des ITK-Ausschusses Brüssel.
Brüssel setzt mit seinem persönlichen Engagement in der Region und für die Region dies fort, wofür auskunft.de antritt, dem regionalen Markt den Rücken zu stärken und das auf Basis modernster Technologie.

auskunft.de ist eine der führenden regionalen Suchmaschinen, die mit tagesaktuellen Daten arbeitet. Mit monatlich knapp 10 Mio. Seitenabrufen und 5.7 Mio. Besuchern (IVW geprüft) spielt die 2016 gelaunchte Plattform ganz oben mit.
auskunft.de setzt dabei auf eine eigene Crawling Technologie sowie verschiedene Machine Learning und heuristische Verfahren, um seinen Usern mit unterschiedlichen Verfahren rein auf Webanalyse basiertes Scoring zur Verfügung zu stellen. Aus diesem Grund crawlt auskunft.de wöchentlich über 100 Mio. Webseiten, um Änderungen auf den Unternehmensseiten unmittelbar umsetzen zu können. Die Suchmaschine ist somit nicht auf Angaben der Unternehmen selber angewiesen. Durch die Nutzung der zugrundgelegten innovativen Technologien lassen sich beispielsweise auch die Online Marketing sowie die Social Media Aktivitäten der eingetragenen Firmen analysieren und anzeigen.
Betrieben wird auskunft.de von Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG mit Sitz in Bonn, einem 2006 von Fabian Brüssel als Start-up gegründetem Technologiepartner für die Vermarktung klein- und mittelständischer Unternehmen im Internet. Brüssel brachte umfangreiche Erfahrungen aus den Bereichen Handel sowie Online Marketing ein und entwickelte Alpha9 Marketing zusammen mit langjährigen Mitarbeitern gezielt weiter. Mit dem strategischen Ausbau der Basistechnologie und der Verwendung einfacher Suchalgorithmen gelang es dem Bonner Team um Brüssel, auskunft.de zu einer der führenden deutschen Suchmaschine mit regionalem Fokus zu machen.
Durch den Einstieg eines regionalen Investors 2010 Investor konnte Alpha9 Marketing seine Geschäftstätigkeit deutlich ausbauen und seine Stammmannschaft verdoppeln. 2016 kamen weitere namhafte Investoren mit an Bord.

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Nov 26 2018

Rechnungswesen lernen leicht gemacht

Online Kurs für Azubis in kaufmännischen Berufen

Rechnungswesen lernen leicht gemacht

Online Video Kurs für Azubis in kaufmännischen Berufen

Viele Dinge die man in der Berufsschule lernt, finden sich anschließend direkt im Beruf wieder. Dabei sind einige Dinge sehr konkret und andere eher abstrakt. Zu den abstrakten Dingen gehören vor allen Dingen die Themen Rechnungswesen und Kosten- und Leistungsrechnung. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass mit diesen Ausbildungsinhalten viele Auszubildende Probleme haben. Es ist ein bisschen vergleichbar mit den naturwissenschaftlichen Fächern, denn hier geht es nicht um Auswendiglernen und Wiederzugeben, sondern darum etwas Gelerntes anzuwenden. Daher ist vielen Auszubildenden damit geholfen, wenn Sie die Lerninhalte ganz praktisch ausprobieren und damit üben. Wenn allerdings in der eigenen Klasse viele Schüler unsicher sind, könnte das zum Problem werden.

Nachhilfe für Rechnungswesen?

Viele Auszubildende lösen das Problem, indem sie sich einen Nachhilfelehrer für diese Fächer suchen. Mit dem Nachhilfelehrer können Sie dann die einzelnen Aufgaben durchgehen und lernen so anhand von Fallbeispielen Rechnungswesen und Kosten- und Leistungsrechnung. Dabei kommt es nicht selten zu finanziellen Engpässen, denn Nachhilfe ist teuer und Auszubildende habe nicht immer ein üppiges Budget zur Verfügung. Daher ist es naheliegend, einen anderen Weg zu gehen. Die Lernplattform Evkola hat sich diesem Problem angenommen und bietet für Azubis in kaufmännischen Ausbildungen zwei Online-Lernkurse an, in denen die Azubis Rechnungswesen und Kosten- und Leistungsrechnung ganz praktisch anhand von Fallbeispielen lernen. Dabei werden zunächst wichtige Grundlagen im Online-Video kurz erklärt, um dann an Beispielen zu üben. Damit hat der Auszubildende seinen eigenen Nachhilfelehrer direkt auf seinem Computer, der 24 Stunden zum Lernen und zum Üben bereit steht.

Welche Vorteile bietet das Online Lernen mit Video-Kursen?

Der erste Vorteil liegt in der immensen Kostenersparnis. Während ein guter Nachhilfelehrer für Rechnungswesen im Schnitt zwischen 20 und 25 Euro pro Stunde kostet, kann der Auszubildende auf der Lernplattform für etwa den gleichen Betrag einen ganzen Monat lang lernen. Der zweite Vorteil liegt daran, dass Prüfungsinhalte ganz gezielt in den Online-Video Tutorien abgearbeitet werden. So muss der Auszubildende keine unnötigen Lektionen lernen, sondern lernt genau das, was er später in den Prüfungen braucht. Die einzelnen Lektionen sind sinnvoll aufeinander aufgebaut, sodass die Azubis nicht überfordert werden, sondern Schritt für Schritt lernen, wie Sie einzelne Aufgaben lösen.

Nicht nur für die Prüfung

Viele Auszubildende, die den Online Kurs bereits gebucht haben, nutzen ihn nicht nur zur Prüfungsvorbereitung. Vielmehr verwenden Sie ihn auch schon während der Berufsschulzeit, da hier ausreichend Zeit ist das Gelernte zu vertiefen und gegebenenfalls die Lehrkräfte bei Unklarheiten zu fragen. Die Kurse sind also eine gute zusätzliche Möglichkeit, bereits für die Berufsschule zu lernen, um später in den Prüfungen die Aufgaben spielend leicht zu meistern. Mehr Infos zur den Online-Kurs in Rechnungswesen und Kosten- und Leistungsrechnung, sowie zu anderen Online Kursen für Auszubildende in kaufmännischen Berufen findet man auf der Lernplattform www.evkola.org. Über diesen Link kommen Sie direkt zum Kurs Rechnungswesen

Online-Prüfungsvorbereitungen für Azubis und Studenten. Auf der Online-Lernplattform Evkola werden Prüfungsvorbereitungen für IHK Prüfungen im Bereich kaufmännische Berufe angeboten, sowie Tutorien für Studenten im akademischen Bereich. Ganz nach dem Motto der Plattform „evkola“ (griechisch für „einfach, leicht“) werden die Inhalte für die Prüfungen in leicht verständlichen Beispielen so erklärt, dass Lernende sie schnell verstehen und einfach im Gedächtnis behalten können. Dabei werden spezielle Lerntechniken verwendet, die bisher so im deutschsprachigen Bereich typischerweise nicht verwendet werden. Bisher erschienen bei Evkola sind bereits etliche Online Video Kurse für die Prüfungsvorbereitung. Daneben bietet die Online Plattform seit 2018 auch eine Online Lern APP mit kostenlosen Prüfungsfragen für viele Ausbildungsberufe an.

Kontakt
Evkola – Online Lernen
Alexandros Tallos
Düsseldorfer Str. 64
44143 Dortmund
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a.tallos@live.de
https://www.evkola.org

Okt 31 2018

Die eigenen Mitarbeiter im Bereich „Betriebliches Gesundheitsmanagement“ weiterbilden

IHK-Zertifikatslehrgang „Fachkraft für Betriebliches Gesundheitsmanagement“ der BSA-Akademie auf Erfolgskurs

Die eigenen Mitarbeiter im Bereich "Betriebliches Gesundheitsmanagement" weiterbilden

Mitarbeiter zur „Fachkraft für Betriebliches Gesundheitsmanagement“ weiterbilden

Die betriebliche Gesundheitsförderung rückt immer mehr ins Bewusstsein aller Unternehmer – gerade in Zeiten des Fachkräftemangels. Angebote zur Prävention von Krankheiten können Leistungsfähigkeit und Motivation der Mitarbeiter verbessern, die emotionale Bindung an das Unternehmen steigern und positiven Einfluss auf die betriebswirtschaftliche Entwicklung nehmen. Bereits seit dem Jahr 2010 bietet die BSA-Akademie, in Zusammenarbeit mit der Industrie- und Handelskammer (IHK), den Lehrgang zur „Fachkraft für Betriebliches Gesundheitsmanagement“ an. Der IHK-Zertifikatslehrgang erfreut sich seitdem großer Beliebtheit. Bereits mehr als 1.700 Teilnehmer konnten den Fernlehrgang mit kompakter viertägiger Präsenzphase erfolgreich abschließen.

Mehr als 20-jährige Zusammenarbeit
Die Zusammenarbeit zwischen der Industrie- und Handelskammer mit der BSA-Akademie läuft bereits seit 1997. Vor mehr als 20 Jahren entwickelten die Kooperationspartner die Berufsprüfung zum „Fitnessfachwirt“. Inzwischen gilt diese erste öffentlich-rechtliche Weiterbildungsprüfung in der Branche als Standard für die nebenberufliche Qualifikation von Führungskräften. Im Jahr 2006 wurde mit dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung“ die zweite öffentlich-rechtliche Berufsprüfung von der BSA-Akademie in Zusammenarbeit mit der IHK entwickelt.

Mehr als 1.700 BGM-Fachkräfte ausgebildet
2010 kam mit der „Fachkraft für Betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu, der sich seitdem zu einem wahren Erfolgsmodell entwickelt hat. Der Lehrgang qualifiziert die Teilnehmer basierend auf einem sechsstufigen Prozessmodell, ein Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) für ein Unternehmen oder eine öffentliche Einrichtung zu entwickeln und nachhaltig in die Unternehmenskultur zu verankern. Der Lehrgang wurde von der BSA-Akademie konzipiert und wird von der BSA-Akademie angeboten und durchgeführt. Er orientiert sich an den Anforderungen, welche die IHK Saarland an IHK-Zertifikatslehrgänge stellt. Diese vergibt nach erfolgreichem Abschluss des Lehrgangs ein IHK-Zertifikat. Mehr als 1.700 Teilnehmer haben den Lehrgang, der aus Fernlernen sowie einer viertägigen Präsenzphase an einem der bundesweiten Lehrgangszentren der BSA-Akademie besteht, bereits abgeschlossen.

Immer mehr Unternehmen erkennen den Mehrwert
Betriebliches Gesundheitsmanagement gewinnt in immer mehr Unternehmen an Bedeutung. Für Prof. Dr. Jörg Loth beispielsweise, Vorstandsvorsitzender der IKK Südwest, kann das Betriebliche Gesundheitsmanagement wesentlich zum Unternehmenserfolg beitragen, erklärte er jüngst in einem Interview mit der Handwerkskammer des Saarlandes. Gesunde und zufriedene Mitarbeiter sind leistungsfähiger, was die Produktivität steigert und außerdem das Arbeitsklima positiv beeinflussen kann. Immer mehr Unternehmen, darunter auch kleine und mittlere, erkennen, dass sich BGM lohnt. Der Aufbau von BGM-Kompetenz spielt dabei allerdings eine entscheidende Rolle, denn nur bei richtiger und kontinuierlicher Durchführung von Analysen und Maßnahmen kann eine nachhaltige Wirkung erzielt werden. Genau aus diesem Grund bieten die BSA-Akademie und die IHK den Lehrgang zur „Fachkraft für Betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ seit acht Jahren erfolgreich an.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu den Fachwirtqualifikationen „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“ erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der „Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Kontakt
BSA-Akademie
Sebastian Fess
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
06816855220
presse@bsa-akademie.de
http://dhfpg-bsa.de/

Sep 28 2018

Immer mehr Unternehmen qualifizieren ihre Mitarbeiter im Bereich Betriebliches Gesundheitsmanagement

IHK-Zertifikatslehrgang „Fachkraft für Betriebliches Gesundheitsmanagement“ der BSA-Akademie auf Erfolgskurs

Immer mehr Unternehmen qualifizieren ihre Mitarbeiter im Bereich Betriebliches Gesundheitsmanagement

Immer mehr Betriebe erkennen den Mehrwert eines BGM

Bereits seit dem Jahr 2010 bietet die BSA-Akademie, in Zusammenarbeit mit der Industrie- und Handelskammer (IHK), den Lehrgang zur „Fachkraft für Betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ an. Der IHK-Zertifikatslehrgang erfreut sich seitdem großer Beliebtheit. Bereits mehr als 1.700 Teilnehmer konnten den Fernlehrgang mit kompakter viertägiger Präsenzphase erfolgreich abschließen.

Mehr als 20-jährige Zusammenarbeit
Die Zusammenarbeit zwischen der Industrie- und Handelskammer mit der BSA-Akademie läuft bereits seit 1997. Vor mehr als 20 Jahren entwickelten die Kooperationspartner die Berufsprüfung zum „Fitnessfachwirt IHK“. Inzwischen gilt diese erste öffentlich-rechtliche Weiterbildungsprüfung der Branche als Standard für die nebenberufliche Qualifikation von Führungskräften. Im Jahr 2006 wurde mit dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ die zweite öffentlich-rechtliche Berufsprüfung von der BSA-Akademie in Zusammenarbeit mit der IHK entwickelt.

Mehr als 1.700 BGM-Fachkräfte ausgebildet
2010 kam mit der „Fachkraft für Betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu, der sich seitdem zu einem wahren Erfolgsmodell entwickelt hat. Der Lehrgang qualifiziert die Teilnehmer basierend auf einem sechsstufigen Prozessmodell, ein Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) für ein Unternehmen oder eine öffentliche Einrichtung zu entwickeln und nachhaltig in die Unternehmenskultur zu verankern. Der Lehrgang wurde von der BSA-Akademie konzipiert und wird von der BSA-Akademie angeboten und durchgeführt. Er orientiert sich an den Anforderungen, welche die IHK Saarland an IHK-Zertifikatslehrgänge stellt. Diese vergibt nach erfolgreichem Abschluss des Lehrgangs ein IHK-Zertifikat. Mehr als 1.700 Teilnehmer haben den Lehrgang, der aus Fernlernen sowie einer viertägigen Präsenzphase an einem der bundesweiten Lehrgangszentren der BSA-Akademie besteht, bereits abgeschlossen.

Immer mehr Unternehmen erkennen den Mehrwert
Betriebliches Gesundheitsmanagement gewinnt in immer mehr Unternehmen an Bedeutung. Für Prof. Dr. Jörg Loth beispielsweise, Vorstandsvorsitzender der IKK Südwest, kann das Betriebliche Gesundheitsmanagement wesentlich zum Unternehmenserfolg beitragen, erklärte er jüngst in einem Interview mit der Handwerkskammer des Saarlandes. Gesunde und zufriedene Mitarbeiter sind leistungsfähiger, was die Produktivität steigert und außerdem das Arbeitsklima positiv beeinflussen kann. Immer mehr Unternehmen, darunter auch kleine und mittlere, erkennen, dass sich BGM lohnt. Der Aufbau von BGM-Kompetenz spielt dabei allerdings eine entscheidende Rolle, denn nur bei richtiger und kontinuierlicher Durchführung von Analysen und Maßnahmen kann eine nachhaltige Wirkung erzielt werden. Genau aus diesem Grund bieten die BSA-Akademie und die IHK den Lehrgang zur „Fachkraft für Betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ seit acht Jahren erfolgreich an.

Weitere Informationen zur „Fachkraft für Betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu den Fachwirtqualifikationen „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“ erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der „Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Kontakt
BSA-Akademie
Sebastian Fess
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
06816855220
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http://dhfpg-bsa.de/

Jun 22 2018

Heinrich Kürzeder kandidiert für IHK-Wahl 2018

Inhaber der Referentenagentur 5 Sterne Redner engagiert sich im Regionalparlament

Heinrich Kürzeder kandidiert für IHK-Wahl 2018

Heinrich Kürzeder, Inhaber der Referentenagentur 5 Sterne Redner

Vom 25. Juni bis 27. Juli 2018 findet die Wahl der IHK Schwaben statt. 556 Unternehmerinnen und Unternehmer aus Industrie, Handel und Dienstleistung haben sich für die elf Regionalparlamente, die IHK-Regionalversammlungen, aufstellen lassen. Auch Heinrich Kürzeder von der Referentenagentur 5 Sterne Redner in Dillingen/Donau stellt sich wieder zur Wahl. Er engagiert sich bereits viele Jahre ehrenamtlich bei der IHK Schwaben zugunsten der bayerisch-schwäbischen Wirtschaft. Dafür wurde er vor einigen Jahren sogar persönlich von IHK-Präsident Dr. Andreas Kopton mit einer Urkunde geehrt. „Meinen Einstieg in dieses Gremium machte ich vor rund 20 Jahren. Ich kam damals durch meinen ehemaligen Chef zu den Wirtschaftsjunioren Dillingen“, berichtet Heinrich Kürzeder freudig. Nach einer klassischen Karriere bei den Wirtschaftsjunioren wurde der Rednervermittler 1999 zum schwäbischen Sprecher gewählt. Als seine aktive Zeit bei den Wirtschaftsjunioren dann zu Ende war, wurde er in die IHK-Regionalversammlung gewählt. Dort vertritt der Chef der Redneragentur bis heute im Industrie- und Handelsgremium die Wahlgruppe in der industrienahen Dienstleistung.
Die IHK ist eine anerkannte und geschätzte Institution im Regierungsbezirk. Sie bündelt die Interessen der Unternehmer, macht sich für sie stark und vertritt sie gegenüber der Politik. Knapp über 300 kandidierende Unternehmerinnen und Unternehmer beschäftigen weniger als 50 Angestellte. Der Hauptgeschäftsführer der IHK, Peter Saalfrank, sagt: „Damit haben wir erneut unser Ziel erreicht. Es ist uns gelungen, die Einbindung von kleineren und mittleren Unternehmen in die Regionalversammlungen zu fördern. So konnten wir dieser für Schwaben wichtigen Unternehmerschaft die Chance zur Mitbestimmung ermöglichen.“
Über dieses Ehrenamt freut sich auch Agenturinhaber Heinrich Kürzeder. Ihm persönlich ist es sehr wichtig, sich für die Wirtschaft regional, aber auch überregional einzusetzen. Denn der Unternehmer ist der Meinung, dass Politik nicht allein Politikern überlassen werden sollte. Daher möchte er sein Amt gerne fortführen. „Wer etwas bewegen will, muss selber Engagement zeigen.“, fasst Kürzeder zusammen. Und das rege Engagement bei der IHK zeigt, dass immer mehr Unternehmerinnen und Unternehmer die Chance ergreifen die regional- und wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen im IHK-Bezirk mitzugestalten.
Alle Kandidatinnen und Kandidaten der IHK-Wahl 2018 sind hier aufgelistet.

5 Sterne Redner ist eine Redneragentur für Top Speaker aus den Bereichen Comedy, Motivation, Sport und Gesundheit, Teambuilding und Führung sowie Zukunftstrends und Innovation.Zum Portfolio gehören bekannte Sportler wie der U21 Fußball Nationaltrainer Stefan Kuntz, Olympiasiegerin Natalie Geisenberger und Schiedsrichter Knut Kircher ebenso wie die Motivationstrainer Nicola Fritze, Hermann Scherer und Extremsportler Norman Bücher. Die Referentenagentur 5 Sterne Redner vermittelt gefragte Redner wie Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky und Gedächtnisweltmeister Dr. Boris Nikolai Konrad und prominente Redner wie Top-Manager Thomas M. Stein und Rechtsanwalt Franz Obst. Darüber hinaus betreut und fördert 5 Sterne Redner auch hoffnungsvolle Nachwuchstalente. www.5-sterne-redner.de

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