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Okt 10 2017

Best practice zur Energieeffizienz aus erster Hand

IHK-Arbeitskreis Energie und ERFA-Gruppe Umwelt zu Gast bei den Rietbergwerken

Best practice zur Energieeffizienz aus erster Hand

Großes Interesse beim Besuch der Rietbergwerke des IHK-Arbeitskreises Energie sowie der ERFA-Gruppe

Wie ein Unternehmen durch die Umstellung auf LED-Beleuchtung bis zu rund 70% Energie einsparen kann, erfuhren die Mitglieder des Arbeitskreises Energie der Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Lippe sowie der ERFA-Gruppe Umwelt bei den Rietbergwerken, einem Unternehmen der Seppeler Gruppe. Neben nachhaltiger Energieeinsparung gelang es dem Team um Geschäftsbereichsleiter Feuerverzinkung und Beschichtung, Michael Pauleickhoff, mit der neuen Beleuchtung etwas für die Gesundheit und Zufriedenheit der Mitarbeiter am Standort zu tun.

„Energieeffizienz ist für uns ein extrem wichtiges Thema“, berichtete Michael Pauleickhoff bei seiner Begrüßung. Große Mengen an Stahl werden unter großem Energieaufwand jedes Jahr bei den Rietbergwerken feuerverzinkt. Neben Strom wird dazu auch viel Gas benötigt. Die rund 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Ostwestfalen-Lippe beschäftigen sich in ihren Unternehmen intensiv mit Energiethemen und nutzten die Gelegenheit, aus erster Hand von den Erfahrungen bei den Rietbergwerken zu lernen und sich direkt auszutauschen.

Jürgen Wintermayr von der Wintermayr Energiekonzepte Systemtechnik GmbH aus Ulm erläuterte, worauf es bei der Lichtoptimierung ankommt und zu welchem Ergebnis die Lichtoptimierung führt: „Wir konnten mehr als 70% (740.000 kWh) an Energie einsparen. Dies bedeutet eine Reduzierung von 414 Tonnen CO2 jährlich, was dem Jahresverbrauch von rund 200 Einfamilienhäusern entspricht.“

Ina Kuhlmann, Energie- und Qualitätsmanagementbeauftragte der Seppeler Gruppe, stellt die Systematisierung der internen Prozesse vor. Dazu nutzt sie eine spezielle Software: „218 Zähler erfassen seit Anfang dieses Jahres an allen Standorten in Deutschland und Polen unsere Energieverbräuche. Wir können dadurch direkte Vergleiche herstellen, die Geschäftsbereichs- und Betriebsleiter ganz praktisch unterstützen und Optimierungspotenziale aufzeigen.“

Ehe die Veranstaltung mit einer ausführlichen Betriebsbesichtigung endete, stellte Karl-Ernst Vathauer, Geschäftsführer MSF-Vathauer Antriebstechnik GmbH & Co KG aus Detmold, anhand zahlreicher Beispiele aus der Praxis die Vorteile moderner dezentraler Antriebsautomatisierung vor.

Ulrich Tepper, stellvertretender Geschäftsführer der IHK Ostwestfalen zu Bielefeld, freute sich über die zahlreichen Informationen und den lebhaften Austausch: „Für uns und unsere Mitgliedsunternehmen ist der Besuch vor Ort von unschätzbarem Wert. Ich danke Herrn Pauleickhoff und den Rietbergwerken sehr für die Einblicke in das Unternehmen und für die Informationen zu dem erfolgreichen LED-Projekt.“

Seit rund 100 Jahren steht Seppeler für erstklassige Qualität und Dienstleistung rund um das Feuerverzinken. Heute beschäftigt die Gruppe an 14 Standorten in Deutschland und Polen rund 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Neben der Verzinkung zählen die Behältertechnik, Gitterroste und Beschichtung zu den Kernbereichen der Seppeler Gruppe. Durch die enge Zusammenarbeit und Kooperation zwischen allen Standorten können sämtliche Kundenanforderungen innerhalb des Unternehmensverbundes bedient werden. Bei allen Leistungen legt das Unternehmen besonderen Wert auf Umwelt-, Arbeits- und Gesundheitsschutz, Energieeffizienz und optimierte Prozesse, die vielfach zertifiziert wurden. Die 2003 gegründete Dr. Klaus Seppeler Stiftung fördert die unternehmensbezogene Forschung und Entwicklung und trägt auf diese Weise nachhaltig zur Unternehmensentwicklung bei. Das umfangreiche Angebot an Leistungen und Services wird konsequent ausgebaut, getreu dem Motto: Seppeler – bei uns klappt“s.

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Sep 26 2017

Plätze sichern für Praxisseminar Compliance

Die IHK München bietet das Seminar „Compliance im Mittelstand praxisnah umsetzen“ im Oktober wieder an.

München, 26.09.2017 – Am 23. Oktober 2017 bietet die IHK München/Oberbayern erneut das Praxisseminar an, das bereits mehrfach erfolgreich durchgeführt wurde. Es findet in der IHK Akademie in Westerham bei München statt.

Das Seminar ist praxisnah und interaktiv aufgebaut. Die Teilnehmer erhalten die Mög-lichkeit, die spezifischen Belange ihres Unternehmens einzubringen. Gemeinsam werden exemplarisch die einzelnen Schritte für die Einführung der Compliancefunktion im Unter-nehmen erarbeitet. Die Ergebnisse können direkt im Betrieb umgesetzt werden.

Durch das Praxisseminar werden die Teilnehmer in die Lage versetzt, systematisch und strukturiert eine Compliancefunktion aufzubauen, die den individuellen Anforderungen ihres Unternehmens entspricht. Durch den hohen Praxisbezug lernen sie, wie andere Unternehmen vorgegangen sind. Checklisten und weitere Arbeitshilfen erleichtern die praktische Umsetzung

Das Praxisseminar ist ideal geeignet für Führungs- und Fachkräfte mittelständischer Un-ternehmen: Geschäftsführer, Betriebsleiter, Leiter Recht, Controlling, Revision sowie Compliance-Beauftragte.

Trainer bei dem Seminar ist Eckart Achauer, Geschäftsführer der AGAMON Consulting GmbH ( www.agamon-consulting.de). Er ist Managementberater und Interim Manager und begleitet Unternehmen bei Aufbau und Implementierung von Managementsystemen. Dabei ist er auf Risiko- und Compliance Management spezialisiert.

Nähere Informationen zum Seminar sowie die Buchungsmöglichkeit finden Sie direkt auf der Homepage der IHK.

https://akademie.muenchen.ihk.de/bildung/Compliance-im-Mittelstand-praxisnah-umsetzen/11740

AGAMON Consulting GmbH ist eine Managementberatungsgesellschaft, die sich auf Risikomanagement und Compliance Management spezialisiert hat. Die Leistungsschwerpunkte liegen in der individuellen Beratung mittelständischer Unternehmen bei Aufbau und Implementierung von Risiko- und Compliance Management Systemen. Daneben bietet AGAMON Consulting die Durchführung von Compliance-Audits, Risiko-Audits sowie Compliance Inhouse Schulungen an. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Berlin sowie einen weiteren Standort in München und ist bundesweit tätig.

Kontakt
AGAMON Consulting GmbH
Dipl.-Bw. Eckart Achauer
Friedrichstr. 171
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0049 30 5200 484 94
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Sep 11 2017

Ausbildung Betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)

Bensheimer Institut B.I.E.K. weist mit IHK-Zertifikatslehrgang den Weg zu einem systematischen betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM)

Ausbildung Betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)

Das Bergsträßer Institut für ganzheitliche Entspannung und Kommunikation (B.I.E.K.) mit Sitz in Bensheim, bundesweit bekannt für zertifizierte Ausbildungen im Bereich von Entspannung und Stress- und Burnout Prävention, hat seine Zusammenarbeit mit der Industrie- und Handelskammer intensiviert.

Immer mehr Unternehmen betrachten die Mitarbeiter als ihr wertvollstes Kapital und legen großen Wert darauf, die Leistungsfähigkeit ihrer Belegschaft zu erhalten. Doch das wird wegen steigender Anforderungen immer schwieriger. Mit einem neuen, bundeseinheitlichen Zertifikatslehrgang der IHK“s unterstützt B.I.E.K. die Betriebe dabei, diesen Spagat zu meistern.

Zunehmende Arbeitsverdichtung, wachsender Stress, ansteigende Fehlzeiten, verlängerte Lebensarbeitszeiten, alternde Belegschaften und fortschreitender Fachkräftemangel – diese Entwicklungen stellen Unternehmen ebenso wie Mitarbeiter vor große Herausforderungen.
Lösungen bietet das betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM). Der Ansatz verspricht, was Unternehmen benötigen, um sich erfolgreich am Markt zu behaupten: motivierte und leistungsfähige Mitarbeiter, die gut in Teams zusammenarbeiten.

Mit dem Zertifikatslehrgang „Ausbildung zum Fachfrau/mann für Betriebliches Gesundheitswesen (IHK)“ bietet das ISO 9001 und AZAV zertifizierte Institut interessierten Unternehmen aller Branchen, den ersten, entscheidenden Schritt hierfür zu tun: Wissen und Kompetenzen rund um die Gesundheit am Arbeitsplatz aufzubauen und diese systematisch zu fördern.

Das Angebot richtet sich besonders an kleine und mittlere Unternehmen. Angesprochen sind Mitarbeiter, die organisatorische Aufgaben des betrieblichen Gesundheitsmanagements innehaben beziehungsweise übernehmen möchten und/oder planen, ein BGM aufzubauen. Auch für Berater ist das Zertifikat interessant.

Die Teilnehmer werden zu kompetenten und verantwortlichen Ansprechpartnern für das betriebliche Gesundheitsmanagement qualifiziert. In neun Modulen mit insgesamt 61 Lehrgangsstunden lernen sie, den Wettbewerbsfaktor Gesundheit in allen Facetten zu verstehen und systematisch zu entwickeln.

Erfolgreiche Absolventen erhalten ein IHK-Zertifikat, das die Qualifikation in deutscher und englischer Sprache dokumentiert.

Über B.I.E.K.
B.I.E.K steht für Bergsträßer Institut für ganzheitliche Entspannung und Kommunikation und ist ein freier, privater Bildungsträger. Das Angebot von B.I.E.K. basiert auf der grundlegenden Theorie, dass ganzheitliche Entspannung ein wichtiger Ansatz in der Gesundheitsfürsorge darstellt. Wesentliches Ziel der Arbeit ist es, die Bereitschaft der Teilnehmer zum lebenslangen Lernen und zur beruflichen Weiterentwicklung zu fördern. Dies geschieht durch zielgruppenorientierte Angebote in einer individuellen und persönlichen Lernatmosphäre unter Einbeziehung aktueller didaktischer Methoden und moderner Medien.
Dazu bietet B.I.E.K. ein vielfältiges Angebot an Lehrgängen und Seminaren zur beruflichen und privaten Weiterbildung.
Mehr unter www.biek-ausbildung.de

Kontakt
Bergsträßer Institut für ganhzheitliche Entspannung und Kommunikation (B.I.E.K.)
Martin Duske
Promenadenstrasse 10-12
64625 Bensheim
06251
780686
info@biek-ausbildung.de
http://www.biek-ausbildung.de/

Sep 1 2017

Ausbildung Stressprävention – Angebot ausgeweitet

Burnout Berater und Entspannungstrainer

Ausbildung Stressprävention - Angebot ausgeweitet

Evangelisches Bildungszentrum Hermannsburg; (Bildquelle: Foto: Bokelmann)

Mit Veröffentlichung des Seminarprogramms 2018 hat das auf Stressprävention spezialisierte Bensheimer Ausbildungsinstitut B.I.E.K. sein Ausbildungsangebot stark ausgeweitet.

Neben den IHK-Zertifikatslehrgängen, die am Stammsitz in Bensheim durchgeführt werden, werden vor allem Entspannungstrainer und Burnout Berater ausgebildet.

Diese von der ZPP (Zentralen Prüfstelle Prävention) der Krankenkassen zertifizierten Ausbildungen finden bisher in der Stille des Buddhistische Klosters „Buddhas Weg“ in Siedelsbrunn im Odenwald (Hessen) statt, oder auf den Nordseeinseln Amrum und Sylt jeweils in den Sommermonaten bis Anfang Oktober.

Hinzu kommt ab 2018 das Evangelische Bildungszentrum Herrmannsburg in der Südheide nahe Celle. Auch in diesem Haus sind ideale Bedingungen gegeben, die anspruchsvollen Ausbildungen durchzuführen. Hinzu kommt, dass der Standort verkehrsmäßig gut angebunden und deswegen für Teilnehmer aus dem norddeutschen Bereich gut erreichbar ist.

Gerade weil das Bergsträßer Institut sich der Praxisnähe verschrieben hat, sind praktische Übungen ein wichtiger Teil der Ausbildungen.
Mit dem Wissen und den im Seminar gemachten Erfahrungen sind die Teilnehmer unmittelbar nach der Ausbildung in der Lage, ihr eigenes Seminar zur Stressprävention, z.B. einen Kurs im Autogenen Training, oder eine eigenständige Beratung durchzuführen.

Wie die Inhaberin von B.I.E.K., Silvia Duske, betont, „geht es bei uns vor allem darum, Menschen in die Lage zu versetzen, anderen Menschen zu helfen. Dabei spielt die eigene Persönlichkeitsentwicklung eine große Rolle. Und um das zu erreichen, braucht es das richtige Konzept, die richtigen Trainer, und die richtige Seminar – Umgebung muss vorhanden sein.“
Einem rein theoretischen Ausbildungskonzept, das viele Fernschulen anbieten, erteilte sie eine klare Absage.

Die Ausbildungen von B.I.E.K. richten sich in zunehmendem Maße an Mitarbeiter von Institutionen wie Gesundheitseinrichtungen, Unternehmen wie auch selbständige Berater. Wenn entsprechende Vorberufe vorhanden sind, wie z.B. eine Ausbildung im psychosozialen Bereich oder als Krankenschwester, besteht die Möglichkeit, Kurse nach diesem Konzept über die Krankenkassen abzurechnen.

Die Ausbildungen zum Entspannungstrainer bzw. Burnout Berater umfassen einen Zeitrahmen von 70 Unterrichtseinheiten und werden innerhalb einer Woche (6 bzw. 7 Tage) durchgeführt.

Über B.I.E.K.
B.I.E.K steht für Bergsträßer Institut für ganzheitliche Entspannung und Kommunikation und ist ein freier, privater Bildungsträger. Das Angebot von B.I.E.K. basiert auf der grundlegenden Theorie, dass ganzheitliche Entspannung ein wichtiger Ansatz in der Gesundheitsfürsorge darstellt. Wesentliches Ziel der Arbeit ist es, die Bereitschaft der Teilnehmer zum lebenslangen Lernen und zur beruflichen Weiterentwicklung zu fördern. Dies geschieht durch zielgruppenorientierte Angebote in einer individuellen und persönlichen Lernatmosphäre unter Einbeziehung aktueller didaktischer Methoden und moderner Medien.
Dazu bietet B.I.E.K. ein vielfältiges Angebot an Lehrgängen und Seminaren zur beruflichen und privaten Weiterbildung.
Mehr unter www.biek-ausbildung.de

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Bergsträßer Institut für ganhzheitliche Entspannung und Kommunikation (B.I.E.K.)
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Aug 21 2017

Praxisseminar Compliance für den Mittelstand

Das Seminar „Compliance im Mittelstand praxisnah umsetzen“ der IHK München wird in erneut angeboten.

München, 21.08.2017 – Die IHK München bietet mit AGAMON Consulting, eine auf Compliance Management spezialisierten Beratungsgesellschaft, am 23. Oktober 2017 wieder das Praxisseminar an, das bereits mehrfach erfolgreich durchgeführt wurde. Es findet in der IHK Akademie in Westerham bei München statt.

Das Seminar ist praxisnah und interaktiv aufgebaut. Die Teilnehmer erhalten die Möglichkeit, die spezifischen Belange ihres Unternehmens einzubringen. Gemeinsam werden exemplarisch die einzelnen Schritte für die Einführung der Compliancefunktion im Unternehmen erarbeitet. Die Ergebnisse können direkt im Betrieb umgesetzt werden.

Durch das Praxisseminar werden die Teilnehmer in die Lage versetzt, systematisch und strukturiert eine Compliancefunktion aufzubauen, die den individuellen Anforderungen ihres Unternehmens entspricht. Durch den hohen Praxisbezug lernen sie, wie andere Unternehmen vorgegangen sind. Checklisten und weitere Arbeitshilfen erleichtern die praktische Umsetzung

Das Praxisseminar ist ideal geeignet für Führungs- und Fachkräfte mittelständischer Un-ternehmen: Geschäftsführer, Betriebsleiter, Leiter Recht, Controlling, Revision sowie Compliance-Beauftragte.

Trainer bei dem Seminar ist Eckart Achauer, Geschäftsführer der AGAMON Consulting GmbH ( www.agamon-consulting.de). Er ist Managementberater und Interim Manager und begleitet Unternehmen bei Aufbau und Implementierung von Managementsystemen. Dabei ist er auf Risiko- und Compliance Management spezialisiert.

Nähere Informationen zum Seminar sowie die Buchungsmöglichkeit finden Sie direkt auf der Homepage der IHK.

https://akademie.muenchen.ihk.de/bildung/Compliance-im-Mittelstand-praxisnah-umsetzen/11740

AGAMON Consulting GmbH ist eine Managementberatungsgesellschaft, die sich auf Risikomanagement und Compliance Management spezialisiert hat. Die Leistungsschwerpunkte liegen in der individuellen Beratung mittelständischer Unternehmen bei Aufbau und Implementierung von Risiko- und Compliance Management Systemen. Daneben bietet AGAMON Consulting die Durchführung von Compliance-Audits, Risiko-Audits sowie Compliance Inhouse Schulungen an. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Berlin sowie einen weiteren Standort in München und ist bundesweit tätig.

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Jun 22 2017

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG begrüßt neue Auszubildende

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG begrüßt neue Auszubildende

Gerfried Bohlen (l.) & Jörg Wegener (r.) begrüßen die neuen EGRR-Azubis Dalina Buers & Steven Luft. (Bildquelle: Gerd Lorenzen/EGRR)

Die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) in Dinslaken bildet in diesem Jahr erstmals eigene Fachkräfte aus. Am 1. August 2017 beginnen Dalina Buers und Steven Luft beim bundesweiten Strom- und Gasanbieter ihre Ausbildungen zur Kauffrau für Büromanagement und zum Informatikkaufmann. Am Donnerstag, 22. Juni 2017, wurden die beiden von den Mitarbeitern der EGRR offiziell begrüßt.

„Es freut uns, diesen jungen Menschen den Start in das Berufsleben zu ermöglichen. Wir wünschen ihnen dabei viel Erfolg“, sagt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der EGRR, und ergänzt: „Ziel ist es, unser Team gezielt und auf lange Sicht zu verstärken.“ Innerhalb von drei Jahren werden die beiden Azubis gezielt auf ihre Abschlussprüfung und die Berufspraxis vorbereitet. Eine individuelle Förderung erhalten sie zudem in Zusammenarbeit mit der Niederrheinischen Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve durch Weiterbildungen sowie interne und externe Schulungen.

Die 22-jährige Dalina Buers und der 20-jährige Steven Luft konnten sich in einem weiten Bewerberfeld durchsetzen. „Wir haben viel Energie in ein umfangreiches Auswahlverfahren investiert. Insgesamt 140 Bewerbungen sind bei uns eingegangen, rund 40 Einzelgespräche haben wir geführt“, berichtet Jörg Wegener, Ausbilder im zurzeit noch elfköpfigen EGRR-Team. Die neuen Azubis konnten dabei aufgrund ihres schulischen Werdegangs und ihrer persönlichen Eigenschaften überzeugen. „Wir sind uns sicher, dass sich die beiden gut in unsere Gemeinschaft einfügen werden“, so Wegener. Sämtliche Kollegen würden sie dabei mit Rat und Tat unterstützen und in das Tagesgeschäft einbinden – ab August 2017 im neuen Firmensitz im Gewerbegebiet Dinslaken-Süd, Rubbertskath 12.

„Selbstverständlich planen wir, unseren Nachwuchs nicht nur auszubilden, sondern im Anschluss auch zu übernehmen. Wer bei uns gelernt hat, kennt und versteht letztlich unsere Firmenphilosophie“, betont Bohlen. Neben dem Vertrieb von Ökostrom und Ökogas engagiert sich die EGRR mit Produkten und Dienstleistungen rund um die Themen Energieeffizienz und -management und setzt sich für das Erreichen der Energiewende ein.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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Jun 1 2017

Neuer IHK-Abschluss für den Dienstleistungssektor

In enger Zusammenarbeit haben die Deutsche Lufthansa AG, die Flugbegleiter-Gewerkschaft UFO e.V. und das ILS, Deutschlands größte Fernschule, ein neues Berufsbild für den Dienstleistungssektor geschaffen. Der IHK-Abschluss „Fachberater/in für Servicemanagement“ bietet ab sofort allen Flugbegleitern der Lufthansa neue berufliche Perspektiven. Die Vorbereitung auf die Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer in Frankfurt am Main, die die Rechtsvorschrift für dieses neue Fortbildungsprofil erlassen hat, erfolgt im zeitlich flexiblen Fernstudium. Ab Juni 2017 steht der 15-monatige ILS-Fernlehrgang den Mitarbeitern aller Dienstleistungsunternehmen in Deutschland zur Verfügung.

Lufthansa setzt erneut auf das ILS als Weiterbildungspartner

Bereits zum zweiten Mal setzt Lufthansa auf das ILS als Weiterbildungspartner, wenn es um die Entwicklung eines neuen Berufsbildes mit IHK-Abschluss geht. ILS-Geschäftsführer Ingo Karsten schätzt die Zusammenarbeit insbesondere aufgrund der Innovationskraft der gemeinsam entwickelten Fortbildungen. „So wie vor Jahren der Industriemeister Luftfahrttechnik hat jetzt der Fachberater für Servicemanagement das Potenzial, neue Maßstäbe in der Mitarbeiterqualifikation zu setzen“, prognostiziert Ingo Karsten.

Für die Lufthansa ist das moderne Fernstudium des ILS ein Erfolgsgarant. „Das ILS bereitet nachweislich erfolgreich auf öffentlich-rechtliche und staatliche Abschlüsse vor – diese Sicherheit ist uns für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wichtig“, betont Michael Knauf, Leiter des Lufthansa-Kabinenpersonals München. Dazu kommt der moderne Online-Service, den das ILS allen Fernstudierenden bietet. „Das flexible Betreuungskonzept des ILS passt hervorragend zu den Ansprüchen unserer Flugbegleiterinnen und Flugbegleiter an eine Fortbildung parallel zum Beruf“, so Michael Knauf.
Die Unabhängige Flugbegleiter Organisation (UFO) begrüßt, dass mit dem anerkannten Berufsbild eines ihrer Gründungsziele erreicht ist. Die UFO forderte von Beginn an die Verbesserung der berufsspezifischen Qualifikation der in der Zivilluftfahrt eingesetzten Flugbegleiter. Der Fachberater-Abschluss erleichtert Flugbegleiterinnen und Flugbegleitern in Zukunft, zwischen verschiedenen Airlines zu wechseln und auf dem Arbeitsmarkt attraktive Karrieremöglichkeiten zu nutzen. „Im Jahr 25 nach Gründung der Unabhängigen Flugbegleiter Organisation haben wir einen wichtigen Meilenstein für unseren Beruf erreicht. Mit diesem Fortbildungsprofil wird das Ansehen von Flugbegleiterinnen und Flugbegleitern insgesamt gesteigert und die Professionalisierung unseres Berufs als Spezialisten in komplexen Dienstleistungstätigkeiten deutlich vorangetrieben“, so Christoph Drescher, UFO-Vorstand für Berufspolitik.

Zusatzqualifikation für alle Serviceberufe

Der neue IHK-Abschluss ist nicht nur für den Luftverkehr von großem Interesse, sondern auch für den Bahnverkehr, die Schifffahrt, das Event- und Veranstaltungsmanagement, die Schutz- und Sicherheitsbranche, die Gastronomie und Hotellerie sowie für das produktbegleitende Dienstleistungsumfeld von Industrie- und Gewerbebetrieben. „Diese branchenübergreifende Aufstiegsfortbildung bietet allen Beschäftigten in Serviceberufen erstmalig die Möglichkeit, als Experte die nächste Karrierestufe zu erreichen“, betont Ingo Karsten.

Mit dem Fachberater für Servicemanagement (IHK) ist somit ein anerkanntes Berufsbild für den gesamten Dienstleistungssektor entstanden. Die Aufstiegsqualifizierung vermittelt Kompetenzen in den Bereichen Servicemanagement, betriebswirtschaftliches Handeln, Kommunikation und Konfliktmanagement sowie Mitarbeiterführung und Projektmanagement. Ab sofort kann sich jeder, der im Dienstleistungssektor arbeitet, für den 15-monatigen ILS-Fernlehrgang anmelden.

Weitere Informationen:
Studienberatung des ILS: 0800 / 123 44 77 (gebührenfrei)
Informationen für Firmenkunden: www.ils.de/firmenkunden/ils-professional/

Über das ILS:

Das Hamburger ILS Institut für Lernsysteme ( www.ils.de), Deutschlands größte Fernschule, hat sich mit über 200 staatlich zugelassenen Fernlehrgängen und rund 35 Prozent Marktanteil zum führenden Anbieter moderner Fernlehrgänge in Deutschland entwickelt. Seit über 30 Jahren setzt sich das ILS mit modernen, qualitativ hochwertigen und persönlich betreuten Fernlehrgängen für die erfolgreiche Zukunft seiner Kunden ein. Die Bandbreite der Abschlüsse reicht von institutsinternen Zeugnissen über staatliche Prüfungen, wie das Abitur, bis hin zu öffentlich-rechtlichen Prüfungen vor Kammern (z. B. IHK) und Verbänden (z. B. bSb). Im Auftrag des Auswärtigen Amtes betreut das ILS bereits seit 1980 Schüler der 5. bis 10. Klasse auf allen fünf Kontinenten.

Das ILS ist als erstes Fernlehrinstitut in Deutschland nach der internationalen Qualitätsnorm „ISO 29990 Lerndienstleistungen für die Aus- und Weiterbildung – Grundlegende Anforderungen an Dienstleistende“ zertifiziert und übernimmt damit eine Vorreiterrolle in der gesamten Branche. Als bundesweit zugelassener Träger für die Förderung der beruflichen Weiterbildung bietet das ILS zudem die meisten nach AZAV zugelassenen Fernlehrgänge an. 200 feste und mehr als 600 freie Mitarbeiter kümmern sich beständig um die Entwicklung neuer Fernlehrgänge und die intensive Betreuung von über 80.000 Teilnehmern pro Jahr. Zum Service gehört auch das Online-Studienzentrum, das allen Fernstudierenden kostenlos zur Verfügung steht. Hier findet man neben unterstützenden Lernprogrammen, aktuellen Informationen sowie betreuten Chats und Foren auch die Möglichkeit, sich schnell und einfach mit den Tutoren und Kommilitonen auszutauschen. Im Jahr 2003 hat das ILS die staatlich anerkannte Europäische Fernhochschule Hamburg (Euro-FH) gegründet. Sie ergänzt das ILS-Angebot mit wirtschaftsorientierten Bachelor- und Masterstudiengängen, die berufsbegleitend per Fernstudium absolviert werden können.

Das ILS ist Teil der Stuttgarter Klett Gruppe. Mit ihren 67 Unternehmen an 33 Standorten in 15 Ländern ist die Klett Gruppe ein führendes Bildungsunternehmen in Europa. Die 3.605 Mitarbeiter in den Unternehmen der Gruppe erwirtschafteten im Jahr 2016 einen Umsatz von 537,3 Millionen Euro. Das ILS in Hamburg hat sich in den vergangenen Jahren gemeinsam mit der Euro-FH zum wichtigsten Standort der Klett Gruppe nach Stuttgart entwickelt. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.klett-gruppe.de

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Doberaner Weg 18-20
22143 Hamburg
040 675 70-4004
040 675 70-220
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Mai 30 2017

Zuordnung des Bestattergewerbes zum Handwerk willkürlich

Zuordnung des Bestattergewerbes zum Handwerk willkürlich

Verband unabhängiger Bestatter e.V.

Pressemitteilung

Verband unabhängiger Bestatter e.V. und Bundesverband für freie Kammern e.V. vereinbaren Kooperation +++ Zukunftsfähige Kammern brauchen Reformen +++ Zuordnung des Bestattergewerbes zum Handwerk willkürlich +++ Verbände streben Musterprozess an

Der Verband unabhängiger Bestatter e.V. und der Bundesverband für freie Kammern e.V. haben eine enge Zusammenarbeit vereinbart. Ziel der Zusammenarbeit soll sein, gemeinsam für notwendige und grundlegende Reformen der Kammerorganisation einzutreten. „Wir sehen die Kammern durchaus als ein wichtiges und daher notwendiges Instrument der wirtschaftlichen Selbstverwaltung“, erklären die Verbandsvorsitzenden Kai Lociks und Frank Lasinski übereinstimmend. Dies schließe aber die Bereitschaft und die Notwendigkeit auch zu grundlegenden Reformen der Kammern mit ein, betonen die beiden Vorsitzenden. So sehen beide Verbände in der Abschaffung der Zwangsmitgliedschaft einen überfälligen Schritt zu einer Kammerorganisation, die sich dienstleistungsorientiert und im Wettbewerb um die Mitglieder bemüht.
Für den Verband unabhängiger Bestatter e.V. ist insbesondere die aus seiner Sicht willkürliche Zuordnung der Bestatter zu den Handwerkskammern ein Ärgernis. „Weder historisch noch im Hinblick auf das Tätigkeitsprofil des Berufes ist diese Zuordnung gerechtfertigt“, unterstreicht Kai Lociks. Er verweist darauf, dass auf Initiative der Verbände mittlerweile auch von einigen Industrie- und Handelskammern ein Abschluss als „Bestattungsfachwirt IHK“ oder „Bestattungsfachkraft“ angeboten wird. „Dies zeigt, dass die Kammern durchaus in der Lage sind, der Veränderung im Berufsbild Rechnung zu tragen“, betont Lociks. Aus Sicht des bffk ist die generelle durch den Gesetzgeber vorgegebene und von den Kammern verteidigte Zuordnung der Bestatter zu den Handwerkskammern (HWK) vor diesem Hintergrund völlig überholt. Für die Bestatter erweist sich dieser Zwang zur Mitgliedschaft in den HWKn als echter Wettbewerbsnachteil, weil die Mitgliedsbeiträge im Vergleich zur IHK-Mitgliedschaft ungleich höher sind, wie die vom bffk veröffentlichten Beitragsvergleiche zeigen. Mit der vereinbarten Zusammenarbeit wollen die beiden Verbände hier mit Musterprozessen eine Veränderung herbeiführen.

Vereinbart wurde zudem, dass der bffk Mitglieder des Bestatterverbandes beraten wird, die sich ggf. gegen Beitragsbescheide ihrer Kammern wehren möchten, wenn dort der Verdacht auf eine unzulässige Anhäufung von Vermögen aus Zwangsbeiträgen besteht.

Zum Hintergrund:

Der Verband unabhängiger Bestatter e. V. ist ein Verein, in dem Bestatter aus allen Regionen Deutschlands organisiert sind. Die Mitglieder sind mit den heutigen Verhältnissen der Bestattungsbranche unzufrieden und wollen zu einem pietätvollen, individuellen Umgang mit Verstorbenen und Hinterbliebenen zurückkehren.
Dazu gehört für den Verband, die Hinterbliebenen mit Fairness zu beraten und nicht die schwierige Situation, in die Angehörige durch den Tod eines geliebten Menschen geraten, durch skrupellose Geschäftstätigkeiten auszunutzen.

Der bffk mit rd. 1400 Mitgliedern tritt für eine grundlegende Reform der Kammern in Deutschland mit dem Ziel der Abschaffung der Zwangsmitgliedschaft ein.
Das Bundesverfassungsgericht hat nach einer umfassenden Anhörung im Jahr 2014 für das Jahr 2017 eine Entscheidung zu zwei vorliegenden Verfassungsbeschwerden gegen den Kammerzwang in den IHKn angekündigt

Ansprechpartner: Kai Lociks Kai Boeddinghaus
Kontakt: lociks@bestatterverband.de kai.boeddinghaus@bffk.de

Der Berufsverband für selbstständige und angestellte Bestatter in Deutschland

Basisdemokratisch – kritisch – von Bestattern für Bestatter

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Verband unabhängiger Bestatter e.V.
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36341 Lauterbach
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Verband unabhängiger Bestatter e.V.
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Apr 30 2017

Compliance-Praxisseminar für den Mittelstand

Das Seminar „Compliance im Mittelstand praxisnah umsetzen“ der IHK München wird wieder angeboten.

München, 30.04.2017 – Die IHK München bietet mit AGAMON Consulting, eine auf Compliance Management spezialisierte Beratungsgesellschaft, am 16. Mai 2017 wieder das Praxisseminar an, das bereits im vergangenen Jahr erfolgreich durchgeführt wurde. Es findet in der IHK Akademie in Westerham bei München statt.

Das Seminar ist praxisnah und interaktiv aufgebaut. Die Teilnehmer erhalten die Möglichkeit, die spezifischen Belange ihres Unternehmens einzubringen. Gemeinsam werden exemplarisch die einzelnen Schritte für die Einführung der Compliancefunktion im Unternehmen erarbeitet. Die Ergebnisse können direkt im Betrieb umgesetzt werden.

Durch das Praxisseminar werden die Teilnehmer in die Lage versetzt, systematisch und strukturiert eine Compliancefunktion aufzubauen, die den individuellen Anforderungen ihres Unternehmens entspricht. Durch den hohen Praxisbezug lernen sie, wie andere Unternehmen vorgegangen sind. Checklisten und weitere Arbeitshilfen erleichtern die praktische Umsetzung

Das Praxisseminar ist ideal geeignet für Führungs- und Fachkräfte mittelständischer Unternehmen: Geschäftsführer, Betriebsleiter, Leiter Recht, Controlling, Revision sowie Compliance-Beauftragte.

Trainer bei dem Seminar ist Eckart Achauer, Geschäftsführer der AGAMON Consulting GmbH ( www.agamon-consulting.de). Er ist Managementberater und Interim Manager und begleitet Unternehmen bei Aufbau und Implementierung von Managementsystemen. Dabei ist er auf Risiko- und Compliance Management spezialisiert.

Nähere Informationen zum Seminar sowie die Buchungsmöglichkeit finden Sie direkt auf der Homepage der IHK.

https://akademie.muenchen.ihk.de/bildung/Compliance-im-Mittelstand-praxisnah-umsetzen/11740

AGAMON Consulting GmbH ist eine Managementberatungsgesellschaft, die sich auf Risikomanagement und Compliance Management spezialisiert hat. Die Leistungsschwerpunkte liegen in der individuellen Beratung mittelständischer Unternehmen bei Aufbau und Implementierung von Risiko- und Compliance Management Systemen. Daneben bietet AGAMON Consulting die Durchführung von Compliance-Audits, Risiko-Audits sowie Compliance Inhouse Schulungen an. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Berlin sowie einen weiteren Standort in München und ist bundesweit tätig.

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AGAMON Consulting GmbH
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Mrz 30 2017

Neues Compliance-Praxisseminar der IHK

Das Seminar „Compliance im Mittelstand praxisnah umsetzen“ der IHK München wird in aktualisierter Form angeboten.

München, 30.03.2017 – Kaum ein Tag vergeht, an dem in den Medien nicht über Compliance-Verstöße von Unternehmen in Deutschland berichtet wird. Davon sind nicht nur Großkonzerne (wie VW) betroffen, sondern zunehmend auch mittelständische Unternehmen aller Branchen.

Dass das Thema Compliance steigende Bedeutung hat und der Staat hier erkennbar restriktiver wird, zeigt der aktuelle Vorstoß: Korrupte und betrügerische Unternehmen sollen künftig von öffentlichen Aufträgen ausgeschlossen und in einer Art „schwarze Lis-te“ zentral geführt werden. Einen entsprechenden Gesetzentwurf von Wirtschaftsministe-rin Brigitte Zypries (SPD) beschloss das Bundeskabinett. Danach sollen öffentliche Auf-traggeber über ein zentrales „Wettbewerbsregister“ prüfen können, ob Unternehmen Rechtsverstöße begangen haben.

Diese Entwicklung macht es erforderlich, dass sich die Unternehmen ernsthaft mit der Frage der Einrichtung eines Compliance Management Systems befassen, denn: nur wer als Unternehmensleiter eine Compliance-Funktion vorweisen kann, hat eine Chance, der persönlichen Haftung zu entgehen.

Speziell mittelständische Unternehmen stehen vor der Herausforderung, ein individuelles Compliance Management System praxisnah und kostengünstig aufzubauen. Denn hier fehlt es in der Regel an personellen Ressourcen und die Mittel sind begrenzt.
Die IHK München und Oberbayern bietet – zusammen mit der spezialisierten Beratungsgesellschaft AGAMON Consulting GmbH – zum zweiten Mal das Praxisseminar an, das genau auf die Bedürfnisse mittelständischer Unternehmen zugeschnitten ist. Getreu dem Motto „Von der Praxis für die Praxis“ werden hier die erforderlichen Grundlagen mit praktischen Arbeitshilfen vermittelt.

AGAMON Consulting hat auf diesem Gebiet umfangreiche und langjährige Erfahrungen. So hat die Gesellschaft 2014 eine bundesweite Studie zum Compliance Management im Mittelstand durchgeführt, bei welcher rund 1.600 Unternehmen befragt wurden. Sie berät mittelständische Unternehmen bei der Einführung einer Compliance Funktion und führt Compliance Audits durch.

Das Seminar findet am Dienstag, den 16. Mai 2017 von 09.00 bis 18.00 Uhr in der IHK Akademie in Westerham bei München statt.

https://akademie.muenchen.ihk.de/bildung/Compliance-im-Mittelstand-praxisnah-umsetzen/11740

AGAMON Consulting GmbH ist eine Managementberatungsgesellschaft, die sich auf Risikomanagement und Compliance Management spezialisiert hat. Die Leistungsschwerpunkte liegen in der individuellen Beratung mittelständischer Unternehmen bei Aufbau und Implementierung von Risiko- und Compliance Management Systemen. Daneben bietet AGAMON Consulting die Durchführung von Compliance-Audits, Risiko-Audits sowie Compliance Inhouse Schulungen an. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Berlin sowie einen weiteren Standort in München und ist bundesweit tätig.

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