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Jan 17 2018

immobilienmanager Award 2018: Die Shortlist mit den Finalisten steht

Innovationen und Kreativität: Immobilienbranche kürt ihre Besten

immobilienmanager Award 2018: Die Shortlist mit den Finalisten steht

immobilienmanager Award prämiert jährlich die Besten der Immobilienbranche (Bildquelle: immobilienmanager)

Köln, 17. Januar 2018 – Im Wettbewerb immobilienmanager Award 2018 sind die ersten Entscheidungen gefallen: Nun steht die Shortlist für elf Kategorien – von „Finanzierung“ bis „Student/in des Jahres“. Jeweils drei Projekte oder Personen dürfen sich über die Nominierung freuen.

In der Kategorie „Finanzierung“ stehen eine Bank und zwei Projektentwickler in der Endausscheidung: die Münchener Hypothekenbank eG aus München sowie die CA Immo Deutschland GmbH und DIC Asset AG aus Frankfurt am Main.

In der Kategorie „Investment“ heißen die Finalisten aik Immobilien-Investmentgesellschaft, ein Vermögensverwalter für berufsständische Versorgungswerke und Pensionskassen aus Düsseldorf, das Investmenthaus Habona Invest GmbH aus Frankfurt und der Immobilienfonds-Spezialist Union Investment Real Estate GmbH aus Hamburg.

In der Kategorie „Kommunikation“ sind es der Immobilienberater Jones Lang LaSalle SE aus Frankfurt am Main, der Projektentwickler Pandion AG aus Köln mit seinem Berliner Projekt The House sowie der Projektentwickler Wöhr + Bauer GmbH aus München mit dem Münchener Projekt Tom und Hilde.

In der Kategorie „Management“ sind es der Projektentwickler Art-Invest Real Estate Management GmbH & Co. KG aus Köln mit dem Projekt Le Meridien in Frankfurt am Main, das Fondshaus Commerz Real AG mit dem Projekt Espace Kleber in Paris und der Fondsanbieter Swiss Life Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH.

In der Kategorie „Nachhaltigkeit“ sind es die AH Aktiv-Haus GmbH aus Stuttgart mit ihrer Aktivhaus-Siedlung im baden-württembergischen Winnenden, die Berlin Hyp AG und die Strabag Real Estate GmbH aus Köln.

In der Kategorie „Projektentwicklung Bestand“ wurde die denkmalneu GmbH aus Forchheim mit zwei Projekten nominiert: dem Quartier „Schaeffler 2.0“ in Bamberg und dem „Lebendigen Haus“ in Dresden. Dritter im Bunde ist die terraplan Immobilien- und Treuhandgesellschaft aus Nürnberg mit dem Projekt „Metropolitan Gardens“ in Berlin.

In der Kategorie „Projektentwicklung Neubau“ sind es die LBBW Immobilien Management GmbH aus Stuttgart mit dem Münchener Projekt „Friends“, die Primus Projekt UDQ GmbH & Co. KG aus Hamburg mit dem Projekt „Woodie“ in Hamburg sowie die Strabag Real Estate GmbH aus Köln mit dem „Upper West“ in Berlin.

In der Kategorie „PropTech des Jahres“ sind es die Architrave GmbH aus Berlin, die PlanRadar GmbH aus Wien sowie die 21st Real Estate aus Berlin.

In der Kategorie „Social Responsibility“ sind es zwei österreichische Unternehmen, der Investor S Immo AG aus Wien und der Projektentwickler Porr AG aus Wien, sowie der Verband Urban Land Institute Germany (ULI).

In der Kategorie „Vermittlung & Beratung“ sind es der Düsseldorfer Immobilienberater Aengevelt Immobilien GmbH & Co. KG, die internationale Kanzlei Clifford Chance und der Frankfurter Immobilienberater Jones Lang LaSalle SE.

In der Kategorie „Student/in des Jahres“ sind es Florian Ebrecht von der EBZ Business School in Bochum, Madeleine Hoeft von der HAWK in Holzminden und Michael Huchler von der Universität Stuttgart.

Die Gewinner der Awards in den jeweiligen Kategorien werden beim Gala-Abend am 1. März in Köln bekanntgegeben.

Die tabellarische Shortlist des immobilienmanager Award 2018 gibt es unter https://www.immobilienmanager.de/award/158/6831/

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Jan 17 2018

Innovationen und Kreativität: Immobilienbranche kürt ihre Besten

Innovationen und Kreativität: Immobilienbranche kürt ihre Besten

(Mynewsdesk) immobilienmanager AWARD 2018: Die Shortlist mit den Finalisten steht

Köln, 17. Januar 2018 – Im Wettbewerb immobilienmanager AWARD 2018 sind die ersten Entscheidungen gefallen: Nun steht die Shortlist für elf Kategorien – von „Finanzierung“ bis „Student/in des Jahres“. Jeweils drei Projekte oder Personen dürfen sich über die Nominierung freuen.

In der Kategorie Finanzierung stehen eine Bank und zwei Projektentwickler in der Endausscheidung: die Münchener Hypothekenbank eG aus München sowie die CA Immo Deutschland GmbH und DIC Asset AG aus Frankfurt am Main.

In der Kategorie Investment heißen die Finalisten aik Immobilien-Investmentgesellschaft, ein Vermögensverwalter für berufsständische Versorgungswerke und Pensionskassen aus Düsseldorf, das Investmenthaus Habona Invest GmbH aus Frankfurt und der Immobilienfonds-Spezialist Union Investment Real Estate GmbH aus Hamburg.

In der Kategorie Kommunikation sind es der Immobilienberater Jones Lang LaSalle SE aus Frankfurt am Main, der Projektentwickler Pandion AG aus Köln mit seinem Berliner Projekt The House sowie der Projektentwickler Wöhr + Bauer GmbH aus München mit dem Münchener Projekt Tom und Hilde.

In der Kategorie Management sind es der Projektentwickler Art-Invest Real Estate Management GmbH & Co. KG aus Köln mit dem Projekt Le Méridien in Frankfurt am Main, das Fondshaus Commerz Real AG mit dem Projekt Espace Kléber in Paris und der Fondsanbieter Swiss Life Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH.

In der Kategorie Nachhaltigkeit sind es die AH Aktiv-Haus GmbH aus Stuttgart mit ihrer Aktivhaus-Siedlung im baden-württembergischen Winnenden, die Berlin Hyp AG und die Strabag Real Estate GmbH aus Köln.

In der Kategorie Projektentwicklung Bestand wurde die denkmalneu GmbH aus Forchheim mit zwei Projekten nominiert: dem Quartier „Schaeffler 2.0“ in Bamberg und dem „Lebendigen Haus“ in Dresden. Dritter im Bunde ist die terraplan Immobilien- und Treuhandgesellschaft aus Nürnberg mit dem Projekt „Metropolitan Gardens“ in Berlin.

In der Kategorie Projektentwicklung Neubau sind es die LBBW Immobilien Management GmbH aus Stuttgart mit dem Münchener Projekt „Friends“, die Primus Projekt UDQ GmbH & Co. KG aus Hamburg mit dem Projekt „Woodie“ in Hamburg sowie die Strabag Real Estate GmbH aus Köln mit dem „Upper West“ in Berlin.

In der Kategorie PropTech des Jahres sind es die Architrave GmbH aus Berlin, die PlanRadar GmbH aus Wien sowie die 21st Real Estate aus Berlin.

In der Kategorie Social Responsibility sind es zwei österreichische Unternehmen, der Investor S Immo AG aus Wien und der Projektentwickler Porr AG aus Wien, sowie der Verband Urban Land Institute Germany (ULI).

In der Kategorie Vermittlung & Beratung sind es der Düsseldorfer Immobilienberater Aengevelt Immobilien GmbH & Co. KG, die internationale Kanzlei Clifford Chance und der Frankfurter Immobilienberater Jones Lang LaSalle SE.

In der Kategorie Student/in des Jahres sind es Florian Ebrecht von der EBZ Business School in Bochum, Madeleine Hoeft von der HAWK in Holzminden und Michael Huchler von der Universität Stuttgart.

Beim Gala-Abend am 1. März in Köln werden dann die Gewinner der Awards in den jeweiligen Kategorien bekanntgegeben.

Die tabellarische Shortlist des immobilienmanager AWARD 2018 finden Sie im Anschluss an diese Pressemitteilung als pdf-Datei sowie auf www.immobilienmanager.de.

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Jan 17 2018

Verbraucher ab 01. Januar beim Bauvertrag besser geschützt

Mehr Rechte für Bauherren, die sich in der Praxis noch bewähren müssen

Verbraucher ab 01. Januar beim Bauvertrag besser geschützt

Immobilien-Ratgeber von Thomas Trepnau

Das neue Bauvertragsrecht regelt unter anderem, dass Bauunternehmer künftig verpflichtet sind, Verbrauchern vor Vertragsschluss eine Baubeschreibung zur Verfügung zu stellen, die bestimmten Mindestanforderungen genügt (§ 650 j BGB). Mit Verbrauchern geschlossene Bauverträge müssen künftig verbindliche Angaben dazu enthalten, wann der Bau fertig gestellt sein wird. Außerdem sollen Verbraucher künftig das Recht erhalten, einen Bauvertrag innerhalb von 14 Tagen ab Vertragsschluss zu widerrufen.

Nun ist dieses Gesetz am 01. Januar 2018 in Kraft getreten und stellt die größte Reform des Werkvertragsrechts seit des über 120-jährigen Bestehens des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) dar. In die neuen §§ 631 ff. BGB wurden verschiedene Regelungen explizit für den Bau- bzw. Verbraucherbauvertrag aufgenommen.

Der geschäftsführende Bundesminister der Justiz Heiko Maas dazu wörtlich:
„Bauen hat im gesamtwirtschaftlichen Zusammenhang eine immense Bedeutung, betrifft aber insbesondere das Leben vieler Bürgerinnen und Bürger in existentieller Weise. Mit unserem Gesetzentwurf stärken wir die Rechte der Bauherren. Das betrifft den Vertragsabschluss und seine Vorbereitung, aber auch den Verlauf der Vertragserfüllung. Denn ein Hausbau ist nicht immer im Detail planbar. Er erstreckt sich oft über längere Zeit, in der sich Wünsche und Bedürfnisse ändern können. Unser Gesetzentwurf ermöglicht es Bauherren und Unternehmern, hier zu einvernehmlichen Lösungen zu finden.“

Ziel der Reform
Ziel der Reform des Bauvertragsrechts ist, den Verbraucherschutz zu stärken. Zu diesem Zweck wurden die Vorschriften zum Bauvertrag um den „Verbraucherbauvertrag“ ergänzt. Diese besonderen Regelungen gelten seit 1.1.2018 zusätzlich zu den allgemeinen Vorschriften über Werkverträge und Bauverträge.

Textform, Widerrufsrecht und Widerrufsbelehrung
Ein Verbraucherbauvertrag ist ein Vertrag zwischen einem Unternehmer und einem Verbraucher, durch den ein Unternehmer zum Bau eines neuen Gebäudes oder zu erheblichen Umbaumaßnahmen an einem bestehenden Gebäude verpflichtet wird. Zwar war es in der Praxis bislang üblich diese Verträge schriftlich zu fixieren, dennoch sind Verbraucherbauverträge nunmehr in Textform zu schließen, weshalb ein mündlicher Vertrag „per Handschlag“ nicht mehr genügt.
Neben der Pflicht des Bauunternehmers dem Verbraucher schon rechtzeitig vor Vertragsschluss eine ausführliche Baubeschreibung zu überreichen, deren Inhalt u.a. die Art und der Umfang der angebotenen Leistung, die Gebäudedaten, ggf. Angaben zum Energie- Brandschutz,- und Schallschutzstandard, ggf. die Beschreibung des Innenausbaus sowie Angaben zum Zeitpunkt der Vollendung bzw. zur Dauer der vorgesehenen Werkleistung sein muss, steht dem Verbraucher ein Widerrufsrecht des Bauvertrages innerhalb einer Frist von 14 Tagen ab Zugang der Widerrufsbelehrung (nach Vertragsschluss) zu (§ 650l BGB n. F.). Vergisst der Bauunternehmer die Belehrung oder hält er sich bei der Belehrung nicht an die strikten Formulierungsvorgaben des Gesetzes, kann der Verbraucher bis 1 Jahr und 14 Tage nach Vertragsschluss diesen widerrufen, unabhängig davon, ob die Bauleistungen begonnen oder sogar fertiggestellt wurden.

Beschränkung von Abschlagszahlungen und Sicherheitsleistungen
Für den Fall, dass der Bauunternehmer Abschlagszahlungen verlangt, dürfen diese nach den neuen Regelungen 90 Prozent der vereinbarten Gesamtvergütung nicht übersteigen.
Die Sicherheitsleistung, die der Bauunternehmer verlangen darf beträgt maximal 20 Prozent der vereinbarten Vergütung oder die Höhe der nächsten Abschlagszahlung. Ferner darf der Bauunternehmer, sobald er Abschlagszahlungen verlangt oder diese vereinbart sind, eine Sicherheit für seinen Vergütungsanspruch von maximal 20 Prozent der vereinbarten Vergütung bzw. maximal in Höhe der nächsten Abschlagszahlung vereinbaren.

Mit Verbrauchern geschlossene Bauverträge müssen künftig verbindliche Angaben dazu enthalten, wann der Bau fertig gestellt sein wird. Außerdem sollen Verbraucher künftig das Recht erhalten, einen Bauvertrag innerhalb von 14 Tagen ab Vertragsschluss zu widerrufen. Sie haben so die Möglichkeit, ihre – regelmäßig mit hohen finanziellen Belastungen einhergehende – Entscheidung zum Bau eines Hauses noch einmal zu überdenken. Wenn sich während der Bauausführung Wünsche und Bedürfnisse des Bauherrn wandeln, kann Änderungsbedarf entstehen. Die geplanten Neuregelungen erleichtern es dem Bauherrn, den Vertragsinhalt im Einvernehmen mit dem Unternehmer an seine neuen Wünsche anzupassen. Außerdem sollen beide Vertragsparteien den Bauvertrag künftig aus wichtigem Grund kündigen können.

Fazit:
Die Rechtsposition des Verbrauchers dürfte durch die Reform tatsächlich verbessert worden sein. In der Praxis und vor den Gerichten muss es ich noch bewähren. Wer bauen oder kaufen will, dem sei dieses Buch empfohlen.

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Jan 17 2018

Kleinreparaturen in der Mietwohnung

Mieter- oder Vermieterangelegenheit?

Kleinreparaturen in der Mietwohnung

(Bildquelle: ©Antonioguillem – www.fotolila.com)

Der ewig gleiche Streit zwischen Mietern und Vermietern: Wer bezahlt die Reparatur in der Mietwohnung? Meist geht es um sogenannte Kleinreparaturen. Mal ist das Schwimmerventil im WC-Spülkasten undicht, mal der Rolladen defekt. Aber wer muss eigentlich für welchen Schaden aufkommen?
Im BGB unter § 535 ist folgendes geregelt: Der Vermieter hat die Mietsache dem Mieter in einem zum vertragsgemäßen Gebrauch geeigneten Zustand zu überlassen und sie während der Mietzeit in diesem Zustand zu erhalten.
Dies besagt, dass generell der Vermieter für Reparaturen und Instandsetzungen in der Wohnung aufzukommen hat.

Kleinreparaturklausel im Mietvertrag

Mit der sogenannten Kleinreparaturklausel (auch Bagatellschadensklausel genannt) im Mietvertrag kann der Vermieter dem Mieter einen kleinen Anteil an dieser Verpflichtung übertragen. Jedoch nur für solche Schäden der Mietsache, die dem “ direkten und häufigen Zugriff des Mieters unterliegen“. Darunter fallen z. B. Rolladengurte, jedoch nicht die Reparatur am Rolladen oder Rolladenkasten.

Wie uns Frau Breuer vom Stuttgarter Maklerbüro Residence Immobilien erklärt, sind bei der Erstellung eines Mietvertrages unter dem Punkt „Kleinreparaturen“ unbedingt folgende drei Dinge zu beachten:
1.Erfolgt eine Auflistung der unter Kleinreparaturen fallenden Mietsachen, so ist unbedingt darauf zu achten, dass hierbei nur Installationsgegenstände/Einrichtungen/Anlagen aufgeführt werden, die dem „direkten und häufigen Zugriffs des Mieters“ unterliegen.
2.Die Kosten für Kleinreparaturen sollten im Einzelfall 100 Euro nicht übersteigen
3.Der Jahreshöchstbetrag darf max. 6-8 % der Jahresbruttokaltmiete betragen

Im Streitfall beurteilen Gerichte meist die Gesamtgestaltung der Mietvertragsklausel „Kleinreparaturen“, so erläutert uns Frau Breuer. Eine Auflistung falscher Einrichtungen, ein überhöhter Betrag für Einzelreparaturen oder der Jahreshöchstgrenze führt meist zur Unwirksamkeit der kompletten Klausel. In diesem Fall hat der Vermieter das Nachsehen und sämtliche Kosten für Reparaturen in der Wohnung selbst zu tragen.

Deshalb sollte im Einzelfall geprüft werden, ob der Schaden tatsächlich durch den „direkten und häufigen Zugriff“ des Mieters entstanden ist und die Kosten den zulässigen Betrag pro Einzelreparatur nicht übersteigt. Ist dies der Fall, so hat der Mieter die Rechnung zu begleichen. Ist die Reparaturrechnung höher als der zulässige Einzelbetrag pro Rechnung,
muss der Vermieter die Kosten komplett selbst bezahlen. Eine anteilige Umwälzung der Reparaturkosten auf den Mieter ist nicht gestattet.

Residence Immobilien OHG ist Ihr professioneller Immobilienmakler in der Region Stuttgart, Böblingen, Ludwigsburg und Esslingen. Unsere inhabergeführte Immobilienagentur mit Sitz „Am Kräherwald in Stuttgart“, ist seit 2007 in Stuttgart und Umgebung im Bereich Verkauf und Vermietung von Wohnimmobilien tätig.

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Jan 10 2018

Haufe erweitert sein digitales Angebot für Wohnungsunternehmen

PropTech-Unternehmen Immomio wird neuer Premium-Partner

Haufe erweitert sein digitales Angebot für Wohnungsunternehmen

Dr. Carsten Thies, Vorstand Haufe-Lexware Real Estate AG, & Nicolas Jacobi, Geschäftsführer Immomio (Bildquelle: Boris Giesl)

Freiburg, 10. Januar 2018 – Haufe kooperiert mit einem weiteren PropTech-Unternehmen. Immomio, Anbieter einer webbasierten Vermietungssoftware, ist seit Ende September Premium-Partner. Wohnungswirtschaftliche Kunden von Haufe können durch die Kooperation ihren gesamten Vermietungsprozess digitalisieren: vom Interessenten-Management und der webbasierten Bewerbungsplattform über das Mieter-Matching bis hin zur Koordination der Besichtigungstermine.

„Mit der Kooperation setzt Haufe seine immobilienwirtschaftliche Strategie konsequent fort, den digitalen und zukunftsfähigen Arbeitsplatz für Wohnungsunternehmen zu erweitern“, betont Dr. Carsten Thies, Vorstand der Haufe-Lexware Real Estate AG. „Mit Immomio haben wir dafür ein innovatives und erfolgreiches PropTech-Unternehmen gewonnen.“ Ziel bisheriger und zukünftiger Partnerschaften sei, das Ökosystem rund um die Softwarelösungen von Haufe auszubauen.

Mit der Online-Lösung von Immomio wird der Vermietungsprozess für Wohnungsunternehmen einfacher, schneller, sicherer und kundenorientierter. Sie erzielen dadurch erhebliche Zeit- und Kosteneinsparungen und erhöhen die Chance, ihre Wunschmieter zu finden.

Nicolas Jacobi, Geschäftsführer der Immomio GmbH, betont die Vorteile der Partnerschaft: „Von unserem Interessentenportal profitieren Mieter wie Vermieter. Wir freuen uns, dass Haufe seine immobilienwirtschaftlichen Softwarelösungen mit unserem webbasierten Interessentenmanagement verbindet und erweitert.“

Baugenossenschaft Esslingen eG ist gemeinsamer Pilotkunde

In der Baugenossenschaft Esslingen eG ist die webbasierte Lösung von Immomio in Verbindung mit der ERP-Software Haufe wowinex bereits im Einsatz. Das Unternehmen hat rund 3.000 Wohnungen im Bestand, die es auch selbst verwaltet. „Unser Ziel war es, die Flut von Interessenten-Mails effizient zu strukturieren und dabei sehr kundenorientiert zu agieren“, betont Oliver Kulpanek, hauptamtlicher Vorstand der Baugenossenschaft und zugleich Mitglied des wohnungswirtschaftlichen Kundenbeirats von Haufe.

Allein im Jahr 2016 kamen auf 200 neu zu vermietende Wohnungen 12.000 Bewerbungen. Das heißt: Anfragen, Nachhaken, Zwischenbescheide, Absagen. Der gesamte Vermietungsprozess pro Wohneinheit dauerte im Schnitt 12 Stunden.

Seit der Einführung des Systems werden in Esslingen nun Bewerberdaten automatisch mit den Vergaberichtlinien des Objekts abgeglichen. Die Kommunikation im Vermietungsprozess läuft weitgehend automatisiert ab. Besichtigungstermine werden online geplant und aus dem System heraus vereinbart. Interessenten können auf einen Blick den Status ihrer Mietbewerbungen einsehen. Absagen werden einfach per Klick versandt.
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Über Haufe
Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Group. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg wurde bereits 1951 gegründet und beschäftigt heute rund 1.880 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2017 (Juli 2016 bis Juni 2017) einen Umsatz von 343 Mio. Euro erzielen (Vorjahr: über 304,5 Mio. Euro).

Die Haufe Group zählt u.a. zu den führenden Anbietern von Softwarelösungen, Praxiswissen und Beratungen für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Deutschland. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung zukunftsfähiger Technologien und Dienstleistungen für Wohnungsunternehmen, Genossenschaften sowie Haus- und Immobilienverwaltungen, um deren Arbeitsprozesse erfolgreich zu gestalten.

Das umfangreiche Angebot etablierter wohnungs- und immobilienwirtschaftlichen Softwarelösungen wird durch eine neue webbasierte Software-Generation komplettiert. Diese setzt bereits heute Standards für zukünftiges mobiles Arbeiten, unabhängig von Ort und Endgerät, sowie für Flexibilität und höchste Datensicherheit.

Mobile Anwendungen, Zusatzmodule und Partnerlösungen ergänzen die Produktpalette ebenso wie Services, Weiterbildung und Beratungsleistungen. Als einziger Anbieter stellt Haufe den Software-Anwendern rechtssicheres Fachwissen direkt in der Software bereit.

Mehr als 60 Prozent der deutschen Wohnungsunternehmen nutzen bereits wohnungs- und immobilienwirtschaftliche Angebote der Haufe Group.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.realestate.haufe.de

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Jan 9 2018

Vererben und Verschenken von vermieteten Immobilien

ARAG Experten über die Weitergabe von Mietobjekten an die nächste Generation

Vererben und Verschenken von vermieteten Immobilien

Die eigene Immobilie ist für viele Menschen ein Lebenstraum, den sie auch über den eigenen Tod hinaus erhalten wissen wollen: als Wohnraum oder als Wertanlage für den Partner, die Kinder oder Enkel. Die Erben sollen sich darüber freuen – der Fiskus verlangt unter Umständen aber auch seinen Anteil. Was beim Vererben und Verschenken von vermieteten Immobílien zu beachten ist, erläutern ARAG Experten.

Selbstgenutzte Immobilien vererben
Kinder und Ehepartner erben selbstgenutzte Immobilien komplett steuerfrei, wenn diese danach mindestens 10 Jahre weiter bewohnt werden. Dabei spielt der Verkehrswert der Immobilie keine Rolle. Bei Kindern beschränkt sich diese Regelung allerdings auf eine Wohnfläche von 200 m². Diese Steuerfreiheit gilt laut ARAG Experten nur im Erbfall und nicht beim Verschenken der Immobilie zu Lebzeiten.

Mietobjekte vererben
Soll eine vermietete Immobilie vererbt werden, kommen die Erben nicht ganz so gut davon. Die Steuerlast errechnet sich dann aus dem Verkehrswert der Immobilie. Bei Mietobjekten nimmt das Finanzamt allerdings einen Bewertungsabschlag von zehn Prozent des Verkehrswertes vor. Der Bewertungsabschlag wird nicht gewährt, wenn das Immobilienvermögen zu einem begünstigten Betriebsvermögen oder zu einem Betrieb der Land- und Forstwirtschaft gehört. Der Steuerfreibetrag richtet sich nach dem Grad der Verwandtschaft. Ehepartnern steht ein Steuerfreibetrag von 500.000 Euro zu, den Kindern von 400.000 Euro. Auch Enkel, deren Eltern bereits verstorben sind, erhalten den Steuerfreibetrag von 400.000 Euro; Enkel, deren Eltern noch leben, erben nur bis 200.000 Euro Wert steuerfrei. Eltern und Großeltern haben einen Freibetrag von 100.000 Euro. Geschwistern, Neffen, geschiedene Partnern, Stief- und Schwiegereltern steht wie allen übrigen Personen nur ein Steuerfreibetrag von 20.000 Euro zu.

Mietobjekte verschenken
Es kann durchaus Vorteile haben, mit dem Erben und Vererben nicht bis zum unausweichlichen Ende zu warten, sondern Immobilien schon zu Lebzeiten zu verschenken. Zwar sind Schenkung und Erbe gesetzlich gleich geregelt. Bei Schenkungen können die Freibeträge jedoch mehrfach im Abstand von zehn Jahren genutzt werden, so ARAG Experten. So können Vater und Mutter jedem Kind Immobilien im Wert von jeweils 400.000 Euro – also insgesamt 800.000 Euro – steuerfrei schenken. Nach zehn Jahren kann dieses Prozedere wiederholt werden. Diese Möglichkeit führt, besonders bei großem Vermögen, zu erheblicher Steuerersparnis. Eine Schenkung kann außerdem so gestaltet werden, dass der Schenkende seine Rechte am Objekt behält.

Wohnungsunternehmen vererben
Je mehr man zu vererben hat, desto nachsichtiger ist offensichtlich der Fiskus. Für Wohnungsunternehmen, deren Hauptzweck des Betriebs die Vermietung von Wohnungen ist, und die für die Erfüllung dieses Zwecks einen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb im Sinne des § 14 AO benötigen, kann sogar die Verschonung für Betriebsvermögen in Betracht kommen.

Unzumutbare Steuern
In Folge eines Erbes müssen unter Umständen plötzlich hohe Steuern gezahlt werden. Hat der Erbe keine liquiden Mittel zur Verfügung, kann er die Immobilie meist trotzdem behalten. Das Finanzamt stundet bei einer vermieteten Immobilie die darauf entfallende Erbschaftssteuer bis zu 10 Jahre. Wird die Immobilie selbst bewohnt, erfolgt die Stundung für die gesamte Wohnzeit – und das zinsfrei, wenn die Immobilie nicht geschenkt, sondern geerbt wurde. Erst wenn der Erbe die Immobilie verkauft, wird die Steuerabgabe fällig, so ARAG Experten.

Download des Textes:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/ehe-und-familie/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 3.900 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,6 Milliarden EUR.

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Jan 3 2018

Umzug in eine neue Immobilie

Mit der richtigen Planung Geld und Zeit sparen

Mit einer sorgfältigen Umzugsplanung sparen Mieter Zeit und Geld. Martin Steinbeiß, Leiter Vermietung beim Maklerhaus Aigner Immobilien, rät Mietern beim Thema Wohnungsübergabe: „Bestehen Sie auf einem Übergabeprotokoll und nehmen Sie auch einen Zeugen mit. Unterschreiben Sie im Übergabeprotokoll keine Schäden, die Sie nicht verursacht haben, oder keine der in der Wohnung tatsächlich vorhandenen Mängel.“ Zum Thema Kleinreparaturen können sich Mieter hier informieren.

Beim Umzug mit einer Spedition empfiehlt es sich, einen Festpreis zu vereinbaren. Steht im Kleingedruckten des Vertrags „Abrechnung nach Aufwand“, besteht die Gefahr, unschätzbar hohe Kosten zu haben. Die Spedition haftet nur für Dinge, die auch die Firma verpackt hat. Außerdem ist die Haftung auf 620 Euro pro Kubikmeter Ladung beschränkt. Bei besonders wertvollem Hausstand ist deshalb eine Transportversicherung ratsam.

Bei Umzügen in Großstädten ist eine gekennzeichnete Ladefläche vor dem Haus empfehlenswert. Dafür muss eine Genehmigung bei der Stadtverwaltung eingeholt werden. Die Ausstellung derselben dauert etwa zehn Tage und das Schild muss drei Tage (72 Stunden) vorher aufgestellt werden.

Beim Mieten eines Fahrzeugs gilt: Mit einem alten Führerschein darf ein Fahrzeug bis zu 7,5 Tonnen geführt werden, mit dem neuen EU-Schein jedoch nur noch eines mit 3,5 Tonnen.

Bei der Müllentsorgung sollte beachtet werden: Müll auf der Straße neben der Tonne gilt als illegale Abfallentsorgung, die mit Bußgeld geahndet wird. Das Abfallwirtschaftsamt oder die Gemeinde geben gegen eine Gebühr von max. sieben Euro Zusatzmüllsäcke aus. Diese werden auch entsorgt, wenn sie neben der Tonne stehen, denn in der Gebühr ist die Abfallentsorgung bereits enthalten.

Weitere interessante Informationen und Tipps auch zu Mietpreisbremse München, Wohnung zu vermieten Starnberg, Mietwohnung vermieten München und vielem mehr sind auf https://www.mietwohnungsboerse.de erhältlich.

Die inhabergeführte, mehrfach ausgezeichnete Aigner Immobilien GmbH gehört mit 25 Jahren Markterfahrung und einem durchschnittlichen Objektvolumen von über 300 Mio. Euro im Jahr zu den TOP 5 der Maklerunternehmen im Großraum München. An sieben Standorten in München, Starnberg und Frankfurt am Main konzentrieren sich mehr als 100 Mitarbeiter auf den Verkauf und die Vermietung von Wohn- und Gewerbeimmobilien. Das Dienstleistungsspektrum reicht von der klassischen Wohnimmobilienvermittlung über die Vermarktung von Investmentprojekten bis hin zum Vertrieb von Bauträgermaßnahmen, die durch eine unternehmenseigene Marketingabteilung begleitet werden. Die Mitarbeiter zeichnet eine fachlich hohe Kompetenz und langjährige Erfahrung in der Immobilienbranche aus. Als Berater und Vermittler begleiten sie Projektentwicklungen im wohnwirtschaftlichen und im gewerblichen Bereich. Darüber hinaus bietet das Unternehmen eine marktorientierte Wertermittlung durch firmeneigene Architekten und Gutachter. Abgerundet wird das Leistungsspektrum durch eine bankenunabhängige Finanzierungsberatung.
Die Aigner Immobilien GmbH ist Mitglied von „DIP – Deutsche Immobilien-Partner“, dem zu den Branchenführern zählenden, 1988 gegründeten Verbund unabhängiger Immobiliendienstleister mit 14 Partnern an bundesweit mehr als 25 Standorten und vier weiteren Spezialisten aus verschiedenen Service-Organisationen als „preferred partnern“ mit insgesamt über 800 Experten und einem jährlichen Transaktionsvolumen von rd. EUR 1,5 Mrd. aus vermittelten Immobilienverkäufen sowie mehr als 260.000 Quadratmetern vermittelter gewerblicher Mietfläche (2015).

Kontakt
Aigner Immobilien GmbH
Christina Vollmer
Ruffinistraße 26
80637 München
(089) 17 87 87 6206
(089) 17 87 87 – 88
presse@aigner-immobilien.de
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Dez 22 2017

GEG erwirbt HCC Harenberg City Center in Dortmund

GEG erwirbt HCC Harenberg City Center in Dortmund

Frankfurt/Dortmund, 22. Dezember 2017. Die GEG German Estate Group AG, Frankfurt, hat jetzt das Bürohochhaus HCC Harenberg City Center in Dortmund (Königswall 21, direkt am Hauptbahnhof gelegen) mit insgesamt rund 21.500qm Mietfläche erworben. Verkäufer ist ein Fonds, der von JP Morgan Asset Management gemanagt wird. Das Gesamtinvestitionsvolumen liegt bei rund 70 Mio. EUR.
Das Harenberg City Center wurde im April 1994 eröffnet. In den Jahren 2010 bis 2012 folgten umfangreiche Renovierungsmaßnahmen. Die Landmark-Immobilie mit einer Höhe von 70m (19 Obergeschoße, 2 unterirdische Geschosse) zählt zu den höchsten Gebäuden in Dortmund und prägt mit seiner modernen Architektur das Stadtbild signifikant. Das Multitenant-Haus bietet aktuell rund 600 Arbeitsplätze für Mitarbeiter von Mietern erster Bonität. Zu diesen zählen Top-Adressen wie die AOK NordWest, die Deutsche Bahn AG oder das DFB Fußballmuseum. Die einzigartig zentrale Lage zwischen dem „Dortmunder U“ und dem Hauptbahnhof garantiert die bestmögliche Verkehrsanbindung. 190 Parkplätze machen die Immobilie auch für den Individualverkehr attraktiv.
Bei der Transaktion waren BNP Paribas Real Estate, CMS Hasche Sigle und Hengeler Mueller beratend tätig. Die Finanzierung wird von der pbb Deutsche Pfandbriefbank gestellt.

Ulrich Höller, Vorsitzender des Vorstands der GEG: „Der Erwerb dieses Top Landmark Assets bereichert das Portfolio in unserem strategischen Segment Institutional Business um eine weitere attraktive Immobilie mit erstklassigem Standort, stabilen cash flows und Wertsteigerungspotential.“

Die GEG German Estate Group AG mit Sitz in Frankfurt ist eine der führenden deutschen Investment- und Asset-Management Plattformen im gewerblichen Immobilienbereich. Der Anlagefokus und die Investitionspolitik konzentrieren sich auf drei Segmente: Institutional Business, Opportunistische Investments und Projektenwicklungen. Im Rahmen dieser klar definierten Strategie hat die GEG seit ihrer Gründung im Jahr 2015 die Chancen konsequent genutzt und ein umfangreiches, diversifiziertes Immobilienportfolio mit rund EUR 2,3 Mrd. Assets under Management aufgebaut. Dazu zählen neben herausragenden Landmark-Immobilien wie der IBC Campus und das Luxushotel Villa Kennedy in Frankfurt, der Sapporobogen in München sowie Projektentwicklungen wie das Stadtquartier MainTor, der Global Tower oder der RIVERPARK Tower in Frankfurt, die Opera Offices in Hamburg sowie das Junge Quartier Obersendling in München. Der langjährige Track Record und die herausragende Reputation des Managements sowie ein hochqualifiziertes, erfahrenes Team bilden das Fundament für eine führende Position im Markt. Die beiden Aktionäre der GEG German Estate Group AG sind die Deutsche Immobilien Chancen-Gruppe aus Frankfurt sowie das weltweit führende Investmenthaus KKR Kohlberg Kravis & Roberts, das in Anlageklassen wie Private Equity, Infrastruktur und auch Immobilien investiert. Der Vorsitzende des Vorstands der GEG ist Ulrich Höller.

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Dez 20 2017

Immobilien-Perle Castello di Albenga: 18-Zimmer-Villa mit 50.000 m2 Grundstück zum unschlagbar günstigen Preis

Die Hegner & Möller GmbH macht Träume für Immobilienkäufer wahr

Immobilien-Perle Castello di Albenga: 18-Zimmer-Villa mit 50.000 m2 Grundstück zum unschlagbar günstigen Preis

Wer träumt während der kalten Winterzeit in Deutschland nicht von einer eigenen Villa im Süden, nahe am Meer, und herrlich warmen Temperaturen, die zum Baden und Relaxen einladen? Mit den Traumvillen an der italienischen Blumenriviera, die die Hegner & Möller GmbH seit August 2017 in Kooperation mit dem Unternehmen Casa Riviera anbietet, können Immobilienkäufer sich diesen Traum jetzt erfüllen. Ein besonders interessantes Objekt aus dem Portfolio der Hegner & Möller GmbH, welches aktuell zum Verkauf steht, ist die herrschaftliche Villa Castello di Albenga.

Die Lage könnte besser nicht sein

Das Anwesen liegt oberhalb der ligurischen Kleinstadt Albenga in Lusigniana, nur 4 km vom Meer entfernt, und bietet damit das perfekte Verhältnis aus Stadtnähe auf der einen Seite und Ruhe und Abgeschiedenheit auf der anderen Seite. Von der Terrasse aus hat man einen atemberaubenden Ausblick aufs türkisblaue Meer sowie auf die zu Füssen des Landguts liegende historische Altstadt, im Zentrum der Blumen-Riviera in West-Ligurien. In nur fünf Minuten gelangt man von dem Anwesen aus an die schönsten Strände der Gegend. In der Nähe des Anwesens befinden sich außerdem wunderschöne, malerische Küstenstädte sowie Golfplätze und ein Großteil der Sehenswürdigkeiten West-Liguriens.

Das Castello di Albenga bietet absolute Highlights

Das einzigartig paradiesisch anmutende Anwesen lässt keine Wünsche offen: Durch die 400 m lange Privatallee, welche gesäumt ist von stattlichen Rosskastanien, Olivenbäumen und 15 m hohen Stechpalmen, erreicht man von der Hauptstraße das Tor der Villa. Diese besteht aus einem Hauptgebäude (600 m2 Wohnfläche, komplett renoviert) sowie 10 Nebengebäuden (400 m2 Wohnfläche, teils unrenoviert) und verfügt über insgesamt 18 Zimmer, darunter sechs großzügige Bäder und drei modern ausgestattete Küchen. Die Villa ist in einem ausgezeichneten Zustand (DACH-Qualität), das Hauptgebäude wurde vom bisherigen Eigentümer komplett renoviert und mit besten Materialien modernisiert. Insgesamt über 2 Mio. EUR wurden in den letzten 15 Jahren für Restaurations- und Renovierungsarbeiten investiert. So verfügt die Immobilie unter anderem über ein neues Heizsystem, neue hochwertige Böden, unter anderem aus „Cotto“ und Schiefer, sowie neue Hausversorgungssysteme. Das Herz des Hauses ist das 70 m2 große Wohnzimmer mit gewölbter Decke und einem klassischen 2 m hohen Stein-Kamin. Es öffnet sich auf eine 100 m2 große Terrasse mit Blick auf die historische Altstadt und bietet einen 180-Grad-Panoramablick aufs Mittelmeer. Alle Schlafzimmer sind mit einem eigenen Bad ausgestattet. Die Nebengebäude der Villa eignen sich auch wunderbar für die Beherbergung von Gästen oder zur Untervermietung.
Zu dem Anwesen gehört ein riesiges Privatgrundstück, welches einem Kraftort der Natur gleicht und sich auf 50.000 m2 streckt. Die Vielfalt an Bäumen und Pflanzen, darunter stattliche Olivenbäume, Pfirsichbäume sowie Weinreben, sowie eine eigene sprudelnde Quelle schaffen eine angenehm entspannende und mediterrane Atmosphäre: Ein riesiger Eukalyptus versprüht durch sein ätherisches Öl wahres Wohlbefinden für Körper und Geist. Dieses Anwesen ist zweifellos einer der idyllischsten Flecken in ganz Ligurien.

Traumhafte Idylle und Wohnqualität in Ligurien zum Schnäppchenpreis

Selten wird eine so hochwertige Immobilie zu einem so sensationell niedrigen Verkaufspreis angeboten. Der bisherige Eigentümer muss das Anwesen altersbedingt verkaufen, was auch der Grund für den günstigen Preis ist: Das komplette Anwesen inkl. Villa und Grundstück steht für nur 1,25 Mio. EUR* zum Verkauf. Im Hinblick auf den letzten Schätzwert von weit über 3 Mio. EUR, liegt der aktuelle Verkaufspreis von 1,25 Mio. EUR* unglaubliche 60% günstiger.

Mildes Klima, hohe Luftqualität, schönste Strände – darum wird Ligurien bei Immobilienkäufern immer beliebter

Die italienische Palmen- und Blumenriviera ist bekannt für ihr besonders mildes Klima und die hervorragende Luftqualität. West-Ligurien überzeugt mit über 300 Sonnentagen im Jahr, angenehm warmen Temperaturen im Sommer wie auch im Winter sowie einer ausgezeichneten gesunden Küche. Nicht umsonst spricht man im Zusammenhang mit Ligurien auch vom mediterranen Jungbrunnen – die Gegend ist prädestiniert für Ganzjahres-Aufenthalte. So erwerben mehr und mehr Deutsche eine erstklassige Immobilie an der italienischen Blumenriviera und verbringen dort den kompletten Winter oder sogar ihren Altersruhesitz.

Seit August 2017 kooperiert die Hegner & Möller GmbH mit dem in Ligurien ansässigen Unternehmen Casa Riviera und bietet einzigartige Immobilien an der italienischen Blumenriviera zu fantastischen Schnäppchenpreisen an, die weit unter dem von der Bank geschätzten Marktwert liegen. Nicht nur Eigennutzer profitieren von den außergewöhnlich hochwertigen Immobilien zu günstigen Schnäppchenpreisen in einer der schönsten Gegenden Europas. Auch für Kapitalanleger ergeben sich einmalige Renditechancen:
-Der Kaufpreis liegt oft bis zu 75% unter dem eigentlichen Marktwert der Immobilie, was langfristig ein hohes Renditepotential sicherstellt.
-Viele Objekte, so auch die Immobilien-Perle Castello di Albenga, wurden komplett renoviert und befinden sich in einem ausgezeichneten Zustand, was zur Wertsteigerung des Objektes beiträgt.
-Nebengebäude können untervermietet oder Teile des Grundstücks weiterverkauft werden, was zusätzliche Einnahmen generiert. Dabei können Kapitalanleger auf die vielfältigen Dienstleistungen zurückgreifen, die die Hegner & Möller GmbH in Zusammenarbeit mit der Firma Casa Riviera anbietet: Von der Hausverwaltung über das Immobilienmanagement bis hin zu Haus- und Gartenwartungsarbeiten erhalten Anleger alle Leistungen rund um ihre Immobilie aus einer Hand.

Das Portfolio der Hegner & Möller GmbH an Traumimmobilien an der italienischen Blumenriviera ist stark fluktuierend und ändert sich fast wöchentlich. Doch wer bereits eine grobe Vorstellung von seiner Wunsch-Immobilie hat und sich schnell entscheidet, kann kurzfristig ein echtes Schnäppchen abgreifen. Das Portfolio setzt sich folgendermaßen zusammen:
-über 480 Ferienhäuser zu Preisen von 245.000 bis 790.000 EUR
-über 90 Villen, oft inkl. großem Grundstück zu Preisen ab 450.000 EUR
-über 350 Wohnungen zu Preisen von 70.000 bis 360.000 EUR
-über 60 Rustici zu Preisen von 70.000 bis 240.000 EUR

* Kaufpreis zzgl. 7,14% Maklercourtage inkl. gesetzlicher Mehrwertsteuer, zzgl. Kaufnebenkosten

Weiterführende Informationen:
https://hegner-moeller.de/casa-riviera/

Über die Hegner & Möller GmbH:
Die Hegner & Möller GmbH wurde 1991 durch Lutz Hegner und Carsten Möller als Kanzlei für Finanzen und Immobilien gegründet. Sowohl für Privat- als auch Firmenkunden bietet das Unternehmen ein umfassendes Finanzierungsportfolio an: Vom Ratenkredit über die Baufinanzierung bis hin zum Unternehmenskredit. Im Bereich Immobilien erhalten Eigennutzer und Kapitalanleger alle Kompetenzen aus einer Hand: von der Immobilienvermittlung über Kapitalanlagestrategien bis hin zur Hausverwaltung. Wo etablierte Banken in den letzten Jahren das Vertrauen ihrer Kunden aufgrund stark vertriebsgesteuerter statt bedarfsorientierter Beratung verloren haben, konnte die Hegner & Möller GmbH sich seinen Mandanten gegenüber in puncto Kundennähe und individuelle Betreuung profilieren. Eigene Internet-Portale, wie beispielsweise „creditSUN.de“ für den Consumer-Bereich oder „Broker-Login.de“ für den B2B-Bereich, wurden bereits früh zu einem festen Bestandteil der Vertriebsstrategie. Nicht zuletzt die Spezialisierung auf bestimmte Zielgruppensegmente sowie der stetige Ausbau der Kooperationen im Bereich Finanzierung und Immobilien sind verantwortlich für die über 25-jährige Erfolgsgeschichte der Hegner & Möller GmbH. Heute gehört das Unternehmen in diesen Bereichen zu den führenden Anbietern auf dem deutschen Markt.

Hegner & Möller Firmenkontakt:
Lutz Hegner
Geschäftsführer
Hegner & Möller GmbH
Bornholmer Straße 72
10439 Berlin
Fon: 030 / 2000 399 – 0
Fax: 030 / 2000 399 – 99
info@hegner-moeller.de
www.hegner-moeller.de

Hegner & Möller Pressekontakt:
Christine Barucha
Marketing
Hegner & Möller GmbH
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10439 Berlin
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Fax: 030 / 2000 399 – 99
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Über die Hegner & Möller GmbH:
Die Hegner & Möller GmbH wurde 1991 durch Lutz Hegner und Carsten Möller als Kanzlei für Finanzen und Immobilien gegründet. Sowohl für Privat- als auch Firmenkunden bietet das Unternehmen ein umfassendes Finanzierungsportfolio an: Vom Ratenkredit über die Baufinanzierung bis hin zum Unternehmenskredit. Im Bereich Immobilien erhalten Eigennutzer und Kapitalanleger alle Kompetenzen aus einer Hand: von der Immobilienvermittlung über Kapitalanlagestrategien bis hin zur Hausverwaltung. Wo etablierte Banken in den letzten Jahren das Vertrauen ihrer Kunden aufgrund stark vertriebsgesteuerter statt bedarfsorientierter Beratung verloren haben, konnte die Hegner & Möller GmbH sich seinen Mandanten gegenüber in puncto Kundennähe und individuelle Betreuung profilieren. Eigene Internet-Portale, wie beispielsweise „creditSUN.de“ für den Consumer-Bereich oder „Broker-Login.de“ für den B2B-Bereich, wurden bereits früh zu einem festen Bestandteil der Vertriebsstrategie. Nicht zuletzt die Spezialisierung auf bestimmte Zielgruppensegmente sowie der stetige Ausbau der Kooperationen im Bereich Finanzierung und Immobilien sind verantwortlich für die über 25-jährige Erfolgsgeschichte der Hegner & Möller GmbH. Heute gehört das Unternehmen in diesen Bereichen zu den führenden Anbietern auf dem deutschen Markt.

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Dez 20 2017

GEG erwirbt Japan Center in Frankfurt von Commerz Real

GEG erwirbt Japan Center in Frankfurt von Commerz Real

Frankfurt, 20. Dezember 2017. Die GEG German Estate Group AG, Frankfurt, hat jetzt für die in Bestlage des Frankfurter Bankenviertels gelegene Architekturikone Japan Center (Taunustor 2) mit insgesamt rund 29.000 Quadratmeter Mietfläche mit der Commerz Real einen Kaufvertrag geschlossen; das Closing wird Anfang 2018 erfolgen. Das Gesamtinvestitionsvolumen liegt bei rund 280 Millionen Euro.
Die 115m hohe Landmark-Immobilie am Frankfurter Taunustor prägt mit ihrer fernöstlich anmutenden Architektur in besonderem Maße die Frankfurter Skyline. Die terrakottafarbene Natursteinverkleidung mit den streng geometrischen Formen entspricht einer zeitgenössischen Interpretation klassischen japanischen Designs. Das von der japanischen Tatami-Matte abgeleitete Grundmaß und das weitauskragende Dach des Gebäudes erinnern an die Form einer japanischen Steinlaterne.
Das Japan Center wurde 1996 nach den Plänen des Berliner Architekten Joachim Ganz erbaut. Es verfügt über 28 Obergeschosse und 115 Garagenplätze. Es ist zu 100 Prozent langfristig vermietet. In den vergangenen 15 Monaten wurde das Hochhaus technisch modernisiert und zeichnet sich heute durch flexible Flächen aus. Dabei hat es auch eine deutliche Aufwertung der Lobby – auch unter Mitwirkung des Architekten Ganz – erhalten. Die Commerz Real hatte das Objekt 2002 für ihren offenen Immobilienfonds hausInvest erworben.
Bei der Transaktion waren BNP Paribas Real Estate, Noerr LLP, SammlerUsinger und CBRE PREUSS VALTEQ beratend tätig.

Ulrich Höller, Vorsitzender des Vorstands der GEG: „Mit dem Erwerb des Japan Center ergänzen wir unser Immobilienportfolio im Zentrum Frankfurts um eine weitere Architekturikone. Wir sind damit maßgeblich mit verschiedenen Developments und Investments im Frankfurter CBD vertreten, von dessen positiver Weiterentwicklung wir profitieren wollen.“

Andreas Muschter, Vorsitzender des Vorstands der Commerz Real: „Wir sind dabei, unser Portfolio strategisch zu optimieren, und haben die starke Nachfrage nach Premiumobjekten in Spitzenlagen genutzt, um für unsere Anleger ein sehr gutes Ergebnis zu erzielen. Die Voraussetzung für den Mehrwert haben wir in den letzten 18 Monaten mit der Repositionierung der Immobilie und der kompletten Änderung des Mieterbesatzes hin zur Vollvermietung geschaffen.“

Die GEG German Estate Group AG mit Sitz in Frankfurt ist eine der führenden deutschen Investment- und Asset-Management Plattformen im gewerblichen Immobilienbereich. Der Anlagefokus und die Investitionspolitik konzentrieren sich auf drei Segmente: Institutional Business, Opportunistische Investments und Projektenwicklungen. Im Rahmen dieser klar definierten Strategie hat die GEG seit ihrer Gründung im Jahr 2015 die Chancen konsequent genutzt und ein umfangreiches, diversifiziertes Immobilienportfolio mit rund EUR 2,3 Mrd. Assets under Management aufgebaut. Dazu zählen neben herausragenden Landmark-Immobilien wie der IBC Campus und das Luxushotel Villa Kennedy in Frankfurt, der Sapporobogen in München sowie Projektentwicklungen wie das Stadtquartier MainTor, der Global Tower oder der RIVERPARK Tower in Frankfurt, die Opera Offices in Hamburg sowie das Junge Quartier Obersendling in München. Der langjährige Track Record und die herausragende Reputation des Managements sowie ein hochqualifiziertes, erfahrenes Team bilden das Fundament für eine führende Position im Markt. Die beiden Aktionäre der GEG German Estate Group AG sind die Deutsche Immobilien Chancen-Gruppe aus Frankfurt sowie das weltweit führende Investmenthaus KKR Kohlberg Kravis & Roberts, das in Anlageklassen wie Private Equity, Infrastruktur und auch Immobilien investiert. Der Vorsitzende des Vorstands der GEG ist Ulrich Höller.

Die Commerz Real im Überblick
Die Commerz Real, ein Unternehmen der Commerzbank Gruppe, steht für 45 Jahre Markterfahrung und ein verwaltetes Volumen von rund 32 Milliarden Euro. Umfassendes Know-how im Asset-Management und eine breite Strukturierungsexpertise verknüpft sie zu ihrer charakteristischen Leistungspalette aus sachwertorientierten Fondsprodukten und individuellen Finanzierungslösungen. Zum Fondsspektrum gehören der Offene Immobilienfonds hausInvest, institutionelle Anlageprodukte sowie unternehmerische Beteiligungen der Marke CFB Invest mit Sachwertinvestitionen in den Schwerpunktsegmenten Flugzeuge, regenerative Energien und Immobilien. Als Leasingdienstleister des Commerzbank-Konzerns bietet die Commerz Real zudem bedarfsgerechte Mobilienleasingkonzepte sowie individuelle Finanzierungsstrukturierungen für Sachwerte wie Immobilien, Großmobilien und Infrastrukturprojekte.
Pressekontakt Commerz Real: Gerd Johannsen, +49 611 7105-4279, gerd.johannsen@commerzreal.com
www.commerzreal.com

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