Posts Tagged Immunsystem

Jan 21 2019

Vonnalooh – Die vielseitige Superpflanze ist da!

Vonnalooh - Die vielseitige Superpflanze ist da!

Das blaue Gold – die Vonnalooh-Blüte

Das lang gehütete Geheimnis ist endlich gelüftet:
Vonnalooh heißt die Superzutat für Ernährung, Beauty & Gesundheit!

Vor vielen Jahren brachte eine Familie sie von einer geheimnisvollen Insel mit und versprach den Ureinwohnern, niemals ihren genauen Standort zu verraten. Die vielseitigen Wirkkräfte der Pflanze:
Die exotische, geheimnisvolle Blüte und die Wurzel der Vonnalooh unterstützen euch beim Abnehmen, der Haarpflege, der Hautpflege und der Stärkung des Immunsystems. Außerdem steigert sie das Wohlbefinden und die Vitalität.Es eignet sich hervorragend zum Erstellen von leckeren Mahlzeiten und Getränken. Die Pflanze und die Wurzel von Vonnalooh haben mit ihren zahlreichen Inhaltsstoffen so viele unterschiedliche Wirkungen wie von keiner anderen Pflanze weltweit bekannt.
Die Wurzel der Vonnalooh ist geschmacklich vergleichbar mit scharfem Ingwer. Der Geschmack wird ergänzt durch einem Hauch von Hibiscusblüte. Die Blüte selbst verfeinert jede Speise mit einem Aromacocktail vergleichbar mit Vanille, dabei leicht und fruchtig- zitronig frisch.
Die Vonnalooh Wurzel ist hellbeige und gleicht in der Konsistenz der Ingwerwurzel. Sie ist leicht faserig, im Durchmesser bis zu 4 cm dick und bis zu 30 cm lang sein. Dieses Superfood ist ein Allrounder. Sie unterstützt nicht nur Sportler, die einen höheren Eiweiß- und Energiebedarf decken möchten. Sie ist auch aufgrund ihrer hochwertigen Inhaltsstoffe besonders für Veganer und für eine Low Carb Ernährung geeignet. Sie liefert zusätzlich wertvolle Ballaststoffe.
In der Vonnalooh Wurzel sind ungesättigte Fettsäuren wie beispielsweise Omega 3 sowie Omega 9 Fettsäuren enthalten und zahlreiche Vitamine von A bis K.
Erhältlich ist Vonnalooh in ausgewählten Reformhäusern und Bio-Supermärkten.

Weitere spannende und nützliche Informationen bekommen Sie hier: http://vonnalooh.de

Bei diesem Produkt und seinen Kanälen und -auftritten handelt es sich um ein Übungsprojekt im Rahmen einer Weiterbildung der WBS TRAINING AG. Der Inhalt dieser Meldung, der Website und aller weiterer Kanäle ist fiktiv!

Kontakt
Vonnalooh
Oliver Ziegler
Dedenborner Straße 38
52152 Simmerath
0123 456789
vonnalooh.oliver@gmail.com
http://vonnalooh.de

Jan 10 2019

Harte Zeiten für das Immunsystem

Bioresonanz-Redaktion erläutert, warum es im Winter verstärkt zu Erkältungen und Grippe kommt.

Harte Zeiten für das Immunsystem

Bioresonanz-News zum Immunsystem, Erkältungen und Grippe

Lindenberg, 10. Januar 2019. Traditionell sind Januar und Februar diejenigen Monate, in denen das Immunsystem besonders oft schwächelt und die höchsten Raten an Erkältungen und Grippe hervorbringt. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, was zu beachten ist und wie das genutzt werden kann.

Bereits im Herbst kam es zu ersten Wellen von Erkältungen und Grippe. Ihren Höhepunkt jedoch erreicht die Saison in den ersten beiden Monaten des Jahres, so die langjährige Beobachtung des Robert-Koch-Instituts.

Das Wetter und viel mehr

Die extreme Wetterlage in dieser Zeit, mit Kälte und Nässe, bereitet vielen Menschen Schwierigkeiten, die sich in Husten, Schnupfen und Halsweh auswirken. Dabei ist das Wetter nur der Auslöser, so die Erfahrung der Ganzheitsmedizin. Das Winterwetter gehört zu unseren natürlichen Verhältnisse und ist sogar wichtig für unsere Gesundheit. Deshalb empfehlen Gesundheitsexperten, sich auch in dieser Jahreszeit regelmäßig draußen zu bewegen. Zum Problem führe das Wetter nur bei Menschen, deren Immunsystem dazu veranlagt ist, unter diesen Bedingungen zu schwächeln. Die gesunde Reaktion der Abwehrkräfte ist es dann, heftig um sich zu schlagen, mit allen den unangenehmen Begleiterscheinungen.

Dem Immunsystem auf die Sprünge helfen

Sehr oft wird dann versucht, das Immunsystem anzutreiben. Das ist zwar gut gemeint, kann auch etwas bewirken, beruht jedoch auf einem Irrtum. Was zu schwach ist, wird nicht dadurch stärker, dass man es antreibt, so die Erfahrung aus der Ganzheitsmedizin. Im Gegenteil, kann es ein Immunsystem erst noch mehr unter Druck bringen. Wichtig sei es deshalb, die Störfaktoren zu identifizieren und zu regulieren, um auf diese Weise das Immunsystem sanft zu unterstützen. Typisches Beispiel: bei Menschen, die in dieser Zeit zur Immunschwäche neigen, finden Ganzheitsmediziner sehr häufig eine gestörte Stoffwechsellage. Das geht oft mit einem gestörten Säure-Basen-Haushalt einher. Diese Ausgangslage wirkt sich unmittelbar auf die Abwehrkräfte des Immunsystems aus.

Viele Ursachen sind zu beachten

Das ist jedoch nur eine von vielen Möglichkeiten. Es gibt noch eine Reihe von weiteren regulatorischen Mechanismen bei der Immunreaktion. Dazu liegen inzwischen neuere wissenschaftliche Erkenntnisse vor, wie die Bioresonanz-Redaktion in ihrem Beitrag erläutert: die Regulation des Immunsystems unterstützen.

Der Tipp der Gesundheitsredaktion

Die Bioresonanz-Redaktion empfiehlt deshalb jedem Betroffenen, die Hintergründe zu ermitteln und zu regulieren. Die Erfahrung zeige, dass sich mit ganzheitlich naturheilkundlichen Maßnahmen die Chancen vergrößern lassen, besser durch diese Jahreszeit zu kommen.

Lese-Tipp: in dem Buch “ Der Trick mit dem Immunsystem“ vermittelt der Gesundheitsexperte Michael Petersen einen Überblick, was es damit auf sich hat und welche speziellen Methoden weiterhelfen sollen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Dez 28 2018

Neue Grippewelle in Reichweite?

Worauf wir in dieser Saison achten sollten

Neue Grippewelle in Reichweite?

Gesundheit Nachrichten zu Grippe

Lindenberg, 28. Dezember 2018. Winterzeit ist auch Grippe-Zeit. Steht uns also wieder eine große Grippe-Welle bevor? Die Redaktion ist dem nachgegangen.

Eines der schlimmsten Grippe-Jahre

Die Monate Januar und Februar sind ganz besonders schlimm, so die langjährigen Erhebungen des Robert Koch-Institut. Nach dessen letzten Saisonbericht war die Grippe-Welle im vergangenen Winter 2017/18 außergewöhnlich schwer. Auf rund neun Millionen Arztbesuche, die durch Grippe veranlasst waren, gehen die Schätzungen des Instituts, zwei Millionen mehr als in den schon starken Vorjahren. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Vorsorge dringend empfohlen

Nach so heftigen Jahren besteht zwar die statistische Chance, dass diese Saison glimpflicher ablaufen könnte. Auch das wird im langjährigen Vergleich beobachtet. Allerdings kann man sich darauf nicht verlassen. Und wer betroffen ist, dem nützt die statistische Aussage wenig. Demnach gilt es, so gut wie möglich vorzusorgen. Dabei sollte nicht nur die Grippe im Vordergrund stehen. Auch Erkältungen sind unangenehm und können schwerwiegende Folgen haben. Der Schutz der Gesundheit hat deshalb oberste Priorität und Vorsorge ist dringend empfohlen.

Vorsorge mit Mutter Natur

Besonders geraten wird jetzt zur Vorsorge mit den Möglichkeiten der Mutter Natur. Dies beginnt damit, sich nährstoffreich zu ernähren und möglichst viel an der frischen Luft zu bewegen. Darüber hinaus gibt es zahlreiche natürliche Heilmittel, die ebenfalls in der Vorsorge sehr beliebt sind und in der Regel auf pflanzlicher oder homöopathischer Basis beruhen.

Dazu der Experte für Ganzheitsmedizin Michael Petersen

Neben diesen allgemeinen Empfehlungen weist der Experte für Ganzheitsmedizin Michael Petersen darauf hin, dass es zahlreiche Ursachen dafür gibt, die darüber mitentscheiden, wie gut wir Infekte überstehen. Es sei kein Zufall, dass bestimmte Menschentypen besonders oft und heftig davon betroffen sind, unabhängig davon, ob es sich um Grippe oder Erkältung handelt. Diese Ursachen und die dazu passenden Hilfsmittel sind so umfangreich, dass sie ein ganzes Buch füllen können. Genau dazu verschafft das Buch “ Der Trick mit dem Immunsystem“ einen Überblick.

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Dez 6 2018

Immunsystem – Resistenzen und der Trick der Bakterien

Bioresonanz-Redaktion stellt neue Erkenntnisse vor

Immunsystem - Resistenzen und der Trick der Bakterien

Bioresonanz News zu Immunsystem und Resitenzen

Lindenberg, 06. Dezember 2018. Wenn in der kalten Jahreszeit die Erkrankungen der Atemwege kräftig zunehmen, hat Antibiotika wieder Hochkonjunktur. Doch es gibt Wege, wie sich Bakterien davor schützen. Neuere Untersuchungen zeigen es, die Bioresonanz-Redaktion stellt sie vor.

Während seit Jahren die Angst vor Antibiotika-Resistenzen die Diskussion beherrscht, haben Bakterien noch ganz andere Tricks auf Lager. So entdeckten die Forscher der Eberhard Karls Universität Tübingen, dass sich einige Zellen einer Population einigeln und abwarten, bis keine Gifte mehr vorhanden sind, um dann wieder voll aufzuleben (Quelle: Eberhard Karls Universität Tübingen, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die Lösung aus ganzheitlicher Sicht

Dieser kleine Einblick zeigt, dass die Natur ihren eigenen Regeln folgt und wir durch punktuelle Interventionen nur bedingt Lösungen bieten. Es unterstreicht aber auch, wie wichtig eine ganzheitlich ursachenorientierte Herangehensweise ist. „Der zuverlässigste Schutz ist immer noch die körpereigene Abwehr“, so der Gesundheitsexperte unserer Redaktion, Michael Petersen. Und dafür ist ein Immunsystem im natürlichen Gleichgewicht die beste Option. Dieses gilt es zu fördern. Dazu lasse sich sogar das angeborene Immunsystem trainieren, wie es in dem Beitrag der Bioresonanz-Redaktion heißt: Training für das Immunsystem.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Nov 23 2018

Flora Wohl – Helfen mit den Kräutern der Natur

Eine Empfehlung von Mutter Freihild von Arnheim

Flora Wohl - Helfen mit den Kräutern der Natur

Flora Wohl – Helfen mit den Kräutern der Natur

Schnee, nasskaltes Schmuddelwetter, sinkendende Temperaturen. Die Herbst- und Winterzeit ist Erkältungszeit. Ein starkes Immunsystem ist jetzt wichtig, um sich gegen Angriffe von Viren und Bakterien schützen zu können.

Mutter Freihild von Arnheim liegt es dieser Tage daher besonders am Herzen, auf die entscheidende Rolle des Darms bei der Abwehr von Krankheiten hinzuweisen. Denn die Darmflora baut zu 80% das Immunsystem auf, und das muss im Winter, der Zeit der Erkältungskrankheiten, funktionieren. Ist die Darmflora aus dem Gleichgewicht, wird man schneller krank. Daher rät Mutter Freihild von Arnheim den Lesern ihres aktuellen KRÄUTER BRIEFES: „Nehmen Sie das Wohlbefinden Ihrer Darmflora jetzt selbst in die Hand!“.

Ihre Empfehlung: „Unterstützen und fördern Sie Ihren Darm mit Flora Wohl für ein besseres Wohlbefinden!“

Gemeinsam mit Wissenschaftlern hat Mutter Freihild von Arnheim das rundum neue und rein natürliche Nahrungsergänzungsmittel Flora Wohl entwickelt. Es besteht aus Inulin und wichtigen Bakterien wie Lactobacillus Acidophilus, Lactobacillus Rhamnosus und Bifidobacterium Animalis Lactis, mit denen eine gesunde Darmflora aufgebaut und das Wachstum speziell der nützlichen Darmbakterien unterstützt wird. Das Beste: Obwohl alle hochwertigen Inhaltsstoffe rein natürlich sind, sind sie so widerstandsfähig, dass sie die aggressive Magensäure überleben und sowohl im Dünn- als auch im Dickdarm ihre reinigende positive Wirkung voll entfalten können. Nur so sind sie in der Lage, genau dort die Darmflora positiv zu beeinflussen, wo sie gebraucht werden.

Ausführlich informiert Mutter Freihild von Arnheim in ihrem aktuellen KRÄUTER BRIEF über das natürliche Nahrungsergänzungsmittel Flora Wohl und seine rein natürlichen Inhaltsstoffe. Betroffene und Interessierte können den KRÄUTER BRIEF „Eine Wohltat für den Darm“ sowie das Nahrungsergänzungsmittel Flora Wohl per Brief oder telefonisch (0800 – 100 413 001 / gebührenfrei) bestellen. Ein Bezug im Abonnement wird nicht angeboten.

Mutter Freihild von Arnheim
Postfach 11 67
22801 Norderstedt

Garten Gethsemane Ltd.
Hillel Street 24
IL-94581 Jerusalem

Internet: www.garten-gethsemane.de
E-Mail: kunden@garten-gethsemane.de
Tel. 0800 0 00 08 93 11 (gebührenfrei)

Mutter Freihild von Arnheim ist „Helferin mit den Kräutern der Natur“. Schon bei der Neuanlage ihres Heilkräutergartens auf dem Klostergelände im Frühjahr 2017 betrug die Zahl der verschiedenen Heilpflanzen und Sträucher über 225. Die Besonderheit ihres Kräutergartens, den sie mit ihren Schwestern pflegt und erntet, ist die Anordnung der Heilpflanzen nach Anwendungsgebieten. Den Mensch und seine schnelle Genesung stellt Mutter Freihild von Arnheim bei all ihrem Tun stets in den Vordergrund. Sie kombiniert jahrhundertealtes Kräuterwissen mit den neuesten naturmedizinischen Erkenntnissen. Durch ihre enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern aus Forschungsinstituten und medizinischen Einrichtungen gelingt Mutter Freihild von Arnheim die perfekte Verbindung von Fortschritt und ihrem Wissen aus den wertvollen Überlieferungen ihrer Schwestern.

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Nov 13 2018

Zivilisationsleiden Diabetes

Zum Weltdiabetestag der Vereinten Nationen

Zivilisationsleiden Diabetes

http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Diabetes-heilen

Diabetes Typ I (früher ‚Jugend-Diabetes‘ genannt) ist überwiegend die Folge eines medikamentösen Eingriffes in das Immunsystem, zum Beispiel in Form von Impfungen und durch fiebersenkende oder entzündungshemmende Maßnahmen bei akuten Erkrankungen. Dadurch wird das Immunsystem in seiner akuten Abwehr behindert, sodass zum Beispiel Viren oder andere Fremdsubstanzen in die innere Zellstruktur der Insulin produzierenden B-Zellen der Bauchspeicheldrüse eindringen können.

Ist dies der Fall, so erkennt das Immunsystem die so befallenen B-Zellen als fremd (krank, feindlich) und vernichtet diese. In Unkenntnis der geschilderten iatrogenen (‚vom Arzt erzeugten‘) Ursachen bezeichnet die Medizin diesen Vorgang dann als ‚Autoaggressionskrankheit‘ (den eigenen Körper angreifende Krankheit).

Weil durch aggressive fiebersenkende und entzündungshemmende Behandlungen zunehmend auch Erwachsene an dieser Art von Diabetes erkranken, musste die Bezeichnung ‚Jugenddiabetes‘ aufgegeben und durch ‚Diabetes Typ I‘ ersetzt werden.

Eine zur Heilung führende Behandlung dieses Diabetes-Typs ist nicht einfach, aber möglich, indem biomedizinisch auf eine Ausleitung der in die B-Zellen eingedrungenen Fremdsubstanzen behandelt wird. Je früher damit begonnen wird, desto mehr B-Zellen existieren noch, und um so größer sind die Erfolgsaussichten. Auch die Bildung neuer gesunder B-Zellen ist dann möglich. Mehr dazu in dem Buch ‚Diabetes heilen‘.

Diabetes Typ II (früher ‚Alters-Diabetes‘ genannt) ist die Folge einer heute üblich gewordenen denaturierten und teils überdies artfremden Zivilisationskost. Wer heutzutage so isst, wie die meisten Menschen, wird auch krank, wie die meisten Menschen. So haben sich zum Beispiel geschätzte 6 Millionen Deutsche einen Diabetes Typ II angegessen. Im aufstrebenden China, dessen Bevölkerung zunehmend westliche Ernährungsgewohnheiten annimmt, sind es bereits mehr als 100 Millionen Diabetiker.

Es sind Substanzen aus dieser nicht artgerechten Kost, die sich in die Basalmembran der Blutgefäße und Blutkapillaren einlagern und so den Durchtritt des Insulins erschweren und verzögern. Das künstliche Anreizen der Insulinproduktion bis zur schließlichen Erschöpfung und dann die Kompensation durch Spritzen von Insulin sind falsche, da nicht zur Heilung führende Maßnahmen.

Weil die Wirkung denaturierter Zivilisationskost sich in der zweiten und dritten Generation jeweils verstärkt, erkranken in westlichen Ländern zunehmend auch schon Jugendliche an diesem ‚Altersdiabetes‘. Auch dieser Begriff musste deshalb aufgegeben und durch ‚Diabetes Typ II‘ ersetzt werden. Etwa 90% aller Diabetiker leiden an diesem Typ Diabetes.

Der einzige, allerdings gleichzeitig hoch wirksame Weg zur Heilung des Diabetes Typ II führt über die Rückkehr zu einer für den Menschen artgerechten (frugivoren) natürlichen, undenaturierten (lebendigen), auf Nahrungspflanzen basierenden Ernährung, bestehend aus Samen und Getreide, Wurzelfrüchten, zarten Blattschösslingen, Nüssen und Obstfrüchten.

Mehr zu dem Themenkomplex Diabetes in diesem Buch:
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Diabetes-heilen

Wir müssen endlich damit beginnen, das Zeitalter chronischer Zivilisationskrankheiten zu überwinden. Die nächste Stufe kann eine Zivilisation natürlicher Gesundheit in einer reichen, vom Menschen beschützten Natur sein. Das notwendige Wissen ist vorhanden. Es muss nur aufgenommen und praktisch angewendet werden.

Man erwarte diese Weiterentwicklung der Zivilisation nicht von einer mit Interessen liierten und nur in Wahlperioden denkenden Politik, und auch nicht von Wirtschaftsgruppen, deren Existenzgrundlagen solche Zivilisationskrankheiten sind.

Sie als Bürger haben keine Lobby. Diese Weiterentwicklung gelingt nur, wenn Jeder und jede Familie sie selber in die Hand nehmen und auch ihre Freunde dazu motivieren, indem Sie ihnen zum Beispiel dieses Buch schenken.

Seit 1963 Forschung, Entwicklung und Aufklärung über Grundlagen natürlicher Gesundheit, Ursachen und Heilung chronischer Zivilisationskrankheiten. Schwerpunkte: Gebissverfall, Diabetes, Herz-Kreislauf-Krankheiten, Aggressivität, Demenz, Nachwuchs-Degeneration. Verfasser zahlreicher Bücher und Abhandlungen.

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Dr. Johann Georg Schnitzer
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Sep 26 2018

Immunsystem im Härtetest

Bioresonanz-Redaktion rät: jetzt das Immunsystem für den Herbst fit machen.

Immunsystem im Härtetest

Bioresonanz News zum Thema Immunsystem stärken

Lindenberg, 26. September 2018. Kaum wird es draußen kühler und feuchter, schon greifen Schnupfen, Halsschmerzen und Husten um sich. Warum viele Menschen im Herbst erkranken, darüber will die Redaktion mehr Klarheit verschaffen.

Reagiert das Immunsystem auf das Wetter?

Wenn das Wetter umschlägt, beginnt für viele Menschen eine Leidenszeit. Erkältungen und Grippe scheinen die Macht über die Menschheit zu ergreifen. Die langfristigen Statistiken des Robert-Koch-Instituts weisen im Herbst einen zuverlässigen Anstieg der typischen Infektionserkrankungen in den Atemwegen aus. Doch nicht jeder wird krank. Während manche ständig erkältet sind, bleiben andere völlig verschont. Das drängt den Verdacht auf, dass da noch mehr ursächlich sein muss, als nur Kälte und Nässe.

Die Ursachensuche beginnt beim Immunsystem

Dazu erläutert der Gesundheitsexperte Michael Petersen in seinem Buch „Der Trick mit dem Immunsystem“ (auszugsweise Originalzitat): „Das Immunsystem ist ständig damit beschäftigt, im Milieu der Mikroorganismen das Gleichgewicht zu halten. Ob es gelingt, hängt nicht nur von äußeren, sondern auch von individuellen körpereigenen Umständen ab. Bestimmte Menschen-Typen reagieren auf Kälte besonders empfindlich. Dann genügt bereits ein kalter Luftzug, um das Immunsystem so zu stören, dass es aus dem Gleichgewicht gerät. Das Immunsystem reagiert darauf mit heftigeren Kampfhandlungen, die wir in Form von Schnupfen, Halsschmerzen und Husten zu spüren bekommen. Es ist also nicht die Kälte oder der Luftzug selbst, die uns krank machen. Vielmehr ist es das Zusammentreffen innerer und äußerer Faktoren, die darüber entscheiden, ob wir darunter leiden“. Es geht also letztlich darum, herauszufinden, warum das Immunsystem bei manchen Menschen aus dem Gleichgewicht gerät. Die Gründe dafür sind vielseitig und können die Regulationssysteme des gesamten Organismus betreffen, so die Erfahrung ganzheitlich orientierter Mediziner. Diese individuellen Schwachstellen gilt es, herauszufinden und zu regulieren.

Vorsorge für das Immunsystem

Neben den üblichen Tipps, das Immunsystem mit einer nährstoffreichen Ernährung, viel Bewegung an der frischen Luft und gegebenenfalls mit natürlichen Hilfsmitteln zu unterstützen, empfiehlt der Gesundheitsexperte, auch die energetische Seite zu beachten. Beispielsweise mithilfe der Bioresonanz finden sich immer wieder energetische Störungen der vielseitigen Regulationssysteme des Körpers, die zu solchen gesundheitlichen Beeinträchtigungen beitragen können, so seine langjährigen Beobachtungen.

Interessant ist, dass man nicht nur die sogenannte erworbene Immunität kräftigen kann, wie es bisher angenommen wurde. Also jenen Teil des Immunsystems, den wir im Laufe des Lebens entwickeln. Inzwischen wurde bekannt, dass auch das angeborene Immunsystem trainiert werden kann, wie die Forscher der Technischen Universität Dresden herausgefunden haben. Mehr dazu und wie das geht, in dem Beitrag der Redaktion: Training für das Immunsystem.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Apr 25 2018

Den Wettkampf gewinnst du im Kopf.

DAS MITTEL.®: Neues Nahrungsergänzungsmittel von und für Triathleten.

Den Wettkampf gewinnst du im Kopf.

DAS MITTEL.®: Ein neues Nahrungsergänzungsmittel von und für Triathleten. (Bildquelle: @Exorbitant 4U – Hamburg)

Hamburg, 25. April 2018 – Das Hamburger Unternehmen Exorbitant4U bringt im April ein Nahrungsergänzungsmittel auf den Markt, das auf die besonderen Belange von Ausdauersportlern ausgerichtet ist. DAS MITTEL.® besteht aus drei aufeinander abgestimmten Nährstoffkombinationen, verteilt auf drei Flaschen, mit insgesamt 33 unterschiedlichen Substanzen, die eine ausgewogene Ernährung ergänzen. Entwickelt wurde DAS MITTEL.® vom Neuronalwissenschaftler und Triathleten Dr. Carsten Stüer, der zum Erreichen seiner Ziele verstärkt auf mentales Training setzt. Die Idee für DAS MITTEL.® kam Stüer an einer Drogeriekasse, mit 16 unterschiedlichen Produkten im Einkaufskorb, und dem Gedanken: „Das muss doch einfacher gehen!“ DAS MITTEL.® wird in Deutschland produziert. Der Vertrieb läuft europaweit über den Webshop www.dasmittel.com sowie über amazon und ausgewählte Apotheken innerhalb Deutschlands.

Im mentalen Bereich liegen die größten Leistungsreserven.

Neben körperlichem Training entscheidet der Kopf über sportlichen Erfolg und Niederlagen. Das Gehirn ist Regelzentrale für die Steuerung der Gedanken in außergewöhnlichen Situationen und maßgeblich verantwortlich für deren Verarbeitung. In Extremsituationen wie z.B. bei einem Triathlon kann eine starke mentale Belastbarkeit helfen, gedankliche Störfaktoren zu überwinden.

DAS MITTEL.® ergänzt eine ausgewogene Ernährung.

Entscheidend für die Gehirnleistung des Menschen ist ein optimaler Austausch von Reizen zwischen den Zellen, der über Synapsen stattfindet. Durch mentales Training können diese Prozesse trainiert und vorbereitet werden, um sportliche Höchstleistungen zu erbringen. DAS MITTEL.® ergänzt eine ausgewogene Ernährung und stellt dem Körper wichtige Mikronährstoffe und Enzyme zur Verfügung.

Drei Kombinationen in perfektem Zusammenspiel.

DAS MITTEL.® wird in Deutschland produziert und besteht aus drei aufeinander abgestimmten Nährstoffkombinationen, die sich in ihrer Dosierung und Zusammenstellung aus ernährungsphysiologischer Sicht optimal ergänzen. Einige der Substanzen fördern unter anderem die Gehirnfunktion [1] (DHA aus Omega-3-Fettsäuren), die Funktion des Nervensystems [2] und die psychische Funktion [2] (Vitamin B12) oder schützen die Zelle vor oxidativem Stress [3] (Selen). Jeder der drei Komplexe kann für sich allein eingenommen werden, in Kombination harmonieren und entfalten sich die enthaltenen Substanzen ideal.

Europaweiter Online-Vertrieb.

Die drei Produkte gibt es einzeln und als Set jeweils als Monatspackungen in entsprechenden Größen. Vertrieben wird DAS MITTEL.® europaweit über den eingebundenen Webshop auf www.dasmittel.com, via amazon.com und über ausgewählte Apotheken in Deutschland.

Produktdetails & Preise.

DAS MITTEL.® (1)+(2)+(3) als komplettes Set, Preis: EUR 119,95
DAS MITTEL.® (1): Omega-3, 100 Kapseln, Preis: EUR 19,95,
Dosierung: zwei Kapseln pro Tag
DAS MITTEL.® (2): Zell-Schutz, 90 Kapseln, Preis: EUR 49,95,
Dosierung: drei Kapseln pro Tag
DAS MITTEL.® (3): Immun-Pro, 90 Kapseln, Preis: EUR 59,95,
Dosierung: drei Kapseln pro Tag

Unser Produkt DAS MITTEL.® steht auf der Kölner Liste®. Die Kölner Liste® veröffentlicht Produkte, die von einem in der NEM-Analytik auf Dopingsubstanzen weltweit führenden Labor auf anabole Steroide und Stimulantien getestet wurden.

[1] DHA trägt zur Erhaltung einer normalen Gehirnfunktion bei. Die positive Wirkung stellt sich bei einer täglichen Aufnahme von 250mg DHA ein.
[2] Vitamin B12 trägt zur normalen psychischen Funktion bei.
Vitamin B12 trägt zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei.
Vitamin B12 trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei.
[3] Selen trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.

Die Exorbitant4U GmbH & Co. KG mit Sitz in Hamburg ist das Unternehmen hinter DAS MITTEL.®. Exorbitant4U ist inhabergeführt, selbständig und unabhängig und wurde 2017 vom Neuronalwissenschaftler Dr. Carsten Stüer gegründet. Das Unternehmen erforscht und entwickelt Szenarien und Produkte für die Ernährung von Morgen.

Firmenkontakt
Exorbitant4U GmbH & Co. KG
Carsten Stüer
Orchideenstieg 12
22297 Hamburg
040 – 77 18 15 18
kontakt@exorbitant4u.de
http://www.dasmittel.com

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Apr 9 2018

Vielversprechende Therapieansätze bei Rheuma

Hoffnung ruht auf Stammzellanwendungen

Vielversprechende Therapieansätze bei Rheuma

Foto: Fotolia / psdesign1 (No. 6008)

sup.- Was im Volksmund als Rheuma bezeichnet wird, umfasst eine Vielzahl von Krankheitsbildern, deren Gemeinsamkeit eine Störung des Immunsystems ist. Körpereigene Zellen und Gewebe werden als Eindringlinge betrachtet und durch Antikörper bekämpft. Die Folge sind Entzündungsvorgänge, die bei den Betroffenen zu schweren Muskel-, Sehnen- oder Gelenkschmerzen sowie zu einer Schädigung des betroffenen Gewebes führen können. Auch auf die Haut, die inneren Organe und das Nervensystem können sich die zumeist schubweise auftretenden Entzündungsreaktionen auswirken. Sowohl Arthritis, also entzündliches Rheuma, als auch Arthrose, der degenerative Verschleiß von Knorpeln und Gelenken, gehören zu den zahlreichen Erscheinungsformen dieser Volkskrankheit. Zählt man weitere Krankheitsbilder wie z. B. Gicht oder Osteoporose hinzu, leiden allein in Deutschland rund 20 Mio. Menschen an rheumatischen Erkrankungen.

Viele dieser Betroffenen setzen ihre Hoffnung auf die medizinische Forschung und die Entwicklung neuer Therapie-Optionen. Denn bisher besteht die Behandlung zumeist in dem Versuch, akute entzündliche Prozesse zu stoppen und Schmerzen zu lindern. Ein maßgeblicher Beitrag zu künftigen Fortschritten bei der Rheuma-Therapie wird von der Stammzellforschung erwartet. So gehen Therapieansätze von der Vermutung aus, dass bei Rheuma-Patienten eine Funktionsstörung von Stammzellen vorliegt und dass neonatale Stammzellen hier regulierend wirken können. Diese wertvollen Stammzellen, die unmittelbar nach einer Entbindung aus der Nabelschnur entnommen und eingelagert werden, spielen in klinischen Studien zur Behandlung schwerer Fälle schon jetzt eine maßgebliche Rolle: Wenn das fehlgeleitete Immunsystem bei sehr schweren Formen des Rheumas durch eine Chemotherapie zerstört wird, muss es anschließend wieder neu aufgebaut werden. Eine Stammzelltransplantation ist dann entscheidend, um die Körperabwehr neu zu generieren. „Unsere Forschungsergebnisse zeigen, dass sich nach Ausschaltung des fehlerhaften immunologischen Gedächtnisses ein gesundes neues Immunsystem entwickeln kann, genannt „Immunreset““, bestätigt der Deutsche Rheuma-Liga Bundesverband e. V. Bisher streben Ärzte den Neuaufbau des Immunsystems bei Patienten an, bei denen vorhergehende Therapien versagt haben. Nach weiteren klinischen Studien könnte der Immunreset auch für weitere Patienten mit Autoimmunerkrankungen interessant sein.

Die Stammzellen aus einer Nabelschnur sind für diese Aufgaben optimal geeignet, weil sie vital sowie unbelastet sind und das höchste Vermehrungs- und Spezialisierungspotenzial unter allen adulten (erwachsenen) Stammzellen haben. Die besten Chancen für eine erfolgreiche Therapie bestehen, wenn dafür eigene, z. B. bei der Geburt konservierte Nabelschnur-Stammzellen des Patienten zur Verfügung stehen. Abstoßungsprobleme mit Spenderzellen können so vermieden werden. Eltern, die ein individuelles Depot aus Nabelschnur-Stammzellen für ihr Neugeborenes anlegen lassen, schaffen deshalb eine wichtige Voraussetzung, damit das Kind möglicherweise von künftigen Innovationen der Stammzellforschung profitiert. „Ich würde jeder Familie empfehlen, sich zum Thema Einlagerung von Stammzellen aus der Nabelschnur zu informieren“, sagt Prof. Joanne Kurtzberg (Duke University Medical Center, Durham, England), eine Pionierin der Stammzellforschung: „Viele Erkrankungen im Laufe des Lebens des Kindes sind denkbar. Hier bieten Stammzellen ein hohes Potenzial.“

Supress
Redaktion Andreas Uebbing

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Mrz 12 2018

Forschungsprojekt macht Allergikern Hoffnung

Dauerhafte Desensibilisierung durch Stammzellen?

Forschungsprojekt macht Allergikern Hoffnung

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sup.- Die Ursache allergischer Reaktionen liegt in einer Überempfindlichkeit des körpereigenen Immunsystems. Fehlgeleitete Abwehrzellen richten sich gegen sonst harmlose Substanzen, die z. B. in Pflanzenpollen oder Tierhaaren vorkommen. Die Symptome der Entzündungsprozesse, die durch diese Allergene hervorgerufen werden, reichen von tränenden Augen über quälende Hautreizungen bis hin zu einem lebensgefährlichen allergischen Schock. Ein Schalter, mit dem sich die unerwünschte Immunantwort des Körpers stoppen lässt – das wäre wohl der Wunschtraum aller Betroffenen. Für diesen Schalter gibt es jetzt nach Angaben der University of Queensland im australischen Brisbane eine realistische Perspektive. Einem Team um den Immunologen Prof. Ray Steptoe ist es gelungen, bei Tieren das „Gedächtnis“ der übersensiblen Zellen dauerhaft zu löschen.

„Unsere Studie wurde mit einem Asthma-Allergen durchgeführt, aber diese Methode könnte auch für verschiedene Allergien wie die auf Erdnüsse, Bienengift oder Schalentiere angewendet werden“, erläutern die Forscher. Um diesem Ziel näherzukommen, wollen sie die Erkenntnisse jetzt im Laborversuch auf das menschliche Immunsystem übertragen. Dafür benutzen sie Stammzellen aus dem Blut, die mit Hilfe einer Gentherapie so verändert werden, dass sie die Allergene tolerieren und dann neue Blutzellen mit identischen Eigenschaften produzieren. „Noch sind wir nicht an dem Punkt angelangt, an dem es so einfach ist wie eine Grippeimpfung“, so Prof. Steptoe. „Deswegen arbeiten wir daran, die Behandlung einfacher und sicherer zu machen, damit sie für eine große Anzahl von Patienten verwendet werden kann.“

Auch wenn der einfache Anti-Allergie-Schalter also noch Zukunftsmusik ist, belegt das Forschungsprojekt die Bedeutung von Stammzellen für künftige Therapie-Optionen. Weil sie sich zu einer Vielzahl unterschiedlicher Zelltypen entwickeln können, spielen sie nicht nur in der Allergie-Forschung eine zentrale Rolle. „Der Nutzen von Stammzellanwendungen steigt durch die Fortschritte der Medizin kontinuierlich an“, sagt Dr. Wolfgang Knirsch, Vorstandsvorsitzender der Stammzellbank Vita 34, die im deutschsprachigen Raum die größte Erfahrung mit der langfristigen Einlagerung von Nabelschnurblut wie auch von Nabelschnurgewebe hat. Gerade die Stammzellen aus der Nabelschnur, die noch nicht durch Alterungs- oder Umwelteinflüsse belastet sind, eignen sich durch eine Konservierung unmittelbar nach der Geburt als wertvolle Gesundheitsvorsorge: Für heute noch nicht realisierbare, künftig aber mögliche Therapien steht dann ein individuelles Stammzelldepot zur Verfügung.

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