Posts Tagged Immunsystem

Nov 13 2018

Zivilisationsleiden Diabetes

Zum Weltdiabetestag der Vereinten Nationen

Zivilisationsleiden Diabetes

http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Diabetes-heilen

Diabetes Typ I (früher ‚Jugend-Diabetes‘ genannt) ist überwiegend die Folge eines medikamentösen Eingriffes in das Immunsystem, zum Beispiel in Form von Impfungen und durch fiebersenkende oder entzündungshemmende Maßnahmen bei akuten Erkrankungen. Dadurch wird das Immunsystem in seiner akuten Abwehr behindert, sodass zum Beispiel Viren oder andere Fremdsubstanzen in die innere Zellstruktur der Insulin produzierenden B-Zellen der Bauchspeicheldrüse eindringen können.

Ist dies der Fall, so erkennt das Immunsystem die so befallenen B-Zellen als fremd (krank, feindlich) und vernichtet diese. In Unkenntnis der geschilderten iatrogenen (‚vom Arzt erzeugten‘) Ursachen bezeichnet die Medizin diesen Vorgang dann als ‚Autoaggressionskrankheit‘ (den eigenen Körper angreifende Krankheit).

Weil durch aggressive fiebersenkende und entzündungshemmende Behandlungen zunehmend auch Erwachsene an dieser Art von Diabetes erkranken, musste die Bezeichnung ‚Jugenddiabetes‘ aufgegeben und durch ‚Diabetes Typ I‘ ersetzt werden.

Eine zur Heilung führende Behandlung dieses Diabetes-Typs ist nicht einfach, aber möglich, indem biomedizinisch auf eine Ausleitung der in die B-Zellen eingedrungenen Fremdsubstanzen behandelt wird. Je früher damit begonnen wird, desto mehr B-Zellen existieren noch, und um so größer sind die Erfolgsaussichten. Auch die Bildung neuer gesunder B-Zellen ist dann möglich. Mehr dazu in dem Buch ‚Diabetes heilen‘.

Diabetes Typ II (früher ‚Alters-Diabetes‘ genannt) ist die Folge einer heute üblich gewordenen denaturierten und teils überdies artfremden Zivilisationskost. Wer heutzutage so isst, wie die meisten Menschen, wird auch krank, wie die meisten Menschen. So haben sich zum Beispiel geschätzte 6 Millionen Deutsche einen Diabetes Typ II angegessen. Im aufstrebenden China, dessen Bevölkerung zunehmend westliche Ernährungsgewohnheiten annimmt, sind es bereits mehr als 100 Millionen Diabetiker.

Es sind Substanzen aus dieser nicht artgerechten Kost, die sich in die Basalmembran der Blutgefäße und Blutkapillaren einlagern und so den Durchtritt des Insulins erschweren und verzögern. Das künstliche Anreizen der Insulinproduktion bis zur schließlichen Erschöpfung und dann die Kompensation durch Spritzen von Insulin sind falsche, da nicht zur Heilung führende Maßnahmen.

Weil die Wirkung denaturierter Zivilisationskost sich in der zweiten und dritten Generation jeweils verstärkt, erkranken in westlichen Ländern zunehmend auch schon Jugendliche an diesem ‚Altersdiabetes‘. Auch dieser Begriff musste deshalb aufgegeben und durch ‚Diabetes Typ II‘ ersetzt werden. Etwa 90% aller Diabetiker leiden an diesem Typ Diabetes.

Der einzige, allerdings gleichzeitig hoch wirksame Weg zur Heilung des Diabetes Typ II führt über die Rückkehr zu einer für den Menschen artgerechten (frugivoren) natürlichen, undenaturierten (lebendigen), auf Nahrungspflanzen basierenden Ernährung, bestehend aus Samen und Getreide, Wurzelfrüchten, zarten Blattschösslingen, Nüssen und Obstfrüchten.

Mehr zu dem Themenkomplex Diabetes in diesem Buch:
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Wir müssen endlich damit beginnen, das Zeitalter chronischer Zivilisationskrankheiten zu überwinden. Die nächste Stufe kann eine Zivilisation natürlicher Gesundheit in einer reichen, vom Menschen beschützten Natur sein. Das notwendige Wissen ist vorhanden. Es muss nur aufgenommen und praktisch angewendet werden.

Man erwarte diese Weiterentwicklung der Zivilisation nicht von einer mit Interessen liierten und nur in Wahlperioden denkenden Politik, und auch nicht von Wirtschaftsgruppen, deren Existenzgrundlagen solche Zivilisationskrankheiten sind.

Sie als Bürger haben keine Lobby. Diese Weiterentwicklung gelingt nur, wenn Jeder und jede Familie sie selber in die Hand nehmen und auch ihre Freunde dazu motivieren, indem Sie ihnen zum Beispiel dieses Buch schenken.

Seit 1963 Forschung, Entwicklung und Aufklärung über Grundlagen natürlicher Gesundheit, Ursachen und Heilung chronischer Zivilisationskrankheiten. Schwerpunkte: Gebissverfall, Diabetes, Herz-Kreislauf-Krankheiten, Aggressivität, Demenz, Nachwuchs-Degeneration. Verfasser zahlreicher Bücher und Abhandlungen.

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Sep 26 2018

Immunsystem im Härtetest

Bioresonanz-Redaktion rät: jetzt das Immunsystem für den Herbst fit machen.

Immunsystem im Härtetest

Bioresonanz News zum Thema Immunsystem stärken

Lindenberg, 26. September 2018. Kaum wird es draußen kühler und feuchter, schon greifen Schnupfen, Halsschmerzen und Husten um sich. Warum viele Menschen im Herbst erkranken, darüber will die Redaktion mehr Klarheit verschaffen.

Reagiert das Immunsystem auf das Wetter?

Wenn das Wetter umschlägt, beginnt für viele Menschen eine Leidenszeit. Erkältungen und Grippe scheinen die Macht über die Menschheit zu ergreifen. Die langfristigen Statistiken des Robert-Koch-Instituts weisen im Herbst einen zuverlässigen Anstieg der typischen Infektionserkrankungen in den Atemwegen aus. Doch nicht jeder wird krank. Während manche ständig erkältet sind, bleiben andere völlig verschont. Das drängt den Verdacht auf, dass da noch mehr ursächlich sein muss, als nur Kälte und Nässe.

Die Ursachensuche beginnt beim Immunsystem

Dazu erläutert der Gesundheitsexperte Michael Petersen in seinem Buch „Der Trick mit dem Immunsystem“ (auszugsweise Originalzitat): „Das Immunsystem ist ständig damit beschäftigt, im Milieu der Mikroorganismen das Gleichgewicht zu halten. Ob es gelingt, hängt nicht nur von äußeren, sondern auch von individuellen körpereigenen Umständen ab. Bestimmte Menschen-Typen reagieren auf Kälte besonders empfindlich. Dann genügt bereits ein kalter Luftzug, um das Immunsystem so zu stören, dass es aus dem Gleichgewicht gerät. Das Immunsystem reagiert darauf mit heftigeren Kampfhandlungen, die wir in Form von Schnupfen, Halsschmerzen und Husten zu spüren bekommen. Es ist also nicht die Kälte oder der Luftzug selbst, die uns krank machen. Vielmehr ist es das Zusammentreffen innerer und äußerer Faktoren, die darüber entscheiden, ob wir darunter leiden“. Es geht also letztlich darum, herauszufinden, warum das Immunsystem bei manchen Menschen aus dem Gleichgewicht gerät. Die Gründe dafür sind vielseitig und können die Regulationssysteme des gesamten Organismus betreffen, so die Erfahrung ganzheitlich orientierter Mediziner. Diese individuellen Schwachstellen gilt es, herauszufinden und zu regulieren.

Vorsorge für das Immunsystem

Neben den üblichen Tipps, das Immunsystem mit einer nährstoffreichen Ernährung, viel Bewegung an der frischen Luft und gegebenenfalls mit natürlichen Hilfsmitteln zu unterstützen, empfiehlt der Gesundheitsexperte, auch die energetische Seite zu beachten. Beispielsweise mithilfe der Bioresonanz finden sich immer wieder energetische Störungen der vielseitigen Regulationssysteme des Körpers, die zu solchen gesundheitlichen Beeinträchtigungen beitragen können, so seine langjährigen Beobachtungen.

Interessant ist, dass man nicht nur die sogenannte erworbene Immunität kräftigen kann, wie es bisher angenommen wurde. Also jenen Teil des Immunsystems, den wir im Laufe des Lebens entwickeln. Inzwischen wurde bekannt, dass auch das angeborene Immunsystem trainiert werden kann, wie die Forscher der Technischen Universität Dresden herausgefunden haben. Mehr dazu und wie das geht, in dem Beitrag der Redaktion: Training für das Immunsystem.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Apr 25 2018

Den Wettkampf gewinnst du im Kopf.

DAS MITTEL.®: Neues Nahrungsergänzungsmittel von und für Triathleten.

Den Wettkampf gewinnst du im Kopf.

DAS MITTEL.®: Ein neues Nahrungsergänzungsmittel von und für Triathleten. (Bildquelle: @Exorbitant 4U – Hamburg)

Hamburg, 25. April 2018 – Das Hamburger Unternehmen Exorbitant4U bringt im April ein Nahrungsergänzungsmittel auf den Markt, das auf die besonderen Belange von Ausdauersportlern ausgerichtet ist. DAS MITTEL.® besteht aus drei aufeinander abgestimmten Nährstoffkombinationen, verteilt auf drei Flaschen, mit insgesamt 33 unterschiedlichen Substanzen, die eine ausgewogene Ernährung ergänzen. Entwickelt wurde DAS MITTEL.® vom Neuronalwissenschaftler und Triathleten Dr. Carsten Stüer, der zum Erreichen seiner Ziele verstärkt auf mentales Training setzt. Die Idee für DAS MITTEL.® kam Stüer an einer Drogeriekasse, mit 16 unterschiedlichen Produkten im Einkaufskorb, und dem Gedanken: „Das muss doch einfacher gehen!“ DAS MITTEL.® wird in Deutschland produziert. Der Vertrieb läuft europaweit über den Webshop www.dasmittel.com sowie über amazon und ausgewählte Apotheken innerhalb Deutschlands.

Im mentalen Bereich liegen die größten Leistungsreserven.

Neben körperlichem Training entscheidet der Kopf über sportlichen Erfolg und Niederlagen. Das Gehirn ist Regelzentrale für die Steuerung der Gedanken in außergewöhnlichen Situationen und maßgeblich verantwortlich für deren Verarbeitung. In Extremsituationen wie z.B. bei einem Triathlon kann eine starke mentale Belastbarkeit helfen, gedankliche Störfaktoren zu überwinden.

DAS MITTEL.® ergänzt eine ausgewogene Ernährung.

Entscheidend für die Gehirnleistung des Menschen ist ein optimaler Austausch von Reizen zwischen den Zellen, der über Synapsen stattfindet. Durch mentales Training können diese Prozesse trainiert und vorbereitet werden, um sportliche Höchstleistungen zu erbringen. DAS MITTEL.® ergänzt eine ausgewogene Ernährung und stellt dem Körper wichtige Mikronährstoffe und Enzyme zur Verfügung.

Drei Kombinationen in perfektem Zusammenspiel.

DAS MITTEL.® wird in Deutschland produziert und besteht aus drei aufeinander abgestimmten Nährstoffkombinationen, die sich in ihrer Dosierung und Zusammenstellung aus ernährungsphysiologischer Sicht optimal ergänzen. Einige der Substanzen fördern unter anderem die Gehirnfunktion [1] (DHA aus Omega-3-Fettsäuren), die Funktion des Nervensystems [2] und die psychische Funktion [2] (Vitamin B12) oder schützen die Zelle vor oxidativem Stress [3] (Selen). Jeder der drei Komplexe kann für sich allein eingenommen werden, in Kombination harmonieren und entfalten sich die enthaltenen Substanzen ideal.

Europaweiter Online-Vertrieb.

Die drei Produkte gibt es einzeln und als Set jeweils als Monatspackungen in entsprechenden Größen. Vertrieben wird DAS MITTEL.® europaweit über den eingebundenen Webshop auf www.dasmittel.com, via amazon.com und über ausgewählte Apotheken in Deutschland.

Produktdetails & Preise.

DAS MITTEL.® (1)+(2)+(3) als komplettes Set, Preis: EUR 119,95
DAS MITTEL.® (1): Omega-3, 100 Kapseln, Preis: EUR 19,95,
Dosierung: zwei Kapseln pro Tag
DAS MITTEL.® (2): Zell-Schutz, 90 Kapseln, Preis: EUR 49,95,
Dosierung: drei Kapseln pro Tag
DAS MITTEL.® (3): Immun-Pro, 90 Kapseln, Preis: EUR 59,95,
Dosierung: drei Kapseln pro Tag

Unser Produkt DAS MITTEL.® steht auf der Kölner Liste®. Die Kölner Liste® veröffentlicht Produkte, die von einem in der NEM-Analytik auf Dopingsubstanzen weltweit führenden Labor auf anabole Steroide und Stimulantien getestet wurden.

[1] DHA trägt zur Erhaltung einer normalen Gehirnfunktion bei. Die positive Wirkung stellt sich bei einer täglichen Aufnahme von 250mg DHA ein.
[2] Vitamin B12 trägt zur normalen psychischen Funktion bei.
Vitamin B12 trägt zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei.
Vitamin B12 trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei.
[3] Selen trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.

Die Exorbitant4U GmbH & Co. KG mit Sitz in Hamburg ist das Unternehmen hinter DAS MITTEL.®. Exorbitant4U ist inhabergeführt, selbständig und unabhängig und wurde 2017 vom Neuronalwissenschaftler Dr. Carsten Stüer gegründet. Das Unternehmen erforscht und entwickelt Szenarien und Produkte für die Ernährung von Morgen.

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Apr 9 2018

Vielversprechende Therapieansätze bei Rheuma

Hoffnung ruht auf Stammzellanwendungen

Vielversprechende Therapieansätze bei Rheuma

Foto: Fotolia / psdesign1 (No. 6008)

sup.- Was im Volksmund als Rheuma bezeichnet wird, umfasst eine Vielzahl von Krankheitsbildern, deren Gemeinsamkeit eine Störung des Immunsystems ist. Körpereigene Zellen und Gewebe werden als Eindringlinge betrachtet und durch Antikörper bekämpft. Die Folge sind Entzündungsvorgänge, die bei den Betroffenen zu schweren Muskel-, Sehnen- oder Gelenkschmerzen sowie zu einer Schädigung des betroffenen Gewebes führen können. Auch auf die Haut, die inneren Organe und das Nervensystem können sich die zumeist schubweise auftretenden Entzündungsreaktionen auswirken. Sowohl Arthritis, also entzündliches Rheuma, als auch Arthrose, der degenerative Verschleiß von Knorpeln und Gelenken, gehören zu den zahlreichen Erscheinungsformen dieser Volkskrankheit. Zählt man weitere Krankheitsbilder wie z. B. Gicht oder Osteoporose hinzu, leiden allein in Deutschland rund 20 Mio. Menschen an rheumatischen Erkrankungen.

Viele dieser Betroffenen setzen ihre Hoffnung auf die medizinische Forschung und die Entwicklung neuer Therapie-Optionen. Denn bisher besteht die Behandlung zumeist in dem Versuch, akute entzündliche Prozesse zu stoppen und Schmerzen zu lindern. Ein maßgeblicher Beitrag zu künftigen Fortschritten bei der Rheuma-Therapie wird von der Stammzellforschung erwartet. So gehen Therapieansätze von der Vermutung aus, dass bei Rheuma-Patienten eine Funktionsstörung von Stammzellen vorliegt und dass neonatale Stammzellen hier regulierend wirken können. Diese wertvollen Stammzellen, die unmittelbar nach einer Entbindung aus der Nabelschnur entnommen und eingelagert werden, spielen in klinischen Studien zur Behandlung schwerer Fälle schon jetzt eine maßgebliche Rolle: Wenn das fehlgeleitete Immunsystem bei sehr schweren Formen des Rheumas durch eine Chemotherapie zerstört wird, muss es anschließend wieder neu aufgebaut werden. Eine Stammzelltransplantation ist dann entscheidend, um die Körperabwehr neu zu generieren. „Unsere Forschungsergebnisse zeigen, dass sich nach Ausschaltung des fehlerhaften immunologischen Gedächtnisses ein gesundes neues Immunsystem entwickeln kann, genannt „Immunreset““, bestätigt der Deutsche Rheuma-Liga Bundesverband e. V. Bisher streben Ärzte den Neuaufbau des Immunsystems bei Patienten an, bei denen vorhergehende Therapien versagt haben. Nach weiteren klinischen Studien könnte der Immunreset auch für weitere Patienten mit Autoimmunerkrankungen interessant sein.

Die Stammzellen aus einer Nabelschnur sind für diese Aufgaben optimal geeignet, weil sie vital sowie unbelastet sind und das höchste Vermehrungs- und Spezialisierungspotenzial unter allen adulten (erwachsenen) Stammzellen haben. Die besten Chancen für eine erfolgreiche Therapie bestehen, wenn dafür eigene, z. B. bei der Geburt konservierte Nabelschnur-Stammzellen des Patienten zur Verfügung stehen. Abstoßungsprobleme mit Spenderzellen können so vermieden werden. Eltern, die ein individuelles Depot aus Nabelschnur-Stammzellen für ihr Neugeborenes anlegen lassen, schaffen deshalb eine wichtige Voraussetzung, damit das Kind möglicherweise von künftigen Innovationen der Stammzellforschung profitiert. „Ich würde jeder Familie empfehlen, sich zum Thema Einlagerung von Stammzellen aus der Nabelschnur zu informieren“, sagt Prof. Joanne Kurtzberg (Duke University Medical Center, Durham, England), eine Pionierin der Stammzellforschung: „Viele Erkrankungen im Laufe des Lebens des Kindes sind denkbar. Hier bieten Stammzellen ein hohes Potenzial.“

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Mrz 12 2018

Forschungsprojekt macht Allergikern Hoffnung

Dauerhafte Desensibilisierung durch Stammzellen?

Forschungsprojekt macht Allergikern Hoffnung

Foto: Fotolia / Jürgen Fälchle (No. 5993)

sup.- Die Ursache allergischer Reaktionen liegt in einer Überempfindlichkeit des körpereigenen Immunsystems. Fehlgeleitete Abwehrzellen richten sich gegen sonst harmlose Substanzen, die z. B. in Pflanzenpollen oder Tierhaaren vorkommen. Die Symptome der Entzündungsprozesse, die durch diese Allergene hervorgerufen werden, reichen von tränenden Augen über quälende Hautreizungen bis hin zu einem lebensgefährlichen allergischen Schock. Ein Schalter, mit dem sich die unerwünschte Immunantwort des Körpers stoppen lässt – das wäre wohl der Wunschtraum aller Betroffenen. Für diesen Schalter gibt es jetzt nach Angaben der University of Queensland im australischen Brisbane eine realistische Perspektive. Einem Team um den Immunologen Prof. Ray Steptoe ist es gelungen, bei Tieren das „Gedächtnis“ der übersensiblen Zellen dauerhaft zu löschen.

„Unsere Studie wurde mit einem Asthma-Allergen durchgeführt, aber diese Methode könnte auch für verschiedene Allergien wie die auf Erdnüsse, Bienengift oder Schalentiere angewendet werden“, erläutern die Forscher. Um diesem Ziel näherzukommen, wollen sie die Erkenntnisse jetzt im Laborversuch auf das menschliche Immunsystem übertragen. Dafür benutzen sie Stammzellen aus dem Blut, die mit Hilfe einer Gentherapie so verändert werden, dass sie die Allergene tolerieren und dann neue Blutzellen mit identischen Eigenschaften produzieren. „Noch sind wir nicht an dem Punkt angelangt, an dem es so einfach ist wie eine Grippeimpfung“, so Prof. Steptoe. „Deswegen arbeiten wir daran, die Behandlung einfacher und sicherer zu machen, damit sie für eine große Anzahl von Patienten verwendet werden kann.“

Auch wenn der einfache Anti-Allergie-Schalter also noch Zukunftsmusik ist, belegt das Forschungsprojekt die Bedeutung von Stammzellen für künftige Therapie-Optionen. Weil sie sich zu einer Vielzahl unterschiedlicher Zelltypen entwickeln können, spielen sie nicht nur in der Allergie-Forschung eine zentrale Rolle. „Der Nutzen von Stammzellanwendungen steigt durch die Fortschritte der Medizin kontinuierlich an“, sagt Dr. Wolfgang Knirsch, Vorstandsvorsitzender der Stammzellbank Vita 34, die im deutschsprachigen Raum die größte Erfahrung mit der langfristigen Einlagerung von Nabelschnurblut wie auch von Nabelschnurgewebe hat. Gerade die Stammzellen aus der Nabelschnur, die noch nicht durch Alterungs- oder Umwelteinflüsse belastet sind, eignen sich durch eine Konservierung unmittelbar nach der Geburt als wertvolle Gesundheitsvorsorge: Für heute noch nicht realisierbare, künftig aber mögliche Therapien steht dann ein individuelles Stammzelldepot zur Verfügung.

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Feb 21 2018

Immunsystem nach Herzinfarkt überlebenswichtig

Beim Herzinfarkt wird deutlich, wie wichtig ein starkes Immunsystem ist.

Immunsystem nach Herzinfarkt überlebenswichtig

Gesundheit-Nachrichten zu Immunsystem und Herzinfarkt

Lindenberg, 21. Februar 2018. Nach einem Herzinfarkt kommt es auf jede Sekunde an. Dies gilt nicht nur im Hinblick darauf, schnelle Hilfe herbeizuholen. Auch im Körper ist es überlebenswichtig, dass das Immunsystem schnell reagiert.

Schmerzen in der Brust, Atemnot, kalter Schweiß und Angst sind typische Symptome eines Herzinfarktes. Es gilt, schnell zu handeln und Hilfe herbeizuholen. Schon in dieser Zeit kommt es zu einer ersten Immunreaktion. Nach Erkenntnissen der Wissenschaftler der Universität München reagieren dabei die Lymphozyten im Fettgewebe des Herzbeutels und stoßen einen Heilungsprozess an (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Erhöhte Gefahr bei gestörtem Immunsystem

Diese neueren Erkenntnisse der Forschung bestätigen, wie genial die Natur ausgestattet ist. Eine Aktivierung dieser Immunreaktion ist entscheidend, wenn es um die Heilung nach einem Herzinfarkt geht. Vorausgesetzt, es funktioniert auch richtig. Doch das trifft leider nicht immer zu. Die vielen chronischen Volkskrankheiten, dies sehr oft mit Störungen des Immunsystems einhergehen, zeigen, wie gefährlich das werden kann, wenn im Notfall, wie dem Herzinfarkt, die Immunreaktion gestört ist. Dies mag eine Erklärung dafür sein, warum sich Betroffene unterschiedlich gut nach einem Herzinfarkt erholen oder auch nicht.

Vorbeugung tut Not

Gerade deshalb empfehlen ganzheitlich orientierte Mediziner, wie der Gesundheitsexperte Michael Petersen, stets dafür zu sorgen, dass das Immunsystem unterstützt und die Abwehrkräfte gestärkt werden. Für den Notfall, aber auch im Kampf gegen chronische Erkrankungen. Die Natur bietet uns eine Fülle an Möglichkeiten, wie er sie in dem Buch “ Der Trick mit dem Immunsystem“ ausführlich beschreibt.

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Jan 17 2018

Erkältungen und Grippe, jetzt kritische Phase bewältigen

Immunsystem unterstützen, Abwehrkräfte stärken, Tipps von der Redaktion.

Erkältungen und Grippe, jetzt kritische Phase bewältigen

Gesundheit-Nachrichten zu Erkältungen und Grippe

Lindenberg, 17. Januar 2018. Im Januar und Februar wird es wieder viele Erkrankungen an Erkältungen und Grippe gegeben. Um das zu prognostizieren, braucht man nur der Statistik des Robert-Koch-Instituts (RKI) zu folgen. In langjährigen Beobachtungen wurde dort festgestellt, dass diese beiden Monate im Jahr die heftigsten sind ( https://grippeweb.rki.de/).

Rechtzeitig Immunsystem stärken

Insofern kann der Rat nur sein, rechtzeitig das Immunsystem zu unterstützen und die Abwehrkräfte zu stärken. Sei es, um Erkrankungen ganz zu vermeiden oder zumindest besser zu überwinden. Dazu gibt es zahlreiche Hilfsmittel aus der Natur. Vitamin C und Zink sind zwei Beispiele, die nahezu jeder kennt. Doch sie sind nicht die einzigen. Es gibt viele weitere bewährte natürliche Hilfsmittel für das Immunsystem. Aber auch zu den Klassikern Vitamin C und Zink gibt es in der Natur pflanzliche Helfer, die den Effekt erst noch richtig wirksam machen. Mitverantwortlich dafür sind die sekundären Pflanzenstoffe.

Die Möglichkeiten, sein Immunsystem zu stärken, sind so zahlreich, dass sie ein ganzes Buch füllen. Der erfahrene Gesundheitsexperte Michael Petersen hat sie zusammengefasst in dem Buch “ Der Trick mit dem Immunsystem„. Das Besondere in dem Buch: er zeigt uns auf, welche Regulationssysteme in unserem Körper auf das Immunsystem einwirken und wie man das gezielt nutzen kann, um die Abwehrkräfte zu stärken.

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Nov 16 2017

Mit Autogenem Training dem Wintertief entgegen treten

Autogenes Training ohne viel Übung mit den 20minütigen alpha8 Audioprogrammen

Mit Autogenem Training dem Wintertief entgegen treten

Dem Wintertief ein Schnippchen schlagen (Bildquelle: @copyright by Fotolia, hicrcn)

Müde, ausgebrannt, träge! Die Tage versinken im tristen Alltag. Die kalte Jahreszeit ist für uns Menschen eine Herausforderung, sowohl für unser Immunsystem, wie auch unseren Körper, Geist und Seele. Weniger Sonnenlicht, kurze Tage, lange Nächte und kalte Temperaturen setzen uns zu.
Die Krankheitstage sowie das Gefühl von Stress steigt an, ebenso die Gefahr von Depressionen und Burnout.
Das Leben hierzulande läuft im Winter wie im Sommer ähnlich ab. Arbeitszeiten und Alltag können und werden nicht den Jahreszeiten angepasst. Aber während man im Sommer nach der Arbeit noch etwas vom Tag hat, ist es im Winter dunkel und kalt. Das Leben findet weniger in Gesellschaft und mehr Zuhause statt. Das so wichtige Tageslicht sehen Viele nur noch durch das Bürofenster. Dies schlägt aufs Gemüt. Stress wird weniger abgebaut, der Körper regeneriert langsamer, das Immunsystem ist anfälliger für Viren und Bakterien.
Gerade in der dunklen Zeit ist es wichtig einen Gegenpol zu schaffen. Aber was tun, wenn der Alltag nicht viel Raum lässt und der Urlaub eingeschränkt ist? Eine Lösung ist es, dem Körper eine Ruhepause zu gönnen. Bei einer Yogastunde, einem Spaziergang im Wald oder während einer Pause am Arbeitsplatz oder Zuhause. Hierfür gibt es viele Möglichkeiten! Progressive Muskelentspannung oder Wellness-Massagen helfen ebenso, wie geführtes Audio-Mentaltraining.
Audioprogramme helfen, gezielt zu entspannen und den Alltag ein paar Minuten hinter sich zu lassen. Mit den „alpha8“ Audioprogrammen, entwickelt mit dem Heilpraktiker und Bestseller-Autor Uwe Karstädt, wird man sanft aus dem Alltag geholt und in einen Zustand tiefer Entspannung zum Powernap (Kurzschlaf) geführt. Die geflüsterten Worte am Anfang erlauben es Ihrem Bewusstsein, sich auf vertrauensvolle Weise für den Kurzschlaf zu öffnen – Körper und Geist kommen zur Ruhe. Die speziellen Klänge und Naturgeräusche vertiefen mit den Urklängen menschlichen SEINS das Eintauchen in heilende Entspannungszustände. Die Worte am Ende stärken Ihr Gesundheitsbewusstsein und aktivieren Selbstheilungskräfte.
Natürliche Chorstimmen mit einer sog. „Alpha-Frequenz“ führen in einen entspannten Zustand (Alpha-Gehirnwellen treten im Gehirn vermehrt auf). Chorstimmen mit einer sog. „Theta-Frequenz“ führen in den Kurzschlaf (Theta-Gehirnwellen treten im Gehirn vermehrt auf). Ihr rationales Denken tritt zurück. Sie lösen sich vom Wachbewusstsein und sinken leicht in einen Kurzschlaf. So wird effektiv Stress abgebaut und der Atemfluss harmonisiert. Muskelverspannungen werden gelöst und die Durchblutung wird angeregt.
„alpha8“ Audioprogramme helfen ohne viel Übung, in 20 Minuten dem Wintertief mit Stress, Depressionen und Burnout zu entfliehen.

Die alpha8 Audioprogramme gibte es als CDs oder Downloads unter www.alpha8.de/CD Für den professionellen gewerblichen Einsatz gibt es das alpha8 Mentaltraining integriert in einem Powernap Audio Massagesessel der „LifePowerStation“. Mehr Informationen unter www.lifepowerstation.de

Die Michaela Schuster Consulting „MSC-Vital“ wurde im Jahr 2002 von Frau Michaela Bianca Schuster gegründet.

Mehr als 1 Jahrzehnt Erfahrung im Bereich Aufstellung und Vermarktung von „Wellness-Massage-Inseln“ stärken das Unternehmen für einen sicheren Weg in die Zukunft.

Kontakt
Michaela Schuster Consulting \“MSC-Vital\“ e.K.
Juliane Winkler
Mittereschweg 1
87700 Memmingen
08331 9903 803
web@msc-vital.de
http://www.alpha8.de

Nov 16 2017

Keime: Sind wir den Krankheitserregern bald hilflos ausgesetzt?

Der Ratgeber „Der Trick mit dem Immunsystem“ zeigt zahlreiche Auswege auf.

Keime: Sind wir den Krankheitserregern bald hilflos ausgesetzt?

Gesundheit-Nachrichten zu Keime und Abwehrkräfte

Lindenberg, 16. November 2017. Immer besorgter warnen Wissenschaftler vor Erkrankungen durch Super-Keime. Zahlreiche Menschen erkranken daran beispielsweise in Krankenhäusern. Wo sie dort eigentlich gesund werden wollen. Aber nicht nur hier lauert die Gefahr.

Die Gefahr durch Keime lauert überall

Eigentlich sollte die nichtinvasive Kniegelenksoperation bei Klaus M. ein harmloser Routineeingriff sein. Wie er täglich von erfahrenen Medizinern durchgeführt wird. Doch für Klaus M. wurde das zum Albtraum. Statt Heilung folgte eine schwere Infektion mit sogenannten multiresistenten Keimen. Wochenlang kämpfte er um sein Leben. Regelmäßig führen solche Infektionen in Krankenhäusern zu Schlagzeilen, oft mit Todesfällen. Doch liegt es immer an mangelnder Hygiene, in einer Zeit, in der die Hygienebedingungen schärfer sind denn je?

Klare Antwort: Die Gefahren durch Keime lauern überall. Die Gründe dafür sind vielseitig. Beispielsweise sehen Wissenschaftler ein Risiko in unserer heutigen Mobilität. So seien Reisende aus Indien besonders auffällig mit gefährlichen Bakterien belastet, haben Wissenschaftler des Universitätsklinikums Leipzig festgestellt. An diesem Beispiel entzündet sich die Frage: Sind wir auf Dauer gesehen tatsächlich den Keimen hilflos ausgesetzt?

Stärkere Abwehrkräfte sind bester Schutz vor Keime

Keineswegs, ist der Heilpraktiker Michael Petersen, Autor des Buches “ Der Trick mit dem Immunsystem“ überzeugt. Bei allen widrigen Umständen, die man sicherlich nicht ignorieren kann, dürfen wir nicht vergessen, dass letztlich eine Frage entscheidend ist: Wie stark sind die Abwehrkräfte unseres Immunsystems. Und hier liegt bei vielen Menschen einiges im Argen. Die zunehmenden chronischen Erkrankungen sind letztlich Beweis dafür. Diese Grundlagen und die vielen hinzukommenden Widrigkeiten, wie zuvor geschildert, öffnen die Tore für Superinfektionen durch Keime.

Natürlich gibt es keinen absoluten Schutz, so der Autor weiter. Aber es dürfte eine unumstößliche Tatsache sein, dass ein starkes Immunsystem die Chancen deutlich erhöht, besser mit Keime fertig zu werden. Deshalb empfehlen vorausschauende Mediziner, die Abwehrkräfte zu stärken. Nicht nur bei Krankheit, sondern schon zur Vorsorge. Möglichkeiten aus der Natur gibt es genug. Der Autor stellt zahlreiche davon vor. Mehr Informationen zum Buch auf Amazon.

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Nov 10 2017

Jeder Dritte bezeichnet sich als Burn-Out-gefährdet!

Eine aktuelle Studie zeigt: 85 % der Bundesbürger fühlen sich durch Job, Finanzen und / oder Familie gestresst und haben mit Schlaf, Stimmungs- und Verdauungsproblemen zu kämpfen!

(Mynewsdesk) Graz – Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bezeichnet Stress als die größte Gesundheitsgefahr des 21. Jahrhunderts – und diese Gefahr ist allgegenwärtig, ob man nun selbst „unter Strom“ steht, oder enge Bezugspersonen betroffen sind. Eine aktuelle Umfrage des Institut Allergosan in Kooperation mit Marketagent.com (1.000 Teilnehmer) gibt Aufschluss über das Stresslevel der deutschen Bevölkerung und zeigt, was uns stresst und welche Folgen dies für unsere Gesundheit hat.

„Ich bin so gestresst“, hört man täglich von Kollegen, Familie oder Freunden – wird diese Floskel nur als Ausrede verwendet? Keineswegs, wie eine aktuelle Umfrage des Institut Allergosan klar zeigt: Mehr als 8 von 10 Deutschen (85 %) fühlen sich zumindest hin und wieder gestresst, bei 40,4 % der Befragten steht Stress sogar häufig oder (fast) dauerhaft auf der Tagesordnung. Diese Dauerbelastung führt dazu, dass 38,7 % sich selbst bzw. 34,1 % die engste Bezugsperson als gefährdet sehen, an einem Burn-Out zu erkranken.

Job (34,8 %), Finanzen (19,5 %), der eigene Gesundheitszustand (15,6 %) und die Familie bzw. Bezie-hung (15,5 %) sind für die Befragten die Hauptgründe für Stress, wobei sich Männer eher vom Job stressen lassen (41,4 %) und Frauen von Familie bzw. Beziehung mehr gefordert werden (18,5 %).

Stress zeigt sich (sehr) häufig in unterschiedlichen körperlichen Beschwerden: Müdigkeit und Schlapp-heit, Ein- und Durchschlafprobleme, Verspannungen im Nacken- und Rückenbereich und schlechte Laune sind die häufigsten Anzeichen für Stress. Auch Verdauungsprobleme wie Durchfall oder Verstopfung (31,7 %) oder Magenbeschwerden (31,9 %) sind für jeden Dritten „stressige“ Begleiter.

Probleme des Verdauungstrakts können durch veränderte Ernährungsgewohnheiten aufgrund von Stress begünstigt bzw. verstärkt werden: 47,1 % greifen (sehr) häufig vermehrt zu Süßem; Koffein in Form von Kaffee, Energy Drinks und Cola wird von 41,5 % öfters konsumiert, ebenso wie Fast-Food / Fertiggerichte (31,5 %) und Zigaretten (32 %). Fast jeder Zweite isst außerdem unter Stress (sehr) häufig zu unregelmäßigen Zeiten (47,6 %), viele müssen ihr Essen schnell verspeisen (40 %), leiden unter Heißhunger-Attacken (37,7 %) oder lassen Mahlzeiten aufgrund des Zeitmangels ganz aus (27,7 %).

Darm im Stress
Der hohe Stresspegel und auch der vermehrte Konsum von ungesunden Lebensmitteln stellen den Darm – unsere „Gesundheitszentrale“ – vor große Herausforderungen: „Unser Darm ist nicht nur für die Verdauung verantwortlich, sondern auch Sitz unseres Immunsystems und Produktionsstätte vieler wichtiger Hormone“, weiß Darmexpertin Mag. Anita Frauwallner, Institut Allergosan. Eine zentrale Rolle spielen dabei Billionen nützlicher Darmbakterien – doch genau diese leiden massiv unter Stress und zuckerreicher Ernährung. „Stress lässt wichtige Darmbakterien in großer Zahl absterben. In Folge wird die Darmschleimhaut dünner, Entzündungen werden verstärkt, der Darm wird durchlässig für Toxine und Krankheitserreger“, erklärt Frauwallner. Durch die schlechte Ernährung wird auch die Vermehrung der – ohnehin schon reduzierten – hilfreichen Darmbakterien eingeschränkt. Zucker bildet die Grundlage für das Wachstum von unerwünschten Fäulnisbakterien und die Belastung der Leber durch den daraus entstehenden Alkohol.

Wenn es dem Darm, bzw. den Darmbakterien, schlecht geht, schlägt sich das auch auf unser Gehirn nieder, wie zahlreiche klinische Studien mittlerweile eindeutig belegen. Eine gestörte Darmflora ist für viele Krankheiten unserer „Nervenzentrale“ ein Risikofaktor, etwa für Depressionen, Demenz oder sogar Multiple Sklerose. Diese Verbindung zwischen Bauch und Brain, die „Darm-Hirn-Achse“, kennen zumindest 28,2 % der Deutschen, doch nur 5,4 % sind sich der Bedeutung für die psychische Gesundheit wirklich bewusst.

Stress? Tun Sie was dagegen!
Viele stimmen jedoch der Aussage zu, dass Stress negative Auswirkungen auf die Verdauung (83,7 %) bzw. auf die Darmgesundheit (81 %) hat, und dass ein gesunder Darm dazu beiträgt, Stress besser zu verkraften (76,4 %). Neben ausgewogener, ballaststoffreicher Ernährung kann vor allem mit der Zufuhr von lebenden, nützlichen Darmbakterien positiv auf die Darmgesundheit eingewirkt werden.
Mag. Anita Frauwallner: „Wichtig ist, darauf zu achten, dass die in einem Produkt vereinten Bakterien-stämme bestmöglich aufeinander abgestimmt und in klinischen Studien erfolgreich geprüft wurden. Darauf legen wir für OMNi-BiOTiC® den größten Wert.“

Vielfach lassen sich Maßnahmen zur Stressreduktion nur schwer in die Praxis umsetzen, weil schlicht und einfach die Zeit dafür fehlt. Was aber jeder für sich tun kann, ist, seinem „Bauchgefühl“ zu vertrauen, und den Darm mit omnibiotischen Bakterien zu unterstützen.

Quellen:
IMS PharmaTred® monatlich; individuelle Marktbasis aus OTC 3 — 03F1 Probiotische Produkte für den Verdauungstrakt und ausgewählten Wettbewerbern; MAT 07/2017; Umsatz Verleihung des inspirato Pharma Marketing Awards für die OTC-Marke des Jahres am 26.6.2017 in Bonn; Verleihung des Nicholas Hall Awards für das europaweit innovativste Produkt des Jahres am 06.04.2017 in München

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Probiotika sind in aller Munde. Und das zu Recht, denn zahlreiche klinische Studien belegen eindeutig den Therapie-Erfolg bei ganz unterschiedlichen Krankheitsbildern, den man mit dem gezielten Einsatz von speziellen omnibiotischen Darmsymbionten erreichen kann. Das Institut Allergosan ist seit über 25 Jahren Vorreiter der probiotischen Forschung und Therapie, was aktuelle Auszeichnungen und Erfolge klar bestätigen: OMNi-BiOTiC® ist nicht nur in Österreich und Deutschland die Nr. 1 Probiotika-Marke in den Apotheken, sondern wurde auch als deutsche OTC-Marke des Jahres ausgezeichnet. Damit nicht genug: Das Probiotikum OMNi-BiOTiC® HETOX ist 2017 das innovativste OTC-Produkt Europas.
Die Basis des Erfolgs von OMNi-BiOTiC® ist höchste Qualität, erklärt Mag. Anita Frauwallner, Gründerin und Leiterin des Institut Allergosan: Unsere vielen hochqualitativen Studien sorgen international für Aufsehen: OMNi-BiOTiC® begeistert die Wissenschaft, und dieses omnibiotische Lebensgefühl spüren auch Millionen zufriedene Kunden jeden Tag.

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