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Nov 30 2016

Ex- und Importformulare sicher und schnell ausfüllen

Frisch aufgelegt: IHK-Standardwerk „Praktische Arbeitshilfe Export/Import“ mit Ausfüll-Software

Ex- und Importformulare sicher und schnell ausfüllen

Die „Praktische Arbeitshilfe Export/Import 2016“ bringt aktuelles Know-how aus der IHK-Zollpraxis in Unternehmen und Betriebe. Lieferantenerklärungen, Carnets, Ursprungszeugnisse, Überwachungsdokumente: Der Klassiker der Export-/Import-Literatur beschreibt ausführlich die Abläufe rund um die wichtigsten Ex- und Importformulare. Zur schnellen und korrekten Bearbeitung von Formularen und Vordrucken stellt die „Praktische Arbeitshilfe“ gut verknüpfte Ausfüllinformationen, die wichtigsten gesetzlichen Bestimmungen und eine Ausfüll-Software zur Verfügung. Jedes wichtige Formular wird in einem eigenen Kapitel vorgestellt.

Neu ist das Kapitel „Der Unionszollkodex – das neue Zollrecht der EU“ sowie Informationen zu Änderungen bei der Lieferantenerklärung, im Exportkontrollrecht und im Fachgebiet Warenursprung und Präferenzen. Auch alle anderen Kapitel des Standardwerks wurden überarbeitet und an neue, aktuelle Rechtsgrundlagen angepasst. Zum 20-jährigen Jubiläum erscheint die Praktische Arbeitshilfe in neuer Optik. Die neue Innengestaltung führt die Anwender:innen schneller und gezielter zu den gesuchten Informationen.

– Informieren, ausfüllen, drucken –
Fester Bestandteil des Standardwerks ist eine Ausfüll-Software zum Bearbeiten, Speichern und Ausdrucken der vorgestellten Formulare. Die Software bietet Erklärtexte zu zentralen Formularfeldern, ist mit Windows 10 kompatibel und aktualisiert sich durch automatisierte Updates.

Darüber hinaus informiert die Praktische Arbeitshilfe Export/Import 2016 über Basis-Zollwissen, Rechtsfragen, Arbeitsabläufe sowie die Kommunikation mit Zollbehörden.

Die Autor:innen sind Fachleute für Außenwirtschaft und Zoll der ERFA-Gruppe Außenhandelspraxis der nordrhein-westfälischen Industrie- und Handelskammern. Sie beraten täglich Unternehmen zu Abläufen und Fragen des Außenwirtschaft- und Zollrechts.

IHK NRW – Die Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen e. V. (Hg.)
– Praktische Arbeitshilfe Export/Import 2016 –
Basisinformationen und Hinweise zu Formularen inkl. Formular-Ausfüll-Software
W. Bertelsmann Verlag
18. Auflage, 248 Seiten, 35,90 Euro

Bestell-Nr. 6001164i
ISBN 978-3-7639-5739-2

Der W. Bertelsmann Verlag (wbv) ist ein Fach- und Wissenschaftsverlag für Bildung, Beruf und Sozialforschung. Mit Büchern, Fachzeitschriften, digitalen Medien, Fachinformationssystemen und den Portalen wbv-Journals.de und wbv OpenAccess.de bietet der wbv schnellen Zugriff auf aktuelle Bildungsliteratur. 2014 feierte das Familienunternehmen mit Sitz in Bielefeld sein 150jähriges Bestehen.

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Nov 4 2016

Die „German African Trading Group“ kommt

Aus „Renewable Energie Invest GmbH“ und „RB Company Ltd“ wird „German African Trading Group“

Die "German African Trading Group" kommt

German African Trading Group Firmenlogo

Innerhalb der letzten Jahre, hatte ich über meine Firma Renewable Energy Invest GmbH sehr viel mit Westafrika zu tun.
Hierbei habe ich sehr viel über Business in Afrika erfahren. Afrika ist einer der am stärksten wachsenden Märkte dieser Zeit. Es ist sehr viel Geld vorhanden, und die dadurch resultierende Kaufkraft wurde lange unterschätzt. Viele haben bereits versucht, auf diesem Markt zu zugreifen, wenigen ist es allerdings gelungen, dort erfolgreich langfristige Geschäfte zu machen.

Die Probleme haben hauptsächlich damit zu tun, das man fast alles, was hierzulande gilt, im Business, in Afrika leider nicht funktioniert. Auch wenn alle englisch sprechen, spricht man doch nicht dieselbe Sprache.

Um langfristig auf diesem Markt erfolgreich sein zu können, haben wir beschlossen, die „German African Trading Group“ zu gründen.
Mit Wirkung vom 01.01.2017 wird die „Renewable Energy Invest GmbH“ mit Sitz in 6302 Zug, in der Schweiz, in die „German African Trading Group“ umgewandelt.
Diese wird dann das headoffice, und die deutsche Zweitniederlassung, mit Sitz in 24799 Königshügel, wird das operative Geschäft aus Deutschland heraus leiten.

Um vor Ort, in Afrika effektiv arbeiten zu können, übernimmt die „German African Trading Group“ die RB Company Ltd aus Gambia.

Die RB Company ist seit 1987 in Afrika aktiv, und verfügt über ein sehr starkes, und belastbares Netzwerk an Vertriebsmitarbeitern. Aktuell liegt unser Focus auf Westafrika. Dort sind wir in über 10 Ländern aktiv.

In 2017 ist nach der Etablierung unseres Afrika Stammsitzes in Gambia, eine weitere Expansion, auch über die Grenzen Westafrikas hinaus, geplant.

Im Zuge der Markterweiterung, ist geplant, in den jeweiligen Ländern eigene Niederlassungen zu errichten. Dies bringt uns den Vorteil, das wir mit lokalen Geschäftspartnern, als deutsches Unternehmen agieren können. Dies bringt uns diverse Vorteile.

Für 2017 ist vorerst die Erschließung der Märke: Ghana, Togo und Nigeria geplant.
Zusätzlich werden wir in Nairobi / Kenia unser erstes Büro in Ostafrika eröffnen.

In Banjul, der Hauptstad von Gambia, werden wir unseren ersten Großhandel, mit angegliederten Lagerhaus errichten.
Hierbei nutzen wir die Fähigkeiten der Renewable Energy Invest GmbH, und errichten diese Gebäude Energie autark.
Lieder ist eine durchgehende Stromversorgung in weiten Teilen Afrikas noch nicht Standard, wodurch zum Beispiel im Kühl, und Tiefkühlbereich erhebliche Probleme entstehen können.
Diesen Problemen gehen wir somit von vorne herein aus dem Weg. Neben immensen Kosteneinsparungen durch die Eigenerzeugung des Stroms, gehen wir mit diesem Schritt auch sehr nachhaltig vor. Diese ist uns sehr wichtig!

„Together for a better future“

Bereits heute konnten wir einige Große Marken Deutschlands als Partner gewinnen.
Marken wie: Afri Cola, Appel, Pfanner oder die Eichbaum Brauerei, zu der z.B. Karamalz gehört, zählen dabei auf uns.
Dies ist nur eine kleine Auswahl unserer Partner. Sollten Sie an so einer Partnerschaft Interesse zeigen, so würden wir uns freuen, von Ihnen zu hören.

Die German African Trading Group ist ein Großhandelsunternehmen, welches die Brücke zwischen Afrika und Europa schließt.

Qualität – Entwicklung – Partnerschaft

das ist, wofür wir stehen.

Kontakt
German African Trading Group GmbH
Michael Lascheit
Dorfstr. 2
24799 Königshügel
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Jul 14 2016

ATLAS-Zollabwicklung im Internet

ATLAS-Zollabwicklung im Internet

Die MHP Software GmbH hat ihre elektronische Ein- und Ausfuhrlösung „Z-ATLAS“ internetfähig gemacht.

(Neustadt) MHP hat seine Lösung „Z-ATLAS“ technisch grundlegend überarbeitet. Das Programm zur elektronischen Abwicklung von Exporten und Importen sowie zur Kommunikation mit den Zollstellen lässt sich in der neuen Version 8 orts- und geräteunabhängig mit jedem Internetbrowser nutzen.

„Z-ATLAS“ übermittelt Ausfuhranmeldungen und Zollanmeldungen bei der Einfuhr an die jeweiligen Zollstellen. Es ist offiziell als „Atlas-Teilnehmersoftware“ zertifiziert. Das ATLAS-Verfahren ersetzt schriftliche Zollanmeldungen und Verwaltungsakten wie Steuerbescheide bei der Einfuhr durch elektronische Nachrichten. Damit wird die Zollabfertigung und Zollsachbearbeitung automatisiert und überwacht, vereinfacht und beschleunigt. „Z-ATLAS“ wickelt diese Kommunikation mit den Zollbehörden vollständig elektronisch ab. Die dazu nötigen Daten übernimmt das Programm aus den ERP–Lösungen wie etwa der Auftragsverwaltung und Fakturierung. Wiederkehrende Aus- und Einfuhren können automatisiert werden.

Marc Fürstner, Geschäftsführer MHP Software GmbH: „Z-ATLAS hat sich seit Jahren in kleinen und großen Unternehmen bewährt. Mit der neuen Version wird Z-ATLAS für kleine Unternehmen noch interessanter.“ In der Version 8 ist eine lokale Installation weiter möglich, aber nicht mehr nötig. Es reicht auch eine Internetverbindung und ein Internetbrowser. Der Anwender muss nichts mehr installieren und sich auch nicht mehr um Updates kümmern. Beides spart ihm Geld und Zeit.

Die MHP Solution Group ist einer der führenden Lösungsanbieter für die Bereiche Versandlogistik, mobile Lagerlösungen und Außenwirtschaft. Weltweit setzen Anfang 2015 etwa 2.500 Unternehmen diese Lösungen ein. Jährlich werden aktuell ca. 150 Mio. Packstücke versendet und ca. 600.000 ATLAS Transaktionen mit MHP-Lösungen ausgeführt. Das Leistungsspektrum deckt die gesamte Bedarfskette von der Beratung, Lieferung und Umsetzung von Soft- und Hardwarelösungen ab. MHP bietet umfassenden Support (bis 24/7), dauerhafte Beratungsleistungen und die stetige Versorgung mit Verbrauchsmaterialien (z.B. mit Etiketten und Formularen). Die Produkte sind je nach Anforderung und Möglichkeit sowohl als Ein- oder Mehrplatzinstallation im Netzwerk des Kunden, wie auch als Cloud-Computing Lösung (SaaS/ASP) einsetzbar.

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Jun 30 2016

Tipps für Geschäftskontakte in Lateinamerika

Was das berühmt-berüchtigte spanische mañana bedeutet

Tipps für Geschäftskontakte in Lateinamerika

(NL/2668557104) Bei Geschäftskontakten in Mittel- und Südamerika steht die Beziehung zum Geschäftspartner im Vordergrund. Erfolgreiche Geschäfte basieren auf Vertrauen, das mit guten Aktionen und Geduld erarbeitet wird. Den Geschäftspartner mit einem Nein vor den Kopf zu stoßen, wäre unhöflich. Ein unpräzises mañana ist taktisch viel geschickter.

Lateinamerikanische Musik, heißblütiger Tango, relaxtes Baden an der Copacabana sowie faszinierende Landschaften und quirlige Metropolen: Lateinamerika zeigt sich verlockend. Um mit dortigen Unternehmen erfolgreich internationale Geschäftsbeziehungen führen zu können, sollten sich Europäer eingehend mit der lateinamerikanischen Kultur beschäftigen.

Interkulturelles Verständnis ist notwendige Basis
Die Gesellschaft in den lateinamerikanischen Staaten unterliegt auch heute noch einer klaren Geschlechtertrennung. Männer werden als das stärkere Geschlecht angesehen. Dennoch gewinnt die Rolle der Frau im gesellschaftlichen und geschäftlichen Leben immer mehr an Bedeutung, auch wenn Frauen bisher noch weniger in führenden Positionen zu finden sind. Eine höfliche Geste seitens eines männlichen Gastgebers gegenüber einer Frau sollte nicht als chauvinistisches Verhalten fehlinterpretiert werden, erläutert Armando Lizarzaburu, Inhaber des inlingua Sprachcenters Kiel und gebürtiger Peruaner, eine der Herausforderungen im grundlegenden interkulturellen Verständnis. Emotionen, als auch die Religion, spielen im Geschäftsleben Lateinamerikas eine bedeutende Rolle. Vom ausländischen Partner wird in diesen Punkten jedoch Neutralität und Objektivität erwartet.

Vertrauen und Beziehungspflege sind das A und O
Um einen Geschäftsabschluss erwirken zu können, bildet Vertrauen die wichtige Voraussetzung. Lateinamerikanische Geschäftsleute bauen ihre Unternehmungen darauf auf. Aus diesem Grund sind die Entwicklung freundschaftlicher Beziehungen und das Wissen über die jeweiligen Geschäftspartner ein Teil der Geschäftsanbahnung.
Doch mit einer richtigen Freundschaft ist dieses Vertrauen nicht zu verwechseln. Freundschaften stehen in Südamerika viel stärker im Schatten der Familie als in Deutschland. Latinos leben sehr in ihrer eigenen Welt, haben starke Familienbindungen und sind mit ihrem Alltag beschäftigt. Die meisten haben ihren Kontinent noch nie verlassen. Deshalb finden sie uns Europäer zunächst interessant, aber gleichzeitig irgendwie komisch. Die meisten denken wahrscheinlich Der ist anders, der passt nicht so richtig zu uns, weshalb eine echte private Freundschaft schwierig zu erzielen ist.
Auch eine Geschäftsbeziehung aufzubauen, ist nicht so einfach. Ein einziger Besuch bei der Gastgeberfirma reicht nicht aus. Der gewünschte Unternehmenspartner sollte zwei- oder dreimal im Jahr besucht werden, denn die Beziehungen sollen gepflegt werden. Videokonferenzen, wie sie von Europäern gerne zur Reduzierung der Reisekosten durchgeführt werden, sind selbst für kleine und mittelständische Unternehmen kein Ersatz für den persönlichen Kontakt.

Eher selten: Begrüßung mit Küsschen
Bei der Begrüßung gibt es auf den ersten Blick keinen Unterschied zu Europa. In ein Fettnäpfchen kann der Europäer dabei nur schwerlich treten. Beide Gesprächspartner geben sich die Hand mit einem kurzen, festen Handschlag. In einigen Ländern wie Mexiko, Argentinien und Chile werden Frauen von Männern mit zwei Küssen begrüßt, aber nur wenn sie sich besser kennen. Bei zwei Männern ist eine Umarmung oder ein Schulterklopfen durchaus üblich. Nach der Begrüßung folgt der obligatorische Visitenkartentausch. Eine spanische Übersetzung der Kontaktdaten auf der Kartenrückseite ist empfehlenswert.
Zu Beginn des Gesprächs findet eine zwanglose Plauderei statt, doch nach dem typischen Small Talk unterscheidet sich der Gesprächsverlauf: Gegenüber dem südamerikanischen Gesprächspartner sollten die Vorteile der Beziehungen beider Unternehmen hervorgehoben werden, bevor konkret inhaltliche Themen besprochen werden. Lateinamerikaner achten bei Geschäftsverhandlungen mehr auf einen guten Vorschlag und den guten Ruf der Firma als auf das Herkunftsland des Unternehmens.
Das Ansprechen kontrovers diskutierter Themen wie beispielsweise Politik und soziale Ungleichheit in Lateinamerika sind unerwünscht und zu vermeiden. Wie in vielen Ländern, ist es auch in südamerikanischen Staaten nicht angebracht, andere Personen, Unternehmen oder das Land zu kritisieren.

Kein Vertragsabschluss ohne Geschäftsessen
Lateinamerikaner laden in der Regel ihre Geschäftspartner zum Frühstück, Mittag- oder Abendessen ein. Die gemeinsamen Mahlzeiten sind ein Teil der Geschäftsanbahnung. Mindestens ein paar Stunden Zeit sind dazu notwendig.
Allein die Anfahrt kann in manchen Metropolen langwierig sein. Nicht umsonst gibt es beispielsweise in Sao Paulo auf den meisten größeren Bürogebäuden einen Helikopter-Landeplatz. So fliegen die Geschäftspartner mit dem Hubschrauber innerhalb der Stadt staufrei von einem Meeting zum anderen und kommen entspannt und pünktlich an. Wer doch das Taxi nimmt, sollte den Preis für längere Strecken besser vor Fahrtantritt aushandeln. In Mexiko gibt es angeblich legale Taxameter, die den Fahrpreis automatisch um 20 Prozent erhöhen. Der Taxibesitzer bezahlt bei der Anschaffung für ein solches Gerät einen Aufpreis an die Ausgabestelle, so ergibt sich unauffällig eine Win-Win-Situation für beide Parteien.
Für ein Mittagessen mit Kollegen nehmen sich Südamerikaner rund eineinhalb Stunden Zeit. Gemütlich geht es dabei zu, ein Essen in Eile oder mit Hektik gibt es bei den Latinos nicht. Ein Geschäftsessen braucht also viel Zeit. Es kann gegen 15 Uhr beginnen und erst um 21 Uhr zu Ende sein. Beim Essen jedoch wird nicht über Geschäftliches gesprochen, aber das nötige Vertrauen wird aufgebaut, um die Verhandlungen abzuschließen. Während des Essens sind deshalb unverfängliche Themen angebracht.
Die späteren Verhandlungsgespräche verlaufen nicht nach einem bestimmten Schema, nach keiner Agenda und nach keinem Protokoll. Bei den Südamerikanern steht der Mensch im Mittelpunkt, nicht das Unternehmen. Ihr primäres Ziel des Gesprächs ist deshalb der Vertrauensaufbau. Sollte es zum Vertragsabschluss kommen, geschieht dies nach ein paar Stunden und wird mit folgenden Worten angekündigt: Sollen wir den Vertrag unterschreiben?. Erfolgreiche Geschäfte basieren auf Vertrauen, und dieses erarbeitet man sich mit guten Aktionen und Geduld, beschreibt Armando Lizarzaburu die Verhandlungstaktik der Lateinamerikaner.

Das berühmt-berüchtigte spanische mañana
Wenn nach vier Stunden Verhandlung kein Vertragsabschluss erzielt wurde, ist davon auszugehen, dass das Geschäft nicht zustande kommt. Ein Lateinamerikaner, der nicht bereit ist, den Vertrag abzuschließen, wird nicht nein sagen. Das würde der aufgebauten Beziehung aus seiner Sicht schaden, den Partner vor den Kopf stoßen. Stattdessen wird er behaupten, dass seine Kollegen und er noch überlegen und die Bedingungen nochmals überprüft werden müssen.
Wenn ein Lateinamerikaner mañana, also morgen sagt, kann es morgen oder aber auch nie bedeuten. Direkt nein zu sagen, fällt uns sehr schwer. In diesem Fall würden wir lieber einfach um den heißen Brei herum reden, gibt Armando Lizarzaburu zu.
Mañana kann es auch bei der Post heißen. Deshalb ist es ratsam, wichtige Dokumente wie Vertragsunterlagen oder Warensendungen niemals mit der Post zu schicken. Nehmen Sie einen Kurrierdienst, rät Armando Lizarzaburu. Denn abgesehen davon, dass die Anzahl der Postämter sehr gering ist, kommt manche Post nie beim Adressaten an.

Über inlingua
inlingua ist eines der führenden, internationalen Sprachtrainings-Netzwerke für private und berufliche Zielsetzungen. Seit fast 50 Jahren werden neben Fremdsprachen auch interkulturelle Kompetenzen vermittelt.
Qualifizierte, muttersprachliche Trainer ermöglichen durch einsprachiges Training binnen kurzer Zeit die lebendige Kommunikation in fremden Sprachen. Persönliche Betreuung, kostenlose Einstufungen und Probetrainings sowie international anerkannte Sprachzertifikate gehören ebenso zu den Kennzeichen von inlingua wie ein breites Spektrum an Trainingsformen wie Präsenztraining, virtuelles Training, Online-Learning oder Blended Learning. Zu den Kunden zählen Mitarbeiter von namhaften Unternehmen und staatlichen Auftraggebern sowie Privatpersonen.
Mit über 300 Centern in 40 Ländern ist inlingua eines der weltweit größten Netzwerke für fremdsprachliche Aus- und Weiterbildung. In Deutschland ist inlingua in über 60 Städten mit 70 Sprachcentern vertreten.
Mehr zu inlingua unter: www.inlingua.de

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Nov 23 2015

fairtrade launch agrofood plastpack Ethiopia – Premiere on 04 – 06 October 2016 in Addis Ababa

Ethiopia is East and Central Africa“s largest importer of food processing and packaging machinery

fairtrade launch agrofood plastpack Ethiopia - Premiere on 04 - 06 October 2016 in Addis Ababa

Ethiopia has the largest economy in East and Central Africa and is one of the fastest growing economies in the world, registering six to ten percent economic growth between 2004 and 2014 and a forecast of real GDP growth of 8.5 percent in 2015 and 2016 (IMF). The Ethiopian agrofood, plastics and packaging industry attracts massive private and public investment. Against this backdrop the German trade fair specialists fairtrade launch agrofood plastpack Ethiopia. The 1st International Trade Show on Agriculture, Food, Beverage and Plastics & Packaging Solutions and Technology for Ethiopia is scheduled from 04 to 06 October 2016 at the Millennium Hall, the most prestigious exhibition and conference hall in Ethiopia.

The German trade show specialists fairtrade launch agrofood plastpack Ethiopia on 04 to 06 October 2016 at the Millennium Hall, the most prestigious exhibition and conference hall in Ethiopia. The Heidelberg based organisers have a wealth of experience in the agrofood and the plastpack sector as fairtrade also organise iran agrofood in Tehran since 1994 with 947 exhibitors and 33,200 visitors in 2015, plast & printpack alger 2014 with 150 exhibitors from 23 countries and 2,500 visitors and recently held agrofood & plastprintpack Nigeria in Lagos in April 2015 featuring 91 exhibitors and 1,349 visitors.

„The idea to launch a professional platform especially for the Ethiopian business community was brought up by the exhibitors at our „agrofood & plastprintpack Nigeria 2015″ in Lagos last April. Now we are excited to create this new major platform for our long-term customers“, says Martin März, fairtrade“s CEO. „After a fact-finding mission to Addis Ababa and fruitful meetings with partners from industry, trade and service we are convinced, that this new business platform arrives perfectly in time.“

With 150 million Euros in 2014 (VDMA) Ethiopia is East and Central Africa“s largest importer of food processing and packaging machinery. The annual growth rate of 38 percent between 2010 and 2014 testifies Ethiopia as a market of the future that is just about to unfold. For manufacturers of food and packaging Global players like Heineken, Nestle, Unilever and others are entering the Ethiopian market and invest hundreds of million US $ in new food and beverage production facilities.

According to figures from the World Bank, the Ethiopian Agriculture accounts for about 48percent of gross domestic product (GDP) and 85 percent of exports, making it the cornerstone of the economy and the largest potential source of growth and prosperity. The Ethiopian agriculture has increased in the years 2011 to 2014 by 4.9 percent until 9.0 percent annually.
Ethiopia is East and Central Africa“s hub for the food trade. During the past years Ethiopian food imports have increased with an annual rate of 15 percent, from 0.866 billion US $ in 2009 to 1.797 billion US $ in 2014. Food exports even increased by 20 percent annually, to now more than 2.9 billion US$.

Further it is the 2nd largest importer of plastics and packaging machinery with an annual growth rate of 23 percent and 27 percent between 2010 and 2014. And Ethiopia is the largest importer of plastics in primary forms with a phenomenal annual growth rate of 46 percent between 2010 and 2014, reaching 527 million Euros in 2014.

www.agrofood-plastpack.com

fairtrade wurde 1991 von Martin März gegründet. Schon lange zählt die Messegesellschaft zu den führenden Veranstaltern internationaler Fachmessen in aufstrebenden Märkten, insbesondere Nord- und Westafrikas, des Nahen Ostens und Osteuropas. Seit 2003 gibt es neben der fairtrade Zentrale in Heidelberg eine Tochterfirma in Algier. Durch die Zertifizierung nach ISO 9001:2008, und die Mitgliedschaft bei der UFI – The Global Association of the Exhibition Industry, organisiert fairtrade internationale Events gemäß den UFI Qualitätsstandards.

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Okt 7 2015

Algeria provides best business opportunities for exporters of plastics, printing, paper and packaging technology

plast & printpack alger from 5-7 April 2016 featuring market leaders and national pavilions

Algeria provides best business opportunities for exporters of plastics, printing, paper and packaging technology

Algeria is one of the three major importers of plastics, printing, paper and packaging technology on the African continent, with high growth rates. It is against this background, that Algeria“s 4th plast alger and 5th printpack alger take place in parallel from 5 to 7 April 2016 at the Palais des Expositions – SAFEX in Algiers. This international industry meeting is organised by the trade fair specialists fairtrade and their German-Algerian team.

To date, well-known multinational market and technology leaders as well as official country pavilions organised by advantage Austria, Business France and the Spanish association AVEP-the Valencia Association of Plastic Producers have already confirmed their participation at plast & printpack alger 2016.

Algeria together with South Africa and Egypt belongs to the three largest importers of plastics technology on the African continent with high growth rates. Algeria has more than doubled its imports of plastics technology from 60 million US dollars in 2010 to 133 million in 2014, a plus of 120 percent.

The most important supplier countries are China, Italy, Germany, France, Canada, Switzerland, Luxembourg, Austria, Spain and Turkey. The annual consumption of raw materials amounts to one million tons, half of which are imported from Asia and Europe. The per capita consumption of 8-10 kg provides an enormous potential.

Additionally, Algeria provides best business opportunities for exporters of printing, paper & packaging technology, as Algeria is the largest importer of packaging technology and belongs to the three largest importers of printing & paper technology on the African continent. Imports of packaging machinery and equipment to Algeria have been increasing with a CAGR of 13 percent over the past five years. And the imports of printing & paper technology almost tripled over the past five years, up to 126 million US dollars in 2014.

Based on these facts and building on the great success of the previous edition of plast & printpack alger in 2014, with 161 exhibitors from 24 countries and 3,083 high quality visitors, the organizers expect a further increase in quantity and quality for the 2016 edition.

fairtrade wurde 1991 von Martin März gegründet. Schon lange zählt die Messegesellschaft zu den führenden Veranstaltern internationaler Fachmessen in aufstrebenden Märkten, insbesondere Nord- und Westafrikas, des Nahen Ostens und Osteuropas. Seit 2003 gibt es neben der fairtrade Zentrale in Heidelberg eine Tochterfirma in Algier. Durch die Zertifizierung nach ISO 9001:2008, und die Mitgliedschaft bei der UFI – The Global Association of the Exhibition Industry, organisiert fairtrade internationale Events gemäß den UFI Qualitätsstandards.

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Jul 30 2015

Ghana: Steigende Importe von Maschinen und Anlagen für die Nahrungsmittel- und Verpackungsindustrie

agrofood West Africa 2015 – Namhafte Aussteller und Länderpavillons aus China, Frankreich und Indien bestätigen Teilnahme

Ghana: Steigende Importe von Maschinen und Anlagen für die Nahrungsmittel- und Verpackungsindustrie

Vor dem Hintergrund stetig steigender Importe von Maschinen und Anlagen nach Ghana und Westafrika organisieren die Heidelberger Messespezialisten fairtrade die agrofood Westafrika 2015. Die 3. Ausgabe der Internationalen Fachmesse für Landwirtschaft, Nahrungsmittel- und Getränketechnik und Lebensmittelhandel findet vom 1. bis 3. Dezember 2015 erneut im Accra International Conference Centre in Ghana statt. Namhafte Aussteller und Länderpavillons aus China, Frankreich und Indien profitieren von dieser professionellen Plattform für Ghana und Westafrika.

Laut GTAI – Germany Trade & Invest und VDMA stiegen die ghanaischen Importe von Maschinen und Anlagen für die Nahrungsmittel- und Verpackungsindustrie über die letzten fünf Jahre um jährlich 16,5 Prozent. Investiert haben vor allem Hersteller von alkoholischen Getränken, wie SABMiller, Guiness-Brauerei in Accra, Kasapreko und Distell aus Südafrika.

Potenzial in der Landwirtschaft besteht beim Anbau von frischem Gemüse (Tomaten, Gurken, Paprika) in Gewächshäusern für die Supermärkte der Städte. Auch Großfarmen für Yams, Reis, Kassava und Mais sowie der Anbau von Tropenfrüchten für europäische Supermärkte erscheinen profitabel.

Internationale Marktführer wie Bosch, Cargill, Döhler und KHS sowie Länderpavillons aus China, Frankreich und Indien haben das Potenzial des vielversprechenden Agrofood-Marktes in Ghana und Westafrika realisiert und bereits ihre Ausstellungsfläche auf der agrofood West Africa 2015 gebucht.

Um wertvolle Synergien für Aussteller und Fachbesucher zu schaffen, findet die plastprintpack West Africa, die 3. Internationale Fachmesse für die Kunststoff-, Druck- und Verpackungsindustrie wieder parallel statt. Das Accra International Conference Centre öffnet seine Türen für beide Messen vom 1. – 3. Dezember 2015.

fairtrade wurde 1991 von Martin März gegründet. Schon lange zählt die Messegesellschaft zu den führenden Veranstaltern internationaler Fachmessen in aufstrebenden Märkten, insbesondere Nord- und Westafrikas, des Nahen Ostens und Osteuropas. Seit 2003 gibt es neben der fairtrade Zentrale in Heidelberg eine Tochterfirma in Algier. Durch die Zertifizierung nach ISO 9001:2008, und die Mitgliedschaft bei der UFI – The Global Association of the Exhibition Industry, organisiert fairtrade internationale Events gemäß den UFI Qualitätsstandards.

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Nov 20 2014

Initiative des BfI: Mehr Klarheit beim Handel mit Fahrzeugen innerhalb der EU

Für mehr Verbraucherschutz: Der Bundesverband freier Kfz-Importeure (BfI) arbeitet an einem neuen Musterkaufvertrag für die einheitliche Regelung des Autohandels im EU-Raum

Berne, 20.11.2014 – Wer heute einen Neuwagen kauft, sieht sich oft mit einer Vielzahl an unterschiedlichen Geschäftsbedingungen konfrontiert. Gerade beim Onlinehandel und Autokauf innerhalb der EU gibt es keine einheitliche Regelung, und schwarze Schafe nutzen AGB und Kaufverträge, bei denen der Endkunde benachteiligt wird. Der Bundesverband freier Kfz-Importeure e.V. (BfI) hat es sich zur Aufgabe gemacht, für mehr Klarheit und einen besseren Verbraucherschutz zu sorgen. Weitere Informationen darüber gibt es auch unter http://www.bfi-ev.de .

Endkundenschutz steht im Fokus

Ziel des neuen Musterkaufvertrags ist es, die Verbraucher vor schwarzen Schafen und undurchsichtigen Geschäftsbedingungen zu schützen. Viele Autohändler importieren ihre Fahrzeuge aus anderen EU-Ländern, da es dort oft günstigere Preise gibt als in Deutschland. Die Mitglieder des BfI nutzen diese Preisunterschiede, um den Endkunden – ob Privatperson oder Firmenkunde – den bestmöglichen Preis bieten zu können. Der neue Musterkaufvertrag soll hier für eine einheitliche Regelung und klare Verhältnisse zwischen Käufer, Importeur und Verkäufer sorgen.

Warum Fahrzeuge aus EU-Handel?

Der Hauptgrund für den Import von Neuwagen deutscher und anderer Hersteller aus dem Ausland ist der Preis. Aufgrund der unterschiedlichen Steuersätze, Zulassungsabgaben und Währungsschwankungen kommt es vor, dass Fahrzeuge im EU-Ausland um einiges günstiger sind als in Deutschland. Dank der Europagarantie ist es auch gleich, aus welchem EU-Land ein Fahrzeug stammt: Der Verbraucher erhält überall die gleiche Garantie auf seinen Neuwagen. Der neue Musterkaufvertrag soll nun dafür sorgen, dass es neben der EU-weit geregelten Garantie auch ausgewogene und rechtssichere AGB gibt. Auf der Webseite des BfI – unter http://www.bfi-ev.de – werden weitere häufig gestellte Verbraucherfragen geklärt. Ein weiterer Schritt in Richtung Transparenz und Verbrauchersicherheit beim Autokauf.

Über den Bundesverband freier Kfz-Importeure e.V.

Seit seiner Gründung im Jahr 1992 setzt sich der Bundesverband freier Kfz-Importeure e.V. erfolgreich und kompetent für die Interessen seiner Mitglieder ein. Die Mitglieder des BfI sind freie Kfz-Importeure aus ganz Deutschland. Darüber hinaus tritt der BfI als Schiedsstelle auf, wenn es zu Rechtsstreitigkeiten zwischen den Mitgliedern und deren Kunden kommen sollte. Während des jährlich vom BfI veranstalteten Internationalen Händlerkongresses tauschen sich Autohändler aus ganz Europa aus und erweitern so ihre Handelsbeziehungen.

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Kontakt
Bundesverband freier Kfz-Importeure e.V.
August Schürenstedt, LL.M.
Deichstraße 196
27804 Berne
0421 – 69 67 45 63
0421 – 69 67 45 61
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Nov 3 2014

Malaysias Medizinindustrie verzeichnet Exportzuwachs

Malaysias Medizinindustrie verzeichnet Exportzuwachs

Schon seit den 1980er Jahren präsentieren sich malaysische Hersteller und Exporteure von Medizinprodukten regelmäßig auf der MEDICA, Deutschlands größter medizinischer Handelsmesse. Allein in den vergangenen Jahren waren es mehr als 40 Unternehmen, die nach Düsseldorf kamen und somit zum anhaltenden Wachstum bei den Exporten zu Märkten in der ganzen Welt beitrugen.

Malaysia ist seit vielen Jahren ein bedeutender Lieferant von Medizinprodukten nach Deutschland. Das südostasiatische Land ist Heimat vieler Hersteller, die qualitativ hochwertige Produkten wie Katheter und chirurgische Instrumente, medizinische Handschuhe und andere Einwegprodukte anbieten. Neben einheimischen Firmen findet man in Malaysia aber auch zahlreiche Niederlassungen deutscher Unternehmen, einschließlich Aesculap, Euromedical, Beiersdorf, B. Braun und Siemens.

Medizinprodukte sind ein wesentlicher Bestandteil der Gesundheitssysteme. In den letzten Jahren gab es eine starke Zunahme der Einfuhren in Westeuropa, die nun rund 80 % des Marktvolumens ausmachen. Produzenten aus Malaysia haben sich als feste Größe etabliert und gehören zu den wichtigsten Lieferanten.

Bezogen auf den deutschen Markt stiegen die Einfuhren von medizinischen und chirurgischen Geräten aus Malaysia (ohne medizinische Handschuhe) um 11,6 % auf 563,8 Millionen Euro im Jahr 2013. Auf medizinische Instrumente entfielen 31 % dieser Summe, ein Anstieg von 6,5 % auf 175 Millionen Euro. Die Einfuhr von Oszilloskopen und Spektrumanalysatoren stieg um 2,93 % auf 97,2 Millionen Euro, Mikrotom-Instrumente legten gar um 55 Prozent auf 37,4 Millionen Euro zu. Im Bereich der medizinischen Einwegprodukte sind es vor allem medizinische Handschuhe, die den Markt dominieren: 2013 verzeichneten sie einen Marktanteil von knapp 60 Prozent. Insgesamt stieg die Importquote nach Deutschland um 23% auf einen Wert von 161,6 Millionen Euro.

Diese positiven Bilanzen sind laut Jai Shankar, dem malaysischen Handelskonsul in Deutschland, vor allem auf die exzellente Qualität „Made in Malaysia“ zurückzuführen. „Aber auch die gezielte Vermarktung unserer Angebote spielt dabei eine große Rolle. Darum sind wir auch dieses Jahr wieder auf der MEDICA mit einem Malaysischen Pavillon vertreten. In Halle 17 präsentieren wir die neuesten Produkte 11 namhafter Aussteller, und sind natürlich auch mit unserer Außenhandelsförderungsagentur MATRADE vor Ort.“ Die Palette der angebotenen Produkte ist einmal mehr sehr heterogen, die Auswahl reicht von kleinteiligen Einwegartikeln und Zubehör über chirurgische Instrumente bis hin zu High-Tech-Krankenhausbetten.

Der malaysische Pavillon auf der MEDICA 2014 befindet sich in Halle 17 A59/B56. Weitere Infos unter www.matrade.info

Generalkonsulat von Malaysia, Handelsabteilung

Kontakt
MATRADE FRANKFURT, Malaysia External Trade Development Corporation, Generalkonsulat von Malaysia
Jai Shankar
Kastor-Hochhaus, 17. Stock, Platz der Einheit 1
60327 Frankfurt am Main
(0) 69 2475015-14
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Okt 16 2014

Energie- und Elektrotechnikexporte nach Algerien steigen um 24,5 Prozent

Investitionsprogramm in Höhe von 262 Milliarden US Dollar lockt auch deutsche Unternehmen

Energie- und Elektrotechnikexporte nach Algerien steigen um 24,5 Prozent

Internationale Fachmesse electro, automation & energy vom 23.-25. Februar 2015 in Algier

Laut ZVEI – Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie stiegen Algeriens Energie- und Elektrotechnikimporte in den letzten vier Jahren um 24,5 Prozent. Bis zum Jahr 2019 wird der algerische Staat den Ausbau der Infrastruktur mit einem Investitionsprogramm in Höhe von 262 Milliarden US Dollar vorantreiben. Vor diesem Hintergrund findet Algeriens Leitmesse für Energie- und Elektrotechnik, die 9. electro, automation & energy vom 23. bis 25. Februar 2015 im Palais des Expositions in Algier statt. Organisiert wird die Fachmesse vom Heidelberger Messespezialisten fairtrade und seinem deutsch-algerischen Team.

Die Energie- und Elektrotechnikbranche gehört traditionell zu den wichtigsten Wachstumsbranchen Algeriens. Dies wird durch die Importzahlen des ZVEI – Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie deutlich. Algerien importierte in 2013 Energie- und Elektrotechnik im Wert von 3,338 Milliarden Euro, ein Anstieg um 24,5 Prozent gegenüber 2010. China, Frankreich, Italien, die USA, Deutschland und Spanien sind hierbei die wichtigsten Lieferländer.

Mit dem dritten staatlichen Investitionsprogramm in Höhe von 262 Milliarden US Dollar fördert die algerische Regierung den Ausbau der Infrastruktur, so die Nationale Algerische Agentur für Entwicklung und Investitionsförderung (ANDI). Mit einer Laufzeit bis 2019 bietet das Investitionsprogramm auch attraktive Chancen für deutsche Unternehmen, da Algerien großen Wert auf Know-how Transfer im Technologie-Bereich legt.

„Nach den überdurchschnittlich hohen Zufriedenheitsraten der Aussteller der electro, automation & energy 2014 und einem Entscheideranteil von 76 Prozent, wird sich die Fachmesse in 2015 erneut als Plattform für hochwertige Geschäftskontakte präsentieren, “ sagt Martin März, Geschäftsführender Gesellschafter von fairtrade. In der offiziellen Ausstellerbefragung gaben 90 Prozent der Aussteller an, dass sie mit der Messe zufrieden oder sogar sehr zufrieden waren. 85 Prozent würden die Messe weiter empfehlen. Zudem erklärten die meisten Aussteller, dass sie an der 9. electro, automation & energy vom 23. bis 25. Februar 2015 erneut teilnehmen wollen.

fairtrade Messe und Ausstellungs GmbH & Co KG:
fairtrade wurde 1991 von Martin März gegründet. Schon lange zählt die Messegesellschaft zu den führenden Veranstaltern internationaler Fachmessen in aufstrebenden Märkten, insbesondere Nord- und Westafrikas, des Nahen Ostens und Osteuropas. Seit 2003 gibt es neben der fairtrade Zentrale in Heidelberg eine Tochterfirma in Algier. Durch die Zertifizierung nach ISO 9001:2008, und die Mitgliedschaft bei der UFI – The Global Association of the Exhibition Industry, organisiert fairtrade internationale Events gemäß den UFI Qualitätsstandards.

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