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Jan 9 2017

Großer Auftritt in Indien – dank vieler Spender aus ganz Deutschland

Von weltweit sechs Ensembles reist eine Gruppe aus Schirgiswalde-Kirschau aus Sachsen zum Internationalen Tanz- und Musikfestival nach Delhi.

Großer Auftritt in Indien - dank vieler Spender aus ganz Deutschland

Tänzerinnen bei der Probe der Performance „Manucharitam_to be“. (Bildquelle: Uwe E. Nimmrichter)

Sie haben seit November trainiert, bis zu fünf Mal pro Woche drei Stunden und mehr – neben der Schule, der Ausbildung, dem Studium oder der Arbeit. Nun ist der große Tag gekommen: Am 10. Januar fliegen die jungen Tänzerinnen aus dem sächsischen Schirgiswalde-Kirschau zum Internationalen Tanz- und Musikfestival nach Indien, wo sie als erste deutsche Gruppe mit zeitgenössischen Tänzen gleich mehrfach im Land auftreten werden. In Goa, Baroda (Vadodara) und Mumbai werden zudem auch klassische indische Tänze gezeigt. Der Verein TanzART e.V., der in dem 3000-Einwohner-Städtchen nahe Bautzen eine bedeutende Plattform für professionellen Tanz im ländlichen Raum geschaffen hat, freut sich über die zunehmende Aufmerksamkeit, die die Leistung der Tänzerinnen und Tänzer würdigt. Nach der Rückkehr aus Indien wird es in der ehemaligen Textilfabrik „Friese“, dem Hauptsitz des Vereins, eine Abschlussveranstaltung als Dankeschön geben.

Den Jahreswechsel haben neun junge Frauen gleich doppelt gefeiert: Zwischen Weihnachten und Neujahr erhielten sie die Nachricht, dass die aufregende Reise in eine spannende fremde Kultur auf der anderen Seite der Erde tatsächlich stattfinden wird. Zahlreiche Spender aus mehreren Bundesländern – von Privatpersonen wie auch von Unternehmen – haben es ermöglicht und die Finanzierung der Flüge gesichert. Verpflegung, Übernachtungen und Transfers übernimmt das Indian Council for Cultural Relations (ICCR), das den Verein TanzART aus Sachsen auf Empfehlung der indischen Botschaft in Berlin eingeladen hatte. Das Internationale Tanz- und Musikfestival in Delhi findet vom 13. bis 15. Januar im Kamani-Auditorium statt, einer der bedeutendsten Theaterhallen des gesamten Landes.

Das Ensemble von TanzART wird das Tanz- und Musikfestival in Delhi mit der Performance „Manucharitam_to be“ eröffnen, was in der Sprache Sanskrit so viel bedeutet wie „Mensch sein“. Bisher einmalig für das Festival: Gezeigt wird westlicher zeitgenössischer Tanz auf höchstem Niveau: Drehungen, fließende Tanzbewegungen, Kraft und Dynamik wechseln sich ab mit sinnlichen Gesten und Momenten. Doch es geht nicht nur um Bewegung, es geht auch um Inhalte. Die Performance stellt den Menschen in unserer schnell wachsenden globalen Welt mit all seinen vielfältigen gesellschaftlichen Fragen und Problemen in den Mittelpunkt.

Dass das semiprofessionelle Ensemble bei einem solchen Großereignis für Profis auftreten darf, ist für den Verein eine besondere Auszeichnung. TanzART ( www.TanzART-kirschau.de) ist inzwischen über die Grenzen von Ostsachsen hinaus bekannt – nicht nur für das künstlerische Niveau. Geschätzt wird auch der interkulturelle und interdisziplinäre Austausch, der für Weltoffenheit und Toleranz steht. Vor allem hat der Verein für die wirtschaftlich und politisch schwierige Region eine wichtige soziale, pädagogische, kulturelle und künstlerische Bedeutung. Am Hauptsitz in Schirgiswalde-Kirschau und am zweiten Standort Bischofswerda tanzen gut 170 Kinder, Jugendliche und Erwachsene zwischen 4 und 50 Jahren.

„Tanzen ist mehr als nur ein Hobby. Der Verein TanzART ist einer meiner Lebensmittelpunkte, ein Teil meiner Familie und bedeutet viele Freundschaften“, schwärmt die 16-jährige Naja Nimmrichter, die schon seit ihrem vierten Lebensjahr tanzt. Ihr Vater, der Fotograf Uwe E. Nimmrichter, begleitet den gesamten Prozess der Indienreise fotografisch – von der intensiven Vorbereitung über die Auftritte in Asien bis zum Abschlussfest in der Textilfabrik. Und er spricht nicht nur von seiner Tochter, wenn er die Zielstrebigkeit und Ernsthaftigkeit hervorhebt: „Das Tanzen und der Verein haben über sehr schwierige Phasen von Naja hinweggeholfen, sie hat sich zu einer selbstbewussten jungen Frau entwickelt. Ihre Disziplin ist unglaublich, vor Auftritten wird oft täglich mehrere Stunden trainiert.“

So fiebern die Jugendlichen einem ganz besonderen Highlight entgegen. Gemeinsam gefeiert wird dann noch einmal: Unter dem Titel „Emotionen erleben – Menschen verbinden“ wird es im Frühjahr in Schirgiswalde-Kirschau eine Abschlussveranstaltung mit Tanz, einer Fotoausstellung sowie kulinarischen Erlebnissen geben. Jana Schmück erklärt: „Damit wollen wir allen Spendern und Unterstützern danken und diese außergewöhnliche gemeinsame Reise noch einmal erlebbar machen.“

Doch der Wunsch, Menschen zu verbinden, ist mit der Indien-Reise und der Abschlussveranstaltung noch nicht beendet. „Nach wie vor sind wir auf Spenden angewiesen, und jeder Cent, der über die nötige Summe für die Flugkosten hinausgeht, fließt in weitere wichtige Projekte für 2017“, freut sich Anne Dietrich und nennt deshalb noch einmal die Bankverbindung: TanzART e.V. Kirschau, IBAN: DE84 8555 0000 1002 0187 02, Verwendungszweck: Indien.

Vorbereitet wird derzeit das Projekt „Alice und ihre wundersame Reise“, ein von TanzART choreografiertes und inszeniertes Tanztheater, das am 5. und 9. April mit 170 Tänzerinnen und Tänzern im Theater Bautzen aufgeführt wird. Ebenso ist „Dance on Screen“ geplant: Videoclips mit jungen Tänzern sollen die reale und die virtuelle Welt verbinden und eine Brücke zu den digitalen Medien schaffen. Das Projekt wird von LEADER, einem Förderprogramm der Europäischen Union, unterstützt.

Weitere Auskünfte zu dieser Meldung gibt Jana Schmück, künstlerische Leitung & Vorstand von TanzART e.V. / Atelier für Tanz, Bewegung und Kunst, Friesestraße 31, 02681 Schirgiswalde-Kirschau, Tel. 0177 / 2096604, E-Mail: j.schmueck@TanzART-kirschau.de, Internet: www.TanzART-kirschau.de

Hintergrundinformationen zur Eröffnungs-Performance:

„Manucharitam_to be“ ist eine zeitgenössische Tanztheaterproduktion von TanzART, die den Menschen in unserer schnell wachsenden globalen Welt mit all seinen vielfältigen gesellschaftlichen Fragen und Problemen darstellt. Sie stellt die Frage nach der Rolle der Menschen, die in unserer sehr mobilen, flexiblen und virtuellen Informationsgesellschaft vermindert zu sein scheint – und gleichzeitig zeigt sie die Möglichkeiten der Begegnung zwischen Menschen und deren Hindernisse, die innerhalb einer Sekunde ein ganzes Leben verändern können. Das abstrakte Tanzstück gibt Einblick in die Vielfalt und die Möglichkeiten des Seins, indem es das Publikum auf eine Reise mitnimmt.

Das Atelier TanzART ist eine Einrichtung, die im Jahr 2014 im Rahmen der Vereinstätigkeit von TanzART e.V. entstanden ist – als Plattform für professionellen Tanz im ländlichen Raum Ostdeutschlands, zur Bereicherung des Kunst- und Kuturlebens in Sachsen, vor allem aber für einen interkulturellen und interdisziplinären Austausch. Gut 170 Kinder, Jugendliche und Erwachsene trainieren und treffen sich an den Standorten Schirgiswalde-Kirschau (Hauptsitz) und Bischofswerda. In der ehemaligen Textilfabrik „Friese“ am Hauptsitz haben zahlreiche Künstler und die größte private Galerie Sachsens ihre Heimstatt gefunden.

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02681 Schirgiswalde-Kirschau
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Dez 19 2016

IndienReisen.com: Strategien gegen Geldentwertung – Probleme deutscher Touristen in Indien

IndienReisen.com bietet Arrangements für Indienreisen – all-inclusive und ohne versteckte Kosten

IndienReisen.com: Strategien gegen Geldentwertung - Probleme deutscher Touristen in Indien

Indienreisen.com – Humayun Grabmal, Delhi (Bildquelle: Thomas Fuhrmann)

Wegen der plötzlichen Geldentwertung und des Verbots von 500 und 1000 Rupien Scheinen erleben durch Indien reisende Touristen seit Mitternacht des 08. Novembers einen Liquiditätsengpass. Vikas Agarwal, Gründungsdirektor von IndienReisen.com, versteht die abschreckende Wirkung und bietet Tipps an, um diesem Ärger zu entgehen und das Beste aus Reisepaketen nach Indien zu machen.

Der Gründungsdirektor von IndienReisen.com, der Reisenden maßgeschneiderte Reisepakete nach Indien anbietet, sprach kürzlich über die Geldentwertung und das Verbot von 500 und 1000 Rupien Scheinen, was auch Indiens Besucher beeinflusst. Er betont, dass diese Unannehmlichkeit kein Grund dafür sei, sich die von seiner Firma angebotenen, speziell betreuten Indienreisen entgehen zu lassen. Vikas Agarwal gab zahlreiche Möglichkeiten an, die Währung nahtlos umtauschen zu können.

Agarwal erklärt, dass „Touristen immer noch 500 und 1000 Rupien Scheine am Flughafen umtauschen können. Beachten Sie aber bitte, dass Geldwechselschalter an Flughäfen nicht ausreichend indische Währung haben, um die Nachfrage decken zu können. Sie können außerdem Scheine in Banken jeder Stadt mit einem Limit von 5000 INR pro Reisepass umtauschen. Sie sollten aber daran denken, eine Fotokopie ihres Reisepasses mitzunehmen, um Unannehmlichkeiten zu vermeiden. Bei Banken gibt es lange Schlangen und das wird bis 30. Januar oder länger so bleiben. Am besten bitten Sie Ihren Reiseanbieter darum, alles für Sie bei Ankunft in Indien zu organisieren, damit Sie sofort indisches Geld bekommen. In Indien zahlen Sie trotzdem den gleichen Gegenwert in US-Dollar oder Euro, es spart Ihnen aber viel Zeit. In Anbetracht dessen bietet IndienReisen.com zum Vorteil der Kunden einen Geldwechselservice bei Ankunft in Indien an. Kontaktieren Sie einfach einen Berater bei IndienReisen.com. Wir helfen Ihnen gern.“

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Indische Urlaubsplanende selbst können bestätigen, dass IndienReisen.com Reisenden die Wichtigkeit von Komfort und Bequemlichkeit versichert. Zu den Details einer komfortablen Reise gehören ein Reiseprogramm, das eine festgelegte Route hat, ein spezifizierter Reiseleiter, der den Reisenden auf Schritt und Tritt zur Seite steht, und private, klimatisierte Geländewagen, die so nahe wie möglich an jedem Zielort geparkt werden. Optimale Hotels sowie Mahlzeiten in lokalen Restaurants, Zugexkursionen und der gelegentliche Elefanten- und Kamelritt sowie Rikschafahrten sind inklusive. Wir bieten erstklassige, deutschsprachige Reiseleiter in fast ganz Indien an.

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Dez 12 2016

Deutsche Teams freuen sich über vordere Platzierungen beim WRO Weltfinale

16 Teams aus Deutschland traten vom 25. bis 27. November 2016 beim Weltfinale der World Robot Olympiad in Indiens Hauptstadt Neu-Delhi an und erreichten zahlreiche gute Platzierungen.

Deutsche Teams freuen sich über vordere Platzierungen beim WRO Weltfinale

(Bildquelle: @ WRO)

Die World Robot Olympiad (WRO) ist ein internationaler Roboterwettbewerb, der Kinder und Jugendliche für Naturwissenschaft und Technik begeistern möchte. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer arbeiten in 2er- oder 3er-Teams gemeinsam mit einem Coach an jährlich neuen Aufgaben und finden mit ihren aus dem LEGO MINDSTORMS Education EV3 gebauten und programmierten Robotern unterschiedliche kreative Lösungen. Das diesjährige WRO-Finale fand in Neu-Delhi statt.

Am Weltfinale nahmen insgesamt 463 Teams aus 51 Ländern teil. Darunter befanden sich auch 16 deutsche Teams mit Kindern und Jugendlichen im Alter von 8 bis 19 Jahren, die in den drei Wettbewerbskategorien „Regular Category“, „Football Category“ und „Open Category“ antraten. Die Teams hatten sich im Deutschlandfinale der WRO in Ludwigshafen am Rhein im Juni 2016, das unter der Schirmherrschaft von Bildungsministerin Dr. Johanna Wanka stand, für das Weltfinale in Indien qualifiziert. Der Wettbewerb wird in Deutschland von dem Verein TECHNIK BEGEISTERT e.V. organisiert und koordiniert.

Unter den Indien-Erfolgen der deutschen Teams ist besonders das Team „THE MINDFACTORY“ von der Albert-Einstein-Schule aus Schwalbach am Taunus hervorzuheben, das einen fünften Platz in seiner Altersklasse erreichte. Daneben ergatterte das Team „Schollibotics“ von der Geschwister-Scholl-Gesamtschule aus Lünen einen siebten Platz in ihrer Alterskategorie. Das Team „EAGipfelstürmer“ vom Ernst-Abbe-Gymnasium Oberkochen erreichte den 16. Platz in der Regular Category (Altersklasse Senior) gegen 81 gegnerische Teams, und das Team GymSAB Robo Guards vom Gymnasium Saarburg schaffte es beim Roboterfußball immerhin ins Achtelfinale.

Das bei diesen Wettbewerben weltweit eingesetzte Robotik-System LEGO® MINDSTORMS® Education beinhaltet ein äußerst vielseitiges Lernkonzept, das in Zusammenarbeit mit mehr als 800 Experten weltweit für den Schulunterricht geschaffen wurde. Damit können Mädchen und Jungen ab 10 Jahren in einer Schulstunde einen vollständig funktionsfähigen Roboter bauen, programmieren und praktische Lernerfahrungen mit Sensoren, Motoren und Programmiermodulen sammeln.

Im Wettbewerb treten zumeist Schulteams gegeneinander an, da viele Kinder bereits aus dem MINT-Unterricht an ihrer Schule mit den Baukästen von LEGO® Education vertraut sind. Für eine deutsche Medaille hat es zwar in diesem Jahr in keiner der Wettbewerbskategorien gereicht, aber vielleicht klappt es ja nächstes Jahr, wenn Costa Rica Gastgeberland des Weltfinals der World Robot Olympiad ist. Die Anmeldung zum deutschen Wettbewerb der WRO 2017 ist bereits unter www.worldrobotolympiad.de möglich.

LEGO® Education entwickelt Lernkonzepte und Unterrichtsmaterialien für Schulen von der Grundschule bis zur Sekundarstufe und für Kindergärten, die auf den beliebten LEGO® Steinen basieren. Mit ihren haptischen und digitalen Komponenten schaffen die LEGO® Education Lernkonzepte Begeisterung und Motivation für lebenslanges Lernen und fördern Kreativität und selbstständiges Denken beim Erarbeiten eigener Problemlösungen. Dabei werden die Kernkompetenzen für die Zukunft herausgebildet und geschärft: Teamfähigkeit, Kommunikation und Kooperation. LEGO® Education greift auf über 30 Jahre im Bildungswesen zurück. Mehr Infos unter www.LEGOeducation.de

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Nov 24 2016

Große Ehre für Verein TanzArt: Jugendliche aus Sachsen als kulturelle Botschafter in Indien

Indische Botschaft in Berlin lädt sächsischen Tanzverein zu einem der größten Festivals in Asien ein. Jetzt werden Spender zur Finanzierung der Reise gesucht.

Große Ehre für Verein TanzArt: Jugendliche aus Sachsen als kulturelle Botschafter in Indien

Tänzerinnen von TanzART zeigen eine Performance zur Geschichte der Textilregion Oberlausitz. (Bildquelle: Uwe E. Nimmrichter)

Die Freude in einem kleinen Ort im Osten Deutschlands könnte nicht größer sein: Von weltweit nur sechs Ensembles, die die indische Behörde für kulturellen Austausch zum Internationalen Tanz- und Musikfestival im Januar in Delhi einlädt, wird eine Gruppe aus dem sächsischen Schirgiswalde-Kirschau anreisen und ihr Tanztalent in Delhi und Kalkutta beweisen. In dem 3000-Einwohner-Städtchen nahe Bautzen hat der Verein TanzArt e.V. eine bedeutende Plattform für professionellen Tanz im ländlichen Raum geschaffen. In einer Region, wo nicht wenige Menschen „Fremden“ eher ablehnend gegenüberstehen, setzen gut 170 Kinder, Jugendliche und Erwachsene ein Zeichen – sie lernen neben Tänzen vor allem Teamgeist, Gemeinschaft und immer wieder auch Kulturen aus aller Welt kennen. Für die Reise nach Delhi suchen die Jugendlichen jetzt finanzielle Unterstützung.

„Ich schreibe Ihnen, um zu erkunden, ob TanzArt gerne beim Festival teilnehmen möchte.“ Mit diesem unscheinbaren Satz beendete der indische Botschafter in Berlin, Manjistha Mukherjee Bhatt, sein Schreiben an Anne Dietrich und Jana Schmück, die beiden künstlerischen Leiterinnen eines einzigartigen Projekts für Kinder und Jugendliche in Ostdeutschland. „Und wie wir daran teilnehmen wollen!“, erinnern sich die beiden an geradezu überschwängliche Freude nach dem Lesen des Briefes. Denn obwohl das Projekt „TanzART – Atelier für Tanz, Bewegung und Kunst“ mit Hauptsitz im sächsischen Schirgiswalde-Kirschau erst seit zwei Jahren besteht und schon auf viele besondere Erlebnisse und interkulturelle Begegnungen zurückblicken kann, so ist die Einladung nach Indien doch der bisherige Höhepunkt. „Dass wir mit unserem semiprofessionellen Ensemble bei einem Großereignis für Profis auftreten können, ist eine besondere Ehre und Herausforderung für uns.“

Das Internationale Tanz- und Musikfestival in Delhi findet vom 13. bis 15. Januar im Kamani-Auditorium statt, einer der bedeutendsten Theaterhallen des gesamten Landes. Nur sechs Jugendgruppen weltweit wurden eingeladen. „Und wir gehören dazu!“, freut sich Anne Dietrich. „Das ist eine riesengroße Motivation und Bestätigung nicht nur für unsere Arbeit, sondern für alle, die den Verein so lebenswert machen.“ Ihre Mitstreiterin Jana Schmück fügt hinzu: „Es ist wirklich unglaublich, dass wir vor so vielen Zuschauern aus aller Welt auftreten dürfen. Neben dem klassischen indischen Tanz werden wir vor allem den zeitgenössischen zeigen – das ist nach unserem Wissen dort bislang einmalig.“

Zum Festival werden etwa zehn Jugendliche reisen und bei mehreren Auftritten in Delhi und zudem in Kalkutta ihr Können zeigen, das sie bereits in der Botschaft in Berlin, im Theater Bautzen oder auch im Grassi-Museum in Leipzig unter Beweis gestellt haben. Allerdings werden zwar die Kosten für Visa, Übernachtung, Verpflegung und den Transport im Land von der indischen Behörde ICCR finanziert, doch für die Flüge von und nach Indien müssen die Teilnehmer selbst aufkommen. Anne Dietrich gibt zu: „Das ist selbst für unseren Verein ein sehr großer Batzen von etwa 6000 Euro, den wir nur durch großzügige Spenden schultern können.“ Aber auch kleinere Beträge auf das Spendenkonto des Vereins (TanzArt e.V. Kirschau, IBAN: DE84 8555 0000 1002 0187 02, Verwendungszweck: Indien) würden die Jugendlichen der Erfüllung ihres Traumes einen wichtigen Schritt näherbringen.

TanzArt ( http://www.tanzart-kirschau.de) ist inzwischen über die Grenzen von Ostsachsen hinaus bekannt – nicht nur für das hohe künstlerische Niveau mit internationalem Standard. Geschätzt wird auch der interkulturelle und interdisziplinäre Austausch, der für Weltoffenheit und Toleranz steht. Anne Dietrich erklärt: „Wir versuchen immer wieder neue Wege zu gehen und gerade hier im „Niemandsland“ qualitativ hochwertige internationale Kunstprojekte zu etablieren, die aber stets einen Bezug zu den Menschen vor Ort haben.“

Vor allem hat der Verein für die wirtschaftlich und politisch schwierige Region eine wichtige soziale, pädagogische, kulturelle und künstlerische Bedeutung. „Für viele Kinder aus sozial und politisch schwierigem Umfeld ist TanzArt oft das einzige Fenster in die Welt“, stellt Jana Schmück fest. Der Hauptsitz ist im „Friese“, einer ehemaligen Textilfabrik – an diesem und am zweiten Standort Bischofswerda tanzen gut 170 Kinder, Jugendliche und Erwachsene zwischen 4 und 50 Jahren.

Das Atelier TanzART ist eine Einrichtung, die im Jahr 2014 im Rahmen der Vereinstätigkeit von TanzArt e.V. entstanden ist – als Plattform für professionellen Tanz im ländlichen Raum Ostdeutschlands, zur Bereicherung des Kunst- und Kuturlebens in Sachsen, vor allem aber für einen interkulturellen und interdisziplinären Austausch. Gut 170 Kinder, Jugendliche und Erwachsene trainieren und treffen sich an den Standorten Schirgiswalde-Kirschau (Hauptsitz) und Bischofswerda. In der ehemaligen Textilfabrik „Friese“ am Hauptsitz haben zahlreiche Künstler und die größte private Galerie Sachsens ihre Heimstatt gefunden.

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Nov 16 2016

Nein zu Kinderarbeit – Ja zu Bildung -„Kinderfreundliche Städte“ in Indien zeigen, wie es geht

UN-Tag für Kinderrechte 20. November 2016

Nein zu Kinderarbeit - Ja zu Bildung -"Kinderfreundliche Städte" in Indien zeigen, wie es geht

Eine Kinderarbeiterin aus Indien fordert das Recht zur Schule zu gehen (Bildquelle: Don Bosco Mission Bonn/Remil Tilak)

Wir wollen in die Schule gehen, lernen und uns eine bessere Zukunft aufbauen“, so die Forderung eines indisches Mädchens, das wie Millionen anderer Kinder in dem asiatischen Land arbeiten muss, anstatt zur Schule zu gehen. Das Don Bosco Netzwerk in Indien hat jetzt die Initiative „Kinderfreundliche Städte“ gestartet, um Kinderrechte umzusetzen und Kinderarbeit abzuschaffen.

„Kinderfreundlich bedeutet, dass es eine Nulltoleranzpolitik gegenüber Kinderrechtsverletzungen gibt. Hierzu zählt etwa Kinderarbeit. Ein Kind, das arbeitet, geht nicht zur Schule, hat keinen Zugang zu Bildung und damit auch keine Zukunftsperspektiven“, betont Pater Thomas Koshy Salesianer Don Bosco (SDB), Leiter des Netzwerks.

„Die Beschäftigung von Minderjährigen unter 14 Jahren ist nach indischem Recht verboten. Trotzdem ist Kinderarbeit weit verbreitet. Damit diese Gesetze nicht nur Papiertiger bleiben, sollten wir Allianzen für Kinderrechte schmieden – nicht nur in Indien, sondern weltweit“, so Dr. Nelson Penedo, Geschäftsführer von Don Bosco Mission Bonn.

Dass eine solche Allianz erfolgreich sein kann, zeigt die südindische Metropole Vijayawada. 1997 gab es dort noch 7000 Kinderarbeiter, aktuell sind es nur noch 150. „Wir konnten die Zahl senken, weil alle, das heißt die Politik, die Polizei und sogar die Unternehmen an einem Strang gezogen haben. Alleine wäre uns das nicht gelungen“, sagt Pater Koshy.

Weltweit müssen mehr als 168 Millionen Jungen und Mädchen arbeiten. In Indien wird ihre Zahl auf mehr als 12 Millionen geschätzt. Ein Großteil von ihnen arbeitet in der Landwirtschaft. Manche verrichten Schwerstarbeiten in Ziegeleien oder Steinbrüchen. Don Bosco ist schon seit 1926 in Indien und setzt sich für die Rechte von benachteiligten Kindern und Jugendlichen ein.

Am 28. Januar 2017 wird Pater Koshy SDB auf dem Don Bosco Forum Bonn über das Projekt „Kinderfreundlichen Städte“ berichten. Mehr Infos www.donboscomission.de

Don Bosco Mission Bonn koordiniert die Projekte der Salesianer Don Boscos (SDB) für benachteiligte KInder Jugendliche weltweit. Ein Fokus sind Straßenkinder.

Kontakt
Don Bosco Mission Bonn
Kirsten Prestin
Sträßchensweg 3
53113 Bonn
0228-5396520
k.prestin@donboscomission.de
http://www.donboscomission.de

Aug 30 2016

Bioseide als Chance für das Handwerk in Nord-Indien

Seidentraum und GIZ starten nachhaltige Textilproduktion in Meghalaya

Bioseide als Chance für das Handwerk in Nord-Indien

Spinnerinnen in Meghalaya

In Meghalaya, einem schönen Hügelland in der Nordost-Ecke Indiens, leben 12,5% der ländlichen Bevölkerung unterhalb der Armutsgrenze. Durch den Klimawandel mit steigenden Temperaturen und geringeren Niederschlägen werden die bisherigen landwirtschaftlichen Aktivitäten (wie zum Beispiel Fischzucht) weiter eingeschränkt. Als alternative Möglichkeit zur Einkommensgenerierung ist jetzt geplant, eine nachhaltige und faire textile Kette von der Seidenzucht bis hin zur Produktion von Kleidung aufzubauen.

Die natürlichen Ressourcen für die Intensivierung der Seidenproduktion sind vorhanden und die Jahrhunderte lange handwerkliche Tradition der Eri-Seidenzucht und Verarbeitung bietet eine hervorragende Grundlage, innovative Techniken einzuführen und neue Produkte herzustellen.. Durch die Einbeziehung lokaler Akteure und NGOs sowie der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) als Projektpartner werden faire und sozial verträgliche Arbeitsbedingungen geschaffen.

Dr. Matias Langer, Geschäftsführer von Seidentraum, berichtet: „Es ist so schön zu erleben, mit welcher Hingabe die Frauen in Meghalaya die Seide verarbeiten. Sie freuen sich über das Interesse an ihren Produkten aus Peace Silk und sind offen für jegliche Unterstützung.“

Es ist geplant, die biologische Seidenzucht zu intensivieren, Handspinnräder und Handwebstühle einzuführen und die Färbetechniken mit heimischen Pflanzen zu verbessern. Das Projekt „Socio-economic empowerment of rural women artisans working in the eri silk value chain in Meghalaya“ ist unter dem Dach der Indisch-Deutschen Entwicklungszusammenarbeit angesiedelt und gehört zu den Maßnahmen der Klimawandelanpassung in Nordost-Indien.

Designer und Labels sind als Partner im Zuge des Produktdesigns willkommen. Die
Vermarktung der Naturtextilien in Europa erfolgt über Seidentraum sowie Händler
und Messen.

Seidentraum – Dr. Matias Langer
Karl-Friedrich-Str. 1
04316 Leipzig
Deutschland
T +49-341-3314052
F +49-0341-3314072

Start Up gegründet 2011 in Leipzig

Import und Vertrieb von nachhaltig und fair produzierten Textilien aus Seide, Versand im Groß- und Einzelhandel, Damenoberbekleidung und Babykleidung aus reiner Seide

Seidentraum versteht sich als kompetenter Partner für Designer, Schneider, Textilschaffende, Einzelhändler und für Endverbraucher

Mitglied im Bündnis für nachhaltige Textilien

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04316 Leipzig
0341-3314052
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Aug 9 2016

Coffee-Bike expandiert mit Masterfranchisepartner nach Indien

Coffee-Bike expandiert mit Masterfranchisepartner nach Indien

Von Deutschland in die Welt. Mit einem Masterfranchisepartner in Indien setzt die Coffee-Bike GmbH ihr kontinuierliches Wachstum fort und legt so den Grundstein für ihren Eintritt in den asiatischen Markt. Durch die Kooperation mit der GIAAN Corporate Services Private Ltd. nutzt der deutsche Coffee-Allrounder vor allem die Chance, die Marke Coffee-Bike auch im asiatischen Markt zu etablieren. Ritesh Manchanda, Gopal Mohan Gupta und Charanjit Singh Arora (und weitere Geschäftspartner) verfügen zusammen über jahrzehntelange Erfahrung in den Bereichen Betriebsmanagement, Unternehmensführung sowie Consulting und sehen für das Konzept Coffee-Bike eine große Chance auf dem indischen Markt.

Längst hat Kaffee den Tee in Indien als „In-Getränk“ abgelöst, das Kaffeebusiness in asiatischen Ländern boomt. Die steigende internationale Markenaffinität und die wachsende Mittelschicht in Indien lassen das allgemeine Interesse an Franchisekonzepten aus dem Westen immer weiter wachsen. „Indien birgt ein enormes Potential im to-go Lebensmittelbereich. Das einzigartige, mobile Konzept lässt sich flexibel in indische Einkaufszentren integrieren und liegt mit dem steigenden Konsum von hochqualitativem Kaffee direkt am Puls der Zeit“, so Gopal Mohan Gupta.

„Der Markteintritt in Asien ist eine unglaublich spannende Sache! Am anderen Ende der Welt Coffee-Bikes, made in Germany, unter unserer Marke zu führen, macht uns stolz und zeigt uns, dass wir unser erfolgreiches System noch in vielen weiteren Teilen der Welt etablieren können und werden. Wir freuen uns sehr auf die weitere Zusammenarbeit mit GIAAN Corporate Services Private Ltd. und zahlreichen Coffee-Bikes in Indien“, sagt Tobias Zimmer, Geschäftsführer der Coffee-Bike GmbH. Die Marke Coffee-Bike wurde bereits offiziell in Neu-Delhi und Bangalore eingeführt.

Die Coffee-Bike GmbH zählt zu den schnellst wachsenden Franchisesystemen in Deutschland und wurde für das innovative Geschäftsmodell der mobilen Coffee-Shops bereits mehrfach ausgezeichnet (u.a. vom Niedersächsischen Wirtschaftsministerium und der NBank).

Kontakt
Coffee-Bike GmbH
Christina Glösekötter
Adolf-Köhne-Straße 6
49090 Osnabrück
054158058835
marketing@coffee-bike.com
http://www.coffee-bike.com

Jul 27 2016

?SOS-Kinderdörfer kritisieren neues Gesetz gegen Kinderarbeit in Indien

(Mynewsdesk) München – Obwohl Kinderarbeit in Indien verboten ist, arbeiten schätzungsweise 50 Millionen Kinder auf dem Subkontinent – zum Teil unter lebensgefährdenden Bedingungen in Edelsteinminen und Industrie. Nun wurde das Gesetz verschärft. Die SOS-Kinderdörfer haben allerdings gegen Teile des Gesetzes Einspruch erhoben. „Diverse Ausnahmeregelungen lassen immer noch Raum für gefährliche Kinderarbeit. Deshalb appellieren wir an die indische Regierung, sämtliche Schlupflöcher zu schließen“, sagte Louay Yassin, Pressesprecher der SOS-Kinderdörfer weltweit in München.

Zum einen ließe sich durch eine Ausnahmeregelung für Familienbetriebe das Gesetz gegen Kinderarbeit für unter 14-Jährige leicht umgehen: „Der Begriff Familie ist in Indien extrem dehnbar und es ist daher schwer nachzuvollziehen, ob ein Kind nicht von irgendeinem entfernten Verwandten ausgebeutet wird“, erklärte der SOS-Sprecher. Zum anderen werden nicht alle gefährlichen Arbeiten von dem Gesetz ausgeschlossen. So seien Tätigkeiten wie Feldarbeit, bei der die Kinder massiv Pestiziden ausgesetzt werden, oder körperlich anstrengendes Teppichweben weiterhin für Minderjährige erlaubt. „Und 15- bis 18-Jährige sind durch die Regelung nur sehr ungenügend geschützt.“

Die SOS-Kinderdörfer engagieren sich seit vielen Jahren gegen Kinderarbeit in Indien und anderen Ländern.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im SOS-Kinderdörfer weltweit .

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/vpr33p

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/vermischtes/sos-kinderdoerfer-kritisieren-neues-gesetz-gegen-kinderarbeit-in-indien-71808

Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 560 Kinderdörfern und rund 1.900 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 134 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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Louay Yassin
Ridlerstr. 55
80339 München
089 17914 259
louay.yassin@sos-kd.org
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Jun 29 2016

AWS für Kunden auch von Rechenzentren in Indien aus verfügbar

Der Cloud-Pionier erweitert seine globale Infrastruktur um die Asia Pacific Region (Mumbai). Indische Kunden erhalten eine lokale Alternative, ihr Geschäft weiter voranzutreiben und ihre Anwendungen in der Cloud zu betreiben.

Die Community von mehr als 75.000 AWS-Kunden und Partnern in Indien wächst weiter:
Unternehmen wie NDTV, Ola, STAR Inda, Tata Motors, Hike, Shaadi.com, Apeejay Stya & Svran Group, Hungama, Bombay Stock Exchange, Lupin Pharmaceuticals, Future Group, Macmillan Publishers India, Infosys, Cognizant, Freshdesk und viele andere begrüßen den Start der neuen Region.

Amazon Web Services (AWS), die weltweit führende Cloud-Computing-Plattform, startet heute seine Asia Pacific Region in Mumbai, die insgesamt sechste Region im Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsraum APAC. AWS stellt Kunden weltweit nun 35 so genannte Verfügbarkeitszonen (Availability Zones, AZs) in 13 Infrastruktur-Regionen weltweit zur Verfügung. Mehr als 75.000 in Indien ansässige Kunden nutzen bereits die anderen Regionen von AWS, um Kosten zu sparen, Innovationen zu beschleunigen, schnellere Markteinführungszeiten zu erreichen und ihre geografische Reichweite in wenigen Minuten auszudehnen. Ab heute können Entwickler weltweit und in Indien, Start-ups, Unternehmen, Regierungsorganisationen und Non-Profit-Unternehmen die AWS-Cloud in Indien nutzen und ihre Anwendungen auf der lokalen Infrastruktur betreiben. Endanwender profitieren damit von einer noch niedrigeren Latenzzeit. Entwickler können die Infrastruktur in der AWS Mumbai Region unter http://aws.amazon.com ab sofort nutzen.

Die neue AWS Mumbai Region besteht zum Zeitpunkt ihres Launches aus zwei getrennten Verfügbarkeitszonen (AZs). Verfügbarkeitszonen beziehen sich auf verschiedene Rechenzentren innerhalb einer Region, die in unterschiedlichen Standorten untergebracht sind. Sie sind operativ unabhängig von anderen Verfügbarkeitszonen, verfügen über eine separate Stromversorgung, Module zur Kühlung und physische Sicherheitsvorkehrungen und sind über ein Netzwerk mit niedriger Latenzzeit miteinander verbunden. AWS-Kunden profitieren von einer hohen Verfügbarkeit: Sie können die Architekturen ihrer Anwendungen so entwerfen, dass diese in verschiedenen Verfügbarkeitszonen laufen und so eine noch höhere Fehlertoleranz erreichen.

„Indische Start-ups und Unternehmen nutzen AWS seit vielen Jahren. Die meisten indischen Technologie-Start-ups bauen ihr gesamtes Unternehmen auf AWS auf, und zahlreiche Unternehmen lassen unternehmenskritische Kernanwendungen auf AWS laufen“, sagt Andy Jassy, CEO von AWS. „Von diesen unseren 75.000 indischen Kunden und anderen Unternehmen kam der Ruf nach einer Region in Indien, um Anwendungen, die eine niedrige Latenzzeit und Datenhoheit erfordern, in die AWS Cloud schieben zu können. Wir freuen uns, diesem Wunsch heute nachkommen zu können, auf Basis des gleichen nutzungsbasierten Preismodells und der Option, umgehend starten zu können, ohne dafür Unternehmensverträge verhandeln oder Tage auf einen Zugriff warten zu müssen. Kunden profitieren hierbei vom gleichen breiten Funktionsspektrum, wie in allen anderen AWS-Regionen weltweit. Auf diese Weise können sie ihre Ideen schneller umsetzen als jemals zuvor.“

Seit seiner Gründung im Jahr 2006 hat AWS die Art und Weise verändert, wie Unternehmen Technologie-Infrastruktur beschaffen und verwalten. Mit mehr als einer Million aktiver Kunden weltweit und mehr als 70 Services in den Bereichen Datenverarbeitung, Datenspeicherung, Datenbanken, Analysen, Netzwerk, Nachrichtenübermittlung, Machine Learning, Mobile, IoT und Applikationsdiensten ist AWS inzwischen der Standard, wenn es darum geht, unternehmenskritische Anwendungen zum Einsatz zu bringen – in Unternehmen jedweder Größe, jedweder Branche.

Alle AWS-Regionen weltweit durchlaufen regelmäßig Audits durch unabhängige Dritte, die bestätigen, dass die Region strengen Compliance-Standards entspricht – einschließlich ISO 27001, SOC 1 (ehemals SAS 70), SOC 2 Security & Availability, PCI-DSS Level 1. Alle AWS-Kunden erhalten damit ein hohes Maß an Sicherheit. In jeder AWS-Region haben die Kunden die Gewissheit, dass ihre Daten die gewählte Region nicht verlassen. Weitere Informationen darüber, wie Kunden ihren Sicherheits-, Datenschutz- und Compliance-Ansprüchen mit AWS gerecht werden, stehen hier zur Verfügung: https://aws.amazon.com/de/security/

Kunden aus Indien begrüßen die AWS Asia Pacific (Mumbai) Region

„Wir arbeiten mit AWS seit 2012 zusammen und überführen regelmäßig Workloads in die Cloud. Dazu zählen Test- und Entwicklungsumgebungen für unsere Kernsysteme im Unternehmen. Wir betreiben eine der größten CRM-basierten Dealer Management-Implementierungen der Welt – mehr als 90 sich in Produktion befindliche sogenannte digital properties von Tata laufen auf AWS sowie viele weitere Anwendungen“, sagt Jagdish Belwal, CIO von Tata Motors Limited, Indiens größtem Automobilhersteller. „Tata Motors erzielt Einsparungen von 40 Prozent, indem wir unsere digital properties skalieren. Wir profitieren so von der großen Agilität, die AWS ermöglicht. Eine unserer Prioritäten war es, mit AWS Kosten für traditionelle Workloads einzusparen, die wenig Variabilität oder Nachfragespitzen verlangen. Wir gehen davon aus, noch einmal die gleichen Einsparungen bei weiteren traditionellen Workloads zu erzielen, indem wir sie zu AWS verlagern.“

Belwal führt weiter aus: „Wir freuen uns sehr über die neue AWS-Region in Indien. AWS ermöglicht es unseren IT-Teams, sich auf Innovationen zu konzentrieren und bezüglich der konkreten Geschäftsanforderungen beweglicher zu werden. In der Vergangenheit hat es meist Wochen gedauert, eine Umgebung neu aufzusetzen. Heute können wir das in Tagen oder Stunden realisieren. AWS vereinfacht es uns, unseren Weg in die Cloud Schritt für Schritt zu gehen. Wir verwenden eine hybride Architektur, da es für uns wichtig ist, bereits getätigte Investitionen in Ausstattung und On-Premises-Technologie zumindest mittelfristig zu schützen. Gleichzeitig modernisieren und rationalisieren wir unsere IT Operations in der AWS Cloud. Statt zu entscheiden, welche Workloads wir in die AWS Cloud migrieren, geht es vielmehr darum, wie schnell wir das machen können und welche Workloads als nächstes an der Reihe sein werden.“

Ola, Transportunternehmen und Indiens führender Online-Vermittlungsdienst von Taxis, baut seine Geschäfte auf Basis von AWS auf. „Wir nutzen Technologie, um Mobilität für eine Milliarde Inder zu schaffen, indem wir ihnen komfortabel Zugang zum Transportmittel ihrer Wahl bieten“, erklärt Ankit Bhati, Co-Gründer und CTO von Ola. „Technologie ist der Schlüsselfaktor. Wir haben uns für die AWS Cloud entschieden, um das Kundenerlebnis zu verbessern und schneller neue Funktionen und Services für unsere Kunden zu entwickeln. Dabei konnten wir mehr als 100 Städte und 550.000 Fahr-Partner in ganz Indien erreichen. Wir setzen auf Analysen in Petabyte-Größenordnung und nutzen dafür verschiedene Big Data Services von AWS sowie AWS Deep Learning Technologie, so dass unsere Partner näher an unseren Kunden sind, wenn diese sie brauchen. Mit AWS können wir mehr als 30 Änderungen pro Tag an unserer hochskalierbaren Micro-Services-Plattform vornehmen. Sie verfügt über hunderte von APIs mit niedriger Latenz und bedient Millionen von Anfragen täglich. Wir haben die Infrastruktur in der AWS India Region getestet. Sie ist erstklassig und wird uns dabei unterstützen, die „customer experience“ für unsere Kunden zu verbessern.“

Shaadi.com ist die führende indische Matchmaking-Website. „Wir wollen uns zu einem erstklassigen Technologie-Unternehmen entwickeln und haben uns entschieden, in die AWS Cloud zu migrieren“, sagt Ketan Doshi, CTO und Senior VP Engineering bei People Interactive. „Wir haben eng mit AWS zusammengearbeitet und unsere Infrastruktur erfolgreich zu AWS migriert. Dazu haben wir auf den AWS Database Migration Service gesetzt: Wir haben 40 Prozent weniger Zeit gebraucht, als ursprünglich geplant, um unsere Datenbanken zu migrieren. Zudem haben wir 55 Prozent der Kosten eingespart, indem wir einige Datenbanken zu Amazon Aurora migriert haben. Aktuell planen wir, auch alle weiteren Datenbanken zu Amazon Aurora zu migrieren. Wir können jetzt Spitzen bei unseren Workloads effizient verwalten, indem wir AWS für das automatische Skalieren unserer Rechner-Ressourcen nutzen. Unsere Website-Performance hat sich damit um 50 Prozent verbessert. AWS erlaubt es uns, das Potenzial serverloser Architekturen (AWS Lambda + DynamoDB) auszuschöpfen, wodurch wir unsere Kosten um mehr als 80 Prozent reduzieren konnten. Mithilfe unserer Redshift-Data-Warehouse-Lösung haben wir 67 Milliarden Aufzeichnungen analysiert, um Markttrends abzuleiten. Als „all-in“-Kunde beobachten wir mit Spannung, dass AWS eine Region in Indien launcht. Wir werden weiterhin die neuesten AWS-Dienste einführen, um Innovationen zu beschleunigen und den Weg neu zu definieren, wie Inder ihre bessere Hälfte finden.“

Novi Digital, eine hundertprozentige Tochter von STAR India, ist eines der größten Medien- und Entertainmentunternehmen in Indien. STAR India setzt AWS ein, um sein Flaggschiff Hotstar zu betreiben – eine Broadcasting-Plattform, die Filme und Live-Sport-Events über das Internet bereitstellt. „Hotstar ist Indiens größte Premium-Streamingplattform mit mehr als 85.000 Stunden Filmmaterial in acht Sprachen, die zudem jedes große weltweite Sportereignis ausstrahlt. Hotstar wurde im Februar 2015 gelauncht und entwickelte sich in kurzer Zeit zur am schnellsten verbreiteten App für New Media und Entertainment auf der Welt“, erklärt Ajit Mohan, CEO von Hotstar. „Die App wurde von mehr als 68 Millionen Nutzern weltweit heruntergeladen und hat Zuschauer mit einer hoch-entwickelten Videostreaming-Technologie in den Bann gezogen – mit viel Lob von Kunden für die Qualität über Geräte und Plattformen hinweg. Die Zuverlässigkeit der hoch-skalierbaren AWS Cloud-Infrastruktur hat dazu beigetragen, dass wir einen attraktiven Streamingdienst aufbauen und Kunden weltweit zur Verfügung stellen konnten.“

Investition in Indiens Cloud-Zukunft

Das schnell wachsende AWS-Partnernetzwerk (APN) besteht aus Zehntausenden von unabhängigen Softwareanbietern (Independent Software Vendors, ISVs) und Systemintegratoren (SIs) weltweit, die innovative Lösungen und Services für die AWS Cloud entwickeln. Das APN-Programm unterstützt Partner dabei, ein erfolgreiches Geschäft aufzubauen, das sich auf die Services von AWS konzentriert und Kunden unternehmerische und technische Hilfe sowie Unterstützung im Bereich Marketing und der Markteinführung von Produkten bereitstellt. Die Zahl der indischen Partner, die dem APN-Programm beigetreten sind, ist in den letzten 12 Monaten um 80 Prozent gestiegen. AWS SIs wie Infosys, TCS, Wipro, HCL, Accenture, PwC, Blazeclan, Minjar, Frontier, Intelligrape, Progressive, Cognizant und Team Computers unterstützen Unternehmen dabei, zu AWS zu migrieren und unternehmenskritische Anwendungen bereitzustellen. Sie bieten das gesamte Spektrum der Überwachung, Automatisierung und Management-Dienstleistungen für die AWS-Umgebungen der Kunden. Zu den AWS ISVs in Indien gehören SAP, Microsoft, Adobe, Druva, Freshdesk, Manthan, Indusface, Newgen, RAMCO, Seclore, Mediology, Mithi Software, Vinculum, Infor, Splunk und viele andere, die Software-Lösungen zur Verfügung stellen, die entweder auf AWS gehostet werden oder mit AWS integriert sind. Kunden können einfach Software-Lösungen finden, ausprobieren, einsetzen und diese für die AWS Cloud auf dem AWS-Marktplatz kaufen.

AWS bietet den vollen Funktionsumfang an Trainings- und Zertifizierungsprogrammen, um indische Fachkräfte, die an der neuesten Cloud-Computing-Technologie, Best Practices und Architekturen interessiert sind, dabei zu unterstützen, ihre technischen Fähigkeiten zu erweitern. Mehr als 16.000 Teilnehmer haben seit Januar 2016 an verschiedenen AWS Trainings teilgenommen, um mehr über die neuesten Cloud-Technologie, AWS Best Practices zu erfahren und praktische Anleitungen bezüglich der AWS Cloud zu erhalten. Das AWS Educate Programm bringt den Lernprozess zum Thema Cloud im Klassenzimmer voran und wurde bisher von mehr als 500 Universitäten weltweit angenommen. Das Programm fungiert dabei als „akademisches Eingangstor“ für die nächste Generation von IT-und Cloud-Profis.

Das AWS Activate Programm bietet indischen Start-ups die Ressourcen, die sie benötigen, um schnell auf die Infrastruktur von AWS umzusteigen und ihr Unternehmen zu skalieren. AWS hat sich mit Accelaratoren, Inkubatoren, Seed/VC-Fonds und Existenzgründern wie Nascomm 10K, Sequoia Capital, Accel Partners, Nexus Venture Partners, Tlabs Accelerator, GSF Accelerator und anderen zusammengeschlossen, um eine breite Palette an Dienstleistungen wie Trainings, AWS Credits und persönlichem technischen Support anbieten zu können.

AWS hat erst kürzlich einen neuen AWS Point of Presence (PoP) in Delhi für sein Content Delivery Network (Amazon CloudFront) und seinen DNS Service (Amazon Route 53) eröffnet. Damit unterstützt das Unternehmen seine Kunden weiter darin, schnell ihre Websites, Anwendungen und Inhalte Endkunden in Indien zur Verfügung zu stellen. Es ist der dritte AWS PoP in Indien neben Mumbai und Chennai und Teil des AWS-Netzwerks von 56 Edge Locations in den USA, Europa, Asien, Australien und Südamerika.

Teams von Account Managern, Solutions Architects, Technical Support Engineers, Professional Services Consultants und Technical Trainers unterstützen Kunden aus Büros in Mumbai, New Delhi, Hyderabad, Bangalore, Chennai und Pune beim Einsatz der AWS Cloud. Indische Kunden erhalten lokale Rechnungen und Zahlungsoptionen durch Amazons lokale Verkaufsniederlassungen. Sie können ihre Rechnungen in indischen Rupien mit Kreditkarte oder Banküberweisung begleichen. Außerdem hat AWS kürzlich ein AWS Technical Support Center in Bangalore eröffnet, in dem lokale Ingenieur-Talente AWS-Kunden überall auf der Welt unterstützen. Darunter fallen Break Fixes ebenso wie Beratung bei der Entwicklung von Anwendungen, Architekturen sowie Best Practices. Die neue AWS Mumbai Region ist Teil eines 5 Milliarden US-Dollar Investments, das Amazon als Teil seines Engagements in Indien vorgestellt hat. Der Betrag umfasst auch zahlreiche andere Investitionen, die indische Kunden unterstützen, die ihre Geschäfte aufbauen und Anwendungen in der AWS Cloud betreiben.

Die englische Meldung finden Sie auf http://www.businesswire.com/news/home/20160627006499/en/Amazon-Web-Services-Cloud-Computing-Platform-Customers

Amazon Web Services

For almost 10 years, Amazon Web Services has been the world’s most comprehensive and broadly adopted cloud platform. AWS offers over 50 fully featured services for compute, storage, databases, analytics, mobile, Internet of Things (IoT) and enterprise applications from 35 Availability Zones (AZs) across 13 geographic regions in the U.S., Australia, Brazil, China, Germany, Ireland, Japan, Korea, andSingapore. AWS services are trusted by more than a million active customers around the world — including the fastest growing startups, largest enterprises, and leading government agencies — to power their infrastructure, make them more agile, and lower costs. To learn more about AWS, visit http://aws.amazon.com.

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Jun 16 2016

Thomas Cook nimmt 15 neue Kulturreisen ins Programm

Garantierte Durchführung ab zwei Personen

Thomas Cook nimmt 15 neue Kulturreisen ins Programm

Oberursel, 9. Juni 2016. Immer mehr Urlauber wollen auf ihrer Reise in fremde Länder die Lebensart und regionalen Besonderheiten noch intensiver erleben. Diesen Trend nimmt Thomas Cook in seinem aktuellen Katalog „Kultur- und Erlebnisreisen“ für den Sommer 2016 auf. In Kooperation mit Tour Vital hat der Reiseveranstalter sein Angebot um 15 neue Kulturreisen zum Beispiel nach Indien, Kuba, Indonesien, Sri Lanka, Vietnam oder in das Baltikum erweitert. Bei einer garantierten Durchführung der Reise ab zwei Personen und einer qualifizierten, deutschsprachigen Reiseleitung, erhalten die Gäste einen umfassenden Einblick in die Geschichte und Lebensweise verschiedenster Destinationen – auch abseits der üblichen Reiserouten.

Indien – Rajasthan „Auf den Spuren von Märchen und Mythen“

Diese 18-tägige Rundreise lässt die Urlauber in die Welt der Maharadschas eintauchen und zeigt die prächtigsten Monumente der Mogulzeit. Es geht nach Mandawa, wo die prachtvoll bemalten Havelis, die Stadtresidenzen der Kaufleute, begutachtet werden können. In Bikaner wartet der urtümliche Rajasthanpalast Junagarh Forts und in Udaipur beeindrucken der prächtige Stadtpalast und Jagdish Tempel mit ihren aufwendigen Bauten und Verzierungen. Weitere Programmpunkte sind die Pilgerstädte Ajmer und Pushkar und ein Besuch in die Hauptstadt Rajasthans Jaipur, wegen ihrer pink bemalten Häuser auch bekannt als die rosarote Stadt. Als letztes Highlight wartet eines der neuen sieben Weltwunder auf seine Besucher – das faszinierende Mausoleum Taj Mahal in Agra.
18-tägige Rundreise „Auf den Spuren von Märchen und Mythen“ mit Übernachtungen in ausgewählten Heritage- und Vier-Sterne-Hotels inklusive Verpflegung laut Programm, Besichtigung und Eintrittsgelder und deutschsprachiger Reiseleitung sowie Flug und Transfers kostet ab 1.599 Euro pro Person. Zum Beispiel am 20. September 2016 ab/bis München.

Kuba „Karibiktraum mit Cayo Santa Maria“

Kubanische Lebensfreude und abwechslungsreiche Landschaften – genau das erwartet kulturbegeisterte Karibikfans auf dieser Reise. Havanna beeindruckt mit seinen prächtigen Bauten aus der Kolonialzeit und amerikanischen Oldtimern. Auf der Tour nach Valle De Vinales erfahren die Gäste mehr über den Tabakanbau und imposanten Karststeinfelsen. Weitere Sehenswürdigkeiten sind der Montemar Nationalpark und die Stadt Trinidad an der Südküste Kubas mit dem farbenprächtigen Hauptplatz und Stadtmuseum. Anschließend lernen die Reisenden die Musik- und Studentenstadt Santa Clara kennen und relaxen am weißen Sandstrand von der vorgelagerten Insel Cayo Santa Maria.
16-tägige Rundreise „Karibiktraum mit Cayo Santa Maria“ mit Übernachtungen in ausgewählten Mittelklasse- und Vier-Sterne-Hotels inklusive Verpflegung laut Programm, Besichtigung und Eintrittsgelder und deutschsprachiger Reiseleitung sowie Flug und Transfers kostet ab 2.379 Euro pro Person. Zum Beispiel am 5. Oktober 2016 ab/bis Frankfurt am Main.

Java und Bali „Paradiesisches Südostasien“

Diese Tour ist ein Muss für alle Reisenden, die exotische Natur und beeindruckende kulturelle Highlights miteinander verbinden möchten. Angekommen auf der indonesischen Insel Java geht es auf eine abwechslungsreiche Rundreise mit Besichtigung beeindruckender Tempelanlagen wie Stupa Borobudur, Candi Penataran und Prambanan, dem größten hinduistischen Tempelkomplex Indonesien. Außerdem können die Urlauber einen Blick in den königlichen Mangkunegaran Palast werfen und im Nationalpark Bromo geht es auf eine Exkursion zu einem der jüngsten, aktivsten Vulkane Javas. Im Anschluss wartet Bali mit seinen weißen Sandstränden und türkisblauem Wasser. Auf dieser reizvollen Insel kann an zwei Tagen entspannt werden, bevor es wieder zurück nach Deutschland geht. Optional ist eine fünftägige Badeverlängerung auf Bali dazu buchbar.
Die 15-tägige Reise „Paradiesisches Südostasien“ mit Übernachtungen in ausgewählten Mittelklasse- und Vier-Sterne-Hotels inklusive Verpflegung laut Programm, Besichtigung und Eintrittsgelder und deutschsprachiger Reiseleitung sowie Flug und Transfers kostet ab 1.949 Euro pro Person. Inklusive fünftägiger Badeverlängerung auf Bali kostet die Reise ab 2.198 Euro pro Person. Zum Beispiel am 24. Oktober 2016 ab/bis Frankfurt am Main.

Thomas Cook-Angebote sind buchbar in allen Reisebüros mit Thomas Cook-Agentur, unter www.thomascook.de sowie bei angebundenen Internet-Portalen und beim Thomas Cook-Kundenservice unter 0234 / 96103 5217.
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Thomas Cook ist der Reiseveranstalter der Thomas Cook AG für anspruchsvolle Kunden, der die Bedürfnisse der Reisenden nach Individualität mit der Sicherheit und den Annehmlichkeiten einer Pauschalreise verbindet. Die Thomas Cook AG ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Thomas Cook Group plc, die an der Londoner Börse notiert ist. In Deutschland ist die Thomas Cook AG der zweitgrößte Anbieter von touristischen Leistungen und Produkten. Zum Unternehmen gehören mit Neckermann Reisen, Thomas Cook, Öger Tours, Bucher Last Minute und Air Marin führende und renommierte Veranstaltermarken sowie die Ferienfluggesellschaft Condor.

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