Posts Tagged „Industrie 4.0“

Apr 27 2017

Ingenics: Lotse für Industrie 4.0 im Mittelstand

Statement des Vorstands zur Hannover Messe 2017

Ingenics:  Lotse für Industrie 4.0 im Mittelstand

Andreas Hoberg, Vorstand Vertrieb der Ingenics AG (Bildquelle: Ingenics AG)

(Ulm/Hannover) – Auf der Hannover Messe 2017 sieht Andreas Hoberg, Vorstand Vertrieb, viele Positionen bestätigt, mit denen sich die Ingenics AG in den vergangenen Jahren regelmäßig zu Wort gemeldet hat. Dennoch sieht er dringenden Handlungsbedarf – als Lotse:

„Über 500 Aussteller zum Thema Industrie 4.0 sind für jeden, vor allem aber für Mittelständler eine gewaltige Herausforderung. Selbstverständlich ist Hannover die weltweit wichtigste Messe zum Thema Digitale Transformation der Industrie, für mich ist sie freilich in erster Linie die entscheidende Leitmesse und Leistungsschau für deutsche Innovatoren und Entscheider. Als Vorstand eines Unternehmens mit vielen internationalen Kunden und Niederlassungen ist für mich deutlich wie nie, dass Deutschland, wenn seine Unternehmen es schaffen, ihre Automatisierungs- und Vernetzungsinitiativen in praktikable Anwendungsfälle zu bringen, bei der Digitalen Transformation mit Recht behaupten darf: Germany first. Die spezifisch deutsche Innovationsfähigkeit drückt sich nicht zuletzt in einem Investitionsplus bei Industrie 4.0-Technologien von über 20 Prozent im Maschinen- und Anlagenbau sowie in der Automobilindustrie aus. Zu den bisherigen Milliarden-Investitionen in Produktion und Logistik werden weitere massive Investitionen in Sensortechnologie, kollaborierende Roboter, neue Formen der Arbeitsorganisation sowie in die 3D Additive Fertigung, Data Dashboards etc. kommen.

Wir, das heißt in diesem Fall: die ganze Digitalisierungsbranche, können Entscheider, die noch immer zögern, mit einer beachtlichen Zahl von beeindruckenden Anwendungsfällen überzeugen. Fernab der spektakulären Tagesschau-Bilder gibt es Anwendungen, die Experten viel nachhaltiger beeindrucken als Ping Pong spielende Maschinen. Siemens etwa hat sehr stark branchenorientierte Anwendungsfälle vorgestellt, deren Nutzen niemand bezweifeln wird; ebenso Robotik-Anbieter wie Fanuc und Kuka, die nicht nur Lösungen für ihre Hauptkunden, die Automobilindustrie, anbieten. Beeindruckt hat mich die als Plattformlieferant ausgegründete Trumpf-Tochter Axoom, die sich nach weniger als zwei Jahren vor Aufträgen nicht retten kann. Die Profiteure von Industrie 4.0 sind bisher, wie diese Beispiele zeigen, meist Unternehmen, die auch in der analogen Vergangenheit der Automatisierungs-, Sicherheits- und Sensortechnik eine bedeutende Rolle spielten.

Orientierung zum praktischen und wirtschaftlichen Nutzen

Was ich vermisse, sind Strategien zur Orientierung für kleinere Mittelständler. Dieses Manko haben mir zahlreiche Gespräche bestätigt. Für Ingenics leite ich daraus ab, dass auch wir unser Leistungsspektrum noch übersichtlicher ordnen müssen. Weil sich alle Messebesucher für Industrie 4.0 interessieren, viele aber keine Experten sind, die den Markt überblicken, muss unsere Aufgabe als Berater die Orientierung sein: Wir müssen uns als Lotsen im Industrie 4.0-Dschungel anbieten und das allein schon durch seine Größe unübersichtliche Angebot greifbar machen. Natürlich sollen unsere Kunden selbst zur Messe gehen und die Erfahrung machen, unmittelbar am Puls der Zeit zu sein. Die meisten haben ja eine recht klare Vision davon, wo sie hinwollen – aber nicht immer die Erfahrung, aus der Menge der Möglichkeiten die Entscheidungen abzuleiten, die den gewünschten Effekt – einen praktischen und einen wirtschaftlichen Nutzen – bringen. In der Orientierungshilfe sehe ich für die kommenden Jahre eine unserer wichtigsten Aufgaben.“

Über Ingenics
Ingenics berät Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifizierungsprojekten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Diese drei Kernleistungen erbringt Ingenics in den drei Bereichen Fabrik, Logistik und Organisation und steht deshalb für Effizienzsteigerung [hoch 3]. Eine dezidierte Industrie 4.0 Expertise, ein erwartungsgerechtes Interim-Management sowie bedarfsorientierte Ingenieurs- und Servicedienstleistungen runden das Leistungsportfolio ab.
Zu den Ingenics Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist Ingenics für Großunternehmen wie für den Mittelstand auch ein gefragter Partner für weltweite Suche, Wahl, Planung und Realisierung neuer Produktionsstandorte, beispielsweise in Mexiko, China, den USA und Osteuropa.
Derzeit beschäftigt Ingenics 495 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.450 Projekte erfolgreich abgeschlossen.

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Apr 27 2017

Messeblick.TV Hannover Messe 2017

Messeblick.TV  Hannover Messe 2017

(Mynewsdesk) An der führenden Industrie- und Technologiemesse kommen wir natürlich nicht vorbei. Bei 6.500 Ausstellerfirmen die Ihre Neuheiten und Entwicklungen präsentieren steht man vor einer Herausforderung, eine Auswahl zu treffen.
Wir haben uns bewusst dafür entschieden nicht die klassischen Firmen zu präsentieren, die bereits beim Messerundgang mit Frau Dr. Merkel und damit in den traditionellen Medien zum Tragen kommen.

TV-Berichterstattung zur Hannover Messe 2017 Einige Themen über die wir für Sie berichten:

* Smart Factory – ein Netzwerk schaffen, bei dem man durch vereinheitlichte Schnittstellen wie per Plug & Play neueste Technologien und automatisierte Fertigung ermöglichen kann. In der Smart Factory wird die Vision Industrie 4.0 real erlebbar.
* Industrieller 3D Druck – Fertigung funktionsfähiger, technischer und medizinischer Prototypen.
* Chairless Chair – zur Unterstützung einer ergonomischen Haltung bei stehenden Arbeiten.
* Sicherheitssoftware – Automation birgt auch Gefahren. Am Beispiel von Fahrerassistenzsystemen werden deutliche Sicherheitsmängel aufgezeigt und entsprechende Lösungen geboten.
Messeblick.TV Trailer: Hannover Messe 2017 Videos auf Messeblick.TV Alle Videos zur Hannover Messe finden Sie auf:
https://www.messeblick.tv/2017/hannover-messe.html

Begleiten Sie unser Messe-TV Team um Moderator Felix Rother auf die Hannover Messe 2017!

Sie stellen mit Ihrer Firma auf einer Messe aus und haben eine Innovation bzw. ein neues Produkt, das wir kennen sollten? Wir sind immer auf der Suche nach spannenden Themen! Wenden Sie sich jederzeit gerne an uns: www.messe.tv

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Die
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TV-Berichterstattung von Messen und Kongressveranstaltungen. Als
Anbieter des Business-TV Channels Messeblick.TV erstellt das
Unternehmen redaktionelle Beiträge. Interviews mit
Ausstellerfirmen, Messe-Veranstaltern und Branchenexperten sowie
die Vorstellung von Produkt-Klassikern, Innovationen und
Neuheiten der jeweiligen Branche. Filmbeiträge werden den Zuschauern per
Video-on-Demand im digitalen Format zur Verfügung gestellt.

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Apr 26 2017

Industrie 4.0 ist kein Hype: Ein Drittel der Unternehmen hat bereits Smart Products im Angebot

Studie zeigt technologischen Reifegrad / Mittelstand hat die Nase vorn

Industrie 4.0 ist kein Hype: Ein Drittel der Unternehmen hat bereits Smart Products im Angebot

Studie „Technologische Trends in der Industrie 4.0“ zeigt technologischen Reifegrad von Unternehmen

Industrie 4.0 ist in der Breite angekommen. Jedes zweite Unternehmen hat mindestens entsprechende Technologien in der Erprobungs- oder Pilotphase, jedes dritte Unternehmen hat marktfähige Produkte im Angebot. Das sind Ergebnisse einer Studie, für die die Managementberatung Horváth & Partners gemeinsam mit der EBS Universität für Wirtschaft und Recht für die Deutsche Messe AG, den Veranstalter der HANNOVER MESSE, 106 Entscheider aus Industrieunternehmen befragt hat.

Die Technologien der Industrie 4.0 sind auf dem Vormarsch: Nicht nur die aktuell als am wichtigsten bewerteten „Smart Products“, sondern auch Technologien aus den Bereichen „Smart Factory“, „Smart Operations“ sowie „Data-driven Services“ werden in den nächsten Jahren massiv an wirtschaftlicher Bedeutung gewinnen, sagen die Befragten. Mit der Untersuchung dieser vier wesentlichen Technologiebereiche orientiert sich die Studie an der Systematik des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA). Zugrunde liegt eine Befragung von Abteilungsleitern, Geschäftsführern und Vorständen der produzierenden Industrie.

Ein Ergebnis: Investitionen lohnen sich besonders in „Smart Operations“ sowie „Data-driven Services“. Die Zielsetzung liegt dabei in der Effizienzsteigerung und der Informationsgewinnung sowie dem Ausbau neuer datenbasierter Dienstleistungen, mit denen sich das Produkt- und Serviceangebot erweitern lässt. Der Wettbewerbsdruck ist in diesen Feldern noch vergleichsweise gering. Die erwartete Zuwachsrate bei der wirtschaftlichen Bedeutung in den nächsten drei Jahren ist mit mehr als 50 Prozent deutlich höher als in den anderen beiden Technologiebereichen „Smart Factory“ und „Smart Products“. Zugleich sind mehr als 34 Prozent der Unternehmen in diesen Bereichen nicht aktiv.

Ausgereifte Anwendungen sind Alltag in den Betrieben

Der Fokus bei der Entwicklung von Industrie 4.0-Technologien liegt gegenwärtig klar auf dem Bereich „Smart Products“. Nur rund 27 Prozent der Unternehmen haben hier noch keine Aktivitäten entfaltet. „Industrie 4.0 ist damit in vielen Industriebetrieben längst gelebte Realität“, sagt Dr. Ralf Sauter, Partner bei Horváth & Partners. Mit Hilfe von „Smart Products“ wie Sensoren oder Microcontrollern kann zum Beispiel bei hochkomplexen Prozessen und hoher Stückzahl die Fehlerquote gering gehalten werden.

Mittelstand erzielt höchsten Reifegrad

Am besten meistert der Mittelstand das Thema Industrie 4.0 – und schafft es besser als kleinere oder größere Unternehmen, durch Initiativen und Produkte Erfolge zu erzielen. „Unsere Studie misst die technologische Reife der Unternehmen – und das auf der Basis von 39 verschiedenen Technologie-Trends. Der Mittelstand weist inzwischen beim Thema Industrie 4.0 einen deutlich höheren Reifegrad auf als die kleinere und größere Konkurrenz“, erklärt Sauter.

Eine der größten Herausforderungen ist es dabei, rechtzeitig relevante technologische Trends und deren betriebswirtschaftliche Bedeutung zu erkennen, die notwendigen Ressourcen für die Erschließung bereitzustellen und Industrie 4.0-Projekte erfolgreich umzusetzen. „Der Mittelstand kann im Bereich Industrie 4.0 seine Stärken ausspielen: innovative Ansätze und hohe Umsetzungsgeschwindigkeit. Kleine Unternehmen, die oft die hohen Investitionen scheuen, geraten ins Hintertreffen – und die ganz Großen verzetteln sich“, erläutert Prof. Dr. Ronald Gleich, Executive Director des Strascheg Institute for Innovation, Transformation and Entrepreneurship (SITE) der privaten Universität EBS im hessischen Oestrich-Winkel.

Die Studie „Technologische Trends in der Industrie 4.0“ wird auf der HANNOVER MESSE am 28. April 2017 um 15.30 Uhr im „Forum Industrie 4.0 meets the industrial Internet“ vorgestellt und kann über die Website von Horváth & Partners bestellt werden:
https://www.horvath-partners.com/studie-industrie40

Über die EBS Universität für Wirtschaft und Recht –
Strascheg Institute for Innovation, Transformation & Entrepreneurship

Die EBS Universität für Wirtschaft und Recht ist eine der führenden privaten Wirtschaftsuniversitäten in Deutschland mit Standorten in Wiesbaden und Oestrich-Winkel. Die EBS Universität zeichnet sich durch exzellente Forschungsergebnisse verbunden mit einem hohen Anwendungsbezug aus. Seit Juli 2016 ist die EBS Universität Teil des gemeinnützigen Stiftungsunternehmens SRH und unterstreicht damit auch ihr soziales und gesellschaftliches Engagement. Gemeinsames Ziel ist es, die EBS Universität als exzellente Bildungseinrichtung zu stärken und sie auf der Basis von freier Forschung und Lehre weiterzuentwickeln.
Das Strascheg Institute for Innovation, Transformation & Entrepreneurship (SITE) ist eines der führenden Forschungsinstitute in Deutschland für die Themen Innovationsmanagement, Transformationsmanagement & Entrepreneurship. Unter dem Leitgedanken „Creating and Managing Success through Innovation“ fokussiert das SITE die Schwerpunkte „Innovation generieren“, „Innovation umsetzen“ und „Innovation steuern“. Hierbei ist das Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen durch die nachhaltige Erhöhung der Innovationskraft zu steigern.

Über die Deutsche Messe AG

Die Deutsche Messe AG in Hannover ist die größte deutsche Messegesellschaft. Die 1947 gegründete Gesellschaft verfügt mit dem Messegelände in Hannover über das größte Messegelände der Welt, führt aber auch unter anderem in Shanghai, Istanbul und seit Dezember 2007 auch im indischen Bengaluru Messen durch. Der thematische Schwerpunkt aller Messen liegt im Investitionsgüterbereich. Pro Jahr beläuft sich das Veranstaltungsvolumen auf rund 100 Messen und Ausstellungen im In- und Ausland. Die bekanntesten Leitmessen sind CeBIT und Hannover Messe – beide marktführend in ihrer Branche.

Bitte zitieren Sie bei Bedarf:
Kittelberger, D., Munck, J. C., Futterer, F., Hartje, S. & Straßmeier, A.-S. (2017): „Technologische Trends in der Industrie 4.0 – Reifegrade und wirtschaftliche Bedeutung für Unternehmen“, EBS Universität für Wirtschaft und Recht & Horváth & Partners (Hrsg.), Oestrich-Winkel & Stuttgart, April 2017.

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 700 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

Kontakt
Horváth AG
Jana Schuppel
Phoenixbau, Königstraße 5
70173 Stuttgart
0711 66919-3311
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Apr 25 2017

Industrie 4.0 Maturity Index: acatech legt einen praxisorientierten Leitfaden für Unternehmen vor

Industrie 4.0 Maturity Index: acatech legt einen praxisorientierten Leitfaden für Unternehmen vor

(Mynewsdesk) Hannover, 25. April 2017. Viele Unternehmen zögern mit dem Aufbruch in die Industrie 4.0, weil ihnen ein handfester Leitfaden fehlt. acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften stellt deshalb am 25. April 2017 auf der Hannover Messe den „Industrie 4.0 Maturity Index“ vor. Entlang eines sechsstufigen Reifegradmodells bildet er eine Richtschnur für Unternehmen, die ihre individuelle Roadmap entwickeln möchten. Ein neu gegründetes „Industrie 4.0 Maturity Center“ unterstützt Unternehmen bei der Anwendung des Indexes.

Der „Industrie 4.0 Maturity Index“ beruht auf einem mehrdimensionalen Reifegradmodell. Anhand dieses Modells können Unternehmen ihren Status Quo analysieren und ihre Industrie 4.0 Strategie ableiten. Der „Industrie 4.0 Maturity Index“ entstand in einem interdisziplinären Konsortium aus Forschungseinrichtungen und Unternehmen unter dem Dach von acatech. Projektpartner waren neben dem federführenden FIR an der RWTH Aachen: 

* Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI)
* Fachgebiet Datenverarbeitung in der Konstruktion (DiK)
* Fraunhofer-Institut für Entwurfstechnik Mechatronik IEM
* Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML
* Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST
* Heinz Nixdorf Institut der Universität Paderborn
* Cluster Intelligente Technische Systeme OstWestfalenLippe (it’s OWL)
* Infosys, Anbieter von Technologieservices und -beratung
* PTC, Anbieter von Industrie 4.0 Solutions
* TÜV SÜD, technisches Dienstleistungsunternehmen mit den Segmenten Industrie, Mobilität und Zertifizierung
Zeitgleich wurde das „Industrie 4.0 Maturity Center“ in Aachen gegründet. Es berät Unternehmen bei der Anwendung des „Industrie 4.0 Maturity Index“ und bündelt als offene und neutrale Plattform die Nachfolgeaktivitäten. 

„Es herrscht Aufbruchsstimmung. Das Zielbild der Industrie 4.0 wird von vielen geteilt und international sehr nachgefragt. Unternehmen suchen nun ihre individuelle Umsetzungsstrategie. Unser Industrie 4.0 Maturity Index gibt ihnen dafür neutrale, frei verfügbare Analyseinstrumente an die Hand. Mit dem Industrie 4.0 Maturity Center entsteht eine Anlaufstelle für alle, die diesen Leitfaden nutzen wollen“, sagte acatech Präsident Henning Kagermann.

Handlungsbedarf sieht auch Projektleiter Günther Schuh, Direktor am FIR an der RWTH Aachen: „Zu Recht fordern Mittelständler handfeste Angebote. Sie wollen wissen, wie sie Industrie 4.0 konkret angehen können, was das kostet und was es bringt. Pauschale Antworten gibt es dafür nicht. Unser Reifegradmodell und das Industrie 4.0 Maturity Center erleichtern diesen Transfer.“

Leitfaden und Fallbeispiele

Der „Industrie 4.0 Maturity Index“ betrachtet Unternehmen aus technologischer, organisatorischer und kultureller Perspektive. Sechs Entwicklungsstufen zeigen, wie Daten im Unternehmen gewonnen, analysiert und nutzbar gemacht werden können. Das Vorgehen berücksichtigt die Mehrdimensionalität der Industrie 4.0 im Zusammenspiel von Informationssystemen, Ressourcen, Unternehmensorganisation und Unternehmenskultur.
Fallbeispiele zeigen, wie der „Industrie 4.0 Maturity Index“ den Wandel zum Industrie 4.0 Unternehmen unterstützt: Ein Unternehmen reduziert Maschinenausfälle, indem es die beteiligten Geräte vernetzt, sodass mögliche Wartungsbedarfe früh angezeigt werden. Ein Technologiekonzern spart durch einen digitalen Leitstand Zeit und Kosten, indem er digitale Prozesse in der Produktentwicklung verknüpft. Ein ausführliches Fallbeispiel (HARTING Technologiegruppe) zeigt, wie der „Industrie 4.0 Maturity Index“ in Unternehmen angewendet werden kann.

Die acatech STUDIE ist sowohl in Deutsch als auch in Englisch kostenfrei erhältlich.

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Über acatech Deutsche Akademie der Technikwissenschaften

acatech berät Politik und Gesellschaft, unterstützt die innovationspolitische Willensbildung und vertritt die Technikwissenschaften international. Ihren von Bund und Ländern erteilten Beratungsauftrag erfüllt die Akademie unabhängig, wissenschaftsbasiert und gemeinwohlorientiert. acatech verdeutlicht Chancen und Risiken technologischer Entwicklungen und setzt sich dafür ein, dass aus Ideen Innovationen und aus Innovationen Wohlstand, Wohlfahrt und Lebensqualität erwachsen. acatech bringt Wissenschaft und Wirtschaft zusammen. Die Mitglieder der Akademie sind herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Ingenieur- und den Naturwissenschaften, der Medizin sowie aus den Geistes- und Sozialwissenschaften. Die Senatorinnen und Senatoren sind Persönlichkeiten aus technologieorientierten Unternehmen und Vereinigungen sowie den großen Wissenschaftsorganisationen. Neben dem acatech FORUM in München als Hauptsitz unterhält acatech Büros in Berlin und Brüssel.

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Vorstand i.S.v. § 26 BGB: Prof. Dr.-Ing. Dieter Spath, Prof. Dr. Henning Kagermann,
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Apr 25 2017

Tagesseminar „Arbeitssicherheit 4.0“ am 10.10.2017 bei perma-tec

Tagesseminar "Arbeitssicherheit 4.0" am 10.10.2017 bei perma-tec

Tagesseminar „Arbeitssicherheit 4.0“ am 10.10.2017 bei perma-tec

Euerdorf. Hohe Anforderungen werden an die Produktion der Zukunft gestellt: Sie muss intelligent, effizient, wandelbar, und nachhaltig sein. „Industrie 4.0“ steht für intelligente Vernetzung von Produktentwicklung, Produktion, Logistik und Kunden. Doch wie sieht in diesem neuen Umfeld die Arbeitssicherheit aus? Diese und weitere wichtige Fragen werden im Tagesseminar vom Referenten Dr. Martin Braun (Fraunhofer-Institut) unter dem Motto „Arbeitssicherheit 4.0“ am 10. Oktober 2017 bei perma-tec erörtert.

So gibt es Herausforderungen, Regeln und Instrumente für die Arbeitssicherheit, die mit der neuen Arbeitsgestaltung einhergehen. Die Produktion der Zukunft birgt aber auch Chancen. Es werden effektive Schutzmaßnahmen aufgezeigt, die eingesetzt werden, ohne die Wirtschaftlichkeit eines Unternehmens zu schwächen.

Mit Dr. Martin Braun referiert ein Experte, der seit über 25 Jahren für Arbeitswirtschaft und Organisation in der Anwendungsforschung am Fraunhofer-Institut tätig ist. Zu seinen aktuellen Themenschwerpunkten zählt die zukunftsfähige Gestaltung menschengerechter Arbeit in Büro, Produktion und Logistik. Als weiterer Referent fungiert Tony May, Leiter Anwendungstechnik bei perma-tec, der Praxisbeispiele zur Erhöhung der Arbeitssicherheit in der Instandhaltung vorstellt.

Das Seminar richtet sich an Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Technische Leiter, Instandhaltungs- und Betriebsleiter, Einkäufer und Führungskräfte und wird mit zwei Arbeitsschutzpunkten durch den VDSI vergütet.

Weitere Informationen zum Tagesseminar am 10. Oktober 2017 bei perma-tec gibt es unter
www.perma-tec.com/arbeitssicherheitstag.

Seit über 50 Jahren steht der Name perma für innovative und kreative Schmierlösungen. Die Einzel- und Mehrpunktschmiersysteme von perma-tec werden weltweit in nahezu allen Anwendungsbereichen und Industriezweigen eingesetzt.

Die Marktführerschaft von perma-tec im Bereich der Einzelpunktschmierung basiert auf den vielfach patentierten und speziell zertifizierten Produkten. Alle perma Produkte werden in der deutschen Zentrale entwickelt, getestet sowie produziert und entsprechen dem Qualitätsstandard ‚Made in Germany‘.

Durch langjährige Vertriebserfahrung sowie ein globales Netzwerk an eigenen Niederlassungen und kompetenten Partnern in aller Welt, bietet perma-tec zahlreiche Lösungen für höchste technische Kundenanforderungen.

Kontakt
perma-tec GmbH & Co. KG
Doris Bauer
Hammelburger Straße 21
97717 Euerdorf
+49 9704 609-3663
d.bauer@perma-tec.com
http://www.perma-tec.com

Apr 24 2017

Kommunikationsspezialist NetModule erweitert Geschäftsmodell

EcoRouter Plattform um NB800 und OEM-Geschäft

Kommunikationsspezialist NetModule erweitert Geschäftsmodell

Industrial Router NB800 mit IoT-Gateway Funktion

In Zeiten von IoT und Industrie 4.0 sind betriebsfertige Router wertvolles Gut. Weil die Einsatzbereiche eine immer spezifischere Anpassung verlangen, braucht es darauf abgestimmte Produkte. NetModule, ein führender Hersteller von Kommunikationsprodukten für M2M und IoT, stellt sich darauf mit seiner neu konzipierten EcoRouter-Plattform ein: Neben Standardprodukten wie der neue Industrial Router NB800, der in unterschiedlichen Ausstattungsvarianten betriebsfertig einsetzbar ist, bietet NetModule erstmals kundenspezifische Produkte (OEM-Produkte) für Anwendungen mit höherem Volumenbedarf: Die Leistungen umfassen dabei nicht nur Produktion und Brand-Labeling des Routers, sondern ein Gesamtpaket bestehend aus Gerät, für die jeweilige Anwendung relevante Dienstleistung (u.a. erforderliche Programme, Lizenzrechte) und Life-Cycle-Management bis hin zur eventuellen Nachzertifizierung.
Eine kundenspezifische Version des Routers im Gesamtpaket mit anwendungsspezifischer Anpassung des Programms erspart nicht nur Anschaffungskosten, sondern auch wertvolle Zeit für die Wartung und Instandhaltung. Zielgruppe sind in der M2M Kommunikation bzw. Industrie 4.0 tätige Key Accounts, die von der Synergie aus dem Leistungspaket profitieren.

Mögliche Anwendungen sieht NetModule in mehreren Bereichen, beispielsweise als Router mit IoT-Gateway-Funktion, die in der Logistik als Kommunikationselement zu sogenannten Smart-Tags, die Sendungen beigefügt sind, Einsatz finden. Dank automatischer Kommunikation via Bluetooth LE kann so jede Bewegung von Gütern vom Beginn bis zum Ende eines Transportes aufgezeichnet werden. Das ermöglicht es beispielsweise, eventuelle Transportschäden nachzuweisen.
Weiteres Beispiel ist die Überwachung der Befüllung von Verkaufsautomaten, wie man sie von den Bahnhöfen und öffentlichen Plätzen kennt. So kann die Verfügbarkeit der Verkaufsware wie auch die Funktionsfähigkeit der Automaten sichergestellt werden. Mit einem eingebauten Router und einem spezifischen Diagnoseprogramm lassen sich funktionsuntüchtige Automaten diagnostizieren und gegebenenfalls per Fernzugriff wieder betriebsfähig machen.

Über NetModule AG ( www.netmodule.com ):
Die NetModule AG ist ein führender Hersteller von Kommunikationsprodukten für M2M und IoT. Ein Schwerpunkt bilden Lösungen für Anwendungen im Bereich Transportation, den öffentlichen Nah- und Fernverkehr sowie Industrie 4.0. Die zertifizierten Geräte integrieren neueste Drahtlos-Technologien sowie diverse Schnittstellen für Anwendungsbereiche, in welchen robuste Kommunikation gefragt ist – Informationssysteme, Fahrerkommunikation, Passagier WLAN Fernwartung, Condition Monitoring sowie Datenaustausch in Echtzeit.
Das 1998 gegründete Schweizer Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Bern mit Niederlassungen in Basel und Winterthur, sowie Tochtergesellschaften in Frankfurt und Hong Kong. Zu den Kunden zählen u. a. Siemens, Philips, ABB, Alstom, Bombardier, MAN, ZF, DB, ÖBB, SBB, Vodafone und Swisscom, sowie eine Vielzahl von KMUs.

Firmenkontakt
NetModule AG
Jürgen Kern
Meriedweg 11
3172 Niederwangen
+41 (0)31/ 985 25 10
juergen.kern@netmodule.com
http://www.netmodule.com

Pressekontakt
Agentur Lorenzoni GmbH, Public Relations
Beate Lorenzoni-Felber
Landshuter Straße 29
3172 Erding
+49 8122 55917-0
beate@lorenzoni.de
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Apr 24 2017

Industrie 4.0 – Eine Herausforderung für die Karriereplanung

Wie schütze ich mich vor dem Jobverlust?

Industrie 4.0 - Eine Herausforderung für die Karriereplanung

Ist mein Job dauerhaft sicher? Diese Frage kann man aussitzen. Besser ist es, selbst aktiv zu werden.
Unsere Gesellschaft verändert sich mit atemberaubender Geschwindigkeit. Wie sah im Jahr 2000 das Zukunftsbild eines modernen Weltbürgers aus? Wer hätte vor zehn Jahren schon gedacht, dass fast jeder einen hochleistungsfähigen Rechner mit ungeahnten Möglichkeiten in der Hosentasche bei sich tragen würde? Jederzeit Videos anschauen, selbst Filme in HD-Qualität drehen, unbegrenzt surfen. Das ist nur eine geringe Anzahl an Optionen, die wir dank voranschreitender Digitalisierung zur Verfügung haben. In vielen Lebensbereichen vollzieht sich ein unabwendbarer Strukturwandel. In den Vordergrund rückt die Digitalisierung und Automatisierung der Arbeits- und Produktionsprozesse. Das wird in der nahen Zukunft den ganzen Arbeitsmarkt auf den Kopf stellen.

Folgen für den Arbeitsmarkt

Trotz oder gerade wegen der innovativen Zukunftstechnologien sehen die Prognosen für viele Bereiche des Arbeitsmarkts weniger rosig aus. Vor allem Jobs mit einem hohen Routineanteil werden in Folge der Digitalisierung und Automatisierung wegfallen. Davon betroffen sind Berufe in der industriellen Produktion, Land- und Bauwirtschaft sowie in der Energie- und Wasserversorgung. Der Rückgang von Arbeitsplätzen durch den hohen Automatisierungsgrad ist außerdem in den verwaltungsintensiven Branchen zu erwarten. Bank- und Verlagswesen, Medien, Versicherungen, Verkehr und Handel sehen sich zahlreichen strukturellen, Arbeitskraft einsparenden Umwandlungen gegenüber. Nach Berechnung des IAB arbeiten lediglich 40 Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Bereichen, die nicht vom technologischen Wandel bedroht sind. Auf die restlichen 60 Prozent wird sich die Digitalisierung in unterschiedlichem Maß auswirken. Sehr gut kommen dabei die leitenden Tätigkeiten weg, aber auch Tätigkeiten in der Unternehmensdienstleistung und im Service, sowie alle Berufe, die mit Online-Tätigkeiten verbunden sind.

Unsere Antwort auf die drohende Arbeitslosigkeit

Viele Arbeitnehmer geben sich der Illusionen hin, es werde schon nicht so schlimm kommen. Mit der Folge, dass sie vielleicht schon in fünf Jahren keinen Job mehr haben. Das Adäquate in der aktuellen Lage wäre es aber, die eigenen Kompetenzen und das Netzwerk zu erweitern. Mutige Entscheidungen müssen getroffen werden. Beim Übergang in die Industrie 4.0 werden non-formale Fähigkeiten wichtig, wie selbständiges Handeln, Selbstorganisation, Kompetenzen in der Teamarbeit und bei der Problemlösung.

Start-Up-Unternehmen werden im Stande sein, unverhoffte Möglichkeiten der digitalisierten Welt zu nutzen, flexiblere und individualisierte Informationsgüter zu kreieren, neue Marktnischen zu schaffen und zu nutzen. Die Antwort auf die dringendste Frage der zukünftigen Arbeitsperspektive liegt ganz klar in der Gründerszene. Die Beschäftigung mit digitalen Medien und Netzen, mit Affinität zu Beratung und Vertrieb ist zukunftsbestimmend.

Erfolgreiche Vielfachgründer, wie Steve Jobs, Jeff Bezos oder Richard Branson fungieren mit ihrer ganz besonderen unternehmerischen Entscheidungslogik für viele Selbständige als Vorbilder in den Zeiten des permanenten Wandels. Am Beginn einer Unternehmung steht demnach zunächst die Frage nach den Mitteln: Wer bin ich? Was kann ich? Wen kenne ich? Und die wichtigste Frage: Was will ich erreichen?

Auch für den Fall des Scheiterns gibt es eine gut ausgefeilte Strategie. Kalkuliert wird mit dem höchstmöglichen Verlust. Beim Scheitern landet man damit im Falle eines Falles unterhalb der finanziellen und emotionalen Schmerzgrenze. Eine entscheidende Rolle bei solchen Unternehmungen kommt geschäftlichen Partnerschaften zu. Zusammen fokussiert man sich auf gestaltbare Ziele, die mit vorhandenen Mittel zu erreichen sind und innerhalb der Verlusttoleranz liegen. Die Gründung in Lizenz minimiert das Risiko dabei erheblich. Infos dazu: www.warmeling.consulting

Die Warmeling Consulting Unternehmensgruppe entwickelt Geschäftskonzepte und coacht Existenzgründer. Ihre Werbeagentur bietet kleinen und mittleren Unternehmen crossmediale Lösungen zur Umsetzung ihrer Marketingziele.

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Apr 22 2017

Survivaltraining Digitale Evolution: Die Disruption erfolgreich überleben

Eine Schulung hilft den digitalen Wandel zu meistern

Survivaltraining Digitale Evolution: Die Disruption erfolgreich überleben

Fazinierend und schockierend zugleich sind die Visionen von technischer Entwicklung, die die Vordenker des Silicon Valley scheinbar wahnwitzig in die Öffentlichkeit posten. Doch insbesondere Googles Chefingenieur Ray Kurzweil lag bisher mit seinen Prognosen völlig richtig.
Kurzweil redet nicht von technischer Entwicklung sondern von „technischer Evolution“ und „technologischer Singularität“, die die Menscheit in den kommenden Jahrzehnten völlig modifizieren werde.
Dass er mit diesen befremdlich anmutenden Behauptungen über die stattfindende technologische Revolution doch völlig ins Schwarze trifft, werden Sie als aufmerksamer Beobachter der bisherigen Entwicklungen sicherlich bestätigen können.
Wer heute noch denkt, dass die Digitalisierung der Wirtschaft vorbei ist, der liegt völlig falsch, denn das Moor´sche Gesetz gilt nur noch wenige Jahre!
Im Gegenteil: sie hat gerade erst begonnen. Und dabei wird alles, was Sie kennen, so radikal verändert, dass Sie es nicht für möglich halten. Dies gilt nicht nur für Ihr Privatleben, sondern ganz besonders für Ihren Beruf und Ihr Unternehmen.
Es kommt die digitale Disruption. Sie verändert und zerstört „kreativ“ Bestehendes und Bekanntes.
Betroffen sind davon ganze Branchen und menschliche Fachkompetenzen, die durch Algorithmen ersetzt werden können. Diese Entwicklung ist nicht mehr aufzuhalten.
Michael Felske ermöglicht Ihnen die Mechanismen der digitalen Disruption zu verstehen. So können Sie sich auf die Logik der digitalen Zukunft einlassen und Ihre Zukunft mitgestalten.
Felske gibt in seinem Vortrag zum Thema „Disruption“ u.a. Antworten auf die folgenden Fragen:
– Welche Entwicklungen entstehen?

– Welche Chancen und Risiken folgen daraus für Unternehmen?

– Wie können Unternehmen die digitale Transformation erfolgreich nutzen?

– Wie verändert die Digitalisierung Logik und Marketing Ihres Unternehmens?

– Wie können Innovationen vorbereitet und durchgeführt werden?
Felske stellt in seinem Vortrag eine Vielzahl von Tools und Methoden zur Innovationsgenese vor. Schließlich war es noch nie so einfach, eine zukunftsträchtige Idee zu entwickeln.
Es ist sehr leicht ein Start-up in den Markt zu bringen und via Internet sofort die ganze Welt als möglichen Markt zu gewinnen. Gleichzeitig war es noch nie so einfach und gefährlich von der Konkurenz irgendwo auf der Welt gnadenlos vom Markt gedrängt zu werden.
Das Bild oben auf der Seite zeigt den Einplatinencomputer Raspberry Pi. Er ist scheckkartengroß und bringt die Leistung, die mein PC vor wenigen Jahren hatte. Die Möglichkeiten allein nur mit diesem Minicomputer, Sensoren und der passenden Software sprechen Bände zum Thema Disruption.
Nutzen Sie die Möglichkeiten, die Ihnen mein Vortrag bietet! Ich lade Sie ein zu einem gemeinsamen Ausflug in die Zukunft der Technologie. Ihre Erfahrungen dabei werden dazu beitragen Ihr Unternehmen fit für die digitale Evolution zu machen.
Vortragsdauer nach Absprache:
Bis zu 6 Stunden sind möglich.
Rufen Sie mich an: 0162 7923489!

Schulungen zum Thema Technologiewandel

Kontakt
Felske
Michael Felske
An der Untertrave, 46 46
23552 Lübeck
01627923489
Michael.Felske@gmx.de
http://www.felske.tv

Apr 21 2017

Agile Coach werden: Fortbildung in Frankfurt

In der berufsbegleitenden Fortbildung von Dr. Kraus & Partner erwerben die Teilnehmer das SCRUM- und Coaching-Know-how, um Agilitäts-Projekte zum Erfolg zu führen.

Agile Coach werden: Fortbildung in Frankfurt

Agile Coach Ausbildung Frankfurt: Dr. Kraus & Partner

Viele Projekte, die auf das Schaffen einer agilen Struktur und Kultur in Unternehmen abzielen, scheitern. Eine zentrale Ursache hierfür ist: In den Unternehmen existieren oft keine Personen, die mit der Scrum-Philosophie vertraut sind und zugleich die agilen Methoden kennen und deshalb ihre Kollegen dabei unterstützen können, diese zu erlernen und die Blockaden zu überwinden, die deren Anwendung im Wege stehen. Entsprechend groß ist der Bedarf der Unternehmen an Mitarbeitern, die über diese Kompetenz verfügen. Deshalb startet die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, am 18. September eine weitere, aus fünf zwei- bis fünf-tägigen Modulen bestehende Ausbildung zum zertifizierten „Agile Coach“.

Das erste Modul der berufsbegleitenden Weiterbildung, die sich über circa ein halbes Jahr erstreckt, trägt die Überschrift „Agile Dimensionen und Beratung“. In ihm erfahren die Teilnehmer, welch unterschiedliche Bedeutung der Auftrag „Machen Sie uns agil“ haben kann. Sie erhalten ein Tool an die Hand, um den Auftrag zu klären und den Veränderungsfall sowie dessen Auswirkungen auf das System zu analysieren. In Modul 2 „Agiles Projektmanagement“ werden die Teilnehmer auf die Scrum Master-Prüfung vorbereitet. Außerdem reflektieren sie mit ihren Ausbildern andere agile Methoden und übertragen diese auch auf nicht IT-bezogene Teams und Organisationen. Im dritten Modul „Agile Organisationsentwicklung und Change Management“ lernen die Teilnehmer zu analysieren, inwieweit sich die Kultur einer Organisation ändern muss, damit die Einführung agiler Strukturen und Prozesse erfolgreich sein kann; außerdem zu ermitteln, wieviel Agilität das Unternehmen verträgt und wie man auch in starren Strukturen einfach mal beginnen kann. In Modul 4 „Agile Führung und Instrumente“ reflektieren die Teilnehmer ihren Führungsstil. Außerdem erfahren sie, wie sie ein „servant leader“ werden, und lernen neue, agile Coachingformate kennen.

Im fünften und letzten Baustein „Agile Persönlichkeit“, der im Februar 2018 stattfindet, befassen sich die Teilnehmer nochmals intensiv mit dem Thema Persönlichkeit, da Agilität – wie die Lean-Philosophie – stark auf Selbstverantwortung und kontinuierliche Reflektion der eigenen Handlungen und der Zusammenarbeit baut. Das erfordert selbstbewusste Persönlichkeiten, die wissen, wie ihr Auftreten und Verhalten auf andere Menschen wirkt. In diesem Modul trainieren die Teilnehmer auch die Coachingtechniken, die sie in Modul 4 kennengelernt haben, und viele andere neue Werkzeuge so anzuwenden, dass ihre Wirksamkeit in der Organisation kontinuierlich steigt.

Die Teilnahme an der Ausbildung zum Agile Coach in Frankfurt kostet 6490 Euro (plus MwSt.); angeboten werden entsprechende Ausbildungen zudem in Stuttgart und Hamburg. Nähere Infos hierüber finden Interessierte auf der Webseite von Dr. Kraus & Partner ( www.kraus-und-partner.de ). Sie können auch die Projektmanagerin Katja von Bergen kontaktieren (Tel.: 0163-267 30 18; Email: katja.vonbergen@krauspartner.de ). Sofern gewünscht führt Dr. Kraus & Partner die Ausbildung auch firmenintern durch. Auch einzelne Module sind als Inhouse-Seminar buchbar.

Die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, unterstützt Unternehmen weltweit beim Planen, Durchführen, Steuern und Evaluieren von strukturellen und kulturellen Veränderungsprozessen. Die Changemanagement-Experten vermitteln den Mitarbeitern von Unternehmen außerdem die erforderliche Haltung sowie die nötigen Kenntnisse und Fähigkeiten, um die aus Wandel resultierenden Herausforderungen mit Erfolg zu meistern. Für die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner arbeiten über 100 Trainer, Berater und Projektmanager weltweit. Ihr geschäftsführender Gesellschafter ist der diplomierte Wirtschaftsingenieur Dr. Georg Kraus, der an der TH Karlsruhe zum Thema Projektmanagement promovierte und seit 1994 Lehrbeauftragter an der Universität Karlsruhe, der IAE in Aix-en-provence und der technischen Universität Clausthal ist. Die Unternehmensberatung veranstaltet jährlich ein European Change Forum ( www.europeanchangeforum.org).

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Apr 21 2017

Intralogistik für Industrie 4.0 – so geht“s

IdentPro macht mit am 27. April 2017, dem bundesweiten Tag der Logistik und stellt das 3D Staplerleitsystem identplus® vor.

Intralogistik für Industrie 4.0 - so geht"s

Die Digitalisierung der Intralogistik ist eine Voraussetzung für Industrie 4.0

Logistik findet nicht erst auf der Straße statt. In jedem Unternehmen wird Material transportiert, von der Produktionsversorgung bis zur LKW-Verladung. Oftmals werden für die interne Logistik, auch Intralogistik genannt, Stapler eingesetzt.

Wird der Materialfluss über eine Software, wie z. B. ein Lagerverwaltungsprogramm (LVS) gesteuert, müssen Staplerfahrer jeden Transport durch Scannen von Barcodes an Waren und Lagerplätzen quittieren, damit das LVS weiß, dass ein Transport ausgeführt wurde.

Manuelle Erfassungsvorgänge sind für autonom vernetzte Prozesse im Sinne von Industrie 4.0 ein Hindernis. Aufgrund der auftretenden Fehler beim Scannen kommt es immer wieder zu Abweichungen der digitalen Daten von der realen Lagersituation. Das führt zu „verlorenen“ Paletten, die aufwendig gesucht werden müssen sowie zu Fehl- und Falschlieferungen; eine Situation, die sich selbst steuernde Abläufe lahm legt.

Das 3D Staplerleitsystem identplus® mit Laserlokalisierung automatisiert Rückmeldungen an das LVS oder an andere steuernde Software. Paletten, Gitterboxen, IBC, Papierrollen u. ä. werden alleine anhand ihrer x,y,z-Koordinaten im Lager gefunden und identifiziert, ohne scannen durch die Staplerfahrer. Zudem werden Transportaufträge optimal verteilt und deren korrekte Ausführung automatisch überwacht.

Logistikverantwortliche, die erfahren wollen, wie ihre Staplerflotte fit für Industrie 4.0 wird können noch einen der wenigen freien Plätze buchen.

IdentPro – Material Tracking Innovations: Seit 2007 entwickelt und liefert die IdentPro GmbH schlüsselfertige Lösungen für das automatisierte Identifizieren und Lokalisieren von Objekten in der Intralogistik. IdentPro begleitet seine Kunden von der Beratung über die Umsetzung mit datentechnischer Anbindung an kundenseitige IT-Systeme bis hin zur Inbetriebnahme und Wartung. Track&Trace-Lösungen von IdentPro ermöglichen die Digitalisierung und Automatisierung ganz im Sinne von Industrie 4.0. Unternehmen verschiedenster Branchen profitieren bereits von umfassender Prozesstransparenz, nachhaltiger Kostenoptimierung und zukunftssicherer Ausstattung. Neben etablierten Technologien wie RFID setzt das Unternehmen dazu vor allem auf identplus®, das weltweit erste laserbasierte Ortungssystem für Gabelstapler und Ladungen. IdentPro ist ein Unternehmen der familiengeführten Dr. Wack Holding GmbH & Co. KG.

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