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Nov 14 2018

Agile Coach werden: Dr. Kraus & Partner startet 2019 vier Agile Coach-Ausbildungen

In den berufsbegleitenden Ausbildungen erwerben die Teilnehmer das erforderliche SCRUM- und Coaching-Know-how, um Agilitäts-Projekte zum Erfolg zu führen.

Agile Coach werden: Dr. Kraus & Partner startet 2019 vier Agile Coach-Ausbildungen

Agile-Coach Ausbildungen: Dr. Kraus & Partner

Das Thema Agilität beschäftigt zurzeit branchenübergreifend viele Unternehmen. Doch leider wird in der Praxis oft vergessen, dass das agile Arbeiten einen Paradigmenwechsel bei allen Stakeholdern erfordert – unabhängig davon, ob es sich hierbei um Führungskräfte oder Mitarbeiter, Projektmanager oder (Software-)Entwickler handelt.

Entsprechend schnell scheitern Projekte, die auf das Schaffen einer agilen Struktur und Kultur in einer Organisation abzielen, sofern dort keine Personen existieren, die mit der Scrum-Philosophie und -Methodik vertraut sind, die agilen Prinzipien sowie Methoden kennen und die (Projekt-)Teams, Führungskräfte und Mitarbeiter dabei unterstützen können, diese zu erlernen; außerdem die organisationalen und emotionalen Blockaden zu überwinden, die deren Anwendung im Wege stehen.

Deshalb startet die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, 2019 vier weitere Agile Coach-Ausbildungen: in Stuttgart (11. Februar und 12. August 2019), in Frankfurt (12. März) und in München (27. Mai 2019). Die Ausbildungen zum zertifizierten „Agile Coach“ bestehen aus jeweils fünf zwei- bis fünf-tägigen Modulen.

Das erste Modul der berufsbegleitenden Weiterbildung, die sich über circa ein halbes Jahr erstreckt, trägt die Überschrift „Agile Dimensionen und Beratung“. In ihm erfahren die Teilnehmer unter anderem, welch unterschiedliche Bedeutung der Auftrag „Machen Sie uns agil“ haben kann. Sie erhalten ein Tool an die Hand, um den Auftrag zu klären und den Veränderungsfall sowie dessen Auswirkungen auf das System zu analysieren. In Modul 2 „Agiles Projektmanagement“ werden die Teilnehmer auf die Scrum Master-Prüfung vorbereitet. Außerdem reflektieren sie mit ihren Ausbildern andere agile Methoden und übertragen diese auch auf nicht IT-bezogene Teams und Organisationen. Im dritten Modul „Agile Organisationsentwicklung und Change Management“ lernen die Teilnehmer zu analysieren, inwieweit sich die Kultur einer Organisation ändern muss, damit die Einführung agiler Strukturen und Prozesse erfolgreich sein kann; außerdem zu ermitteln, wieviel Agilität das Unternehmen verträgt und wie man auch in starren Strukturen einfach mal beginnen kann. In Modul 4 „Agile Führung und Instrumente“ reflektieren die Teilnehmer ihren Führungsstil. Außerdem erfahren sie, wie sie ein „servant leader“ werden, und lernen neue, agile Coachingformate sowie Methoden zur Konfliktprävention und -moderation kennen.

Im fünften und letzten Baustein „Agile Persönlichkeit“ befassen sich die Teilnehmer nochmals intensiv mit dem Thema Persönlichkeit, da Agilität – wie die Lean-Philosophie – stark auf Eigeninitiative, Selbstverantwortung und kontinuierliche Reflektion der eigenen Handlungen und der Zusammenarbeit baut. Das erfordert selbstbewusste Persönlichkeiten, die außer ihren Werten auch ihre Stärken (und Schwächen) kennen und wissen, wie ihr Auftreten und Verhalten auf andere Menschen wirkt. In diesem Modul trainieren die Teilnehmer auch die Coachingtechniken, die sie in Modul 4 kennengelernt haben, und viele andere neue Werkzeuge so anzuwenden, dass ihre Wirksamkeit in der Organisation kontinuierlich steigt.

Die Teilnahme an der Ausbildung kostet 6900 Euro (plus MwSt.; für Frühbucher nur 6500 Euro). Nähere Infos finden Interessierte auf der Webseite von Dr. Kraus & Partner (www.kraus-und-partner.de) in der Unterrubrik „Academy & Events“ der Rubrik „Für Kunden“. Sie können auch einen der Leadtrainer der Ausbildung Katja von Bergen kontaktieren (Tel.: 0163-267 30 18; Email: katja.vonbergen@krauspartner.de). Sofern gewünscht führt Dr. Kraus & Partner die Ausbildung auch firmenintern durch. Auch einzelne Module sind als Inhouse-Seminar buchbar.

Die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, unterstützt Unternehmen weltweit beim Planen, Durchführen, Steuern und Evaluieren von strukturellen und kulturellen Veränderungsprozessen. Die Changemanagement-Experten vermitteln den Mitarbeitern von Unternehmen außerdem die erforderliche Haltung sowie die nötigen Kenntnisse und Fähigkeiten, um die aus Wandel resultierenden Herausforderungen mit Erfolg zu meistern. Für die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner arbeiten über 100 Trainer, Berater und Projektmanager weltweit. Ihr geschäftsführender Gesellschafter ist der diplomierte Wirtschaftsingenieur Dr. Georg Kraus, der an der TH Karlsruhe zum Thema Projektmanagement promovierte und seit 1994 Lehrbeauftragter an der Universität Karlsruhe, der IAE in Aix-en-provence und der technischen Universität Clausthal ist. Die Unternehmensberatung veranstaltet jährlich ein European Change Forum ( www.europeanchangeforum.org).

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Nov 14 2018

Daten als Kundennutzen in der Smart Electronic Factory der Limtronik GmbH

Von der Rückverfolgbarkeit zur Fehleranalyse bis hin zum smarten Produkt und Service – EMS-Dienstleister schafft Wertschöpfung aus Daten

Daten als Kundennutzen in der Smart Electronic Factory der Limtronik GmbH

Daten als Kundennutzen in der Smart Electronic Factory der Limtronik GmbH

Limburg, 14. November 2018 – Maschinen und Prozesse sind in der Smart Electronic Factory der Limtronik GmbH vernetzt. Das Unternehmen fertigt nach Industrie 4.0-Maßstäben und kann somit wertvolle Daten erheben und zur Verfügung stellen. Alles wird erfasst, dokumentiert, überprüft und ausgewertet. Die lückenlose Rückverfolgung gewährleistet den zunehmenden Kundenwunsch nach der „gläsernen“ Produktion. Neben Daten zur Prozessoptimierung ergeben sich für die Limtronik-Kunden aus den Informationen neue Geschäftsmodelle – bis hin zum smarten Produkt im Feld.

Die Limtronik GmbH betreibt eine hochmoderne, digitalisierte Fabrik mit Cloud-fähigen Systemen, welche die Anlagen steuern. Gleichzeitig tauschen Maschinen selbstständig Daten untereinander aus. Dies dient zum einen zum klassischen Tracking & Tracing bzw. zur Rückverfolgbarkeit für die Kunden, damit diese wissen, welches Material aus welcher Lieferung mit welchen Qualitätsmerkmalen bei welchem Produkt wo und wann verbaut wurde. So können Fehlerfälle genau eingegrenzt, Prozesse optimiert und Rückrufaktionen verhindert werden.

„Die Erhebung der Daten kostet in der Regel eine Menge an indirektem Aufwand in der Produktion. Das bedeutet, die saubere Anlage der Stammdaten, die lückenlose Versionsstandverwaltung für die Kundenprojekte und die Anbindung der Infrastruktur an die gängigen Systeme machen ein Unternehmen wie uns im direkten Vergleich etwas teurer. Diesen Nachteil machen wir mit einer niedrigen Fehlerquote und hohen Transparenz wieder wett“, erklärt Gerd Ohl, Geschäftsführer der Limtronik GmbH.

Nahezu jede Maschine ist im Hause Limtronik an ein übergeordnetes System angeschlossen. „Jeder neue Arbeitsplatz, ob manuell oder maschinell, muss unserer Industrie 4.0-Philosophie entsprechen. Somit können wir schon heute eine immense Menge an unterschiedlichen Daten zur Verfügung stellen“, ergänzt Gerd Ohl.

Dies führt dazu, dass die Produktionsdaten in vollem Umfang nutzbar gemacht werden können. Beispielsweise ein Automobilhersteller kann durch die gezielten Informationen seine Entwicklungszeiten verkürzen, er weiß, wann er welche Produkte im Servicefall mit welchen Ersatzteilen versorgen muss. Es lassen sich prädikative Serviceeinsätze planen, Logistikkosten senken, Rückstellungen für Rückrufaktionen reduzieren etc. Auch können Unternehmen erfahren, wie, wann, wo und wozu ihre Produkte genutzt werden – so können diese immer weiter optimiert und auf die Kundenanforderungen zugeschnitten werden. „Die Anwendungsbereiche, die sich durch die aus unseren intelligenten Systemen resultierenden Daten ergeben, sind vielfältig. Dies reicht bis zum smarten Produkt und Service. Fakt ist: Wertschöpfung durch Daten ist die Zukunft für unsere Kunden. Wir unterstützen dies auf allen Ebenen“, resümiert Gerd Ohl.

Limtronik mit Sitz in Limburg an der Lahn ist Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner und Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS). Das Unternehmen begleitet seine Kunden von der Produktentwicklung bis zum fertigen, auslieferbereiten Endprodukt. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Entwicklung und Fertigung von elektronischen Baugruppen sowie maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Der Spezialist ist bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig und nach der TS16949 sowie der ISO 14001 zertifiziert. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

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Nov 12 2018

COMPTAS „BEE2WASTE“ ABFALLMANAGEMENTSYSTEM

COMPTAS "BEE2WASTE" ABFALLMANAGEMENTSYSTEM

Ausstattung der Abfallbehältnisse mit iDTRONIC RFID Tags und Labels. Schnelle Erfassung der Daten mit dem iDTRONIC Bluebox Lese-System und Übertragung an das Comptas „BEE2WASTE“ Anwendungsinterface.

DATEN UND FAKTEN

Kooperation der Unternehmen:
Compta: https://www.ceb-solutions.com/products/bee2waste/
iDTRONIC GmbH: https://www.idtronic-rfid.com

Einsatzgebiet:
Automatische Identifikation und Zuordnung von Behältnissen in der Abfallwirtschaft.

Ausgangssituation:
Ausstattung der Abfallbehältnisse mit RFID Tags und Labels. Einsatz einer iDTRONIC BLUEBOX zum Auslesen der Daten und Weiterleitung an das interne Anwendungsinterface.

Kunden-Information:

Das Unternehmen Compta besteht seit 45 Jahren und ist eines der ältesten nationalen Technologiekonzerne in Portugal. Compta wurde 1972 gegründet und bietet Datenverarbeitungsdienste für den aufstrebenden IT-Sektor. Zu dem Produktportfolio gehören Lösungen für das Energiemanagement, der Abfallwirtschaft, der Lichtindustrie, des Grünflächenmanagements und der Agrarwirtschaft. Neben der Notierung an der Euronext Lisbon Stock Exchange hat Compta eine privilegierte Position auf dem IT-Markt. Er akkumuliert mehr als 400 Einzelzertifizierungen und verfügt über das höchste Zertifizierungsniveau bei seinen strategischen Partnern.

Ausgangssituation:
Compta möchte seine Abfallbehälter mit wiederbeschreibbaren Transpondern ausstatten
um den aktuellen Füllstand ausgewählter Behälter in einer bestimmten Zone zu erhalten.
Das Markieren von Containern trägt zur Verbesserung der Effizienz in mehreren Aspekten
des Containerverwaltungsprozesses bei:

-Schnelle und genaue Prozessverfolgung von der Füllmenge in Containern
-Echtzeit- und historische Aufzeichnungen
-Verwendung einer „eindeutigen Container-ID“ zur Nachverfolgung

Projektdefinition:
Compta setzt auf das iDTRONIC RFID Industrie Lesegerät BLUEBOX UHF CX CX MR IA mit integrierter Antenne, um eine zuverlässige und schnelle Identifikation und Zuordnung der Abfallbehältnisse zu gewährleisten. Spezielle wiederbeschreibbare und strapazierfähige iDTRONIC RFID Hard-Tags werden an den Containern angebracht. Das Xerafy MicroX II UHF Tag ist speziell für anspruchsvolle Anwendungen geeignet.

Implementierung:
Die Nachvollziehbarkeit von individuell gespeicherten Daten auf den Tags, wie Art der Behälter, Modell, Abfallarten, oder Füllmenge sollen mittels der iDTRONIC BLUEBOX ausgelesen und im internen „BEE2WASTE“ Anwendungsinterface katalogisiert werden. Anwender können die Sammlungsschaltungen basierend auf Echtzeit- und historischem Datenmusterverhalten planen.

Die hohe Lesereichweite der Hochfrequenz-RFID-Funktion (UHF) von der iDTRONIC BLUEBOX ermöglicht die physische Installation außerhalb der Abfallsammlungszone (Container-Ladebereich) an den LKWs, wodurch Verschmutzungen an der iDTRONIC BLUEBOX vermieden werden.

Die BLUEBOX von iDTRONIC wird derzeit in der Abfallwirtschaft in 45 Städten der Länder Portugal und Südamerika im Rahmen von unterschiedlichen Projekten eingesetzt.

iDTRONICs BLUEBOX ist für den Betrieb mit Comptas „BEE2WASTE“ Lösung zertifiziert. „BEE2WASTE“ ist in der Lage, mit einer Vielzahl von IoT-Sensoren und Abfallsammelmethoden zu interagieren, so dass effizientere Arbeitsmethoden implementiert werden können, die an die spezifischen Bedürfnisse der jeweiligen Stadt angepasst sind.

Exklusives Feedback von compta über den Einsatz des Systems:

– Hohes Maß an Flexibilität bei der Arbeit mit verschiedenen Arten von iDTRONIC RFID-Tags für unterschiedliche Behälter und Abfallsäcke.
– Verschmutzung der BLUEBOX ausgeschlossen, da Installation außerhalb der Ladezone.
– Hohe Lesereichweite der iDTRONIC BLUEBOX ermöglicht die Anbringung an einer sicheren Stelle am LKW, dadurch werden Abnutzungserscheinungen oder Schäden an der iDTRONIC BLUEBOX minimiert.

iDTRONIC Professional RFID ist einer der führenden Hersteller und Entwickler hochwertiger RFID Hardware für den Auto-ID Markt. Produkte von iDTRONIC garantieren eine schnelle und sichere Identifikation beweglicher und unbeweglicher Güter.

Angeboten werden Geräte für alle gängigen RFID Standards und die Frequenzen LF125kHz, HF13.56MHz sowie UHF865 -928 MHz.

Das Produktportfolio passt perfekt zu den Bedürfnissen von System-Integratoren.

iDTRONIC Professional RFID bietet:
Industrietaugliche RFID Systeme bestehend aus Lese- und Schreibgeräten sowie RFID Portalen
RFID Antennen für stationäre und Embedded Lesegeräte
Handheld Computer und Datenlogger mit integrierter RFID-Technologie
Embedded RFID Module und Leser
RFID Leser und Schreiber
Spezielle RFID Tags

Dank eines starken, technischen Teams für Entwicklung und Unterstützung, sind wir in der Lage hochwertige RFID-Geräte zu entwickeln und anzubieten, welche unseren Kunden folgendes garantieren:
Hohe-Leistungsfähigkeit
Zuverlässige Qualität
Schnelle Produkteinführungszeit
Exzellenter Wert
Innovatives Design
Wir sind in Ludwigshafen ansässig, nahe des internationalen Frankfurter Flughafens. Damit sind wir leicht auch für unsere internationalen Kunden erreichbar.

Kontakt
iDTRONIC GmbH
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Nov 12 2018

iTAC unterstützt vollautomatische Nachschubsteuerung in der SMT-Fertigung

MES-Spezialist bietet Lösung für smarte Produktionslogistik mit AGV

iTAC unterstützt vollautomatische Nachschubsteuerung in der SMT-Fertigung

Automatische Nachschubsteuerung: vom Material Pull System über Auto Storage (AS) bis zu Automated Gu

Montabaur, 12. November 2018 – Der MES-Spezialist iTAC Software AG ( www.itacsoftware.de) hat eine intelligente Lösung für die Produktionslogistik 4.0 entwickelt. Damit unterstützt iTAC die automatische Nachschubsteuerung mit fahrerlosen Transportsystemen in der SMT-Produktion. Der Prozess erstreckt sich vom Material Pull System (MPS) über Auto Storage (AS) bis hin zum Automated Guided Vehicle (AGV). Die Vorteile sind unter anderem Entlastung des Personals, jederzeitige Kontrolle über das Material und es ist kein Pufferbestand mehr erforderlich.

„Fertigungslinien und die damit verbundenen IT-Landschaften sind zunehmend vernetzt. Analog dazu muss auch die Materiallogistik automatisiert und flexibel funktionieren. Im Zuge dessen kommen vermehrt fahrerlose Transportsysteme (FTS) bzw. Automated Guided Vehicle (AGV) zum Einsatz. Sie manövrieren autonom in der Fertigung und führen das benötigte Material der Linie zu“, erklärt Peter Bollinger, CEO der iTAC Software AG.

iTAC unterstützt als MES-Hersteller derartige automatisierte Materiallogistikprozesse – von der Bedarfsermittlung über die Bereitstellung der exakten Bedarfsmenge bis hin zur Materialsteuerung. iTAC beliefert die Steuerungssoftware mit allen erforderlichen Daten zur zeitgerechten Lieferung des Materials, basierend auf Auftragsreihenfolgen, Materialinformationen etc. Anhand der bereitgestellten Lieferinformationen ist das fahrerlose Transportsystem in der Lage, automatisiert das Material exakt zum richtigen Zeitpunkt und in der benötigten Menge an den entsprechenden Ort – in die Offline-Kitting-Area und später in die SMT-Produktionslinie – zu liefern.

Durch dieses automatisierte, mannlose Verfahren wird zum einen das Personal entlastet, da das Material nicht mehr manuell von A nach B gebracht werden muss. Zum anderen besteht jederzeit Kontrolle darüber, wo sich das Material gerade befindet und es kommt nicht mehr zu verspäteten Lieferungen. Außerdem ist nie mehr zuviel Material im Shopfloor vorhanden, da die Bedarfe exakt berechnet werden. So können Wartezeiten reduziert und Produktverfügbarkeiten optimiert werden. Insgesamt erhöht sich die Effizienz einer SMT-Linie erheblich.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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Nov 7 2018

rwp hat Smart Electronic Factory im Hause Limtronik Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Recht nah gebracht

Smarte Elektronikfabrik war Treffpunkt für Mitglieder der Limburger Gesellschaft für Recht, Wirtschaft und Politik e.V.

rwp hat Smart Electronic Factory im Hause Limtronik Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Recht nah gebracht

v.l.: Almuth von Anshelm, Vorstandsvorsitzende der rwp
Gerd Ohl, Geschäftsführer der Limtronik GmbH

Limburg, 7. November 2018 – Die Fabrik der Zukunft – dafür steht die Limtronik GmbH mit Sitz in Limburg a. d. Lahn. Das Unternehmen ist Gründungsmitglied des SEF Smart Electronic Factory e.V. und beherbergt im Zuge dessen eine Industrie 4.0-Forschungs- und Entwicklungsumgebung in der laufenden Fertigung. Das bedeutet, es werden Lösungen am „offenen Herzen“ in der Produktion erprobt und umgesetzt. Dieses Projekt stellte die Limburger Gesellschaft für Recht, Wirtschaft und Politik e.V. (rwp) aktuell ihren Mitgliedern vor.

Gerade in Zeiten der zunehmenden Digitalisierung in der Industrie ist es wichtig, dass Recht, Wirtschaft und Politik sinnvoll zusammenwirken, damit die Potenziale voll ausgeschöpft werden können. Aus diesem Anlass besuchte die rwp e.V. die Limtronik GmbH, die ein Leuchtturmbeispiel für die Umsetzung einer smarten Fabrik nicht nur in der Region, sondern deutschlandweit darstellt.

Die Limtronik GmbH betreibt eine hochmoderne, digitalisierte Fabrik mit Cloud-fähigen Systemen, welche die Anlagen steuern. Gleichzeitig tauschen Maschinen selbstständig Daten untereinander aus. Alles wird erfasst, dokumentiert, überprüft und ausgewertet. Die lückenlose Rückverfolgung gewährleistet den zunehmenden Kundenwunsch nach der „gläsernen“ Produktion. Diese Fabrikumgebung dient auch als Forschungs- und Entwicklungsplattform des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ – ein Verein, der praxistaugliche Industrie 4.0-Anwendungen testet und entwickelt.

Limtronik stellte den Mitgliedern der rwp den Verein SEF Smart Electronic Factory e.V. sowie damit einhergehende Projekte vor. Dies reichte von Themen wie Prozessoptimierung und neue Geschäftsmodelle über Predictive Maintenance (vorausschauende Wartung) und Datamining bis hin zu der Frage: Wie werden wir in Zukunft in der Fabrik arbeiten? Anhand der Fertigungsumgebung und von Praxisbeispielen demonstrierte Limtronik die Anwendbarkeit und Wirtschaftlichkeit verschiedener Industrie 4.0-Lösungen. Die Veranstaltung stieß dabei auf hohen Zuspruch aus dem Auditorium und förderte den Austausch zwischen Unternehmen, Politikern und Rechtsexperten.

Limtronik mit Sitz in Limburg an der Lahn ist Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner und Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS). Das Unternehmen begleitet seine Kunden von der Produktentwicklung bis zum fertigen, auslieferbereiten Endprodukt. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Entwicklung und Fertigung von elektronischen Baugruppen sowie maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Der Spezialist ist bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig und nach der TS16949 sowie der ISO 14001 zertifiziert. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

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Nov 6 2018

MQ result consulting berät Tillmann bei ERP-Projekt

MQ result consulting berät Tillmann bei ERP-Projekt

Die Tillmann Profil GmbH setzt auf die ERP-Beratung von MQ result consulting (Bildquelle: Tillmann Profil GmbH)

Als führender Hersteller kaltgewalzter Profile steht Tillmann Profil ständig steigenden Anforderungen gegenüber: Für den Serienfertiger mit Schwerpunkt Automobilindustrie erhöht sich die Komplexität der Fertigungsplanung, Auftragsabwicklung und Logistik ebenso wie die Fertigungstiefe. 2016 stand daher die Entscheidung an, das vorhandene Warenwirtschaftssystem entweder abzulösen oder mit einer erheblichen Investition weiter zu entwickeln. Dazu sollte ein externer Berater hinzugezogen werden, da Detailkenntnisse über das ERP-Angebot und Auswahlverfahren im Unternehmen nicht vorhanden waren. Aufgrund von Erfahrungen, den Empfehlungen eines Kunden und einem positiven Eindruck im Erstgespräch wurde dafür die MQ result consulting AG ausgewählt. Die anbieterunabhängigen ERP-Berater schlugen vor, mit einer eingehenden, strukturierten Analyse der Kernprozesse die Soll-Prozesse und die hierzu erforderlichen ERP-Anforderungen zu beschreiben und darauf basierend die Potenziale für zukünftige Prozessverbesserungen offen zu legen, bevor der eigentliche Auswahlprozess beginnt. „Einmal unabhängig vom Tagesgeschäft unsere Prozesse analytisch zu betrachten, hat uns sehr geholfen.“ berichtet Holger Voss, Kaufmännischer Leiter bei Tillmann Profil, als Projektleiter. „Wir konnten im Alltag bereits Abläufe verbessern, obwohl wir noch gar kein neues System haben.“
Auf dieser Grundlage führte das Unternehmen mit MQ result consulting ein professionelles ERP-Auswahlverfahren durch, an dem bereits die späteren Key-User beteiligt waren. „Durch die genaue Marktkenntnis von MQ result consulting haben wir auch solche ERP-Anbieter und ERP-Systeme kennengelernt, die wir sonst nicht berücksichtigt hätten.“ sagt Voss. „Die strukturierte Entscheidungsfindung hat uns die Auswahl sehr erleichtert; die Tools zur Bewertung und die Projektarbeit fördern zugleich die Akzeptanz bei den späteren Anwendern.“ Die Wahl fiel schließlich auf APplus von Asseco Solutions. Das ERP-System siegt nicht nur nach „Punkten“, sondern löst auch bei einem anderen Unternehmen der Umgebung erfolgreich ganz ähnliche Aufgaben und genießt dabei ein gutes Renomee. Neben dem strukturierten Auswahlprozess, der auch die Erstellung des Lastenhefts, die Durchführung der Ausschreibung und das Vorbereiten und Moderieren der Anbieter-Workshops beinhaltet, war am Ende insbesondere die Erfahrung von MQ result consulting die Basis für erfolgreiche Verhandlungen. „Bei der Vertragsgestaltung wurden wir sehr gut beraten und konnten viele Verhandlungsziele durchsetzen, die wir ohne MQ nicht berücksichtigt hätten,“ sagt Holger Voss. „Dazu gehören rechtliche, finanzielle und personelle Aspekte, die nicht nur unsere Beratungskosten amortisieren, sondern auch eine optimale Grundlage für das Einführungsprojekt schaffen.“
Inzwischen begleitet MQ result consulting die Tillmann Profil GmbH bei der Einführung von APplus und sorgt für die Einhaltung von Budgets, Terminplänen und Meilensteinen. Das Projekt soll Mitte des kommenden Jahres abgeschlossen sein.

Über die MQ result consulting AG
Die MQ result consulting AG berät seit 2002 mittelständische Unternehmen bei der Auswahl, Einführung und Optimierung von Business Software – unabhängig von den ERP-Anbietern. Eine professionell ausgereifte Methodik führt von der Analyse über die Konzeption und Umsetzung zu positiven Ergebnissen für das gesamte Unternehmen: Anwender berichten über effizientere Prozesse, geringere Kosten und sicheres IT-Management. Mit Niederlassungen in Konstanz, Tübingen, Karlsruhe, Dortmund, Hamburg, München, Darmstadt, Berlin und Freiburg sorgen die unternehmerisch agierenden Experten für Kundennähe. Weitere Informationen finden sich im Internet unter www.mqresult.de

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MQ result consulting AG
Arndt Laudien
Spemannstraße 17/1
D-72076 Tübingen
+49 (0)2304/ 9761967
+49 (0)2304/ 9761964
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Okt 30 2018

Pressemitteilung der iDTRONIC GmbH

iDTRONICs Cylindrical Reader M30 UHF

Pressemitteilung der iDTRONIC GmbH

Cylindrial Reader M30 UHF

Produktupdate: Neue Schnittstelle mit CANbus (SAE J1939 oder CANopen)

Der Cylindrical Reader M30 UHF ist ein Lese- und Schreibgerät aus der iDTRONIC BLUEBOX-Serie.

Das Lesegerät mit den bereits vorhandenen Schnittstellen RS-232 und RS-485 wurde um den Anschluss CANbus (SAE J1939 oder CANopen) erweitert.

SCHNITTSTELLENOPTIONEN FÜR DIVERSE ANBINDUNGSMÖGLICHKEITEN

Der Leser verfügt über eine Vielzahl an Schnittstellen-Lösungen zur einfachen Integration in bestehende Systeme. Die RS-232 COM-Schnittstelle ist ein serieller Anschluss und eignet sich optimal für die Anbindung an Monitoren, Kassenterminals, Messgeräten oder Druckern. Die RS-485 Schnittstelle ist eine asynchrone serielle Anbindung für die Datenkommunikation über große Entfernungen hinweg. Sie stellt ein bidirektional nutzbares Bussystem dar, das mit bis zu 128 Geräten an einem Bus betrieben werden kann.

Der Cylindrical Reader M30 UHF ist ab sofort mit der weiteren Schnittstellenoption CANbus (SAE J1939 oder CANopen) verfügbar. Das CANbus System ist seriell und ermöglicht den Datenaustausch zwischen mehreren Steuergeräten. Dies findet Anwendung in Kraftfahrzeugen und der Schiffs- oder Luftfracht. Lange Kabelleitungen werden durch diese Schnittstelle vermieden. Das Netzwerkprotokoll SAE J1939 wird für die Übermittlung von Diagnosedaten und Steuerungsinformationen verwendet. Die CANopen Anbindung ist ein Kommunikationsprotokoll welches vorwiegend in Automatisierungsprozessen Anwendung findet. Komplexe Gerätschaften können damit vernetzt werden.

EXZELLENTE TECHNISCHE VORAUSSETZUNGEN FÜR IHRE ANWENDUNG

Der Leser hat eine Stromversorgungsschnittstelle mit 10 – 36 Volt. Die Ausgangsleitung beträgt bis zu 27 dBm / 500 mW. Die Leistung lässt sich ab 10 dBm in 1 dBm Schritten regulieren. Das Lesegerät ist daher für Hochleistungsgeräte innerhalb diverser Applikationen hervorragend geeignet.

HOHE LESEREICHWEITEN DURCH INTEGRIERTE ZIRKULÄRE ANTENNE

Der Cylindrical Reader M30 UHF ist mit einer zirkulären internen Antenne ausgestattet. Der Leser erreicht mit einer Antennenstärke von -8 dBi eine hohe Lesereichweite von bis zu 50 Zentimetern.

ULTRA HOHE FREQUENZ MIT EINER VIELZAHL AN UNTERSTÜTZTEN TAGS

Das Lesegerät ist standardgemäß mit der UHF Frequenz 865 – 868 MHz (ETSI) ausgestattet.
Optional kann der Leser auch mit einer FCC Frequenz 902 – 928 MHz betrieben werden. Beide Frequenzen unterstützt den Standard ISO 18000-6C (EPC Class 1 Generation 2) mit den Tags Alien Higgs 2/3/4, Impinj Monza, NXP UCODE uvm.

Ein benutzerfreundliches Software-Entwicklungskit (SDK) und Konfigurationstool für Windows-Betriebssysteme wird ebenso bereitgestellt wie ein Betriebssystem-unabhängiges Befehlsprotokoll.
Weitere Anpassungen von Firmware und Hardware sind auf Anfrage und Projektbasis möglich.

ANWENDUNGSBEISPIEL: IDENTIFIKATION VON ANBAUTEILEN

Das Lesegerät BLUEBOX Cylindrical Reader M30 UHF eignet sich hervorragend zur Identifikation und automatischer Konfiguration von Anbaugeräten bei Landmaschinen, Baumaschinen oder kommunaler Multifunktionsfahrzeuge. Der RFID Reader ist hierbei jeweils in der Nähe der Haltepunkte der Anbaugeräte des Fahrzeugs montiert und identifiziert die verschiedenen externen Anbauteile wie Baggerschaufeln, Kehrmaschinen, Eisschieber oder Bohrer, welche mit einem RFID Transponder versehen sind. Die angebrachten Transponder enthalten alle notwendigen Konfigurationsdaten über das Anbauteil. Die entsprechenden Daten werden nach dem Auslesevorgang über die CANbus Schnittstelle an das Zentrale Steuerungssystem weitergeleitet.

Beispiel 1:
Baustellenfahrzeuge benötigen eine Vielzahl an Zusatzausrüstungen um den Anforderungen in der modernen Bauwirtschaft gerecht zu werden. Dank der zylindrischen Bauform des Readers und der IP67 Schutzklasse ist der Reader bestens für die Anforderung in dieser rauen Umgebung geeignet. Neben der Widerstandsfähigkeit gegenüber Umwelteinflüssen, wurde bei der Entwicklung auch der einfachen Integration durch die vorhandene CANbus Schnittstelle Rechnung getragen. Durch die standardisierte Schnittstelle und der UHF Technologie lassen sich die Anbaugeräte sofort identifizieren und einstellen.

Beispiel 2:
Die Anforderungen an eine schnelle Ernte mit hohen Erträgen steigen von Jahr zu Jahr in der Landwirtschaft. Dank der modernen Technik, können heutzutage die Landwirtschaftsfahrzeuge eine Vielzahl an Aufgaben übernehmen und dadurch den Anforderungen gerecht werden. Allerdings werden durch die Vielzahl an Möglichkeiten, die Systeme ebenfalls immer komplexer. Damit Anwender keine ausgiebigen Schulungen zu führen der Fahrzeuge benötigen, sollen automatisierte Identifikationssystem die Konfiguration der verschiedenen Anbauteile übernehmen. Ein wichtiger Bestandteil hierzu ist iDTRONICs BLUEBOX Cylindrical Reader M30 UHF. Dank des standardisierten UHF RFID (ISO18000-6C / EPC Class 1 Generation 2) Übertragungsstandards und einer Lesereichweite von bis zu 50 cm, können die verschiedenen Werkzeuge auf einfachste Weise identifiziert werden.

iDTRONICs SPECIAL TAGS FÜR DEN EINSATZ IN RAUEN UMGEBUNGEN

Anlagen und Logistik Tag: Confidex Ironside Micro
Dank der IP68 Schutzklasse perfekt für den Einsatz auf Äckern oder Baustellen geeignet. Kalte und heiße Umgebungen hält er von -35 °C bis +85 °C problemlos stand. Der Tag ist anwendbar auf allen Materialien und auch speziell für die Anbringung auf metallischen Untergründen geeignet.

On Metal Tag: Xerafy MicroX II
Dieser Tag ist strapazierfähig und eignet sich für anspruchsvolle Anwendungen auf Baustellen. Er wurde speziell für die Anbringung an metallischen Oberflächen entwickelt. Das Material hat eine lange Lebensdauer und hält Temperaturschwankungen problemlos stand.

Weitere Informationen zu unseren vorgestellten Geräten finden Sie auf unserer Webseite:
https://www.idtronic-rfid.com/

Ansprechpartner für Produktanfragen

Herr Patrick Kochendörfer
Senior Product Manager
– Professional RFID –
Tel.: +49 621 66900 94 – 21
E-Mail: patrick.kochendoerfer@idtronic.de

Ansprechpartnerin für Presseanfragen

Frau Maria Mahler
Marketing Manager
– Professional RFID –
Tel.: +49 621 66900 94 – 11
E-Mail: maria.mahler@idtronic.de

iDTRONIC Professional RFID ist einer der führenden Hersteller und Entwickler hochwertiger RFID Hardware für den Auto-ID Markt. Produkte von iDTRONIC garantieren eine schnelle und sichere Identifikation beweglicher und unbeweglicher Güter.

Angeboten werden Geräte für alle gängigen RFID Standards und die Frequenzen LF125kHz, HF13.56MHz sowie UHF865 -928 MHz.

Das Produktportfolio passt perfekt zu den Bedürfnissen von System-Integratoren.

iDTRONIC Professional RFID bietet:
Industrietaugliche RFID Systeme bestehend aus Lese- und Schreibgeräten sowie RFID Portalen
RFID Antennen für stationäre und Embedded Lesegeräte
Handheld Computer und Datenlogger mit integrierter RFID-Technologie
Embedded RFID Module und Leser
RFID Leser und Schreiber
Spezielle RFID Tags

Dank eines starken, technischen Teams für Entwicklung und Unterstützung, sind wir in der Lage hochwertige RFID-Geräte zu entwickeln und anzubieten, welche unseren Kunden folgendes garantieren:
Hohe-Leistungsfähigkeit
Zuverlässige Qualität
Schnelle Produkteinführungszeit
Exzellenter Wert
Innovatives Design
Wir sind in Ludwigshafen ansässig, nahe des internationalen Frankfurter Flughafens. Damit sind wir leicht auch für unsere internationalen Kunden erreichbar.

Kontakt
iDTRONIC GmbH
Maria Mahler
Donnersbergweg 1
67059 Ludwigshafen
+49 621 6690094-11
maria.mahler@idtronic.de
https://www.idtronic-rfid.com

Okt 29 2018

DUALIS lädt zum 12. Anwenderforum: Industrie 4.0 und Digitalisierung in den Fabriken

Experten aus dem Hause DUALIS sowie Partner und Anwender referieren über Automatisierung in der Praxis u.v.m.

DUALIS lädt zum 12. Anwenderforum: Industrie 4.0 und Digitalisierung in den Fabriken

DUALIS lädt zum 12. Anwenderforum: Industrie 4.0 und Digitalisierung in den Fabriken

Dresden, 29. Oktober 2018 – Industrie 4.0 ist in den Fabrikhallen angekommen. Das 12. Anwenderforum der DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de) gibt Einblick in erfolgreich umgesetzte Industrie 4.0-Szenarien, welche Wertschöpfung diese stiften und wo die Reise bezüglich neuer Entwicklungen wie z.B. Virtual Reality oder digital vernetzte Produktionplanung hingeht. Hochkarätige Referenten nehmen die Teilnehmer mit in die Fabrik der Zukunft und bieten ihnen aus Praxis- und Expertensicht einen exklusiven Austausch. Das Anwenderforum findet am 29. und 30. November im Gebäude-Ensemble Deutsche Werkstätten Hellerau in Dresden statt.

DUALIS, Spezialist für Planungs- und Simulationssoftware, präsentiert im Rahmen des 12. Anwenderforums Praxiserfahrungen von Kunden und Partnern. Zudem finden Workshops und erstmals Open Sessions zu unterschiedlichen Themen statt.

Drei Keynote-Speaker eröffnen die Veranstaltung am 29. November mit Vorträgen rund um die Gestaltung der Fabrik der Zukunft. So berichtet Alois Wiesinger der Firma FILL über die effiziente Flächenplanung in der Montage mit der neuen DUALIS-Lösung AREAPLAN. Den Weg zur Digitalisierung im Hause DMG Mori erläutert Christian Methe von ISTOS. Stefan Griess von Asseco Solutions zeigt das ERP-System als Türöffner zur digitalen Transformation und wie ERP und APS dabei sinnvoll zusammenspielen.

Aus der Praxis für die Praxis: Lösungen für die intelligente Produktion
Die Veranstaltung bietet zudem mit Workshops und einer Partnerausstellung den Praxisbezug zu smarten Lösungen, die den Weg in die Industrie 4.0 ebnen. In den Workshops dreht sich alles um GANTTPLAN – das APS (Advanced Planning and Scheduling)-System von DUALIS, zur Produktionsfeinplanung – sowie um die 3D-Simulationssoftware von Visual Components und den DUALIS Add-Ons zur Fabriksimulation.

In Zuge der Partnerausstellung erfahren Interessenten mehr über intelligente Industrie 4.0-Lösungen, zu denen bereits eine Schnittstelle zu dem APS GANTTPLAN besteht und wie ERP, MES und APS im Zusammenspiel mehr bewirken als eine alleinstehende Lösung.

„DUALIS-Lösungen unterstützen Industrie-Unternehmen unterschiedlicher Größen und Branchen bei der Digitalen Transformation. Die Herausforderungen auf Kundenseite sind der beste Wegweiser, um unsere Produkte und Services stets an den heutigen und künftigen Anforderungen des Marktes auszurichten. Diese Symbiose zeigen wir beim DUALIS-Anwenderforum“, erklärt Heike Wilson, Geschäftsführerin der DUALIS GmbH IT Solution. „Neu in diesem Jahr sind unsere Open Sessions. Damit möchten wir die Herausforderungen und Problemstellungen im täglichen Doing sowie Trend-Themen herausfinden und in einer offenen Diskussion beleuchten“, fährt Heike Wilson fort.

Zum Abschluss des ersten Tages gibt es nach einer Führung durch die Gartenstadt Hellerau Raum zum Austausch beim gemeinsamen Abendessen im Restaurant Elements Deli in Dresden. Der zweite Anwendertag wird mit einer Führung durch die Deutschen Werkstätten Hellerau abgerundet.

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
https://www.dualis-it.de/ihre-anmeldung-zum-dualis-anwenderforum-2018/

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produktsuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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Okt 26 2018

IoTOS und SoftProject kooperieren: IIoT-Lösungen zur Vernetzung entlang der Supply-Chain

Integrationsplattform als Basis für die Anbindung von IIoT-Services – unter anderem für die Automotive- und Zuliefererbranche

IoTOS und SoftProject kooperieren: IIoT-Lösungen zur Vernetzung entlang der Supply-Chain

IoTOS und SoftProject kooperieren: IIoT-Lösungen zur Vernetzung entlang der Supply-Chain

Limburg a. d. Lahn, 26. Oktober 2018 – Die IoTOS GmbH und die SoftProject GmbH haben eine Vertriebs- und Technologiepartnerschaft geschlossen. IoTOS entwickelt IIoT-Lösungen und -Dienstleistungen, die Unternehmen bei der Digitalisierung entlang der gesamten Supply-Chain unterstützen. Die IoT-Integrationsplattform X4 Suite von SoftProject fungiert mit ihren Adaptern zu den meist heterogenen ERP-, PLM-, CAQ-, MES- und Anlagen-Landschaften als Integrator der IIoT-Services von IoTOS. Einen derartigen Use Case setzt der EMS-Dienstleister Limtronik GmbH bereits um.

IoTOS und SoftProject unterstützen Unternehmen bei der Automatisierung von Geschäftsprozessen sowie den Digitalisierungsaufgaben der Zukunft. Die Partnerschaft öffnet für beide Unternehmen neue Vertriebskanäle. „IoTOS überzeugt uns mit der Kompetenz im Bereich IIoT und den fundierten Erfahrungswerten rund um die Prozessthemen der Vernetzung und Digitalisierung entlang der Supply Chain, speziell in der Automobil- und Zulieferbranche. Als IIoT-Service-Anbieter sehen wir in der Zusammenarbeit große Chancen, uns noch stärker in der Automotiv- und Zulieferbranche zu etablieren“, erklärt Dirk Detmer, Geschäftsführer der SoftProject GmbH.

Gleichzeitig handelt es sich um eine Technologie- und Entwicklungspartnerschaft. „Die IoT-Integrationsplattform X4 Suite ist für uns ein optimaler technologischer Unterbau, um Dienste und IIoT-Services anzubinden. IoTOS wird auf Basis der X4 Suite auch SaaS-Lösungen entwickeln und somit das X4-Leistungsportfolio sinnvoll ergänzen“, erklärt Maria Christina Bienek, Business Development Managerin der IoTOS GmbH.

Erste gemeinsame Projekte befinden sich bereits in der Umsetzung. In der Elektronikfabrik der Limtronik GmbH dient die X4 Suite als Integrationsplattform der IoTOS-Services und zur Anbindung der Bestandsysteme. Hier werden Dienste wie Product Protection, Supply Chain Track & Trace sowie vieles mehr umgesetzt. Des Weiteren sollen seitens SoftProject in Zukunft Standardadapter für mannigfaltige Bestandssysteme wie ERP, PLM, CAQ, MES etc. und Maschinenanbindungen (OPC UA, MQTT etc.) entwickelt werden. Für Kunden, die keine eigene IoT-Integrationsplattform besitzen, lassen sich IoTOS-Projekte somit einfach und effizient abbilden.

Die IoTOS GmbH mit Sitz in Limburg a. d. Lahn hat sich auf industrielle IoT-Lösungen spezialisiert. Das Unternehmen begleitet Unternehmen bei der Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Die IIoT-Lösungen und -Dienstleistungen unterstützen die Unternehmen bei der Digitalisierung entlang der Supply-Chain: von der Produktidee über die Entwicklung und Produktion über die gesamte Lieferkette bis zur Auslieferung an den Endkunden. Dazu stellt IoTOS (IoT Operating System) entsprechende IIoT-Lösungen bereit. Diese ermöglichen beispielsweise die herstellerunabhängige Vernetzung von Geräten und Maschinen, Real-Time-Analytics sowie Traceability über die Supply Chain. Ziel ist es, Transparenz über die komplette Wertschöpfungskette zu schaffen, die Produktivität zu steigern, Wartungskosten zu minimieren und gleichzeitig digitalisierte Geschäftsmodelle zu implementieren.
Weitere Informationen: www.iotos.io

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Okt 24 2018

OPC Router Version 4.9: Automation meets IT

OPC Router Version 4.9: Automation meets IT

Der OPC Router von inray verbindet Komponenten der Automation mit der IT (Bildquelle: inray Industriesoftware GmbH)

Als OPC-Client-Software unterstützt der OPC Router die beiden wichtigsten Standardprotokolle OPC DA und OPC UA für vielfältige Verbindungen zwischen SPS, Peripheriegeräten wie Barcode-Lesern, Etikettendruckern und Sensoren und SQL-Datenbanken oder übergeordneten Software-Programmen. Damit bildet die durch zahlreiche Plug-ins erweiterbare Middleware eine flexible, grafisch konfigurierbare Drehscheibe für das Internet der Dinge (IoT) und die Industrie 4.0. Die Möglichkeiten reichen von quittierten, bidirektionalen Datenübergaben für einzelne Prozesse oder Dokumentationszwecke bis zu vollständigen Automatisierungslösungen, Predictive Maintenance oder Big Data. Dabei nehmen die Verbindungs- und Einsatzmöglichkeiten mit der neuen Version 4.9 erheblich zu. So wurde der RFID-Teil der neuen OPC-UA AutoID Companion Specification bereits in die OPC Router Version 4.9 implementiert. Damit können herstellerunabhängig alle kompatiblen RFID-Leser direkt angebunden und in den größeren Zusammenhang der vorhandenen Industrie-4.0-Umgebunden integriert werden. Von Seiten der Hersteller wird AutoID unter anderem bereits von Harting und Siemens unterstützt.
Mit der neuen Einbindung des Messengers Telegram lassen sich über den OPC Router vielfältige Kommunikationsmöglichkeiten zwischen Steuerungen und Mobiltelefonen einrichten. So erhalten Maschinenführer oder Betriebsleiter die Nachrichten über Störungen, Produktionszahlen, Betriebszustände oder Materialmangel direkt an die Telegram App auf ihrem Mobiltelefon gesandt. Im Gegenzug können sie aktiv Aktionen auslösen, die einem Fernzugriff auf das Produktionssystem entsprechen. Die Interaktionen können durch Authentifizierungen abgesichert und komfortabel gestaltet werden.
Ein neues Plug-in zur Anbindung von ThingWorx verbindet die reale mit der virtuellen Welt von ThingWorx, einer führenden IoT-Plattform von ptc. Damit erstellen Anwender „digitale Zwillinge“ ihrer Produktionsumgebung. Sie testen und optimieren das Zusammenspiel von Maschinen, Sensoren, Fördereinrichtungen, Robotern und Handarbeitsplätzen, um die Auswirkungen von Änderungen zu beurteilen. Durch das neue ThingWorx-Plug-in richten sie beliebige Datenverbindungen zwischen realer Anwendung und digitalem Zwilling ein, der diesen Prozess wesentlich erleichtern kann.
Die Version 4.9 des OPC Routers wird auf der Fachmesse SPS IPC Drives in Halle 6, am Gemeinschaftsstand Automation meets IT 6-150-V von inray vorgestellt. Testversionen finden sich ab dem 5.11.2018 unter www.opc-router.de

Über inray
Als einer der führenden Spezialisten für Industriesoftware hat sich die inray Industriesoftware GmbH seit über 20 Jahren am Markt für MES/SCADA, LIMS und MDE/BDE-Systeme etabliert. Auf der Basis eigener Software-Produkte werden kundenspezifische Lösungen einschließlich Beratung, Planung, Umsetzung und Schulung angeboten. Seit zehn Jahren ist inray als „Preferred Distributor“ der bevorzugte Kepware-Vertriebspartner für Deutschland und bietet auch Inbetriebnahme und Schulungen, durchgeführt von zertifizierten Kepware-Trainern, als Dienstleistung an. Darauf aufbauend wurde inray 2017 ThingWorx-Partner von PTC (Parametric Technology GmbH) und realisiert nun auf dieser größten Plattform für das Internet der Dinge (IoT) ganzheitliche Lösungen in der Fertigungs- und Lebensmittelindustrie.
Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.inray.de

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