Posts Tagged „Industrie 4.0“

Jun 18 2018

Wenn Digitalisierung nervt und am Ziel vorbeirauscht

Same procedure as every day, Chef!

Wenn Digitalisierung nervt und am Ziel vorbeirauscht

„Ist das jetzt dynamisch oder doch eher unsicher?“ denkt sich so mancher Mitarbeiter im wöchentlichen Meeting. Wie ein Mantra wiederholt Herr Lang seine Appelle an die Mannschaft: „Wenn wir so weitermachen, verschlafen wir den digitalen Wandel! Wenn wir jetzt nicht Schritt halten, werden wir die Abgehängten sein! Kurz, unser Fokus muss lauten: Wie können wir die neuen Techniken nutzen und einsetzen, um nicht Gefahr zu laufen die Zukunft zu verpassen?“

Wer jetzt Aufbruch und Motivation erwartet, kann getrost auch daran glauben, dass Zitronenfalter Zitronen falten! Nicht nur die Mitarbeiter auch Herr Lang sind irgendwie entkräftet. Es hat manchmal etwas Komisches, wenn man einerseits die digitale Zukunft mit all ihren modernen Arbeitsmöglichkeiten und Freiheiten voranbringen möchte, aber mit rückständiger oder gar antiquierter Kommunikation agiert.

Rede, damit ich dich sehe
Was Sokrates schon vor 2500 Jahren sagte, gilt heute mehr denn je! Sätze wie: Wenn nicht, dann… oder ähnliche Verschwörungsszenarien werden nicht besser und zielführender, nur weil man ein Tablet unterm Arm trägt. Im Gegenteil, diese Form der Kommunikation bedient klassisch die „Weg-von“ Motivation, also weg von Schmerzen, Konsequenzen und Sanktionen.

Aber wie war nochmal das Ziel? Die Menschen und Mitarbeiter für die Digitalisierung zu begeistern, zu befähigen und zu bewegen! Digitaler Wandel benötigt eine Veränderung in der Kommunikations- und Führungskultur. Statt „Weg-von“ braucht es eine „Hin-zu“ Motivation! Zugewandt zu den Menschen, ihren Idealen und Werten!

Zukunft gestaltet sich immer mit Technik, Kommunikation und den Menschen
In den letzten 20 Jahren gab es kaum Worte und Begriffe, die einerseits so viel Euphorie und Aufbruchsstimmung zu Tage förderte und andererseits für Unsicherheiten und Ängste sorgen: „Digitalisierung, künstliche Intelligenz und Industrie 4.0“. Nahezu alle Wirtschaftsbereiche und Branchen haben, werden oder müssen den Schritt in die digitale Welt vollziehen. Alles klar, denken die meisten und es geht scheinbar nur noch darum, Antworten auf die Fragen zu der Beherrschbarkeit der Technik zu finden. Aber eben nur scheinbar! In Wirklichkeit dreht sich alles um die Frage: Digitalisierung 4.0 und wo bleibe ich als Mensch?

Die Innovationskraft Mensch: Zueinander. Miteinander. Füreinander
Zueinander finden heißt, die Vorbehalte, Interessen und Erwartungen des Einzelnen erfahren!
Miteinander bedeutet: Veränderung gemeinsam erleben, erfahren und lernen
Füreinander da sein ist der Schlüssel, um jeden mit ins Boot zu holen, mitzunehmen und damit die Vielfalt und Nachhaltigkeit zu gewährleisten.

Nehmen Sie Digitalisierung 4.0 wörtlich
Das nächste Meeting. Herr Lange hat seine Hausaufgaben gemacht. Er teilt seine Mitarbeiter in 4 Gruppen ein und legt 4 Karten verdeckt auf den Tisch. „Die Karten stehen jeweils für den Visionär, Kritiker, Mentor und Macher. Jede Gruppe zieht jetzt eine Karte“, fordert er seine Mitarbeiter auf. „Jede Gruppe hat 2 Minuten Zeit in der Rolle der gezogenen Karte seine Gedanken zu äußern! Die Eröffnungsfragen lauten: Was verbindet uns? Wie soll unser „Miteinander“ in Zukunft aussehen?“

Dieses Meeting ist unvergessen, denn jetzt ist die Digitalisierung des Unternehmens ein Ziel, das gemeinsam gestaltet wird.

O.G. – der Erzählphilosoph

Oliver Groß
Alles ist Kommunikation

Oliver Groß ist der Experte für werteorientierte Kommunikation, Keynote-Speaker, Redner, Autor und Meister der narrativen Rhetorik. So begeistert er seit 25 Jahren seine Zuhörer mit seinem außergewöhnlichen Vortragsstil. Dabei geht er bewusst untypische Wege und vereint sein Fachwissen, seine große Erfahrung mit Erzählungen, Impulsen, der Magie des Sich-selbst-Zuhörens sowie seinem WWW-Prinzip©.

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Jun 8 2018

Industry of Things World 2018

Dscussing the factory of the future with 1,000 Industry 4.0 Experts

Industry of Things World 2018

Industry of Things World

Berlin, June 06, 2018 – Industry of Things World, taking place on September 23-25 in Berlin, continues to significantly earn its reputation as Europe“s leading conference for Industrial IoT and Smart Manufacturing Experts. For the past three years, Industry of Things World has been established as an international award-winning knowledge exchange platform amongst a network of high level executives, offering a diverse range of topics and formats. The conference brings together key players from the industrial IoT ecosystem, represented by IoT experts, industry decision makers, expert researchers, IoT start-ups, the most advanced solution providers, and technology influencers. Over 1,000 attendees are expected to participate in the event.

First speakers announced:
Toby Walsh, Author, Professor, Speaker and „Rock star of AI“
Charlie Gifford, Chief Author, Editor, and Chair of the International Society for Automation“s ISA -95 Standard, ISA
Eric Schaeffer, Senior Managing Director, Accenture
Audi Lucas, Chief Digital Officer, MAN Diesel & Turbo
David Strauss, Digital Technology Lead, Nestle
Nigel Upton, Worldwide Director & General Manager IoT and Global Connectivity Platforms, HPE
John Carrier, Senior Lecturer, MIT Sloan School of Management
Jens Jäger, Industire 4.0 – Smart Operation, Daimler
Christian Dölle, Chief Engineer, Head of Department Innovation Management, RWTH Aachen University
Renaud Di Francesco, Director Europe Technology Standards, SONY
Anosh Thakkar, CDO, VP Digitalisation, Shell
Rajesh Sharma, General Manager and Head – ME, Fiat

In total, more than 100+ expert speakers will be taking to the stage at this year“s Industry of Things World.

Key topics covered at Industry of Things World 2018
During the keynotes, the latest developments, trends and standards across the growing IIoT spectrum will be covered. In addition, leading companies will be introducing disruptive, industrial IoT product updates and industry news. The conference panels cover topics ranging from „New IoT Business Models arising from data/insights as a service“ models, developments in „Cloud, Edge and Fog computing“, future applications of „5g technology“ as well as the latest advanced applications of „Automation, Robotics and Cognitive Manufacturing“. These insights will give you the competitive edge in Virtualizing, Optimising and driving deep insights from your manufacturing operations.

Interactive formats provide unique value
The interactive formats and sessions undoubtedly make the Industry of Things unique. The main objective is to enable the discussion of IoT use cases and challenges in an exclusive, intimate atmosphere. The conference provides attendees with numerous interactive formats, such as workshops, training-sessions, World-Cafe roundtables, a networking dinner as well as a factory tour where participants can see Industry 4.0 in action.

You can find detailed information and the full schedule of the Industry of Things World 2018 outlined in the agenda.

About Industry of Things World
Shortly after its first edition, the flagship Industry of Things World has managed to become the leading Industrial IoT conference in Europe. Launched in 2015 in Berlin, it uniquely focuses on the Industry 4.0 user and addresses a variety of thematic areas relevant to a cross-industry audience from automotive to manufacturing and the factory of the future. It brings together more than 1,000 of the industry“s most influential decision makers for a two day event on September 23-25 in Berlin. Industry of Things World Berlin is part of the global series of events that are also hosted in Singapore and the US. The conference is organized by we.CONECT, the leading business information, business events and business community company, headquartered in Berlin, Germany.

For further information, please visit http://industryofthingsworld.com/

The conference is organized by we.CONECT, the leading business information, business events and business community company, headquartered in Berlin, Germany.

Contact
we.CONECT Global Leaders GmbH
Nikolaos Kapetanis
Reichenbergerstr. 124
10999 Berlin
Phone: 030521070325
E-Mail: nikolaos.kapetanis@we-conect.com
Url: http://www.we-conect.com

Jun 8 2018

Digitalisierung mit freiberuflichen Experten meistern

Digitale Projektmanager und Interim Manager füllen ad hoc Lücken bei Digitalisierungsprojekten und sichern Unternehmen den Wettbewerbsvorsprung.

Digitalisierung mit freiberuflichen Experten meistern

Digitalisierung mit freiberuflichen Experten meistern (Bildquelle: Foto by: Alex Kotliarskyi)

Die digitale Transformation beschleunigt sich auch auf dem Arbeitsmarkt. Durch die Vielzahl der Digitalisierungsinitiativen, die Konzerne und mittelständische Unternehmen starten, werden digitale Projektmanager aktuell zum limitierenden Faktor. Freiberufliche Experten und Interim Manager können diese Lücke schließen und Unternehmen ad hoc Mehrwert für deren Digitalisierung liefern.

Der aktuelle Job-Monitor des Handelsblatts zeigt, dass die Nachfrage nach Digitalisierungsspezialisten im ersten Quartal 2018 im Vergleich zum Vorjahr um 32 Prozent zugenommen hat. Bei der Suche nach digitalen Projektmanagern verzweifeln Unternehmen oftmals, so das Handelsblatt weiter. Dies muss nicht so sein. Eine Vielzahl hochqualifizierter freiberuflicher Experten steht bereit, um diese Lücke zu schließen.

Freiberufliche Experten sind die Lösung für die Digitalisierung von Konzernen und Mittelstand

Ohne die mehr als 100.000 Freiberufler – alleine im Bereich IT – könnten eine Vielzahl unternehmenskritischer Projekte überhaupt nicht mehr bewältigt werden. Freiberufler sind flexibel und stehen Kunden ad hoc für herausfordernde Problemstellungen der Digitalisierung zur Verfügung. Hierunter fallen zum Beispiel UX Experten, die Ihre Auftraggeber über die Nutzerfreundlichkeit von neuen Produkt-Webseiten beraten oder auch zertifizierte Scrum-Master, die bei mehreren Kunden parallel agile Projektmanagement-Methoden einführen. Diese hochspezialisierten Freelancer sorgen für Know-how-Transfer in die Unternehmen und bieten schnelle Unterstützung bei der Digitalisierung.

Aktuell hat Deutschland noch einen Vorsprung in Europa, was Industrie 4.0 und klassische Technologien betrifft, stellte Bundeswirtschaftminister Peter Altmaier auf der NOAH Konferenz am 6. Juni in Berlin fest. Im B2C-Umfeld seien wir jedoch weit abgeschlagen hinter den USA und China, so Altmaier weiter. Deren Vormachtstellung müsse gebrochen werden.

Jetzt die Digitalisierungsrakete zünden

„Zünden Sie jetzt Ihre Digitalisierungsrakete“, rät Dr. Frank Knoche, der mit Partnern die Plattform www.interim-excellence.de betreibt. Interim Excellence® bringt Konzerne und Mittelstand mit Digitalisierungsexperten und Interim Managern zusammen. Dr. Frank Knoche ist seit 2003 in diesem Markt tätig. www.interim-excellence.de hat Zugriff auf über 10.000 hochqualifizierte Experten und Interim Manager.

Interim Excellence® bietet seit 2003 passgenaue Lösungen im Projekt-, Interim- und Recruiting-Geschäft und bringt Unternehmen mit freiberuflichen Experten und Interim Managern zusammen. In der Regel kann Interim Excellence® bereits nach 48 Stunden seinen Kunden erste Experten präsentieren.

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Jun 6 2018

Maria Christina Bienek wird Geschäftsführerin des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“

Verein mit Forschungs- und Entwicklungsplattform für Industrie 4.0.-Lösungen forciert Ausbau der Marktposition

Maria Christina Bienek wird Geschäftsführerin des "SEF Smart Electronic Factory e.V."

Maria Christina Bienek, neue Geschäftsführerin des SEF Smart Electronic Factory e.V.

Limburg a.d. Lahn, 6. Juni 2018 – Maria Christina Bienek übernimmt ab sofort das Amt der Geschäftsführerin des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ ( www.SmartElectronicFactory.de). Die Diplom-Ingenieurin bringt eine weitreichende Expertise in den Bereichen Maschinenbau sowie Produktions- und Fertigungstechnik mit. Maria Christina Bienek ist seit der Vereinsgründung im Jahr 2015 in der Initiative engagiert. Zudem unterstützt sie seit 2014 die Industrie 4.0-Projekte und -Aktivitäten der iTAC Software AG in der Position „Industrie 4.0-Sonderbeauftragte“. Der Verein profitiert somit von ihrer Marktkenntnis und dem Erfahrungsschatz in Bezug auf die digitale Transformation in Fabriken.

Maria Christina Bienek schloss im Jahr 1995 als Diplom-Ingenieurin im Fach Maschinenbau, Produktions- und Fertigungstechnik ihre berufliche Ausbildung ab. Im Anschluss an eine Tätigkeit als Consultant gründete sie ein Unternehmen, das auf Web-Technologien und Digitalfotografie basierte. Nach dem Verkauf der Firma hatte Maria Christina Bienek verschiedene Beratungstätigkeiten in Unternehmen und Kommunikationsagenturen inne. Im Jahr 2014 wechselte sie zur iTAC Software AG und fungiert dort seither als „Industrie 4.0-Sonderbeauftragte“.

Im Jahr 2015 wurde der „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ von iTAC und sechs weiteren Partnern aus Wirtschaft und Forschung gegründet. Der Verein betreibt Forschungs- und Entwicklungsplattformen für Industrie 4.0.-Lösungen und begleitet Unternehmen bei der digitalen Transformation.

„Seit der Gründung ist Maria Christina Bienek bereits treibende Kraft des Vereins. Diese Initiative findet große Beachtung in Politik und Wirtschaft, was sich in zahlreichen politischen Kooperationen sowie dem starken Mitgliederwachstum widerspiegelt. Um die Erweiterung der Geschäftsfelder sowie die Umsetzung neuer Ideen und Entwicklungen weiter voranzutreiben, wurde Frau Bienek zur Geschäftsführerin des Vereins bestellt. Mit ihrem fachlichen und strategischen Background sowie hohem Engagement haben wir ideale Voraussetzungen, um die starke Position des Vereins im Markt weiter auszubauen“, erklärt Siegfried Wagner, Pressesprecher des SEF Smart Electronic Factory e.V.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

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Jun 5 2018

DUALIS präsentiert neue Planungssoftware AREAPLAN auf der automatica 2018

Mit intelligenter Planungslösung knappe Flächen besser nutzen und große Produkte produktiver fertigen

DUALIS präsentiert neue Planungssoftware AREAPLAN auf der automatica 2018

Mit neuer Planungssoftware AREAPLAN Flächen in Fabriken optimal ausnutzen

Dresden, 5. Juni 2018 – Die DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de) zeigt vom 19. bis 22. Juli auf der Messe automatica 2018 in München Lösungen für automatisierte Planungs- und Produktionsprozesse in vernetzten Fabriken. Analog zum Messeleitmotiv „Optimize your production“ stellt DUALIS am Gemeinschaftsstand von VISUAL COMPONENTS (B5.402) unter anderem die neue eigens entwickelte Planungssoftware AREAPLAN vor. Diese ermöglicht die bessere Ausnutzung von knappen Flächen in Werkshallen und damit die effiziente Fertigung großer Produkte. Des Weiteren demonstriert DUALIS die 3D-Simulationsplattform von Visual Components zur Robotersimulation, Materialfluss- und Anlagenplanung.

Die automatica ist die führende internationale Fachmesse im Bereich der automatisierten Produktion. Sie präsentiert das weltweit größte Angebot an Lösungen der intelligenten Automation, Mechatronik und Robotik. Erklärtes Ziel der Messe ist, im Sinne der Digitalisierung Lösungen zu zeigen, mit denen Unternehmen Produkte schneller, günstiger und zeitgemäß fertigen können.

Industrie 4.0-Planungs- und Simulationslösungen
DUALIS legt als Gründungsmitglied des SEF Smart Electronic Factory e.V. großen Wert auf die Umsetzbarkeit digitaler Strategien. Das Unternehmen hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN und ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) sowie die 3D-Simulationsplattform Visual Components. Jüngst wurde das Portfolio um die eigens entwickelte Planungssoftware AREAPLAN erweitert.

Effektive Flächennutzung durch Planungssoftware AREAPLAN
Mit der neuen Software AREAPLAN können knappe Flächen effizienter genutzt und große Produkte produktiver gefertigt werden. Die Lösung eignet sich ideal im Bereich der Einzel- und Kleinserienmontage komplexer Erzeugnisse, deren Montage nach dem Baustellenprinzip ausgerichtet ist.

„Bei der Termin- und Kapazitätsplanung in der Baustellenmontage von großvolumigen Produkten stellt die verfügbare Montagefläche häufig einen nicht zu vernachlässigenden Engpass dar. Die primäre Aufgabe der Flächenplanung ist die zeitliche Anordnung der Montageprojekte in das Hallenlayout unter Berücksichtigung etwaiger Restriktionen wie Bauhöhe, Tragfähigkeit und vieles mehr“, erklärt Heike Wilson, Geschäftsführerin bei DUALIS.

DUALIS zeigt auf der Messe unter anderem, wie sich mittels AREAPLAN räumliche und zeitliche Dimensionen simultan berücksichtigen und Freiheitsgrade effektiv nutzen lassen. Projekte können durch die intelligente Planung kollisionsfrei auf den verfügbaren Betriebsflächen positioniert werden. Dabei ist die gleichzeitige Ablauf- und Layoutplanung möglich. Anhand des Zeit- und Projekt-Filters erhalten die Verantwortlichen stets den Überblick zu abgeschlossenen, aktuellen und geplanten Projekten. Der entstandene Montageplan ist als Excel-Tabelle exportierbar. Die Planung des Flächebedarfs ist komfortabel im dynamischen Fabriklayout in 3D möglich. Über eine exportierte 3D-Ansicht mit Projektinformationen ergibt sich eine abteilungsübergreifende Übersicht über die aktuelle Flächenbelegung.

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
https://www.dualis-it.de/aktuelles/messen/anmeldung/?messe=5011&date=5011

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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Jun 4 2018

iTAC zeigt auf der „SMT Hybrid Packaging 2018“: MES im Zusammenspiel mit IIoT-Plattformen

Intelligentes Manufacturing Execution System (MES) ist Industrie 4.0-fähig und in der Elektronikfertigung bewährt

iTAC zeigt auf der "SMT Hybrid Packaging 2018": MES im Zusammenspiel mit IIoT-Plattformen

iTAC.MES.Suite im Zusammenspiel mit IIoT-Plattformen

Montabaur, 4. Juni 2018 – Intelligente MES-Lösungen zur Vernetzung, Automatisierung und Analyse von Produktionsprozessen stehen bei der iTAC Software AG im Messefokus auf der „SMT Hybrid Packaging 2018“. Vom 5. bis 7. Juni 2018 demonstriert das Unternehmen am Stand 511 in Halle 4 seine Industrie 4.0-fähige iTAC.MES.Suite im Zusammenspiel mit führenden IIoT-Plattformen. Auf diese Weise lassen sich beispielsweise Predictive Maintenance-Szenarien umsetzen oder durch entsprechende Analytics-Modelle nutzbringende Informationen und Maßnahmen für die Produktion ableiten. Dabei gibt iTAC auch einen Ausblick auf die neuen Features der iTAC.MES.Suite in der Version 9.01, die im Sommer 2018 erscheint.

Ein Manufacturing Execution System (MES) bildet in modernen Fertigungsumgebungen ein Kernelement zur Digitalisierung von Wertschöpfungsprozessen. Voraussetzung ist dabei die gute Verzahnung und Integration des MES mit anderen in Kooperation stehenden Systemen. Die iTAC.MES.Suite ist Industrie 4.0-fähig und kommt seit vielen Jahren in Branchen wie der Elektronikfertigung, Automotive und vielen anderen erfolgreich zum Einsatz.

Auf der „SMT Hybrid Packaging“ zeigt iTAC das Zusammenwirken seines MES im Sinne eines ganzheitlichen Data-Analytics-Szenario mit anderen Systemen und IIoT-Komponenten. Dies schließt unter anderem die IIoT-Plattformen der führenden Hersteller wie ADAMOS, Microsoft Azure, AWS, IBM Bluemix etc. ein.

Dabei liefert die iTAC.MES.Suite die sogenannten strukturierten Daten aus dem MES-Datenraum (Auftragsdaten, Materialdaten, Seriennummern etc.). In Kombination mit den IIoT-Plattformen, in denen sogenannte unstrukturierte Daten in Form von Sensor-Daten (z.B. Vibration, Temperatur etc.) gespeichert werden, können in Verbindung mit den Analytics-Funktionen von iTAC Use-Cases für Predictive-Maintenance u.a. realisiert werden.

Die iTAC.MES.Suite ermöglicht dazu ebenso einen durchgängigen Informationsfluss zur Sicherstellung der Transparenz und Bewertung von Produktionsprozessen anhand von standardisierten und kundenspezifischen KPI“s.

In der Basis beinhaltet das MES Funktionalitäten wie z.B. Production Planning (APS), Production Management, Quality Management, Materials and Logistics, Traceability, Business Intelligence und Add-On Services. Die iTAC.MES.Suite liefert strukturierte Daten wie OEE, Seriennummern, Materialdaten und vieles mehr. In Kombination mit den IIoT-Plattformen, die unstrukturierte Daten wie Vibrationen, Temperatur etc. hervorbringen und Services wie Predictive Maintenance ermöglichen, ergeben sich intelligente Gesamtlösungen. Diese lassen sich individuell gemäß der Use Cases von KMU als auch von Konzernen gestalten.

Die iTAC Software AG gibt im Zuge der Messe auch einen Ausblick auf die iTAC.MES.Suite, die im Sommer dieses Jahres in der Version 9.01 auf den Markt kommen wird. Sie beinhaltet neue Features und Erweiterungen, die unter anderem auf die effiziente Digitalisierung von Fertigungsprozessen abzielen.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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Mai 30 2018

Limtronik: Röntgeninspektion 4.0 für die SMD-Produkte in der Smart Electronic Factory

Neues intelligentes 3D-Röntgeninspektionssystem von GÖPEL electronic zur Fehlerdetektion und Qualitätsprüfung

Limtronik: Röntgeninspektion 4.0 für die SMD-Produkte in der Smart Electronic Factory

Smart Electronic Factory im Hause Limtronik

Limburg, 30. Mai 2018 – Die Limtronik GmbH ( www.limtronik.de) betreibt eines der modernsten EMS-Unternehmen in Deutschland und ist Vorreiter in puncto intelligente Elektronikfabrik. Die vernetzte Fertigung dient zum einen der Effizienz durch automatisierte Prozesse, zum anderen der Qualitätssicherung der hochsensiblen Elektronikprodukte. Ein Glied in der intelligenten Fabrik ist daher die 3D-Röntgentechnologie von GÖPEL electronic. Das X Line X Line 3D sorgt für die Fehlerdetektion der Produkte der drei SMD-Linien im Hause Limtronik. Durch entsprechende Geschwindigkeit und einfache Bedienung ist eine serienmäßige Inspektion innerhalb der Taktzeit möglich.

Limtronik ist Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS) und Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner. Das Unternehmen begleitet seine Kunden von der Produktentwicklung bis zum fertigen, auslieferbereiten Endprodukt. Wie für EMS-Dienstleister charakteristisch, variieren die Vielfalt und Komplexität der Produkte sehr stark: von Einzelbaugruppen und Prototypen bis zu Großserien.

Höchste Qualität und Schnelligkeit bei marktüblicher Preisgestaltung sind wettbewerbsentscheidend. Limtronik fertigt daher nach Lean-Gesichtspunkten und automatisiert die Produktion immer weiter. Die Elektronikfabrik bildet die Industrie 4.0-Forschungs- und Entwicklungsumgebung für den SEF Smart Electronic Factory e.V. – ein Verein, der sich auf Industrie 4.0-Entwicklungen spezialisiert hat.

Baugruppentest und Qualitätssicherung durch automatisches Röntgen
Der Einsatz eines automatischen Röntgeninspektionssystems von GÖPEL electronic in der Smart Electronic Factory von Limtronik unterstützt die Qualitätssicherung und liefert nützliche Daten.

Die Kunden aus den Bereichen Sicherheitstechnik, Automotive und Medizintechnik fordern eine Testabdeckung von nahezu 100 Prozent. Mit den Inspektionssystemen in der Fertigungslinie sowie elektrischen Tests im Prüffeld (In-Circuit-Test, Funktionstest und JTAG/Boundary Scan) wird Limtronik diesen Anforderungen gerecht. Um die Qualität von Lötverbindungen, insbesondere bei BGAs und QFNs, zu überprüfen, wurde bereits im Jahr 2010 ein AXI-System (Automatische Röntgeninspektion) von GÖPEL electronic integriert. Dieses Röntgensystem namens X Line 3D der Serie 100 war seinerzeit eines der ersten Systeme, das eine vollflächige 3D-Röntgenbildaufnahme innerhalb der Taktzeit ermöglichte. Nach jahrelangem Dauereinsatz wurde es aktuell durch ein neues Modell der 300er-Serie ersetzt.

Das X Line 3D wird als separate Insellösung neben den SMD-Linien betrieben, um flexibel die Produkte aller drei SMD-Linien inspizieren zu können. Selbst, wenn die Röntgeninspektion nicht gefordert wird, werden ungeachtet dessen Stichproben einer jeden Produktion zur Verifikation im X Line 3D geprüft. Der Fokus der Röntgeninspektion liegt auf den nicht sichtbaren Lötstellen (BGA, QFN, LGA, THT), wobei auch für das AOI kritische Lötstellen mittels AXI geprüft werden. Auch eine 100-prozentige Lötstellenkontrolle ist mit dem X Line 3D möglich. Das Touch-Bedienkonzept im App-Stil stellt die wichtigsten Informationen übersichtlich dar und erlaubt durch integrierte Hinweistexte, Bilder und Videos eine kurze Einarbeitungszeit auch für neue Bediener. Die PILOT Inspect Maschinensoftware kommuniziert ebenso mit der GÖPEL electronic Software PILOT Connect. Diese ermöglicht die Anbindung an MES.

Daten für höhere Wertschöpfung
Neben den vollständigen Ergebnissen einer Inspektion werden dabei auch Maschinen-Stati und Betriebszeiten übermittelt. Das soll unter anderem dazu führen, künftige Wartungszyklen besser planen und einsteuern zu können. Denn die Limtronik-Fertigung befindet sich auf dem Weg zur Predictive Maintenance.

„Mit dem Röntgeninspektionssystem, das einfach via App bedienbar ist, und eine Anbindung an MES & Co. ermöglicht, erhalte ich alle Informationen via Tablet auf einen Blick. So kann ich von meinem Arbeitsplatz aus das System überwachen und steuern, Probleme aus der Ferne diagnostizieren, Stillstandzeiten werden vermieden. Dabei werden alle relevanten Informationen wie Qualitätsdaten (SPI/AOI/AXI und Boundary Scan) eingebunden“, erklärt Manuel Sehr, Techniker AOI/AXI bei Limtronik.

Limtronik mit Sitz in Limburg an der Lahn ist Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner und Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS). Das Unternehmen begleitet seine Kunden von der Produktentwicklung bis zum fertigen, auslieferbereiten Endprodukt. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Entwicklung und Fertigung von elektronischen Baugruppen sowie maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Der Spezialist ist bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig und nach der TS16949 sowie der ISO 14001 zertifiziert. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

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Mai 28 2018

Stormshield forciert Aktivitäten in Österreich

Nachholbedarf bei Cybersicherheit österreichischer Unternehmen

Stormshield forciert Aktivitäten in Österreich

Andreas Kroisenbrunner, Sales Manager Austria bei Stormshield

München/Paris, 28. Mai 2018 – Der Cybersecurity-Experte Stormshield forciert im Zuge seines Wachstumskurses in der DACH-Region seine Aktivitäten in Österreich. Der französische Hersteller hat sein Team neu aufgestellt und erweitert. Mit Andreas Kroisenbrunner als neuem Sales Manager verstärkt Stormshield seine Sales-Aktivitäten auf dem österreichischen Markt. Ziel ist es, mit der direkten Nähe zu den Unternehmen vor Ort diese für das Thema Cybersicherheit zu sensibilisieren und den Marktanteil weiter auszubauen.

Was die firmeninterne IT-Sicherheit angeht, sind Österreichs Unternehmen deutlich im Rückstand. Laut der aktuellen PwC-Studie „Global State of Information Security® Survey 2018″(*) haben ganze 84 Prozent der österreichischen Unternehmen keine umfassende IT-Sicherheitsstrategie. Nur 14 Prozent der Befragten vertrauen auf ihre Fähigkeit, Cyberattacken richtig einzuordnen.

„Der Nachholbedarf beim Thema IT-Sicherheit ist in Österreichs Unternehmen riesengroß“, sagt Andreas Kroisenbrunner, Sales Manager Austria bei Stormshield, der in der Vergangenheit bereits für namhafte Cybersecurity-Hersteller wie Check Point, Cisco, Avira und G Data gearbeitet hat. „In meiner neuen Position als Sales Manager bei Stormshield bringe ich meine langjährigen IT-Security-Erfahrungen ein, um das Geschäft in Österreich weiter auszubauen. Ziel ist es, weitere Distributoren zu gewinnen und damit das Resellernetzwerk zu erweitern. Gleichzeitig konzentrieren wir uns auf den Ausbau unserer Support-Infrastruktur.“

Aufgrund der zunehmenden Digitalisierung und Umsetzung von IoT-Projekten hat Stormshield einen Fokus auf Sicherheitskonzepte für Industriebetriebe gelegt, da hier hinsichtlich der Absicherung solcher Technologien höchste Unsicherheit herrscht. „Die meisten österreichischen Unternehmen sind nicht ausreichend auf die immer ausgefeilteren Methoden der Hacker und die immer perfideren Angriffe aus dem Internet vorbereitet“, so Kroisenbrunner. „Aus diesem Grund ist hier ein Umdenken angesagt. Aktuell ist auch bereits eine Bewegung im Markt zu spüren. Doch oft mangelt es dann an erfahrenen Partnern, die gemeinsam mit den Unternehmen ein ganzheitliches IT-Sicherheitskonzept umsetzen. Genau hier setzen wir an.“

Interessierte finden unter https://www.stormshield.com/de/ weitere Informationen zu Stormshield und den IT-Sicherheitslösungen des Herstellers.

(*) https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20180119_OTS0055/pwc-studie-oesterreichs-unternehmen-nicht-ausreichend-auf-cyberattacken-vorbereitet-bild

Über Stormshield – www.stormshield.com
Stormshield bietet umfassende innovative Sicherheitslösungen für den Netzwerkschutz (Stormshield Network Security), den Endpunktschutz (Stormshield Endpoint Security) und den Datenschutz (Stormshield Data Security). Diese vertrauten Lösungen der nächsten Generation sind in Europa auf höchster Ebene zertifiziert (EU RESTRICTED, NATO RESTRICTED und ANSSI EAL4+) und garantieren den Schutz strategischer Daten. Sie werden weltweit über ein Netz von Vertriebspartnern, Integratoren und Betreibern bereitgestellt – in Unternehmen, Regierungsinstitutionen und Verteidigungsorganisationen.

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Mai 25 2018

Limtronik stellt sich mit Track- und Trace-Anwendungen für steigende Anforderungen in der Automotive-Branche auf

Erfolgreiches Audit IATF 16949:2016 unterstreicht Qualitätssicherung in der smarten Elektronikfertigung für den Automotive-Bereich

Limtronik stellt sich mit Track- und Trace-Anwendungen für steigende Anforderungen in der Automotive-Branche auf

Limtronik stellt sich mit Track- und Trace-Anwendungen für steigende Anforderungen in der Automotive

Limburg, 25. Mai 2018 – Die Limtronik GmbH ( www.limtronik.de) entwickelt und fertigt unter anderem elektronische Baugruppen für Unternehmen der Automobil-Industrie. Die Baugruppenfertigung elektronischer Komponenten, wozu auch der Automotive-Bereich gehört, unterliegt einer hohen Komplexität. Durch die tendenziell steigende Anzahl an Bauteilen auf einer Baugruppe wachsen stetig die Anforderungen an die Bauteil- und Lötqualität. Limtronik wird diesen Entwicklungen gerecht und hat aktuell das Automotive-Audit IATF 16949:2016 erfolgreich abgeschlossen.

Limtronik entwickelt für seine Kunden aus der Industrie, Automobilbranche sowie Medizin- und Sicherheitstechnik maßgeschneiderte Prototypen und übernimmt auch die Serienproduktion. Das Unternehmen betreibt dabei eine hochmoderne, digitalisierte Fabrik mit Cloud-fähigen Systemen, welche die Anlagen steuern. Gleichzeitig tauschen Maschinen selbstständig Daten untereinander aus. Alles wird erfasst, dokumentiert, überprüft und ausgewertet. Die lückenlose Rückverfolgung trägt maßgeblich dazu bei, dass die Forderungen der IATF umgesetzt werden können

Neufassung der IATF 16949 mit stärkeren Traceability-Richtlinien
Im Automotive-Bereich gelten spezifische Anforderungen wie die Zertifizierung nach IATF 16949, Musterfreigaben nach VDA Band 2/PPAP, Beachtung besonderer Merkmale am Produkt (wichtige/kritische), Traceability-Vorgaben, spezifische Kundenanforderungen, Ausfallsicherheit von Maschinen und Einrichtungen (Predictive Maintenance) sowie die Requalifikation von Produkten in regelmäßigen definierten Abständen. Mit dem intern stark ausgeprägten Bauteilemanagement und den Industrie 4.0-Entwicklungen agiert der EMS-Dienstleister immer auf dem neusten Stand und nach höchsten Qualitätsmaßstäben für die wachsenden Anforderungen von Branchen wie Automotive.

Dieser hohe Anspruch wurde kürzlich unterstrichen: so hat das Unternehmen die Umstellung der Normen ISO 14001:2015 und IATF 16949:2016 erfolgreich abgeschlossen. Die Neufassung der IATF 16949 wirkt sich unter anderem auf die Traceability-Anforderungen aus:

Hersteller und Zulieferer müssen die Eingrenzung von fehlerbehafteten und/oder fehlerverdächtigen Produkten, die bereits an den Kunden geliefert oder im Feld befindlich sind, unterstützen. Dies bedingt eine serienmäßige Kennzeichnung der einzelnen Produkte und Dokumentation sämtlicher Produkt-, Prozess- und Qualitätsinformationen. Limtronik setzt daher auf Supply Chain-übergreifende Track & Trace-Anwendungen, die über moderne Analytics-Plattformen eine automatische Fehlerursachenanalyse ermöglichen.

„Nachdem die Rezertifizierung für die Umweltnorm ISO 14001 bereits am 12. März 2018 realisiert wurde, konnte die Rezertifizierung für die IATF 16949 am 09. Mai 2018 erfolgreich abgeschlossen werden“, erklärt Andreas Pletz, Leiter Qualitätswesen der Limtronik GmbH. Er fährt fort: „Beide Normen wurden sowohl strukturell als auch inhaltlich stark verändert, so dass die Einführung dieser beiden Normen für das Unternehmen eine große Herausforderung darstellte. Die Umsetzung neuer Normenforderungen ist immer ein Zusammenspiel mehrerer Bereiche. Mit der Erfüllung der Forderungen der neuen Norm stellen wir uns stark für die Anforderungen unserer Automotive-Kunden in der zunehmend digitalisierten Produktionswelt auf.“

Limtronik mit Sitz in Limburg an der Lahn ist Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner und Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS). Das Unternehmen begleitet seine Kunden von der Produktentwicklung bis zum fertigen, auslieferbereiten Endprodukt. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Entwicklung und Fertigung von elektronischen Baugruppen sowie maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Der Spezialist ist bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig und nach der TS16949 sowie der ISO 14001 zertifiziert. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

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Mai 23 2018

Mensch x Industrie: Pop-up-Labor für Industrie 4.0 Innovationen

Mensch x Industrie: Pop-up-Labor für Industrie 4.0 Innovationen

Mensch x Industrie: ein Event der XU Exponential Game Changers und der Deutsche Messe AG

XU Exponential Game Changers und Deutsche Messe AG veranstalten gemeinsam die Mensch x Industrie-Konferenz auf dem Messegelände Hannover.

Was bedeuten die Veränderungen der Digitalisierung konkret für den Menschen und die Industrie? Antworten auf diese Frage diskutieren am 30. Mai 2018 bei der Konferenz „Mensch x Industrie“ auf der Hannover Messe 150 Experten, Entscheider und Anwender. In einem interdisziplinären Pop-up-Labor für Industrie 4.0 Innovationen der XU Exponential Game Changers und der Deutschen Messe können Unternehmen dabei Orientierungspunkte für ihre eigene Digitalisierungs-Roadmap erhalten.

Partner des Pop-up-Labors in der Robotation Academy sind Pioniere wie Siemens, KI decentralized, diffferent und FabLab Berlin, die in Vorträgen ihre Erfahrungen teilen.

In interaktiven Workshops erleben die Teilnehmer den Umgang mit neuen, wegweisenden Technologien unter fachkundiger Anleitung. Darüber können sie in einer co-kreativen und kollaborativen Zukunftswerkstatt gemeinsam Ansätze zur unternehmensspezifischen, digitalen Transformation erarbeiten. Die Teilnehmer gewinnen an diesem Tag somit konkrete Impulse für Ihren Arbeitsalltag, erlangen Methodenwissen und vernetzen sich mit starken Persönlichkeiten der Digitalszene.

Die Mensch x Industrie findet am 30. Mai im Pavillon 36 auf dem Messegelände Hannover statt. Alle Informationen zu Inhalten, Experten und Tickets gibt es auf https://www.menschxindustrie.de/

Über die XU Exponential Game Changers GmbH

Die XU Exponential Game Changers GmbH ist ein auf die Themen rund um die digitale Transformation spezialisierter Weiterbildungsanbieter mit Sitz in Berlin. Das Portfolio umfasst Führungskräfte- und Mitarbeiter-Trainings zur Kompetenzentwicklung, die Ausbildung von Digital Coaches, Co-Creation-Programme und Digital Readiness Analysen.

Weitere Informationen unter www.be-xu.com

Kontakt
XU Exponential Game Changers GmbH
Anne-Cathrin Schmidt
Methfesselstraße 32
10965 Berlin
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A.Schmidt@be-xu.com
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