Posts Tagged „Industrie 4.0“

Aug 21 2017

Neuentwicklung für die Schüttgutindustrie

Opdenhoff bringt Systemlösung VIOS auf den Markt

Die Opdenhoff Technologie GmbH hat für die Schüttgutindustrie eine Neuentwicklung auf den Markt gebracht, die den Arbeitsalltag maßgeblich erleichtert. VIOS steht für Virtual Input/Output Surface und kann innerhalb der Digitalisierung bestehende, funktionierende Prozesssoftware miteinander verbinden. „Mit VIOS können wir beispielsweise die Rechnungs- mit der Aufgabensoftware und das E-Mail-Programm mit der Maschine verbinden. So schaffen wir einen digitalen Datenfluss, der sich positiv auf die Arbeitsabläufe auswirkt“, erklärt Jürgen Opdenhoff, Geschäftsführer der Opdenhoff Technologie GmbH. Auch die im eigenen Hause entwickelte Systemlösung OPDwin kann mit VIOS verbunden werden. Die kundenspezifische Systemlösung setzt sich aus verschiedenen Bausteinen, die individuell ausgewählt werden, zusammen und bietet den Betreibern Mehrwerte. Da die Materialzutaten in Rezepten hinterlegt werden, läuft der automatisierte Auftragsprozess z.B. mit Wiege- und Mischprozessen fehlerfrei ab. Die dafür notwendigen Prozessabläufe und Anlagenkonfigurationen werden mit Standardtechnologien der Automation + IT transparent und bedienerfreundlich kontrolliert und dargestellt. „Die Digitalisierung bietet einige Möglichkeiten, die die Abläufe einfacher macht. Durch die Verbindung von Menschen I Maschinen I Produkt und System brechen wir klassische Hierarchien auf, wodurch das gesamte Unternehmen smarter, kundenorientierter und schneller agiert“, sagt Opdenhoff. Insbesondere mittelständischen Unternehmen bietet Industrie 4.0 enorme Vorteile. Mit der digitalen Anbindung von Lieferanten, Kunden und Betrieb werden alle Prozessschritte selbstverständlich und transparent. Des Weiteren können komplizierte und oftmals unwirtschaftliche Strukturen durch individuelle und exakte Prozessanpassungen aufgebrochen werden. So profitiert das gesamte Unternehmen von kürzeren Durchlaufzeiten und niedrigeren Prozesskosten in Verbindung mit einer gestiegenen Anlageneffizienz und Arbeitsproduktivität.

Die OPDENHOFF Technologie GmbH schafft und optimiert Lösungen für das industrielle Verwiegen, Mischen und Fördern von Schüttgütern und Flüssigkeiten – von der Anlieferung bis zur Fertigung des Endproduktes.
– Wir vernetzen Werke, Anlagen, Teilanlagen, Grundfunktionen und Grundfunktionselemente.
– Wir helfen bei der Entwicklung von Serien- und Sondermaschinen: Von der Idee bis zur kundenspezifischen Systemlösung. Wir bieten Lösungen vom Projektgeschäft bis zum kundenorientierten Wartungskonzept.
– Wir entwickeln Software, die komplexe Prozesse visualisiert und steuert: Leitsystemsoftwarekonzepte für einfache und komplexe Automatisierungs- und verfahrenstechnische Prozesse, die Verfahrensstufen in der Produktion verbinden und steuern, Betriebsdaten erfassen und die Abläufe optimieren.
– Unsere Ingenieure werden zunehmend als Berater gefragt: besonders in der Verfahrenstechnik und den Bereichen IoT, Industrie 4.0, Automatisierung und Steuerung inklusive aller Schnittstellen.

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Aug 18 2017

inray IoT-Day am 11. Oktober 2017 in Bad Schönborn

Von der SPS bis in die Cloud

inray IoT-Day am 11. Oktober 2017 in Bad Schönborn

Erfahren Sie an praktischen Beispielen, wie Sie Projekte mit modernsten Software-Technologien für die Industrie 4.0 umsetzen können.

Die Teilnahme ist kostenlos. Wir bitten wegen der begrenzten Platzanzahl um vorherige Anmeldung
bis zum 11. September 2017 direkt bei inray Industriesoftware GmbH, +49 (0) 4892 89008-0,
office@inray.de oder über unsere Website www.inray.de

Unsere Themen:

1.KEPServerEX – Kommunikationsplattform für die gesamte Produktion: Neuerungen Version 6.2/6.3: u.a. CODESYS-Steuerung, Siemens Plus Suite.

2. IoT Gateway: Anbindung an Internet-/Cloud-basierte Softwaresysteme per REST, MQTT oder ThingWorx.

3. OPC Router – die Industrie 4.0-Software: Zentrale Kommunikationsplattform für automatisierten Datenaustausch durch Integration aller Systeme und Insellösungen.

4. Augmented Reality & Machine Learning Analytics: Mithilfe Augmented Reality können Produkte in einer intelligenten, vernetzten Welt besser entwickelt, gewartet und bedient werden.

5. Discovery Hour: Workshop KEPServerEX, OPC Router, ThingWorx: Zugriff auf SPSen, Daten auslesen und verteilen. Möglichkeit fur praktische Einblicke, Diskussion und Austausch.

Agenda als PDF-Datei: https://inray.de/fileadmin/user_upload/einladung_iot_day_2017_web.pdf

Als einer der führenden Spezialisten für Industriesoftware hat sich inray seit über 20 Jahren am Markt für MES/SCADA, LIMS und MDE/BDE-Systeme etabliert.

Auf der Basis eigener Software-Produkte projektieren wir Ihre Anwendung nach Maß. Beratung, Planung, Umsetzung und Schulung sind unsere Kerndienstleistungen. BDE/MDE-Projekte realisieren wir umfassend von der SPS bis zum archivierten Bericht.

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Aug 17 2017

Studie: Digitalisierung in Südwestfalen

PSV und HEES präsentieren erste Studie zum digitalen Stand der Dinge in einer der stärksten Industrie-Regionen Deutschlands

Studie: Digitalisierung in Südwestfalen

Die Mitarbeiterkompetenz ist eine der großen Herausforderungen der Digitalisierung. (Bildquelle: PSV)

Von allen Seiten kam es knüppeldick für den Mittelstand. Medien und Meinungsmacher aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft konstatierten dem deutschen Mittelstand, er habe den digitalen Wandel in technischer Hinsicht verschlafen. Doch statt in Panik zu verfallen, bleibt man in einer Industrieregion wie Südwestfalen, die immerhin die drittstärkste Deutschlands ist, eher konzentriert gelassen. Was ist da los? Wird die Industrie 4.0 von all den Hidden Champions nicht nur verschlafen, sondern sogar einfach wegignoriert? Wer das immer noch glaubt, kennt die tatsächlichen Hintergründe und Fakten nicht und ist Vorurteilen gefolgt, die jetzt die erste Studie zum digitalen Status quo Südwestfalens mit überraschenden Ergebnissen widerlegt.

Die quantitative und qualitative Online-Untersuchung bei 198 Unternehmensentscheidern aus der Industrieregion zeigt, woher der Wind in der zum digitalen Mittelstands-Hinterland degradierten Region (wie ähnliche Gebiete anderswo in Deutschland auch) tatsächlich weht. Denn der Schuh drückt ganz woanders, als bisher vermutet und man ist in einigen Bereichen durchaus auf der digitalen Überholspur unterwegs.

Die vollständige Studie sowie eine Kurzzusammenfassung kann unter www.swf-vier-null.de heruntergeladen werden.

Hohe strategische Relevanz
„Uns selbst hat die Untersuchung zwar auch in einigen Teilen überrascht, aber sie zeigt auch, was wir zumindest vermutet haben“, räumt Frank Hüttemann, Geschäftsführer der Agentur PSV MARKETING, ein. Gemeinsam mit dem Partner HEES Bürowelt hatten die B2B-Experten die Umfrage initiiert. „Das, was in der Gesellschaft an digitalem Wandel vom Internet bis zum Smartphone längst angekommen ist, färbt natürlich auch auf die Unternehmenswelt ab. Controlling, Rechnungswesen und Vertrieb sind bereits sehr stark digitalisiert. Das zeigen die Ergebnisse.“ Sebastian Leipold, Geschäftsführer der HEES Bürowelt, zieht ein ähnlich positives erstes Resumee: „Es freut uns, dass wir durchaus besser dastehen, als von vielen erwartet – allen Unkenrufen zum Trotz. Denn die befragten Unternehmen schätzen sich beim Grad der Digitalisierung im oberen Mittelfeld ein. Und fast alle planen ihre digitalen Maßnahmen aktiv zu verstärken. Es gibt ihn also durchaus, den digitalen Wandel in Südwestfalen.“

Soweit schon einmal die gute Nachricht für die Region. In konkreten Zahlen spiegeln sich diese Fakten beispielsweise in 92 % der befragten Unternehmen wider, die der Digitalisierung eine sehr hohe Bedeutung fur ihre jeweilige Branche beimessen. Eine hohe strategische Relevanz macht das Thema fur 96 % der Unternehmen aus. Bedenkt man, dass für die südwestfälische Wirtschaft vorwiegend das produzierende Gewerbe typisch ist, zeichnet sich hier das Bild eines traditionellen mittelständischen Unternehmertums ab, das den teils radikalen Wandel von Arbeit und Organisation offen angeht. Das stellt einmal mehr auch die Innovationskraft und den unternehmerischen Mut der Region unter Beweis.

Kundenorientierung nur als Treiber für Prozesse?
Angeregt wird der Wandel von Vorständen und Geschäftsleitungen. Die Kundenorientierung steht dabei besonders im Fokus. Markttrends wie die Individualisierung von Produkten und Leistungen sowie die sich mehr und mehr online abspielende Beschaffungsdynamik zwingen Unternehmen dazu, die Digitalisierung voranzutreiben. Was jedoch bei dieser fokussierten Kundenorientierung stutzig macht, ist, dass Marketing eher eine Nebenrolle spielt. Frank Hüttemann weist auf den Widerspruch hin: „Ich brauche doch das Marketing, um Kundenbedürfnisse zu ermitteln. Insbesondere mit fortschrittlichen Online-Marketing-Werkzeugen kann man die Informationsbedürfnisse potenzieller Kunden ausgezeichnet messen und analysieren.“ Hüttemanns Appell wird von der Studie bestätigt. Denn mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen gibt die Sicherstellung von Kundenbedürfnissen als primäres Ziel an. Hier klafft eine Wissenslücke, wenn Marketing im betriebswirtschaftlichen Sinn nichts anderes als die Ausrichtung eines Unternehmens auf Kundenbedürfnisse ist. Und das ist Fakt.

Die größten Herausforderungen beim digitalen Wandel?
Bei dieser Frage sind sich 13,55 % der befragten Unternehmen einig und sehen die Sicherheit auf Platz eins der größten Herausforderungen, dicht gefolgt von der Mitarbeiterkompetenz auf Platz zwei mit 11,61 %. Bei dieser Einschätzung spielt wohl vor allem eine gewichtige Rolle, dass Technologie und Rechtslage in puncto Daten- und Prozesssicherheit noch nicht ausgereift sind. Aufklärungs- und Marktbedarf ist dennoch vorhanden, den die voranschreitende Digitalisierung voraussichtlich decken wird.
Doch was den Faktor Mensch angeht, herrscht Unsicherheit: Denn die Industrie-Region Sudwestfalen leidet bereits unter dem Fachkräftemangel. Der demografische Wandel tut sein Übriges: Altersstrukturen in Unternehmen werden zum Problem. Mitarbeiter, die meist jahrzehntelang immer dieselbe Tätigkeit verrichtet haben, lassen sich nur sehr schwer für die neuen Anforderungen der Digitalisierung begeistern. Die Frage nach dem Digitalisierungsgrad des Personals im eigenen Unternehmen wurde von 61 % der Teilnehmer als gering eingestuft. Das macht eine völlig neue Dimension des Umdenkens notwendig: Nicht die Technik, sondern der Faktor Mensch ist entscheidend für den Erfolg der Digitalisierung. Führungskräfte sind in der Pflicht, ein Umdenken in Unternehmen voranzubringen und Lernen zu fördern und zu fordern. Gefordert ist aber auch ein neuer Blick auf digitale Methoden und Möglichkeiten bei Ausbildung und Studium. Denn die Berufsbilder der Industrie werden sich zweifellos radikal ändern. Und damit heute schon die Anforderungen an vorausschauendes Denken und proaktives Handeln.

Das Fazit: Der Faktor Mensch als Hürde
Was die Studie von PSV und HEES auch zeigt, ist, dass sich ein Großteil der Digitalisierungsprojekte bisher auf die Umstellung von Informationssystemen, die Verbesserung von Prozessen und das vernetzte Arbeiten bezieht. Dabei wirdallerdings außer Acht gelassen, dass der Erfolg dieser Umstellung von den Mitarbeitern, ihrer Ausbildung und ihrer Führung abhängt. Die Digitalisierung erfordert kollaboratives Arbeiten, transparente Prozesse und eine flexiblere, ortsunabhängige Kommunikation – Eigenschaften, die in der klassischen Industrie bisher eher beiläufig beachtet und in der Ausbildung kaum behandelt wurden. Doch das Thema Arbeit muss im digitalen Wandel gänzlich überdacht werden – insbesondere mit Blick auf den demographischen Wandel, der ein Umdenken unabdingbar macht. Mitarbeiterpotenziale müssen mit Blick auf die digitale Zukunft dementsprechend stärker gefördert werden.

Der digitale Wandel ist für eine Industrieregion wie Südwestfalen, die in ihrer Beschaffenheit stellvertretend für den deutschen, industriellen Mittelstand steht, eine große Chance, das Thema Arbeit in die Zukunft zu bringen. Vorausgesetzt, dass sich die Sichtweise auf das Arbeiten und die Rolle der Mitarbeiter grundlegend verändert.“Ganz gleich, ob hier oder anderswo in Deutschland: Wir müssen Arbeit neu denken, wenn wir den Anschluss an die digitale Welt nicht verpassen wollen“, so Sebastian Leipold. Und Frank Hüttemann fügt hinzu: „Mit der Digitalisierung ändern sich nicht nur die Anforderungen an die Arbeit selbst, sondern auch an den Menschen, der eine Rolle in dieser Arbeit spielt. Vor diesem Hintergrund wollen wir eine Diskussion mit Industrie, Bildung und Politik anstoßen, um Lösungen für unsere und andere Regionen zu finden. Lösungen, die dabei helfen, eben nicht nur die Technologie, sondern vor allem die Haltung im digitalen Wandel weiterzuentwickeln.“

PSV MARKETING – die stärkste Agenur im B2B. Wetten?
Die inhabergeführte B2B-Marketing-Agentur mit Standort in Siegen ist seit 1994 am Markt. Ihr Schwerpunkt liegt in der Entwicklung und Umsetzung starker Kommunikationskonzepte für den B2B Mittelstand. Dafür verbindet das Team rund um Geschäftsführer Frank Hüttemann Expertenwissen in den Bereichen Strategie (Markenaufbau / Markenführung), Kreation / Grafik, Online Marketing, Social Media, Public Relations (PR) und Pressearbeit, Messe, Film und 3D.

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Aug 14 2017

CONTACT Software steigt in IoT-Projekte von Eclipse ein

CONTACT Software ist der gemeinnützigen Eclipse Foundation beigetreten und wird nun an den Projekten der “ Eclipse IoT Working Group“ mitarbeiten. Mitglieder dieser Arbeitsgruppe sind unter anderem Bosch, Red Hat, DB Systel, Deutsche Telekom, Huawei, IBM, SAP, Samsung und Siemens. Nächstes IoT-Projekt ist eine Testumgebung für Industrie 4.0, die das Zusammenspiel von kommerzieller und Open Source Software für Fertigungsunternehmen erlebbar macht.

„Open Source Komponenten wie die Eclipse-Entwicklungsumgebung, die auch unsere Kunden nutzen, sind das Fundament unserer Elements Plattform“, sagt CONTACT-Entwicklungsleiter Frank Patz-Brockmann. „Auf dieser Plattform baut auch unserer IoT-Angebot auf. Eclipse initiiert dafür wichtige Projekte, zu denen wir beitragen wollen“.

Unter dem Dach der Open-Source-Organisation gibt es heute mehr als 30 Softwareprojekte rund um das Thema IoT. CONTACT steigt in ein Vorhaben ein, das auf eine öffentliche Testumgebung für Industrie 4.0 abzielt. Dafür baut die IoT Arbeitsgruppe Szenarien auf, die IT-Anwendungen für die smarte Fabrik demonstrieren werden.

CONTACT-Manager Patz-Brockmann ist überzeugt, dass nachhaltige Wertschöpfung im Internet der Dinge erst in der strategischen Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen und Organisationen möglich wird. Smarte Produkte und Services erfordern Know-how aus der Industrie und der IT-Branche. Themen wie Standards, Sicherheit, Big Data und vieles mehr können nur gemeinsam gelöst werden. Deshalb engagiert sich CONTACT in Allianzen wie dem Code of PLM Openess (CPO), Open Services for Lifecycle Collaboration (OSCL) und der Eclipse Foundation.

„Wir freuen uns, dass CONTACT nun Mitglied der Eclipse Community ist“, sagt Mike Milinkovich, Geschäftsführer der Eclipse Foundation. „CONTACTs Beitritt unterstreicht die zunehmend wichtige Rolle von Open Source Software und der Eclipse Foundation für die Fertigungsindustrie und bringt fundierte Branchenkenntnisse in unsere IoT Working Group ein“.

CONTACT ist der führende Anbieter von offener Standardsoftware für den Produktentstehungsprozess und die digitale Transformation. Unsere Produkte helfen, Projekte zu organisieren, Prozesse verlässlich auszuführen und weltweit anhand von virtuellen Produktmodellen und ihrem digitalen Zwilling zusammenzuarbeiten. Unsere offene Technologie und die Elements Plattform sind ideal, um weitere IT-Systeme und das Internet of Things für durchgängige Geschäftsprozesse zu verbinden. Wir hören zu und sind stolz auf viele langjährige Kundenbeziehungen.

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Aug 11 2017

Komplexes Thema leicht erklärt!

Neues Video der Change4Smart zeigt den Weg zur digitalen Fertigung

Komplexes Thema leicht erklärt!

Change4Smart unterstützt bei der Digitalisierung der Prozesse

Um zukunftsfähig und wirtschaftlich agieren zu können, müssen sämtliche Fertigungsabläufe in der Industrie digitalisiert werden. Dass es sich hierbei um ein komplexes Thema mit viel Klärungsbedarf handelt, zeigt die Erfahrung der Experten von Change4Smart aus Hennef. Das Unternehmen powered by Opdenhoff Automation + IT bietet Interessenten mit Hilfe eines Videos einen schnellen und unkomplizierten Überblick über seine Leistungen rund um die digitale Transformation der Fertigung. Damit trifft das Unternehmen einen Nerv, denn viele Führungskräfte wissen nicht, wie sie die Themen IoT oder Industrie 4.0 am besten angehen, vorantreiben bzw. zukunftsorientiert umsetzen können. Schritt für Schritt wird in dem Video anhand eines konkreten Beispiels der Weg zum Ziel beschrieben – nämlich zur Realisierung der Digitalisierung mit Hilfe eines kompetenten Partners. Das Consultingunternehmen beleuchtet die organisatorischen Abläufe und zeigt, welche Faktoren zum Erfolg führen. Dabei sind es nicht zuletzt, die Beratung und Unterstützung, die zu einer hohen Akzeptanz der Neuerungen beitragen. So gehen die Kunden mit Hilfe der Change4Smart den ersten Schritt in Richtung einer zukunftsfähigen Fertigung und verinnerlichen dabei die vier Säulen der neuen Technologie: Mensch, Maschine, Produkt und System. Fertigungsbetriebe haben zudem die Möglichkeit, sich gemeinsam mit dem Expertenteam intensiv mit den Themen Industrie 4.0 sowie IoT auseinanderzusetzen, bevor mit fachlicher Unterstützung die Umsetzung durchgeführt wird. Das Informationsvideo können sich Interessenten auf der Website www.change4smart.de anschauen.

Die OPDENHOFF Technologie GmbH schafft und optimiert Lösungen für das industrielle Verwiegen, Mischen und Fördern von Schüttgütern und Flüssigkeiten – von der Anlieferung bis zur Fertigung des Endproduktes.
– Wir vernetzen Werke, Anlagen, Teilanlagen, Grundfunktionen und Grundfunktionselemente.
– Wir helfen bei der Entwicklung von Serien- und Sondermaschinen: Von der Idee bis zur kundenspezifischen Systemlösung. Wir bieten Lösungen vom Projektgeschäft bis zum kundenorientierten Wartungskonzept.
– Wir entwickeln Software, die komplexe Prozesse visualisiert und steuert: Leitsystemsoftwarekonzepte für einfache und komplexe Automatisierungs- und verfahrenstechnische Prozesse, die Verfahrensstufen in der Produktion verbinden und steuern, Betriebsdaten erfassen und die Abläufe optimieren.
– Unsere Ingenieure werden zunehmend als Berater gefragt: besonders in der Verfahrenstechnik und den Bereichen IoT, Industrie 4.0, Automatisierung und Steuerung inklusive aller Schnittstellen.

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Aug 9 2017

DUALIS zeigt 3D-Simulation und Visualisierung auf dem Praxistag im Hause EMAG

Smarte und transparente Prozesse in der Produktion: DUALIS gibt Einblicke in 3D-Layouts und 3D-Ablaufsimulation mit VISUAL COMPONENTS

DUALIS zeigt 3D-Simulation und Visualisierung auf dem Praxistag im Hause EMAG

Mit Visual Components smarte und transparente Prozesse in der Produktion von EMAG

Dresden, 9. August 2017 – Bei der Planung von Anlagen und Maschinen für verkettete Produktionsabläufe in der Industrie 4.0 setzt die EMAG GmbH & Co. KG auf Lösungen der DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de). Mit der 3D-Simulation von VISUAL COMPONENTS werden Fertigungsprozesse vereinfacht und transparenter gestaltet. Die Lösung dient unter anderem zur Erleichterung der Akquise, zur Optimierung von neuen Anlagenkonzepten in der Planungsphase sowie als Risikoreduzierung bei der Umsetzung von Fertigungssystemen. Dies demonstrieren die beiden Unternehmen bei einem Praxistag am 27. September ab 9.30 Uhr im Hause der EMAG GmbH & Co. KG in Salach.

Die EMAG Gruppe stellt komplette Fertigungssysteme und Einzelmaschinen für präzise Metallteile her. Das Unternehmen gehört in diesem Segment zu den wenigen Herstellern, die die gesamte Prozesskette von der Weich- bis zur Hartbearbeitung abdecken können. Als Unterstützung der Prozesse simuliert und visualisiert das Unternehmen seit 2013 Layouts für seine Maschinen und Fertigungssysteme mit VISUAL COMPONENTS von DUALIS.

„Kunden fordern heute auch bei mittleren Stückzahlen Fertigungslösungen, die den gesamten Prozess abdecken, aus einer Hand. Wir bieten unseren Kunden Maschinen, die mehrere Bearbeitungstechnologien vereinen. VISUAL COMPONENTS ermöglicht es dabei, Optimierungspotenziale anhand eines realistischen 3D-Modells möglichst früh zu erkennen und das für den Endkunden beste Konzept zu entwickeln“, erklärt Paul Friedel, Fertigungssysteme/Ablaufsimulation bei der EMAG GmbH & Co. KG. Er fährt fort: „Durch die in der 3D-Plattform vorhandene sehr umfangreiche Bibliothek und die integrierten intuitiven Funktionen, wie beispielsweise das Teachen der Roboter oder die Signalzuordnung zwischen den Komponenten, können alle erforderlichen Abläufe einfach nachgebildet werden.“

Realitätsnahe Planung durch VISUAL COMPONENTS
Wie die Lösung im täglichen Fertigungsablauf funktioniert, Einsatzmöglichkeiten, Einführungswege und den Nutzen dieser 3D-Simulationssoftware präsentieren DUALIS und die EMAG GmbH & Co. KG im Zuge des Praxistages.

Nach der Unternehmensvorstellung durch Paul Friedel der EMAG GmbH & Co. KG vertritt Ralf Dohndorf, Team Lead Sales der DUALIS GmbH IT Solution, das Motto „simulieren statt probieren“. Er demonstriert die Möglichkeiten der 3D-Simulation und Visualisierung mit der neuesten Version von VISUAL COMPONENTS. Die Lösung kann zur Investitionsabsicherung und Prozessoptimierung in allen Industriebereichen Anwendung finden. Der Anwender profitiert dabei besonders von realistischen 3D-Layouts im Vertriebsprozess. VISUAL COMPONENTS bietet hierfür mit über 2.000 frei verfügbaren Komponenten vielfältige Möglichkeiten, schnell in die Materialflusssimulation einzusteigen.

Paul Friedel führt mit dem Vortrag “ Der Einsatz der 3D-Simulation bei EMAG zur Optimierung von Fertigungssystemen für die Metallbearbeitung“ das Vormittagsprogramm fort. Dabei erklärt er unter anderem den Nutzen der Investition in die 3D-Komponentenbibliothek und weitere Ziele der Projektierung.

Nach dem gemeinsamen Firmenrundgang erhalten die Teilnehmer Einblick in die neue Virtual Reality-Exportmöglichkeit sowie eine Demo einer SPS-Anbindung zur virtuellen Inbetriebnahme. Darüber hinaus stellen die DUALIS-Simulationsexperten neue Features der aktuellsten Version vor. Abschließend wird der Tag durch ein gemeinsames Get-Together abgerundet und es gibt Raum für individuelle Fragen.

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
https://www.dualis-it.de/aktuelles/messen/anmeldung/?messe=3917&date=3917

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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Aug 8 2017

Smart Electronic Factory mit zweitem Standort: Lenze SE stellt Test- und Entwicklungsumgebung

Elektronikdienstleister integriert Plattform für Industrie 4.0-Entwicklungen in seine Fabrik

Smart Electronic Factory mit zweitem Standort: Lenze SE stellt Test- und Entwicklungsumgebung

Lenze SE in Aerzen stellt Test- und Entwicklungsumgebung für „Smart Electronic Factory“

Limburg a. d. Lahn, 8. August 2017 – Der „SEF Smart Electronic Factory e. V.“ konzipiert, testet und validiert seit mehreren Jahren Industrie 4.0-Anwendungen in der realen Elektronikfabrik der Limtronik GmbH in Limburg a. d. Lahn. Diese Fabrikumgebung ermöglicht es, Lösungen und Standards für den Digitalen Wandel in den Fabriken zu entwickeln und diese dem Mittelstand zugänglich zu machen. Analog zu der Smart Electronic Factory im Hause Limtronik wurde kürzlich eine weitere Forschungs- und Entwicklungsplattform in Betrieb genommen: in der Fabrik von Lenze SE in Aerzen. Somit kann der Verein ab sofort mehrere Proof of Concepts (PoCs) parallel validieren und realisieren.

Lenze SE ist einer der führenden Antriebs- und Automatisierungstechnik-Spezialisten für den Maschinenbau. Seit mehreren Jahren fokussiert sich das Unternehmen darauf, mit modernen Informations- und Kommunikationstechnologien die variantenreiche Produktion von Gütern flexibler, schneller sowie effizienter zu gestalten und zeitgleich die Komplexität der Handhabung zu reduzieren. Das künftige Engagement als Mitglied im SEF Smart Electronic Factory e.V. und als Betreiber der hierfür erforderlichen Fabrikumgebung fördert diese Aktivitäten.

„Lebende“ Entwicklungsumgebung für Industrie 4.0-Szenarien
„Gemeinsam mit den Partnern des Vereins, welche die Technologien, Komponenten und das Know-how für die horizontale und vertikale Vernetzung in einer Produktion bereitstellen, möchten wir Optimierungspotenziale erarbeiten und anhand realer Demonstratoren die Mehrwerte von Industrie 4.0-Lösungen belegen“, erklärt Dr. Heiko Stichweh, Abteilungsleiter Innovation bei Lenze SE.

Neben der bisherigen Mitarbeit in bereits bestehenden Projekten des Vereins – beispielsweise bei der automatischen Fehlerursachenanalyse des Tombstone-Effekts – ermöglicht Lenze künftig weitere Proof of Concepts, die sich mit den zentralen Herausforderungen der vierten industriellen Revolution auseinandersetzen. Einen Schwerpunkt bilden hier Lösungsansätze, die eine kundenindividuelle Fertigung (Losgröße 1) ermöglichen. Gestartet wird dabei unter anderem mit PoCs zur individuellen Prozessführung in einer variantenreichen Produktion sowie ein weiteres Projekt, welches die beispielhafte Vorgehensweise zur Harmonisierung von Legacy-Landschaften in Unternehmen mit historisch gewachsener IT-Struktur zum Ziel hat.

„Als Hersteller von Elektronik- und elektromechanischen Produkten bieten wir als Anwendungspartner die Möglichkeit, eine Übertragbarkeit der Lösungen und Ansätze auf die variantenreiche elektromechanische Produktion zu untersuchen. Weiterhin bringen wir unser Know-how bezüglich unserer Antriebs- und Automatisierungslösungen mit ein“, erklärt Dr. Heiko Stichweh.

Dadurch, dass künftig die beiden Elektronikdienstleister – Lenze und Limtronik – die Smart Electronic Factory beherbergen, können mehrere Projekte parallel realisiert werden. Beide Hersteller nutzen individuelle Maschinen in der Produktion, die beispielsweise für geplante Big Data-Analytics-Projekte von Bedeutung sind. So können bereits umgesetzte PoCs im zweiten Lab validiert werden und das Entwicklungs- sowie Forschungspotenzial wird dupliziert.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.smart-electronic-factory.de

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Aug 1 2017

MQ result veranstaltet Cyber ERP-Contest 2017

MQ result veranstaltet Cyber ERP-Contest 2017

Überblick in einer Stunde verschafft der Cyber ERP-Contest wird 2017 zwischen zwei Anbietern

Der ERP-Contest ist ein seit Jahren erfolgreiches Veranstaltungsformat der MQ result consulting AG, in dem Anbieter von ERP-Systemen bestimmte Lösungsbereiche unter vergleichbaren Voraussetzungen präsentieren. Ab 2017 folgt nun der Cyber ERP-Contest, der als Webkonferenz ausgetragen wird. Am Freitag, den 10.11.2017 tritt Microsoft mit Microsoft Dynamics 365 for Finance and Operations gegen itelligence mit SAP S/4 Hana an. Live-Demos einer Artikelstamm-Anlage verdeutlichen das Thema Usability.

Wie lassen sich Struktur und Funktionsweise von ERP-Systemen anhand von praxisnahen Fragestellungen vergleichen? Die Experten für die Auswahl und Einführung von ERP-Systemen von MQ result consulting haben dazu über acht Jahre insgesamt zwölf ERP-Contests in deutschen Großstädten durchgeführt. In Zukunft können noch mehr Teilnehmer erleben, wie die ERP-Anbieter ihre Systeme anhand der strukturierten Kriterien der MQ-Experten präsentieren: Der erste „Cyber ERP-Contest“ wird am 10.11.2017 als Webkonferenz ausgetragen. Nur noch zwei Anbieter, Microsoft und itelligence, präsentieren Microsoft Dynamics 365 for Finance and Operations und SAP S/4 Hana anhand einer eng fokussierten Aufgabenstellung: Diesmal wird das Thema Usability von ERP-Systemen am Beispiel der Anlage eines Artikelstamms behandelt. „Die vorgegebene Struktur in Verbindung mit unserer Moderation soll den Teilnehmern zu ERP-Brennpunktthemen einen Vergleich der ERP-Systeme ermöglichen,“ sagt Professor Dr. Reiner Martin von MQ result consulting. „In weniger als einer Stunde gewinnt man so einen klaren Blick für die Unterschiede.“ Nach einer Einführung der Experten bearbeiten die beiden ERP-Anbieter das Tagesthema im Wechsel, in jeweils drei Blöcken von fünf Minuten Dauer. Die Teilnehmer stellen ihre Fragen in einem Chat, der anschließend zusammengefasst und priorisiert beantwortet wird. Durch klar gegliederte Präsentationen entlang des Tagesthemas erleben die Teilnehmer ein Kopf-an-Kopf Rennen innovativer ERP-Systeme.

Die jeweiligen Themen orientieren sich an alltäglichen Abläufen in mittelständischen Betrieben. Diese reichen von der Flexibilität bei der Gestaltung von Rechnungsformularen über die Einbindung von Lieferanten und Kunden mit Portalen bis zu mobilen Lösungen: Welche Möglichkeiten eröffnen mobile Endgeräte für das Management, den Vertrieb oder die Service-Techniker vor Ort?
In Zukunft sollen die einzelnen Episoden der Contests auf dem Youtube-Kanal von MQ result consulting veröffentlicht werden. So können sich die Betrachter alle Inhalte thematisch oder systemspezifisch zusammenstellen.

Die MQ result consulting AG berät seit 2002 mittelständische Unternehmen bei der Auswahl, Einführung und Optimierung von Business Software – unabhängig von den ERP-Anbietern. Eine professionell ausgereifte Methodik führt von der Analyse über die Konzeption und Umsetzung zu positiven Ergebnissen für das gesamte Unternehmen: Anwender berichten über effizientere Prozesse, geringere Kosten und sicheres IT-Management. Mit Niederlassungen in Konstanz, Tübingen, Karlsruhe, Dortmund, Hamburg, München, Darmstadt, Berlin und Freiburg sorgen die unternehmerisch agierenden Experten für Kundennähe. Weitere Informationen finden sich im Internet unter www.mqresult.de

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Jul 28 2017

APS von DUALIS aus Anwendersicht: Frauenthal Automotive Elterlein GmbH zeigt Produktion 4.0

Vernetzte Planungsprozesse leicht gemacht – Produktionssoftware für modernes Fertigungsunternehmen in der Praxis

APS von DUALIS aus Anwendersicht: Frauenthal Automotive Elterlein GmbH zeigt Produktion 4.0

Frauenthal Automotive Elterlein GmbH zeigt Produktion 4.0 beim DUALIS-Praxistag

Dresden, 28. Juli 2017 – Hohe Transparenz, Planungssicherheit und ein effizienter Ressourceneinsatz sind in den smarten Fabriken unabdingbar. Daher sind intelligente Feinplanungssysteme oft ein Kernelement in der modernen Fertigung, denn im Sinne der digitalen Vernetzung verbinden sie die Produktions- und Managementebene. Dies setzt auch die Frauenthal Automotive Elterlein GmbH in die Tat um – mit dem APS (Advanced Planning and Scheduling)-System GANTTPLAN von DUALIS. Am 06. September 2017 von 9.00 bis 16.00 Uhr geben die beiden Unternehmen im Rahmen eines Praxistages in Elterlein einen Einblick in die Auftragsfeinplanung.

Die Frauenthal Automotive Elterlein GmbH ist Teil der Frauenthal Automotive
Gruppe, einer der europäischen Marktführer der Nutzfahrzeugzulieferindustrie.
Dabei hat sich das Unternehmen auf Fahrwerk- und Druckluft-Systemkomponenten für Nutzfahrzeug-Hersteller spezialisiert. Rund 1.900 Mitarbeiter produzieren an neun Standorten, unter anderem in Deutschland, Polen, Tschechien, Schweden, der Slowakei und China. Um effiziente und transparente Produktionsprozesse sowie Planungsanforderungen realisieren zu können, setzt das Unternehmen seit dem Jahr 2012 die Feinplanungssoftware GANTTPLAN OE ein.

Wie die Lösung in der Praxis funktioniert, die heutigen Anforderungen und die durch die tägliche Anwendung erzielten Ergebnisse zeigen DUALIS und die Frauenthal Automotive Elterlein GmbH im Zuge des GANTTPLAN-Praxistages.

Fertigungsparameter einfach und sicher planen
Nach der Unternehmensvorstellung durch Detlef Schubert, Geschäftsführer der Frauenthal Automotive Elterlein GmbH, führt Heike Wilson, Geschäftsführerin der DUALIS GmbH IT Solution, in die Modellierung des APS GANTTPLAN ein. „Ein sicheres Planungsergebnis kann nur mit einer korrekten Abbildung kundenspezifischer Planungsregeln und Stammdaten erreicht werden. Das GANTTPLAN-Datenmodell stellt dafür bereits im Standard eine Vielzahl an Funktionen und Parameter bereit. Anhand definierter Anwendungsbeispiele zeigen wir die Mitarbeitereinsatzplanung, Werkzeugplanung, Rüstoptimierung und Sequenzierung sowie die Parallelbedienung und -belegung“, erklärt Heike Wilson.

Im Anschluss daran teilen Daniel Kratzsch (Fertigungsleiter) und Nicole Schlegel (Planerin) der Frauenthal Automotive Elterlein GmbH ihre Erfahrungen zur GANTTPLAN- Einführung und operativen Anwendung. Denn seit mehreren Jahren unterstützt das APS die Mitarbeiter in der operativen Produktionsplanung. Dadurch ergeben sich massive Zeitersparnis bei der Auftragsterminierung, signifikante Fehlerminimierung und höhere Transparenz im gesamten Planungsprozess.

Somit werden im Laufe des Tages von der Ausgangssituation des Fertigungsunternehmens über den täglichen Praxiseinsatz bis hin zu den erzielten Ergebnissen und Optimierungen alle prägnanten Aspekte beleuchtet und vermittelt.

Inhalt des Praxistages im Überblick:
– Ausgangssituation bei der Frauenthal Automotive Elterlein GmbH
Vorgehen bei der Anbieterauswahl und Projektkonzeption
– Aufbau der Systemintegration
– Details zur Projektdurchführung
– Vorstellung des heutigen Planungsworkflows und Live-Präsentation
– Erreichte Ergebnisse und Erfahrungsbericht der Planer

Das anschließende Get-together mit Gastgebern bietet eine weitere Möglichkeit zum Know-how-Transfer zwischen allen Beteiligten.

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
https://www.dualis-it.de/aktuelles/messen/anmeldung/?messe=3882&date=3882

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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Jul 24 2017

iTAC auf dem Industrie 4.0-Kongress der „Technische Hochschule Mittelhessen“

Zukunftschancen für den Mittelstand: Auswirkungen und Perspektiven der vierten industriellen Revolution für Unternehmen

Montabaur, 24. Juli 2017 – Wie lässt sich die Industrie 4.0 im Mittelstand umsetzen? Diese und weitere Fragen beantwortet die Technische Hochschule Mittelhessen (THM) vom 21. bis 22. September im Zuge ihres „Industrie 4.0-Kongress“ in Gießen. Praxisbezogene Fachvorträge und interaktive Workshops von Experten beleuchten die Herausforderungen und das Potenzial der vierten industriellen Revolution für Unternehmen und Mitarbeiter. Die iTAC Software AG ( www.itacsoftware.de) ist Aussteller an diesem Tag und als Pionier im Bereich der Industrie 4.0 bekannt. Der Softwarehersteller gehört ebenso wie die THM der Initiative „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ an.

Wie funktioniert die Vernetzung von Maschinen und Anlagen? Wie entwickeln sich Arbeitsplätze im Zeitalter der umfassenden Digitalisierung? Welche neuen Anwendungsfelder und Technologien bringt das „Internet der Dinge“ mit sich? Im Zuge der Digitalen Transformation stehen Unternehmen – und insbesondere der Mittelstand – vor zahlreichen Herausforderungen.

Um Unternehmen und zukünftige Fachkräfte sicher in die digitale Zukunft zu begleiten, veranstaltet die Technische Hochschule Mittelhessen einen Industrie 4.0-Kongress in den eigenen Räumlichkeiten in Gießen. Sie wird dabei von Repräsentanten aus der Wirtschaft unterstützt.

Erfolgsfaktor Digitalisierung: Wirtschaft trifft Forschung und Lehre
iTAC ist ein stark expandierender Softwarehersteller, der als eigenständiges Unternehmen zur Dürr AG gehört. Das Unternehmen ist Hersteller eines Manufacturing Execution Systems (MES) und auf die Bereitstellung zukunftsweisender IoT-Lösungen für die diskrete Fertigung spezialisiert. iTAC unterstützt damit die Zielsetzung einer Produktionswelt im Sinne der Industrie 4.0 und hat dazu ein Kompetenzcenter in Montabaur aufgebaut.

Der Softhersteller hat schon früh den Fokus auf Zukunftstechnologien gelegt und ist unter anderem gemeinsam mit der THM ein Gründungsmitglied der Industrie 4.0-Initiative „SEF Smart Electronic Factory e.V.“. Der Verein entwickelt und erprobt Lösungen für smarte Fabriken. Ebenso wie die THM legt iTAC Wert darauf, Fachkräfte für die Herausforderungen des Digitalen Wandels zu qualifizieren, bedarfs- und leistungsgerecht auszubilden sowie weiterzuentwickeln.

Die Technische Hochschule Mittelhessen befasst sich als Veranstalter des Kongresses bereits seit vielen Jahren mit der fortschreitenden Digitalisierung, verfügt über eine eigenständige Industrie 4.0-Forschung sowie einen Industrie 4.0-Arbeitskreis und zugehörige Labore. Neben dieser Pionierarbeit legt die THM Wert auf die Kooperation mit verschiedenen Industrie- und Handelskammern sowie Unternehmen.

„Durch die Zusammenarbeit mit der THM können wir unter anderen die Fachkräfte von Morgen für die Fabriken der Zukunft stark machen. Unsere Lösungen eröffnen Nachwuchskräften und Studierenden einen Zugang zu Prozessen, die in Zukunft in der smarten Fabrik unabdingbar sind. Um diesen Wissenstransfer mit der Öffentlichkeit zu fördern und alle Beteiligten entsprechend zu vernetzen, bietet der Industrie 4.0-Kongress die perfekte Plattform“, erklärt Maria Christina Bienek, Industrie 4.0-Sonderbeauftragte der iTAC Software AG.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Hierzu zählt auch die iTAC.IoT.Platform. Über diese I 4.0/IoT-Plattform können Docker Container Ser-vices (SaaS) auf Basis der iTAC.MES.Suite als Public Cloud Anwendung bezogen werden. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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