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Jun 21 2017

Limtronik: Wie sich ein EMS-Dienstleister auf den digitalen Wandel einstellt

Intelligente Fertigung: Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner auf dem Weg zur digitalen Transformation

Limtronik: Wie sich ein EMS-Dienstleister auf den digitalen Wandel einstellt

Intelligente Fertigung im Hause Limtronik

Limburg, 21. Juni 2017 – Die Digitalisierung hält kontinuierlich Einzug in die Fabrikhallen. Oftmals wird sie hier mit der Beherrschung von Big Data gleichgesetzt. Die digitale Transformation in der Produktion ist jedoch weit mehr als nur die Sammlung von Informationen aus Maschinen und Anlagen. Immer wichtiger wird hier auch die Auswertung und Zurverfügungstellung von Daten. Die Limtronik GmbH ( www.limtronik.de) ist ein Leuchtturmbeispiel, wie der digitale Wandel funktioniert. Das Unternehmen betreibt die Smart Electronic Factory – eine Forschungs- und Entwicklungsumgebung für Industrie 4.0-Anwendungen. Dazu verfügt die Fabrik über gut ausgebaute „Datenautobahnen“ und intelligente Vernetzung.

Die Limtronik GmbH ist Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS) und Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner. Dies bedeutet, das Unternehmen unterstützt Kunden neben der Fertigung von elektronischen Baugruppen und maßgeschneiderten Systemen auch bei der Produktentwicklung. Dadurch entsteht eine entscheidende Kapazitätenentlastung auf Seiten des jeweiligen Partners.

Vernetzte Prozesse für eine schlanke und automatisierte Produktion
Als ehemaliger Zulieferbetrieb für Telekommunikationsunternehmen spielten bereits vor vielen Jahren moderne IT-Prozesse und Digitalisierung eine wichtige Rolle im Unternehmen Limtronik. Am Firmenstandort in Limburg an der Lahn entwickelten und bauten die Experten unter anderem Anschlusseinheiten für Glasfasertechnologie. Bereits zu Beginn der 90er Jahre erkannte das Unternehmen, dass in der Zukunft die Übertragung von Daten existenziell sein wird.

„Dies waren die ersten Schritte in das digitale Zeitalter. Heute sind unsere Geschäfts- und Produktionsabläufe grundlegend verändert. Computer und digitale Prozesse sind fester Bestandteil unseres Arbeitsalltags. Und die Fertigung wird zunehmend automatisiert und selbstoptimiert“, erklärt Gerd Ohl, Geschäftsführer der Limtronik GmbH. „Dazu haben wir unsere Anlagen entsprechend vernetzt. Wir betreiben Datamining und werten die aus der Fertigung resultierenden Daten aktuell aus, um Fehlerhäufigkeiten rechtzeitig zu erkennen und Fehler im Idealfall vor ihrer Entstehung durch Prozessoptimierungen zu vermeiden. Der nächste große Schritt in unserem Haus wird der Einsatz kollaborierender Robotersysteme sein. Das Projekt befindet sich derzeit in der Startphase“, fährt Gerd Ohl fort. Diese angestrebten Prozessoptimierungen werden rentabel, wenn in der laufenden Produktion keine Fehler entstehen.

Eine weitere Herausforderung ist die Bewältigung des Datenvolumens: Ein Erfolgsfaktor für die Zukunft wird sein, die richtigen Daten zur richtigen Zeit zur Verfügung zu stellen. All diese Zielsetzungen und Herausforderungen erprobt und treibt das Unternehmen mit seinem Projekt „Smart Electronic Factory“ voran. Hierbei handelt es sich um eine Forschungs- und Entwicklungsplattform des SEF Smart Electronic Factory e.V. Der Verein entwickelt Lösungen, die KMU und Konzernen den Weg in die digitale Zukunft ebnen.

Diese intelligente Fertigung stellt neben aktuell eingeführten ersten Lean Production-Maßnahmen einen wichtigen Baustein des Konzeptes „Limtronik/SEF 2020“ dar. Die Agenda beinhaltet für die nächsten Jahre definierte Digitalisierungs-Projekte, an denen bereits gearbeitet wird. Aktuell priorisiert das Unternehmen den Einsatz von KO-BOT“s in der Produktion. Im Zuge dieser Agenda kombiniert Limtronik Lean Management-Prozesse mit smarten Technologien und Abläufen – die Voraussetzungen für eine Zukunft in der Industrie 4.0. Limtronik gehört mit diesem Konzept zu den Vorreitern der intelligenten Elektronikfabriken in Deutschland.

Die Limtronik GmbH mit Sitz in Limburg an der Lahn hat sich auf Electronic Manufacturing Services (EMS) spezialisiert. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Fertigung von elektronischen Baugruppen und maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Dabei offeriert Limtronik ein breites Leistungsspektrum – von der Baugruppenfertigung über den Schaltschrankbau bis zur Systemmontage. Der EMS-Spezialist ist als ehemaliges Bosch-Leitwerk bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig und nach der TS16949 sowie der ISO 14001 zertifiziert. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen und dabei langfristige Partnerschaften zu pflegen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

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Jun 20 2017

Bilanz einer erfolgreichen Partnerschaft: Stormshield und Schneider Electric sichern IT und OT

Sicherheitslösung für IT und OT verzeichnet kommerziellen Erfolg

Bilanz einer erfolgreichen Partnerschaft:  Stormshield und Schneider Electric sichern IT und OT

Cybersecurity-Experte Stormshield und Schneider Electric, ein globaler Spezialist für Energiemanagement und Automatisierung, bündeln ihre Kompetenzen, um das Bewusstsein für Cybersecurity in der Industrie zu fördern. Im Zuge dessen helfen die beiden Unternehmen internationalen Konzernen dabei, ihre IT und OT abzusichern. Das Projekt verzeichnet bereits erste Erfolge: Gemeinsam stellen Schneider Electric und Stormshield einen kontrollierten Datenfluss und Data Governance in drei großen Industrieunternehmen sicher.

Aus der Vernetzung von Informationstechnologie (IT) und Betriebstechnologie (OT) ergeben sich vielversprechende Möglichkeiten, sie stellt aber auch eine Herausforderung für die Industrie dar. Mit zunehmender Automatisierung – auch der Lieferketten – vernetzen sich Fabriken zusehends. Die damit verbundene, notwendige Offenheit gegenüber Datenströmen von außen birgt allerdings neue Risiken.

Firewall für die Industrie 4.0
Seit über zwei Jahren entwickeln Stormshield und Schneider Electric gemeinsam Lösungen für industriespezifische Sicherheitsrisiken. Die Kompetenzen beider Unternehmen ergänzen sich dabei perfekt: Stormshield ist spezialisiert auf den Schutz von Netzwerken, Workstations und Servern. Schneider Electric ist Experte für OT. Durch diese Kompetenzbündelung konnten die beiden ein Produkt entwickeln, das für jede industrielle Infrastruktur geeignet ist: Stormshields Sni40 – eine Firewall für den Einsatz in der Industrie und speziell auf die Bedürfnisse von IT- und OT-Systemen angepasst.

Schneider Electric steuerte vor allem das Know-how über industrielle Protokolle sowie Erfahrungen aus dem Industriesektor hinsichtlich branchenspezifischer Beschränkungen bei. Mit Unterstützung durch Schneider Electric konnte Stormshield während der Entwicklung die Leistungsfähigkeit des Gerätes besser vorhersagen. Das Know-how von Workstation- und Netzwerksicherheit stammt von Stormshield.

„Mit der Hilfe von Schneider Electric haben wir Fähigkeiten und Know-how im industriellen Bereich angesammelt“, erklärt Pierre Calais, CEO bei Stormshield. „Mit vereinten Kräften bieten wir der Industrie jetzt ein einzigartiges Cybersecurity-Produkt an, mit dem Unternehmen der zunehmenden Digitalisierung und dem Übergang in die Industrie 4.0 gelassen entgegensehen können.“

Erste Erfolge stellen sich schnell ein
Im Rahmen der Zusammenarbeit hat Schneider Electric die Produkte von Stormshield auch in sein Angebot aufgenommen und an Kunden verkauft. Unter anderem werden Stormshield-Produkte derzeit in drei großen und sehr unterschiedlichen Konzernen eingesetzt, darunter ein Milcherzeuger, ein Flughafen und ein Stromerzeuger.

„Die Partnerschaft mit Stormshield ist für unsere Entwicklung im Bereich Cybersecurity sehr wichtig“, sagt Yann Bourjault, Director of Cybersecurity bei Schneider Electric Frankreich. „Durch die Zusammenarbeit sind wir zu einem führenden IT-Sicherheitsanbieter für den industriellen Sektor geworden und bieten darüber hinaus die Übereinstimmung mit den Standards des ANSSI (Agence nationale de la securite des systemes d’information). Unsere Partnerschaft steht für den Austausch von Wissen und Erfahrungen. Diese ersten Abschlüsse stärken unser Vertrauen in das kommerzielle Potential in einem sich stetig weiterentwickelnden Industriesektor.“

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Über Stormshield – www.stormshield.eu
Stormshield bietet umfassende innovative Sicherheitslösungen für den Netzwerkschutz (Stormshield Network Security), den Endpunktschutz (Stormshield Endpoint Security) und den Datenschutz (Stormshield Data Security). Diese vertrauten Lösungen der nächsten Generation sind in Europa auf höchster Ebene zertifiziert (EU RESTRICTED, NATO RESTRICTED und ANSSI EAL4+) und garantieren den Schutz strategischer Daten. Sie werden weltweit über ein Netz von Vertriebspartnern, Integratoren und Betreibern bereitgestellt – in Unternehmen, Regierungsinstitutionen und Verteidigungsorganisationen.

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Jun 20 2017

Paessler und MachineShop verbinden IT mit OT

Partnerschaft ermöglicht Unternehmen Zukunftsweisendes Monitoring

Paessler und MachineShop verbinden IT mit OT

Jürgen Thiel, Alliance Manager der Paessler AG

Nürnberg / Denver, 20. Juni 2017 – Netzwerk Monitoring-Spezialist Paessler und MachineShop, ein Experte für Edge Computing sowie Data- und OT(Operational Technology)-Management aus Denver/Colorado, arbeiten ab sofort als Technologiepartner zusammen. Ziel der Kooperation ist es, eine Software-Lösung anzubieten, die Anwendern sowohl das Monitoring als auch das Management von IT- und OT-Geräten ermöglicht.

Beide Hersteller stehen für innovative Software, mit denen Unternehmen Daten von Geräten sammeln und analysieren können, um auf dieser Grundlage unternehmenskritische Entscheidungen zu treffen. Mit PRTG Network Monitor von Paessler lassen sich IT-Komponenten wie Router, Switches, Server, virtuelle Maschinen und ganze Netzwerke überwachen. Mit MachineShop überwachen Nutzer klassische OT-Geräte wie industrielle Fertigungsmaschinen, medizinische Geräte, vernetzte Fahrzeuge, physische Sicherheitssysteme oder Klimaanlagen.

Lösungen ergänzen sich
Durch die enge Zusammenarbeit können Nutzer beide Lösungen parallel optimiert einsetzen. Auch Supportanfragen kann der User an eine von beiden Adressen stellen, um schnelle Hilfe zu erfahren. Das kombinierte Angebot verspricht eine klare Übersicht der gesamten IT und OT über ein nutzerfreundliches Dashboard, eine hohe Skalierbarkeit und APIs für cloud-basierte Software.

„Es ist immer schon das Ziel von Paessler gewesen, ein Werkzeug für Administratoren zu entwickeln, mit dem sich die gesamte IT-Infrastruktur monitoren lässt“, sagt Jürgen Thiel, Alliance Manager der Paessler AG. „Durch die Partnerschaft mit MachineShop und die Integration ihrer Lösung sind wir nun in der Lage, unser Angebot auf die gesamte Organisation auszuweiten – auf sämtlichen Ebenen.“

„CIOs und IT-Administratoren werden in Zukunft immer häufiger auch Verantwortung für nicht-IT-Komponenten übernehmen müssen“, erklärt Michael Campbell, CEO MachineShop. „Die Verbindung mit einem Marktführer wie Paessler ermöglicht es unseren Partnern und Kunden, den Einsatz unserer starken Technologie-Management-Plattform drastisch auszuweiten.“

„Mit der Partnerschaft von Paessler und MachineShop haben wir ein neues, sehr gutes Angebot für unsere Kunden“, ergänzt Ralf Beck, Head of Software Product Management im Systemhaus Bechtle, einem langjährigen Partner der Paessler AG. „Heutzutage sind Sichtbarkeit und Verständnis wesentliche Voraussetzungen für Uptime, Produktivität und die Fähigkeit, Störungen in IT und OT zu identifizieren und zu lösen, bevor sie zu einem ernsten Problem werden.“

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter paessler@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über Paessler AG
PRTG Network Monitor von Paessler ist eine preisgekrönte Lösung für leistungsfähiges, bezahlbares und benutzerfreundliches Unified Monitoring. Die flexible Software eignet sich ideal, um komplette IT-Infrastrukturen im Blick zu behalten. PRTG sorgt in Unternehmen und Organisationen aller Größen und Branchen für Ruhe und Sicherheit. Aktuell vertrauen über 150.000 IT-Administratoren in mehr als 170 Ländern auf die Software der Paessler AG. Das 1997 in Nürnberg gegründete Unternehmen wird bis heute privat geführt und ist sowohl Mitglied des Cisco Solution Partner Program als auch ein VMware Technology Alliance Partner. Erfahren Sie mehr über Paessler und PRTG unter www.de.paessler.com

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Jun 20 2017

DUALIS zeigt auf der EMO 2017: Gläserne Produktionsprozesse in der Smart Factory

Dreidimensionale Produktion: 3D-Simulations- und APS-Lösungen ermöglichen die optimierte Planung in der digitalen Fabrik

DUALIS zeigt auf der EMO 2017: Gläserne Produktionsprozesse in der Smart Factory

Leitstand mit GANTTPLAN

Dresden, 20. Juni 2017 – Geringere Losgrößen, komplexere Bauteile, höhere Produktvielfalt und der digitale Wandel verändern die Industrieproduktion grundlegend. Die DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de) unterstützt diese Prozesse durch smarte Lösungen für die Planung und Visualisierung von Fertigungsprozessen. Diese präsentiert das Unternehmen vom 18. bis 23. September auf der EMO – Messe für die Metallbearbeitungsbranche – in Hannover. In Halle 25, Stand C25 stellt DUALIS unter anderem die 3D-Simulationsplattform Visual Components und das Feinplanungstool GANTTPLAN 5.6 vor.

„Connecting systems for intelligent production“ – auf der EMO dreht sich alles um Innovationen rund um die moderne Produktionstechnik in der Metallbearbeitung. Zahlreiche Aussteller aus aller Welt präsentieren auf der Messe ihre Produkte und Services im Sinne der Digitalisierung und Industrie 4.0. Dabei stehen vernetzte Produkte und Prozesse im Fokus.

„Die Fertigungsabläufe sind heute zunehmend digital getrieben. Wir machen diese plan- sowie optimierbar und Prozesswissen schneller reproduzierbar“, erklärt Heike Wilson, Geschäftsführerin bei DUALIS.

Das APS (Advanced Planning and Scheduling)-System GANTTPLAN von DUALIS stellt eine zentrale Komponente der smarten Fabrik dar. Das modular aufgebaute Feinplanungstool übernimmt sowohl die Auftragsfeinterminierung als auch die Ergebnisvisualisierung im grafischen Leitstand. Somit lassen sich die produktionsrelevanten Parameter wie Personal, Material und Terminierung besser planen und steuern. Dies führt zu effizienten Prozessen und Planungssicherheit. GANTTPLAN ist das Bindeglied zwischen der Management- und Produktionsebene und lässt sich im Sinne der digitalen Transformation nahtlos in bestehende MES und ERP integrieren. So ergänzt es unter anderem die iTAC.MES.Suite, das Manufacturing Execution Systems der DUALIS-Muttergesellschaft iTAC Software AG.

DUALIS setzt jedoch nicht nur im laufenden Betrieb an, sondern auch im Vorfeld. Hierfür kommt die 3D-Simulationsplattform Visual Components zum Einsatz. Damit lassen sich die Fabrikprozesse der Industrie 4.0 vor dem Praxiseinsatz simulieren und besser planen. „Durch die Abbildung der Prozesse und deren Analyse können Anlagen und Produktionslinien vor dem Bau beziehungsweise vor der Inbetriebnahme im Detail geprüft werden. Dies spart Kosten und Zeit und gleichzeitig werden die neuartigen Anwendungsszenarien, die die Produktion 4.0 hervorbringt, transparent und kalkulierbar“, erklärt Heike Wilson, Geschäftsführerin bei DUALIS.

Gemeinsam mit der iTAC Software AG präsentiert DUALIS auf der „EMO 2017“ diese sowie weitere Industrie 4.0-Lösungen und -Plattformen, die den digitalen Wandel in den Fabriken unterstützen.

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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Jun 18 2017

DSAK 2017 – Variantenreiche Anwendertagung

Mehr als nur Konzepte für die Industrie 4.0: Design und Sales Automation Konferenz 2017 (DSAK) in Mainz

DSAK 2017 - Variantenreiche Anwendertagung

Beeindruckte die Besucher: Mit 3D-CAD-Modellen interagieren und in Echtzeit Varianten konfigurieren.

Wenn es um integrierte Softwarelösungen zur Automation von Vertriebs-, Konstruktions- und Produktionsprozessen geht, hat sich die Design & Sales Automation Konferenz (DSAK) der Lino GmbH längst etabliert. Am 17. und 18. Mai trafen sich erneut deutlich mehr Anwender und Branchenexperten als in den Vorjahren.

Viel persönlicher Austausch sowie 23 anregende Vorträge, Workshops und Experten-Meetings lockten 115 internationale Besucher ins Mainzer Hotel Hilton. Im Fokus standen zukunftsweisende Fragen: Wie helfen Softwarelösungen, um Geschäftsprozesse zu automatisieren und zu verschlanken? Wie lässt sich ein Konfigurator in eine bestehende Systemlandschaft integrieren? Welche Möglichkeiten bieten 3D-Web-Visualisierung und AR/VR-Anwendungen im Vertrieb? Und: Wie lässt sich 3D Content in der Entwicklung einfach erzeugen und bis zum After Sales nahtlos pflegen?

Einblicke in die Praxis
Hochspannendes Wissen zum produktiven Softwareeinsatz von Solidworks® und den dafür entwickelten Add-Ins Tacton Design Automation und Lino® 3D layout boten zahlreiche Anwendervorträge. So zeigte der österreichische Antriebs- und Testsystementwickler AVL List, wie mit 3D-Mastermodellen automatisch variantenreiche Iterationen erzeugt werden – effizient und fehlerfrei. Zur Aufstellplanung und Präsentation der hochkomplexen AVL-Prüfstandsysteme kommt Lino 3D layout zum Einsatz.

Maschinen und Anlagen regelbasiert zu konfigurieren und im Vertrieb attraktiv zu präsentieren, ist für die Anwender ein zentrales Thema. „Unsere Kunden verlangen nach ansprechender Visualisierung. Gerade in öffentlichen Bereichen wie Flughäfen oder Firmenzugängen“, sagt beispielsweise Ralf Aubele von der Wanzl Metallwarenfabrik. Daher präsentiert Wanzl neue Zutrittsschleusen über eine HTC-Vive-Brille – als konfigurierbare 3D-Modelle in einer virtuellen Umgebung.

„Wir müssen zeitnah auf Anforderungen unserer Kunden reagieren. Dazu suchen wir eine einfache und schnelle Lösung, um 3D-Layouts von projektierten Maschinenanlagen ansprechend zu präsentieren – idealerweise in einer virtuellen Umgebung. Wir haben die vereinfachte Solidworks-Baugruppe einer Verpackungsmaschinenanlage zur Lino / Tacton Anwendertagung mitgebracht. In einer halben Stunde hatten die Lino Consultants unser eigenes 3D-Layout in eine VR-Visualisierung übertragen. Das war sehr beeindruckend.“
Evert Slagman,
Projektingenieur bei Niverplast B.V., Niederlande

Auch die Vorträge von Lino-Experten unterstrichen das wachsende Potenzial von VR und AR: Der Nutzer kann sich intuitiv in der virtuellen oder erweiterten Realität zurechtfinden und muss nur wenig Vorstellungskraft aufbringen, um Layouts, Prozesse oder Ergonomie zu planen. Dass es in der Lino AR/VR-Lösung auch möglich ist, mit den 3D-CAD-Modellen zu interagieren und in Echtzeit Varianten zu konfigurieren, beeindruckte die Zuschauer besonders.

Die nächste Design & Sales Automation Konferenz der Lino GmbH findet am 6. und 7. Juni 2018 im Hilton Hotel in Mainz statt.

„Die Resonanz der Tagungsteilnehmer bestätigt uns, dass automatisierte, durchgängige Konstruktions-, Vertriebs- und Produktionsprozesse immer stärker in den Fokus der Unternehmen rücken. Vor allem im Rahmen von Industrie 4.0-Szenarien gewinnen unsere Lösungen zunehmend an strategischer Bedeutung. Andere reden im Zusammenhang mit Industrie 4.0 von Konzepten; Lino Anwender haben auf der DSAK schon die gelungene Umsetzung präsentiert.“
Rüdiger Dehn,
Geschäftsführer der Lino GmbH

Weiterlesen: http://www.lino.de/bericht_dsak2017.html

Über Lino GmbH
Mit Software-Lösungen und Beratungsleistungen der Lino GmbH realisieren Unternehmen in den Branchen Maschinenbau und Anlagenbau durchgängige Vertriebs-, Projektierungs- und Produktentstehungsprozesse für komplexe Anforderungen mit bislang unvorstellbar großem Zeitvorteil und Einsparpotenzial.
Der Konfigurationsspezialist unterstützt seine Kunden mit Technologie-Beratung, Produkt- und Vertriebskonfiguration, Systemkonfiguration, Design Automation, Prozessautomation, 3D-CAD und 3D Visualisierung, sowie „Software Made by Lino®“ zur Integration mit Applikationen aus den Bereichen CAD, KBE, PDM, CRM, ERP, WEB und mobile Endgeräte.
Lino ist autorisierter Vertriebs- und Service-Partner für Tacton, SpaceClaim und KeyShot Software, sowie Microsoft Partner „Silver Application Development“ und SOLIDWORKS Solution Partner.
www.lino.de
www.facebook.com/LinoGmbH
www.twitter.com/LinoGmbH

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Jun 14 2017

Logistik-Branche im Umbruch

Forum Digitalisierung Transport & Logistik der Lufthansa Industry Solutions

Logistik-Branche im Umbruch

Wer als Logistiker den globalen Wettbewerb für sich entscheiden will, muss schnell, sicher und zuverlässig sein – auch um den harten Preiswettbewerb für sich zu entscheiden. Unternehmen der Logistik- und Transportbranche kommen in Zeiten der digitalen Transformation ohne ausgefeilte IT nicht mehr aus. Nur mit einer nahtlosen und transparenten Supply Chain, optimaler Streckenauslastung und pünktlichen Beförderungen über mehrere Verkehrsträger hinweg werden Handelsunternehmen, Spediteure, Transporteure und Unternehmen des Güterumschlags und öffentlichen Nahverkehrs den wachsenden Anforderungen ihrer Kunden gerecht. Wer die Chancen des digitalen Wandels jetzt nutzt, kann als Logistikdienstleister zum unverzichtbaren Partner für alle an der Lieferkette Beteiligten werden.

Das Forum Digitalisierung Transport & Logistik der Lufthansa Industry Solutions untersucht, welche Technologien die Branche verändern werden und wie sie schon heute Geschäftsmodelle und Prozesse beeinflussen. In Vorträgen und Workshops können sich die Teilnehmer in die Welt der neuen Technologien vertiefen und den Herausforderungen der Digitalisierung begegnen.

Themen sind:
* Keynote-Präsentation des renommierten Marktforschungsinstituts Forrester Research über die Digitalisierung, aktuelle Trends und neue Technologien in der Transport- und Logistikbranche
* Podiumsdiskussion „Digitization meets Logistics“ mit Branchenexperten aus Wirtschaft und Wissenschaft zu den Herausforderungen der Digitalisierung, Geschäftsmodellen und Use Cases
* Vorträge in drei Parallel-Tracks zu den Themenblöcken „Transport & Logistik“, „Technologie“ sowie „Digitale Arbeitswelt“
* Workshops zu den Themen „Blockchain“ und „Data Sharing in der Supply Chain“
* Themeninseln mit Projekten & Showcases rund um die Themen Industrie 4.0/IoT, Smart Data, Mobility und Innovationen

Das Forum Digitalisierung Transport & Logistik findet am Dienstag, 27. Juni 2017, von 9 bis 18 Uhr, im
House of Logistics & Mobility (HOLM) in Frankfurt statt. Zur Anmeldung

Lufthansa Industry Solutions ist ein Dienstleistungsunternehmen für IT-Beratung und Systemintegration. Die Lufthansa-Tochter unterstützt ihre Kunden bei der digitalen Transformation ihrer Unternehmen. Die Kundenbasis umfasst sowohl Gesellschaften innerhalb des Lufthansa Konzerns als auch mehr als 200 Unternehmen in unterschiedlichen Branchen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Norderstedt beschäftigt mehr 1.300 Mitarbeiter an mehreren Niederlassungen in Deutschland, der Schweiz und den USA.

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Jun 12 2017

PARIS AG und XiTrust Secure Technologies GmbH schließen strategische Partnerschaft

XiTrust Secure Technologies, europäischer Top-Anbieter bei elektronischen Signaturen und digitaler Identität, ist neues Mitglied im PARIS Innovation Lab

PARIS AG und XiTrust Secure Technologies GmbH schließen strategische Partnerschaft

PARIS AG und XiTrust Secure Technologies GmbH kooperieren

Berlin/Graz, 12. Juni 2017 – Das PARIS Innovation Lab – das Netzwerk für Technologieanbieter, digitale Transformation und Prozessoptimierung – kooperiert mit dem Grazer IT-Unternehmen XiTrust Secure Technologies. Das Unternehmen deckt mit seinen Produkten die gesamte Anwendungsbandbreite für digitale Signaturen ab und bietet vielfältige Services rund um die digitale Identität. Gemeinsam wollen die neuen Kooperationspartner ihre jeweilige Position im europäischen Markt ausbauen und komplementäre Lösungen zur digitalen Transformation entwickeln.

XiTrust unterstützt seinen Kundenstamm mit einfach zu integrierenden Lösungspaketen für die digitale Signatur, digitale Identität und E-Mail-Sicherheit. PARIS ergänzt das Portfolio mit Lösungen zur Optimierung und Automatisierung von komplexen Unternehmensprozessen sowie zum digitalen Wissenstransfer mittels künstlicher Intelligenz. Im Mittelpunkt der strategischen Partnerschaft steht die weitere Entwicklung innovativer Produkte für die Sicherheit digitaler Prozesse.

„Da immer mehr Unternehmen der Digitalisierung gegenüberstehen und deren Prozesskostenvorteile für sich entdecken, sehen wir zunehmend den Bedarf, den Veränderungsprozess systematisch zu begleiten“, erklärt DI. Andreas Koller, Verantwortlicher im Business Development Department bei XiTrust. „Im Schulterschluss mit PARIS werden wir in Kürze neue smarte Lösungen anbieten.“

Sebastian Grodzietzki, CGO der PARIS AG, ergänzt: „Die Lösungen beider Partner lassen sich einfach in vorhandene IT-Systeme integrieren und führen dort punktgenau zu digitalisierten Verbesserungen. Die Kombination ist ideal: bei Anwendungsfällen im Change Management und Performance Support, wie etwa durch die kontextsensitive Anleitung und Prozessführung oder die Automatisierung von Prozessschritten, ergeben sich für Mitarbeiter im Bedarfsmoment keine Fragen mehr, da die erklärenden Hilfestellungen gleich bereitliegen. Die Umstellung von Prozessen und Applikationen wird vereinfacht und die Vorteile für Unternehmen werden sofort spürbar.“

Die PARIS AG – Process Automation Robotics Intelligence Systems – bietet führende Technologien für die Bereiche Prozessnavigation und -optimierung sowie Automatisierung, Dokumentation und E-Learning. Die Lösungen der PARIS AG und ihrer Unternehmenseinheit datango unterstützen Kunden unter anderem durch gezielte Prozessanleitung, Qualifizierung von Mitarbeitern, Beschleunigung von Rollouts und beim reibungslosen Betrieb von Unternehmensanwendungen. Die Lösungen zeichnen sich durch eine kontextsensitive Navigationshilfe im echten Bedarfsmoment sowie die automatische Erstellung von Dokumentations- und Schulungsunterlagen, Software-Simulationen und E-Learning-Welten im Praxiseinsatz aus. So ermöglicht PARIS die Reduktion von Fehleingaben und Support-Kosten bei erhöhter Nutzerakzeptanz. Die von der datango performance suite unterstützten Funktionen sind integraler Bestandteil von Geschäftsprozessen und -applikationen in Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größenordnung.

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Jun 9 2017

Blue Frost Security: Industrie 4.0 – ein Sicherheitsrisiko

Angriffsfläche auf Firmennetzwerke steigt: Heterogene Softwarelandschaften und proprietäre Systeme nehmen zu

Blue Frost Security: Industrie 4.0 - ein Sicherheitsrisiko

Blue Frost Security bietet IT-Sicherheitsanalysen für die Industrie 4.0

Frankfurt a. M., 9. Juni 2017 – Der digitale Wandel und die damit einhergehende Vernetzung halten Einzug in die Unternehmen und Fabriken. Zahlreiche Hard- und Softwarelösungen zur Umsetzung der Industrie 4.0-Anforderungen kommen derzeit auf den Markt. Viele Anbieter entwickeln eigene Systeme und Lösungen, die keinem Standard entsprechen. Die Folge sind zunehmende heterogene und proprietäre IT-Landschaften, die kaum zu kontrollieren sind. Die Blue Frost Security GmbH, Spezialist für IT-Sicherheitsanalysen, zeigt Risiken und Lösungsansätze auf.

Generell gilt: Die häufigsten Gründe, weshalb Firmennetzwerke gehackt werden, sind unsichere Konfigurationen, unsichere Passwörter, unsichere Netzwerkarchitekturen, fehlende Updates bzw. mangelhaftes Updatemanagement sowie unsichere Produkte/Software. Gegen letzteres können Unternehmen sich kaum schützen – lediglich durch Sicherheitsanalysen vor dem produktiven Einsatz.

„Die ohnehin schon in zahlreichen Unternehmen existierenden Sicherheitslecks werden durch die Industrie 4.0-Entwicklungen stark potenziert. Die Angriffsfläche erhöht sich signifikant“, erklärt Lukas Hermann, Geschäftsführer der Blue Frost Security GmbH. Die Ursache: Die Hersteller müssen sich dem digitalen Wandel anpassen und neue Lösungen im Sinne der Vernetzung entwickeln. So entstehen proprietäre Anwendungen, heterogene IT-Landschaften und noch mehr undurchsichtige Appliances. Diese sind nur schwer zu kontrollieren. Es gibt zum Beispiel noch keine öffentlichen Penetrationstest-Tools.

„Je heterogener die IT-Landschaft, desto diffiziler ist es, einen vollständigen Überblick zu erreichen und beizubehalten. So werden Konfigurationen übersehen oder fehlinterpretiert, Updates verpasst, veraltete und angreifbare Software nicht erkannt oder Standardkennwörter nicht geändert. Und was man nicht versteht oder nicht weiß, das kann man nicht absichern. Die Industrie 4.0-Entwicklung bringt es mit sich, dass IT-Infrastrukturen um noch kritischere Systeme und Bereiche erweitert werden“, ergänzt Lukas Hermann.

Wie können Produktionsnetze geschützt werden?
„Produktionsnetzwerke können nicht vollständig geschützt werden – das liegt in der Natur der Sache. Hier wird es immer Lecks für Innen- und Außentäter geben. Die Sicherheit lässt sich aber erhöhen. Beispielsweise im Inneren durch gut geplante und sauber umgesetzte Netzwerksegmentierung sowie Durchleuchtung der Infrastruktur durch Penetrationstests. Mittelfristig können Standardisierungen von Industrie 4.0-Lösungen einen entscheidenden Sicherheitsbeitrag leisten“, erklärt Lukas Hermann.

Die Blue Frost Security GmbH hat sich darauf spezialisiert, IT-Sicherheitsanalysen durch die Kombination aus automatisierten sowie manuellen Tests durchzuführen. Hierdurch wird ein Qualitätsniveau erreicht, das mit dem Einsatz automatisierter Hilfsmittel wie Schwachstellenscanner nicht möglich ist.

Die Blue Frost Security GmbH mit Hauptsitz in Frankfurt am Main und Büros in Wien, Kopenhagen und Argentinien ist ein unabhängiger Anbieter von Beratungs- und Dienstleistungen im Bereich IT-Sicherheit. Das Leistungsspektrum erstreckt sich über Sicherheitsanalysen, Penetrationstests, Applikationssicherheit, Forschung und Entwicklung sowie individuelle Schulungen. Durch die Kombination aus automatisierten sowie manuellen Tests wird eine technische Qualität erreicht, die mit dem Einsatz von automatisierten Hilfsmitteln wie Schwachstellenscannern nicht möglich ist. Blue Frost Security betreibt darüber hinaus eine dedizierte Forschungsabteilung, die neue Angriffsmethoden sowie bisher unbekannte Schwachstellen in Hard- und Software aufdeckt. ( www.bluefrostsecurity.de)

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Jun 9 2017

Techniatranscat Akademietag 2017

Lernprozesse – Digital

Techniatranscat Akademietag 2017

(Bildquelle: info-center@techniatranscat.com)

Nach dem großen Erfolg der letzten Jahre veranstaltet TechniaTranscat am 21.06.2017 den dritten Akademietag in Karlsruhe. Berufliches Wissen wird heute immer öfter über digitale Medien vermittelt. Die Digitalisierung von Lernprozessen eröffnet Unternehmen ein breites Spektrum an Möglichkeiten. Das Lernen wird damit individueller, zeit- und ortsunabhängig. Wie solche digitalen Lernszenarien der Zukunft aussehen können und welche E-Learning Erfahrungen es in der Praxis gibt, erleben Sie live auf dem Akademietag.

Herr Prof. Schober von der Hochschule Karlsruhe beleuchtet die Potentiale von Augmented Reality für Industrie 4.0. Im Anschluss daran wird der perfekte Einstieg in 3DEXPERIENCE mit E-Learning skizziert. Welche Anforderungen die Praxis an E-Learning und Blended Learning hat, wird von Experten der TechniaTranscat GmbH erläutert. Schließlich werden die neuesten Lernszenarien und -technologien vorgestellt. Anschaulich werden diese durch die Untersuchung computergenerierter Visualisierungsmöglichkeiten für Arbeitsschritte einer Montageanleitung einer Werkzeugmaschine als Grundlage für Virtual Reality.

An den Demopunkten werden anhand von Praxisbeispielen die Ausbildungsmöglichkeiten mit 3DExperience On Cloud gezeigt, außerdem diverse Use Cases zu Dokumentationsprozessen, Hosting-Modellen und Mobile Learning. Mit einer HTC VIVE Brille können die Teilnehmer diverse Lernszenarien testen.

Interessierte können sich unter www.techniatranscat.com/de/events
oder per eMail unter events@techniatranscat.com anmelden.

TechniaTranscat ist ein führender, weltweit tätiger Anbieter von Lösungen zum Product Lifecycle Management (PLM) für eine leistungsfähige Produktentwicklung und effizientes Produktmanagement. TechniaTranscat steht für mehr als 30 Jahre Erfahrung, Entwicklung und Innovation.
Basis unseres Portfolios sind die von Dassault Systemes entwickelten PLM-Softwarelösungen (3DEXPERIENCE, CATIA, ENOVIA, DELMIA, SIMULIA und EXALEAD). Darüber hinaus verfügt TechniaTranscat über ein breites Angebot an Dienstleistungen – von der Beratung, Projektkonzeption, Schulung bis hin zur Anwenderbetreuung vor Ort. Eigenentwicklungen von Standard- und Individualsoftware für CATIA, ENOVIA & JT sowie die Absicherung und der Betrieb der vorhandenen PLM-Anwendungen & Infrastruktur ergänzen das Portfolio.
TechniaTranscat – mit 420 Mitarbeitern – ist in ganz Europa, Indien und Nordamerika vertreten. Die Firmenzentralen befinden sich in Karlsruhe (Deutschland) und in Stockholm (Schweden). Mit unseren 360 CATIA, ENOVIA, SIMULIA und DELMIA Spezialisten sind wir für Ihre zukünftigen PLM-Vorhaben – auch international – bestens aufgestellt. Unsere Lösungen werden weltweit in vielfältigen Industrien wie Maschinen- und Anlagenbau, Automobil- und Luftfahrtindustrie, Life Sciences, Bauwesen, Energie, Telekommunikation/Elektronik, Mode und Konsumgüter eingesetzt.
Wir betreuen über 4000 Kunden weltweit, darunter 43, die auf der Fortune-500-Liste der umsatzstärksten Unternehmen der Welt stehen. TechniaTranscat gehört zur bei der Nasdaq OMX Nordic List notierten Addnode Group. Nähere Informationen auf www.techniatranscat.com

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Jun 8 2017

Erfolg für Mitglieder des Bayerischen IT-Logistikclusters

Rund 600 Tausend Euro Förderung für Industrie 4.0-Projekt

Erfolg für Mitglieder des Bayerischen IT-Logistikclusters

(NL/9537220641) Regensburg, 08.06.2017 Die Technische Hochschule Deggendorf, die Technische Universität München sowie die beiden Regensburger Unternehmen Schindler & Schill GmbH und SYSTEMA GmbH starten ein gemeinsames Forschungsprojekt im Bereich Industrie 4.0. Mit MobiCM entwickeln sie ein intelligentes System zur vorausschauenden Zustandsüberwachung von Maschinen (Condition Monitoring). Angestoßen wurde das Projekt im Netzwerk I2P Innovative IT für die Produktion des Bayerischen IT-Logistikclusters mit Sitz in der TechBase. Die Fördersumme stammt aus dem Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des Bundeswirtschaftsministeriums.

Die am Projekt beteiligten Unternehmen setzen sich das Ziel, ein mobiles Condition Monitoring System zu entwickeln, um Produktionsmaschinen von nur einem zentralen Messpunkt aus in ihrer Gesamtheit zu überwachen. Mit Hilfe der Disaggregation der Sensordaten von nur einem Messpunkt auf einzelne Anlagen und Geräte entsteht ein umfassendes Abbild des Produktionssystems mit minimalem Messaufwand. Die Gesamtheit der Signale wird dabei von einem aktiven Netzanalysesensor erfasst, der nachträglich an einem Netzverteilpunkt oder einem Netzanschlusspunkt angebracht wird. Systeme wie MobiCM sind entscheidende Faktoren bei Industrie 4.0-tauglichen Produktionsanlagen. Von den Entwicklungen und Ergebnissen des Systems profitieren daher nicht zuletzt auch unsere Mitglieder, freut sich Maria Hirschberger, Netzwerkmanagerin von I2P.

Von hohem Wert auch für Mittelständler
Besonders attraktiv an der Lösung ist, dass keine Veränderungen an der bestehenden Produktionslinie vorgenommen werden müssen und diese auch nachträglich oder für veraltete Maschinen ohne Interface eingebaut werden kann. Eine zusätzliche drahtlose Kommunikation über Funkmodule an das Visualisierungssystem via Wi-Fi oder Bluetooth zielt auf eine Sensorlösung ohne zusätzlichen Verkabelungsaufwand ab und ist damit ideal geeignet zur Nachrüstung bestehender Anlagen oder zur portablen Überwachung mehrerer Maschinen. Durch die Entwicklung eines schnellen, einfachen und kostengünstigen Systems ist das Vorhaben insbesondere auch auf mittelständische Betriebe ausgelegt.

Effizienzsteigerung und Kostensenkung
Früher konnte eine Produktionsanlage erst repariert werden, wenn sie ausgefallen ist. Heute werden mögliche Störungen der Maschinenkomponenten durch eine permanente Zustandsüberwachung und Datenauswertung rechtzeitig erkannt, eine entsprechende Wartung eingeleitet und Produktionsausfälle und Stillstandzeiten vermieden. Starre Wartungsintervalle und prophylaktische Komponentenaustausche werden somit überflüssig. Möglich macht dies das Zusammenspiel aus moderner Sensortechnik, intelligenter Datenanalyse, digitaler Vernetzung und Kommunikation der Maschinen. Durch Condition Monitoring werden ungeplante Stillstände verhindert, die Verfügbarkeit der Anlagen erhöht und Wartungskosten deutlich gesenkt.

Am Projekt beteiligte Unternehmen
Das Softwareunternehmen Schindler & Schill GmbH wurde 2008 in Regensburg gegründet. Die Gründer sind Experten in der Entwicklung von Windows-basierter Software sowie Leiterplatten-und Fertigungsprozessen in der Industrie.
Die SYSTEMA GmbH wurde 1993 von Dipl.-Inf. Manfred Austen gegründet. Sie ist spezialisiert auf kundenspezifische Softwareentwicklung und die Anpassung von Standardsoftware für den Bereich der Hightech-Industrie sowie die Equipmentintegration von der Maschine bis zum ERP System.

Am Technologie Campus Freyung der TH Deggendorf arbeiten interdisziplinäre Teams in anwendungsorientierter Forschung. Ziel sind Forschungs- und Entwicklungskooperationen zwischen Hochschule und Wirtschaft und die Entwicklung innovativer Technologien und Produkte. Forschungsschwerpunkte sind Eingebettete Systeme, Kommunikation und Software sowie Geoinformatik und Bionik.

Der Lehrstuhl für Anwendungs- und Middleware an der Fakultät für Informatik der TU München wird seit 2012 von Prof. Dr. Hans-Arno Jacobsen geleitet. Forschungsschwerpunkte sind Middleware-Architekturen, Event Processing, Service Computing und Ansätze zum verteilten Management von Geschäftsprozessen. Der Lehrstuhl kooperiert häufig mit industriellen Partnern wie Bell Canada, Computer Associates, IBM oder Sun Microsystems.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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