Posts Tagged Industriepartner

Sep 28 2017

GfG informiert: Starke Partner sorgen für eine hohe Qualität

www.gfg24.de

Bauunternehmen stehen täglich vor vielen Herausforderungen: Die Weiterentwicklung von Baumaterialien, neue Energievorschriften und facettenreiche Architekturen sind wichtige Bereiche, denen das Unternehmen Beachtung schenken muss. Damit Bauherren ihren persönlichen Traum vom Eigenheim optimal erfüllt bekommen, setzt die GfG-Hoch-Tief-Bau Gesellschaft, Spezialist für massives Bauen im Raum Hamburg, auf die Zusammenarbeit mit namhaften Industriepartnern.

Durch den regelmäßigen Erfahrungsaustausch aller Beteiligten werden Fragen und neue Erkenntnisse geteilt in Bezug auf Baustoffe und deren Verarbeitung. Besonders wichtig ist es, die Wirkungsweise der Baumaterialien in kombinierter Anwendung zu kennen, damit z.B. chemische Reaktionen durch Ausdünstungen von vornherein vermieden werden können. Auch Schulungen zu neuen Produkten stehen bei den Experten der GfG immer wieder auf dem Programm, um die hochwertigen Baustoffe und- Materialien der Partner bestmöglich einzuplanen und verarbeiten zu können. Diese Fachkenntnis ist es, durch welche sämtliche Baumaterialien ihren Zweck über viele Jahre erfüllen und die GfG ihren Kunden einen soliden und nachhaltigen Bau des Eigenheims in erstklassiger Qualität garantieren kann.

Weitere Informationen erhalten Interessierte bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

Kontakt
GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG
Norbert Lüneburg
Lohekamp 4
24558 Henstedt-Ulzburg
0419388900
04193889025
info@gfg24.de
http://www.gfg24.de

Feb 9 2017

GfG setzt beim Hausbau auf starke Industriepartner

www.gfg24.de

Der Fortschritt bei der Entwicklung neuer Baumaterialien aber auch zahlreiche Bauvorschriften und die Vielseitigkeit der baulichen Architektur stellen ein Bauunternehmen immer wieder vor neue Herausforderungen. Egal ob Estrichbeton, Wände und Fenster oder Dachziegeln: Jedem Bauelement kommt im Zusammenspiel aller Gewerke eine wichtige Bedeutung zu und es muss seine Bestimmung über viele Jahre bestmöglich erfüllen.

Als langjährig erfahrenes Bauunternehmen setzt die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft aus Norddeutschland auf ausgereifte und bewährte Techniken und Materialien namhafter Industriepartner. In einem intensiven Erfahrungsaustausch aller Beteiligten werden Fragen erörtert, um die strengen Vorgaben der Industriepartner einzuhalten. Die GfG-Bauleiter nehmen regelmäßig an Schulungen zu Produkten und Produktinnovationen teil und sind dadurch in der Lage, eine erstklassige und nachhaltige Ausführung in Top-Qualität zu garantieren.

Weitere Informationen rund um die Qualität und Vorzüge moderner Baumaterialien erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Norbert Lüneburg
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Okt 20 2016

Moderner Hausbau mit der Qualität namhafter Industriepartner

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Neue Materialien, die Vielseitigkeit der baulichen Architektur und die aktuellen Energie-Einsparverordnungen stellen für Bauunternehmen ständig neue Herausforderungen dar. Die Dichtigkeit bei Häusern nimmt immer mehr zu. Dies bringt Hausherren Vorteile beim Energiesparen, führt aber zugleich zu neuen Anstrengungen bei Bauunternehmen und den Baupartnern der Industrie. Denn Baumaterialien kommen oft in Kombination zum Einsatz und müssen in Bezug auf Schadstoffausdünstungen und Haltbarkeit hohe Qualitätsanforderungen erfüllen.

Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft aus dem Raum Hamburg erfüllt Wohnträume seit über 25 Jahren. Dabei stützt sich das Unternehmen auf eigenes Know-how und auf die Professionalität seiner renommierten Industriepartner. Denn jedes Bauelement spielt beim Hausbau eine wichtige Rolle und muss seine Bestimmung über viele Jahre erfüllen.
Durch einen stetigen Erfahrungsaustausch aller Beteiligten werden Fragen geklärt und Problemstellungen gelöst. Darüber hinaus erhalten die GfG-Experten regelmäßige Schulungen zu den Produkten und Produktinnovationen der Industriepartner. Dadurch ist das Hamburger Bauunternehmen in der Lage, eine erstklassige, solide und nachhaltige Ausführung in sehr guter Qualität zu garantieren.

Informationen über die GfG erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt Ulzburg, Telefon 04193 – 88900, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Aug 31 2016

BRAIN mit stabiler Geschäftsentwicklung in den ersten neun Monaten 2015/16

(Mynewsdesk) • Gesamtleistung in den ersten 9 Monaten bei 19,0 Mio. €
• Segment BioScience leicht gewachsen
• Umsätze des BioIndustrial Segments nach ölpreisbedingten Nachfragerückgang bei Bioethanol-Enzymen weiter unter Vorjahresperiode
• Ergebnisentwicklung durch Einmalkosten (IPO) beeinflusst

Zwingenberg, 31. August 2016: Die B.R.A.I.N. Biotechnology Research and Information Network AG („BRAIN AG“; ISIN DE0005203947 / WKN 520394) hat heute ihre Ergebnisse für die ersten neun Monate des Geschäftsjahres 2015/16 veröffentlicht. Demnach erzielte die BRAIN Gruppe im Berichtszeitraum vom 1. Oktober 2015 bis 30. Juni 2016 eine Gesamtleistung in Höhe von 19,0 Mio. € gegenüber 19,8 Mio. € in der Vorjahresperiode. Die Umsatzerlöse stiegen dabei von 16,1 Mio. € auf 16,5 Mio. €. Während das Kooperationsgeschäft mit global agierenden Industriepartnern im Segment „BioScience“ weiter ausgebaut werden konnte, war das produktbezogene Geschäft des Segments „BioIndustrial“ insbesondere im ersten Halbjahr durch eine geringere Nachfrage nach Enzymen für die weltweit unter Druck stehende Bioethanol-Herstellung beeinflusst.

Im Segment „BioScience“ konnte das Kooperationsgeschäft mit global agierenden Industriepartnern, insbesondere aus der Spezialchemie und der Nahrungsmittelindustrie, weiter ausgebaut werden. Unterlegt durch die Erreichung mehrerer Entwicklungsmeilensteine stieg die Gesamtleistung des Segmentes um 5 Prozent von 8,7 Mio. € auf 9,1 Mio. €, was 48 Prozent der Gesamtleistung der BRAIN entspricht.

Die Gesamtleistung des Segments „BioIndustrial“ verringerte sich in den ersten neun Monaten 2015/16 von 11,2 Mio. € in der Vorjahresperiode auf 10,0 Mio. €. Wesentlich für diese Entwicklung ist der im ersten Quartal 2015/16 eingesetzte Nachfragerückgang im Bereich Bioethanol-Enzyme. Einige Kunden haben mittlerweile ihre Bioethanol-Produktion wieder hochgefahren, wenngleich das alte Produktionsniveau noch nicht erreicht wurde. Unverändert treibt BRAIN die Strategie in dem margenstärkeren Spezialenzymgeschäft wie z.B. Enzyme zur Aufbereitung von Wein- und Fruchtsaftgetränken verstärkt voran. Im Kosmetikbereich ist im dritten Quartal 2015/16 der Launch der neuen Anti-Aging Pflege Monteil ProBeActive erfolgreich angelaufen.

Der Anteil des industriellen Produktgeschäftes, zusammengefasst im Segment „BioIndustrial“, an der Gesamtleistung der BRAIN Gruppe verringerte sich entsprechend von 57 Prozent auf 52 Prozent.

„Insgesamt sind wir mit der Geschäftsentwicklung der ersten neun Monate 2015/16 außerhalb des Bioethanol Geschäftes zufrieden. Hierfür spricht auch der Anstieg unserer Umsatzerlöse. Eine weitere Stärkung unseres Geschäfts verspricht die neue strategische Industriepartnerschaft „DOLCE“ zur Entwicklung einer neuen Generation biologischer Zuckerersatzstoffe aus natürlichen Quellen. Zunehmende Regierungsinitiativen wie die Zuckersteuern in Mexiko und Großbritannien machen deutlich, dass hier ein hoher Bedarf seitens der Konsumgüterhersteller an alternativen, natürlichen Süßstoffen besteht“, so Dr. Jürgen Eck, Vorstandsvorsitzender der BRAIN AG.

Das Konzern-Betriebsergebnis (EBIT) verringerte sich im Vorjahresvergleich von -3,9 Mio. € auf -7,7 Mio. €. Bereinigt um die einmaligen IPO-Kosten in Höhe von 1,1 Mio. € sowie um den nicht liquiditätswirksamen Personalaufwand aus anteilsbasierten Mitarbeitervergütungsprogrammen in Höhe von 1,3 Mio. € betrug das bereinigte EBIT der BRAIN Gruppe in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2015/16 insgesamt -5,2 Mio. €. Hiervon entfielen -0,3 Mio. € auf das Segment „BioIndustrial“ und -4,9 Mio. € auf das Segment „BioScience“.

Ausführlichere Erläuterungen zu den Neunmonats- und Q3-Zahlen sind in der Quartalsmitteilung zum 30. Juni 2016 enthalten, die unter www.brain-biotech.de/investor-relations/finanzpublikationen abrufbar ist.

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Über BRAIN
Die BRAIN AG gehört in Europa zu den technologisch führenden Unternehmen auf dem Gebiet der industriellen Biotechnologie, der Kerndisziplin der Bioökonomie. So identifiziert BRAIN bislang unerschlossene, leistungsfähige Enzyme, mikrobielle Produzenten-Organismen oder Naturstoffe aus komplexen biologischen Systemen, um diese industriell nutzbar zu machen. Aus diesem „Werkzeugkasten der Natur“ entwickelte innovative Lösungen und Produkte werden bereits erfolgreich in der Chemie sowie in der Kosmetik- und Nahrungsmittelindustrie eingesetzt. Das Geschäftsmodell der BRAIN steht heute auf zwei Säulen: „BioScience“ und „BioIndustrial“. Die Säule „BioScience“ umfasst das – zumeist auf exklusiver Basis abgeschlossene – Kollaborationsgeschäft der BRAIN AG mit Industriepartnern. Die zweite Säule „BioIndustrial“ umfasst die Entwicklung und Vermarktung von eigenen Produkten und aktiven Produktkomponenten der BRAIN. Weitere Informationen finden Sie unter www.brain-biotech.de.

Disclaimer
Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Diese Aussagen spiegeln die gegenwärtigen Auffassungen, Erwartungen und Annahmen des Managements der BRAIN AG wider und basieren auf Informationen, die dem Ma-nagement zum gegenwärtigen Zeitpunkt zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen enthalten keine Gewähr für den Eintritt zukünftiger Ergebnisse und Entwicklungen und sind mit bekannten und unbekannten Risiken und Unsicherheiten verbunden. Die tatsächlichen zukünftigen Ergebnisse der BRAIN AG und des BRAIN Konzerns und Entwicklungen betreffend die BRAIN AG und des BRAIN Konzerns können daher aufgrund verschiedener Faktoren wesentlich von den hier geäußerten Erwartungen und Annahmen abweichen. Zu diesen Faktoren gehören insbesondere Veränderungen der allgemeinen wirtschaftlichen Lage und der Wettbewerbssituation. Darüber hinaus können die Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Wechselkursschwankungen sowie nationale und internationale Gesetzesänderungen, insbesondere in Bezug auf steuerliche Regelungen, sowie andere Faktoren einen Einfluss auf die zukünftigen Ergebnisse und Entwicklungen der BRAIN AG haben. Die BRAIN AG übernimmt keine Verpflichtung, die in dieser Mitteilung enthaltenen Aussagen zu aktualisieren.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/xik1df

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Die BRAIN AG gehört in Europa zu den technologisch führenden Unternehmen auf dem Gebiet der industriellen weißen Biotechnologie. Im Rahmen von strategischen Kooperationen identifiziert und entwickelt die BRAIN AG für Industrieunternehmen in der Chemie-, Pharma-, Kosmetik- und Nahrungsmittelbranche innovative Produkte und Lösungen auf Basis der in der Natur vorhandenen aber bislang unerschlossenen biologischen Vielfalt. Die aktiven Produktkomponenten ermittelt die BRAIN AG im unternehmenseigenen BioArchive, das zu den umfangreichsten Archiven seiner Art gehört. Seit der Unternehmensgründung im Jahr 1993 ist die BRAIN AG über 100 strategische Kooperationen mit nahezu allen relevanten Akteuren der chemischen Industrie eingegangen. Zu den Kooperationspartnern zählen unter anderem BASF, Bayer Schering, Clariant, DSM, Emscher Genossenschaft, Evonik, Fuchs, Henkel, Nutrinova, RWE, Sandoz, Südzucker und Symrise. Das Unternehmen beschäftigt zurzeit 120 hoch qualifizierte Mitarbeiter.
Die 2010 initiierte Industrialisierungsstrategie (BioIndustrial), welche als zweite Säule des Geschäftes neben dem Kooperationsgeschäft (BioScience) aufgebaut wurde, konnte erfolgreich ausgebaut werden. Sie erlaubt der BRAIN AG in der BRAIN Gruppe den Zugriff auf die gesamte Wertschöpfungskette verschiedener lukrativer Märkte von der Identifizierung biologischer Lösungen, deren Entwicklung sowie der Implementierung dieser in den Zielindustrien. Zurzeit sind in der BRAIN Gruppe sechs erfolgreich am Markt agierende Unternehmen konsolidiert.

Firmenkontakt
BRAIN AG
Dr. Martin Langer
Darmstädter Straße 34-36
64673 Zwingenberg
+49-6251-9331-16
ml@brain-biotech.de
http://www.themenportal.de/unternehmen/brain-mit-stabiler-geschaeftsentwicklung-in-den-ersten-neun-monaten-2015-16-14743

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Apr 12 2016

GfG Hoch-Tief-Bau – leistungsstark mit starken Partnern

GfG Hoch-Tief-Bau - leistungsstark mit starken Partnern

gfgpartner (Bildquelle: @ pixabay)

Zahlreiche Bauvorschriften, neue Materialien und die Vielseitigkeit der baulichen Architektur stellen für ein Bauunternehmen immer wieder neue Herausforderungen dar. Die GfG Hoch-Tief-Bau verfügt über langjährige Erfahrung und das nötige Wissen, um Bauherren ihren Traum vom eigenen Zuhause optimal zu erfüllen.

Dabei stützt sich das Unternehmen auf eigenes Know-how und auf die Professionalität seiner Industriepartner. Durch den Erfahrungsaustausch aller Beteiligten können Fragen erörtert und Problemstellungen gelöst werden. Die GfG-Mitarbeiter sind in den Produkten und Produktinnovationen der Industriepartner bestens geschult.

Ebenso wichtig wie die Produktkenntnis ist die Einhaltung der strengen Vorgaben der Industriepartner. Dadurch ist GfG in der Lage, eine erstklassige, solide und nachhaltige Ausführung in sehr guter Qualität zu garantieren.
Das Unternehmen aus dem Großraum Hamburg setzt ausschließlich auf ausgereifte und bewährte Techniken und Materialien der Industriepartner; denn egal ob Estrichbeton, Wände und Fenster oder Dachziegeln: Jedes Bauelement spielt eine wichtige Rolle beim Hausbau und muss seine Bestimmung für viele Jahre optimal erfüllen.

Informationen zur Zusammenarbeit der GfG mit Industriepartnern erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt Ulzburg, Telefon 04193 – 88900, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Apr 10 2012

Industriepartner der Wissenschaft: LEDA Werk sorgt bei Studenten für den Praxisbezug

LEDA Werk sorgt bei Studenten für den Praxisbezug

Das LEDA Werk stand der Jade Hochschule in Wilhelmshaven und der Universität Oldenburg als Industriepartner für eine gemeinsame Lehrveranstaltung zur Verfügung

Erfolgreiche Zusammenarbeit mit Jade Hochschule in Wilhelmshaven und Universität Oldenburg – Positive Denkanstöße für die Wirtschaft

Leer. – An der Jade Hochschule in Wilhelmshaven und der Universität Oldenburg rauchten in letzter Zeit öfter die Köpfe – für Kamine. Denn als Industriepartner der beiden Hochschulen stand LEDA, traditionsreicher Hersteller von Gussöfen und Kaminen mit innovativer Heiztechnik aus Leer, Pate für die gemeinsame Lehrveranstaltung „Simulation und Planung in Produktion und Logistik“.

Durch die Partnerschaft mit LEDA bekam diese Aufgabe für die Studenten einen konkreten Praxisbezug und forderte sie in besonderem Maße heraus. Umgekehrt konnte sich der Geschäftsführer des Unternehmens, Folkmar Ukena, über „positive Denkanstöße aus dem Studium in die reale Wirtschaft“ freuen und versicherte den beteiligten studentischen Teams, „dass die schweißtreibende Arbeit nicht versickert, sondern aufgenommen wird“. Er sehe tolle Ergebnisse, die auch in der Praxis zu Verbesserungen führen können.

Das Kooperationsprojekt der beiden Forschungseinrichtungen hatte zum Ziel, die Produktionsprozesse und Materialflüsse des ostfriesischen Herstellers moderner Feuerstätten beispielhaft an zwei Modellen zu überprüfen und zu optimieren. Die angehenden Wirtschaftsinformatiker und -ingenieure präsentierten dann ihre Lösungsvorschläge bei einer Abschlussveranstaltung in Wilhelmshaven.

Traditionsunternehmen setzt auf modernste Technik

Die Teilnehmer der von Prof. Dr. Jürgen Sauer in Oldenburg und Prof. Dr. Jörg Schneider in Wilhelmshaven konzipierten Lehrveranstaltung konnten an beiden Standorten auf eine komplexe Simulationssoftware zugreifen. In interdisziplinären Teams entwickelten sie gemeinsam konkrete Lösungen, beispielweise zu der Frage, welche Kapazitäten das Rohwarenlager und die den Gewerken vorgelagerten Puffer benötigen. Ein Bindeglied zum Lehrprojekt bildete dabei ein Mitarbeiter von LEDA, der seinen Master an der Jade Hochschule erworben hat und heute für die Prozessoptimierung und Produktionssteuerung verantwortlich ist.

LEDA produziert aktuell mit 170 Mitarbeitern hochwertige gusseiserne Öfen und Kamine mit intelligenter Heiztechnik einschließlich elektronischer Ofensteuerung und Anschluss an die Zentralheizung. Seit fast 140 Jahren steht das ostfriesische Unternehmen dabei für Qualität und Zuverlässigkeit und hat sich insbesondere als verlässlicher Partner für das Fachhandwerk einen Namen gemacht. Des Weiteren werden anspruchsvolle Guss-Komponenten für die Industrie gefertigt. Entwicklung und Produktion finden ausschließlich in Deutschland statt.

Im Bereich der Heiztechnik ist LEDA inzwischen auch international für sein hohes Qualitätsniveau bekannt. Extrem effiziente und emissionsarme Kaminöfen mit gedrosselter Leistungsstärke, speziell für gut gedämmte Niedrigenergiehäuser, haben sich zum Exportschlager entwickelt. So werden bereits 56 Prozent der Produktion ins Ausland verkauft.

Weitere Informationen im Internet unter www.leda.de.

LEDA Werk GmbH & Co. KG – Viele Kompetenzen aus einem Guss

Harter Wettbewerb gehört für LEDA seit den Gründungstagen im Jahr 1873 zum Kerngeschäft: Aus der Eisengießerei entwickelte sich Zug um Zug ein führender Hersteller in den Bereichen Heiztechnik und Industrieguss, zunächst deutschland-, inzwischen europaweit.

LEDA verfügt über lange Erfahrung, vertieftes Wissen und vor allem hohe, kundenorientierte Flexibilität in Konstruktion, Design und Herstellung innovativer Bauteile aus Eisenwerkstoffen. Eine stabile Basis, um hochwertige Produkte und Systemlösungen für unterschiedlichste Branchen und Bedarfe zu schaffen. Sei es in der Fertigung von Einzelstücken, in der Serienfertigung oder beim Bau hochwertiger Kachelofen-Heizeinsätze, Kamineinsätze und -öfen: LEDA steht für perfekte Lösungen.

Wir sind ein führender Hersteller von Gussprodukten für HEIZTECHNIK und INDUSTRIEGUSS, der zu ihrer Profitabilität beitragen möchte.

Kontakt:
LEDA Werk GmbH & Co. KG
Anja Steenweg
Groninger Str. 10
26789 Leer
info@dr-schulz-bc.de
+49 (0)491-60 99-0
http://www.leda.de