Posts Tagged infrarotheizung

Jul 10 2017

BGH-Urteil stärkt Rechte der Stromkunden

Welle von Beitragsrückforderungen erwartet

BGH-Urteil stärkt Rechte der Stromkunden

Mit seinem Urteil vom 5. Juli hat der Bundesgerichtshof ein wichtiges Signal für den Verbraucherschutz gesetzt: Bei Strompreiserhöhungen aufgrund gestiegener oder neu eingeführter Steuern, Abgaben oder Umlagen haben Verbraucher grundsätzlich ein gesetzliches Sonderkündigungsrecht ihres Vertrags. Kunden können nun, je nach Fall, bis zu mehreren hundert Euro von ihrem Stromversorger zurückverlangen.

Das BGH-Urteil (Az.: VIII ZR 163/16) kann für Stromkunden bares Geld wert sein. Der höchstrichterlichen Entscheidung vorausgegangen war eine Klage der Verbraucherzentrale NRW gegen die stromio GmbH aus Kaarst. Den Ausschluss eines Sonderkündigungsrechts bei Strompreiserhöhungen aufgrund gestiegener oder neu eingeführter Steuern, Abgaben oder Umlagen haben auch andere Stromversorger in ihren Tarifen verankert. Bei Eintritt dieses Falles sind viele Millionen Haushalte bislang nicht aus ihren Verträgen herausgekommen.

Mit langen Vertragslaufzeiten haben viele Versorger ihren Kunden Sicherheit vorgegaukelt, zudem Wechselwilligen mit einem Willkommens-Bonus den Vertragsabschluss schmackhaft gemacht. Im langfristigen Durchschnitt der vergangenen Jahre ist der Stromeinkaufspreis aufgrund des gestiegenen Angebots jedoch kontinuierlich gesunken. Diese Preissenkungen sind aufgrund der fixen Vertragsgestaltung nicht an die Kunden weitergegeben worden, wohl aber die Preiserhöhungen aufgrund von „hoheitlichen Belastungen“. Das im Kleingedruckten ausgeschlossene Sonderkündigungsrecht hat bei betroffenen Kunden zu Unmut geführt. Gut, wer bereits gegen seine Stromrechnung Widerspruch eingelegt hat. Rückwirkend ist ein Widerspruch drei Jahre möglich. Auf www.verbraucherzentrale.nrw hält die Verbraucherzentrale NRW einen Musterbrief bereit, der bei der Formulierung hilft.

„Ein wichtiges und richtiges Urteil“, sagt natürlich grün-Geschäftsführer Bernhard Mike Petrovic. „Der BGH untermauert damit die marktwirtschaftliche Ordnung. Als Unternehmer ist es unerheblich, wodurch eine Kostensteigerung begründet ist, ob durch gestiegene Rohstoff- oder Einkaufspreise oder durch Steuern und Abgaben. Wer als Versorger Strom mit einer mehrjährigen Preisbindung einkauft, kann sich nicht darauf berufen, dass er die staatlichen Preiserhöhungen einfach an die Kunden weitergibt, sondern muss sich dem marktwirtschaftlichen Wettbewerb stellen. Der Kunde muss in diesem Fall ein Sonderkündigungsrecht haben, deshalb begrüßen wir das BGH-Urteil und bedanken uns bei der Verbraucherzentrale NRW für ihr Engagement in dieser Sache.“

natürlich grün für eine langfristige Partnerschaft ohne langfristige Vertragsbindung

„Wir wollen ein faires Vertragsverhältnis zu unseren Kunden“, so Bernhard Mike Petrovic weiter. „Lange Vertragslaufzeiten sind immer eine Einschränkung für den Kunden, deshalb haben wir von natürlich grün in unseren kundenfreundlichen AGB eine nur zweiwöchige Kündigungsfrist verankert. Wir lehnen auch einen Wechselbonus ab, mit dem der Kunde in der Regel eine lange Vertragslaufzeit akzeptiert. Nebenbei unterscheiden wir nicht zwischen Neukunden und Bestandskunden, bei uns zahlen alle Kunden für ihren Tarif den selben günstigen Preis. Transparenz schreiben wir groß, denn wir wollen unseren Kunden ein langfristiger Energiepartner sein, sonst hätte unser Konzept des nachhaltigen Umstiegs auf Strom aus regenerativen Energiequellen keinen Sinn“, unterstreicht Bernhard Mike Petrovic.
„Wir wollen die Energiewende mittragen und mitgestalten, deshalb haben wir von natürlich grün ein Konzept der Direktvermarktung von 100% Ökostrom entwickelt und uns gegen den Stromkauf an der Leipziger Strombörse EEX entschieden. Der dort gehandelte Strommix beinhaltet zu rund 75% Strom, der aus der Verbrennung fossiler Energieträger sowie Atomkraft gewonnen wird. Bis auf wenige kleine unabhängige kaufen alle Energieversorger den Strom an der EEX. Selbst wer als Kunde einen Vertrag über die Lieferung von zertifiziertem Öko- oder Grünstrom abschließt, erhält trotzdem diesen Strommix mit rund 75% Graustromanteil.“

Der Wechsel zu natürlich grün ist deutschlandweit möglich. Als bequemen Service übernimmt natürlich grün alle damit verbundenen Formalitäten.

natürlich grün!
natürlich Wir!
natürlich Jetzt!

Um sicherzustellen, dass Ihr Geld für den von Ihnen verbrauchten Strom zu 100% in die Produktion erneuerbarer Energien fließt, bezieht natürlich grün seinen Strom von dem Anbieter Nordgröön aus Schleswig Holstein. Auf diesem Wege ist sichergestellt, dass für stromverbrauchende Kunden von natürlich grün zeitgleich die gleiche Menge an Strom aus 100% erneuerbaren Energien in das Netz eingespeist werden.

Dieser Umstand führt zudem dazu, dass wir unseren Strom nicht an der Leipziger Strombörse (EEX) einkaufen müssen, wo alle Stromproduzenten (Grau- wie Ökostrom) Ihren Strom verkaufen. Da die EEX den deutschen Strommix widerspiegelt, können die dortigen Einkäufer nicht verhindern, dass die gezahlten Gelder (zum Großteil) an Graustrom-Produzenten geleitet werden.

Bei natürlich grün ist daher sichergestellt, dass die Vergütungen unserer Kunden dem jeweiligen Betreiber von Produktionsanlagen erneuerbarer Energie auch zugutekommt.

Kontakt
natürlich grün eine Marke der HHLP-Energy GmbH
Bernhard Mike Petrovic
Segeberger Straße 121
23863 Kayhude
+49 (0)40 2261 634 00
+49 (0)40 2261 634 19
info@natuerlich-gruen-strom.de
https://natuerlich-gruen-strom.de/de/

Jun 26 2017

Nur unabhängige Stromanbieter bringen die Energiewende voran

Nur unabhängige Stromanbieter bringen die Energiewende voran

Viele Verbraucher möchten etwas für die Umwelt tun und steigen um auf Ökostrom. Nur wer ganz genau hinschaut, handelt auch tatsächlich umweltbewusst, denn der Markt der Stromanbieter ist unübersichtlich und die Praktiken verschleiern die tatsächliche Herkunft des Stroms: 100% „Ökostrom“ werden in der Regel zu zwei Dritteln aus der Verbrennung fossiler Energieträger sowie aus Atomstrom gewonnen.

Umweltbewusstes Handeln bleibt häufig beim Wechsel des Stromanbieters auf der Strecke: Die großen Energiekonzerte reagieren auf die boomende Ökostromnachfrage mit der Gründung von Tochterfirmen. Eigenständige, klingende Namen täuschen über die wirtschaftlichen Verflechtungen hinweg. Der Strom, den diese „Grünstromtöchter“ liefern, ist aber höchstens zu einem Teil grün und erwirtschaftete Gewinne fließen der Konzernmutter zu. Kunden, die mit ihrem Wechsel den Ausstieg aus Kohle-, Gas-, Öl- und Atomenergie fördern wollten, konterkarieren ungewollt ihre Ambitionen.

Andere Energieversorger beliefern ihre Kunden ebenfalls über „grüne“ Tochterfirmen oder bieten Extra-Tarife für vermeintlichen Ökostrom. Da sie den Strom an der Leipziger Strombörse EEX kaufen, erhalten sie aufgrund der Handelsstruktur einen Mix, der zu etwa drei Vierteln aus Atomenergie und der Verbrennung fossiler Energieträger gewonnen wird und nur zu einem Viertel Strom aus regenerativen Quellen enthält. Um diesen Strom als Ökostrom deklarieren zu können, kaufen die Versorger entsprechende Zertifikate, meist über die umweltfreundliche Energiegewinnung skandinavischer Wasserkraftwerke. „Green Washing“ wird diese Umetikettierung auch genannt. Verbraucher, die sich bewusst für Ökostrom entscheiden, subventionieren somit unbewusst die Erzeugung von Strom aus Kohle, Öl, Gas oder Kernenergie.

Wer natürlich grün wählt, hat den direkten Draht zum sauberen Strom

Mit frischen Ideen sorgen einige unabhängige Stromversorger für Bewegung am Strommarkt. Neben Polarstern in München, den Bürgerwerken Heidelberg, Greenpeace Energy in Hamburg, naturstrom in Düsseldorf und den EnergieWerken Schönau hat sich natürlich grün aus Schleswig-Holstein etabliert: „Wir haben den Ausstieg aus fossilen Energieträgern und Atomkraft neu gedacht, dabei sind wir unabhängig und brauchen uns nicht nach Konzernvorgaben zu richten. Unser Konzept ist transparent und fair. Wir kaufen 100% ökologisch produzierten Strom direkt beim Betreiber von Windkranftanlgen in Schleswig-Holstein ein und beliefern unsere Kunden zu nachvollziehbaren Konditionen und zu einem fairen Preis“, erläutert natürlich grün-Geschäftsführer Bernhard Mike Petrovic, „ohne Mindestvertragslaufzeit, ohne versteckte Kosten, ohne Vorkasse.“ Mehrere Verbraucherzentralen empfehlen den unabhängigen Energieversorger, das Internet-Vergleichsportal verivox bewertete natürlich grün mit der Note von 1,6.

Neben der Transparenz und dem fairen Preis bietet natürlich-grün den Kunden einen weiteren Vorteil: „Wir sind persönlich für unsere Kunden da – kein Callcenter, keine Hotline, in der man ewig warten muss, um eine Frage loszuwerden. Bei uns haben Sie den direkten Draht zum sauberen Strom“, sagt Mike Bernhard Petrovic.

Der Wechsel zu natürlich grün ist deutschlandweit möglich. Als bequemen Service übernimmt natürlich grün sämtliche mit dem Wechsel verbundenen Formalitäten.

Um sicherzustellen, dass Ihr Geld für den von Ihnen verbrauchten Strom zu 100% in die Produktion erneuerbarer Energien fließt, bezieht natürlich grün seinen Strom von dem Anbieter Nordgröön aus Schleswig Holstein. Auf diesem Wege ist sichergestellt, dass für stromverbrauchende Kunden von natürlich grün zeitgleich die gleiche Menge an Strom aus 100% erneuerbaren Energien in das Netz eingespeist werden.

Dieser Umstand führt zudem dazu, dass wir unseren Strom nicht an der Leipziger Strombörse (EEX) einkaufen müssen, wo alle Stromproduzenten (Grau- wie Ökostrom) Ihren Strom verkaufen. Da die EEX den deutschen Strommix widerspiegelt, können die dortigen Einkäufer nicht verhindern, dass die gezahlten Gelder (zum Großteil) an Graustrom-Produzenten geleitet werden.

Bei natürlich grün ist daher sichergestellt, dass die Vergütungen unserer Kunden dem jeweiligen Betreiber von Produktionsanlagen erneuerbarer Energie auch zugutekommt.

Kontakt
natürlich grün eine Marke der HHLP-Energy GmbH
Bernhard Mike Petrovic
Segeberger Straße 121
23863 Kayhude
+49 (0)40 2261 634 00
+49 (0)40 2261 634 19
info@natuerlich-gruen-strom.de
https://natuerlich-gruen-strom.de/de/

Mai 22 2017

Nicht auf die Ökostrom Zertifikate kommt es an, sondern auf den Einkauf

Nicht auf die Ökostrom Zertifikate kommt es an, sondern auf den Einkauf

Im Supermarkt ärgert es die Kunden, wenn die Äpfel aus „regionalem Anbau“ einen Aufkleber mit ihrem Herkunftsland aus Übersee tragen. Mit dem Strom verhält es sich kaum anders: Ein Zertifikat des Energieversorgers verspricht 100% Ökostrom, der gelieferte Strom stammt trotzdem zu zwei Dritteln aus fossilen Energieträgern oder aus Atomstrom. Der Grund dafür ist der Einkauf an der Leipziger Strombörse EEX.

Trotz vielfach höherer Preise steigt die Nachfrage nach Ökostrom, viele Verbraucher wollen mit ihrer Entscheidung für einen Öko- oder Grünstromtarif ihres Stromversorgers einen Beitrag zum nachhaltigen Umweltschutz leisten. Ein Zertifikat verspricht, dass der gelieferte Strom tatsächlich zu 100% aus erneuerbaren Energien gewonnen wird, häufig von skandinavischen Wasserkraftwerken. Doch die Wirklichkeit sieht anders aus: Da die Versorger den Strom in der Regel an der Leipziger Strombörse einkaufen, dem größten Marktplatz für in Deutschland und anderen europäischen Ländern produzierten Strom, beliefern sie ihre Kunden mit einem Strommix, der tatsächlich nur zu rund 30 Prozent aus regenerativen Quellen, zu über 60 Prozent aber aus der Verbrennung fossiler Energieträger und aus Atomstrom besteht. Verbraucher, die sich bewusst für Ökostrom entscheiden, subventionieren somit unbewusst die Erzeugung von Strom aus Kohle, Öl, Gas oder Kernenergie. Das erworbene Ökostrom-Zertifikat macht aus dem Strommix Grünstrom und bietet den Verbrauchern ein gutes Gewissen. „Green Washing“ nennt die Branche diese Umetikettierung.

Kein „Green Washing“ bei natürlich grün, sondern echter Grünstrom

Als einer der ersten unabhängigen Stromanbieter liefert natürlich grün sauberen Strom aus 100 % regenerativen Energiequellen. „Wir wollten zeigen, dass es auch ohne den Umweg über die Leipziger Strombörse EEX geht und kaufen den Strom direkt bei den Erzeugern von Windenergie in Schleswig-Holstein ein“, so natürlich grün-Geschäftsführer Bernhard Mike Petrovic. „Wir haben beispielsweise Verträge mit dem Energielieferanten Nordgröön in Medelby bei Flensburg geschlossen. Die Geschäftsführer von Nordgröön kennen wir persönlich und schaffen gemeinsam die saubere und faire Direktvermarktung.“

„Um in Deutschland Strom als Ökostrom anbieten zu dürfen, müssen wir nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz EEG im Besitz eines entsprechenden Zertifikats sein. Nach dem EEG dürfen wir den gelieferten Strom aber nicht als Grünstrom deklarieren, weil dieser nach dem EEG subventioniert ist. Wir haben also Ökostrom-Zertifikate für Wasserkraft in Norwegen und Offshore Windkraft in Dänemark kaufen müssen, um damit zu „belegen“, dass wir 100% Ökostrom vermarkten“, erläutert Bernhard Mike Petrovic die Krux der gesetzlichen Vorschriften.

Da natürlich grün nicht nur beim Einkauf auf Transparenz, Fairness und Partnerschaft setzt, sieht die Vertragsgestaltung für die Kunden keine Mindestlaufzeit und eine nur zweiwöchige Kündigungsfrist vor. Das Internet-Vergleichsportal verivox vergab an natürlich grün die Traumnote von 1,6. Auch viele Verbraucherzentralen empfehlen den unabhängigen Energieanbieter.

Der Wechsel zu natürlich grün ist deutschlandweit möglich. Als bequemen Service übernimmt natürlich grün sämtliche mit dem Wechsel verbundenen Formalitäten.

natürlich grün!
natürlich Wir!
natürlich Jetzt!

natürlich grün deckt den gesamten Strombedarf seiner Kunden im Rahmen einer Direktvermarktung aus erneuerbaren Energiequellen (Windkraft) aus Schleswig-Holstein ab.

Kontakt
natürlich grün eine Marke der HHLP-Energy GmbH
Bernhard Mike Petrovic
Segeberger Straße 121
23863 Kayhude
+49 (0)40 2261 634 00
+49 (0)40 2261 634 19
info@natuerlich-gruen-strom.de
https://natuerlich-gruen-strom.de/de/

Mai 19 2017

REDPUR mit neuem Namen

REDPUR mit neuem Namen

(Mynewsdesk) Heizen mit Infrarot-Wärme wird zunehmend interessant und für private wie auch gewerbliche Bauherren immer attraktiver, zumal in Verbindung mit Ökostrom. Doch damit steigt auch die Zahl der Anbieter, für die nicht primär Qualität und langfristige Kundenzufriedenheit, sondern vordergründig schneller Umsatz und hoher Gewinn von Interesse sind. Für den Endverbraucher wird der Markt somit immer unübersichtlicher, weil er überschwemmt wird von oftmals minderwertigen Produkten, die sich mit immer neuen Kunstnamen zu etablieren versuchen.

Mit diesen Irritationen und möglichen Verwechslungen soll jetzt Schluss sein: Der deutsche Markenanbieter REDPUR, seit Jahren international bekannt für ausgereifte Qualitätsprodukte im Bereich Infrarot Heizsysteme Made in Germany, wird diese künftig unter dem eigenen Familiennamen des Gründers anbieten: HALLER INFRAROT. In diesem Zusammenhang wurde jetzt auch eine völlig neue Firmen-Homepage ins Netz gestellt. Unter der Web-Adresse  www.haller-infrarot.com finden Interessenten kompakt, aber umfassend und nutzerfreundlich alle Informationen rund um das Thema Infrarot-Heizsysteme.

Für den Endverbraucher ändert sich dadurch nichts außer eben dem Markennamen. Die enorm breite Produktpalette, die ausgereifte Technik, die deutsche Wertarbeit und der zuverlässige Service – alles bleibt weiterhin wie gehabt. Firmenchefin Rosamaria Haller ist überzeugt: „In einer international verflochtenen Geschäftswelt gewinnt das Vertrauen in ein zuverlässiges, bodenständiges Familienunternehmen mit langjähriger Erfahrung immer mehr an Bedeutung. Die Menschen erkennen zunehmend die Vorteile von dauerhaft hoher Qualität im Vergleich zu billigen Schnäppchen mit oft unseriösen Werbeversprechen. Deshalb stehen wir mit unserem guten Namen zu allen unseren Produkten, für die wir unsere Garantiezeiten jetzt sogar auf Wunsch verlängern können auf ganze zehn Jahre!“

HALLER – Infrarotheizungen
Verlässliche, ökologische Produkte – aus Hayingen in die ganze Welt!

Nähere Informationen finden Verbraucher unter der neuen Internet-Adresse:

www.haller-infrarot.com 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im REDPUR GmbH

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/l8ugw0

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wissenschaft/redpur-mit-neuem-namen-10065

Die REDPUR GmbH ist ein süddeutsches High-Tech-Unternehmen, das sich auf innovative und umweltfreundliche Infrarot-Heizsysteme spezialisiert hat. Hinter den Präzisionsprodukten von REDPUR steht die ausgewiesene technologische und kommerzielle Expertise von vier süddeutschen Unternehmern mit langjähriger Erfahrung mit innovativer Heiz- und Umwelttechnik. Für ihre evolutionären Infrarot-Heizsysteme garantiert die REDPUR GmbH höchste Qualität und fortlaufende Weiterentwicklung auf der Basis der aktuellsten technologischen Standards. Alle REDPUR Heizsysteme werden auf der Schwäbischen Alb gefertigt.

Neben technologischer Exzellenz und umfassendem Service für ihre Kunden hat die REDPUR GmbH in ihren Unternehmenszielen auch ihre ökologische Vision fest verankert. Die Infrarotheizungen von REDPUR gehören durch ihre Energie- und Kosteneffizienz zu den saubersten, günstigsten und umweltfreundlichsten Heizungsangeboten auf dem Markt. In Verbindung mit einer dezentralen Energieversorgung aus regenerativen Quellen ermöglichen sie weitgehende Energiefreiheit und damit den nachhaltigen Schutz unserer natürlichen Ressourcen.

Firmenkontakt
REDPUR GmbH
Marc-Philipp Knorr
Schulstraße 5
72534 Hayingen
07386277382
marketing@redpur.com
http://www.themenportal.de/wissenschaft/redpur-mit-neuem-namen-10065

Pressekontakt
REDPUR GmbH
Marc-Philipp Knorr
Schulstraße 5
72534 Hayingen
07386277382
marketing@redpur.com
http://shortpr.com/l8ugw0

Mai 5 2017

Unterschied Infrarotheizung und herkömmliche Heizsysteme

Worin liegt der Unterschied zwischen Infrarotheizungen und klassischen Heizsystemen?

Unterschied Infrarotheizung und herkömmliche Heizsysteme

Infrarotheizungen sind mehr als einfache Stromheizungen. Man kann sie nicht mit den alten Heizlüftern oder Heizspiralen vergleichen, die Unmengen an Energie verbrauchen und von der Heizleistung her unzureichend sind. Vom physikalischen Prinzip her entsprechen diese alten Systeme alle dem gleichen Standard, egal ob sie mit Strom, Öl, Gas, Kohle oder einem anderen Energieträger betrieben werden. Konventionelle Heizsysteme erwärmen hauptsächlich die Raumluft, entweder über klassische Heizkörper an den Wänden oder als Fußbodenheizung. In allen Fällen wird Wasser erwärmt und in Rohrleitungen an die benötigten Stellen befördert. Diese sogenannte Konvektionswärme sorgt für die typische Luftzirkulation in beheizten Räumen. Die Wärme steigt nach oben und wärmt zunächst die Zimmerdecke, bis sie endlich im Idealfall den ganzen Raum erwärmt. Die Energieverluste sind bei diesen Heizsystemen beträchtlich. Außerdem werden große Mengen an Staub aufgewirbelt und die Luftfeuchtigkeit stark abgesenkt. Als Folge davon haben Allergiker und empfindliche Personen mit der typischen trockenen Heizungsluft im Winter zu kämpfen.

Das Raumklima ist bei Infrarotheizungen viel angenehmer. Das liegt an der grundsätzlich anderen Wirkungsweise. Statt der indirekten Erwärmung der Luft wird bei einer Infrarotheizung die sogenannte Strahlungswärme erzeugt. Sie entspricht der Wärmestrahlung der Sonne und wird vom Körper als natürlich empfunden. Statt der indirekten Erwärmung über die Raumluft werden Personen, Gegenstände und Wände von Infrarotheizungen direkt erwärmt. Diese erwärmten Körper geben ihrerseits überschüssige Wärme wieder an den Raum ab, was für eine gleichmäßige und angenehme Wärmeentfaltung sorgt. Ähnliche Effekte kennt man vom Heizen mit einem offenen Kamin. Die Wärmestrahlung einer modernen Infrarotheizung erwärmt die Haut nicht nur an der Oberfläche, sondern dringt in tiefere Hautschichten ein. Dieser durch die Infrarot-C-Strahlung bedingte Effekt macht das Heizen effektiv und man kann die Temperatur der Infrarotheizung um einige Grad niedriger stellen als es bei klassischen Heizungen üblich ist.

Bei einer mit Strom betriebenen Infrarotheizung entscheidet ausschließlich die Art der Stromerzeugung über die Umweltverträglichkeit. Und die hat der Verbraucher in der Hand. Kombiniert man die positiven Eigenschaften der Infrarotheizung mit einer Photovoltaik-Anlage, lässt sie sich im besten Falle vollkommen autark aus regenerativen Energiequellen betreiben. Hersteller von konventionellen Heizanlagen verweisen meist auf Innovationen und Verbesserungen der alten Technik, die angeblich größere Effizienz und bessere Umweltverträglichkeit nach sich ziehen sollen. Tatsächlich ändert sich aber am wichtigsten Punkt nichts: Fast alle konventionellen Heizsysteme sind auf die Verbrennung fossiler Rohstoffe ausgerichtet. Selbst Holzheizungen erzeugen Emissionen und Schadstoffe, die sich durch moderne Stromheizungen senken oder vermeiden lassen.

Die Infrarotheizung-Ausstellung Rhein-Main ist eine zentrale Anlaufstelle für alle Nutzer und Besitzer von Immobilien, die an einer günstigen Alternative zu klassischen Heizungssystemen interessiert sind. Denn die Reduzierung von Heizkosten ist sowohl für Privatleute als auch für Gewerbe und Industrie ein Faktor, der an Bedeutung zunimmt. Dabei spielt es keine Rolle, ob ein einzelner Raum oder große Gewerbeflächen beheizt werden müssen. Für jeden Bedarf bietet die Infrarottechnik heutzutage die richtige Lösung. Die Gründer Anke Thielking und Regina Roppenecker-Dietz wollen dem Verbraucher mit ihrer herstellerunabhängigen Ausstellung für Infrarotheizungen eine kompetente und neutrale Entscheidungshilfe bieten. Außerdem klären sie über Irrtümer und Vorurteile im Zusammenhang mit Stromheizungen auf und ermöglichen es, die besten Infrarotheizungen führender Hersteller in Aktion zu erleben. Das Unternehmen ist auf den gängigen Social-Media-Plattformen vertreten und informiert über Videos und Blogbeiträge regelmäßig über aktuelle Entwicklungen.

Kontakt:

Infrarotheizung-Ausstellung Rhein-Main
Anke Thielking und Regina Roppenecker-Dietz GbR
Strahlenbergerstrasse 125A
63067 Offenbach am Main (Kaiserlei)

Telefon: (069) 850 969-12
Telefax: (069) 850 969-13
E-Mail: info@infrarotheizung-ausstellung.de

Kontakt
Infrarotheizung-Ausstellung Rhein-Main
Anke Thielking
Strahlenbergerstrasse 125a
63067 Offenbach am Main (Kaiserlei)
069-85096912
069-85096913
info@infrarotheizung-ausstellung.de
http://www.infrarotheizung-ausstellung.de/

Mai 4 2017

Augen auf beim Anbieterwechsel: Den Bonus zahlt der Kunde

Augen auf beim Anbieterwechsel: Den Bonus zahlt der Kunde

Ein guter Preis und dann noch ein Bonus: Da lohnt sich der Wechsel des Stromanbieters bestimmt! Doch das Modell der Bonusregelung hat seine Tücken, denn letztendlich zahlt der Kunde selbst.

Insbesondere die Deutschen gelten als sehr preissensibel. Das gilt auch für ein Verbrauchsgut wie Strom. Um wechselwilligen Kunden einen Vertragsabschluss schmackhaft zu machen, zahlen viele Energieversorger einen Bonus. Doch wer als Neukunde mit einem hohen Wechselbonus gelockt wird, sollte sich die Vertrags- und Preisgestaltung genau ansehen.

„Häufig muss der Kunde für einen einmalig gezahlten Bonus eine lange Vertragslaufzeit akzeptieren. Rechnet man über die Laufzeit den Bonus gegen die angebotenen Konditionen, ergibt sich im Idealfall ein Nullsummenspiel, häufig zahlt der Kunde drauf. Verspricht ein Anbieter, einen Bonus am Ende des ersten Vertragsjahres zu zahlen, steht meist im Kleingedruckten, dass der Vertrag nicht bereits wieder gekündigt sein darf. Den Bonus zahlen die treuen Bestandskunden ebenso wie letztendlich die Neukunden selbst“, so Bernhard Mike Petrovic, Geschäftsführer des unabhängigen Stromanbieters natürlich grün. „Wir bei natürlich grün behandeln alle Kunden gleich, ob sie seit Kurzem oder bereits langjährig ihren Strom über uns beziehen. Unsere Vertragsgestaltung ist fair und transparent, die Kündigungsfrist beträgt nur zwei Wochen. Zudem bestätigen uns unabhängige Internet-Vergleichsportale das fairste Preis-Leistungs-Verhältnis. An diese zahlen wir nebenbei ebenfalls keine Provisionen“, hebt er ausdrücklich hervor.

Einen Bonus kann man sich schenken. Mit der Wahl eines fairen Stromversorgers.

„Wir wollen unseren Kunden ein langfristiger Energiepartner sein, sonst hätte unser Konzept des nachhaltigen Umstiegs auf Strom aus regenerativen Energiequellen keinen Sinn“, unterstreicht Bernhard Mike Petrovic. „Wir wollen die Energiewende mittragen und mitgestalten, deshalb haben wir von natürlich grün das Konzept der Direktvermarktung von 100% Ökostrom entwickelt und uns gegen den Stromkauf an der Leipziger Strombörse EEX entschieden. Der dort gehandelte Strommix beinhaltet immer zu rund 75% Strom, der aus Atomkraft und der Verbrennung fossiler Energieträger gewonnen wird. Auch wer mit seinem Energieversorger einen Vertrag über die Lieferung von zertifiziertem Öko- oder Grünstrom abschließt, erhält diesen Strommix mit rund 75% Graustromanteil.
Dieser Umstieg geht nur mit einem langfristigen Vertragsverhältnis, das wir nicht mit Boni erkaufen wollen. Unsere Kunden sind uns treu, weil sie bei uns ein konsequent ökologisch sinnvolles Stromprodukt zu fairen Bedingungen bekommen.“

Der Wechsel zu natürlich grün ist deutschlandweit möglich. Als bequemen Service übernimmt natürlich grün sämtliche mit dem Wechsel verbundenen Formalitäten.

natürlich grün!
natürlich Wir!
natürlich Jetzt!

natürlich grün deckt den gesamten Strombedarf seiner Kunden im Rahmen einer Direktvermarktung aus erneuerbaren Energiequellen (Windkraft) aus Schleswig-Holstein ab.

Kontakt
natürlich grün eine Marke der HHLP-Energy GmbH
Bernhard Mike Petrovic
Segeberger Straße 121
23863 Kayhude
+49 (0)40 2261 634 00
+49 (0)40 2261 634 19
info@natuerlich-gruen-strom.de
https://natuerlich-gruen-strom.de/de/

Apr 27 2017

Infrarotheizung – der perfekte Ersatz für Nachtspeicheröfen

Lohnt es sich, teure Nachtspeicheröfen durch Infrarotheizungen zu ersetzen?

Infrarotheizung - der perfekte Ersatz für Nachtspeicheröfen

Wohnraum Infrarotheizung-Ausstellung

Früher wurde zwischen sogenanntem Nachtstrom und Tagstrom unterschieden. Ermöglicht wurde dies durch Subventionen, die dafür sorgen sollten, dass Nutzer von Nachtspeicherheizungen durch den energieintensiven Aufladevorgang nicht übermäßig belastet wurden. Dies war nicht nur für die Kunden von Vorteil, sondern auch für die Stromanbieter, da diese ihre Kraftwerke nachts besser auslasten konnten. Inzwischen hat sich die Situation aber völlig verändert. Galt diese Form der Heizung noch in den 60er Jahren als saubere Alternative zu Kohle- und Ölheizungen, sind die Förderprogramme jener Zeit seit 2007 inzwischen längst ausgelaufen. Der günstige Nachtstrom von damals entspricht heute dem üblichen Tarif für Haushaltsstrom.

In der Folge ist der Verkauf oder die Vermietung von Immobilien, die mit Nachtspeicherheizung ausgerüstet sind, nicht mehr so einfach, da die Käufer bzw. Mieter von den hohen Energiekosten abgeschreckt werden. Neben den hohen Kosten kommen auch praktische Nachteile hinzu. Im Gegensatz zu normalen Heizungen muss man bei einem Nachtspeicherofen bereits im Voraus entscheiden, ob man die Heizung am Folgetag benötigt. Was im Winter kein Problem ist, entwickelt sich in Frühjahr und Herbst (insbesondere durch die immer extremeren Temperaturschwankungen in den Übergangsphasen) zum Lotteriespiel. Zudem gelten Nachtspeicherheizungen als extrem unwirtschaftlich, was ihren physikalischen Wirkungsgrad betrifft. Im Verhältnis zur Wärmeausbeute wird einfach zu viel Energie hineingesteckt, was nicht nur finanziell sondern auch aus Gründen des Umweltschutzes heutzutage nicht mehr zu verantworten ist.

Eine günstige Alternative zur klassischen Nachtspeicherheizung ist daher die Infrarotheizung. Auch sie wird mit Strom betrieben, kann aber flexibel nach Bedarf eingesetzt werden und wird intelligent geregelt. Verglichen mit traditionellen Nachtspeicheröfen wird das Maximum der sehr gleichmäßigen Wärmeentfaltung bei Infrarotheizungen mit weniger als der Hälfte an Energieaufwand erreicht. Von daher ist die Einsparung bei einem Wechsel auf ein Infrarotsystem offensichtlich.

Aber das Einsparpotenzial ist noch um einiges größer, wenn man die Kosten bedenkt, die bei einer Umrüstung auf eine Öl- oder Gasheizung entstehen. Im Gegensatz zu diesen benötigt die Infrarotheizung weder neue Rohrleitungen noch einen Heizkessel oder ähnliche Installationen. Das vorhandene Stromnetz im Haus reicht für die Umrüstung aus. In Kombination mit der Installation einer Photovoltaik-Anlage, die vom Staat subventioniert wird, kann man eine Infrarotheizung im Idealfall selbst mit der benötigten Energie versorgen. Überschüssiger Strom wird sogar vom Stromanbieter vergütet, was die Kostenbilanz weiter verbessert. Da dann für die Stromerzeugung auch keine fossilen Brennstoffe benötigt werden, ist die Ökobilanz dieser Lösung kaum zu übertreffen.

Die Infrarotheizung-Ausstellung Rhein-Main ist eine zentrale Anlaufstelle für alle Nutzer und Besitzer von Immobilien, die an einer günstigen Alternative zu klassischen Heizungssystemen interessiert sind. Denn die Reduzierung von Heizkosten ist sowohl für Privatleute als auch für Gewerbe und Industrie ein Faktor, der an Bedeutung zunimmt. Dabei spielt es keine Rolle, ob ein einzelner Raum oder große Gewerbeflächen beheizt werden müssen. Für jeden Bedarf bietet die Infrarottechnik heutzutage die richtige Lösung. Die Gründer Anke Thielking und Regina Roppenecker-Dietz wollen dem Verbraucher mit ihrer herstellerunabhängigen Ausstellung für Infrarotheizungen eine kompetente und neutrale Entscheidungshilfe bieten. Außerdem klären sie über Irrtümer und Vorurteile im Zusammenhang mit Stromheizungen auf und ermöglichen es, die besten Infrarotheizungen führender Hersteller in Aktion zu erleben. Das Unternehmen ist auf den gängigen Social-Media-Plattformen vertreten und informiert über Videos und Blogbeiträge regelmäßig über aktuelle Entwicklungen.

Kontakt:

Infrarotheizung-Ausstellung Rhein-Main
Anke Thielking und Regina Roppenecker-Dietz GbR
Strahlenbergerstrasse 125A
63067 Offenbach am Main (Kaiserlei)

Telefon: (069) 850 969-12
Telefax: (069) 850 969-13
E-Mail: info@infrarotheizung-ausstellung.de

Kontakt
Infrarotheizung-Ausstellung Rhein-Main
Anke Thielking
Strahlenbergerstrasse 125a
63067 Offenbach am Main (Kaiserlei)
069-85096912
069-85096913
info@infrarotheizung-ausstellung.de
http://www.infrarotheizung-ausstellung.de/

Mrz 9 2017

Nachtspeicheröfen und Wärmepumpen: Saubere Sache nur mit natürlich grün

Nachtspeicheröfen und Wärmepumpen: Saubere Sache nur mit natürlich grün

In den 1960er und 70er Jahren sollten Nachtspeicherheizungen die Unabhängigkeit vom Öl bieten, heutzutage sind sie unter Ökologieaspekten in Verruf geraten. Mit der Energie von natürlich grün heizen sie nicht nur 100 Prozent umweltfreundlich, sondern vielfach auch preiswerter als in der Grundversorgung. Ebenfalls profitieren Besitzer von Wärmepumpen und Infrarotheizungen von den günstigen Tarifen des unabhängigen Stromanbieters.

Bis zum Jahr 2020 will Deutschland seine CO2-Emissionen um 40 Prozent reduzieren. Alle volkswirtschaftlichen Sektoren sind dabei gefordert, neben Industrie, Gewerbe, Handel und Dienstleistungsfirmen auch die Privathaushalte.
Die Erzeugung jeder Kilowattstunde Strom durch Kohle oder Gas setzt im Schnitt mehr als 600 Gramm Kohlendioxid frei. Jede in Deutschland verbrauchte Kilowattstunde Strom wird zu über 50 Prozent durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe gewonnen, weitere 15 Prozent steuert die Atomindustrie zum Energiemix bei. Der Anteil der erneuerbaren Energien liegt lediglich bei rund einem Drittel. Auch wer mit seinem Energieversorger einen Vertrag über die Lieferung von zertifiziertem Öko- oder Grünstrom abschließt, erhält durch den Einkauf des Versorgers an der Leipziger Strombörse EEX einen Strommix mit einem Anteil von rund 66 Prozent Graustrom.

Der Anbieterwechsel ist möglich, entlastet die Umwelt und spart Geld

Durch die Direktvermarktung von Ökostrom erreicht der unabhängige Energieanbieter natürlich grün die Lieferung von 100 Prozent sauberer Energie, ohne CO2-Emissionen und ohne Atomstrom. So wird auch das unter Umweltgesichtspunkten kritisch gesehene Heizen mit Strom bei natürlich grün zur sauberen Sache.

Lange Zeit war für Betreiber von Nachtspeicherheizungen ein Wechsel des Stromanbieters nicht möglich. Doch seit 2010 ist der Markt geöffnet. Für die rund 1,5 Millionen Haushalte, die ihre Nachtspeicherheizung in der Grundversorgung betreiben, kann der Vergleich mit den günstigen Tarifen von natürlich grün lohnend sein. Auch die etwa 1 Million Haushalte mit Wärmepumpe oder Infrarotheizung können nach einem Preisvergleich bares Geld sparen. Die Voraussetzung für den Wechsel ist lediglich, dass es sich bei der Messung des Heizstroms getrennt vom Haushaltsstrom um eine „unterbrechbare Verbrauchseinrichtung“ handelt. Werden Heiz- und Haushaltsstrom über einen einzigen Zähler gemessen, ist ein Wechsel zu natürlich grün ebenfalls möglich, wobei die Unterbrechbarkeit keine Rolle spielt.

Zudem ist die Vertragsgestaltung ohne Mindestlaufzeit bei zweiwöchiger Kündigungsfrist kundenfreundlich, transparent und fair. Das Internet-Vergleichsportal verivox vergab an natürlich grün die Traumnote von 1,6. Auch viele Verbraucherzentralen empfehlen den unabhängigen Energieanbieter.

Der Wechsel zu natürlich grün ist deutschlandweit möglich. Als bequemen Service übernimmt natürlich grün sämtliche mit dem Wechsel verbundenen Formalitäten.

natürlich Heizen
natürlich Ökologisch
natürlich nachhaltig
natürlich grün!

natürlich grün deckt den gesamten Strombedarf seiner Kunden im Rahmen einer Direktvermarktung aus erneuerbaren Energiequellen aus Schleswig-Holstein ab. Somit ist der Strom von natürlich grün zu 100% grün und klimaneutral.

Kontakt
natürlich grün eine Marke der HHLP-Energy GmbH
Bernhard Mike Petrovic
Segeberger Straße 121
23863 Kayhude
+49 (0)40 2261 634 00
+49 (0)40 2261 634 19
info@natuerlich-gruen-strom.de
https://natuerlich-gruen-strom.de/de/

Jan 27 2017

Mit natürlich grünem Strom weltweit Tiere und Pflanzen schützen

Mit natürlich grünem Strom weltweit Tiere und Pflanzen schützen

Der direkte Bezug von Strom aus 100% regenerativen Energiequellen ist ein kleiner Baustein für den nachhaltigen Umgang mit der Umwelt. Der unabhängige Stromanbieter natürlich grün tut noch mehr: Neben den regelmäßigen Spenden an einen von EKOenergie initiierten Umweltfonds bietet der Energieversorger auch zwei Charity-Tarife zugunsten von „Viva con Agua“ und jetzt neu zugunsten von “ Pro Wildlife“ an.

Mehr als 23.000 Tier- und Pflanzenarten sind vom Aussterben bedroht. Um die einzigartige Artenvielfalt dieser Erde für die kommenden Generationen zu bewahren, ist gemeinsames Handeln gefordert: Der unabhängige Stromanbieter natürlich grün hat als Partner der Umweltschutzorganisation „Pro Wildlife“ einen Charity-Tarif eingerichtet.
„Privatkunden zahlen pro verbrauchter Kilowattstunde einen Cent brutto zusätzlich. Für die meisten Haushalte liegt der Charity-Betrag zwischen 30 und 60 Euro pro Jahr, also bei 2,50 bis 5 Euro pro Monat“, so natürlich grün-Geschäftsführer Bernhard Mike Petrovic. Gewerbekunden zahlen einen Cent netto pro verbrauchter kW/h.
Das Geld setzt Pro Wildlife in verschiedenen Projekten weltweit zum Schutz von Wildtieren und ihrem Lebensraum ein. Der Unterhalt von Auffangstationen für Affen oder Elefanten in Afrika und Asien gehören ebenso dazu wie Kampagnen gegen den kommerziellen Walfang oder Projekte gegen Wilderei.

Bei natürlich grün gehen mit 100 % Ökostrom Verantwortung und Umweltschutz Hand in Hand

„Mehrere unserer Kunden unterstützen mit unserem Charity Tarif „Viva con Agua“ die gemeinnützige Organisation, die zusammen mit der Welthungerhilfe für den Bau, die Wartung und Reparatur von Anlagen zur Wasserversorgung sorgt“, so Bernhard Mike Petrovic weiter. „Gleichzeitig schult „Viva con Agua“ die Menschen in den Projektgebieten hinsichtlich des Hygieneverhaltens und des Umgangs mit Wasserressourcen. Weil diese Form des Engagements wird von den Kunden von natürlich grün gerne unterstützt, sodass wir einen weiteren „Pro Wildlife“-Tarif eingerichtet haben“.

Da Ökologie eine globale Aufgabe ist und nicht an Landesgrenzen Halt macht, spendet natürlich grün zusätzlich für jede verkaufte Megawattstunde (MWh) Strom einen Betrag von 10 Cent an den Umweltfonds des internationalen Ökostromlabels EKOenergie zur Finanzierung von Natursanierungsprojekten sowie weitere 10 Cent pro verkaufter MWh an den von EKOenergie initiierten und verwalteten Klimafonds zur Förderung von Klimaschutzprojekten, wie beispielsweise dem Ausbau der Solarenergie in Tansania, Kamerun, Togo, Indonesien, Nicaragua und Peru.

Der Verantwortung für den Erhalt der Umwelt trägt natürlich grün bereits mit seinem Geschäftsmodell Rechnung: Der unabhängige Anbieter bezieht den Strom zu 100 % direkt vom Erzeuger aus Wind- und Wasserkraft sowie Biogas, ohne den Umweg über die Leipziger Strombörse EEX. Denn der von der EEX bezogene Strom ist ein Mix, der zu etwa zwei Drittel aus Atomenergie und der Verbrennung fossiler Energieträger gewonnen wird und nur zu einem Drittel Strom aus regenerativen Quellen enthält. Zusätzlich sind die Vertragsbedingungen mehr als fair: Ohne eine Laufzeitbindung beträgt die Kündigungsfrist bei natürlich grün lediglich zwei Wochen.

Der Wechsel zu natürlich grün ist deutschlandweit möglich. Als bequemen Service übernimmt natürlich grün sämtliche mit dem Wechsel verbundenen Formalitäten.

natürlich Pro Wildlife!
natürlich grün!
natürlich Wir!
natürlich Jetzt!

– Bundesweit – Transparent – Fair – Ökologisch – unabhängig –

Kontakt
natürlich grün eine Marke der HHLP-Energy GmbH
Bernhard Mike Petrovic
Segeberger Straße 121
23863 Kayhude
+49 (0)40 2261 634 00
+49 (0)40 2261 634 19
info@natuerlich-gruen-strom.de
https://natuerlich-gruen-strom.de/de/

Jan 24 2017

Elektromobilität wird umweltfreundlich mit natürlich grün

Elektromobilität wird umweltfreundlich mit natürlich grün

Kayhude, 24. Januar 2017.

Die Bundesregierung hat ein ehrgeiziges Ziel gesteckt: Bis zum Jahr 2020 sollen eine Million Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Straßen unterwegs sein. Die Umsetzung ist nicht nur Aufgabe der Automobilindustrie, sondern erfordert gesamtgesellschaftliches Handeln, beispielsweise bezüglich der Stromqualität sowie der Ladeinfrastruktur. Als erster Anbieter beliefert natürlich grün bundesweit Ladesäulen mit 100% Ökostrom.

Allein der Straßenverkehr ist für knapp ein Fünftel der Treibhausgasemissionen in Deutschland verantwortlich, so die Aussage des Umweltbundesamts. Um die Belastung von Kohlen- und Schwefeldioxid, Stickoxiden, Methan, Kohlenmonoxid und weiteren flüchtigen organischen Verbindungen reduzieren, fördert die Bundesregierung die E-Mobilität durch verschiedene Maßnahmen.

Für eine positive Umweltbilanz ist jedoch entscheidend, welchen Strom der Nutzer eines batterieelektrischen Fahrzeugs oder Plug-in-Hybrids tankt. Mehr als die Hälfte des deutschen Stroms werden heute aus fossilen Rohstoffen wie Braunkohle, Steinkohle und Erdgas gewonnen, bei deren Verbrennung ebenfalls Treibhausgase entstehen. Der Anteil der Kernenergie am bundesdeutschen Energieträgermix liegt immer noch bei rund 15 %.

Mit dem Betrieb von reinem Ökostrom bilanzieren die strombasierten Fahrzeuge wesentlich besser. Jedoch kaufen die meisten Energieversorger ihren Strom an der Energiebörse in Leipzig und liefern ihren Kunden, unabhängig vom abgeschlossenen Tarif, einen Mix, der lediglich zu rund einem Drittel Strom aus erneuerbaren Energiequellen enthält.

Als erster Stromanbieter bundesweit hat natürlich grün einen Tarif für Ladesäulen

Anders bei natürlich grün: Der unabhängige Anbieter von rein grünem Strom aus erneuerbaren Energien bezieht den Strom direkt bei den Betreibern von Wind-, Wasserkraft- und Biogasanlagen in Schleswig-Holstein. Mit natürlich grün können E-Mobile mit 100% sauberer Energie aus Wasser- und Windkraft, mit 0% Atomstromanteil, 0% Verbrennungs-Emissionen und 0% Feinstaubausstoß unterwegs sein.

Auch bei der Belieferung von Ladesäulen ist natürlich grün ein zuverlässiger Partner. Kommunale Betreiber ebenso wie gewerbliche und private Besitzer von Lademöglichkeiten, die nicht auf das noch im Aufbau befindliche öffentliche Ladesäulennetz angewiesen sein wollen, profitieren von den neuen, bundesweit erhältlichen Tarifen für Ladesäulen.

Bei einer Bewertung der Tarife durch das Internet-Vergleichsportal Verivox schneidet der Ökostromanbieter natürlich grün mit einer traumhaften Note von 1,8 ab, wobei natürlich grün insbesondere mit kundenfreundlichen Konditionen überzeugen kann. Zudem verzichtet der grüne Energieversorger ganz auf eine Vertragslaufzeit und räumt seinen Kunden eine Kündigungsfrist von lediglich zwei Wochen ein.

Der Wechsel zu natürlich grün ist deutschlandweit möglich. Als bequemen Service übernimmt natürlich grün sämtliche mit dem Wechsel verbundenen Formalitäten.

– Bundesweit – Transparent – Fair – Ökologisch – unabhängig –

Kontakt
natürlich grün eine Marke der HHLP-Energy GmbH
Bernhard Mike Petrovic
Segeberger Straße 121
23863 Kayhude
+49 (0)40 2261 634 00
+49 (0)40 2261 634 19
info@natuerlich-gruen-strom.de
https://natuerlich-gruen-strom.de/de/