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Apr 25 2018

Flächen- und Strahlungsheizung – effiziente und gesunde Wärme

Elektrische Fußbodentemperierung und Infrarotheizungen sind im Kommen

Flächen- und Strahlungsheizung - effiziente und gesunde Wärme

(Bildquelle: @Wärme+/Vaillant)

Nicht nur im Neubau, auch bei Renovierungs- und Modernisierungsvorhaben ist die Heizung in den einzelnen Räumen ein wichtiges Thema – dabei müssen längst nicht mehr klassische Heizkörper zum Einsatz kommen. Interessante Alternativen finden Bauherren und Modernisierer in Flächenheizsystemen wie einer Fußbodentemperierung oder in Infrarotheizungen. Anders als bei herkömmlichen Heizkörpern, geben beide System ihre Wärme ganz gleichmäßig ab. Es wird auch kein Staub durch aufsteigende Warmluft aufgewirbelt – ein großer Pluspunkt für Allergiker. „Welches System sich für die individuelle Wohnsituation am besten eignet, sollten Eigentümer direkt im Gespräch mit dem Fachhandwerker klären“, rät Hans-Jürgen Nowak, Experte der Initiative WÄRME+.

Fußbodentemperierung: Komfortable Wärme von unten
Elektrische Fußbodentemperierungen sind eine interessante Heiz-Alternative für kleinere oder temporär genutzte Räume wie Badezimmer, Hobbyraum und Flur oder auch für Räume, in denen wenig oder kein Platz für konventionelle Heizkörper ist, beispielsweise unter dem Dach oder im Wintergarten. Da der Mensch zum Großteil seine Körperwärme über die Füße aufnimmt, empfindet er einen warmen Boden als besonders angenehm. Im Vergleich zur Konvektionsheizung ergibt sich ein umgekehrtes Wärmeprofil: Fußbodentemperierungen schaffen am Fußboden eine wohlige Wärme mit einer Temperatur von 25 °C bis 26 °C im Wohnbereich und 28 °C bis 30 °C im Bad; unter der Raumdecke, wo die Wärme am wenigsten benötigt wird, ist es dagegen relativ kühl. Dadurch wird die Raumtemperatur subjektiv um ein bis zwei Grad wärmer empfunden, als sie tatsächlich ist. Die Temperatur lässt sich also insgesamt absenken – das spart natürlich Energie.
Ihre Verlegung ist mit geringem Aufwand möglich; die flachen, selbstklebenden Heizmat-ten lassen sich flexibel und individuell an die Raumverhältnisse und Grundrisse anpassen. Sie sind mit nahezu jedem Bodenbelag kombinierbar: Naturstein oder Fliesen eignen sich ebenso wie Holzdielen, Teppich, Kork, Vinyl oder PVC. Wichtig ist nur, dass die Beläge mit dem Hinweis „geeignet für Fußbodenheizung“ gekennzeichnet sind.

Infrarotheizung: Angenehme Wärme wie von der Sonne
Flexibel im Raum zu installieren sind Infrarotheizungen. Sie eignen sich besonders dort, wo schnell Wärme erzeugt werden soll oder wo Bedarf an zusätzlicher Heizwärme besteht. Infrarotheizungen sind platzsparende, flache Paneele, die sowohl an der Wand als auch an der Zimmerdecke angebracht werden können. Im Unterschied zu optisch oft unschönen Heizkörpern lassen sich Infrarotheizungen so gut wie unsichtbar in die Wohnungseinrichtung integrieren, denn sie können sich zum Beispiel als Bild, Spiegel, Magnetwand oder Tafel „tarnen“. Es gibt auch Paneele aus Glas oder Naturstein. „Im Gegensatz zu Konvektionsheizungen erwärmen Strahlungsheizungen nicht die Raumluft, sondern die Oberflächen von Einrichtungsgegenständen und Bauteilen beziehungsweise direkt die Personen im unmittelbaren Strahlungsbereich“, erklärt Hans-Jürgen Nowak, Experte der Initiative WÄRME+. „Die Wärme ist sehr schnell verfügbar und wird, ähnlich der Sonnenwärme, als besonders angenehm empfunden.“
Die gewünschte Temperatur lässt sich über Regler, Thermostate oder per Funk einstellen, moderne Varianten erlauben auch die Steuerung über eine entsprechende App. Vor allem bei Bestandsbauten kommen Infrarotheizungen in Frage, wenn wenig benutze Räume schnell geheizt werden sollen oder in bestimmten Räumen das bestehende Heizsystem nicht ausreicht. Sie können auch einzelne Wärmespeicheranlagen ersetzen. „Bei modernen, gut wärmegedämmten Neubauten sind sie aber auch als Voll-Lösung denkbar, vor allem dann, wenn das Haus über eine Photovoltaik-Anlage und einen Stromspeicher verfügt“, stellt Hans-Jürgen Nowak fest.

Weitere Informationen zur Hauswärmetechnik bietet die Initiative WÄRME+ auf ihrer Website unter www.waerme-plus.de

Über die Initiative WÄRME+
Für viele Hausbesitzer stehen in den kommenden Jahren Investitionen in eine zeitgemäße Hauswärmetechnik an. Mit einem umfassenden Informations- und Serviceangebot klärt die Initiative WÄRME+ darüber auf, wie eine effiziente Anlagentechnik zu einer intelligenteren Energienutzung in Haus und Wohnung beitragen kann. Im Fokus stehen dabei innovative Lösungen wie die Wärmepumpe, die dezentrale Warmwasserbereitung mit elektronischen Durchlauferhitzern, die elektrische Fußbodenheizung und die Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung. Zu den Mitgliedern der Initiative zählen die Unternehmen AEG Haustechnik, Clage, DEVI, Glen Dimplex Thermal Solutions, Stiebel Eltron und Vaillant sowie der Zentralverband Elektrotechnik und Elektronikindustrie (ZVEI) und die HEA Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung.

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Initiative Wärme+
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Jan 12 2018

Vorsicht vor falschen Infrarotheizung Testsiegern

Vorsicht vor falschen Infrarotheizung Testsiegern

(Mynewsdesk) Heizen mit modernen und sparsamen, dazu ökologisch unbedenklichen Infrarot-Heizsystemen wird für Anwender in privaten wie auch in gewerblichen Gebäuden immer interessanter. Zu der seit Jahren zunehmenden Attraktivität von Infrarot-Heizungen trägt nicht nur die bemerkenswert günstige Ökobilanz, sondern auch die steigende Umweltbelastung durch Feinstaub und die daraus resultierende Gesundheitsproblematik wesentlich bei. Im Gegensatz zu herkömmlichen Konvektionsheizungen gibt es bei Infrarot-Heizungen keinerlei thermisch bedingte Luftverwirbelungen mit ungewollter Verteilung von Pollen und anderen Feinstaub-Partikeln in den beheizten Räumen. Dieser Umstand macht sich besonders bei Allergikern gesundheitlich positiv bemerkbar.

Der Trick mit dem Testsieger

Doch gerade in diesem aufstrebenden Markt ist es für Verbraucher schwer gute Infrarotheizungen zu finden. Die Behauptung „Testsieger“ zu sein, ist zwar nach dem UWG (Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb) untersagt, dies hindert aber „Schwarze Schafe“ nicht, zumindest damit zu werben, einen Testsieger nennen zu können. So landen ahnungslose Mitmenschen nach Eingabe der Suchbegriffe “Infrarotheizung Testsieger“ auf Webseiten in der Hoffnung dort die besten Produkte der Branche zu finden.

Mit teils illegalen Methoden wird vordergründig versucht, Firmen- und Produktnamen mit entsprechendem Kontext in den großen Internet-Suchmaschinen besser, also weiter vorne zu platzieren. Ziel dieser Seiten ist, die Besucher in Onlineshops zu leiten. Im Gegenzug erhalten die Seitenbetreiber Provisionen von den Shops.

Die fundierten Kenntnisse über das “Suchmaschinen-Ranking“ entscheidet über den Markterfolg. Für eine gute Platzierung ist jeder Trick recht.

Die Praxis ist schwer zu unterbinden

Die Betreiber der Suchmaschinen wie GOOGLE oder YAHOO prüfen nicht, die Inhalte der Seiten, es würde auch am Fachwissen fehlen. Vielmehr gelangen gerade die Seiten nach oben, denen es gelingt viele Besucher anzulocken und zu einem Kauf zu bringen.

Die Betreiber der Seiten erwecken den Eindruck, sich bestens mit Infrarotheizungen auszukennen, haben aber in der Regel kein Fachwissen. Sie empfehlen die Produkte, von denen Sie sich den größten Profit versprechen. Leider ist dies oft bei minderwertige Produkten der Fall.

Fakt ist, dass es bis heute keine fachlich anerkannten oder zumindest kontrolliert durchgeführte Tests für Infrarot-Heizungen seitens neutraler Institute gibt. Einen Testsieger kann es also definitiv nicht geben. Webseiten und Portale, die behaupten Testsieger im Angebot zu haben spiegeln falsche Tatsachen vor. Dies ist eine bewusste Irreführung von Interessenten und Kunden mit dem Ziel, sich unrechtmäßig Wettbewerbs-Vorteile zu verschaffen. Leider erwecken die meisten Seiten zwar den Eindruck, Testsieger anzubieten, formulieren aber so vorsichtig, dass eine Abmahnung nicht möglich ist. Es gibt keine Möglichkeit, diese selbsternannten “ Infrarotheizung Testsieger“ zu kontrollieren und dem Treiben ein Ende zu bereiten.

Gutes Geschäft mit minderwertigen Produkten

Die auf den Seiten angepriesenen Heizungen lassen selten Rückschlüsse auf die Qualität ihres Innenlebens zu. Es handelt sich nahezu immer um im fernen Ausland billig eingekaufte Produkte, die mit falschen Behauptungen und haltlosen Versprechen zu weit überhöhten Preisen vermarktet werden.

Viele der Heizungen weisen häufig eklatante technische Mängel auf, sind sehr schlecht verarbeitet und tragen kein TÜV-Siegel. Der Strahlungswirkungsgrad ist meist sehr gering, somit handelt es sich oft genaugenommen um Konvektionsheizung. Deren Verbrauch ist deutlich höher als der von Infrarotheizungen.

Die Verwendung billiger Materialien oder falsche Kombinationen von verschiedenen Stoffen führen im besten Fall zu störenden, knackenden Geräuschen. Schlimmer sind Geruchsentwicklungen und sogar Schmorbrände. Bisher gibt es keine Untersuchungen über die Gesundheitsgefahr der Emissionen, Brände sind natürlich generell lebensgefährlich.

Hier bekommen Verbraucher korrekte Informationen

Wer als Verbraucher bei der Anschaffung eines Infrarot-Heizsystems sicher gehen möchte, ein namhaftes, TÜV-geprüftes Produkt zu erwerben, sollte sich in geeigneter Fachpresse (wie www.fachschriften.de) informieren oder sich an an die IG Infrarot wenden (http://www.ig-infrared.com/de/). Deren Mitglieder stehen für, verantwortungsvolles Heizen und grundsätzlich umweltbewusstes Handeln. Aus diesem Grund informiert und berät die IG Infrarot fachlich qualifiziert und neutral über effiziente Gebäudekonzepte mit Infrarotheizungen, auch in Verbindung mit Photovoltaik-Anlagen, intelligenten Steuerungssystemen und Stromspeichern.

Derlei wirkungsvolle Gesamtkonzepte mit allen Komponenten namhafter Hersteller werden beispielsweise auch von der Riedlinger Firma HALLER Energiefreiheit GmbH angeboten. Hier kann sich jeder Interessent kostenlos beraten lassen.

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Die HALLER Infrarot GmbH ist ein süddeutsches High-Tech-Unternehmen, das sich auf innovative und umweltfreundliche Infrarot-Heizsysteme spezialisiert hat. Hinter den Präzisionsprodukten von HALLER steht die ausgewiesene technologische und kommerzielle Expertise von zwei süddeutschen Unternehmern mit langjähriger Erfahrung mit innovativer Heiz- und Umwelttechnik. Für ihre evolutionären Infrarot-Heizsysteme garantiert die HALLER Infrarot GmbH höchste Qualität und fortlaufende Weiterentwicklung auf der Basis der aktuellsten technologischen Standards. Alle HALLERHeizsysteme werden auf der Schwäbischen Alb gefertigt.

Neben technologischer Exzellenz und umfassendem Service für ihre Kunden hat die HALLER Infrarot GmbH in ihren Unternehmenszielen auch ihre ökologische Vision fest verankert. Die Infrarotheizungen von HALLER gehören durch ihre Energie- und Kosteneffizienz zu den saubersten, günstigsten und umweltfreundlichsten Heizungsangeboten auf dem Markt. In Verbindung mit einer dezentralen Energieversorgung aus regenerativen Quellen ermöglichen sie weitgehende Energiefreiheit und damit den nachhaltigen Schutz unserer natürlichen Ressourcen.

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Nov 13 2017

Gossmann GmbH mit neuer Infrarotheizungs-Serie ENERGY

Ab jetzt im Elektro-Großhandel oder beim Elektroinstallateur erhältlich

Gossmann GmbH mit neuer Infrarotheizungs-Serie ENERGY

Stolberg, November 2017. Die Gossmann GmbH ist Spezialist für Infrarotheizungen und bietet als Produzent ihren Kunden ab sofort eine neue Produktlinie an. Bei der ENERGY Serie wurde mit High-Tech-Materialien gearbeitet, welche im Ergebnis eine gute Aufwärmzeit, lange Lebensdauer und sehr niedrigen Energieverbrauch bieten. Die neue Serie ist sowohl im Elektro-Großhandel als auch beim ausgesuchten Elektroinstallateur erhältlich.

Die Gossmann GmbH ist ab jetzt mit einer weiteren Produktlinie am Markt vertreten. Bei der ENERGY Serie wurde der Stromverbrauch gegenüber der Professional Serie um 20 % gesenkt. Gegenüber vergleichbaren Wettbewerbsprodukten wird sogar bis zu 35 % weniger Energie benötigt. Des Weiteren besticht die ENERGY Serie durch ein hervorragendes Preis-/ Leistungsverhältnis und stellt damit ein extrem rentables Produkt dar. Die ENERGY Serie wird komplett am Produktionsort Stolberg gefertigt. Alle Produkte sind CE geprüft, bei Eurofins gemäß GS zertifiziert und nach VDE 701 erfolgreich RoHS getestet.

Die Gossmann GmbH verfolgt konsequent das Ziel, energiesparende Infrarotheizungen zu entwickeln und zu produzieren, da dies langfristig dem Kunden erhebliche finanzielle Vorteile gegenüber den Wettbewerbsprodukten verschafft. Alle Produkte und Produktionswege der Gossmann GmbH haben die notwendigen deutschen und europäischen Prüfungen erfolgreich bestanden.

Die weiteren Gossmann-Produktlinien wie BASIC, PROFESSIONAL und PREMIUM werden ebenfalls über den Fachhandel angeboten. Alle Produkte werden auf höchstem, technischem Standard produziert. Gossmann-Produkte eignen sich hervorragend für Renovierung, An und Umbau, Neubau und Nachtspeicher-Austausch, welche von Architekten oder Wohnungsbaugesellschaften durchgeführt werden.

Die Gossmann GmbH ist deutscher Produzent von hochwertigen, energieeffizienten Infrarotheizungen, die über den Elektrogroßhandel und versierte Fachhandelspartner vertrieben werden. Das Unternehmen bietet eine große Auswahl hochwertiger Produkte und überzeugt durch eine professionelle Beratung rund um das Thema Infrarotheizsysteme. Stefan Gossmann als Inhaber und Geschäftsführer überprüft persönlich und regelmäßig die Qualität der Materialien in der eigenen Produktion sowie die Integrität seiner Fachhändler und Partner. Hinter den Gossmann-Produkten stehen 10 Jahre Marktpräsenz, mehrjährige Garantie und die Zertifizierung auf nationaler und europäischer Ebene. Die stetige Weiterentwicklung der Infrarotheizungen Marke Gossmann führt zu einer zunehmend erfolgreichen Präsenz am Markt.

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Sep 28 2017

HALLER Infrarot GmbH ist neues Mitglied bei greenX

HALLER  Infrarot GmbH ist neues Mitglied bei greenX

(Mynewsdesk) greenX e.V. ist ein Verband aus international agierenden Architekten, Ingenieuren, Fachunternehmen und Herstellern. Der Verband hat sich zum Ziel gesetzt, führendes Know-How in den Bereichen Ökologie und Ökonomie zu bündeln und dieses Fachwissen durch kompetente Key-Note-Speaker rund um das Kernthema „FUTURE BUILDING SOLUTIONS“, also zukunftsweisende Lösungen zur Verfügung zu stellen.

Aktuell wurde nun HALLER INFRAROT in den zukunftsweisenden Verband aufgenommen. 

Die in Baden-Württemberg ansässige Firma HALLER INFRAROT stellt innovative Lösungen und Produkte im Bereich Infrarot-Heizsysteme her und vertreibt diese europaweit. Das bereits mit zahlreichen Preisen, Zertifikaten und Gütesiegeln für umweltschonende Herstellung ökologisch hervorragender und technisch ausgereifter Produkte ausgezeichnete Unternehmen sieht die Aufnahme bei greenX e.V. als weitere Anerkennung und Wertschätzung ihrer Bemühungen um Ressourcenschonung und Umweltschutz sowie ihrer hohen und kontinuierlichen Innovationskraft.

Alle Zertifikate sowie weitere Informationen:  www.haller-infrarot.com

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Die HALLER Infrarot GmbH ist ein süddeutsches High-Tech-Unternehmen, das sich auf innovative und umweltfreundliche Infrarot-Heizsysteme spezialisiert hat. Hinter den Präzisionsprodukten von HALLER steht die ausgewiesene technologische und kommerzielle Expertise von zwei süddeutschen Unternehmern mit langjähriger Erfahrung mit innovativer Heiz- und Umwelttechnik. Für ihre evolutionären Infrarot-Heizsysteme garantiert die HALLER Infrarot GmbH höchste Qualität und fortlaufende Weiterentwicklung auf der Basis der aktuellsten technologischen Standards. Alle HALLERHeizsysteme werden auf der Schwäbischen Alb gefertigt.

Neben technologischer Exzellenz und umfassendem Service für ihre Kunden hat die HALLER Infrarot GmbH in ihren Unternehmenszielen auch ihre ökologische Vision fest verankert. Die Infrarotheizungen von HALLER gehören durch ihre Energie- und Kosteneffizienz zu den saubersten, günstigsten und umweltfreundlichsten Heizungsangeboten auf dem Markt. In Verbindung mit einer dezentralen Energieversorgung aus regenerativen Quellen ermöglichen sie weitgehende Energiefreiheit und damit den nachhaltigen Schutz unserer natürlichen Ressourcen.

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Sep 25 2017

Infrarotheizung ja! Aber ohne gefährlichen Elektrosmog!

Infrarotheizung ja! Aber ohne gefährlichen Elektrosmog!

 
Infrarotheizungen werden immer beliebter.
Sie heizen mit Infrarotstrahlen, ähnlich der Wärmestrahlung, wie sie von der Sonne erzeugt werden. Sie erwärmen nicht direkt die Luft, sondern nur die Wände, Möbel und die Menschen.
Also alles was sich im Strahlungsbereich der Heizung befindet. Ihre Energieeffizienz ist somit wesentlich höher – die Kosten somit niedriger.

Ein weiterer Grund für ihre Beliebtheit ist der gesundheitliche Aspekt;
die Infrarot-Strahlungswärme wird als behagliche, natürliche Wärme beschrieben.

Dieser gesundheitliche Vorteil kann allerdings ins Gegenteil umschlagen,
wenn der Hersteller die elektromagnetische Verträglichkeit seines Produktes nicht bedacht hat.

Da eine elektrisch betriebene Infrarotheizung mit Strom heizt,
erzeugt sie wie jedes elektrische Gerät auch ein elektromagnetisches Feld, also Elektrosmog.
Weltweit wird intensiv untersucht, welche gesundheitlichen Auswirkungen
die zunehmende Nutzung elektrischer Energie im täglichen Alltag für den Menschen hat.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat aufgrund der Auswertung aller vorliegenden Studien durch die Internationale Agentur für Krebsforschung IARC das potenzielle Risiko
für elektromagnetische Felder mit „möglicherweise krebserregend“ bewertet.

Oberhalb einer Exposition von 200 Nano-Tesla (nT) nehme das Risiko beständig zu.
Diese Forschungsergebnisse veranlassen immer mehr Hersteller elektrotechnischer Geräte dazu, ihre Produkte so weiter zu entwickeln, dass deren elektromagnetische Strahlung soweit wie möglich verringert wird.

Besonders aktiv sind in dieser Hinsicht die Handyhersteller,
die immer mehr strahlungsarme Handys entwickeln und anbieten.
Diese Tendenz folgt einer Maßnahme der Versicherungswirtschaft,
die den Herstellern von elektrotechnischen und elektronischen Produkten
keinen Versicherungsschutz gewähren, wenn ihre Produkte gefährlichen
Elektrosmog verursachen.

Das Haftungsrisiko für Gesundheitsschäden durch Elektrosmog ist ihnen zu groß.

Die Internationale Gesellschaft für Elektrosmog-Forschung IGEF hat
jetzt bei 12 verschiedenen Infrarotheizungen von deutschen,
österreichischen und chinesischen Herstellern deren elektromagnetische
Verträglichkeit untersucht.

Die Messergebnisse (in einem Meter Abstand) zeigen
sehr große Unterschiede und sie zeigen auch,
was technisch möglich ist, um die gesundheitlichen Risiken
elektromagnetischer Strahlung zu verringern bzw. auszuschließen.

Den besten Wert der elektromagnetischen Verträglichkeit erreichte eine
Infrarotheizung mit 8 Nano-Tesla (nT).

Bei 5 Infrarotheizungen der übrigen Hersteller lagen die Werte der
magnetischen Flussdichte zum Teil deutlich unter 100 Nano-Tesla.

Bei 4 Infrarotheizungen wurde der kritische Wert von 200 Nano-Tesla
überschritten; zum Teil erheblich bis 2700 Nano-Tesla.
Um dem Verbraucher in dem wachsenden Angebot an strahlungsarmen elektrischen und elektronischen Produkten eine Entscheidungshilfe zu geben, werden von der Internationalen Föderation für die Entwicklung der ElektroClean Technologie IFEECT Infrarotheizungen und viele andere
elektrische Haushaltsgeräte hinsichtlich ihrer Schutzeigenschaften gegen
Elektrosmog untersucht und gegebenenfalls zertifiziert.
Zur Kennzeichnung von Produkten ohne gefährlichen Elektrosmog
werden diese mit dem IGEF-Prüfsiegel ausgezeichnet.
Mehr Informationen über IGEF-zertifizierte Heizungen und andere Produkte finden sie unter:
www.igef.info
Unabhängige Information der
Internationale Gesellschaft für Elektrosmog-Forschung IGEF seit 1990
Möchten Sie Ihren Elektrosmog verringern?
Warnung!Beachten sie unbedingt diese 6 Regeln
1.Aufmerksamkeit- für Elektrosmog erzeugende Geräte
2.Abschalten
3.Abstand vergrössern
4.Abschirmen
5.Abschaffen
6.Anschaffen- von Elektrogeräten die alsElectroCleanbewertet wurden.

Wie kann ich den Elektrosmog messen?

Finde es mit einem Messgerät heraus und erfahre exakt, in welchem Zimmer welcher Wert vorherrscht. Du kannst für dich individuell erkennen, wie hoch der Elektrosmog in deiner direkten Umgebung ist – überall dort, wo du dich aufhältst.

Du kannst prüfen, ob die Belastung gerade in deinem Schlafbereich gering genug ist, dass sich dein Organismus über Nacht auch wirklich regenerieren kann. Hast du Kinder? Wie wichtig sind dir ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden?…. http://www.elektrosmog.com/messgeraete-messen-elektromagnetische-strahlung

Strahlenbelastung im Flugmodus: die wichtigsten Fakten im Überblick

Handystrahlung ist schädlich und gefährlich
Durch denFlugmodus wird die abgegebene Strahlung immens verringert
Trotz ausgeschalteter Sendeantenne verbleibt eine messbare Strahlenbelastung
Handys mit hohem SAR-Wert geben auch im Flugmodusmehr Strahlung ab als andere Geräte.
Der Flugmodus lohnt sich vor allem nachts, im Flugzeug oder im Krankenhaus Mehr Info: http://www.elektrosmog.com/handystrahlung/flugmodus

Quelle: http://www.elektrosmog.com/pressemeldungen/infrarotheizung-ohne-elektrosmog

Unsere Firma ist in Kooperation mit. Wir sorgen für die Aufklärung über Elektrosmog im Haushalt.

Kontakt
Karl Sohlmann
Karl sohlmann
Siemensstraße 33
12247 Berlin
03074693923
mail@slokal.com
http://www.elektrosmog.com/

Jul 28 2017

ng und ao.de: Eine Allianz für Umwelt und Verbraucher

ng und ao.de: Eine Allianz für Umwelt und Verbraucher

Zwei Unternehmen gehen gemeinsam einen Schritt in Richtung Energiewende: Wer zwischen dem 28. Juli und 4. August 2017 ein Haushaltsgerät bei ao.de kauft, kann lebenslang ein kostenloses Ökostrom-Kontingent von natürlich grün erhalten!

Jetzt ist die beste Zeit für den Wechsel: Moderne Haushaltsgeräte nutzen Strom effizienter und entlasten die Umwelt. Durch die eingesparte Energie amortisiert sich die Anschaffung eines neuen Geräts bereits nach wenigen Jahren. Noch besser für die Umwelt ist es, wenn die Geräte mit 100% Ökostrom betrieben werden.

Das Online-Warenhaus ao.de und der Stromanbieter natürlich grün haben dasselbe Ziel: Die Umwelt zu schonen durch sparsame Haushaltsgeräte, die mit ausschließlich ökologisch produziertem Strom betrieben werden. Deshalb kooperieren die beiden Unternehmen zum Wohle der Umwelt – und der Verbraucher.

Kunden haben bei ao.de nicht nur den Vorteil, dass sie das neue Gerät zum garantiert günstigsten Preis bekommen, sie erhalten nach einer Bestellung eines Geräts vom 28. Juli bis 4. August 2017, 12 Uhr, einen Code, mit dem sie auf ao.natuerlich-gruen-strom.de ihren persönlichen Tarif berechnen können. Ein Vergleich mit dem Stromtarif des bisherigen Anbieters scheut natürlich grün nicht, das Internet-Vergleichsportal verivox bewertete den unabhängigen Stromversorger jüngst mit der Traumnote 1,6. Zusätzlich schenkt natürlich grün jedem dieser ao.de-Kunden bei Vertragsabschluss 100 kWh pro Jahr für die Dauer des Vertrags – also im Idealfall lebenslang.

Zeit für Wechsel: 100 % Ökostrom und effektive Geräte schonen Umwelt und Geldbeutel

„ao.de und natürlich grün ergänzen sich perfekt“, sagt natürlich grün-Geschäftsführer Bernhard Mike Petrovic. „Eine bessere Effizienz der Haushaltsgeräte und damit ein geringerer Stromverbrauch ist die eine Seite des Umweltschutzes, die andere ist die Qualität des Stroms. Wir liefern 100 % ökologisch produzierten Strom, den wir direkt beim Betreiber von Windkraftanlagen in Schleswig-Holstein einkaufen“, erläutert Bernhard Mike Petrovic: „Beide Unternehmen wollen faire Preise und zufriedene Kunden. So, wie bei ao.de die Versandkosten, der Anschluss des neuen Geräts und die Entsorgung des Altgeräts zum Service gehören, gehören bei uns die transparente Vertragsgestaltung ohne Mindestlaufzeit, ohne versteckte Kosten, ohne Vorkasse und mit einer nur zweiwöchigen Kündigungsfrist zum kundenfreundlichen Konzept. Mit effizienten Haushaltsgeräten und 100 % Ökostrom von natürlich grün geht die Energiewende einen wichtigen Schritt voran.“

Für Stromkunden ist es schwierig zu erkennen, woher der Stromanbieter den gelieferten Strom bezieht, erläutert Bernhard Mike Petrovic. Bis auf wenige Ausnahmen beziehen alle Energieversorger den Strom für ihre Kunden über die Leipziger Strombörse „EEX“. Der dort gehandelte Strommix beinhaltet aber zu rund zwei Drittel Strom, der aus der Verbrennung fossiler Energieträger oder Atomkraft gewonnen wird. Damit diese Versorger nun „Ökostrom“ verkaufen können, werden Zertifikate/Herkunftsnachweise verwendet. So bekommt der Kunde dann z. B. „Wasserkraft aus Skandinavien“ oder „100 % Windkraft aus Deutschland“, obwohl tatsächlich ein Strommix mit 2/3Graustromanteil eingekauft wurde.

Der Wechsel zu natürlich grün ist deutschlandweit möglich. Als bequemen Service übernimmt natürlich grün alle damit verbundenen Formalitäten.

natürlich grün!
natürlich Wir!
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natürlich jetzt auch mit ao.de!

Um sicherzustellen, dass Ihr Geld für den von Ihnen verbrauchten Strom zu 100% in die Produktion erneuerbarer Energien fließt, bezieht natürlich grün seinen Strom von dem Anbieter Nordgröön aus Schleswig Holstein. Auf diesem Wege ist sichergestellt, dass für stromverbrauchende Kunden von natürlich grün zeitgleich die gleiche Menge an Strom aus 100% erneuerbaren Energien in das Netz eingespeist werden.

Dieser Umstand führt zudem dazu, dass wir unseren Strom nicht an der Leipziger Strombörse (EEX) einkaufen müssen, wo alle Stromproduzenten (Grau- wie Ökostrom) Ihren Strom verkaufen. Da die EEX den deutschen Strommix widerspiegelt, können die dortigen Einkäufer nicht verhindern, dass die gezahlten Gelder (zum Großteil) an Graustrom-Produzenten geleitet werden.

Bei natürlich grün ist daher sichergestellt, dass die Vergütungen unserer Kunden dem jeweiligen Betreiber von Produktionsanlagen erneuerbarer Energie auch zugutekommt.

Kontakt
natürlich grün eine Marke der HHLP-Energy GmbH
Bernhard Mike Petrovic
Segeberger Straße 121
23863 Kayhude
+49 (0)40 2261 634 00
+49 (0)40 2261 634 19
info@natuerlich-gruen-strom.de
https://natuerlich-gruen-strom.de/de/

Jul 10 2017

BGH-Urteil stärkt Rechte der Stromkunden

Welle von Beitragsrückforderungen erwartet

BGH-Urteil stärkt Rechte der Stromkunden

Mit seinem Urteil vom 5. Juli hat der Bundesgerichtshof ein wichtiges Signal für den Verbraucherschutz gesetzt: Bei Strompreiserhöhungen aufgrund gestiegener oder neu eingeführter Steuern, Abgaben oder Umlagen haben Verbraucher grundsätzlich ein gesetzliches Sonderkündigungsrecht ihres Vertrags. Kunden können nun, je nach Fall, bis zu mehreren hundert Euro von ihrem Stromversorger zurückverlangen.

Das BGH-Urteil (Az.: VIII ZR 163/16) kann für Stromkunden bares Geld wert sein. Der höchstrichterlichen Entscheidung vorausgegangen war eine Klage der Verbraucherzentrale NRW gegen die stromio GmbH aus Kaarst. Den Ausschluss eines Sonderkündigungsrechts bei Strompreiserhöhungen aufgrund gestiegener oder neu eingeführter Steuern, Abgaben oder Umlagen haben auch andere Stromversorger in ihren Tarifen verankert. Bei Eintritt dieses Falles sind viele Millionen Haushalte bislang nicht aus ihren Verträgen herausgekommen.

Mit langen Vertragslaufzeiten haben viele Versorger ihren Kunden Sicherheit vorgegaukelt, zudem Wechselwilligen mit einem Willkommens-Bonus den Vertragsabschluss schmackhaft gemacht. Im langfristigen Durchschnitt der vergangenen Jahre ist der Stromeinkaufspreis aufgrund des gestiegenen Angebots jedoch kontinuierlich gesunken. Diese Preissenkungen sind aufgrund der fixen Vertragsgestaltung nicht an die Kunden weitergegeben worden, wohl aber die Preiserhöhungen aufgrund von „hoheitlichen Belastungen“. Das im Kleingedruckten ausgeschlossene Sonderkündigungsrecht hat bei betroffenen Kunden zu Unmut geführt. Gut, wer bereits gegen seine Stromrechnung Widerspruch eingelegt hat. Rückwirkend ist ein Widerspruch drei Jahre möglich. Auf www.verbraucherzentrale.nrw hält die Verbraucherzentrale NRW einen Musterbrief bereit, der bei der Formulierung hilft.

„Ein wichtiges und richtiges Urteil“, sagt natürlich grün-Geschäftsführer Bernhard Mike Petrovic. „Der BGH untermauert damit die marktwirtschaftliche Ordnung. Als Unternehmer ist es unerheblich, wodurch eine Kostensteigerung begründet ist, ob durch gestiegene Rohstoff- oder Einkaufspreise oder durch Steuern und Abgaben. Wer als Versorger Strom mit einer mehrjährigen Preisbindung einkauft, kann sich nicht darauf berufen, dass er die staatlichen Preiserhöhungen einfach an die Kunden weitergibt, sondern muss sich dem marktwirtschaftlichen Wettbewerb stellen. Der Kunde muss in diesem Fall ein Sonderkündigungsrecht haben, deshalb begrüßen wir das BGH-Urteil und bedanken uns bei der Verbraucherzentrale NRW für ihr Engagement in dieser Sache.“

natürlich grün für eine langfristige Partnerschaft ohne langfristige Vertragsbindung

„Wir wollen ein faires Vertragsverhältnis zu unseren Kunden“, so Bernhard Mike Petrovic weiter. „Lange Vertragslaufzeiten sind immer eine Einschränkung für den Kunden, deshalb haben wir von natürlich grün in unseren kundenfreundlichen AGB eine nur zweiwöchige Kündigungsfrist verankert. Wir lehnen auch einen Wechselbonus ab, mit dem der Kunde in der Regel eine lange Vertragslaufzeit akzeptiert. Nebenbei unterscheiden wir nicht zwischen Neukunden und Bestandskunden, bei uns zahlen alle Kunden für ihren Tarif den selben günstigen Preis. Transparenz schreiben wir groß, denn wir wollen unseren Kunden ein langfristiger Energiepartner sein, sonst hätte unser Konzept des nachhaltigen Umstiegs auf Strom aus regenerativen Energiequellen keinen Sinn“, unterstreicht Bernhard Mike Petrovic.
„Wir wollen die Energiewende mittragen und mitgestalten, deshalb haben wir von natürlich grün ein Konzept der Direktvermarktung von 100% Ökostrom entwickelt und uns gegen den Stromkauf an der Leipziger Strombörse EEX entschieden. Der dort gehandelte Strommix beinhaltet zu rund 75% Strom, der aus der Verbrennung fossiler Energieträger sowie Atomkraft gewonnen wird. Bis auf wenige kleine unabhängige kaufen alle Energieversorger den Strom an der EEX. Selbst wer als Kunde einen Vertrag über die Lieferung von zertifiziertem Öko- oder Grünstrom abschließt, erhält trotzdem diesen Strommix mit rund 75% Graustromanteil.“

Der Wechsel zu natürlich grün ist deutschlandweit möglich. Als bequemen Service übernimmt natürlich grün alle damit verbundenen Formalitäten.

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Um sicherzustellen, dass Ihr Geld für den von Ihnen verbrauchten Strom zu 100% in die Produktion erneuerbarer Energien fließt, bezieht natürlich grün seinen Strom von dem Anbieter Nordgröön aus Schleswig Holstein. Auf diesem Wege ist sichergestellt, dass für stromverbrauchende Kunden von natürlich grün zeitgleich die gleiche Menge an Strom aus 100% erneuerbaren Energien in das Netz eingespeist werden.

Dieser Umstand führt zudem dazu, dass wir unseren Strom nicht an der Leipziger Strombörse (EEX) einkaufen müssen, wo alle Stromproduzenten (Grau- wie Ökostrom) Ihren Strom verkaufen. Da die EEX den deutschen Strommix widerspiegelt, können die dortigen Einkäufer nicht verhindern, dass die gezahlten Gelder (zum Großteil) an Graustrom-Produzenten geleitet werden.

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Jun 26 2017

Nur unabhängige Stromanbieter bringen die Energiewende voran

Nur unabhängige Stromanbieter bringen die Energiewende voran

Viele Verbraucher möchten etwas für die Umwelt tun und steigen um auf Ökostrom. Nur wer ganz genau hinschaut, handelt auch tatsächlich umweltbewusst, denn der Markt der Stromanbieter ist unübersichtlich und die Praktiken verschleiern die tatsächliche Herkunft des Stroms: 100% „Ökostrom“ werden in der Regel zu zwei Dritteln aus der Verbrennung fossiler Energieträger sowie aus Atomstrom gewonnen.

Umweltbewusstes Handeln bleibt häufig beim Wechsel des Stromanbieters auf der Strecke: Die großen Energiekonzerte reagieren auf die boomende Ökostromnachfrage mit der Gründung von Tochterfirmen. Eigenständige, klingende Namen täuschen über die wirtschaftlichen Verflechtungen hinweg. Der Strom, den diese „Grünstromtöchter“ liefern, ist aber höchstens zu einem Teil grün und erwirtschaftete Gewinne fließen der Konzernmutter zu. Kunden, die mit ihrem Wechsel den Ausstieg aus Kohle-, Gas-, Öl- und Atomenergie fördern wollten, konterkarieren ungewollt ihre Ambitionen.

Andere Energieversorger beliefern ihre Kunden ebenfalls über „grüne“ Tochterfirmen oder bieten Extra-Tarife für vermeintlichen Ökostrom. Da sie den Strom an der Leipziger Strombörse EEX kaufen, erhalten sie aufgrund der Handelsstruktur einen Mix, der zu etwa drei Vierteln aus Atomenergie und der Verbrennung fossiler Energieträger gewonnen wird und nur zu einem Viertel Strom aus regenerativen Quellen enthält. Um diesen Strom als Ökostrom deklarieren zu können, kaufen die Versorger entsprechende Zertifikate, meist über die umweltfreundliche Energiegewinnung skandinavischer Wasserkraftwerke. „Green Washing“ wird diese Umetikettierung auch genannt. Verbraucher, die sich bewusst für Ökostrom entscheiden, subventionieren somit unbewusst die Erzeugung von Strom aus Kohle, Öl, Gas oder Kernenergie.

Wer natürlich grün wählt, hat den direkten Draht zum sauberen Strom

Mit frischen Ideen sorgen einige unabhängige Stromversorger für Bewegung am Strommarkt. Neben Polarstern in München, den Bürgerwerken Heidelberg, Greenpeace Energy in Hamburg, naturstrom in Düsseldorf und den EnergieWerken Schönau hat sich natürlich grün aus Schleswig-Holstein etabliert: „Wir haben den Ausstieg aus fossilen Energieträgern und Atomkraft neu gedacht, dabei sind wir unabhängig und brauchen uns nicht nach Konzernvorgaben zu richten. Unser Konzept ist transparent und fair. Wir kaufen 100% ökologisch produzierten Strom direkt beim Betreiber von Windkranftanlgen in Schleswig-Holstein ein und beliefern unsere Kunden zu nachvollziehbaren Konditionen und zu einem fairen Preis“, erläutert natürlich grün-Geschäftsführer Bernhard Mike Petrovic, „ohne Mindestvertragslaufzeit, ohne versteckte Kosten, ohne Vorkasse.“ Mehrere Verbraucherzentralen empfehlen den unabhängigen Energieversorger, das Internet-Vergleichsportal verivox bewertete natürlich grün mit der Note von 1,6.

Neben der Transparenz und dem fairen Preis bietet natürlich-grün den Kunden einen weiteren Vorteil: „Wir sind persönlich für unsere Kunden da – kein Callcenter, keine Hotline, in der man ewig warten muss, um eine Frage loszuwerden. Bei uns haben Sie den direkten Draht zum sauberen Strom“, sagt Mike Bernhard Petrovic.

Der Wechsel zu natürlich grün ist deutschlandweit möglich. Als bequemen Service übernimmt natürlich grün sämtliche mit dem Wechsel verbundenen Formalitäten.

Um sicherzustellen, dass Ihr Geld für den von Ihnen verbrauchten Strom zu 100% in die Produktion erneuerbarer Energien fließt, bezieht natürlich grün seinen Strom von dem Anbieter Nordgröön aus Schleswig Holstein. Auf diesem Wege ist sichergestellt, dass für stromverbrauchende Kunden von natürlich grün zeitgleich die gleiche Menge an Strom aus 100% erneuerbaren Energien in das Netz eingespeist werden.

Dieser Umstand führt zudem dazu, dass wir unseren Strom nicht an der Leipziger Strombörse (EEX) einkaufen müssen, wo alle Stromproduzenten (Grau- wie Ökostrom) Ihren Strom verkaufen. Da die EEX den deutschen Strommix widerspiegelt, können die dortigen Einkäufer nicht verhindern, dass die gezahlten Gelder (zum Großteil) an Graustrom-Produzenten geleitet werden.

Bei natürlich grün ist daher sichergestellt, dass die Vergütungen unserer Kunden dem jeweiligen Betreiber von Produktionsanlagen erneuerbarer Energie auch zugutekommt.

Kontakt
natürlich grün eine Marke der HHLP-Energy GmbH
Bernhard Mike Petrovic
Segeberger Straße 121
23863 Kayhude
+49 (0)40 2261 634 00
+49 (0)40 2261 634 19
info@natuerlich-gruen-strom.de
https://natuerlich-gruen-strom.de/de/

Mai 22 2017

Nicht auf die Ökostrom Zertifikate kommt es an, sondern auf den Einkauf

Nicht auf die Ökostrom Zertifikate kommt es an, sondern auf den Einkauf

Im Supermarkt ärgert es die Kunden, wenn die Äpfel aus „regionalem Anbau“ einen Aufkleber mit ihrem Herkunftsland aus Übersee tragen. Mit dem Strom verhält es sich kaum anders: Ein Zertifikat des Energieversorgers verspricht 100% Ökostrom, der gelieferte Strom stammt trotzdem zu zwei Dritteln aus fossilen Energieträgern oder aus Atomstrom. Der Grund dafür ist der Einkauf an der Leipziger Strombörse EEX.

Trotz vielfach höherer Preise steigt die Nachfrage nach Ökostrom, viele Verbraucher wollen mit ihrer Entscheidung für einen Öko- oder Grünstromtarif ihres Stromversorgers einen Beitrag zum nachhaltigen Umweltschutz leisten. Ein Zertifikat verspricht, dass der gelieferte Strom tatsächlich zu 100% aus erneuerbaren Energien gewonnen wird, häufig von skandinavischen Wasserkraftwerken. Doch die Wirklichkeit sieht anders aus: Da die Versorger den Strom in der Regel an der Leipziger Strombörse einkaufen, dem größten Marktplatz für in Deutschland und anderen europäischen Ländern produzierten Strom, beliefern sie ihre Kunden mit einem Strommix, der tatsächlich nur zu rund 30 Prozent aus regenerativen Quellen, zu über 60 Prozent aber aus der Verbrennung fossiler Energieträger und aus Atomstrom besteht. Verbraucher, die sich bewusst für Ökostrom entscheiden, subventionieren somit unbewusst die Erzeugung von Strom aus Kohle, Öl, Gas oder Kernenergie. Das erworbene Ökostrom-Zertifikat macht aus dem Strommix Grünstrom und bietet den Verbrauchern ein gutes Gewissen. „Green Washing“ nennt die Branche diese Umetikettierung.

Kein „Green Washing“ bei natürlich grün, sondern echter Grünstrom

Als einer der ersten unabhängigen Stromanbieter liefert natürlich grün sauberen Strom aus 100 % regenerativen Energiequellen. „Wir wollten zeigen, dass es auch ohne den Umweg über die Leipziger Strombörse EEX geht und kaufen den Strom direkt bei den Erzeugern von Windenergie in Schleswig-Holstein ein“, so natürlich grün-Geschäftsführer Bernhard Mike Petrovic. „Wir haben beispielsweise Verträge mit dem Energielieferanten Nordgröön in Medelby bei Flensburg geschlossen. Die Geschäftsführer von Nordgröön kennen wir persönlich und schaffen gemeinsam die saubere und faire Direktvermarktung.“

„Um in Deutschland Strom als Ökostrom anbieten zu dürfen, müssen wir nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz EEG im Besitz eines entsprechenden Zertifikats sein. Nach dem EEG dürfen wir den gelieferten Strom aber nicht als Grünstrom deklarieren, weil dieser nach dem EEG subventioniert ist. Wir haben also Ökostrom-Zertifikate für Wasserkraft in Norwegen und Offshore Windkraft in Dänemark kaufen müssen, um damit zu „belegen“, dass wir 100% Ökostrom vermarkten“, erläutert Bernhard Mike Petrovic die Krux der gesetzlichen Vorschriften.

Da natürlich grün nicht nur beim Einkauf auf Transparenz, Fairness und Partnerschaft setzt, sieht die Vertragsgestaltung für die Kunden keine Mindestlaufzeit und eine nur zweiwöchige Kündigungsfrist vor. Das Internet-Vergleichsportal verivox vergab an natürlich grün die Traumnote von 1,6. Auch viele Verbraucherzentralen empfehlen den unabhängigen Energieanbieter.

Der Wechsel zu natürlich grün ist deutschlandweit möglich. Als bequemen Service übernimmt natürlich grün sämtliche mit dem Wechsel verbundenen Formalitäten.

natürlich grün!
natürlich Wir!
natürlich Jetzt!

natürlich grün deckt den gesamten Strombedarf seiner Kunden im Rahmen einer Direktvermarktung aus erneuerbaren Energiequellen (Windkraft) aus Schleswig-Holstein ab.

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Bernhard Mike Petrovic
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23863 Kayhude
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Mai 19 2017

REDPUR mit neuem Namen

REDPUR mit neuem Namen

(Mynewsdesk) Heizen mit Infrarot-Wärme wird zunehmend interessant und für private wie auch gewerbliche Bauherren immer attraktiver, zumal in Verbindung mit Ökostrom. Doch damit steigt auch die Zahl der Anbieter, für die nicht primär Qualität und langfristige Kundenzufriedenheit, sondern vordergründig schneller Umsatz und hoher Gewinn von Interesse sind. Für den Endverbraucher wird der Markt somit immer unübersichtlicher, weil er überschwemmt wird von oftmals minderwertigen Produkten, die sich mit immer neuen Kunstnamen zu etablieren versuchen.

Mit diesen Irritationen und möglichen Verwechslungen soll jetzt Schluss sein: Der deutsche Markenanbieter REDPUR, seit Jahren international bekannt für ausgereifte Qualitätsprodukte im Bereich Infrarot Heizsysteme Made in Germany, wird diese künftig unter dem eigenen Familiennamen des Gründers anbieten: HALLER INFRAROT. In diesem Zusammenhang wurde jetzt auch eine völlig neue Firmen-Homepage ins Netz gestellt. Unter der Web-Adresse  www.haller-infrarot.com finden Interessenten kompakt, aber umfassend und nutzerfreundlich alle Informationen rund um das Thema Infrarot-Heizsysteme.

Für den Endverbraucher ändert sich dadurch nichts außer eben dem Markennamen. Die enorm breite Produktpalette, die ausgereifte Technik, die deutsche Wertarbeit und der zuverlässige Service – alles bleibt weiterhin wie gehabt. Firmenchefin Rosamaria Haller ist überzeugt: „In einer international verflochtenen Geschäftswelt gewinnt das Vertrauen in ein zuverlässiges, bodenständiges Familienunternehmen mit langjähriger Erfahrung immer mehr an Bedeutung. Die Menschen erkennen zunehmend die Vorteile von dauerhaft hoher Qualität im Vergleich zu billigen Schnäppchen mit oft unseriösen Werbeversprechen. Deshalb stehen wir mit unserem guten Namen zu allen unseren Produkten, für die wir unsere Garantiezeiten jetzt sogar auf Wunsch verlängern können auf ganze zehn Jahre!“

HALLER – Infrarotheizungen
Verlässliche, ökologische Produkte – aus Hayingen in die ganze Welt!

Nähere Informationen finden Verbraucher unter der neuen Internet-Adresse:

www.haller-infrarot.com 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im REDPUR GmbH

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Die REDPUR GmbH ist ein süddeutsches High-Tech-Unternehmen, das sich auf innovative und umweltfreundliche Infrarot-Heizsysteme spezialisiert hat. Hinter den Präzisionsprodukten von REDPUR steht die ausgewiesene technologische und kommerzielle Expertise von vier süddeutschen Unternehmern mit langjähriger Erfahrung mit innovativer Heiz- und Umwelttechnik. Für ihre evolutionären Infrarot-Heizsysteme garantiert die REDPUR GmbH höchste Qualität und fortlaufende Weiterentwicklung auf der Basis der aktuellsten technologischen Standards. Alle REDPUR Heizsysteme werden auf der Schwäbischen Alb gefertigt.

Neben technologischer Exzellenz und umfassendem Service für ihre Kunden hat die REDPUR GmbH in ihren Unternehmenszielen auch ihre ökologische Vision fest verankert. Die Infrarotheizungen von REDPUR gehören durch ihre Energie- und Kosteneffizienz zu den saubersten, günstigsten und umweltfreundlichsten Heizungsangeboten auf dem Markt. In Verbindung mit einer dezentralen Energieversorgung aus regenerativen Quellen ermöglichen sie weitgehende Energiefreiheit und damit den nachhaltigen Schutz unserer natürlichen Ressourcen.

Firmenkontakt
REDPUR GmbH
Marc-Philipp Knorr
Schulstraße 5
72534 Hayingen
07386277382
marketing@redpur.com
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