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Jan 11 2019

Relaunch der Jobbörse INGENIEURWEB.DE

und Start der Jobbörsen MINT.JOBS

Relaunch der Jobbörse INGENIEURWEB.DE

Relaunch der Jobbörse INGENIEURWEB.DE und Start der Jobbörsen MINT.JOBS

Bewährte Ingenieur Jobbörse INGENIEURWEB stellt neue Webseite vor

Die neue Webseite überzeugt mit ihrem klaren Design und wurde für die Nutzung auf mobilen Endgeräten optimiert. Darüber hinaus hat INGENIEURWEB jetzt ein neues Logo und die Präsentation der einzelnen Firmenprofile wurde mit dem Relaunch ansprechender gestaltet. Gleichgeblieben ist die hohe persönliche Service-Qualität, die dem Anbieter zuvor einen ausgezeichneten Ruf beschert hatte. Zusätzlich zu den bisherigen Angeboten gehen im Ziegeler Medien Karrierenetzwerk ab sofort die neue Jobbörse MINT.JOBS an den Start.

Der Arbeitsmarkt hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt. Vor allem Berufe aus der Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik werden gebraucht wie nie zuvor. Die aktuelle Arbeitsmarktlage ist für wechselwillige Bewerber aktuell hervorragend.

Ein zuverlässiger Partner für alle Bereiche im Ingenieurwesen

Bereits seit 1995 findet sich auf www.ingenieurweb.de ein breit gefächerter Stellenmarkt für Arbeitgeber und Arbeitnehmer in den Bereichen Ingenieurwesen und Technik. Die Jobbörse gehört zum Ziegeler Medien Karrierenetzwerk und bringt Fachkräfte und Akademiker mit ihren potentiellen Arbeitgebern zusammen. Wer in Deutschland seine Karriere plant, findet hier bundesweite Jobs in großer Auswahl. INGENIEURWEB hat sich seit der Unternehmensgründung konstant weiterentwickelt und zählt bundesweit zu den größten Branchenjobbörse im Ingenieurwesen und der Technik.

Vereinfachte Suche für alle Endgeräte

Die neu gestaltete Homepage erlaubt eine unkomplizierte Suche nach Jobs von zu Hause und von unterwegs, per Handy oder Tablet lassen sich jetzt bequem alle relevanten Jobangebote abrufen. Wer sich mit seiner spezifischen Suche beim Jobfinder-Service anmeldet, wird zuverlässig per E-Mail über neue Stellenanzeigen informiert. Mithilfe eines komplexen Algorithmus vergleicht der Suchagent jedes Angebot mit den Profilinformationen des jeweiligen Nutzers und bringt zusammen, was zusammenpasst. Durch diese Art der Suche sparen Arbeitgeber und Arbeitnehmer wertvolle Zeit.

Zentraler Stellenmarkt für kompetente Akademiker und qualifizierte Fachkräfte – aber auch Quereinsteiger.

Arbeitgeber können sich bei INGENIEURWEB telefonisch oder per E-Mail beraten lassen, um ihre Jobangebote auf der Plattform optimal zu positionieren. Nach dem Relaunch der verbesserten Homepage werden sie von Jobsuchenden bundesweit noch leichter gefunden und müssen nicht lange warten, bis ihre offenen Stellen kompetent besetzt sind. Arbeitnehmer wissen die Vielseitigkeit der Webseite zu schätzen und werden künftig bei der Planung ihrer Karriere auch von der neuen Branchen-Jobbörse MINT.JOBS stark profitieren.

Firmenprofile und Veranstaltungen

In einem eigenen Bereich der Homepage bietet INGENIEURWEB Arbeitgebern die Möglichkeit, sich und ihr Unternehmen vorzustellen. Die ausführlich gestalteten Firmenprofile zeigen die Besonderheiten und Vorteile des jeweiligen Unternehmens auf und werben auf diese Weise um interessierte Mitarbeiter. Jobsuchende erfahren darin auch gleich, ob Benefits wie flexible Arbeitszeit, Kinderbetreuung, Schulungsangebote oder besondere Prämien vorhanden sind.
Ein weiterer Bereich der Homepage informiert über aktuelle Messen und Veranstaltungen, die direkt oder indirekt mit dem Ingenieurwesen in Zusammenhang stehen.

INGENIEURWEB arbeitet mit zahlreichen Schwesterportalen und Partnernetzwerken zusammen und hat dadurch eine große Reichweite. Gegenüber Konkurrenten punktet der Anbieter mit seiner langjährigen Erfahrung im Bereich des E-Recruiting.

Zum Ziegeler Medien Karrierenetzwerkes zählen, u.a. auch die Jobbörsen ITSTEPS und VERTRIEB.JOBS.

Eine komplette Übersicht erhält man auf der Seite des Karrierenetzwerkes finden Sie hier.

INGENIEURWEB –
Jobbörse für Ingenieure & technische Fachkräfte.

Kontakt
Ziegeler Medien GmbH
Sascha Ziegeler
Alte Wilhelmstr. 17
75015 Bretten
07252/5869520
info@ingenieurweb.de
http://www.ingenieurweb.de

Dez 12 2018

Pointmedia: Holopipe jetzt für iOS und Android verfügbar

Pointmedia: Holopipe jetzt für iOS und Android verfügbar

Hersteller von Fertighäusern benutzen Holopipe, um das Model in der realen Umgebung zu zeigen. (Bildquelle: Copyright Pointmedia, Verwendung kostenlos)

Oslo/Frankfurt. 11. Dezember 2018 – Holopipe, das Content Management System (CMS) für Hologramme von Pointmedia ist ab heute für iOS und Android verfügbar. Mittels einer App verwandelt Holopipe jeglichen 3D-Content binnen Sekunden in ein Hologramm. User können dann mit ihren Hologrammen in der realen Welt interagieren, die Ergebnisse auf ihrem Smartphone betrachten und das Ergebnis sogar mit anderen teilen. Wer Holopipe für seine eigenen 3D-Konstruktionen benutzen möchte, kann die Dateien auf die Holopipe-Website hochladen. Diese Augmented Reality (AR)-Technologie ist ein neuartiges Tool für Architekten, Bauingenieure, Bildhauer, 3D-Designer, 3D-Künstler, Game-Designer, Ingenieure und Produktentwickler, um ihre Arbeiten zu visualisieren und zu kommunizieren. Holopipe kann neben zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten auch vielseitig in der Marketing-Kommunikation eingesetzt werden. Die Holopipe-Technologie wurde bisher erfolgreich im norwegischen Energiesektor eingesetzt und ist ab sofort für jeden verfügbar.

Wie funktioniert Holopipe?
Die App steht kostenlos zur Verfügung und kann ohne Registrierung benutzt werden, um frei verfügbare 3D-Modelle in Hologramme zu verwandeln. Um eigenen Content hochzuladen, muss der User sich auf der Holopipe Website anmelden. Gegen Zahlung einer Gebühr können dann 3D-Modelle hochgeladen und daraus sekundenschnell Hologramme in Full 3D erstellt werden. Die Hologramme lassen sich dann auf dem Smartphone oder Tablet betrachten, in Aufnahmen aus der realen Umwelt integrieren und das Ergebnis anschließend mit anderen teilen.

Welche Technologie steckt hinter Holopipe?
Jo Jørgen Stordal, CEO von Pointmedia, fasst die Eigenschaften von Holopipe wie folgt zusammen: „Holopipe ist eine Sharing Plattform für Ihr Smartphone, die Ihren gesamten Content in Hologramme verwandelt.“
Das Entwicklerteam von Holopipe hat ein neues holografisches Format entwickelt, das .holo heißt. Wenn ein 3D-Modell auf die Holopipe-Plattform hochgeladen wird, verwandelt die Anwendung es automatisch in das einzigartige Holo-Format. Holopipe ist eine AR-Technologie, bildet die physische Umgebung ab und speichert diese Informationen. Dadurch kann der User mit dieser interagieren und jeglichen digitalen Inhalt darin platzieren. „Damit hat Point Media ein leichteres, schnelleres und optimiertes Ecosystem für Gestalter entwickelt, mit dem Holografien entwickelt, geteilt und genutzt werden können“, führt CTO Anders Horne den Nutzen von Holopipe weiter aus.
Das Backend und die Server-Cloud von Holopipe basieren auf der Microsoft Cloud-Computing-Plattform Azure. Das sorgt für eine sichere und schnelle Verfügbarkeit weltweit. „Durch Augmented Reality Technologie können Unternehmen neue Möglichkeiten entwickeln, um zu visualisieren, zu interagieren und zu innovieren. Erfolgreiche AR-Projekte erfordern sowohl Kreativität als auch Kompetenz. Holopipe macht es für Anwender einfacher, diese Technologie in ihren Geschäftsprozessen zu benutzen, und die Cloud befähigt User zusammenzuarbeiten, Hologramme zu teilen sowie zwischen verschiedenen Geräten und Plattformen auszutauschen. Wir freuen uns sehr, dass diese App nun weltweit für User verfügbar wird, sagt Christopher Frenning, Head of Cloud Services and Artificial Intelligence, Microsoft Norway.

Was kostet Holopipe?
Die App ist kostenlos im App Store und im Google Play Store verfügbar. Wer seine eigenen 3D-Modelle auf die Holopipe Plattform hochladen will, muss dafür eine Gebühr entrichten. Der User kann zwischen verschiedenen monatlichen Abonnements wählen. Für einen monatlichen Beitrag von 4,99 USD gibt es die Basis-Version, die 40 Credits pro Monat beinhaltet. Mit der Plus-Version für 8,99 USD stehen dem Anwender 100 Credits, und mit der Pro-Version für 69,99 USD 750 Credits monatlich zur Verfügung. Die Credits werden dann abgezogen, sobald ein Modell hochgeladen wird. Dabei werden 2 Credits für jedes Modell und 1 Credits pro MB berechnet.

Holopipe-Technologie – Erprobt im norwegischen Energiesektor mit Microsofts HoloLens
Holopipe ist eine AR-Technologie, die für die Industrie entwickelt wurde, und nun für jeden verfügbar wird. Pointmedia entwickelte Holopipe ursprünglich für den norwegischen Energiesektor. Ausgangspunkt war, dass die Energieindustrie eine kosteneffektive Lösung für die Entwurfsprüfung suchte, um Prototypen vor der Produktion zu testen. Die Ingenieure nutzten Holopipe sowohl mit AR-Brillen wie Microsofts HoloLens als auch mit mobilen Handgeräten. Zudem erstellten sie holografische Manuals für neue Produkte, anstelle von zweidimensionalen Anleitungen in Papierform. Anleitungen sind verständlicher, wenn Anwender eine Konstruktion im realen Raum sehen können. Außerdem lassen sich Zeit und Kosten für gedruckte Manuals sparen.

Für wen ist Holopipe ideal?
Holopipe eignet sich für eine Vielzahl von Einsatzgebieten im B2B-Bereich, und auch private Anwender werden daran ihre Freude haben. Architekten, Bauingenieure, Bildhauer, 3D-Designer, 3D Artists, Game Designer, Industriedesigner und Ingenieure können Holopipe für ihre Arbeit einsetzen und davon profitieren. Auch beim 3D-Druck ist Holopipe sehr nützlich, um das 3D-Modell vor der Initiierung des Drucks zu prüfen.

Holopipe in der Praxis – Effektive Kommunikation und Kostenersparnis
Norwegische Architektur, Design- und Kunst-Studenten benutzen bereits Holopipe, um ihre Arbeiten holografisch darzustellen und zu betrachten. Mit diesem Tool können sie ihre Arbeiten testen und erfahren, wie sie in der realen Welt aussehen, anstatt beispielsweise auf einen 3D-Druck ihres Modells zu warten. Sie teilen mit Holopipe sogar ihre fertige Arbeit direkt mit ihren Dozenten.
Auch im beruflichen Alltag bringt Holopipe große Vorteile. Ein Designer in Berlin kann beispielsweise sein 3D-Modell auf Holopipe hochladen, ein Hologramm daraus erstellen, dies in der realen Umwelt platzieren, einen Schnappschuss davon machen, und Sekunden später sieht sein Kunde in New York das Ergebnis. Das ermöglicht eine effektive Kommunikation und schnelle Entscheidungen.

Wie Unternehmen Holopipe für ihr Marketing nutzen können
Auch Marken können Holopipe einsetzen, um Hologramme mit ihren Kunden zu teilen und mit diesen zu interagieren. So verwenden beispielsweise die drei größten Real-Estate-Unternehmen in Norwegen Holopipe, um Hologramme ihrer neuen Häuser direkt mit dem potentiellen Kunden zu teilen. Der Kunde kann dann sehen, wie dieses spezielle Haus in der realen Umgebung aussehen wird. Wenn ihm das Haus gefällt, das er gerade betrachtet, bringt ein Link ihn direkt zu dem Webshop. Das bedeutet, dass Hologramme via Holopipe mit Deep Links geteilt werden können.

Die wesentlichen Vorteile von Holopipe im Überblick
-Holopipe ist eine kostengünstige und schnelle Methode, um mittels einer AR-Technologie 3D-Modelle in Hologramme zu verwandeln, diese in Aufnahmen aus der realen Welt zu integrieren und mit anderen zu teilen.
-Die Applikation ist im B2B-Bereich einsetzbar für eine Vielzahl von Anwendungsgebieten, beispielsweise für Design, Ingenieurwesen, Spieleentwicklung, Kunst, aber auch im Bereich der Bildung und für die Markenkommunikation.
-Holopipe erleichtert die Kommunikation, beschleunigt die Zusammenarbeit und spart Kosten.

Pointmedia – Norwegischer Pionier für XR-Applikationen
Pointmedia in Oslo, Norwegen, hat Holopipe entwickelt und ist Pionier auf dem Gebiet der Extended Reality (XR)-Applikationen. Das Leistungsspektrum des Unternehmens umfasst Anwendungen für Augmented Reality (AR), Virtual Reality (VR) und Mixed Reality (MR). Pointmedia wurde 2010 von CEO Jo Jørgen Stordal gegründet. Es entwickelt unter anderem holografische Systeme für Endbenutzer. Zu seinem Kundenkreis zählt es Unternehmen aus den Branchen Öl-, Gasindustrie, Offshore, Immobilien sowie aus dem Bildungssektor. Da Pointmedia in Zukunft weiter expandieren möchte, ist das Unternehmen prinzipiell auch interessiert an Kooperationen bzw. Kontakten zu potentiellen Investoren.

Weitere Informationen zu Holopipe, zur App und Anmeldung:

Pressekontakt:
Norwegen:
Jo Jørgen Stordal, Pointmedia, stordal@pointmedia.no, Tel. +47 93261332
Anders Horne, Pointmedia, Anders@pointmedia.no, Tel. +47 98443914
Pal Hieronimus, Pointmedia, Hieronimus@pointmedia.no, Tel. +47 41437997

Deutschland:
Margarete Merkle, Merkle Public Relations, merkle@merklepublicrelations.de, Tel. +49 69 91398678

Pointmedia in Oslo, Norwegen, hat Holopipe entwickelt und ist Pionier auf dem Gebiet der Extended Reality (XR)-Applikationen. Das Leistungsspektrum des Unternehmens umfasst Anwendungen für Augmented Reality (AR), Virtual Reality (VR) und Mixed Reality (MR). Pointmedia wurde 2010 von CEO Jo Jørgen Stordal gegründet. Es entwickelt unter anderem holografische Systeme für Endbenutzer. Zu seinem Kundenkreis zählt es Unternehmen aus den Branchen Öl-, Gasindustrie, Offshore, Immobilien sowie aus dem Bildungssektor. Da Pointmedia in Zukunft weiter expandieren möchte, ist das Unternehmen prinzipiell auch interessiert an Kooperationen bzw. Kontakten zu potentiellen Investoren.

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Pointmedia
Jo Jørgen Stordal
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0151 Oslo
Tel. +47 93261332
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Okt 12 2018

Studie: GISA bietet Top-Karrierechancen für Ingenieure

Studie: GISA bietet Top-Karrierechancen für Ingenieure

GISA Hauptsitz in Halle an der Saale

Bei GISA haben Ingenieure die besten Karrierechancen. So lautet das Ergebnis einer deutschlandweiten Studie, die durch das IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung, im Auftrag von Focus Money und Deutschland Test, durchgeführt wurde. GISA ist Branchensieger unter den IT- und Kommunikationsdienstleistern.

Die Studie „Top Karrierechancen für Ingenieure“ untersuchte rund 17.500 Unternehmen aus 100 verschiedenen Branchen. Insgesamt wurden 351 Unternehmen ausgezeichnet und in einem Karriere-Atlas für Ingenieure veröffentlicht.

Die Daten wurden auf zwei Wegen erhoben. Zum einen erfolgte eine Befragung der Unternehmen zu unterschiedlichen Aspekten, angefangen beim Anteil der Ingenieure im Unternehmen, über den Anteil der mit Ingenieuren besetzten Führungspositionen bis hin zu Qualifizierungsmaßnahmen.

Zum anderen wurde die Reputation der Unternehmen zu den Themen Technologie, Karriere und Innovation mit Hilfe einer Social Listening Analyse untersucht. Dazu wurden 350 Millionen öffentliche Online-Quellen inklusive Social Media nach Nennungen zu den Unternehmen durchsucht und mit einem Verfahren der künstlichen Intelligenz analysiert.

Die Ergebnisse der beiden Erhebungen wurden zusammengefasst und für die unterschiedlichen Branchen auf einer Skala von 0 bis 100 Punkten abgebildet. Der jeweilige Branchensieger erhielt 100 Punkte und setzte damit die Benchmark für alle anderen innerhalb der Branche untersuchten Unternehmen.

Zum Karriereatlas für Ingenieure
www.deutschlandtest.de/karriere-ingenieure-jobboersen/

Als IT-Spezialist und zertifizierter Cloud Service Provider bietet GISA intelligente IT-Lösungen komplett aus einer Hand: Von der Beratung über die Entwicklung und Implementierung bis hin zum Outsourcing kompletter Geschäftsprozesse und IT-Infrastrukturen. GISA beschäftigt mehr als 760 Mitarbeiter an sieben Standorten und Büros in Deutschland.

Kontakt
GISA
Ina Skrzypszak
Leipziger Chaussee 191 a
06122 Halle
0345 585 2653
ina.skrzypszak@gisa.de
http://www.gisa.de

Jun 29 2018

PROJEKT PRO 10.4

TOP NEUERUNGEN IN DER BÜROSOFTWARE FÜR ARCHITEKTEN UND INGENIEURE

PROJEKT PRO 10.4

Preview – PROJEKT PRO 10.4

In naher Zukunft bringt das Softwarehaus PROJEKT PRO ein Upgrade für seine Controlling- und Management Software heraus. Noch ist der genaue Zeitpunkt nicht bekannt, aber die Inhalte begeistern schon jetzt.

Das Entwicklungsteam hat sich bei der Vorbereitung der kommenden Version nicht auf ein einzelnes Thema beschränkt, stattdessen enthält das Upgrade Neuerungen in mehreren Bereichen – mit einem ganz besonderen Highlight.

Bei den Planern, die Projekte aus der öffentlichen Verwaltung im Portfolio haben, wird die Möglichkeit zur elektronischen Rechnungserstellung nach ZUGFeRD Standard auf große Zustimmung stoßen, zumal die entsprechende EU-Vorschrift bereits im November 2018 in Kraft tritt. Gleichzeitig hat der gesamte Rechnungs-Workflow eine umfassende Überarbeitung erfahren. Beispielsweise sind jetzt variable Einbehalte mit und ohne Mehrwertsteuer, die Berücksichtigung von Abschlagszahlungen, Stornorechnungen sowie die Abrechnung innergemeinschaftlicher Leistungen vereinfacht möglich. PROJEKT PRO 10.4 erlaubt zusätzlich die multiple Kontowahl und eine variable Zusammenstellung der Seiten im Rechnungsdruck.
Was für macOS Nutzer selbstverständlich ist, erfreut bald auch diejenigen PROJEKT PRO Anwender, die mit dem Programm unter Windows arbeiten: die Optimierung des Fenster-Managements ist ein echter Meilenstein. Durch den Wegfall des Begrenzungsfensters wird die Arbeit mit mehreren offenen Fenstern in der gemeinsamen Ansicht mit anderen Programmen deutlich erleichtert.
Und nahezu jeder der mittlerweile über 14.000 Nutzer wird nach diesem Upgrade mehrmals täglich angenehm von den vielfältigen Eingabe-Verbesserungen überrascht sein, die ihn innerhalb der verschiedenen Funktions-Bausteine erwarten. Viele Anregungen zu diesen kleinen Erleichterungen entstammen dem kontinuierlichen, über Jahre hinweg gepflegten Dialog mit den Kunden.

Highlight von PROJEKT PRO 10.4
Der Antrieb des Entwicklungsteams ist die Unterstützung der Planer in ihren täglichen Aufgaben. Ziel war ein Werkzeug, das die in PROJEKT PRO enthaltenen Daten auf eine ganz neue Weise darstell- und veränderbar macht.
Unter den Schlagworten ‚Digitalisierung‘ und ‚Teamorganisation‘ steht die Konzeption einer Anwendung, die auf den ersten Blick wie ein teamfähiger Projektkalender aussieht. Hier werden Aufgaben, Termine und Notizen der Mitarbeiter mit den verfügbaren Ressourcen in einen zeitlichen Kontext gestellt.
In Verbindung mit den in ‚PRO controlling‘ und ‚PRO management‘ bereits vorhandenen Daten ist dieser Kalender jedoch deutlich mehr: Es erschließt sich eine zusätzliche Dimension, denn über Aktionen, To-dos und Ereignisse kann der Planer direkt auf die Hintergrundinformationen innerhalb des Projektes zugreifen! Zusätzlich bringen vielfältige Filter die Möglichkeit, unterschiedliche Parameter wie Beteiligte, Terminpläne oder Umgebungsinformationen miteinander in Beziehung zu setzen und nach bestimmten Gesichtspunkten zu priorisieren. Bestandsdaten als Grundlage detaillierter Planung – ein echter Vorteil für das Planungsteam und ein weiterer Schritt hin zur Digitalisierung.
Von der personenbezogenen Individualplanung, über die Teamorganisation hin zum Projektüberblick und sogar bis auf Unternehmensebene erlaubt der Kalender – geschützt durch Zugriffsrechte – einen jeweils anderen Blick auf Aufgaben, Aktionen, Ereignisse und Ideen. So wird die Koordination aktiver, reaktiver und kreativer Tätigkeiten um den entscheidenden Schritt effizienter.

Wer sich beim Kauf der PROJEKT PRO Branchenlösung für die Software Maintenance entschieden hat, erhält das Upgrade 10.4 kostenfrei im Rahmen des Software-Pflegevertrages. Idealerweise bringen diese Planungsbüros ihr System zum Veröffentlichungszeitpunkt auf die aktuelle Version von PROJEKT PRO 10.3.9. Beim Upgrade von Server und Clients unterstützt das PROJEKT PRO Support-Team.

Brancheneinladung: Alle Neuheiten von PROJEKT PRO 10.4 live im Webinar.

Von Planern für Planer:
Seit über 25 Jahren begleitet PROJEKT PRO die Entwicklung in Planungsbüros und bietet Lösungen, die Architekten und Ingenieuren das tägliche Arbeiten vereinfachen. Aus der Nähe zum Planungsalltag entwickelt das Team von fast 40 Mitarbeitern mit Firmengründer Harald Mair eine Software, die fast jeden Aspekt der täglichen Büroarbeit abdeckt.
Die Software wird von einem interdisziplinären Team aus Architekten und Ingenieuren konzipiert und in Deutschland programmiert. Sie ist mittlerweile sechs Mal mit dem FileMaker Excellence Award ausgezeichnet und hat den FileMaker Magazin Award für die beste Branchenleistung erhalten. Die erfolgreiche Branchenlösung bietet über 1.700 Büros mit mehr als 14.000 Anwendern Stabilität und Betriebssicherheit.

Kontakt
PROJEKT PRO
Sylvia Braun
Kampenwandstr. 77c
83229 Aschau
+49 8052 95179-0
presse@projektpro.com
https://www.projektpro.com

Jun 19 2018

Fraunhofer IGD – Simulation nahezu in Echtzeit

Fraunhofer IGD - Simulation nahezu in Echtzeit

Fraunhofer IGD (r)evolutioniert den Konstruktionsprozess mechanischer Bauteile. Schnelleres, intuitives Arbeiten, direktes Feedback. Erste Vorstellung der neuen Technologie auf ISC High Performance 2018.

Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD stellt auf der Konferenz ISC High Performance 2018 eine neue interaktive Simulationslösung vor. Die neue Rechentechnologie ermöglicht es, die computergestützte Konstruktion eines Bauteils und die Simulation seiner Stabilität parallel in einem Arbeitsgang durchzuführen. Bis dato benötigt der Konstrukteur für diesen iterativen Prozess aus geometrischer Modellierung, Simulation und Analyse der Ergebnisse unterschiedliche computergestützte Werkzeuge, oft auf verschiedenen Rechnern. Dazu müssen die Datenmodelle zwischen den Werkzeugen manuell konvertiert werden. Auch die Simulation selber ist bislang sehr zeitraubend. Das Testen und Optimieren verschiedener Formen in einem Arbeitsgang blieb bislang ein Wunschtraum.

Dr.-Ing. Daniel Weber, Gruppenleiter Interaktive Simulation am IGD, spricht von einer richtungsweisenden Evolution der Konstruktionsarbeit hin zu einem direkten, intuitiven Arbeitsstil. Dieser führt naturgemäß zu besseren Ergebnissen, nicht nur in Bezug auf die benötigte Entwicklungszeit, sondern auch auf die Qualität des Designs. Der Kern der neuen Technologie ist ein effizienter Gleichungslöser für Strukturmechanik. Die Software nutzt die massiv-parallelen Berechnungspotenziale handelsüblicher, kostengünstiger Grafikkarten. Da die Rechenzeit um Größenordnungen schneller als bei Standardsimulationen ist, sieht der Konstrukteur die Ergebnisse nahezu in Echtzeit auf seinem Bildschirm. Verbesserungspotenziale erkennt er so sofort und kann im gleichen Atemzug die Konstruktion optimieren.

„Ein Vergleich unserer interaktiven Simulationslösung mit einer schnellen kommerziellen Software ergab: für ein Modell mit mehr als 300.000 finiten Elementen benötigte die Standardsoftware 36 Sekunden. Unsere Lösung lieferte nach rund 0,5 Sekunden reiner Rechenzeit ein Ergebnis, wobei sich mit Initialisierung ein Gesamtzeitaufwand von 3,5 Sekunden ergibt. Damit ist unsere Simulationslösung – je nach Betrachtungsweise – um einen Faktor 10 bis 70-mal schneller als die Vergleichssoftware“, erläutert Weber. Als potentielle Lizenznehmer hat das Fraunhofer IGD die Konstruktionsingenieure großer Unternehmen und die Hersteller von einschlägiger Software im Blick.

Die neue Software wurde für handelsübliche Grafikkarten mit CUDA Architektur entwickelt. Auch das Fraunhofer IGD nutzt durch die Verlagerung der Simulationsberechnung von der CPU auf den Grafikprozessor die enormen Ressourcen dieser Baugruppen. Weber klärt auf: „Während eine CPU vier bis acht Kerne aufweist, stehen uns auf der Grafikkarte bis zu 5.000 Kerne zur Verfügung.“

Die Fraunhofer IGD-Lösung unterstützt die folgenden strukturmechanischen Konzepte: geometrisch lineare Elastizität, linear isotrope und anisotrope Materialien sowie lineare, quadratische und kubische Ansatzfunktionen auf Tetraedern. Doch das Ende der Fahnenstange ist noch nicht erreicht. Das Fraunhofer IGD arbeitet an einer weiteren Beschleunigung der Rechenzeiten und erweitert die Lösung hin zu geometrisch nichtlinearer Elastizität und nichtlinearen Materialien.

Weiterführende Informationen: www.igd.fraunhofer.de/kompetenzen/technologien/interaktive-simulation

Das Fraunhofer IGD ist die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
http://www.igd.fraunhofer.de

Aug 30 2017

Das Sortiment auf einen Blick: NieRuf GmbH veröffentlicht den Katalogifant 2018

Das Sortiment auf einen Blick: NieRuf GmbH veröffentlicht den Katalogifant 2018

NieRuf „Katalogifant 2018“

Die NieRuf GmbH veröffentlicht den „Katalogifant 2018“, einen umfangreichen Katalog zum Produktsortiment des Industriearmaturen Systemanbieters. Die mehr als 10.000 Produkte aus den Bereichen Industriearmaturen, Ventil- und Messtechnik sind hier übersichtlich aufgeführt und mit Abbildungen versehen. QR-Codes im Katalog führen direkt zum jeweiligen Datenblatt und halten so zusätzliche Informationen zu den Produkten bereit.

Der Katalog ist ab sofort verfügbar und kann auf Wunsch per E-Mail oder Telefon angefordert oder direkt auf der Homepage unter www.nieruf.de/Katalog-2018 heruntergeladen werden.

Geschäftsführer Nils Rufle erklärt hierzu: „Der Katalogifant 2018 soll unseren Kunden als weitere Orientierungshilfe dienen. Wir haben das übersichtliche Design unserer Homepage übernommen und geben so einen umfangreichen Überblick über unser Produktsortiment. Dank weiterer nützlicher Hinweise wie Einbauvorschriften, passendes Zubehör und erweiterte Produktinformationen eignet sich der Katalog besonders als Informationsquelle und Nachschlagewerk für Konstrukteure, Einkäufer, Techniker und Fachplaner.“

Weitere Informationen finden Sie unter www.nieruf.de

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Kontakt
NieRuf GmbH
Nils Rufle
Am Wammesknopf 29
70439 Stuttgart
+49 (0) 711 / 5507 8840
presse@nieruf.de
http://www.nieruf.de

Jun 20 2017

Die Aufgaben sachverständiger Ingenieure bei Beweisbeschlüssen

Die Aufgaben sachverständiger Ingenieure bei Beweisbeschlüssen

(Bildquelle: Flickr: Adam Quirk)

Kelkheim, 20. Juni 2017

Gerichte stützen ihre Urteilsentscheidung bei Bauprojekten regelmäßig auf Beweisbeschlüsse von Sachverständigen. Die Meinung des sachverständigenIngenieurs hat also direkten Einfluss auf Beweisaufnahme und Urteilsfindung. Da der oder die angefragte Bausachverständige jedoch keine juristische Qualifikation besitzt, muss er bzw. sie exakt innerhalb der eigenen Kompetenzen bleiben und darf keine juristischen Einschätzungen äußern. Doch was wird konkret von einem sachverständigen Ingenieur erwartet und was überschreitet seine Kompetenzen? Ab wann kommt der Ingenieur gar in die Haftung?

Die Kompetenzgrenzen von Ingenieuren bei Beweisbeschlüssen

Um beurteilen zu können, was der sachverständige Ingenieur abarbeiten darf und was seine Kompetenz überschreitet, ist die Beschäftigung mit Funktion und Inhalten von Beweisbeschlüssen erforderlich.

Zunächst muss der Beweisbeschluss die streitigen Tatsachen benennen, die vom Gericht gemäß § 404a Abs. 3 ZPO als die zu beweisenden Tatsachen zugelassen sind. Beweisbeschlüsse ohne Tatsachen oder über nicht vom Gericht zugelassene Tatsachen sind rechtswidrig.

Der den Beweisbeschluss ausarbeitende Ingenieur darf keine Rechtsfragen beantworten; selbst wenn das Gericht ihn darum bittet. Dies gilt zum Beispiel bei der Frage, ob es sich um einen Mangel handelt. Denn zu entscheiden, ob ein Mangel besteht oder nicht, stellt eine Rechtsfrage dar. Der Sachverständige darf nur eine technische Beurteilung vorlegen, ob eine Leistung technisch bzw. in welchem Maße sie technisch erbracht wurde.

Die Rolle des Sachverständigen hat sich allein auf die Vermittlung des für die Beurteilung bedeutsamen Fachwissens zu beschränken. Er sollte auch in seinem Gutachten darauf hinweisen, dass er keine Rechtsfragen beantwortet und die rechtliche Einschätzung dem Gericht obliegt.

Wozu der Beweisbeschluss des sachverständigen Ingenieurs dient

Der Beweisbeschluss soll die Tatsachen ordnen und aufklären. Das Gericht muss den Sachverständigen im Vorfeld präzise anleiten, welche Beweisthemen zu behandeln sind. Die Themen und zu beweisenden Tatsachen aus den Akten eigenständig zu erarbeiten, birgt die Gefahr, über die Kompetenzen des Ingenieurs hinauszugehen. Zudem ist es die Aufgabe des Gerichts, den beauftragten Sachverständigen mit den juristischen Begriffen sowie mit den Umständen der Begutachtung vertraut zu machen.

Hypothesen aufzustellen, Wertungen vorzunehmen oder Schlussfolgerungen zu ziehen, die nicht auf den vom Gericht vorgegebenen Tatsachen beruhen, ist nicht zulässig. Daher muss der geforderte Beweisbeschluss konkret formuliert werden. Der beauftragte Ingenieur sollte schon bei Annahme eines gerichtlichen Beweisbeschlusses diesen durchsehen sowie Sach- und Rechtsfragen umgehend mit dem Gericht klären. Erwartet das Gericht, dass der beauftragte Ingenieur sich mit den rechtlichen Vorfragen beschäftigt, so ist dies nicht korrekt.

Keine Amtsermittlung durch Ingenieure

Des Weiteren müssen dem Sachverständigen alle relevanten Urkunden und Dokumente über das Gericht ausgehändigt werden. Er selbst darf nicht mit den Parteien in Kontakt treten. Auch dann nicht, wenn es sich um ein selbstständiges Beweisverfahren handelt. Die Grenze zur Amtsermittlung muss stets gewahrt bleiben. Bemerkt der sachverständige Ingenieur, dass ihm Informationen fehlen, oder sind ihm bestimmte Tatsachen nicht bekannt, darf er keinesfalls auf eigene Faust die fehlenden Unterlagen anfordern, sondern muss diese über das Gericht beantragen.

Hält der – meist als Freelancer – beauftragte Ingenieur sich nicht an diese Grenzen, so kann er seinen Honoraranspruch verlieren oder gar haftbar gemacht werden. Darüber, was geschieht, wenn sachverständige Ingenieure ihre Kompetenzen überschreiten, Rechtsfragen beantworten oder mit den Parteien in Kontakt stehen sowie darüber, warum es für ihn sinnvoll ist eine Ingenieurhaftpflicht vor Auftragsannahme zu besitzen, erfahren Sie mehr in unserem nächsten Artikel.

Über die gb.online gmbh

Die gb.online gmbh hat sich auf die berufliche Absicherung von Freelancern spezialisiert und bietet mit www.easy-insure.eu das umfangreichste Online-Versicherungsportal für freie und beratende Berufe in Deutschland. Seit 2011 können Selbstständige und Unternehmen bis 1 Million Euro Umsatz pro Jahr hier ihre beruflichen Risiken versichern.

Steigt der Umsatz, und wird eine individuelle Lösung benötigt, so steht mit dem Schwesterunternehmen groot bramel versicherungsmakler gmbh ein verlässlicher Partner zur Seite, der seit über 25 Jahren Gewerbetreibende und industriellen Unternehmen in Versicherungsfragen vertritt. Die groot bramel versicherungsmakler gmbh ist in 18 Ländern vertreten und begleitet sie, wohin auch immer sich ihr Geschäftsfeld entwickelt.

Firmenkontakt
gb.online gmbh
Lutz-Hendrik Groot Bramel
Frankfurter Str. 93
65779 Kelkheim
06195 9919-60
06195 9919-30
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http://www.easy-insure.eu

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Nov 29 2016

Mitarbeiter finden und halten: Neuer Workshop in Ulm

Angebot fasst sieben Erfolgskriterien in einem Tag zusammen

Mitarbeiter finden und halten: Neuer Workshop in Ulm

Joachim Lang, Ingenieur, Unternehmensberater, Personalberater und Personalvermittlung (Bildquelle: cosinion GmbH)

Für deutsche Unternehmen ist es immer schwieriger qualifizierte Mitarbeiter zu gewinnen und diese dann auch über einen längeren Zeitraum zu halten. Das ist im Workshop „7 Skills in 1 Tag“ deutlich geworden, der zum ersten Mal in Ulm stattgefunden hat. Unternehmer und Personalberater Joachim Lang vermittelt darin jeweils bis zu zehn Führungskräften Tipps für mehr Erfolg im Mitarbeiter-Recruiting.

„Die Fragen und Klagen der Teilnehmer waren alle sehr ähnlich“, fasst Joachim Lang den ersten Durchgang des Workshops zusammen. „Sie finden nach langer Zeit und oft mit einem hohen Kostenaufwand ihren Traum-Kandidaten, doch mancher springt schon nach kurzer Zeit wieder ab, manchmal sogar noch vor dem ersten Arbeitstag.“ Das liege daran, dass qualifizierte Fachleute schon lange eine große Auswahl an infrage kommenden Stellen haben.

Die Führungskräfte müssten daher ihre Wunsch-Bewerber und Top-Kandidaten vom Unternehmen überzeugen und lernen, mögliche Einwände gegen eine Anstellung zu entkräften. Das erfordere professionelles Vorgehen. „In den entscheidenden Gesprächen mit Bewerbern müssen Unternehmer und Führungskräfte zum Top-Verkäufer des eigenen Betriebs werden“, betont Lang.

In diesem Sinne umfasst das von ihm moderierte Tages-Seminar die sieben wichtigsten Erfolgskriterien und Werkzeuge, um neue Mitarbeiter zu gewinnen. Die Inhalte speisen sich aus der jahrelangen Erfahrung von Joachim Lang als Unternehmensgründer, Geschäftsführer, Personalverantwortlicher und Personalvermittler. Mit seinem Beratungsunternehmen consinion GmbH in Ulm hat er sich auf die Vermittlung hoch qualifizierter Fachleute in kaufmännisches und technologisches Interim Management spezialisiert. Der nächste Workshop „7 Skills in 1 Tag“ findet am 25. Januar 2017 in Ulm statt.

Joachim Lang hat mit der Gründung von euro engineering im Jahr 1994 die Branche der Ingenieur-Dienstleister in Deutschland geprägt. Im Jahr 2001 gründete er in Ulm die consinion GmbH. Das Beratungsunternehmen ist spezialisiert auf Lösungen in den Bereichen Unternehmensentwicklung, Technologie und Engineering und auf die Vermittlung hochqualifizierter Fachkräfte in Technologie und Management. Lang ist außerdem als Aufsichtsrat sowie als Beirat in mehreren Unternehmen und Organisationen und in Fach- und Berufsverbänden tätig. Er ist Vorsitzender des Beirats im Cluster Nutzfahrzeuge Schwaben (CNS) und Vorsitzender des Fördervereins der Hochschule Ulm.

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Okt 24 2016

Personalberater Hans Ulrich Gruber bei den VDI Recruiting-Tagen

Möglichst viele Talente in der Region halten: Ober- und Mittelfranken bieten für junge und auch für erfahrene Ingenieure vielseitige Jobperspektiven. Darüber informierte Hans Ulrich Gruber als persönlicher Karriereberater bei den VDI Recruiting-Tage

Personalberater Hans Ulrich Gruber bei den VDI Recruiting-Tagen

Personalberater Hans Ulrich Gruber bei den VDI Recruiting-Tagen in Nürnberg.

Die VDI-Recruiting-Tage in der Meistersingerhalle in Nürnberg waren sehr gut besucht, das Interesse sowohl von Ausstellerseite wie auch von Besucherseite hoch. „Die Bandbreite reichte von Absolventen bis hin zu über 50-jährigen aller Fachrichtungen“, sagte Hans Ulrich Gruber. Er informierte die Besucher über persönliche Karrieremöglichkeiten in Ober- und Mittelfranken.
Wer als Unternehmen auf der Suche nach hoch qualifizierten oder talentierten jungen Ingenieuren ist, für den bieten die VDI Recruiting-Tage eine geeignete Plattform, offene Stellen zu besetzen. Der Nürnberger und Kulmbacher Personalberater Hans Ulrich Gruber bot an diesem Tag eine individuelle Karriereberatung an. „Mein Ziel war es, möglichst viele Talente in der Region zu halten und ihnen einen Überblick über die verschiedenen und vielseitigen Karriere-Chancen in der Region – vom Familienunternehmen bis zum Weltmarktführer und Konzern – zu geben.“
Damit war er der einzige aus Ober- und Mittelfranken. Als positiv bewertete er: „Meine Zeitslots von jeweils 20 Minuten zwischen 11 und 17 Uhr waren ausgebucht. Das heißt, es besteht Interesse an unserer Region.“ Als spannend wertete er auch, dass auf der Messe und in seiner Beratung alle Altersgruppen und Fachrichtungen vertreten waren: „Die Bandbreite reichte von zwei Absolventen, die eigentlich nicht Zielgruppe der Messe waren, bis hin zu über 50-jährigen.“ Es waren zum Beispiel Ingenieure der Energietechnik, Versorgungstechnik, Kommunikation und IT sowie zwei Chemiker.
„Das Schöne an unserer Region in Ober- und Mittelfranken ist, dass wir eine Vielzahl an produzierenden Unternehmen haben, die Ingenieure der unterschiedlichsten Fachrichtungen suchen“, so Gruber. Die Bewerber können wählen zwischen traditionsreichen Familienunternehmen und daxnotierten Konzernen. Die meisten seien Weltmarktführer. „Da ist für jeden Qualifizierten das für ihn passende dabei.“ Gerade die jungen Talente suchten ihren künftigen Arbeitgeber nach dessen Unternehmenskultur aus und weniger nach Gehalt oder Namen. „Das bedeutet, dass viele Familienunternehmen hier punkten können, wie ich immer wieder in der Praxis erlebe.“
Für die interessierten Besucher der VDI-Recruiting-Tage präsentierte sich die Region von ihrer besten Seite, zumal auch die Lebensbedingungen optimal sind. „Ich nenne nur Preisgefüge, Landschaft und Familienfreundlichkeit: Franken hat viel zu bieten und ist eine lebenswerte Region“, sagte Hans Ulrich Gruber. Genau diese Rahmenbedingungen seien es, wonach junge Talente suchen, wie auch aktuelle Studien belegen.
Weitere Informationen gibt es im Internet: www.ihrpersonalberater.net.

Wenn die richtigen Menschen zusammenkommen und an einem Strang ziehen, kann Großes entstehen. Visionen können gelebt werden, die Arbeit im Team geht leichter von der Hand und Erfolge werden möglich, die vorher undenkbar waren. Ihr Personalberater Hans Ulrich Gruber vermittelt spezialisierte Fach- und Führungskräfte aus ganz Deutschland und Europa an Unternehmen in Nordbayern, vor allem in Oberfranken und Mittelfranken. Ob Manager, Ingenieur, IT-Spezialist oder Vertriebsleiter: „Wir bringen Sie in Position!“

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Sep 16 2016

Zeitintensive Pflichtübung? Ingenieurwissenschaftliche Laborveranstaltungen auf dem Prüfstand

Zeitintensive Pflichtübung? Ingenieurwissenschaftliche Laborveranstaltungen auf dem Prüfstand

(Mynewsdesk) Zeitintensive Pflichtübung? Ingenieurwissenschaftliche Laborveranstaltungen auf dem Prüfstand

München/Berlin, 16. September 2016. Wer Ingenieurwissenschaften in Deutschland studiert, verbringt viel Zeit in Laboren. Entgegen ihrer Bedeutung sind diese Laboraufenthalte kaum untersucht. Sie bleiben deshalb fachlich und didaktisch hinter ihren Möglichkeiten zurück. Vom digitalen Wandel ist in den Laboren noch wenig zu spüren, obwohl er innovative Angebote wie virtuelle und teleoperative Labore ermöglicht. acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften analysiert in einer heute erschienenen Studie bestehende Laborveranstaltungen, formuliert Gestaltungsempfehlungen und gibt Lehrenden entsprechende Checklisten an die Hand.

Intensive Laboraufenthalte haben Tradition in ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen. Diese umfangreiche Praxiserfahrung bildet ein Alleinstellungsmerkmal für Absolventen deutscher Hochschulen. Nur wenige ingenieurwissenschaftliche Studiengänge weltweit haben das bewährte Lehrformat mit so vielen Wochenstunden in den Curricula verankert. Kaum untersucht und noch seltener formuliert sind jedoch Lernziele und didaktische Konzepte: Die Labordidaktik ist ein blinder Fleck in der Hochschulforschung. Eine Expertengruppe der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften hat deshalb die Laborausbildung überprüft.

Projektleiter A. Erman Tekkaya, Institutsleiter des Instituts für Umformtechnik und Leichtbau und aktueller Dekan der Fakultät für Maschinenbau an der TU Dortmund, hält diese Überprüfung für überfällig: „Die Labordidaktik in Deutschland wird zu wenig hinterfragt. Laborpraktika können viel mehr sein als eine Tradition, die Hochschulen pflegen und Studierende fürchten. Sie werden sogar an Bedeutung gewinnen, wenn wir angehende Ingenieurinnen und Ingenieure auf die digitale Arbeitswelt vorbereiten. Dafür müssen wir die Laborausbildung überprüfen, verbessern und mit digitalen Hilfsmitteln anreichern.“

Die acatech Projektgruppe hat Expertinnen und Experten in Interviews befragt, bestehende Laborangebote analysiert und auch als Beobachter an Laborveranstaltungen teilgenommen. A. Erman Tekkaya: „Studierende wünschen sich praxisnahe Labore, die sie auf die Berufspraxis vorbereiten, die mit „Aha-Erlebnissen“ Wissen veranschaulichen und die auch mal Spaß machen. Die Erwartungen der Studierenden lassen sich durchaus mit den Zielen der Lehrenden in Einklang bringen“

Jedoch macht vielen Studierenden der enorm hohe Zeitaufwand zu schaffen. Wartelisten und geringe zeitliche Flexibilität führen dazu, dass sie Laborveranstaltungen nur schwer ins Studium integrieren können. Zudem sind Labore häufig überfüllt; die praktische Zeit ist deshalb knapp. Ursachen sind geringe Mittel für Laborveranstaltungen, hohe Studierendenzahlen in den doppelten Abiturjahrgängen, aber auch mangelnde Konzeption und Didaktik.

An diesen Herausforderungen orientieren sich 25 Gestaltungsempfehlungen der Projektgruppe für eine bessere Laborausbildung – fachliche, didaktische und organisatorische. Sie zielen auf fachlich und didaktisch modernisierte Laborveranstaltungen. Checklisten unterstützen die Entwicklung und Überarbeitung konkreter Laborveranstaltungen. „Studierende und Lehrende gleichermaßen legen Wert auf Praxiserfahrung im Ingenieurstudium. Laborangebote sind deshalb keine Tradition, die wir pflegen und erdulden. Sie sind ein integraler Bestandteil des Ingenieurstudiums, aus dem wir viel mehr machen können. Diese Diskussion wollen wir anstoßen und auch Lehrenden einen praxisorientierten Leitfaden an die Hand geben, der ihnen bei der Modernisierung ihrer Laborveranstaltungen hilft.“

Die Studie „Das Labor in der ingenieurwissenschaftlichen Ausbildung – Zukunftsorientierte Ansätze aus dem Projekt IngLab“ ist das Ergebnis eines gleichnamigen Projekts von acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften. Der Projektgruppe gehören Expertinnen und Experten des Instituts für Umformtechnik und Leichtbau (IUL) und des Zentrums für HochschulBildung (zhb) der TU Dortmund an. Die Projektleiter sind A. Erman Tekkaya auf Seiten des IUL und Johannes Wildt (bis 31. März 2012) bzw. Uwe Wilkesmann (seit 1. April 2012) auf Seite des zhb.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften .

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