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Aug 12 2017

Überprüfen Sie selbst, was das Internet über Sie weiß!

Viel zu oft muss die Agentur für Reputationsmanagement PrimSEO Feuerwehr spielen – dabei geht es auch anders

Überprüfen Sie selbst, was das Internet über Sie weiß!

Online Reputationsmanagement ist Kommunikation! (Bildquelle: © sun_ra – Fotolia.com)

STUTTGART / KARLSRUHE. Wer herausfinden will, was im Internet so alles über ihn oder sein Unternehmen steht, der kann sich mit der Google-Suche regelmäßig einen ersten Überblick verschaffen. “ Ego-googeln“ nennt man das Eingeben des eigenen Namens bei Google. Man setzt also den Namen in Anführungszeichen und drückt die Enter-Taste. Die Suchergebnisliste zeigt an, auf welchen Webseiten man zumindest mit seinem Namen vertreten ist. Googles Bilder- und Videosuche geben weitere Hinweise. Umfragen zufolge nutzen zwei Drittel der Personaler in Unternehmen Google, um Bewerber „unter die Lupe“ zu nehmen.

Reputation: Zwei Drittel der Personaler recherchieren Bewerber mit Google

„Es lohnt sich aus vielerlei Gründen, die eigene Web-Performance im Blick zu behalten. Auch sollte man eigene Inhalte auf der eigenen Webseite oder auf Social-Media-Profilen gezielt platzieren. Viel zu oft müssen wir Feuerwehr spielen, weil Inhalte, die den guten Ruf beschädigen, voll durchschlagen. Dabei geht es auch anders“, meint Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO. Die Agentur im südwestdeutschen Raum hat einen regionalen Schwerpunkt im Großraum Stuttgart, Karlsruhe, Freiburg.

Es lohnt sich aus vielerlei Gründen, die eigene Web-Performance zu beobachten.

Wer neben oder statt regelmäßigem „Ego-googeln“ aufmerksam gemacht werden möchte, wenn Neues über ihn oder sein Unternehmen im Internet auftaucht, der kann auch eine Agentur beauftragen. Experten der Agentur durchforsten regelmäßig systematisch das Internet – und suchen nach Namen, Firmenbezeichnungen, Slogans, Produkte oder Dienstleistungen. „Wenn tatsächlich schlechte Inhalte auftauchen, dann ist es gut, dass man sie frühzeitig erkennt. Erstens haben sie gegebenenfalls noch nicht viel Schaden angerichtet, zweitens kann man sich zeitnah an den Webseitenbetreiber mit der Bitte um Löschung wenden und drittens hat man die Möglichkeit, auf die Inhalte clever zu reagieren. Ganz nach dem Motto: Wer Kommunikation beeinflussen will, der sollte Teil von ihr werden“, so Dr. Thomas Bippes.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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Jul 31 2017

Themen, Inhalte und Stand des Ticketverkaufs für den Internet-Marketing-Tag im Handwerk

Thomas Issler und Volker Geyer im Gespräch

Themen, Inhalte und Stand des Ticketverkaufs für den Internet-Marketing-Tag im Handwerk

Thomas Issler und Volker Geyer im Gespräch

Die Vorbereitungen für die drei Internet-Marketing-Tage im Handwerk am 14.10. in München, 4.11. in Köln und 9.12. in Berlin laufen auf Hochtouren. Das grosse Teilnehmer-Interesse und die Anzahl der Ticketbestellungen übertreffen derzeit alle Erwartungen.

Vor einigen Tagen haben sich Volker Geyer und Thomas Issler getroffen, um weitere organisatorische und inhaltliche Dinge für die Events zu besprechen. Dabei wurde ein spontanes Smartphone-Video gedreht, in dem es um die Themen, Inhalte und den Stand vom Ticketverkauf für den Internet-Marketing-Tag im Handwerk geht.

Mehr unter:
http://internet-marketing-tag-handwerk.de/themen-inhalte-tickets-internet-marketing-tag-im-handwerk-2017/

Das Internet bietet unendliche Möglichkeiten – auch für das Handwerk, um mehr und bessere Aufträge anzuziehen und gute Fachkräfte zu gewinnen. Wie man diese Chancen konkret anpackt, erfahren Handwerkbetriebe von netzaktiven Handwerkskollegen und Branchenkennern beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk.

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Mai 20 2017

Reputationsmanagement: Der gute Ruf entscheidet über den Erfolg

Für Unternehmen sollte die eigene Reputation ein langfristiges Projekt mit zentraler Bedeutung sein

Reputationsmanagement: Der gute Ruf entscheidet über den Erfolg

Einen guten Ruf muss geschützt werden mit Reputationsmanagement.

KARLSRUHE. Der gute Ruf ist vielleicht das wichtigste Gut eines Unternehmens. „Umso erstaunlicher ist es, dass Online Reputationsmanagement in vielen Unternehmen ein Schattendasein fristet. Dabei müsste das „Projekt Reputation“ Chefsache mit großer Priorität sein“, meint Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der in Baden-Baden / Karlsruhe ansässigen Agentur PrimSEO, die sich auf Online Reputationsmanagement spezialisiert hat. „Wer sich nicht um seine Online Reputation kümmert, der riskiert seinen guten Ruf leichtsinnig“, bringt Dr. Thomas Bippes die Problematik auf den Punkt.

„Wir leben in einer Zeit der permanenten Recherche“

„Wir leben in einer Zeit der permanenten Recherche. Dank des Internets stehen uns auch mobil alle Informationen jederzeit zur Verfügung. Ein negativer Bericht in einer Tageszeitung oder einem Magazin hat nicht denselben Stellenwert wie rufschädigender Content im weltweiten Netz. Die Tageszeitung ist schon am nächsten Tag veraltet und wandert in den Altpapiercontainer. Lediglich im Archiv der Zeitung kann man in alte Ausgaben Einblick nehmen. Nicht so im Internet – es vergisst nicht. Inhalte, die nicht gelöscht werden, verbleiben für immer im Netz. Mit PrimSEO Online Reputationsmanagement kann man dafür sorgen, dass unerwünschte Inhalte keine Sichtbarkeit mehr haben“, so Dr. Thomas Bippes (Baden-Baden / Karlsruhe).

Mit PrimSEO Reputationsmanagement haben unerwünschte Inhalte keine Sichtbarkeit

Online Reputationsmanagement hat viel mit einem nachhaltigen unternehmerischen Denken zu tun. Bei einem Unternehmen, das nur auf das schnelle Geld ausgerichtet ist und bei dem die monatliche betriebswirtschaftliche Auswertung mehr zählt als eine langfristige Strategie, gerät eine kontinuierliche Reputationsstrategie schnell unter die Räder. „Dabei ist unternehmerischer Erfolg eng verbunden mit dem guten Ruf. Er ist Voraussetzung für Vertrauen. Bei Reputationsmanagement geht es darum, eine Wunsch-Reputation zu definieren und Risiken frühzeitig zu erkennen. Auch die Maßnahmen, die ergriffen werden müssen, sollten klar definiert werden. Reputationsmanagement betrifft immer das ganze Unternehmen. Jede Aktivität, jede Aussage der Unternehmensführung haben Einfluss auf die Reputation“, so Dr. Thomas Bippes.

Reputation für Privatpersonen, Firmen, Dienstleistungen oder Produkte. Zuverlässig und vertrauenswürdig kümmern sich die Brüder Bippes und ihr Team um ihre Kunden. Online Reputationsmanagement ist der Personenschutz im Internet durch Inhalte und einer Strategie.

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Feb 21 2017

So kann man verhindern, dass Nacktfotos ins Internet gelangen

Expertenrat von PrimSEO Reputationsmanagement: Was Lena Meyer-Landrut passiert ist, ist der tägliche Albtraum vieler Menschen

So kann man verhindern, dass Nacktfotos ins Internet gelangen

Umgang mit persönlichen Daten. (Bildquelle: © perfectlab – Fotolia.com)

Der Albtraum vieler Menschen – Nacktfotos, die im Internet für jeden zugänglich sind. Nur dann, wenn es sich um Promis handelt, füllen diese oft strafrechtlich relevanten Veröffentlichungen Zeitungen und Magazine. Im Internet kursieren Fotos der bekannten Sängerin Lena Meyer-Landrut, eingestellt von einem Erpresser. Der Verbrecher verfügt offenbar über Fotodateien, die auf einem gestohlenen Notebook waren. „Viele Menschen fragen sich in diesen Tagen, ob auch sie Opfer einer Erpressung werden können. Sie erinnern sich an versendete Fotos, an Personen, zu denen sie heute keine Liebesbeziehung mehr haben. Geht derjenige, der einmal Fotos oder Videos empfangen hat, verantwortungsvoll damit um? Hat er oder sie die Fotos gelöscht, was der Anstand gebieten würde?“, so Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO, die sich auf Internet- Reputationsmanagement spezialisiert hat.

„Hier handelt es sich um eine Straftat und keineswegs um ein Kavaliersdelikt.“

Wir leben in einer Zeit, in der Informationen – Bilder, Videos, Texte – schnell produziert und versendet werden können. Früher gab man den belichteten Film im Fotogeschäft ab, wartete tagelang auf die Entwicklung. Heute zückt man das Smartphone und macht gestochen scharfe Fotos. Täglich verschicken wir Nachrichten, denen wir Fotos anhängen. „Und allzu schnell werden freizügige Bilder nicht anonymisiert im guten Glauben versendet. Wie schnell intime Fotos in falsche Hände gelangen können macht das Beispiel Lena Meyer-Landrut deutlich. Kommt es zu einer unerlaubten Veröffentlichung von Fotos oder gar zu einer Erpressung, raten wir dringend dazu, die Straftat umgehend anzuzeigen. Hier handelt es sich keineswegs um ein Kavaliersdelikt“, meint Dr. Thomas Bippes.

Online Reputationsmanagement bedeutet auch sensibilisieren und aufklären

„Immer wieder begegnen uns Menschen, die Angst haben vor einer Veröffentlichung rufschädigender Inhalte. Zumeist steckt dahinter der Wunsch, abzuschließen mit einem früheren Leben, einer früheren Tätigkeit oder einer früheren Beziehung. Kommt es zu einer Trennung, dann spielen Ex-Partner nicht selten mit der Veröffentlichung von möglicherweise rufschädigenden Inhalten, um sich Vorteile zu verschaffen. Wir sehen unsere Aufgabe auch dahin, aufzuklären und zu sensibilisieren. Sind Inhalte bereits veröffentlicht, greifen unsere Mechanismen des Online Reputation Management„, so Dr. Thomas Bippes.

PrimSEO Reputationsmanagement: Mit sensiblem Datenmaterial vorsichtig umgehen

Nacktfotos oder freizügige Videos sollte man keinesfalls leichtfertig verschicken. Es ist grundsätzlich immer ein dauerhaftes Risiko mit dem sogenannten „Sexting“ verbunden. Im Zweifel sollte man unbedingt einen kühlen Kopf bewahren. Sind die Inhalte verschickt, kann man nie sicher sein, ob sie nicht irgendwann in einem Portal auftauchen und dann ihren Weg durch das Internet nehmen. Es gibt zahlreiche Portale, die genau darauf spezialisiert sind. Sie laden ein, Fotos und Videos der Ex-Freundin oder Ex-Frau anonym hochzuladen und bedienen damit niedere voyeuristische Instinkte. PrimSEO Reputationsmanagement rät dazu, mit sensiblen Daten sehr vorsichtig umzugehen. Schon bei der Produktion von Fotos oder Videos sollte man möglichst auf eine Anonymisierung achten. Auf ein und demselben Foto sollten beispielsweise nicht zugleich das Gesicht und ein intimer Körperteil zu sehen sein.

Reputationsmanagement hilft, dass der gute Ruf im Internet wiederhergestellt wird

Keinesfalls sollten Nacktbilder per Email verschickt werden, da E-Mail-Konten leicht gehackt werden können. Auch sollte man darauf achten, dass das Bildmaterial nicht automatisch in einer Cloud landet. Passwörter sollten sich zudem nicht sofort erschließen lassen. Unbedingt sollte man auf eine verschlüsselte Übertragung achten. Auch gehört ein ausrangiertes Notebook nicht auf den Gebrauchtmarkt oder in den Recycling-Müll. Es ist Geschäftsmodell der internationalen organisierten Kriminalität, dass Festplatten systematisch auf brisantes Material hin durchsucht werden. Auch bereits gelöschte Dateien können problemlos wiederhergestellt werden. „Man muss also immer damit rechnen, dass gespeicherte oder im Internet versendete Fotos irgendwann auftauchen. Wer Nacktfotos macht, der muss mit diesem Risiko leben. Betroffene sollten immer die Flucht nach vorne ergreifen. Sie müssen wissen, dass der Staat ihre Persönlichkeitsrechte gesetzlich schützt. Wer Nacktfotos ohne Einverständnis veröffentlicht, der kann sich schnell strafbar machen. Reputationsmanagement hilft, dass der gute Ruf im Internet wiederhergestellt wird. Dazu gehört auch, dass man in solchen Fällen immer auch die Möglichkeiten des Rechtsstaats in Anspruch nimmt“, so Dr. Thomas Bippes.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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Feb 9 2017

Dr. Thomas Bippes: Google SEO – keine Angst vor Content!

Für den PrimSEO Geschäftsführer sind hochwertige Inhalte und deren Vernetzung der Schlüssel zum Erfolg

Dr. Thomas Bippes: Google SEO - keine Angst vor Content!

Ausgewählte Inhalte und eine entsprechende Vernetzung: Erfolg. (Bildquelle: © vege – Fotolia.com)

Hochwertige Inhalte und deren Vernetzung sind der Schlüssel zum Erfolg. Aber was sind aus Sicht von Google hochwertige Inhalte?
Wir wissen – Googles Algorithmus kann schlechte Inhalte erkennen und straft diese Webseiten auch ab. Zur Identifizierung von qualitativ schlechten Inhalten bedient sich Google bestimmter Filter. Eine Vielzahl unterschiedlicher Merkmale wird dabei von Google erfasst. Schon bei der Indexierung von Inhalten führt Google eine Content Qualitätsbewertung durch.

Moderne Google Suchmaschinenoptimierung (SEO) setzt auf Natürlichkeit

Wie gehe ich als Webmaster vor, um den Kriterien von Google zu entsprechen? „Google selbst liefert die Antworten. Vor allem sollten Webmaster die Interessen und Ansprüche der User im Blick haben. Das bedeutet, dass Inhalte für die User geschrieben werden müssen und nicht etwa mit dem Ziel, eine bessere Rankingposition zu erzielen“, meint Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO. „Man sollte sich also immer fragen:

– Ist der Text, sind die Bilder und bewegten Bilder hilfreich für meine Zielgruppe?
– Sind meine Inhalte wirklich gut? Was bietet die Konkurrenz?
– Was ist wirklich relevant für meine Zielgruppe?
– Nach welchen Inhalten sucht meine Zielgruppe gezielt?“, so der gelernte Journalist und Hochschuldozent.

Aus Sicht von Dr. Thomas Bippes ist es gar nicht so schwer, „Google-konform“ zu arbeiten. Ein Leitfaden soll dabei helfen, ein Gespür für hochwertige Inhalte zu entwickeln:

1. Man sollte zunächst immer von sich selbst ausgehen. Helfen die gelieferten Informationen und kann man ihnen vertrauen?
2. Animiert der Text zum Lesen? Will man das Video wirklich sehen? Haben Profis oder erkennbar Laien die Inhalte produziert? Kratzt beispielsweise ein Artikel an der Oberfläche oder geht er in die Tiefe? Werden Interessen und konkrete Bedürfnisse des potentiellen Lesers aufgegriffen?
3. Sind die Inhalte individuell? Grenzt sich der Text ab von ähnlichen Inhalten anderer Webseiten? Hier lohnt sich also ein Ausflug zur Konkurrenz.
4. Wie sieht es aus mit Fehlern – Rechtschreibung, Ausdruck, Stil? Stimmen die Aussagen? Wer sich unsicher ist, der sollte professionelle Hilfe in Anspruch nehmen.
5. Gibt es passende Bilder und Videos zu meinen Texten? Dann sollte man sie einbauen!
6. Bei längeren Texten – findet man sich zurecht oder sollte beispielsweise ein Inhaltsverzeichnis erstellt werden?
7. Auf die Vernetzung kommt es an – ist der Text dazu geeignet, dass Leser ihn weiterempfehlen oder dass zum Beispiel ein Presseportal Interesse an den Inhalten findet? Eine virale Verbreitung sollte immer das Ziel sein. Empfehlungen sind immer gut!

Die sieben Punkte sind auch Google sehr wichtig. Sie geben Anhaltspunkte, ob Content relevant ist.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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Feb 8 2017

Dr. Thomas Bippes: Google SEO – mit hochwertigen Inhalten

Textwerkstatt – wie schreibe ich hochwertige Texte? Ein Leitfaden

Dr. Thomas Bippes: Google SEO - mit hochwertigen Inhalten

(Bildquelle: © golubovy – Fotolia.com)

Wer seiner Zielgruppe hochwertige Inhalte präsentiert, der wird auch Erfolg bei Google & Co. haben:

– Exzellente Texte,
– Bilder und bewegte Bilder, die einen Text hervorragend ergänzen.

„Warum gute Inhalte für Google so wichtig sind? Ganz einfach! Google möchte vor allem eines – und das ist das eigentliche Geschäftsgeheimnis und der Erfolgsmotor der in Deutschland dominierenden Suchmaschine: Google will für den Suchenden das bestmögliche Suchergebnis liefern. Ein Ergebnis, das dem User wirklich weiterhilft“, so Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der in Baden-Baden ansässigen Agentur PrimSEO. Informationen werden über Content transportiert: Texte, Bilder, bewegte Bilder. Je besser die Inhalte sind, umso höher werden diese Inhalte auf Google in den Suchergebnissen gelistet. So weit, so einfach. Oder doch nicht? Bleibt die Frage, wie hochwertiger Content aussehen soll.

Google SEO: Je besser die Inhalte sind, umso höher die Sichtbarkeit der Webseite

Wichtig ist eine klare, verständliche Sprache, kurze Sätze, keine Fehler in Punkto Zeichensetzung, Grammatik und Satzbau. Und dann sollten natürlich auch die Fakten stimmen. Texte sollten einzigartig sein. Wer sich mit fremden Federn schmückt, der wird abgestraft. Das ist im wahren Leben nicht anders als im Internet. „Hohe Keyworddichte braucht kein Mensch. Texte müssen natürlich sein, dürfen nicht künstlich wirken. Google ist viel weiter als manche meinen. Einen guten Text von einem schlechten Text unterscheiden – für Google eine Kleinigkeit“, so der Journalist und Hochschuldozent Dr. Thomas Bippes.

Hochwertiger Content – was macht einen guten Text für die Webseite aus?

Ein Text ist zunächst einmal die Summe seiner Bausteine. Er muss verständlich sein. Ein roter Faden ist zwingend notwendig. Klare Gliederung, kurze, einfache Sätze. Schon die Überschrift muss Lust machen auf den Artikel. Im ersten Abschnitt soll dem Leser eine Orientierung gegeben werden. „Wir müssen den Leser an die Hand nehmen und bis zum letzten Satz durch den Text führen“, so Thomas Bippes.
Ein Beispiel – kommt jemand von seinem Augenarzt, der ihm einen Grauen Star diagnostiziert hat, dann wird der Betreffende den Artikel mit der Überschrift „So verläuft eine Grauer Star Operation“ mit Sicherheit lesen. Weitere Merkmale, die einen guten Text ausmachen:

– Texte müssen frei von Fehlern sein.
– Keywords sollten auf keinen Fall zu häufig auftreten. Natürlichkeit zählt!
– Textaufbau – jeder Text braucht eine Struktur. Genauso wie ein Film einem Drehbuch zugrunde liegt. Bevor man den Text schreibt, sollte man sich darüber im Klaren sein, was man in ihn hineinpacken will.
– Man sollte immer an den Leser denken, verständlich und lebendig schreiben. Fachchinesisch lässt man besser in der Schublade. So viele Menschen wie irgend möglich sollen den Text lesen – das muss der Anspruch sein.
– Man sollte Fragen stellen und sie beantworten, faktenreich mit Spiegelstrichen arbeiten.
– Vor allem sollte man bei der Wahrheit bleiben.

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Jan 26 2017

Reputationsmanagement für Privatpersonen und Unternehmer

Online Reputation Management setzt vor allem auf Content Marketing

Reputationsmanagement für Privatpersonen und Unternehmer

Zeitliche Faktor wichtig: Reputationsmanagement. (Bildquelle: © Robert Kneschke – Fotolia.com)

Für Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der in Baden-Baden ansässigen Agentur PrimSEO ist Reputationsmanagement eine facettenreiche Disziplin der Suchmaschinenoptimierung (SEO). Je nach Ausgangslage wird zunächst eine Strategie entwickelt. Der zeitliche Faktor spielt gerade bei Reputationsmanagement eine ganz wesentliche Rolle. „Ein Schwerpunkt liegt ganz deutlich auf Content-Marketing. Schließlich gilt es, mit hervorragenden Inhalten Links zu generieren, die schädliche Inhalte etwa in den natürlichen Google Suchergebnissen, im Social Web oder bei Youtube verdrängen“, so Dr. Thomas Bippes. Nicht selten geht es auch darum, den Ruf eines Unternehmens oder einer Person im Internet dauerhaft zu beobachten und zu gestalten.

Reputationsmanagement ist eine Disziplin der Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Mit SEO-Pressearbeit liegt man dabei immer richtig. Und oft ist das gezielte platzieren von Content eine ergänzende Maßnahme zur Pressearbeit, die ohnehin in einem Unternehmen oder einem Verband geleistet wird. Google fordert und fördert hochwertige Inhalte. Updates der letzten Jahre haben diese Strategie regelmäßig gestärkt. Weitere Maßnahmen zielen darauf ab, Profile für die Person oder das Unternehmen anzulegen, zu optimieren und mit Inhalten (Text, Bilder, bewegte Bilder) auszufüllen. Parallel dazu wird Kontakt aufgenommen mit Google selbst und mit Seitenbetreibern, die Negativinhalte auf ihren Seiten haben. Oft werden Löschanträge unkompliziert und schnell umgesetzt. „Auf einen Rechtsanspruch auf Löschung muss man bei einem kooperativen Vorgehen nur selten verweisen“, weiß Andreas Bippes, Geschäftsführer von PrimSEO.

Mit PrimSEO Online Reputation Management gezielt eigene Inhalte setzen

Der Europäische Gerichtshof hat im Jahr 2014 das „Recht auf Vergessenwerden“ im Internet beschlossen. Seither ist es möglich, Inhalte entfernen zu lassen, die sich auf die eigene Person oder ein Unternehmen beziehen. Verschiedene Kriterien müssen allerdings erfüllt sein, damit die Inhalte gelöscht werden. Der Antrag wird direkt an Google übermittelt. Auch für diesen Prozess sollte man Expertenrat in Anspruch nehmen. Nicht immer wird einem Antrag auf Löschung stattgegeben. Und selbst dann bedeutet das nicht, dass man mit der Rufschädigung leben muss. Die Maßnahmen des PrimSEO Online Reputation Management führt sehr effektiv und nachhaltig dazu, dass unerwünschte Inhalten aus dem sichtbaren Bereich endgültig verdrängt werden.

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Jan 23 2017

Graz goes black

erster afrikanisch stämmiger Kandidat stellt sich vor.

Graz goes black

Tayo Stefan Oluyemi

Der Grazer VP-Kandidat ist in selbiger Stadt aufgewachsen, war in seiner Jugend aber auch in Nigeria und in London beheimatet. Nicht zuletzt aufgrund seiner afrikanischen Wurzeln ist ihm Multikulturalität kein Fremdwort: „Graz ist eine sehr bunte Stadt mit verschiedensten Menschen aus unterschiedlichsten Kulturen. Jeder soll seine individuellen Stärken einbringen können, um unsere Gesellschaft und sich selbst weiterzuentwickeln. Ich möchte eine direkte Anlaufstelle sein und eine Lösung für die täglichen Probleme der Grazerinnen und Grazer finden.

“ Das Wort ‚Integration‘ sieht er selbst allerdings mitunter kritisch: „Integration ist für mich ein sehr schwieriges Thema. Ich habe es ja selbst erlebt: Früher spürte ich oft einen großen Konflikt in mir. In Österreich war ich der „Schwarze“ und wenn ich in Nigeria auf Urlaub war, war ich plötzlich der „Weiße“. Ich kam z.B. oft nicht in Clubs oder Bars hinein, merkte aber irgendwann: Das ist das Beste, was mir passieren kann, denn jetzt verstehe ich beide Seiten. Ich mag das Wort ‚Integration‘ eigentlich überhaupt nicht. Als wir früher Integrationsworkshops in der Schule hatten, lief das meistens gleich ab: Sobald das Wort ‚Integration‘ fiel, haben mich alle angesehen. Ich denke, Integration muss „cool“ werden und „nebenbei“ passieren. Damit meine ich natürlich nicht, dass man keine Integrationsprojekte mehr machen sollte, vielmehr denke ich, dass es coole Projekte benötigt, in denen man aber nicht das Gefühl hat, Teil eines Integrationsprojekt zu sein.
“ In puncto Integrationsprojekte hat Tayo bereits einen wertvollen Beitrag geleistet. So wurde etwa in der Greenbox ein Fußballtraining für Kinder mit Migrationshintergrund veranstaltet. „Wir haben es ‚Fußball mit Jause genannt‘ und es stand allen Interessierten frei, mitzumachen.“ Trainiert wurde gemeinsam mit den ehemaligen Sturm-Spielern Birol Yilmaz, der 2015 den Preis für Intergration und Sport erhielt sowie mit dem Jugendtrainer Miljan Stojadinovic. Die steirische Jause im Anschluss sollte den Kids die österreichische Kultur schmackhaft machen und gleichzeitig helfen, Barrieren abzubauen. „Jeder konnte die österreichische Küche kennenlernen und auch etwas Neues probieren. Ziel dieses Projektes ist es unter anderem auch, Kinder von der „Straße“ zu holen und ihnen eine Aufgabe bzw. Perspektiven zu geben.“

Neben dem sportlichen Integrationsanliegen verfolgt der junge Start-up Unternehmer ein weiteres Ziel. Unkonventionell wie er selbst, möchte er auch in der Stadt Graz manche Dinge neu und anders anpacken: „Wir können es nicht gleich machen wie alle anderen und den selben Weg gehen. Daher setze ich mich besonders für das Thema Digitalisierung ein: Unsere Generation ist mit der digitalen Welt und ihren vielen Vorteilen aufgewachsen. Wir wissen damit umzugehen, aber die älteren Generationen kennen sich diesbezüglich oft nicht aus oder haben gar Angst vor deren Nutzung. Dabei erleichtert und beschleunigt der Einsatz digitaler Technologien unseren Tagesablauf ungemein. Deswegen trete ich vehement für eine Stadt Graz App ein, mit der man sich bequem und einfach ummelden, um Wohnbeihilfe oder um eine Gemeindewohnung ansuchen kann oder etwa einen Live-Chat im Rathaus mitverfolgt. Über Facebook oder einen Whatsapp-Broadcast ließen sich auch Gemeinderatsbeschlüsse unbürokratisch veröffentlichen. Damit würden sich Vieles vereinfachen und kostengünstiger werden. Obendrein wären junge Leute über das aktuelle politische Geschehen um einiges besser informiert.“

„Graz goes black“, das ist der originelle Ansatz des jungen Tayo Oluyemi. Mit seinem Optimismus möchte er die Grazer Politik aktiv mitgestalten, junge Akzente setzen und unsere Stadt in eine offene und dynamische Zukunft führen. Da er auf dem Listenplatz 38 ohne Vorzugsstimmen leider kein Mandat bekommen wird, ist es enorm wichtig, so viele Unterstützer wie möglich zu gewinnen. Am 5. Februar heißt es also vom eigenen Stimmrecht Gebrauch zu machen, ab ins Wahllokal und „Tayo“ auf den Wahlzettel neben der ÖVP zu schreiben. Für einen mutigen, innovativen Weg!

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Tayo Oluyemi
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Nov 7 2016

Von weltweiter Migration bis zur digitalen Revolution: die Shortlist des NDR Kultur Sachbuchpreis 2016

Von weltweiter Migration bis zur digitalen Revolution: die Shortlist des NDR Kultur Sachbuchpreis 2016

Die Bücher der Shortlist 2016 – Foto von Andreas Kluge

Vier Titel stehen auf der Shortlist des diesjährigen NDR Kultur Sachbuchpreises. Die Jury entschied sich für „Redefreiheit. Prinzipien für eine vernetzte Welt" (Hanser) von Timothy Garton Ash, „Höllensturz. Europa 1914 – 1949" (DVA) von Ian Kershaw, „Als unser Deutsch erfunden wurde. Reise in die Lutherzeit" (Galiani) von Bruno Preisendörfer und „Stadt der Verlorenen. Leben im größten Flüchtlingslager der Welt" (Nagel & Kimche) von Ben Rawlence.

Joachim Knuth, Jury-Vorsitzender und NDR Programmdirektor Hörfunk: "Ein gutes Sachbuch bewegt Leserinnen und Leser im Idealfall dazu, über die Themen unserer Zeit neu nachzudenken, sich auf fremde Welten einzulassen und politische, wissenschaftliche oder geschichtliche Zusammenhänge besser zu verstehen. Die vier Titel der diesjährigen Shortlist des NDR Kultur Sachbuchpreises sind entsprechend äußerst lesenswerte Bücher, die ein Kaleidoskop der großen Themen des Jahres 2016 darstellen. Die Texte überzeugen durch sprachliche Eleganz, Klarheit, Genauigkeit und scharfe Analyse. Sie verdeutlichen auf vielfältige Art und Weise, welche Fragen und Inhalte uns heute bewegen."

Wer den diesjährigen NDR Kultur Sachbuchpreis 2016 gewinnt, gibt die Jury am 14. November bekannt. Zur Jury gehören, neben dem Vorsitzenden Joachim Knuth, die Soziologin Prof. Jutta Allmendinger, Hilal Sezgin, Schriftstellerin und Publizistin,, die Journalistin Dr. Franziska Augstein, der Theologe und Autor Dr. Johann Hinrich Claussen, HAZ-Chefredakteur Hendrik Brandt sowie der Generalsekretär der Volkswagenstiftung, Dr. Wilhelm Krull.

Verliehen wird die mit 15.000 Euro dotierte Auszeichnung am Mittwoch, 23. November, bei einer Gala im Herrenhäuser Schloss zu Hannover, gemeinsam mit dem Förderpreis der VolkswagenStiftung "Opus Primum". NDR Kultur überträgt die Verleihung live ab 19.00 Uhr.

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Okt 7 2015

Vereinigte Staate sind kein „Sicherer Hafen“ mehr!

06. Oktober 2015

Vereinigte Staate sind kein „Sicherer Hafen“ mehr!

copyright tec4net

Heute Morgen wurde das bis dato bestehende „Safe-Harbor-Abkommen“ durch den Europäischen Gerichtshof (EuGH) für ungültig erklärt.

Safe Harbor (der sichere Hafen) auch als Safe-Harbor-Abkommen oder Safe-Harbor-Pakt bekannt war ein wichtiges datenschutzrechtliches Abkommen zwischen der Europäischen Union und den USA. Das Abkommen wurde im Jahr 2000 durch die Europäische Kommission mit dem US-Handelsministerium vereinbart und mit der Entscheidung vom 25.8.2000 durch die Europäische Kommission bestätigt. Es gab Unternehmen aus der EU die Möglichkeit personenbezogene Daten in Übereinstimmung mit der europäischen Datenschutzrichtlinie 95/46/EG in die USA zu übermitteln. Unternehmen in den USA mussten sich gemäß Safe-Harbor dazu verpflichten die übermittelten Daten aus der EU angemessen zu schützen um diese verarbeiten zu dürfen.

Der EuGH begründete seine Entscheidung zum einen damit, dass die EU-Kommission die Befugnisse der nationalen Datenschutzbehörden nicht, wie dies durch Safe-Harbor geschehen ist, hätte einschränken dürfen. Der Gerichtshof erklärte dazu, dass es für nationale Datenschutzbehörden möglich sein muss, in völliger Unabhängigkeit von Entscheidungen der EU-Kommission zu prüfen ob bei der Übermittlung personenbezogener Daten alle in der Richtlinie aufgestellten Anforderungen gewahrt werden.

Zum andern sah das Gericht die Wirksamkeit des ohnehin häufig in der Kritik stehenden Safe-Harbor-Abkommens als nicht ausreichend an. Die Richter wiesen darauf hin das es bestehende Regelungen in den USA gibt, welche Behörden die Möglichkeit einräumen generell auf Inhalte elektronischer Kommunikation zuzugreifen, was den Wesensgehalt des Grundrechts auf die Achtung des Privatlebens verletzt.

Da EU-Bürger keine Möglichkeit haben gegen eine mögliche Weiternutzung ihrer Daten in den USA gerichtlich Einspruch zu erheben, sieht das Gericht außerdem den Wesensgehalt des Grundrechts auf wirksamen gerichtlichen Rechtsschutz verletzt.

Das Urteil bedeutet für europäische Unternehmen, dass diese ihre Verfahren bei denen personenbezogene Daten in die USA übermittelt werden, auf Ihre Rechtmäßigkeit überprüfen müssen. Eine solche Datenübertragung kann sich auch aus der Nutzung von sozialen Netzwerken oder Clouddiensten ergeben.

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Wir unterstützen Sie gerne in den Beriechen Datenschutz und IT-Security.

Matthias Walter
EDV-Sachverständiger | Auditor für Datenschutz und IT-Sicherheit

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Links:
Gerichtshof der Europäischen Union – Pressemitteilung Nr. 117/15
http://curia.europa.eu/jcms/upload/docs/application/pdf/2015-10/cp150117de.pdf

Entscheidung der Kommission zu Safe Harbor
http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:L:2000:215:0007:0047:DE:PDF

SAFE HARBOR LIST
http://safeharbor.export.gov/list.aspx

Die Firma tec4net IT-Solutions wurde 2003 in Berlin gegründet, und hat heute Ihren Hauptsitz in München. Der IT-Dienstleister betreut mittelständische Unternehmen und unterstützt Großkunden und Konzerne bei der Planung und Umsetzung ihrer IT-Projekte.

Die tec4net bietet ihren Kunden hierbei, von der IT-Strategieberatung über die Lieferung von Hard- und Software, Projektplanung und -durchführung bis zur Beratung im Bereich Datenschutz und IT-Security ein breites Spektrum an Dienstleistungen.

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