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Mai 2 2016

Deutsch-Kubanisches Start-Up-Projekt sichert Finanzierung

Startschuss ist Gründerwettbewerb „Cuba Disena y Crece“ in Havanna

Deutsch-Kubanisches Start-Up-Projekt sichert Finanzierung

Mainz, 02.05.2016

Ab 15. Mai 2016 können zukünftige Unternehmer und Start-Ups in Kuba ihre Geschäftsidee beim Gründerwettbewerb „Cuba Disena y Crece“ einreichen – „Kuba gestaltet und wächst“. Das Projekt richtet sich an kubanische Designer und Innovatoren. „Cuba Disena y Crece“ (CDC) ist eine Initiative vom Business Angel und Venture Capital Haus MN INVEST, das die Kultur des Unternehmerischen in Kuba langfristig fördern möchte.

Der Wettbewerb „Cuba Disena y Crece“ (CDC)
Mit dem Gründerwettbewerb CDC erhalten Innovatoren und Ideengeber jetzt die Chance, am sich entwickelnden Wirtschaftsleben in Kuba teilzuhaben. „Durch die Öffnung Kubas bietet sich eine einmalige Gelegenheit, junge unternehmerische Kubaner bei ihrer Gründungsidee zu unterstützen und damit zur Verbesserung ihrer Lebensbedingungen und Selbstverwirklichung beizutragen“, so Michael Neumann, Gründer von MN INVEST. Das Unternehmen geht mit dem Wettbewerb den ersten Schritt zur Gründung eines Deutsch-Kubanischen Start-Up-Inkubators, der zusammen mit weiteren Partnern und Sponsoren umgesetzt werden soll.
Ab 15. Mai 2016 können Bewerber ihre Ideen einreichen, Bewerbungsschluss für den Wettbewerb ist der 30. Juni 2016. Aus den eingereichten Projektideen werden maximal 15 Teilnehmer für CDC ausgewählt. Diese präsentieren ihr Vorhaben beim Gründerwettbewerb in Havanna im Sommer 2016. Eine Jury aus Unternehmern und Start-Up-Spezialisten kürt im Rahmen der Veranstaltung fünf Gewinner: diese erhalten im Rahmen eines Workshops erste Unterstützung zur Unternehmensgründung. Sie werden außerdem fortlaufend mit Beratungsleistung gefördert und erhalten Sachleistungen im Wert von etwa 1.000 US$. Vor Ort unterstützt der Medienpartner VISTAR MAGAZINE den Wettbewerb.

Deutsch-Kubanischer Inkubator
Im Anschluss an die Umsetzung des Gründerwettbewerbs wird MN INVEST in Kooperation mit kubanischen und deutschen Partnern den Aufbau eines Start-Up-Inkubators in Havanna vorantreiben. Dabei geht es insbesondere darum, die wachsende Szene von kubanischen Jungunternehmern mit deutschen Unternehmern und Protagonisten aus der Start-Up-Branche zu vernetzen. Soziale und unternehmerische Interessen sollen hierbei Hand in Hand gehen. Insbesondere die Sektoren Infrastruktur, Tourismus und Konsumgüter werden in den nächsten Jahren überproportional wachsen und damit große Chancen für Unternehmensgründungen bieten.

Über das Team
Impulsgeber für den Gründerwettbewerb CDC ist der Entrepreneur und Start-Up-Finanzierungsberater Simon Roger. Als Absolvent der IESE Business School in Barcelona und versierter Berater von internationalen Projekten beobachtet er die Entwicklung in Kuba insbesondere seit 2011. „Jetzt ist es Zeit, den gewachsenen Gestaltungsspielraum aktiv zu nutzen und unsere Vision eines Start-Up-Inkubators in Kuba anzugehen. Mit CDC wollen wir den Anfang machen und die Innovatoren in Kuba unterstützen und motivieren. Der erfahrene Business Angel Michael Neumann ist dabei ein idealer Partner.“
Unterstützt wird CDC von der Kubanerin Maite Hernandez Zubeldia, die seit mehreren Jahren in Berlin lebt und sich insbesondere mit dem Thema Entrepreneurship befasst. Sie ist verantwortlich für das Coaching der Gewinner und die lokale Vernetzung in Kuba.

3.300 Zeichen, 500 Wörter

Cuba Diseña y Crece (CDC) ist ein Gründerwettbewerb: Er richtet sich an Kreative und Entrepreneurs in Kuba, die ihre Geschäftsidee umsetzen möchten.

Kontakt
Concurso CDC
Isabel Kuhl
Bülowstrasse 3
65195 Wiesbaden
01622609996
press@concursocdc.de
http://www.concursocdc.de

Jan 7 2016

Startup-Programm von Cyber London geht in die zweite Runde

Startup-Programm von Cyber London geht in die zweite Runde

London, 7. Januar 2016 – Cyber London, Europas erster Startup-Inkubator für Cybersicherheit, startet mit acht jungen Unternehmen sein zweites Startup-Programm. Zu den erfolgreichen Kandidaten, die aus einer Reihe herausragender, internationaler Bewerber ausgewählt wurden, gehören:

-Aves Netsec (Finnland): Eine adaptive Betrugs-basierte Lösung, die versierten Angreifern effizient entgegentritt.
-BitNinja (Ungarn): Das erste integrierte Server-Abwehr-Netzwerk, von einem selbstlernenden System gesteuert.
-Fabric (UK): Sichere und private Mobilfunkkommunikation.
-Mazor (Israel): Lösungen zur Erkennung von Bedrohungen von Netzwerk- und Sicherheitskomponenten.
-Simudyne (UK): Identifizierung und Reduzierung von Cyber-Risiken.
-Torsion InfoSec (UK): Exakte regel- und klassifikationsbasierte Sicherheit für SharePoint und Office 365.
-UkkoBox (UK / Brasilien): Sichere Verschlüsselung und Verteilung von Benutzerdateien auf bereits bestehende Cloud-Provider weltweit.
-Verity (Südafrika): Ermöglicht es Unternehmen, mit Hilfe von digitaler Dokumentzertifizierung Dokumentenfälschung zu verhindern.

„Es ist toll, dass wir auch in der zweiten Runde unseres Startup-Programms so vielfältige und eindrucksvolle Unternehmen begrüßen können“, sagt Kirsten Connell, Managing Director von Cyber London. „Ich freue mich auf die intensive Zusammenarbeit mit den neuen Teams in den nächsten Monaten und besonders darauf, sie von einem Erfolg zum nächsten begleiten zu dürfen.“

Das vierzehnwöchige Inkubator-Programm von Cyber London richtet sich an junge Unternehmen mit innovativen Geschäftsideen aus dem Bereich Cybersicherheit. Dabei begleitet ein Netzwerk aus Mentoren und Investoren die Teams und unterstützt sie mit professionellen Beratungen und speziellen Trainings. Das Programm endet mit einer abschließenden Präsentation aller Geschäftsideen vor möglichen Kunden, Investoren und Partnern. Alle teilnehmenden Startups erhalten zusätzlich einen Zuschuss von 22.000 EUR gegen eine 3-prozentige Beteiligung.

„Das Startup-Programm von Cyber London fördert neue Technologien und hat das Ziel, dass Großbritannien und Europa in der Cybersicherheitsbranche weiterhin an der vordersten Front stehen“, so Richard Wilding, Director of New Ventures, BAE Applied Intelligence. „Für BAE Systems ist es daher eine Freude, die jungen und spannenden Unternehmen zu unterstützen, die von Cyber London ausgewählt wurden.“

Bereits das erste Startup-Programm von Cyber London, das zwischen April und Juni 2015 stattgefunden hat, entwickelte sich zu einem großen Erfolg. Sieben der acht teilnehmenden Unternehmen konnten in ihrem Wachstumsprozess zügig die nächste Stufe erreichen. Folgende Unternehmen haben am ersten Startup-Programm von Cyber London teilgenommen:
-Ripjar
-SQR Systems
-Intruder
-Mentat Innovations
-Sphere
-AimBrain
-Ruuta
-Cyberlytic

Andrius Sutas, Co-Founder von AimBrain, kommentiert: „Cyber London hat uns mit genau den richtigen Leuten aus unserer Industrie, der Regierung und der Sicherheitsbranche zusammengebracht. Für die Zeit, in der wir von unseren Mentoren begleitet wurden, sind wir dankbar und überdies sehr stolz, jetzt Teil des CyLon-Almuni-Netzwerkes zu sein.“

Über Cyber London:
Cyber London ist Europas erster Startup-Inkubator für Cybersicherheit. Ihr Programm bietet jungen Unternehmen und Teams mit innovativen Geschäftsideen professionelles Training und exzellente Beratung – basierend auf der Expertise von erfahrenen Unternehmern, Cybersicherheitsforschern, Regierungsmitarbeitern und Vertretern von Verbraucherorganisationen. Finanziert wird das Projekt von einer Reihe von Sponsoren und Partnerunternehmen, darunter BAE Systems Applied Intelligence, Amadeus Capital Partners, Epsilon Advisory Partners und Winton sowie internationalen Rechtsanwaltskanzleien. Cyber London wurde im Jahr 2015 von Alex van Someren, Jonathan Luff und Grace Cassy gegründet.
https://cylonlab.com/

Über Code Red:
Code Red ist ein Netzwerk internationaler PR- und Kommunikationsspezialisten, die sich auf die IT-Sicherheitsbranche konzentriert haben. Zum Code Red-Netzwerk gehören Agenturen aus Großbritannien, Frankreich, der DACH-Region, den Niederlanden, Skandinavien, Spanien, Italien, dem Nahen Osten, Afrika und den USA, die sich allesamt durch ihre umfangreichen und fundierten Branchenkenntnisse sowie vielfältige Kontakte in der Medienlandschaft auszeichnen. Zielstrebig und mit dem richtigen Instinkt für News und Trends in Sachen IT-Security sorgen die Code Red-Experten für eine erfolgreiche globale Marketingkommunikation. Weitere Informationen unter http://www.coderedsecuritypr.com/.

Firmenkontakt
Code Red Security PR
Helmut Weissenbach
Nymphenburger Straße 86
80636 München
+49 (0) 89 55 06 77 70
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Okt 18 2015

BS Backup Suisse AG investiert in neue Projekte über den Inkubator Healthcare

Die BS Backup Suisse AG sucht für den Inkubator für das Jahr 2016 maximal 3 neue Projekte. Folgende Eckpunkte müssen dabei erfüllt werden:

Projekte müssen im Bereich Healthcare beheimatet sein
Kapitalbedarf max. 1 Mio. Franken
Alleinstellungsmerkmale
Das geistige Eigentum muss patentierbar oder einen gleichwertigen Schutz erreichen können
Es werden nur Mehrheitsbeteiligungen angestrebt
Domizilisiert müssen die Unternehmen in der Schweiz, Österreich oder Deutschland sein

„Fokussiert sind wir für unseren Inkubator auf Finanzierungsrunden im First- und Second-Stagebereich“ so Anke Rauterkus (CEO). „Bei diesen Projekten ist idealerweise ein Prototyp zu erstellen, der nach erfolgreicher Umsetzung und Markteinführung als Gesamtpaket an Finanzinvestoren weitergereicht werden kann. Grundsätzlich wird das geistige Eigentum als Asset in eine separate Aktiengesellschaft eingebracht.“

Interessierte Personen können ihren Businessplan bis zum 15.12.2015 einreichen. Es wird kein Proof of Concept vorab benötigt.

Kontakt und Informationen

BS Backup Suisse AG
Anke Rauterkus (CEO)
Turmstrasse 28
6300 Zug
Schweiz

info@backup-suisse.ch

T +41 41 749 97 00
F +41 41 749 97 01

Über die BS Backup Suisse AG

Die BS Backup Suisse AG ist ein innovatives Hochtechnologie-Unternehmen und Anbieter richtungsweisender, Cloud-basierter Healthcare-Management-Lösungen. Sie bietet mit den weltweit einzigartigen Shared Medical Archiving Services (SMAS) branchenorientiertes, standortübergreifendes Daten-Management für Kliniken, Arztpraxen und die Gesundheitsindustrie.

Die Lösungen und Services der BS Backup Suisse AG bieten den Kunden einen unmittelbaren Mehrwert in Form von Produktivitätssteigerung, Kostenersparnis, Ertragsoptimierung oder Technologiesicherheit.

Kontakt
BS Backup Suisse AG
Anke Rauterkus
Turmstrasse 28
6300 Zug
+41 41 749 97 00
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Feb 23 2015

CEO Anke Rauterkus von BS Backup Suisse AG fördert Tinnitus-Projekt über Inkubator

Der Tinnitus, eine Störung der Hörfunktion in Form eines permanenten Störgeräuschs, hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einer Volkskrankheit entwickelt. So klagen etwa 10-20% der europäischen Bevölkerung über ein dauerhaftes Ohrgeräusch. Unterschieden wird dabei zwischen objektivem und subjektivem Tinnitus. Dabei kann erster als körpereigene Störung vom HNO-Arzt gemessen werden, letzter als nur vom Patienten wahrnehmbare und im Gehirn entstehende Tonquelle kann hingegen nicht kontrolliert werden. Die damit einhergehende Verschlechterung der Lebensqualität führt zu einer hohen Nachfrage nach effizienten Behandlungsmethoden. Klassische, medikamentöse, aber auch kognitive Behandlungsmethoden wie Hypnose kommen dabei häufig zur Anwendung, mit wechselndem Erfolg.

Neue Wege im Umgang mit dem Tinnitus

Aktuelle Forschungen setzen auf die Wirksamkeit der Behandlung von tonalem Tinnitus mit einer neuartigen Behandlungsmethode, die schon erfolgreich in einer Forschungsreihe getestet worden ist. Dieses Verfahren soll nun im geplanten Entwicklungsprojekt so angewendet werden, dass es der Patient später in Eigenregie in seinem häuslichen Umfeld anwenden kann um einen Entspannungseffekt und eine Verbesserung der Lebensqualität zu erreichen. Der Partner in dem Projekt des Inkubators will nun diesen Entwicklungsschritt gehen, um dem Wunsch der Betroffenen nach einem leicht handhabbaren System anbieten zu können.

Ziel ist die Patentierung

„Um das Know-How zu sichern, haben wir die Patentierung des Projektes angeschoben. In diesem Sommer soll der Prototyp der Entwicklung stehen und im kommenden Jahr soll das Produkt an den Markt gehen“ so Anke Rauterkus, CEO der Backup Suisse AG. „Gerne nehme ich noch weitere Projekte in den Inkubator auf. Derzeit beschränkt sich dieser auf den Healthcare-Bereich und die Projekte müssen ein Alleinstellungsmerkmal haben. Vom Volumen her sollte das Projekt bis zum Prototyp den finanziellen Rahmen von einer Million Schweizer Franken nicht übersteigen.“

Hochtechnolgie-Unternehmen BS Backup Suisse entstand selber aus Inkubator

Das am Markt sehr etablierte Hochtechnologie-Unternehmen BS Backup Suisse AG aus dem schweizerischen Zug, selbst Anbieter richtungsweisender, Cloud-basierter Healthcare-Management-Lösungen, ist selber aus einem Inkubator heraus entstanden. Die Unterstützung durch den externen Inkubator erstreckt sich vor allem auf Coaching und Know-How-Vermittlung durch eingehende Branchenkenntnis im Healthcare-Sektor. Ideenfindung, Teambuilding und eine Bereitstellung des eigenen Netzwerks gehören dabei ebenso zu den Leistungen des Inkubators im Rahmen der Projektentwicklung, wie Finanzierungshilfen, die für ein aussichtsreiches Projekt zur Verfügung gestellt werden. Auch künftig werden aussichtsreiche Projekte im Healthcare-Sektor mit dem externen Inkubator gefördert.

Kontakt und Informationen
BS Backup Suisse AG
Anke Rauterkus (CEO)
Turmstrasse 28
6300 Zug
Schweiz
info@backup-suisse.ch
T +41 41 749 97 00
F +41 41 749 97 01

Über die BS Backup Suisse AG
Die BS Backup Suisse AG ist ein innovatives Hochtechnologie-Unternehmen und Anbieter richtungsweisender, Cloud-basierter Healthcare-Management-Lösungen. Sie bietet mit den weltweit einzigartigen Shared Medical Archiving Services (SMAS) branchenorientiertes, standortübergreifendes Daten-Management für Kliniken, Arztpraxen und die Gesundheitsindustrie.
Die Lösungen und Services der BS Backup Suisse AG bieten den Kunden einen unmittelbaren Mehrwert in Form von Produktivitätssteigerung, Kostenersparnis, Ertragsoptimierung oder Technologiesicherheit.

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BS Backup Suisse AG
Ake Raiterkuss (CEO)
Turmstrasse 28
6300 Zug
+41 41 749 97 00
+41 41 749 97 01
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Jun 2 2014

Neuer PR-Etat: ELEMENT C gewinnt Telefonica’s Start-up-Accelerator Wayra Deutschland

Im Pitch setzte sich die Münchner Agentur für PR und Design gegen mehrere Mitbewerber durch und sichert sich den Kommunikationsauftrag von Wayra Deutschland.

München, 02. Juni 2014__ Für die Marken- und Medienkommunikation setzt Wayra, der internationale Accelerator von Telefonica, in Deutschland ab sofort auf das Team von ELEMENT C. Die inhabergeführte Agentur für PR und Design kommuniziert für das internationale Netzwerk und alle Start-ups, die von der Initiative unterstützt werden. Den Fokus legen die Kommunikationsspezialisten zunächst auf die strategische Positionierung und den Aufbau der Marke Wayra in Deutschland. Darüber hinaus nimmt ELEMENT C die Media Relations und die Pressearbeit in die Hand.

„Wir unterstützen Start-ups aus den Bereichen Internet und New Technology, ein Gebiet, auf dem das Team von ELEMENT C bereits über langjährige Erfahrung und ein starkes Kontaktnetzwerk verfügt. Nicht nur wir, sondern auch unsere Start-ups profitieren von der Kompetenz der Kommunikationsprofis – gebündeltes Know-how, das uns alle künftig weiter nach vorn bringen wird“, erklärt Garan Goodman, Geschäftsführer von Wayra Deutschland.

Wayra ist eine globale Innovationsinitiative von Telefonica, mit dem Ziel, Talente aus Lateinamerika und Europa zu verbinden und zu fördern. Alle Start-ups durchlaufen bei Wayra ein anspruchsvolles Acceleration-Programm, um ihre Produkte schneller und effizienter auf den Markt zu bringen. Wayra stellt neben der Finanzierung ein hochmodernes und kreatives Arbeitsumfeld zur Verfügung und bietet exklusiven Zugang zu erfahrenen Mentoren. Durch die einzigartig globale Ausrichtung von Wayra haben Start-ups die Möglichkeit, ihr Geschäft wesentlich schneller zu internationalisieren.

Wayra betreibt weltweit 14 Start-up-Akademien, die global mit einander vernetzt sind und zurzeit 320 Start-ups beherbergen.

„Mit seiner Präsenz in zwölf Ländern in Lateinamerika und Europa zieht Wayra Entrepreneurs mit verschiedenen Profilen, Hintergründen und Erfahrungen an, was viele Synergien mit sich bringt. Umso wichtiger ist deshalb eine strategisch ausgerichtete Kommunikationsarbeit, um mit den spannenden Inhalten und Projekten auch die richtigen Zielgruppen zu erreichen“, ergänzt Christoph Hausel, Agenturgründer und Geschäftsführer von ELEMENT C. „Die Business-Ideen der Start-ups an der Wayra-Akademie in München sind auf sehr hohem Niveau und haben globales Potenzial. Wir freuen uns sehr darauf, diese erfolgversprechenden Ideen in den Markt zu tragen und diese so wichtige erste Etablierungsphase mit unserer Expertise begleiten zu dürfen.“

Über WAYRA
Wayra ist eine Initiative der Telefonica mit dem Hauptziel, Innovation zu unterstützen und in Südamerika und Europa Internet- und neue Informations- und Kommunikationstechnologietalente (ICT) zu finden und zu fördern. Das firmenspezifische Modell zur weltweiten Acceleration von Projekten unterstützt Unternehmer in ihrer Entwicklung und stattet sie dafür mit Technologie-Tools, qualifizierten Mentoren, einem hochmodernen Büro und der für die Wachstumsförderung nötigen Finanzierung aus.
Wayra ist bereits in Argentinien, Brasilien, Chile, Kolumbien, Deutschland, Irland, Mexiko, Spanien, Großbritannien, Peru, der Tschechischen Republik und Venezuela vertreten. Über 24.000 Bewerbungen von neuen digitalen Unternehmen sind bis jetzt nach den bisherigen Ausschreibungen für neue Projekte eingegangen, was Wayra zu einer der weltweit führenden Plattformen für die Identifizierung neuer Talente in der ICT-Welt macht. Die Akademien in Bogota, Mexiko City, Buenos Aires, Lima, Madrid, Barcelona, Caracas, Sao Paolo, Santiago de Chile, München, London, Dublin und Prag beherbergen zurzeit über 320 Start-ups.
Wayra ist ein Teil der Telefonica Open Future, einer offenen Innovationsplattform, die alle Anlagevehikel und Initiativen zur Förderung weltweiten Unternehmertums und Innovation der Telefonica zusammenführt. Open Future beinhaltet auch Zusammenschlüsse mit externen Partnern, um weltweit den Einfluss und den Wirkungskreis dieser Initiativen zu vergrößern.

Weitere Informationen unter http://de.wayra.org/de

Über die ELEMENT C GmbH
ELEMENT C, die etablierte Münchner Agentur für PR und Design, wurde 2002 von Christoph Hausel gegründet; im Januar 2008 erfolgte die Gründung der ELEMENT C GmbH durch die beiden Gesellschafter Martina und Christoph Hausel. Für ihre Kunden aus den Bereichen Online-Marketing, internetbasierte Dienstleistungen, E-Commerce, Verlagswesen und neue Medien, sowie Lifestyle und Wellness realisiert die inhabergeführte Agentur seit mehr als zehn Jahren kreative und nachhaltige Kommunikationsstrategien und Designkonzeptionen. Zusätzlich hält ELEMENT eine enorme Bandbreite an Beratungs- und Dienstleistungen zu Themenfeldern wie Employer Branding, Krisenkommunikation, CRS und Public Affairs bereit, mit denen Unternehmen ihren Erfolg langfristig steigern. Für ihre Innovativ-Leistung im Bereich „Event- und Live-Kommunikation“ wurde die Agentur 2013 für die renommierten PR Report Awards nominiert.
Weitere Informationen unter www.elementc.de

ELEMENT C GmbH
Christoph Hausel
Aberlestraße 18
81371 München
089 – 720 137 0
c.hausel@elementc.de
http://www.elementc.de

Jun 12 2013

Industriell gezüchtete Algen erobern den Weltmarkt

Algen gehören zu den ältesten pflanzlichen Organismen – Forschung, Entwicklung und Innovation – Algen bieten unsagbares Potenzial

Industriell gezüchtete Algen erobern den Weltmarkt

Reinalgenzuchtanlage in Bassum, Niedersachsen

Das Geschäft boomt: Weltweit werden mehr als neun Millionen Tonnen Algen geerntet. Alleine die 400.000 Tonnen Nori (Rotalgen), die vor allem für die Zubereitung von Sushi-Röllchen verwendet werden, bringen einen jährlichen Marktwert von 1,8 Milliarden US-Dollar. Deutschland hat freie Fläche und das Know-How, so entstehen in Bassum und Essen in Niedersachsen Reinalgenzuchtanlagen, die in industrieller Modulbauweise die Algenzucht für den internationalen Markt betreiben. Die Algen werden in geschlossenen Schlauch-Inkubatoren für die hohen Anforderungen des Marktes produziert. Selbst als regenerative Quelle für Energie und als Wertstoff ist die Alge hochgeschätzt. Im Rahmen von Informationsveranstaltungen werden aktuell Fragen der Ökologie und Ökonomie im Bereich Umweltschutz, erneuerbarer Energien von Seiten der Technik und der Marktentwicklung diskutiert. Projektentwicklung und Vermarktung werden von Firmen wie der Novagreen in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Energiestrategen GmbH von Deutschland aus umgesetzt und ausgebaut.

Algen als Delikatesse

Algen als Nahrung, Nahrungsergänzungsmittel, Bestandteil von etlichen Nahrungsprodukten und Algen sind Beispielsweise in den asiatischen Ländern nicht vom Speiseplan weg zu denken. Somit wundert es nicht, dass die Haupterzeuger in Asien China, Japan, die Philippinen und Korea, in Nordamerika vor allem Kalifornien und in Europa die Bretagne sind. Tange gelten in Ostasien als wertvolle Ergänzung zu Reis- und Fleischgerichten. Sie sorgen für ausreichend Vitamine und Mineralstoffe und eine Extraportion Eiweiß. Braunalgen sind als Geschmacksverstärker in Suppen und Soßen zu finden, werden getrocknet als Knabberzeug oder gezuckert als Süßigkeit verspeist. Die Rotalgen sind vor allem als dunkle Umhüllung von Sushi bekannt.

Algenverzehr in Deutschland

Andere Länder andere Sitten, aber auch in Deutschland haben die Algen als Nahrungsmittel einzug gehalten. Nicht nur seit sich Sushi in Deutschland zur absoluten Trend-Speise entwickelt hat, sind Algen auch hierzulande als Nahrungsmittel hoffähig geworden. Algen in Brot oder Joghurt, Algenwein oder Algenkräcker sind für europäische Mägen im Allgemeinen keine Appetitanreger. Trotzdem essen wir ständig Algen, ohne es zu wissen. Aus den Phykokolloiden lassen sich Verdickungs- und Bindemittel sowie Stabilisatoren gewinnen. Die bekanntesten sind die Alginate aus Braunalgen sowie Agar und Carrageen aus Rotalgen.

Sie kommen in fast jedem aufbereiteten Nahrungsmittel vor: Als Bindemittel in Puddings, Eiscreme und Joghurts sorgen sie für die nötige Konsistenz, als Stabilisator in Margarine und Frischkäse verhindern sie, dass sich Flüssigkeit abscheidet. Seit der BSE-Krise setzen sich die pflanzlichen Geliermittel auch immer mehr gegen die tierische Gelatine durch.

Alginate im täglichen Umgang

Darüber hinaus setzen auch andere Industriezweige die Gel bildenden Phykokolloide ein: Als Stabilisatoren in Zahnpasta oder Salben, Bindemittel bei der Herstellung von Farben, Baumaterial und Leim, Agar als Nährboden in der Mikrobiologie und vieles mehr. Neue Verwendungen für Alginate sind zum Beispiel feuchte Wundverbände (Wound Dressing) oder Klebstoff (Bio Clue) in der Zahnmedizin und Chirurgie.

Die wichtigsten Algengruppen im Überblick

Grünalgen (Chlorophyta):
– von mikroskopischen Dimensionen bis zu einem halben Meter (Armleuchteralgen);
– etwa 11.000 Arten, von denen nur zehn Prozent im Meer leben, der Rest im Süßwasser.

Rotalgen (Rhodophyta):
– Etwa 4000 meist im Meer vorkommende Arten;
– bilden Makroalgen bis 60 Zentimeter Länge;
– können Kalk ausscheiden.

Braunalgen (Phaeophyta):
– Etwa 1.500 Arten, besiedeln marine Kaltwassergebiete;
– von wenigen winzigen Planktonarten abgesehen bilden sie riesige Unterwasserwälder mit bis zu 70 Meter langen Exemplaren.

Kieselalgen (Diatomeen/Bacillariophyceae):
– Etwa 10.000 Arten;
– Einzeller, selten zu Bändern oder Fächern vereinigt;
– von einem Kieselsäurepanzer aus zwei ineinander greifenden Schalen umschlossen;
– wichtigste Planktonalge der Meere (ein Viertel der gesamten Sauerstoffproduktion!).

Augenflagellaten (Euglenophyta):
– Oft farblose Schlammbewohner, die gelöste Stoffe aufnehmen und keine Photosynthese betreiben;
– typisch ist der rot pigmentierte „Augenfleck“ neben der Ansatzstelle der Geißel, einer Zellausstülpung, die zur Fortbewegung dient.

Dinoflagellaten (Pyrrhophyta/Dinophyta):
– Über 1.000 einzellige Arten;
– im Meer nach den Diatomeen zweitwichtigste Gruppe des Phytoplanktons.
– viele besitzen einen Panzer (Theka) aus zellulosehaltigen Platten.

Blaualgen (Cyanophyta, Cyanobakterien):
– Verwandtschaftlich gehören sie zu den Bakterien, haben im Gegensatz zu den anderen Algen keinen Zellkern;
– viele Arten bilden Kolonien oder Fäden.
– einige Arten sind giftig.

Die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten lassen die Nachfrage nach diesen Algenrohstoffen jährlich um 25 Prozent ansteigen. Zur Zeit liegt der Bedarf bei 300.000 Tonnen pro Jahr und ist steigend, Forschung und Entwicklung werden aufgefordert weitere Einsatzmöglichkeiten aufzuzeigen, denn Algen stehen für Wirtschaftlichkeit mit Nachhaltigkeit und fördern durch ihren Einsatz den Umweltschutz.

V.i.S.d.P.:

Wolfgang Seliger
Geschäftsführer / Managing Director
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Erneuerbare oder regenerative Energie stammt aus nachhaltigen Quellen wie Wasserkraft, Windenergie, Solarenergie, Biomasse und Geothermie. Die Energiestrategen GmbH steht für Unabhängigkeit, bündelt Aktivitäten, engagiert sich in Energieprojekten im Inland sowie im europäischen Ausland und unterstützt somit die Integration der erneuerbaren Energien in die Energiemärkte.Weitere Informationen unter www.energiestrategen-gmbh.de

Kontakt:
Energiestrategen GmbH
Wolfgang Seliger
Budapester Strasse 39
10787 Berlin
030 26395373
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Jun 3 2013

Die Suche nach der idealen Alge

Die erfolgreiche kontinuierliche Züchtung von Algen in Reinalgenzuchtanlagen Standort Niedersachsen, ermöglichen den wachsenden Algenmarkt von Deutschland aus zu beliefern

Die Suche nach der idealen Alge

Reinalgenzuchtanlagen in Bassum, Niedersachsen

Ist der der Durchbruch für die technisch hocheffiziente Industrieproduktion von Algen in Deutschland gelungen? Tatsächlich hat man ideale Kulturalgen, die extrem effizient die Sonnenenergie in Biomasse umwandeln oder in die Fett- und Ölproduktion stecken, und die zugleich extrem schnell wachsen und robust genug sind, durch klassische Züchtung bisher nicht gefunden.

Darin steckt die Hoffnung, die man aus Erfahrungen etwa mit der Penicillin-Gewinnung aus Pilzen gewonnen hat; Innerhalb von fünfzig Jahren ist deren Produktivität um das Fünftausendfache gestiegen. Die Firma Novagreen und die Energiestrategen GmbH planen und verwirklichen die Züchtung der Reinalgenzuchtanlagen in industrieller Modulbauweise. In Schlauch-Inkubatoren, die in größeren Anlagen eingesetzt werden und erfolgsversprechend für eine optimale Züchtung geeignet sind, ist ein weiterer Teil dieser ökonomisch anspruchsvollen Wegstrecke zurückgelegt. Und eben diese Systeme haben einen entscheidenden Vorteil, dass man neben Öl aus den Algenzellen oder Biomasse für die Ethanolproduktion zusätzlich hochwertige „Nebenprodukte“ weitgehend kontaminationsfrei erzeugen kann.

Kraftpaket Alge – Was steckt in den Algen?

Algen enthalten weit mehr als tausend organische Substanzen, die meisten davon in jeweils kleinen Anteilen – verglichen mit anderen Pflanzen jedoch immer noch hoch konzentriert. Sie bestehen aus einer Komposition folgender Inhaltsstoffe:

Bis zu 70 Prozent hochwertiges Eiweiß mit dem kompletten Spektrum an essentiellen und nicht essentiellen Aminosäuren. Sie übertreffen sogar Fleisch, Milch und Eier im Proteingehalt.

Kohlenhydrate, insbesondere hochmolekulare und komplex zusammengesetzte Polysaccharide (Zuckermoleküle).

Wussten Sie schon über Algen, dass…

– 75% des jährlichen Pflanzenwachstums unserer Erde einnehmen?
– bis zu 90% der gesamten Sauerstoffproduktion unseres Planeten liefern?
– 80% der Nahrungsmenge für die gesamte Weltbevölkerung liefern könnten?
– das Meerwasser filtern, und somit den Reichtum des Meeres 100 – 1000fach konzentrieren können?
– weit über 80 gesundheitsfördernde Elemente in sich tragen?
– kein anderes Naturprodukt so reich an Mineralien, Spurenelementen, Vitaminen und Aminosäure ist, wie die Algen?
– kleinste Algen nur aus einer Zelle bestehen, und Großtangalgen über 100 Meter lang werden können?
– keine Wurzeln und Blätter haben, und keine Früchte und Blüten tragen?
– das Meer ca. 70 % der Erdoberfläche einnimmt?
– das Sauerstoff-Stickstoff-Verhältnis der Luft 21:79 beträgt, dass des Meerwassers jedoch 35:65? Also enthält Wasser relativ sehr viel mehr Sauerstoff als Luft!

Ganz erstaunlich ist die Produktivität der Alge. Wie keine andere Pflanze schafft sie es, Nährstoffe in kürzester Zeit in Biomasse umzusetzen. Sie beansprucht weniger Fläche zur Eiweißproduktion als jedes andere Lebewesen, Während Algen pro Hektar und Jahr etwa 50 Tonnen Eiweiß abwerfen, sind es beim Weizen nur 0,8 Tonnen und beim Rindfleisch sogar nur 0,16. Theoretisch sind Algen demnach die idealen Eiweißlieferanten für die Ernährung der Weltbevölkerung.

Algenfarmer gesucht!

Doch wird der Algenbratling das Rinderfilet tatsächlich eines Tages vom Speiseplan verdrängen? Wo sind sie, die Algenfarmer und ihre Produkte? Warum haben Algen nicht schon längst Äcker und Viehweiden verdrängt? Ist es nicht mehr als eine schöne Illusion vom leicht verfügbaren nachwachsenden Rohstoff, der ganz nebenbei noch das Treibhausgas Kohlendioxid bindet?

Wolfgang Seliger Geschäftsführer der Vertriebsgesellschaft Energiestrategen GmbH: „Die ersten Reinalgenzuchtanlagen stehen in Bassum und Essen in Niedersachsen im Kreis Cloppenburg in einem geschlossenen Schlauch-Inkubator-System in Gewächshäusern. Der Markt für Reinalgen wartet und ist bereit, die Marktfähigkeit wird durch Firmen wie die Novagreen und Energiestrategen GmbH verwirklicht. Die Nachfrage der Alge wird die Produktionskapazität in den nächsten Jahren um ein vielfaches übersteigen. Die Mikroalgenbranche hat in nur 30 Jahren deutlich quantitativ als auch in dem Umfang der Produktpalette expandiert bzw. diversifiziert. In den ersten Jahren des neuen Jahrhunderts wurden weltweit Mikroalgen im Umfang von etwa 5.000 t TM/a für den Biomassemarkt produziert mit einem entsprechenden Umsatz (ohne Verarbeitungsprodukte} von 1,25 Mrd. US$. Heute werden schätzungsweise allein 5.000 t TM/a von der Mikroalgenart Chlorella bzw. 12.000 t TM/a Spirulina produziert. Allein in den drei Marktsegmenten „Ernährung“, „Futter“, „Kosmetika“ werden derzeit weltweit jährlich zirka 35.000 t TM verarbeitet, Tendenz steigend.“

V.i.S.d.P.:

Wolfgang Seliger
Geschäftsführer /Managing Director
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Erneuerbare oder regenerative Energie stammt aus nachhaltigen Quellen wie Wasserkraft, Windenergie, Solarenergie, Biomasse und Geothermie. Die Energiestrategen GmbH steht für Unabhängigkeit, bündelt Aktivitäten, engagiert sich in Energieprojekten im Inland sowie im europäischen Ausland und unterstützt somit die Integration der erneuerbaren Energien in die Energiemärkte.Weitere Informationen unter www.energiestrategen-gmbh.de

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Wolfgang Seliger
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Mai 3 2013

Welche Fülle steckt in Makro- und Mikro-Algen?

Algenstandort Deutschland wird ausgebaut: Forschung, Entwicklung und Marktplatzierung

Welche Fülle steckt in Makro- und Mikro-Algen?

Reinalgenzuchtanlage in Bassum, Niedersachsen

Mit Algen in die Zukunft in Zeiten der Ökologie und Ökonomie hat Gewicht, großes Potential und leistet nebenbei einen erheblich aktiven Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz. Neuere Entwicklungen ermöglichen die technisch stabile und hocheffiziente Industrieproduktion von Algen. Diese Algen werden u.a. in Anlagen in Bassum und Essen in Niedersachsen hergestellt. Da die Nachfrage der Alge die Produktionskapazitäten in den nächsten Jahren um ein vielfaches übersteigen wird, entwickelt sich ein Markt, der für alle Beteiligten hochinteressant sein kann. Zudem gibt es nur wenige Anbieter. Zur erfolgreichen Umsetzung, weiterer Entwicklung und Stärkung deutscher Standorte haben sich Unternehmen wie Energiestrategen GmbH, dreischtrom UG, ÖPAG, Novagreen GmbH, Schumann & Schumann GmbH beispielsweise auf den Weg gemacht, gemeinsam den Aufbau und die Struktur mit dem Know-How für den Standort Deutschland auszubauen.

Was sind denn diese kleinen, grünen, feuchten „Alleskönner“?

Makroalgen sind vielzellige Meeresalgen, die eine „richtige“ Pflanze bilden. Sie haben einen Stengel und Blätter. Je nach Wassertiefe sind sie braun, rot oder grün. Meeresalgen haften mit ihrer „Wurzel“ am Fels und werden vom Meerwasser voll umspült.

Es gibt ca. 400.000 verschiedene Algen, jedoch werden wenige für den menschlichen Verzehr genutzt. Die Algen enthalten wertvolle Nährstoffe, vor allem aber eine Fülle von Spurenelementen einschließlich des für uns so wichtigen Jods. Ein weiterer wichtiger Pflanzeninhaitsstoff ist das Algin, das heute für viele Zwecke – auch bei der Lebensmittelherstellung genutzt wird. Ein Thema betrifft die Anwendungsbereiche und Absatzmöglichkeiten für Algen bzw. Algenauszüge und der weiteren Nutzung als Emulgatoren, Eindicker, Stabilisator und Geliermittel am Markt.

Herstellung von Omega-3-Fettsäuren aus Mikroalgen

Omega-3-Fettsäuren sind ein beliebtes Nahrungsergänzungsmittel. Die Eicosapentaensäure wird bislang in einem aufwendigen und umweltschädlichen Verfahren aus Fischölen gewonnen. Dazu musste zunächst in einem mehrstufigen Lösungsmittelextraktionsverfahren mit Hexan aus dem Rohstoff Fischöl extrahiert werden. Das ist zum einen aufwendig und teuer, zum anderen ist die Produktion direkt abhängig von der natürlichen Ressource Fisch.

Die gesundheitsfördernde Wirkung von Omega-3-Fettsäuren ist schon lange bekannt: Früher nahmen Menschen Lebertran, heute wird die essentielle Omega-3-Fettsäure EPA bestimmten Nahrungsmitteln zugesetzt oder kommt als Nahrungsergänzungsmittel zum Einsatz.

Ziel ist es, eine kosten- und umweltfreundliche Alternative zum klassischen Lösungsmittelextraktionsverfahren mit Hexan zu finden. Dadurch steigt die Wirtschaftlichkeit wie auch die Umweltverträglichkeit des Verfahrens deutlich. Das kann durch die Züchtung von speziellen Algen erreicht werden. Aus Algenbiomasse wird ein Algenöl gewonnen.

Das Algenöl zeichnet sich durch einen hohen Anteil der essentiellen Omega-3-Fettsäure EPA aus. Dabei wandeln die Algen zudem das Treibhausgas Kohlendioxid in Sauerstoff um. Durch die Produktion von Algen in speziell entwickelten Schlauchinkubatoren wird eine kostengünstige und rein vegetarische Quelle für Omega-3- Fettsäuren zur Verfügung gestellt, die als Nahrungsergänzungsmittel und in funktionellen Lebensmitteln für eine gesunde menschliche Ernährung eingesetzt werden kann. Mikroalgen bieten eine Alternative zu Fischöl für die Gewinnung von EPA-haltigen Ölen – damit kann die natürliche Ressource Fisch geschont werden.

Für das Bassumer Projekt spricht deutlich: Das Verfahren ist für den industriellen Einsatz wirtschaftlich. Denn auf der Einnahmeseite könnten neben Gewinnen aus dem Handel mit CO2-Zertifikaten auch der Verkauf von Biogas und Biodiesel stehen. Außerdem könnten Proteine aus der Algensubstanz als Futtermittel zum Beispiel in Fischfarmen eingesetzt werden. Nicht zuletzt sind Algen in der Lage, wertvolle biochemische Substanzen wie Enzyme, Vitamine, Fettsäuren oder Farbpigmente zu produzieren. Der Hamburger Professor für Aquatische Ökologie, Dieter Hanelt, gerät geradezu ins Schwärmen, wenn er die Möglichkeiten aufzählt, die in der Algenzucht liegen:

– Nahrungsergänzungsmittel
– Nahrungsmittel und hochwertiges Tierfutter
– Hochreine Rohstoffe für die Kosmetik- und Pharmaindustrie
– Biomasse zur Herstellung von Biogas, Biodiesel und Strom

Die Algen sind genügsam: sie brauchen stabile Lebensverhältnisse, Sonnenlicht, etwas Wärme, Wasser und wenige Nährstoffe.

V.i.S.d.P.:

Agnes Schöne

Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Erneuerbare oder regenerative Energie stammt aus nachhaltigen Quellen wie Wasserkraft, Windenergie, Solarenergie, Biomasse und Geothermie. Die Energiestrategen GmbH steht für Unabhängigkeit, bündelt Aktivitäten, engagiert sich in Energieprojekten im Inland sowie im europäischen Ausland und unterstützt somit die Integration der erneuerbaren Energien in die Energiemärkte.Weitere Informationen unter www.energiestrategen-gmbh.de

Kontakt:
Energiestrategen GmbH
Wolfgang Seliger
Budapester Strasse 39
10787 Berlin
030 26395373
info@engergiestrategen-gmbh.de
http://energiestrategen-gmbh.de

Apr 25 2013

Algen-Zukunft, die in den Startlöchern steht

Algenstandort Deutschland wird weiter ausgebaut und am Markt platziert

Algen-Zukunft, die in den Startlöchern steht

Reinalgenzuchtanlage in industrieller Modulbauweise

Von Algen, das wird in solchen Momenten klar, geht mehr denn je eine Sogwirkung aus. Die Algentechnik zieht weiter milliardenschwere Unternehmen an, forciert den Konkurrenzkampf unter Wissenschaftlern. In Nordamerika haben die vier größten Investoren allein knapp 900 Millionen Dollar für die schnelle Erforschung von Algenkulturen als Biospritlieferanten angelegt. Siebzehn Prozent des importierten Erdöls will Präsident Obama möglichst bald durch heimische Biospritproduktion vor allem aus Algenanlagen substituiert wissen. Da wird geklotzt, nicht gekleckert. Flugzeuge sollen künftig großteils mit Biokerosin angetrieben werden.

Und in Deutschland geht es auch mit großen Schritten zur Umsetzung. Im Rahmen der Konversion von landwirtschaftlichen Flächen außerhalb der Massentierhaltung und landwirtschaftlichen Intensivnutzung entsteht in Niedersachsen, Bassum und Essen die größte bisher gebaute Reinalgenzuchtanlage für die Produktion von Mikroalgen in industrieller Modulbauweise im geschlossenen System. Die dabei biotechnologisch gewonnene Algenmasse wird zur Bereitstellung von chemisch pharmazeutischen Wertstoffen bzw. zur Nahrungs- und Futtermittelergänzung verwendet. Das Motto: Mit Algen in die Zukunft in Zeiten der Ökologie und Ökonomie hat Gewicht, großes Potential und leistet nebenbei einen erheblich aktiven Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz.

Unterschiede beim Anbau und der weiteren Entwicklung:

In Amerika liegt der Schwerpunkt in der Förderung und Entwicklung insbesondere in großflächig künstlich angelegte Algenteiche, die in entlegenen sonnenreichen Gegenden installiert werden und sich auf neue produktive Algenstämme konzentrieren. Die Europäer dagegen setzen vorzugsweise aufgeschlossene Reaktoren. Wo der Weg hingehen wird ist noch nicht abzusehen, Technologisch ist alles im Fluss. Es wird im großen Stil experimentiert und die Gelder dazu fließen aus öffentlichen wie aus privaten Händen. Seit 2008 laufen bereits Vorversuche in Zusammenarbeit mit europäischen und amerikanischen Institutionen.

Für die Umsetzung der Planung am Standort Bassum arbeiten verlässliche Unternehmen vom Aufbau und der Struktur Hand in Hand, damit dieses Projekt erfolgreich am Markt platziert werden kann. Das Know-How von Idee, Forschung, Entwicklung bis zur Umsetzung wird mit den verbundenen Unternehmen wie z. B. Schumann & Schumann GmbH, ÖPAG, Dreischtrom UG , Energiestrategen GmbH umgesetzt und auf den Weg gebracht. Die Reinalgenzuchtanlagen mit den Schlauch-Inkubatoren der Novagreen GmbH aus Vechta basieren auf Verfahren, die im Gartenbau eingesetzt werden. Bei der Errichtung arbeitet Novagreen mit der Papenburger Gartenbauzentrale (GBZ) zusammen. GBZ liefert die Gewächshäuser, Novagreen die Algenreaktoren. Das größte und bekannteste Projekt ist das RWE Braunkohlekraftwerk in Niederaußem.

Im Jahr 2001 gab es eine große Firma, die mit Algen-Bioreaktoren Produkte hergestellt hat, heute sind es mehr als zweihundert. Erzeugt werden hochpreisige Nahrungs- und Futtermittelzusätze, Vitamine, Omega-3-Fettsäuren, Kosmetika. Für die Umsetzung der Planung am Standort Bassum und Essen arbeiten verlässliche Unternehmen vom Aufbau und der Struktur Hand in Hand, damit dieses Projekt erfolgreich am Markt platziert werden kann. Das Know-How von Idee, Forschung, Entwicklung bis zur Umsetzung wird mit den verbundenen Unternehmen wie z. B. Schumann & Schumann GmbH, ÖPAG, Dreischtrom UG , Energiestrategen GmbH umgesetzt und auf den Weg gebracht. Entwicklungstechnisch steuert die große Zukunft auch in Richtung Öl- und Biospritproduktion zu. Doch die Alge kann mehr!

Was ist die ideale Alge?

Sind tatsächlich die idealen Kulturalgen, die extrem effizient die Sonnenenergie in Biomasse umwandeln oder in die Fett- und Ölproduktion stecken, und die zugleich extrem schnell wachsen und robust genug sind, durch klassische Züchtung schon gefunden worden? Entwicklung und Forschung sind weiter auf dem richtigen Weg. Die Hoffnung baut auf den Erfahrungen, die etwa mit der Penicillin-Gewinnung aus Pilzen gewonnen wurde; Innerhalb von fünfzig Jahren ist deren Produktivität um das Fünftausendfache gestiegen.

Mit den Schlauchinkubatoren, die in größeren Anlagen eingesetzt werden, ist ein weiterer Teil dieser ökonomisch anspruchsvollen Wegstrecke zurückgelegt. Und Systeme wie dieses haben zudem den Vorteil, dass man neben Öl aus den Algenzellen oder Biomasse für die Ethanolproduktion zusätzlich hochwertige „Nebenprodukte“ weitgehend kontaminationsfrei erzeugen.

V.i.S.d.P.:

Wolfgang Seliger

Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Erneuerbare oder regenerative Energie stammt aus nachhaltigen Quellen wie Wasserkraft, Windenergie, Solarenergie, Biomasse und Geothermie. Die Energiestrategen GmbH steht für Unabhängigkeit, bündelt Aktivitäten, engagiert sich in Energieprojekten im Inland sowie im europäischen Ausland und unterstützt somit die Integration der erneuerbaren Energien in die Energiemärkte.Weitere Informationen unter www.energiestrategen-gmbh.de

Kontakt:
Energiestrategen GmbH
Wolfgang Seliger
Budapester Strasse 39
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030 26395373
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Apr 18 2013

1. deutsche Bitcoin-Konferenz im STARTPLATZ ein Erfolg

Digitale Währung ermöglicht einfachere aber sichere Transaktionen Informationen trafen auf reges Interesse.

1. deutsche Bitcoin-Konferenz im STARTPLATZ ein Erfolg

(NL/5611286067) Köln, 18. April 2013 Der STARTPLATZ, der Kölner Inkubator und Treffpunkt für die rheinische Gründerszene, war der Gastgeber der 1. deutschen Bitcoin-Konferenz. Am 17. April 2013 kamen rund 45 interessierte Teilnehmer, um mehr über Bitcoins und virtuelle Zahlungswege zu erfahren.

Bitcoins ( http://de.wikipedia.org/wiki/Bitcoin ) sind eine neue virtuelle Währung, die aktuell durch deutliche Kursschwankungen in zahlreichen Medienberichten thematisiert wurde. Die Konferenz war aber schon länger geplant und beschäftigte sich mit dieser neuen, dezentralen und von Staaten unabhängigen Finanztechnologie und den sich daraus ergebenden neue Perspektiven.

Initiator und Veranstalter der 1. deutschen Bitcoin-Konferenz im Kölner STARTPLATZ war der eCommerce-Berater Adrian Hotz ( www.adrianhotz.de ). In seinem Eröffnungsstatement erläuterte er seine Motivation, eine Bitcoin-Konferenz zu veranstalten: Seit einiger Zeit beherrscht das Thema Bitcoin den Flurfunk in der aktiven Kölner Gründerszene und mittlerweile auch die Tagespresse führte Adrian Hotz aus. Dieses Momentum wollen wir nutzen, um die Technik und Anwendungsmöglichkeiten vorzustellen und so die Potenziale für künftige, revolutionäre Geschäftsideen aufzuzeigen fügte der Berater an. Er bedankte sich ausdrücklich bei Geschäftsführer Matthias Gräf vom STARTPLATZ für die Möglichkeit, die Veranstaltung durchzuführen.

Zur ersten Bitcoin-Konferenz stellten zwei Referenten zunächst grundlegende Anwendungsmöglichkeiten und die technischen Hintergründe vor:
Stanislav Wolf demonstrierte einige Fallbeispiele zur Nutzung von Bitcoins und griff in seinem Vortrag die neuen Perspektiven auf, die Bitcoins insbesondere im Micropayment und Online-Handel bieten. Jeder Teilnehmer konnte aktiv mitmachen, gratis wurden einige Bitcoins zur Verfügung gestellt, um zum Ausprobieren einzuladen. Wolf schilderte kaufmännische und rechtliche Aspekte anhand verschiedener Anwendungsszenarien. Mit Bitcoins wäre es z.B. möglich, einen kostenpflichtigen Online-Film mit einigen Freiminuten zum Antesten, ohne Unterbrechung und umständliche Anmeldung bei einem der üblichen Payment-Systeme, direkt freizuschalten. Denkbare Anwendungen sind auch solche Zahlungsvorgänge, für die früher einmal das Konzept der Geldkarte entwickelt wurde: Fahrkarten des ÖPNV, Eintrittskarten, Briefmarken, Kioskeinkäufe und viele Transaktionen mehr, für die bei etablierten Anbietern schlichtweg zu hohe Transaktionskosten entstehen. Ein weiterer Aspekt seines Vortrags waren die mit Bitcoin möglichen Perspektiven für Treuhand-Modelle im Online-Handel.

In seinem Vortrag bei der 1. deutschen Bitcoin-Konferenz erläuterte der Experte Jörn Wagner, Software-Architekt bei Explicatis ( www.explicatis.com ), die technischen Grundlagen des Bitcoin-Systems. Er schilderte anschaulich, wie Bitcoins gemacht werden, wie der Handel abläuft und die damit zusammenhängenden Fragen von Authentifizierung, Sicherheit und Anonymität. Hauptvorteile sind für ihn, dass es keine zentrale Vergabestelle für diese digitale Währung gibt, der Geldtransfer schnell weltweit von jedem durchgeführt werden kann und von politischer Beeinflussung frei ist. Wagner gab auch einige grundsätzliche Tipps, wie man mit Bitcoins handeln kann und nannte einige Unternehmen, bei denen schon mit Bitcoins bezahlt werden kann. Bereits während der Vorträge fragten Teilnehmer nach und es wurde sehr angeregt diskutiert.

In der anschließenden Podiumsdiskussion wurden verschiedene Aspekte der Vorträge vertieft. Die Fragerunde bot den Teilnehmern die Gelegenheit, speziellere Fragen zu stellen und weitere Themen rund um digitale Währung anzusprechen.

Matthias Gräf, Geschäftsführer des STARTPLATZ, bedankte sich bei den Teilnehmern für das Interesse und die aktive Beteiligung. Die Idee für diese Konferenz entstand im Austausch von Teilnehmern hier bei STARTPLATZ-Events. Sie ist so ein gutes Beispiel für unser Anliegen, unterschiedlichen Themen, Ideen und Initiativen eine Plattform zu bieten.
Bei einem gemütlichen Zusammensein ergaben sich anschließend viele Gespräche zwischen den Teilnehmern und Referenten. Allgemein wurde die Konferenz sehr begrüßt und angeregt, der STARTPLATZ möge auch Plattform für die von vielen gewünschten Folgeveranstaltungen sein.

Einen guten Eindruck von der Konferenz erhält man durch das Video, das ab sofort bei YouTube verfügbar ist ( http://www.youtube.com/watch?v=0oHtYpl9lVw , durch einen technischen Fehler leider in den ersten 18 Minuten ohne Ton).

Über STARTPLATZ
STARTPLATZ ist Inkubator und Treffpunkt für die rheinische Gründerszene. STARTPLATZ berät neu gegründete Unternehmen und begleitet sie systematisch auf ihrem Weg zum Erfolg. Im STARTPLATZ können sich junge Gründer auf ihre Kernidee konzentrieren und in Hands-on-Workshops das nötige Rüstzeug für den Erfolg erwerben. Als Gründer-Hotspot veranstaltet STARTPLATZ Konferenzen, Workshops und Pitches und schafft einen Raum, in dem Synergien entstehen. Durch die gute Infrastruktur mit Parkplätzen, Bahnverbindungen und der unmittelbaren Nähe zu Kölner Szenevierteln bietet der STARTPLATZ kurze Wege zwischen Hochschulen, Unternehmen und potenziellen Kunden.

Pressekontakt, weitere Informationen und Fotos:

STARTPLATZ
Victoria Blechman
Im Mediapark 5
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Tel: 49 (0)221 975 802 00
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