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Dez 4 2018

Zahnfüllungen – welche Materialien gibt es?

Amalgam oder Kunststoff? Kleine und mittlere Schäden versorgt der Zahnarzt während der Behandlung mit weichen, sogenannten plastischen Füllungen. Die verschiedenen Materialien sind unterschiedlich belastbar und unterscheiden sich optisch.

Monika S. ist zur Kontrolluntersuchung bei ihrem Zahnarzt. An einem Zahn entdeckt er ein kleines Loch. Der Zahnarzt muss den Zahn mit einer Füllung versorgen. So kann er die Karies stoppen und den Zahn erhalten. Bei der Wahl des Materials für die Zahnfüllung kommt es auf den individuellen Fall an.

Amalgam hält lange

Amalgam gehört zu den ältesten, besterforschten dentalen Werkstoffen und wird in der Regel problemlos vertragen. Es ist ein Gemisch aus Silber, Kupfer, Zinn und Quecksilber. Da Amalgam sehr belastbar und gut anwendbar ist, findet es im Bereich der Seitenzähne Verwendung – auch für größere und schwer zugängliche Defekte. Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt die gesamten Kosten der Zahnfüllung. Im Durchschnitt hält eine Amalgamfüllung über zehn Jahre. „Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen ist die Quecksilberaufnahme durch Zahnfüllungen gesundheitlich unbedenklich“, erklärt Prof. Dr. med. dent. Franz-Xaver Reichl, Leiter der Abteilung Dental-Toxikologie an der Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie der Universität München und Leiter des Beratungszentrums für die Verträglichkeit von Zahnmaterialien. Per EU-Quecksilberverordnung ist es jedoch seit Juli dieses Jahres verboten, Amalgam bei Milchzähnen, Kindern unter 15 Jahren sowie Schwangeren oder Stillenden zu verwenden. „Das dient dem vorsorglichen Gesundheitsschutz“, so Reichl. Zum Schutz der Umwelt will die Europäische Union die Zahl der Amalgamfüllungen langfristig verringern. Schon heute ist in Deutschland die Verwendung von Amalgam rückläufig.

Komposit ist zahnfarben

Die sogenannte Kunststoff-Füllung aus Komposit besteht nur zu 20 Prozent aus Kunststoff und zu 80 Prozent aus mikroskopisch kleinen Glas- und Keramikteilchen. Sie ist zahnfarben und fällt kaum auf. Die sogenannte Adhäsivtechnik ermöglicht eine direkte Verbindung mit der Zahnhartsubstanz in einem Arbeitsschritt. Eine Speziallampe härtet das weiche Komposit mit Kaltlicht aus. Die Technik des Einklebens schont die gesunde Zahnsubstanz. Bei mittleren oder größeren Schäden bringt der Zahnarzt das Komposit mit einer Adhäsivtechnik Schicht für Schicht in den Defekt ein. Seine Haltbarkeit hat sich in der Vergangenheit deutlich verbessert. Durchschnittlich halten Zahnfüllungen aus Kunststoff inzwischen etwa acht Jahre. Daher setzt der Zahnarzt sie sowohl bei Front- als auch bei Seitenzähnen ein. Im Frontzahnbereich übernimmt die gesetzliche Krankenkasse in der Regel die Gesamtkosten, bei Seitenzähnen nur die Kosten in Höhe einer Zahnfüllung mit Amalgam. Darüber hinausgehende Kosten muss der Patient selber tragen. Hiervon ausgenommen sind Patienten, die aus medizinischen Gründen kein Amalgam erhalten dürfen (z.B. bei Allergien) sowie die Personengruppen nach EU-Quecksilberverordnung.

Glasionomer-Zement für den Übergang

Bei provisorischen Füllungen und bei Defekten in Milchzähnen kommt Glasionomer-Zement zum Einsatz. Ausgehärtet hat er eine matt-weiße Oberfläche und haftet gut an den Zahnhartsubstanzen Dentin und Schmelz. Zudem enthält er Fluorid, das er langsam freisetzt. So schützt er die Zahnhartsubstanz vor Karies. Nachteil ist die kurze Haltbarkeit. Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt die gesamten Kosten der Versorgung. Wird Glasionomer-Zement mit Komposit kombiniert, heißt der Werkstoff Kompomer. Der Zahnarzt setzt diesen Werkstoff für Defekte an Milchzähnen ein.

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Feb 24 2017

Hamburg: Ein Loch im Zahn! Und nun?

Hochwertige ästhetische und langlebige Füllungen – Restaurationen für das Wohlbefinden

Hamburg: Ein Loch im Zahn! Und nun?

Löcher im Zahn entstehen durch Karies. Karies, die auch als Zahnfäule bezeichnet wird, ist neben der Parodontitis eine der am weitesten verbreiteten Erkrankungen weltweit. Hauptauslöser sind Bakterien, die sich in der Mundhöhle auf den Zähnen ansiedeln und den Zucker aus der Nahrung zersetzen. Die dabei entstehende Säure löst wichtige Mineralstoffe aus dem Zahnschmelz.

Die harte Zahnsubstanz besteht im Bereich der Zahnkrone aus zwei Schichten: dem Zahnschmelz und dem darunter liegenden Zahnbein (Dentin). Durch die Kariesbakterien entstehen zunächst weiße und später braune Flecken im Zahnschmelz (Initialkaries). Schreitet die Karies weiter fort, wird daraus ein spürbares Loch. Im schlimmsten Fall gelangen die Bakterien über die im Dentin vorhandenen feinen Kanälchen in das Zahninnere. Manchmal ist der Schaden dann so groß, dass er zum Verlust des Zahnes führt.
Mehr zur Entstehung von Karies und seinen Folgen erfährt man im Patienten-Informations-System auf der Praxis-Website.

Vorsorge ist der beste Schutz gegen Karies

Eine regelmäßige Zahnpflege mit Zahnbürste, Zahnseide und/oder feinen Bürsten für die Zwischenräume sowie regelmäßigen Kontrollen durch den Zahnarzt sind wichtige Voraussetzungen dafür, dass die Zähne lange gesund bleiben. Untersuchungen haben ergeben, dass 70 bis 80 Prozent aller Zahnerkrankungen durch regelmäßige Prophylaxe vermieden werden können. Den besten Schutz für Zähne und Zahnfleisch vor Erkrankungen bietet die regelmäßige professionelle Zahnreinigung (PZR). Sie ergänzt die Zuhause vorgenommene Mundhygiene und reinigt auch die Bereiche, die mit der Zahnbürste nicht oder nur schwer erreicht werden. Im Rahmen der PZR berät das Prophylaxeteam gerne zur Kariesvermeidung durch Fluoridierung und Fissurenversiegelung bis hin zu richtiger Putztechnik und zahngesunder Ernährung. Mehr zur optimalen Vorsorge für die Zähne erfährt der Leser hier

Zahnreparatur – Zahnerhalt und ästhetische Aspekte stehen im Mittelpunkt

Natürlich ist es das Beste, wenn es gar nicht erst zu einem Loch im Zahn kommt. Wenn jedoch ein Loch vorhanden ist, benötigt der Zahn eine Füllung, die die Karies stoppt, Stabilität und Funktion des Zahnes wiederherstellt und ihn vor äußeren Einflüssen, z. B. Kälte oder Wärme, schützt. Damit ein kariöser Zahn mit einer Füllung versorgt werden kann, muss zunächst die erkrankte Zahnsubstanz entfernt werden. Dabei gilt es von der Zahnsubstanz so viel wie möglich zu erhalten und so wenig wie nötig zu entfernen.
Dr. Claudio Wilmes: „Als Füllungstherapie bietet die moderne Zahnheilkunde verschiedene Möglichkeiten, unter denen man heute wählen kann. Berücksichtigt werden sollte dabei, dass die Füllung möglichst lange halten und sich nicht zu schnell abnutzen sollte. Außerdem soll sie randdicht abschließen, damit kein Spalt zwischen Füllung und Zahn entsteht, in den Bakterien eindringen können. Füllungen sollten – gerade im Frontzahnbereich – nicht sichtbar sein, dazu farbstabil, das heißt ihre ursprüngliche Farbe behalten und sich im Laufe der Zeit nicht verfärben. Ebenso wichtig: Das Füllungsmaterial sollte biologisch gut verträglich sein“.

Moderne amalgamfreie Füllungstherapien

Unterschieden wird zwischen direkten Zahnfüllungen und Inlays (Einlagefüllung, indirekte Zahnfüllung):

Direkte Zahnfüllungen sind in der Regel plastisch verformbare Materialien wie Amalgam, Kunststoffe oder Kompomere, die in einer Sitzung direkt am Behandlungsstuhl gelegt werden. Statt Amalgam verwendet Dr. Wilmes zahnfarbene Komposite für die Zahnfüllung. Dabei handelt es sich um keramisch verstärkte Kunststoffe, die lange haltbar und sehr gut körperverträglich sind sowie eine perfekte Ästhetik aufweisen. Komposite sind individuell an die Zahnfarbe anpassbar und daher auch im Bereich der Schneide- und Eckzähne nahezu unsichtbar. Die Komposit-Masse wird in mehreren Schichten aufgetragen. Jede einzelne Schicht wird dabei mit UV-Licht ausgehärtet, sodass sie nicht schrumpfen kann und keine Randspalten entstehen. Nach dem Aushärten wird die Füllung auf Hochglanz poliert. Die Haltbarkeit der immer beliebter werdenden Komposite-Füllungen liegt bei etwa 8-10 Jahren.

Inlays werden außerhalb des Mundes hergestellt und in einem Stück eingesetzt. Besonders ästhetisch und bioverträglich sind Keramik-Inlays, die zudem ähnlich hart sind wie der Zahnschmelz und sich kaum abnutzen. Ihre Haltbarkeit beträgt in der Regel mehr als 10 Jahre. Ebenso wie Komposite wird das Keramik-Inlay der natürlichen Zahnfarbe angepasst. Für die Haftung am Zahn sorgt ein besonders beständiger Klebstoff. Ein weiterer ästhetischer Vorteil: Auf keramischen Inlays setzen sich keine Tee- und Raucherbeläge ab.

Mit CEREC-3D hochwertige Keramik-Inlays innerhalb kürzester Zeit

Mit CEREC (CEramic REConstruction), einem modernen computergestützten Verfahren, können kleine, mittlere oder große Zahnschäden schnell und bequem versorgt werden – ohne dass Abdrücke, Provisorien und weitere Termine erforderlich sind. Das Gerät besteht aus einem mobilen Computer mit integriertem Flachbildschirm. Mit einer am Computer angeschlossenen 3D Kamera vermisst Dr. Wilmes den Zahn für die exakte Füllung, die er dann passgenau direkt am Bildschirm konstruiert. Die Daten schickt er digital an eine Schleifmaschine, die die Füllung in etwa 10 bis 15 Minuten präzise aus einem Keramikblock herausfräst. Dr. Claudio Wilmes ist speziell fortgebildet für den Einsatz von CEREC. Seine jahrelange Erfahrung mit dieser Technik gewährleistet eine qualitativ hochwertige Behandlung. Mehr zum CEREC-Verfahren und der Praxis erfahren: www.zahnarzt-dr-wilmes.de oder anrufen: +49 (0)40 422 20 17

Die Praxis für Zahnmedizin und Prophylaxe Dr. Claudio Wilmes in Hamburg legt besonderen Wert auf persönliche Betreuung, individuelle Prophylaxe und moderne Zahnbehandlung, die höchsten Ansprüchen genügt. Ob Zahnerhalt oder hochwertige Prothetik – sowohl Funktionalität als auch Ästhetik stehen im Mittelpunkt. Eine besondere Leistung der Praxis ist metallfreier Zahnersatz in nur einer Sitzung: vom kleinen Defekt bis zur ganzen Zahnreihe können Zahnschäden mithilfe der speziellen CEREC 3D-Technologie schnell und naturgetreu versorgt werden. Dr. Claudio Wilmes ist speziell fortgebildet für den Einsatz von CEREC. Seine jahrelange Erfahrung mit dieser Technik gewährleistet eine qualitativ hochwertige Behandlung.

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Sep 7 2016

Karlstein/Großkrotzenburg: So schnell und einfach geht Zahnersatz!

CEREC 3D macht Zahnrestaurationen innerhalb einer Sitzung möglich

Karlstein/Großkrotzenburg: So schnell und einfach geht Zahnersatz!

Eine Zahnrestauration in der Mittagspause? Ja, moderne Computertechnik macht es heute problemlos möglich, einen Zahn in nur einer Behandlungssitzung wiederherzustellen – einzigartig und kaum unterscheidbar von den natürlichen Zähnen. Besonders Berufstätige, die mehrere Folgetermine einer Zahnbehandlung oft vor zeitliche Probleme stellt, profitieren vom CEREC-Verfahren: In weniger als zwei Stunden erhalten sie eine hochpräzise zahnmedizinische Versorgung, zum Beispiel eine zahnfarbene Keramikfüllung, Teilkrone oder Krone, ohne dass Abdrücke oder Provisorien gemacht werden müssen.

Zahnschäden am besten immer sofort behandeln!

Das Gebiss verfügt von Natur aus über eine Vielzahl von Zähnen. Jeder Zahn übernimmt dabei eine wichtige Rolle im Kauapparat und im Zusammenspiel sorgen die Zähne für einen optimalen und gesunden Biss. Fehlen ein oder mehrere Zähne können Probleme beim Zubeißen entstehen und sogar Schmerzen im Kiefer sowie in der Kaumuskulatur ausgelöst werden. Ein Gebiss mit kompletten Zahnreihen ist deshalb essentiell für Wohlbefinden und Zahngesundheit. Auch deshalb und um weitere Zahnschäden zu vermeiden, sollte man einen beschädigten Zahn sofort vom Zahnarzt behandeln lassen.

Präzise Berechnung des Zahnersatzes per Computer

Die Zähne sind es wert, perfekt und schonend versorgt zu werden. Ästhetik und Tragekomfort haben deshalb oberste Priorität, wenn es um Zahnersatz geht. So sollen neue Zähne gut und natürlich aussehen, aber sich vor allem gut anfühlen und optimal sitzen.

CEREC steht für „CEramic REConstruction“. Das in den 1980er Jahren entwickelte Verfahren besteht aus einem Kamerasystem zur digitalen Abformung, einer 3D-Software zum Konstruieren des Zahnersatzes (CAD-Verfahren) und einem Schleifsystem, dass innerhalb weniger Minuten die benötigte Einlagefüllung oder die Zahnkrone aus einem Keramikblock herausfräst (CAM-Verfahren).

Zunächst wird der Zahn präpariert, eventuell vorhandene kariöse Stellen behandelt oder alte Zahnfüllungen entfernt. Dabei achten die Zahnmediziner Dr. Gretel Evers-Lang und Dr. Guido Jörg Lang in ihren Praxen in Karlstein und Großkrotzenburg besonders darauf, gesunde Zahnsubstanz zu schonen. Mit einer 3D-Kamera wird der Zahn innerhalb von Sekunden vermessen. Die „Abformung“ geschieht hier rein digital mit der Kamera, dass erspart den klassischen Abdruck mit Löffel und Abformmasse, der oftmals einen Würgereiz auslöst.
Die dreidimensionale Aufnahme des betroffenen Zahnes wird nun als virtuelles Modell auf dem Computer dargestellt. Anhand dieser Daten konstruieren die Zahnärzte mittels einer speziellen Software passgenau die entsprechende Restauration – vor den Augen des Patienten direkt am Bildschirm. Die Daten für Füllung oder Krone werden anschließend an die Schleifeinheit gesendet. In wenigen Minuten schleift sie präzise die individuelle Restauration aus einem der Zahnfarbe angepassten Keramikblock heraus. Der vollkeramische CEREC-Zahnersatz wird dann adhäsiv mit dem Zahn verklebt, das heißt, es wird kein Zahnzement verwendet, sondern ein spezieller Kleber, der den keramischen Zahnersatz mit dem Zahn verbindet und so die Gesamtstruktur des Zahnes stabilisiert. Innerhalb von 1-2 Stunden kann der Patient die Zahnarztpraxis mit einer hoch ästhetischen Versorgung verlassen.
Außer Inlays und Kronen können auch Keramikverblendschalen (sogenannte Veneers) mit CEREC angefertigt werden.

CEREC erfüllt alle ästhetischen Ansprüche

Die Keramik des neuen Zahnersatzes ist von hoher Qualität und sehr gut verträglich. Sie verhält sich physikalisch und chemisch wie gesunder Zahnschmelz. Auch von außen ist Keramik von echten Zähnen kaum zu unterscheiden. Die individuelle Zahnfarbe und die präzisen Verarbeitungsmöglichkeiten machen einen CEREC-Zahnersatz im Mund praktisch unsichtbar. Durch die preisgünstige und schnelle Herstellung ist der CEREC-Zahnersatz eine attraktive Alternative zu herkömmlichen Verfahren.
Im Patienten-Informations-System der Praxis-Website erfährt der interessierte Leser mehr dazu, warum Zahnersatz aus Vollkeramik
so natürlich wirkt und besonders gut verträglich ist.

„Kurzfristiger“ Zahnersatz wird immer mehr nachgefragt

Ergebnisse einer Befragung zum Thema „Zahnersatz“ bestätigen, dass sich immer mehr Menschen eine Zahnrestauration in nur einer Behandlungssitzung wünschen – ganz ohne Provisorien. Dafür würde ein Großteil der Befragten sogar den Zahnarzt wechseln.
CEREC ist heute die meist genutzte Technologie der Welt. Mit ihr wurden bereits mehr als 28 Millionen Zahnrestaurationen hergestellt. Über 250 klinische Studien und eine mehr als 30-jährige praktische Anwendungserfahrung bestätigen die Wirksamkeit und hohe Qualität sowie die herausragende Dauerhaftigkeit von CEREC Restaurationen.

Mehr erfahren www.apfelzahn.de oder anrufen: Großkrotzenburg 06186 6859011 und Karlstein 06188 991071

Die Zahnärzte Dr. Gretel Evers-Lang und Dr. Guido Jörg Lang bieten in ihren Praxen in Karlstein und Großkrotzenburg umfassende und moderne Zahnmedizin für die ganze Familie. Schwerpunkte des Ärzteteams sind Kinderzahnheilkunde, Prophylaxe und Kieferorthopädie. Angeboten wird eine schonende, angstfreie Behandlung in angenehmer Atmosphäre. Ebenso wichtig ist den Zahnärzten eine ästhetische Zahnheilkunde für ein schönes Lächeln. Mit moderner CEREC 3D-Technologie bietet das Zahnärzteehepaar einen vollkeramischen Zahnersatz in nur einer Sitzung. Außerdem werden mit transparenten Schienen- und Bracket-Systemen schiefe oder verdrehte Zähne in die korrekte Position gebracht – auch im Erwachsenenalter.

Kontakt
Zahnärztliche Gemeinschaftspraxis Dr. Gretel Evers-Lang und Dr. Guido Jörg Lang
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Wilhelmstr. 12
63538 Großkrotzenburg
0 61 86 – 68 59 011
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Aug 15 2016

Niebüll: Maßgeschneiderter Zahnersatz in weniger als einer Stunde

CDC bietet mit CEREC AC Zahnmedizin der modernsten Generation

Niebüll: Maßgeschneiderter Zahnersatz in weniger als einer Stunde

Eine Zahnkrone in weniger als einer Stunde? Ja, modernste Technik macht es möglich: In nur einer Behandlungssitzung bekommt man ein perfektes Inlay, eine perfekte Teilkrone, eine Krone oder Veneers, Brücken und Onlays – ohne Abformung, ohne lästiges Provisorium, ohne zweiten Termin und ohne eine weitere Betäubungsspritze. Möglich wird das durch hochpräzise 3D-Aufnahmen, mit deren Hilfe sich eine digitale Abformung des Gebisses erstellen lässt. CEREC (CEramic REConstruction) ist ein modernes Verfahren zur Herstellung von zahnfarbenem Zahnersatz aus Vollkeramik. CEREC nutzt die CAD/CAM-Technologie (Computer Aided Design/ Computer Aided Manufacturing). Um seinen Patienten noch mehr Qualität bieten zu können, setzt Zahnarzt Torben Dippmann im CDC – center of dental compentence – in Niebüll CEREC AC ein, eine weiterentwickelte Version des älteren CEREC 3D.

Das Gebiss verfügt von Natur aus über eine Vielzahl von Zähnen. Jeder Zahn übernimmt dabei eine wichtige Rolle im Gebiss und im Zusammenspiel sorgen die Zähne für einen optimalen und gesunden Biss. Fehlen ein oder mehrere Zähne können Probleme beim Zubeißen entstehen und sogar Schmerzen im Kiefer sowie in der Kaumuskulatur ausgelöst werden. Ein Gebiss mit kompletten Zahnreihen ist deshalb essentiell für Wohlbefinden und Zahngesundheit. Auch deshalb und um weitere Zahnschäden zu vermeiden, sollte man einen abgebrochenen oder fehlenden Zahn sofort vom Zahnarzt behandeln lassen.

Designer-Zähne aus dem PC
Zähne zu „reparieren“ oder zu ersetzen war vor nicht allzu langer Zeit noch viel komplizierter als heute. Es wurden verschiedene Abdrücke gemacht, vor dem endgültigen Zahnersatz stand meistens ein Provisorium und es waren zahlreiche Zahnarztbesuche mit viel Zeiteinsatz erforderlich. Mit der CEREC AC-Technologie verläuft die Zahnrestauration so:
Mit einer Spezialkamera nimmt Zahnarzt Torben Dippmann den von kariösen Stellen oder alten Amalgam- bzw. Kunststofffüllung befreiten Zahn direkt im Mund digital auf. Dieser wird anschließend in einer realitätsgetreuen 3D-Darstellung auf dem Computerbildschirm angezeigt. Hier erfolgt das individuelle Feintuning: Anhand der Aufnahme analysiert der Zahnmediziner die Beschaffenheit der Zahnoberfläche und konstruiert direkt am Behandlungsstuhl (chairside) mit einer speziellen Software am Computer die individuelle Restauration. Auch abgebrochene Höcker und Zahnteile können so ersetzt werden.
Die Daten werden an eine Schleifmaschine weitergegeben, die den perfekt passenden vollkeramischen Zahnersatz aus einem Keramikblock herausfräst. Anschließend wird die maßgeschneiderte Restauration mit einer speziellen Klebetechnik, der Adhäsiv-Technik, eingesetzt.

Ästhetisch und natürlich
Das Ergebnis überzeugt nicht nur durch optimale Passgenauigkeit, sondern auch durch eine natürliche Optik, die nicht von den echten Zähnen zu unterscheiden ist. Denn CEREC-Keramiken sind zahnfarben. Zudem sind sie lichtdurchlässig, verfärbungssicher und können sehr einfach an die Nachbarzähne angepasst werden. Durch eine elektronische Farbbestimmung und eine große Auswahl an mehrfarbigen Keramikblöcken wird das Aussehen des Zahnersatzes dem der natürlichen Zähne bestmöglich angenähert. Dadurch fallen auch mit CEREC durchgeführte ästhetische Korrekturen – beispielsweise Veneers (hauchdünne Keramikverblendschalen) bei schiefen Zähnen oder kleineren Zahnabbrüchen – im Frontzahnbereich nicht auf. Warum Zahnersatz aus Vollkeramik natürlich und besonders gut verträglich ist, erfährt man im Patienten-Informations-System der Praxiswebsite.

Nur das Beste für ein perfektes Lächeln!
CEREC ist die meist genutzte Technologie der Welt. Mit ihr wurden bereits mehr als 28 Millionen Zahnersätze hergestellt, und über 250 klinische Studien in den vergangenen 30 Jahren bestätigen die Wirksamkeit und hohe Qualität dieser Technologie. Zudem zeigen die Ergebnisse einer Patientenbefragung zum Thema „Zahnersatz“ auf, dass rund 85 % der Umfrageteilnehmer den Wunsch nach einer Behandlung in nur einer Zahnarztsitzung haben. Die Frage, ob sie dafür sogar zu einem Zahnarzt wechseln würden, der Zahnersatz in einer Behandlungssitzung anbietet, beantwortete ein Großteil der Befragten mit „Ja“.

CEREC-Technologie ist nicht nur wesentlich schneller als herkömmliche Verfahren, sie ist auch preisgünstiger, da Kosten für Abformungen, Modellherstellung und ein Provisorium entfallen. Die eigenen, natürlichen Zähne sind es wert, perfekt und schonend versorgt zu werden. Zahnarzt Torben Dippmann und sein Team informieren gerne zu den Zahnersatzmöglichkeiten mit CEREC AC.

Mehr erfahren: www.cdc-niebuell.de oder anrufen: +49 (0)46 61 67 66 0

Das CDC – center of dental competence – in Niebüll versteht sich als Partner für Zahngesundheit und den Zahnerhalt. Zahnarzt Torben Dippmann bietet mit seinem Team zukunftsorientierte Zahnmedizin mit modernen Behandlungskonzepten. Besonderen Wert legt er dabei auf eine wirkungsvolle Prophylaxe und den Erhalt der natürlichen Zähne. Unterstützt wird der zertifizierte Implantologe Dippmann von einem kompetenten Team. Auch Patienten aus dem benachbarten Dänemark sind – wie schon immer in dieser Praxis – im CDC herzlich willkommen. Torben Dippmann berät sie gerne auch auf Dänisch.

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Jun 8 2016

Neue Patienteninformationen bei proDente kostenfrei bestellen

proDente, Zahnersatz, Krone, Brücke, Inlay

Wissenswert: Der Flyer „Kronen und Brücken“ im neuen proDente Layout informiert über Zahnersatz. Insbesondere erklärt er leicht verständlich, welche verschiedenen Arten der Versorgung mit einer Krone oder einer Brücke zur Verfügung stehen. Das Magazin „Füllungen“ stellt anschaulich dar, wie ein defekter Zahn versorgt werden kann.

Patienten, Zahnärzte und zahntechnische Innungsbetriebe können die neu aufgelegten Patienteninformationen ab sofort kostenfrei bei proDente bestellen.

„Das moderne Layout der neuen Materialien setzt auf eine großzügige Bildwelt mit kurzen, prägnanten Texten. Inzwischen konnten wir bereits zahlreiche unserer Informationsbroschüren im neuen proDente Design umsetzen“, freut sich Dirk Kropp, Geschäftsführer der Initiative.

Der Flyer „Kronen und Brücken“
Krone ist nicht gleich Krone. Der Flyer erklärt die unterschiedlichen Versorgungen mit einer Krone oder einer Brücke. Welche Versorgung im individuellen Fall in Frage kommt, entscheidet der Patient gemeinsam mit seinem Zahnarzt.

Das Magazin „Füllungen“
Trotz sorgfältiger Mundpflege und zahngesunder Ernährung ist ein Zahn geschädigt. Das proDente Magazin „Füllungen“ beleuchtet, wie der Zahn erhalten werden kann. Schwerpunkt des Magazins sind Einlagefüllungen wie Inlays, Onlays und Overlays.

Hier bestellen:
Interessierte Patienten erhalten das Informationsmaterial kostenfrei unter der Telefonnummer 01805-55 22 55 oder auf www.prodente.de unter dem Menüpunkt „Service – Broschüren für Patienten“.
Zahnärzte und zahntechnische Innungsbetriebe können je 100 Exemplare der Informationsmaterialien kostenfrei auf den Fachbesucherseiten unter www.prodente.de oder über die Bestellhotline 01805-55 22 55 beziehen.

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Zahnlexikon-App (iOS) www.bit.ly/prodente-zahnlexikon
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Jun 3 2016

Eine Zahnkrone in der Mittagspause? – CEREC 3D-Technologie macht es möglich!

Eine Zahnkrone in der Mittagspause? - CEREC 3D-Technologie macht es möglich!

Kaum jemand hat heute die Zeit, um für Zahnersatz mehrfach zum Zahnarzt zu gehen. Dass viele das auch gar nicht wollen, bestätigen Ergebnisse einer Patientenbefragung zum Thema „Zahnersatz“. Demnach äußerten rund 85 % der Umfrageteilnehmer den Wunsch nach einer Behandlung in nur einer Zahnarztsitzung. Die Frage, ob sie dafür sogar zu einem Zahnarzt wechseln würden, der Zahnersatz in einer Behandlungssitzung anbietet, beantwortete ein Großteil der Befragten mit „Ja“.

„Dem medizinischen Fortschritt im Dentalbereich ist es zu verdanken, dass wir genau dieses Ziel, nämlich einen abgebrochenen oder ausgeschlagenen Zahn sofort zu ersetzen, erfüllen können“, sagt Zahnarzt Dr. Claudio Wilmes in Hamburg und erklärt: „Mit dem hochmodernen, computergestützten CEREC 3D-Verfahren können wir Zähne schnell und kosteneffektiv restaurieren. Kronen, Inlays, Veneers – sogenannte Verblendschalen-, Brücken und sogar Implantat-Versorgungen fertigen wir mit CEREC. Ein Berufstätiger kann also hochwertigen, keramischen Zahnersatz quasi in seiner Mittagspause in unserer Praxis bekommen“. Dr. Claudio Wilmes ist speziell fortgebildet für den Einsatz von CEREC. Seine jahrelange Erfahrung mit dieser Technik gewährleistet eine qualitativ hochwertige Behandlung.

Zahnrestauration mit CEREC – passgenau, hochwertig und preisgünstig

CEREC steht für „CEramic REConstruction“. Das in den 1980er Jahren entwickelte Verfahren besteht aus einem Kamerasystem zur digitalen Abformung, einer 3D-Software zum Konstruieren des Zahnersatzes (CAD-Verfahren) und einem Schleifsystem, dass innerhalb weniger Minuten die benötigte Einlagefüllung oder die Zahnkrone aus einem Keramikblock herausfräst (CAM-Verfahren). Neben der „Schnelligkeit“ hat die CEREC-Technologie noch eine ganze Reihe weiterer Vorteile für den Zahnpatienten. Statt der klassischen Abformung mit Löffel und Abformmasse, die meistens als unangenehm empfunden wird und zudem oft auch einen Würgereiz auslöst, wird mittels einer 3D-Kamera ein digitaler Abdruck des Ober- und Unterkiefers erstellt. Nach der Verarbeitung der Aufnahmedaten, die innerhalb von Sekunden geschieht, erhält Dr. Claudio Wilmes ein realitätsgetreues Abbild des gesamten Gebisses inklusive des zu versorgenden Zahns auf dem Bildschirm. Mit den Daten aus der Kamera konstruiert er eine passgenaue Füllung oder Krone. Danach schleift CEREC 3D die Restauration vollautomatisch aus einem, der Zahnfarbe angepassten Keramikblock in wenigen Minuten heraus, die danach sofort eingepasst und mit dem Zahn sorgfältig verklebt wird.

„Die Keramik des neuen Zahnersatzes ist von hoher Qualität und sehr gut verträglich“ erläutert der Hamburger Zahnmediziner und fügt hinzu:“Keramik verhält sich physikalisch und chemisch wie gesunder Zahnschmelz. Auch von außen ist dieser Werkstoff von echten Zähnen kaum zu unterscheiden. Durch seine preisgünstige und schnelle Herstellung ist der CEREC-Zahnersatz eine attraktive Alternative zu herkömmlichen Verfahren“. Welche Vorteile keramischer Zahnersatz noch bietet, kann der interessierte Leser im Patienten-Informations-System auf der Praxis-Website von Zahnarzt Dr. Claudio Wilmes nachlesen.

Mehr erfahren: www.zahnarzt-dr-wilmes.de oder anrufen: +49 (0)40 422 20 17

Die Praxis für Zahnmedizin und Prophylaxe Dr. Claudio Wilmes in Hamburg legt besonderen Wert auf persönliche Betreuung, individuelle Prophylaxe und moderne Zahnbehandlung, die höchsten Ansprüchen genügt. Ob Zahnerhalt oder hochwertige Prothetik – sowohl Funktionalität als auch Ästhetik stehen im Mittelpunkt. Eine besondere Leistung der Praxis ist metallfreier Zahnersatz in nur einer Sitzung: vom kleinen Defekt bis zur ganzen Zahnreihe können Zahnschäden mithilfe der speziellen CEREC 3D-Technologie schnell und naturgetreu versorgt werden. Dr. Claudio Wilmes ist speziell fortgebildet für den Einsatz von CEREC. Seine jahrelange Erfahrung mit dieser Technik gewährleistet eine qualitativ hochwertige Behandlung.

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Jul 16 2014

Pressemitteilung: Karies heilen? Die sensationelle Zukunft

Pfungstadt, 16.07.2014. Die Dr. Jung Zahnklinik klärt über eine weit verbreitete Krankheit auf: Karies. Die Zukunftsmusik lässt jedoch sensationelles hoffen. Vielleicht ist Karies irgendwann heilbar, so dass in Zukunft auf bohren und Füllungen verzichtet werden könnte.

Pressemitteilung: Karies heilen? Die sensationelle Zukunft

Mundhygiene gegen Karies: so erhalten Sie Ihr strahlendes Lachen für immer

Wie entsteht eigentlich Karies?
Karies ist eine weit verbreitete Erkrankung. Schätzungen zu Folge sind ca. 98% aller Erwachsenen in Deutschland betroffen. Die Ursachen zur Entstehung einer Karies und letztendlich eines Loches im Zahn kann in der Regel auf die Ernährungsgewohnheit und die mangelnde Zahnpflege zurückgeführt werden. Wird die gründliche Zahnpflege eine gewisse Zeit lang vernachlässigt, so bilden sich Ablagerungen aus Speiseresten und Mundschleimhautzellen auf der Zahnoberfläche. „Man spricht von der sogenannten Plaque. Diese bietet einen guten Nährboden für verschiedene Bakterien, die den Zucker aus der Nahrung zu Säuren abbauen. Die Säure führt zu einer Entkalkung der Zahnsubstanz, die dadurch nach und nach zersetzt wird“, erläutert Dr. M.Sc. M.Sc. Thomas Jung von der Dr. Jung Zahnklinik . Das Ergebnis dieses biologischen Mechanismus spiegelt sich in einem kariösen Defekt am Zahn, also dem umgangssprachlichen „Loch im Zahn“, wieder.

Ist Karies heilbar?
Eine anfängliche Karies kann bei sehr guter Mundhygiene und einer ausreichenden Zufuhr von Fluoriden remineralisieren. Auf diese Weise kann die anfängliche Kariesform stagnieren und in eine chronische Form übergehen.

Doch wie sieht es aus, wenn schon ein Loch vorhanden ist? Hier schafft es der Körper leider nicht, anders als bei einem Knochenbruch, den Defekt von selber wieder zu verschließen. „Um ein Fortschreiten zu verhindern, sollte die Karies möglichst sehr früh durch einen Zahnarzt entfernt werden und eine Restauration des Zahnes erfolgen. Gerade Keramikinlays eignen sich als moderne Methode hierfür sehr gut, da sie besonders widerstandsfähig sind und passgenau abschließen. Nur durch eine frühe Behandlung können Folgeschäden für den Zahn und die Nachbarzähne vermieden werden“, erklärt Prof. h.c. Dr. M.Sc. M.Sc. Andreas Jung von der Dr. Jung Zahnklinik.

Doch wir dürfen auf die Zukunft der Kariestherapie gespannt sein:
Wissenschaftler haben am Dental Institut des Londoner King“s Kollege ein Verfahren entwickelt, was eine Heilung kariöser Zähne verspricht. Der neue Behandlungsansatz soll durch gepulsten Strom eine Mineralisierung der Zahnsubstanz durch Kalzium und Phosphate auslösen. Somit kann der natürliche Remineralisierungsprozess effektiv unterstützt werden. Die verwendete Stromstärke sei bei diesem Verfahren so gering, dass der Patient die Behandlung nicht spüre.

Bis jedoch eine solche Technik ausgereift ist und in der Zahnarztpraxis angewendet werden kann, müssen wir uns wahrscheinlich noch einige Jahre gedulden.

Bildrechte: © dkimages/fotolia.com Bildquelle:© dkimages/fotolia.com

Mit einer Fläche von 2000 Quadratmeter und 65 Mitarbeitern gehört die Zahnklinik Jung in Pfungstadt zu den fünf größten, privat geführten Zahnkliniken Deutschlands. Die Klinik wurde im Jahr 1990 von den Zwillingsbrüdern Dr. MSc. MSc. Andreas Jung und Dr. MSc. MSc. Thomas Jung gegründet. Leistungsschwerpunkte sind die Implantologie, die ästhetische Zahnmedizin sowie individuell optimierte Gesamtsanierungskonzepte, auf Wunsch auch in einer schonenden Vollnarkose (TIVA). Zudem verfügt die Zahnklinik über ein eigenes hoch modernes Meisterlabor mit 17 Mitarbeitern und modernster CAD/CAM Technik.

Dr. Jung Zahnklinik
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Okt 25 2012

An der richtigen Stelle sparen mit Miratray®-Mini

An der richtigen Stelle sparen mit Miratray®-Mini

Miratray®-Minis lassen sich in allen Quadranten zur partiellen Teilabformung einsetzen. Mittels einer Pinzette lassen sich die Miratray®-Mini Schienen einfach, fest und sicher in jede Position bringen.

Das Miratray®-Mini von Hager & Werken ist eine anatomisch vorgeformte Minischiene und dient als „Abformlöffel“ für die partielle Abformung, z. Bsp. an Einzelkronen, Inlays und kleinen Brücken.

Der kleine Helfer bietet eine Reihe von Vorteilen sowohl für den Behandler wie auch für den Patienten: Zunächst einmal kann das Miratray®-Mini mittels einer, an einer dafür angebrachten Halterung, eingesteckten, geriffelten Pinzette ideal gehalten und in jede gewünschte Position gebracht werden.

Da nur der Teilbereich abgeformt wird, spart das im Verhältnis zu einem normalen Löffel wertvolles Abformmaterial und der Anwender erhält dadurch eine bessere Genauigkeit. Für den Patienten entfällt der bekannte Würgereiz und die Abformung lässt sich in kürzerer Zeit erledigen.

Im dentalen Fachhandel sind die Miratray®-Mini Schienen aus Kunststoff zu je 50 Stück erhältlich und lassen sich für jeden Quadranten einsetzen.

Die Firma Hager & Werken, 1946 gegründet, wird heute in der vierten Generation von der Familie Hager geführt und hat sich seitdem als „Spezialist für Spezialitäten“ weltweit einen Namen im Dentalgeschäft gemacht. Während früher der Import von Produkten für Zahnärzte und Zahntechniker der Schwerpunkt des Hauses war, sind es heute Eigenprodukte, die in über 80 Länder exportiert werden.

Das Programm für Praxis und Labor ist breit gefächert und besteht aus vielen innovativen Materialien und Kleingeräten. Für die Praxis werden Produkte aus den verschiedensten Bereichen, von der Abformung über Absaugung (Mirasuc-View), Chirurgie, Injektion (Miraject), Implantologie bis zum miradent-Prophylaxesortiment (Pic-Brush, Mira-2-Ton) angeboten. Das umfangreiche Prophylaxeangebot wird in Deutschland und Österreich durch den Vertrieb der Cavitron-Gerätereihe für Ultraschall- und Pulverstrahlreinigung ergänzt. Im Laborbereich stehen dem Zahntechniker Verbrauchsmaterialien aller Art (z. B. Occlu-Plus Spray) und zahlreiche Geräte (Artikulatoren etc.) zur Verfügung. Seit 2002 sind mit Carat und Carat Biopaque die erfolgreichen Keramikmassen von Dentsply übernommen worden.

Zuletzt erregten auf der IDS 2009 Neuheiten wie der Folienlöffel Miratray Implant, die SOS Zahnbox bei Zahnunfällen sowie das Kombinationsgerät LaserHF besonderes Interesse.

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Dez 21 2011

Ein Besuch beim neuen Zahnarzt München

Der Preis für zahnärztliche Leistungen ist in den letzten Jahren stets gestiegen, das gilt nicht nur für den Zahnarzt in München.

Patienten müssen deshalb beim Zahnarzt München wie auch bei Zahnärzten in anderen Städten zunehmend in die eigene Tasche greifen, wenn Sie eine neue zahnärztliche Versorgung wünschen.

Die gesetzlichen Krankenkassen bezahlen nur eine Grundversorgung. Für Zahnersatz wird lediglich ein Zuschuss für die Versorgung bezahlt. Den Rest muss der Patient selbst zahlen. Zu Zahnersatz zählen beispielsweise eine Krone, eine Brücke und auch eine Prothese.

Wer sich etwas mehr wünscht, beispielsweise eine Cerec Versorgung (Zahnersatz, der mittels Computer aus einem Keramikblock gefräst wird) muss die Kosten dafür selbst tragen.
Das gleiche gilt auch für ein Implantat (künstliche Zahnwurzel), eine hochwertige Kunststoff Füllung oder ein Inlay. Selbst eine professionelle Zahnreinigung gilt als reine Privatleistung, nicht nur beim Zahnarzt München.

Gerade dieses Jahr hat mit dem Alldent-Zahnzentrum ein neuer Zahnarzt in München eröffnet. Direkt am Hauptbahnhof gelegen kann man wirklich von einem Zahnarzt in München sprechen.

Hier arbeiten gleich mehrere Zahnärzte unter einem Dach. Aufgrund der Kooperationsgröße ergeben sich viele Synergieeffekte. So können zum Beispiel durch dies Konstruktion Materialien günstiger bezogen und Gerätschaften effizienter genutzt werden.

Der neue Zahnarzt München hat es sich zum Ziel gemacht, seine eigenen Kostenvorteile an die Patienten weiterzugeben. Auf diese Weise können angeboten werden: eine günstige professionelle Zahnreinigung, günstiges Implantat sowie günstiger Zahnersatz. Alles wird unmittelbar durch den Zahnarzt vor Ort hergestellt.

Während eine Zahnfüllung, Wurzelbehandlung oder eine Parodontose Behandlung eher zum klassischen Behandlungsspektrum eines Zahnarztes gehören, stellt die Zahnaufhellung – Bleaching – eine eher neuartige Methode dar. Der Aspekt schöne Zähne scheint eine immer größere Rolle beim Zahnarztbesuch zu spielen. Wichtiger werden auch lange Öffnungszeiten, eine Wochenend Sprechstunde oder ein eigener zahnärztlicher Notdienst.

Das neue Zahnzentrum am Hauptbahnhof versucht alle diese Bedürfnisse zu erfüllen.

AllDent Zahnzentrum München
Medizinisches Versorgungszentrum für Zahnheilkunde und Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie mitten im Herzen der Millionenstadt München. Das AllDent Zahnzentrum beherbergt viele Zahnärzte. Durch diese Kooperation ergeben sich positive Synergieeffekte, zum Beispiel beim Materialeinkauf.

Kontakt:
AllDent Zahnzentrum München
Jonas Blinn
Bayerstraße 21
80335 München
alldent-zahnzentrum@web.de
089 – 54459898
http://www.alldent-zahnzentrum.de

Dez 7 2011

So individuell wie ein Fingerabdruck oder unsere Iris: die Zähne

Pfungstadt (Südhessen), 07.12.2011: Die Experten der Zahnklinik Jung informieren, wie diese besondere Individualität unserer Zähne auch bei künstlichem Zahnersatz erhalten bleibt.

die Zähne
Anwendung der CEREC-Software zur perfekten Nachbildung von Zähnen durch Dr. Thomas Jung

Biogenerik heißt das Zauberwort. Dieses Verfahren wird auch in der Zahnklinik Jung angewandt: Mit dessen Hilfe ist es möglich, die individuelle Zahnoberfläche originalgetreu nachzubilden. Die speziell dafür entwickelte Software (CEREC) verwendet typische individuelle Merkmale zur automatischen Rekonstruktion. Diese Merkmale zu identifizieren, aufgrund dessen die Software programmiert werden konnte, war eine Sensation. Forschern der Universitäten in Zürich und Siegen ist dies gelungen.

Die Software ermöglicht, die Kauflächen auch von bereits kaputten Zähnen nachzubilden. Grund dafür ist, dass die Zahnoberflächenstruktur bei jedem Zahn einem Muster folgt. Dies bedeutet, dass die intakten Zähne gescannt werden und als Vorbild zur Nachbildung von zerstörten Zähnen dienen.
„Mit Hilfe dieser Technik ist eine naturgemäße Wiederherstellung ganzer Zähne möglich“, weiß Dr. Thomas Jung.

Die Gestaltung der Kauflächen wäre ohne diese Technik immer noch eine sehr zeitintensive Kunst. Früher hatte aus diesem Grund jede Restauration eine bestimmte Form, die einem Standard folgte. Heute ist es aufgrund modernster Geräte möglich, vollautomatisch einen perfekten, individuellen Zahnersatz herzustellen.

Mit einer Fläche von ca 2000 Quadratmeter und 50 Mitarbeitern gehört die Zahnklinik Jung in Pfungstadt zu den fünf größten, privat geführten Zahnkliniken Deutschlands. Die Klinik wurde im Jahr 1990 von den Zwillingsbrüdern Dr. MSc. MSc. Andreas Jung und Dr. MSc. MSc. Thomas Jung gegründet. Leistungsschwerpunkte sind die Implantologie, die ästhetische Zahnmedizin sowie individuell optimierte Gesamtsanierungskonzepte, auf Wunsch auch in einer schonenden Vollnarkose (TIVA). Zudem verfügt die Zahnklinik über ein eigenes hoch modernes Meisterlabor mit 15 Mitarbeitern und modernster CAD/CAM Technik.

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