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Sep 22 2017

Das Handwerk als Erlebniswelt – neue Innovationen

Dynamik ist das A & O – Entwicklung vom klassischen Handwerker zum digitalen Wirtschaftswunder – Weiterbildungsveranstaltung mit Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik GmbH, Papenburg

Das Handwerk als Erlebniswelt - neue Innovationen

Handwerk: Erlebniswelt – neue Innovationen, Hahn Fertigungstechnik GmbH, Papenburg

Innovation unterliegt nicht nur einer generellen Dynamik, sondern diese Dynamik spiegelt sich im Lebenszyklus wider. Dies ist mit der Notwendigkeit verbunden, einen konstanten Prozess der Erneuerung und Neugenerierung von Innovationen im Unternehmen zu ermöglichen. Das Unternehmen Hahn Fertigungstechnik GmbH aus Papenburg an der Ems im Nord-Westen Niedersachsen steht für Tradition im Maschinenbau der Familien Hahn. Als kleiner Reparaturbetrieb begonnen, hat sich das Unternehmen Hahn Fertigungstechnik zu einem namhaften Lösungsanbieter in der Zerspanungstechnik mit rund 40 Mitarbeitern entwickelt.

Innovation lebt aus Werten der Tradition verbunden mit der Region

Bei Hahn Fertigungstechnik wird in die Fortbildung und Weiterbildung der Mitarbeiter investiert, als Ausbildungsbetrieb die Nachwuchskräfte für die Zukunft ausgebildet. In dem Unternehmen treffen Wissen und Erfahrung auf modernste CNC-Technik – vom Prototypenbau, der Einzelanfertigung bis zur Serienfertigung wird präzise und mit hoher Qualität gefertigt. Flache Hierarchien und eine Kultur der gegenseitigen Wertschätzung zählt zu der sozial-gesellschaftlichen Verantwortung, erläutert Norbert Hahn die gelebte Unternehmenskultur. Identifikation mit dem Unternehmen, dem Leistungsangebot, der Fertigung und dem Ablauf sind erforderlich, um den Anstoß für neue Innovationen zu liefern. Die Einzigartigkeit des Produktes und dessen Nutzenversprechen sind Voraussetzungen, ein Alleinstellungsmerkmal zu erzielen und damit zielgruppenorientiert die Kundenbindung zu erreichen. Benötigt werden neue Ideen, Lösungen und Leistungen, die gemeinsam erarbeitet und umgesetzt werden müssen. Wie entsteht Innovation?

Produktinnovation – Prozessinnovation

Norbert Hahn erläutert, dass wenn Produkte bzw. Dienstleistungen des Unternehmens zum Gegenstand der Innovation werden, von Produktinnovationen gesprochen wird. Wenn Veränderungen im Prozess der Faktorkombinationen des Unternehmens anstehen, wird von Prozessinnovationen gesprochen. Zu Prozessinnovationen gehören die wesentlichen Produktionsverfahren und Qualitätsmessverfahren, aber auch organische Maßnahmen zur Steuerung des Managements und des Kontrollsystems. Innovationen unterliegen bestimmten Verhaltensweisen im Rahmen eines längeren Zeitraumes.

Norbert Hahn erläutert, dass der ursprüngliche Produktwildwuchs sich bis zu einer Standardisierung veränderte, die sich aufgrund der Markterfahrungen in der ersten Phase als am besten geeignete Befriedigung der Kundenbedürfnisse dargestellt hat. Die Erwartungen der Kunden können somit innovationshemmend wirken. Bekannt ist, dass die Kunden ein Präferenzverhalten und eine besondere Loyalität zum Produkt entwickeln, was vonseiten des Unternehmens mit Marketingmaßnahmen beantwortet wird. Die Entwicklung eines technologischen Standards unter besonderer Berücksichtigung von Fertigungsverfahren leitet dann bereits die nächste Phase ein. Diese Phase ist gekennzeichnet von einem Fokus der Geschäftstätigkeit auf Kosten, Volumina und Kapazitäten.

Klar formuliert: Durch Innovationen, sowohl Produkt- als auch Prozessinnovationen, werden neue Pionierphasen eingeleitet. Dynamik ist das A & O – vom klassischen Handwerker zum digitalen Wirtschaftswunder

Eine wesentliche Unterscheidung in Theorie und Praxis zwischen Produktinnovationen und Prozessinnovationen ist hierbei erforderlich, verdeutlicht Norbert Hahn. In der Zerspanungstechnik müssen verschiedene Prozesse nahtlos ineinandergreifen, damit die Herstellung bzw. Wandlung des Werkstücks vom Rohzustand zum funktionsfähigen Fertigungszustand gelingt. Das bedeutet: Qualität und Hochwertigkeit bereits vor dem eigentlichen Handwerk – und bis hin zur pünktlichen Auslieferung. Deshalb sind leistungsfähige Qualitätskontrollen automatisch und durchgängig in den gesamten Fertigungsablauf zu integrieren. Innovationen stellen die Dynamik für die Weiterentwicklung des Unternehmens dar.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

Kontakt
Hahn Fertigungstechnik GmbH
Norbert Hahn
Dieselstraße 1
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9707-0
+49 (0)4961 6224
office@hahn-fertigungstechnik.de
http://www.hahn-fertigungstechnik.de

Sep 20 2017

„Wir brauchen jetzt den Mut, neue Konzepte kompromisslos umzusetzen“

Statement des Vertriebsvorstands der Ingenics AG Andreas Hoberg zur Einordnung der IAA 2017

"Wir brauchen jetzt den Mut, neue Konzepte kompromisslos umzusetzen"

Andreas Hoberg, Vertriebsvorstand der Ingenics AG (Bildquelle: Ingenics AG)

Die 67. IAA 2017 steht unter dem Motto „Zukunft erleben“. Die Entwicklung der Aussteller- und Besucherzahlen kann damit nicht gemeint sein, denn mit 994 Ausstellern meldeten sich rund 100 weniger an, als zwei Jahre zuvor. Das Fehlen von Tesla macht den Innovationsführer zum heimlichen Star dieser Messe. Denn was die anwesenden Hersteller im Bereich Elektroantrieb zu bieten haben, geht nur in wenigen Fällen über Modellstudien hinaus. Nun müssen die 40 Milliarden Euro, die sie bis 2020 in alternative Antriebe investieren wollen, klug eingesetzt werden.

Ingenics ist seit über 30 Jahren mit der Automobilindustrie verflochten. Wir haben neue Produktionsstätten im Ausland konzipiert, bestehende Fabriken „lean“ gemacht, „Lean Logistics“ implementiert – und haben heute mehr zu tun denn je. Was allerdings nicht immer einfach ist, da es – aus der Innensicht – weniger überzeugende Umsetzungsszenarien für den Wandel gibt, als es von außen den Anschein hat.

Wieder einmal könnte eine IAA einen Wendepunkt markieren. Ich halte es für sehr gut möglich, dass wir uns an die IAA Pkw 2017 einmal genau so erinnern werden. Denn ich kann mir nicht vorstellen, dass Premiumhersteller in zwei Jahren noch einmal ihre schwersten Verbrenner-Modelle mit schlechten Energieeffizienzgraden in der ersten Reihe präsentieren, als habe sich die Welt nicht weitergedreht. Man sollte die Bedeutung der IAA als Konjunkturbarometer nicht unterschätzen: 1931 läutete die 22. IAA den Aufschwung nach der Weltwirtschaftskrise ein, die 35. IAA bedeutete 1951 den Abschied von Berlin am Beginn des westdeutschen Wirtschaftswunders und die IAA Nutzfahrzeug 2010 markierte die Wende nach dem verheerenden Krisenjahr 2009.

Das Interesse an der E-Mobility in der Bevölkerung wächst. Eine gefühlte Vertrauenskrise gegenüber vielen Herstellern schafft den Nährboden nicht nur für eine massive politische Willensbildung, sondern auch für die richtungsweisende Kompromisslosigkeit einer Gründerzeit. Jetzt entscheiden die „Industriekapitäne“ des 21. Jahrhunderts: „hopp oder top“.

Was sind nun die Leitfragen? Wir gehen davon aus, dass sie um die flexible Fabrik der Zukunft kreisen. Welche Varianten integrieren wir? Mit welchen Produkten wollen wir morgen auf welchen Märkten bestehen? Nachdem wir in den 1990er und 2000er Jahren die Effizienz im Ganzen in den Fokus genommen haben, folgt nun die Frage nach einer speziellen flexiblen Effizienz, die in den digitalisierten Autofabriken eine ganze neue Bedeutung gewinnen wird. Ingenics wird alle Erfahrungen, strategisches wie technisches Know-how aufbieten, um als „Enabler“ die richtigen Weichenstellungen zu unterstützen.

Was mir in Frankfurt besonders aufgefallen ist: Viele Besucher finden die Ideen von kleineren Zulieferern und Dienstleistern rund um die Mobilität besonders interessant. Während Branchenprimus Bosch die langfristige „friedliche“ Koexistenz von (zunehmend emissionsarmen) Elektro- und Verbrennungsmotoren beschwört, verzichten Unternehmen, die nicht zum Heer der klassischen Automobilzulieferer gehören, konsequent auf Bekenntnisse zu Technologien aus der Vergangenheit. Es sind die Aussteller der „New Mobility World“ in Halle 3.1, die mit Begriffen und Slogans wie „Urban Mobility“, „Connectivity“, „Mobilität 4.0 – elektrisch, vernetzt, automatisiert“ oder „Elevating a connected life“ aufzeigen, wohin der Trip geht. Für die IAA dürfte es die Reise von der Automobil-Show zur Mobilitätsmesse sein.

Auch für uns ist es eine existenzielle Frage, ob die Branche aus ihren Fehlern lernen und die richtigen Konsequenzen ziehen wird. Ich bin da sehr optimistisch und überzeugt davon, dass gerade die deutsche Automobilindustrie auch diesen Wandel bewältigen wird. Die Phase der Verunsicherung geht spürbar zu Ende, wir erleben es im Rahmen unserer Beratungsmandate zunehmend, dass die Bereitschaft zur kompromisslosen Veränderung an die Stelle der Unsicherheit tritt. Die Innovationskraft ist da – spätestens zur nächsten IAA Pkw werden wir den Mentalitätswechsel vollzogen haben, der die Voraussetzung für den Technologiewechsel ist.

Über Ingenics
Ingenics ist eine internationale Beratung für Produktion, Logistik, Organisation und Digitalisierung mit weltweiten Standorten und mehr als 35 Jahren Erfahrung am Markt. Der Fokus liegt auf den Feldern Management Beratung, Fabrikplanung, Logistikplanung und Effizienzsteigerung.
Als eines der ersten Consultingunternehmen hat sich Ingenics eine dezidierte Industrie 4.0-Expertise erarbeitet und in Kooperation mit renommierten Forschungseinrichtungen zukunftsweisende Lösungen für Industrie 4.0-Anwendungen in der Wirtschaft entwickelt.
Die wesentlichen Dienstleistungen in der Automobilwirtschaft sind
-Planung und Optimierung von Automobilfabriken und Zulieferbetrieben
-Planung und Optimierung von Logistik und Supply Chain
-Lieferantenentwicklung und Lieferantenbefähigung
-Beratungsleistung zum Thema Digitalisierung/Big Data/MRK
-Management Beratung für Entscheider in der Automobilindustrie

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Sep 18 2017

40 years of SKIDATA: ceremony for the company´s anniversary

From start-up to global player thanks to the power of innovation and SKIDATA staff´s dedication

40 years of SKIDATA: ceremony for the company´s anniversary

40 years of SKIDATA: ceremony for the company´s anniversary

SKIDATA celebrated its 40th anniversary on September 15, 2017. Numerous guests, including guests of honor Günther Walcher (founder of SKIDATA) and Governor of Salzburg Dr. Wilfried Haslauer, attended the anniversary party to celebrate this global leader in access management and visitor management. The event was marked with a celebration and the opening of the SKIDATA World of Experience at the SKIDATA headquarters in Grödig near Salzburg, Austria. SKIDATA has transformed from a Salzburg-based start-up to a growing global player with around 1,350 staff around the world. „It is no coincidence that we continue to grow successfully; rather, it is largely the result of the power of innovation and dedication of our team,“ explained Hugo Rohner, CEO of SKIDATA AG.

From airports to soccer stadiums and 80% of the world´s ski resorts: around the globe, operators rely on the technology, expertise and quality they get from SKIDATA. The company´s success story began 40 years ago. In 1977, SKIDATA founder Günther Walcher developed the first printed ski ticket and first electronic register – milestones in the history of mountain sports regions. The former start-up has grown into a global player and international leader in the field of access and visitor management.

SKIDATA: responsible management and long-standing staff loyalty
SKIDATA´s development was also recognized by Governor of Salzburg Dr. Wilfried Haslauer: „SKIDATA is an innovative model company that, in Salzburg alone, employs 400 staff and has hired 60 new employees in the last year. The company´s good and responsible management is reflected, among other things, by an above-average employee retention rate. The company is also especially active in the training of apprentices.“ On behalf of the State of Salzburg, Dr. Haslauer congratulated the company on its anniversary and impressive success story.

Johann Präauer has been with SKIDATA for 35 years and is one of many examples of the company´s above-average employee retention rate. „I have had so many opportunities to grow at SKIDATA. Even after such a long time, I still get so many exciting perspectives and I think it is just great. I started as a field service technician and am currently in the electronic development department. I especially appreciate the friendly teamwork at the company, the fast decision paths and the flexible working hours. All of this contributes to why I have enjoyed working at SKIDATA for 35 years,“ says Johann, SKIDATA employee since 1982.

Innovation & expansion mean job creation at SKIDATA
Over the past four decades, additional business units, innovative solutions and dedicated employees have joined the company. The portfolio has grown to include RFID chips for contactless entry, parking management, and solutions for stadiums, amusement parks and exhibition centers. Over the years, the distribution network has also grown. Today, SKIDATA is represented by 26 subsidiaries, five joint ventures and more than 10,000 installations in over 100 countries. Around the world, approximately 1,350 employees play a role in the company´s success. A large network around the globe means that SKIDATA offers attractive national and international career and development paths. SKIDATA is always looking for new talented team members for all departments. Plenty of interesting jobs are available in an international setting. Job vacancies are frequently posted on https://www.skidata.com/en/corporate/jobs-careers/

Opening of the SKIDATA World of Experience: a digital showroom for customers and applicants
Another highlight of the anniversary celebration was the opening of the 450m2 World of Experience. This digital showroom was officially opened by Governor Dr. Wilfried Haslauer. „The SKIDATA World of Experience gives our customers a great look at where SKIDATA is now, and where it is headed for the future. The showroom brings together the analogue and digital worlds of SKIDATA solutions in an impressive way,“ explained Hugo Rohner on the inaugural tour with guests from politics and business.

How does one manage the admission of 50,000 visitors into a stadium? What goes on in a control center that monitors hundreds of parking garages? Customers can experience all of this and more up-close in the showroom. The SKIDATA World of Experience also gives applicants and students the opportunity to learn more about the company and its innovative products on a tour.

picture: A birthday present of a somewhat different dimension: CC Salzburg President Konrad Steindl, Charles Egli, Chairman of the SKIDATA Supervisory Board, Governor Dr. Wilfried Haslauer, Hugo Rohner, CEO of SKIDATA AG, Richard Hemetsberger, mayor of Grödig und Florian Schneeberger, Vice President Business Line Management & Innovation officially opened the 450 sq. m. Experience World (from left to right).

SKIDATA is a leading international company for access solutions and management. More than 10,000 SKIDATA installations in ski resorts, sports stadiums, major airports, shopping centers, cities, spas and wellness facilities, exhibition centers and amusement parks worldwide ensure safe and reliable access control for people and vehicles. SKIDATA places great value in offering solutions that are intuitive, easy to operate and secure. With their integrated concepts, SKIDATA helps clients optimize performance and maximize profits. The SKIDATA Group ( www.skidata.com) is a member of the publicly traded Swiss Kudelski Group ( www.nagra.com), a leading provider of digital security solutions.

Contact
SKIDATA AG
Mag. Belkis Etz
Untersbergstraße 40
5083 Grödig/Salzburg
Phone: +43 6246 888-0
E-Mail: jobs@skidata.com
Url: https://www.skidata.com/en/corporate/jobs-careers/

Sep 13 2017

Smarte IT-Lösungen sind das A und O für das Marketing der Zukunft

Das zweitägige Marketing-Event steht in den Startlöchern und bietet seinen Besuchern auch dieses Jahr wieder eine breite Themenpalette an Vorträgen zu den zukunftsweisenden Trends der Marketing- und IT-Welt.

Smarte IT-Lösungen sind das A und O für das Marketing der Zukunft

Trittsicher auch in Zukunft: Marketing Power Conference 2017

Marketing Power Conference 2017 von Contentserv

Am 17. und 18. Oktober öffnet Contentserv, technologieführender Hersteller von Marketing Software, unter dem Motto „Let“s Focus on Digital!“ seine Türen zur diesjährigen Marketing Power Conference. Marketing- und IT-Spezialisten sowie Geschäftsführer sind herzlich dazu eingeladen, sich zum Event anzumelden.

Kein Hokus Pokus: Der Fokus macht“s

Die Digitalisierung hat sämtliche Unternehmensbereiche fest im Griff. Das hat vor allem das Arbeiten im Marketing in den vergangenen Jahren extrem verändert und stellt Unternehmen vor nie dagewesene Herausforderungen. Während früher schrille Plakate, TV-Spots oder Kataloge ausreichten, den Kunden zum Kauf zu bewegen, zählt heute etwas ganz anderes: Der potentielle Kunde möchte über sämtliche Touch Points mit individuellen, auf seine persönlichen Bedürfnisse zugeschnittenen Produktbotschaften angesprochen werden, und das zur richtigen Zeit und im richtigen Kontext. Dabei ist es heute wichtiger denn je, einen klaren Fokus zu behalten. Ähnlich wie im Sport gilt auch im digitalen Marketing: Nur wem das gelingt, wird am Ende gewinnen.
Welche topaktuellen Trends hoch gehandelt und heiß diskutiert werden, erfahren Besucher der diesjährigen Marketing Power Conference in 30 Vorträgen, Keynotes und Workshop-Sessions. Mit 300 Gästen war die Veranstaltung 2016 komplett ausgebucht und ein voller Erfolg.

Es geht sportlich zu

Dieses Jahr liegt das Augenmerk der Marketing Power Conference auf dem Thema Sport. Man kann sich schon jetzt auf hochkarätige Keynotes von Top-Brands, wie beispielsweise Schöffel oder Intersport freuen. Jan Fitschen, 28-facher deutscher Meister im Langstreckenlauf und ehemaliger Europameister über 10.000 Meter, geht in seinem Vortrag „Champion im Stadion – Champion im Netz“ auf Sport und seine digitale Vermarktung ein. Der zweite Konferenztag beginnt mit einem besonderen Highlight: Wer Lust hat, kann mit dem früheren Profisportler zum Easy Morning-Run aufbrechen – dieser lockere Lauf ist nicht für Profis gedacht, jeder kann mitmachen! Die Besucher können sich ebenfalls auf die Bilderausstellung „Wunderläuferland Kenia“ von Norbert Wilhelmi und Jan Fitschen freuen. Natürlich sind unsere renommierten Partner auch dieses Jahr wieder mit von der Partie. Erfahren Sie in zahlreichen Fachvorträgen und Best Practice Slots unserer Kunden, was es heißt, im Marketing zukunftsstark aufgestellt zu sein.

Top-Themen aus Marketing und IT: Jetzt noch schnell anmelden

Die Marketing Power Conference verspricht, erneut ein voller Erfolg zu werden. Sechs verschiedene Workshop-Sessions bieten zudem die perfekte Gelegenheit, sich in kleineren Gruppen mit aktuellen Trends aus Marketing und IT auseinanderzusetzen. Erfahren Sie in exklusiven Einblicken, welche Features die brandneue Contentserv Version CS17.0 zu bieten hat. Zahlreiche Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch unter Experten und ungezwungenen Netzwerken runden die zweitägige Veranstaltung ab. Seien Sie deshalb dieses Jahr dabei, wenn es heißt „Let“s Focus on Digital“!
Weitere Informationen zu Ablauf und Agenda sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Interessierte unter https://www.contentserv.com/de/mpc-2017/

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Mit den führenden Software-Lösungen von Contentserv organisieren und optimieren Markenhersteller und Retailer zentral ihre Produktinhalte. Dadurch bieten sie ihren Kunden eine einzigartige, emotionale Product Experience über alle Touch Points hinweg.
Das Product Information Management-System (PIM) digitalisiert die Marketing Prozesse und sorgt für eine effiziente und emotional ansprechende Produktkommunikation, deren Datenqualität und Aussagekraft um ein Vielfaches steigt. Das innovative Contextual MDM ist auf umfangreiche bzw. lokal unterschiedliche Produktsortimente spezialisiert und ermöglicht eine beispiellose maßgeschneiderte Product Experience in Real-time über alle Kanäle.
Mehr als 300.000 Anwender in 89 Ländern nutzen die technologieführenden Contentserv Softwarelösungen, die vielfach von internationalen Analysten als führend ausgezeichnet wurden. Nicht umsonst zählt Contentserv zu den 10 TOP Innovatoren und „Strong Perfomern“ im PIM-Bereich.

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Sep 12 2017

Einladung: Recherchereise Chemieparks – Fit für die Zukunft

Einladung: Recherchereise Chemieparks - Fit für die Zukunft

(Mynewsdesk) HIER stimmt die Chemie.

Die Chemieindustrie im Mitteldeutschen Chemiedreieck bildet als Schlüsselindustrie in Sachsen-Anhalt komplette Wertschöpfungsketten ab. Nur wenige Chemie-Standorte in Deutschland sind miteinander derart intensiv über Stoffverbünde vernetzt. Herzstücke der Produktion sind die großen Chemieparks, an deren Standorten mehr als 23.000 Beschäftige in rund 500 Unternehmen Dienstleistungen und unzählige Produkte – von Basischemikalien bis Glasfaserkabel oder Hochleistungskunststoffen – herstellen, mit denen Klimaschutz, Energiewende oder Digitale Zukunft erst möglich gemacht werden. Zu den mehr als acht Milliarden Euro Umsatz der Chemie- und Pharmabranche in Sachsen-Anhalt tragen die Unternehmen an diesen Standorten den größten Teil bei.

Anspruch der Chemieparks ist es, den Unternehmen eine leistungsfähige Infrastruktur, kostengünstige Versorgungs- und Dienstleistungen anzubieten und so eine Konzentration auf die eigenen Kernkompetenzen zu ermöglichen.

Fit für die Zukunft – das heißt, auch in der Zukunft attraktiv für ansässige Unternehmen und potentielle Investoren zu sein. Sich mit den verändernden internationalen Wettbewerbsbedingungen auseinanderzusetzen, für die Ansiedler Rahmenbedingungen „mitzudenken“ und für interessante Standortangebote zu sorgen. Es heißt auch, Nachhaltigkeit in die Standortentwicklung zu integrieren und den Prozess der stärkeren Integration nachwachsender Rohstoffe intensiv zu begleiten.

Wir möchten Ihnen am 23. und 24. Oktober 2017 drei unserer wichtigsten Chemiestandorte vorstellen, bei denen Sie hautnah sehen können, wie diese sich fit und attraktiv für künftiges Wachstum und Investitionen machen. Sie erhalten exklusive Einblicke in das Innere – „Herz und Hirn“ – der Chemiestandorte und besuchen innovative produzierende Unternehmen der Chemiebranche. Die Chemiepark Bitterfeld-Wolfen GmbH – der Standort feiert im kommenden Jahr sein 125 jähriges Jubiläum, die InfraLeuna GmbH und die Infra-Zeitz Servicegesellschaft mbH laden Sie unter dem Dach ihres Netzwerkes „CeChemNet“ gemeinsam mit der IMG – Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH an ihre Standorte ein und stehen Ihnen Rede und Antwort.

Einen vorläufigen Programmablauf sowie ein Rückantwortformular finden Sie anbei. Die Teilnahme an der Recherchereise ist für Sie kostenfrei. Für alle Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Frauke Flenker-Manthey, Tel: 0391-5689971 oder flenker-manthey@img-sachsen-anhalt.de.

Wir würden uns über Ihre Teilnahme an der Bereisung, die für Vertreter/innen deutschsprachiger Fach- und Wirtschaftsmedien konzipiert ist, freuen und erwarten Ihre Anmeldung bis spätestens 04. Oktober 2017, gern auch früher, denn die Anzahl der Plätze ist begrenzt, um für die Teilnehmer/innen gute Arbeitsbedingungen zu ermöglichen. Bitte fügen Sie Ihrer Rückantwort eine Kopie Ihres gültigen Presseausweises bei.

/// Programm der Pressereise

/// Anmeldung zur Pressereise

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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns

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Sep 7 2017

Lantek weiht Zentrum für technologische Spitzenleistung in der Software-Entwicklung ein

Lantek BilbaoTech soll Verfügbarkeit innovativer IT-Lösungen und -Anwendungen
für die Blechbearbeitung beschleunigen

Lantek weiht Zentrum für technologische Spitzenleistung in der Software-Entwicklung ein

Lantek BilbaoTech: das neue Entwicklungszentrum für Software-Lösungen zur Blechbearbeitung

Vitoria-Gasteiz/Bilbao, 7. September 2017 – Lantek, multinationaler Vorreiter bei der digitalen Umstellung im Metallindustriesektor, hat Lantek BilbaoTech eingeweiht: Die neue Geschäftsstelle mitten in der Hauptstadt der Region Biskaya soll Zentrum für technologische Spitzenleistung bei Entwicklung und Engineering von Software für die digitale Umstellung von Unternehmen des Blechsektors werden.

Mit der Neueröffnung treibt das Unternehmen seine strategischen Investitionen voran und setzt für die Gewinnung neuer Mitarbeiter auf das Potenzial verfügbarer IT-Experten aus den unterschiedlichen Ausbildungszentren in der Umgebung von Bilbao. Sie gelten auch international als Zeichen für den Wandel des Produktionssektors in der Stadt.

Lantek BilbaoTech plant, in den nächsten drei Jahren bis zu 25 neue Mitarbeiter einzustellen. „Kontinuierliche Innovation ist seit der Gründung des Unternehmens 1986 einer unserer Grundsätze. Mit dieser Eigenschaft konnten wir uns als weltweiter Marktführer in unserem Sektor positionieren“, sagte Alberto Martínez, CEO von Lantek, bei der Eröffnung. „Diesen Weg möchten wir weitergehen, um die neuen Herausforderungen der Zukunft zu meistern, die durch die digitale Umstellung der Fabriken und die Welt der vernetzten Fertigung und der Industrie 4.0 auf uns zukommen.“

Lantek möchte mit dem neuen Zentrum seine Entwicklungskapazität für Software-Anwendungen und -Lösungen für Kunden vervielfachen und ihnen damit einen schnelleren und besseren globalen Support bieten. Hauptaufgabe werden das Engineering und die Entwicklung von Software für Kundenprojekte sein sowie als „Global Project Office“ die direkte Beratung von Kunden in speziellen Projekten zur Einführung von Industrie 4.0. Die neue Geschäftsstelle soll das bestehende Team in Mioano ergänzen, von wo aus Lantek weiterhin die Software zu den besten Qualitätsstandards des Marktes in die ganze Welt liefert.

Das neue Technologiezentrum bedeutet für Lantek auch einen entscheidenden Schritt in seinem Wachstumsplan, der an den intensiven strategischen Einsatz für die Entwicklung spezifischer Produkte für Industrie 4.0 anknüpft, um die digitale Umstellung seiner Kunden zu unterstützen.
Zugleich möchte das Unternehmen die außerordentliche Kompetenz der Ingenieurschulen in der Umgebung nutzen. „Wir setzen auf Menschen und unsere Attraktivität für Talente, um immer neue, innovative Software-Lösungen anbieten zu können, die unseren Kunden den digitalen Übergang ermöglichen“, unterstreicht der CEO des multinationalen Konzerns.

Und so wächst Lantek weiter. Dank dieses Wachstums ist das Unternehmen heute in 14 Ländern weltweit präsent und kann allen seinen Kunden lokalen Support mit globaler Kompetenz bieten. Aktuell hat Lantek mehr als 19.000 Kunden in über 100 Ländern.

Über Lantek
Lantek bietet Softwarelösungen CAD/CAM/MES/ERP für Unternehmen, die unter Einsatz beliebiger Schneid- (Laser, Plasma, Autogen, Wasserstrahl, Scheren) und Stanzverfahren Stahlbleche, Stahlrohre und Stahlträger fertigen. Lantek verbindet die fortschrittlichste Verschachtelung der Branche mit den höchsten Standards im Fertigungsmanagement. Das Unternehmen steht für Innovation und betreibt seit seiner Gründung 1986 in der nordspanischen Provinz Alava eine konsequente Internationalisierung. So hat Lantek sich zu einem führenden Anbieter für CAD- / CAM- / MES- und ERP-Lösungen entwickelt. Weltweit ist Lantek heute der Marktführer mit seinem Angebot an nicht-proprietärer Software in der Blech- und Stahlbearbeitung, also Lösungen, die nicht von einem Maschinenhersteller stammen, sondern unterschiedliche Systeme aus einer Oberfläche steuern können. Heute hat das Unternehmen mehr als 19.000 Kunden in über 100 Ländern. Es ist mit eigenen Büros in 15 Ländern vertreten. Daneben verfügt es über ein großes Netzwerk von Distributoren.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Website: www.lanteksms.com oder fordern Sie weitere Einzelheiten an unter: marketing@lanteksms.com

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Lantek Systemtechnik GmbH
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Sep 5 2017

JOLEKA gelingt Innovation im Fensterbau

Ganzglas-Eckfenster jetzt mit Kunststoffprofil

JOLEKA gelingt Innovation im Fensterbau

Ganzglas-Eckfenster mit Kunststoffprofil

Moderne Architektur liegt seit geraumer Zeit im Trend. Insbesondere der bewusst schlicht gehaltene Baustil der „klassischen Moderne“, mit seinen klaren Formen, verlangt nach innovativen, attraktiven Lösungen. Gerade das Bauelement Fenster hat maßgeblichen Einfluss auf das Gesamterscheinungsbild des Gebäudes. Hierzu zählen auch attraktive Eckverglasungen, die ohne störende Pfosten auskommen. Und auf diese Weise uneingeschränkten Weitblick bieten. Dem Eifeler Fensterbau-Unternehmen JOLEKA gelang es jüngst Ganzglasecken mit Kunststoffprofilen zu bauen. Eine Innovation, die Bauherren neben deutlichen Kosteneinsparungen noch weitere Vorteile bietet. Etwa höhere Dämmwerte und mehr Stellfläche.
Gerolstein, den 05.09.2017
In heutigen Architekturmodellen bilden transparente Fenster im Eckbereich als gestalterisches Element eine attraktive Abwechslung. Ganzglasecken, die ohne störende Pfosten auskommen, bieten dem Bauherren eine nahezu uneingeschränkte Sicht nach draußen. Ein hoher Glasanteil unterstreicht zudem die Gesamtarchitektur in besonderer Weise. Ein Gestaltungsaspekt, der häufig bei modernen Baustilen nachgefragt wird.
Das auf Fensterbau spezialisierte Eifeler Traditions-Unternehmen JOLEKA entwickelte gemeinsam mit einem Kunden ein Ganzglas-Eckfenster mit Kunststoffprofil. Das neue Produkt steht ab sofort auch weiteren interessierten Bauherren zur Verfügung. Eine Lösung, die mit einer Reihe von Vorteilen überzeugt: Sowohl in Punkto Kostenersparnis, als auch in Bezug auf einen besonders hohen Wärmedämmwert. Der Materialpreis für die Ganzglasecke aus Kunststoff liegt rund 30 Prozent unter dem üblicherweise für derartige Konstruktionen verwendeten Aluminium.
Bis zur Marktreife des neuen Produktes musste das Unternehmen einige Herausforderungen meistern. Hierzu Fabian Rieder, Mitgeschäftsführer der JOLEKA GmbH & Co. KG: „Rahmenlose Ganzglas-Eckkonstruktionen stellen generell höhere Anforderungen an den Fensterbauer. Insbesondere in Bezug auf die Wärmedämmung und die Ausführung.“
Die Ganzglasecke aus Kunststoff stellt jedoch noch weitere Herausforderungen. So werden die Ecken bereits im JOLEKA-Werk mit einer speziellen Maschine verschweißt, um die Vorteile der Wärmedämmung der Kunststoffprofile zu erhalten. Das bei Aluminium-Ganzglas-Eckkonstruktionen übliche Verkleben der Rahmenteile auf der Baustelle entfällt.
„Zwar wird der Transport des aus einem Stück bestehenden Fensters zur Baustelle etwas aufwändiger. Doch dieser Mehraufwand wird aus meiner Sicht durch die vielen Vorteile gerechtfertigt. Ein wichtiger Aspekt für Architekten und deren Kunden ist die geringere Bautiefe unserer Fenster. Denn unser Eckfenster mit Kunststoffrahmen benötigt lediglich eine Tiefe von nur 76 mm. Bei der bekannten Variante aus Aluminium sind das derzeit ca. 90 mm. Hierdurch verfügt der Bauherr auch über erheblich mehr Platz auf seiner Fensterbank“, so Rieder. Der Grund liege in den, bei Aluminiumprofilen zusätzlich notwendigen, Wärmedämm-Maßnahmen. Dadurch muss dieser deutlich massiver ausfallen, um vergleichbare Dämmwerte zu erreichen.
Auch in punkto Langlebigkeit und Belastbarkeit ist der Bauherr mit seinen Eckfenstern mit Kunststoffprofilen auf der sicheren Seite. Rieder: „Kunststoff-Fenster aus unserem Hause erfüllen besonders hohe Qualitätsstandards.“ Das Eifeler Traditionsunternehmen gewähre deshalb verlängerte Garantien und biete seinen Kunden darüber hinaus 30 Jahre lang die Sicherheit für die passenden Ersatzteile.

Die JOLEKA GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen in der 4. Generation, mit Sitz in Kalenborn-Scheuern, Verbandsgemeinde Gerolstein. Der Eifeler Traditionsbetrieb beschäftigt derzeit rund 50 Mitarbeiter. Darunter Ingenieure, Schreinermeister, Monteure und Fachberater.
Das Fertigungs- und Service-Programms des Unternehmens richtet sich an Hauseigentümer in und rund um die Eifel. Es reicht von der Beratung über die eigene Produktion der Kunststoff-Produkte bis hin zum fachgerechten Einbau von Wintergärten, Haustüren und Fenstern. Das Unternehmen bietet zudem zusätzliche Service-Angebote wie Gebäude-Sicherheits-Checks oder Smart-Home-Einrichtungen, sowie einen ausführlichen Beratungsbereich auf der neuen Website.

Kontakt
JOLEKA GmbH & Co. KG
Fabian Rieder
Hauptstraße 2
54570 Kalenborn-Scheuern
06591 95200
06591 952030
info@joleka.de
http://www.joleka.de

Sep 4 2017

Wie hoch ist die Innovationskraft der Führung?

Das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ) ermittelt in einer Online-Befragung, wie hoch die Innovationskraft der Führung in Unternehmen ist.

Wie hoch ist die Innovationskraft der Führung?

Berater Innovationskultur: IFIDZ, Frankfurt

Ein neues Leadership-Trend-Barometer hat das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt, gestartet. Mit der Online-Befragung möchte das Institut unter anderem ermitteln, wie hoch die Mitarbeiter von Unternehmen die Kreativität und Innovationsfähigkeit ihres beruflichen Umfelds einschätzen; außerdem wie sie die Innovationskraft der Führung in ihrem Unternehmen bewerten – dies vor dem Hintergrund, dass die Innovations- und Führungskultur eines Unternehmens im digitalen Zeitalter „wichtige Erfolgsfaktoren“ sind, wie die IFIDZ-Leiterin Barbara Liebermeister betont.

Teilnehmen können an dem aktuellen Leadership-Trend-Barometer alle Mitarbeiter von Unternehmen – da das Thema „bereichs- und funktionsübergreifend sowie branchenübergreifend relevant ist“, so Liebermeister. Die Teilnahme an der Online-Befragung dauert nur circa fünf Minuten, da die Teilnehmer bei ihr nur bei 14 vorgegebenen Aussagen anklicken müssen, ob sie ihnen zustimmen oder nicht. Sofern die Teilnehmer freiwillig ihre Email-Adresse angeben, werden sie nach Ablauf der Befragung automatisch vom IFIDZ über die Befragungsergebnisse informiert.

Personen, die am aktuellen Leadership-Trend-Barometer teilnehmen möchten, müssen auf der Startseite der IFIDZ-Webseite in der Rubrik Aktuelles nur den betreffenden Link anklicken, dann gelangen sie unmittelbar zu der Online-Befragung.

Das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt am Main, erforscht die Auswirkungen des digitalen Wandels auf die Führungskultur von Unternehmen – auf der personalen und organisationalen Ebene. Außerdem untersucht es, wie die aus dem Wandel resultierenden Herausforderungen von Unternehmen und ihren Führungskräften gemeistert werden können und welche Strukturen und Kompetenzen sowie Fähigkeiten und Fertigkeiten sie hierfür brauchen. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse gibt das Institut in Studien sowie Konferenzen, Seminaren und Vorträgen an die Wirtschaft weiter und leistet hierdurch einen Beitrag dazu, dass die Unternehmen auch künftig fit für die Herausforderungen ihrer Märkte sind und die Chancen, die sich aus den Marktveränderungen ergeben, aktiv nutzen können.

Das IFIDZ wurde von der Wirtschaftswissenschaftlerin und Managementberaterin Barbara Liebermeister gegründet, die das Institut auch leitet. Es kooperiert mit der Freien Universität Berlin, der HAW Hamburg (Fakultät DMI), dem F.A.Z.-Institut und der RWTH Aachen University. Das IFIDZ verfolgt bei seiner Arbeit einen interdisziplinären Ansatz und möchte die neuesten Erkenntnisse aus den verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen wie zum Beispiel Betriebswirtschaft und Psychologie miteinander verbinden.

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Sep 2 2017

IFA 2017: HUAWEI zeigt seine Zukunftsvision für mobile Künstliche Intelligenz

CEO Richard Yu präsentiert mit dem Kirin 970 HUAWEIs erste mobile Computerplattform für Künstliche Intelligenz

Düsseldorf, 2. September 2017 – Auf der IFA 2017 startet die HUAWEI Consumer Business Group eine neue Ära der Smartphone-Innovation. Während seiner Keynote stellt CEO Richard Yu den Kirin 970 vor und zeigt HUAWEIs Zukunftsvision für Künstliche Intelligenz (Artificial Intelligence / AI). HUAWEI vereint die Leistung der Cloud mit der Geschwindigkeit und Reaktionsfähigkeit einer nativen AI-Verarbeitung. Damit schafft HUAWEI vollkommen neue AI-Erlebnisse und verändert die Art und Weise, wie wir mit Smartphones interagieren.

Kirin 970 mit Neural Processing Unit

Der Kirin 970, HUAWEIs neuer System-on-a-Chip (SoC), ist die erste mobile Computerplattform für Künstliche Intelligenz mit einer dedizierten Neural Processing Unit (NPU). Der 10nm SoC umfasst 5,5 Milliarden Transistoren auf einer Fläche von gerade einmal einem Quadratzentimeter. Der Kirin 970 verfügt über eine heterogene Computing-Architektur und wird von einer Octa-Core CPU und einer GPU der nächsten Generation mit 12 Kernen angetrieben. Der Kirin 970 kann so dieselben AI Computing-Aufgaben schneller erledigen, verbraucht dabei noch weniger Energie und überzeugt mit 25-facher Leistung und 50 Mal höherer Effizienz, verglichen mit einer Quad-Core Cortex A-73. Zum Beispiel verarbeitet der mobile SoC 2.000 Bilder pro Minute – schneller als andere aktuell verfügbare mobile SoC.

Die neuen Entwicklungen im Bereich der Künstliche Intelligenz sind generell für die komplette Wertschöpfungskette eine Herausforderung: So sind mehrere Millionen Entwickler sowie die Erfahrung und das Feedback von vielen weiteren Millionen Nutzern daran beteiligt. HUAWEI positioniert den Kirin 970 als eine offene Plattform für mobile AI und macht den SoC für Entwickler und Partner zugänglich.

Mobile AI = On-Device AI + Cloud AI

„Die Zukunft von Smartphones befindet sich an der Schwelle einer aufregenden, neuen Ära“, sagt Richard Yu, CEO der HUAWEI Consumer Business Group. „Unsere Formel hierfür lautet: Mobile AI = On-Device AI + Cloud AI. Wir wollen smarte Geräte in intelligente Geräte verwandeln, um das Nutzererlebnis noch einmal deutlich zu verbessern. Dafür produzieren wir Ende-zu-Ende-Kapazitäten, die eine koordinierte Entwicklung von Chips, Endgeräten und der Cloud ermöglichen. Der Kirin 970 ist der erste SoC in einer Serie von Innovationen, die leistungsstarke AI-Features auf unsere Geräte bringen und sie signifikant vom Wettbewerb abheben werden.“

Nach jahrelanger Entwicklungsarbeit gibt es für Cloud AI bereits eine Vielzahl an Anwendungen; beim Nutzererlebnis gibt es allerdings noch Verbesserungspotenzial, beispielsweise bei Latenzzeiten, Stabilität und Datenschutz. Cloud AI und On-Device AI können einander ergänzen. On-Device AI erfasst dabei genau die Daten, die notwendig sind, um das Nutzungsverhalten des Verbrauchers zu verstehen und ihn im Alltag zu unterstützen. Dabei produzieren Sensoren eine große Menge an Echtzeit-basierten, Szenario-spezifischen und personalisierten Daten. Mithilfe der Verarbeitungsmöglichkeiten des SoC werden Endgeräte den Anforderungen der Nutzer gegenüber kognitiver und bieten ihnen wahrhaft personalisierte und sofort verfügbare Services.

Über die HUAWEI Consumer Business Group

Die Produkte und Services von HUAWEI sind in über 170 Ländern verfügbar und werden von rund einem Drittel der Weltbevölkerung genutzt. HUAWEI ist der weltweit drittgrößte Smartphone-Anbieter und betreibt aktuell 18 Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen in den USA, Schweden, Russland, Indien, China und Deutschland. Von der Gründung 1987 bis heute wächst das noch junge Unternehmen stetig. Das internationale Geschäft ist der entscheidende Wachstumsmotor – Europa und insbesondere Deutschland kommen dabei eine Schlüsselrolle zu. In Deutschland ist das Unternehmen seit 2001 aktiv, seit 2011 mit eigenem Smartphonebrand. Die HUAWEI Consumer Business Group hat ihre Europazentrale in Düsseldorf und ist neben Carrier Network und Enterprise Business einer von HUAWEIs drei Geschäftsbereichen, der folgende Bereiche abdeckt: Smartphones, mobile Breitbandgeräte, Wearables, Convertibles und Cloud-Services. Das globale Netzwerk von HUAWEI basiert auf 20 Jahren Erfahrung in der Telekommunikationsbranche und bietet Verbrauchern überall auf der Welt neueste technologische Innovationen.

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Aug 31 2017

Produkt-Innovationen systematisch vorantreiben

Wie muss das Produkt von morgen aussehen, wie wird aus einer Idee eine erfolgreiche Produkt-Innovation? Vom 19. bis 22. September bietet die Berliner Innovationsberatung TOM SPIKE ( https://www.tomspike.com ) einen Workshop an.

Produkt-Innovationen systematisch vorantreiben

Innovationsberatung TOM SPIKE

In einem immer schneller werdenden globalen Markt steht und fällt die Wettbewerbsfähigkeit mit den Produkt-Innovationen. Erfolge von gestern zählen heute nichts mehr, Technologieführer von heute können die abgehängten Traditionsunternehmen von morgen sein. Kein Wunder, dass sich immer mehr Führungskräfte, Produktmanager und Produktentwickler über einen systematischen Zugang zu Produkt-Innovation den Kopf zerbrechen. Geniale Geistesblitze und Zufallsentdeckungen sind zwar für den Geschäftserfolg äußerst hilfreich, sie stellen jedoch keine tragfähige Strategie dar, mit der die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens gesichert werden kann.

Einen systematischen Weg zu Produkt-Innovationen vermittelt die Berliner Innovationsberatung TOM SPIKE in einem viertägigen Intensiv-Workshop vom 19. bis 22. September. Den Teilnehmern – konzipiert ist der Workshop für Produktmanager, Portfoliomanager, Entwicklungsleiter, Innovationsmanager, Gründer, Entscheider und Produktentwickler – wird in den vier Tagen in Berlin gezeigt, wie Innovation zielgerichtet zum Erfolg gebracht werden kann. „Uns geht es um Hands-on-Lösungsansätze. Was wir nicht veranstalten, ist ein langatmiges Theorie-Seminar, sondern ein Workshop, bei dem die Teilnehmer wertvolle Einblicke gewinnen, praktische Erfahrungen sammeln und andere Innovations-Verantwortliche aus anderen Unternehmen und Branchen kennen lernen. Und, ganz wichtig, die wichtigsten Bausteine für erfolgreiche Innovation werden in einem kompakten Workshop erlebbar gemacht“, so Nina Defounga, Geschäftsführerin der Berliner Innovationsberatung TOM SPIKE ( https://www.tomspike.com ).

Vermittelt wird in dem Produkt-Innovations-Workshop ein anwendbarer Leitfaden, der vom ersten bis zum letzten Augenblick der Innovation reicht. Der Workshop versetzt die Teilnehmer damit in die Lage, Produkte überzeugend zu erklären, zu entwickeln, zu bewerten und Schritt für Schritt in die Tat umzusetzen. Und das mit der Philosophie, mit der TOM SPIKE bekannt geworden ist: Strukturierte Innovation. Und das im wörtlichen Sinne, denn die Innovationsberatung hat einen klaren, wiederholbaren Weg entwickelt, mit der die Innovation strukturiert bis zum Markterfolg getrieben wird. Unter Produkt-Innovation versteht das junge Unternehmen „Innovation ohne Problemdruck“: Wie Produkte strategisch weiterentwickelt werden müssen, um Kundenbedürfnisse zu erfüllen, von denen der Kunde womöglich selbst noch nichts weiß.

Und das nicht im luftleeren Raum, denn die Innovations-Profis von TOM SPIKE stützen sich bei dem Produkt-Innovations-Workshop auf so unterschiedliche Elemente wie Design Thinking, TRIZ, Powerful Thinking, ODI, Six Sigma und viele anderen Methodiken. Innovationsmethoden, die praxisnah für den Workshop kombiniert und aufbereitet wurden.

Weitere Informationen über den Workshop für Produkt-Innovation finden sich unter https://www.tomspike.com/events/produkt-innovation-master-class/ im Internet.

Über Tom Spike:

Tom Spike ( https://www.tomspike.com) ist ein junges Beratungsunternehmen für Innovationen und erfinderisches Problemlösen. Tom Spike trainiert, unterstützt und schafft strukturierte Innovation. Das erfahrene Beraterteam hilft Mittelstand und Konzernen dabei, besser, schneller und kosteneffizienter zu erfinden und ihre Innovationskraft zu stärken. Die Ingenieure aus Berlin lösen auch komplexe Probleme. Je größer die Herausforderung, desto effektiver.

Durch den Beratungs- und Lösungsansatz der strukturierten Innovation werden schnellere und kostengünstigere Innovationen von Produkten und Geschäftsmodellen erreicht, als es mit konventionellen, unstrukturierten, auf möglichst viele Ideen fokussierten Herangehensweisen möglich ist.

Als Workshop- und Trainings-Anbieter für mittlere und große Unternehmen sowie Start-ups vermittelt Tom Spike erlernbare und wiederholbare Methoden für Innovationsprozesse und wiederkehrenden Erfolg. Als Unternehmensberatung für Innovations- und Produktentwicklung hilft Tom Spike Unternehmen, die vor einer Herausforderung und/oder einem konkreten Entwicklungsproblem stehen, innovative Lösungen in kürzester Zeit zu entwickeln. Von der Ideenfindung zum patentreifen Produkt binnen einer Woche. Denn konzentrierte Anstrengungen in einem beschränkten Zeitrahmen sind wahre Effizienzwunder. Sie ermöglichen unglaubliche Geschwindigkeiten und schonen knappe Ressourcen wie Geld, Zeit und Personal.

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