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Nov 14 2017

Neue Wege für Diabetiker: Intelligente Sohle misst Druck und Temperatur

Neue Wege für Diabetiker: Intelligente Sohle misst Druck und Temperatur

(Mynewsdesk) Magdeburger Unternehmen „Thorsis Technologies“ vernetzt Forschung und Anwender

Schlaue Sohle als Soforthilfe für Diabetiker

Sie sieht unscheinbar aus, wie sie auf dem Tisch liegt. Der Geschäftsführer der Thorsis Technologies GmbH, Thorsten Szczepanski, nimmt eine Sohle in die Hand und beweist mit den ersten Sätzen, dass mehr in ihr steckt, als man auf den ersten Blick vermutet. „Diese Sohle kann Diabetikern das Leben erleichtern und Lebensqualität zurückgeben.“ Denn diese Sohle ist „schlau“. Sie ermittelt kontinuierlich Druck- und Temperaturverteilung am Fuß und hilft, Fehlbelastungen zu erkennen und Träger zu warnen. Die Idee, mittels einer Einlegesohle, zu messen, was gerade falsch läuft, ist zwar nicht neu. Aber das Magdeburger Unternehmen hat durch die Kombination von Druck- und Temperaturmessung trotzdem etwas Neues auf den Weg gebracht. Wie eine herkömmliche Sohle ist auch die von Thorsis im Drei-Schicht-System – Sohlenkern, Weichbettung und Schutzbezug – aufgebaut. Die Intelligenz steckt in der Mitte: In einer dünnen Schicht mit textilen Drucksensoren, die leicht aufgeklebt werden kann – von Herstellern oder auch von orthopädischen Schuhmachern. Die intelligente Elektroniklösung wird derzeit direkt im Unternehmen gefertigt. Auch der Kern wird hier gefräst. Die Rohlinge werden geliefert. Schicht für Schicht wird daraus eine Soforthilfe für Diabetiker.

Punktlösung für ein großes Bedarfsfeld

Dass der Bedarf für solche Lösungen vorhanden ist, lässt sich schon an der Zahl der Patienten ablesen. Mehr als eine Million allein in Deutschland müssen beispielswiese mit der Diagnose Polyneuropathie leben – leiden also unter Missempfindungen wie Kribbeln oder Brennen in den Füßen oder an Sensibilitätsstörungen. Das heißt, sie spüren Berührung, Temperatur oder Schmerz nur noch vermindert oder gar nicht mehr. Diese schlechtere Wahrnehmung von krankhaften Veränderungen an den Füßen und auch die höhere Wahrscheinlichkeit von Durchblutungsstörungen führen häufig zu Amputationen. Es gibt viele Krankheitsbilder bei Menschen, die unter Diabetes leiden, zusammengefasst werden sie unter dem Begriff „diabetisches Fußsyndrom“. Allen gemeinsam ist, dass sie Komplikationen auslösen können und bei einer zu späten oder ungenauen Behandlung eine extreme Belastung darstellen. Die ersten produzierten und eingesetzten Einlegesohlen, zeigen: Sie funktionieren so ideal wie einfach.

Denn werden Patienten gewarnt…

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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns

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Nov 10 2017

FTAPI Software GmbH mit Deloitte Technology Fast 50 Award ausgezeichnet

FTAPI unter den Top Ten der Technology Fast 50 2017

FTAPI Software GmbH mit Deloitte Technology Fast 50 Award ausgezeichnet

Am 08. November wurden in der BMW Welt in München die Deloitte Technology Fast 50 Awards verliehen. Mit dem Technology Fast 50 Award prämiert Deloitte jährlich die am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen Deutschlands für ihre unternehmerischen Spitzenleistungen.Die Platzierungen basieren auf dem prozentualen Umsatzwachstum der letzten vier Geschäftsjahre. Die FTAPI Software GmbH belegte mit Rang 9 einen Spitzenplatz und ist gleichzeitig das wachstumsstärkste Business Software-Unternehmen im Ranking.

Technologischer Vorsprung, Kundenorientierung und der Software Megatrend Security führen zu exponentiellem Wachstum bei FTAPI

Daniel Niesler, Geschäftsführender Gesellschafter der FTAPI Software GmbH, bewertet die Umsatzwachstumsrate der letzten vier Jahre besonders positiv: „Wir sind auf die Auszeichnung mit dem Technology Fast 50 Award sehr stolz. Es freut uns, dass wir die Jury mit unserem innovativen Geschäftsmodell überzeugen konnten. Mit unseren Softwareprodukten, die Unternehmen einen einfachen und zugleich sichern Austausch von Daten und Dokumenten ermöglichen, helfen wir die digitale Unternehmenslogistik der Zukunft zu gestalten. Mit unserer original FTAPI SecuPass-Technologie haben wir Ende-zu-Ende-Verschlüsselung endlich einfach und für jeden anwendbar gemacht. Für uns als Team ist diese Auszeichnung eine große Anerkennung unseres Engagements der letzten Jahre.“

Fast 50 unterstützt die Innovationskraft deutscher Unternehmen

„Auch dieses Jahr haben sich Unternehmen mit beeindruckenden Innovationen beworben, die die Digitalisierung proaktiv gestalten. Wir freuen uns über diese couragierten Unternehmer, die im internationalen Wettbewerb mit eigenen Technologien und Ideen erfolgreich sind. Ihr Engagement belohnen wir mit dem Fast 50 und unterstützen so die Innovationskraft des Wirtschaftsstandorts Deutschland“, erläutert Dr. Andreas Gentner, Partner und Leiter Technology, Media & Telecommunications EMEA bei Deloitte.

Die Rangliste mit allen Preisträgern und Platzierungen kann hier eingesehen werden:
https://www2.deloitte.com/de/de/pages/technology-media-and-telecommunications/articles/gewinner-fast-50-2017.html

Feiern Sie mit uns die Auszeichnung mit dem Technology Fast 50 Award – wir verdoppeln jetzt Ihre Lizenzen

Die FTAPI Software GmbH in München entwickelt und vertreibt eine Softwarelösung für die sichere Übertragung und Speicherung geschäftlicher Dateien aller Art und Größe. Ihr Produkt FTAPI SecuTransfer basiert auf einer eigenen Technologie, deren Entwicklung durch die Europäische Union und das Bundesministerium für Wirtschaft gefördert wurde. Das 2010 gegründete Unternehmen setzt neue Maßstäbe in puncto Sicherheit und Effizienz beim geschäftlichen Dateiaustausch und bietet im Gegensatz zu den gängigen Filetransfer-Lösungen eine durchgängige Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Über 700 Kunden weltweit vertrauen FTAPI bereits heute.

Kontakt
FTAPI Software GmbH
Ramona Großmüller
Steinerstr. 15f
81369 München
08923069540
marketing@ftapi.com
https://www.ftapi.com

Nov 10 2017

Cleantech – Stärkung der Innovationen in Ostdeutschland

(Mynewsdesk) Veranstaltung bietet Informationen über Förderprogramme für umweltfreundliche Innovationen in Unternehmen Die gemeinsame Veranstaltung der Cleantech Initiative Ostdeutschland (CIO), der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), der Energieagentur des Landes Sachsen-Anhalt mbH(LENA) und der Investitions- und Marketinggesellschaft des Landes Sachsen-Anhalt mbH (IMG) bietet Informationen über aktuelle Förderprogramme von Land, Bund und EU für umweltfreundliche Innovationen in Unternehmen.

Auf dem Programm stehen beispielsweise Informationen zum neuen Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand ZIM, die Fördermöglichkeiten der Deutschen Bundesstiftung Umwelt, die Förderprogramme der EU aus dem Programm HORIZON2020, die Förderprogramme der Investitionsbank Sachsen-Anhalt, das Bundesförderprogramm für Elektromobilität und Ladesäuleninfrastruktur sowie die Forschungsförderung für Energieeffizienz und erneuerbare Energien im 6. Energieforschungsprogramm der Bundesregierung.

Kompetente Vertreter/innen aller Partner der Veranstaltung stehen während des gesamten Tages zu Gesprächen zur Verfügung.

Konkrete Praxisbeispiele veranschaulichen die erfolgreiche Inanspruchnahme der Förderprogramme: „Spachtelmasse aus mineralischen Recyclingmaterialien“, die „Herstellung und Anwendung einer Erdwärmesonde mit hohem Wärmeübertragungsvermögen als Ringrohrerdwärmesonde“ oder „Wasserreinigung ohne Chemie“ sind Themenbeispiele. Besonders im Fokus steht die praktische Umsetzung von Energieeffizienzmaßnahmen in Unternehmen.

Die Veranstaltung findet statt:
am Mittwoch, den 15. November 10.00 bis 16.00 Uhr
Im Guericke Zentrum Magdeburg
Schleinufer 1
39104 Magdeburg

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Um Anmeldung wird gebeten bitte an info@cleantech-ost.de

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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns

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Nov 8 2017

SKIDATA Innovathon: exploring digital trends

Employees and students develop new solutions for IT & SKIDATA technology

SKIDATA Innovathon: exploring digital trends

SKIDATA Innovathon: exploring digital trends

It´s that time again – namely, for the next round of the SKIDATA Innovathon. Experienced specialists, creative outside-the-box thinkers and inspiring newcomers will develop practical applications for SKIDATA´s digital future as part of the third SKIDATA Innovathon taking place from November 8-10, 2017. Anything goes at this event – anything except conventional ideas, that is. From big data to virtual reality or artificial intelligence: removed from everyday work, more than ten international teams from all divisions will work on fresh, new concepts. Because together we create the best ideas.

„At SKIDATA, we have employees with many creative ideas and a strong pioneering spirit. With the Innovathon, we want to give them the chance to develop and utilize this power of innovation in an inspiring think tank atmosphere and in interdisciplinary teams“, explains Wolfgang Titze, Head of Software Development in Salzburg and co-organizer of the SKIDATA Innovathon. In addition to being a think tank for the company, however, this event has a social component which is also very valuable. Working together on an idea for days unites us.

Innovation is a result of professional teamwork

This is the third time the Innovathon has taken place and it has already established itself as an internal forum for innovation. Each year the number of participants has grown. Participants all have a knack for technology and plenty of unconventional ideas in their mind, and work in teams of three or four. With an open mind and enthusiasm for new things, they develop exciting concepts that no one has thought of before, making the teams grow closer together. „The best part of the Innovathon is that it harnesses the impressive knowledge and inventive spirit of SKIDATA team members to bring ideas to life and help shape the future of the company“, says Jeff, participant from the USA at this year´s SKIDATA Innovathon.

Research & development: inventiveness at SKIDATA

At SKIDATA, innovation is practically in our blood. Günther Walcher started the operative business in 1977 with the first printed ski ticket. What began as an idea 40 years ago has since developed into an internationally successful digital solution provider in access and visitor management. Still today, it is our employees´ pioneering spirit that drives the development of our IT business solutions forward. The result? SKIDATA has more than 100 patent families that have been developed and filed by the approximately 60 inventors in the SKIDATA team. Continuous research and development, a good work atmosphere that creates freedom for innovation and events such as the SKIDATA Innovathon make it possible. Our employees´ power of innovation is central to SKIDATA and new patent ideas are awarded once a year as part of a recognition event by the Executive Board.

Anyone with a keen eye for digital trends who is interested in working in SKIDATA´s creative and state-of-the-art environment can find job vacancies by visiting: https://www.skidata.com/en/corporate/jobs-careers/job-vacancies-at-skidata/

Note: The publication is accepted until 06.02.2018.

SKIDATA is a leading international company for access solutions and management. More than 10,000 SKIDATA installations in ski resorts, sports stadiums, major airports, shopping centers, cities, spas and wellness facilities, exhibition centers and amusement parks worldwide ensure safe and reliable access control for people and vehicles. SKIDATA places great value in offering solutions that are intuitive, easy to operate and secure. With their integrated concepts, SKIDATA helps clients optimize performance and maximize profits. The SKIDATA Group ( www.skidata.com) is a member of the publicly traded Swiss Kudelski Group ( www.nagra.com), a leading provider of digital security solutions.

Contact
SKIDATA AG
Mag. Belkis Etz
Untersbergstraße 40
5083 Grödig/Salzburg
Phone: +43 6246 888-0
E-Mail: jobs@skidata.com
Url: https://www.skidata.com/en/corporate/jobs-careers/

Nov 2 2017

ERS zeigt innovative Backend-Verfahren auf der Semicon Europa

ERS zeigt innovative Backend-Verfahren auf der Semicon Europa

München, 2. November 2017 – Die ERS electronic GmbH, Innovationsführer im Markt thermischer Testlösungen für die Halbleiterfertigung, präsentiert auf der Semicon Europa ihre innovative Technologie. Zusammen mit der parallel stattfindenden Weltleitmesse Productronica ist die Veranstaltung der größte Treffpunkt für Mikroelektronik in Europa. Für die zahlreichen europäischen Kunden von ERS ist dies eine hervorragende Gelegenheit, sich über die Produkt- und Technologieinnovationen des Unternehmens auf dem Laufenden zu halten.

ERS verfügt über eine solide und wachsende installierte Basis unter den hochmodernen Halbleiterherstellern und Forschungseinrichtungen Europas. Obwohl heute mehr als 50 Prozent der ERS-Lieferungen an Kunden in Asien erfolgen, sind Europa und seine Halbleiterindustrie nach wie vor für Innovation und Produktentwicklung unerlässlich. ERS betreibt in der europäischen Halbleiterhochburg Dresden ein Support-Zentrum. Darüber hinaus hat das Unternehmen in München ein eWLB (advanced Wafer Level Packaging) Kompetenzzentrum etabliert, um die schnell wachsenden FOWLP (Fan Out Wafer Level Packaging) Märkte im Halbleiter-Wertschöpfungs-Backend zu bedienen. Über diese Aktivitäten pflegt ERS eine enge Zusammenarbeit mit seinen Kunden, darunter mehrere erstrangige Unternehmen aus dem Bereich Halbleitertests. „Das Vertrauen, das uns unsere Kunden entgegenbringen, gibt uns große Impulse im Markt. Unsere Präsenz auf der Semicon Europa gibt uns die Möglichkeit, mit unseren Kunden in Kontakt zu treten, Informationen aus erster Hand über unsere neuen Produkte und Entwicklungen auszutauschen und ihre Bedürfnisse mit uns zu diskutieren“, so Laurent Giai-Miniet, CSMO der ERS electronic GmbH.

Yole Developpement (Yole) bestätigt den eindrucksvolle Siegeszug von FOWLP in der modernen Halbleiter-Packaging-Industrie: „Angetrieben durch zahlreiche Mehrwerte, darunter gute elektrische Leistung, hohe Integrationsfähigkeit und kleine Formfaktoren zu niedrigen Kosten verdoppelte sich der Markt zwischen 2015 und 2017. Zum Beispiel entschied sich auch Apple für TSMC’s FOWLP für ihren Applikationsprozessor“, erklärt Jerome Azemar, Activity Developer, Advanced Packaging & Semiconductor Manufacturing bei Yole. „Dieser Trend wird sich mit einer CAGR(1) von 2017 bis 2022 von 20 Prozent fortsetzen, dank der Übernahme von FOWLP durch weitere große Player“, erklärt das Strategieberatungs- und Marktforschungsunternehmen(2).

Auf der Semicon Europa stellt ERS erneut seine Innovationskraft unter Beweis. „Wir werden eine komplett neue Chuck-Familie auf den Markt bringen, die in Zusammenarbeit mit einem führenden Hersteller entwickelt wurde „, erklärt Laurent Giai-Miniet. „Dies ist die 4. Generation der Innovation in Thermischer Chucks. Langfristig erwarten wir, dass unsere FOWLP-Aktivitäten für uns ebenso bedeutend werden wie unser Geschäftsbereich Thermal Chucks.“

Kosteneffizienz und Testgenauigkeit

Sämtliche Teilmärkte und Anwendungen der Halbleitertechnologie sind durch raschen technologischen Fortschritt gekennzeichnet. Jede neue Chip-Generation zeichnet sich durch kleinere Geometrien, höhere Betriebsfrequenzen und einen geringeren Energieverbrauch aus. Dieser Fortschritt kann nur erreicht werden, wenn die Halbleiter im Laufe ihrer Produktion immer strengeren Tests unterzogen werden. Diese Tests ermöglichen eine erhöhte Genauigkeit,
Wiederholbarkeit, Flexibilität und Kosteneffizienz der Prüfverfahren. Das Test-Equipment von ERS electronic erfüllt diese Anforderungen durch das herausragende Know-how seiner Entwickler und ihr sprichwörtliches Qualitätsbewusstsein. Die Entwicklung und Produktion der AirCool-Systeme von ERS erfolgt ausschließlich in Deutschland. Das Qualitätsniveau in Verbindung mit dem fortschrittlichen Design der ERS-Produkte hat dazu geführt, dass ERS Marktanteile gewinnen konnte. Allein 2016 und 2017 stieg der Umsatz mit Thermofutter um 33 Prozent.

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(1) CAGR : Compound Annual Growth Rate – Durchschnittliches Wachstum pro Jahr
(2) Quelle: Fan-Out: Technologies and Market trends report, Yole Developpement, 2017
https://www.i-micronews.com/advanced-packaging-report/product/fan-out-technologies-and-market-trends-2017.html

Die ERS electronic GmbH mit Sitz in Germering bei München produziert seit 47 Jahren innovative thermische Testlösungen für die Halbleiterindustrie. Das Unternehmen hat sich einen hervorragenden Ruf in der Branche erworben, insbesondere mit seinen schnellen und präzisen Thermal-Chuck-Systemen für Testtemperaturen von -65°C bis +550°C für analytische, parametrische und Fertigungstests. Heute sind die von ERS entwickelten Thermal-Chuck-Systeme in den Produktfamilien AC3, AirCool©, AirCool© plus und PowerSense© integraler Bestandteil aller größeren Waferprober in der gesamten Halbleiterindustrie.

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Nov 2 2017

Presseeinladung: Weckenmann GmbH & Co. KG erweitert Standort in Staßfurt

(Mynewsdesk) Die Weckenmann GmbH & Co. KG erweitert Ihren Standort in Staßfurt und gewährt beim Werksrundgang Blicke hinter die KulissenWirtschaftsstaatssekretär Wünsch übergibt Fördermittelbescheid

mit der Entscheidung für einen neuen Standort in Brumby hatte das aus dem baden-württembergischen Dormettingen stammende mittelständische Familienunternehmen Weckenmann GmbH & Co.KG sich erneut für Sachsen-Anhalt entschieden. Das innovative Maschinen – und Anlagenbauunternehmen gehört zu den international führenden Herstellern und Entwicklern von Anlagensystemen für die Fertigung von Betonfertigteilen für Wohn- und Industriebau. Jetzt steht die offizielle Übergabe des Zuwendungsbescheides für die Erweiterung des Standortes an.

Sie sind zur Berichterstattung herzlich eingeladen

Wann: 7. November 2017, 12.30 bis 13.30 Uhr
Wo: Gewerbegebiet West 3, 39443 Staßfurt (Brumby)

Nach Grußworten und der Übergabe des Fördermittelbescheides steht ab ca. 13.00 Uhr ein Werksrundgang auf dem Programm. Das Unternehmen hat auch dafür Foto/Drehgenehmigung erteilt.

Für Ihre Fragen werden Ihnen zur Verfügung stehen:

* Wolfgang Weckenmann, Geschäftsführer der Weckenmann GmbH & Co. KG
* Thomas Wünsch, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung
* Sven Wagner, Oberbürgermeister der Stadt Staßfurt
Wir würden uns sehr über Ihre Teilnahme freuen und bitten um Anmeldung bis zum 06.11.2017 per Mail an flenker-manthey@img-sachsen-anhalt.de.

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Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

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Okt 31 2017

Erfindermesse iENA: Erfinder intensivieren neue Wege

Patente durch Kreativität und Innovationen

Erfindermesse iENA: Erfinder intensivieren neue Wege

Begeisterung für Erfindungen durch Jung und Alt: Dipl.-Ing., Patent-Ing. Hans-Georg Torkel (Bildquelle: © Angelika Redman: Frei für Artikel zum Thema.)

Der Deutsche Erfinderverband DEV e.V. ist wieder aktiv mit dabei:

iENA 2017: http://www.iENA.de
Messegelände Nürnberg: 2. bis 5. November 2017

Kreativ-Werkstatt:
Freude am kreativen Denken und am innovativen Handeln fördert Anzahl und Qualität der Erfindungen

Nürnberg. – Jahr für Jahr werden mehr Neuentwicklungen beim Patentamt angemeldet, die meisten von Unternehmen: Aber wo sind dabei die freien, selbständigen Erfinder geblieben? „Wir müssen uns selbst neu erfinden“, sagt Hans-Georg Torkel vom Deutschen Erfinder-Verband. Telefon, Glühlampe, Gummireifen oder auch das Smartphone – das ist ja alles schon erfunden. Trotzdem wird es immer weiter tolle Erfindungen geben.

Mehr Wettbewerbsfähigkeit durch Förderung der Einzel-Erfinder

Sie werden heute hauptsächlich in Unternehmen oder an Universitäten gemacht und in deutlich abnehmender Anzahl von den Einzelerfindern. Die Ursache dafür dürfte auch an den gegenwärtigen Rahmenbedingungen liegen, da das Patentrecht in Deutschland ziemlich umfangreich und kompliziert ist. Da werden neue Patente durch einzelne Personen eher verhindert als gefördert. Aber es gibt auch Einzel-Erfinder, die ihre Ideen erst gar nicht zum Patent anmelden, weil sie genau wissen: Sobald das Patent da ist, ist die Erfindung auch für alle sichtbar. Dann besteht das erhebliche Risiko, dass Unternehmen drum herum entwickeln, abwandeln und schließlich die Idee vereinnahmen. Gegen Unternehmen und deren Apparat hat man als kleiner Erfinder kaum eine Chance.

Prominentes Beispiel ist der Chip auf der EC-Karte. Der eigentliche Erfinder ist nach 20 Jahren nach Prozessen gegen die Großen, die seine Erfindung kopiert haben, schließlich leer ausgegangen: Ein nicht gerade förderliches Beispiel für die Steigerung von Erfindungen durch Einzelerfinder.

Reaktionen des DEV auf geänderte Strukturen bei Erfindungen

Die Anzahl der Erfindungen im Softwarebereich und bei industriellen Anwendungen sind stark gestiegen. Aus diesem Grund hat der Erfinderverband jetzt, 90 Jahre nach seiner Gründung, auch die Digitalisierungserfinder dazu genommen.

Als Schwerpunkt sieht der Erfinderverband jedoch die Aufgabe, die Gesellschaft für das Thema Erfindungen (und deren Umsetzung!) zu begeistern, denn letztendlich bringen Neuigkeiten Wirtschaft und Gesellschaft voran. Er will erreichen, dass Erfinder wieder als Kulturschaffende und Problemlöser wahrgenommen werden. Erfinden, so der Verband, muss daher als eine gesellschaftliche Aufgabe gesehen werden, die es verdient hat, aus der Gesellschaft heraus gefördert zu werden. Die Erfinder müssen sich unter dieser Zielsetzung selber neu definieren und neu erfinden, um das freie Erfinderwesen zu fördern und eine neue Wertschätzung für freie Erfinder zu erreichen.

Ausbau der Integration von Jugendlichen, Kreativen und Philosophen

Niemand ist so offen für neue Ideen wie Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Hier setzt der Erfinderverband zukünftig intensiver an: In Kindergärten, Schulen und Jugendeinrichtungen – aber auch mit Studenten. Abseits der Lehrpläne soll Freude am Tüfteln entwickelt werden, kreatives Denken gefördert und Neugier auf das Unbekannte geweckt werden. Das Ziel dieses Ansatzes ist lebensbegleitendes entdeckendes Lernen: Dazu sollen zur Vernetzung Kreative, Philosophen und Wertespezialisten mit an den Erfindertisch geholt werden. Die Zusammenführung dieser Ideen- und Begabungsvielfalt und der Generationen ist die Basis für eine wieder ansteigende Zahl freier Erfindungen.

Kreativ-Werkstatt zur Erfindungs-Förderung, im Wettbewerb mit dem Ausland

Aus Fernost reisen Anfang November wieder ganze Mannschaften aus Erfindern, Schulklassen und Fernsehteams zur Messe „iENA“ nach Nürnberg an und zeigen damit, wie Erfinderkultur am anderen Ende der Welt gelebt wird. Die Erfinder werden sich weiter wandeln, es selbst anpacken und so publizieren, dass sie von der deutschen Gesellschaft intensiver unterstützt werden.

Einer der Schritte dazu ist die Gründung Technischer Vereine, in denen Kinder das Tüfteln und Erfinden lernen und so zur Erfindung und zur Unternehmensgründung kommen: Der Erfinderverband bietet dazu mit seiner Kreativ-Werkstatt eine Basis, die – mit Unterstützung von Partnern und der Politik – weiter ausgebaut werden soll. In diesem Vorgehen sehen die Erfinder eine Parallele zu Sportvereinen und Musikschulen und sind überzeugt, dass mit dieser Kreativ-Struktur nicht nur das Erfinden erleichtert, sondern auch eine neue Wertschätzung für freie Erfinder in der Gesellschaft ermöglicht wird: Für mehr Innovationen – und deren bessere Umsetzung.

Der Verfasser
Dipl.-Ing., Patent Ing. Hans-Georg Torkel ist der Leiter der Kreativwerkstatt beim Deutschen Erfinder-Verband e.V. http://www.deutscher-erfinder-verband.de Der kürzlich pensionierte Berufsschulleiter und aktive Erfinder hat unter anderem die KIT-Initiative http://www.kit-initiative.de ins Leben gerufen, um generationsübergreifendes Lernen und Freude am Erfinden zu fördern.

Der Deutsche Erfinderverband DEV e.V.:
Die Erfindergemeinschaft im DEV ist mit ihren Kompetenzen, Erfindergeist und Leidenschaften zum Erfinden durch unsere Gemeinschaft an der Weiterentwicklung der Kultur des Erfindens beteiligt. historisch haben Erfindungen entscheidend zur gesellschaftlichen Entwicklung beigetragen. Wir sind uns dessen bewust, sind stolz in der ältesten freien Erfindergemeinschaft zu sein und werden in den nächsten Jahren eine bedeutende Lobby für Freie Erfinder und unsere Gesellschaft aufbauen.
„Erfinder sind Kulturschaffende und Problemlöser in der Gesellschaft“

Firmenkontakt
Kreativ-Werkstatt des Deutschen Erfinderverbandes DEV e.V.
Hans-Georg Torkel
Sandstraße 7
90443 Nürnberg
0176 316 453 56
post@erfinderverband.de
http://www.deutscher-erfinder-verband.de

Pressekontakt
RS.Consult
Reinhard Spörer
Grafenberger Straße 79
30853 Langenhagen
0151 240 799 75
rs.consult@spoerer.info
http://rsconsult.chayns.net/

Okt 27 2017

HUAWEI präsentiert eigenen AppStore und weitere innovative Dienste auf der HUAWEI eco-CONNECT 2017 in Berlin

Die HUAWEI Consumer Business Group stellt neue Mobile Services für Europa vor, darunter Content-Partnerschaften für den künftigen HUAWEI AppStore und den HUAWEI Video Service sowie eine MDM-Demo von MobileIron zu ZeroTouch.

Düsseldorf, 26. Oktober 2017 – Die HUAWEI Consumer Business Group (CBG) gibt heute den Ausbau seines Ökosystems für Westeuropa bekannt. Auf der HUAWEI eco-CONNECT Europe 2017 in Berlin kündigt der weltweit drittgrößte Smartphone-Hersteller den neuen HUAWEI AppStore sowie einen HUAWEI Video Service für 2018 an. Damit einher gehen mehrere neue mobile Dienste, Content-Partnerschaften mit 15 wichtigen App- und Spieleentwicklern sowie zwei strategische Partnerschaften mit führenden Video Content-Anbietern. Ferner demonstriert MobileIron vor Ort die ZeroTouch-Registrierung in der MobileIron Cloud mit dem HUAWEI Mate10 Pro. Die Demo zeigt, wie IT-Abteilungen aufwändige Konfigurationen und Einbindungen von Android-Smartphones und -Tablets ins Firmennetzwerk vereinfacht umsetzen können.

„Die Seidenstraße war damals bedeutsam, um Wohlstand nach Ost und West zu bringen. Die HUAWEI Consumer Business Group hat als weltweit drittgrößter Smartphone-Anbieter bereits mehrere Millionen Nutzer in China und Europa. Mit dieser starken Kundenbasis sind wir entschlossen, das Erbe der Seidenstraße nun in das digitale Zeitalter zu tragen. Zusammen mit Partnern treiben wir das Wachstum des europäischen Marktes an, indem wir zunächst im Bereich künstliche Intelligenz und Content zusammenarbeiten und unsere globale Reichweite ausdehnen“, sagt Walter Ji Präsident der Consumer Business Group, HUAWEI Western Europe.
Der in 2018 startende HUAWEI AppStore ist global verfügbar. Durch ihn erhalten Nutzer Empfehlungen und entdecken neue Anwendungen mit persönlich, relevanten Inhalten. Der HUAWEI Video Service ist werbefrei und enthält sowohl globale als auch lokale Inhalte. Darüber hinaus ist er eng mit dem HUAWEI Video Player verknüpft, einem umfangreichen Katalog an Filmen und TV-Serien, und ist speziell für ein optimales mobiles Erlebnis konzipiert. Sowohl der HUAWEI AppStore als auch der HUAWEI Video Service werden auf allen HUAWEI Smartphones ab dem ersten Quartal 2018 ausgerollt.

Weitere mobile Services umfassen automatisierte App- und Spielempfehlungen während des ersten Out of the Box-Setups. Während der Ersteinrichtung des Gerätes lassen sich bevorzugte und lokal relevante Apps kostenlos installieren, ohne dafür den AppStore starten und danach suchen zu müssen. Zudem erhalten Nutzer wöchentliche Empfehlungen in einem speziellen Empfehlungsordner; dieser enthält aktuell beliebte Spiele und Anwendungen.

HUAWEI führt im ersten Quartal 2018 auch kaufbare Designs im HUAWEI Themes Store ein. Dieser wird ebenfalls auf allen HUAWEI Geräten vorinstalliert und in über 200 Ländern und Regionen verfügbar sein. Bereits mehr als 160 Millionen User nutzen den Store aktiv und laden jeden Monat über 40 Millionen neue Designs herunter. Lokale Designer und Marken auf der ganzen Welt können ihre Designs weltweit über den HUAWEI Themes Store veröffentlichen.
Alle Apps, Spiele und Designs werden im HUAWEI AppStore und Theme Store über die HUAWEI Developer Alliance, ein globales Publishing-Portal des Unternehmens, veröffentlicht. Über 240.000 App- und Spieleentwickler sind bereits der HUAWEI Developer Alliance beigetreten und mehr als 400 Millionen US-Dollar Umsatz wurden 2016 an die App-Entwickler bezahlt.

Für den Huawei Video Service arbeitet HUAWEI mit Under The Milky Way und ATRESMEDIA zusammen, um den HUAWEI Video Service vor seiner Markteinführung zu befüllen. Beide Video-Content-Partner werden die Reichweite und Zielgruppe für ihre Inhalte erweitern, indem sie eng mit HUAWEI an der Erstellung neuer Dienste und der Erschließung neuer Märkte zusammenarbeiten.

Auf der HUAWEI eco-CONNECT 2017 demonstriert MobileIron mit dem kürzlich vorgestellten HUAWEI Mate10 Pro (eines der ersten Geräte, das Zero Touch unterstützt) die ZeroTouch-Registrierung in der MobileIron Cloud. Die Demo zeigt, wie IT-Abteilungen und Nutzer aufwändige Einbindungen ins Firmennetzwerk von Android-Smartphones und -Tablets vereinfachen können. MobileIron und ZeroTouch ermöglichen es IT-Administratoren in kurzer Zeit, Geräte zu sichern, Anwendungen zu installieren und zu konfigurieren, sodass der Mitarbeiter in wenigen Minuten einsatzbereit ist. Wenn das Gerät ZeroTouch-fähig ist, was beim ersten Start geprüft wird, wird die MobileIron Go App heruntergeladen und das Gerät damit in die MobileIron Cloud aufgenommen, um Richtlinien, Konfigurationen und Apps einzurichten.

Über die HUAWEI Consumer Business Group

Die Produkte und Services von HUAWEI sind in über 170 Ländern verfügbar und werden von rund einem Drittel der Weltbevölkerung genutzt. HUAWEI ist der weltweit drittgrößte Smartphone-Anbieter und betreibt aktuell 18 Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen in den USA, Schweden, Russland, Indien, China und Deutschland. Von der Gründung 1987 bis heute wächst das noch junge Unternehmen stetig. Das internationale Geschäft ist der entscheidende Wachstumsmotor – Europa und insbesondere Deutschland kommen dabei eine Schlüsselrolle zu. In Deutschland ist das Unternehmen seit 2001 aktiv, seit 2011 mit eigenem Smartphonebrand. Die HUAWEI Consumer Business Group hat ihre Europazentrale in Düsseldorf und ist neben Carrier Network und Enterprise Business einer von HUAWEIs drei Geschäftsbereichen, der folgende Bereiche abdeckt: Smartphones, mobile Breitbandgeräte, Wearables, Convertibles und Cloud-Services. Das globale Netzwerk von HUAWEI basiert auf 20 Jahren Erfahrung in der Telekommunikationsbranche und bietet Verbrauchern überall auf der Welt neueste technologische Innovationen.

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Okt 26 2017

Industrial Converting Solution – die I.C.S. GmbH macht Vliesstoffe smart

Industrial Converting Solution - die I.C.S. GmbH macht Vliesstoffe smart

(Mynewsdesk) Intelligente Vliesstoffe für die Nahrungsmittelindustrie, den Bau, die Kosmetik und als Nothelfer gegen UmweltschädenVliesstoffe sind Multitalente. Ein Unternehmen aus dem deutschen Bundesland Sachsen-Anhalt hat sich auf die Fahnen geschrieben, die Hyper-Eigenschaften aus diesen smarten Materialien herauszukitzeln: Die I.C.S. GmbH hat aus dem hochintelligenten Material einen Öl-Absorber entwickelt, der es schafft, binnen kürzester Zeit das 17-fache seines Eigengewichts aufzusaugen. Wenn bei Unfällen Benzin, Diesel oder Öl austreten, können Straßen und Gewässer auf diese Weise schnell und effizient gereinigt werden. Das Vlies wirkt wie ein Magnet. Doch die Sachsen-Anhalter können mit ihren Vliesen noch mehr kleine Wunder vollbringen.

Die Smart-Macher – Upgrade für VliesstoffeWenn man Claus Fochler fragt, warum sein Herz ausgerechnet für Vliesstoffe schlägt, gerät er ins Schwärmen. „Das Material ist unheimlich vielseitig. Ich arbeite jetzt seit 28 Jahren mit Vliesen und stoße immer noch auf Anwendungen, die ich noch nicht kannte. Das wird einfach nie langweilig.“ Fochler ist Geschäftsführer der I.C.S. GmbH in Thale, Sachsen-Anhalt. Die Buchstaben stehen für Industrial Converting Solution und erklären exakt, worin die Stärke des Unternehmens liegt. „Converting bedeutet wörtlich übersetzt umwandeln oder verwandeln. Wir bringen hier einen Mehrwert in das Material, mehr Funktionalität“, erläutert Fochler. „Unser Unternehmen produziert selbst keine Vliesstoffe, wir veredeln sie, verbessern ihre Eigenschaften.“

Das S im Firmennamen steht für Solution, also Lösung. Und genau das ist die Stärke des Unternehmens: die Lösung von Problemen. „Vereinfacht gesagt, kommen zu uns Kunden, die mit der Leistung eines bisher eingesetzten Materials unzufrieden sind und sich fragen, ob man das mit einem Vlies besser machen kann.“ In der Regel lautet die Antwort: Ja, man kann! Auch, wenn bei schwierigen Problemstellungen manchmal einige Monate daran getüftelt wird. „Den Satz ,Geht nicht.’ höre ich gar nicht gern“, sagt Fochler lächelnd.

Lösungen für alle Branchen – von der Nahrungsmittelproduktion bis zum BauFochler liebt Herausforderungen. Zusammen mit seinem 30-köpfigen Team denkt er immer wieder über neue Anwendungsmöglichkeiten nach. Eine der jüngsten Entwicklungen hat der 55-Jährige in Zusammenarbeit mit dem weltweit größten Gewürzmittelhersteller auf den Weg gebracht. Er zeigt einen Vliesschlauch, dessen Innenseite mit Kräutern beschichtet ist. „Hier können Wursthersteller oder Fleischer das Gargut einfüllen. Die Wurst oder der Schinken reift dann in diesem Schlauch. Wenn man den Schlauch nach der Reifung aufreißt, hat sich eine gleichmäßige Kräuterhülle um die Wurst gelegt.“

Die Auftraggeber von I.C.S. kommen auch der Automobilbranche, der Bauindustrie, der Landwirtschaft und der Verpackungs- und Möbelindustrie. An die Hygiene- und Kosmetikindustrie werden zum Beispiel Gesichtsmasken, Liegenauflagen, Pads und Reinigungstücher geliefert, für den medizinischen Bereich OP-Kittel, Mundschutz, Instrumentenabdeckungen und Wundauflagen. „Ich kenne keine Industrie, in der keine Vliesstoffe genutzt werden“, sagt Claus Fochler. „Das ist das Spannende an unserer Arbeit. Denn um anwendungsspezifische Lösungen für die Kunden schaffen zu können, müssen wir verstehen, was genau in dem jeweiligen Industriebereich passiert, wie das Vlies eingesetzt werden soll.“

Multitalent VliesSo vielfältig wie die Einsatzmöglichkeiten ist auch das Material selbst. Vliesstoffe können zum Beispiel leitfähig, feuerfest, wasserabweisend, antistatisch, luftdurchlässig oder absorbierend ausgerüstet werden. Bei der Herstellung setzt man verschiedene Natur- und Chemiefasern ein. „Das breite Spektrum der Herstellungsverfahren macht es möglich, für jede Anwendungs-anforderung gezielt das richtige Material herzustellen“, erklärt Claus Fochler. „Unser Alleinstellungsmerkmal ist das Entwicklungs-Know-How.“

Ist der perfekte Vliesstoff für eine Kunden-Anwendung gefunden, gibt die I.C.S. GmbH die Produktion bei einer ihrer Partnerfirmen im In- oder Ausland in Auftrag. In Thale werden die Vliese verklebt, thermisch verformt, bedruckt, vernäht, geschnitten oder gestanzt.

Helfer gegen UmweltschädenIn den zurückliegenden zehn Jahren sind in dem Werk,, gleich mehrere Produkte entstanden, auf die Claus Fochler besonders stolz ist. Eine davon ist der Öl-Absorber. Dieser Vliesstoff ermöglicht es, bei Unfällen im Straßenverkehr, Havarien von Schiffen oder auch Unfällen in der Industrie ausgelaufene Öle, Farben und Lacke schnell aufzunehmen. „Dieses reißfeste, wasserabweisende Vlies hat wirklich intelligente Eigenschaften. Es kann das 17-fache seines Eigengewichts an Flüssigkeit aufnehmen, schon eine kleine Menge bindet also extrem viel Öl. In kürzester Zeit erhält man eine nahezu ölfreie Oberfläche.“

Mit Blick auf vermeidbare Umweltschäden hält es Claus Fochler daher für sinnvoll, wenn man LKW-Fahrer verpflichten würde, eine Rolle dieses Vliesstoffes im Fahrzeug mitzuführen. „Dann könnte man sofort handeln, und müsste nicht warten, bis die Feuerwehr eintrifft.“ Auch für Privathaushalte kann der Öl-Absorber nützlich sein: Leckt beispielsweise der Öltank im Keller bei Hochwasser, kann das ausgetretene Öl sofort aufgenommen werden.

Wiederverwertbare Saugtaschen gegen HochwasserEin anderer smarter Vliesstoff könnte in Hochwassersituationen ein ebenso unentbehrlicher Helfer werden: Er absorbiert sehr schnell große Wassermengen. „Wenn die Feuerwehr einen Keller ausgepumpt hat und wieder abfährt, steht das Wasser meist noch ein bis zwei Zentimeter hoch. Für solche Situationen haben wir unsere Saugtaschen entwickelt“, sagt Fochler. In nur 90 Sekunden könne eine solche Tasche bis zu 25 Liter Wasser aufnehmen und halten. „Sie können sie sogar durchs Wohnzimmer tragen, ohne Schäden zu hinterlassen, denn sie tropft nicht.“ Wenn die Tasche anschließend draußen in die Sonne gelegt wird, verdunstet das Wasser, bis zu 30 Mal kann man sie wieder verwenden. „Ein hochintelligentes saugfähiges Material.“

Dabei ist die Saugtasche eigentlich nur ein Nebenprodukt. Denn das Material wurde für einen großen Automobilzulieferer entwickelt. Vorher hatte man dort ein Granulat genutzt, um im Falle eines Unfalls die Kühlflüssigkeit der Elektrobatterie schnell und sicher aufzusaugen (Saugleistung 1:22). Dank des leichten Vlieses werden nun fast zwei Kilogramm Gewicht gespart. „Ein großer Wurf, denn Gewicht bedeutet bei einem Elektroauto schließlich Reichweite“, freut sich Claus Fochler.

Solche Erfolge sind es, die ihn antreiben. Und das Bundesland Sachsen-Anhalt als Standort: „Das Land bietet für Unternehmer ein positives Umfeld“, sagt er und lobt im selben Atemzug sein Team: „Es macht Spaß, hier zu arbeiten, weil ich so viele Mitarbeiter habe, die Flexibilität, Kreativität und Loyalität zum Unternehmen mitbringen.“ Claus Fochler hat sich entschieden. Für den Werkstoff Vlies und für Sachsen-Anhalt. Beide schaffen es immer wieder, ihn mit positiven Überraschungen zu verblüffen.

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Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns

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Okt 25 2017

Faserverbundkunststoffe mit integrierten Sensoren halten mit Leichtigkeit viel aus

Faserverbundkunststoffe mit integrierten Sensoren halten mit Leichtigkeit viel aus

(Mynewsdesk) Forschungspartner in Mitteldeutschland bündeln Kompetenzen zur Entwicklung neuer intelligenter WerkstoffeSportgeräte, Orthesen zur Stabilisierung von Kniegelenken oder Strukturbauteile für Flugzeuge müssen leicht sein und dabei hohen Belastungen sicher standhalten. Filamentsensoren sollen eine wirtschaftliche Zustandsüberwachung in solchen Leichtbaustrukturen aus faserverstärkten Kunststoffen ermöglichen. Im mitteldeutschen Forschungsverbundprojekt EFFI-Sens werden Wege zur effizienten Sensorierung interdisziplinär erforscht. Zahlreiche Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft aus dem deutschen Bundesland Sachsen-Anhalt tragen dabei zur Entwicklung bei.

Forschungsbündnis für den Material-ÜberwacherMaterialeffizienz heißt Kosteneffizienz, denn immerhin liegt der Materialkostenanteil im verarbeitenden Gewerbe in Deutschland bei 35 bis 55 Prozent. Materialeffizienz spart Kraftstoff, reduziert Emissionen und schont die natürlichen Ressourcen. Enormes Potenzial bieten faserverstärkte Kunststoffe, sie ermöglichen die Fertigung maßgeschneiderter Bauteile zum Beispiel für Flugzeuge, Boote und Pkw, für medizintechnische Produkte oder auch für die Rotorblätter von Windkraftanlagen.

„All diese Teile sollen nicht nur material- und gewichtsoptimiert hergestellt werden, sie müssen zum Teil starken und wechselnden Belastungen über lange Zeiträume standhalten und dabei ihre Funktion jederzeit sicher erfüllen. Das erfordert eine zuverlässige Zustandsüberwachung der Werkstoffe an den hochbeanspruchten Stellen“, sagt Dr. Ralf Schlimper, Leiter der Arbeitsgruppe Bewertung von Faserverbundsystemen im Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS in Halle.

Das Forschungsprojekt EFFI-Sens der Forschungsvereinigung Fördergemeinschaft für das Süddeutsche Kunststoff-Zentrum e.V., gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, stellt sich dieser Herausforderung zur Entwicklung entsprechend intelligenter Materialien. Wissenschaftler des Fraunhofer IMWS in Halle in Sachsen-Anhalt, des Fraunhofer-Instituts für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU mit Standorten in Dresden, Chemnitz und Zittau sowie SKZ – Das Kunststoffzentrum mit seinem Standort in Halle in Sachsen-Anhalt bündeln hierfür ihr Know-how.

Im projektbegleitenden Ausschuss wirken mitteldeutsche Unternehmen aus Thüringen, Sachsen sowie aus Sachsen-Anhalt mit, die faserverstärkte Kunststoffe weiterverarbeiten oder Bauteile und Baugruppen aus diesen Werkstoffen einsetzen. Dazu gehören in Sachsen-Anhalt der innovative Hersteller von Kunstflugzeugen XtremeAir in Cochstedt und die FVK Faserverstärkte Kunststoffe Dessau GmbH,

Den Sensor ans Bauteil legenBei EFFI-Sens liegt der Fokus auf Filamentsensoren auf der Basis von pseudoelastischen Formgedächtnislegierungen, bei denen über die Belastung hinaus im Material eine reversible Phasenumwandlung und damit eine Formänderung stattfindet. Die Sensoren ermöglichen eine lastgerechte Auslegung und zerstörungsfreie Prüfung der Bauteile. Spezialist auf diesem Gebiet ist das Fraunhofer IWU. „Durch die Phasenumwandlung wird eine starke elektrische Widerstandsänderung hervorgerufen. Diese machen wir uns als Sensoreffekt zur Messung von Dehnungen nutzbar“, sagt Dr. Thomas Mäder, Leiter des Teilprojekts am Fraunhofer IWU. Das Institut entwickelt Sensoren, erforscht und testet das Verhalten unterschiedlicher Legierungen, stellt Sensoren bereit und baut sie prototypisch ein. Im Projekt werden vom Fraunhofer IWU zudem Verfahren zur Sensorherstellung und -kontaktierung erarbeitet.

Der Standort Halle des SKZ – Das Kunststoff-Zentrum beschäftigt sich mit Technologien in der Herstellung von Faserverbundstoffen und untersucht, wie die vom Fraunhofer IWU bereitgestellten Sensoren am besten mit der Faserverbundstruktur verbunden werden können und was bei der Materialauswahl zu beachten ist. „Zwei Wege sind möglich und werden parallel erforscht: Die feinen Drähte können bei der Herstellung des Bauteils direkt in die Faserverbundstruktur eingebracht werden oder auf die ausgehärtete Struktur appliziert werden“, erklärt Dr. Jana Fiedler, Leiterin des Teilprojektes des SKZ.

Von der Projektgruppe des Fraunhofer IMWS werden die hergestellten Muster schließlich getestet und analysiert, um die Qualität des Messsignals bewerten zu können: „Das Verfahren muss verlässlich und reproduzierbar sein. Auf der Grundlage der Messergebnisse erfolgt die Interpretation, welche Last kurzeitig tolerierbar ist oder wann die Last kritisch wird und welches Signal an den Anwender gegeben werden soll“, sagt Dr. Marianne John, Leiterin des Teilprojekts am Fraunhofer IMWS.

Digitale Lösung für den Werkstoff 4.0EFFI-Sens ist ein Aspekt eines großen Forschungskomplexes, der sich mit der Entwicklung maßgeschneiderter Faserverbundstrukturen entlang der gesamten Wertschöpfungskette befasst. Dazu gehören zum Beispiel das Forschungsprojekt DigiLab oder die Initiative Materials Data Space. Bei DigiLab erforschen und entwickeln Wissenschaftler des Fraunhofer-Pilotanlagenzentrums für Polymersynthese und -Verarbeitung PAZ in Schkopau eine virtuelle Entwicklungsplattform für die Rezeptierung und Verarbeitung von maßgeschneiderten Thermoplasten. Im Materials Data Space der Fraunhofer-Gesellschaft geht es um die Sensorierung von Materialien und Produktionsprozessen und die Verarbeitung und Auswertung der dabei anfallenden riesigen Datenmengen. Ziele sind zum Beispiel, das Strukturverhalten von Werkstoffen und Bauteilen im Einsatz vorherzusagen, ein umfassendes Bild des Materialzustandes über den kompletten Lebenszyklus zu erhalten oder die Identifikation von originalen Bauteilen zu sichern.

Auf der Grundlage dieser Innovationen können Bauteile lastgerecht ausgelegt und zerstörungsfrei geprüft sowie Entwicklungszeiten für neue Produkte erheblich verkürzt werden. Hohe Kosteneffizienz und Sicherheit sind so auch bei einer steigenden Kundennachfrage nach individuellen Komponenten und der damit verbundenen Variantenvielfalt beherrschbar.

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