Posts Tagged Internationalisierung

Jun 20 2017

RLE International eröffnet Innovationszentrum in Kalifornien

Engineering Spezialist erweitert internationales Engagement

RLE International eröffnet Innovationszentrum in Kalifornien

(Bildquelle: RLE International GmbH)

Köln / San Jose, 20. Juni 2017

Die Unternehmensgruppe RLE INTERNATIONAL manifestiert ihre nachhaltige Wachstumsstrategie und setzt auf weitere Internationalisierung. Mit der Gründung des Innovations- und Engineering Centers in San Jose / Kalifornien untermauert RLE den Anspruch, eine durchweg hohe Fachkompetenz auf globaler Ebene anzubieten.

Die Gründung des neuen Standorts an der Westküste ist eine logische Konsequenz aus dem steigenden Bedarf an neuen, innovativen Lösungen, sowohl in der direkten Zusammenarbeit mit den etablierten sowie neuen Automobilherstellern, als auch mit Start-ups und den sich insgesamt verändernden Anforderungen an die Mobilität.

Die Hauptaufgabe des Innovationszentrums in San Jose liegt in der Erkennung und Ausschöpfung von Potentialen im Kerngeschäft sowie dem Gesamtverständnis von „Mobilität als Service“ als technologischer Treiber.

Bereits seit mehr als drei Jahren bestehen aktive Kundenbeziehungen der RLE INTERNATIONAL Gruppe ins Silicon Valley, die rasante Entwicklung und der steigende Bedarf an professionellen Engineering Services untermauern die Ausrichtung der Strategie auf das globale Set-up der Unternehmensgruppe.

„Die Erweiterung unseres Engagements innerhalb der USA auf das Silicon Valley ist Bestandteil unserer globalen Unternehmensstrategie. Das Center wird dem steigenden Kundenbedarf an professionelles Engineering Know-how gerecht und dient gleichzeitig als Technologietreiber für die gesamte Unternehmensgruppe. Wir freuen uns auf die Herausforderungen in einem der weltweiten Hot Spots innovativer Technologien und Produkte.“ sagt Ralf Laufenberg, CEO und Unternehmenssprecher der RLE INTERNATIONAL Gruppe

Über RLE INTERNATIONAL:

RLE INTERNATIONAL gehört seit mehr als 30 Jahren zu den führenden Anbietern von Entwicklungs- und Beratungsleistungen für die internationale Mobilitäts- und Engineering Branche. Mit einem weltweiten Umsatz von 120 Millionen Euro (2016) beschäftigt die inhabergeführte Unternehmensgruppe derzeit weltweit ca. 1.800 Mitarbeiter an Standorten in Deutschland (7), England (2), Spanien (2), USA (2), Indien (2), China und Australien.
www.rle.international

Bildunterschrift von links nach rechts:
Ralf Laufenberg, Managing Director & CEO
Dr. Darren Gowland, Vice President Global Opoerations
Robert Kokx, President RLE USA
Robert P. Rupa, Managing Director & COO

RLE INTERNATIONAL wurde 1985 in der Kölner Region gegründet. Aus dem Konstruktionsbüro hat sich im Laufe der Jahre eine mittelständische, inhabergeführte und global agierende Unternehmensgruppe entwickelt, die derzeit weltweit ca. 1.800 Mitarbeiter an Standorten in Deutschland (7), England (2), Spanien (2), USA (2), Indien (2), China und Australien beschäftigt. Die historisch gewachsene Kernkompetenz liegt auf dem Gebiet der Fahrzeugentwicklung.

Kontakt
RLE International GmbH
Antje Schumacher
Robert-Bosch-Straße 10
50769 Köln
0221 – 8886 – 514
presse@rle.de
http://www.rle.de

Jun 12 2017

cbs eröffnet Technologiezentrum in Malaysia

cbs eröffnet Technologiezentrum in Malaysia

cbs eröffnet Technologiezentrum in Malaysia (Bildquelle: cbs Corporate Business Solutions)

SAP-Beratung treibt internationales Wachstum voran

Heidelberg, 12. Juni 2017 – Das Heidelberger SAP-Beratungshaus cbs Corporate Business Solutions ist weiter auf globalem Expansionskurs. Vor wenigen Tagen eröffnete das Unternehmen ein eigenes Technology Center in der malaysischen Hauptstadt Kuala Lumpur. Damit möchte cbs seine Präsenz im aufstrebenden SAP-Markt Asia-Pacific ausbauen, das internationale Wachstum weiter vorantreiben und die globale Beratungsorganisation der Gruppe für die Zukunft aufstellen. Mit dem neuen Offshore Center in Kuala Lumpur erweitert cbs seine Lieferfähigkeit regional und weltweit.

Das Beratungsunternehmen ist künftig in der Lage, qualitativ hochwertige Entwicklungen aus Südostasien zu liefern – für Kunden in der Region und darüber hinaus. Über das neue Technologiezentrum deckt cbs eine weitere Zeitzone mit regionalen Beratern und Entwicklern ab. In Singapur verfügt cbs bereits seit 2013 über eine eigene Niederlassung. Diese wird durch das neue Office in Malaysia unterstützt.

Auch in Asien will cbs neue Kunden für sich gewinnen. „Mit der Niederlassung in Kuala Lumpur setzen wir unsere Internationalisierungsstrategie fort. Auch von Malaysia aus werden wir künftig global agieren. Wir werden neue Synergien erschließen und vor Ort wertvolle Erfahrungen für die Zukunft sammeln“, erklärt cbs-Geschäftsführer Harald Sulovsky.

Der SAP-Markt in Asien wächst sehr stark. Die Betreiber globaler SAP-Lösungen in der Region müssen allerdings lokale Rahmenbedingungen beachten. cbs ist mit den Besonderheiten des asiatischen Marktes seit vielen Jahren bestens vertraut. Die Heidelberger Berater bilden für Großunternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz eine stabile Brücke nach Fernost.

cbs steht für eine breite Beratungsexpertise und bietet seinen Kunden projektspezifische Teams an. Im Fokus steht die ganzheitliche Abwicklung von Rollout-Programmen mit lokalen Beratern und Experten aus Deutschland. Zu den Schwerpunktbranchen zählen dabei die Automobil-, High-Tech- und Konsumgüter-Industrie, der Bereich Life Science sowie diskrete Fertiger aus dem Maschinen-, Geräte- und Anlagenbau.

Diese Pressemitteilung steht unter www.cbs-consulting.com/presse als PDF zum Download zur Verfügung.

Die Unternehmensberatung cbs Corporate Business Solutions ( www.cbs-consulting.com) schafft digitale Unternehmenslösungen für internationale Industrieunternehmen.

Die Heidelberger Prozessberater und SAP-Spezialisten unterstützen ihre Kunden umfassend und weltweit bei der Gestaltung einer zukunftsfähigen Prozess- und Systemlandschaft. Mit marktführender Expertise sorgen sie für die erfolgreiche Verbindung von digitaler Transformation und Globalisierung im SAP-Umfeld. Das Komplettangebot für die Unternehmenstransformation ist einzigartig. Mit cbs Enterprise Transformer® for SAP S/4HANA® liefert cbs die weltweit erste Standardsoftware für den Umstieg in die neue SAP-Welt.

cbs gehört zur Materna-Gruppe und beschäftigt 400 Mitarbeiter am Firmensitz in Heidelberg und den sieben cbs-Standorten in München, Stuttgart, Dortmund, Hamburg, Singapur, Kuala Lumpur und Zürich. Unterstützt durch ein starkes internationales Partnernetzwerk ermöglicht cbs erfolgreiche Großprojekte und kundennahe Lösungen weltweit.

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Mrz 27 2017

Arvato Financial Solutions erhöht Beteiligung an brasilianischem Finanzdienstleister Intervalor

Arvato Financial Solutions erhöht Beteiligung an brasilianischem Finanzdienstleister Intervalor

Der global tätige Finanzdienstleister Arvato Financial Solutions hat seine Option auf schrittweise Erhöhung seiner Beteiligung in Anspruch genommen und seine Anteile an Intervalor auf 81,5 Prozent erhöht. Nach der Übernahme eines Anteils von 40 Prozent im Juni 2015 ist dies ein weiterer wichtiger Schritt zur konsequenten Internationalisierung der Geschäfte von Arvato Financial Solutions. Finanzielle Einzelheiten der Transaktion werden nicht veröffentlicht. Darauf haben sich beide Partner verständigt. Die lokalen Managementstrukturen bleiben unverändert.

Intervalor ist einer der großen Player in Südamerika und weist seit seiner Gründung im Jahr 1999 eine dynamische Geschäftsentwicklung auf. Das Unternehmen agiert mit 3.000 Mitarbeitern an zwei Standorten in São Paolo. Die Dienstleistungen sind ähnlich ausgerichtet wie bei Arvato Financial Solutions. Eine geographische Überschneidung gibt es nicht, so dass dadurch vor allem die internationale Verfügbarkeit der Dienstleistungen verstärkt wird – mit lokalen Experten, die mit den rechtlichen Gegebenheiten vor Ort bestens vertraut sind.

Durch die Mehrheitsbeteiligung treibt Arvato die Integration in Bezug auf Finanzen & Rechnungswesen, Tools & Prozesse und Bertelsmann Standards weiter voran. Folglich wird der Fokus von Arvato darauf liegen, wesentliche Prozesse und Lösungen in Ländern wie Spanien und dem Vereinigten Königreich zu vergleichen, wo Forderungsmanagement ähnlich funktioniert wie in Brasilien, um Synergien bei Produktentwicklung und Betrieb auszuschöpfen.

Frank Kebsch, CEO arvato Financial Solution, sagt: „Die Erhöhung der Beteiligung an Intervalor versetzt uns in die Lage, die Entwicklung neuer Lösungen in Lateinamerika auf Basis des Bedarfs auf dem brasilianischen Markt weiter voranzutreiben. Wir haben Intervalor in den vergangenen Jahren als Unternehmen mit einem sehr flexiblen, agilen Team kennengelernt, das innovative Lösungen anbietet und über verbraucherfreundliche Omni-Channel-Kontaktstrategien verfügt. Die Zusammenarbeit war extrem erfolgreich. Durch die Ausweitung unserer Geschäftsaktivitäten haben wir nun einen weiteren Meilenstein zur Integration erreicht. Darüber hinaus verfügen wir so über einen besseren Zugang zum brasilianischen Markt, was Teil unserer Wachstumsstrategie ist.“

Luis Carlos Bento, CEO von Intervalor, fügt hinzu: „Wir haben im vergangenen Jahr die Partnerschaft mit Arvato Financial Solutions als hervorragende Möglichkeit empfunden, neue Geschäftszweige zu entwickeln, gemeinsame globale Kunden zu gewinnen und in andere regionale Märkte zu expandieren. Wir waren von Anfang der Überzeugung, dass sich für beide Seiten prozess- und produktbezogene Synergieeffekte ergeben würden. Gleichzeitig konnten wir darauf vertrauen, dass unsere Werte und unsere Unternehmenskultur als Teil der Partnerschaft erhalten bleiben, da Bertelsmann eine ähnliche Unternehmenskultur hat. Für uns war der Einstieg von Bertelsmann in jeder Hinsicht sinnvoll. Wir arbeiten gemeinsam an einem stärkeren Unternehmen, das weiteres Wachstum in Brasilien und Lateinamerika erleben wird.“

Über Intervalor

Intervalor ist ein brasilianischer Dienstleister, der spezialisiert ist auf Kredite, Inkasso-, Back-Office- und CRM-Dienstleistungen. Seit seiner Gründung 1999 ist eines der herausstechendsten Merkmale die ständige Suche nach Innovationen. Die damit verbundene Entwicklung eigener Technologie-Lösungen ermöglicht es Intervalor, seine Dienstleistungen den geforderten Mehrwert zu verleihen und durch die Optimierung von Geschäftsprozessen Kosteneinsparungen für seine Kunden zu erzielen.

Durch eine detaillierte Analyse der Kundengeschäfte kann das Unternehmen jedem Kunden eine maßgeschneiderte, an Best-Practice-Methoden und Branchenspezifika orientierte Lösung anbieten. Das gilt vor allem für die Branchen Kreditwirtschaft, Immobilien, Kreditkartenprovider, Handel, Gesundheit, notleidende Kredite und Telekommunikation. Der Hauptsitz befindet sich in São Paulo. Intervalor beschäftigt dort an zwei Standorten insgesamt 3.000 Mitarbeiter.

Intervalor führt jährlich mehr als 1,5 Millionen Bonitätsprüfungen und 45.000 Kreditanträge durch, die Autokredite im Wert von über 400 Millionen brasilianischen Real zur Verfügung stellen. Die Firma bietet Services für 15 Millionen aktive Debitoren und 15.000 Kunden von IT-Lösungen. Alle Interaktionen summieren sich auf über 100 Millionen Kundenkontakte pro Jahr.

Mehr Informationen unter http://www.intervalor.com.br

Arvato Financial Solutions ist ein global tätiger Finanzdienstleister und als Tochterunternehmen von Arvato zur Bertelsmann SE & Co. KGaA zugehörig.

Rund 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bieten in 22 Ländern mit starker Präsenz in Europa, Amerika und Asien flexible Komplettlösungen für ein effizientes, internationales Management von Kundenbeziehungen und Zahlungsflüssen. Arvato Financial Solutions steht für professionelle Outsourcing-Dienstleistungen (Finance BPO) rund um den Zahlungsfluss in allen Phasen des Kundenlebenszyklus – vom Risikomanagement über Rechnungsstellung, Debitorenmanagement, Verkauf von Forderungen und bis zum Inkasso. Dabei steht die Minimierung von Ausfallquoten in der Geschäftsanbahnung und während des Beitreibungsprozesses im Fokus. Zu den Leistungen gehört deshalb auch die Optimierung der Zahlartenauswahl über Ländergrenzen hinweg.

Als Financial Solutions Provider betreut das Unternehmen fast 10.000 Kunden, u. a. aus den Schwerpunktbranchen Handel/E-Commerce, Telekommunikation, Versicherungen, Kreditwirtschaft und Gesundheit und ist damit Europas Nummer 3 unter den integrierten Finanzdienstleistern.

Kontakt
Arvato infoscore GmbH
Nicole Schieler
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presse.afs@arvato.com
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Mrz 24 2017

Gerd Kichniawy: „Trotz Trump jetzt in die USA“

USA-Experte äußert sich mit Vorschlägen zum Markteintritt deutscher Unternehmen in die USA.

Gerd Kichniawy: "Trotz Trump jetzt in die USA"

USA-Experte Gerd W. Kichniawy (gatc)

Aufsehen und Sorgen im exportierenden deutschen Mittelstand bereitet die Ankündigung des neuen US-Präsidenten Donald Trump, eine protektionistischere Politik betreiben zu wollen. In Wahrheit böten sich gerade jetzt große Chancen für deutsche Unternehmen – wenn man vor Ort ist, sagt USA-Experte Gerd W. Kichniawy m Interview auf DDW.

Herr Kichniawy, wie ist bei deutschen Unternehmen die Stimmung in Sachen USA?
Überwiegend sorgenvoll. Die Inhaberin eines großen Übersetzungsbüros mit über hundert Mitarbeitern beispielsweise befürchtet, dass ihr USA-Aufträge verloren gehen könnten. Ein Automotive-Anbieter hat Bedenken, dass Markteintrittsbeschränkungen seinen Absatz schmälern.

Teilen Sie die Sorgen?
Überhaupt nicht, weil es Lösungen gibt. Entscheidend ist jetzt mehr denn je, dass man Teile der Wertschöpfung in den USA betreibt. Das heißt vor allem: Eine eigene Niederlassung vor Ort zu haben. Das ist im übrigen ohnedies eine der entscheidenden Voraussetzungen für Markterfolg in den USA, denn die dortigen Unternehmen wollten schon immer mit Unternehmen und Ansprechpartnern vor Ort zu tun haben, und weniger mit Ausländern. Der Schlachtruf „Buy American“ ist alles andere als neu.

Also keine Einschränkung der Marktchancen?
Eher im Gegenteil. Die USA brauchen deutsches Know-how. Und das erst recht, wenn Trump tatsächlich sein riesiges Investitionsprogramm ausrollt. Gerade jetzt sollten deutsche Unternehmen also in die USA. Überhaupt bin ich sicher, dass sich vieles von dem, was gerade angekündigt wird, gar nicht umgesetzt wird. Die globalisierte Wirtschaft lässt sich nicht aufhalten, ohne dass man selbst Schaden nimmt. Das gilt auch für Trump und die USA.

Sie bringen deutsche Mittelständler in die USA, haben schon viele Marktführer gemacht. Was sind die entscheidenden Faktoren für den Erfolg deutscher Mittelständler in diesem riesigen Markt?
Eine eigene Firma vor Ort als Grundvoraussetzung habe ich angesprochen. Dabei geht es in erster Linie gar nicht um einen Produktionsstandort, sondern um eine komplette Firmeninfrastruktur. Das kann man aber smart lösen, so wie wir es machen für unsere Kunden. Entscheidend für den Erfolg selbst ist aber das völlige Umdenken, wie der US-Markt funktioniert: Weg vom deutschen Ingenieursdenken – mehr Zuhören, was der Markt wirklich will. Dann klappt es.

Wie schätzen Sie persönlich die Wahl Trumps ein?
Ich habe seine Wahl schon im Frühjahr letzten Jahres vorausgesagt. Die Stimmung in den USA war klar Richtung Protest, klar gegen Establishment und die überbordendenen Regularien gerichtet. Viele haben das nicht ernst genommen. Auch in der EU haben die meisten Politker noch nicht begriffen, wie ernst es ist und wie groß die Distanz zum Bürger geworden ist. Auch bei uns.
Für die USA bin ich indes sehr optimistisch. Die haben sich schon immer an den eigenen Haaren aus dem Sumpf gezogen.

Das Handelsblatt berichtete jüngst ausführlich über Ihren erfolgreichen Staffelwechsel in der Leitung Ihres Unternehmens GATC an Ihren Sohn. Ist also erst einmal Schluss mit Ihren Besuchen vor Ort in Atlanta?
Ganz bestimmt nicht, denn ich liebe dieses Land und habe auch einen Wohnsitz dort. Und im Beirat meines Unternehmens bleibe ich nach wie vor den von uns betreuten Unternehmen verbunden.

Gerd W. Kichniawy ist Inhaber des USA-Experten gatc LP mit Sitz in Düsseldorf und Atlanta.
Hinweis für Redaktionen: Das Interview kann in dieser Textform übernommen werden. Der Gesprächspartner steht für weitere Fragen über Rufnummer 0211 / 683 735 zur Verfügung.

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Mrz 21 2017

AGRAVIS: In schwierigen Zeiten unternehmerische Akzente gesetzt

AGRAVIS: In schwierigen Zeiten unternehmerische Akzente gesetzt

Johannes Schulte-Althoff, Andreas Rickmers und Bernd Homann (v. li.) stellten die Bilanz 2016 vor.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG hat 2016 – vorwiegend preisbedingt und durch die Abgabe von drei Gesellschaften an die Ceravis AG – konsolidierten Umsatz verloren, aber keinesfalls an Beständigkeit, Effizienz und Schlagkraft. „So kräftezehrend die Herausforderungen auch waren: Die AGRAVIS bewies im Geschäftsjahr 2016 erneut, dass sie gerade in schwierigen Zeiten in der Lage ist, unternehmerische und strategische Akzente zu setzen – durch beachtliche Investitionen in die regionalen Standorte, durch erfolgreiche Kooperationen, gute Akquisitionen, kluge Allianzen und den zielgerichteten Ausbau der Internationalisierung.

Wir wissen, wo wir stehen.“ So bewertete der neue Vorstandsvorsitzende der AGRAVIS Raiffeisen AG, Andreas Rickmers, das Geschäftsjahr 2016, das auf der Bilanz-Pressekonferenz des Unternehmens zuvor von Finanzvorstand Johannes Schulte-Althoff erläutert wurde. Insgesamt konnte die AGRAVIS-Gruppe 2016 rund 6,2 Mrd. Euro umsetzen – rund 11 Prozent weniger als in 2015. Das Ergebnis vor Steuern liegt bei 41,6 Mio. Euro – ebenfalls rund 8 Prozent unter dem Vorjahreswert. Beachtlich gestiegen sind hingegen das Eigenkapital mit 567 Mio. Euro (plus 10 Prozent) und die Eigenkapitalquote auf 31,3 Prozent.

„Ursache für den Umsatzrückgang waren die Preisentwicklung bei wichtigen Agrarerzeugnissen sowie Preisrückgänge bei Rohöl und wichtigen landwirtschaftlichen Betriebsmitteln wie Dünger und Pflanzenschutz. Darüber hinaus haben wir zum 1. Januar 2016 drei Unternehmen der AGRAVIS-Gruppe in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern an die Ceravis AG verkauft – Umsatzvolumen: rund 300 Mio. Euro. Der niedrigere Umsatz wirkt sich folglich auch auf das Ergebnis vor Steuern aus, das am unteren Ende unserer Erwartungen ist. In der Gesamtbetrachtung des Geschäftsjahres sind wir – unter den beschriebenen Umständen – mit dem Erreichten zufrieden. Aber mehr auch nicht. Wir hatten uns mehr erhofft, aber der Markt hat auch nicht mehr zugelassen“, machte Finanzvorstand Schulte-Althoff deutlich.

Trotz des Umsatzrückgangs will das Unternehmen aber an seiner soliden Dividendenpolitik festhalten und schlägt der Hauptversammlung am 11. Mai in Alpen/Nordrhein-Westfalen eine Dividende in Höhe von 5 Prozent vor. „Damit unterstreichen wir auch in schwierigen Märkten Verlässlichkeit und Solidität.“

Mehr dazu unter www.agrav.is/bipk

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit mehr als 6.000 Mitarbeitern über 6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
http://www.agravis.de

Feb 23 2017

Wachstumskapital: Investoren-Konsortium beteiligt sich an Roq.ad

NWZ Digital, K – Invest, PDV Inter-Media Venture und media + more venture investieren in die Cross-Device-Technologie von Roq.ad

Wachstumskapital: Investoren-Konsortium beteiligt sich an Roq.ad

Berlin, 23. Februar 2017. Roq.ad überzeugt neue Investoren: NWZ Digital, PDV und media + more venture steigen mit frischem Kapital beim Berliner Multi-Device-Spezialisten ein. Der bestehende Investor K – Invest stockt im Rahmen der Finanzierungsrunde seine Beteiligungsquote an Roq.ad auf. Roq.ad ist Anbieter einer innovativen, mit dem Trusted Privacy Siegel ausgezeichneten Cross-Device-Technologie. Ziel ist es, Werbetreibenden eine datenbasierte und zugleich datenschutzkonforme Ansprache von Konsumenten über alle digitalen Endgeräte hinweg zu ermöglichen. Damit trägt der Mar-Tech-Player der wachsenden Nachfrage nach effizienten Lösungen für ein intelligentes, individualisiertes digitales Marketing Rechnung.

Mit nur begrenztem Wettbewerb aus den USA umfasst der deutsche Markt weniger als eine Handvoll Anbieter von Cross-Device-Marketinggraphen. Von diesen wenigen ist nur Roq.ad als „GDPR-ready“ zertifiziert und erfüllt somit alle momentanen und geplanten Datenschutzgesetze. Mit der Finanzspritze möchte Roq.ad Geschäftsführer und Co-Founder Carsten Frien seine Technologie einem größeren potentiellen Kundenkreis verfügbar machen und die Internationalisierung des Unternehmens stark vorantreiben.

Die NWZ Digital Beteiligungsgesellschaft gehört zur NWZ Mediengruppe und beteiligt sich an jungen Online-Unternehmen aus den Bereichen eCommerce, B2B, Mobile und Networks. Dabei versteht sich das Unternehmen als strategischer Investor und investiert besonders in neue Trends und Geschäftsmodelle aus dem Bereich digitaler Medien. Die K – Invest ist das Venture-Capital-Vehikel der K – Mail Order GmbH & Co. KG, besser bekannt als Klingel-Gruppe. Als unabhängiger Venture Capitalist liegt der Investmentfokus auf digitalen Geschäftsmodellen mit erkennbarer Verbindung zum Handel, z.B. aus den Bereichen Mar-Tech, Konsumgüter, Vertrieb, Online-Shop-Technologie, Produkt- und Kundendatenverarbeitung, Einkauf/Beschaffung, Payment, Logistik und Business Intelligence. Die PDV Inter-Media Venture ist ein Tochterunternehmen der Mediengruppe Pressedruck und beteiligt sich verstärkt an Online-Startups. Die media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, ein Zusammenschluss von drei Verlagen, zeichnet sich seit vielen Jahren durch eine hohe Innovationsbereitschaft aus und investiert bevorzugt in Geschäftsmodelle mit Bezug zur Wertschöpfungskette regionaler Medienunternehmen, u.a. auch als Fondsinvestor des High-Tech Gründerfonds.

„Wir investieren als Digitalsparte der NWZ Mediengruppe strategisch und bevorzugt in innovative Produkte und Geschäftsmodelle aus dem Bereich digitaler Medien“, erklärt Marc Del Din, Geschäftsführer der NWZ Digital, die Motivation des Unternehmens mit Sitz in Oldenburg für eine Beteiligung an Roq.ad. „Ganz allgemein steigt der Anteil programmatischer Werbeausspielungen kontinuierlich an. Zudem übernehmen Plattformen immer wichtigere Rollen im datengetriebenen Ökosystem der digitalen Werbewirtschaft. Durch die Nähe zu Roq.ad partizipieren wir nicht nur als Investor, sondern auch als Werbetreibender und als Publisher an dieser Entwicklung.“

Dazu Carsten Frien: „Cross-Device-Marketing wird in diesem Jahr zum Game Changer. Seit unserem Produkt-Launch in Deutschland im Jahr 2016 bestätigt sich, dass Marketers immer stärker auf datenbasierte Entscheidungen setzen und über individuelle Geräte hinausblicken, um so die realen Personen dahinter optimal ansprechen zu können. Mit dem frischen Kapital sind wir gut aufgestellt, um den Rollout unserer mit dem Trusted Privacy Siegel ausgezeichneten Cross-Device-Technologie international voranzubringen, um Kunden künftig weltweit betreuen zu können.“

Über Roq.ad:
Als Europas führendes Multi-Device-Unternehmen hilft Roq.ad seinen Kunden dabei, Menschen auf allen ihren Geräten zu erreichen. Roq.ads Technologie ist nach deutschen und europäischen Datenschutzrichtlinien zertifiziert und ordnet Geräte einzelnen Personen zu und fasst diese zu Haushalten zusammen. Dieser revolutionäre Ansatz ermöglicht bessere Werbung und reduzierte Werbekosten – über alle digitalen Devices hinweg. Seit der Gründung im Jahr 2015 ist das dynamische Startup zu einem starken, internationalen Team gewachsen. Inzwischen nutzen viele Werbetreibende und Agenturen sowie Media Owner die innovative Cross-Device-Technologie, entweder direkt oder über Adserver, DSPs und DMPs als Reseller.
Weiter Informationen unter: https://www.roq.ad/de

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Roq.ad GmbH
Carsten Frien
Mehringdamm 33
10961 Berlin
0049 172 5897954
marketing@roq.ad
http://www.roq.ad

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Feb 1 2017

Benchmark internationaler Produktionsstandorte

Die Neuauflage der Ingenics Studie zur optimalen Standortwahl steht zum Download bereit

Benchmark internationaler Produktionsstandorte

Die Studie wurde unter der Verantwortung von Ingenics CEO Prof. Oliver Herkommer erstellt. (Bildquelle: Ingenics AG)

(Ulm) – Mehr denn je ist die Entwicklung von Auslandsstandorten fester Bestandteil der Wachstumsstrategien vieler großer und auch immer mehr mittelständischer Unternehmen. Dabei spielen sowohl die Nutzung attraktiver Produktionsfaktoren als auch die Erschließung neuer Märkte in räumlicher Nähe zu wichtigen Kunden wichtige Rollen. Unbestritten ist, dass Industrieunternehmen die Herausforderungen des globalen Wettbewerbs desto besser bewältigen, je gezielter sie die Chancen der Globalisierung zu nutzen verstehen. Aus diesem Grund hat Ingenics die erstmals 2015 veröffentlichte Studie „Benchmark internationaler Produktionsstandorte“ weiterentwickelt und aktualisiert.

Wer sich auf einen Produktionsstandort festlegt, ohne seine Entscheidung durch Heranziehung sämtlicher verfügbarer Informationen und Erkenntnisse abgesichert zu haben, handelt riskant. Von vornherein den richtigen Standort zu wählen, ist deshalb durchaus eine strategisch bedeutende Aufgabe.

Mit der Neuauflage der Studie „Benchmark internationaler Produktionsstandorte“ bietet die Ingenics AG ihren Kunden bei derartigen Herausforderungen mit Daten, Fakten, Bewertungen und Schlussfolgerungen eine fundierte Entscheidungsgrundlage. Sie wurde unter der Verantwortung von Ingenics CEO Prof. Oliver Herkommer erstellt. „Ingenics stellt mit dieser neuen Studie vor allem den deutschen Industrieunternehmen wichtige Entscheidungshilfen zur Verfügung“, erklärt Prof. Oliver Herkommer.

Die aktualisierte Studie „Benchmark internationaler Produktionsstandorte“ steht ab sofort auf der Ingenics Webseite zum kostenfreien Download zur Verfügung unter: https://www.ingenics.de/download-studie-benchmark-2017

Deutschland ist der neue Benchmark, USA auf Platz zwei

Um Potenziale und Risiken einschätzen und fundierte Hilfe für Verlagerungsentscheidungen geben zu können, hat Ingenics mithilfe eines eigens entwickelten Modells die Wettbewerbsfähigkeit attraktiver Produktionsländer analysiert und aktuelle Entwicklungen recherchiert. Darüber hinaus wurden Studien aus vielen Ländern und Unternehmen sowie die makroökonomischen Kennzahlen analysiert, um auch die Frage, welche Länder in Zukunft als Produktionsstandorte an Bedeutung gewinnen werden, fundiert beantworten zu können.

Die USA und Deutschland stellen noch immer den Benchmark für Entscheidungen über Produktionsstandorte bezüglich der industriellen Wettbewerbsfähigkeit dar. Und noch wiegen die hohe Zulieferer- und Infrastrukturqualität sowie der zuverlässige und stabile politische und rechtliche Ordnungsrahmen schwer genug, um sich gegen „Newcomer“ zu behaupten. Dennoch holen einige aufstrebende Staaten auf: attraktive Mitspieler, die viele Voraussetzungen mitbringen, um den Etablierten in Zukunft die Benchmark-Position streitig machen zu können.

Neun der untersuchten dreizehn Länder konnten ihren „Score“ aus der früheren Studie verbessern, fünf davon – darunter Deutschland – sogar erheblich. Vier Länder blieben deutlich hinter ihrem früheren Ergebnis zurück. In der Rangfolge gibt es aber lediglich zwei Platzwechsel: Zum einen hat sich Deutschland an den USA vorbeigeschoben und ist nun in der Gesamtbetrachtung Benchmark für die Wettbewerbsländer. Zum anderen konnte Mexiko in die „Top Ten“ aufsteigen und Indonesien auf Rang elf verweisen. Mexiko hat zuletzt an Attraktivität und Qualität gewonnen – seiner geografischen Lage verdankt es die Rolle als prädestinierter Standort zur Erschließung der nord- und südamerikanischen Märkte. Ob das Land diese Position unter veränderten Bedingungen auf dem US-Markt halten können wird, lässt sich noch nicht beurteilen.

Konkrete Empfehlungen sind direkt ableitbar

Obligatorisch wird die Methodik zur Bewertung der Qualität der ausgewählten Standorte in den Potenzialländern sowie der detaillierten Gegenüberstellung der ermittelten Studienergebnisse beschrieben. Zusätzliche Bedeutung gewinnt die Studie durch die Verknüpfung mit dem Produkt „Ingenics Strategische Bedarfsanalyse“, mit dessen Hilfe Berater und Kunden auf der Basis standardisierter Tools gemeinsam die geeigneten Maßnahmen für die Absicherung der Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens ermitteln. Vor allem aber gibt die Studie Aufschluss darüber, welche Länder in der nahen und mittleren Zukunft eine herausragende Bedeutung als Produktionsstandorte haben werden.

Um die Entwicklung, den aktuellen Stand und die Prognosen vergleichbar zu halten, wurden dieselben Produktionsstandorte wie zuletzt analysiert und dieselbe Berechnungsmethodik angewendet. Das Ranking zeigt im Vergleich zum Benchmark, wie einzelne Länder z. B. bezüglich der Kategorien Kosten oder Personalverfügbarkeit aufgestellt sind. Bedeutende Entwicklungen innerhalb der vergangenen beiden Jahre werden aufgezeigt und Trends abgeleitet. Die Fragestellung wird stets von speziellen Branchenanforderungen, individuellen Unternehmenszielen und Visionen bestimmt. Bei Betrachtung aller unternehmensspezifischen Gegebenheiten und vor dem Hintergrund konkreter Verlagerungsmotive können dann konkrete Empfehlungen erfolgen.

Die Benchmark-Standorte müssen sich auf stärker werdende Wettbewerber einstellen. „Es ist keine Frage, dass sich etablierte Akteure wie Deutschland und die USA in zunehmendem Maße mit Wettbewerbern auseinandersetzen müssen, die ihnen in Bezug auf Wettbewerbsfähigkeit und Standortqualität den Rang abzulaufen versuchen“, erklärt Prof. Oliver Herkommer. „Es wird aber auch deutlich, dass gerade Deutschland, etwa im Bereich komplexer Produktionsstrukturen, und die USA, vor allem bei energieintensiven Herstellungsprozessen, sehr gute Karten haben.“

Die Bedeutung der Identifikation signifikanter Faktoren für die Bewertung der Standortqualität eines Landes kann kaum hoch genug eingeschätzt werden. „Für die Schaffung einer strategisch optimalen Ausgangsposition im Wettbewerb sind proaktive Analysen unverzichtbar“, so Prof. Herkommer. „Mit dieser Studie stellen wir einen Guide zur Verfügung, der Fehlentscheidungen bereits in einer frühen Phase unwahrscheinlich macht.“ Die Struktur der Studie mache es auch möglich, aus dem Verlagerungsmotiv entsprechende Rückschlüsse zu ziehen. So könnten Unternehmen auf der Basis von reellen Daten und Fakten optimale Lösungen erarbeiten. „Wenn das in Zusammenarbeit mit Ingenics geschieht, profitiert der Kunde darüber hinaus von unserer langjährigen intensiven Beschäftigung mit dem Thema Standortwahl.“

Über Ingenics
Ingenics berät Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifizierungsprojekten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Diese drei Kernleistungen erbringt Ingenics in den drei Bereichen Fabrik, Logistik und Organisation und steht deshalb für Effizienzsteigerung [hoch 3]. Eine dezidierte Industrie 4.0 Expertise, ein erwartungsgerechtes Interim-Management sowie bedarfsorientierte Ingenieurs- und Servicedienstleistungen runden das Leistungsportfolio ab.
Zu den Ingenics Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist Ingenics für Großunternehmen wie für den Mittelstand auch ein gefragter Partner für weltweite Suche, Wahl, Planung und Realisierung neuer Produktionsstandorte, beispielsweise in Mexiko, China, den USA und Osteuropa.
Derzeit beschäftigt Ingenics 495 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.450 Projekte erfolgreich abgeschlossen.

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Ingenics AG
Helene Wilms
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Dez 14 2016

wikifolio.com: Viertes Wachstumsjahr in Folge

wikifolio.com: Viertes Wachstumsjahr in Folge

– Internationaler Preis: Platz 9 bei den „Deloitte EMEA Technology Fast 500“
– Weitere Internationalisierung mit Start der englischsprachigen Website und sechs zusätzlichen Basiswährungen
– Demokratisierung der Geldanlage geht weiter: über 15.500 wikifolio-Musterdepots, mehr als 5.500 wikifolio-Zertifikate, rund 10 Milliarden abgewickeltes Handelsvolumen und über 1 Mio. Unique Visitors

Wien (14. Dezember 2016) – wikifolio.com zählt 2016 zu den am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen im Wirtschaftsraum Europa, Naher Osten und Afrika (EMEA). Im aktuellen Ranking des Prüfungs- und Beratungsnetzwerks Deloitte (EMEA Technology Fast 500) landet das FinTech-Unternehmen auf Platz 9. Das vierte Jahr in Folge legte wikifolio.com bei seinen Kunden deutlich zu: Mit über 15.500 wikifolio-Musterdepots, mehr als 5.500 wikifolio-Zertifikaten und rund 10 Milliarden abgewickeltem Handelsvolumen hat das Unternehmen seine Position als Europas führende Online-Plattform für Handelsideen von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern weiter gefestigt.

Seine Internationalisierung trieb das Unternehmen weiter voran: wikifolio-Musterdepots können seit kurzem in englischer Sprache geführt werden. Zudem können Trader ihre Handelsideen auch in Schweizer Franken, Pfund Sterling, US-Dollar, nordischen Kronen, schwedischen Kronen und polnischen Zloty umsetzen.

Mehr als 1.000 der investierbaren wikifolios sind länger als drei Jahre am Markt und können eine entsprechende Leistungsbilanz vorweisen. „Die Länge des Track-Record ist ein wesentlicher Faktor für das Vertrauen der Anleger“, hebt Andreas Kern, Gründer und CEO von wikifolio.com, hervor. Er sieht sein Unternehmen für weiteres Wachstum auch im fünften Jahr gut gerüstet.

wikifolios hätten sich gerade bei stärker schwankenden Kursen und in stagnierenden Märkten als aktive Beimischung im Depot bewährt. So haben sich die wikifolio-Trader z.B. vor und nach der Abstimmung Großbritanniens über den Austritt aus der EU im Durchschnitt besser geschlagen als der DAX.
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Kennzahlen (Stand: 14.12.2016):
Start der operativen Tätigkeit:2011
Start der Online-Plattform: 2012
Gründer und Vorstand: Andreas Kern
Mitarbeiter: 35
Investierbare wikifolios: Über 5.500
Unique Visitors (2016): Über 1 Mio.
Handelsvolumen: Über 10 Mrd. Euro
Zertifikate-Gebühr: 0,95 % p.a. (taggenaue Abrechnung)
Performancegebühr: 5-30 % vom Gewinn (High-Watermark-Prinzip)
Wesentliche Gesellschafter: Investorengruppe rund um Speed Invest GmbH, Österreich (30 %); VHB ventures, Deutschland (21 %); Andreas Kern, Gründer & CEO (15 %); Lang & Schwarz AG, Deutschland (5 %); Business Angels & Management (29 %)
Emissionshaus: Lang & Schwarz Aktiengesellschaft
Listing Partner: Börse Stuttgart
Weitere Partner: S Broker AG & Co. KG; OnVista Media GmbH; Finanzen100 GmbH; comdirect bank Aktiengesellschaft; Consorsbank

Über wikifolio.com:
wikifolio.com ist die führende europäische Online-Plattform für Handelsideen von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. Als einziger Anbieter ermöglicht sie Kapitalanlegern, über börsengehandelte Wertpapiere an der Wertentwicklung veröffentlichter Musterdepots zu partizipieren. 2016 wurde das Unternehmen mit dem European FinTech Award in der Kategorie „Persönliches Finanzmanagement“ ausgezeichnet.

wikifolio.com startete 2012 in Deutschland und trat 2013 in den österreichischen Markt ein. 2014 wurde das Finanz-Technologie-Unternehmen in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Seit 2015 ist die Plattform auch für Schweizer Kapitalanleger und Trader verfügbar. Vorstandsvorsitzender der wikifolio Financial Technologies AG ist Gründer Andreas Kern. Gesellschafter des Unternehmens sind u.a.: VHB ventures, die Beteiligungsgesellschaft der Verlagsgruppe Handelsblatt, das Emissionshaus Lang & Schwarz Aktiengesellschaft sowie das Venture Capital Unternehmen Speed Invest GmbH. wikifolio.com ist seit Mai 2016 auch Mitglied im Kommunikationsforum „Digital Banking“ des Bundesverband deutscher Banken e.V.

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Jul 28 2016

Paessler AG ernennt zwei neue Aufsichtsratsmitglieder

RALPH KOCZWARA UND STEVEN FEURER UNTERSTÜTZEN PAESSLER AG DURCH UNTERNEHMERISCHE EXPERTISE BEI WACHSTUM

Paessler AG ernennt zwei neue Aufsichtsratsmitglieder

Die Paessler AG, Entwickler der Netzwerk-Monitoring-Software PRTG, hat zwei Positionen im Aufsichtsrat neu besetzt. In Ralph Koczwara und Steven Feurer fand das Nürnberger Unternehmen zwei international agierende Branchenexperten. Beide sind bereits langjährig als Kunden und Partner mit der Paessler AG verbunden und wurden offiziell zum 15. Juli in den Aufsichtsrat berufen. Gemeinsame Schwerpunkte sind, die Internationalisierung des Unternehmens voranzutreiben und die Firmenkultur angesichts des steten Wachstums bewusst mit- und weiterzuentwickeln.

Die Umsätze sowie die Mitarbeiterzahl der Paessler AG steigen jährlich um rund 40 %. Dieses Wachstum beschränkt sich nicht nur auf Deutschland, wo kürzlich ein neues Headquarter in Nürnberg bezogen wurde; der Software-Entwickler wächst auch weltweit. Mit Ralph Koczwara und Steven Feurer hat die Paessler AG nun zwei neue Aufsichtsratsmitglieder ernannt, die als Geschäftsführer bereits große Erfahrung im Bereich Internationalisierung haben.

Ralph Koczwara hat das Nürnberger Unternehmen Hemmersbach in den vergangenen 20 Jahren zu einem global agierenden Dienstleister für IT-Infrastruktur entwickelt. Hemmersbach zählt heute 2.300 Mitarbeiter und ist in 190 Ländern aktiv. „Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie hoch die Eintrittsschwelle im internationalen IT-Markt ist“, erklärt Koczwara. „Diesen Schritt hat Paessler bereits gemeistert und weltweite Bekanntheit erlangt. Stand 2016 nutzen über 150.000 IT-Administratoren in mehr als 170 Ländern PRTG. Die Paessler AG besetzt eine Nische, die ein enormes Potential bietet, weswegen ich der festen Überzeugung bin, dass wir die besten Jahre noch vor uns haben. Mein Ziel als neues Aufsichtsratsmitglied ist es, das Wachstum im ,Paessler Way“ voranzutreiben und mitzuhelfen, die hervorragende Paessler-Firmenkultur stetig weiterzuentwickeln.“

„Nürnberg als Gründungsort nicht aus den Augen verlieren“
Auch Steven Feurer, das zweite neue Mitglied im Aufsichtsrat, steht bereits langjährig mit der Paessler AG in Kontakt. Seit Ende der 1990er Jahre bekleidet er diverse Führungspositionen im Bereich Internet und Software. Nach seiner Zeit bei Atrada zeichnete Feurer bei der viversum GmbH (von der Paessler AG mitgegründet) verantwortlich. Danach wirkte er als CTO bei der anwalt.de AG. Seit 2014 ist Steven Feurer bei der Firma Müller Medien, u.a. Herausgeber ,,Gelbe Seiten“, als Advisor New Business sowie als Geschäftsführer der ärzte.de MediService GmbH tätig.

„In meiner neuen Aufgabe möchte auch ich meinen Anteil dazu beitragen, den internationalen Wachstumskurs der Paessler AG gesund fortzuführen“, äußert Feurer. „Aus der Praxis weiß ich nur allzu gut, dass die IT-Märkte von Land zu Land verschieden sind. Erfolg ist niemals ein Selbstläufer, sondern stets das Ergebnis harter Arbeit. Meine vielseitigen Erfahrungen in diesem Feld gebe ich gerne als Berater weiter. Dabei soll Nürnberg als Gründungsort nicht aus den Augen verloren werden. Hier fing alles an, und hier wurde gerade erst der neue Firmenhauptsitz bezogen. Für mich und die Paessler AG ist es daher besonders wichtig, den eingeschlagenen Weg mit aktiver Einbeziehung der Mitarbeiter und einem klaren Fokus auf den Paessler-Werten zu gehen.“

Dirk Paessler, Gründer und CEO der Paessler AG, fasst die Berufung der neuen Aufsichtsratsmitglieder zusammen: „Zunächst einmal möchte ich mich bei den scheidenden Aufsichtsräten Jens Rupp und Joern Paessler für die immer konstruktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit bedanken. Meine Vorstandskollegen und ich sind jedoch sehr froh, dass uns ihre Expertise und das gegebenenfalls auch einmal mahnende Wort auch in Zukunft im Alltag erhalten bleiben. Um adäquate Nachfolger zu finden, haben wir nach Personen gesucht, die bereits eine enge Bindung zur Paessler AG haben und sich mit unseren Unternehmenswerten identifizieren können. Steven Feurer und Ralph Koczwara sind nicht nur ausgewiesene Branchenkenner des nationalen und internationalen IT-Marktes, sondern auch langjährige Kunden und Partner. Beide sind mit ihren erfolgreichen Unternehmen schon einen Teil des Weges gegangen, der jetzt vor der Paessler AG liegt. Ich bin fest davon überzeugt, dass sie mit ihrer Erfahrung eine enorme Hilfe sein werden. Daher freuen sich meine Vorstandskollegen und ich bereits sehr auf die Zusammenarbeit.“

Mehr Informationen zur Paessler AG sind auf der Firmenwebseite zu finden.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter paessler@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über Paessler AG
PRTG Network Monitor von Paessler ist eine preisgekrönte Lösung für leistungsfähiges, bezahlbares und benutzerfreundliches Unified Monitoring. Die flexible Software eignet sich ideal, um komplette IT-Infrastrukturen im Blick zu behalten. PRTG sorgt in Unternehmen und Organisationen aller Größen und Branchen für Ruhe und Sicherheit. Aktuell vertrauen über 150.000 IT-Administratoren in mehr als 170 Ländern auf die Software der Paessler AG. Das 1997 in Nürnberg gegründete Unternehmen wird bis heute privat geführt und ist sowohl Mitglied des Cisco Solution Partner Program als auch ein VMware Technology Alliance Partner. Erfahren Sie mehr über Paessler und PRTG unter www.de.paessler.com.

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Jun 28 2016

US-Außenminister John Kerry lobt Berghoff-Engagement in Auburn, Alabama

„Eine neue Verbindung zwischen den USA und einem ihrer stärksten und vertrauensvollsten Verbündeten“

US-Außenminister John Kerry lobt Berghoff-Engagement in Auburn, Alabama

Die BERGHOFF Group investiert in Auburn, Alabama

Drolshagen / Altdorf (CH), 27. Juni 2016.
Der US-Außenminister John Kerry hat in seinem Vortrag beim jährlichen SelectUSA Investment Summit in Washington das Engagement sowie die Investition der Berghoff Group in Auburn, Alabama gewürdigt. Die Berghoff Group errichtet dort derzeit einen eigenen Produktionsstandort. Die Gesamtinvestition beträgt rund 30 Mio. Dollar in den kommenden fünf Jahren. Mittelfristig sollen so in Auburn rund 100 neue Jobs geschaffen werden.

Kerry machte deutlich, dass internationale Beziehungen nicht nur politisch und durch militärische Operationen aufgebaut und gefestigt werden, sondern vor allem durch die wirtschaftliche Zusammenarbeit zupackender Unternehmerpersönlichkeiten und Unternehmen sowie deren Mitarbeiter. Diese Zusammenarbeit ermögliche Begegnungen zwischen Menschen und Märkten und fördere so das Miteinander. Berghoff schaffe in diesem Sinne eine neue Verbindung zwischen den USA und einem ihrer stärksten und vertrauensvollsten Verbündeten.

John Kerry: „And finally, in this day and age, it is an observable fact that a nation“s interests and alliances are advanced not only by troops deployed to a distant battlefield or diplomats detailed to posts overseas, but it is today defined by entrepreneurs, executives, business owners like you, by the companies you build, the workers you hire, the students you train, and the people-to-people ties that you forge.

So when Germany“s Berghoff Group decides to build a manufacturing plant in Auburn, Alabama, the company isn“t just creating a hundred high-skilled, well-paid jobs; it“s creating a new link between the United States and one of our strongest and most trusted allies.“

Die ganze Rede des US-Außenministers als Text und Film ist es unter www.state.gov/secretary/remarks/2016/06/258957.htm zu sehen. Weitere Informationen über die Berghoff Group gibt es unter www.berghoff.eu

BERGHOFF Group: pure performance – absolute precision

Die international operierende BERGHOFF Group gehört seit über dreißig Jahren mit ihren rund 220 Mitarbeitern, ihren Standorten in Deutschland und in der Schweiz, einer Produktionsfläche von mehr als 17.000 Quadratmetern und dem von ihr entwickelten „3-Step Vertical Integration Process“ zu den Weltmarktführern in der mechanischen Bearbeitung hochkomplexer Komponenten und Baugruppen aus Titan, Wolfram, Aluminium, Kupfer, Stahl, Werkzeugstahl, hochlegiertem Stahl, Edelstahl und Guss im Bereich High Mix, Low Volume, High Complexity.

„3-Step Vertical Integration Process“

Der BERGHOFF „3-Step Vertical Integration Process“ kombiniert die breitgefächerten Erfahrungen der BERGHOFF Group aus vielen operativen Kundenprojekten rund um die vertikale Integration von mechanischen Produktionsprozessen mit der intensiven Kooperation mit Universitäten und Forschungseinrichtungen im Bereich zukunftsweisender Produktionstechnologien zu sogenannten Supplier Ideas.

Step 1: Operatives Projektmanagement rund um die mechanische Bearbeitung

Die BERGHOFF Group erbringt als Premium-Make-to-Order-Spezialist im Rahmen ihres „3-Step Vertical Integration Process“ insbesondere folgende Leistungen: Engineering, Einkauf und Procurement, CAD/CAM-Programmierung, die mechanische Bearbeitung unter Einsatz der Technologien Fräsen und Drehen in Dimensionen bis 5.500 Millimeter und 25 Tonnen in vollklimatisierten Produktionsstätten, diverse Schweißverfahren, Teil- und Vollmontage von ganzen Baugruppen und Modulen, Qualitätsprüfung auf 3D-Koordinatenmessmaschinen inklusive Prüfprotokollen sowie die Logistik von Wareneingangs- und Warenausgangsprüfungen über den Transport bis hin zur Exportabwicklung.

Step 2:Technologieführerschaft durch Kooperation mit Forschungseinrichtungen

Darüber hinaus kooperiert die BERGHOFF Group intensiv mit Forschungseinrichtungen, Instituten und Universitäten, um als Technologieführer neue Bearbeitungsverfahren vor dem Wettbewerb in den Produktionsprozess einfließen lassen zu können, so zum Beispiel bei den Themen Additive Manufacturing und kryogene Zerspanung.

Ebenso ist Industrie 4.0 eine tragende Säule der Strategie der BERGHOFF Group. BERGHOFF sieht in Industrie 4.0 das Zukunftsthema, um noch flexibler, kostengünstiger und kundenorientierter fertigen zu können. Durch Maschinen und Anlagen, die sich weitgehend selbständig über Computer, Datennetze und Kommunikationstechnologien organisieren und steuern entstehen in der Folge vollautomatisiert passgenaue Produkte.

Step 3: Supplier Ideas – Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der Kundenprodukte

Die BERGHOFF Group hebt sich durch ihre Supplier Ideas maßgeblich vom Wettbewerb ab. Im Rahmen einer strategischen Partnerschaft beschäftigen sich BERGHOFF-Spezialisten laufend in einem intensiven Kommunikations- und Innovationsprozess damit, die Produkte des Kunden in den Dimensionen Qualität, Logistik, Technologie und Kosten wettbewerbsfähiger zu machen.

One-Stop-Shop: Effizienzsteigerung in der Supply Chain

Um das Supply-Chain-Management schlank und effizient zu halten, betreut BERGHOFF seine Kunden als „One Stop Shop“. Kunden erhalten alle Dienstleistungen entlang der vertikalen Integration aus einer Hand – von einem Partner.

BERGHOFF verfolgt das Ziel, ein unverzichtbarer, langfristiger und strategischer Partner für internationale High-Tech-Industrien zu sein und weitere Marktanteile zu gewinnen.

Modernster Maschinenpark

Die BERGHOFF Group verfügt über einen der modernsten und umfangreichsten Maschinenparks Europas, unter anderem über Multitasking-5-Achs-Hochgeschwindigkeits-Fräs-Drehmaschinen. Mit diesem Maschinenpark setzt BERGHOFF Maßstäbe in Sachen Automatisierung, Präzision und Fertigungstechnologie.

Konzentration auf Fokusbranchen mit hohem Anspruch

BERGHOFF-Kunden zeichnen sich durch überdurchschnittliche hohe Ansprüche an Qualität, Versorgungssicherheit und insbesondere Kommunikationsprozesse aus. Branchenschwerpunkte sind die Halbleiterindustrie, die Luft- und Raumfahrt, die Medizintechnik, die Energiebranche, Öl und Gas, Großmotoren, Pumpen und Extruder, Mobility & Transportation sowie der Maschinen- und Anlagenbau.

Awards und Zertifizierungen für höchste Qualität und perfekte Prozesse

Die inhabergeführte BERGHOFF Group ist mehrfach für ihre Prozesse, ihre Leistungsfähigkeit, ihre Umweltstandards und ihr Qualitätsmanagement ausgezeichnet worden und verfügt über zahlreiche Zertifikate und Zulassungen, wie zum Beispiel die EN9100 für die Luft- und Raumfahrtindustrie. Die BERGHOFF Group ist zum wiederholten Mal Finalist beim renommierten und begehrten „Best Professional Supplier Award“.

Internationale Standorte

BERGHOFF hat derzeit vier Produktionsstandorte. In den zwei deutschen Werken werden Werkstücke bis zu 3.400 Millimetern bearbeitet. Im Werk Schweiz werden überwiegend Großteile bis zu 5.500 Millimetern gefertigt. Jüngstes Mitglied der BERGHOFF Group ist die Karl Krämer Maschinenfabrik GmbH & Co. KG, die ergänzend als Spezialist für Schweißbaugruppen die Disziplinen mechanische Zerspanung, Schweißen, Montage und Lackieren abdeckt. Weitere internationale Produktionsstandorte befinden sich derzeit in Planung.

Weitere Informationen unter www.berghoff.eu.

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