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Feb 22 2019

Maschinenbau 21. Jahrhundert: Lebenslanges Lernen und KI

Maschinenbau und Produktion – Herausforderungen und Innovationen. Auswirkungen technologischer Umbrüche kurzfristige und langfristige Chancen für Unternehmen, ein Beitrag von Wolbert Hahn, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg / Niedersachsen

Maschinenbau 21. Jahrhundert: Lebenslanges Lernen und KI

Maschinenbau 21. Jahrhundert: Lebenslanges Lernen und KI – Maschinenbau Hahn GmbH & Co. Kg

Der Maschinenbau befasst sich mit der Entwicklung, Konstruktion und Produktion von Maschinen. Maschinenbau Hahn Geschäftsführer Wolbert Hahn: „Im Jahre 2018 waren über 1.000.000 Menschen in Deutschland im Bereich Maschinenbau beruflich tätig.“ Von der Erfindung des Rades vor 4.000 Jahren bis zur rasanten Weiterentwicklung heute hat der Maschinenbau menschliches Leben vereinfacht, Wohlstand und Lebensqualität gebracht. Für die Volkswirtschaft ist der Maschinenbau eine wichtige Stütze, im Jahre 2017 lag der Umsatz bei 225 Milliarden Euro. Wolbert Hahn: „Die Entwicklung geht weiter. Maschinenbau – einst mehr oder minder – verstanden als eisengeprägter Industriemaschinenbau, ist facettenreicher als dieses Verständnis.“

Megatrends der nächsten Jahre im Maschinenbau

Die Trends im Maschinenbau entspringen einer Betrachtung der technischen Innovationen, die in Forschungseinrichtungen und ersten Anwendungen entwickelt wurden. „Nicht das ob, sondern das wie und wann ist nicht deutlich. Maschinenbau Hahn beobachtet die Trends der technologischen Entwicklung im Maschinenbau, um Erneuerungen aufzugreifen und in die Praxis umzusetzen. Innovationsfreude und Geschwindigkeit sind in unserem Team wichtig“, verdeutlicht Wolbert Hahn.

Trend: Nanotechnologie/ Materialien

Neue Materialien, die teils auf kleinste Größen erstellt werden, bestimmen die Zukunft. In Laboren ist es gelungen, Maschinen zu konstruieren, die Nanogröße haben. Die neuen Materialien gegenüber früher sind billiger, härter und flexibler. Sie verändern sich, leiten Strom oder nicht, Informationen speichern oder weitergeben. Vom Gusseisen zu hochfesten Werkstoffen war es ein weiter Weg. Die Werkstoffkunde weist den Weg zu neuen Innovationen. Neue Analysemethoden helfen bei der Weiterentwicklung. Die Tendenz zur Einfachheit und Kosteneffizienz sind maßgebliche Ziele.

Trend: Globalisierung / 3D Druck

Die Globalisierung schreitet in die nächste Stufe, eine Triebfeder ist der 3D Druck. Was heute in der Öffentlichkeit als Kinderspielzeug wahrgenommen wird, eröffnet zukünftig neue und unglaubliche Herstellungsmöglichkeiten im Bereich Maschinenbau: dezentrale Fertigung, hochkomplexe Gestaltungen und Kostenersparnis bei der Fertigung. Die Entwicklung des 3D Drucks steht am Anfang. Die Geräte werden schneller, besser, größer und kosteneffizienter.

Trend: Erhöhung der Innovationsgeschwindigkeit

Die Zahl der Kunden, die Zahl der Maschinenbauunternehmen, die Zahl der Forscher und die Menge an technischen Innovationen haben sich seit der Industrialisierung vor 200 Jahren potenziert, erläutert Wolbert Hahn. Folge dieser Steigerung ist, dass der technische Fortschritt im Maschinenbau rasant ist. Diese Entwicklung bietet den deutschen Unternehmen Chancen und Risiken. Gerade Disruptive Innovationen bringen erhebliche Verwerfungen. Beispiel ist der Dieselmotor. Von Rudolf Diesel erfunden, in Jahrzehnten weiter verbessert worden und ein klassisches Beispiel eines deutschen Maschinenbauprodukts mit einer kontinuierlichen Verbesserung. Im Raum, dass dieser Weg durch die Elektromobilität endet.

Trend: Energieeffizienz / Umweltverträglichkeit

Sinn von neuen Maschinen ist die Effektivitätssteigerung. Die verbrauchte Energie zum Betrieb und zur Herstellung als wichtiger Zukunftsfaktor. Solange die Faktoren der Produktion und des Betriebes beschränkt sind, ist der Trend: billiger und umweltschonender in der Herstellung. Im Betrieb gilt es die Betriebsdauer und die Energieeffizienz zu steigern.

Trend: KI und Internet der Dinge

Maschinenbau und Elektronik stehen in keinerlei Widerspruch. Der Maschinenbau ist durch das Internet der Dinge und künstliche Intelligenz verzahnt. Künstliche Intelligenz (KI) entwickeln Maschinen weiter, machen die Produktion effizienter und besser.

Fazit: Veränderung ist ständig – Lebenslanges Lernen, Weiterentwicklung, Innovation

Lebenslange Lernbereitschaft, Offenheit und Neugierde für neue Technologien und deren Anwendung fordern Unternehmen und Mitarbeiter. Vergessen wird, dass für die Massenfertigung die menschliche Arbeitskraft maschinenähnlicher wurde. In Zukunft verschleißen dank neuer Technologien Maschinenteile durch Eintönigkeit und nicht der Mensch, gibt Wolbert Hahn zu bedenken. Das Familienunternehmen Maschinenbau Hahn nimmt diese Chancen wahr und blickt erwartungsvoll in die Zukunft.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Feb 8 2019

Ausgehandelte Upload-Filter-Position hemmt IT-Mittelstand und freies Internet

Ausgehandelte Upload-Filter-Position hemmt IT-Mittelstand und freies Internet

Brüssel/Berlin, 08. Februar 2019 – Der heute Abend dem Ministerrat zur Vorlage vorgesehene Entwurf zu Artikel 13 der geplanten Urheberrechtsreform gefährdet einen Teil der geschäftlichen Aktivitäten im Internet. Sollte diese Idee im Trilog der EU eine Mehrheit bekommen, werden alle Anbieter im Internet einen verpflichtenden Uploadfilter installieren müssen. Einzig Unternehmen, die jünger als drei Jahre sind, deren Jahresumsatz weniger als 10 Millionen Euro beträgt und die weniger als 5 Millionen Nutzer pro Monat aufweisen können, sind ausgenommen. Doch auch wenn Unternehmen die Kriterien erfüllen, müssen sie laut vorliegendem Entwurf die größten Bemühungen unternommen haben, um von Rechteinhabern Lizenzen einzuholen. Bei Verstoß drohen hohe Geldstrafen.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) spricht sich daher deutlich gegen die Zustimmung dieses Vorschlags aus. Dazu BITMi Präsident, Dr. Oliver Grün: „Wir bedauern, dass die noch Anfang des Jahres erfolgte vollkommene Ausnahme von KMU von der Uploadfilterpflicht verworfen wurde. Wir setzen uns als Vertreter des digitalen Mittelstands zwar für einen Schutz der eigenen Produkte ein, doch eine Zensur aller Aktivitäten im Internet durch Algorithmen, die gegebenenfalls nicht zwischen Urheberrechtsverstößen und legaler Nutzung unterscheiden können, kann darauf nicht die Antwort sein. Der von Deutschland und Frankreich ausgehandelte Entwurf ist auch ein Koalitionsbruch. Deswegen fordern wir die Bundesregierung, insbesondere Frau Staatsministerin Bär und ihren Koalitionspartner, auf, dem neuen Vorschlag keine Zustimmung zu erteilen und auf den Koalitionsvertrag zu verweisen, in dem Uploadfilter keine Unterstützung bekommen. Die vorliegenden Ausnahmen für junge Unternehmen sind nur ein Lippenbekenntnis. Selbst Start-Ups nach drei Jahren sind betroffen. Dies wirkt hemmend auf den digitalen Gründergeist.“

Der Bundesverband IT-Mittelstand steht für ein freies und offenes Internet, das europäische Innovationen fördert und zulässt.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Feb 8 2019

Jeder dritte Deutsche hat Angst vor Datenmissbrauch

R+V-Studie „Die Ängste der Deutschen“

Jeder dritte Deutsche hat Angst vor Datenmissbrauch

Wiesbaden, 8. Februar 2019. In großem Umfang Nutzerdaten sammeln und damit Geld verdienen: Der Umgang mit persönlichen Informationen im Internet ist vielen Verbrauchern nicht geheuer, wie die R+V-Studie „Die Ängste der Deutschen“ zeigt. Mehr als jeder dritte Deutsche fürchtet, dass seine Daten missbraucht werden könnten.

Frauen haben mehr Angst als Männer
Datenmissbrauch im Internet – vor dem Hintergrund der Querelen um Facebook und Co. gewinnt diese Form der Kriminalität an Aktualität. Die repräsentative R+V-Umfrage unter rund 2.400 Bundesbürger zeigt: „36 Prozent der Deutschen befürchten, dass persönliche Informationen in falsche Hände gelangen könnten“, sagt Brigitte Römstedt, Leiterin des R+V-Infocenters. „Bei Frauen ist die Angst mit 38 Prozent stärker ausgeprägt ist als bei Männern (34 Prozent).“

Entspannt sind nur die Älteren
Erhebliche Unterschiede gibt es zum Teil bei den Altersgruppen. Am meisten Sorgen machen sich die Menschen zwischen 20 und 39 Jahren (42 Prozent). Bei den 14 bis 19-Jährigen sind es 35 Prozent, bei den 40 bis 59-Jährigen 38 Prozent. Relativ entspannt gehen hingegen die über 60-Jährigen mit dem Thema um. Nur etwa jeder Vierte (27 Prozent) fürchtet sich vor Datenmissbrauch in Internet. „Wahrscheinlich sind in der Altersklasse viele gar nicht oder zumindest weniger im Internet und in den sozialen Medien aktiv“, sagt R+V-Expertin Römstedt.

www.infocenter.ruv.de

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Feb 5 2019

Safer Internet Day: Deutsches Kinderhilfswerk fordert wirksamere gesetzliche Maßnahmen für Kinder- und Jugendschutz im Internet

Safer Internet Day: Deutsches Kinderhilfswerk fordert wirksamere gesetzliche Maßnahmen für Kinder- und Jugendschutz im Internet

Logo Deutsches Kinderhilfswerk e.V.

Das Deutsche Kinderhilfswerk fordert anlässlich des heutigen Safer Internet Day wirksamere gesetzliche Maßnahmen für einen effektiven Kinder- und Jugendschutz im Internet. Aus Sicht der Kinderrechtsorganisation versagt der Kinder- und Jugendschutz im Internet sowohl beim Schutz vor Belästigungen und Abzocke als auch bei der Einstufung und konsequenten Durchsetzung von Altersgrenzen beim Zugang zu Spiele-Apps. Um hier Abhilfe zu schaffen, sollten die entsprechenden Bestimmungen des Jugendschutzgesetzes und des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages auf den Prüfstand und schleunigst nachgebessert werden, insbesondere im Bereich der Spiele-Apps.

„Kinder- und Jugendschutz im Internet ist ein dickes Brett, das Bundesfamilienministerin Giffey und Bundesjustizministerin Barley gemeinsam bohren müssen. Aber die Zeit drängt. Denn Studien wie beispielsweise der Stiftung Warentest oder von jugendschutz.net zeigen dringende Handlungsbedarfe in diesem Bereich. Wenn der Schutz von Kindern vor Belästigungen und Cyber-Grooming vernachlässigt wird oder die Alterseinstufung von Apps nur sehr unzureichend funktioniert, wenn ein simples Häkchen ausreicht, um Altersgrenzen zu umgehen oder Kinder durch Spiele-Apps abgezockt werden, brauchen wir verbesserte gesetzliche Schutzmaßnahmen und gleichzeitig verstärkte Kontrollen, damit gesetzliche Vorgaben nicht wie bisher teils systematisch unterlaufen werden können. Und wenn die gesetzlichen Vorgaben nicht eingehalten werden, gehören die entsprechenden Apps in Deutschland vom Markt“, betont Holger Hofmann, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes. „Eine Jugendmedienschutzreform sollte aus unserer Sicht sowohl den Schutz als auch die Teilhabe und die Förderung von Kindern und Jugendlichen konsequent in den Blick nehmen. Die aktive Beteiligung von Kindern an der Diskussion um Medieninhalte selbst sowie die Förderung von Medienkompetenz können Kindern dabei auch einen kompetenteren Umgang mit potenziellen Gefahren in und durch Medien gewährleisten“, so Hofmann weiter.

Probleme gibt es beispielsweise bei vielen Spiele-Apps mit den Datenschutzerklärungen, die in der Regel so kompliziert und umfangreich sind, dass auch vielen Erwachsenen nicht bewusst ist, wie ihre Daten verarbeitet und weitergegeben werden. Für Kinder sind diese Bestimmungen undurchschaubar. In Spiele-Apps enthaltene Werbung muss aus Sicht des Deutschen Kinderhilfswerkes so gekennzeichnet sein, dass Kinder sie als solche erkennen können. Insbesondere dürfen Kinder nicht in die Situation gebracht werden, vom weiteren Spielverlauf ausgeschlossen zu werden, wenn sie keinen Kauf tätigen. „Außerdem muss bei Spiele-Apps für Kinder sichergestellt werden, dass nicht Werbung für ein anderes Spiel mit einer Altersfreigabe ab 18 Jahren gezeigt wird. Das geht gar nicht“, so Hofmann.

Wichtig ist zudem ein wirksamer Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Belästigungen und Cyber-Grooming. Kinder müssen die Möglichkeit haben, Spiele-Apps ungefährdet nutzen zu können, ohne in integrierten Chats von Fremden belästigt zu werden. Hierfür haben die Anbieter Sorge zu tragen, indem sie ein effizientes Meldesystem vorhalten sowie Kinder auf mögliche Risiken und ihre Handlungsoptionen hinweisen. „Unmoderierte Chats in Spiele-Apps für Kinder passen dazu nicht. Hier ist einem Missbrauch von Kindern Tür und Tor geöffnet“, so Hofmann weiter.

Problematisch ist aus Sicht des Deutschen Kinderhilfswerkes auch das System der Alterseinstufung von Apps. „Die Bestimmung der Altersgrenze über einen Fragenkatalog, den das Unternehmen selbst ausfüllt, kann nur funktionieren, wenn dieses System ausreichend kontrolliert und bei Verstößen Sanktionen drohen. Wenn jugendschutz.net feststellt, dass von 100 Apps aus den Top-Listen des Google Play Stores die meisten zu niedrig eingestuft sind und daraus anscheinend keine Konsequenzen folgen, ist dieses System ad absurdum geführt“, so Hofmann abschließend.

Das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. setzt sich seit mehr als 45 Jahren für die Rechte von Kindern in Deutschland ein. Die Überwindung von Kinderarmut und die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an allen sie betreffenden Angelegenheiten stehen im Mittelpunkt der Arbeit als Kinderrechtsorganisation. Der gemeinnützige Verein finanziert sich überwiegend aus privaten Spenden, dafür stehen seine Spendendosen an ca. 40.000 Standorten in Deutschland. Das Deutsche Kinderhilfswerk initiiert und unterstützt Maßnahmen und Projekte, die die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen, unabhängig von deren Herkunft oder Aufenthaltsstatus, fördern. Die politische Lobbyarbeit wirkt auf die vollständige Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland hin, insbesondere im Bereich der Mitbestimmung von Kindern, ihren Interessen bei Gesetzgebungs- und Verwaltungsmaßnahmen sowie der Überwindung von Kinderarmut und gleichberechtigten gesellschaftlichen Teilhabe aller Kinder in Deutschland.

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Deutsches Kinderhilfswerk e.V.
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Jan 30 2019

Presse, PR, PageRank und Suchmaschinenoptimierung durch ZAROnews Online-Presse

Das PageRanking ist zur Suchmaschinenoptimierung „SEO“, ein wichtiger und erfolgreicher Faktor, Page-Ranking ist nach wie vor das „A und O“ wenn es um ideale Präsenz im Internet geht.

Presse, PR, PageRank und Suchmaschinenoptimierung durch ZAROnews Online-Presse

OnlinePresse & SEO (Bildquelle: CC0 pixabay)

SEO – „Search Engine Optimization“ ist die Kurzform für den bekannten deutschen Begriff der „Suchmaschinenoptimierung“, einem Teilbereich des Online-Marketings und ein integraler Bestandteil des Marketing Mix. SEO umfasst dabei die gesamte Methodik, die notwendig ist, um eine Webseite für die bekannten Suchmaschinen zu optimieren. Ziel ist es, eine Webseite besser bei Suchmaschinen wie Google, Fireball, Yahoo, Bing und Co. zu listen. Der PageRank ist dabei ein wichtiger Faktor. Der PageRank-Algorithmus ist ein Verfahren, eine Menge verlinkter Dokumente, wie beispielsweise das World Wide Web, anhand ihrer Struktur zu bewerten bzw. zu gewichten. Dabei wird jedem Element ein Gewicht, der PageRank, aufgrund seiner Verlinkungsstruktur zugeordnet.

Der PageRank Algorithmus bewertet und evaluiert die Backlinks, die eine Website erhält. Verwirrend ist das Wort selbst, denn oftmals denkt man dabei an das deutsche Wort „Seitenrang“, tatsächlich bezieht sich dieses Wort aber auf den Erfinder Larry Page, der den gleichnamigen Suchmaschinenalgorithmus 1996 zusammen mit Sergej Brin entwickelte und 1997 zum Patent anmeldete. Bis heute ist der PageRank für die Suchmaschinenoptimierung ein wichtiger Faktor, selbst wenn dieser seit 2016 nicht mehr öffentlich einsehbar ist.

PageRanking und die Suchmaschinenoptimierung

Jeder Backlink erhält eine bestimmte Gewichtung, die aus den Faktoren der Bedeutung der Website entstehen. Diese Bedeutung errechnet sich aus verschiedenen Faktoren, unter anderem eben aus der Menge der Backlinks, welche diese Ausgangsseite ihrerseits erhält. Dazu kommen auch noch andere Faktoren, aber das Wichtigste bei dem PageRank ist die Anzahl der Backlinks und die Qualität dieser Links, denn wenn Backlinks von bekannten Top-Websites auf eine Website verweisen wird auch der Qualitätsfaktor berücksichtigt, berichtet Robert Zach.

„Wer auf bekannten und interessanten Websites und Portalen über Backlinks verfügt der macht auch das Rennen bei dem PageRank und damit in der SEO und so lenkt man Websites in Richtung Erfolg, dabei sind Pressemeldungen in bekannten Online-Medien und entsprechenden Portalen, ein wichtiges Erfolgs-Tool“.

Dabei steckt in der Pressemeldung noch mehr drin!

Denn optimale Presse und PR-Berichterstattung, liefert Inhalte, also wertvollen Content an die Leser und damit an die Kunden von morgen. Und das ist einfach ausgedrückt innovative „Public Realtion“, denn nun schaffen intelligente Presseartikel zum einen Content für Konsumenten und interessante, bekannte Presseportale sorgen für die attraktiven Backlinks zur erfolgreichen Suchmaschinenoptimierung. Das kann der Kunden genau verfolgen, überprüfen und kontrollieren, a) auf dem Portal von ZAROnews unter PR und b) durch eine detaillierten Veröffentlichungsreport, der aufzeigt wann und wo den PR-Bericht in Presseportalen erscheinte und damit zu den Backlinks führt, so Robert Zach im Gespräch.

ZAROnews ist ein PR- und Presseportal das seit 2006, Presseartikel schreibt, recherchiert und/oder Pressemeldungen in Online-Presseportalen publiziert. Robert Zach, erklärt in Vorträgen (WKO-Austria, Wirtschaftsbund etc.) die Macht des richtigen Presseartikels und der SEO, dem PageRank, Backlink und was es auslöst wenn hunderte Online-Presseportale gezielt berichten. (Ende)

ZAROnews der PR-Service für Online-Pressemedien, Social-Media und Printmedien in Deutschland, Österreich und der Schweiz, wir recherchieren, schreiben und publizieren und platzieren in Suchmaschinen

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Jan 23 2019

Webdesignagentur WebFirst mit neuem Eigentümer

Eine der grössten Schweizer Webagenturen ist in neuen Händen

Webdesignagentur WebFirst mit neuem Eigentümer

WebFirst Markenauftritt 2019

Das traditionsreiche Internetunternehmen WebFirst wurde pünktlich zum Jahreswechsel 2019 in neue Hände gegeben. Die in Zürich gegründete Webagentur beschäftigt über 100 Freelancer und versteht sich als Entwickler von einmaligen Weberlebnissen. Zu den Kunden von WebFirst gehören Banken, Versicherung und internationale Konzerne ebenso wie mittelständische Unternehmen.

2017 hat WebFirst durch einen Zusammenschluss mit einem Winterthurer Rechenzentrum bereits die Weichen in Richtung künftige Entwicklung gestellt. Ziel ist es, dass der Kunde für alle Internet-Belange künftig nur noch einen Ansprechpartner hat, unabhängig davon ob es um Webdesign, Hosting oder Email-Kampagnen und Onlinemarketing geht. Die Nachfrage nach einem zentralen Dienstleister hat in den letzten Jahren stetig zugenommen und so entwickelt sich WebFirst durch den Zusammenschluss mit einem Winterthurer IT-Dienstleister zu einem Komplettanbieter, der bei der Umsetzung seiner Projekte nicht mehr auf Dienstleistungen Dritter angewiesen ist.

Zum Jahreswechsel wurde WebFirst nun durch den Winterthurer Internet-Unternehmer Dr. Robert Poehler von den bisherigen Eigentümern übernommen. Für die Kunden ändert sich durch diese Übernahme nichts an den bisherigen Services und Projekten, die Übernahme betrifft nur die Übernahme der Gesellschaftsanteile. Die bisherigen 3 gesschäftsführenden Gesellschafter der WebFirst begeben sich in den Ruhestand stehen aber für weitere 5 Jahre im Rahmen eines externen Consultingvertrages als Berater bei WebFirst zur Verfügung.

WebFirst hat mit Internetprojekten in 2018 einen Gesamtumsatz von 27 Millionen Franken erzielt. Über Angaben zum Reingewinn und Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. 2019 erhält WebFirst im Zusammenhang dieser Übernahme einen neuen Webauftritt und wird unter weiteren Brands neue Produkte und Services lancieren. Zudem werden mindestens 50 % der für WebFirst tätigen Freelancer in ein festes Angestelltenverhältnis in der Unternehmensstruktur integriert. Ebenso ausgebaut wird die eigene Technik welche um ein weiteres Rechenzentrum in Zürich Seebach ergänzt wird. Dieses neue Rechenzentrum wird das bisherige in Winterthur im Laufe des Jahres 2019 dann auch vollständig ablösen. Allein im neuen Rechenzentrum in Seebach werden damit 11 neue Vollzeit-Stellen für IT-Techniker geschaffen.

Durch diese Massnahmen baut WebFirst seine ohnehin hohe Kompetenz auf dem Schweizer Markt weiter aus und erschliesst zusätzlich neue Geschäftsfelder um seinen Kunden ein perfektes Weberlebnis zu garantieren.

WebFirst ist eine Schweizer Webdesign-Agentur mit über 100 Freelancern aus den Bereichen Design, Entwicklung, Grafik und Programmierung. Das Unternehmen gehört mit über 25 Jahren Existenz nicht nur zu einer der ältesten Webagenturen der Schweiz sondern mit seinen über 100 Freelancern auch zu einer der grössten. WebFirst betreut Internetauftritte für Konzerne, betreibt Marktforschung, Onlinemarketing und UX-Design. Mehr als 25.000 Internetauftritte hat WebFirst in der bisher über 25jährigen Firmengeschichte betreut. Zu den Kunden gehören Unternehmen wie Citrix, Interdiscount, Sparkasse, VW, Emons, Panalpina, Ford und andere.

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Jan 14 2019

.dotkomm unterstützt Qlick.de mit innovativer User Experience

Die BAWAG Group setzt ihre Expansion in Deutschland fort und startet mit Qlick ein digitales Kreditangebot für den deutschen Markt. Ab sofort können Privatkunden in Deutschland auf der Plattform www.qlick.de Ratenkredite abschließen.

Intuitives und digitales Erlebnis für Kreditkunden in Deutschland

Die Nutzung von www.qlick.de ist einfach, intuitiv und zeitsparend. Sie zielt auf Privatkunden in Deutschland. Vom Kreditantrag über Videolegitimation und elektronische Unterzeichnung des Kreditvertrages bis hin zum Dokumentenupload, alle Schritte können zeit- und ortsunabhängig bequem online erledigt werden.

Die auf Banken und Versicherungen spezialisierte Digitalagentur .dotkomm aus Köln bringt Qlick mit einer modernen Oberfläche, intuitivem UX-Design und einer klaren Sprache nah an die Zielgruppe junger Kreditsuchender heran. Im Projekt hat .dotkomm als Leadagentur das Konzept zur Entwicklung der Anwendungsstruktur, der Navigationselemente, des UX-Designs und sämtliche Inhalte der Website erstellt. Contents wurden auf Basis innovativer Neuromarketing-Methoden konzipiert. Daneben steht die Agentur auch für Umsetzung und Programmierung der Website sowie die Einbindung der Online-Antragsstrecke in die Website. Als ganzheitlicher Partner berät .dotkomm Qlick darüber hinaus auch in strategischen Digital-Fragen.

Roman Schida, Managing Director bei Qlick, erklärt: „Mit dem Launch von Qlick verstärken wir unsere Präsenz auf dem deutschen Markt. .dotkomm ist für uns dabei ein erfahrener und innovativer Partner, der uns als Bank auf Augenhöhe unterstützt. Wir freuen uns auf die nächsten Schritte mit dem .dotkomm-Team.“

Weiterführende Links:
www.qlick.de
www.dotkomm.de

Der Digitaldienstleister .dotkomm entwickelt seit über 15 Jahren erfolgreich digitale Konzepte und Lösungen. Neben Onlineportalen, Websites und Microsites auf Neuromarketingbasis stehen Social Media Konzepte und IOT-Lösungen wie Amazon Alexa im Fokus. Weiteres Kernthema der Agentur ist die Digitalisierung des stationären Vertriebs – von der strategischen Positionierung bis zur operativen Umsetzung inkl. Coaching von Mitarbeitern und Filialen. Schwerpunktbranchen von .dotkomm sind weiterhin Banken und Versicherungen. Aus einer selbstentwickelten Personalisierungslösung ist zudem das InsurTech StartUp „PBM – Personal Business Machine“ erwachsen. dotkomm betreut mit 40 Mitarbeitern am Standort Köln und Wien unter anderem namenhafte Kunden wie AXA, ERGO, HDI, Raiffeisenbank Österreich, Hellobank sowie zahlreiche Hidden Champions.

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Dez 7 2018

Empfehlungsmarketing: Zufriedene Kunden locken neue Kunden an

Die Märkte und auch die Verkaufsprozesse haben sich durch die weiter fortschreitende Digitalisierung und ihre zahlreichen Innovationen und neuen Technologien verändert: Durch die Vielzahl der angebotenen Produkte, die stetige Verschiebung der Märkte in die digitale Welt und die ununterbrochene Kommunikation zwischen Unternehmen und Konsumenten werden authentische und fundierte Empfehlungen durch andere Kunden für den Verkaufsprozess immer wichtiger.

Kunden vertrauen Empfehlungen mehr als herkömmlichen Werbemaßnahmen

Empfehlungsmarketing basiert auf einer direkten persönlichen Kommunikation – der sogenannten Mundpropaganda. Bereits konvertierte Kunden äußern ihre Meinung zu einem Produkt, einer Dienstleistung, einer Marke oder einem Unternehmen und beeinflussen so die Einstellung anderer Kunden und Konsumenten gegenüber diesem Unternehmen. Ob ein Kunde sich positiv oder negativ und eventuell sogar abwertend über ein Unternehmen äußert, hängt maßgeblich mit seinen eigenen Erfahrungen zusammen.

Werbung steht immer unter der Prämisse, die Sichtbarkeit eines Unternehmens oder einer Marke zu erhöhen und zielt dementsprechend darauf ab, eine Diskussion oder ein Gespräch auszulösen. Durch die stetige und andauernde Schaltung von manipulativer und persuasiver Werbung, sinkt das Vertrauen der Konsumenten in die Glaubwürdigkeit der Werbung und somit sinkt auch das Vertrauen in das Unternehmen. Das Empfehlungsmarketing zielt nun darauf ab, dass vor allem positive Markenerlebnisse von Kunden weitergetragen werden, um potenzielle Kunden in ihrer Einstellung gegenüber der Marke oder dem Unternehmen positiv zu beeinflussen und eine Konversion potenzieller Kunden begünstigen.

Die Digitalisierung beschleunigt den Empfehlungsprozess

Durch die Ausbreitung des Internets, Bewertungsplattformen und soziale Medien kommt dieser Mundpropaganda mehr Bedeutung zu, da sie stetig stattfindet und fortgeführt wird. Kunden haben die Möglichkeit, mit nur wenigen Klicks ihre Zufriedenheit – oder auch ihrer Enttäuschung – Ausdruck zu verleihen. Auch potenzielle Kunden können mit nur wenigen Klicks umfassende Informationen über ein Unternehmen recherchieren, Kundenbewertungen lesen und sich so ein eigenes Bild über ein Unternehmen machen.

Da herkömmliche Werbemaßnahmen für Unternehmen oftmals nicht mehr die angestrebte Wirkung erreichen, müssen Unternehmen eine neue Vertrauensbasis schaffen. Vertrauen ist eine grundlegende Vorrausetzung, um eine Bindung zwischen einem Unternehmen und einem Kunden herzustellen. Dieses Vertrauen können sich Unternehmen heutzutage nicht mehr durch überhöhte Werbeversprechen und originelle Werbefilme kaufen; vielmehr stehen Unternehmen vor der neuen Herausforderung, neue Wege zu finden, um eine vertrauensvolle Beziehung zu Kunden und Konsumenten aufzubauen und so ihren Unternehmenserfolg nachhaltig zu sichern. Empfehlungen stellen dabei die authentischste und ehrlichste Art der Werbung dar und wirken sich auch maßgeblich auf die Reputation und das Image eines Unternehmens aus.

Die reputativ GmbH mit Sitz im Herzen Braunschweigs ist ein renommierter Full-Service-Dienstleister im Bereich Reputationsmanagement. Seit der Gründung engagiert sich die reputativ GmbH für Steigerung und Erhalt des guten Rufes und fördert mit professionellen Maßnahmen das positive Bild Ihrer Kunden im Internet. Fachwissen, Erfahrung und Know-how im Umgang mit negativen Stimmungen unter den Verbrauchern und in den Medien bilden hierfür eine solide Basis.

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Dez 4 2018

Expertennetzwerk Wegesrand erklärt Künstliche Intelligenz

Projekt „KInsights!“ auf Digitalgipfel der Bundesregierung vorgestellt

Berlin, 04. Dezember 2018. Künstliche Intelligenz, da sind sich alle Experten einig, wird unsere Welt in den kommenden Jahren auf drastische Weise verändern. Doch obwohl KI-Anwendungen längst Alltag und Arbeitswelt durchdringen, gibt es bei Verbrauchern jede Menge Wissenslücken, Fehleinschätzungen und offene Fragen.
Abhilfe schaffen will hier das Projekt KInsights! der Bundesinitiative „Deutschland sicher im Netz e.V.“, das am 4. Dezember 2018 auf dem Digital-Gipfel der Bundesregierung in Nürnberg im Beisein von Bundesinnenminister Horst Seehofer vorgestellt worden ist. Konzept, Gestaltung und technische Umsetzung der explorativen Website lagen in den Händen des Expertennetzwerkes Wegesrand aus Mönchengladbach und Berlin um CEO Thorsten Unger und Interaktivspezialistin Anne Sauer.
„Unser Ansatz ist, zielgruppenübergreifend Verständnis für Künstliche Intelligenz zu stärken. Das Angebot richtet sich sowohl an Verbraucher als auch an Anwender“, so Anne Sauer. Die Experten für Wissensvermittlung von Wegesrand haben daher einen spielerischen Ansatz mit 13 konkreten Anwendungsszenarien gewählt, die unterschiedliche Fragestellungen um die Themen Wissenschaft, Datenschutz oder Ethik beleuchten.
„KI ist in der Praxis bereits gang und gäbe – von Chatbots, über persönliche Assistenten bis hin zur intelligenten Verkehrssteuerung, wird aber oft noch als, z.B. arbeitsplatzvernichtendes, Schreckgespenst wahrgenommen. Was fehlt, ist eine breite, allgemein verständliche Aufklärung über Nutzen und Vorteile, aber auch Risiken der Künstlichen Intelligenz“, sagt Thorsten Unger. „Das Verhältnis zu KI in weiten Teilen der deutschen Bevölkerung ist durchaus amibivalent und schwankt zwischen Befürwortung und vagen Ängsten“. KInsights! sei ein konkreter und motivierender Beitrag zum Diskurs und lade Verbraucher und Anwender dazu ein, sich mit diesem Zukunftsthema auseinanderzusetzen.

Das Projekt
KInsights! ist aus der Fokusgruppe IT-Sicherheit und Künstliche Intelligenz der Gipfelplattform Sicherheit, Schutz und Vertrauen für Gesellschaft und Wirtschaft des Digital-Gipfels der Bundesregierung entstanden. Im Verbund mit „Deutschland sicher im Netz“ und dem Bankenverband wirken neben Wegesrand zahlreiche weitere Partner im Projekt mit, darunter Deloitte, Deutsche Telekom, Ericsson, Microsoft, SecuNet und Siemens. Begleitet wird das Angebot vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Das Angebot findet sich unter der Webseite www.kinsights.de.

Wegesrand-Gruppe
Das Experten-Netzwerk Wegesrand hilft Unternehmen vor dem Hintergrund der Digitalisierung, ihre Innovationspotentiale zu entdecken, zu kanalisieren, zu bewerten und zu erschließen. Interdisziplinäre Expertenteams steuern den kompletten Innovationsprozess, von der Technologie bis zu den rechtlichen und finanziellen Rahmenbedingungen. Zur Wegesrand-Gruppe gehört ein Verbund an Beteiligungen, der unterschiedliche Gewerke innerhalb der digitalen Medienerstellung abdeckt, u.a. Serious Games, Gamification, Games und IP-Development. Wegesrand hält Beteiligungen unter anderem an IJsfontein, Unger & Fiedler, Target Games und an IndieAdvisor & Company. www.wegesrand.net

Das Experten-Netzwerk Wegesrand hilft Unternehmen vor dem Hintergrund der Digitalisierung, ihre Innovationspotentiale zu entdecken, zu kanalisieren, zu bewerten und zu erschließen. Interdisziplinäre Expertenteams steuern den kompletten Innovationsprozess, von der Technologie bis zu den rechtlichen und finanziellen Rahmenbedingungen. Zur Wegesrand-Gruppe gehört ein Verbund an Beteiligungen, der unterschiedliche Gewerke innerhalb der digitalen Medienerstellung abdeckt, u.a. Serious Games, Gamification, Games und IP-Development. Wegesrand hält Beteiligungen unter anderem an IJsfontein, Unger & Fiedler, Target Games und an IndieAdvisor & Company.

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Nov 23 2018

Unternehmenswert Reputation: Ein Erfolgsfaktor

Die Reputation übt einen enormen Einfluss auf den Unternehmenswert aus und lässt sich daher als immaterieller Vermögenswert betrachten. Eine positive Reputation beeinflusst nicht nur das Vertrauen der Stakeholder in ein Unternehmen, sondern wirkt wie ein Airbag, der in Krisenzeiten wertvollen Handlungsspielraum eröffnet. Organisationen mit einem besseren Ruf als der ihrer Konkurrenten heben sich von der Masse ab und agieren wirtschaftlich erfolgreicher.

Reputation – die Grundlagen

Reputation lässt sich als immaterieller Vermögenswert für Unternehmen identifizieren, dessen Wirkung auf die Stakeholder eines Unternehmens langfristige Wettbewerbsvorteile verspricht. Als Voraussetzung für das Erlangen einer (positiven) Reputation lässt sich die öffentliche Aufmerksamkeit und Bekanntheit eines Unternehmens beschreiben. Erst wenn ein Unternehmen durch dessen Stakeholder prominent wahrgenommen wird, kann der Prozess der Bildung einer Reputation einsetzen. Mit zunehmender räumlicher, sozialer und zeitlicher Distanz fällt es Stakeholdern immer schwerer, Handlungen von Unternehmen zu beobachten und zu kontrollieren. Daher spielt das Vertrauen von Stakeholdern in ein Unternehmen eine immer größere Rolle: Handlungen, Kommunikation und Einstellungen zum Unternehmen werden durch sie bestimmt. Vertrauen ist die Währung der Reputation und das Ziel eines erfolgreichen Reputation Managements.

Erfolgsfaktor Reputation

Das kennen wir alle – wir kaufen nur Produkte und setzen auf die Dienstleistungen, die uns ein gutes Gefühl vermitteln. Vertrauen wir einer Marke, greifen wir vermehrt auf diese zurück und vergessen mit der Zeit, dass es noch zahlreiche andere Produkte derselben Kategorie auf dem Markt gibt. Ein Unternehmen wird also nur dann nachhaltigen Erfolg haben, wenn die Kunden dem Unternehmen vertrauen, dass die gegebenen Leistungsversprechen unter Beachtung der gesellschaftlichen Normen und Werten eingehalten werden. Durch eine positive Reputation können sich Unternehmen also zusätzlich im stetig anwachsenden Konkurrenzkampf von den Wettbewerbern abheben und wertvolle Aufmerksamkeit generieren. Aufgrund des wachsenden Vertrauens, das durch eine überzeugende Reputation verstärkt wird, können Unternehmen ihre Zielgruppe langfristig an sich binden und so nachhaltig wirtschaftliche Erfolge erzielen.

Eine gute Reputation kann zudem die Erwartungen von Stakeholdern senken und das Vertrauen in ein Unternehmen langfristig stärken. Das stärkt nicht nur Beziehungen zu den Stakeholdern, sondern treibt zudem auch den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens an. Experten gehen davon aus, dass Unternehmen mit einer überdurchschnittlich positiven Reputation wirtschaftlich erfolgreicher und bei einem geringeren Handlungsrisiko agieren. Reputation wirkt wie ein Airbag, der im Risikofall eventuelle Schäden abfedert und abschwächt. So könne eine positive Reputation wirtschaftliche Schäden minimieren.

Sonderfall: Online Reputation

Die Art der Kommunikation von Stakeholdern hat sich in den letzten Jahren stark verändert und lagert sich immer stärker in den Online-Bereich aus. Will ein Unternehmen den neuen Veränderungen standhalten und seine Stellung wahren, muss auch die Art der Kommunikation des Unternehmens an die neuen Bedingungen angepasst werden.

Soziale Medien als Plattform des Reputationsmanagements

Den sozialen Medien kommt eine äußerst wichtige Rolle bei der Bildung und Erhaltung von Reputation zu, in dem sie Medien als Gateway zu einem breitgefächerten Angebot an Informationen verstehen. Die sozialen Medien üben in diesem Kontext die Funktion einer interaktiven Bibliothek aus, in deren sich Privatpersonen beinahe uneingeschränktem Informationsfluss hingeben und Meinungen austauschen sowie bilden können. Diese Kommunikation kann ausschlaggebend für die Bildung von Images und Reputation eines Unternehmens sein.

Die Einbindung von Social Media in das Reputationsmanagement stellt Unternehmen vor viele Herausforderungen. Einige lassen sich hierbei mithilfe von Anforderungsansprüchen an die Kommunikation via Social Media festhalten. Eine zentrale Bedeutung kommt insbesondere den Aspekten Ehrlichkeit und Authentizität zu. Die daraus entspringenden Attribute Glaubwürdigkeit und Vertrauen bilden nicht nur in der offline Reputationsbildung eine bedeutende Größe, sondern auch im Onlinebereich. Ein Unternehmen besitzt zwar kaum Möglichkeiten sein Erscheinungsbild in den sozialen Medien umfassend selbst zu steuern. Jedoch kann ein Unternehmen versuchen, Einfluss auf die Online Reputation auszuüben. Mithilfe der sozialen Medien können Unternehmen Aufmerksamkeit für sich, ihre Produkte und Dienstleistungen erzeugen und den Aufbau einer spezifischen Corporate Identity fördern. Ebenso kann durch die schnellere und direktere Kommunikation der Aufbau langfristiger Kundenbeziehungen und die Neukundenakquise optimiert werden.

Die reputativ GmbH mit Sitz im Herzen Braunschweigs ist ein renommierter Full-Service-Dienstleister im Bereich Reputationsmanagement. Seit der Gründung engagiert sich die reputativ GmbH für Steigerung und Erhalt des guten Rufes und fördert mit professionellen Maßnahmen das positive Bild Ihrer Kunden im Internet. Fachwissen, Erfahrung und Know-how im Umgang mit negativen Stimmungen unter den Verbrauchern und in den Medien bilden hierfür eine solide Basis.

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