Posts Tagged Intralogistik

Mai 24 2017

Qualitätsoffensive bei BINDER: Neuer CNC-Drehautomat für die Fertigung

Qualitätsoffensive bei BINDER: Neuer CNC-Drehautomat für die Fertigung

Seit dem Frühjahr diesen Jahres hat die Fertigung bei BINDER Fördertechnik ein neues Mitglied, eine Traub TKN 65. Um auch weiterhin fertigungstechnisch auf Höhe der Zeit zu bleiben und gleichzeitig die Kapazitäten zu erweitern, wurde die neue CNC-Drehmaschine angeschafft.

Maschinenhighlights sind u.a.:
– Simultanbearbeitung mit bis zu 3 Werkzeugen
– einfache Umrüstbarkeit und Handhabung durch sehr gute Zugänglichkeit des Arbeitsraumes
– Prozesssicherheit durch senkrechten und klar strukturierten Arbeitsraum mit großen Verfahrwegen der Achsen und großzügig dimensionierten Werkzeugflugkreisen
– wirtschaftliche Leistungsdichte aufgrund geringer Aufstellmaße
– duale Funktion des unteren X/Z-Schlitten: Werkzeugrevolver und einschwenkbare Gegenspindel für Rückseitenbearbeitung

Mit der Inbetriebnahme der neuen CNC-Drehmaschine baut BINDER seine Position als einer der führenden Hersteller von Palettenförderanlagen aus.

Zum Lieferprogramm gehören u.a.:

– Palettenfördertechnik als Kettenförderer und Rollenförderer,
– Eckumsetzer,
– Drehtische,
– Vertikalförderer und
– Quer-Verfahrwagen (Shuttle)

Besonderes Augenmerk wird bei BINDER auf hohe Qualität und gleichzeitig kurze Bearbeitungszeiten gelegt. „QUALITY MADE BY BINDER“ heißt das Motto.

Alleinstellungsmerkmal der BINDER Fördertechnik sind u.a. die große Fertigungstiefe durch den eigenen Maschinenpark und der damit verbundenen hohen Flexibilität, die viele Kunden sehr schätzen.

BINDER bietet hier:

– CNC-Fräsmaschinen,
– CNC-Sägen
– CNC-Drehautomaten
– Laserschneidanlagen
– Schweiß-Roboter
– Abkantpressen
– eigene Nasslackieranlage

Mit dem neuen Bearbeitungszentrum sieht sich BINDER gut aufgestellt, um den Anforderungen anspruchsvoller Kunden weiterhin gerecht zu werden.

BINDER GmbH

In Burgstetten nahe Stuttgart liegt die Heimat des in zweiter Generation inhabergeführten Familienunternehmens BINDER GmbH. Seit der Gründung im Jahr 1971 konzipiert und realisiert das Unternehmen innovative und kundenorientierte Lösungen in der Materialflusstechnik. 45 Jahre Erfahrung, ein moderner Maschinenpark und ein breites Leistungsspektrum – das ist die BINDER GmbH.

Firmenkontakt
BINDER GmbH
Michael Binder
Wasenäcker 17
71576 Burgstetten
+49.7191.3270-0
+49.7191.3270-22
binder@binder-foerdertechnik.de
http://www.binder-foerdertechnik.de

Pressekontakt
atw:kommunikation GmbH
Peer Vespermann
Fürststraße 25
72072 Tübingen
+49 (0) 70 71 / 79 61 74
+49 (0) 70 71 / 79 61 75
tuebingen@atw.de
http://www.atw.de

Mai 18 2017

Erweiterung des Hochregallagers für die „Kluge Kiste“

SIVAplan baut neuen Senkrechtförderer bei Packners

Erweiterung des Hochregallagers für die "Kluge Kiste"

2010 errichtete SIVAplan für den Verpackungshersteller Packners ein vollautomatisches Rohwaren- und Distributionslager. Das Berücksichtigen von möglichen Erweiterungspotentialen machte sich nun bei diesem Projekt bezahlt.

14.000 Stellplätze bietet das Lager, das SIVAplan 2010 als Generalunternehmer auf der „grünen Wiese“ im Niedersächsischen Schüttorf errichtete. Eine große Herausforderung stellte seinerzeit die mehrfach tiefe Lagerung von Paletten sehr unterschiedlicher Größe dar. Sowohl das Regalbediengerät, das dazugehörige Shuttle (Satellitenfahrzeug), als auch der Senkrechtförderer (SKF) waren Spezialanfertigungen, um kleine, mittlere und sehr große Ladeeinheiten sicher zu handhaben.

Packners trat 2010 mit dem erklärten Ziel an zu wachsen und das in einem eigentlich gesättigten Markt. Gelungen ist das mit großem Engagement, frischen Ideen und vorrausschauender Planung. Dies betraf natürlich vor allem auch die Logistik und deren zentrales Element, das Hochregallager. Bereits 2010 berücksichtigte Packners zusammen mit den Intralogistik-Experten von SIVAplan umfassende Ausbaureserven im Lager, der Konfektionierung und der Distribution. So entstand ein vorausschauendes Konzept, das sich nun bezahlt macht.

Zur Leistungserhöhung des Rohwarentransportes aus dem Lager in die Produktion beauftragte Packners jetzt SIVAplan mit der Installation eines weiteren Senkrechtförderers. In der Bestandsanlage wurden in diesem Zuge darüber hinaus verschiedene, kundenspezifische Optimierungen in der SPS und im SIVAplan-Lagerrechner umgesetzt.

Installation erfolgte im laufenden Betrieb

Der Einbau des neuen Senkrechtförderers musste natürlich im laufenden Betrieb erfolgen. Das stellt trotz guter Vorbereitung immer einen erheblichen Eingriff in die bestehende Anlage dar. Dank präziser Planung und der langjährigen Erfahrung der SIVAplan-Projektleiter und Monteure verlief die Installation wie geplant, ohne sich negativ auf die Produktion auszuwirken. Auch die Einbindung in die vorhandenen Steuerungssysteme lief problemlos. Der schnelle und reibungslose Ablauf sorgte für großes Lob vom Kunden: „Eine zuverlässige Projektabwicklung sowie die langjährige und gute Zusammenarbeit haben den Grundstein für eine „kluge Entscheidung in Richtung Erweiterung mit unserem Partner SIVAplan gelegt“, so Frank Gausepohl, Geschäftsführer der Packners GmbH (die „Kluge Kiste“).

SIVAplan GmbH & Co. KG ist einer der Pioniere auf dem Gebiet der vollautomatischen Lagertechnik. Seit vier Jahrzehnten löst das in der Nähe des Köln/Bonner Flughafens gelegene Unternehmen die logistischen Anforderungen renommierter Kunden aus dem In- und Ausland. Ob traditionelle Regalbediengeräte für Hochregallager, integrierte Fördersysteme oder schnelle SAT-Geräte für das Kanallager – SIVAplan entwickelt, baut und betreut sowohl integrierte Einzelsysteme als auch schlüsselfertige Gesamtanlagen für einen vollautomatischen Lagerbetrieb.

Firmenkontakt
SIVAplan GmbH
Dietmar Hahn
Lütticher Straße 8-10
53842 Troisdorf
0 22 41 / 8 79 45 – 0
info@sivaplan.de
http://www.sivaplan.de

Pressekontakt
atw:kommunikation GmbH
Heimo Korbmann
Bahnhofstraße 40
53721 Siegburg
0 22 41/ 59 84 30
hk@atw.de
http://www.atw.de

Mai 15 2017

Herausragende Kontakte und Impulse auf der Weltleitmesse

Ingenics auf der transport logistic 2017 in München

Herausragende Kontakte und Impulse auf der Weltleitmesse

Für Ingenics auf der transport logistic 2017: Maj-Britt Pohlmann (Bildquelle: Ingenics AG)

(Ulm/München) – Die auf der transport logistic 2017 präsentierten Branchentrends bestätigen die Strategie der Ingenics AG erneut auf der ganzen Linie. In zahlreichen Gesprächen mit Kunden und Interessenten wurde auch deutlich, dass nicht jede Neuausrichtung gleich mit einem alles umfassenden IT-Projekt verbunden sein muss. Oft könne man aus vorhandenen Datenströmen so viel Wissen generieren, dass es zur gezielten Kosten- und Umsatzoptimierung genutzt werden könne, meint Maj-Britt Pohlmann, Associate Partner und Manager Industry bei der Ingenics AG. Längerfristig gebe es allerdings keine Alternative zur durchgängigen Digitalisierung.

„Welche immense Bedeutung die weltweite Leitmesse für Logistik, Mobilität, IT und Supply Chain Management inzwischen hat, spiegeln nicht nur die Zahlen – über 2.000 Aussteller aus 60 Ländern – wider. Da sie als das Forum für die Branche die gesamte Wertschöpfungskette abbildet, ist sie heute Geschäftsplattform und Impulsgeber zugleich“, sagt Maj-Britt Pohlmann, Associate Partner und Manager Industry bei der Ingenics AG, die den Ingenics Stand betreute. „Die Besucherstruktur war geradezu ideal, wir hatten einen sehr hohen Anteil an Gesprächen mit internationalen Interessenten, an unserem Stand wurde jedes zweite Gespräch in englischer Sprache geführt.“

Digitalisierung in der Praxis – unter Berücksichtigung der Arbeitsorganisation 4.0

Beim Megatrend Digitalisierung, der selbstverständlich auch in München zahlreiche Gespräche bestimmte, sei der Umsetzungsstand sehr uneinheitlich. Dies bestätige auch die im Auftrag der Messe erstellte Studie „Logistic-Trend-Index 2017“. Vor allem mittelständische Transport- und Logistikunternehmen seien bezüglich der richtigen Strategie häufig unsicher. „Ingenics reagiert darauf mit konkreten Ansätzen, beispielsweise im Bereich Business Intelligence, wo aus Daten gezielt Informationen gewonnen und somit zusätzliche Unternehmensmehrwerte generiert werden können“, sagt Maj-Britt Pohlmann. „Wir vertreten die Philosophie, dass es nicht immer gleich das ganz große IT-Projekt sein muss, da man auch aus schon vorhandenen Datenströmen nützliches Wissen generieren kann, das beispielsweise auf Management-Ebene gezielte Kosten- und Umsatzoptimierung erlaubt und auf operativer Ebene eine termingerechte, verlässliche und ressourceneffiziente Abwicklung ermöglicht. Längerfristig wird es allerdings schon zur durchgängigen Digitalisierung kommen müssen.“

Zu diesem Themenkomplex zeigte Ingenics Cockpit-Beispiele aus den Bereichen Intralogistik und Supply Chain Management, die über Prozess- und Kostentransparenz eine effizientere Abwicklung ermöglichen. Der für Ingenics typische ganzheitliche Ansatz unter Berücksichtigung der sich durch Digitalisierung verändernden Arbeitsorganisation reagiert in idealer Weise auf die vielleicht größte Herausforderung in „Change-Projekten“: die Vorbehalte der Mitarbeiter bei der Einführung von digitalen Lösungen. „Auch hier liegen wir mit unseren Konzepten offenbar genau richtig, insbesondere weil für die meisten Kunden und Interessenten Gesamtlösungen aus einer Hand immer attraktiver werden“, stellt Maj-Britt Pohlmann fest. „Wir werden regelmäßig nach Lösungen im Logistikplanungsbereich, kombiniert mit Fabrikplanungsleistungen und IT-Kompetenz gefragt – was exakt unserem ganzheitlich integrierten Ansatz entspricht.“

Ingenics – gefragter Partner für Logistikdienstleister

Auch im Teilmarkt Kontraktlogistik macht sich die gute Auftragslage bemerkbar. Die Tatsache, dass sich der Trend zum Outsourcing der Logistik weiter fortsetzt, führt bei Ingenics zu einem beeindruckenden Anstieg der Projektanfragen, sowohl auf Kundenseite als auch auf der Seite der Logistikdienstleister. Infolge der steigenden Löhne und des zunehmenden Kostendrucks durch die Auftraggeber prüfen Logistikdienstleister offensichtlich immer intensiver umfassende Automatisierungsmöglichkeiten im Lager. „Wir registrieren tatsächlich schon seit einiger Zeit vermehrt Anfragen für die Projektierung hochtechnisierter Anlagen“, so Maj-Britt Pohlmann. Für Ingenics sei die transport logistic über die große Zahl und Qualität von Gesprächen hinaus äußerst erfolgreich verlaufen. „Neben vielen Projektansätzen im Bereich Business Intelligence haben wir mehrere konkrete Anfragen zur Logistik- und Fabrikplanung bei der Realisierung neuer Läger.“

Über Ingenics
Ingenics berät Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifizierungsprojekten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Diese drei Kernleistungen erbringt Ingenics in den drei Bereichen Fabrik, Logistik und Organisation und steht deshalb für Effizienzsteigerung [hoch 3]. Eine dezidierte Industrie 4.0 Expertise, ein erwartungsgerechtes Interim-Management sowie bedarfsorientierte Ingenieurs- und Servicedienstleistungen runden das Leistungsportfolio ab.
Zu den Ingenics Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist Ingenics für Großunternehmen wie für den Mittelstand auch ein gefragter Partner für weltweite Suche, Wahl, Planung und Realisierung neuer Produktionsstandorte, beispielsweise in Mexiko, China, den USA und Osteuropa.
Derzeit beschäftigt Ingenics 495 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.450 Projekte erfolgreich abgeschlossen.

Firmenkontakt
Ingenics AG
Helene Wilms
Schillerstraße 1/15
89077 Ulm
0731-93680-233
helene.wilms@ingenics.de
http://www.ingenics.de

Pressekontakt
Zeeb Kommunikation GmbH
Hartmut Zeeb
Hohenheimer Straße 58a
70184 Stuttgart
0711-60 70 719
info@zeeb.info
http://www.zeeb.info

Apr 27 2017

BINDER Fördertechnik mit neuem Eckumsetzer auf der LogiMat 2017 in Stuttgart

BINDER Fördertechnik mit neuem Eckumsetzer auf der LogiMat 2017 in Stuttgart

Zum fünften Mal in Folge stellte die BINDER GMBH auf Europas größter Intralogistikmesse mit eigenem Stand aus.
Die LogiMat in Stuttgart hat sich zum Branchenführer im Bereich der Intralogistik gemausert und ist mittlerweile die größte Intralogistik Messe Europas. 1.348 Aussteller, ca. 25 % davon aus dem Ausland, sorgten für eine umfassende Übersicht über das Angebot der Branche.

Die BINDER Fördertechnik trat auf der LogiMat zum dritten Mal in Folge mit dem Entwicklungspartner für Antriebsrollen auf. Das dazu passende neueste Produkt von BINDER, der Eckumsetzer, ausgerüstet mit Antriebsrollen und Controllern, gab sein Debüt. Das Resümee der Messe ist für BINDER positiv. Nicht nur viele Bestandskunden konnte das Messeteam begrüßen, sondern auch Neukunden, die vom Exponat angezogen wurden.

Der diesjährige neue Anziehungspunkt, der Eckumsetzer auf niedrigstem Niveau, ist die perfekte Ergänzung und wichtige Erweiterung für die Gestaltung der Linienführung Palettenförderanlagen um den 2016 vorgestellten Staudrucklosen Förderer bis 1.500 kg.

Der neu entwickelte Controller mit seiner intelligenten Regeltechnik ohne Sensoren bewältigt nicht nur auf der Leistungs- und Steuerungsebene Aufgaben, sondern auch bestimmte „Logistikfunktionen“:

– Staudrucklos aufstauen
– Einzelabzug
– Pulk-Abzug (z.B. 4 Paletten auf einmal)

Auch die Möglichkeit, verschiedene Ladehilfsmittel (Europalette, Industriepalette, Gitterboxen) gemischt auf der Fördertechnik zu fahren und zu steuern, zeichnet die neue Förderergeneration aus.

Einige der Vorteile:

– Keine störenden Antriebskonturen
– Geringe Bauhöhe von 200 mm erreichbar
– Verschleißfreiheit der Antriebselemente
– Mischbetrieb mit unterschiedlichen Ladehilfsmitteln und unterschiedlichen Lasten
– Servicefreundlicher Rollenwechsel innerhalb weniger Minuten (80% Zeiteinsparung gegenüber Antriebswechsel bei konventionellen Förderern)
– Keine Pneumatik notwendig
– Berührungsloses Aufstauen für sensible Güter
– Einsatz in staubfreien Bereichen möglich
– Hervorragende Kombinierbarkeit mit Standardfördertechnik
– Reversierbetrieb möglich
– Hohe Energieeffizienz durch geringe Verlustleistung der Trommelmotoren

BINDER GmbH

In Burgstetten nahe Stuttgart liegt die Heimat des in zweiter Generation inhabergeführten Familienunternehmens BINDER GmbH. Seit der Gründung im Jahr 1971 konzipiert und realisiert das Unternehmen innovative und kundenorientierte Lösungen in der Materialflusstechnik. 45 Jahre Erfahrung, ein moderner Maschinenpark und ein breites Leistungsspektrum – das ist die BINDER GmbH.

Firmenkontakt
BINDER GmbH
Michael Binder
Wasenäcker 17
71576 Burgstetten
+49.7191.3270-0
+49.7191.3270-22
binder@binder-foerdertechnik.de
http://www.binder-foerdertechnik.de

Pressekontakt
atw:kommunikation GmbH
Peer Vespermann
Fürststraße 25
72072 Tübingen
+49 (0) 70 71 / 79 61 74
+49 (0) 70 71 / 79 61 75
tuebingen@atw.de
http://www.atw.de

Apr 21 2017

Intralogistik für Industrie 4.0 – so geht“s

IdentPro macht mit am 27. April 2017, dem bundesweiten Tag der Logistik und stellt das 3D Staplerleitsystem identplus® vor.

Intralogistik für Industrie 4.0 - so geht"s

Die Digitalisierung der Intralogistik ist eine Voraussetzung für Industrie 4.0

Logistik findet nicht erst auf der Straße statt. In jedem Unternehmen wird Material transportiert, von der Produktionsversorgung bis zur LKW-Verladung. Oftmals werden für die interne Logistik, auch Intralogistik genannt, Stapler eingesetzt.

Wird der Materialfluss über eine Software, wie z. B. ein Lagerverwaltungsprogramm (LVS) gesteuert, müssen Staplerfahrer jeden Transport durch Scannen von Barcodes an Waren und Lagerplätzen quittieren, damit das LVS weiß, dass ein Transport ausgeführt wurde.

Manuelle Erfassungsvorgänge sind für autonom vernetzte Prozesse im Sinne von Industrie 4.0 ein Hindernis. Aufgrund der auftretenden Fehler beim Scannen kommt es immer wieder zu Abweichungen der digitalen Daten von der realen Lagersituation. Das führt zu „verlorenen“ Paletten, die aufwendig gesucht werden müssen sowie zu Fehl- und Falschlieferungen; eine Situation, die sich selbst steuernde Abläufe lahm legt.

Das 3D Staplerleitsystem identplus® mit Laserlokalisierung automatisiert Rückmeldungen an das LVS oder an andere steuernde Software. Paletten, Gitterboxen, IBC, Papierrollen u. ä. werden alleine anhand ihrer x,y,z-Koordinaten im Lager gefunden und identifiziert, ohne scannen durch die Staplerfahrer. Zudem werden Transportaufträge optimal verteilt und deren korrekte Ausführung automatisch überwacht.

Logistikverantwortliche, die erfahren wollen, wie ihre Staplerflotte fit für Industrie 4.0 wird können noch einen der wenigen freien Plätze buchen.

IdentPro – Material Tracking Innovations: Seit 2007 entwickelt und liefert die IdentPro GmbH schlüsselfertige Lösungen für das automatisierte Identifizieren und Lokalisieren von Objekten in der Intralogistik. IdentPro begleitet seine Kunden von der Beratung über die Umsetzung mit datentechnischer Anbindung an kundenseitige IT-Systeme bis hin zur Inbetriebnahme und Wartung. Track&Trace-Lösungen von IdentPro ermöglichen die Digitalisierung und Automatisierung ganz im Sinne von Industrie 4.0. Unternehmen verschiedenster Branchen profitieren bereits von umfassender Prozesstransparenz, nachhaltiger Kostenoptimierung und zukunftssicherer Ausstattung. Neben etablierten Technologien wie RFID setzt das Unternehmen dazu vor allem auf identplus®, das weltweit erste laserbasierte Ortungssystem für Gabelstapler und Ladungen. IdentPro ist ein Unternehmen der familiengeführten Dr. Wack Holding GmbH & Co. KG.

Firmenkontakt
IdentPro GmbH
Paul Drolshagen
Camp-Spich-Str. 4
53842 Troisdorf
02241 / 866392-0
info@identpro.de
http://www.identpro.de

Pressekontakt
IdentPro GmbH
Paul Drolshagen
Camp-Spich-Str. 4
53842 Troisdorf
02241 / 866392-28
Paul.Drolshagen@identpro.de
http://www.identpro.de

Apr 5 2017

IdentPro ist Mitglied im LOG-IT Club e.V. – LogistikCluster NRW

IdentPro ist Mitglied im LOG-IT Club e.V. - LogistikCluster NRW

Mit Staplerleitsystem für Intralogistik 4.0 auf dem Weg zur Spitze

IdentPro bietet Lösungen für die digitalisierte und automatisierte Materialverfolgung in Produktion und interner Logistik, die Grundlage für Unternehmen ist, die sich im Sinne von Industrie 4.0 weiterentwickeln wollen. Seit März 2017 ist IdentPro Mitglied im LOG-IT Club e.V.

„Logistik ist mehr als das, was auf der Straße stattfindet. Logistik findet bereits innerhalb jedes Unternehmens statt. Mit unserer Mitgliedschaft im LOG-IT Club e.V. wollen wir unsere Kompetenz in der Intralogistik einbringen und das Ziel, Nordrhein-Westfalen zum Logistikstandort Nr.1 in Europa weiter zu entwickeln, aktiv unterstützen“, erklärt Michael Wack, geschäftsführender Gesellschafter IdentPro, sein Engagement im LOG-IT Club e.V., und ergänzt: „Unsere Vision ist die digitale und automatisierte Intralogistik. Mit unserem 3D Staplerleitsystem identplus® liefern wir dazu einen grundlegenden Beitrag. Durch den Wegfall manueller Scanvorgänge und mit automatisierten Rückmeldungen an IT-Systeme werden Staplerflotten fit für Industrie 4.0.“ IdentPro hat seinen Sitz in Troisdorf bei Köln und unterhält dort ein eigenes Technikum zur Produktentwicklung und Produktdemonstration.

Der LOG-IT Club ist der Trägerverein des Logistikclusters NRW mit dem Ziel, die Kräfte in der Logistikwirtschaft in NRW zu bündeln und eine aktive Logistik-Community in NRW zu bilden.

IdentPro – Material Tracking Innovations: Seit 2007 entwickelt und liefert die IdentPro GmbH schlüsselfertige Lösungen für das automatisierte Identifizieren und Lokalisieren von Objekten in der Intralogistik. IdentPro begleitet seine Kunden von der Beratung über die Umsetzung mit datentechnischer Anbindung an kundenseitige IT-Systeme bis hin zur Inbetriebnahme und Wartung. Track&Trace-Lösungen von IdentPro ermöglichen die Digitalisierung und Automatisierung ganz im Sinne von Industrie 4.0. Unternehmen verschiedenster Branchen profitieren bereits von umfassender Prozesstransparenz, nachhaltiger Kostenoptimierung und zukunftssicherer Ausstattung. Neben etablierten Technologien wie RFID setzt das Unternehmen dazu vor allem auf identplus®, das weltweit erste laserbasierte Ortungssystem für Gabelstapler und Ladungen. IdentPro ist ein Unternehmen der familiengeführten Dr. Wack Holding GmbH & Co. KG.

Firmenkontakt
IdentPro GmbH
Paul Drolshagen
Camp-Spich-Str. 4
53842 Troisdorf
02241 / 866392-0
info@identpro.de
http://www.identpro.de

Pressekontakt
IdentPro GmbH
Paul Drolshagen
Camp-Spich-Str. 4
53842 Troisdorf
02241 / 866392-28
Paul.Drolshagen@identpro.de
http://www.identpro.de

Mrz 27 2017

Comtrade Digital Services und Eurotech: IoT-Partnerschaft

Comtrade Digital Services und Eurotech vereinbaren Partnerschaft für Lösungen für das Internet der Dinge

Comtrade Digital Services und Eurotech: IoT-Partnerschaft

Eurotech und Comtrade Digital Services haben eine Partnerschaft zur weitergehenden Entwicklung von End-to-End-Lösungen für das Internet der Dinge (IoT – Internet of Things) geschlossen. Die Eurotech Everyware IoT-Technologie bietet bewährte Bausteine, die zum Aufbau von IoT-Lösungen und -Applikationen notwendig sind. Die breite Produktfamilie an Multi-Service IoT-Gateways, eine sichere Enterprise-ready Middleware (Integrationsschicht) basierend auf Eclipse Kura und IoT-Integrationsplattformen bieten fertig einsetzbare Komponenten, um die Anforderungen von IoT-Applikationen zu erfüllen. Dazu zählen Edge Computing, Edge Analytics, Gerätemanagement und Datenintegration.

Comtrade Digital Services verfügt über eine starke Expertise auf allen Ebenen einer IoT-Lösung, von Sensoren, Mikroprozessoren über Protokolle bis hin zur Cloud. Zahlreiche erfolgreiche Implementierungen belegen den Mehrwert, den Comtrade Digital Services in die IoT-Community einbringt. Zuletzt entwickelte das Unternehmen eine Predictive Maintenance-Plattform, die IoT-Daten verarbeitet und mögliche Ausfälle in geschäftskritischen Umgebungen vorhersagt. Die Plattform sammelt, aggregiert und analysiert Echtzeitdaten und verwendet ein selbstlernendes System, das Aktionen in Echtzeit oder basierend auf vorausschauenden Analysen startet.

Weitere Informationen finden Sie hier: http://comtradedigital.com/news/eurotech-partnership/

Comtrade Digital Services
Comtrade Digital Services bietet Leistungen für strategische Software-Entwicklung sowie komplette IT-Lösungen. Basierend auf über 25 Jahre Projekterfahrung unterstützt das Unternehmen die neuen Rollen, die in technologie-orientierten Organisationen entstanden sind. Kunden aus verschiedensten Branchen setzen mit diesen Services ihre Innovationen schneller um und entwickeln ein digitales Geschäftsmodell. Comtrade Digital Services setzt hierbei auf agile Entwicklungsmethoden, innovative Technologien und Unternehmergeist. Schwerpunkte bilden die globale Bereitstellung und Implementierung von Lösungen für die Finanzindustrie, die Mobilitäts- und Reisebranche, das Gesundheitswesen, den öffentlichen Sektor und die Telekommunikationsindustrie.

Comtrade Digital Services ist Teil der Comtrade Group. Das Unternehmen zählt mehr als 1.500 Mitarbeiter in 16 Niederlassungen weltweit. Weitere Informationen finden Sie unter www.comtradedigital.com

Firmenkontakt
Comtrade Digital Services
Lučka Čokl-Preis
Letališka 29b
1000 Ljubljana
+386 81 60 5236
Lucka.Cokl-Preis@comtrade.com
http://www.comtradedigital.com

Pressekontakt
Hill + Knwolton Strategies GmbH
Elisabeth Jost
Darmstädter Landstraße 112
60598 Frankfurt
+49 69 97362-44
elisabeth.jost@hkstrategies.com
http://www.hkstrategies.de

Mrz 24 2017

Cpro conlog und IdentPro gehen vertriebliche Partnerschaft ein

Die Cpro conlog und die IdentPro arbeiten ab sofort im Bereich Intralogistik zusammen,
um ihr Leistungsangebot weiter auszubauen und vorhandene Kompetenzen sinnvoll zu verzahnen.

Cpro conlog und IdentPro gehen vertriebliche Partnerschaft ein

Michael Wack, IdentPro (links) und Robert Schmeling, Cpro conlog (rechts) auf der LogiMAT 2017

Troisdorf, 24. März 2017 – Die IdentPro GmbH, ein führender Anbieter von Tracking-Lösungen für den Materialfluss, ist eine vertriebliche Partnerschaft mit der Cpro conlog GmbH, ein SAP Beratungshaus mit Fokus auf Intra- und Extralogistik sowie Zoll und Außenhandel, eingegangen. Eine entsprechende Vereinbarung wurde am 14. März 2017 auf der LogiMAT in Stuttgart von Robert Schmeling, Geschäftsführer der Cpro conlog, und Michael Wack, geschäftsführendem Gesellschafter der IdentPro, besiegelt.

Das Technologie-Unternehmen IdentPro hat sich auf die Digitalisierung und Automatisierung der Materialverfolgung in Fertigungsprozessen und intralogistischen Abläufen spezialisiert. Ein Kernprodukt ist die weltweit einzigartige Laserlokalisierung für Stapler: die Fahrzeuge werden ausschließlich anhand natürlicher Umgebungsmerkmale geortet, ohne zusätzliche Referenz-marken. Das System eignet sich für die Einführung eines scanfreien Lagers.

Die Cpro conlog wird diese Lokalisierungs und Identifikations-Technik in gemeinsamen Projekten im Bereich Lager-, Versand- und Produktionslogistik einsetzen und dabei die Integration der SAP Systeme übernehmen.

„Die IdentPro bietet mit ihrem Lösungsportfolio hervorragende Möglichkeiten zur Positions-erkennung, sei es von Flurförderfahrzeugen, Gabelstaplern oder Routenzügen. Dadurch profitieren unsere Kunden von einer optimalen Wegeoptimierung und Auftragszuordnung sowie einer Prozessabbildung ganz ohne Materialfluss-Scannung. Hierdurch wird Zeit bei der Durchführung operativer Tätigkeiten gespart“, erklärt Robert Schmeling, Geschäftsführer der Cpro conlog GmbH.

„Wir freuen uns, mit der Cpro conlog ein weiteres starkes Mitglied für unser SAP Partner-netzwerk gewonnen zu haben. Gemeinsam bieten wir Unternehmen, besonders aus den Bereichen Automotive und Maschinenbau, einzigartige Lösungen für die Digitalisierung und Automatisierung intralogistischer Prozesse und schaffen so eine Voraussetzung für deren Transformation zu Industrie 4.0“, kommentiert Michael Wack, geschäftsführender Gesellschafter der IdentPro, die Partnerschaft.

Mehr zum 3D Staplerleitsystem identplus auf www.identplus.net.

IdentPro – Material Tracking Innovations: Seit 2007 entwickelt und liefert die IdentPro GmbH schlüsselfertige Lösungen für das automatisierte Identifizieren und Lokalisieren von Objekten in der Intralogistik. IdentPro begleitet seine Kunden von der Beratung über die Umsetzung mit datentechnischer Anbindung an kundenseitige IT-Systeme bis hin zur Inbetriebnahme und Wartung. Track&Trace-Lösungen von IdentPro ermöglichen die Digitalisierung und Automatisierung ganz im Sinne von Industrie 4.0. Unternehmen verschiedenster Branchen profitieren bereits von umfassender Prozesstransparenz, nachhaltiger Kostenoptimierung und zukunftssicherer Ausstattung. Neben etablierten Technologien wie RFID setzt das Unternehmen dazu vor allem auf identplus®, das weltweit erste laserbasierte Ortungssystem für Gabelstapler und Ladungen. IdentPro ist ein Unternehmen der familiengeführten Dr. Wack Holding GmbH & Co. KG.

Firmenkontakt
IdentPro GmbH
Paul Drolshagen
Camp-Spich-Str. 4
53842 Troisdorf
02241 / 866392-0
info@identpro.de
http://www.identpro.de

Pressekontakt
IdentPro GmbH
Paul Drolshagen
Camp-Spich-Str. 4
53842 Troisdorf
02241 / 866392-28
Paul.Drolshagen@identpro.de
http://www.identpro.de

Mrz 20 2017

Kundenindividuelle Cockpits für Mehrwert durch proaktives Handeln

Auf der LogiMAT 2017 findet Ingenics eigene Strategien bestätigt

Kundenindividuelle Cockpits für Mehrwert durch proaktives Handeln

Für Ingenics auf der Messe: Logistikexpertin Maj-Britt Pohlmann (Bildquelle: Ingenics AG)

(Ulm/Stuttgart) – Die auf der Intralogistik-Fachmesse LogiMAT präsentierten aktuellen Branchentrends zu den Themen Digitalisierung, Industrie 4.0, Vernetzung, Automatisierung, Künstliche Intelligenz, Data Analytics etc. bestätigen die Strategien der Ingenics AG auf der ganzen Linie. Joachim Erhard, Geschäftsführer der KNAPP Deutschland GmbH, deren „Pick-it-Easy-Robot“ als bestes Produkt 2017 ausgezeichnet wurde, begrüßt insbesondere die intensive Beschäftigung der Ingenics AG mit dem Thema Mensch-Roboter-Kollaboration.

Die 15. Internationale Fachmesse für Distribution, Material- und Informationsfluss LogiMAT in Stuttgart schien exakt an den Themen ausgerichtet zu sein, die die Ingenics AG in den Mittelpunkt ihrer Aktivitäten gestellt hat. Das Motto „Wandel gestalten“ und der Anspruch, mit intelligenten Lösungen auf die „Megatrends Industrie 4.0, das Internet der Dinge und die Digitalisierung“ zu reagieren, bildeten ab, was die dramatische Veränderung der Wertschöpfungsprozesse aktuell bestimmt. Wie exakt man damit auf die richtigen Schwerpunkte gesetzt hat, bestätigen Rekorde bei Aussteller- und Besucherzahlen, die auch die Erweiterung um zusätzliche Hallen erforderlich machten. Schließlich gewinnen, im Zusammenhang mit Industrie 4.0, Innovationen in den Bereichen Lagertechnik, Transporttechnologie, Identifikation und IT ganz neue Bedeutung. „Insbesondere die Lagertechnikanbieter haben volle Auftragsbücher, in der Intralogistik wird derzeit unglaublich viel neu geplant und realisiert“, hat Maj-Britt Pohlmann, Associate Partner und Manager Industry bei der Ingenics AG, festgestellt.

„Ingenics setzt auf Mehrwert durch proaktives Handeln – und konzipiert kundenindividuelle Cockpits, die Führungskräfte durch transparente und intuitive Darstellung der wichtigsten Entscheidungsparameter unterstützen.“

Vor dem Hintergrund der jahrelangen intensiven Beschäftigung mit Industrie 4.0 fokussiere man sich bei Ingenics in der Intralogistik stark auf den Bereich der Digitalisierung, sagt Maj-Britt Pohlmann: „Auf der LogiMAT konnten Optimierungen im Bereich der Sensortechnologie, Identifikations- und Kommunikationstechnik sowie Softwareapplikationen bestaunt werden. Um aus den so gewonnenen Daten echte Unternehmensmehrwerte generieren zu können, ist für Ingenics das Kernstück das Datenmodell, also die gezielte Verknüpfung der generierten Daten und die Auswahl der relevanten Leistungskennzahlen (KPI), um aus einer Datenflut die für die Steuerung der Prozesse wichtigsten Informationen herauszufiltern und den Nutzern mit einer interaktiven benutzerfreundlichen Oberfläche zur Verfügung zu stellen. So konzipiert Ingenics kundenindividuelle Cockpits, die den Führungskräften im Management und der Operative die wichtigsten Entscheidungsparameter transparent und intuitiv darstellen, sodass diese auf Basis dieser Kern-Informationen gezielt steuernd in die Prozesse eingreifen können. Dabei wird Real-Time-Fähigkeit immer wichtiger, um proaktiv handeln zu können.“

„Dass Menschen und Roboter immer enger verzahnt arbeiten, ist aktuell ein wichtiger Branchentrend.“

Wie genau die Logistikexperten der Ingenics AG mit ihrer Strategie die tatsächlichen Bedarfe ihrer Kunden erkannt haben und mit eigenen Lösungen bedienen, weiß Joachim Erhard, Geschäftsführer der KNAPP Deutschland GmbH. Als frisch gekürter Preisträger der Auszeichnung „Bestes Produkt 2017“ ist der internationale Anbieter von automatisierten Lagersystemen, Lösungen für Materialfluss, Kommissionierung, Pick-to-Light, Pick-by-Voice, Lagerverwaltung, Regelbediengeräte, Behälter- und Karton-Fördertechnik, stolz auf seinen „Pick-it-Easy-Robot“, einen vollautomatischen Kommissionierroboter, der – dank seiner Bilderkennungs- und -verarbeitungssoftware – den „Griff in die Kiste“ perfekt beherrscht.

Dass sich die Ingenics AG seit nunmehr zwei Jahren intensiv mit dem Thema Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK) in Montage und Logistik beschäftigt, kann Joachim Erhard nur gutheißen. „Wir erleben auf der LogiMAT, wie relevant diese Themen sind und wie begierig die Branche gerade Innovationen im Bereich der Automatisierungslösungen aufnimmt, um zusätzliche Effizienzpotenziale zu heben. Dass Menschen und Roboter immer enger verzahnt arbeiten, ist aktuell ein wichtiger Branchentrend.“

Über Ingenics
Ingenics berät Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifizierungsprojekten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Diese drei Kernleistungen erbringt Ingenics in den drei Bereichen Fabrik, Logistik und Organisation und steht deshalb für Effizienzsteigerung [hoch 3]. Eine dezidierte Industrie 4.0 Expertise, ein erwartungsgerechtes Interim-Management sowie bedarfsorientierte Ingenieurs- und Servicedienstleistungen runden das Leistungsportfolio ab.
Zu den Ingenics Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist Ingenics für Großunternehmen wie für den Mittelstand auch ein gefragter Partner für weltweite Suche, Wahl, Planung und Realisierung neuer Produktionsstandorte, beispielsweise in Mexiko, China, den USA und Osteuropa.
Derzeit beschäftigt Ingenics 495 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.450 Projekte erfolgreich abgeschlossen.

Firmenkontakt
Ingenics AG
Helene Wilms
Schillerstraße 1/15
89077 Ulm
0731-93680-233
helene.wilms@ingenics.de
http://www.ingenics.de

Pressekontakt
Zeeb Kommunikation GmbH
Hartmut Zeeb
Hohenheimer Straße 58a
70184 Stuttgart
0711-60 70 719
info@zeeb.info
http://www.zeeb.info

Mrz 20 2017

AMI stellte auf der LogiMAT 2017 smarte Lösung zur Logistiksteuerung vor

Spezialist für Förder-, Lager- und Automatisierungstechnik präsentierte neue Messeanlage und stellt sich im Software-/Service-Bereich stärker auf

AMI stellte auf der LogiMAT 2017 smarte Lösung zur Logistiksteuerung vor

Neue Messeanlage von AMI

Luckenbach, 20. März 2017 – Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH ( www.ami-foerdertechnik.de) hat auf der LogiMAT 2017 gezeigt, wie vernetzte Prozesse in der Intralogistik funktionieren. Im Zusammenspiel mit einer neuen Messeanlage demonstrierte das Unternehmen eine IoT-Lösung, die alle intralogistischen Prozesse Software-basiert abbildet und deren Steuerung unterstützt. Damit unterstreicht das Unternehmen, dass zunehmend Lösungen zur digitalen Transformation gefragt sind.

„Fabriken werden smart. Komponenten und Systeme der Förder-, Lager- und Automatisierungstechnik werden dabei um intelligente Software ergänzt. Auf der LogiMAT haben wir eine modular aufgebaute Lösung zur Visualisierung und Steuerung der Intralogistik demonstriert. Service war auf der diesjährigen Messe das vorherrschende Thema für unsere Kunden und Interessenten“, erklärt Stefan Brenner, Geschäftsführer der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH.

Die Software-Lösung vernetzt im Sinne des „Internet der Dinge“ Systeme und Services miteinander. Sie visualisiert und unterstützt durch Statistiken, Analysemöglichkeiten und Steuerungsmechanismen den gesamten intralogistischen Prozess – vom Wareneingang bis zum -ausgang. Dies umfasst das Tormanagement, die Materialerfassung, Stammdatenerfassung, den Materialfluss, die Transformation, die Lagerverwaltung, Endkontrolle, Verteilung und vieles mehr. Die Lösung kommuniziert dabei beispielsweise mit ERP-Systemen und macht Steuerungen wie SPS sichtbar. Sie lässt sich an mobile Endgeräte anbinden, ist NFC-, Bluetooth- und WLAN-fähig.

Das modulare System ist bedarfsgerecht konfigurier- und parametrisierbar. Es ergeben sich zahlreiche Anwendungsgebiete wie beispielsweise Wegeoptimierung in der Kommissionierung, effizientes Tormanagement und vieles mehr.

Die Lösung kommunizierte exemplarisch mit der neuen Messeanlage von AMI. Die Anlage zeigte verschiedene Komponenten der Schwerlastfördertechnik zum Handling von Paletten oder Gitterboxen im Zusammenspiel mit robotergestützter Palettierung und Depalettierung im Live-Einsatz. Des Weiteren war ein dreidimensionales Fördersystem integriert, das zum Transport von größeren Stückgütern mit hohem Stückgewicht dient, sowie ein Teilspektrum der Leichtfördertechnik von AMI.

Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH mit Sitz in Luckenbach wurde 1987 gegründet und verfügt über rund 100 Mitarbeiter. AMI hat sich auf Förderanlagen für den Materialfluss spezialisiert – vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Dies umfasst sowohl Komponenten für die Automatisierung als auch Lösungen für die Leicht- und Schwerlastfördertechnik für Lasten zwischen 1 Gramm und 10 Tonnen. AMI bietet dabei die Planung, Konstruktion, Fertigung sowie Montage der Maschinen und Anlagen aus einer Hand. Neben der Realisierung von schlüsselfertigen Förderanlagen übernimmt das Unternehmen auch die Erweiterung bestehender Anlagen – ganz gleich, von welchem Hersteller und ob es sich um manuelle, teil- oder vollautomatisierte Lösungen handelt. Auch die Implementierung eines Materialflussrechners, eines Lagerverwaltungsrechners, eines Datennetzwerks oder eines Warenwirtschaftssystems gehört zum Leistungsspektrum. Der Kundenstamm besteht aus renommierten Unternehmen sämtlicher Branchen wie DHL, Birkenstock, Continental, PHOENIX Pharmahandel, Sanicare, REWE, Fujitsu Technology Solutions, Porsche Logistik, Daimler, Orsay und dm. www.ami-foerdertechnik.de

Firmenkontakt
AMI Förder- und Lagertechnik GmbH
Bärbel Kempf
Leystraße 27
57629 Luckenbach
+49 (0)2662-9565-0
baerbel.kempf@ami-foerdertechnik.de
http://www.ami-foerdertechnik.de

Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
+49 (0)211-9717977-0
pr@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de