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Jan 12 2018

Staplerleitsystem für mehr Produktivität im Lager

Staplerleitsystem für mehr Produktivität im Lager

Staplerleitsystem mit Navigation und scan-freiem Identifizieren für 100% Transparenz

Stapler sind in vielen Lagern unverzichtbare Transportmittel. Doch sind sie immer so produktiv, wie sie sein könnten? Leer- und Suchfahrten gehören oftmals zum ungewollten Standard. Mangels belastbarer Informationen über die Effizienz der eigenen Staplerflotte wird diese darum sicherheitshalber überdimensioniert. Abhilfe verspricht ein modernes Staplerleitsystem.

Die wichtigste Aufgabe eines Staplerleitsystems ist die optimale Verteilung von Transportaufträgen an die Staplerflotte. Transportaufträge werden z. B. von einem Lagerverwaltungssystem (LVS) oder einem ERP-System generiert. Sie definieren, welche Ladeeinheiten von welchem Ort (Quelle) zu welchem Zielplatz (Senke) gebracht werden sollen.

Herz des Staplerleitsystems ist eine Optimierungsstrategie, die zu jedem Zeitpunkt die günstigste Verteilung der aktuellen Transportaufträge an einzelne Stapler oder Staplergruppen berechnet.

Dabei werden Kriterien, wie spätestes Ausführungsende eines Auftrags (Priorität), aktuell verfügbare Ressourcen, technische/organisatorische Eignung einzelner Ressourcen für einen Auftrag, Wegstrecken sowie Kombinationsmöglichkeiten von Transportaufträgen für eine einzelne Ressource (Doppelspiel) berücksichtigt bzw. berechnet.

Alle Ressourcen berücksichtigen

Ideal ist es, wenn als Ressourcen ggf. auch fahrerlose Transportsysteme (FTS) und Deckenkrane in die Berechnungen integriert werden. So können mehrstufige Transporte mit unterschiedlichen Transportmitteln geplant werden – z. B. übernimmt ein FTS nahtlos den Weitertransport ab einer definierten Übergabestelle.

Damit das Staplerleitsystem stets die optimale Verteilung berechnen kann, müssen permanent die aktuelle Verfügbarkeit und Position von jeder Ressource bekannt sein. Hat ein Staplerfahrer seinen Stapler z. B. ausgeschaltet, weil er gerade Pause macht, muss dies das Staplerleitsystem automatisch erfahren, ebenso, wenn ein Fahrer Sonderaufgaben übernimmt, wie das Verräumen von Leergut oder Abfall.

Übliche Staplerleitsysteme beziehen die Information über Staplerpositionen, wenn überhaupt, nur indirekt über die im Rahmen der Transporte erforderlichen Scanvorgänge. Staplerfahrer müssen Barcodes mindestens an aufgenommenen Ladeeinheiten und Senken scannen, damit das LVS oder ERP System über die Durchführung eines Transportauftrages informiert wird und entsprechende Buchungen ausgeführt werden können.

Fehler durch Scannen von Barcodes

Das Barcodescannen ist jedoch Ursache für eines der großen Probleme in vielen Lagern: Fehlerhafte Daten im LVS oder ERP aufgrund falscher und „vergessener“ Scans führen zu einer steten Divergenz zwischen realer Lagersituation und dem virtuellen Lagerabbild im LVS. Folgen davon sind regelmäßige Suchaufwände, Unsicherheit über den tatsächlichen Lagerbestand und im schlimmsten Fall Falschlieferungen.

Identpro, Spezialist für automatisierte Materialverfolgung, hat mit seinem 3D Staplerleitsystem identplus® eine Lösung im Portfolio, die die genannten Probleme vermeiden und volle Transparenz in das Lager bringen soll. Anstelle von Barcodescans durch die Staplerfahrer erkennen die Stapler automatisch, welche Ladeeinheiten sie gerade aufnehmen und an welcher Position sie sich befinden. Rückmeldungen an ein LVS oder ERP erfolgen ebenfalls vollautomatisch in Echtzeit.

Möglich wird dies durch eine einzigartige Kombination aus innovativer Laserlokalisierung und automatischem Erkennen von Aufnahme- und Absetzvorgängen. Das System errechnet anhand der Staplerpositionen für jede abgesetzte Ladeeinheit deren x,y,z-Koordinate im Lager, dabei ist x,y die Staplerposition und z die Hubhöhe, erfasst mit einem Sensor am Mast. Die Genauigkeit gibt der Hersteller mit 10 cm, bzw. 1 cm an.

Automatisch identifizieren mit Koordinaten

Die ermittelte x,y,z-Koordinate einer Ladeeinheit (LE) wird zusammen mit der ID der LE in einer Datenbank gespeichert. Beim Aufnehmen von Ladeeinheiten erfolgt eine Datenbankabfrage für die mit der aktuellen Staplerposition verknüpften ID – damit wird die aufgenommene LE automatisch identifiziert.

Neue Paletten, Gitterboxen, IBC, Papierrollen oder ähnliche Ladeeinheiten müssen dem identplus® System beim ersten Aufnehmen bekannt gemacht werden – anschließend wird jede Bewegung der LE automatisch dokumentiert, auch beim Transport mehrerer LE gleichzeitig. Das Bekanntmachen kann manuell, z. B. durch einmaliges Scannen eines Barcodes beim Entladen eines LKW oder automatisch an einem definierten Übergabepunkt z. B. in der Produktion erfolgen.

Da das Staplerleitsystem die Staplerpositionen und Belegungszustände von Gabel oder Klammer selbstständig ermittelt, arbeitet der integrierte Optimierer mit Echtzeitdaten. Der Hersteller gibt an, dass Deckenkrane, Förderbänder und FTS als Ressource bei der Transportoptimierung unterstützt werden.

Vollständige Transparenz

Nach Angaben des Unternehmens aus Troisdorf sollen identplus® Kunden Produktivitätssteigerungen von bis zu 20 % und mehr erreicht haben. Da Staplerfahrer direkt zu jeder angeforderten Ladeeinheit geleitet und LE automatisch identifiziert werden, entfällt jeglicher Aufwand für das Suchen nach Paletten ebenso, wie der Aufwand für das wiederholte Barcodescannen.

Die Verteilung von Transportaufträgen wird mit Echtzeitdaten berechnet und reagiert sofort auf Änderungen der Rahmenbedingungen wie z. B. Ressourcenverfügbarkeit. Die im System integrierte Transportüberwachung verhindert praktisch Fehl- und Falschlieferungen, entsprechend entfallen Zeitaufwand und Kosten für allfällige Korrekturen.

Durch die Dokumentation jeder Bewegung von jeder Ladeeinheit, herrscht zu jedem Zeitpunkt volle Transparenz über den tatsächlichen Lagerbestand – Sicherheitsbestände können aufgelöst werden, Bestandsprüfungen „zwischendurch“ entfallen und Inventuren verlieren ihren Schrecken. Ebenso wird die Rückverfolgbarkeit erleichtert.

Auch die Bewegungsdaten aller Stapler werden protokolliert und stehen für detaillierte Auswertungen zur Verfügung. Damit können Staplerflotten dem tatsächlichen Bedarf angepasst werden.

Die automatisierte Datenerfassung und Kommunikation mit führenden IT-Systemen wie LVS oder ERP, ermöglicht die Vernetzung von Staplerflotten mit anderen Prozessen im Sinne von Smart Factory und Industrie 4.0. Identpro spricht hierbei von „Intralogistik 4.0“.

Wer mehr über das Staplerleitsystem wissen möchte, kontaktiert Identpro (02241/8663920) oder besucht die identplus® Webseite (www.identplus.net). Dort gibt es neben einem Video, das die Funktion des Systems erklärt, auch einen Potenzialrechner, der die Kosten der eigenen Intralogistik, basierend auf Standardwerten, berechnet.

IdentPro entwickelt und implementiert schlüsselfertige Lösungen für das automatische Identifizieren und Verfolgen von Objekten in Industrie, Produktion, Lager und beim Inventar. Kunden erhalten auf Standards basierende State-of-the-Art Systeme für die Intralogistik aus einer Hand: Von der Beratung bis zur Wartung ist IdentPro ein verlässlicher Partner in Deutschland, Europa, Asien und Nordamerika. Ein weltweites Netzwerk und sichere Kontinuität werden durch die Zugehörigkeit zur Dr. Wack Gruppe gewährleistet. Basis für die automatische Materialverfolgung sind ein einzigartiges 3D-Staplerleitsystem und bei Bedarf Auto-ID-Techniken wie RFID. Damit werden verlässliche Informationen, optimierte Prozesse, weniger Fehler und nachhaltig reduzierte Kosten gewährleistet.

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Dez 21 2017

Intralogistik 4.0 live erleben

Intralogistik 4.0 live erleben

Finden und Identifizieren mit Koordinaten für scan-freie Lagerprozesse

Das Interesse an einer Digitalisierung der Intralogistik steigt rasant. Identpro, Spezialist für automatisierte Materialverfolgung, konnte 2017 rund 170 Teilnehmer von über 70 Unternehmen in seinem Technikum bei Köln zu einer Live-Demonstration seines 3D Staplerleitsystems identplus® begrüßen. Das sind mehr als doppelt so viele wie im Vorjahr.

„Viele Unternehmen setzen sich bereits aktiv mit den Herausforderungen der digitalen Transformation auseinander. In diesem Zusammenhang beobachten wir ein stark zunehmendes Bewusstsein für die Notwendigkeit, die interne Logistik zu optimieren und vernetzbar zu machen“, erklärt Michael Wack, geschäftsführender Gesellschafter Identpro, die Entwicklung.

Prozessvernetzung im Sinne von Smart Factory erfordert die Umwandlung analoger Daten in digitale Informationen. Daten müssen zudem automatisch generiert und kommuniziert werden. Die Ausgangslage der Unternehme ist aber unterschiedlich.

Wird bereits ein Lagerverwaltungssystem (LVS) oder ähnliches für die Generierung interner Transportaufträge eingesetzt, muss das manuelle Scannen von Barcodes als Bestätigung an das LVS über die Ausführung eines Auftrags entfallen. Lager, in denen Staplerfahrer Fahraufträge mündlich oder auf Papier ausgedruckt erhalten, benötigen ein LVS, natürlich ebenfalls ohne manuelles Datenhandling.

Paletten automatisch identifizieren

Das 3D Staplerleitsystem identplus® macht Staplerflotten intelligent: Ladeeinheiten, wie Paletten, Gitterboxen, Papierrollen u. ä. werden beim Aufnehmen automatisch identifiziert und Rückmeldungen über durchgeführte Transporte erfolgen ebenfalls vollautomatisch an beliebige IT-Systeme.
„Mit dem Staplerleitsystem wird die Intralogistik vernetzbar. Unsere Kunden berichten zusätzlich über Produktivitätssteigerungen von 20 % und mehr, bei einem ROI innerhalb 12-24 Monaten“, sagt Roman Kucza, Leiter Sales und Marketing Identpro, und ergänzt: „durch einzigartige Laserlokalisierung ist das System ohne Eingriffe in die Bausubstanz während des laufenden Betriebs implementierbar.“

Mehr Informationen über das 3D Staplerleitsystem und Anmeldemöglichkeit für eine Live-Vorführung gibt es auf der identplus® Webseite und direkt bei Identpro.

IdentPro entwickelt und implementiert schlüsselfertige Lösungen für das automatische Identifizieren und Verfolgen von Objekten in Industrie, Produktion, Lager und beim Inventar. Kunden erhalten auf Standards basierende State-of-the-Art Systeme für die Intralogistik aus einer Hand: Von der Beratung bis zur Wartung ist IdentPro ein verlässlicher Partner in Deutschland, Europa, Asien und Nordamerika. Ein weltweites Netzwerk und sichere Kontinuität werden durch die Zugehörigkeit zur Dr. Wack Gruppe gewährleistet. Basis für die automatische Materialverfolgung sind ein einzigartiges 3D-Staplerleitsystem und bei Bedarf Auto-ID-Techniken wie RFID. Damit werden verlässliche Informationen, optimierte Prozesse, weniger Fehler und nachhaltig reduzierte Kosten gewährleistet.

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Dez 12 2017

Die Automatisierung revolutioniert das Kleinteile-Management

EffiMat Storage Technology auf der LogiMAT 2018

Die Automatisierung revolutioniert das Kleinteile-Management

Stuttgart/Odense, 12.12.2017: EffiMat Storage Technology präsentiert auf der LogiMAT 2018 in Halle 1 am Stand Nummer G10 den Einzug der Automatisierung in die Kleinteile-Logistik. Der dänische Pionier im Bereich Hochgeschwindigkeits-Kommissionierung adressiert mit dem EffiMat all die typischen Anforderungen, denen sich Unternehmen in der Intralogistik heute gegenüber sehen. Egal ob es darum geht, im Lager Wege zu sparen und jeden Quadratmeter bestmöglich zu nutzen, Teile direkt an der Produktionslinie fehlerfrei zu picken und in höchster Geschwindigkeit zu kommissionieren, oder als effektives Pufferlager in der Montage: Bedarfsgerechte Kleinteil-Kommissionierung schafft in jeder Branche und an allen Punkten der Wertschöpfungskette einen erheblichen Mehrwert. Die auf der LogiMAT präsentierten Integrationsmöglichkeiten des EffiMat, wie die flexible Anbindung von Förderbändern oder Roboterarmen, erhöhen die erzielte Effizienzsteigerung zusätzlich.

Die LogiMAT, die internationale Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement, bringt 2018 bereits zum 16. Mal das Who Is Who der Logistik-Branche im Süden Deutschlands zusammen. Zum vierten Mal in Folge ist EffiMat Storage Technology dabei mit von der Partie – dieses Mal in Halle 1, Stand G10. Mit seiner patentierten, intelligenten Box-Mover-Technologie revolutioniert der dänische Vorreiter die Kleinteil-Kommissionierung hinsichtlich Geschwindigkeit und Flexibilität: Der EffiMat gibt in jedem Zyklus fünf verschiedene Boxen aus, unabhängig vom Lagerort innerhalb des Turms. Diese auf den spezifischen Bedarf abgestimmte Handhabung von Kleinteilen bietet gegenüber herkömmlichen vertikalen Lagerliften, die mit starren Tablaren operieren, eine mindestens 3-fach höhere Kommissionierleistung. Zusätzlich werden Pickfehler durch die bedarfsgerechte Ausgabe vollständig eliminiert.
EffiMat Storage Technology präsentiert auf der Messe eine Applikation, die vor allem die besonderen Möglichkeiten des EffiMat hinsichtlich der Integrierbarkeit weiterer Automatisierungstechnologien in den Fokus stellt. Anhand der direkten Anbindung eines Förderbands und eines kollaborierenden Leichtbauroboters an den EffiMat wird gezeigt, wie sich durch die vollständig automatisierte Ein- und Auslagerung von Boxen ein absolutes Maximum an Effizienz erzielen lässt.

Bildmaterial in hoher Auflösung können Sie über eine Anfrage an effimat@maisberger.com erhalten.

EffiMat Storage Technology wurde 2011 von Jørgen Flemming Ladefoged, dem heutigen CEO, gegründet. Das dänische Unternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht, effizientes Kleinteile-Management an jedem Punkt der Wertschöpfungskette alltäglich werden zu lassen und versteht sich als Pionier im Bereich automatisierter Hochgeschwindigkeits-Kommissionierung.
Mit seiner patentierten, intelligenten Box-Mover-Technologie revolutioniert der EffiMat® die Kommissionierung von Kleinteilen hinsichtlich Flexibilität und Geschwindigkeit. Die Kommissionierleistung eines EffiMat® um das mindestens 3-fache höher als bei einem herkömmlichen vertikalen Lift.Mit dem ClassicMat™ hat EffiMat Storage Technology auch einen klassischen vertikalen Lagerlift im Produktportfolio. Der ClassicMat™ eignet sich vor allem für die Handhabung schwerer und langer Gegenstände in weniger dynamischen Lager- und Produktionsumgebungen.
Die Innovation stammt aus Odense, dem dänischen „Robotic Valley“, das bereits eine Vielzahl an Unternehmen aus dem Automatisierungsbereich hervorgebracht hat. Mit insgesamt über 150 erfolgreich realisierten Installationen bei mittelständischen und international agierenden Unternehmen hat EffiMat Storage Technology die Basis für die Eroberung weiterer Marktanteile geschaffen.
Weltweit ist EffiMat Storage Technology in 13 Ländern vertreten und beschäftigt derzeit rund 30 Mitarbeiter. Unternehmenseigner sind das Management Board, VF Venture (Vaekstfonden) sowie Danfoss-Aktionär Peter Mads Clausen über das Unternehmen PMC Star Aps.

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EffiMat Storage Technology
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Dez 6 2017

Smart Warehousing in der Logistik 4.0

Herzig Marketing moderiert 3. Technologie-Tag von Topsystem

Am 25. Januar findet in Aachen der dritte Technologie-Tag von Topsystem statt. Diesmal dreht sich alles um das Thema Smart Warehousing in der Logistik 4.0. Im Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) auf dem Campus der RWTH Aachen diskutieren unter der Moderation des Branchenexperten Werner Geilenkirchen, in der Geschäftsleitung bei Herzig Marketing, hochkarätige Experten. Best-Practice-Beispiele für die Anwendung von Voice-Technologien in der digitalen Logistik stehen ebenfalls im Fokus der Veranstaltung.

Wie lassen sich manuelle Prozesse in der Intralogistik optimieren? Ist der Mensch oder doch die Vollautomatisierung ein Erfolgsfaktor für die Intralogistik? Logistik 4.0 eröffnet viele Chancen, stellt die Branche aber auch vor Herausforderungen. Mit dem 3. Technologie-Tag bietet Topsystem die geeignete Plattform, um dieses Thema aus verschiedenen Blickwinkeln zu beleuchten.

Neben interessanten Vorträgen und Diskussionsrunden haben die Teilnehmer während des gesamten Tages die Möglichkeit, sich auf einem Solution Marktplatz zu informieren. In Zusammenarbeit mit Partnerunternehmen präsentiert Topsystems unter anderem für das Voice-Wear-Housing geeignete mobile Hardware. Auch die Demonstrationsfabrik Aachen lädt zu einem Rundgang ein. Hier besteht die Möglichkeit, an den neusten Erkenntnissen aus Forschung und Praxis in der Industrie 4.0 teilzuhaben.
Die Moderation der Veranstaltung übernimmt erneut der Kölner Logistikmarketingexperte. „Werner Geilenkirchen hat uns mit seiner souveränen und kompetenten Moderation bereits bei den letzten beiden Veranstaltungen hervorragend unterstützt. Deshalb vertrauen wir auch 2018 auf seine Erfahrung und Fähigkeiten“, sagt Lydia Konnegen, Marketingmanagerin bei Topsystem.

Anmeldung unter https://www.topsystem.de/de/anmeldung-topsystem-technologie-tag.html

Über Topsystem
Seit 1995 ist topsystem ein verlässlicher Partner für die Entwicklung und den langjährigen Betrieb innovativer IT-Lösungen. Durch die konsequente Spezialisierung auf die Branchen Luftverkehr und Logistik ist eine international geschätzte Fachkompetenz entstanden.

HERZIG ist Fachagentur für Logistikmarketing. Seit 1994 berät die Kölner Agentur Transportfirmen und Logistics Service Provider in NRW, Deutschland und Europa, bis hin zu den asiatischen Wachstumsmärkten.

Geleitet von Heike Herzig und Werner Geilenkirchen unterstützt die Full Service Agentur Inhaber, Geschäftsleitungen, Führungskräfte und Marketingteams bei der strategischen Marktprofilierung, im Vertrieb, bei Kommunikation und PR sowie der digitalen Transformation des B2B Marketings.

Die Beratungsagentur ist Premium Partner des Verbandes Verkehrswirtschaft und Logistik NRW und offizieller Kompetenz- und Kooperationspartner der TH Köln für den interdisziplinären Studienbereich Logistik.

Kontakt
HERZIG Marketing Kommunikation GmbH
Heike Herzig
Hansaring 61
50670 Köln
02234 989905-0
hh@herzigmarketing.de
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Dez 6 2017

ISI Automation zeigt Lösungen für Anlagenautomatisierung 4.0 auf der LogiMAT

Neue MES-/LES-Module für Digital Twin, Predictive Maintenance und Machine-Learning

ISI Automation zeigt Lösungen für Anlagenautomatisierung 4.0 auf der LogiMAT

ISI Plus® DT und ISIPlus® VIBN

Extertal, 6. Dezember 2017 – Die ISI Automation GmbH & Co. KG ( www.isi-automation.com) stellt vom 13. bis 15. März 2018 auf der LogiMAT praxistaugliche, erprobte Industrie 4.0-Lösungen für die Produktion und Intralogistik vor. So zeigt das Unternehmen in Halle 8 am Stand 8B10 neue Kernfunktionalitäten seines Manufacturing and Logistics Execution Systems (MES/LES) ISIPlus®. Dabei handelt es sich zum einen um die Digital-Twin-Technologie ISIPlus® DT und ISIPlus®VIBN, die unter anderem zur verkürzten und risikominimierten Anlageninbetriebnahme zum Einsatz kommen. Eine weitere Neuheit ist das Software-Modul ISIPlus® RTA (Realtime Analytics) für Predictive Maintenance und Machine-Learning-Konzepte.

ISI Automation bietet durchgängige smarte Systemlösungen zwischen der ERP- und Shopfloor-Ebene. Für die Shopfloor-Ebene kommen Automatisierungslösungen (Fördertechniksteuerungen, Kransteuerungen, Schaltschrankbau etc.) aus dem Geschäftsbereich ISIPro® zum Einsatz.

Mit ISIPlus® steht ein MES/LES, das weit über gängige Manufacturing Execution Systems hinausgeht, zur Verfügung. So besitzt die Lösung Module, die Unternehmen dabei unterstützen, die aktuellen Industrie 4.0-Anforderungen umzusetzen. Eine von ISI Automation komplett automatisierte und nach realem Vorbild simulierte Produktionsanlage veranschaulicht den Messebesuchern diese Möglichkeiten.

ISIPlus® Digital Twin (DT) und virtuelle Inbetriebnahme (VIBN)
ISI Automation setzt seit 2017 Digital Twins ein, damit anspruchsvolle Anlagenautomatisierung in reduzierter Zeit, mit geringerem Risiko und zusätzlicher Kosteneinsparung durchgeführt werden kann. „Normalerweise beanspruchen Anlageninbetriebnahmen vier bis sechs Monate. Mit dem Einsatz unserer Digital Twin-Technologie und virtuellen Anlageninbetriebnahme können Anlagenbauer und -betreiber dies auf sechs Wochen oder ähnliche Zeiten signifikant reduzieren“, erklärt Frank Marek, Geschäftsführer der ISI Automation GmbH & Co. KG.

„Anlagenbetreiber können somit vor dem Go-Live die Umgebungen testen und Schulungen durchführen. Zusätzlich entsteht ein über den gesamten Lifecycle nutzbares Modell der Anlagen, das jeden Schritt von Erweiterungen und/oder Modernisierung mitgehen kann“, fährt Frank Marek fort.

Die Vorteile im Überblick:
– Modelle aus Vertriebs- & Simulationsphase können wiederverwendet werden
– Standardelemente und kundenspezifische Elemente möglich
– Virtuelle Inbetriebnahme in Low Level und High Level von SPS, MFR, LVS und MES-Systemen
– Mechanik, Aktorik und Sensorik werden emuliert
– Test-Szenarien: Funktionstest, Massentests, Sondersituationen, Integrationstests bis zu Factory-Acceptance-Tests
– Kosten und Zeitaufwand der IBN auf der Baustelle werden minimiert
– Geeignet für Retrofit und Neuanlagen
– Trainingsumgebungen/Test-Szenarien für Personalschulungen
– Virtual Reality (VR-Brillen zur Einarbeitung)
– Herstellerunabhängige Konnektivität zu Automatisierungssystemen (Siemens, PxC, Allen Bradley, Beckhoff…)

ISIPlus® Realtime Analytics (RTA):
Predictive Maintenance und Machine-Learning
ISIPlus® RTA macht aus Big Data nutzbringende Smart Data. Die Realtime Analytics-Lösung ermöglicht die intelligente Erfassung und Verarbeitung immenser Datenmengen (Big Data). „Unser System sammelt nicht einfach nur Daten, sondern es stellt Antworten bereit. Dabei werden alle Daten – z.B. von Kunden und Betreiber – einbezogen. Dies dient der Predictive Maintenance und der Anomalieerkennung, z.B. um Gerätefehler/Maschinenausfälle vorhersagen zu können. Diese Informationen ermöglichen es, eine vorbeugende Wartung vorzunehmen und dadurch Ausfallzeiten zu minimieren. Gleichzeitig forcieren wir Prescriptive Maintenance-Szenarien und maschinelles Lernen, damit die Maschine irgendwann weitestgehend eigenständig in der Lage ist, Fehler zu korrigieren“, erklärt Frank Marek.

Die Vorteile im Überblick:
– Datenvisualisierung (Histogramme, Graphen, Kreisdiagramme, Ringdiagramme etc.)
– Visualisierung von Geo-Daten
– Komplexe Zeitreihenanalysen
– Reports, Dashboards
– Auswertungen können per Link mit anderen Personen geteilt werden
– Durchführung von Echtzeit- und historischen Analysen
– Simultane Verarbeitung von Datenströmen aus unterschiedlichen Quellen
– Diverse Filter einsetzbar/konfigurierbar/speicherbar
– Vereinfachte und schnellere Fehleranalysen
– Im Service-Fall direkter Zugriff auf betroffene Daten durch den ISIPlus®Support möglich
– Einfache Visualisierung von komplexen Relationen
– Machine Learning (modelliert automatisch das Verhalten der Daten – Trends, Regelmäßigkeit)
– Anomalieerkennung mit Alerting-Funktionalität
– Realtime KPIs
– Predictive Support möglich, bevor ein Fehler eintreten wird (0-Fehler-Produktion)

Die ISI Automation GmbH & Co. KG mit Hauptsitz in Extertal und einer Niederlassung in Lemgo ist ein international tätiger Spezialist für Steuerungsautomation und MES/LES-Systeme. Im Jahr 2008 trat das Unternehmen die Nachfolge der 1985 gegründeten MB Konstruktion GmbH an und bietet heute Industrie 4.0-Lösungen für Produktion und Intralogistik. Das Portfolio umfasst die eigens entwickelten Produkte ISIPlus® und ISIPro® sowie Dienstleistungen rund um Beratung, Konzeption und Implementierung. Die Software ISIPlus® ist modular oder als vollwertiges MES/LES einsetzbar. ISIPro® dient zur Automatisierung von Förderanlagen und Regalbediengeräten im AKL- und HRL-Bereich. Mit den Produkten lassen sich Fertigungsabläufe, Materialflüsse, Anlagen, Lager sowie Produktionslinien steuern, kontrollieren und optimieren. Der Kundenstamm umfasst KMU sowie Großunternehmen unterschiedlicher Branchen.

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Nov 28 2017

Leidenschaft für Lager 4.0

Leidenschaft für Lager 4.0

Partnerschaft zum Staplerleitsystem: Roman Kucza, IdentPro (l.) und Christian Lobsien, KDL (r.)

Die Hamburger KDL Logistiksysteme GmbH, ein führender Anbieter branchenübergreifender Lösungen für Lager und Distributionszentren, erweitert sein Portfolio um das von der Identpro GmbH, Troisdorf, entwickelte 3D Staplerleitsystem identplus®.

Auf Basis wiederholgenauer Staplerortung mittels Laser werden mit dem Staplerleitsystem Ladeeinheiten (Paletten, Papierrollen, Gitterboxen etc.) im Lager automatisch gefunden und identifiziert. Dadurch entfällt das üblicherweise in Verbindung mit einem Lagerverwaltungssystem (LVS) erforderliche Scannen von Barcodes. Ausgeführte Transportaufträge werden automatisch quittiert und entsprechende Buchungen im LVS ausgelöst.

„State-of-the-art-Technologien sind neben Branchen-Know-how und methodischem Vorgehen Eckpfeiler unserer Arbeit. Das einzigartige Staplerleitsystem von Identpro bietet unseren Kunden eine hoch-produktive Lösung für die Digitalisierung ihrer Lagerprozesse und ist damit ein grundleger Schritt für ein Lager 4.0“, erklärt Christian Lobsien, Senior Manager und Partner KDL und ergänzt: „Moderne Lasertechnologie sorgt zudem für eine einfache Implementierung ohne Eingriffe in die Bausubstanz unserer Kunden“.

„Wir freuen uns, mit KDL Logistiksysteme einen langjährig etablierten Partner mit Leidenschaft für Lager gewonnen zu haben, der unsere Vision einer digitalisierten und automatisierten Intralogistik teilt“, kommentiert Michael Wack, geschäftsführender Gesellschafter, Identpro, die Partnerschaft. Wack weiter: „Die Transformation zu einer Smart Factory oder Industrie 4.0 funktioniert nur mit einer entsprechend vernetzten internen Logistik. Unser 3D Staplerleitsystem identplus® ermöglicht „Warehousing 4.0“.

Roman Kucza, Leiter Sales und Marketing bei Identpro ergänzt: „Die Staplerortung mittels Laser funktioniert in der natürlichen Lagerumgebung, ohne zusätzliche Referenzpunkte. Drei Genauigkeitsstufen für die Lokalisierung und verschiedene Softwaremodule decken die Anforderungen von Fahrzeugherstellern und Softwareanbietern ab. Wir bauen unser identplus® Netzwerk mit ausgewählten Partnern aus; entsprechende Anfragen sind sehr willkommen.“

Mehr zu KDL. Mehr zum Staplerleitsystem identplus®..

IdentPro entwickelt und implementiert schlüsselfertige Lösungen für das automatische Identifizieren und Verfolgen von Objekten in Industrie, Produktion, Lager und beim Inventar. Kunden erhalten auf Standards basierende State-of-the-Art Systeme für die Intralogistik aus einer Hand: Von der Beratung bis zur Wartung ist IdentPro ein verlässlicher Partner in Deutschland, Europa, Asien und Nordamerika. Ein weltweites Netzwerk und sichere Kontinuität werden durch die Zugehörigkeit zur Dr. Wack Gruppe gewährleistet. Basis für die automatische Materialverfolgung sind ein einzigartiges 3D-Staplerleitsystem und bei Bedarf Auto-ID-Techniken wie RFID. Damit werden verlässliche Informationen, optimierte Prozesse, weniger Fehler und nachhaltig reduzierte Kosten gewährleistet.

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Okt 13 2017

Staplerlokalisierung: IdentPro und Zeno Track kooperieren

Staplerlokalisierung: IdentPro und Zeno Track kooperieren

Michael Wack, IdentPro und Christian Schachinger, Zeno Track (v. l.)

Troisdorf/Wien – IdentPro lizensiert seine identplus® Technologie der 2D Laser-Lokalisierung von Fahrzeugen in der Intralogistik an die Zeno Track GmbH, ein Unternehmen der Bosch-Gruppe. Durch diese strategische Partnerschaft erhält der Markt einen schnellen Zugang zu Industrie 4.0 Lösungen. Damit sind Unternehmen hervorragend aufgestellt für die Herausforderungen des digitalen Zeitalters.

„Wir freuen uns, die Laserlokalisierung von IdentPro in unseren Lösungen einsetzen zu können. Präzise Positionsangaben im Innen- und Außenbereich sind eine wichtige Basis unserer innovativen Softwaresysteme für den effizienten und zuverlässigen Einsatz innerbetrieblicher Fahrzeugflotten“, so Christian Schachinger, Zeno Track Managing Director. Eine schnelle Implementierung und der wartungsfreie Betrieb der Lokalisierung seien ebenfalls vorteilhaft.

„Mit Zeno Track gewinnen wir einen starken Partner, der unsere Vision einer digitalisierten und automatisierten Intralogistik als Basis für Industrie 4.0 und Smart Factory teilt“, freut sich Michael Wack, geschäftsführender Gesellschafter IdentPro, über die getroffene Vereinbarung. Wack weiter: „Durch die ausgezeichnete Marktposition von Zeno Track als Teil der Bosch-Gruppe erhalten Unternehmen leichteren Zugang zu innovativen Lösungen auf ihrem Weg in die digitale Zukunft.“

Mit der von IdentPro entwickelten einzigartigen Laserortung anhand natürlicher Umgebungsmerkmale setzt das Unternehmen aus Troisdorf den neuen Marktstandard für die Lokalisierung von Flurförderzeugen. Auf Basis einer präzisen und wiederholgenauen Lokalisierung von Staplern in Hallen und im Außengelände ist das automatische Identifizieren und Lokalisieren von Ladeeinheiten wie Paletten, Papierrollen etc. alleine anhand deren x,y,z-Koordinaten im Lager möglich. Damit entfällt das wiederholte Scannen von Barcodes und Rückmeldungen an Lagerverwaltungssysteme o. ä. erfolgen vollautomatisch.

IdentPro – Material Tracking Innovations: Seit 2007 entwickelt und liefert die IdentPro GmbH schlüsselfertige Lösungen für das automatisierte Identifizieren und Lokalisieren von Objekten in der Intralogistik. IdentPro begleitet seine Kunden von der Beratung über die Umsetzung mit datentechnischer Anbindung an kundenseitige IT-Systeme bis hin zur Inbetriebnahme und Wartung. Track&Trace-Lösungen von IdentPro ermöglichen die Digitalisierung und Automatisierung ganz im Sinne von Industrie 4.0. Unternehmen verschiedenster Branchen profitieren bereits von umfassender Prozesstransparenz, nachhaltiger Kostenoptimierung und zukunftssicherer Ausstattung. Neben etablierten Technologien wie RFID setzt das Unternehmen dazu vor allem auf identplus®, das weltweit erste laserbasierte Ortungssystem für Gabelstapler und Ladeeinheiten. IdentPro ist ein Unternehmen der familiengeführten Dr. Wack Holding GmbH & Co. KG.

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Sep 5 2017

Gemeinsam mit präziser Staplerlokalisierung für mehr Effizienz in der Intralogistik

Gemeinsam mit präziser Staplerlokalisierung für mehr Effizienz in der Intralogistik

Roman Kuzca, IdentPro und René Kröber iFD besiegeln Partnerschaft. (v. l.)

IdentPro, Spezialist für digitale und automatisierte Lösungen für die Materialverfolgung in der Intralogistik und iFD, weltweiter Anbieter von Softwaresystemen für automatisierte und manuelle Bereiche der Intralogistik in Industrie und Handel, haben eine Zusammenarbeit im Bereich Staplerleitsystem und Steuerung von Routenzügen vereinbart.

iFD bietet neben einem Lagerverwaltungs- und -steuerungssystem ein, leistungsstarkes Staplerleitsystem zur Optimierung innerbetrieblicher Transporte mit Staplern und Routenzügen. Das System wird ab sofort durch die von IdentPro entwickelte Laser-basierte Staplerortung identplus® ergänzt.

Die Staplerortung liefert die aktuellen Positionen sämtlicher Stapler und Routenzüge in Echtzeit. Dadurch wird eine noch effizientere Transportsteuerung möglich. Gleichzeitig erfolgt eine automatische Prüfung angefahrener Plätze zur wirkungsvollen Vermeidung von Fehl- und Falschlieferungen.

„Das identplus® System bietet uns die Möglichkeit, unseren Kunden Lösungen zu bieten, die das bisher erforderliche Scannen von Barcodes durch ein automatisches Identifizieren von Ladeeinheiten ersetzt und Suchzeiten in Blocklägern eliminiert.“, erklärt René Kröber, Produkt Manager Staplerleitsysteme bei iFD, als einen wesentlichen Grund für die Kooperation.

Kröber weiter: „Hinzu kommt, dass die Laserlokalisierung schnell und ohne Eingriffe in die Bausubstanz des Kunden implementiert werden kann und im Betrieb wartungsfrei ist. Das passt perfekt zur iFD Philosophie, Kunden hochflexible Lösungen mit minimalem Integrationsaufwand zu liefern.“

„Mit iFD gewinnen wir für unser innovatives identplus® System einen erfahrenen Partner, der unsere Überzeugung von einer digitalisierten und automatisieren Intralogistik teilt und aktiv fördert“, freut sich Roman Kucza, Leiter Vertrieb und Marketing bei IdentPro über die Kooperation. „Unsere Laserlokalisierung ist einzigartig am Markt und unterstützt Unternehmen auf Ihrem Weg zu Industrie 4.0“, so Kucza.

IdentPro – Material Tracking Innovations: Seit 2007 entwickelt und liefert die IdentPro GmbH schlüsselfertige Lösungen für das automatisierte Identifizieren und Lokalisieren von Objekten in der Intralogistik. IdentPro begleitet seine Kunden von der Beratung über die Umsetzung mit datentechnischer Anbindung an kundenseitige IT-Systeme bis hin zur Inbetriebnahme und Wartung. Track&Trace-Lösungen von IdentPro ermöglichen die Digitalisierung und Automatisierung ganz im Sinne von Industrie 4.0. Unternehmen verschiedenster Branchen profitieren bereits von umfassender Prozesstransparenz, nachhaltiger Kostenoptimierung und zukunftssicherer Ausstattung. Neben etablierten Technologien wie RFID setzt das Unternehmen dazu vor allem auf identplus®, das weltweit erste laserbasierte Ortungssystem für Gabelstapler und Ladeeinheiten. IdentPro ist ein Unternehmen der familiengeführten Dr. Wack Holding GmbH & Co. KG.

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Aug 21 2017

30 Jahre AMI Förder- und Lagertechnik GmbH

Mit innovativen Lösungen begeht der Spezialist für Leichtförder-, Schwerlastförder- und Automatisierungstechnik das Jubiläumsjahr

30 Jahre AMI Förder- und Lagertechnik GmbH

AMI-Firmenkomplex in Luckenbach

Luckenbach, 21. August 2017 – Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH ( www.ami-foerdertechnik.de) feiert in diesem Jahr 30-jähriges Bestehen und kontinuierliche Expansion. Im Fokus von AMI steht es seit 1987, mit Förder-, Lager- und Automatisierungstechnik vielfältige intralogistische Aufgabenstellungen für Fabriken effizient und bedarfsgerecht zu lösen. Auch im Jubiläumsjahr präsentiert das Unternehmen neue Lösungen: unter anderem eine Palettenprüfanlage, eine Kommissionieranlage (TPC) und eine IoT-Lösung, die alle intralogistischen Prozesse Software-basiert abbildet und deren Steuerung unterstützt.

Vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis zum Versand: Mit den Lösungen von AMI steuern Fabriken unterschiedlicher Branchen ihren Materialfluss. Das Portfolio umfasst sowohl manuelle als auch angetriebene Komponenten für innerbetriebliche Logistikaufgaben. Dabei kommen Leichtförder-, Schwerlastförder- oder Automatisierungstechniken zum Einsatz.

AMI für moderne Automatisierung, Materialfluss und Intralogistik
Das klassische Portfolio wird dabei stetig erweitert und an den Puls der Zeit an-gepasst. „Der Markt hat sich innerhalb der vergangenen 30 Jahre stark gewandelt. Globalisierung, Digitalisierung und Lean Management bestimmen heute die Industrie. Wir unterstützen diese Anforderungen, indem wir uns als Lösungsanbieter unter anderem auf die Entwicklungen der Industrie 4.0 einstellen“, erklärt Stefan Brenner, Geschäftsführer der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH.

So hat AMI in diesem Jahr eine IoT-Lösung auf den Markt gebracht, die zur Abbildung und Steuerung intralogistischer Prozesse dient. Die Software visualisiert und steuert die Intralogistik im Sinne der Industrie 4.0. Sie verknüpft Systeme sowie Services sinnvoll miteinander, kommuniziert dabei unter anderem mit ERP-Systemen und macht Steuerungen wie SPS sichtbar.

Außerdem hat das Unternehmen im Bereich der Linear-Kommissioniertechnik mittels des TPC-Standards sowie mit Kommissionierautomaten (im Mittel- und Langsamdreherbereich) Neuerungen eingeführt. Diese gewährleisten eine schnelle sowie flexible Ein- und Auslagerung von Produkten der kleinen bis mittleren Gewichtsklasse. Sie werden beispielsweise für die Industrie sowie den pharmazeutischen Groß- und Einzelhandel eingesetzt. Weitere Innovationen wie eine Palettenprüfanlage runden die Neuheiten ab.

30 Jahre Expansion und Arbeitsplätze
AMI stellt dieses umfassende Komponenten- und Lösungsportfolio sowohl für den deutschen als auch internationalen Markt bereit. „Unser 30-jähriges Firmen-bestehen untermauert, dass wir stets gemäß den Anforderungen des Marktes agieren und uns an den Trends der Intralogistik-Branche orientieren. Wir verzeichnen dabei kontinuierliches Wachstum und verfügen aktuell über 130 Mitarbeiter – Tendenz weiter steigend. Wir schaffen somit seit drei Jahrzehnten Arbeitsplätze und bieten Zukunftssicherheit“, erklärt Stefan Brenner.

Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH mit Sitz in Luckenbach wurde 1987 gegründet und verfügt über rund 130 Mitarbeiter. AMI hat sich auf Förderanlagen für den Materialfluss spezialisiert – vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Dies umfasst sowohl Komponenten für die Automatisierung als auch Lösungen für die Leicht- und Schwerlastfördertechnik für Lasten zwischen 1 Gramm und 10 Tonnen. AMI bietet dabei die Planung, Konstruktion, Fertigung sowie Montage der Maschinen und Anlagen aus einer Hand. Neben der Realisierung von schlüsselfertigen Förderanlagen übernimmt das Unternehmen auch die Erweiterung bestehender Anlagen – ganz gleich, von welchem Hersteller und ob es sich um manuelle, teil- oder vollautomatisierte Lösungen handelt. Auch die Implementierung eines Materialflussrechners, eines Lagerverwaltungsrechners, eines Datennetzwerks oder eines Warenwirtschaftssystems gehört zum Leistungsspektrum. Der Kundenstamm besteht aus renommierten Unternehmen sämtlicher Branchen wie DHL, Birkenstock, Continental, PHOENIX Pharmahandel, Sanicare, REWE, Fujitsu Technology Solutions, Porsche Logistik, Daimler, Orsay und dm. www.ami-foerdertechnik.de

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Aug 14 2017

So viel kostet das Scannen von Barcodes

Potentialrechner deckt Kosten der eigenen Intralogistik auf

So viel kostet das Scannen von Barcodes

Mit dem Staplerleitsystem identplus entfällt das Scannen von Barcodes durch Staplerfahrer

Der Einsatz von Staplern im Lager und in der Produktionslogistik führt bei Unternehmen mit einem Lagerverwaltungs- oder ähnlichem System (LVS) gewöhnlich zu Diskrepanzen zwischen den Systemdaten und der realen Lagersituation. Grund dafür sind fehlerhafte und „vergessene“ Barcodescans.
Durch das Scannen von Barcodes an Ladeeinheiten und Lagerplätzen müssen Staplerfahrer die vom LVS generierten Transportaufträge manuell quittieren. Machen sie Fehler, sind korrupte Bestandsdaten die Folge.

Identpro, Spezialist für automatisierte Materialverfolgung, bietet mit seinem Staplerleitsystem identplus® die Lösung: ein scan-freies Lager. Das nach eigenen Angaben einzige System mit laserbasierter Staplerortung identifiziert Ladeeinheiten (LE) automatisch anhand ihrer x,y,z-Koordinaten. Das Scannen von Barcodes wird dadurch überflüssig.

Das Unternehmen aus Troisdorf bietet auf seiner neu gestalteten identplus® Webseite einen Online-Rechner, mit dem die Kosten für das Scannen von Barcodes durch Staplerfahrer berechnet werden können.

Dabei werden die Anzahl täglicher Transporte sowie Erfahrungswerte für den zeitlichen Scan-Aufwand und die durchschnittlichen Kosten für Fehlerkorrekturen zugrunde gelegt. Bei 1.000 Transporten pro Tag weist der Rechner z. B. ein Sparpotential von jährlich Euro 134.250 aus.

Wer mehr über das Staplerleitsystem oder wer das Sparpotential für sein eigenes Lager berechnen will, besucht die identplus® Webseite. Informationen gibt es auch direkt bei Identpro unter Tel. 0 2241 / 866 392 0.

IdentPro – Material Tracking Innovations: Seit 2007 entwickelt und liefert die IdentPro GmbH schlüsselfertige Lösungen für das automatisierte Identifizieren und Lokalisieren von Objekten in der Intralogistik. IdentPro begleitet seine Kunden von der Beratung über die Umsetzung mit datentechnischer Anbindung an kundenseitige IT-Systeme bis hin zur Inbetriebnahme und Wartung. Track&Trace-Lösungen von IdentPro ermöglichen die Digitalisierung und Automatisierung ganz im Sinne von Industrie 4.0. Unternehmen verschiedenster Branchen profitieren bereits von umfassender Prozesstransparenz, nachhaltiger Kostenoptimierung und zukunftssicherer Ausstattung. Neben etablierten Technologien wie RFID setzt das Unternehmen dazu vor allem auf identplus®, das weltweit erste laserbasierte Ortungssystem für Gabelstapler und Ladeeinheiten. IdentPro ist ein Unternehmen der familiengeführten Dr. Wack Holding GmbH & Co. KG.

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