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Okt 12 2018

Devoteam startet innovativen Studentenwettbewerb „Devogame“

Devoteam startet innovativen Studentenwettbewerb "Devogame"

Devogame geht in die dritte Runde (Bildquelle: Devoteam GmbH)

– Teams aus Europas führenden Universitäten und Hochschulen konkurrieren miteinander
– Wachsender Einstellungsbedarf von Nachwuchskräften in der Informatik (IT) und der Artificial Intelligence (AI)

Weiterstadt, 12. Oktober 2018: Devoteam, ein „Pure Player“ der digitalen Transformation großer Unternehmen in der EMEA-Region, hat heute den Start der dritten Ausgabe von „Devogame“ angekündigt. Neben deutschen Studententeams wird eine breite Palette von Teams aus Europas führenden Universitäten und Hochschulen miteinander konkurrieren. Der Wettbewerb ist für Devoteam eine gute Gelegenheit, innovative Nachwuchskräfte zu entdecken, zu fördern und in das Unternehmen einzugliedern.

Die Studenten haben die Möglichkeit sich bis Ende nächster Woche auf der offiziellen Website devogame.devoteam.com anzumelden und sich das Startvideo von „Devogame“ anzuschauen. Mit der Anmeldung erhalten die Studenten einen Zugang zum virtuellen Spiel „Phantom Mission“. Bei „Phantom Mission“ werden von Studenten Lösungen für eine Reihe von Problemen und Rätseln erarbeitet.

Zwei Finalistenteams werden pro Land ausgewählt. Diese Teams präsentieren im Dezember ihre Projekte am Devoteam-Hauptsitz in Paris im TEDx-Format. Das Gewinnerteam von „Devogame“ gewinnt eine Reise mit einem Blick hinter die Kulissen der CES-Fachmesse für Unterhaltungselektronik in Las Vegas im Januar 2019. Mitglieder der Devoteam Jury sind u.a. Stanislas de Bentzmann, Präsident und Mitbegründer von Devoteam, und Anthony Priestman, EMEA Business Development Manager Cloud bei Red Hat.

„Devogame ist eine gute Gelegenheit für Studenten, um sich innovative technische Lösungen selbst zu erarbeiten und sich dabei gleichzeitig über eine Karriere in der IT-Branche zu informieren“, sagte Natalija Kolar, Geschäftsführerin von Devoteam Deutschland. „Devoteam wächst kontinuierlich und somit haben wir einen starken Bedarf an talentierten Nachwuchskräften. Wir suchen nicht nur Studenten aus den Ingenieurwissenschaften sondern auch Studenten aus anderen Wissenschaften, die Interesse haben, ihre eigene IT-Kompetenz weiterzuentwickeln und von den Entwicklungen in der Informatik, wie beispielsweise der künstlichen Intelligenz, fasziniert sind.“

Devoteam plant in Europa bis Ende 2018 insgesamt 2.000 neue Mitarbeiter einzustellen. Heute beschäftigt Devoteam Deutschland 300 Professionals und hat eine Bedarf bis Ende 2018 von weiteren 60 Neueinstellungen.

Bei Devoteam bieten wir innovative Technologieberatung für Unternehmen und sehen uns als „Pure Player“ der digitalen Transformation großer Unternehmen.
Mit unserer multinationalen Ausrichtung und aufgrund des professionellen SMACS (Social, Mobile, Analytics, Cloud, Security) Portfolios ist Devoteam bevorzugter Partner von Geschäftskunden für das Management der Digitalen Revolution. „… we are #DigitalTransformakers“.
Devoteam ist im Markt etabliert. Europaweit vertrauen branchenübergreifend namhafte Unternehmen auf die innovativen Beratungspakete sowie die agilen und kosteneffizienten IT Lösungen. Devoteam differenziert sich über ein umfassendes Consulting Know-how, langjährige Lösungsexpertise und State-of-the-Art Produktpartnerschaften in Geschäftsfeldern, wie Agile IT, Digital Workplace, Business Process Excellence, Digital Experience, Cyper Security und Data as a Service.
Mit mehr als 5.425 Experten weltweit und mehr als 30 Jahren Erfahrungen als IT-Dienstleistungshaus ist Devoteam ein verlässlicher und zukunftssicherer Partner.
In Deutschland ist Devoteam mit ca. 300 Professionals in Weiterstadt, Köln, Hamburg, Stuttgart, Erfurt und München vertreten.
Im Jahr 2017 erzielte Devoteam in 17 Ländern in Europa, Nordafrika und dem Nahen Osten (EMEA) einen Umsatz von mehr als 540 Millionen Euro.

Kontakt
Devoteam GmbH
Jürgen Martin
Gutenbergstraße 10
64331 Weiterstadt
+49 6151 868-7487
info@devoteam.de
http://www.devoteam.de

Apr 18 2018

Zeitarbeit: Kalkulation und Kundenvorgaben auf den Tisch

absolute Transparenz

Zeitarbeit: Kalkulation und Kundenvorgaben auf den Tisch

Ludwig Hank
Geschäftsführer
wu personal GmbH

Noch transparenter geht es kaum: Das Management der wu personal GmbH hat 2006 mit der Einführung des transparenten Preismodells seine Kalkulation offengelegt. WU geht jetzt noch einen Schritt weiter, legt alle Karten auf den Tisch und zeigt dem Bewerber im Vorstellungsgespräch alle Vorgaben ihrer Kunden.

Die Vorgaben des Kunden beinhalten Gehalt, Stundensatz, Wochenarbeitszeit, Projektlaufzeit, gewünschte Qualifikation, Tätigkeit und Einsatzort. So kann die Bewerberin oder der Bewerber alle Konditionen und Bedingungen des Arbeitsvertrages mit den Anforderungen des Kunden abgleichen. Anhand dieser Vorgaben gestaltet WU ihre Kalkulation und zeigt mit dem transparenten Preismodell, wie sich der Stundensatz des Kunden anhand des Mitarbeitergehalts zusammensetzt. Diese einmalige Transparenz schafft eine neue Form der fairen und vertrauensvollen Zusammenarbeit zwischen Bewerber, Kunde und Personaldienstleister.

Die gesetzlichen, tarifvertraglichen und kundenspezifischen Vorgaben beschränken Zeitarbeitsunternehmen. Einzig die Berechnung der Dienstleistungskosten bleibt davon unberührt. Zeitarbeitsunternehmen bestimmen also lediglich die Höhe der Vertriebs- und Verwaltungs-kosten beziehungsweise ihren Gewinn. Es ist am Markt zu beobachten, dass sich diese Dienstleistungskosten auf bis zu über 30 Prozent beziffern können. Entgegen diesem Trend kalkuliert WU auch in Zukunft mit einem Dienstleistungskostenanteil von maximal 20 Prozent.

In den letzten Jahren hat der Gesetzgeber zahlreiche gute, wichtige Regulierungen und Verbesserungen zum Wohle und Schutz von Zeitarbeitnehmern geschaffen. „Wir begrüßen diese Maßnahmen und tragen durch unsere Offenlegung diese Entwicklungen mit“, so Ludwig Hank, Geschäftsführer der wu personal GmbH. „Wir schaffen eine „Win-Win-Win-Situation“, von der alle profitieren: unsere Kunden, unsere Mitarbeiter und wir als Personaldienstleister.“

Presseartikel – absolute Transparenz

Die wu personal GmbH ist ein bundesweiter Personaldienstleister für IT-Personal und kaufmännische Fachkräfte mit Standorten in Berlin, Köln, Erfurt, Stuttgart und München. www.wu.de

Kontakt
wu personal GmbH
Constanze Nitsche
Prinzregentenplatz 17
81675 München
+49 89 2190952-0
info@wu.de
http://www.wu.de

Apr 22 2017

Ausbildungsmarkt: Fachinformatiker auf dem Weg in die Top Ten

Ausbildungsstatistik spiegelt IT-Branchentrend – Sindelfingener aformatik GmbH & Co. KG sieht weiteres Potenzial

Bonn/Sindelfingen. 2016 gab es laut Statistik-Portal Statista ( http://www.statista.com) in Deutschland 328 anerkannte Ausbildungsberufe bzw. solche, die als anerkannt gelten. Bemerkenswert: Mehr als ein Drittel aller im letzten Jahr neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge verteilt sich auf genau zehn Berufe. Nach einer Erhebung des Bundesinstituts für Berufsbildung BIBB ( http://www.bibb.de) in Bonn ist der Ausbildungsgang Kaufmann/-frau für Büromanagement demnach mit 28.656 abgeschlossenen Ausbildungsverträge Spitzenreiter, es folgen unter anderen Kaufmann/-frau im Einzelhandel (25.191), Verkäufer/-in (23.850), Kraftfahrzeugmechatroniker/-in (21.465) und Industriekaufmann/-frau (17.934).

„Kernmarke“ der IT-Berufe legt weiter zu

Einen signifikanten Sprung von Platz 14 im Jahr 2015 auf Platz 11 in 2016 hat der Ausbildungsgang Fachinformatiker/-in gemacht: Mit rund 12.100 Neuabschlüssen haben sich 9,4 Prozent mehr junge Männer und Frauen für die IT entschieden als im Jahr zuvor. Bereits seit 2012 steigt nach BIBB-Angaben die Zahl der Ausbildungsverträge bei Fachinformatikern, der „Kernmarke“ der IT-Berufe. Der steigende Bedarf der Branche sorgt demnach für das Engagement der Unternehmen in Sachen Ausbildung, die immer wieder kehrenden Meldungen des sich abzeichnenden Fachkräftemangels in verschiedenen IT-Feldern dürften ein Übriges tun. Zuletzt hatte unter anderem der VDI (Verein Deutscher Ingenieure) anlässlich der Cebit für das Gelingen der digitalen Transformation ausreichend viele IT-Fachkräfte angemahnt. Auf einen arbeitslos gemeldeten Informatiker kämen derzeit 3,5 offene Stellen, hieß es seitens des VDI.

Gute Beschäftigungsaussichten

Für Branchenexperten ist die Entwicklung am Ausbildungsmarkt für Fachinformatiker keineswegs überraschend. Jörg Mornhinweg, Vertriebsleiter bei der aformatik Training & Consulting GmbH & Co. KG ( http://www.aformatik.de) in Sindelfingen, setzt auf die Ausbildung im eigenen Haus. Der auf Consulting und Java-Schulungen spezialisierte Dienstleister hat für das Wintersemester 2017 zwei Studenten der Dualen Hochschule Baden-Württemberg mit einschlägiger Fachrichtung eingestellt. „Die Entwicklung am Ausbildungsmarkt spiegelt den Trend der letzten Jahre, der ungebrochen ist: Der Bedarf an Fachkräften in der Informatik nimmt weiter zu. In diesem Jahr müssten die Fachinformatiker es in die Top-Ten der Ausbildungsberufe schaffen, vor allem angesichts der guten Beschäftigungsaussichten. Unsere Studenten werden nach Abschluss ihres dreijährigen Studiums in der Regel sofort weiter beschäftigt“, so Mornhinwegs Einschätzung. Bei aformatik sieht man dabei noch weiteres Potenzial: Weil nur knapp 8 Prozent der Fachinformatik-Ausbildungsverträge nämlich von Frauen abgeschlossen wurden, müsse die Branche hier verstärkt werben.

Die aformatik Training & Consulting GmbH & Co. KG berät bundesweit Kunden bei der erfolgreichen Umsetzung anspruchsvoller IT Projekte im Java / Java Enterprise Umfeld. Weitere Schwerpunkte sind Schulungen für Ein- oder Umsteiger sowie für Profis und die Entwicklung von Business-Software für mobile Endgeräte. aformatik ist IBM Business Partner sowie Partner der IBM Global Training Provider.

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aformatik Training & Consulting GmbH & Co. KG
Jörg Mornhinweg
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71065 Sindelfingen
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Aug 29 2016

Ab sofort: Master-Studiengang Verteilte und mobile Anwendungen im Fernstudium

Wilhelm Büchner Hochschule bildet berufsbegleitend IT-Experten aus – flexibler Einstieg auch für Quereinsteiger möglich

Ab sofort: Master-Studiengang Verteilte und mobile Anwendungen im Fernstudium

(Bildquelle: @Eichinger fotolia)

Pfungstadt bei Darmstadt, 29.08.2016 – Bis 2018 werden laut dem Statistikportal Statista 2,56 Milliarden Menschen weltweit ein Smartphone besitzen und schon heute finden sich in vielen Haushalten Tablets. Diese rasante Ausbreitung mobiler Geräte wirkt sich auch auf die Softwareentwicklung aus, die einen Fokus auf mobile Anwendungen legt. Diese Wachstumsbranche bietet erstklassige Karrierechancen. Sie erfordert aber auch das entsprechende Know-how, um Trends schnell zu erkennen und Produkte entwickeln zu können. Auf diese anspruchsvollen Aufgaben bereitet das zeit- und ortsflexible Fernstudium des Masterstudiengangs Verteilte und mobile Anwendungen (M.Sc.) an der Wilhelm Büchner Hochschule vor. Der berufsbegleitende Master-Studiengang kann jederzeit begonnen und vier Wochen kostenlos getestet werden.

Flexibler Studieneinstieg
Der viersemestrige Master richtet sich bewusst nicht nur an Informatiker, sondern auch an Interessierte, die z.B. ein mindestens sechssemestriges Erststudium in einer Ingenieurwissenschaft oder der Betriebswirtschaftslehre und einschlägige Berufspraxis von mindestens einem Jahr nachweisen können. Damit alle Studierenden mit dem erforderlichen Wissensstand ins Studium starten, bietet die Wilhelm Büchner Hochschule zu Beginn des Studiums eine Homogenisierungsphase an. „In diesem Angleichungssemester erwerben Studierende, die nicht aus der IT kommen, Grundlagenkenntnisse aus verschiedenen Bereichen der Informatik, wie z.B. Software Engineering, App-Entwicklung und Verteilte Informationsverarbeitung, die für den weiteren Verlauf des Studiums notwendig sind. Den Informatikern bietet die Homogenisierungsphase im Unterschied dazu Module, die zu einer Kompetenzerweiterung führen. Dies bedeutet für alle Studierenden spannende Modulinhalte und mehr Flexibilität für die Karriereplanung“, erklärt Thomas Kirchenkamp, Kanzler der Wilhelm Büchner Hochschule. Generell sind zu Beginn des Studiums Grundlagenkenntnisse, die durch ein Studium oder die Berufstätigkeit erworben wurden, in Mathematik, Programmierung und der Erstellung von Webseiten notwendig. Fehlende Vorkenntnisse können durch einen Vorkurs ausgeglichen werden.

Studieninhalte
Nach der Homogenisierungsphase eignen sich die Studierenden im zweiten Semester Fachwissen der mobilen und verteilten Anwendungen an – sowohl im Bereich des Software Engineering als auch der IT-Sicherheit. Im weiteren Verlauf des Kernstudiums entscheiden sie sich für zwei Wahlpflichtmodule. Zur Auswahl stehen Entwicklung mobiler Applikationen, Architektur und Gestaltung von Web-Anwendungen, IT-Security-Management, Elektronische Märkte und Geschäftsmodelle sowie Cloud Computing. Zudem vermittelt der Master-Studiengang in interdisziplinären Fächern wie Managementtechniken und Interkulturelle Kompetenz fachübergreifende Schlüsselqualifikationen. Während des Projektstudiums im dritten Semester werden die Fächer des Kernstudiums vertieft und ein Projekt zu verteilten und mobilen Anwendungen bearbeitet. Für den erfolgreichen Abschluss des Master-Studiums fertigen die Studierenden eine Masterarbeit an und absolvieren ein Kolloquium.

Berufsbegleitendes Studieren an der Wilhelm Büchner Hochschule
Berufsbegleitendes Studieren an der Wilhelm Büchner Hochschule ist zeit- und ortsunabhängig und lässt sich gut in den Berufsalltag integrieren. Das Studium basiert auf einem Methodenmix aus Fernlernen mit schriftlichen Studienmaterialien, Online-Studium und Präsenzphasen sowie auf persönlicher Studienbetreuung. Zentraler Bestandteil des Studiums: der Online-Campus als Bibliothek für Studienunterlagen sowie als Organisations- und Kommunikationsplattform. Er ermöglicht den zeitnahen und individuellen Kontakt mit den betreuenden Lehrenden und aktives Netzwerken mit Mitstudierenden.

Informationen zu den Studiengängen, zum berufsbegleitenden Fernstudium und zur Wilhelm Büchner Hochschule sind unter der Telefonnummer 0800-924 10 00 (gebührenfrei), per E-Mail über info@wb-fernstudium.de oder auf der Google+ Seite der Hochschule erhältlich. Weitere Informationen: www.wb-fernstudium.de

Über die Wilhelm Büchner Hochschule:
Mit über 6 000 Studierenden ist die staatlich anerkannte Wilhelm Büchner Hochschule die größte private Hochschule für Technik in Deutschland. Das Studienangebot der in Pfungstadt bei Darmstadt ansässigen Fernhochschule richtet sich schwerpunktmäßig an Berufstätige und umfasst Bachelor- und Masterstudiengänge in den Fachrichtungen Informatik, Elektro- und Informationstechnik, Mechatronik, Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Wirtschaftsingenieurwesen und Technologiemanagement. Ebenfalls zum Studienprogramm gehören akademische Weiterbildungen sowie Kurzstudiengänge. Alle Studiengänge zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht nur das nötige technische Fachwissen, sondern auch fachübergreifende Kompetenzen wie Betriebswirtschaft, Führung und Kommunikation vermitteln. Absolventen sind dadurch in der Lage, komplexe Projekte oder ganze Unternehmensbereiche zu führen.

Mit dem Online-Campus „StudyOnline“, persönlicher Studienbetreuung, schnell erreichbaren Tutoren sowie einem aktiven Netzwerk versteht sich die zur Klett Gruppe gehörende Wilhelm Büchner Hochschule als Service-Hochschule für Berufstätige. Zertifizierungen nach ISO 9001 und ISO 29990 belegen die hohen Qualitäts- und Servicestandards der Wilhelm Büchner Hochschule. Darüber hinaus sind alle Studiengänge durch die Akkreditierungsagenturen ACQUIN oder ZEvA erfolgreich akkreditiert.
Weitere Informationen unter: http://www.wb-fernstudium.de

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Wilhelm Büchner Hochschule
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64319 Pfungstadt bei Darmstadt
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Nov 20 2015

Wo sind die IT-Hotspots in Österreich?

+++ Geografische Datenanalyse des IT-Jobmarkts in Österreich +++
+++ Wien mit großem Abstand vor Linz & Graz +++

Wo sind die IT-Hotspots in Österreich?

IT Jobs in Österreich

it-indikator2015 Spezialausgabe 2015

Wo sind die IT-Hotspots in Österreich?
+++ Geografische Datenanalyse des IT-Jobmarkts in Österreich +++
+++ Wien mit großem Abstand vor Linz & Graz +++

Seit über 12 Jahren ist Markus Baldauf Headhunter der Herausgeber des IT-Indikators. Dabei analysieren wir den IT-Jobmarkt, geben Aufschluss über die Entwicklung der offenen Positionen und zeigen in welchen IT-Bereichen aktuell nach Fachkräften gesucht wird. In dieser Spezialausgabe des IT-Indikators haben wir uns auf eine geografische Analyse des Jobmarkts konzentriert, um die großen Datenmengen der Online- und Printstellenmärkte auch einmal anders zu nützen. Wir stellten uns die Frage:
„Wo wird in Österreich nach IT-Fachkräften gesucht?“
Die roten Punkte auf unserer Österreich-Karte zeigen die Standorte der Firmen die im Q1 2015 auf der Suche nach IT-Fachkräften waren. Dabei fallen ganz klar Wien, Linz, Salzburg und Graz mit einer Häufung der Firmen auf. Headhunter Markus Baldauf weiß, dass viele IT-Firmen ihren Standort logistisch sinnvoll wählen. Dabei steht Wien im Zentrum und entlang der großen Autobahnen bietet eine optimale Lösung. Unserer Grafik lässt erkennen, dass sich viele Unternehmen an der A1 und A2 angesiedelt haben um eine schnelle Anbindung zwischen Wien-Linz-Salzburg oder Wien-Graz gewährleisten zu können.
Im ersten Quartal 2015 haben in Österreich insgesamt 1.068 Firmen nach 5.700 IT-Fachkräften gesucht. Mehr als die Hälfte der Firmen sind in Wien angesiedelt. Mit großem Abstand steht Linz an Platz zwei, vor Graz und Salzburg. Die Gegenüberstellung der Bundesländer hat auch klar ergeben: das absolute Top-Bundesland für IT-Personal ist Wien. In Oberösterreich haben auch knapp 200 Firmen inseriert und in der Steiermark knapp 100 Unternehmen. Das Schlusslicht in unserer Analyse des geografischen Jobmarkts für IT-Personal bildet das Burgenland mit lediglich 6 Firmen, die ihr IT-Team im 1.Quartal erweitern wollten.
Die Landeshauptstadt Österreichs mit 51% aller IT-Firmen weckt unsere Neugier nach einer näheren Betrachtung. Wir haben Wien als Standort für IT-Fachkräfte analysiert und auch grafisch aufbereitet. Die roten Kreise stehen für die Bezirke Wiens. Der Durchmesser der Kreise gibt Aufschluss über die Anzahl der Firmen. Bereits auf den ersten Blick lässt sich erkennen, dass die Innere Stadt und weitere zentrale Bezirke sehr große Kreise zeigen.
In Zahlen ausgedrückt steht die Innere Stadt mit 83 Firmen, die im Quartal 1 2015 IT-Fachkräfte gesucht haben, ganz klar an Platz eins. Markus Baldauf, der Geschäftsführer von MBMC, erklärt sich dieses Ergebnis folgendermaßen: „Aus unserer langjährigen Erfahrung in der Zusammenarbeit mit IT-Unternehmen wissen wir, dass sich internationale Firmen gerne so zentral wie möglich ansiedeln. Weiters haben auch viele Personalberater und Headhunter ihren Standort im 1.Bezirk.“ An zweiter Stelle in unserem Ranking steht der 2. Bezirk mit 64 Firmen. Die Innenbezirke Wiens (1 bis 9 und 20) stellen 61% der Firmen dar. Wobei die Bezirke 1, 2 und 3 bereits 37% aller Wiener Unternehmen als Standort dienen.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass eine geografische Analyse des IT-Jobmarkts einen neuen Blickwinkel auf die Jobmöglichkeiten für IT-Fachkräfte in Österreich bietet. Für uns als Headhunter ist nicht nur ausschlaggebend WER gesucht wird, sondern auch WO. Wien ist mit großem Abstand das Bundesland und auch die Hauptstadt mit den meisten Unternehmen, die nach IT-lern suchen. Dabei sind die Größe der Unternehmen und die Anzahl der ausgeschriebenen Positionen jedoch unberücksichtigt geblieben. Linz und Graz stehen an den nachfolgenden Stellen und es lässt sich deutlich erkennen, dass tendenziell logistisch sinnvolle Standorte, entweder zentral in einer Hauptstadt oder entlang großer Autobahnen gewählt werden. In Wien boomt der erste Bezirk an Niederlassungen von Unternehmen, die auf der Suche nach geeigneten Mitarbeitern in der IT sind. Die Innenbezirke sind die Standorte von mehr als 50% aller Firmen in Wien.

IT Headhunting in Wien

Den gesamte IT indikator als PDF Download finden Sie hier!

Selektion von SpezialistInnen und Führungskräften im Bereich IT, Consulting, Finanz und Bank sowie Vertrieb. Die Erfahrung und das Know-how aus dem IT Umfeld machen uns zu einem anerkannten Partner in der IT Branche. Zu unseren Kunden zählen nahmhafte Unternehmen aus der IT Branche, und wir konnten hier bereits eine Vielzahl von Stellen erfolgreich besetzen.

Kontakt
Markus Baldauf Management Consulting
Markus Baldauf
Kolbegasse 43
1230 Wien
00436609991020
markus.baldauf@mbmc.at
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