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Jan 29 2019

Kombination aus Ölheizung und Solaranlage

Effiziente und häufig gewählte Wärme-Lösung

Kombination aus Ölheizung und Solaranlage

Foto: JuergenL / stock.adobe.com (No. 6093)

sup.- Heizölverbraucher sind keinesfalls die Hüter einer Wärme-Technologie von gestern. Im Gegenteil: Wer mit Öl heizt, ist überdurchschnittlich offen gegenüber modernen, regenerativen Energiekonzepten in der Gebäudetechnik. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage des Instituts für Wärme und Oeltechnik (IWO) unter den deutschen Heizungsbaubetrieben. Dabei stellte sich heraus, dass es vor allem die Nutzer des Brennstoffs Öl sind, die im Zuge einer Sanierung eine thermische Solaranlage integrieren. Während die Kombination von Wärmeerzeuger und Sonnenkollektoren im Schnitt bei 16 Prozent aller Heizungsmodernisierungen gewählt wird, trifft dies bei den Ölheizungs-Eigentümern auf 20 Prozent der Maßnahmen zu.

Bereits mehr als 900.000 thermische Solaranlagen werden in Deutschland gemeinsam mit einem Ölheizkessel betrieben. Diese so genannten Hybridheizungen mit verschiedenen, teilweise erneuerbaren Wärmequellen sind nach Einschätzung des IWO aufgrund ihrer Effizienz ein wichtiger Baustein für die Energiewende im Gebäudebereich: „Eine Öl-Brennwertheizung ist als Basis bestens geeignet, da sie leitungsunabhängig und zuverlässig die Wärmeversorgung übernimmt, wenn Sonne, Wind und Co. nicht ausreichend Energie liefern können.“ Um bis zu 40 Prozent kann der Brennstoffbedarf nach IWO-Angaben reduziert werden, wenn die Kombination aus Öl-Brennwertkessel und Solaranlage eine veraltete Heizung ersetzt.

Diese Rechnung geht natürlich nur dann auf, wenn es bei den leitungsunabhängigen Energielieferungen nicht zu einer ungenauen Mengenerfassung bzw. zu Fehlabrechnungen oder sogar zu Zählermanipulationen kommt. Jede kostentreibende Abweichung von der tatsächlichen Liefermenge könnte den Einspareffekt der neuen Geräte torpedieren. Die Sonne ist als Energieversorger in dieser Hinsicht unverdächtig. Aber beispielsweise bei der Heizöl-Anlieferung per Tankwagen können Schutzmaßnahmen zur Absicherung der Lieferqualität nicht schaden. Als praktisches Verbraucherschutz-Instrument bietet sich das RAL-Gütezeichen Energiehandel an: Dieses Qualitätsmerkmal der Brennstoff-Lieferanten in der Gütegemeinschaft Energiehandel belegt eine kontinuierliche Überwachung, die neutrale Gutachter bei unangemeldeten Kontrollbesuchen vornehmen (www.guetezeichen-energiehandel.de). Störungen der Zähleranlagen oder Ungenauigkeiten in den Lieferscheinangaben würden bei diesen Überprüfungen nicht unentdeckt bleiben.

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Nov 21 2016

Solaranlage braucht zuverlässige Energie-Ergänzung

Heizölversorgung durch RAL-Gütezeichen absichern!

Solaranlage braucht zuverlässige Energie-Ergänzung

Grafik: Supress (No. 5684)

sup.- Bei den aktuellen Favoriten für die häusliche Wärmeversorgung liegt die Kombination einer modernen Ölbrennwertheizung mit einer Solaranlage im Trend. Nach Angaben des Instituts für Wärme und Oeltechnik e. V. (IWO) ist die Sonne bereits an rund einem Drittel aller Neu- und Ersatzinstallationen mit Öl-Brennwerttechnik als unentgeltlicher Wärmelieferant beteiligt. Auch bei der Sanierung einer veralteten Heizungsanlage ist dieses sparsame Technik-Team beliebt. Eigenheimbesitzer schätzen insbesondere den großen Vorteil, ohne eine aufwändige Umstellung des bewährten Energieträgers den Komfort und die Effizienz zeitgemäßer Wärmekonzepte in Anspruch nehmen zu können. Im Sommer wie auch in den Übergangszeiten benötigt die Solaranlage meist keine zusätzliche Wärmeleistung für Heizung und Warmwasserbereitung. Die angenehme Folge: Der Hausbesitzer wird von allen Faktoren entlastet, die ansonsten zwangsläufig mit der Wärmeerzeugung verbunden sind. Es bedarf weder einer Brennstoff-Bestellung noch eines Vertrages, es gibt keinen Energiezähler, keinen Lieferschein – und vor allem keine Rechnung.

Dass diese Formalien bei der Nutzung der Sonnenstrahlung keine Rolle spielen, hat zudem noch einen oft unterschätzten Nebeneffekt: Da die Sonne nicht in Verkaufsabsicht strahlt, gibt es für den Solarenergie-Nutzer auch keinen Anlass zu Misstrauen bezüglich abgerechneter Liefermengen oder zur Sorge vor möglicherweise fehlerhaften oder manipulierten Messgeräten. Dagegen sind beim Heizölbezug diese Bedenken mancher Kunden durchaus nachvollziehbar, weil die Medien regelmäßig über schwarze Schafe unter den Brennstoff-Lieferanten berichten. Es gibt jedoch ein anerkanntes Verbraucherschutzinstrument, um die sommerliche Solarenergie durch einen ebenso zuverlässigen wie unbedenklichen Energiebezug in der kalten Jahreszeit zu ergänzen: Wenn bei der Heizölbestellung auf einen Lieferanten mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel geachtet wird, bildet dieses Prädikat eine wirksames Bollwerk gegen ungerechtfertigte Rechnungsbeträge. Bei Anbietern mit dem Gütezeichen ist sichergestellt, dass sie selbst ein großes Interesse an zuverlässiger Produktgüte, geeichten Zähleranlagen sowie korrekten Abrechnungen haben. Sie werden nämlich immer wieder unangemeldet von externen Sachverständigen kontrolliert, wobei unter anderem die Befüll- und Messanlagen an den Lieferfahrzeugen sowie die Warenbeschaffenheit auf den Prüfstand kommen (www.guetezeichen-energiehandel.de).

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Aug 11 2016

Heizöl-Versorgung und regenerative Energien

Kompatible Wärmekonzepte zur Kostensenkung

Heizöl-Versorgung und regenerative Energien

Grafik: Gütegemeinschaft Tankschutz und Tanktechnik (No. 5586)

sup.- Sind Ölheizungsbesitzer wärmetechnisch von gestern? Dieser Eindruck wird in manchen Medienberichten vermittelt, wenn es um die künftige Entwicklung des Heizens und die Verfügbarkeit von Energien geht. Aber Fakt ist: Ein Ende der Erdölförderung ist noch lange nicht in Sicht. Allein die mittlerweile bekannten, mit heutiger Fördertechnik wirtschaftlich gewinnbaren Ölreserven liegen auf Rekordniveau und würden bei derzeitigem Verbrauch für mehr als 50 Jahre reichen. Darüber hinaus gibt es nach jetzigem Kenntnisstand noch einmal etwa die doppelte Menge an Ölressourcen, die erst mit künftigen Technologien erschlossen werden können. Aber was für die Zukunftsfähigkeit der Ölheizung noch wichtiger ist: Gerade deren Besitzer sind es, die der Integration moderner Gebäudetechnik und regenerativer Energieträger in ihr häusliches Wärmekonzept offen gegenüberstehen. Nach Angaben des Instituts für Wärme und Oeltechnik e. V. (IWO) kombinieren mehr als die Hälfte aller Heizölverbraucher ihren Heizkessel bereits mit dem Einsatz erneuerbarer Energien, also beispielsweise mit Biomassegeräten, mit einer Solaranlage oder einer Wärmepumpe. Die Einbindung dieser Energiespar-Systeme reduziert die Energiekosten, ohne dass durch einen Brennstoffwechsel die großen Vorteile der Heizölnutzung aufgegeben werden müssten: Geschätzt wird vor allem die völlige Flexibilität bei Volumen und Zeitpunkt der Nachbestellung sowie bei der Entscheidung für einen Lieferanten.

Dass das Heizen mit Öl kein Auslaufmodell, sondern ein Wärmekonzept auf dem neuesten Stand der Technik ist, belegt auch die heutige Generation der Tankanlagen. Zeitgemäße Heizöltanks verfügen nicht nur über werkseitig integrierte Rückhalteeinrichtungen, sondern darüber hinaus über ein mehrstufiges System von Sicherheitsmaßnahmen auf Hightech-Niveau. Selbsttätige Überwachungsvorrichtungen und Präzisionskomponenten wie z. B. Grenzwertgeber, Füllstandsanzeiger, Überdrucksicherung oder Leckanzeigegerät bieten bei der Tankbefüllung, der Lagerung sowie bei der Beförderung des Öls zum Brenner der Heizung bestmöglichen Schutz vor Funktionsausfällen oder einem Austreten von Öl. Zudem ist bereits seit Jahren mit dem RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik ein System zur dauerhaften Absicherung dieses Qualitätsniveaus bei der Brennstofflagerung etabliert worden. Das Prädikat zeichnet speziell überwachte Tankschutz-Fachbetriebe aus, die beispielsweise im Rahmen eines Wartungsauftrags veraltete, unzulänglich funktionierende oder von den gesetzlichen Vorgaben abweichende Sicherheitstechnik zuverlässig aufspüren und ausbessern bzw. austauschen ( www.bbs-gt.de ). Nach Angaben des Bundesverbandes Behälterschutz e. V. (Freiburg) haben die Tankschutz-Profis dieser Fachbetriebe auch die Beratungskompetenz, um Heizölnutzer umfassend über Innovationen und aktuelle Trends bei der Brennstofflagerung zu informieren.

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Jul 15 2016

Brennwerttechnik macht Ölheizungen wirtschaftlicher

Eigentümer sollten keine latente Wärme verschenken

Brennwerttechnik macht Ölheizungen wirtschaftlicher

Grafik: Gütegemeinschaft Energiehandel (No. 5584)

sup.- Ob flüssig, fest oder gasförmig: Fossile Energieträger zählen zu den wertvollsten Ressourcen der Welt. Trotz des steigenden Anteils erneuerbarer Energien werden vor allem Öl und Gas noch für lange Zeit benötigt, um im gesamten Energie-Mix einen unverzichtbaren Beitrag zum Wohn- und Wärmekomfort zu leisten. Deshalb spielt der Preis der bewährten Heizungsbrennstoffe eine maßgebliche Rolle für die Spielräume privater Haushaltskassen. Und es sollte eigentlich niemandem gleichgültig sein, ob ein Teil der kostbaren Wärmeenergie völlig ungenutzt verpufft. Genau dies geschieht jedoch bis heute in Millionen veralteter Heizungsanlagen, die noch nicht mit der wirtschaftlichen Brennwerttechnik ausgestattet sind. Die Kessel-Oldies verschenken die so genannte latente Wärme, die in Form von Wasserdampf zusammen mit den anderen Abgasen durch den Schornstein gepustet wird. Das hat neben den finanziellen auch ökologische Konsequenzen: Mit dem Energiebedarf steigen die Treibhausgas-Emissionen, die für den Klimawandel verantwortlich gemacht werden.

In modernen Brennwertheizungen kondensiert der Wasserdampf, wodurch zusätzlich verwertbare Wärme freigesetzt wird. Diese Technologie ermöglicht auch den zahlreichen Heizölnutzern in Deutschland eine deutliche Reduzierung der Wohnnebenkosten. Nach Angaben des Instituts für Wärme und Oeltechnik (IWO) kommt eine Öl-Brennwertheizung auf einen Jahresnutzungsgrad von bis zu 98 Prozent der eingesetzten Energie. Zum Vergleich: Bei den noch immer weit verbreiteten Öl-Niedertemperaturkesseln liegt der Wert bei lediglich 87 Prozent. Die noch älteren Standardkessel mit gleichbleibend hoher Kesselwassertemperatur erreichen nur ca. 68 Prozent Energieausbeute, der große Rest muss als Verlust durch Abgase, Oberflächenstrahlung oder Auskühlung verbucht werden. Der Energieeinspareffekt nach einem Umstieg zur Öl-Brennwertheizung liegt also bei bis zu 30 Prozent.

Um nach einer Modernisierungsmaßnahme diese individuelle Nebenkosten-Reduzierung nicht zu gefährden, sollte stets auf eine besonders zuverlässige Mengenerfassung beim Heizölkauf geachtet werden. Fehlerhafte Zähleranlagen am Tankwagen des Lieferunternehmens könnten das Sparpotenzial des Brennwertkessels ansonsten aushebeln. Dem Käufer fällt das, wenn überhaupt, erst viel später anhand des unerwartet schnellen Ölverbrauchs auf. Um sich davor zu schützen, sollte bei einer Heizölbestellung stets auf das RAL-Gütezeichen Energiehandel geachtet werden. Bei Brennstoff-Lieferanten mit diesem Qualitätsprädikat wird die Liefertechnik inklusive der Messgeräte und Eichungen zusätzlich streng überwacht. Eine Auflistung aller Anbieter, denen das Gütezeichen kontrollierte Zuverlässigkeit bescheinigt, gibt es im Internet unter www.guetezeichen-energiehandel.de .

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Mai 2 2016

Ölheizung und erneuerbare Energien

Eigentümer setzen auf effiziente Doppel-Lösung

Ölheizung und erneuerbare Energien

Grafik: Gütegemeinschaft Energiehandel

sup.- Heizungsanlagen, die mit Öl betrieben werden, sind keine technischen Auslaufmodelle, sondern gelten offensichtlich nach wie vor für viele Hausbesitzer als komfortable Wärmelösung mit Zukunft: Im Gegensatz zu anderen Wärmeerzeugern konnten Öl-Brennwertkessel im Jahr 2015 ein überdurchschnittliches Absatzplus von 30 Prozent erzielen, so die aktuelle Statistik des Bundesverbandes der Deutschen Heizungsindustrie e. V. (BDH). Dass es sich bei den Käufern dieser Ölheizkessel keinesfalls um Technikmuffel oder Fortschrittsverweigerer handelt, belegt eine aktuelle GfK-Studie. Danach kombinieren mehr als die Hälfte aller Ölheizungsbetreiber ihren Heizkessel mit der Nutzung erneuerbarer Energien. Vor allem Holzkaminöfen (40,4 Prozent) und Solaranlagen (12,2 Prozent) wurden bei der GfK-Umfrage als Favoriten unter den klimaschonenden Kessel-Ergänzungen genannt. Das Energiespar-Potenzial der besonders effizienten Ölbrennwertkessel kann durch diese gebäudetechnischen Doppel-Lösungen zusätzlich erweitert werden.

Insgesamt sind laut der GfK-Studie 94 Prozent der Betreiber einer Öl-Zentralheizung mit ihrem Wärmesystem zufrieden oder sehr zufrieden. Nach einer Auswertung der Antworten durch das Institut für Wärme und Oeltechnik (IWO) schätzen die befragten Ölheizer „vor allem die freie Wahl des Brennstofflieferanten (88 Prozent). Bei rund 87 Prozent der Befragten sorgen die Zuverlässigkeit und lange Lebensdauer der Anlagentechnik sowie die Brennstoffbevorratung im eigenen Tank für Zufriedenheit“. Gerade die Lagerung im Kundentank spricht nach Angaben der Gütegemeinschaft Energiehandel e. V. allerdings auch für einige Vorsichtsmaßnahmen, damit diese Vorteile langfristig genutzt werden können. Da Heizöl-Kunden die Produktgüte und die exakte Menge einer Öl-Lieferung nicht überprüfen können, sollten sie bei der Anbieterauswahl auf das RAL-Gütezeichen Energiehandel achten. Dieses Prädikat belegt die Seriosität eines Brennstofflieferanten hinsichtlich seiner Ware sowie der gesamten Liefer- und Messtechnik (www.guetezeichen-energiehandel.de). Nur wenn der Funktionsfähigkeit des eigenen Tanksystems eine ebenso fehlerfreie Zähleranlage am Lieferfahrzeug entspricht, können sich die Heizölkunden auf korrekte Füllmengen und Abrechnungen verlassen. Deshalb sind strenge und wiederkehrende Kontrollen eines Energiehändlers durch neutrale Gutachter die Voraussetzung dafür, dass er das Gütezeichen führen darf.

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Nov 18 2015

Testing, Qualitätssicherung und Engineering

Neue TEC4FUELS GmbH bietet forschungsnahe Services

Testing, Qualitätssicherung und Engineering

Mit der TEC4FUELS GmbH ist 2015 ein neues Unternehmen auf dem Markt, das Dienstleistungen und industrielle Auftragsforschung in den Märkten für Heizungstechnik, Brennstoffzellensysteme, Automobilzulieferer und Mineralölprodukte sowie die Thermoprozesstechnik anbietet. TEC4FUELS konzentriert sich auf technische Produkte und Systeme im Zusammenspiel mit flüssigen Energieträgern und Anwendungen im Energiemarkt für Brenn-, Kraft-, Treib- und Schmierstoffe.

Das Unternehmen bietet im Bereich Testing anwendungsnahe Hardware-in-the-Loop-(HiL)-Testverfahren zur Qualifizierung und Zertifizierung von Mitteldestillaten und Additiven im Zusammenspiel mit technischen Komponenten an. Dazu zählen beispielsweise ein Schnelltest für Dieselinjektoren, mit dem die Wirksamkeit von keep clean-/ clean up-Additiven ermittelt werden kann, sowie ein Testverfahren für Mitteldestillate und Komponenten, das unter anderem zur Zertifizierung von Premium-Heizöl einsetzbar ist. Unter der Unternehmensmarke „QualityWatch“ bietet TEC4FUELS Services zur Überwachung der Qualität von Brenn- und Kraftstoffen in Netzersatzanlagen an, um ihre Einsatzfähigkeit aufrecht zu erhalten. Im Geschäftsfeld Engineering, transferiert TEC4FUELS Technologien aus der Grundlagenforschung in die Anwendungstechnik und begleitet seine Kunden von der Konzeptentwicklung bis zur Herstellung von Prototypen und Kleinserien. Der Bereich Consulting von Technologiebewertungen über Datamining und Gefährdungsbeurteilungen bis zu CFD-/ FEM-Berechnungen verschiedenste Leistungen bereit.

Die Nähe zur Wissenschaft pflegt TEC4FUELS über das OWI Oel-Waerme-Institut , das ein An-Institut der RWTH Aachen ist. Als Muttergesellschaft des OWI hat sich TEC4FUELS zur Förderung der Wissenschaft und Forschung am OWI verpflichtet. Beide Unternehmen pflegen eine enge Partnerschaft und bieten sich ergänzende Leistungen in gemeinsamen Märkten an. Die Geschäftsführung von TEC4FUELS teilen sich Dr. Klaus Lucka, der zuvor das OWI Oel-Waerme-Institut leitete, und Olaf Bergmann, der vom Institut für Wärme und Oeltechnik e.V. kommt und dort auch weiterhin als Leiter des Marketings aktiv ist.

Die TEC4FUELS GmbH ist ein freier Forschungs- und technischer Dienstleister, der in der Forschung und Entwicklung zu technischen Produkten, Systemen und Energieträgern und deren Anwendung im Energiemarkt für Brenn-, Kraft-, Treib- und Schmierstoffe aktiv ist. Darüber hinaus werden damit verbundene Beratungs- und sonstige Dienstleistungen angeboten. Hierzu gehören auch die Prüfung und Zertifizierung, die Vermittlung sowie die Herstellung und der Vertrieb der Produkte.

TEC4FUELS unterstützt seine Kunden auf folgenden Gebieten:
– Testing: Qualitätssicherung durch Fit-for-Purpose-Tests für technische Komponenten sowie Brenn-, Kraft- und Schmierstoffe und Blends
– Quality Watch: Qualitätsüberwachung von Brenn- und Kraftstoffen in Netzersatzanlagen
– Engineering: Transfer von Technologien aus der Grundlagenforschung in die Anwendungstechnik, von der Konzeptentwicklung bis zur Herstellung von Prototypen
– Consulting: technische Beratung, Technologiebewertungen, Datamining, Gefährdungsbeurteilungen, Simulations-berechnungen (CFD/ FEM), Vertretung in Gremien und der Erstellung von Studien

Kontakt
TEC4FUELS GmbH
Michael Ehring
Kaiserstr. 100
52134 Herzogenrath
02407/ 55830-15
michael.ehring@tec4fuels.com
http://www.tecfuels.com

Sep 9 2015

Technische Trends im Raumwärmemarkt

8. Ölwärme-Kolloquium über Heizgerätetechnik und Brennstoffe

Technische Trends im Raumwärmemarkt

Branchentreff und Erfahrungsaustausch rund um moderne Heizgerätetechnik und flüssige Brennstoffe.

Am 14. und 15. Oktober 2015 findet in Hamburg das 8. Ölwärme-Kolloquium statt. Experten präsentieren auf dem Branchentreff die neuesten Entwicklungen und Forschungsergebnisse rund um das Heizen mit flüssigen Brennstoffen sowie die moderne Heizgerätetechnik. Der Erfahrungsaustausch verbindet Grundlagenforschung und anwendungsorientierte Entwicklung technischer Innovationen mit Einschätzungen zu ihrer Markt- und Wettbewerbsfähigkeit. Folgende Themenschwerpunkte stehen auf dem Programm :
Unter dem Thema „Die Zukunft hybrider Energie- bzw. Heizsysteme“ informieren Experten über Power-to Heat und Optionen der Speichertechnik. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion diskutieren Vertreter der Mineralölwirtschaft sowie der Additiv- und Heizgerätehersteller über Entwicklungstendenzen bei flüssigen Brennstoffen. Ein weiterer Themenschwerpunkt sind „Entwicklungstendenzen und Einsatzpotenziale von alternativen Brennstoffen“ im Hinblick auf Wechselwirkungen mit konventionellen Brennstoffen und Fragestellungen zur Bauteil-Interaktion.

Organisiert wird das Kolloquium von der Oel-Waerme-Institut GmbH, Herzogenrath, und dem Institut für Wärme- und Oeltechnik e.V. (IWO), Hamburg. Unterstützt wird die Veranstaltung durch Buderus als Hauptsponsor. Interessenten finden das Programm auf der Internetseite des Oel-Waerme-Instituts ( www.owi-aachen.de ), einem An-Institut der RWTH Aachen, oder auf der Website des IWO ( www.zukunftsheizen.de/Ölwärme-Kolloquium ).

Über die OWI Oel-Waerme-Institut GmbH
Das OWI erforscht und entwickelt als gemeinnützige, freie Forschungseinrichtung in Zusammenarbeit mit Partnern aus Industrie und Forschung Konzepte und Technologien auf dem Gebiet der Wärme- und Stromerzeugung. Der Schwerpunkt liegt auf der energieeffizienten und schadstoffarmen Nutzung flüssiger fossiler und regenerativer Brenn- und Kraftstoffe. Das Ziel ist die Entwicklung neuer, marktfähiger Produkte. Das OWI ist ein An-Institut der RWTH Aachen und versteht sich als Mittler zwischen Grundlagenforschung und Anwendung. Im Rahmen des Technologietransfers bearbeitet das OWI sowohl aus öffentlichen Fördermitteln finanzierte Projekte als auch industrielle Forschungsaufträge. Zu den Kunden gehören beispielsweise Hersteller von Haushaltsheizungen, Unternehmen der Automobilzulieferindustrie, der Mineralölwirtschaft und des Industrieofenbaus.

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Jun 22 2015

Hohe Zufriedenheitswerte bei Ölheizungen

Technik gilt als sicher und zuverlässig

Hohe Zufriedenheitswerte bei Ölheizungen

Grafik: Gütegemeinschaft Energiehandel

sup.- Wann, wie viel und bei wem bestellt wird, das können Heizöl-Verbraucher nach eigenem Ermessen entscheiden. Dadurch ermöglicht das Heizen mit Öl im Gegensatz zu den meisten anderen Wärmelösungen bei jeder Vorratserneuerung einen aktuellen Preis- und Anbietervergleich. So lassen sich durch eine geschickte Bestell-Terminierung beispielsweise die Wellentäler der Preisschwankungen ausnutzen und dadurch die Heizkosten reduzieren. Diese Einkaufsflexibilität ist es meistens auch, die die Eigentümer einer Ölheizung an ihrem Konzept zur Wärmeerzeugung besonders schätzen. 88,6 Prozent von ihnen geben der Option zur freien Lieferantenwahl die höchsten Zufriedenheitsnoten. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage, die das Marktforschungsinstitut GfK im Auftrag des Instituts für Wärme und Oeltechnik (IWO) durchgeführt hat. Danach sind insgesamt 93 Prozent der Befragten „zufrieden“ oder „sehr zufrieden“ mit ihrer Ölheizung, so dass in diesen Haushalten auch in Zukunft Heizöl der Brennstoff der Wahl bleiben dürfte.

Neben der Unabhängigkeit bei der Wahl des Energie-Anbieters kommen weitere Kriterien wie die Zuverlässigkeit der Technik, die sichere Betriebsweise, die Lebensdauer der Anlage und die Bevorratung im eigenen Tank auf ähnlich hohe Zufriedenheitswerte bei den Nutzern. Trotz dieser positiven Einschätzung ihrer Heiztechnik empfiehlt es sich für Ölheizungsbesitzer, nicht zu vergessen, dass die Technik des Brennstoffanbieters ebenso sicher und zuverlässig funktionieren sollte. Denn unzulängliche Zähleranlagen am Lieferfahrzeug, die die Mengenerfassung bei der Tankbefüllung verfälschen, könnten die finanziellen Vorteile eines günstigen Bestelldatums schnell wieder schmelzen lassen. Der Kunde selbst hat keine Möglichkeit, diese Messgeräte zu kontrollieren. Genau dies ist aber die Aufgabe externer Sachverständiger, die unangemeldete Prüfungen für das RAL-Gütezeichen Energiehandel durchführen. Dieses Prädikat wird nur an Anbieter verliehen, die umfangreiche Untersuchungen ihrer Fahrzeuge und Lager, der Liefertechnik, Zähler-Eichungen und der Produktqualität akzeptieren. Welche Heizölhändler diese Kontrollen ohne Beanstandungen absolviert haben und das RAL-Gütezeichen führen dürfen, kann unter www.guetezeichen-energiehandel.de abgerufen werden.

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Jun 8 2015

Heizöltank als langfristiger Energiespeicher

Gütezeichen schützt vor falschen Messungen

sup.- Der Inhalt der privaten Heizöltanks bildet Deutschlands größte Energie-Reserve. Selbst Versorgungsengpässe lassen sich mit diesen Vorräten gut überbrücken. Und aufgrund der Fortschritte in der Heiztechnik und des entsprechend geringeren Bedarfs an Wärme-Energie steigt die zeitliche Reichweite eines Heizöltanks sogar noch weiter. Nach Angaben des Instituts für Wärme und Oeltechnik e. V. (IWO) kann heute ein effizientes Wärmesystem, das z. B. einen Ölbrennwertkessel mit einer Solaranlage und einem Kaminofen kombiniert, länger als zwei Jahre mit dem Inhalt eines 3.000-Liter Tanks auskommen. Diese Zeitspanne gibt viel Spielraum für einen günstigen Termin bei der Nachbestellung, die bei einem Heizöl-Lieferanten mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel erfolgen sollte. Bei diesen Anbietern werden alle Geräte zur Mengenmessung fortwährend streng überprüft, um die Verbraucher vor Fehlabrechnungen zu schützen (www.guetezeichen-energiehandel.de).

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Aug 28 2014

Hohe Zuschüsse für eine neue Ölheizung

Knauber Mineralöl ist Partner der Aktion „Deutschland macht Plus!“

Hohe Zuschüsse für eine neue Ölheizung

Aktion „Deutschland mach Plus!“

Bonn – 28. August. Hausbesitzer, die über eine Modernisierung ihrer alten Heizanlage nachdenken, können sich jetzt über eine Entscheidungshilfe freuen. Am 1. August startete die Aktion „Deutschland macht Plus!“, bei der Modernisierer mit Zuschüssen zu einer neuen Öl-Brennwertheizung rechnen können. Das Institut für Wärme und Oeltechnik e.V. (IWO) führt die Aktion durch; Aktionspartner im Rheinland ist der Heizöl-Händler Knauber Mineralöl.

Millionen von Heizkessel in Deutschland sind älter als 20 Jahre – und damit entsprechend wenig effizient. Laut IWO verbraucht eine neue Brennwertheizung 30 Prozent weniger Energie und spart so täglich viel Geld ein. Doch viele schrecken noch vor der Investition zurück. Um die Entscheidung für eine neue Heizungsanlage zu erleichtern, wurde jetzt die Aktion „Deutschland macht Plus!“ ins Leben gerufen, an der sich Knauber beteiligt. Wer sich ab dem 1. August für ein modernes Öl-Brennwertgerät der teilnehmenden Hersteller entscheidet, kann sich durch das IWO eine Prämie in Höhe von 300 Euro auszahlen lassen. Einzige Voraussetzung dafür ist eine Bestellung z.B. bei Knauber von mindestens 1.500 Litern Heizöl innerhalb von neun Monaten nach der Modernisierung. Als teilnehmender Händler quittiert Knauber den Heizöl-Kauf, mit dem der Prämiengutschein eingereicht werden kann. Die Aktion läuft bis zum 31. Dezember 2015.

Knauber empfiehlt Interessenten zusätzlich, sich bei der IWO zu staatlichen Förderzuschüssen beraten zu lassen. Beispielsweise fördert die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) neue Brennwertheizungen mit bis zu zehn Prozent des Investitionswertes. Wichtig ist, dass sich Modernisierer vor dem Kauf der neuen Heizung über Fördermöglichkeiten informieren. Das IWO unterstützt Verbraucher bei der Suche nach den passenden Fördermitteln und bei der Ausstellung des Förderantrags.

Mit der Aktionsprämie aus „Deutschland mach Plus!“ und der staatlichen Förderung kommen insgesamt hohe Fördersummen zusammen, die einen Umstieg auf eine neue und effiziente Anlage erleichtern.

Beispielrechnung:

Eine durchschnittliche Umstellung auf eine moderne Öl-Brennwertheizung kostet laut IWO rund 9.000 Euro. Wenn die Förderbedingungen der KfW erfüllt sind, erhalten Modernisierer mit zehn Prozent auf den Investitionswert demnach 900 Euro staatlichen Zuschuss. Mit der ersten Heizölbestellung von mindestens 1.500 Litern und dem Nachweis der Modernisierung zahlt das IWO die Aktionsprämie von 300 Euro aus. Insgesamt kommen also 1.200 Euro zusammen, mit der Modernisierer zusätzlich rechnen können.
Der dauerhafte finanzielle Vorteil einer neuen Heizungsanlage liegt durch die starke Reduktion des Energieverbrauchs klar auf der Hand.

Informationen zur Aktion erhalten Interessenten bei Knauber unter:
Knauber Mineralöl GmbH & Co. KG
Tel.: 0228-512-710
Email: heizoel(at)knauber.de
www.knauber-heizoel.de

Die Knauber Mineralöl GmbH & Co. KG ist eine Tochtergesellschaft der Unternehmensgruppe Knauber und vertreibt Heizöl, Kraftstoffe sowie Schmierstoffe für Privat- und Gewerbekunden. Darüber hinaus führt Knauber Mineralöl Tankstellen und Waschanlagen in der Region Köln/Bonn. Die Unternehmensgruppe Knauber ist ein seit 1880 familiengeführtes Handelshaus aus Bonn und bietet ein umfangreiches Energie-Portfolio sowie Energie-Dienstleistungen an. Außerdem betreibt Knauber sieben Freizeitmärkte für die Wohnraum- und Gartengestaltung.
Mehr Infos: www.knauber-energie.de

Firmenkontakt
Knauber Energie
Herr Marco Bongartz
Endenicher Str. 120-140
53115 Bonn
0228-512219
marco.bongartz@knauber.de
http://www.knauber-energie.de

Pressekontakt
Carl Knauber Holding GmbH & Co. KG
Frau Stefanie Grewe
Endenicher Str. 120-140
53115 Bonn
0228-512349
stefanie.grewe@knauber.de
www.knauber.de