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Jul 20 2015

Die kreative Organisation gestalten

Führungsverantwortung wahrnehmen, kreative Mitunternehmer entfesseln, Chancen im globalen Wettbewerb gestalten

Die kreative Organisation gestalten

Papmehl Management Consulting / André Papmehl

Ende Juni ist im Springer-Gabler Verlag die 2. Auflage des Buches ‚Die kreative Organisation‘ von André Papmehl, Zoltan Budai und Peter Gastberger erschienen. Unsere Wirtschaft steht heute vor gewaltigen Umbrüchen: Globalisierung, demographischer Wandel, zunehmender Wettbewerbsdruck und Fachkräftemangel; dies sind nur einige der dringenden Themen, welche innovative Lösungen erfordern.

Die Herausgeber beschreiben Perspektiven und Lösungsansätze für Wirtschaft und Management und vermitteln ebenfalls eine Fülle von Anregungen, wie Führungsverantwortung im 21. Jahrhundert wahrzunehmen ist. Auch damit kreative Mitunternehmer in Organisationen verstärkt entfesselt werden können. Viele ausführliche Praxisbeispiele weisen den Weg zu nachhaltigen und schwer imitierbaren Wettbewerbsvorteilen. So schreibt die Börsen-Zeitung: Die kreative Organisation liest sich leicht, einzelne, in sich abgeschlossene Beiträge ermöglichen ein punktuelles Eintauchen.

Und Dr. Edward de Bono, der Doyen im Thema Kreativität, sagt zu diesem Reader: Wenn Menschen in Unternehmen kreativ werden sollen, bedarf es zwei grundlegender Bedingungen: Sie müssen die notwendigen Instrumente zur Ideengenerierung beherrschen – und sie brauchen eine Unternehmenskultur, in der sie diese Instrumente uneingeschränkt nutzen dürfen. In diesem Buch erhalten Sie einen breiten Überblick, wie moderne Unternehmen solche Kulturen schaffen und pflegen.

Kreative Ideen, ungewöhnliche Mittel und innovative Lösungen müssen in Unternehmen nicht nur erlaubt – sondern ausdrücklich erwünscht sein.

Die Herausgeber:
André Papmehl ist Inhaber des Unternehmens Papmehl Management Consulting, welches auf die Schwerpunkte Interim Management, Personal- und Organisationsberatung spezialisiert ist. Zuvor war er als Personalchef für namhafte Konzerne international tätig. Er ist Autor und Herausgeber zahlreicher Publikationen zu innovativen Management-Themen.

Zoltan Budai ist selbständiger Berater. Er verfügt über langjährige Praxiserfahrung in den Bereichen Kreativität, Leadership und Veränderungsprozesse und ist zertifiziert für die Kreativitätstechniken nach Dr. Edward de Bono.

Peter Gastberger ist Gründer und CEO von Scalaria the eventresort in Österreich am Wolfgangsee. Dieses besondere Eventhotel wurde aufgrund seiner kreativen Konzeption wiederholt mit Preisen ausgezeichnet.

Papmehl Management Consulting:

Personal- & Organisationsberatung – Mission- Statement – nachhaltige Wettbewerbsvorteile realisieren

Unsere Kunden unterstützen wir in den Bereichen Personal- und Organisationsentwicklung mit den Schwerpunkten Strategie, Struktur, Kultur und Lernen. Zielsetzung ist die Realisierung von profitablem und nachhaltigem Wachstum für Ihre Organisation durch motivierte Menschen!

Maßgeschneiderte Lösungen für Ihren Erfolg…

Kontakt
Papmehl Management Consulting
André Papmehl
Studentenallee 6
70839 Gerlingen
07156-6029539
info@papmehl.com
www.papmehl.com

Apr 28 2014

Hildegard von Bingen im Kloster Himmerod

Theaterstück von Rüdiger Heins

Hildegard von Bingen im Kloster Himmerod

Hildegard von Bingen – Vision der Liebe am 24. Mai um 19:00 in der Klosterkirche Himmerod /Eifel

Die Heilige aus dem Mittelalter lässt uns auch im 21. Jahrhundert an ihren Visionen teilhaben. Die Essenz von Hildegards Visionen ist die Liebe. Vielleicht ist die Liebe das Einzige, was auf dieser Erde globalisierungsfähig ist. Sie spricht in ihren Visionen auch von Umweltverschmutzung, dem Miteinander der Religionen, über Heilkunst und vieles mehr. Das Stück überträgt ihre Visionen in die heutige Zeit. Annette Artus spielt bereits seit einigen Jahren die Rolle der Heiligen Hildegard. Begleitet wird sie von Martina Spies-Gehrig, die Choräle Hildegards im Original singt und dabei mittelalterliche Instrumente, zum Beispiel Drehleier, spielt.

Aufführung: 24. Mai, um 19:00 Uhr in der Klosterkirche Himmerod. Der Eintritt ist eine Spende, deren Reinerlös der Abtei Himmerod zukommen wird.

Link zum Filmtrailer des Theaterstücks über die Heilige Hildegard:
http://www.youtube.com/watch?v=v8c91sZadkc

INKAS Institut – Studium Kreatives Schreiben

„Die Spreu vom Weizen zu trennen lernte ich schmerzlich, weinte Tränen um manchen Text. Ließ mich mitreißen, wenn alles im Fluss war, mich mit hineinziehen in die Tiefen, in den Strudel, der endlos schien. Alles um mich verschwand, nur noch das eine zählte: Schreiben. Schreiben. Schreiben.
Kurzum: Ich würde es wieder tun!“ Marlene Schulz, Taunusstein

Das 1997 im Netzwerk für alternative Medien – und Kulturarbeit e. V. gegründete INKAS INstitut für KreAtives Schreiben ist eine anerkannte Bildungseinrichtung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Gründer und Studienleiter ist Rüdiger Heins www.ruedigerheins.de. Ein Schwerpunkt des Instituts ist das viersemestrige Studium „Creative Writing“. Durch gezielte Übungen, kontinuierliches Schreiben und die Beschäftigung mit Literaturgeschichte wird die Kreativität der Studierenden geweckt und in literarische Formen gebracht. Ab dem dritten Semester können sich die Studierenden mit fachkundiger Unterstützung in Form eines Lektorats an ihr erstes Buchprojekt wagen. Der institutseigene Verlag edition maya bietet zudem regelmäßig die Beteiligung an Anthologien. Veröffentlichungen sind auch in der Online-Literaturzeitschrift eXperimenta www.experimenta.de möglich. Das didaktische Konzept sieht die intensive Vermittlung von Creative Writing vor. Außerdem werden die Grundlagen in den Lehrfächern zeitgenössische Lyrik und Prosa sowie Sachthemen der Literatur in den Wochenendseminaren vermittelt. Diese finden in der Regel einmal im Monat von Freitag- bis Samstagabend statt. Das Studium steht allen Interessierten unabhängig ihrer Vorbildung offen. Regelmäßig werden öffentliche Lesungen vom Institut angeboten, an denen sich die Studierenden mit eigenen Texten beteiligen können.

Seminargebühr pro Monat: 160€

Anmeldung: info@inkas-id.de

Weitere Informationen: www.inkas-institut.de

Seminarleiter: Rüdiger Heins www.ruedigerheins.de

INKAS INstitut für KreAtives Schreiben
Ulrike Herding
Dr. Sieglitz Str. 49
55411 Bingen
06721 – 921060
info@inkas-id.de
www.inkas-institut.de

Feb 12 2014

Der Riese, der ein Mammut war

Erstaunliches aus einem Taschenbuch von Ernst Probst

Der Riese, der ein Mammut war

Riesendarstellung von Athanasius Kircher aus dem Jahre 1678

München / Wiesbaden – Wenn man ehedem in Europa imposante Knochen oder Zähne eines Mammuts aus dem Eiszeitalter fand, dachte man an alles andere als an einen prähistorischen Elefanten. Man konnte sich nicht vorstellen, dass einst im eigenen Land bis zu 3,75 Meter hohe zottelige Rüsseltiere mit langen Stoßzähnen umherwanderten und Gras weideten. Statt dessen schrieb man die ungewöhnlich großen Mammutreste oft Riesen, Heiligen, Einhörnern, Drachen oder Greifen zu.

Auf dieses Phänomen weist der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst in seinem 519-seitigem Taschenbuch „Das Mammut“ (GRIN-Verlag, München) hin. Als Riesen fehlgedeutet wurden beispielsweise Zähne und Knochen vom Mammut, die im Mittelalter in Wien ans Tageslicht kamen. Laut einer Legende stammten diese Funde von Riesen, die beim Bau des Stephansdoms mithalfen und dort sogar zur Taufe gingen.

Als berühmter Fundort vermeintlicher Riesen- und Drachenknochen galt im 16. Jahrhundert die Nibelungenstadt Worms am Rhein. In Wirklichkeit hatte man vor allem in Kiesschichten des Rheins fossile Knochen von Mammuten geborgen. Damals kursierten in Worms viele Geschichten über den Drachentöter Siegfried, der in der Phantasie vieler Menschen ein Riese geworden war. Um 1540 hingen am Rathaus riesige Knochen in schweren Ketten. Diese galten als Beweis dafür, dass Worms einst von Giganten bewohnt gewesen sei.

Im Straßburger Münster bewahrte man im Mittelalter den Stoßzahn eines Mammuts auf, den man als Klaue eines Greifen verkannte. Ein Greif ist ein geflügeltes Fabeltier mit Adlerkopf und Löwenkörper. Der Arzt und Naturforscher Conrad Gesner sowie der Arzt und Stadtpfarrer Conrad Forrer betrachteten 1563 in ihrem „Thierbuch“ die im Straßburger Münster an Ketten aufgehängte vermeintliche Greifenklaue als Horn eines alten Auerochsen oder „Urstiers“.

Dem „Luzerner Riesen“ schrieb man Mammutknochen zu, die 1577 im schweizerischen Kanton Luzern entdeckt wurden. Diese Knochen kamen zwischen den Wurzeln einer von einem Sturm gefällten Eiche beim Kloster Reiden im Wiggertal nahe des Vierwaldstätter Sees zum Vorschein. Einige der ersten Betrachter vermuteten, bei diesen merkwürdigen Gebeinen könne es sich um Überreste gefallener Engel handeln. Der Naturforscher Felix Platter aus Basel deutete jene Knochen als Reste eines ungefähr 5,60 Meter großen Riesen.
Als Stirnhorn des legendären Einhorns betrachtete man den im Februar 1605 im Tal des Flusses Bühler bei Neubronn unweit von Schwäbisch-Hall entdeckten Stoßzahn eines Mammuts. Das Fabeltier Einhorn hatte angeblich die Gestalt eines Pferdes und trug ein mächtiges Horn auf der Stirn. Den 1605 gefundenen Mammutstoßzahn hat man im Chor der Kirche „Sankt Michael“ zur Schau gestellt. Er wird von einer kunstvoll geschmiedeten Aufhängung getragen.

An den „Oberschenkel eines Riesen von wundersamer Größe“, der einst am Rheinufer von Oppenheim unweit von Mainz in Rheinhessen ans Tageslicht kam, erinnert ein großes Gemälde des Malers Bartholomäus Sarburgh im Historischen Museum Bern. Der 1,27 Meter lange Oberschenkelknochen befand sich um 1613 im Oppenheimer Wirtshaus „Zum Riesen“ und wurde von einheimischen sowie auswärtigen Gästen bewundert. Ein vermeintlicher Riesenknochen von etwa gleicher Größe befand sich auch im Besitz eines Oppenheimer Adeligen.
Auf fehlgedeutete Mammutknochen geht die angebliche Entdeckung des legendären „Einhorns von Quedlinburg“ im 17. Jahrhundert zurück. Der sensationelle Skelettfund kam 1663 in einem Gipsbruch auf dem Zeunickenberg bei Quedlinburg (Sachsen-Anhalt) zum Vorschein. Eine 1714 veröffentlichte Rekonstruktion zeigte ein seltsames Tier. Es stand auf zwei Beinen und stützte sich mit einem langen Schwanz ab. Heute ist klar, daß die vermeintlichen Vorderbeine des Einhorns aus vier Oberschenkelknochen vom Mammut konstruiert worden sind.

Um Mammutknochen und um Mammutzähne handelte es sich auch bei den angeblichen Resten des „Kremser Riesen“ aus Niederösterreich. Diese Fossilien wurden 1645 auf dem „Hundssteig“ in Krems an der Donau von schwedischen Soldaten zutage gefördert. Die Soldaten hatten in ihrer Befestigungsanlage auf dem Berg einen Graben ausgehoben, mit dem sie Regenwasser ableiten wollten. Dabei stießen sie auf einen vermeintlich ungeheuer großen Riesenkörper. Außer diesem „großen Riesen“ barg man im Graben noch zwei „kleinere Riesen“, deren Reste man aber im Erdreich beließ.

Als Knochen eines „Woloten“ (Riesenmenschen) deutete man fossile Knochen, die während der Regierungszeit des russischen Zaren Fjodor III. Aleksejewitsch von 1676 bis 1682 entdeckt worden waren. Als der junge Herrscher davon erfuhr, ordnete er an, der Statthalter in Kursk solle einen Mann zum Fundort schicken, um die Knochen des „Woloten“ auszugraben. Jeder dieser Knochen musste sorgfältig gemessen und aufgezeichnet werden.
Noch gegen Ende des 18. Jahrhunderts hat man in Europa mitunter Mammutzähne und Mammutknochen als Reste von Heiligen wie Christophorus oder Vinzenz von Valencia fehlgedeutet. Zum Beispiel wurde in Valencia (Spanien) ein Mammutzahn als Zahn des heiligen Christophorus („Christusträger“) verehrt. Christophorus wird oft als Hüne mit Stab dargestellt, der das Jesuskind auf den Schultern über einen Fluss trägt.

Schädelfunde ausgestorbener Zwergelefanten auf griechischen Mittelmeerinseln ließen die Sage von einäugigen Riesen (Kyklopen oder Zyklopen, zu deutsch: „Rundauge“) entstehen. Jene fossilen Schädel hatten nämlich dort, wo der Rüssel ansetzt, ein großes Loch, das man irrtümlich für die Augenöffnung auf der Stirn eines Riesen hielt. Mit einem riesigen Kyklopen namens Polyphem hatte Odysseus, der listige und tapfere König von Ithaka, während seiner abenteuerlichen Heimreise nach dem von den Griechen gegen die Trojaner gewonnenen „Trojanischen Krieg“ angeblich seine liebe Mühe.


Bildinformation: Riesendarstellung von Athanasius Kircher aus dem Jahre 1678

Der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst hat von 1986 bis heute rund 300 Bücher, Taschenbücher, Broschüren sowie mehr als 300 E-Books veröffentlicht. Er schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie, Zoologie, Archäologie und Geschichte sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer.

Kontakt:
Autor Ernst Probst
Ernst Probst
Im See 11
55246 Wiesbaden
06134/21152
ernst.probst@gmx.de
http://buecher-von-ernst-probst.blogspot.com

Dez 6 2012

Langnese Honig als „Marke des Jahrhunderts“ ausgezeichnet

Bargteheide, im Dezember 2012. Langnese Honig, Deutschlands führende Honigmarke, wurde von Dr. Florian Langenscheidt mit dem „Markenpreis der Deutschen Standards“ geehrt.

Langnese Honig als "Marke des Jahrhunderts" ausgezeichnet

Langnese Honig ist eine der stärksten Marken Deutschlands. Dies dokumentiert die Entscheidung eines hochrangigen Beirats, Deutschlands beliebte Honigmarke in das bekannte Kompendium „Marken des Jahrhunderts – Leuchttürme auf dem Markenmeer“ aufzunehmen und ihr den „Markenpreis der Deutschen Standards“ zu verleihen.

Im Rahmen der großen Markengala am 22. November 2012 in Berlin überreichte Dr. Florian Langenscheidt, Herausgeber von „Marken des Jahrhunderts“, der Langnese Honig GmbH & Co. KG den „Markenpreis der Deutschen Standards“ in der Produktgattung Honig. Mit der Übergabe des Preises gehört Langnese Honig zum exklusiven Kreis von etwa 250 deutschen Marken, die jeweils als Repräsentanten mit Alleinstellungsmerkmal für ihre Produktgattung stehen.

Langnese Honig steht seit 1927 für Reinheit und gleichbleibende hohe Qualität. Diese Merkmale gepaart mit einem sympathischen Markenauftritt haben das Unternehmen schon 1958 in Deutschland zum Marktführer gemacht. Mittlerweile wird Langnese Honig in mehr als 50 Länder exportiert.

In „Marken des Jahrhunderts“ erzählt der Verlag Deutsche Standards Editionen die Geschichten deutscher Leitmarken in Wort und Bild und lässt diese zu einer eindrucksvollen Gesamtschau der wirtschaftlichen Stärke Deutschlands werden. Mit der besonders opulent ausgestatteten Jubiläumsausgabe feiert der Verlag die zehnjährige Erfolgsgeschichte von „Marken des Jahrhunderts“. Den Bildband „Marken des Jahrhunderts“ gibt es in deutscher, englischer und chinesischer Sprache.

Über Langnese Honig
Langnese Honig steht für Reinheit und hohe Qualität seit 1927. Die einzigartige Komposition feinster Honige sorgt für besten Geschmack und macht die Produkte des Traditionsunternehmens aus dem norddeutschen Bargteheide so besonders. Gleichbleibende Qualität und ein sympathischer Markenauftritt haben Langnese Honig schon 1958 zum Marktführer gemacht. Die Range von Langnese Honig umfasst die Produktkategorien Feine Auslese, Feinste Spezialitäten und die Flotte Biene im praktischen Dosierspender.

Kontakt:
Langnese Honig
Sonja Wickel
Büschstraße 12
20354 Hamburg
+49 (40) 317 66 313
sonja.wickel@adpublica.com
http://www.langnese-honig.de

Pressekontakt:
ad publica Public Relations GmbH
Sonja Wickel
Büschstraße 12
20354 Hamburg
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http://www.adpublica.com

Dez 6 2012

LINDA ist „Marke des Jahrhunderts“

Dr. Florian Langenscheidt zeichnet ausgewählte Marken mit Alleinstellungsmerkmal in ihrer Produktgattung aus

LINDA ist "Marke des Jahrhunderts"

Dr. Florian Langenscheidt zeichnet LINDA als Marke des Jahrhunderts aus.

Köln, 05.12.2012 – LINDA ist eine der stärksten Marken Deutschlands. Dies dokumentiert die Entscheidung eines hochrangigen Beirats, die Marke „LINDA Apotheken“ in das bekannte Kompendium „Marken des Jahrhunderts – Leuchttürme auf dem Markenmeer“ aufzunehmen und ihr den „Markenpreis der Deutschen Standards“ zu verleihen.

Der „Markenpreis der Deutschen Standards“ wurde im Rahmen einer großen Markengala am 22. November 2012 im Berliner Hotel Adlon vom Herausgeber der „Marken des Jahrhunderts“, Dr. Florian Langenscheidt, überreicht. Mit der Übergabe des Preises gehört LINDA zum exklusiven Kreis von 250 deutschen Marken, die jeweils als Repräsentanten mit Alleinstellungsmerkmal für ihre Produktgattung stehen (LINDA Apotheken in der Gattung Apotheke). Alle ausgezeichneten Marken wurden von einem prominent besetzten Beirat aus hochrangigen Markenexperten zur „Marke des Jahrhunderts“ gewählt.

In dem Kompendium „Marken des Jahrhunderts“ erzählt der Verlag Deutsche Standards EDITIONEN die Geschichten deutscher Leitmarken in Wort und Bild und lässt diese zu einer eindrucksvollen Gesamtschau der wirtschaftlichen Stärke Deutschlands werden. Die 10-jährige Jubiläumsausgabe steht unter dem Motto „Leuchttürme auf dem Markenmeer“ und wurde vom renommierten Mediendesigner Mike Meiré aufwändig gestaltet. Mit einer Startauflage von 20.000 Exemplaren in den drei Sprachfassungen Deutsch, Englisch und Mandarin findet der Markenband national und international Verbreitung über den Buchhandel, Politik und Wirtschaft.

Diese Pressemitteilung und das dazugehörige Bildmaterial erhalten Sie auch auf www.linda.de.

Zu LINDA Apotheken/LINDA AG

Die LINDA Apotheken sind ein qualitätsorientierter Zusammenschluss eigenständiger Apotheker, die den kommunikativen Vorteil der Dachmarke „LINDA“ im Dialog mit der Öffentlichkeit und den Kunden nutzen. Die LINDA Apotheken stehen für Qualität, verbraucherorientiertes Marketing und besondere Kundennähe. Mit rund 1.200 angeschlossenen Apotheken ist LINDA die deutschlandweit größte und bekannteste Premium-Apothekendachmarke selbstständiger Apotheker und Marktführer in ihrem Segment. Dies bestätigen die Ergebnisse verschiedener unabhängiger, repräsentativer Studien renommierter Institutionen: Rund 40 Prozent der Bevölkerung kennt die LINDA Apotheken, beim Anteil der Frauen ist es sogar fast jede Zweite. LINDA Apotheken verfügen über die beste Beratung und den besten Markenauftritt. Die LINDA AG ist Eigentümerin der Apothekendachmarke „LINDA Apotheken“. Sie setzt sich für eine zukunftsorientierte Positionierung der selbstständigen inhabergeführten Apotheken, unter besonderer Wahrung derer Eigenstädigkeit und Unabhängigkeit, ein. Sitz der LINDA AG ist Köln.

Kontakt:
LINDA AG
Vanessa Bandke
Emil-Hoffmann-Str. 1a
50996 Köln
02236848780
bandke@linda-ag.de
http://www.linda.de

Sep 25 2012

Peking bald für 72 Stunden ohne Visum

Peking bald für 72 Stunden ohne Visum

Peking bald für 72 Stunden ohne Visum

Kaiserpalast in Peking

Wer nach China reisen möchte, der benötigt dafür ein Visum. Das ist eine unumstößliche Tatsache, die jedem bekannt ist, der sich über eine Reise ins Reich der Mitte informiert. Die einzige Ausnahme stellte bislang das Transitvisum dar, welches in den beiden internationalen Flughäfen Shanghais (Shanghai Pudong Airport sowie Shanghai Hongqiao Airport) ausgestellt werden konnte. Hier erhalten Touristen aus vielen europäischen Staaten (unter anderem Deutschland und Österreich), die einen gültigen Reisepass, bei Bedarf ein gültiges Visum für Ihr Zielland sowie gültige Flugtickets für Weiterflug vorweisen können, bei Ankunft ein Transitvisum mit maximal 48 Stunden Gültigkeit.

Eine ähnliche Regelung wird nun auch für Peking angestrebt. Wie der Vizebürgermeister Pekings, Herr Ding Xiangyang, am 15. September bekannt gab, soll der Besuch Pekings für ausländische Touristen bereits in Kürze sogar für 72 Stunden ohne zuvor beantragtes Visum möglich sein. Die Chance, die chinesische Hauptstadt drei volle Tage ohne Visum besuchen zu können, wäre ein richtungsweisendes Zeichen für die Weltoffenheit der Stadt und eine wunderbare Gelegenheit für Reisende, zumindest einen kleinen Eindruck von China zu erhalten.

Bis dato sahen die Einreisebestimmungen vor, dass Personen auf der Durchreise sich maximal 24 Stunden im Transitbereich des Flughafens aufhalten, diesen aber nicht verlassen durften. Somit waren weder spontane Kurzreisen nach Peking möglich, noch konnte man die Wartezeit auf einen Anschlussflug in der Metropole selbst genießen, ohne sich im Vorfeld ein Visum für China besorgt zu haben. Mit der angedachten Neuregelung des Transits in der Hauptstadt Chinas werden Reisenden jedoch schon bald diese Möglichkeiten eingeräumt. Und Peking bietet sicherlich mehr als genug Sehenswürdigkeiten, um 72 Stunde voll auszuschöpfen.

Neben unzähligen Museen, Theatern, Parks und Grünanlagen bietet die Hauptstadt Chinas vor allem historische und kulturelle Sehenswürdigkeiten. Hierzu zählen beispielsweise verschiedene Tempelanlagen, wie der Himmelstempel (Tiantan), der Konfuziustempel, der Lamatempel und der Tempel der Weißen Pagode.

Das wohl bekannteste Monument in Peking ist jedoch vermutlich die „verbotene Stadt“. Dieses von Mauern umgebene Areal, das den ehemaligen Kaiserpalast beherbergt, wurde 1987 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Lange Zeit war die verbotene Stadt für das einfache Volk nicht zugänglich, aber heute kann jedermann den Ort, der 24 chinesischen Kaisern der Ming- und Qing-Dynastien sowie deren Familien als Residenz diente und heute das Palastmuseum genutzt wird, besuchen.

Aber auch den Platz des Himmlischen Friedens, den Tian'anmen-Platz, sollte man bei einem Besuch in Peking fest einplanen. Das 40 Hektar große Areal befindet sich im Zentrum der Stadt und bietet als größter öffentlicher Platz der Welt bis zu einer Millionen Menschen Raum. Und auch den Sitz der chinesischen Nationalversammlung, die Große Halle des Volkes, ein Museum zur chinesischen Geschichte und Revolution sowie das Grab Mao Zedongs und ein Denkmal für die Helden des Volkes finden sich hier.
Und sogar das weltweit berühmteste Bauwerk Chinas, die große chinesische Mauer, können Sie von Peking aus erreichen. Der bekannteste Abschnitt dieses Monumentes, dessen Erbauung im 5. Jahrhundert vor Christus begonnen und bis ins 16. Jahrhundert nach Christus weitergeführt wurde, befindet sich nur etwa 70 Kilometer nordwestlich von Peking. Somit lässt sich dieses ab 1957 restaurierte Teilstück problemlos von der chinesischen Hauptstadt aus erreichen.

Und auch kulinarisch kann man schon bald 72 Stunden lang ohne zuvor beantragtes Visum China entdecken. Besonders hervorzuheben ist hier für Peking nicht nur die weltberühmte Peking-Ente, sondern auch der mongolische Feuertopf, der eine Spezialität der Hauptstadt darstellt.

Somit hat Peking also mehr als genug zu bieten, um drei Tage dort zu verbringen. Bei der Planung Ihres Aufenthalts steht Ihnen www.china-entdecken.com zur Seite. Ob Sie eine Rundreise durch China planen, Peking selbst noch intensiver entdecken möchten oder schlicht weitere Informationen suchen – das Team von China-entdecken.com hilft Ihnen gerne weiter.

Markus Bo
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Aug 2 2011

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