Posts Tagged Jörg Krämer

Apr 28 2018

Bärenhunde, Ruhrgebiet und Fantasy-Geschichten

Jörg`s Autoren und Bärenhundhomepage

Bärenhunde, Ruhrgebiet und Fantasy-Geschichten

Odin- Germanischer Bärenhund

Mythos Germanischer Bärenhund.
Als der Erstzüchter der Rasse Ende des letzten Jahrhunderts mit den Germanischen Bärenhunden an die Öffentlichkeit ging, erklärte er, die Hunde seien eine Rückzüchtung auf die alte, bisher verschwundene, Hunderasse der Germanen. Dafür erntete er jede Menge Hohn und Spott. Fortan befanden sich die Germanischen Bärenhunde ständig in der Kritik.
Dabei wurde völlig vergessen, was für eine wundervolle Hunderasse der Züchter aus Brandenburg ins Leben gerufen hatte. Eine Hunderasse, die sich besonders für Familien eignet, frei von Aggressivität und liebevoll zu Kindern (mit denen man sie tritzdem, schon aufgrund ihrer Größe, nicht allein lässt).

Jörg Krämer erzählt auf seiner Homepage von seinen Erfahrungen mit Germanischen Bärenhunden und informiert objektiv über diese Rasse, die so viele faszinierende Eigenschaften in sich vereinigt. Er benennt dabei aber auch durchaus den Schutztrieb der Hunde als Kritikpunkt.

Für alle, die sich intensiver mit Germanischen Bärenhunden beschäftigen möchten, hat Jörg Krämer ein Buch über die Rasse geschrieben: „Germanischer Bärenhund- Portrait einer aussergewöhnlichen Hunderasse“ ISBN: 978-3990266960.

Doch die Autorenhomepage bietet noch mehr:
Die Großmutter des Autors hat die Familiengeschichte ab 1865 aufgezeichnet. Jörg Krämer hat aus den Aufzeichnungen zwei Romane verfasst; „Im Schatten von Schlägel und Eisen“(ISBN: 978-3957200372 & „Herz schlägt Krieg“ (ISBN: 978-3957202260). Die Homepage informiert über die Entstehungsgeschichte der Romane und bietet Leseproben.

Für Kurzgeschichten-Fans finden sich zahlreiche Short-Storys auf der Homepage. In einigen der Geschichten hat Jörg Krämer einen Bärenhund als Protagonisten eingebaut.
Wer die Kurzgeschichte „Ungewissheit“ liest, findet damit das erste Kapitel des nächsten Romans (Fantasy) des Autors.

Autor von Ruhrgebietsfamiliengeschichte, Kurzgeschichten, Fantasy, dem Standardwerk über Germanische Bärenhunde.
Informationen zu Germanischen Bärenhunden und Pyrenäenberghunden.

Kontakt
Jörg`s Bärenhund- und Storywelt
Jörg Krämer
Ruhrstr. 22
58452 Witten
02302/7075417
olivia@jgw-aschke.de
http://www.baerenhund-witten.de

Mrz 21 2018

Im Schatten von Schlägel und Eisen

Ruhrbergbau ist ab 2018 Geschichte- So lebten die Bergarbeiter im 19.Jahrhundert

Im Schatten von Schlägel und Eisen

Die Familiensaga aus dem Ruhrpott

Bis zu 600.000 Menschen arbeiteten in den Hochzeiten der Kohle in der Zechen des Ruhrgebietes. Doch 2018 ist endgültig Schluss mit dem Bergbau. Die Ära Steinkohle geht zu Ende.
Um den Bergbau würdig zu verabschieden wird 2018 in der Region ein Programm mit Veranstaltungen, Konzerten, Ausstellungen, Aufführungen, Lesungen u. Ä. auf die Beine gestellt.
Wer sich gefühlvoll auf das Thema einstimmen möchte, findet mit der Familiengeschichte „Im Schatten von Schlägel und Eisen“ den passenden Lesestoff dafür. Man wird kaum woanders einen so tiefen Einblick in das Familienleben der Kumpel finden, wie in dieser realen Geschichte.
Zum Inhalt: Das Buch beginnt im Jahr 1865 mit Johannes Biel dem Bergmann, der auf der Zeche Neu-Iserlohn arbeitet. Seine Ehefrau, Wilhelmine Biel kümmert sich um die Familie. Sie bringt acht Kinder zur Welt, die sie in armen Verhältnissen resolut aber liebevoll großzieht. Der Leser ist ganz nah dran, wenn ihre Tochter Elisabeth als Hausmädchen in einer wohlhabenden Familie arbeitet, Heinrich sich in die Freundin seines Bruders verliebt und die Mädchen ihre ersten Freunde kennen lernen und leidet mit, als einer der Söhne völlig überraschend stirbt. Abseits der glanzvollen Geschichten bekannter Industriellenfamilien gewährt der Autor tiefe Einblicke in das Leben der einfachen Bergleute. Die Arbeit auf der Zeche ist nur zweitrangig. Alles dreht es sich in der Handlung um die Rolle der Frau, die sich in dieser harten Zeit behaupten muss.Die Sprache im Roman ist eine ganz besondere: einfach, höflich, zuvorkommend. Beim Lesen fühlt man sich in eine Zeit mit anderen Werten zurückversetzt. Die Schauplätze aus dem Roman existieren teilweise heute noch. So ist der Kleyberg heute eine Schrebergartenanlage am Rande Dortmunds. Die Zeche Neu-Iserlohn, auf der die Männer der Familie gearbeitet haben, ist nun die heutige JVA Bochum-Langendreer.
Buchdaten:
Taschenbuch: 368 Seiten
Verlag: net-Verlag; Auflage: 5 (17. Januar 2018)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3957200377
ISBN-13: 978-3957200372
Durchschnittliche Kundenbewertung bei Amazon: 4.7 von 5 Sternen
Preis: 18,95 € oder als eBook: 9,99 €

Autor von Ruhrgebietsfamiliengeschichte, Kurzgeschichten, Fantasy, dem Standardwerk über Germanische Bärenhunde.
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Mrz 5 2018

Germanischer Bärenhund- Portrait einer außergewöhnlichen Hunderasse

Das Standardwerk zur Rasse

Germanischer Bärenhund- Portrait einer außergewöhnlichen Hunderasse

Germanischer Bärenhund- Das Buch

Als Jörg Krämer 2009 auf der Suche nach einem „Familienhund“ war, ahnte er noch nicht, was daraus entstehen sollte! Beim „Googlen“ stieß er auf den „Germanischen Bärenhund“. Die Rassemerkmale passten genau, die Größe war perfekt. Doch die Berichte im Internet waren extrem widersprüchlich. Daher hieß es, sich selbst ein Bild machen! Der Besuch beim Züchter war eindrucksvoll und ein Welpe fand den Weg in die Familie.
Die Rassebeschreibung traf auf den Hund vollständig zu. Er war absolut familientauglich.
Um den Anfeindungen gegen die Rasse entgegen zu treten, verfasste Krämer mehre Infotexte im Internet. Intensive Löschdiskussionen bei Wikipedia machten ihm klar, dass sich beim Internetlexikon nicht an die eigenen Relevanzkriterien gehalten wird. So entschied sich der Autor, den Germanischen Bärenhunden ein eigenes Buch zu widmen.
Entstanden ist dabei ein Buch, welches sich durch liebevolle Details, wie Erfahrungsberichten, Züchterinterview und zahlreichen Geschichten von üblichen Ratgebern unterscheidet; durchaus auch eine Liebeserklärung an die Rasse „Germanischer Bärenhund“.
Für Jörg Krämer war das Buch der Einstieg als Schriftsteller.
Seit 1994 wird die Rasse „Germanischer Bärenhund“ vom Deutschen Rassehunde Club (DRC e.V.) anerkannt, eine Anerkennung durch den FCI wurde bisher nicht beantragt.
Leseprobe Züchterinterview:
Carsten Kieback erzählt von der Geburtsstunde der Germanischen Bärenhunde:
„1975 wurde „Wuschel“, der Vorläufer der Bärenhunde geboren. Entstanden aus einem Fehlwurf zwischen weißem Hirtenhund und Bernhardiner. Zu diesem Zeitpunkt fuhr ich noch LKW und mein Zwingername lautete „von Damnarz“.
„Wuschel“ weilte von 1975 bis 1989 auf dieser Erde. Eine Woche nach seinem Tod gebar meine Bernhardinerhündin „Krümel“ den ersten Wurf Germanischer Bärenhunde. An diesem Tag tobte ein schweres Gewitter. Als am Himmel ein wunderschöner Regenbogen erschien wurden fünf zauberhafte Welpen geboren. Am 19.07.1989 gab es den historischen, ersten Eintrag Germanischer Bärenhunde im Zuchtbuch. Die Welpen hießen: „Balu“, „Troll“, „Jilly“, „Gila“ und „Maja“!

Buchdaten:
Taschenbuch: 124 Seiten, Preis: EUR 17,40, als Kindle Edition: EUR 10,99
Verlag: novum pro (20. Dezember 2012)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3990266969
ISBN-13: 978-3990266960
Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 0,8 x 21,5 cm
Durchschnittliche Kundenbewertung bei Amazon: 4,3 von 5 Sternen bei 13 Kundenrezensionen.

Autor von Ruhrgebietsfamiliengeschichte, Kurzgeschichten, Fantasy, dem Standardwerk über Germanische Bärenhunde.
Informationen zu Germanischen Bärenhunden und Pyrenäenberghunden.

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Feb 16 2018

Herz schlägt Krieg- Der neue Roman von Jörg Krämer

Ein Leben im Schatten zweier Weltkriege

Herz schlägt Krieg- Der neue Roman von Jörg Krämer

Cover Herz schlägt Krieg

Jörg KrämerHilde Niggetiet wird 1910 geboren. Ihr Vater ist Bergmann auf der Zeche Neu-Iserlohn im Städtedreieck Bochum, Dortmund, Witten. Jörg Krämer erzählt in seinem zweiten Roman ihre Lebensgeschichte: Der Blick ist dabei durchgängig auf den normalen Tagesablauf gerichtet. Ein Wenig wird der erste Weltkrieg angerissen und die schwierigen Jahre zwischen den Kriegen, als Hilde ein erster schwerer Schicksalsschlag heimsucht. Aus der dramatischen Zeit des zweiten Weltkrieges berichtet Hilde von der Kinderlandverschickung, den Bombenangriffen, und wie sie versucht während der Kriegswirren ein normales Familienleben zu führen. Ungewöhnlich für diese Zeit ist es, dass Hilde mit ihrem Geliebten durchbrennt und dafür mit der Familie bricht.
Humorvoll erzählt sie vom Hamstern in der Nachkriegszeit, wie hart sie für die Tauschgegänstände gearbeitet hat und wie viel Angst sie hatte, als sie beinahe erwischt wurde. Trotz weiterer harter Schicksalsschläge lässt sie sich nie entmutigen und bleibt immer zufrieden mit sich und dem Leben. So klingt denn auch die Geschichte versöhnlich und ruhig im Familienverbund mit ihrer Tochter und ihren Enkeln aus.

Die Geschichte hat Jörg Krämer, ein Jahrzent nach ihrem Tod, aus den auf Band gesprochenen Aufzeichnungen seiner Großmutter, Hilde Niggetiet, geformt. In ihren Aufzeichnungen hat sie die Familiengeschichte bis zum Ende des 20. Jahrhunderts festgehalten. „Herz schlägt Krieg“ setzt die Familiensaga „Im Schatten von Schlägel und Eisen“ fort.
Jörg Krämer ist 1966 in Witten geboren.
Nach Abi und einer Ausbildung zum Kommunikationselektroniker arbeitet er heute als Betreuer im offenen Strafvollzug. Nebenbei betätigt er sich als Schriftsteller: Zum Schreiben ist er durch seinen Germanischen Bärenhund „Odin“ gekommen. Seine Hobbys sind lesen, schreiben und Kampfsport.

Autor von Ruhrgebietsfamiliengeschichte, Kurzgeschichten, Fantasy, dem Standardwerk über Germanische Bärenhunde.
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Feb 9 2012

Positive Konjunktursignale vom Einkauf

Jahresauftaktveranstaltung des Bundesverbandes Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e. V., Region Rhein-Main (BME rmr), mit Dr. Jörg Krämer, Chefvolkswirt der Commerzbank AG

Frankfurt am Main (prs). – Hoffnungsvoller Ausblick auf das noch junge Jahr 2012: Voraussichtlich schon in diesem Frühjahr wird die Gefahr einer Rezession infolge der internationalen Schuldenkrise fürs Erste überwunden sein. Die gute Nachricht kommt von Dr. Jörg Krämer, Chefvolkswirt der Commerzbank AG. Anlässlich der Jahresauftaktveranstaltung unter dem Titel „Staatsschuldenkrise – Folgen für Konjunktur und Kapitalmärkte“ des Bundesverbandes Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik, Region Rhein-Main (BME rmr) analysierte der Kapitalmarktexperte die aktuelle Situation. Ein wesentliches Indiz für das bevorstehende Ende der wirtschaftlichen Rezession sei der BME Einkaufsmanager Index (EMI). Er verzeichnete zum zweiten Mal in Folge wieder einen Anstieg. „Für uns ist dieser Index stets ein wichtiger Indikator für die konjunkturelle Entwicklung der kommenden Monate“, betonte Krämer.

Als Ursachen dafür, dass Europa bisher relativ unbeschadet durch die jüngste Krise gekommen ist, nannte der Chefvolkswirt u.a. die massive Einbeziehung der EZB in die europäischen Kapitalmärkte. So wurden seit Mai 2010 zur Stabilisierung der Lage Staatsanleihen hoch verschuldeter Länder für etwa 220 Milliarden EUR gekauft. Ferner lockerte die EZB gegenüber den Banken die Besicherungsregeln. Besonders wirksam war nach Ansicht Krämers die Verlängerung der Kreditlaufzeiten für die Banken durch die EZB um bis zu drei Jahre. Seit Start dieser Regelung Ende letzten Jahres stieg der DAX um 15 Prozent.

Vor verfrühter Euphorie warnte Krämer allerdings und ist sich sicher: „Die Krise wird wieder zurückkehren.“ In diesem Zusammenhang nannte er verschiedene Risikofaktoren, u. a. die trotz IWF-Beteiligung zu geringe Kraft des Euro-Rettungsschirms, die schon nahezu sichere Insolvenz Griechenlands, die nach wie vor prekären Situationen in Spanien und Italien sowie die bisher in der Öffentlichkeit kaum diskutierte Problematik der „Target2“-Salden. Target2 bezeichnet das Zahlungssystem zwischen den Banken im Euroraum. Gegenüber der EZB stieg der deutsche Target2-Saldo seit 2006 von null auf 500 Milliarden. Dies berge nicht unerhebliche Bilanzrisiken, betonte Krämer. „Ich bin sicher, dass der Begriff „Target2″ in Zukunft eine wesentlich größere Bedeutung in der Öffentlichkeit erhalten wird.“

Trotz allem – der Experte sieht Deutschland im Vergleich zu anderen Staaten gut aufgestellt. Dies liege vor allem an der strukturellen Stärke der deutschen Wirtschaft, an moderaten Lohnabschlüssen der zurückliegenden Jahre und erhöhter Arbeitszeitflexibilität. Die Lohn-Stück-Kosten seien kaum gestiegen, wohl aber die Produktivität der Beschäftigten. Krämer: „Die Bilanzen der Unternehmer sind heute deutlich widerstandsfähiger als 2008.“ Hinzu kämen zunehmend wieder positive wirtschaftliche Signale aus den USA; auch im wichtigen Exportland China sei auf absehbare Zeit nicht mit einer Rezession zu rechnen.

Für die Einkäufer in den Unternehmen steht besonders die Stabilität der Rohstoffmärkte im Vordergrund. Das Jahr 2011 war hier von einer erhöhten Volatilität geprägt, welche die Einkaufsmanager immer wieder vor erhebliche Probleme stellte. Ein kurzfristiges Ende des instabilen Zustandes mochte Krämer nicht in Aussicht stellen. Solange die Krise nicht endgültig gelöst sei, werde auch die Volatilität der Rohstoffmärkte erhalten bleiben. Es hänge viel davon ab, ob und wie schnell Italien unter der neuen Regierung von Ministerpräsident Monti aus der Staatsschuldenkrise heraus käme. Eine Prognose für die künftige Entwicklung der Rohstoffmärkte komme von daher „einem Blick in die Glaskugel“ gleich.
Mathias v. Bredow

Der BME rmr ist mit mehr als 500 Mitgliedern (darunter 120 Firmen) einer der größten und aktivsten Teilgliederungen des Bundesverbandes für Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. Seine Mitglieder tragen Verantwortung für ein Einkaufsvolumen von zur Zeit über 200 Milliarden (!) Euro

Kontakt:
Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik, Region Rhein-Main (BME rmr)
Evelyn Kunkel
Gerokstraße 11
70184 Stuttgart
0711 – 76779-207

www.bme-rmr.de
evelyn.kunkel@conmoto.de

Pressekontakt:
PR Spezial Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Mathias von Bredow
Am Steinbruch 5
61479 Glashütten
bredow@pr-spezial.de
06174/619021
http://www.pr-spezial.de