Posts Tagged jubilaeum

Dez 5 2018

Der Cobot wird 10 Jahre

Revolution der industriellen Automatisierung

Der Cobot wird 10 Jahre

Odense, Dänemark – 5. Dezember 2018 – Als Universal Robots (UR) am 5. Dezember 2008 den ersten kollaborierenden Roboterarm verkaufte, löste dies einen industriellen Wandel aus, der die Art und Weise der Prozessoptimierung und Arbeitsaufteilung zwischen Mensch und Maschine veränderte. In den letzten zehn Jahren hat der sogenannte Cobot eine Möglichkeit zur Automatisierung geschaffen, die benutzerfreundlich, hochflexibel und kostengünstig ist. Heute sind mehr als 27.000 UR-Roboter bei Anwendern rund um den Globus in verschiedensten Produktionsumgebungen im Einsatz – immer häufiger auch bei Kleinstbetrieben und Mittelständlern.

Der weltweit erste Cobot

Einen besonderen Platz im Lebenslauf des Cobots verdient sich die Applikation bei Linatex. Der dänische Hersteller von technischen Kunststofflösungen kaufte im Dezember 2008 den ersten kommerziell nutzbaren kollaborierenden Roboterarm – einen UR5 von Universal Robots. Um die CNC-Maschinenbeschickung zu automatisieren, tat man damals etwas noch Unvorstellbares: Anstatt den Roboter hinter einem Sicherheitskäfig zu installieren, wie bei herkömmlichen Industrierobotern üblich, wurde der UR5 in unmittelbarer Nähe der Mitarbeiter eingesetzt. Und anstatt externe Programmierer zu Rate zu ziehen, richtete Linatex den Cobot ohne spezielle Fachkenntnisse in der Roboterbedienung selbst ein. Heute, zehn Jahre später, verwendet der Betrieb nach wie vor einen UR-Roboter in seiner variantenreichen Produktion und entlastet damit die Belegschaft von monotonen und zugleich unliebsamen Tätigkeiten.

Esben Østergaard, Mitbegründer und CTO von UR, lieferte den ersten Cobot damals noch selbst aus, nachdem er ein kleines Team durch drei Jahre Entwicklung in einem Keller der University of Southern Denmark geführt hatte. „Zehn Jahre mögen wie eine lange Zeit erscheinen und es war definitiv eine weite Reise bis hierher. Dennoch hat der Markt gerade erst angefangen, die Potenziale unserer Technologie voll und ganz auszuschöpfen“, sagt Østergaard, der Anfang 2018 für seine Rolle als Visionär, der die Robotik neu definiert hat, mit dem Engelberger Robotics Award ausgezeichnet wurde. „Noch immer erobern unsere Cobots Anwendungsbereiche, die wir uns bei ihrer Einführung so niemals vorgestellt haben.“

Die Meilensteine von Universal Robots

Nach dem Verkauf des ersten UR5 führte das wachsende UR-Team 2012 das größere Modell UR10 und 2015 schließlich das kleinere Tischmodell UR3 ein. Im selben Jahr sah Teradyne, Inc. (NYSE: TER) das Potenzial von UR und erwarb das bis dato privat geführte Unternehmen für 285 Millionen Dollar.

Mit Universal Robots+ schuf UR im Jahr 2016 ein globales Ökosystem, um Anwendern auf einfache Weise Peripherie-Produkte für ihre individuellen Robotiklösungen zur Verfügung zu stellen. Entwickelt werden Greifer, Visionssysteme, Software und weiteres Zubehör von einem Netzwerk aus Drittanbietern jeder Größe und aus aller Welt. Mittlerweile werden rund 130 Komponenten im UR+ Online-Showroom präsentiert. Sie alle sind für eine nahtlose Zusammenarbeit mit UR-Robotern zertifiziert. Mehr als 390 Unternehmen sind für das Entwicklerprogramm heute zugelassen.

Ein Jahr später, 2017, rief UR die Universal Robots Academy ins Leben – ein kostenloses Online-Schulungsprogramm bestehend aus neun interaktiven Modulen, um die Grundlagen im Umgang mit den Cobots zu erlernen. Mehr als 45.000 Benutzer aus über 130 Ländern haben bis heute das virtuelle Klassenzimmer besucht. „Es ist uns ein besonderes Anliegen, Nutzern den Wissensaufbau rund um unsere Roboter zu erleichtern. Denn in der Fertigungsindustrie zeichnen sich Qualifikationslücken ab, die es mit allen Mitteln zu schließen gilt“, sagt Østergaard.

Mit der e-Series brachte UR im Juni 2018 schließlich eine vollkommen neue Generation kollaborierender Roboter auf den Markt, die den Technologie-Standard weiter anhebt. „Die Roboter der e-Series werden uns dabei helfen, die industrielle Automatisierung mit Cobots in noch mehr Anwendungsbereichen zu etablieren“, sagt Østergaard. Die neue Applikationsvielfalt entsteht unter anderem durch einen am Werkzeugflansch integrierten Kraft-Momenten-Sensor, der für eine sensitivere Erfassung von Krafteinwirkungen sorgt.

Der Cobot-Markt und UR in Zahlen

Kollaborierende Roboter sind heute das am schnellsten wachsende Segment der industriellen Automatisierung. Laut der Robotic Industries Association (RIA) soll es sich bis 2025 auf 34% des gesamten Umsatzes mit Industrierobotern verzehnfachen. Als Pionier hat UR laut BIS Research seine Marktführerschaft mit einem Weltmarktanteil von 60% am Cobot-Markt behauptet und mehr kollaborierende Roboter verkauft als alle Wettbewerber zusammen. Im vergangenen Jahr meldete der Robotik-Pionier einen Rekordumsatz in Höhe von rund 151 Millionen Euro und damit ein Umsatzplus von 72 Prozent gegenüber 2016.

Unter nachfolgendem Downloadlink finden Sie hochauflösendes Bildmaterial und eine Infografik zum Jubiläum von UR: https://we.tl/t-W9mpvdjsKB

Universal Robots wurde 2005 von Esben H. Østergaard, dem heutigen CTO des Unternehmens, mit gegründet: Seine Vision war es, Robotertechnologie, durch die Entwicklung leichter, benutzerfreundlicher sowie preisgünstiger und flexibler Industrieroboter, die ein sicheres Arbeiten ermöglichen, allen zugänglich zu machen. Seit der erste Roboter 2008 auf den Markt kam, hat das Unternehmen ein beträchtliches Wachstum erfahren und verkauft seine benutzerfreundlichen Roboterarme mittlerweile weltweit in über 50 Ländern. Universal Robots, dem Unternehmen Teradyne Inc. zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, der Tschechischen Republik, China, Indien, Singapur, Japan, Südkorea und Taiwan. Universal Robots erzielte 2017 einen Umsatz von rund 170 Millionen Euro. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de oder auf unserem Blog blog.universal-robots.com/de.

Firmenkontakt
Universal Robots GmbH
Helmut Schmid
Baierbrunner Straße 15
81379 München
089 1218972-0
ur.we@universal-robots.com
http://www.universal-robots.com/de

Pressekontakt
Maisberger GmbH
Johannes Lossack
Claudius-Keller-Straße 3c
81669 München
004989419599-92
universalrobots@maisberger.com
http://www.maisberger.de/

Nov 5 2018

Mickey Mouse feiert ihr 90. Jubiläum mit vielen Aktionen im Centro

Mickey Mouse feiert ihr 90. Jubiläum mit vielen Aktionen im Centro

In Deutschland begeht die wohl berühmteste Maus der Welt im Centro Oberhausen vom 10. bis 18. November ihr 90. Jubiläum. Zu Ehren dessen gibt es die „Mickey Party“ für Familien und eine Schatzsuche im ganzen Shopping Center.

Oberhausen, 05.10. 2018 – Generationen von kleinen und großen Kindern hat sie bereits glücklich gemacht: Mickey Mouse ist einfach Kult und wird 90 Jahre. Zu diesem Jubiläum feiert sie in Deutschlands größtem Shopping- und Freizeitzentrum ihren Geburtstag.

Vom 10. bis 18. November können die Besucher auf der „Mickey Party“ mitfeiern. Die besteht aus einer interaktiven Ausstellung mit vier Stationen und ist insbesondere für Familien geeignet. Auf der ersten Station erwartet die Besucher ein animierter Film, der die Geschichte von Mickey Mouse erzählt – von ihren Anfängen in Schwarzweiß bis zum bunten Weltstar von heute. In der zweiten Station wird es interaktiv. Dort können sich die Familien ein Erinnerungsfoto inmitten von Plüschtieren aus dem Walt Disney Universum erstellen lassen. Bei der dritten Station haben vor allem die Kleinsten ihren Spaß, denn dort wartet ein Bällebad, in dem die Kinder schnellstmöglich eine Mickey Mouse finden sollen. Und bei der letzten Station können sich die kleinen und großen Mickey Mouse Fans mit T-Shirts und Accessoires neu einkleiden. Der Eintritt ist für alle Treuekunden frei – natürlich kann jeder vor Ort unkompliziert Teilnehmer des Treueprogramms werden. Alle Besucher sind eingeladen ihre Fotos unter dem Hashtag #Mickey90 mit der ganzen Welt zu teilen.

Treasure Hunt – die Schatzsuche im gesamten Centro
Mit der Mickey Mouse Schatzsuche wird der Shopping-Besuch für Familien besonders spannend. Im Centro werden an unterschiedlichen Shops Mickey Mouse Sticker aufgeklebt, die von den Kindern gesucht werden müssen. Wenn alle Sticker gefunden wurden, können sich die Kinder einen kleinen Preis wie z. B. Mickey Mouse Armbänder oder Ohren abholen und nehmen automatisch an einer Verlosung von besonderen Centro-Paketen für die ganze Familie teil. Um auf Schatzsuche zu gehen, können sich die Besucher an der Rezeption eine Schatzkarte (Laufzettel) abholen. Mitmachen können Treuekunden vom 3. bis zum 30. November. Das Centro wünscht den Schatzsuchern viel Spaß und Erfolg.

Centro Oberhausen – Europas größtes Freizeit- und Shopping Center und internationaler Hotspot fur die Topmarken der Welt. Neue Retailkonzepte, z.B. für Flagshipstores feiern regelmäßig im Centro Premiere. Auch deshalb erleben rund 20 Millionen Kunden im Jahr jedes Mal wieder ein Unexpected Shopping-Erlebnis. www.centro.de

Firmenkontakt
Centro Management GmbH
Markus Römer
Promenade 555
46047 Oberhausen
040 716 61 33 16
040 716 61 33 11
jw@lauffeuer-kommunikation.de
http://www.centro.de

Pressekontakt
lauffeuer Kommunikation GmbH
Jonas Windler
Hoheluftchaussee 20
20253 Hamburg
040 716 61 33 16
040 716 61 33 11
jw@lauffeuer-kommunikation.de
http://www.lauffeuer-kommunikation.de

Okt 25 2018

mikado feiert sein 25-jähriges Jubiläum in der Augsburger Puppenkiste

mikado feiert sein 25-jähriges Jubiläum in der Augsburger Puppenkiste

Chefredakteur Christoph Maria Dauner empfängt die Gäste bei der mikado-Jubiläumsfeier (Bildquelle: @mikado)

Kissing, 25. Oktober 2018 – „Danke für tolle 25 Jahre!“ So lautete das Motto der mikado-Jubiläumsfeier, die letzte Woche anlässlich des 25-jährigen Bestehens des Unternehmermagazins für Holzbau und Ausbau in der Augsburger Puppenkiste stattfand.

Seit 1993 informiert mikado, das offizielle Organ von Holzbau Deutschland – Bund Deutscher Zimmermeister im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes, über Bautechnik, Betriebsführung und Branchentrends. Diesen Erfolg feierte das mikado-Team mit über 80 Kunden, Partnern und langjährigen Weggefährten in der Augsburger Puppenkiste.

Bei den bezaubernden Klängen von Mozarts Zauberflöte, mit einem fröhlichen Sektempfang und einem gelungenen Abendessen sagte das mikado-Team „Danke!“. Denn viele Menschen haben einen Anteil daran, dass mikado seit 25 Jahren erfolgreich ist. „Unsere Anzeigen- und Kooperationspartner, unsere freien Autoren und Grafiker, unsere Verbandsunterstützer, unser Verlagsbüro und nicht zuletzt unsere treuen Abonnenten, sie alle wirken an diesem Erfolg mit. Dies möchten wir heute besonders würdigen“, sagt mikado-Chefredakteur Christoph Maria Dauner.

Dass das mikado-Team sich für seine Jubiläumsfeier die Augsburger Puppenkiste ausgesucht hat, ist dabei kein Zufall. Neben dem regionalen Bezug gibt es eine weitere Gemeinsamkeit: das Holz. Nicht nur die Holz-Figuren Papageno und Tamino der Marionettenbühne spielen sich seit vielen Jahren in die Herzen der Zuschauer, auch das Holz-Magazin mikado des Kissinger Fachmedienunternehmens WEKA MEDIA ist für viele eine Herzensangelegenheit. „Wir kennen sogar einen Zimmermeister aus Meckenbeuren, in dessen Archiv sämtliche 281 mikado-Ausgaben der letzten 25 Jahre liegen!“ Die Jubiläumsausgabe, die im September erschien, besitzt er natürlich auch.

„Wir hören immer und jederzeit zu, wenn Zimmerer und Holzbauunternehmer etwas zu sagen haben, wenn sich die Branche neue Ziele setzt, wenn Industriepartner Innovationen vorstellen“, sagt Dauner. „Denn nur wer genau zuhört, kann zuverlässige Informationen liefern – und genau das ist unser stetiges Ziel!“

Über WEKA MEDIA:
Die WEKA MEDIA GmbH & Co. KG ist einer der führenden Anbieter von multimedialen Fachinformationslösungen im Business-to-Business- und Business-to-Government-Bereich. Das Unternehmen bietet Produkte und Services mit einem hohen Nutzwert. Das Spektrum reicht von Software-, Online- und Printprodukten und einer modular aufgebauten, internetbasierten Großkundenlösung bis hin zu E-Learning-Angeboten, Seminaren, Fachtagungen und Kongressen. Das Produktportfolio wendet sich an Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Produktion und Konstruktion, Arbeitssicherheit und Brandschutz, Umwelt und Energie, Management und Finanzen, Qualitätsmanagement, Behörde, Bauhandwerk, Architektur und betriebliche Mitbestimmung sowie Datenschutz.
WEKA MEDIA ist ein Unternehmen der europaweit tätigen WEKA Firmengruppe. Die unter dem Dach der WEKA Firmengruppe geführten Medienunternehmen beschäftigen über 1500 Mitarbeiter und erwirtschafteten 2017 einen Umsatz von rund 240 Millionen Euro.

Kontakt
WEKA MEDIA GmbH & Co. KG
Isabelle Ruhrmann
Römerstr. 4
86438 Kissing
08233-23-7187
isabelle.ruhrmann@weka.de
http://www.weka.de/

Sep 27 2018

Maschinenbau – Export Osteuropa: Pflichttermin Messe MSV

60. Internationale Maschinenbaumesse MSV Brünn

Maschinenbau - Export Osteuropa: Pflichttermin Messe MSV

Deutsch-tschechischer Außenhandel mit Maschinen, Kraftwagen und Kfz-Teilen (Quelle: Destatis)

MSV Brünn ist für deutsche Maschinenbauer ein Pflichttermin

Maschinen und Autos dominieren mit Abstand den bilateralen Handel. Die Brünner MSV ist für deutsche Maschinenbau- und Automobilunternehmen somit seit Jahren das Hauptereignis des mitteleuropäischen Messekalenders. Zum 60. Jahrgang kommen aus Deutschland 241 Aussteller. Unter ihnen finden sich Neulinge, aber auch Unternehmen, die seit einigen Jahrzehnten in Brünn ausstellen. Eines der diesjährigen Highlights – ein deutscher Roboter wird eine Statue des ersten Präsidenten Masaryk schnitzen.

„Mit rund 250 Ausstellern ist Deutschland das größte Ausstellungsland der MSV. Dies spiegelt die enge Verbindung zwischen der deutschen und tschechischen Industrie und dem bilateralen Handel wider“, sagt Jirí Kulis, geschäftsführender Vorstandsvorsitzender der Messe Brünn. Jeder siebte Aussteller in Brünn reist somit aus der Bundesrepublik an. Insgesamt werden auf der Messe bis zu 600 deutsche Marken vertreten sein. Der Großteil von ihnen kommt aus den Bereichen Elektronik, Automatisierungs- und Messtechnik, Bearbeitungsmaschinen, Umformmaschinen und Präzisionswerkzeuge. Viele deutsche Marken sind zudem schon seit Jahren Dauergäste bei der MSV: Wafios, Trumpf oder etwa Rösler Oberflächentechnik nahmen bereits vor 25 Jahren teil, und der Technologiekonzern Siemens fehlte bislang kein einziges Mal. „Die Maschinenbaumesse ist eine hervorragende Möglichkeit zur Anbahnung aber auch zur Pflege von Kundenkontakten“, betont Hartmut Ortlepp, Geschäftsführer des Bohrmaschinenherstellers Maxion Jänsch & Ortlep. Seine Firma stellt in Brünn bereits zum zehnten Mal aus. Die Traditionsmesse zieht aber auch neue Aussteller an: Etwa ein Viertel aller deutschen Unternehmen werden zum ersten Mal an der Messe teilnehmen. Mit Gemeinschaftsständen sind auf dem Messegelände des Weiteren Bayern und Mitteldeutschland mit den drei Bundesländern Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt vertreten.

Runde Jubiläen

Das aktuelle Jubiläumsjahr lädt zum Bilanzieren ein. „Die Republik feiert ihr Jubiläum, die Messe wird 60, und auch die Deutsch-Tschechische Industrie- und Handelskammer feiert 25 Jahre. Die Messe Brünn war 1993 unser Gründungsmitglied, 2009 hat die Kammer die Vertretung der Messegesellschaft in Deutschland übernommen. Seitdem konnten wir gemeinsam hunderten deutscher und tschechischer Unternehmen den Weg ins erfolgreiche Geschäft ebnen und Themen wie Industrie 4.0 voranbringen“, sagt Bernard Bauer, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Deutsch-Tschechischen Industrie- und Handelskammer (DTIHK). Als Hauptpartner der Messe 2015 hat die DTIHK in Tschechien den ersten Impuls gegeben, sich strategisch mit dem Konzept der vierten industriellen Revolution auseinanderzusetzen. Industrie 4.0 gilt auch in diesem Jahr als Hauptthema der MSV, und deutsche technologische Top-Unternehmen sind wieder dabei und präsentieren ihr Innovationspotenzial. So wird etwa ein drei Meter großer Roboter von KUKA, dem Weltführer in der Industrierobotik, direkt auf dem Messegelände eine Replik der Skulptur des ersten tschechoslowakischen Präsidenten T. G. Masaryk schnitzen, die 1928 bei der Eröffnung des Pavillons stand.

Maschinen und Autos ganz vorne

Ein Drittel des deutsch-tschechischen Außenhandels entfällt auf Maschinen, Kraftwagen und Kfz-Teile. Mit einem Volumen von 28,9 Milliarden Euro verzeichnete der Handel mit diesen Schlüsselprodukten 2017 wieder einen Rekord und stieg zwischenjährlich um 6,8 Prozent. Auch die Zahlen aus der ersten Jahreshälfte 2018 deuten auf einen weiteren positiven Trend. Die ähnliche Industriestruktur der beiden Länder bietet noch viele Geschäftschancen, insbesondere in den Bereichen
Umwelt-, Elektro- und Automatisierungstechnik.

Über die DTIHK: Die Deutsch-Tschechische Industrie- und Handelskammer feiert 2018 ihr 25-jähriges Jubiläum. Sie gehört zum Netz der deutschen Auslandshandelskammern (AHKs) und ist mit ihren rund 680 Mitgliedern die größte bilaterale Auslandshandelskammer in Tschechien. Ihre Aufgabe ist es, das deutsch-tschechische Business und die wirtschaftspolitische Zusammenarbeit beider Länder zu fördern. Die DTIHK verfolgt aktuelle Trends und beschäftigt sich intensiv mit denen, die das größte Potenzial für die deutsch-tschechischen Wirtschaftsbeziehungen haben.

Auslandshandelskammer

Kontakt
Deutsch-Tschechische Industrie- und Handelskammer
Barbara Vávra
Václavské náměstí 40
11000 Prag
+420 221 490 334
vavra@dtihk.cz
http://www.dtihk.cz

Jun 27 2018

Vistem feiert 10-jähriges Jubiläum

Nachhaltiges Wachstum durch entscheidende Wettbewerbsstrategien

„Die Andersmacher aus Heppenheim“ – so titulierte vor einigen Jahren eine regionale Zeitung. Auch als Vorreiter im deutschsprachigen Raum für die Nutzung der Theory of Constraints (TOC) und des Critical Chain Projektmanagements ist das Unternehmen bekannt. Die Rede ist von der Vistem GmbH & Co. KG, die in diesem Jahr ihr 10-jähriges Bestehen feiert. Was rund um das Thema Multiprojektmanagement begann, ist inzwischen zur hochspezialisierten Unternehmensberatung avanciert. Und das nicht ohne Grund: Außergewöhnliche Resultate, wie beispielsweise 30 % mehr Durchsatz bei gleichen Kosten, überzeugen Kunden aus den unterschiedlichsten Bereichen, vor allem Automotive, Komponentenentwicklung, Maschinenbau, Medizintechnik, Chemie und IT. 10 Jahre Erfahrung in Veränderungsprozessen garantiert den Anwendern nicht nur ein standardisiertes und fokussiertes Vorgehen, sondern auch sichere, schnelle und nachhaltige Erfolge für Unternehmen jeder Größe. Deren Ziele decken sich mit der Vision von Vistem: Nachhaltiges Wachstum durch entscheidende Wettbewerbsvorsprünge im agilen, klassischen und hybriden Projektgeschäft ebenso wie in Produktion, Supply-Chain und Vertrieb sowie auf der Führungsebene durch eine Operationalisierung der Strategie. Uwe Techt und Claudia Simon, die beiden Geschäftsführer sind sich bewusst: „Unternehmen müssen heute, um im schnelllebigen Wettbewerb bestehen zu können, mehr denn je Fokus erzeugen, Multitasking reduzieren und so die Performance und Effizienz steigern. Das ist nicht immer leicht, aber durchaus machbar – vorausgesetzt man weiß, was genau man verändern bzw. verbessern muss, hat die richtigen Methoden und setzt Strategien wirksam um.“ All das kennt und lebt das Berater-Team von Vistem seit 10 Jahren aus der Praxis für die Praxis. Unter dem Motto „Grow with us“ gestalten die „Andersmacher aus Heppenheim“ die Unternehmenswelt für die Mitarbeiter und Führungskräfte so, dass sich deren Begeisterung und Kreativität wieder entfalten kann. „Wenn es den Beteiligten gut geht, dann ist auch das Ergebnis optimal und das Unternehmen kann nachhaltig florieren“, davon sind Claudia Simon und Uwe Techt überzeugt. Weitere Informationen unter www.vistem.eu

Uwe Techt ist Geschäftsführer der VISTEM GmbH & Co. KG und gilt als Vorreiter im deutschsprachigen Raum für die Nutzung der Theory of Constraints (TOC) und des Critical Chain Projektmanagements. Als strategischer Denker für grundlegende Verbesserungen und Durchbruchsinnovationen ist der Topmanagement Coach auch gefragt als Speaker und Autor. Zuletzt von ihm erschienen ist das Fachbuch „PROJECTS that FLOW“. Weitere Informationen unter www.vistem.eu

Firmenkontakt
VISTEM GmbH & Co. KG
Uwe Techt
Von-Siemens-Straße 1
64646 Heppenheim
+49 6252 7953070
info@vistem.eu
http://www.vistem.eu

Pressekontakt
MM-PR GmbH
Carina Quast
Markt 21
95615 Marktredwitz
09231/96370
info@mm-pr.de
http://www.mm-pr.de

Jun 27 2018

CeramOptec: 30 Jahre Glasfasertechnik für Industrie und Medizin

biolitec-Tochter zählt heute zu den international führenden Faseroptikspezialisten

CeramOptec: 30 Jahre Glasfasertechnik für Industrie und Medizin

Firmensitz der CeramOptec in Bonn (Bildquelle: @ CeramOptec GmbH)

Bonn, 12.06.2018 – Die CeramOptec GmbH aus Bonn, einer der international führenden Spezialisten für optische Technologien (Quarzglasfasern und medizinische Laser), feiert ihr dreißigjähriges Bestehen. Nach der Gründung im Jahr 1988 lag der Schwerpunkt des Unternehmens zunächst auf Glasfasern für die Lasertechnik, die Sensorik und die Spektroskopie. In den Folgejahren rückten jedoch zunehmend auch medizinische Anwendungen in den Fokus. Das führte 1999 zur Gründung der biolitec AG, die heute zu den weltweit führenden Unternehmen der Lasermedizin gehört und inzwischen als Mutterkonzern von CeramOptec fungiert.

Neben der Fokussierung auf Industrie und Medizin war für CeramOptec von Anfang an die internationale Ausrichtung prägend. Schon 1991 wurde eine Niederlassung in Malaysia gegründet, weitere Niederlassungen in China (Peking), Indien (Bangalor) und den Vereinigten Arabischen Emiraten (Dubai) folgten. Hinzu kamen Distributionspartner in Frankreich, den USA, Japan und Südkorea. Mit der Gründung der CeramOptec SIA mit Hauptsitz in Riga wurde die Glasfaserproduktion 2014 komplett nach Lettland ausgelagert. Am Produktionsstandort im hauptsitznahen Livani stellt CeramOptec dabei nicht nur Glasfasern und Glasfaserbündel, sondern – als einziger Produzent solcher Spezialfasern – auch seine eigenen Glasfaser-Rohlinge (Preformen) her.

Ein zentraler Meilenstein der Produktentwicklung von CeramOptec war der weltweit erste Diodenlaser für die Photodynamische Therapie. Er kam noch vor der biolitec-Gründung auf den Markt und wird bis heute von CeramOptec produziert. Highlights im Bereich Glasfaser-Entwicklung waren die Optran© NCC-Faser, deren rechteckiger Faserkern die Struktur von Laserstrahlen verändern kann, sowie die Optran© UVNSS-Faser – die erste Glasfaser, die unter dem Einfluss von UV-Licht nicht abdunkelt.

Ausruhen will sich CeramOptec auf diesen Erfolgen aber nicht. „Wir sind stolz auf unser kontinuierliches Wachstum und die Innovationskraft unseres Unternehmens“, betont CeramOptec-Geschäftsführer Dr. Roland Dreschau. „Das ist für uns aber kein Grund, uns zurückzulehnen. Wir sind entschlossen, unsere Erfolgsgeschichte fortzuschreiben und auch in den nächsten drei Jahrzehnten zur Weiterentwicklung der Glasfasertechnik beizutragen.“

Über CeramOptec
Die CeramOptec in Kooperation mit Ceram Optec SIA hat sich auf die Herstellung von Multimode-Lichtwellenleitern aus Quarzglas spezialisiert. Das mittelständische Unternehmen wurde 1988 gegründet und ist heute Tochter der biolitec AG, eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich Laseranwendungen. Mit Niederlassungen in Malaysia, China, Indien und den Vereinigten Arabischen Emiraten sowie Distributionspartnern in Frankreich, den USA, Japan und Südkorea ist CeramOptec nicht nur in Europa, sondern auch auf den asiatischen und nordamerikanischen Märkten stark vertreten. Das Angebot umfasst Fasern, Faserbündel, Assemblies und Kabel für zahlreiche Einsatzbereiche, darunter industrielle und medizinische Laserapplikationen, Sensorsysteme in Luft- und Raumfahrt sowie spektroskopische Anwendungen in Astronomie und chemischer Industrie. Eine Besonderheit ist die Herstellung von Glasfaserkernen mit vier- bis achteckiger Geometrie (Non Circular Core Fibers/NCC), die vor allem in der Astrophysik eingesetzt werden. Die biolitec group beschäftigt insgesamt 245 Mitarbeiter.

Firmenkontakt
CeramOptec GmbH
Holger Bäuerle
Brühler Straße 30
53119 Bonn
+49 (0) 228 / 97 967 – 12
+49 (0) 228 / 97 967 – 99
holger.baeuerle@ceramoptec.com
http://www.ceramoptec.de

Pressekontakt
fr financial relations gmbh
Jörn Gleisner
Louisenstraße 97
61348 Bad Homburg
+49 (0) 6172 / 27159 – 0
j.gleisner@financial-relations.de
http://www.financial-relations.de

Jun 20 2018

20 Jahre nachhaltiger Käsegenuss

Die KäseStrasse Bregenzerwald lockt zum Jubiläum mit zahlreichen Events

20 Jahre nachhaltiger Käsegenuss

Naturnah, verantwortungsbewusst und regional wird der renommierte Heumilchkäse hergestellt. (Bildquelle: epr/KäseStrasse Bregenzerwald/©Christoph Lingg)

(epr) Ob Frisch-, Hart-, Schnitt- oder Weichkäse: Die Deutschen lieben das Milchprodukt in all seinen Varianten und Geschmacksrichtungen. In diesem Jahr empfiehlt es sich Käseliebhabern besonders, einmal über den eigenen Tellerrand zu schnuppern. Denn im Bregenzerwald in Österreich gibt es zahlreiche Gelegenheiten, die Köstlichkeit mit allen Sinnen zu genießen. Anlass ist das 20-jährige Jubiläum der KäseStrasse Bregenzerwald.

Der Startschuss fiel im Mai 1998, als sich etliche Bauernhöfe, Alpensennereien, Hotels und Restaurants sowie Bergbahnen und Ausflugsziele zur KäseStrasse Bregenzerwald zusammenschlossen. Dem Verbund lag die Idee zugrunde, Landwirtschaft, Handel, Handwerk und Tourismus unter den Prinzipien der Nachhaltigkeit, Regionalität und Qualität zu verknüpfen. Heute, 20 Jahre später, gehören dem Bündnis rund 160 Mitglieder an. Unter dem Motto „Von der Wiese über den Käse bis zum Teller“ verpflichtet sich der Verband zu Qualität, verantwortungsbewusster Tierhaltung und einer naturnahen Wirtschaftsweise entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Die Garantie für Konsumenten: hochwertige Qualitätsprodukte und kulinarische Hochgenüsse.

Das Jubiläumsjahr 2018 mit offiziellem Auftakt im Mai feiert dies mit Veranstaltungen innerhalb und außerhalb des Bregenzerwaldes. Bereits im Januar war die KäseStrasse Bregenzerwald mit ihren Vorarlberger GenussRegionen auf der 83. Grünen Woche in Berlin vertreten. In den kommenden Monaten wird sie bei zahlreichen Messeauftritten, spannenden Events sowie interessanten Workshops für Groß und Klein zu verkosten, riechen und schmecken sein: Alptage und Almabtriebe, die Herbstmesse sowie der Käseherbst und viele weitere Aktionen laden zu einem genussvollen Erlebnis mit allen Sinnen ein. Daneben haben Käseliebhaber auch die Möglichkeit, im Bregenzerwälder Käsekeller direkten Einblick in die Herstellung der hochwertigen Käseprodukte zu bekommen und die landwirtschaftlichen und regionalen Erzeugnisse aus Vorarlberg zu probieren und zu erwerben. In Deutschland ist der echte Heumilchkäse im gut sortierten Lebensmittelhandel erhältlich. Den genauen Terminplan des Jubiläumsjahres der KäseStrasse Bregenzerwald findet man in Kürze auf http://www.kaesestrasse.at/

easy-PR® (epr) ist der führende Pressedienst für die Branchen Bauen, Wohnen und Einrichten.

Kontakt
Faupel Communication GmbH
Frank Wälscher
Düsseldorfer Straße 88
40545 Düsseldorf
0211-74005-0
f.waelscher@faupel-communication.de
http://www.easy-pr.de

Jun 3 2018

Tradition in Zeiten der Digitalisierung

60 Jahre Club 55: Europas Marketing- und Verkäufer-Elite feiert ein rundes Jubiläum

Tradition in Zeiten der Digitalisierung

Der amtierende Vorstand des Club 55. (Bildquelle: Wosilat Fotografie)

Ein Zusammenschluss von den Besten der Besten – das ist der Club 55, der in diesem Jahr sein 60. Jubiläum feiert. „Es gibt heute im Fachgebiet Marketing und Sales keine andere Vereinigung von Experten mit vergleichbarer Historie“, sagt Michael Ehlers, amtierender Präsident der renommierten Gemeinschaft der Europäischen Marketing- und Vertriebsexperten. Unter dem Leitgedanken „Das Feuer weiter tragen – nicht die Asche“ wurden sechs Jahrzehnte an Expertenwissen nicht nur zelebriert, sondern auch starke Visionen für die Zukunft entwickelt.

Der Club 55 wurde im Jahr 1958 in Lugano gegründet. Das internationale Netzwerk für Trainer und Berater fungiert als Fachvereinigung hochkarätiger Experten und hat seinen juristischen Sitz in Genf (Schweiz). Die Mitgliederstruktur setzt sich aus maximal 55 Experten zusammen. Ehlers: „Keine vergleichbare Organisation bringt so viele Kenner aus den Bereichen Marketing, Verkauf und Management zusammen.“ Die Mitglieder nutzen den intensiven fachlichen Austausch um ihre Expertise zu steigern und Vernetzung der Fachgebiete voranzutreiben. „Die Welt spricht über Agilität und die Mitglieder des Club 55 leben sie Jahr für Jahr um unsere Expertise immer weiter zu verfeinern“, so Ehlers.

Langjährige Traditionen, anspruchsvolle Handlungen, innovativen Visionen – darauf fußt die „European Community of Experts in Marketing and Sales“. Die Mitglieder der Fachvereinigung sind nach einer eigenen Qualitäts- und Ethikcharta zu höchsten Standards in ihrer Arbeitsweise verpflichtet. Nicht zuletzt dadurch werden die Mitglieder des Club 55 zu führenden Experten in ihren jeweiligen Disziplinen. Ehlers: „Der Club 55 ist kein Verband. Er ist ein lebender Mythos.“ Eine Mitgliedschaft kann nicht auf Eigeninitiative erfolgen, sondern nur auf persönliche Einladung eines aktiven Clubmitglieds. „Damit darf der Club 55 zu Recht stolz sein auf seine hohe fachliche Kompetenz und sein internationales Ansehen.“

Mitgliedschaft als exklusives Privileg

Die strengen Aufnahmekriterien werden seit Jahrzehnten konsequent eingehalten: Im ersten Jahr sind Kandidaten als Gast mit dabei, im kommenden Jahr gibt es einen Fachvortrag, den die Experten bewerten und anschließend eine mögliche Aufnahme diskutieren. „Wer hier besteht, besteht auch am Markt“, resümiert der Präsident der Fachvereinigung. „Die Mitgliedschaft im Club 55 ist ein exklusives Privileg, denn der Club und sein Mythos sind etwas Besonderes.“ Um die gleichbleibend hohe Qualität des Austauschs und Wissenstransfers zu gewährleisten, muss sich jedes Mitglied des Club 55 jährlich erneut beweisen: durch Vorträge, Publikationen und Referenzprojekt, geprüft von seinesgleichen. Michael Ehlers: „Von diesem Prozedere profitieren alle Mitglieder. Denn so gewinnen sie durch den kontinuierlichen Austausch und gemeinsame Projekte an Inspirationen und halten ihr Wissen auf dem neuesten Stand.“

Who-is-Who aus Wirtschaft und Wissenschaft

Die hochrangigen Mitglieder, interessanten Gäste und angesehenen Preisträger belegen die Besonderheit dieser Vereinigung. Auf dem jährlich stattfindenden fünftägigen Kongress kommt das Who-is-Who aus Wirtschaft und Wissenschaft zusammen, um sich über die Entwicklungen der Zukunft auszutauschen, Kontakte zu vertiefen und von der gegenseitigen Expertise zu profitieren. So steht nicht nur der nachhaltige Erfolg der Branche auf der Agenda des Club 55, sondern auch Aspekte wie gemeinsames Engagement, persönliche Verantwortung und gesellschaftlicher Mehrwert. Der Jubiläumskongress fand dieses Jahr in Kitzbühel (Österreich) unter dem Motto „Story. Telling. Selling.“ mit mehr als 100 Experten als Mitwirkende und Teilnehmer statt.

Austausch und Wissenstransfer – das ist der Anspruch des alljährlichen Kongresses des Club 55, der an ausgewählten, wechselnden europäischen Standorten stattfindet. Hier pflegen die Mitglieder ihre Kontakte und fördern die Rolle des Clubs als effizienten Vermittler der Marketing- und Salesbranche und selektiven Förderer in Theorie und Praxis. Neben einem hochkarätigen Vortragsprogramm und viel Raum zum Austausch bietet der Jahreskongress die Möglichkeit zum gemeinsamen Arbeiten an neuen Erkenntnissen und Fachpublikationen – wie beispielsweise dem Bestseller „Sales Code 55“, in dem die Erfolgsgeheimnisse von Europas Verkäufer-Elite zusammengetragen wurden.

Auszeichnungen, die hohe Wellen schlagen

Anlässlich seines Jahreskongresses verleiht der Club 55 seit dem Jahr 1976 den Award of Excellence. Preisträger sind namhafte Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Gesellschaft und Politik, die sich für die Belange der sozialen Marktwirtschaft einsetzen oder für herausragende Leistungen in Marketing und Vertrieb stehen.

Im Rahmen eines Festaktes wird die Auszeichnung persönlich am Ort des Jahreskongresses überreicht. „Das ist eine Auszeichnung, die Wellen schlägt: Sowohl im Umfeld der Mitglieder als auch in Wirtschaftsmedien, bei Auftraggebern und in den Unternehmen der Award-Preisträger ist der Award of Excellence hoch angesehen“, sagt Ehlers.

Beim 60. Jahreskongress des Club 55 in Kitzbühel (Österreich) wurde der Award of Excellence an Jean-Remy von Matt und Holger Jung, der Lifetime Award an Oscar Schwenk und der Special Award sowohl an Sir Richard Paterson als auch an Neven Subotic übergeben.

www.club55-experts.com

Abdruck honorarfrei, Belegexemplar erbeten.

Der Club 55 wurde im Jahr 1959 als Gemeinschaft europäischer Marketing- und Vertriebskoryphäen in Lugano gegründet. Das internationale Netzwerk für Trainer und Berater fungiert als Fachvereinigung hochkarätiger Experten und hat seinen juristischen Sitz in Genf (Schweiz).

Die Mitgliederstruktur setzt sich aus maximal 55 Experten-Mitgliedern zusammen. Keine vergleichbare Organisation bringt so viele Kenner aus den Bereichen Marketing, Verkauf und Management zusammen. Die Mitglieder stammen aus Deutschland, der Schweiz, Österreich und Frankreich.

Langjährige Traditionen, anspruchsvolle Handlungen, innovativen Visionen – darauf fußt die „European Community of Experts in Marketing and Sales“. Die Mitglieder der Fachvereinigung sind nach einer eigenen Qualitäts- und Ethikcharta zu höchsten Standards in ihrer Arbeitsweise verpflichtet. Der Club 55 vergibt jährlich den „Award of Excellence“ an herausragende Persönlichkeiten der Branche.

www.club55-experts.com

Firmenkontakt
Club 55
Michael Ehlers
Obere Königstraße 1
96052 Bamberg
0049 951 60 10 977-0
info@michael-ehlers.de
http://www.club55-experts.com

Pressekontakt
Titania PR
Simone Dr. Richter
Rüderner Straße 46
73733 Esslingen
01709031182
richter@titania-pr.de
http://www.titania-pr.de

Mai 30 2018

Happy Birthday einteilige Fertiggarage

Die Erfindung aus dem Hause ZAPF wird 50

Happy Birthday einteilige Fertiggarage

Die erste einteilige Garage von ZAPF auf der Oberfranken-Ausstellung 1968. (Bildquelle: @ ZAPF GmbH)

Die einteilige Betonfertiggarage feiert in diesem Jahr ihren 50. Geburtstag. Entwickelt hat sie Werner Zapf jr. Im Jahr 1968 meldete er dafür das Patent an und präsentierte sie auf der Oberfrankenausstellung in Bayreuth.
Bei der Betonfertiggarage wie wir sie heute kennen, wird der Garagenkörper in einer großen Schalung in einem Stück gegossen. Nach dem Aushärten des Betons, wird die Garage innen und außen gestrichen, das Tor sowie die gewünschte Zusatzausstattung werden montiert und danach kann die Autoherberge auch schon ihren Weg zum neuen Besitzer antreten. Erfinder dieses Herstellungsverfahrens war Werner Zapf jr., der die ZAPF GmbH von 1966 bis 1999 leitete und enorm prägte. „Während dieser Zeit baute er das Unternehmen nicht nur weiter aus, sondern etablierte ZAPF als einen der führenden Betonfertiggaragenhersteller in Deutschland“, weiß Emmanuel Thomas, der heute gemeinsam mit Jörg Günther die Geschäfte der ZAPF GmbH führt.
Die einteilige Fertiggarage als Meilenstein
Die Geschichte der Garage ist mit der des Automobils eng verknüpft. Dieses entwickelte sich im vergangenen Jahrhundert vom absoluten Luxusgut zu einem Gefährt, welches sich auch die breite Bevölkerung leisten kann. Und so wurde es ab den 50er bzw. 60erJahren langsam gängig, neue Wohnhäuser und Gebäude mit dazugehörigen Garagen zu planen. Während dieser Zeit vollzieht sich auch bei ZAPF ein Wandel: Das Unternehmen verlagert seinen Schwerpunkt weg vom Betonwerk und vom Hoch- und Tiefbau hin zur Herstellung von Betonfertigteilen – für Industriegebäude und Brücken, aber auch für Häuser und Garagen. Bereits 1961 präsentiert ZAPF eine Betonfertiggarage auf der Oberfrankenausstellung. Allerdings war diese noch aus mehreren Einzelteilen gefertigt, die bei der Aufstellung zusammengefügt wurden. „Die Entwicklung der monolithischen Fertiggarage 1968 war schließlich ein Meilenstein“, sagt Emmanuel Thomas, „denn Produktion, Transport und Aufstellung konnten dadurch wesentlich effizienter und somit auch kostengünstiger gestaltet werden. Dadurch wurde eine Garage für noch mehr Menschen erschwinglich.“
Größer, moderner, komfortabler
Während vor 50 Jahren noch ganz klar die Funktion als Schutz des Pkws absolut im Vordergrund stand, sind Garagen heute viel mehr als ein überdachter, abschließbarer Parkplatz für nur ein Auto: Der Trend geht seit Längerem hin zur Breitraumgarage, in der zwei Autos geparkt werden können und zudem noch Platz für Fahrräder oder die Sportaussrüstung ist. Damit dient die Garage teilweise auch als Ersatz für die kostenintensive Unterkellerung des Eigenheims und ist ein wichtiger Faktor, wenn es um den Wert von Haus und Grundstück geht. Zudem spielen der Parkkomfort und die Optik eine viel größere Rolle. „Mittlerweile rüsten wir den überwiegenden Teil unserer Neugaragen mit modernen Sektionaltoren und elektrischem Torantrieb aus“, so der ZAPF-Geschäftsführer. „Auch Smarthome, also vernetzte Technik, wodurch sich beispielsweise das Tor, die Lüftung oder das Licht über eine Smartphone-App steuern lassen, hat in die Garage Einzug gehalten und selbst eine integrierte Tankstelle für Elektrofahrzeuge bieten wir heute an.“ Die Zeit seit der ersten einteiligen Fertiggarage ist nicht stehen geblieben und man darf gespannt sein, was Fertiggaragen dann zum 100. Geburtstag alles können.

Die ZAPF GmbH mit Hauptsitz im oberfränkischen Bayreuth ist Marktführer im Bereich Betonfertiggaragen in Deutschland und Europa. 1904 als Baugeschäft gegründet, weist das Unternehmen bei der Fertigung von Garagen aus Beton bereits über 50 Jahre Erfahrung auf und hat sich mittlerweile ganz auf diesen Bereich spezialisiert. Bundesweit wird aktuell jede dritte Betonfertiggarage von ZAPF geliefert – Tendenz steigend. ZAPF produziert an vier Standorten in Deutschland: in Weidenberg und Baar-Ebenhausen in Bayern, in Neuenburg am Rhein in Baden-Württemberg sowie in Dülmen in Nordrhein-Westfalen. Mehr über ZAPF erfahren Sie unter www.zapf-gmbh.de und www.garagen-welt.de

Firmenkontakt
ZAPF GmbH
Estella Kempgens
Nürnberger Straße 38
95448 Bayreuth
0921 601-0
e.kempgens@zapf-gmbh.de
http://www.garagen-welt.de

Pressekontakt
Fröhlich PR GmbH
Heidi Sandner
Alexanderstraße 14
95444 Bayreuth
0921 7593559
h.sandner@froehlich-pr.de
http://www.froehlich-pr.de/

Mai 9 2018

Schimmel und Psychologie

8. Würzburger Schimmelpilz- Forum und 25 Jahre Peridomos

Schimmel und Psychologie

Schimmelpilz-Forum, Schimmel und Psychologie, Prof. Schwab

Neue Wege ging in diesem Jahr das Würzburger Schimmelpilz-Forum. Die Fachvorträge des Forums wurden mit der 25 Jahrfeier des Sachverständigen-Instituts peridomus kombiniert. Auch thematisch beschritt das Experten-Forum mit „Schimmel und Psychologie“ Neuland.

Schimmel & Psychologie – ein Thema über das sich bisher kaum jemand Gedanken gemacht hat. Trotzdem – oder gerade deswegen – ist unser Umgang mit Schimmel in Innenräumen und vor allem, wenn Schimmel verdeckt und zunächst nicht sichtbar vorliegt, in unserem Alltag eher wenig von Rationalität geprägt.

Realitätsverzerrungen am Bau?
Verhalten wir uns nicht logisch, so fragen Viele inwiefern wir uns denn dann psycho-logisch verhalten. Erste Ideen hierzu lieferte Prof. Dr. Frank Schwab, Medienpsychologe an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Ist unsere Beziehung zum Schimmel in erster Linie eine emotionale? Sind in der Auseinandersetzung mit Schadfaktoren am Bau Realitätsverzerrungen am Werk? Welche Formen der Fehlwahrnehmung kennt die Psychologie und wie funktionieren diese? Oder geht es hier um unpassende Risikowahrnehmungen? Sind wir als Menschen hier besonders gehandicapt und unvernünftig? Schließlich schauen wir uns den Umgang mit Medien an: Was machen die Medien mit uns und was machen wir mit den Medien? Erfinden wir uns heutzutage unsere eigene Wirklichkeit, fernab von Messungen und Fakten?

Emotionen und Überzeugungen
Schwab gab Einblicke in unsere Psyche und erklärte, dass unter anderem Emotionen eine große Rolle spielen. Sie beeinflussen unser Denken, Urteilen, Entscheiden und Handeln. Sie sind kulturübergreifende, komplexe Verhaltensmuster, die sich im Laufe der Evolution gebildet haben. So löst beispielsweise bei existenziell wichtigen Dingen wie der Nahrungsaufnahme ein Schimmelpilzbefall die Emotion Ekel bei uns aus. Zu Schadfaktoren am Bau hingegen sind wir relativ emotionsfrei. Der Grund: Evolutionstechnisch gesehen bauen wir noch nicht lange genug Häuser. Noch haben wir keine Sensibilität dazu aufgebaut. Ein weiterer wichtiger Ansatz sind unsere Überzeugungen. Haben wir diese erst einmal gewonnen, neigen wir dazu an ihnen festzuhalten. Auch dann, wenn diese Überzeugungen später korrigiert werden oder sich als wenig glaubhaft oder gar als schlecht begründet herausstellen.

Fehlentscheidungen bei komplexen Sachverhalten
Auch die Entscheidungsfindung spielt eine relevante Rolle. Jeden Tag müssen wir unzählige Entscheidungen treffen. Banale wie z. B. schwarze oder dunkelblaue Strümpfe? Aber auch Komplexe wie der Kauf eines neuen PKWs. Steht uns genügend Zeit und ausreichend Information zur Verfügung? Können wir alle Optionen vergleichen, die Vor- und Nachteile gründlich abwägen? Doch wie entscheiden wir, wenn unser Wissen nur begrenzt und die Zeit knapp ist, wir eigentlich keine Lust auf die Auseinandersetzung mit einer komplizierten Thematik haben? Hier greifen wir oft auf Heuristiken zurück. Auch Daumen- oder Faustregel genannt. Der Begriff Heuristik kommt aus dem Griechischen und beschreibt eine einfache Denkstrategie für effizientere Problemlösungen. Sie hilft uns das Nachdenken zu vereinfachen, wenn wir bei wenig Zeit und begrenztem Wissen eine Entscheidung treffen müssen. Doch gerade bei komplexen Sachverhalten wie verdeckten Schimmelpilz-Belastungen kann diese Kombination zu fatalen Fehlentscheidungen führen.

Schimmel und andere Schadfaktoren am Bau
Für Dr. Bernd Kober gehört die rechtliche Bedeutung und die Tragweite von Fehlentscheidungen bei Schadfaktoren an Gebäuden zum Alltag. Er ist Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht in der Kanzlei Reinhart Kober Großkinsky in Wertheim und Tauberbischofsheim. Dr. Kober referierte zu den Erkenntnissen aus dem mit Dr. Gerhard Führer neu veröffentlichten Fachbuch „Schimmel und andere Schadfaktoren am Bau“.

25 Jahre Sachverständigen-Institut peridomus
Grußworte zur Jubiläumsfeier des Sachverständigen-Instituts peridomus sprach Jürgen Schrader aus Würzburg. Er ist ö. b. u. v. Sachverständiger für Schäden an Gebäuden. Außerdem Prof. Dr. Helmut Floegl von der Donau-Universität Krems, Prof. Dr. Ulrich Bogenstätter von der Hochschule Mainz sowie Mathias Plath, Bereichsleiter Recht und Steuern von der IHK Würzburg-Schweinfurt.
Im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten hatten sich die Nachwuchskünstlerinnen Stefanie und Pia Fischer eine Überraschung ausgedacht. Das Musikstück „Mein kleiner grüner Kaktus“ wurde – passend zum Anlass – von ihnen mit einem „modifizierten“ Text versehen und als „Der kleine fiese Schimmel, lebt unter dem Beton …“ neu interpretiert. Das Highlight des Abends war der Künstler Matthias Walz. Er ist kabarettistischer Pianist und bekannt aus der TV-Sendung „Fastnacht in Franken“. Harald Führer moderierte durch den Abend.

Würzburger Schimmelpilz-Forum – Mitglieder des wissenschaftlichen Fachbeirats
Prof. Dr.-Ing. Ulrich Bogenstätter, Hochschule Mainz
Rechtsanwalt Hans-Dieter Fuchs, Anwaltskanzlei Fuchs und Kollegen, München
Prof. Dr. Christian Hanus, Donau-Universität Krems (Österreich)
Dr. Christoph Trautmann, Umweltmykologie GbR, Berlin
Dr. Gerhard Führer, peridomus Institut Dr. Führer, Würzburg/Himmelstadt
Gerd Warda, Chefredakteur Wohnungswirtschaft heute, Bosau

Im Jahr 1993 wurde das peridomus Institut Dr. Führer von Dr. rer. nat. Gerhard Führer, öffentlich bestellter und vereidigter (ö. b. u. v.) Sachverständiger für Schadstoffe in Innenräumen, gegründet. Das Institut führt bundesweit „Innenraumchecks “ zur Klärung und Vermeidung von gebäudebedingten Erkrankungen durch. Vor dem Hintergrund neuester naturwissenschaftlicher und medizinischer Erkenntnisse erfolgt dabei eine chemisch-analytische und mikrobiologische Bestandsaufnahme von Wohnungen und Häusern, Büroräumen, gewerblichen und öffentlichen Gebäuden wie Verwaltungen, Schulen und Kindergärten. Im Rahmen der Sachverständigentätigkeit zeigen die Mitarbeiter des Instituts auch Lösungen für sach- und fachgerechte Sanierungen auf.

Gerhard Führer ist Ehrenprofessor der Donau-Universität Krems in Österreich, hat verschiedene Lehraufträge u. a. an der Hochschule Mainz, organisiert Fachtagungen und Weiterbildungsveranstaltungen, ist Autor verschiedener Fachpublikationen, Herausgeber der Loseblattsammlung „Schimmelbildung in Gebäuden“ und hat mehrere patentierte Verfahren zum Erkennen und Beseitigen von Schadfaktoren in Innenräumen entwickelt.

www.peridomus.de

Firmenkontakt
peridomus Institut Dr. Führer
Dr. Gerhard Führer
Rudolf-Diesel-Straße 2
97267 Himmelstadt
09364 8155410
info@peridomus.de
http://www.peridomus.de

Pressekontakt
Scharf PR – Agentur für Unternehmenskommunikation
Christine Scharf
Untere Ringstr. 48
97267 Himmelstadt
09364 8157950
info@ScharfPR.de
http://www.ScharfPR.de