Posts Tagged Julius Leineweber

Dez 13 2017

Das Bedürfnis nach Stabilität

Das Bedürfnis nach Stabilität

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: DOC RABE Media, ID: #139500533)

Noch immer sind Geldwertanlagen im Bewusstsein der Investor sicher. Festgeld, Lebensversicherung, Bausparen und Staatsanleihen genießen noch immer enormes Ansehen bei den Investoren. Dabei handelt es sich bei allen diesen Anlageklassen um reine Fantasie, etwas künstlich Geschaffenes.

Staatsanleihen galten seit jeher als mündelsichere Anlageformen. Der Staat bürgt mit den Steuern seiner Bevölkerung, daher sind Staatspapiere sicher. In den letzten Jahren wurde das Vertrauen der Investor jedoch erschüttert, als immer mehr Staaten zahlungsunfähig wurden und deren Staatspapiere nicht mal mehr von institutionellen Anlegern akzeptiert wurden.

Staatsanleihen werden als Investment angesehen. Tatsächlich sind sie jedoch Schuldtitel. Der Anleger sieht Staatsanleihen als Geldanlage, weil er sein Geld für die Anleihe hingibt. Tatsächlich verbrieft dieses Papier nur eines. A verleiht Geld an B für einen definierten Zeitraum. B leistet dafür an A einen Zins und bei Fälligkeit auch das geliehene Geld zurück an A. Die Rahmenbedingungen dafür sind in diesem Papier geregelt. Mit einem echten Wert, hat das wenig zu tun. Hier wird lediglich eine Geldtransaktion geregelt. Hier kommt es noch viel besser, denn die Zinsen, die der Bund als Entgelt an den Papierinhaber bezahlt, muss er ja irgendwo herbekommen. Und welche Einnahmen hat der Bund oder ein Staat allgemein? Ein Staat erhält Steuern von seinen Bürgern. Und aus diesen Steuern bezahlt er die Zinsen für die Darlehen, also auch die für die Bundesschatzbriefe. Doch wer zahlt die Steuern? Die Bürger zahlen die Steuern, die Unternehmen zahlen die Steuern. Damit liegt auf der Hand, dass die Bürger, die Bundesschatzbriefe besitzen, sich ihre Zinsen über die Steuern zumindest teilweise selbst bezahlen.

Lebensversicherungsgesellschaften sind gesetzlich dazu verpflichtet, den Großteil des Vermögens in festverzinsliche Wertpapiere zu investieren. In der Praxis fließt der Löwenanteil der Anlegergelder in Staatsanleihen, also ebenfalls in Schulden. Wer also Staatsanleihen kauft und parallel eine Lebens- oder Rentenversicherung anspart, streut nicht, denn er ist größtenteils in Staatsschulden investiert.

Sicherheit wird hier in dem Umstand gesehen, dass man auf einen investierten Betrag einen vorher bekannten und gesicherten Zinsertrag erhält. Darüber hinaus wird garantiert, dass das eingesetzte Anfangskapital nicht weniger werden kann. Soweit, so gut, wie viel mehr Sicherheit braucht man? Nun, das ist eine gute Frage. Alle diese sicheren Anlagen haben eines gemeinsam, es sind keine Anlagen. Verleiht der Investor sein Geld an jemand anderen und bekommt dafür Zinsen, wird das zwar Anlage genannt, in Wirklichkeit ist es aber ein Darlehen, das der Investor jemand anderem gewährt – hier meist einem Finanzinstitut wie z. B. einer Bank. Vielen Investoren ist das bewusst. Die Bank leiht sich ja vom Investor kein Kapital, um es dann im Tresor zu deponieren. Sie verleiht es z. B. für höhere Zinsen weiter oder sie investiert es in lukrative Anlagen. Der Konflikt besteht darin, dass zwei verschiedene Parteien (Kunde und Bank) nicht beide gleichzeitig mit dem gleichen Geld hohe Gewinne erwirtschaften können.

Man braucht nicht viel Fantasie, sich vorzustellen, dass nicht der Kunde derjenige mit den hohen Renditen ist. Die Zinsen festverzinslicher Anlagen sind bescheiden. Wenn man heutzutage 2% bekommt, ist das schon ein Glücksfall. Zinserträge festverzinslicher Anlagen unterliegen außerdem der Steuer, die Kaufkraft des Vermögens wird von der Inflation vermindert. Subtrahiert man von den Zinserträgen die Steuer ab und berücksichtigt man die Inflation, wird erkennbar, dass das eingesetzte Guthaben bestenfalls erhalten bleibt, meist nimmt der Wert ab. Wie sicher sind Geldanlagen, bei denen das Vermögen weniger wird?

Wenn es um sichere Anlagemöglichkeiten geht, werden gern die Staatsanleihen in´s Spiel gebracht. Bundesschatzbriefe liegen hoch in der Gunst der Anleger. Bundeswertpapiere sind Staatsschulden. Der Staat garantiert selbstverständlich die Rückzahlung und den Zins (falls es Zinsen gibt), in der Realität ist der Staat jedoch nicht in der Lage, die Zinsen für seine bis heute aufgelaufenen Staatschulden ohne Neuverschuldung zu bezahlen. Neuverschuldung bedeutet, Kredite werden aufgenommen, um u. a. Zahlungen für laufende Kredite leisten zu können. Wenn eine Privatperson so etwas versuchen würde, würde keine Bank der Welt so etwas mitmachen. Ein Staat kann das nach Belieben tun. Seine Bonität ist unbegrenzt, auch wenn diese gar nicht mehr vorhanden ist. Immer schneller wachsende Verbindlichkeiten sind ein klarer Indikator dafür, dass eine Krise nicht mehr lange auf sich warten lässt. Wenn diese dann eintritt, können die Auswirkungen verheerend sein. Wenn Geldsysteme zusammenbrechen, ist jede Geldwertanlage, sprich jedes Stück Papier, auf dem nur ein Kapitalwert draufsteht, nicht aber ein Anteil an einem echten Sachwert verbrieft wird (wie z.B. Grundbücher oder Aktien), nur noch zur Wärmegewinnung zu gebrauchen. Die Finanz- und Wirtschaftskrisen der jüngeren Vergangenheit in Russland, Asien, Brasilien und Argentinien beweisen dies eindrucksvoll. Welche Sicherheit haben die sicheren Anlagen dann noch, wenn das Fundament nicht mehr existiert?

Was ist Sicherheit? Bedrucktes Papier oder doch eher wahre Werte, Sachwerte? Edelmetalle besitzen ein sehr gutes Image als Anlageform. Immer mehr erkennen die Vorteile von echten Sachwerten, die einfach zu handhaben sind. Speziell Gold hat sich in der Vergangenheit immer als sicherer Hafen in Krisenzeiten bewährt und muss in jedes Portfolio.

Der moderne Investor hat längst verstanden, dass nur echte Werte auf Dauer Sicherheit bringen. Eine sinnvolle Vorsorge kann also darin bestehen, statt in Geldwerte lieber in Sachwerte zu investieren. Dabei spielen insbesondere Edelmetalle eine bedeutende Rolle, denn sie sind wertbeständig und im Gegensatz zu z.B. Immobilien auch zu kleineren, regelmäßigen Geldbeträgen erhältlich. Edelmetalle könnten in physischer Form sogar zu Hause gelagert werden, soweit ein Tresor vorhanden ist. Ansonsten empfiehlt sich die Lagerung in einem Zollfreilager. Denn auch dort kann man jederzeit nach Absprache vorsprechen und sich seine Edelmetalle mitnehmen.

Eine sinnvolle Vorsorge sollte also darin bestehen, Geldwerte schnellstmöglich in Sachwerte einzutauschen. Dabei spielen insbesondere Edelmetalle eine bedeutende Rolle, denn sie sind wertbeständig und im Gegensatz zu z. B. Immobilien auch zu kleineren, regelmäßigen Geldbeträgen erhältlich. Edelmetalle könnten in physischer Form sogar im eigenen Haushalt werden, soweit ein Tresor vorhanden ist. Ansonsten empfiehlt sich die Aufbewahrung in einem Zollfreilager. Denn auch dort kann man jederzeit nach Absprache vorbeikommen und sich seine Edelmetalle aushändigen lassen.

Längst ist es im Bewusstsein der Menschen angekommen, dass es sinnvoll ist, ein Edelmetallportfolio aufzubauen und zu streuen. Mit dieser Strategie kann die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm einen stetig wachsenden Bedarf befriedigen, indem Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin und Palladium angeboten werden. Diese Vorsorge sichert das Vermögen nachhaltig vor drohenden Finanzturbulenzen.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

Dez 11 2017

Es ist Zeit, das Vermögen mit Edelmetallen schützen

Es ist Zeit, das Vermögen mit Edelmetallen schützen

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: dreamsnavigator, ID: #162952081)

Die immer stärker steigende Verschuldung der öffentlichen und privaten Haushalte ist alarmierend. Die Notenbanken unternehmen alles, um die Situation so gut wie möglich im Griff zu halten und das Vertrauen der Menschen in das Geld nicht zu erschüttern. Doch die Lage ist schon lange unbeherrschbar geworden und je länger der Crash auf sich warten lässt, umso stärker wird er ausfallen. Es ist höchste Zeit, Vorsorge zu treffen, bevor es zu spät ist.

Jedes zinsbasierte Geldsystem ist in der Vergangenheit nach etwa 70 bis 80 Jahren zusammengebrochen. Das ist ein Fakt, der unumstößlich ist. Die Gründe dafür lagen dabei nicht etwa in Misswirtschaft oder Leichtfertigkeit. Die Ursache ist systembedingt. Zins und Zinseszins beschreiben mathematisch betrachtet eine Exonenzialfunktion. Diese geht mit fortschreitender Zeit gegen Unendlich. Daher ist das Ende eines zinsbasierten Geldsystems nicht zu verhindern.

Die Weltverschuldung lag im 4. Quartal 2000 bei 87 Billionen USD. Dabei standen die Schulden der öffentlichen Haushalte bei 22 Billionen, die der privaten Haushalte bei 19 Billionen, die der Unternehmen bei 26 Billionen und der Finanzsektor war mit 20 Billionen dabei. Im zweiten Quartal 2014 waren die Schulden der Welt bereits auf 199 Billionen USD angestiegen. Die Schulden der öffentlichen Haushalte lagen nun bei 58 Billionen, die der privaten Haushalte lagen bei 40 Billionen, die der Unternehmen standen bei 56 Billionen und die des Finanzsektors bei 45 Billionen USD. Die Tendenz ist eindeutig erkennbar.

Wenn die Vergangenheit eines gezeigt hat, dann dass die Grundregel Sachwert schlägt Geldwert nach wie vor Gültigkeit besitzt. Der Besitz von Immobilien, Edelmetallen und Aktien zeigte sich als gewinnbringender, als das Geld auf dem Sparbuch oder Festgeld zu bringen oder in eine Lebensversicherung zu investieren.

Per Gesetz ist Geld auf Geldwertanlagen sicher bzw. der eingezahlte Betrag garantiert, die Frage ist nur, wieviel man für sein Geld später kaufen kann. Inflation und Steuern verringern den Gewinn und die Substanz. Und speziell die Inflation ist für jeden Bürger unterschiedlich hoch, denn diese hängt vom persönlichen Einkaufverhalten ab. Familien mit geringeren Einkommen oder mit unterschiedlicher Anzahl von Kindern spüren durch ihr Kaufverhalten stärker den Kaufkraftverfall als Haushalte mit höheren Einnahmen. Die Inflationsrate liegt aktuell bei rund 0,5%. Jedoch kann das von der Realität der Menschen nicht weiter entfernt sein. Das Statische Bundesamt gewichtet ihren Warenkorb zur Ermittlung der Inflation sehr theoretisch. Die Haushalte leiden darunter, dass Kosten wie Miete, Nahrungsmittel, Energie und Dienstleistungen schneller anwachsen, im Schnitt um mehr als zwei Prozent pro Jahr. Damit ist eine individuelle Inflationsrate von vier Prozent sehr realistisch. Im Durchschnitt verliert das Geld pro Jahr drei Prozent an Kaufkraft. Nach nur zehn Jahren sind dadurch etwa 25 Prozent der Kaufkraft des angelegten Vermögens verschwunden. Daher sind auch die traditionellen, sicheren Geldanlagen nicht risikofrei, auch wenn der eingezahlte Zahlenwert garantiert und abgesichert ist.

Edelmetalle sind eine wichtige Basis für ein Portfolio. Gold z. B. war nach Expertenmeinungen auch bei einem Wert von 1.800 US-Dollar je Feinunze nicht zu teuer. Aktuell liegt dieser bei etwa 1.297 US-Dollar (28.08.2017) je Feinunze. Wer noch kein Gold im Portfolio hat, findet nun einen perfekten Zeitpunkt für den Einstieg und für jeden anderen bietet sich der Nachkauf an.

Aber nicht nur Gold ist attraktiv. Derzeit erlebt Silber einen stattlichen Preisanstieg. Aber auch Platin oder Palladium haben als wertvolle und für die Wirtschaft bedeutende Rohstoffe ihre Daseinsberechtigung. Es ergibt also Sinn, ein Edelmetallportfolio aus verschiedenen Edelmetallen aufzubauen. Allerdings sollte dieses physisch geschehen, also in Münzen- oder Barrenform. Mit einem ausgewogenen Edelmetallportfolio hat man eine gesunde Grundlage und sichert einen Teil des Vermögens ab.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Dez 6 2017

Warum die Anlage in Gold und Silber jetzt wichtig sind

Warum die Anlage in Gold und Silber jetzt wichtig sind

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: K.C., ID: #99827567)

Sowohl Gold mit seiner seit Jahrtausenden bestehenden Funktion als Währung als auch Silber mit der gleichen Funktion aber auch einer großen Nachfrage in der Wirtschaft, bieten ausgezeichnete Chancen. Besonders jetzt, wo sich die Situation an den Geldmärkten zuspitzt, wird es Zeit sich aus dem Geld zurückzuziehen und Edelmetalle zu kaufen.

Silber schwankt im Preis viel stärker als Gold, jedoch sollte das den langfristig ausgerichteten Anleger nicht beunruhigen. Auf lange Sicht stellt die Kombination aus Gold und Silber eine hervorragende Basis dar mit solidem Vermögensschutz.

Die Entwicklung des Goldpreises in den vergangenen 15 Jahren präsentiert ganz deutlich einen bis zum Jahr 2013 deutlich angewachsenen Goldpreis. In den darauffolgenden Jahren war der Goldkurs rückläufig. Seit 2014 steigt er wieder an.

Daraus lässt sich jedoch nicht ableiten, dass der Kurs für Käufe zu hoch ist, im Gegenteil. Gold ist ein echter Sachwert und wird daher immer wertstabil bleiben, auch wenn sich der Preis in Geld verändert. Tatsächlich verändert sich nicht der Preis für Gold, sondern nur die Kaufkraft des Zahlungsmittels. Steigt oder fällt der Goldpreis, nimmt tatsächlich die Kaufkraft des Geldes ab oder zu. Deshalb gibt es auf die Frage, ob es sinnvoll ist, Geld in Gold zu tauschen, nur eine Antwort.

Natürlich erhält man mehr Gold für sein Geld, wenn der Goldkurs nicht auf dem Höchststand liegt. Doch wer kann schon sagen, wann der Höchststand erreicht ist? In der Geschichte gab es mehr als eine Situation, in denen sogenannte Insider von Goldkäufen wegen eines hohen Goldpreises abrieten. Am Ende wuchs der Goldpreis weiter und weiter an und jeder, der Gold erwarb, wurde in seiner Entscheidung bestätigt.

Gold ist eine der sichersten Anlageformen, die existieren. In der Vergangenheit hat noch kein Anleger mit Gold einen Totalverlust erlebt. Wer auf Geld setzte und Geldwertanlagen hielt, musste durch Geldentwertung, Inflation, Wirtschaftskrisen empfindliche Verluste, bis zum Totalverlust hinnehmen. Der Kapitalanlagenmarkt zeigt auch regelmäßig, dass er alles, nur keine Sicherheit bietet. Wahre Werte wie Edelmetalle überzeugen durch Substanz.

Die Geldpolitik auf der gesamten Welt steht am Rande eines Zusammenbruchs. Die Verschuldung der Länder und privaten Haushalte liegt auf einem Rekordhoch. Die zu entrichtenden Zinsen haben unerträgliche Ausmaße angenommen. Selbst die USA als eine der größten Wirtschaftsmächte stand bereits vor der Insolvenz. Angesichts dieser Tatsachen ist eine Investition in Substanzwerte, speziell in Edelmetalle nicht nur ratsam sondern notwendig, um das eigene Vermögen zu schützen.

Gold ist ein begehrter aber auch limitierter Rohstoff. Die Förderraten gehen kontinuierlich zurück, die Nachfrage ist jedoch ungebrochen hoch. Viele Menschen betrachten Gold als sicheres Anlagegut zur Vermögensabsicherung. Der Goldpreis schwankt. Das ist allerdings nicht auf den Wert des Goldes zurückzuführen, sondern auf die Entwertung des Geldes. Steigt die Geldmenge, sinkt die Kaufkraft, steigt der Preis. Es ist also Ruhe gefragt. Turbulenzen nach grundlegenden Veränderungen der politischen Lage der stärksten Nation der Welt sind völlig normal und sorgen auf den Märkten für Bewegung. Der langfristige Anleger darf sich davon nicht verunsichern lassen und sollte an seiner langfristig ausgelegten Strategie festhalten. Wichtig sind langfristige Tendenzen und die waren schon immer und sind in Sachen Gold sehr gut.

Die Frage nach dem richtigen Einstiegszeitpunkt ist also leicht zu beantworten. Die Antwort lautet: heute und immer. Wenn man den Goldkurs beobachtet und dieser gerade nachgegeben hat, ist es natürlich sinnvoller, zu kaufen als wenn der Kurs gerade in die Höhe schießt. Aber wer kann schon verlässlich voraussehen, ob der Preis weiter nachgibt oder ansteigt? So lange Papiergeld in Gold getauscht wird, ist die Entscheidung nach dem Einstieg tatsächlich nebensächlich. Warten könnte nämlich dazu führen, dass man einen guten Einstiegszeitpunkt verpasst.

Edelmetalle, insbesondere Gold, Silber, Platin oder Palladium sind eine gute Lösung für sicherheitsliebende Anleger. Sie bieten die Sicherheit des Substanzwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, hat noch nie einen Totalverlust erleiden müssen. Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem Portfolios aus verschiedenen Edelmetallen. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Dez 4 2017

Spannung oder Entspannung beim Goldkauf?

Spannung oder Entspannung beim Goldkauf?

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: adimas, ID: #78707112)

Das Problem mit den Märkten ist, dass es für Privatinvestoren keine verlässlichen Informationen gibt. Wenn die Medien über börsenrelevante Ereignisse berichten, können Aktieninvestoren diese Informationen kaum verwerten, weil diese bereits viel zu alt sind. Es besteht die Gefahr, Trends hinterher zu laufen und deshalb regelmäßig das richtige Timing für Kauf- oder Verkaufsentscheidungen zu verpassen.

Der Goldpreis bewegt sich auf und nieder. Das ist kein Geheimnis. Doch viele Menschen vermuten, dass ein schwankender Goldpreis ein Zeichen dafür ist, dass der Wert des Goldes wächst oder fällt. Das ist aber nicht so. Wer so an die Sache herangeht, gesteht nicht dem Gold den Wert zu, sondern dem Geld, welches man für das Gold eintauscht. Tatsächlich trifft das Gegenteil zu. Gold ist Gold und besitzt seinen Wert. Das Geld ist es, welches mehr oder weniger wert wird. Deshalb kostet eine bestimmte Menge Gold mal mehr und mal weniger.

Anleger mit einem hohen Sicherheitsbedürfnis stehen vor einer schwierigen Wahl: Sicherheit behalten und Minizinsen in Kauf nehmen oder höhere Risiken eingehen und hoffentlich eine höhere Rendite erhalten. Ist es jedoch ratsam für unerfahrene Anleger, einfach Gold drauf los zu kaufen? Denn für Laien ist ein Geschäft, bei dem auch Profis Fehler unterlaufen, viel schwieriger zu meistern. Entscheidend ist der Anlagehorizont. Je langfristiger man ein Goldinvestment betrachtet, desto sicherer wird es.

Jedes Problem fängt mit Spekulation an. Wer ein Goldinvestment kurzfristig betrachtet, kann Geld verlieren. Die meisten Anleger verkraften Verluste nicht sehr gut. Das Verlustgefühl ist viel intensiver als die Freude über einen Gewinn. Das führt oft dazu, dass vorschnell gehandelt wird, sobald sich Verluste abzeichnen. Oder man tut einfach gar nichts, in der Hoffnung, alles werde schon wieder gut. Vorschnelles Handeln sorgt aber auch dafür, dass Gewinne zu früh realisiert werden.

Man entscheidet emotional, anstatt sich rational auf Fakten zu stützen. Die Wahrnehmung wird von diesen Emotionen beeinflusst, so dass Fakten und Informationen selektiv wahrgenommen werden. Anleger lieben Informationen, die den eigenen Erwartungen, Vorstellungen und Wünschen entsprechen, während Informationen, die nicht oder nur teilweise ins eigene Bild passen, ausgeblendet, ignoriert oder verdrängt werden. Das geht den meisten Menschen so, sorgt jedoch in der Konsequenz dafür, dass irrationale Entscheidungen getroffen werden, die Verluste nach sich ziehen können. In der Konsequenz führt das oft dazu, dass man zukünftig Anlageformen meidet, die Risiken mit sich bringen und sich eher wieder sicherere Alternativen sucht, wenn auch zu Minizinsen.

Edelmetalle, insbesondere Gold, Silber, Platin oder Palladium sind eine gute Lösung für sicherheitsliebende Anleger und auf lange Ausrichtung immer eine gute Wahl. Sie bieten die Sicherheit des Substanzwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, hat noch nie einen Totalverlust erleiden müssen. Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem gemischte Edelmetallportfolios. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Hier erhält der Käufer die Sicherheit echter Substanzwerte und Wertsteigerungschancen aufgrund der ungebrochen hohen Nachfrage von Edelmetallen wie Gold, Silber, Platin und Palladium. Dabei kann der Edelmetallkäufer wählen, ob er seine Edelmetalle bei sich zu Hause oder im Zollfreilager lagern lässt.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Nov 17 2017

Was beachten beim ersten Golderwerb?

Was beachten beim ersten Golderwerb?

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: alexlmx, ID: #106735513)

Wer noch kein Gold sein Eigen nennt und darüber nachdenkt, Gold zu kaufen, sieht sich vielen Informationen gegenüber. Die Berichterstattungen und Meinungen sind zum Teil sehr gegenteilig. Während ein Lager den Goldbesitz empfiehlt, rät das andere Lager davon ab. Vielleicht ist hier das eigene Gefühl der beste Ratgeber, anstatt auf die Meinungen anderer zu hören.

Gold ist wertvoll, das kann wohl niemand infragestellen. Doch worin ist dieser Wert begründet? Eine hohe Bedeutung in der Wirtschaft kann man Gold nicht zugestehen. Also woran liegt es, dass Gold so begehrt ist?

Gold übt seit Menschengedenken eine besondere Faszination auf die Menschen aus. Sein besonderer Glanz und seine Eigenschaften haben es über Jahrtausende zur Weltwährung Nummer eins gemacht. Gold wird weltweit als Währung akzeptiert und besitzt ein Image wie kein zweites Edelmetall. Das ist es, warum Gold so wertvoll ist. Wer ein Vermögen hat, besitzt in der Regel auch einen Anteil dieses wertvollen und begehrten Metalls. Der Wert von Gold lässt sich nicht in Geld darstellen. Das ist auch der Grund dafür, dass der Goldkurs ständig schwankt. Hier ist es nicht das Gold, welches wertvoller oder wertloser wird, sondern das Geld, welches an Kaufkraft gewinnt oder verliert. Gold und Geld sind überhaupt nicht vergleichbar. Geld ist nur bedrucktes Papier, dem ein Wert zugesprochen wird. Der Wert des Geldes steht und fällt mit dem Vertrauen derjenigen, die es verwenden. Schwindet dieses Vertrauen, kehrt Geld zu seinem eigentlichen Wert zurück und ist nichts weiter als bedrucktes Papier, was nur noch zum Verfeuern taugt.

Gold sollte immer unabhängig vom aktuellen Goldkurs gekauft werden. Es ist völlig egal, ob der Goldpreis als hoch oder tief angesehen wird. Wenn eine Währung kollabiert, ist es zweitrangig, zu welchem Preis man Gold gekauft hat. Dann zählt nur, ob man welches besitzt oder nicht.

Doch welches Gold sollte man erwerben? Man kann es in Form von klassischen Goldanlagemünzen (Krügerrand, Maple Leaf, Philharmoniker) oder Goldbarren erwerben. Goldbarren sollten LBMA-zertifiziert sind. So stellt man sicher, dass man tatsächlich Feingold erwirbt und keine Legierung. Als Feingold wird Gold mit einer Reinheit von 999/1000 bezeichnet. So erhält man das meiste Gold fürs Geld und kann es auch problemlos wieder veräußern. Das meiste Gold erhält man mit größtmöglichen Barren, da damit die Herstellungskosten in Bezug auf das Materialgewicht geringer ausfallen. Die Herstellung kleiner Barren kostet etwa genaus so viel, wie die Herstellung großer Barren. Zum Beispiel kosten zehn 10-Gramm-Barren mehr, als ein 100-Gramm-Barren. Allerdings sollte man auch immer im Auge behalten, dass man irgendwann das Gold wieder verkaufen möchte. Hat man nur große Barren, wird es schwierig, es schrittweise wieder zu verkaufen. Es ist schließlich unpraktisch, Barren zu zerteilen. Außerdem könnte beim Zerteilen Schwund durch Späne auftreten.

Die größte Auswahl an Barren und Münzen und die fairsten Preise bekommt man bei spezialisierten Goldhändlern. Banken berechnen in der Regel Aufschläge beim Verkauf und Abschläge beim Ankauf von Gold, falls sie dieses Geschäft überhaupt betreiben sollten. Der Handel mit Gold ist für Finanzinstitute nicht attraktiv, da es wenig für sie abwirft und durch die Lagerung Kosten verursacht. Gold wird auch online angeboten und ausgeliefert. Anonymes Kaufen ist jedoch nur im Tafelgeschäft vor Ort bei einem Goldhändler möglich. Bis zu einem Betrag von 14.999,99 Euro ist es möglich, ohne Abgabe von persönlichen Daten Gold für Bargeld zu erwerben.

Eine Anlage in Gold ist eine langfristige Angelegenheit. Gold ist ein Vermögensspeicher und als solcher sollte es auch gesehen und behandelt werden. Als Spekulationsgut ist Gold ungeeignet. Dafür existieren andere Möglichkeiten. Gold sollte mindestens 20 Prozent des Portfolios ausmachen. Allerdings hat etwas mehr auch noch keinem geschadet. Wichtig ist, dass Gold nur erworben werden sollte, wenn auch noch freie Liquidität für Notfälle vorhanden ist. Es wäre fatal, sollte das Gold aus einem Zwang heraus verkauft werden, wenn der Preis gerade gesunken ist.

Der optimale Weg ist es, Gold regelmäßig über ein Gold-Abo zu kaufen. Der schwankende Goldpreis wird damit ausgeglichen. Regelmäßiger Kauf zu einem festen Betrag sorgt bei günstigen Preisen für mehr, bei hohen Preisen für weniger Golderlös. So erzielt man auf Dauer einen günstigen Durchschnittspreis.

Weniger sinnvoll ist der Erwerb von Sammlermünzen. Es wird viel für Sammlermünzen geworben und meist mit spannenden Charts, wie sich Sammlermünzen in der Vergangenheit entwickelt haben. Diese Goldmünzen erfüllen zwar die Kriterien von Anlagemünzen in Bezug auf den Goldgehalt. Doch ist die Herstellung aufgrund der geringen Auflagen, der Prägequalität oder der vielen Sondermotive sehr preisintensiv in der Herstellung und daher weniger als Investmant geeignet. Sammlerobjekte können zwar einen höheren Preis im Verkauf erzielen, jedoch nur wenn diese an andere Sammler verkauft werden. Gelingt das nicht, ist lediglich der Materialwert ausschlaggebend.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Nov 15 2017

Raus aus dem Risiko, rein in die Sicherheit

Raus aus dem Risiko, rein in die Sicherheit

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: kamasigns, ID: #93640219)

Die aktuelle Lage an den Märkten ist rational schwierig zu erklären. Der Dax bewegt sich auf ein historisches Hoch, die Zinsen sind seit Jahren auf einem historischen Tiefststand und sogar Minuszinsen schrecken die Anleger nicht ab, ihr Geld weiterhin in Geldwerte anzulegen. Die globalpolitische Lage ist so angespannt wie lange nicht mehr, trotzdem spielt der Finanzmarkt nach eigenen Regeln.

Was ist da nur an den Märkten los? Europa wird erschüttert vom Terror, das Verhältnis des Westens zu Russland ist angespannt, wie zu Zeiten des kalten Krieges, nicht abreißende Flüchtlingsströme stellen Europa vor große Herausforderungen, die Geldpolitik wird von rasant wachsenden Schulden dominiert. Früher wären das genug Anlässe für enorme Kursrückgänge an der Börse aber heute ist davon nichts zu beobachten.

Ist das logisch nachvollziehbar? Haben sich die Märkte endgültig vom Weltgeschehen abgekoppelt? Oder ist die Situation mit der damals vergleichbar, als die Technologieblase entstand? Erklärungen zu suchen, erscheint müßig. Die aktuellen geldpolitischen Maßnahmen der Währungshüter dienen einzig dazu, die Lage so lange wie möglich zu stabilisieren. Wie lange das funktionieren wird, mag die Zukunft zeigen. Doch ewig kann das nicht funktionieren. Schulden, Zinsen und Zinseszinsen werden früher oder später dominieren und jegliche Bemühungen um Stabilität in der Luft verpuffen lassen.

Erfahrungsgemäß brischt ein schuldbasiertes Geldsystem ca. alle 70 Jahre zusammen und wird erneuert. Dies ist historisch belegt und eine mathematisch untermauerte Gewissheit, die sich aus dem exponentiellen Charakter der Zinsformel ergibt. Die Exponentialfunktion geht nun mal mit fortlaufender Zeit gegen Unendlich und diesen Zustand gibt es in der Natur nicht. Daher ist es Zeit, Risikokapital in Sicherheit umzuschichten. Und diesen sicheren Hafen findet man in Edelmetallen.

Normalerweise entwickelt sich der Goldpreis genau umgekehrt den Aktienkursen. So ist es möglich, wenn der Goldkurs oben ist, Aktien und Fondsanteile zu erwerben und stehen die Aktien hoch, wird Gold erworben. Auf Dauer eine Strategie, die funktioniert. Zurzeit führt der Goldkus jedoch ein seltsames Eigenleben. Gold steigt, obwohl die Aktien steigen. Das deutet darauf hin, dass die Nachfrage steigt. Maßnahmen, die den Goldpreis drücken sollen, hinterlassen ihre Spuren. In den letzten Monaten wurden regelmäßig große Positionen Papiergold auf den Markt geworfen, was immer wieder zu einem Einbruch des Goldpreises führte. Trotzdem hat sich Gold immer wieder erholt und ist auf einem Aufwärtstrend.

In Deutschland ist die Goldnachfrage geringer, als sie eigentlich sein müsste. Viele Investoren engagieren sich im Aktienmarkt und wollen von den Höhenflügen der Aktien profitieren. Ratsam wäre, sich jetzt in Gold zu engagieren, da Gold immer noch günstig zu bekommen ist. Wie lange die Aktien noch boomen, kann niemand sagen. Wenn sich diese Entwicklung jedoch umkehrt, sind die Privatanleger erfahrungegemäß kaum in der Lage, ihr Investment zu retten.

Gold ist der Wertspeicher schlechthin und damit als entscheidender Teil eines ausgewogenen Portfolios nicht wegzudenken. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.}

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
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63150 Heusenstamm
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Nov 10 2017

Der Verkauf von altem Schmuck

Der Verkauf von altem Schmuck

(Bildquelle: Fotolia, Luftbildfotograf, ID: #27268692)

In jedem Haushalt stößt man früher oder später auf Altgold. Meist ist es alter Schmuck, den man irgendwann mal geschenkt bekam, jedoch nie getragen hat, weil er einfach altmodisch war. Wohin damit? Soll man ihn aus sentimentalen Gründen behalten oder ist es sinnvoll, den Schmuck zu verkaufen. Altgold kann man heutzutage an jeder Ecke zu Geld machen. Doch wenn man einen fairen Preis erzielen möchte, wird die Auswahl schwieriger. Wer nicht aufpasst, dem unterlaufen beim Verkauf von Altgold Fehler, die richtig Geld kosten können. Einen fairen Preis für Altgold zu erhalten, ist leider nicht selbstverständlich.

Gold wird immer knapper. Die Förderquoten sind rückläufig, die Nachfrage nach dem wertvollen Metall steigt. Altgold wird somit immer bedeutender, wenn es um die Rückgewinnung von Gold und die Herstellung von Feingold geht. Zum Altgold zählt man Dinge aus echtem Gold, die für die Wiederverwertung geeignet sind. Dazu gehören beispielsweise Goldschmuck, Zahngold oder auch Goldmedaillen. Diese Stücke werden auf ihren Goldanteil geprüft und eingeschmolzen. Dabei werden eventuell vorhandene andere Stoffe, die durch Legierung in den Gegenständen enthalten sind, vom Gold abgeschieden. Was übrig bleibt ist dann das reine Gold.

Goldbarren und handelsübliche Goldmünzen werden nicht zum Altgold gezählt. Diese können in ihrem Ursprungszustand veräußert werden und erzielen in der Regel höhere Erlöse. Meist bietet ein echter Edelmetallhändler, mehr als ein reiner Ankäufer von Altgold.

Ankäufer für Altgold schalten häufig Werbung und stellen dabei gern hohe Lockpreise für den Altgoldankauf dar. Jedoch gilt dieser dargestellte Preis meist nur für Feingold wie z.B. Barren oder Münzen in kleiner Stückelung. Da in Goldschmuck oft andere Metalle verarbeitet werden, können hier kaum Höchstpreise erzielt werden. Daher kann es sinnvoll sein, das Gold im Schmuck vorher von diesen Verunreinigungen trennen zu lassen und dann das verbliebene Feingold zu verkaufen.

Auf Kosten und Gebühren muss geachtet werden. Manche Ankäufer für Altgold ermitteln den Erlös und ziehen dann Gebühren ab. Beispielsweise werden 19% Mehrwertsteuer vom Preis abgezogen. Das ist jedoch unüblich, da beim Verkauf von Altgold an Händler durch Privatpersonen gar keine Mehrwertsteuer anfällt.

Es kann vorkommen, dass es Abzüge für kaputten oder altmodischen Goldschmuck gibt. Allerdings sind Alter, Zustand und Aussehen völlig nebensächlich, da es beim Goldankauf lediglich um den reinen Materialwert geht. Sämtliche Stücke werden sowieso eingeschmolzen.

Je teurer die Werbung, desto höher sind die Abschläge beim Altgold-Ankauf. Bei Goldankaufangeboten, die z. B. Werbung im Fernsehen machen, ist Vorsicht geboten. Werbung kostet immer einiges an Geld und muss entsprechend finanziert werden. Werbespots, bekannte Darsteller und natürlich die Werbezeit verschlingen sehr viel Geld. Dementsprechend wird bei diesen Angeboten oft im Black-Box-Verfahren vorgegangen. Die Zielgruppe wird angehalten seinen Goldschmuck einzusenden. Einige Tage später erhält er einen Scheck oder eine Überweisung. Oft bekommt der Kunde jedoch nur einen Bruchteil des ihm zustehenden Verkaufserlöses. Zum Teil werden lediglich zwischen 22% und 44% des tatsächlichen Goldwertes bezahlt.

Werbebanner mit der Aufschrift „Goldankauf“ findet man mittlerweile sogar an Paketshops, bei Optikern oder Lotto-Annahmestellen. Diese Ankäufer kooperieren meist mit einer großen Ankaufgruppe und sind selten ausreichend qualifiziert. Entsprechend ist der ausbezahlte Ankaufserlös meist sehr niedrig. Schließlich möchte jeder einzelne Händler in dieser Handelskette auch etwas an dem Ankaufgeschäft verdienen.

Es kommen auch Situationen vor mit manipulierten Waagen, die ein geringeres Gewicht anzeigen oder es kommt zu „verdecktem“ Wiegen an schwer oder gar nicht einsehbaren Plätzen. Es sollte stets eine Waage mit einem Siegel vom Eichamt im gleichen Raum verwendet werden.

Unseriöse Ankäufer bauen auch auf die Unwissenheit ihrer Kunden. Es ist absolut legitim, wenn man sich vom Ankäufer genau erläutern lässt, wie sich der Erlös zusammensetzt. Wird eine Erklärung verweigert oder sind die Aussagen unpräzise, sollte man sich für einen anderen Ankäufer entscheiden.

Ein gängiger Preis liegt bei ca. 75-80% des tatsächlichen Goldwertes. Dieser ist bei seriösen Ankäufern ohne Probleme erzielbar. Man muss diese Abschläge durch die Kosten für das Einschmelzen, Aufarbeiten und die Arbeit des Händlers in Kauf nehmen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet nicht nur den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Die PIM ist ebenfalls Ankäufer für Altgold. Da die PIM als Scheideanstalt die Verarbeitung selbst übernehmen kann, werden hier auch sehr faire Preise für Altgold gezahlt.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

Nov 8 2017

Aus der Kryptowährung in die Substanz

Aus der Kryptowährung in die Substanz

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: 3dsculptor, ID: #92497295)

Die Kryptowährung Bitcoin erfährt wahre Höhenflüge. Die institutsunabhängige Währung ist äußerst beliebt. Aber auch Spekulanten stehen bereit, wittern das schnelle Geld und engagieren sich in Bitcoin. Seit Ende Dezember 2016 hat der Bitcoin um etwa 1.700 Punkte zugelegt. Kritiker warnen vor einer Blase, die sich hier am Entstehen ist. Der Umstieg auf Gold ist somit für viele ein logischer Schritt.

Seit Ende Juni 2014 kann Gold im internen Bitcoin-Shop gegen Zahlung von Bitcoin gekauft werden. Die rein virtuelle Währung kann somit in etwas Bleibendes eingetauscht werden. Zwar ist man dann nicht an eventuellen Kurssteigerungen der Kryptowährung beteiligt. Dafür ist man dann aber auch nicht bei einer eventuellen Talfahrt dabei, falls sich tatsächlich eine Blase um die Kryptowährung bildet.

Es ist nur verständlich, wenn Anleger einen Anteil ihres Vermögens in den sicheren Hafen Gold verlagern. Schließlich existiert der Bitcoin erst seit 2008, also noch nicht einmal ein Jahrzehnt. Und Euphorie kommt schnell auf, wenn etwas boomt. Man erinnere sich nur an die Technologieblase, die im März 2000 platzte und Vermögen in Milliardenhöhe vernichtete. Damals wollte fast jeder etwas vom Kuchen abhaben und investierte in Technologiewerte. Was dann passierte ist bekannt. Viele Anleger verbrannten sich damals die Finger an Aktien und wurden ein für alle Mal vom Aktienmarkt geheilt.

Ob es mit Bitcoin eine ähnliche Situation geben wird, kann man schwer voraussehen. Vorsicht kann auf keinen Fall schaden. Man sollte nicht alles auf eine Karte setzen und auf jeden Fall einen Teil des Vermögens in Edelmetallen halten.

Eine Kaufentscheidung bei Edelmetallen ist übrigens leicht. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Monatsbeitrag regelmäßig zu investieren, ist die Frage nach dem besten Zeitpunkt zweitrangig. Beim Einsatz eines konstanten Geldbetrages kauft man immer richtig ein. Wenn die Edelmetalle teuer sind, erhält man automatisch weniger Edelmetall und wenn die Preise niedrig sind, erhält man entsprechend mehr Edelmetall fürs Geld. Auf Dauer, kann man so einen stattlichen Bestand aufbauen.

Die Produktionskosten für kleine Barren/Münzen sind im Verhältnis zum Materialwert um ein Einiges höher als für größere Barren/Münzen, da sich da die Herstellungskosten besser verteilen können. Doch um große Barren wie z. B. 1 kg Gold zu erwerben muss man den entsprechenden Kaufpreis von momentan ca. 38.000 Euro erbringen können. Wer das nicht kann, muss kleinere Stückelungen erwerben oder monatlich ansparen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Nov 3 2017

Verunsicherung durch Preismanipulation bei Edelmetallen

Verunsicherung durch Preismanipulation bei Edelmetallen

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: stockWERK, ID: #138250742)

Die Finanzinstitute erschaffen Geld aus dem Nichts. Über die Ausreichung von Darlehen wird neues Buchgeld erschaffen, dem kein echter Wert entgegensteht. Die Institute verdienen an den Zinsen und an der Verwertung von Sicherheiten bei Kreditausfall. Echte Werte, wie Edelmetalle, passen da nicht ins Geschäftsmodell. Maßnahmen zur Preismanipulation sollen den Anleger verunsichern.

Edelmetalle haben von Natur aus einen Wert. Dieser Wert kann nie verloren gehen. Bei Geld ist nicht so. Geld ist nur ein System. Es ist lediglich ein Versprechen dafür, für einen bestimmten Betrag Geldes Waren und Leistungen eintauschen zu können. Jedoch ist dieses Versprechen von der Akzeptanz und dem Vertrauen der teilnehmenden Parteien abhängig. Wenn diese Akzeptanz verloren geht und man beim Bäcker steht, um Brötchen zu kaufen und dieser dann sagt, dass er das bedruckte Papier nicht haben möchte, aber mit dem Ring einverstanden wäre, zeigt sich die Werthaltigkeit dieses Versprechens. Und dieses Beispiel ist nicht unrealistisch. In der Vergangenheit gab es diese Situationen bereits mehrfach. Demzufolge ist es klug, sich nicht dauerhaft darauf zu verlassen, dass Geld zu jeder Zeit so weiter funktionieren wird, wie es heute noch der Fall ist.

Wenn man diese Fakten zugrunde legt sollten der Gold- und Silbermarkt aktuell eigentlich explodieren. Krisenherde wie Irak, Israel und die Ukraine haben Konflikte, die jederzeit zu eskalieren drohen. Institutionelle und Privatanleger müssten sich eigentlich in so einer Situation reichlich mit den Gold und Silber eindecken. Gold- und Silberpreis müsste viel stärker ansteigen.

Jedoch ist die Situation eine völlig andere. Sowohl der Goldpreis als auch der von Silber bewegen sich seitwärts, fallen sogar zeitweise. Einen Grund, warum Finanzinstitute ein Motiv besitzen, den Goldpreisanstieg zu bremsen, könnte sein, dass Edelmetalle nicht ins Geschäftsmodell passen. Manipulation des Goldpreises erfolgt zum Beispiel durch Papiergold, durch Wertpapiere, die an den Goldpreis gekoppelt sind, wo aber kein physisches Gold im Spiel ist. Durch Leerkäufe und -verkäufe solcher Papiere wird der Goldpreis beeinflusst.

Unabhängig von Preismanipulationen sind physisches Gold und Silber die Krisenwährungen schlechthin und damit als entscheidender Teil eines ausgewogenen Portfolios nicht wegzudenken. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
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Okt 25 2017

Eine Nachricht für die Nachkommen

Eine Nachricht für die Nachkommen

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: Peter Atkins, ID: #130379647)

Vermögen im Haushalt, ein interessantes Thema. Wer seine Werte an geheimen Plätzen versteckt, etwa im Garten verbudelt oder in einem geheimen Safe im Haus oder Keller verwahrt, sollte irgendwo die Information darüber hinterlassen.

In jedem Haushalt existieren wertvolle Gegenstände. manche haben einen persönlichen Wert, andere sind wertvoll für jedermann und eignen sich bestens als vielseitige und allgemein akzeptiertes Handelsgut. wertvolle Gegenstände sollten grundsätzlich sicher verwahrt werden. Wertvolle Gegenstände sind verlockend für Langfinger, die in Häuser und Betriebe einbrechen und mitnehmen, was sie nur zu fassen bekommen.

Die Zahl der Einbrüche in Deutschland steigt kontinuierlich an. Allein 2015 kam es zu über 157.000 Einbrüchen, Tendenz ansteigend. Immer ausgeklügeltere Methoden werden von den Spitzbuben umgesetzt, um an die Wertgegenstände ihrer Opfer zu kommen. Sicherheit ist daher sehr wichtig. Viele Häuser und Wohnungen sind nicht ausreichend gesichert, denn die an Fenstern und Türen verbaute Sicherheitstechnik entspricht dem „Stand der 70er Jahre“: Ein bündiges Zylinderschloss an der Haustür, Rollzapfenverschlüsse an den Fenstern. Ein geübter Einbrecher benötigt weniger als 15 Sekunden, um ein Fenster aufzuhebeln. Obwohl das so ist wird hier trotz besserer und bezahlbarer Sicherheitstechnik lieber gespart.

Es ergibt also Sinn, wenn man seine Wertgegenstände an geheimen Orten verwahrt. Ein gut sichtbarer Panzerschrank etwa ist für jeden Einbrecher ein Indiz darauf, dass es etwas zu holen geben könnte. Doch was passiert, wenn die Wertsachen so gut versteckt wurden, dass niemand darüber Bescheid weiß? Was passiert, wenn mal etwas passiert, wenn ein Unfall, Krankheit oder sogar der Tod eintritt und die Familie oder die Erben gar nicht wissen, wo der Schatz versteckt wurde? Ein geheimer Safe könnte beim Verkauf eines Hauses unbeachtet bleiben. Wenn dann die neuen Eigentümer diesen finden, entdecken diese natürlich auch den Schatz.

Sollen die Hinterbliebenen von einem geheimen Schatz erfahren, sollte es eine Information darüber geben, damit die Wertgegenstände auffindbar sind. Diese Information könnte zum Beispiel Teil eines Testaments sein oder als verschlossener Umschlag an die Hinterbliebenen übermittelt werden, mit der Maßgabe, diesen erst im Ernstfall zu lesen. Auf jeden Fall ist es wichtig, wenn man schon Werte anhäuft, dass man auch dafür vorsorgt, dass diese Werte im Fall der Fälle dem Richtigen zukommen.

Wenn es um Edelmetalle geht, ist die Lagerung im Zollfreilager die sinnvollste Möglichkeit. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet nicht nur Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin und Palladium an, sondern ermöglicht die Aufbewahrung in einem Zollfreilager. Nach Terminabsprache kann sich jeder seinen Edelmetallbestand aushändigen lassen.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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