Posts Tagged Julius Leineweber

Jun 20 2017

Das Rhino-Gold-Konto, flexible Goldvorsorge für Kinder

Das Rhino-Gold-Konto, flexible Goldvorsorge für Kinder

Kindervorsorge ist für Eltern und Großeltern ein ernstes Thema. Geld für Kinder sinnvoll anzusparen, ist heutzutage leicht. Die Finanzinstitute bieten mit einer riesigen Marketingmaschinerie Kindersparbücher oder Sparkarten-Konten an. Die Versicherer werben für Ausbildungsversicherungen. Die Frage ist, ob die Produkte halten, was sie versprechen.

Die Strategie der Finanzinstitute geht auf. Selbst heute, in Zeiten niedriger Verzinsung werden nach wie vor Sparkonten und Ausbildungsversicherungen für die Kleinen eröffnet bzw. abgeschlossen. Jedoch gehören all diese Finanzprodukte in die Klasse der Geldwertprodukte. Geldwertprodukte sind selbstverständlich von der Geldwertentwicklung abhängig. Wird die Kaufkraft durch Inflation geringer, vermindert sich das Vermögen und es steht in den Sternen, ob Wünsche und Ausbildung dann realistisch finanzierbar sein werden.

Zweckmäßiger ist es, das Sparguthaben zu streuen. Sicherheit steht dabei an erster Stelle, also sollte ein Anteil des Geldes für mittel- und kurzfristige Wünsche auf dem Sparbuch verbleiben. Jedoch sollte der größere Anteil, der für spätere Anschaffungen oder Vorhaben vorgesehen ist, inflationsgeschützt und losgelöst von der Geldentwicklung investiert werden. Denn was passiert, wenn es zu einer Währungsreform kommt oder schlimmer zu einem Kollaps des Geldsystems? Dann ist das mühsam angesparte Geld auf den Geldwertkonten futsch.

Viele Angehörige beginnen schon sehr früh, Geld für ihre Liebsten beiseite zu legen. Diese Vorsorge erfolgt also langfristig, meist über 18 Jahre oder länger. Innerhalb von diesem langen Zeitraum kann alles Mögliche passieren. Solide Werte wie Gold sind wertbeständig, egal, was passiert. Ein Goldinvestment über das Rhino-Gold-Konto der PIM Gold und Scheideanstalt GmbH aus Heusenstamm erfolgt in physisches Gold, welches auf Wunsch jederzeit mitgenommen werden kann. Das Investment erfolgt in kleinen Barrengrößen von 1 Gramm. Dadurch erlangt man maximale Flexibilität für später, wenn das Gold wieder in Geld getauscht werden soll. Man kann schließlich nur die Barren verkaufen, die man hat. Erwirbt man große Barren, ist es schwierig, kleinere Geldbeträge beim Verkauf zu erhalten, da große Barren entsprechend teurer sind. Jedoch kann man sich die Barren auch ausgeben lassen und hier ist es möglich, kleinere Barren gegen größere zu tauschen.

Die höheren Kosten für kleinere Barren werden durch einen Bonus ausgeglichen. So werden jährlich 3% der eingezahlten Geldbeträge des entsprechenden Jahres als zusätzliche Goldgutschrift vergütet, sogenanntes Bonusgold. Besitzer eines solchen Vertrages können aber auch direkt bei der PIM Barren über das dortige Tafelgeschäft kaufen und mit nach Hause nehmen. So ist es möglich, größere Beträge direkt in Barren zu tauschen und gleichzeitig mit kleineren Beträgen zu günstigsten Konditionen anzusparen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

Jun 15 2017

Goldhinterlegte Kreditkarte – ein innovatives Zahlungsmittel

Goldhinterlegte Kreditkarte - ein innovatives Zahlungsmittel

Das Geld wird weltweit jeden Monat um gewaltige Milliardenbeträge erhöht. Die Geldmenge explodiert und kritische Menschen fragen sich, wohin das führen soll. Die Ausweitung der Geldmenge wird von Jahr zu Jahr größer. Alternative Zahlungsmöglichkeiten werden immer wichtiger.

Vermögenssicherung wird immer entscheidender. Edelmetalle werden dabei immer beliebter. Jedoch können Edelmetalle nur für Geld gekauft und verkauft werden. Insofern existiert noch eine direkte Abhängigkeit vom Geld in der Preisbildung.

Gold wird seit Jahrtausenden als Währung betrachtet. Diese Universalwährung genießt weltweite Akzeptant und Vertrauen. Gold besteht im Gegensatz zu Geld aus einem wertvollen Rohstoff und verfügt daher über einen Eigenwert und nicht nur ein Zahlungsversprechen wie es bei Zahlungsmitteln der Fall ist. Viele Menschen schätzen Gold als Vermögenssicherung und erwerben Gold, um sich vor einer drohenden Geldentwertung abzusichern. Aber das Gold liegt dabei nur in Tresoren und besitzt außer der Wertsicherung keine andere praktische Funktion. Jedoch wäre es ein Leichtes, die Währungsfunktion des Goldes aufzunehmen.

Angenommen, man hätte die Gelegenheit, Gold zu Vorzugspreisen mit einem Gold-Konto zu erwerben, an das ein modernes Zahlungsmedium gekoppelt wäre. Man könnte verschiedene Barrengrößen kaufen und lagern, so wie es ja ohnehin Gang und Gäbe ist. Durch die Verknüpfung mit dem Zahlungsmittel, zum Beispiel einer Kreditkarte, könnte dieses Gold seine Funktion als Währung tatsächlich wahrnehmen.

Zwei Handelspartner, die jeder so eine Kreditkarte hätten, könnten miteinander Geschäfte abschließen und mit Hilfe dieser Karte die Ware oder Leistung mittels Gold bezahlen. Es würde einfach der Preis in Gold über eine App mit dem Handy von einem Depot auf das andere übertragen. Darüber hinaus hätte man natürlich die Möglichkeit, jederzeit Gold in Geld zu tauschen und über dieses durch Abholung vom Geldautomaten zu verfügen.

Der größte Vorteil ist offensichtlich. Da auf dem Konto kein Geld sondern Gold hinterlegt wäre, wäre jederzeit Vermögensschutz vorhanden. Selbst bei einem Zusammenbruch der Währung, würde das Vermögen in Gold von Bestand sein. Durch die vergünstigten Goldpreise hätte man die Möglichkeit, mehr Gold fürs Geld zu bekommen und könnte das Vermögen auf diesem Konto ohne Nachteile stetig erhöhen. Andere Goldkäufe und die damit zusammenhängenden Herausforderungen in Bezug auf die Lagerung wären damit unnötig.

Dieses Gold-Zahlungsmittel ist bereits verfügbar. Bereits heute kann jeder eine PIM-Gold-Card erwerben und damit Goldvermögen bilden. Die Kombination von Goldkonto und Zahlungsmittel ist derzeit einzigartig. Mit der Registrierung auf https://www.pimgold-card.com/ sichern Sie sich diese innovative Möglichkeit.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

Jun 13 2017

Der Weg zum soliden Vermögensaufbau

Der Weg zum soliden Vermögensaufbau

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: beer5020, ID: #126317033)

Vermögen zu bilden fällt vielen Menschen nicht leicht. Die Gründe dafür sind vielfältig. Manchen fehlt die Möglichkeit, weil der finanzielle Spielraum zu gering ist, andere sind dabei, erzielen aber keine zufriedenstellenden Resultate.

Es gibt eine elementare Regel, die man beherzigen muss. Wer reich werden möchte, muss weniger ausgeben, als er einnimmt. Das klingt banal, trifft den Nagel aber auf dem Kopf. Aber ganz so einfach ist es offensichtlich nicht, denn man muss sich auch um das übriggebliebene Geld kümmern und dafür sorgen, dass sein Wert erhalten bleibt. Doch zuerst muss erst einmal Geld übrig bleiben.

Als Erstes Kassensturz

Ein Kassensturz, sprich, die genaue Erfassung aller Einnahmen und Ausgaben über einen längeren Zeitraum, ist sehr sinnvoll. Oft verschwindet Geld an Stellen, auf denen gar keine Aufmerksamkeit liegt. Manche Ausgaben sind sinnvoll, andere weniger. Es gilt, die sinnvollen von den überflüssigen Ausgaben zu unterscheiden und die überflüssigen Ausgaben zu reduzieren oder gar zu beenden.

Dabei ist eine pragmatische Herangehensweise hilfreich. Die Frage, „will ich das haben“ sollte gegen die Frage, „muss das wirklich sein“ eingetauscht werden. Das Einkaufverhalten hat dabei ebenfalls einen erheblichen Einfluss. Ist es auf Dauer besser, immer das preisgünstigste Produkt zu kaufen oder lohnt es sich, etwas tiefer in die Tasche zu greifen und dafür etwas Langlebigeres höherer Qualität zu erhalten?

Sind Schnäppchen wirklich immer Schnäppchen? Es gibt Menschen, die kaufen etwas, weil es gerade so günstig ist. Sie rechnen sich aus, wieviel sie dabei gespart haben und sind stolz darauf. Doch dabei verlieren Sie aus den Augen, dass sie viel mehr gespart hätten, wenn sie sich das Geld für dieses Schnäppchen gespart und gar nichts gekauft hätten. Geld sollte bewusst ausgegeben werden und auch das vermeintlich günstigste Angebot sorgt für unnötige Geldabflüsse, wenn man das Produkt gar nicht wirklich benötigt.

Notwendige Kosten minimieren

Manche Ausgaben sind notwendig, zum Beispiel Versicherungen. Jedoch kann man gerade in diesem Bereich einiges an Geld sparen, wenn man sich fachmännische Hilfe holt. Die beste Wahl wäre hier ein Versicherungsmakler, der im Interesse seines Mandanten neutral beurteilt, welche Versicherungen sinnvoll, welche überflüssig und welche günstiger zu haben sind. Ein Makler steht auf der Seite seiner Mandanten und haftet für seine Empfehlungen. Somit werden die Interessen des Mandanten gewahrt. Außerdem beobachtet er den Markt und kann im Bedarfsfall reagieren, wenn es zum Beispiel wieder Kosten zu vermindern gibt.

Ähnlich verhält es sich bei den Wohnnebenkosten. Auch hier ist der Markt in ständiger Bewegung. Es lohnt sich, einmal jährlich zu prüfen, ob man für Energie oder Wärme nicht einen preiswerteren Anbieter findet. Mittlerweile kann man auch hier auf sogenannte Energiemakler zurückgreifen.

Sparverträge überprüfen

Sind die Kosten optimiert, lohnt der Blick auf bestehende Verträge, die der Vermögensbildung dienen. Hier gilt es vor allen Dingen zu hinterfragen, wie werthaltig diese Verträge sind. Viele Sparverträge auf Geldwertbasis sind so gut wie gar nicht in der Lage Vermögen zu bilden. Zwar erhöhen sich die Kontostände, doch Geldwerte unterliegen der Inflation, so dass die Substanz dahinschwindet. Darüber hinaus müssen Zinserträge versteuert werden. Auch das geht zu Lasten der Rendite. Hier sollte man sich nicht scheuen, sich von nicht zielführenden Verträgen zu trennen und lieber Alternativen auf Sachwertbasis zu wählen. Sachwerte sind stabiler als Geldwerte und können so die Substanz viel besser bewahren. Jedoch muss auch hier genau geprüft werden, für welche Sachwerte man sich entscheidet.

Keine Furcht vor Verlusten bei Kündigung von Verträgen

Verträge, die nicht zielführend sind, realisieren mit jeder eingebrachten Sparrate einen Verlust. Die Ursache liegt nicht in der Aufhebung. Die Einbußen beginnen bereits bei Abschluss. Der Abschluss eines solchen Vertrages zieht zwangsläufig Einbußen nach sich, denn zum Teil ist der Abschluss mit Kosten verbunden, die man erst wieder durch Zinsen oder Prämien hereinholen muss. Das ist schwieriger als es klingt, besonders derzeit, wo die Zinsen im Keller sind.

Systemtreue Fachleute wollen die Verbraucher, die unrentable Verträge besitzen, vor Einbußen bewahren und empfehlen daher, die Vorsorgeverträge auf gar keinen Fall aufzuheben, sondern ruhen zu lassen.

Fragen Sie sich doch selbst einmal was sinnvoller ist. Sie merken, Sie haben einen Finanzvertrag abgeschlossen, der langfristig gesehen keinen Sinn macht. Sie wissen, dass Sie das Geld, welches Sie einzahlen, in ein Angebot investieren, das auf Dauer nicht zum erwarteten Ziel führt. Gibt es denn noch etwas Unvernünftigeres, als diesen Vertrag nicht aufzuheben und zu retten, was noch zu retten ist? Gibt es nichts Sinnvolleres als ein Ende mit Schrecken in Kauf zu nehmen und mit dem Geld etwas Besseres zu machen?

Zeit ist kostbar und unwiederbringlich. Einbußen hinterher zu trauern, verringert die Einbußen leider nicht. Auch Ärger, Zorn oder Enttäuschung vermindern die Verluste nicht, geschweige dessen, die Anlagestrategie nicht zu verändern. Je eher man erkennt, dass man einen Fehler gemacht hat und je eher man diesen korrigiert, desto geringer fallen die Gesamtverluste aus. Denn die Gesamtverluste steigen mit der Zeit, in der man an unrentablen Anlageformen festhält. Daher ist es auch kein Verlustausgleich, wenn unrentable Verträge stillgelegt werden in der Erwartung, die Einbußen auszugleichen.

Die Hoffnung, durch eine andere Strategie Einbußen, die gemacht wurden, wieder auszugleichen, ist ebenfalls vergebens. Ein Verlust ist ein Verlust, der lässt sich eben nicht wegdiskutieren. Eine bessere Strategie kann bestenfalls das zuvor erwartete Ergebnis übertreffen, jedoch gleicht sie keinen Verlust aus. Der wäre nur vermeidbar gewesen, wenn man sofort den richtigen Weg eingeschlagen hätte. Da jedoch niemand in die Zukunft sehen kann, merkt man immer erst später, ob man die richtige Entscheidung getroffen hat.

Schulden zurückzahlen

Ratenkredite sind in der Regel sehr teuer und schränken den finanziellen Spielraum ein. Bevor man an den Vermögensaufbau geht, wäre es daher wichtig, Schulden abzubauen. Auch der beliebte Dispo muss dabei berücksichtigt werden. Dispokredite werden meist für sehr hohe Zinsen gewährt. Das ist Geld, was unter dem Strich fehlt. Auch die Aufnahme neuer Schulden sollte weitestgehend vermieden werden. Mit Schulden begibt man sich in eine Abhängigkeit gegenüber dem Gläubiger und kann schnell zum Verhängnis werden, wenn mal ein finanzieller Engpass eintritt und die Raten unbezahlbar werden.

Liquiditätsreserve aufbauen

Ein verfügbares finanzielles Polster ist in Zeiten unsicherer Jobs sehr wichtig. Die Faustregel lautet hier, dass drei Monatsnettoeinkommen schnell verfügbar sein sollten. Es ist auch nichts gegen eine Bargeldreserve zu Hause zu sagen. Wenn mal etwas passiert, ist man sofort in der Lage zu reagieren. Durch ein finanzielles Polster läuft man nicht Gefahr, sich bei unvorhergesehenen Ereignissen verschulden zu müssen.

Vermögensbildung planen

Langfristiger Vermögensaufbau sollte geplant werden. Da jedoch eine langfristige Planung meist sehr schwierig ist, sollte die Planung regelmäßig über mittelfristige Zeiträume mit den gesteckten Zielen verglichen werden. Nur so ist erkennmar, ob man auf dem richtigen Weg ist.

Die Auswahl der Anlageformen sollte genau bedacht werden. Sachwerte sollten bevorzugt werden, da nur diese auf lange Sicht ein echtes Vermögen darstellen. Ein gutes Fundament sind Edelmetalle wie Gold und Silber, die seit Menschengedenken eine Rolle als Währung innehatten und aufgrund ihres Materialwertes als zuverlässige Vermögensspeicher gelten.

Immobilien zählen ebenfalls zu den Sachwerten. Hier muss jedoch genau ausgesucht werden, da die Preise für Immobilien in guten Lagen in den letzten Jahren stark angestiegen sind. Dieser Anstieg legt den Verdacht nahe, dass das jetzt immer so weitergehen könnte. Doch diese Hoffnung ist trügerisch. Aufgrund der Rekordniedrigzinsen und der Angst vor Geldentwertung bei den Anlegern ist ein Immobilienboom entstanden. Einige Fachleute sprechen sogar von Blasenbildung. Hier ist Besonnenheit gefragt und gesunder Menschenverstand. Eine Immobilie muss in der Regel durch Darlehen finanziert werden und das bedeutet, dass man eine langfristige Verpflichtung eingeht. Fallen die Immobilienpreise nach einem Kauf, könnte das dazu führen, dass die Bank aufgrund der Bewertung der Immobilie das Engagement neu bewertet und Zusatzsicherheiten verlangt, ja sogar die Gefahr einer Kündigung besteht.

Aktien sind für Laien eher ungeeignet. Wer sich im Aktienmarkt engagieren möchte, sollte fähig sein, das Depot mal eine Zeit aus den Augen zu lassen. Wer jeden Tag nach seinem Depotwert schaut und kalte Füße bekommt, wenn der Kurs nachgibt, ist für diese Anlageklasse der Falsche. Eine sinnvolle Alternative sind ETF-Fonds. Diese an Indizes gekoppelte Fonds haben eine schmale Kostenstruktur, sind manchmal sogar komplett gebührenfrei. Es gibt eine breite Auswahl an ETFs, so dass dort für jeden Anlegertyp das Richtige dabei ist.

Edelmetalle vereinen Sicherheit und Chancen

Der sicherheitsorientierte Anleger ist mit Edelmetallen wahrscheinlich am besten bedient. Edelmetalle sind perfekt geeignet zur Krisenvorsorge. Sie sind werthaltig und besitzen weltweit eine hohe Akzeptanz. Insbesondere Gold und Silber bilden in der Kombination eine gute Basis, im Krisenfall als Tauschmittel zu dienen. Deshalb ist es zweckmäßig, sich die praktische Seite dieser Krisenvorsorge etwas näher anzusehen.

Gold ist viel teurer als Silber. Das heißt jedoch nicht automatisch, dass Gold als Vorsorge besser als Silber sein muss. Silber hat in der Wirtschaft einen viel höheren Stellenwert als Gold. Der Bedarf an Silber ist größer und die Anwendungsbereiche sind vielfältiger. Außerdem gibt es auf der Welt mehr Gold als Silber, es ist also knapper als Gold. Da man Silber für sehr viel günstigere Preise erhält als Gold, eignet es sich sehr gut, um es als Tauschmittel mit ins Portfolio beizumischen.

Die Kombination beider Metalle, Gold und Silber, ist also eine gute Vorsorge. Während man mit Gold einen Großteil des Wertes des eigenen Vermögens sichern und speichern kann, bietet sich Silber in unterschiedlichen Stückelungen als Tauschmittel an. Es sollte eine ausreichende Anzahl kleinerer, mittlerer und größerer Barren und Münzen aus Gold und Silber vorhanden sein. Wobei kleinere Stückelungen in höherer Anzahl sinnvoll sind, um Waren des täglichen Bedarfs bezahlen zu können. Das erleichtert die Handhabung im Fall der Fälle erheblich und schützt davor, dass man Barren unter Umständen teilen müsste. Denn mal ehrlich, kann man später größere Barren so präzise zerteilen, damit man mit ihnen tauschen kann? Das ist sehr unpraktisch.

Die Herstellungskosten für kleine Barren und Münzen sind im Verhältnis zum Materialwert um Einiges höher als für größere Barren/Münzen, da sich da die Herstellungskosten besser verteilen können. Doch um große Barren wie z. B. 1 kg Gold zu kaufen muss man tief in die Tasche greifen. Hier ist aber der Preis eher zweitrangig, da es um Krisenvorsorge geht und kleinere Stückelungen erforderlich sind.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

Jun 8 2017

Einstieg für Berufsanfänger

Einstieg für Berufsanfänger

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: Trueffelpix, ID: #136557750)

Junge Menschen, die ins Berufsleben starten, haben viel Neues um sich herum, was sie bewältigen und mit dem sie sich engagieren müssen. Sie haben einen neuen Tagesablauf, der den bisher gekannten Rhythmus gehörig durcheinanderbringt, ein neues Umfeld mit vielen neuen Menschen und Kollegen. Der erste Lohn wird verdient und ist schnell verplant, bevor es auf dem Konto landet. Wer soll da über Rente, Absicherung und all diese Dinge nachdenken?

Plötzlich sind sie da, die netten Damen und Herren mit den geschäftlichen Outfits und dem Koffer und möchten über die Zukunft reden. Über die Zukunft? Verstehen diese Damen und Herren nicht, dass es jetzt um das heute geht, um das „Hier und Jetzt“? Der erste Lohn wird verdient und möchte für Wünsche ausgegeben werden. Und davon gibt es reichlich!

Gesundheit? Die ist für junge Menschen meist selbstverständlich. Warum sich also Gedanken machen über Themen wie Berufsunfähigkeit, Krankheit oder Invalidität? Jungen Menschen gehört die Welt, sie wollen etwas erleben, zeigen, was sie haben und Spaß haben, nicht vorsorgen. Sie investieren lieber in Klamotten, Schuhe, Uhren, Auto, Wohnung.

Eine Wohnung? Tatsächlich gehört das Wohnen zu den wichtigsten Dingen im Leben eines jungen Menschen. Die eigene Wohnung, in der man ungestört und unbeobachtet ein- und ausgehen und seinen Interessen nachgehen kann, steht bei vielen ganz oben auf der Liste. Eine eigene Wohnung ist einfach hip!

Doch wer weiß schon, was die Zukunft bringt? Soll man sein gesamtes verfügbares Geld in Absicherung investieren? Soll man für die eigenen Vier Wände sparen, ohne zu wissen, ob man jemals eine Finanzierung bekommt? Wäre es nicht sinnvoller, flexibel zu bleiben und die Zukunftsplanung frei zu gestalten?

Absicherung ist sicherlich nicht unwichtig. Aber man sollte es nicht übertreiben. Versicherungen bieten ihre Verträge schließlich nicht deswegen an, weil sie oft bezahlen müssen. Oft sind die Herausforderungen, die im Leben auftreten können, gar nicht versicherbar. Daher sollte das Notwendigste abgedeckt werden und der Rest des verfügbaren Geldes lieber für die Bildung von Vermögen verwendet werden. Und dabei ist es ratsam, das Investment so breit wie möglich zu streuen.

Sehr beliebt sind Aktien, Unternehmensbeteiligungen, Edelmetalle oder Immobilien. Die Geschichte zeigt eindrucksvoll, dass die Besitzer von Immobilien und Edelmetallen Krisen besser gemeistert haben als diejenigen, die ihr Geld in Geldwerten angelegt hatten. Sehr zweckmäßig ist, heutzutage sehr breit zu streuen, um eventuelle Risiken zu minimieren.

Aktien und Unternehmensbeteiligungen sind ein spezielles Thema. Hier sollte man sich sehr gut auskennen, des hohen Risikos bewusst sein und besonnen herangehen. Immobilien sollten eine sehr gute Lage haben und nicht zu geräumig sein, um eine leichte Vermietbarkeit zu ermöglichen. Sie sollten an Standorten sein, an denen eine hohe Wirtschaftskraft existiert, die für Menschen attraktiv ist und wo es ausreichend Arbeitsplätze gibt. Grundstücke mit bebaubarer Fläche können ebenfalls eine sinnvolle Vorsorge darstellen. Bebaubar bedeutet hier im Übrigen auch bestellbar für die Gewinnung landwirtschaftlicher Güter.

Einfacher in Sachen Streuung wird es mit Edelmetallen. Gold hat sich dabei bisher besonders bewährt. Man sollte bei Edelmetallen jedoch nicht ausschließlich auf Gold bauen, sondern kann auch andere Metalle ins Portfolio aufnehmen, die durch ihre Eigenschaften eine hohe Nachfrage in der Wirtschaft besitzen. Rohstoffe sind nicht unendlich und somit sehr werthaltig. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH bietet als Experte für Edelmetallportfolios die Möglichkeit, sich an 4 der interessantesten Edelmetalle zu beteiligen, nämlich Gold, Silber, Platin und Palladium. Schwerpunkte liegen jedoch auf den beliebtesten Edelmetallen, Gold und Silber.

Eine Kaufentscheidung bei Edelmetallinvestitionen ist übrigens einfach. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Monatsbeitrag regelmäßig zu investieren, ist die Frage nach dem besten Zeitpunkt nebensächlich. Durch den Einsatz eines festen, wiederkehrenden Betrages kauft man zwangsläufig wirtschaftlich sinnvoll ein. Wenn die Preise steigen, erhält man automatisch weniger Edelmetall und wenn die Preise fallen, erhält man entsprechend mehr Edelmetall fürs Geld. Auf Dauer, kann man so einen beachtlichen Edelmetallbestand aufbauen.

Die Herstellungskosten für kleine Barren/Münzen sind im Verhältnis zum Materialwert um Einiges höher als für größere Barren/Münzen, da sich da die Herstellungskosten besser verteilen können. Doch um große Barren wie z. B. 1 kg Gold zu kaufen muss man den entsprechenden Kaufpreis von momentan rund 36.500 Euro bezahlen können. Wer das nicht kann, muss kleinere Stückelungen kaufen oder monatlich mit kleineren, regelmäßigen Beträgen investieren.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

Jun 6 2017

Gold antizyklisch kaufen, leichter gesagt als getan

Gold antizyklisch kaufen, leichter gesagt als getan

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: Web Buttons Inc, ID: #143042638)

Die Kurse für Edelmetalle schwanken, so natürlich auch der von Gold. Das ewige Auf und Ab verunsichert sicherheitsliebende Investoren. Wann kann man einsteigen? Wann ist der richtige Zeitpunkt? Gold sollte man kaufen, wenn der Preis günstig ist. Die Theorie ist nachvollziehbar. Doch wann ist der Kurs günstig für den Einstieg?

Natürlich erhält man mehr Gold für sein Geld, wenn der Goldpreis nicht auf dem Höchststand liegt. Doch wer kann schon sagen, wann der Höchststand erreicht ist? In der Geschichte gab es mehr als eine Situation, in denen sogenannte Insider von Goldkäufen wegen eines hohen Goldpreises abrieten. Am Ende wuchs der Goldkurs weiter und weiter an und jeder, der Gold kaufte, wurde in seiner Entscheidung bestätigt.

Das Problem mit der Börse ist, dass es für Privatanleger keine verlässlichen Informationen gibt. Wenn man Informationen aus den Börsenberichten im Fernsehen bekommt, können Aktieninvestoren diese Informationen kaum verwerten, weil diese bereits viel zu alt sind. Demzufolge ist die Gefahr sehr groß, Trends hinterher zu laufen und dadurch immer den richtigen Zeitpunkt für Käufe oder Verkäufe zu verpassen.

Sicherheitsorientierte Anleger sehen sich zu einer schweren Entscheidung genötigt: Sicherheit behalten und Minizinsen akzeptieren oder höhere Risiken eingehen und hoffentlich eine bessere Rendite erhalten. Ist es jedoch ratsam für unerfahrene Anleger, bei der Börse mitzuspielen? Denn für Laien ist ein Geschäft, bei dem auch Profis Fehler unterlaufen, viel schwieriger zu beherrschen.

Verluste snd für Anleger schwer zu verkraften. Das Verlustgefühl ist viel intensiver als die Freude über einen Gewinn. Das führt dazu, dass emotionsbedingt zu schnell reagiert wird, sobald man in die Verlustzone gerät. Oder man lässt eher alles so laufen, in der Hoffnung, alles werde mit der Zeit schon wieder gut werden. Andererseits werden aber auch Gewinne oft zu früh mitgenommen.

Man entscheidet emotional, anstatt sich rational auf Fakten zu stützen. Die Wahrnehmung wird von diesen Emotionen beeinflusst, so dass Fakten und Informationen selektiv wahrgenommen und interpretiert werden. Anleger vertrauen gern auf Informationen, die den eigenen Wünschen, Erwartungen und Vorstellungen entsprechen, während Informationen, die nicht oder nur teilweise ins eigene Bild passen, ignoriert, ausgeblendet oder verdrängt werden. Das geht den meisten Menschen so, sorgt jedoch in der Konsequenz dafür, dass irrationale Entscheidungen getroffen werden, die dann zu Verlusten führen können. Das Resultat ist, dass man die Finger von Anlageformen lässt, die etwas riskanter sind und sich eher wieder sicherere Alternativen sucht, wenn auch mit zu vernachlässigender Verzinsung.

Gold ist ein begehrter aber auch limitierter Rohstoff. Die Förderraten gehen kontinuierlich zurück, die Nachfrage ist jedoch ungebrochen hoch. Viele Menschen betrachten Gold als sicheres Anlagegut zur Vermögensabsicherung. Der Goldpreis schwankt. Das ist allerdings nicht auf den Wert des Goldes zurückzuführen, sondern auf die Entwertung des Geldes. Steigt die Geldmenge, sinkt die Kaufkraft, steigt der Preis. Es ist also Ruhe gefragt. Turbulenzen nach grundlegenden Veränderungen der politischen Lage der stärksten Nation der Welt sind völlig normal und sorgen auf den Märkten für Bewegung. Der langfristige Anleger darf sich davon nicht verunsichern lassen und sollte an seiner langfristig ausgelegten Strategie festhalten. Wichtig sind langfristige Tendenzen und die waren schon immer und sind in Sachen Gold sehr gut.

Die Frage nach dem richtigen Einstiegszeitpunkt ist also leicht zu beantworten. Die Antwort lautet: heute und immer. Wenn man den Goldkus beobachtet und dieser gerade nachgegeben hat, ist es natürlich sinnvoller, zu kaufen als wenn der Kurs gerade in die Höhe schießt. Aber wer kann schon verlässlich voraussehen, ob der Preis weiter nachgibt oder ansteigt? So lange Papiergeld in Gold getauscht wird, ist die Entscheidung nach dem Einstieg tatsächlich nebensächlich. Warten könnte nämlich dazu führen, dass man einen guten Einstiegszeitpunkt verpasst.

Edelmetalle, insbesondere Gold, Silber, Platin oder Palladium sind eine gute Lösung für sicherheitsliebende Anleger. Sie bieten die Sicherheit des Substanzwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, hat noch nie einen Totalverlust erleiden müssen. Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem Portfolios aus verschiedenen Edelmetallen. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

Mai 22 2017

Die Renten werden immer geringer

Die Renten werden immer geringer

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: Berchtesgaden, ID: #38421285)

Martin ist Berufseinsteiger, er hat sein Studium als Betriebswirt beendet und einen guten Job in einer bedeutenden Wirtschaftsberatungskanzlei erhalten. Die Bezahlung stimmt und seine Arbeit macht Martin sehr viel Spaß. Als Betriebswirt, also Wirtschaftsexperte, fühlt sich Martin kompetent genug, seine Vorsorge selbst in die Hand zu nehmen und den für ihn geeigneten Weg zu beschreiten.

Doch wie sich zeigt, ist ein Wirtschaftsstudium kein Garant dafür, die besten Produktlösungen für sich zu finden. Zu groß ist das Angebot und zu anspruchsvoll ist das Thema. Doch, dass etwas getan werden muss, steht für Martin fest. Bereits heute ist die Situation zu beobachten, dass Ruheständler nicht mit ihrer Rentenleistung zurecht kommen. Immer mehr Senioren verdienen sich etwas dazu. Ende letzten Jahres (2016) waren über 1.000.000 Menschen in einer geringfügigen Beschäftigung über 65 Jahre alt, Tendenz steigend!

Immer mehr Senioren müssen Grundsicherung beantragen. Das ist dann eine besonders bittere Pille, denn gegebenenfalls vorhandene private Zusatzvorsorge hat anscheinend nicht ausgereicht und wird nun auf die Grundsicherung angerechnet. Aktuellen Zahlen zufolge, erhalten ca. eine halbe Million Ruheständler die Grundsicherung, weil deren Rente geringer als das Sozialhilfeniveau ausfällt.

Martin informiert sich regelmäßig über dieses Thema und nimmt seine Vorsorge sehr ernst. Doch auch er, jemand, der sich in wirtschaftlichen Belangen gut auskennt, muss zugeben, dass zwischen Theorie und Praxis oft Welten liegen. Nachdem er sich also in verschiedene Richtungen informiert hat, stellt er fest, dass eine nachhaltige Vorsorge nicht auf Geldwerten aufgebaut sein sollte. Ein ausgewogenes Portfolio aus Immobilien, Edelmetallen, Rohstoffen und Unternehmensbeteiligungen erscheint ihm als sinnvolle Vorgehensweise. Und da es vom Gesetzgeber her nicht erlaubt ist, solche Produkte aufgrund ihrer Risiken für die Altersvorsorge zu vermitteln, muss er seinem Berater und Vermittler einen anderen Abschlussgrund mitteilen.

Wer heute noch glaubt, mit Lebensversicherung & Co. etwas für´s Alter tun zu können, wird früher oder später erkennen, dass er einem Mythos auf den Leim ging. Die Institute wie Banken und Versicherungen halten ihren Kunden systematisch unten, um selbst Profite zu machen. Langfristige Vorsorge ist niemals effizient, wenn diese auf Geldwerten aufgebaut wird. Sachwerte sind der einzige Weg, zu Wohlstand zu kommen. Eine gute Mischung aus unterschiedlichen Sachwertstrategien mit einer ausreichenden Streuung eröffnet zumindest die Chance auf einen gesicherten Lebensabend.

Die Klassiker sind Edelmetalle oder Immobilien. Die Geschichte zeigt eindeutig, dass die Besitzer von Immobilien oder Edelmetallen Krisen besser überstanden als diejenigen, die ihr Vermögen in Geldwerten hatten. Sehr praktisch ist, dass man heutzutage sehr gut streuen kann.

Immobilien sollten nicht zu groß sein, um eine leichte Vermietbarkeit zu erreichen. Sie sollten sich in einer Lage befinden, an denen eine hohe Wirtschaftskraft vorhanden ist, die für Menschen attraktiv ist und wo es ausreichend Arbeit gibt.
Grundstücke mit Baurechten können ebenfalls eine geeignete Investition sein. Bebaubar bedeutet hier im Übrigen auch landwirtschaftlich nutzbar für die Nahrungsmittelgewinnung.

Leichter in Bezug auf Diversifikation wird es mit Edelmetallen. Gold ist z. B. seit Jahrhunderten ein bewährtes Gut und ein ausgezeichneter Vermögensspeicher. Man muss bei Edelmetallen jedoch nicht ausschließlich auf Gold bauen, sondern kann auch andere Metalle erwerben, die durch ihre Eigenschaften eine hohe Nachfrage in Industrie, Medizin usw. besitzen. Rohstoffe sind nicht unendlich und somit sehr werthaltig. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH bietet als Spezialist für Edelmetalle die Möglichkeit, sich an 4 der bedeutendsten Edelmetalle zu beteiligen, nämlich Gold, Silber, Platin und Palladium. Schwerpunkte liegen jedoch auf den beliebtesten Edelmetallen, Gold und Silber.

Die Bewertung von Einkaufspreisen bei Edelmetallen ist übrigens einfach. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Sparbeitrag regelmäßig zu kaufen, ist der beste Zeitpunkt jederzeit gegeben. Durch den Einsatz eines konstanten Betrages kauft man immer wirtschaftlich sinnvoll ein. Wenn die Preise vergleichsweise hoch sind, erhält man automatisch weniger Edelmetall und wenn die Preise gering sind, kauft man entsprechend mehr Edelmetall ein. Auf längere Sicht, kann man so einen ordentlichen Edelmetallbestand aufbauen.

Die Produktionskosten für kleine Barren/Münzen sind im Verhältnis zum Materialwert um ein Vieles höher als für größere Barren/Münzen, da sich da die Produktionskosten besser verteilen können. Doch um große Barren wie z. B. 1 kg Gold zu erwerben muss man den entsprechenden Kaufpreis von momentan ca. 38.000 Euro zur Verfügung haben. Wer das nicht kann, muss kleinere Stückelungen erwerben oder monatlich ansparen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

Mai 19 2017

Geldwerte in Sachwerte tauschen, bevor es zu spät ist

Geldwerte in Sachwerte tauschen, bevor es zu spät ist

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: Marco2811, ID: #93479466)

Viele Verbraucher haben ihr Geld in Geldwertanlagen angelegt und haben das Gefühl, dass sie alles sicher investiert haben. Diese Sicherheit ist jedoch trügerisch. Einige Versicherungsnehmer, die ihre Altersvorsorge auf konventionelle also kapitalbildende Lebens- oder Rentenversicherungen aufgebaut haben, werden die derzeitigen Entwicklungen auf den Finanzmärkten mit Skepsis beobachten.

In den letzten 15 Jahren gab es Situationen, die vorher noch als absolut unvorstellbar galten. Unmöglich erschienen diese Situationen und unerschüttert schien das Selbstvertrauen der Sicherheitsapostel in deutschen Landen. Doch es kam anders: Die unvorstellbaren Ereignisse fanden statt und damit wurden die Grundfesten, auf denen das Sicherheitsdenken der Deutschen aufbaute, erschüttert.

1. Tabu-Thema: Lebensversicherungsgesellschaften gehen nicht pleite
Vielleicht erinnert sich der eine oder andere noch an die Mannheimer – wie die Mannheimer Lebensversicherung AG kurz genannt wurde. Im Sommer 2003 passierte das, was niemand bisher für möglich hielt. Ein Ruck ging durch die Branche! Die erste deutsche Lebensversicherungsgesellschaft stand vor der Pleite. Das Vertrauen der Versicherten wurde erschüttert und das konnte man sich selbstverständlich nicht leisten. Man wollte es nicht unbedingt, aber es musste sein. Die Branche musste Retter in der Not spielen und die notleidende Mannheimer retten. Man gründete Protektor, eine Auffanggesellschaft, die die Versicherungsverträge von notleidenden Versicherern im Insolvenzfall weiterführen und somit die Versicherten vor Verlusten bewahren soll.

Protektor wird von den Versicherern mit finanziellen Mitteln versorgt. Die Finanzkraft von Protektor ist somit auch nur so groß, wie die der Versicherer. Die Frage ist erlaubt, wie viele solcher Fälle aus den eigenen Reihen sich die Branche leisten kann. Fachleute wissen, dass Protektor nicht einmal ansatzweise über eine ausreichende Kapitaldecke verfügt, um die Verträge mehrerer insolventer Gesellschaften weiterzuführen. Wie sollte das auch möglich sein? Aktuell zahlen die Lebensversicherer an ihre Kunden aufgrund der bestehenden Vertragszusagen höhere Zinsen aus, als sie derzeit erhalten. Somit muss man sich an den Reserven bedienen, was die Finanzkraft der Unternehmen nachhaltig vermindert. Es hat den Anschein, als würde man keine weiteren Insolvenzen mehr verkraften. Deshalb sollten alle, die an ihrer kapitalbildenden Lebens- oder Rentenversicherung festhalten wollen, beten, dass nicht noch eine Gesellschaft pleite geht.

2. Tabu-Thema: Banken können nicht pleitegehen
Banken sterben leise, so leise, dass man es kaum bemerkt. Aber sie sterben und das schon sehr viel länger als seit der letzten Bankenkrise. Hier geht es nicht um eine Hypo-Real-Estate oder dergleichen. Nein, Banken sterben, seit es Banken gibt. Die Branche regelte das hinter horgehaltener Hand durch sogenannte Übernahmen. Das ist auch notwendig, denn genau wie das Vertrauen in die Lebensversicherer nicht erschüttert werden darf, muss es in die Banken erst recht bestehen bleiben, denn die Kreditinstitute verwalten die größten Vermögensanteile der Deutschen. Käme es hier zum Vertrauensbruch, würden die Auswirkungen einer Katastrophe gleichkommen. Anleger, die fürchten, Ihr Geld zu verlieren, würden schnellstmöglich versuchen, es zu retten, am besten durch sofortige Abhebung des Vermögens am Bankschalter.

Keine Bank oder Sparkasse hat ausreichend Bargeld, um ihre Kunden auszuzahlen – nicht einmal Bruchteile wären an die Kunden auszahlbar. Die Bargeldbestände sind immer nur in der Höhe des üblichen Bargeldverkehrs plus einer kleinen Reserve vorhanden. Aus diesem Grunde müssen ja auch hohe Bargeldabhebungen vorher angemeldet werden, damit das Kreditinstitut vorher ausreichend Bargeld besorgen kann.

Würden nun unerwartet viele Kunden auf einmal ihr gesamtes Geld abheben wollen, wäre das nicht möglich. Der psychologische Effekt, sein eigenes Geld nicht abheben zu können, würde die Situation verschlimmern, sich wie ein Lauffeuer verbreiten und sich am Ende sogar auf die gesamte Banken- und Volkswirtschaft eines Staates negativ auswirken. Aus diesem Grunde ist es so wichtig, Bankenpleiten hinter vorgehaltener Hand intern zu regeln und jegliches Aufsehen zu vermeiden.

Seit dem Jahr 2000 wurden 15 Finanzinstitute notleidend. Darunter finden sich Namen, die man selten hört wie z. B. systracom Bank, Bankhaus Partin GmbH & Ci KGaA, Privatbank Reithinger GmbH & Co. KG, DBH Brokerhaus AG, Fritz Nols Global Equity Services AG, AHAG Wertpapierhandelsbank AG, BKmU Bank AG, Gontard & Metallbank AG, A & A Actienbank AG oder Guthmann & Roth AG aber auch bekanntere Namen wie BFI Bank AG, Phoenix Kapitaldienst GmbH, Berliner Bürgschaftsbank AG oder Lehman Brothers Bankhaus AG und die Weserbank AG. Aber auch vor dem Jahr 2000 starben bereits Banken und aktuell wurde das Bankensterben nur durch den Staat mithilfe von Steuergeldern verhindert. Ob ein Einlagensicherungsfonds in der Lage sein wird, die Vermögen der Deutschen im Falle massiver Bankenpleiten zu retten, bleibt abzuwarten, ist aber eher unwahrscheinlich. Zwar ist der Höchstbetrag der Besicherung begrenzt, doch die Masse macht´s. Kein System ist in der Lage, Lawinen aufzuhalten. Eine Lawine von Bankenpleiten wird den Einlagensicherungsfonds mit Sicherheit an seine Grenzen führen. Darüber hinaus besteht kein rechtsanspruch auf Hilfen aus dem Einlagensicherungsfonds. Daher sind die Ansprüche der Sparer ohnehin nicht vollends gesichert.Wird der Staat dann dafür aufkommen? Der Staat kann ja bekanntlich nicht pleitegehen, oder doch?

3. Tabu: Staaten können nicht pleitegehen
Wo steht eigentlich geschrieben, dass der Staat, speziell unser Staat, nicht pleitegehen kann? Zugegeben stehen die Deutschen solider da als die meisten ihrer EU-Partner. Doch was passiert, wenn Griechenland nur den Anfang machte und weitere EU-Staaten folgen? Und was passiert, wenn die sogenannten stärkeren EU-Länder es einfach nicht mehr schaffen, die Probleme der schwächeren Länder zu lösen? Wer wird übrig bleiben? Was passiert mit den Ersparnissen? Staaten können bankrott sein. Deutschland war bereits bankrott und tut alles dafür, dass der nächste Bankrott immer näher rückt. Die Regierung hat doch gar keine Wahl. Hätte sie die Banken sterben lassen sollen? Was wäre mit der Wirtschaft geschehen? Der Zusammenbruch des Finanzsystems verläuft vielleicht nicht so friedlich ab wie die Wiedervereinigung Deutschland. Wir sehen doch, was in Griechenland los ist.

Das einheitliche Geld für so viele unterschiedliche Volkswirtschaften erscheint heute immer mehr eine schlechte Idee gewesen zu sein. Nun muss man schauenzusehen, wie man die auftretenden Probleme meistert. Die EZB versucht mit ihrer Geldpolitik und ihrem gewaltigen Anleihenaufkaufprogramm das Schlimmste zu verhindern. Aber die EU-Partner sind ebenfalls gefragt, wenn der Euro nicht scheitern soll. Eine gemeinsame Lösung bedeutet bekanntlich immer, der Stärkere hilft den Schwächeren und jeder nach seinen Möglichkeiten.

Schlussfolgerung
Oben ist unten. Alte Glaubenssätze haben ihre Brechtigung verloren. Jeder ist gut beraten, seine Augen zu öffnen, seinen gesunden Menschenverstand walten zu lassen und sich nicht auf die Wohlfühl-Parolen der Sicherheits-Lobby zu verlassen. Warten Sie nicht, bis es noch schlimmer wird, sondern werden Sie sofort aktiv! Werden Sie jetzt Ihre inflationsgefährdeten Geldwertanlagen los und investieren Sie in wertbeständige Sachwerte.

Welche Sachwerte wählen?
Die Klassiker sind Edelmetalle und Immobilien. Die Geschichte zeigt eindeutig, dass die Besitzer von Immobilien oder Edelmetallen Krisen besser überstanden als diejenigen, die auf Geldwerte setzten. Sehr praktisch ist, dass man heutzutage sehr gut streuen kann.

Immobilien sollten nicht zu groß sein, um eine leichte Vermietbarkeit zu erreichen. Sie sollten sich in einer Lage befinden, an denen eine hohe Wirtschaftskraft vorhanden ist, die für Menschen attraktiv ist und wo es ausreichend Arbeit gibt.
Grundstücke mit Baurechten können ebenfalls eine sinnvolle Investition sein. Bebaubar bedeutet hier im Übrigen auch landwirtschaftlich nutzbar für die Nahrungsmittelgewinnung.

Leichter in Bezug auf Diversifikation wird es mit Edelmetallen. Gold hat sich dabei sehr bewährt. Man muss bei Edelmetallen jedoch nicht ausschließlich auf Gold bauen, sondern kann auch andere Metalle favorisieren, die durch ihre Eigenschaften eine hohe Nachfrage in Industrie, Medizin usw. besitzen. Rohstoffe sind limitiert und somit wertbeständig. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH bietet als Spezialist für Edelmetalle die Möglichkeit, sich an 4 der nachgefragtesten Edelmetalle zu beteiligen, nämlich Gold, Silber, Platin und Palladium. Schwerpunkte liegen jedoch auf den beliebtesten Edelmetallen, Gold und Silber.

Eine Kaufentscheidung bei Edelmetallen ist übrigens leicht. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Monatsbeitrag regelmäßig zu kaufen, ist die Frage nach dem besten Zeitpunkt zweitrangig. Beim Einsatz eines festen Geldbetrages kauft man immer wirtschaftlich sinnvoll ein. Wenn die Edelmetalle teuer sind, kauft man automatisch weniger Edelmetall ein und wenn die Preise niedrig sind, erhält man entsprechend mehr Edelmetall fürs Geld. Auf Dauer, kann man so einen stattlichen Bestand aufbauen.

Die Produktionskosten für kleine Barren/Münzen sind im Verhältnis zum Materialwert um ein Einiges höher als für größere Barren/Münzen, da sich da die Herstellungskosten besser verteilen können. Doch um große Barren wie z. B. 1 kg Gold zu erwerben muss man den entsprechenden Kaufpreis von momentan ca. 38.000 Euro bezahlen können. Wer das nicht kann, muss kleinere Stückelungen erwerben oder monatlich ansparen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

Mai 16 2017

Gefahr durch Einbrecher

Gefahr durch Einbrecher

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: ra2 studio, ID: #117009027)

Wie geht man mit der Gefahr von Einbrechern um? Was passiert, wenn man mal von einem Einbrecher überrascht wird? Wo sollten Wertsachen gelagert werden und was passiert, wenn der Einbrecher verlangt, die Verstecke oder gar die Kombination des eigenen Safes preiszugeben?

In jedem Haushalt befinden sich Wertgegenstände. manche haben einen ideellen Wert, andere sind wertvoll für jedermann und eignen sich sehr gut als vielseitige und allgemein akzeptiertes Handelsgut. wertvolle Gegenstände sollten nach Möglichkeit sicher verwahrt werden. Wertvolle Gegenstände sind verlockend für Langfinger, die in Häuser und Betriebe einbrechen und stehlen, was nicht niet- und nagelfest ist.

Die Zahl der Einbrüche in Deutschland stieg bis 2015. In 2016 war die Zahl erstmals rückläufig. Jedoch gibt es noch keinen Grund für Entwarnung. Während die meisten Menschen glauben, dass die meisten Einbrüche in der Nacht, im Schutz der Dunkelheit vorkommen, sieht die Praxis ganz anders aus. Die Unbekümmertheit der Menschen lädt die Einbrecher regelrecht ein, sich am hellichten Tage an ihren Wertsachen zu bedienen. Mangelhaft besicherte Häuser sind weit verbreitet. Die Deutschen geben sehr wenig Geld für sinnvolle Sicherheitstechnik aus, obwohl es schon sinnvolle Maßnahmen gibt, die gar nicht so teuer sind.

Immer kreativere Methoden werden von den Langfingern angewandt, um an die wertvollen Dinge ihrer Opfer zu gelangen. Sicherheit ist daher sehr wichtig. Viele Häuser und Wohnungen sind nicht ausreichend gesichert, denn die an Fenstern und Türen verbaute Sicherheitstechnik entspricht dem „Stand der 70er Jahre“: Ein bündiges Zylinderschloss an der Haustür, Rollzapfenverschlüsse an den Fenstern. Weniger als 15 Sekunden benötigt ein professioneller Täter, um ein Fenster aufzuhebeln. Obwohl das so ist wird hier trotz verfügbarer hochwertigerer und bezahlbarer Sicherheitstechnik lieber gespart.

Mangelhafte Diskretion zieht Einbrecher magisch an. Wer gern zeigt, was er hat, kann schnell zum Opfer der Einbrecher werden. Und Wertsachen in einem Safe sind auch nur dann sicher, wenn niemand vor Ort ist, der die Kombination verraten könnte. Jeder frage sich, wie er reagieren würde, wenn er unter Androhung unerfreulicher Maßnahmen gebeten wird, die Kombination preiszugeben. Vielleicht ist es sogar eine clevere Maßnahme, im Tresor nur einen gewissen Teil der Wertsachen zu lagern und den größeren Teil in einem anderen guten Versteck zu deponieren. Vielleicht sind die Einbrecher ja zufrieden, wenn sie den Safe ausgeräumt haben und ziehen von Dannen.

Wenn der Einbruch erstmal vorüber ist, sind die finanziellen Schäden oft das geringere Übel. Seelische Probleme sind ebenfalls eine häufige Folge, denn wer wohnt schon gern in einer Wohnung oder einem Haus, in dem ein Einbecher war? Meist folgen Schlaflosigkeit und Angstzustände und deshalb wollen viele am liebsten umziehen. Doch wer eine eigene Immobilie besitzt, kann nicht so einfach umziehen.

Beim Abschluss der richtigen Versicherung gibt es Defizite bei den Betroffenen, denn Versicherungen haben Vorgaben, unter welchen Kriterien sie wertvolle Gegenstände und selbstverständlich auch Edelmetalle versichern. Dazu ist ein in der Wand oder im Fußboden verankerter Tresor zwingend notwendig. Und der ist natürlich teuer. Außerdem können Edelmetalle, wenn es nicht gerade Gold ist, aufgrund der Barrengröße einen Tresor schnell an die Grenzen seines Fassungsvermögens bringen.

Wenn es also um die Aufbewahrung von Edelmetallen geht, empfiehlt sich die Lagerung in einem Hochsicherheitslager. Die Lagerung im Zollfreilager scheint die sinnvollste Möglichkeit zu sein. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet nicht nur Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin und Palladium an, sondern ermöglicht die Aufbewahrung in einem Zollfreilager. Nach Terminabsprache kann sich jeder seinen Edelmetallbestand aushändigen lassen.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

Mai 12 2017

Das neue Geldwäschegesetz und Edelmetallkäufe in Bar

Das neue Geldwäschegesetz und Edelmetallkäufe in Bar

Es ist amtlich. Die Bundesregierung beschloss den Gesetzentwurf zur Anpassung des Geldwäschegesetzes. Er sieht unter anderem auch die Herabsetzung der Anonymitätsgrenze für Barzahlungen beim Erwerb hochwertiger Güter wie Edelmetalle vor.

Am Mittwoch dem 22.02.2017 wurde durch das Bundesfinanzministerium bekannt gegeben, dass der vorgelegte Gesetzentwurf zur Neuordnung des deutschen Geldwäschegesetzes vom Januar 2017 nun von der Bundesregierung beschlossen wurde. Es folgt die Vorlage des Gesetzes vor den Bundesrat zur Stellungnahme und zur Abstimmung vor dem Bundestag vorgelegt werden, um Rechtskraft zu erlangen. Inhalt ist unter anderem die Herabsetzung der Bargeldgrenze für anonyme Geschäfte mit „hochwertigen Gütern“ von derzeit 15.000 Euro auf 10.000 Euro.

Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble äußerte sich dazu wie folgt: „Wir brauchen schlagkräftige Instrumente im Kampf gegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung. Deshalb bringen wir jetzt die Umsetzung der Vierten EU-Geldwäscherichtlinie auf den Weg. Durch die neuen Regelungen stellen wir uns noch besser auf. Wir schaffen ein Transparenzregister, um Missbrauch vorzubeugen, und verschärfen die Bußgeldregeln. Die Zentralstelle für Finanztransaktionsuntersuchungen wird gestärkt, sie erhält deutlich mehr Personal und ein schärferes Aufgabenprofil.“

Handlungsmöglichkeiten für Edelmetallhändler

Für Edelmetallhändler ist vor allem Abschnitt 2 des neuen Entwurfs interessant (Risikomanagement). Dieser beleuchtet die erforderlichen Maßnahmen zur Verhinderung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung (z.B. Ausarbeitung von Kontrollverfahren, Bestellung eines Geldwäschebeauftragten, Aufzeichnungs- und Aufbewahrungspflicht etc.).

In § 4 heißt es sinngemäß, dass Händler sich das gesamte geforderte Risikomanagement ersparen können und nicht den Bestimmungen des gesamten Abschnitts 2 unterworfen werden, wenn sie lediglich Barzahlungen bis 9.999,99 Euro zulassen. Für kleine Edelmetallhändler könnte das also heißen, in Zukunft gar keine Bargeschäfte mehr oberhalb von 9.999,99 Euro zu akzeptieren.

Mit dem Beschluss der Bundesregierung muss über die geplante Gesetzesänderung im Bundestag abgestimmt werden. Nach der Vorgabe der EU soll die Umsetzung der Richtlinie bis zum 26. Juni 2017 erfolgen. Nach der Verabschiedung durch das deutsche Parlament muss der Bundesrat noch zustimmen und der Bundespräsident unterzeichnen. Vierzehn Tage nach Veröffentlichung des Gesetzes im Bundesgesetzblatt tritt es dann in Kraft. Die nächsten Plenarsitzungen des Bundestages erfolgen am 10 März und 12. Mai 2017. Am 12. Mai tagt auch der Bundesrat.

Die Pressesprecherin des Bundesministerium der Finanzen, Dr. Nadine Kalwey, sagte dazu: „Gemäß Artikel 23 des Gesetzes soll das Gesetz am 26. Juni 2017 in Kraft treten. Das Gesetz befindet sich nun im parlamentarischen Verfahren, der weitere Zeitplan liegt in den Händen des Parlaments.“

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Dies ist bar vor Ort oder aber auch per Überweisung auf ein Edelmetallkonto möglich. Mit der Umsetzung des neuen Geldwäschegesetzes wird es also nach wie vor möglich sein, kleinere Mengen Edelmetall über das Tafelgeschäft zu erwerben. Größere Mengen sollten sicher verwahrt werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

Mai 9 2017

Edelmetalle als Krisenvorsorge

Edelmetalle als Krisenvorsorge

Ist Krisenvorsorge notwendig? Manch einer wird denken, dass diese Frage etwas übertrieben klingt. Aber ist sie das denn? Es gibt sehr gute Gründe, Krisenvorsorge zu betreiben. Einerseits befindet sich das Geldsystem im Endstadium, auf der anderen Seite drohen Konflikte ein Eigenleben zu entwickeln. Außerdem sollen die gesetzlichen Zahlungsmittel durch das Bargeldverbot abgeschafft werden. Die Antwort lautet JA, es ist sinnvoll, vorzusorgen.

Edelmetalle sind perfekt geeignet zur Krisenvorsorge. Sie sind werthaltig und besitzen weltweit eine hohe Akzeptanz. Besonders Gold und Silber bilden in der Kombination ein hervorragendes Fundament, im Krisenfall als Tauschmittel zu dienen. Deshalb sinnvoll, sich die praktische Seite der Krisenvorsorge etwas genauer anzusehen.

Gold ist viel teurer als Silber. Das heißt jedoch nicht, dass Gold als Vorsorge besser als Silber geeignet wäre. Silber hat in der Wirtschaft einen viel höheren Stellenwert als Gold. Der Bedarf an Silber ist höher und die Anwendungsbereiche sind differenzierter. Außerdem existiert auf der Welt mehr Gold als Silber, es ist also knapper als Gold. Da es aber einen erheblich günstigeren Preis als Gold besitzt, eignet es sich sehr gut, um es als Tauschmittel mit ins Portfolio beizumischen.

Die Kombination beider Metalle, Gold und Silber, ist also eine zweckmäßige Vorsorge. Während man mit Gold einen größeren Vermögenswert platzsparend sichern und speichern kann, bietet sich Silber in unterschiedlichen Stückelungen als Ersatzwährung an. Hier sollte eine ausreichende Anzahl kleinerer, mittlerer und größerer Barren und Münzen aus Gold und Silber vorhanden sein. Wobei kleinere Stückelungen in höherer Anzahl sinnvoll sind, um Waren des täglichen Bedarfs kaufen zu können. Das erleichtert die Handhabung im Fall der Fälle erheblich und schützt davor, dass man Barren unter Umständen teilen müsste. Denn mal ehrlich, kann man später größere Barren so präzise zerteilen, damit man mit ihnen tauschen kann? Das ist sehr schwierig.

Die Herstellungskosten für kleine Barren und Münzen sind im Verhältnis zum Materialwert um Einiges höher als für größere Barren/Münzen, da sich bei größeren Stückelungen die Herstellungskosten besser verteilen können. Doch um große Barren wie z. B. 1 kg Gold zu kaufen muss man tief in die Tasche greifen. Hier ist aber der Preis eher zweitrangig, da es um Krisenvorsorge geht und kleinere Stückelungen in großer Anzahl benötigt werden.

Mit dieser Strategie kann die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm einen stetig wachsenden Bedarf befriedigen, indem Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin und Palladium angeboten werden. Diese Vorsorge sichert das Vermögen nachhaltig vor drohenden Finanzturbulenzen.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com