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Jun 27 2017

Glatt&Verkehrt 2017 – Weltklasseacts im Weltkulturerbe

36 Konzerte mit Musik aus 30 Ländern an 6 unterschiedlichen Orten in der Wachau

Glatt&Verkehrt 2017 - Weltklasseacts im Weltkulturerbe

Das 21. Festival Glatt & Verkehrt bringt heuer ein besonders reichhaltiges Programm. Die feine Auswahl der Musik aus aller Welt von Landler bis Cumbia, von Harfe bis Trompete, von Wiener Soul bis Latin Blend trifft auf die Vielfalt der besonderen Schauplätze in der Kulturlandschaft Wachau.

Die Festival-Spielorte, vom Hof der Winzer Krems, Sandgrube 13 über den Schaugarten der Arche Noah in Schiltern, den mittelalterlichen Klangraum Krems Minoritenkirche in Krems/Stein, den Schlosshof zu Spitz, das Stift Göttweig bis zum altehrwürdigen Dampfschiff auf der Donau ermöglichen dabei eine Besonderheit von Glatt & Verkehrt: Die spürbare Nähe zwischen Publikum und KünstlerInnen, die für ein ganz spezielles Festival-Erlebnis sorgt.

Schifffahrt!
Eröffnet wird das Festival am Samstag, 1. Juli, wieder mit einer musikalischen Schifffahrt durch die Wachau: Wir dampfen los, stromauf- und abwärts, wieder mit starkem heimischem Musikanteil an Bord: Eine spezielle Blasmusik (geleitet von Martin Ptak und Martin Eberle) spielt sich von der Donau bis zum Mississippi. Ramsch & Rosen geben sich ein um Bass und Klavier erweitertes bezauberndes Stelldichein. Und es erklingen die genialischen Songs von Kofelgschroa – des „Geschreies vom Oberammergauer Hausberg“.

Zu Gast im Schloss zu Spitz, im Schaugarten der Arche Noah und in Stift Göttweig. Beim Vorprogramm setzt Glatt & Verkehrt ganz auf starke heimische Bands und neue Projekte: Im Schloss zu Spitz wird am 14. Juli Ernst Moldens Donau-Liederzyklus „SCHDROM“ aufgeführt (feat. Willi Resetarits) und tags darauf (15. Juli) finden sich mit 5/8erl in Ehr“n und Maja Osojnik zwei höchst unterschiedliche Bands zum Doppelkonzert ein: Hier die virtuos geführte feine Klinge der Satire eingebettet in Wiener Soul, da die Traditionen aus slowenischer Musik und Poesie vermischt mit Klangakzenten der Improvisationsszene.

Eine weitere Spezialität von Glatt & Verkehrt ist die Musikwerkstatt: Eine Woche lang wird im Stift Göttweig ab 16. Juli wieder aufs Herzhafteste musiziert und unterrichtet. Ergebnisse davon werden bei den Werkstatt-Reprisen im gesamten Stiftsbereich im Rahmen eines öffentlichen Abschlusskonzerts zu Gehör gebracht (21. Juli). Anmeldungen für die Werkstatt selbst sind auf www.glattundverkehrt.at möglich.

Der berühmte Schaugarten der Arche Noah in Schiltern wird am 22. Juli zum Hörgarten besonderer Töne. Führungen vom Fachpersonal der Arche Noah durch den Garten werden musikalisch begleitet, danach gibt es ein abendliches Doppelkonzert. Texte von Robert Walser und Franz Kafka treffen auf improvisierte Kammermusik – dargereicht vom Trio Brot & Sterne (Matthias Loibner, Franz Hautzinger, Peter Rosmanith) und Anne Bennent und Otto Lechner.

Die Winzer Krems – Zentrum des Festivals seit 1997
Das Zentrum von Glatt & Verkehrt liegt nach wie vor bei den Winzern Krems, wo schon 1997 die erste Festival-Ausgabe aus der Taufe gehoben wurde. Seit damals ist auch Kulturradio Ö1 Co-Veranstalter, dessen Übertragungen von den Winzer-Konzerten national und europaweit viel zur großen Bekanntheit des Festivals beitragen. 2017 sind fünf dichtprogrammierte Thementage mit insgesamt 19 Konzerten in der Sandgrube zu erleben.

Am Mittwoch, 26. Juli, debütiert ein Herr in den besten Jahren bei Glatt & Verkehrt, dessen Ahnenreihe laut eigener Auskunft bis zu den Zeiten Beethovens zurückreicht: Helge Schneider feiert „240 Jahre Herrentorte“ und zeigt sich mit jugendlichem Charme, wobei seine musikalischen Fähigkeiten hinter denen des Humoristen um nichts zurückstehen. Schneiders Konzert wird von einem Ensemble bedeutend jüngeren Alters präludiert, das ebenfalls feinen Witz mit höchster musikalischer Finesse verbindet: Federspiel, ein Ensemble mit Lokal-Matador-Status und längst auch international sehr erfolgreich, von der Fachkritik für das Album „Smaragd“ gefeiert, eröffnet die Tage bei den Winzern unter dem Titel „Käsebrot und Grüner Veltliner“.

„Harpomania“ ist das Motto des Donnerstags, 27. Juli: Drei Konzerte stehen im Zeichen eines Instrumentes, das mindestens seit den Tagen König Davids von sich reden macht, nämlich der Harfe. Nach dem AKA Trio, featuring denKora-Meister Seckou Keita, kommt das hochvirtuose Duo Edmar Castaneda & Hiromi Uehara auf die Bühne, bevor dann die äthiopische Band Fendika aufspielt.

Der Freitag, 28. Juli, wird von einer belebenden lateinamerikanischen Mischung getragen („Latin Blend“), wenn Jazz-Gitarrist Kurt Rosenwinkel sein Programm „CAIPI“ bringt und die peruanische Band Bareto ihre Sicht der aktuellen Cumbia-Musik zu Gehör bringt. Davor gibt es eine spannende Uraufführung: Juan Pablo Villa aus Mexiko bringt mit „The Absence“ ein mexikanisch-österreichisches Projekt und Auftragswerk des Landes NÖ auf die Bühne.

Am Samstag, 29. Juli, geben sich mit „Inside my Head“ drei US-amerikanische Acts die Klinke in die Hand: Der Singer Songwriter Sam Amidon spielt mit außergewöhnlichen Partnern ein avanciertes Trio-Programm; Saxofonist Donny McCaslin bringt mit seiner Band eigenes Material gleichwie eine Hommage an David Bowie, auf dessen letzter Platte McCaslin spielte, nach Krems. Schließlich feiert die Band Ranky Tanky die afro-amerikanischen Roots der Georgia Sea Islands.

Am Sonntag, 30. Juli, lautet das Motto „We Be All Africans“: Blick Bassy, der Singer Songwriter aus Kamerun, ist bei allen Afrika-Fans seit Jahren ein Geheimtipp und wurde durch die Verwendung eines seiner Songs für ein berühmtes Smartphone buchstäblich weltweit bekannt. „We Be All Africans“ – der Titel stammt vom US-amerikanischen Musiker Idris Ackamoor. Ackamoor bereiste in den 1970er Jahren den afrikanischen Kontinent und braute aus den verschiedensten Ingredienzien eine funklastige, in den letzten Jahren wieder höchst gefragte Melange. Mit Salif Keita spielt schließlich einer der größten Stars afrikanischer Musikgeschichte auf. Keita sang breitenwirksame Pophits und nahm aufwändige und heftigst jazzinfizierte Alben auf (unter anderem produziert von Joe Zawinul), ist aber derzeit mit einem rein akustischen Ensemble unterwegs, das seine unvergleichliche Stimme besonders gut begleitet.

Vor, zwischen und nach den Winzer-Konzerten sorgen kleiner besetzte Acts mit Musik unterm Marillenbaum für ein ganz eigenes Flair: Ohne Barriere zwischen Publikum und KünstlerInnen wird Musik gemacht, spontan und frei. Die Nähe zwischen Spielenden und Hörenden ist aber bei allen Festival-Orten gegeben, ob im Salon am Schiff, im Schlosshof zu Spitz, und sogar auf der größten Bühne bei den Winzern Krems. Musik ist nichts ohne Publikum, Konzerte sind Austausch zwischen Tönen und Ohren. Und Herzen.

Glatt & Verkehrt HerbstZeitlos
Schließlich gönnt sich Glatt & Verkehrt auch heuer wieder ein Postscriptum: HerbstZeitlos (28. September – 1. Oktober) bringt diesmal Ideen aus dem mediterranen Raum von Griechenland bis Marokko) in den Klangraum Krems, u.a. mit der Stimme des arabischen Frühlings Emel Matholuti, dem israelischen Sänger Mark Eliyahu, sowie dem neuen Duo-Programm von Jelena Popran & Damir Imamovic.

Es ist die letzte Edition von Glatt & Verkehrt unter der künstlerischen Leitung von Jo Aichinger, ab 2018 wird der Musikjournalist und Moderator Albert Hosp, der bereits seit Beginn des Festivals als Kurator mitarbeitete, Glatt & Verkehrt künstlerisch verantworten.

Weitere Informationen: www.glattundverkehrt.at/de/programm

Die WINZER KREMS und Glatt&Verkehrt www.glattundverkehrt.at – Über 10 Jahre sind die WINZER KREMS, Sandgrube 13, Veranstaltungsort des Kernprogramms von Glatt&Verkehrt. 2004 wurden sie mit dem Kultursponsoringpreis MAECENAS dafür ausgezeichnet. Der eigens für diese Großveranstaltung überdachte Innenhof der Winzer Krems in der Sandgrube 13, der über eine hervorragende Akustik verfügt, ist der Kern des Festivals. Mit einem Fassungsvermögen von über 900 Besuchern, der Lage inmitten der Kremser Weinberge, einem herrlichen Ausblick über die ganze Stadt und auf die Donau bis hin zum Stift Göttweig ist es der ideale Ort für ein Festival, das Musik, Ambiente und Weinkultur vereint.

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Jun 10 2017

TANGO FOR FOUR: Vier Persönlichkeiten – Ein Gefühl

TANGO FOR FOUR:  Vier Persönlichkeiten - Ein Gefühl

TANGO FOR FOUR: Vier Persönlichkeiten – Ein Gefühl
Sommerkonzert des Lauri Quartetts und Sándor Szi

Tango – kaum eine Musikrichtung ist mit so viel Leidenschaft, Dramatik und Herzblut verbunden wie der argentinische Tango. Diese Leidenschaft greift das Lauri Quartett mit Zsuzsa Debre an der ersten Geige und Sándor Szilvágyi in ihrem Sommerkonzert Tango for four auf.

Der Tango entstand Ende des 19. Jahrhunderts als Mischung verschiedenster, von Sehnsucht geprägter Musikrichtungen in Argentinien. Sowohl lateinamerikanische Musikrichtungen wie Habanero und Milonga als auch europäische Einflüsse aus polnischer Polka verschmolzen im Tango Argentino zu sinnlichen Melodien voller Passion.

Das Lauri Quartett versteht es diese Gefühle in Töne umzusetzen. Die gebürtige Ungarin Zsuzsa Debre an der ersten Violine, spielt mit so viel leidenschaftlichem Temperament, dass die Klänge ihrer Geige als flammendes Feuer entströmen zu scheinen. Reiko Sawada aus Japan ist die fernöstliche Weisheit im Lauri Quartett. Sie füllt die Rolle der 2. Violine auf vollkommene Weise aus und begeistert auch an der Bratsche und als Partner der ersten Violine mit Anmut. Alina Rober (Bratsche) aus Moskau hat ihre klare Linie auch beim Spielen. Sie stärkt das Streichquartett durch Ihre präzise Tongebung aus der Mitte heraus. Krassimira Kostova (Violoncello) aus Bulgarien besticht durch ihren weichen Ton die Zuhörer. Mit ihrem seidenen Klang zieht sie das Publikum in ihren Bann.

Der Tango Nuevo, auch neuer Tango genannt, stellt eine Modernisierung des Tango Argentino dar und wurde vor allem durch den Komponisten Astor Piazzolla geprägt. Der neue, als Konzertmusik angelegte Tango, galt lange als nicht tanzbar, wurden bei diesem doch die zuvor rhythmischen Muster nun durch Einflüsse aus Jazz, Folklore, Klassik und Kunstmusik unvorhersehbar.
Erst im 21. Jahrhundert trauten sich passionierte Tänzer, vollständig improvisierte, jedoch führbare Schritte zum Tango Nuevo auf die Bühne zu bringen.

Sándor Szilvágyi studierte bei Tokos Zoltán in Debrecen/Ungarn an der Hochschule für Musik. Anschließend erwarb er in Wien bei Prof. Walther Würdinger das Künstlerische Diplom mit Auszeichnung. Sándor Szilvágyi ist bei zahlreichen CD -, Rundfunk- und Kammermusikaufführungen als Solist unterwegs. Ein wichtiger Bestandteil seines Repertoires ist die zeitgenössische Musik. Im Jahr 1997 erhielt er den höchsten ungarischen Staatspreis für Musiker: den Franz-Liszt-Preis.

Tickets für das Tango-Konzert im Martinstift sind ab sofort zum Preis von 19,-EUR zzgl. Vorverkaufsgebühr über folgenden Link https://www.eventbrite.de/e/tango-for-four-vier-personlichkeiten-ein-gefuhl-tickets-35233090121
oder im Kulturhaus Villa Zsuzsa, Boverstr. 4a in 45473 Mülheim an der Ruhr, Tel: 0208/88344801 erhältlich.

Das Konzert findet an zwei verschiedenen Tagen an unterschiedlichen Veranstaltungsorten statt:

Konzertbeginn: Freitag, 07. Juli 2017 um 19:30 Uhr, Einlass ab 19:00 Uhr

Veranstaltungsort: Kammermusiksaal im Martinstift Moers, Filder Str. 126, 47447 Moers

TICKETS JETZT SICHERN

Konzertbeginn: Sonntag, 09. Juli 2017 um 17:00 Uhr, Einlass ab 16:30 Uhr

Veranstaltungsort: Kulturhaus Villa Zsuzsa,Boverstr. 4a, 45473 Mülheim an der Ruhr

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Im Kulturhaus Villa Zsuzsa in Mülheim an der Ruhr finden regelmäßig klassische Konzerte national und international renommierter Musiker statt. Auch eigene Konzertreihen wie zum Beispiel die heiteren Kaffeeklatschkonzerte mit der Konzertgeigerin Zsuzsa Debre und dem Pianisten Andres Rákosi haben in der Villa aus der Gründerzeit einen perfekten Veranstaltungsort gefunden.

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Feb 9 2017

Klavierrecital für den guten Zweck im Stadthaus Ulm

Star-Pianist Yojo Christen spielt am 18. Februar zu Gunsten der Krebsberatungsstelle Ulm

Klavierrecital für den guten Zweck im Stadthaus Ulm

(NL/3490664950) Die Benefizkonzertreihe „Con passione“ der Krebsberatungsstelle Ulm geht in die zweite Runde. Am Samstag, den 18. Februar, spielt der international gefeierte Pianist und Komponist Yojo Christen – www.yojopiano.de – im Stadthaus Ulm Klavierwerke von Joseph Haydn, George Gershwin, Frédéric Chopin und Franz Liszt. Das Konzert beginnt um 19:30 Uhr.

Der Eintritt ist frei! Um Spenden wird gebeten.

Yojo Christen, Meisterschüler von Franz Hummel, gilt als einer der talentiertesten Pianisten seiner Generation und hat bereits auf renommierten Bühnen wie dem „Schleswig-Holstein Musik Festival“ und dem „Beethovenfest Bonn“ für Aufsehen gesorgt. Für seine Komposition „Friede“, die er im Münchner Künstlerhaus selbst uraufgeführt hat, erhielt Yojo Christen als jüngster Teilnehmer beim „Diabelli Kompositionswettbewerb“ 2015 den zweiten Preis der Jury sowie den Publikumspreis „Goldener Kentaur“.

Über das Hauptwerk des Abends, Franz Liszts grandiose Klaviersonate in h-Moll, sagt Yojo Christen: „Ich habe dieses Stück bereits mit 14 Jahren gespielt, aber erst heute ist mir klar geworden, dass diese Sonate buchstäblich alles enthält, was man als Pianist können muss. Außerdem halte ich sie für Liszts substanzvollste Komposition, bei der die Virtuosität erstmals gänzlich dem Inhalt dient.“

Die renommierte Fachzeitschrift PIANO-News urteilte über Yojo Christen und dessen CD-Einspielung der h-Moll-Sonate: „Das ist ein Pianist von Gottes Gnaden, der auch die geistigen Dimensionen der Sonate zu fassen und gestalten vermag.“

Der 1993 geborene Pianist und Komponist hat bereits vier CDs für das Label TYXart aufgenommen. Zuletzt erschien im Frühjahr 2016 seine CD mit Klavierwerken von Beethoven, Chopin und eigenen Werken.

Infos zum Konzert:
Beginn: 19:30 Uhr, Stadthaus Ulm

Konzertprogramm:
Joseph Haydn: Klaviersonate in F-Dur, Hob. 16/23
George Gershwin: Rhapsody in Blue
Frédéric Chopin: Scherzo Nr. 1, h-Moll, op. 20
PAUSE
Franz Liszt: Klaviersonate h-Moll

Weitere Benefizkonzerte der „Con passione“-Reihe sind in Planung. Das nächste Konzert findet im November dieses Jahres statt. Zu Gast sind dann der Pianist Michael Schäfer und die Geigerin Ilona Then-Bergh.

Die Krebsberatungsstelle Ulm freut sich über jede Spende!
Kontoinhaber: Universitätsklinikum Ulm
IBAN: DE16 6305 0000 0000 1064 78
BIC: SOLADES1ULM (Sparkasse Ulm)
Verwendungszweck: D.5691-Krebsberatung

Für Rückfragen:
Psychosoziale Krebsberatungsstelle Ulm
Nina Nickels
Kornhausgasse 9
89073 Ulm
Tel.: 0731 / 88016520 (Mo. – Do., 8:30 – 12:30 Uhr)
E-Mail: kbs.ulm@uniklinik-ulm.de
Web: www.kbs-ulm.de

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Jan 20 2015

Komponist Erkki-Sven Tüür gibt in Ulm eine Konzerteinführung

Komponist Erkki-Sven Tüür gibt in Ulm eine Konzerteinführung

(NL/9634335957) Am 28. Januar spielen das estnische Prezioso String Quartet und der ebenfalls aus Estland stammende Pianist Hando Nahkur im Rahmen der Reihe „klassisch! – Kammermusik im Stadthaus Ulm“ Werke ihres Landsmanns Erkki-Sven Tüür. Der Komponist spricht vor dem Konzert über sein neues Streichquartett „Lost Prayers“.

Erkki-Sven Tüür, 1959 auf Estlands zweitgrößter Insel Hiiumaa geboren, ist unstreitig einer der bedeutendsten Komponisten Europas. Berühmtheit erlangte der international gefeierte Künstler vor allem durch seine Orchesterwerke (z.B. „Lighthouse“ und „Insula deserta“) sowie seine mittlerweile acht Sinfonien und Solo-Konzerte (zuletzt das Klarinettenkonzert „Peregrinus Ecstaticus“, 2012). Daneben hat Tüür auch mehrere Ensemble-Werke komponiert. Sein zweites Streichquartett „Lost Prayers“ (zu Deutsch: „Verlorene Gebete“) schrieb er 2012 im Auftrag des renommierten ARD-Musikwettbewerbs. Gewinner des damaligen Wettbewerbs war das Armida Quartett, das seitdem eine steile Karriere hingelegt und im Jahr darauf auch im Rahmen der von der Ulmer „Südwest-Presse“ ins Leben gerufenen Reihe „klassisch! – Kammermusik im Stadthaus“ konzertiert hat. Am Mittwoch, den 28. Januar 2015, wird das estnische Prezioso String Quartet (Hanna-Liis Nahkur und Kristel Kiik, Violine; Helena Altmanis, Viola; Andreas Lend, Cello) das Werk im Stadthaus Ulm spielen. Nach der Uraufführung 2012 in München ist dies die zweite Aufführung des Quartetts in Deutschland.

„Lost Prayers“ ist mit seinen knapp 13 Spielminuten ein ebenso konzentriertes, intensives wie emotional tief berührendes Werk Das einsätzige Quartett unterhält – bei aller Modernität – viele geheime Beziehungen zur Tradition des gregorianischen Chorals, zum Frühbarock vom Schlage eines Heinrich Schütz und zur Romantik. Es ist dezidiert für die Instrumente, nicht gegen sie, geschrieben und bereichert die Reihe der avancierten Quartettliteratur um ein gewichtiges Werk.

Den Titel des Quartetts und seine geistigen Implikationen erläutert der Komponist mit folgenden Worten: „Hinter dem Titel Lost Prayers steht die Vorstellung einer großen Wolke stiller Schreie all der unzähligen Leute, die in ihren kritischsten Lebenssituationen bewusst oder unbewusst ihren Schrei nach Hilfe an Gott oder die Unendlichkeit ausgedrückt haben – ohne zu wissen, ob sie überhaupt gehört werden und unabhängig davon, ob sie gläubig sind oder nicht. Verloren nannte ich die Gebete deshalb, weil sich viele Menschen später ihrer Anrufungen vielleicht nicht mehr bewusst sind. In dieser großen abstrakten Wolke, die sich in der Unendlichkeit fortbewegt, existieren die Gebete aber weiter – in ihr sind sie gewissermaßen aufgehoben. Diese spirituelle Dimension wollte ich in meinem Werk zum Ausdruck bringen.“

Im Konzert am 28. Januar erklingt von Erkki-Sven Tüür außerdem noch die 1985 entstandene Klaviersonate – ein Frühwerk des Komponisten, der es seinerzeit für seine Frau Anne – sie ist Pianistin – zum Abschluss ihres Studienexamens an der Musik-Akademie Tallinn schrieb. Tüürs eigenen Worten zufolge ging es ihm in der Sonate darum, minimalistische Kompositionsverfahren, die damals vor allem in den USA im Schwange waren, mehr in Richtung dramatische Expression auszuweiten und dabei die Kontraste verschiedener Klangfarben zum Ausdruck zu bringen.

Hando Nahkur, der aus Estland stammende und heute in den USA lebende Pianist, der die Sonate auch auf seiner Debüt-CD „DeusExClavier“ (ERP 3410) aufgenommen hat und sie am 28. Januar in Ulm spielen wird, beschreibt das Stück folgendermaßen: „Erkki-Sven Tüürs Klaviersonate ist eines dieser Werke, die alles besitzen, was man sich als Interpret und Zuhörer nur wünschen kann: Originalität, wundervolle musikalische Ideen und Erfindungsreichtum in allen drei Sätzen sowie eine breite Palette an Klangfarben und Rhythmen. Der Grund, warum die Werke von Tüür so genial sind, liegt darin, dass er inspirierende Ideen in musikalische Strukturen überführt und seine Zuhörer an diesem kreativen Prozess aktiv teilhaben lässt.“

Infos zum Konzert:
28. Januar 2015, Stadthaus Ulm. Beginn: 20 Uhr. Die Konzerteinführung von und mit dem Komponisten Erkki-Sven Tüür findet voraussichtlich um 19 Uhr statt (genaue Zeit wird noch bekannt gegeben).
Karten sind beim Kartenservice der Ulmer Südwest-Presse (Frauenstraße 77) erhältlich, telefonische Reservierung unter 0731 / 156-423

Das Konzertprogramm:
Erkki-Sven Tüür: Klaviersonate (Solist: Hando Nahkur)
Sergej Prokofjew: Streichquartett Nr. 2 F-Dur, op. 92 (Prezioso String Quartet)
Erkki-Sven Tüür: Streichquartett Nr. 2 „Lost Prayers“ (Prezioso String Quartet)
– Pause –
Robert Schumann: Klavierquintett Es-Dur, op. 44 (Hando Nahkur Prezioso String Quartet)

Hinweis:
Der SWR wird am 26. Januar um 15:45 Uhr in seinem Musikmagazin „SWR2 Cluster“ über die „klassisch!“-Reihe berichten: http://goo.gl/L2vW9B

Über die Reihe „klassisch! – Kammermusik im Stadthaus“
Die Konzertreihe „klassisch! – Kammermusik im Stadthaus“ veranstaltet die Südwest-Presse mit Unterstützung des Stadthauses. Das Programm gestaltet die Kulturredaktion der Südwest-Presse (verantwortlich: Jürgen Kanold) in Zusammenarbeit mit Susanne Rudolph, Henning Reinholz und Dr. Burkhard Schäfer. Die Konzertreihe war von Beginn an (im April 2013) ein großer Publikumserfolg, was nicht zuletzt in der Auswahl der Künstler und Ensembles begründet liegt. So spielten etwa bereits Natalia Prishepenko und Thomas Hoppe, das Armida- und Fauré-Quartett sowie das Nightingale Sting Quartet, das Cuarteto Casals und das Quatuor Voce im Stadthaus Ulm. Neben dem Prezioso String Quartet und Hando Nahkur werden in der Spielsaison 2015/16 unter anderem das niederländische Van Baerle Trio und der Cellist Alban Gerhardt Gäste der „klassisch!“-Reihe sein. Nähere Infos zu den Konzerten finden sich auf der Website der Südwest-Presse – www.swp.de – und auf dem Blog der Programmgruppe unter diesem Link: http://klassisch-in-ulm.tumblr.com

Über das Prezioso String Quartet
Das Prezioso String Quartet wurde 2006 in Tallinn gegründet und ist eines der besten Ensembles seines Landes. Die vier Musiker studierten an der Estnischen Akademie für Theater und Musik und wurden dort von Henry-David Varema unterrichtet. Alle Quartettspieler sind zudem Mitglieder des Estnischen Sinfonie-Orchesters. Das international mehrfach ausgezeichnete Prezioso Quartett besuchte Meisterklassen beim Petersen Quartett (Deutschland), bei Johannes Goritzki, Lydia Mordkovitch, Lluis Claret, David Takeno, Christoph Poppen und Toomas Vavilov sowie bei dem berühmten estnischen Dirigenten Paavo Järvi. 2012 erschien beim Label ERP die Debüt-CD des Ensembles mit Werken von Erwin Schulhoff, Anton Webern, Jaan Rääts und Peteris Vasks. Weitere Infos unter www.prezioso.ee

Über Hando Nahkur
Hando Nahkur, 1982 in Tallinn geboren, konnte sich in den letzten Jahren als einer der herausragendsten Pianisten seines Landes etablieren und gilt als Senkrechtstarter unter den Interpreten seiner Generation. Bereits im Alter von fünfzehn Jahren debütierte er als Solist mit dem Estonian National Opera Symphonie Orchestra und mit sechzehn Jahren mit dem Estonian National Symphonie Orchestra unter dem Dirigat von Arvo Volmer. Damit war er der jüngste estnische Pianist, der jemals von diesem Klangkörper eingeladen wurde. Seit rund zehn Jahren macht Hando Nahkur in den USA Karriere. Er besuchte Meisterklassen auf der ganzen Welt unter anderem bei Yoheved Kaplinsky an der Texas Christian University School of Music, bei Christopher Elton, emeritierter Professor der Royal Academy of Music London und dem 2005 verstorbenen legendären russischen Pianisten Lazar Berman. An der Hochschule für Musik und Tanz Köln nahm er an der Meisterklasse von Arbo Valdma und im schweizerischen St. Moritz am internationalen Meisterkurs von Hans Schicker teil. Er gewann viele Preise, zuletzt den renommierten Harold Von Mickwitz Prize der Southern Methodist University sowie den ersten Preis bei der Algur H. Meadows International Concerto Competition in Dallas, USA. Im Jahr 2010 erschien beim Plattenlabel ERP sein Debüt-Album „DeusExClavier“ mit Werken von Bach/Busoni, Erkki-Sven Tüür, Franz Schubert und Robert Schumann, das von der ZEIT ONLINE 2011 zur „Platte des Jahres“ gekürt wurde. Weitere Infos unter www.handonahkur.com

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Aug 12 2014

Schlussmarathon der Sommerakademie der Wiener Philharmoniker

16. August 2014 – Salzburg Universitätsaula – 23 Kammermusikwerke von 23 Komponisten, unterrichtet von 23 Mitgliedern der Wiener Philharmoniker, dargebracht in 12 verschieden kombinierten Besetzungsformationen

Schlussmarathon der Sommerakademie der Wiener Philharmoniker

Schlagwerk-Ensemble der Sommerakademie • Universitätsaula 2013

Kammermusikalischer Schlussmarathon der Angelika-Prokopp-Sommerakademie der Wiener Philharmoniker
Samstag, 16. August 2014
Große Universitätsaula, Salzburg
16.00 Uhr | 18.00 Uhr | 20.00 Uhr

Bei den Salzburger Festspielen auf der Bühne stehen und mit Weltstars wie Anna Netrebko, Krassimira Stoyanova und Plácido Domingo für ein Millionenpublikum spielen… Dieser Traum geht auch heuer wieder für rund 50 junge MusikerInnen in Erfüllung, die als BühnenmusikerInnen bei verschiedenen Opernproduktionen einen spannenden, intensiven und erlebnisreichen Sommer verbringen. Dieses Jahr kann man die jungen Talente bei Mozarts Don Giovanni, Strauss‘ Der Rosenkavalier, Verdis Il trovatore und Schuberts Fierrabras erleben.

Sommerakademie der Wiener Philharmoniker
Die Basis für die Orchesterarbeit schafft dabei die Angelika-Prokopp-Sommerakademie der Wiener Philharmoniker unter der Leitung von Prof. Michael Werba. 25 aktive Mitglieder der Wiener Philharmoniker unterrichten neben ihrer Tätigkeit bei den Festspielkonzerten und -opern enthusiastisch die 50 Studierenden der Sommerakademie im kammermusikalischen Spiel. Dadurch können sich die jungen Musiker nicht nur fachlich auf ihr Musikinstrument spezialisiert weiterbilden, sondern lernen darüber hinaus gewisse Dinge, die nur in der Praxis als Musiker erfahren können, wie zum Beispiel die gegenseitige Wertschätzung und das Aufeinander-Hören im gemeinsamen Zusammenspiel.

Schlussmarathon der Kammermusik
Ihr Können präsentieren die Studierenden bei dem groß angelegten kammermusikalischen Schlussmarathon in der Großen Universitätsaula Salzburg, der seit letztem Jahr in das offizielle Programm der Salzburger Festspiele aufgenommen wurde. Am Samstag, 16. August 2014 spielen sie drei Konzerte um 16.00, 18.00 und 20.00 Uhr mit unterschiedlichen Programmen, die von Kammermusikwerken der Klassik bis zur klassischen Moderne reichen. Für das Publikum offenbaren sich spannende Konzerte mit Stücken von Louis Spohr, Ludwig van Beethoven, Franz Schubert, Michael Haydn, Wolfgang A. Mozart, Richard Strauss, Jean Francaix, Antonín Dvoák, Alexander Borodin und anderen. Ungewöhnliche Besetzungen sind gemeinsam auf der Bühne zu erleben. Die Auswahl umfasst 23 Kammermusikwerke von 23 verschiedenen Komponisten, unterrichtet von 23 verschiedenen Mitgliedern der Wiener Philharmoniker, dargebracht in 12 verschieden kombinierten Besetzungsformationen – vom Trio bis zum Walzerensemble.
Was bleibt? Ein erlebnisreicher Sommer voller Bühnenerfahrung, eine persönliche Verbindung zum weltbekannten Orchester der Wiener Philharmoniker und den Salzburger Festspielen und Freundschaften, die sich in dieser intensiven Zeit gebildet haben. Und für das Publikum? Konzertgenuss bei freiem Eintritt am 16. August 2014.

Die Konzerte sind bereits ausreserviert. Bei Interesse für Karten für 2015 wenden Sie sich bitte an office@re-creation.at

Die Wiener Philharmoniker sind eines der berühmtesten Orchester der Welt. Kaum ein anderer Klangkörper wird dauerhafter und enger mit der Geschichte und Tradition der europäischen Musik in Verbindung gebracht als die Wiener Philharmoniker. Nähere Informationen unter www.wienerphilharmoniker.at

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Aug 13 2013

Kammermusik der Sommerakademie der Wiener Philharmoniker 2013

Junge MusikerInnen der Angelika-Prokopp-Sommerakademie der Wiener Philharmoniker präsentieren beim kammermusikalischen Schlussmarathon am 17. August 2013 in der Salzburger Universtitätsaula ihr Können

Kammermusik der Sommerakademie der Wiener Philharmoniker 2013

Angelika-Prokopp-Sommerakademie der Wiener Philharmoniker

Seit 28. Juli 2013 findet in Salzburg bereits zum neunten Mal die Angelika-Prokopp-Sommerakademie der Wiener Philharmoniker statt: Die Akademie zielt auf die Förderung und Vorbereitung von MusikstudentInnen ab, die sich am Sprung zu einer professionellen Laufbahn befinden.

Die Angelika-Prokopp-Sommerakademie wird von einem mehrköpfigen musikalischen Gremium geleitet, das für die Auswahl der Akademisten verantwortlich zeichnet. Künstlerischer Leiter der Akademie ist seit 2010 Prof. Michael Werba (Solofagottist der Wiener Philharmoniker). In diesem Jahr nehmen insgesamt 54 junge Talente unter der Anleitung von 21 Mitgliedern der Wiener Philharmoniker teil.

Schwerpunkt auf Kammermusik
Die Sommerakademie der Wiener Philharmoniker legt den Schwerpunkt bei der Ausbildung der NachwuchsmusikerInnen ganz bewusst auf Kammermusik. Für das Musizieren im Orchester ist das detaillierte und aufmerksame Zusammenspiel eine wichtige Grundvoraussetzung. Dieses Zusammenspiel lässt sich am besten durch Kammermusik-Spiel trainieren. So erarbeiten die TeilnehmerInnen der Akademie Werke verschiedenster Besetzungen – von vorklassisch bis zeitgenössisch – mit bis zu 33 MusikerInnen unter Anleitung der Dozenten aus den Reihen der Wiener Philharmoniker. Neben dem regulären Akademiebetrieb finden auch noch zusätzliche Master Classes statt, die jenen Instrumentengruppen vorbehalten sind, die in absehbarer Zeit im Orchester der Wiener Philharmoniker zur Nachbesetzung kommen.

Die Sommerakademie und die Bühnenmusik bei den Salzburger Festspielen
Ein Großteil der NachwuchskünstlerInnen ist bereits seit einigen Wochen als Bühnenmusik bei den Salzburger Festspielen engagiert: In den Opernproduktionen „Die Meistersinger von Nürnberg“, „Falstaff“, „Don Carlo“, „Rienzi“ und „Così fan tutte“ kommen die jungen Talente im Festspielsommer 2013 zum Einsatz.

Das große Finale: Der Schlussmarathon am 17. August 2013 in der Großen Universitätsaula
Ihren wahrscheinlich wichtigsten Auftritt haben die StudentInnen am 17. August 2013, wo sie in der Großen Universitätsaula einen kammermusikalischen Schlussmarathon in drei Konzerten präsentieren werden. In drei aufeinanderfolgenden Aufführungen mit unterschiedlichen Programmen sind Werke von Haydn, Mozart, Strauß, Poulenc, Dohnányí, Mendelssohn Bartholdy, Strawinsky, Schönberg, Dvorak, Strauss, Mussorgski, Pilß und anderen zu hören.
Die über 1800 kostenlosen Zählkarten für den Schlussmarathon sind mittlerweile allesamt vergeben.

Nachhaltige Effekte der Akademie
Die besondere Nachhaltigkeit der Angelika-Prokopp-Sommerakademie zeigt sich darin, dass bislang an die Hälfte der Teilnehmerinnen und Teilnehmer der letzten Jahre Engagements bei verschiedenen Orchestern bekommen haben: Neben den Wiener Philharmonikern konnten die jungen Musiker Stellen bei den Wiener Symphonikern, der Volksoper Wien, den Niederösterreichischen Tonkünstlern, dem Bruckner Orchester Linz, in Bad Reichenhall, der Oper Graz und der Bayrischen Staatsoper antreten.

Bildrechte: Wild&Team

Die Wiener Philharmoniker sind eines der berühmtesten Orchester der Welt. Kaum ein anderer Klangkörper wird dauerhafter und enger mit der Geschichte und Tradition der europäischen Musik in Verbindung gebracht als die Wiener Philharmoniker. Nähere Informationen unter www.wienerphilharmoniker.at

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Wiener Philharmoniker
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Mai 24 2012

Achtung Amateur-Ensembles: Mitmachen beim HEIMSPIEL!

Anmeldefrist für neuen Hausmusikwettbewerb bis 30. Juni verlängert

Mitmachen beim HEIMSPIEL!

Gemeinsam musizieren macht Spaß ? Hausmusikwettbewerb HEIMSPIEL lädt Amateur-Ensembles ein.

Der neue Hausmusikwettbewerb HEIMSPIEL, der vom 18. bis 21. Oktober 2012 im Rahmen des Deutschen Mozartfests in Augsburg läuft, findet nicht nur in Deutschland Beachtung. Auch aus der Schweiz, aus Österreich, Belgien und China haben sich Ensembles angemeldet. Aufgrund vieler Rückfragen haben die Veranstalter nun beschlossen, die Anmeldefrist bis zum 30. Juni 2012 zu verlängern.

Amateur-Kammermusikensembles vom Trio bis zum Oktett sind eingeladen, ihr Können zu zeigen und sich mit anderen Musikern auszutauschen. Vier Tage haben sie dazu Gelegenheit, wenn in der deutschen Mozartstadt die Bühne nicht nur für den Wettbewerb, sondern auch für gemeinsames Musizieren freigegeben wird. Denn um den Spaß an der Begegnung mit Gleichgesinnten geht es in erster Linie bei diesem Pilotprojekt. Darüber hinaus gibt es attraktive Preise in Form von Stipendien für Workshops und Meisterkurse zu gewinnen.

Um möglichst vielen Interessierten die Teilnahme zu ermöglichen, wurde die Bewerbungsfrist bis Ende Juni verlängert und auch die Teilnahmebedingungen wurden leicht modifiziert. Unter www.heimspiel-mozart.de sind genauere Informationen sowie die Ausschreibungsunterlagen abrufbar. Wer Rückfragen hat, wendet sich an die Organisatoren bei der Deutschen Mozart-Gesellschaft in Augsburg, und zwar unter der E-Mail-Adresse heimspiel-mozart@augsburg.de.

Der Hausmusikwettbewerb HEIMSPIEL wird ausgerichtet von der Deutschen Mozart-Gesellschaft in Kooperation mit Europäische Mozart Wege und dem Tonkünstlerverband Bayern e.V. Er ist Teil eines EU-Projektes.

Foto: KW NEUN. Abdruck honorarfrei gegen Quellenangabe.

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Die Deutsche Mozart-Gesellschaft (DMG) wurde 1951 in Augsburg, der Geburtsstadt Leopold Mozarts, gegründet. Ihr gehören 17 regionale Mozartvereinigungen in ganz Deutschland sowie zahlreiche Einzelmitglieder in aller Welt an. Die DMG widmet sich nach ihrer Satzung der praktischen und wissenschaftlichen Pflege des Werkes von Wolfgang Amadé Mozart, der Erforschung des Lebens und Schaffens des Meisters und seiner Familie und der Erhaltung und Förderung der Mozart-Gedenkstätten in der Bundesrepublik Deutschland, insbesondere des Geburtshauses von Leopold Mozart in Augsburg.

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Mai 2 2012

Bühne frei für Musik im Riesen 2012

Von 11. bis 16. Mai 2012 bereichern die Swarovski Kristallwelten mit Musik im Riesen 2012 das kulturelle Angebot Österreichs. In seiner 9. Auflage begeistert das etablierte Kammermusikfestival mit einem Mix aus international renommierten Musikern und außergewöhnlichen Konzertlocations. Der künstlerische Leiter Thomas Larcher legt 2012 einen Fokus auf Werke von Johann Sebastian Bach und das Violoncello. Highlights wie eine österreichische Erstaufführung der estnischen Komponistin Helena Tulve sowie Auftritte u.a. von Viktoria Mullova, Alban Gerhardt, Emerson String Quartet, Matthew Barley, Louis Lortie und des Tokyo String Quartet machen Wattens in Tirol zu einem Ort für Klassikliebhaber.

Bühne frei für Musik im Riesen 2012

Die Musik Johann Sebastian Bachs als Ausgangs- und Bezugspunkt für Komponisten und Musiker späterer Epochen ist von jeher Teil der Konzertprogramme bei Musik im Riesen. 2012 gilt seinen Solo- und Kammermusikwerken ein eigener Festivalschwerpunkt.

„Die Musik Johann Sebastian Bachs als Ausgangs- und Bezugspunkt für Komponisten und Musiker späterer Epochen ist von jeher Teil der Konzertprogramme bei Musik im Riesen. 2012 gilt seinen Solo- und Kammermusikwerken ein eigener Festivalschwerpunkt“, erklärt der künstlerische Leiter Thomas Larcher. Neben dem hochkarätigen Programm wartet das sechstägige Festival mit neuen Angeboten für das Publikum auf: So wird es 2012 erstmals Einführungsgespräche mit auftretenden Künstlern sowie außergewöhnliche Konzertlocations geben, wie etwa die Laurentiuskirche in Wattens oder ein Swarovski Werksgebäude. Zudem werden mit dem Package „Kunst – Kulinarium – Konzert“ Gaumenfreuden mit Kunst- und Hörgenuss harmonisch miteinander verbunden.

Neben Werken von Bach sind auch Kompositionen von Ludwig van Beethoven, Johannes Brahms, Zóltan Kodály, Béla Bártok und T?ru Takemitsu zu hören. Die junge estnische Komponistin Helena Tulve hat im Auftrag von Alois Lageder/VIN-o-TON und den Swarovski Kristallwelten ein Werk für Klavier, Klarinette und Violoncello komponiert, das im Rahmen von Musik im Riesen 2012 in Österreich erstaufgeführt wird. Rund um dieses Werk haben Paul Meyer, Alban Gerhadt und Thomas Larcher zwei Kompositionen aus früheren Epochen gesetzt: Johann Sebastian Bachs Suite Nr. 6 für Violoncello und Johannes Brahms“ Klarinettentrio op. 114 – zu hören am 14. Mai 2012 in den Swarovski Kristallwelten.

Das Solorecital des Pianisten Louis Lortie (Konzerttermin: 13. Mai 2012) ist der Empfindsamkeit und der Vielfalt des Ausdrucks gewidmet und spannt den Bogen von der letzten Klaviersonate Franz Schuberts über die „Pilgerjahre“ von Franz Liszt und Chopins dunkle Nachtstücke bis hin zur zeitgenössischen Reflexion auf ein Renaissancelied.

Neben den erwähnten Künstlern werden unter anderem auch die berühmte Violinistin Viktoria Mullova – die zur Festivaleröffnung im Swarovski Werk I spielen wird – die Brüder Thomas und Patrick Demenga sowie die bekannten Ensembles des Tokyo und Emerson String Quartet in Wattens auftreten.

PROGRAMMÜBERSICHT:

Die Konzerte finden – sofern nicht anders angegeben – in den Swarovski Kristallwelten statt.

Freitag, 11. Mai 2012: Doppelkonzertabend
18:30 | Viktoria Mullova (Swarovski Werk I)
20:30 | Viktoria Mullova, Matthew Barley, Julian Joseph, Paul Clarvis, Sam Walton

Samstag, 12. Mai 2012: Doppelkonzertabend
19:00 | Einführungsgespräch – Matthew Barley im Gespräch mit Alexander Moore
20:00 | Tokyo String Quartet, Louis Lortie
22:15 | Matthew Barley, Julian

Sonntag, 13. Mai 2012:
19:00 | Einführungsgespräch – Louis Lortie im Gespräch mit Renate Burtscher
20:00 | Louis Lortie

Montag, 14. Mai 2012:
19:00 Uhr | Einführungsgespräch – Helena Tulve im Gespräch Renate Burtscher
20:00 Uhr | Paul Meyer, Alban Gerhardt, Thomas Larcher

Dienstag, 15. Mai 2012:
20:00 Uhr | Patrick Demenga, Thomas Demenga, Luka Juhart (Laurentiuskirche, Wattens)

Mittwoch, 16. Mai 2012:
20:00 Uhr | Emerson String Quartet

KARTENRESERVIERUNG & INFORMATION:

Swarovski Kristallwelten, A-6112 Wattens
Tel. +43 (0)5224 51080 3841
kristallwelten.events@swarovski.com
www.kristallwelten.com/musik

Tickets sind außerdem erhältlich bei allen oeticket Vorverkaufsstellen, im oeticket Center Innsbruck (Tel. +43 (0)512 341034) und auf klassik.oeticket.com

d. swarovski tourism services gmbh:

Ob als künstlerische Inspirationsquelle, Kommunikationsplattform oder Schlüssel zu einer Fantasiewelt: Der d. swarovski tourism services gmbh gelingt es, mit weitreichenden Kommunikationsstrategien Tourismus, Handel und Kultur zu vereinen, Kristall kontinuierlich in neue Bedeutungszusammenhänge zu stellen und so den Erfolg der Marke Swarovski zu steigern. Mit innovativen Kommunikationskonzepten trägt die d. swarovski tourism services gmbh, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der D. Swarovski KG, entscheidend zur Imagebildung und erfolgreichen Vermarktung der Marke Swarovski bei. Rund 280 Mitarbeiter setzen sich unter der Leitung des Managing Directors Stefan Isser täglich dafür ein, Strategien zu entwickeln, die Kristall in all seinen Facetten erlebbar, begehrenswert und für jedermann greifbar machen. Ideenreichtum und Mut machen die d. swarovski tourism services gmbh zum Innovations- und Marktführer im Bereich „Tourismusorientiertes Marketing“ und bescheren Momente des Staunens sowie funkelnde Einkaufserlebnisse.

Mit den SWAROVSKI KRISTALLWELTEN in Wattens betreibt die d. swarovski tourism services gmbh eine touristische Attraktion, die weit über Österreichs Grenzen hinaus bekannt ist. Durch die gelungene Kombination aus Unterhaltung und Kultur avancierten die Kristallwelten in Wattens zu einem Zentrum reger Kommunikation. Als exklusiver Veranstaltungsort für Events, Konzerte und kulturelle Ereignisse, Forum für zeitgenössische Kunst, schillernde Kauflandschaft und geheimnisvolle Fantasiewelt entwickelten sie eine einzigartige Anziehungskraft und zählen mit mehr als 10 Millionen Gästen zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Österreichs.

SWAROVSKI INNSBRUCK bietet neben den gesamten Produktwelten von Swarovski eine spannende Verbindung zwischen Historie und Zukunftsdenken. Eingebettet in eines der ältesten und schönsten Häuser der Innsbrucker Altstadt nahe dem Goldenen Dachl ist SWAROVSKI INNSBRUCK das neue Zentrum des kristallinen Erlebens in der Tiroler Hauptstadt und verbindet die Aspekte des Staunens und Kaufens miteinander.

Die innovative Kombination aus Verkaufsfläche und kunstvoller Inszenierung findet man auch bei SWAROVSKI WIEN in der Kärntner Straße 24. So entstand nach Entwürfen der Tiroler Architekten Hanno Schlögl und Daniel Süß ein dritter unverwechselbarer Ort, der zum Staunen und Kaufen einlädt und an dem man Träumen begegnet.

DIGITALE PRESSEMAPPE unter www.swarovski.pressezone.at

Kontakt:
d. swarovski tourism services gmbh
Christina Schwarz
Kristallweltenstrasse 1
6112 Wattens
+43 (0) 5224 500-3836

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Mai 31 2011

Schubertiade & Antony Gormley im Bregenzerwald

Über die Landesgrenzen hinaus ist der Bregenzerwald bekannt für seine Aufgeschlossenheit in Sachen Kunst, Kultur und Architektur. Es entstanden ein eigener Baustil, weltbekannte Musikfestivals und zeitgenössische Kunst, die ein internationales Publikum anlocken. Künstler, wie beispielsweise der britische Bildhauer Antony Gormley, lassen sich vom kulturellen Geist des Bregenzerwaldes inspirieren und wählen ihn zum Schauplatz ihres Könnens. Die Schubertiade, das weltweit bedeutendste und renommierteste Schubert-Festival, lockt jährlich 45.000 Besucher in diese Region zwischen Bodensee und Arlberg. Es gehört hier zum Stil der Kultur, den intimen Charakter zu wahren und die Energie auf das zu konzentrieren, worauf es ankommt, nämlich musikalische Darbietungen, zeitgenössische Kunst und Architektur in höchster Qualität zu bieten. Im Juni und Juli findet die Schubertiade in Schwarzenberg statt. Die perfekte Gelegenheit sich auch die spektakuläre Installation Horizon Field von Antony Gormley anzuschauen.

Schubertiade
Die 1976 gegründete Schubertiade ist eine Hommage an Franz Schubert und zählt heute zu den wichtigsten Musikfestivals Europas. Das hohe Niveau der Künstler, welches seinesgleichen sucht, das leidenschaftliche Schubert Publikum, welches aus der ganzen Welt für dieses außergewöhnliche Kulturerlebnis anreist, geben dem Festival seine Einzigartigkeit.

Von Mai bis Oktober finden zahlreiche Konzerte und Veranstaltungen statt. Hauptaustragungsort ist Schwarzenberg mit seinem architektonisch und akustisch herausragenden Angelika Kauffmann Saal. Vom 18. Juni bis 3. Juli und vom 27. August bis 11. September 2011 treffen sich hier die großen Namen der internationalen Lieder- und Kammermusikszene. Namen wie Thomas Quasthoff oder Alfred Brendel sind schon Stammgast bei der Schubertiade. Till Fellner oder Paul Lewis, beides Schüler von Alfred Brendel, oder erstmalig dabei die Sopranistin Christiane Karg und Wolfram Rieger (Klavier). Mehr Informationen unter www.schubertiade.at

Antony Gormley – Horizon Field
Horizon Field, eine Landschaftsinstallation von Antony Gormley. Sie besteht aus 100 lebensgroßen Eisenabgüssen des Körpers des britischen Künstlers, die im Vorarlberger Hochgebirge 2.039 Meter über dem Meeresspiegel aufgestellt sind.

Das vom Kunsthaus Bregenz realisierte Werk ist das weltweit erste Kunstprojekt dieser Art und wird noch bis April 2012 zu sehen sein. Die Figuren verteilen sich auf ein Gebiet von 150 Quadratkilometern und bilden eine horizontale Linie: Horizon Field. Sie sind vom Künstler an gewählten Punkten in der Landschaft platziert und blicken in die Ferne. Einige Skulpturen sind im Sommer auf Wanderwegen und im Winter auf Skipisten erreichbar. Horizon Field spricht den Körper und die Vorstellungskraft all jener an, die in dieses Beziehungsfeld eintreten. Das Werk wird im Laufe der zweijährigen Präsentation den Naturgewalten, unterschiedlichen Lichtverhältnissen und dem Wechsel der Jahreszeiten unterworfen sein und somit immer wieder neue Eindrücke ermöglichen. Mehr Informationen unter www.kunsthaus-bregenz.at
Das Viersterne Superior Hotel Post bietet seinen ein Konzept mit einem Vierklang der Möglichkeiten: Authentischer Genuss, hochwertige Wellness und ursprüngliche Natur und Kultur, die Tradition und Moderne vereint. Susanne Kaufmann, die das Haus in der fünften Generation führt, baute das Hotel mit ihrem Bruder und Architekten Oskar Leo Kaufmann zu einem der besten Wellnesshotels in der Alpenregion aus. Neben dem haubengekrönten Hotelrestaurant kreieren die Küchenchefs Herbert Hatheier und Marius Ackermann in dem neuen Gourmet-Restaurant „Irma“ feinste regionale Speisen angepasst an die Jahreszeiten. Idyllisch in Vorarlberg gelegen, laden unberührte Hochmoore und grüne Wiesen
zu Genusswanderungen mit Bergpanoramakulisse ein. Mit 54 Zimmern, vier Suiten und einem integrierten Badehaus wird das Hotel Post außerdem durch das ausgezeichnete Susanne Kaufmann Spa zu einem besonderen Erlebnis. Die dort angewandte, 2003 von Susanne Kaufmann selbst entwickelte Kosmetiklinie setzt auf die Symbiose von rein pflanzlichen Inhaltsstoffen aus dem Bregenzerwald und modernsten dermatologischen Erkenntnissen. Seit
2010 ist die Post Mitglied von Best Wellness Hotels Austria.

Foto: Antony Gorlmey – Horizon Field, eine Landschaftsinstalltion im alpinen Hochgebirge Vorarlbergs, August 2010-April 2012, presented by Kunsthaus Bregenz (c) Kunhaus Bregenz und Antony Gormley, Foto: Markus Tretter
Hotel Post Bezau & Susanne Kaufmann
Bea von Thurn und Taxis
Brugg 35
6870 Bezau
presse@susannekaufmann.com
+49 8022 664 29 11
http://www.hotelpostbezau.com