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Mai 31 2017

See, Badespaß und Berge: Urlaubsträume für Camper

Erlebnisse für Alt und Jung auf den Schluga-Plätzen im Kärntner Gailtal

See, Badespaß und Berge: Urlaubsträume für Camper

Rund um den Seestrand bei Schluga vergeht die Zeit für Kinder viel zu schnell. (Foto: schluga.com)

31. Mai 2017. Hermagor-Pressegger See (DiaPrw). Bei sommerlichen Temperaturen Badespaß im See oder Freibad zu genießen, das macht Kindern und Erwachsenen gute Laune. Will man das dazu noch mit dem guten Stück Urlaubsfreiheit und anderen Aktivitäten auf einem Campingplatz und dem Blick in die Berge genießen, dann ist zum Beispiel das Gailtal rund um Hermagor-Pressegger See im Südwesten Kärntens eine gute Wahl. Mit Schluga Camping Hermagor und dem Naturpark Schluga Seecamping ( www.schluga.com) haben kleine und große Bade- und Campingfreunde gleich zwei Plätze zur Auswahl.

Die Schluga-Campinganlagen sind seit jeher weithin bekannt und erhielten bereits so manche Auszeichnung. Vom Seecamping sind es rund 200 Meter zum 30.000 Quadratmeter großen hauseigenen Strand am Pressegger See. Badefreunde finden schattige und sonnige Plätze auf den Liegewiesen, Beachvolleyballfeld, Spielwiese für ein zünftiges Fußballspiel, einen kleinen Spielplatz für Kinder und Sandkasten, im See ein Aqua-Jump, ein Wasser-Trampolin, und den fünf Meter hohen Ice-Berg zum Erklettern. Klar, dass jede Menge Fun auf dem Tagesplan steht. „Wer den See gemütlich erkunden will, leiht sich ein Tretboot oder Kanu,“ sagt Norbert Schluga jun. (N3). „Natürlich gibt es noch viel mehr Bademöglichkeiten und jede Menge Abwechslung bei uns!“

Außenpool, AlpinSPA und Fitness-Center
Zum Baden, Schwimmen und mehr haben Urlaubsgäste auf den Plätzen noch weitere Möglichkeiten. Im Naturpark Schluga Seecamping gibt es ein Kleinkinderbecken sowie einen beheizten Außenpool, auf dem Platz Camping Hermagor ein Edelstahlbecken mit Kleinkinderbereich, einen Naturschwimmteich und den AlpinSPA mit Hallenbad, Saunen und mehr: Wasserspaß und Wellness. Wer etwas für die Figur oder Muckis tun will, sollte sich im Fitness-Center informieren. Zur gemütlichen Einkehr laden Schlugas Wirtshaus und die Waldschenke ein, außerdem am Strand die Schirmbar mit Snacks und Getränken.

Wandern, Radeln, Kinderspaß
Kinder bis zwölf Jahre sind im Topi-Club, dem Kindergarten der Schluga-Anlagen, richtig. Oder vielleicht einmal im Streichelzoo gucken? In der Hauptsaison werden die Kleinen auch gerne dem Kasperle und dem Zauberer begeistert zuschauen. Vielleicht sind die Eltern dann auf dem Radweg oder zu einer Almwanderung unterwegs.
Auf dem Programm stehen in der Saison unter anderem begleitete Radtouren sowie Wanderungen und Bergtouren. Gute Unterhaltung ist beim gemeinsamen Besuch von Festen angesagt. Kurz, ein Rundumprogramm, für das Schluga-Camping seit Jahrzehnten bekannt ist.

Wer nicht mit Caravan oder Wohnmobil anreisen will: Auf den Plätzen können Mobilheime, urige Schlaf-Fässer, Zelte, AlpinLODGEs**** und Appartements de Luxe**** gemietet werden. Details dazu sowie zum kompletten Angebot finden sich, teils mit Videos und vielen Fotos, direkt auf www.schluga.com

Es ist ratsam, für die Sommer-Hauptsaison frühzeitig anzufragen!

Kostenlose Infos und Anfragen bei: Schluga – Camping, Mobilehomes, Apartments, Obervellach 15, A-9620 Hermagor-Pressegger See, Telefon (0043 / 4282) 20 51, Fax … 2051 20, E-Mail camping@schluga.com, im Internet : www.schluga.com

Foto: Am Seestrand bei Schluga vergeht die Zeit für Kinder viel zu schnell. (Foto: schluga.com)
Download direkt unter „Tourismus“ auf www.presseweller.de Zu weiteren Fotos bitte anfragen.

Bei Schluga – Camping, Mobilehomes, Apartments in Hermagor-Pressegger See im Kärntner Gailtal laden der ganzjährig geöffnete Platz Schluga Camping Hermagor ein sowie – bis in den September hinein geöffnet – der Naturpark Schluga Seecamping. Die Schluga-Anlagen, oft ausgezeichnet, sind seit Jahrzehnten bei Campern bekannt, Sie bieten zahlreiche Einrichtungen, einschließlich AlpinSPA.
Für Gäste, die nicht mit Wohnwagen oder Wohnmobil anreisen, stehen Mobilheime, Zelte, AlpinLODGE****, CampingFass und Appartements de Luxe**** zur Auswahl.
Das PR- und Medienbüro DialogPresseweller hat neben seinen journalistischen Reiseberichten seit über 30 Jahren einen seiner Schwerpunkte in Tourismusberatung und -PR-Marketing.

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Mai 26 2017

Rauf aufs Rad – Unterwegs auf der Tauern-Südseite

Viele Tipps für Familien- und Gemütlich-Radler sowie für Mountainbiker

Rauf aufs Rad - Unterwegs auf der Tauern-Südseite

Auf klasse Wegen radeln, hier in Friaul im Nordosten Italiens. (Foto: presseweller)

26. Mai 2017. Siegen (DiaPrw). Für eine Mehrtagestour hatten sich die jungen Leute den Drau- und den Gailtal-Radweg ausgesucht. Sie waren begeistert von den schönen Landschaften und dem Erfahrungsaustausch mit anderen Radlern. Für viele ist es eine Lust, durch grüne, von sanften und schroffen Bergen überragte Täler zu radeln und sich von einer lauen Sommerbrise umwehen zu lassen. Rad fahren im Urlaub liegt bereits seit vielen Jahren im Trend. In vielen Tourismusregionen ist das Radwegenetz immer wieder weiter ausgebaut und verfeinert worden. In den Alpen stehen zahlreiche familiengerechte Strecken wie entlang der Flüsse zur Auswahl, und Mountainbiker finden ein breites Terrain, um fordernden Pedalspaß zu genießen. Über die Seite „Bike-Click“ bei www.presseweller.de kann ohne Anmeldung und frei lesbar der „Bike-Lust“-Blog aufgerufen werden. Im neuen Bericht mit vielen Fotos gibt es Radel-Tipps zu Osttirol, Kärnten, Friaul und Slowenien, alles südlich der Hohen Tauern.

Rad fahren ist „in“. Im Urlaub lässt sich das besonders gut genießen, besonders, wenn es ein passendes Wegenetz für Genussradler und für Mountainbiker gibt. Gerade für Familien ist es schön, wenn die Radwege deutlich und mit mehr als einem weißen Strich von Straßen getrennt sind oder sogar etwas abseits des Straßenverkehrs liegen. In vielen Urlaubsregionen war man in den vergangenen Jahrzehnten bemüht, das Radwegenetz ständig zu verbessern. Bereits vor Jahren haben uns teils perfekt ausgebaute Rad-Bahnen – es sind eben keine Rad-Autobahnen! – in Friaul in Italien überrascht. Klasse! Da können die Italiener stolz „perfetto!“ sagen. Zwischen Thörl-Maglern und Tarvisio, in Coccau, steigen Radler in den Alpe-Adria-Weg ein, den „Ciclovia Alpe-Adria“. Er führt bis ans Meer nach Grado, mal Berge, mal Adria, zirka 175 Kilometer.

Von Osttirol bis nach Slowenien
Mal von Dreitausendern überragt, mal durch schöne Flusslandschaften: In den beschriebenen Regionen ist vieles möglich. Während Mountainbiketouren wie „Rund um den Riesenferner“ vom Defereggental aus; über Almwege, alte Grenz- und Saumpfade wie im Gailtal und rund ums Nassfeld in Kärnten sowie Straßen-Strecken über Pässe wie den Vrsic-Pass mit tollen Bergpanoramen in Slowenien herausfordernd sind, finden Genuss- und Familienradler das passende Terrain entlang der Flüsse, zum Beispiel den Isel-, Drau- und Gailtal-Radweg.
Überall lässt sich urlauben oder Zwischenstation auf Touren machen. Wer ohne Rad anreisen will: In den Haupt-Touristenorten gibt es meist Leihmöglichkeiten, oft auch für E-Bikes. Für die Hauptsaisonen Sommer/ Radelherbst ist es ratsam, sehr rechtzeitig zu buchen. Über die Homepages gelangt man in der Regel auch zu Seiten für die Unterkunft.
Im großen Radreise-Bericht mit zahlreichen Fotos gibt Presseweller zahlreiche Tipps für Bike-Strecken. Manche sind im Heft „Familienradeln- und Mountainbiken – Ostalpen/ Südliche Kalkalpen“, Verlag Buch-Juwel, beschrieben. Mehr zum aktuellen Radwegenetz erfährt man auf den Seiten der Länder/ Orte/ Tourismusbüros, denen wir auch Kilometerangaben entnommen haben. Im Bike-Click-Bericht gibt es direkte Links dazu!
Außer einem verkehrssicheren Bike ist unbedingt ein Radhelm zu empfehlen, damit bei Stürzen oder anderen Unfällen der Kopf besser geschützt ist! (jw)

Der gesamte Bericht kann über die Bike-Click-Seiten bei www. presseweller.de frei aufgerufen und gelesen werden, einschließlich Links zu den Regionen: http://www.presseweller.de/Bike-Click/bike-click.html

Foto: So wünscht man sich Radwege wie hier in Friaul/ Italien. (Foto: presseweller)
Zu weiteren Fotos bitte anfragen: http//: www.presseweller.de

Das Medienbüro DIALOGPresseweller, Jürgen Weller, schreibt und veröffentlicht seit über 35 Jahren neben anderen Themen regelmäßig Reiseberichte zu Zielen in Deutschland sowie in per Auto oder Bahn gut erreichbaren Zielen in angrenzenden europäischen Ländern. Das Medienbüro verfügt daher über ein riesiges Portfolio an Fotos und Texten zu verschiedensten Destinationen. Unter „Bike-Click“ geht es rund ums Fahrrad und ums Biken. Von dort gelangen User direkt zum Blog Bike-Lust. Es werden mehrere Blogs gepflegt und Magazine wie „Pressewellers Auf Tour – Reisereport“ veröffentlicht. In Sachen Heimat ist, in Zusammenarbeit mit dem Verlag Buch-Juwel, das Siegerland ein Thema. Im PR-Bereich arbeitet Presseweller hauptsächlich für Tourismusanbieter. Dafür neu im Portfolio ist „direct public“.
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Apr 24 2017

Neues für den Urlaub: Auf in die Kärntner Berge!

Camping und Lesachtal entdecken: Berichte auf „Tourismus“ bei Presseweller aufrufbar

Neues für den Urlaub: Auf in die Kärntner Berge!

Szene aus dem idyllischen Lesachtal in Kärnten. (Foto: presseweller)

24. April 2017. Segen (DiaPrw). Wunderschön ist das Lesachtal im Südwestzipfel Kärntens. In dieses Hochtal führt der neue große bebilderte Reisebericht „Natur und Kultur: Bergidyll Lesachtal“ von Presseweller. Außerdem erfahren Leser in einem weiteren Bericht mehr zum „Naturpark Schluga Seecamping“, der am 10. Mai seine Pforten öffnet. Beide Artikel sind – neben dem vor rund vier Wochen erschienenem 14-seitigen Magazin „Siegerland – Sehenswert“ mit verschiedenen Ausflugstipps in der südwestfälischen Region über die Seite Tourismus auf www.presseweller.de ohne Anmeldung aufrufbar.

Wer sich als Urlaubsziel Kärnten aussucht, findet Unterkünfte aller Art, vom Camping über FeWos, Pensionen und Gasthöfe bis zu Komforthotels, sowie vieles, was man unternehmen und entdecken kann, sodass sich je nach Wunsch die Freizeit abwechslungsreich gestalten lässt.

Campingauswahl
„Campingauswahl“ heißt es bei Schluga ( www.schluga.com) in Hermagor-Pressegger See im Kärntner Gailtal, weil neben dem Ganzjahresplatz am 10. Mai wieder der rund 200 Meter vom Pressegger See entfernt liegende „Naturpark Schluga Seecamping“ öffnet. Er ist terrassenförmig angelegt und bietet einen schönen Ausblick auf den See und die Karnischen Alpen. Zum Platz gehören zum Beispiel beheiztes Freibad, eigener Strandbereich, Restaurant und SB-Laden. Wer nicht mit Caravan oder Wohnmobil anreisen will, kann andere Möglichkeiten nutzen, vom Mobilheim bis zum Appartement de Luxe****.

Bergidyll Lesachtal
Vor Jahren als „naturbelassenstes Tal Europas“ ausgezeichnet, ist das Lesachtal ( www.lesachtal.com) im Südwestzipfel Kärntens für Bergfreunde ein Idyll. Neben Wandern und Radeln stehen ganz nach Wunsch auch Abschalten und Ausruhen auf dem Programm. Im Hochtal zwischen Karnischen Alpen und Lienzer Dolomiten sind vor allem der malerisch gelegene Wolayersee, der Wallfahrtsort Maria Luggau, das Tuffbad und die Mühlen ein Begriff. In diesem Bergidyll können sich Besucher ebenfalls auf „Slow Food Travel“ (langsames und genussvolles Essen im Urlaub) mit Produkten aus der Region einlassen. Brot backen, Korn mahlen, selchen (räuchern), Honig ernten und mehr gehören für viele Bewohner noch zum Alltag. Zu Slow-Food-Travel gibt es verschiedene Angebote.
Zu den Camping- und Bergurlaubsberichten sowie zu vielem mehr gelangen Leser ohne Anmeldung über unsere Seite: http://www.presseweller.de

Foto: Das Lesachtal ist ein landschaftlich reizvolles Idyll. (Foto: presseweller)

Das Medienbüro DIALOGPresseweller, Jürgen Weller, schreibt und veröffentlicht seit über 35 Jahren neben anderen Themen regelmäßig Reiseberichte zu Zielen in Deutschland sowie in per Auto oder Bahn gut erreichbaren Zielen in angrenzenden europäischen Ländern, eingeschlossen ein riesiges Portfolio an Fotos und Texten zum südwestlichen Kärnten. Es werden verschiedene Blogs gepflegt und Magazine wie „Pressewellers Auf Tour – Reisereport“ veröffentlicht. In Sachen Heimat ist, in Zusammenarbeit mit dem Verlag Buch-Juwel, das Siegerland ein Thema. Im PR-Bereich arbeitet Presseweller hauptsächlich für Tourismusanbieter. Dafür neu im Portfolio ist „direct public“.
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Mrz 14 2017

Bei Schluga in den Kärntner Bergfrühling eintauchen

Camping und mehr mit AlpinSPA, Aktivitäten und Sparangeboten

Bei Schluga in den Kärntner Bergfrühling eintauchen

Eintauchen und Relaxen im AlpinSPA mit Bergblick. (Foto: schluga.com)

14. März 2017. Hermagor-Pressegger See (DiaPrW). Wo im Südwesten Kärntens die Karnischen mit den Gailtaler Alpen um Höhe und Schönheit wetteifern, zeigt sich das Gailtal in seinem ganzen Liebreiz. In Frühling und Vorsommer haben das junge Grün und zarte Blüten in der Natur- und Kulturlandschaft ihren wichtigen Anteil daran. Es ist eine Landschaft, die seit jeher Urlauber in ihren Bann zieht, die relaxen oder sich aktiv betätigen wollen. Auf dem Nassfeld können nach derzeitigem Stand auch noch bis Ostern Pisten gepflügt werden. Für Campingfreunde hat Schluga Camping Hermagor ( www.schluga.com) so einige Sparpakete geschnürt.

Die weithin bekannten Anlagen von Schluga – Camping, Mobilehomes, Apartments erhielten für 2017 bereits wieder einige Auszeichnungen, zum Beispiel als „Super-Platz“ vom ADAC. Während der Naturpark Schluga Seecamping am 10. Mai öffnet, steht der großzügige Platz Schluga Camping Hermagor das ganze Jahr zur Verfügung, sodass Campingfreude den Bergfrühling miterleben können. Übrigens geht das auch ohne Caravan oder Wohnmobil. Es stehen CampingFass, AlpinLODGE und Mobilheime zur Auswahl sowie die Appartements de Luxe****.

Wellness im AlpinSPA
Gäste wissen den AlpinSPA am Schluga Camping Hermagor zu schätzen. Das Hallenschwimmbad mit Gegenstromanlage, verschiedene Saunen und Dampfbad, Ruhebereich, Salzruheraum, Massageräume und mehr sowie die Relax-Oase mit Panoramablick auf die Berge laden zum Entspannen ein. Da fühlt man sich so richtig wohl und fit für neue Unternehmungen,ob Spaziergänge, Radtouren oder – noch während der Wintersaison – den Pistenspaß.

Spar-Extras nutzen
Gäste können verschiedene Sparmöglichkeiten zu unterschiedlichen Zeiten nutzen. Aktuell zum Beispiel für Schluga Camping Hermagor bis zum 4. Juli die „10=9“-Angebote. Für Mobilheime heißt es „4=3“, vom 13. April bis 31. Mai. Einbezogen sind ebenfalls die Appartements de Luxe**** sowie die AlpinLODGE, und zwar mit „4=3“, gültig bis 31. Mai. Es gibt quasi jeweils einen Tag geschenkt!
Ermäßigungen gelten auch für Kinder unter 14 Jahren. Zu Spar- und Preis-Details sowie zum gesamten Angebot sollte man sich auf den Schluga-Internetseiten informieren.
Dort kann man auch in vielen Bildern stöbern, und die Vorfreude auf entspannte Urlaubstage im Kärntner Gailtal kann beginnen.

Anfragen, kostenlose Informationen und Prospekte bei: Schluga – Camping, Mobilehomes, Apartments, Vellach 15, A-9620 Hermagor-Pressegger See, Telefon (0043 / 4282) 20 51, Fax … 2051 20, E-Mail camping@schluga.com, im Internet www.schluga.com

Foto: Eintauchen und Relaxen im AlpinSPA mit Bergblick. (Foto: schluga.com)

Foto-Download über „Tourismus“ auf http://www.presseweller.de
Zu weiteren Fotos bitte anfragen.

Bei Schluga – Camping, Mobilehomes, Apartments in Hermagor-Pressegger See im Kärntner Gailtal lädt der ganzjährig geöffnete Platz Schluga Camping Hermagor auch zur Frühlingszeit ein. Zum Platz gehört zum Beispiel der AlpinSPA, unter anderem mit Hallenbad, Saunen, Relax-Oase und mehr.
Der Naturpark Schluga Seecamping öffnet ab 10. Mai. Die Schluga-Anlagen, oft ausgezeichnet, sind seit Jahrzehnten bei Campern bekannt,
Für Gäste, die nicht mit Wohnwagen oder Wohnmobil anreisen, stehen Mobilheime, AlpinLODGE, CampingFass und Appartements de Luxe**** zur Auswahl.
Das PR- und Medienbüro DialogPresseweller hat neben seinen journalistischen Reiseberichten seit über 30 Jahren einen seiner Schwerpunkte in Tourismusberatung und -PR-Marketing.

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Jan 14 2017

Winter und Genuss: Streifzüge in Gail- und Savatal

Südwestliches Kärnten und nordwestliches Slowenien machen Lust auf mehr/ Mit aktuellen Hinweisen

Winter und Genuss: Streifzüge in Gail- und Savatal

Der Winter, hier im Gailtal, malt schöne Bilder. (Foto: presseweller)

14. Januar 2017. (DialogPrW). Ist es nicht immer wieder beeindruckend, im Winter die verschneiten Berglandschaften zu schauen? Sie laden zu Winteraktivitäten sowie zum Erholen und Genießen ein. Nach einem erlebnisreichen Tag abends gemütlich am warmen Kachelofen zu sitzen, um in Ruhe zu lesen, zu stricken oder in kleiner Runde über Gott und die Welt zu reden, ist besonders angenehm. Das Gailtal im südwestlichen Kärnten schmiegt sich zwischen Gailtaler und Karnische Alpen, und zwischen Karawanken und den imposanten Julischen Alpen in Slowenien locken das Savatal und Kranjska Gora.

Bereits bei der Anfahrt lassen wir uns von wunderschönen Landschaftsbildern verzaubern. Im Oberen Gailtal steuern wir Tröpolach an. Dort ist die Talstation des Millennium-Express‘, mit dem man ins bekannte Skigebiet Nassfeld gelangt, das insgesamt bis zu rund 110 Pistenkilometer bietet. Per heutigem Datum meldet die Nassfeld-Internetseite „50 Zentimeter Neuschnee, Pistenschneehöhe 70 bis 110 Zentimeter, 85 Kilometer präparierte Piste“. Zu Fuß oder mit ganz kurzer Autofahrt geht es übr die Grenze nach Italien und kann italienische Küche kosten. Zur Unterkunft haben Urlauber zahlreiche Hotels sowie Ferienwohnungen und Ferienhäuser zur Auswahl. Im Talbereich und an den Hängen der Gailtaler Alpen finden Urlauber ebenfalls ein umfassendes Unterkunftsangebot. Auch Wintercamping ist möglich.

Gaumenschmaus
Kehren Sie auf Gutes ein. In der Gastronomie finden Sie eine bodenständige und auch feine Auswahl. Je nach Haus pflegt man neben der regionalen, Kärntner und internationalen Küche die Alpen-Adriaküche. Bodenständig ist zum Beispiel die Kärntner Nudel. Lecker. Das bekannte „Wiener“ wird meist als Schweine- und original als Kalbsschnitzel angeboten. Vegetarisches ist ebenfalls auf vielen Speisenkarten. Statt der üblichen Menge kann man teils auch kleinere Portion bekommen. Gut! Urlaub soll die Sinne berühren, eine ausgewogene Mischung aus Aktivität und Entspannen bieten und schließlich auch „durch den Magen gehen“. So sehen wir es.

Im Oberen Savatal in Slowenien
Schon oft konnten wir uns an dieser majestätischen Bergkulisse in Oberkrain erfreuen. Der bekannteste Ort ist Kranjska Gora. An den Hängen der Julischen Alpen werden jedes Jahr Ski-Weltcups ausgefahren. Für Freunde des alpinen Skifahrens stehen die verschiedensten Abfahrten zur Verfügung, insgesamt rund 20 Pistenkilometer, die es aber mit verschiedenen roten und auch schwarzen Pisten in sich haben. Zum direkten Umfeld gehören die Orte Ratece, von wo es in die Planica mit den weltbekannten Skiflkugschanzen abgeht, und Podkoren, am Fuße des Wurzenpasses. Zurzeit wird eine Tal-Berg-Schneehöhe von 50 bis 70 Zentimeter gemeldet (laut schneehoehen.de).
Genießer haben die große Auswahl an Gostilnas (Gasthöfen) und Restavracijas (Restaurants). Eine bodenständige Vorspeisenplatte mit Karstschinken, Prsut, und reicher Zusatzbelegung sollte man unbedingt einmal probieren. Es gibt richtig gute Suppen (Juha). Wer Sauerkraut mag, dem ist Jota zu empfehlen, die landestypische Sauerkrautsuppe. Aber es gibt vieles Leckere mehr.

Allgemeine Hinweise
Übernachtungs-, Pensions- und Essenspreise in den Regionen empfanden wir als ähnlich wie in Deutschland, Ausreißer nach unten oder oben sind aber möglich. Zum Teil gibt es auch Packages, bei denen verschiedene Leistungen wie der Skipass eingeschlossen sind.
Bei der Winteranfahrt ist es ratsam, Routen ohne Passstraßen zu nutzen oder sich ansonsten vorher und unterwegs über Verkehrsfunk und eventuell App genau über die Befahrbarkeit zu informieren. Ein plötzlicher Schneeeinbruch kann die Situation schnell verändern. Für Autobahn und Co. sowie einige Tunnels (Tauernautobahn, Felbertauern, Karawankentunnel) fallen Mautgebühren an. (jw)

Anmerkungen
Zu Details der Skigebiete, der aktuellen Schneelage, einschließlich der zurzeit geöffneten Pisten und Bergbahnen/ Lifte, und dem allgemeinen Angebot, inklusive Unterkünften und deren Verfügbarkeit, können Sie sich direkt auf den Homepages der Regionen oder Orte informieren. Von dort gelangen Sie meist weiter auf die Internetseite von Hotels, Gasthöfen, FeWos und Pensionen. Unsere Angaben oben, aktuell und auch aus verschiedenen Jahren, sind ohne Gewähr. Irrtum bleibt stets vorbehalten.
Den umfassenden Bericht im Blog mit mehreren Fotos können Sie über unsere Homepage (unten) über „Tourismus“ aufrufen.

Schauen Sie hier:

www.nassfeld.at
http://www.kranjska-gora.si/de

Reisen, Urlaub und mehr:
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Tourismus direkt: http://www.presseweller.de/Tourismus/tourismus.html

Das Medienbüro DIALOGPresseweller, Jürgen Weller, schreibt und veröffentlicht seit über 35 Jahren neben anderen Themen regelmäßig Reiseberichte zu Zielen in Deutschland sowie in per Auto oder Bahn gut erreichbaren Zielen in angrenzenden europäischen Ländern. Es werden verschiedene Blogs gepflegt, außerdem werden Magazine wie „Pressewellers Reisebericht-Report“ veröffentlicht. Das Portfolio umfasst auch Auto-Praxistests sowie Bike-Tipps. In Sachen Heimat ist, in Zusammenarbeit mit dem Verlag Buch-Juwel, das Siegerland ein Thema. Im PR-Bereich arbeitet Presseweller hauptsächlich für Tourismusanbieter.
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Dez 5 2016

Alte Gewohnheiten loslassen – Lana.Jetzt

Die Videobloggerin „Lana.Jetzt“ über Fasten und Fastenkuren

Alte Gewohnheiten loslassen - Lana.Jetzt

Die Videobloggerin Sandra M. Exl alias „Lana.Jetzt“. (Bildquelle: Sandra M. Exl)

Sörg, 5.12.2016. Haben Sie gute Vorsätze für 2017? Sind es dieselben wie die Jahre davor? Das wäre nichts Ungewöhnliches, meint Fastenbegleiterin Sandra Exl, denn der Mensch hängt an seinen eingefahrenen Gewohnheiten. Sie loszulassen bedarf starker Impulse, die echtes Umdenken bewirken.
Einer der häufigsten guten Vorsätze, dessen Scheitern sich die meisten Menschen alle Jahre wieder eingestehen müssen, ist der, gesünder leben zu wollen: mehr Sport treiben, abnehmen, weniger rauchen, gesünder essen, Stress reduzieren usw. Wir wollen all das ändern, was uns schadet. Doch wie gelingt uns das?

Die Fastenbegleiterin und Kärntner Video-Bloggerin aus dem Food- und Gesundheitsbereich schwört auf die Methode des Heilfastens, wenn es darum geht, einen Impuls für echte Veränderung im Leben zu setzen.

Mit Fasten alte Muster durchbrechen
Veränderungen widerstreben dem Gewohnheitstier Mensch zu tiefst und dennoch gelingt es immer wieder einigen, den Schlüssel dazu zu finden. Meist ist es das plötzliche Erlangen von völliger Klarheit über Missstände im eigenen Leben, was Menschen zu drastischen Korrekturen bewegt. Eine sehr machtvolle Methode, um die Innenschau zu erleichtern und lebensverändernde Prozesse zu initiieren, ist fraglos das Fasten, so Exl. Beim richtigen Fasten stellt sich ein Gefühl von aufgeräumter Klarheit in Bezug auf die eigene Lebensweise ein und dies erleichtert notwendige Veränderungen.

Fasten für ein neues Lebensgefühl
Das Wissen über die Wirkung des Fastens ist in jeder Kultur verankert und wird von vielen als wesentlicher und unverzichtbarer Aspekt der Körper- und Seelenhygiene gesehen. In den letzten Jahren hat auch die Wissenschaft ihren Teil zur Popularität des Fastens beigetragen. In zahlreichen Studien wird vor allem die erstaunliche Wirkung des Fastens auf den Körper aufgezeigt und immer mehr Ärzte, Kurhäuser und Wellnesshotels bieten geführte Fastenkuren an. Auf ihrem Heilfastenportal schreibt und spricht Sandra Exl ausführlich über die Vorteile sowie die Durchführung von Fastenkuren.

Exl bestätigt folgende Effekte des Fastens:
-Das Bindegewebe strafft sich, die Haut wird schöner – Fasten ist die effektivste kosmetische Maßnahme überhaupt.
-Magen und Darm werden saniert.
-Das Immunsystem kommt in Schwung.
-Verbesserung des Gesamtstoffwechsels: Erhöhte Blutfettwerte normalisieren sich, Bluthochdruck und Rheumaschmerzen sowie zahlreiche andere Leiden können gelindert werden.
-Der Körper wird von Giftstoffen und zellulärem Müll befreit.
-Sie fühlen sich vitaler und leistungsfähiger.
-Bis zu sechs Kilogramm Gewichtsverlust in einer Woche und somit ein motivierender Start, um eine bewusste und dauerhafte Gewichtsreduktion einzuleiten.
-Impuls zur Verhaltensänderung. Fasten ist die Chance, von schädlichen Genussmitteln wie Alkohol und Nikotin sowie von falschen Ernährungsgewohnheiten loszukommen.
-Der Geist wird klarer und freier.

„Wenn ein Mensch das Erlebnis des Fastens und seine Wirkung im eigenen Leben einmal erfahren hat, wird es häufig ein fixer Bestandteil der Lebensführung. Die Feinfühligkeit in Bezug auf den eigenen Körper zu erhalten oder wieder zu finden und von Zeit zu Zeit eine „Seeleninventur“ durchzuführen, sind Gründe, weswegen so viele Menschen überall auf der Welt das Fasten als wesentliche Komponente in ihrem Leben sehen“, so die Bloggerin, die selbst seit fast 20 Jahren regelmäßig fastet.

Weitere Informationen
-Zu den offiziellen Internetseiten: http://lana.jetzt und http://heilfasten-portal.com
-Mehr über Sandra M. Exl: http://heilfasten-portal.com/sandra-exl
Interview mit Sandra M. Exl: http://sma-agenturblog.at/influencer-marketing-videobloggerin-mit-kaerntner-charme/
-Presseseite von Sandra M. Exl: http://lana.jetzt/presse-partnerschaften/
-Mediakit Bestellung: http://lana.jetzt/media-kit/

Kontakt
Mag. Sandra M. Exl
Sörg 11
9556 Liebenfels
Österreich
Tel. +43 650 9313099
Email info@lana.jetzt

Die SMA – Social Media Agentur ist eine nach ISO 9001 zertifizierte Full-Service-Agentur. Die Geschäftsführerin der einzigen Expertenagentur Österreichs ist Jutta M. Kleinberger. Eine intensive Zusammenarbeit mit den SMA-Experten aus der D-A-CH Region ist der Garant für Know-how am Puls der Zeit. Die SMA erarbeitet Corporate Social Media Maßnahmen und begleitet Unternehmen ab 250 Mitarbeiter strategisch und operativ in Social Media.

Kontakt
SMA – Social Media Agentur GmbH
Marina Blümel-Seirer
Alter Platz 34
9020 Klagenfurt
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Nov 23 2016

INFLUENCER MARKETING – VIDEOBLOGGERIN MIT KÄRNTNER CHARME

INFLUENCER MARKETING - VIDEOBLOGGERIN MIT KÄRNTNER CHARME

(Bildquelle: Sandra M. Exl)

Die Videobloggerin Sandra M. Exl hat seit Anfang 2016 ihren eigenen Foodblog und bloggt unter ihrem Alter Ego „Lana.Jetzt!“ unter anderem über Ernährung und Gesundheit. Vielseitigkeit steht für Sandra M. Exl im Vordergrund – Einseitigkeit kommt für sie nicht in Frage. Dies kann man auch in ihrer Vita nachlesen … angefangen von Bodyguard und Lehrerin über Fastenbegleiterin bis hin zur Sennerin und Almhirtin ist alles dabei, auch den Jakobsweg hat sie mit ihrem Mann Matthias, ebenfalls erfolgreicher Blogger, bestritten.

Nun lässt sie es als Videobloggerin ein bisschen ruhiger angehen und produziert gemeinsam mit ihrem Mann Videos für ihren Foodblog zu Hause in der Küche, ohne viel Schnick Schnack – eben lebensfroh und natürlich mit viel Kärntner Charme.

Sie wollen nun genauer wissen, warum Sandra die Vielseitigkeit liebt, wie ihr bisheriges Leben so verlaufen ist und was sie in Zukunft noch alles geplant hat? Dann lesen Sie gerne mehr im Interview mit der Newcomerin im Influencer Marketing.

„Ich mach“ mir die Welt – widdewidde wie sie mir gefällt …“, ein bisschen wie Pippi Langstrumpf!
Vielseitiger geht es kaum: Bodyguard, Lehrerin, Fastenbegleiterin, Sennerin und Videobloggerin. Was kommt als Nächstes?
Die meisten dieser Jobs kamen einfach auf mich zu – das war nicht lange vorher geplant. Ich mag die Abwechslung, Routine langweilt mich schnell. So wie es aussieht, habe ich in der Bloggerei etwas gefunden, wo ich jedes Interessensgebiet betreten kann, auf das ich gerade Lust habe. Vielleicht mache ich eine Tischler-Lehre und blogge darüber.

Gemeinsam mit deinem Mann Matthias hast du den Jakobsweg bestritten. Was hat das bei dir ausgelöst?
Mit dem Jakobsweg hat unsere Beziehung gerade begonnen. Zuvor hatten wir beide noch getrennt voneinander unser Leben total umgekrempelt. Kein Stein blieb auf dem anderen und wir haben alles hinter uns gelassen. In dieser Zeit wurden wir ein Paar. Wir hatten keinen Job, keine Wohnung und keine Pläne – so beschlossen wir, auf Wanderschaft zu gehen, die mit dem Jakobsweg begann. Dieses Gehen hat viel Ruhe und Heilung nach den turbulenten und kräftezehrenden Zeiten gebracht. Wir konnten viel Ballast am Weg liegen lassen und bekamen so viel Leichtigkeit zurück – wir fühlten uns immer mehr wie Kinder – unbeschwert und einfach glücklich. Und mein Mann fragte mich jeden Tag, ob ich ihn heiraten will. Ich sagte jeden Tag „JA“. Bei unserer Rückkehr ein halbes Jahr später wurde geheiratet.

Wo fühlst du dich zu Hause?
Definitiv bei meinem Mann. Egal, welches Fleckerl Erde wir gerade bewohnen.

Was macht dich glücklich?
Mein Leben, wie es jetzt gerade ist.

Wie lautet dein Lieblingswort?
Matthias

Wenn du könntest, welche Superkraft würdest du dir aussuchen? … und warum?
Zeitreisen – in beide Richtungen. Weil ich neugierig bin.

Welche historische Persönlichkeit wärst du gerne und warum?
Das ist schwierig. Ich kann sagen, welche ich bewundere. Und zwar sind es durchwegs Menschen, die mutig waren und ihre Ideale gelebt und verteidigt haben. Für mich ist Hypatia von Alexandria eine solch außergewöhnliche Frau. Sie war Philosophin, Astronomin und Mathematikerin des antiken Griechenlands um 400. Eine Frau dieser Zeit, die öffentlich lehrte und weibliche Stärke, Mut und Intelligenz verkörperte. Leider hielten sie die Christen der damaligen Zeit für gefährlich und beschlossen, sie in eine Kirche zu zerren und dort zu zerstückeln.

Entweder oder ?!?!
Bücher oder Filme? Filme
Vergangenheit oder Zukunft? Zukunft
Polyester oder Leinen? Leinen
Kunsthandwerk oder Technologie? Kunsthandwerk

Videobloggerin mit Herz und Seele … und alles was dazu gehört
Wie bist du auf die Idee gekommen einen Foodblog zu starten?
Durch mein Interesse an Ernährung und Gesundheit im Allgemeinen mache ich seit vielen Jahren interessante Fortbildungen auf diesem Gebiet. Das Gelernte integriere ich in den Alltag und setze es in der Küche um. Mein Mann musste immer als Publikum herhalten und sich meine Vorträge zu ketogener Ernährung, glykämischem Index und Histaminliberatoren anhören. Da kam ihm plötzlich die völlig uneigennützige Idee, ich solle mein Wissen und meine Erfahrung rund um das Thema auch und vor allem anderen Menschen zur Verfügung stellen. Es wäre doch schade, all das schöne Wissen nur an ihn zu verschwenden (haha). Tja und so wurde die Idee meines Blogs geboren.

Du bloggst unter dem Synonym „Lana.jetzt“ – wie bist du auf diesen Namen gekommen?
LANA steht für „Lebe Artgerecht Nicht Angepasst“, das ist sozusagen mein Lebensmotto. Was für mich artgerecht ist, erspüre ich im Moment. Somit drückt das JETZT die Wichtigkeit des Moments aus und dass mich mein Geschwätz von gestern nicht immer kümmern muss.

Was war bei der Konzeption des Blogs die größte Herausforderung?
Definitiv meine Sprache. Ich wusste lange nicht, was ich mit meinem Dialekt machen soll. In meinen ersten Videos versuchte ich, hochdeutsch zu sprechen. Das klang fürchterlich und ich konnte meine Videos kaum aushalten. Mit der Entscheidung, so zu sprechen, wie mir der Schnabel gewachsen war, erleichterte sich für mich vieles. Obgleich es nach wie vor unangenehm ist, mich selbst anzuhören.

Was macht dir beim Bloggen besonders viel Spaß?
Beim Drehen der Videos muss ich oft mein Augenmakeup korrigieren, weil ich so lachen muss, dass mir alles verrinnt. Ich habe den witzigsten Kameramann der Welt! Abgesehen davon habe ich beim Bloggen das Gefühl, dass alles möglich ist – ich sehe keine Grenzen oder Dogmen. Ich habe die Freiheit, jedes Projekt so umzusetzen, dass ich Spaß dabei habe. Dieses Gefühl ist für mich Gold wert.

In deinen Videos erwähnst du regelmäßig, dass du vor allem saisonales Gemüse und Obst zubereitest. Wie kommst du auf die Rezepte (Clean Eating, low carb) bzw. entwickelst du Rezepte selber?
Bis jetzt sind alle Rezepte von mir oder von meiner Mutter, Oma oder Schwiegermutter überliefert. Aber selbst dann habe ich meine eigene Note darin verpackt. Meine Ideen kommen oft beim Schmökern in guten Kochbüchern und Magazinen oder einfach beim Blick in Kühlschrank und Garten. Das allerwichtigste ist bei mir die Wahl der Lebensmittel. So frisch und natürlich wie möglich ist die Devise. Stark industrialisierte Nahrungsmittel verwende ich schon lange nicht mehr, also z. B. Weizenauszugsmehl, raffinierter Zucker, fertige Teige usw.

Wie sieht ein Drehtag bei dir aus? Wie bereitest du dich vor?
Bei anstehenden Interviews versuche ich mich im Vorfeld sehr gut über den betreffenden Menschen zu informieren. Lese Bücher von ihm/ihr, sehe mir andere Interviews mit ihm/ihr an, denn so entstehen bei mir natürliche Fragen an die Person.

Beim Küchendreh ist vieles improvisiert. Es kommt vor, dass ich das Rezept vor der Kamera überhaupt zum ersten Mal ausprobiere und somit die Mengenangaben erst beim Kochen/Backen herausfinden muss. Da habe ich aber einen perfekten Schnitt-Meister, der das im Nachhinein alles sehr professionell aussehen lässt.

Was unterscheidet deinen Blog von anderen Foodblogs bzw. warum soll man gerade deinen Blog abonnieren?
Ich kenne so viele außergewöhnliche Blogs und sehe, mit wie viel Liebe und Know How diese betrieben werden. Diese Tatsache verbindet mich mit vielen anderen. Die persönliche Note jeder Bloggerin/jedes Bloggers ist natürlich einzigartig und unterscheidet uns voneinander. So entsteht diese wunderbare Vielfalt, welche die Gesamtheit der Blogs vor allem von anderen Medien unterscheidet. Meine persönliche Note ist die einfache und humorvolle Vermittlung einer gesunden Lebensweise. Auch ernährungsphysiologische Zusammenhänge werden locker und verständlich erklärt. Wenn also jemand gesünder leben möchte und dabei Unterstützung will, sollte er auf jeden Fall meinen Blog abonnieren.

Alles und noch viel mehr
Du hast deinen eigenen Blog, auf welchen Social Media Kanälen kann man dir noch folgen?
Facebook, Twitter, Pinterest, Instagram, YouTube und Google+.

Was bedeutet Social Media für dich in einem Wort?
Kontakt

Welchen Stellenwert nimmt Social Media bei dir ein?
In der heutigen Zeit leben Blogs von Social Media. Daher ist Social Media für mich sehr wichtig, um den Kontakt zu meinen Fans zu pflegen.

Liebe Sandra, ich bedanke mich für das ausführliche Interview und den Einblick in dein Berufs- und Privatleben. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg mit deinem Blog.

Das Wichtigste kommt zum Schluss
Der Blog „Lana.Jetzt!“ war für den AMA Food Blog Award 2016 nominiert.
Der Blog ist auch als Premium Blog des Blogger-Portals „Mein Leben Jetzt!“ ausgezeichnet und befolgt auch den offiziellen Ehren-Kodex für Blogger.

Sie möchten gerne mit „Lana.Jetzt!“ ein gemeinsames Projekt machen und sie als Influencer für Ihr Unternehmen gewinnen? Die SMA als ihre exklusive Agentur freut sich auf Ihre Anfrage.

Die SMA – Social Media Agentur ist eine nach ISO 9001 zertifizierte Full-Service-Agentur. Die Geschäftsführerin der einzigen Expertenagentur Österreichs ist Jutta M. Kleinberger. Eine intensive Zusammenarbeit mit den SMA-Experten aus der D-A-CH Region ist der Garant für Know-how am Puls der Zeit. Die SMA erarbeitet Corporate Social Media Maßnahmen und begleitet Unternehmen ab 250 Mitarbeiter strategisch und operativ in Social Media.

Kontakt
SMA – Social Media Agentur GmbH
Marina Blümel-Seirer
Alter Platz 34
9020 Klagenfurt
0463 500677
marina.bluemel@sma-socialmediaagentur.com
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Okt 31 2016

Bei Schluga in Kärnten: Wintercamping mit Wellness

Gratis mit dem Skibus zur Nassfeld-Talstation/ Im AlpinSPA entspannen

Bei Schluga in Kärnten: Wintercamping mit Wellness

Romantisch mit Bergblick: Wintercamping bei Schluga Camping Hermagor in Kärnten. (Foto: schluga.com)

31. Oktober 2016. Hermagor-Pressegger See (DialogPrw). Ob Ski Alpin, Wellness oder Erholung pur: Winterurlaub steht hoch im Kurs. Die traumhafte Kulisse des Kärntner Gailtals rund um Hermagor-Pressegger See und die vielen Aktivmöglichkeiten wissen Urlauber seit Jahrzehnten zu schätzen. Das ist auch so bei Gästen von Schluga Camping Hermagor ( www.schluga.com), schließlich gibt es hier ein rundes Angebot für große und kleine Winterurlauber: aktiv sein, Wellnessmöglichkeiten nutzen oder einfach Entschleunigung.

Gerade auch im Winter wollen sich Camper kuschelig wohlfühlen. „In der kalten Jahreszeit ist es uns wichtig, dass unsere Gäste besonders umsorgt werden,“ sagt Norbert Schluga III, Inhaber von Schluga-Camping, Mobilehomes und Apartments, in Hermagor-Vellach. Dazu gehört ein guter Platzservice. Haupt- und Nebenwege des Platzes werden von Schnee befreit oder je nach Erfordernis abgestumpft. Gasflaschen können gleich vor Ort befüllt werden, und wenn es notwendig ist, wird der Caravan zum Platz gebracht. Vor allem lässt sich direkt vieles in der Anlage erleben. Gäste nutzen gerne den AlpinSPA, der über ein Hallenbad mit Gegenstromanlage und über verschiedene Saunen im Wellnessbereich verfügt. Danach heißt es, entspannen im Ruhebereich. Wer was für die Figur oder die Muckis tun will, besucht das Fit-Trainingscenter auf dem Platz. Für die rund 50 Meter entfernte Tennishalle erhält man preisermäßigte Eintrittskarten. Auch auf Kinder und Jugendliche wartet ein abwechslungsreiches Freizeitangebot. Unter anderem gibt es täglich Filmvorführungen, und bei Fackelwanderungen haben Jung und Alt ihren Spaß.

Winterliches Vergnügen
Zur Region gehört das größte Skigebiet Kärntens, das bekannte Nassfeld, das rund 110 Pistenkilometer bietet. Praktisch: Der kostenlose Skibus, den auch Spaziergänger nutzen können und der bis zur Talstation der Bergbahn fährt, hält direkt beim Campingplatz. An der Rezeption erhält man Tageskarten mit Preisermäßigung. Für Schlittenpartien kann man kostenlos Rodel ausleihen. Zum Schluga-Programmangebot gehören unter anderem begleitete Senioren-Skitouren, begleitetes Skifahren auf dem Nassfeld und zünftige Rodelpartien mit Einkehrschwung. Man sieht es schon: Die Tage scheinen viel zu kurz, um die vielen Möglichkeiten zu nutzen. So stellt sich jeder seine Wintercamping-Erlebnisse bei Schluga zusammen. Hauptsache es passt, und Erholung und Spaß stimmen am Ende.
Als günstigste Winteranfahrt mit Caravan bietet sich die Tauernautobahn an. Bis kurz vor die italienische Grenze, bei der Südrast auf den Gailtalzubringer. Ab dem Ende bei Nötsch sind es noch wenige Kilometer Bundesstraße. Wer den Wohnwagen lieber zu Hause lässt: Am Platz kann man auch Mobilheime, AlpinLODGE oder Apartments mieten und alle Einrichtungen für rundum schöne Urlaubstage im Kärntner Gailtal nutzen.
Anfragen und mehr Infos: Schluga – Camping, Mobilehomes, Apartments, Vellach 15, A-9620 Hermagor-Pressegger See, Telefon (0043 / 4282) 20 51, Fax … 2051 20,
E-Mail camping@schluga.com. Im Internet kann man sich auch direkt vieles anschauen: www.schluga.com

Foto: Romantisch mit Bergblick: Wintercamping bei Schluga Camping Hermagor in Kärnten. (Foto: schluga.com)

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Zu weiteren Fotos bitte anfragen.

Schluga – Camping, Mobilehomes, Apartments in Hermagor im Kärntner Gailtal bietet mit dem ganzjährig geöffneten Platz Schluga Camping Hermagor seit jeher Wintercamping. Dazu gehören der AlpinSPA, unter anderem mit Hallenbad und Wellnessbereich, sowie das Fit-Trainingscenter. Für Wintergäste, jung und alt, gibt es viele Möglichkeiten – Skibus-Haltestelle zum Nassfeld gleich beim Platz -, begleitete Senioren-Skitouren, zünftige Rodelpartien, Fackelwanderungen und – viel – mehr.
In der Früh- bis zur Spätsommersaison ist außerdem der Naturpark Schluga Seecamping geöffnet. Das Schluga-Resort ist seit Jahrzehnten weithin bei Campern bekannt,
Wer nicht mit Wohnwagen oder Wohnmobil anreisen will, kann ein Mobilheim, eine AlpinLODGE oder ein Appartement mieten.
Das PR- und Medienbüro DialogPresseweller hat neben seinen journalistischen Reiseberichten seit über 30 Jahren einen seiner Schwerpunkte in Tourismusberatung und -PR-Marketing.

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Schluga – Camping-Mobilehomes-Apartments
Norbert Schluga
Vellach 15
9620 Hermagor-Pressegger See
0043/4282/ 20 51
0043/4282/2051-20
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Okt 12 2016

Bäckerei Wienerroither in Pörtschach gewinnt „JACOBS Goldene Kaffeebohne“

Bäckerei Wienerroither in Pörtschach gewinnt "JACOBS Goldene Kaffeebohne"

JACOBS Goldene Bohne Preisträger: Martin Wienerroither mit Familie (Bildquelle: Fotocredit: JDE_Fabian Grubler)

Pörtschach, 12. Oktober 2016. Und Österreich hat doch gültig gewählt! Im Online-Voting zum besten Kaffee Österreichs sichert sich die „Bäckerei Wienerroither“ nach 2003 erneut Platz 1 in Kärnten. Ab sofort trägt die „Bäckerei Wienerroither das Qualitätszeichen „JACOBS Goldene Kaffeebohne“ und darf sich zu den Besten der Besten im Bundesland Kärnten zählen.

Jeder Kaffee ein Unikat
Als Familienbetrieb blickt die Bäckerei Wienerroither auf eine lange Geschichte zurück. Fast 80 Jahre ist es nun her, dass die Bäckerei in den Besitz der Familie überging. Martin Wienerroither Senior erweiterte den Betrieb um Konditorei und Kaffeehaus und legte damit nicht nur den Grundstein für den Erfolg, sondern auch seinem Sohn die Kaffeeleidenschaft in die Wiege.
Martin Wienerroither Junior, der sich nun in dritter Generation um mittlerweile 12 Filialen kümmert, setzt auf die Devise „Innovation plus Tradition“. Dies in dem Bewusstsein, dass das handwerkliche Erbe „ein Schatz ist, den wir mitnehmen müssen, in eine Zukunft, die sich immer schneller wandelt.“
Dieses Engagement für qualitativ hochwertige Produkte schließt in der Bäckerei Wienerroither auch den Kaffeegenuss mit ein.
„Ein perfekter Kaffee ist die Summe einer Vielzahl von Komponenten, die ineinander spielen. Von der passenden Tasse mit der perfekten Temperatur über die Bohnenqualität bis hin zur gut gepflegten Kaffeemaschine. Dazu kommt als eine der wichtigsten Zutaten die Liebe, mit der unsere Mitarbeiter jede einzelne Tasse Kaffee zubereiten. Das ist unser Anspruch – jeden Tag und für jeden Gast“, beschreibt Martin Wienerroither sein persönliches Credo für perfekten Kaffeegenuss.
Dafür setzt man bei Wienerroither auch bei den Mitarbeitern auf eine fundierte Aus- und Weiterbildung zum Thema Kaffee, wie etwa im Rahmen von Barista-Kursen.

Bäckerei Wienerroither in Pörtschach macht Kärntens Besten
Genau dieser Einsatz und das Interesse von Martin Wienerroither den Gästen der Bäckerei Wienerroither die perfekte Tasse Kaffee zu servieren wurde jetzt erneut ausgezeichnet – mit der „JACOBS Goldene Kaffeebohne“.
Jedes Jahr geht Österreichs Gastronomieszene ins Rennen um dieses traditionelle Qualitätssiegel, mit dem der Kaffeeanbieter JACOBS seit rund 20 Jahren herausragende heimische Kaffeekompetenz ehrt.
Unterstützt von Falstaff werden die Betriebe in einer demokratischen Publikumswahl per Online-Voting hinsichtlich Kaffeequalität, Kaffeeangebot und optischem Eindruck, sowie Service/Servierkultur bewertet. So wird die „JACOBS Goldene Kaffeebohne“ in einem unabhängigen Votingverfahren von einer neutralen Jury, nämlich den Gästen und Kaffeeliebhabern, ermittelt.
Um die 2.000 Betriebe waren heuer gelistet, vom traditionellen Wiener Kaffeehaus über die klassische Konditorei bis hin zur trendigen Hotelbar war alles vertreten. 35.000 Votings gingen bis Juni 2016 ein.
Dass sich die Bäckerei Wienerroither jetzt nach 2003 ein weiteres Mal den Bundeslandsieg in Kärnten holen konnte, begeistert Inhaber Martin Wienerroither: „Die Auszeichnung hat einen großen Wert für uns. Nicht nur werbetechnisch gesehen, sondern vor allem und in erster Linie für unser Team. Für meine Mitarbeiter, die täglich um perfekten Kaffeegenuss für unsere Gäste bemüht sind, ist das ein schönes Dankeschön und die beste Anerkennung. Die Trophäe wird einen Ehrenplatz in unserer Vitrine bekommen.“

Auch JDE-Repräsentant, Daniel Präsent, der den Preis überreichte, zeigte sich vom Wahlergebnis überzeugt: „Mit der Auszeichnung „JACOBS Goldene Kaffeebohne“ wollen wir jene Betriebe ehren, die sich durch ihr besonderes Engagement wie auch durch ihre Spitzenqualität in der österreichischen Kaffeekultur auszeichnen. Martin Wienerroither und sein Team schlagen hier mit Qualität und Know-How die Brücke zwischen Tradition und Moderne. Die Bäckerei Wienerroither ist damit ein würdiger Preisträger für die „JACOBS Goldene Kaffeebohne.“

Die „JACOBS Goldene Kaffeebohne“ nahmen die Kärnten-Sieger am Mittwoch, 5. Oktober 2016 im Rahmen einer kleinen, feierlichen Überreichung direkt im eigenen Lokal entgegen.
Die weiteren Sieger in ganz Österreich werden im Rahmen einer Bundesland-Tour mit den „JACOBS Goldene Kaffeebohne“-Trophäen ausgezeichnet.

Höchste Auszeichnung der Branche – „JACOBS Goldene Kaffeebohne“
Seit 1999 Jahren engagiert sich JACOBS für Kaffeequalität in Österreichs Gastronomie und ehrt jährlich – seit 2012 gemeinsam mit Falstaff – die besten Kaffeebetriebe des Landes mit der „JACOBS Goldene Kaffeebohne“.

In einer Publikumswahl hat jeder die Möglichkeit seinen Favoriten für perfekten Kaffeegenuss hinsichtlich Kaffeequalität (Geschmack/Geruch/Temperatur), Angebot (Zubereitungsvielfalt), optischer Eindruck (Crema/Farbe) und Servierkultur/Service zu bewerten. Über dieses unabhängige Voting werden schließlich neun Bundeslandsieger ermittelt, gekürt und mit dem Award „JACOBS Goldene Kaffeebohne“ ausgezeichnet.

Mit der Verleihung der „JACOBS Goldene Kaffeebohne“ setzt JACOBS Jahr für Jahr ein wichtiges Zeichen für die lebendige Kaffeekultur in Österreich.

Die Fakten
Seit 1999 Jahren steht die „JACOBS Goldene Kaffeebohne“ für ausgezeichneten Kaffeegenuss außer Haus.
Demokratische Publikumswahl: Per Online-Voting kann jeder die heimischen Gastronomiebetriebe bewerten. Auch eigene Nominierungen sind möglich!
Insgesamt können für Kaffee bis zu 50 Punkte vergeben werden – Kaffeequalität (Geschmack, Geruch, Temperatur), Kaffeeangebot, optischer Eindruck des Kaffees (Crema, Farbe) und Service/Servierkultur sind hierfür zu bewerten.

Pro Bundesland wird ein Sieger gekürt und erhält das Qualitätssiegel „JACOBS Goldene Kaffeebohne“.

Österreichweit wurden bis dato 175 Betriebe mit dem Qualitätssiegel „JACOBS Goldene Kaffeebohne“ ausgezeichnet. Dabei ist die ganze Breite der Gastronomie-Szene vertreten, das traditionelle Kaffeehaus ebenso wie die moderne Hotelbar oder das trendige Third-Wave-Coffee-House.

Seit 5 Jahren kooperiert JACOBS mit Falstaff, das als führendes Magazin für kulinarischen Lifestyle und mit seiner Expertise in Sachen Gourmet und Trends der perfekte Partner für die „JACOBS Goldene Kaffeebohne“ ist.

Über JACOBS, eine Marke von JACOBS DOUWE EGBERTS
Die speziell für die Gastronomie entwickelten Röstungen eignen sich besonders gut für den Einsatz in professionellen Maschinensystemen, die von den Spezialisten von JDE Professional (ehemals JACOBS Barista Team) für jeden Betrieb auch individuell eingestellt werden. Darüber hinaus ist ein Top-Service für die ausgebildeten Baristas eine Selbstverständlichkeit. Alle Gastronomie-Betreuer absolvieren die weltweit renommierte SCAE-Ausbildung und bringen so jenes Expertenwissen in puncto Produkt, Maschine und Zubereitung mit, das der Qualität der hochwertigen Rohstoffe gerecht wird. Die langjährige Markterfahrung, ein umfassendes Kaffee-Know-how sowie ein umfangreiches Sortiment an Top-Produkten garantieren Verlässlichkeit und Kompetenz.

Die Bäckerei Wienerroither ist seit nunmehr 78 Jahren ein erfolgreiches Familienunternehmen, mit zwölf Filialen in Klagenfurt, Pörtschach, Velden und Villach. Die Bäckerei Wienerroither steht für Tradition und Backhandwerk.
Ausgehend von einer kleinen Bäckerei, die 1937 von Martin Wienerroither sen. und seiner Frau Marianne gekauft und weitergeführt wurde, ist die Bäckerei Wienerroither inzwischen im Mittelkärntner Raum ein Begriff.

Firmenkontakt
Bäckerei Wienerroither GmbH
Martin Wienerroither
Hauptstraße 145
9210 Pörtschach am Wörthersee
+43 4272 2261-0
+43 4272 2261-10
office@wienerroither.com
http://www.wienerroither.com

Pressekontakt
Bäckerei Wienerroither GmbH
Marianne Wienerroither-McArdle
Hauptstraße 145
9210 Pörtschach am Wörthersee
+43 4272 2261-0
+43 4272 2261-10
marianne@wienerroither.com
http://www.wienerroither.com

Aug 1 2016

Im Südwesten Kärntens: Naturgenuss trifft Urlaubslust

Würziger Almkäse, süßer Honig, schöne Ausblicke und klasse Mountain-Bike-Routen

Im Südwesten Kärntens: Naturgenuss trifft Urlaubslust

Tolle Ausblicke beim Panoramawandern auf dem Nassfeld. (Foto: nassfeld.at)

1. August 2016. Hermagor (DialogPrW). Landschaftsbilder aus grünen Bergwiesen, zackigen Felsmassiven, Tälern und Seen schleichen sich so in den Kopf ein, dass man sie nie vergisst. Bei Otto und seiner Familie war das der Südwesten Kärntens mit der Urlaubsdestination Nassfeld-Pressegger See, Lesachtal und Weissensee, im Internet unter www.nlw.at „Die Herzlichkeit unserer Gastgeber beim ersten Urlaub hat aber ebenso wie die Landschaft dazu beigetragen, dass wir uns spontan entschieden, nächstes Jahr wieder hinzufahren“, erzählt Otto. Und bei zwei Mal blieb es nicht. Über die Internetseite lassen sich alle drei Erlebnisräume einzeln und mit vielen Details aufrufen. So erfährt man einerseits mehr zur „Genussregion“ und andererseits zu den zahlreichen Aktivmöglichkeiten.

Wenn sich über grünen Bergwiesen die felsigen Gipfel der Lienzer Dolomiten, der Karnischen und Gailtaler Alpen erheben, dann ist das einfach nur malerisch! Einen klasse Rundumblick gibt es unter anderem vom Kofelplatz, oberhalb des Nassfelds: bis zu den Hohen Tauern, den Julischen Alpen und den Dolomiten. Welch eine Aussichtswelt! Nicht nur Familien wissen zu schätzen, dass Bergbahnen den Aufstieg erleichtern. Das geht zum Beispiel mit dem Millennium-Express, in dem man auch das Mountainbike mitnehmen kann. Die Kabinenbahn fährt vom Gailtal aus bis auf den rund 2000 Meter hohen Kofelplatz mit Spiel- und Einkehrmöglichkeiten. Unterhalb des Gartnerkofels und zum Bergspielplatz Almrausch gelangt man mit der Gartnerkofel-Sesselbahn. Praktisch: Wer die +Card PREMIUM hat, die es kostenlos in rund 140 Partnerbetrieben gibt, hat die Fahrten – und vieles mehr – gratis!
Details unter www.nassfeld.at/premium-partner

Genuss – mal deftig, mal süß
Neben Aktivitäten und Relaxzeiten sollte der Genuss nicht fehlen. Regionale Spezialitäten vermitteln authentische Geschmackserlebnisse. Wie der Gailtaler Speck ist der Gailtaler Almkäse g.U. ein EU geschütztes Produkt. Nach dem offiziellen Käseanschnitt steigt gegen Ende September das bekannte Käsefestival in Kötschach-Mauthen. Um bodenständig gebackenes Brot geht es am 3. und 4. September beim Lesachtaler Brotfest ( www.lesachtal.com ). Lieber was Süßes? Fleißige Bienen und Imker sorgen für Honig und anderes Gutes rund um die Biene. Wer probieren und sich informieren will: Am Wochenende, 13. und 14. August, ist wieder Honigfest in Hermagor. Nicht umsonst nennt sich die Urlaubsdestination im Südwesten Kärntens auch „Genuss-Region“.

Baden, Radeln, Wandern
Bis weit in den Spätsommer laden Pressegger See, Weissensee und Freibäder zum Strand- und Badespaß ein. Radlern und Mountainbikern steht ein Wegenetz von 760 Kilometern zur Auswahl. Mal eben und familiengerecht durchs Tal radeln oder einen heißen „Ritt“ mit dem Mountainbike (MTB) machen: Über elf Kilometer führt eine Strecke größtenteils über Schotterwege Richtung Tal. Bei diesem „Lift & Bike Giro“ kann man sich dank des Millennium-Express‘ die Auffahrt sparen. Ein bisschen Erfahrung und Kondition sollte man schon haben. Für Kinder ist es nicht geeignet. Insgesamt stehen 31 MTB-Routen rund ums Nassfeld zur Auswahl. Vor Ort kann man Fahrräder ausleihen. Es gibt auch mehrere Stationen mit E-Bike-Verleih!
Bei über 1000 Kilometer Wegen ist die Auswahl für Wanderer groß, zum Beispiel aus dem Tal zu einer der Almen. Wie wäre es, „oben“ auf dem Nassfeld mit Panoramawandern?
Überall in den drei Erlebnisräumen laden Gasthöfe und Restaurants auf Gutes ein, ob bodenständig, international oder erlesen – ein Treff aus Genuss und Urlaubslust. So vielfältig wie die Gastronomie ist auch das Unterkunftsangebot. Es werden verschiedene attraktive Packages angeboten. Bis in den Spätsommer hinein gibt es traditionelle Feste, bis hin zum Almabtrieb. So treffen sich Genuss, Erlebnis und Unterhaltung.

Mehr Infos und Anfragen im Info & Servicecenter Nassfeld-Pressegger See, Wulfeniaplatz 1, 9620 Hermagor, Telefon (0043/0/4285 8241), Mail: info@nassfeld.at und im Web zentral für alle Destinationen: www.nlw.at

Foto: Tolle Ausblicke beim Panoramawandern auf dem Nassfeld. (Foto: nassfeld.at)

Download dieses oder weiterer Fotos über „Presse“, http:// www.nassfeld.at/presse
Download auch direkt über „Tourismus Medientexte“ auf http://www.presseweller.de

Im Südwesten Kärntens liegt die Urlaubsdestination Nassfeld-Pressegger See, Lesachtal und Weissensee, seit Jahrzehnten bei Urlaubern beliebt. Die schönen Berglandschaften sowie der Pressegger See und der Weissensee, Wander-, Fahrrad- und Mountainbikewege eröffnen Aktivurlaubern zahlreiche Möglichkeiten. Gleichwohl steht die Destination für Erholung, Familienurlaub und Genuss. Im Winter rückt das Nassfeld in den Blickpunkt. Das bekannte Skigebiet gehört zu den Top-10-Skigebieten Österreichs.
Das PR- und Medienbüro DialogPresseweller veröffentlicht seit über 35 Jahren Reiseberichte und ist im PR-Bereich für Tourismusanbieter tätig.

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