Posts Tagged Kennzahlen

Jan 18 2018

Schluss mit „Schönfälschen“

GreenSocks-Consultant Michael Thissen gibt Tipps für ein zielorientiertes und ehrliches Reporting

Schluss mit "Schönfälschen"

GreenSocks-Consultants geben Tipps für zielführendes Reporting

Reportings sind fester und unabdinglicher Bestandteil des Unternehmensalltags. Sie sind wesentlich für die Unternehmensführung, interne Zusammenarbeit und Effizienzsteigerung. Sie sollen Wahrheit und Klarheit bringen, Stärken und Schwächen sichtbar machen – gerade deshalb ist zuverlässiges und wahrheitsgetreues Reporting essenziell, doch nur allzu oft ist gerade das in vielen Unternehmen nicht der Fall. Michael Thissen, Inhaber der GreenSocks Consulting GmbH, kennt die Problematik des Schönfälschens: „Wir machen leider immer wieder die Erfahrung, dass Statusberichte nicht die ganze Wahrheit sagen“.

Der Experte für Service Management spricht dabei gerne vom sogenannten Melonenstatus. „Es ist wie bei einer Wassermelone: Außen grün, innen ist aber alles rot!“ Während sich also Managements in dem Glauben, es sei alles im „grünen Bereich“, auf die Statusberichte verlassen, gibt es hingegen Probleme. Zahlen und Ergebnisse werden in Berichten immer wieder nach oben geschönt, um den eigenen Kopf aus der Schlinge zu ziehen. In so einem Fall ist es dem GreenSocks-Consultant zufolge wichtig, die Gründe für das „Schönfälschen“ zu kennen und Management wie auch Mitarbeiter dafür zu sensibilisieren.

„Ein Grund ist häufig, dass einfach schon die hinterlegten Kennzahlen oder Themen nicht als Steuerungsfunktionen dienen können, weil sie nicht zielscharf oder repräsentativ formuliert wurden oder weil es keine übergreifenden Schnittstellen gibt“, sagt Thissen. Beispielsweise werden in Risikoberichten bewusst potenzielle Risiken verschwiegen, aus Angst, dass diese auf persönliche Fehler zurückgeführt werden könnten.

Ein Verschweigen oder Beschönigen von Problemen kann dem Consultant zufolge aber auch nicht die Lösung sein, denn dadurch lösten sich Probleme und Risiken nicht in Luft auf. Er rät daher vorab genau zu definieren, was gemessen werden soll und was auch effektiv gemessen werden kann. Denn nur auf dieser Grundlage können Daten gesammelt und entsprechend der Ziele und Vorgaben verarbeitet und ausgewertet werden. „Die Mühe, die man mit dem „Schönfälschen“ von Berichten verbringt, sollte man lieber nutzen, gemeinsam mit dem Management die Kennzahlen neu zu definieren und Optimierungsvorschläge zu besprechen. Ein einstmals vorgegebener grüner Bereich wird dann auch in der Realität im grünen Bereich liegen.“

Und wenn die vorgegebenen Ziele nicht erreicht werden können oder erreicht wurden, rät Thissen, nichts unter den Teppich zu kehren: „Das kann immer mal vorkommen und meistens gibt es dafür gute Gründe. Die sollte man nicht verschweigen, sondern erläutern, belegen und entsprechende Maßnahmen ergreifen. Ein „roter“ Bericht kann dann nämlich auch positive Wirkungen erzielen.“

Nähere Informationen zur GreenSocks Consulting GmbH und weitere Tipps für zielführendes Reporting finden Sie unter www.greensocks.de

Nach dem Motto Service Management leben hilft die Greensocks Consulting GmbH Unternehmen dabei, sich ihren Kunden gegenüber dienstleistungs- und serviceorientierter aufzustellen. Geschäftsführer Michael Thissen und seine Partner Thomas Engelmann, Oliver Krull und Bodo Piening sind nicht nur Experten im Bereich der Analyse und Diagnostik von Problemen und deren Ursachen. Sie verstehen sich auch Befähiger. Sie decken Schwachstellen auf, begleiten ihre Kunden als Strategen und Sparringspartner in den Optimierungsprozessen und geben ihnen das richtige Handwerkszeug an die Hand, um vorhandene Potenziale zu nutzen und selbstständig Lücken zu schließen

Kontakt
GreenSocks Consulting GmbH
Michael Thissen
Sittarderstraße 19
41749 Viersen
+49-2162-3 69 32 08
service@michaelthissen.de
http://www.greensocks.de

Sep 4 2017

MES-Special für Controller und Produktionsmanager in Hoffenheim sehr gut gebucht

Dr. Sebastian Schlörke verstärkt die Experten aus dem Hause der gbo datacomp, gemeinsam gibt man Tipps für das technische Controlling durch Kennzahlen auf Knopfdruck.

MES-Special für Controller und Produktionsmanager in Hoffenheim sehr gut gebucht

Das gbo MES-Special in der Hoffenheim Arena ist bereits gut gebucht (Bildquelle: shutterstock_361337033@MatejKastelic)

Controller und Produktionsmanagement im Fokus hat gbo datacomp mit der nächsten Veranstaltung der erfolgreichen Veranstaltungsreihe gbo MES-Special. Erstmalig konnte als Gastredner Dr. Sebastian Schlörke, Inhaber der in Detmold ansässigen Schlörke Training & Beratung, gewonnen werden. Schlörke und sein Team sind Experten in Sachen „Lean Management in der Produktion“ im Sinne einer schlanken und effizienten Produktion. Die Unternehmensberater legen ihren Finger in die Wunden vieler Mittelständler, zeigen mögliche Verschwendungen auf und stoßen Veränderungsprozesse an.
In Hoffenheim wird Schlörke Impulse zu anstehenden Veränderungsprozessen in der Produktion in den Unternehmen geben und über seine Erfahrungen mit Wertstromdesign berichten. Total Productive Maintenance (TPM) und Overall Equipment Effectiveness (OEE) sind in diesem Zusammenhang wichtige Kennzahlen zur Steuerung des Unternehmens. Wie diese ermittelt werden und welche Optimierungspotentiale sich ergeben, berichtet Schlörke in Hoffenheim. Und dass man im Hause gbo mit genau diesem Ansatz den Nerv der Zeit getroffen hat, zeigen die Anmeldezahlen, aktuell sind nur noch Restplätze verfügbar.

MES sind ideale Tools für ein technisches Controlling, wissen die Experten von gbo datacomp und präsentieren am 28. September 2017 in der Hoffenheim Arena die vielfältigen Möglichkeiten. Neben Flörke werden Fachleute aus dem Hause gbo datacomp darüber informieren, welche Kennzahlen ein MES für ein umfassendes Controlling zur Verfügung stellt und wie sich diese wiederum zur Umsetzung von Industrie 4.0 im Unternehmen nutzen lassen.
Geplant ist, den Nutzen eines MES anhand von Best-Practice-Beispielen aufzuzeigen. „Vielen Controllern ist gar nicht klar, wie flexibel eine MES-Lösung ist. Deshalb sind wir vor allen Dingen auf eine anregende Diskussion im Nachgang gespannt“, erläutert Michael Möller, Geschäftsführer der gbo datacomp. „Transparente Daten sind eine wichtige Voraussetzung für ein umfassendes technisches Controlling und wer könnte diese besser liefern, als ein MES“, stellt Möller klar.
Abgerundet wird der Vormittag durch gemeinsames Netzwerken bei einem kleinen Imbiss. Gerade diesen Austausch schätzen die Teilnehmer, greifen sie gerne auf die unterschiedlichen Erfahrungen anderer zurück und vernetzen sich dauerhaft untereinander.

„MES in der Produktion – Transparenz und Effizienz für technisches Controlling“
28. September 2017, Hoffenheim Arena

Anmeldungen nimmt gbo datacomp auf der Webseite oder telefonisch unter +49 6253 808500 gerne entgegen. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Teilnehmerzahl begrenzt.

gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten bundesweit werden die Anforderungen der Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte hauseigene Erfassungsgeräte (Kienzleterminals) sowie kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut die gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen und über 100.000 modernste Terminals.

Firmenkontakt
gbo datacomp GmbH
Dr. Christine Lötters
Schertlinstr. 12a
86159 Augsburg
+49 821 597010
marketing@gbo-datacomp.de
http://www.gbo-datacomp.de

Pressekontakt
SCL – Strategy Communication Lötters
Dr. Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
+49 171 48 11 803
marketing@gbo-datacomp.de
http://www.sc-loetters.de

Aug 22 2017

Produktionscontrolling braucht valide Daten

Skalierbare MES-Lösungen überzeugen mit hoher Integrationsfähigkeit

Produktionscontrolling braucht valide Daten

Kennzahlen auf Knopfdruck – Produktionscontrolling mit gbo datacomp (Bildquelle: shutterstock_#151970384@NataliyaHora)

Dem Produktionscontrolling kommt im Rahmen der Effizienzsteigerung und Produktionsoptimierung eine zentrale Bedeutung zu. Es ist jedoch nur so effektiv, wie die Kennzahlen aus der Fertigung valide sind. Das wiederum hängt von der Leistungsfähigkeit des eingesetzten Manufacturing Execution Systems (MES) ab. Der Augsburger Full-Service-Dienstleister gbo datacomp entwickelt daher umfassende MES-Lösungen mit hoher Integrationsfähigkeit, die auf Basis von Produktions- und Prozessdaten aussagekräftige Kennzahlen liefern.

Das Produktionscontrolling dient als Grundlage für fertigungswirtschaftliche Entscheidungen, mit denen Unternehmen den Ressourceneinsatz und Produktionsprozesse optimieren. Detaillierte Informationen über Maschinenauslastungen, Durchlauf- und Rüstzeiten oder Ausschussquoten ermöglichen dabei nicht nur die Optimierung der Fertigungsprozesse, sie werden auch für die Personalplanung eingesetzt, um beispielsweise moderne Arbeitszeit- und Lohnmodelle umzusetzen.

„Letztendlich zählt das Produktionscontrolling zu den entscheidenden Erfolgsfaktoren eines Unternehmens“, sagt Michael Möller, Geschäftsführer der gbo datacomp. „Wer sich auf unvollständige oder inkohärente Daten verlässt, trifft die falschen Entscheidungen.“ Da viele Unternehmen ihre Kennzahlen aus dem eingesetzten MES beziehen, muss dieses System flexibel an die vorhandenen Prozesse auf dem Shopfloor und der Businessebene angepasst werden können.

Die MES-Profis von gbo datacomp haben dies erkannt und mit bisoft MES eine modular aufgebaute und skalierbare Lösung entwickelt, die sich problemlos an die vorhandenen fertigungswirtschaftlichen Gegebenheiten im Unternehmen jederzeit anpassen lässt – auch durch unternehmenseigene Mitarbeiter. Die hohe Integrationsfähigkeit des MES gewährleistet eine valide Datenanalyse, auf deren Grundlage das Produktionscontrolling die richtigen Entscheidungen trifft und so die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens sichert.

Mehr dazu auf dem gbo MES Controllertag in Hoffenheim am 28. September 2017.

gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten bundesweit werden die Anforderungen der Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte hauseigene Erfassungsgeräte (Kienzleterminals) sowie kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut die gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen und über 100.000 modernste Terminals.

Firmenkontakt
gbo datacomp GmbH
Dr. Christine Lötters
Schertlinstr. 12a
86159 Augsburg
+49 821 597010
marketing@gbo-datacomp.de
http://www.gbo-datacomp.de

Pressekontakt
SCL – Strategy Communication Lötters
Dr. Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
+49 171 48 11 803
marketing@gbo-datacomp.de
http://www.sc-loetters.de

Jul 4 2017

MES-Special für Controller in Hoffenheim

bisoft MES als geeignetes Steuerungstool für ein umfassendes technisches Controlling – Kennzahlen auf Knopfdruck

MES-Special für Controller in Hoffenheim

gbo MES-Special, diesmal in der Hoffenheim Arena

gbo datacomp, ein führender Experte für umfassende MES-Lösungen, setzt seine erfolgreiche Veranstaltungsreihe gbo MES-Special fort. Das Treffen steht dieses Mal im Zeichen der Kennzahlen. MES sind ideale Tools für ein technisches Controlling, wissen die Experten von gbo datacomp und präsentieren die vielfältigen Möglichkeiten am 28. September 2017 in der Hoffenheim Arena. Hier dreht sich alles um die Fragestellung, welche Kennzahlen für ein umfassendes Controlling zur Verfügung stehen und wie sich diese wiederum zur Umsetzung von Industrie 4.0 im Unternehmen nutzen lassen. Bereits zum 5. Mal in diesem Jahr veranstaltet gbo datacomp seine „gbo MES-Specials“, dieses Mal jedoch bewusst mit dem Schwerpunkt Controlling, um den Controllern die Umsetzung von Industrie 4.0 nahezubringen.

So stellt ein MES Maschinendaten, Prozessdaten vom Produkt über den kompletten Produktionsprozess sowie die Basis für den Maschinenstundensatz zur Verfügung. Auf Grundlage dieser Daten, lassen sich im Unternehmen viele Prozesse optimieren. „Dies zeigen wir in Hoffenheim anhand von Best-Practice-Beispielen auf. Vielen Controllern ist gar nicht klar, wie flexibel eine MES-Lösung ist“, erläutert Michael Möller, Geschäftsführer der gbo datacomp. In Hoffenheim lösen sich Zukunftswissen, Visionen und praktische Umsetzungsbeispiele ab. MES sind den meisten Controllern bekannt, welche Vorteile diese jedoch für die Umsetzung von Industrie 4.0 haben, wissen die wenigsten. „Transparente Daten sind eine wichtige Voraussetzung für ein umfassendes technisches Controlling und wer könnte diese besser liefern, als ein MES“, stellt Möller klar.

Abgerundet wird der Vormittag durch gemeinsames Netzwerken bei einem kleinen Imbiss. Gerade diesen Austausch schätzen die Teilnehmer, greifen sie gerne auf die unterschiedlichen Erfahrungen anderer zurück und vernetzen sich dauerhaft untereinander.

Das umfassende Know-how im Hause gbo sorgt dafür, dass man aus einem MES von der Stange, eine individuell angepasste Lösung kundenspezifische Lösung macht, die genau die Kennzahlen liefert, die das Controlling benötigt. Der modulare Aufbau von bisoft MES legt hierfür die Grundlage.

„MES in der Produktion – Transparenz und Effizienz für technisches Controlling“
28. Juni 2017, Hoffenheim Arena

Anmeldungen nimmt gbo datacomp auf der Webseite oder telefonisch unter +49 6253 808500 gerne entgegen. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Teilnehmerzahl begrenzt.

gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten bundesweit werden die Anforderungen der Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte hauseigene Erfassungsgeräte (Kienzleterminals) sowie kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut die gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen und über 100.000 modernste Terminals.

Firmenkontakt
gbo datacomp GmbH
Dr. Christine Lötters
Schertlinstr. 12a
86159 Augsburg
+49 821 597010
marketing@gbo-datacomp.de
http://www.gbo-datacomp.de

Pressekontakt
SCL – Strategy Communication Lötters
Dr. Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
+49 171 48 11 803
marketing@gbo-datacomp.de
http://www.sc-loetters.de

Sep 6 2016

Haufe-Studie zeigt: Personalcontrolling bleibt in den meisten Unternehmen auf der Strecke

Datenschutzbedenken und die Angst vor Mehraufwand hindern Unternehmen daran, ungenutztes Potenzial in Personalabteilungen auszuschöpfen

Haufe-Studie zeigt: Personalcontrolling bleibt in den meisten Unternehmen auf der Strecke

Messung von HR-Kennzahlen in Personalabteilungen (Bildquelle: @Haufe Gruppe)

In Zeiten des demografischen Wandels und des War for Talents muss gutes Personalcontrolling ein immer wichtigerer Teil der Erfolgsstrategie von Unternehmen werden. Denn Ziel der Disziplin ist es, die optimale Wertschöpfung der Ressource Personal zu erreichen. Die Frage ist: Haben Unternehmen das bereits erkannt und wie gehen sie mit dieser Erkenntnis um? Um herauszufinden, wie intensiv sich Unternehmen in der DACH-Region bisher mit dem Thema auseinandersetzen, hat Haufe eine Studie zum Status Quo des Personalcontrollings in Unternehmen initiiert. Intention war es, möglichst praxisnahe Erkenntnisse zum Einsatz von Personalcontrolling und Personalkennzahlen zu erhalten. Dazu wurden drei Ausgangshypothesen aufgestellt, die es mittels einer Online-Befragung zu überprüfen galt. Die Ergebnisse sollen zudem als Grundlage für weitere Trend-Studien dienen, um zukünftig eine Entwicklung der Disziplin aufzeigen zu können.

Ende 2015 bis Anfang 2016 befragte Haufe zusammen mit der Hochschule Rhein-Main in Wiesbaden 159 Personaler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, inwiefern sie Personalkennzahlen systematisch erfassen und auswerten. Mittels der Ergebnisse sollten die drei zugrundeliegenden Annahmen bestätigt werden:

-Personalcontrolling ist immer noch eine Randdisziplin der Personalarbeit.
-Nur wenige Kennzahlen werden systematisch erhoben.
-Die Frage der Effizienz und Effektivität der Personalorganisation wird nicht gestellt und es werden keine Daten zu diesem Thema erhoben.

Und tatsächlich: Die Ergebnisse der Studie weisen darauf hin, dass die Aussagen in dieser Form zutreffen. Zwar wird Personalcontrolling als wichtige Disziplin wahrgenommen, jedoch im Alltag kaum entsprechend umgesetzt. Weiterhin wird ihre Funktion weitläufig missverstanden: Personaler nehmen das Controlling derzeit noch stark als Instrument der Kontrolle wahr, obwohl es vielmehr eine steuernde Funktion einnehmen sollte.

Die wichtigsten Erkenntnisse im Überblick

Die Ergebnisse der Befragung zeigen die derzeitigen Schwachpunkte im Umgang mit Personalcontrolling in Unternehmen auf. Drei Schwachstellen fallen dabei besonders ins Auge:

1.Es fehlt an Kapazitäten
Im Schnitt werden nur drei Prozent der Kapazitäten in Personalabteilungen für das HR-Controlling eingesetzt, obwohl immerhin 23,3 Prozent der Unternehmen eine Organisationseinheit dafür haben. Dass es so nicht bleiben kann, scheint aber klar: Die Mehrheit (60 Prozent) der Befragten möchte das Personalcontrolling in Zukunft ausbauen.

2.Die Unterstützung durch den Einsatz von Software ist ungenügend
Die meisten Personalabteilungen nutzen zwar eine Software zur Unterstützung des Personalcontrollings, jedoch sind davon 62 Prozent Lohn- und Gehaltssoftware, unterstützen also nur einen kleinen Teilbereich der Disziplin. Als „Spezialsoftware“ für Controlling sieht der Großteil der Unternehmen Excel.

3.Der Blick für das große Ganze fehlt
Fokus des Personalcontrollings sind nach wie vor Kennzahlen. Jedoch erfassen 70,9 Prozent der Unternehmen nur einzelne Werte und haben keine systematischen Kennzahlensysteme. Diese bräuchte es aber für aussagekräftige Methoden, wie Szenario-Analysen, Big Data oder Benchmarking. Folglich wird Personalcontrolling immer noch als Reporting-Tool statt als Strategie eingesetzt.

Hannes Treier, Produktmanager bei Haufe und Initiator der Studie, erklärt: „Die Ergebnisse zeigen uns, dass nicht das Personalcontrolling selbst wenig erfolgsversprechend ist, sondern der Umgang damit. Würde es als Strategie verstanden, entsprechend umgesetzt und durch Software unterstützt werden, hätte Personalcontrolling das Potenzial, entscheidend zum Unternehmenserfolg beizutragen.“ Gleichzeitig zeigt er sich zuversichtlich: „Im Idealfall weisen die Studienergebnisse darauf hin, dass gerade ein Umdenken in den Unternehmen stattfindet, sodass dem Personalcontrolling zukünftig ein zunehmend höherer Stellenwert in der Erfolgsstrategie von Unternehmen zugestanden wird.“ Ob das tatsächlich der Fall ist, werden zukünftige Trend-Studien im Vergleich zeigen können.

Alle Ergebnisse der Studie Personalcontrolling 2015 stehen Ihnen kostenlos zum Download zur Verfügung: https://special.haufe.com/elq/zusammenarbeit-und-prozesse/personalcontrolling.html

„Mitarbeiter führen Unternehmen“: Als Spezialist für HR-Themen steht Haufe für ein Management, das Mitarbeiter ins Zentrum unternehmerischen Denkens und Handelns stellt. Bereits seit mehreren Jahrzehnten ist Haufe ein bewährter Partner für Personalabteilungen und bietet innovative und verlässliche Lösungen für das HR-Management.
Darüber hinaus entwickelt Haufe digitale Arbeitsplatzlösungen, die Mitarbeiter bei ihrer täglichen Wissensarbeit optimal unterstützen. Denn es sind die Beschäftigten, die Unternehmen erfolgreich machen. Diese Überzeugung prägt alle Aktivitäten von Haufe und ist Grundphilosophie für ein einzigartiges integriertes Portfolio aus Software, Inhalten, Weiterbildung und Beratung.
Über fünf Millionen Nutzer in rund 100.000 Unternehmen und Organisationen aller Branchen und Größen arbeiten erfolgreich mit Lösungen von Haufe. Zu den Kunden zählen unter anderem Airbus, Allianz, BMW Group, Carl Zeiss, Deutsche Telekom, EDEKA, Infineon, PricewaterhouseCoopers und Siemens.
Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Gruppe. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg wurde bereits 1951 gegründet und beschäftigt heute rund 1.500 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2016 (Juli 2015 bis Juni 2016) einen Umsatz von über 304,5 Mio. Euro erzielen (Vorjahr: über 292 Mio. Euro)

Firmenkontakt
Haufe Gruppe
Mara Seeger
– –
– –
089-41959949
haufe@maisberger.com
www.haufe.de

Pressekontakt
Maisberger Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH
Mara Seeger
Claudius-Keller-Straße 3c
81669 München
089-41959949
haufe@maisberger.com
http://www.maisberger.com

Jul 14 2016

Das A und O im Service Center: Die Personaleinsatzplanung

Worauf es ankommt und wie es geht – auch ohne teure Software!

Das A und O im Service Center: Die Personaleinsatzplanung

Word Cloud Bolzhauser AG

Eine der wichtigsten Säulen in der Ablauforganisation eines Service Centers ist die Personaleinsatzplanung. Sie regelt wann welcher Agent den unterschiedlichen Kontaktkanälen zugeordnet ist, um die Kundenanfragen bearbeiten zu können. Klingt eigentlich ganz einfach, oder?! Wir haben die Erfahrung gemacht, dass wichtige Aspekte zu einer optimalen und zielgerichteten Einsatzplanung nicht ausreichend betrachtet werden. Doch wie sieht sie nun aus, die optimale Personaleinsatzplanung? „Planung ersetzt Zufall durch Irrtum“ – soweit so gut, dennoch möchten wir Ihnen die wichtigsten Aspekte und „Regeln“ für Ihre optimale Einsatzplanung in unserem aktuellen Blogbeitrag erläutern.

Die korrekte Zeiteinheit
Elementar für eine gute Einsatzplanung ist die korrekte Wahl der Zeiteinheit, welche für die Planung zugrunde gelegt wird. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass eine Einteilung auf halbstündiger Basis die meisten Vorteile bietet. Zum einen ist die Zeiteinheit nicht zu groß gewählt, um wichtige, produktive Zeiten zu verlieren. Sie ist hingegen auch nicht zu klein gewählt, weil Ihre Mitarbeiter zwischen unterschiedlichen Kontaktkanälen und Tätigkeiten flexibel wechseln können. Schritt 1 sollte also die Einteilung Ihrer Servicezeiten auf Halbstundenbasis sein.

Das Kontaktvolumen und historische Daten
Genauso wichtig ist die korrekte Bestimmung des Anfragenaufkommens, bzw. des Kontaktvolumens je nach Kanal. Bedenken Sie bei der Bestimmung der Daten, dass Kunden ggf. doppelte Anliegen platzieren, wenn es ihnen nicht zu schnell ging. So kann ein Kunde z. B. zwei oder mehrmals angerufen haben (Wiederanrufer / Wiederwähler) oder gar noch eine E-Mail oder einen Facebook-Post mit dem identischen Anliegen platziert haben. Treffen Sie hier die richtige Entscheidung bei der Bestimmung der Kontaktanfragen. In Bezug auf die telefonischen Kontakte, wird Ihre Telefonanlage Sie mit den richtigen Daten versorgen. Doch auch hier gibt es je nach Telefonanlagenmodell und Reporting einiges zu beachten. Schnell ist man in der falschen Spalte und rechnet mit den angenommenen Anrufen und nicht mit den angebotenen Anrufen. Ähnlich verhält es sich mit E-Mails, Facebook, Chats und weiteren Kanälen. Wir empfehlen Ihnen, die letzten 10 – 14 Wochen, sowie einen Vorjahreswert (falls vorhanden) für die optimale Planung in Betracht zu ziehen. Somit kann eine sichere Prognose für die Kontaktzahlen der kommenden Monate errechnet (!) werden.

Die Bestimmung Ihrer Prozesszeiten
Die Dauer, wie lange Ihre Mitarbeiter für die Abarbeitung der Anfragen (je nach Kanal) benötigen, ist eine weitere, wichtige Säule für die Einsatzplanung. Verlassen Sie sich nicht gleich auf systemische Zeiten aus der Telefonanlage oder aus Ihrem Mail System. Hinterfragen Sie Calldauer, Wartezeiten, Warteschleifen, Nachbearbeitungszeiten, Systemdokumentation, interne Klärungen, …, … um die korrekte Prozesszeiten pro Vorgang, bzw. Vorgangsart zu bestimmen. Gegebenenfalls macht eine händische, stichprobenartige Messung der Zeiten Sinn, wenn Sie sich sicher sein wollen.

Personalvolumen und Arbeitsaufkommen
Haben Sie schon Ihr zur Verfügung stehendes Personalvolumen korrekt bestimmt? Haben Sie alle Aspekte bedacht? Urlaub, Krankheit, Tätigkeiten für den Betriebsrat, Meetingzeiten, Weiterbildungszeiten, Schulungen, sonstige geplante und ungeplante unproduktive Zeiten? Wenn ja, dann sind Sie auf dem richtigen Weg Wenn nein, empfehlen wir Ihnen die Erstellung eines „Produktivzeitmodells“ um das echte und korrekte Personalvolumen für die Abarbeitung der Kundenanfragen zu bestimmen. Selbst vermeintlich klein oder unwichtig wirkende Zeiten, die bei der Planung vergessen werden, können je nach Größe und Anzahl Ihrer Mitarbeiter verheerende Folgen nach sich ziehen. Bestimmen Sie Ihr zur Verfügung stehendes Personal je nach Kanal / Vorgangsart und machen Sie eine Gegenüberstellung zum Arbeitsaufkommen, welches Sie anhand der korrekten Prozesszeiten und des Kontaktvolumens recht schnell bestimmen können. Gibt es hier bereits große Unterschiede? Eine Unterdeckung sorgt für unzufriedene Kunden, lange Wartezeiten und schlechten Erreichbarkeitswerten. Eine Überdeckung sorgt ggf. für „gelangweilte“ Mitarbeiter und Gewinnverlust!

Einsatzplanung mit Excel?
Nun, was fange ich mit den ganzen Daten und Kennzahlen an? Welches System, welches Tool ist das Richtige, um die Planung zu vollenden?! Es gibt sicherlich viele, (zum Teil teure) Softwarenanbieter am Markt, die eine gute Planung versprechen. Manche halten auch diese Versprechen. Unsere Erfahrung hat gezeigt, dass bei einem Personalkörper kleiner 100 Mitarbeiter die Personaleinsatzplanung mit Microsoft Excel optimal funktioniert. Die Planung mit Excel bietet viele Vorteile: Es muss keine teure, zusätzliche Software angeschafft werden, die Planung mit Excel lässt sich ganz individuell auf viele unterschiedliche Szenarien anpassen und eine Einweisung dauert nur wenige Stunden. Steht „die Planungsdatei“ mit all ihren Informationen und Kennzahlen, ist die Einsatzplanung fast ein Kinderspiel. Mit der Einsatzplanung via Microsoft Excel haben wir in vielen Projekten fantastische Ergebnisse erzielen können. Nicht nur, dass die Prognose sehr genau war, nein – die Planung funktionierte perfekt. Keine Über- oder Unterdeckung, keine wartenden und unzufriedenen Kunden, tolle Erreichbarkeit und perfekt verplante Mitarbeiter in Bezug auf die geforderte Erreichbarkeit.

Und die Moral von der Geschicht´?
„halb geplant funktioniert einfach nicht!“. Eine gute und solide Einsatzplanung sollte in jedem Service Center vorhanden sein. Ganz egal ob sie wenige oder sehr viele Kontakte zu bearbeiten haben. Die Planung funktioniert nur dann, wenn verlässliche und realistische Daten zugrunde liegen. Sie benötigen keine teure Software und kein „Projekt“ für eine gute Einsatzplanung. Mit Excel und den oben dargestellten Informationen steht Ihre Einsatzplanung innerhalb eines halben Tages – versprochen! Um ebenfalls eine Planungssicherheit für Ihre Mitarbeiter zu gewährleisten, sollten Sie mit Ihrer Planung stets 1-2 Monate im voraus sein. Somit können Sie auch auf plötzliche Ereignisse reagieren.

Gerne unterstützt Sie die Bolzhauser AG bei Ihrer Personaleinsatzplanung! Steigern Sie die Produktivität, die Zufriedenheit Ihrer Mitarbeiter und Ihre Erreichbarkeit. Reduzieren Sie Ihre unproduktiven Zeiten und die Wartezeiten Ihrer Kunden: Wir sind für Sie da!

Die Bolzhauser AG – Ihr strategischer Wertschöpfungspartner bei der Steigerung Ihrer Kundenzufriedenheit!

Firmenkontakt
Bolzhauser AG
Christian Einig
Keldersstraße 8
42697 Solingen
+49 (0)212 38 31 55 90
info@Bolzhauser.de
www.bolzhauser.de

Pressekontakt
Bolzhauser AG
Christian Einig
Keldersstraße 8
42697 Solingen
49 (0)212 38 31 55 90
info@bolzhauser.de
www.bolzhauser.de

Feb 23 2016

Kostenstrukturen auch in Supply Chains mit sehr großen Datenmengen einfach analysieren, verstehen und optimieren

Neuheit auf der LogiMAT 2016 – Logistiksoftware für ganzheitliches Supply Chain Controlling

Kostenstrukturen auch in Supply Chains mit sehr großen Datenmengen einfach analysieren, verstehen und optimieren

Komplexeste Tarifsysteme mit der Polygon-Technologie in W2MO einfach und schnell abbilden

München, 23. Februar 2016 – Die Logivations GmbH ist auch in diesem Jahr auf der LogiMAT in Stuttgart vertreten: Vom 8. bis 10. März 2016 werden am Ausstellungsstand (Halle 7, Stand Nr. 7F05) neue, zukunftweisende Ansätze zur schnellen Effizienzsteigerung in der Logistik präsentiert. Dabei stellt Logivations erstmalig eine Erweiterung der bewährten W2MO Logistics Suite vor, die sich bereits beim effektiven Controlling hochkomplexer Supply Chains bewährt hat. „Bei einem großen Kunden aus dem Handelsbereich hat das dort vorhandene SAP-System über 2 Wochen benötigt, um ihm alle Daten zur Verfügung zu stellen“ erläutert Dr. Christoph Plapp, Geschäftsführer bei Logivations. „Während dort bisher selbst einfache Abfragen mehrere Tage in Anspruch genommen haben, liefert W2MO nun Antworten in Sekunden.“

Zeitnaher Überblick über alle Kosten und Kennzahlen der Supply Chain
Jedes größere Unternehmen ist davon betroffen: Waren werden mit vielen unterschiedlichen Dienstleistern auf unterschiedliche Art und Weise über vielfältige Wege vom Lieferanten zugestellt oder zum Kunden geschickt. Und: Jeder Dienstleister hat andere Tarifstrukturen, jedes Lager bzw. jedes Hub und jeder Produktionsstandort eine andere Kostenstruktur. Dazu sind die Datenmengen gewaltig: selbst bei mittelgroßen Unternehmen fallen schnell mehrere Milliarden Datensätze pro Jahr an. Um hier den Überblick zu bewahren und Optimierungspotenziale auszuschöpfen sind moderne Technologien, wie sie Logivations W2MO verwendet, notwendig.

Beispiel „Landed Cost“: zu welchen Kosten kann ein bestimmtes Produkt für einen bestimmten Kunden oder in einer bestimmten Filiale bereitgestellt werden? Beispiel Tarifsysteme: Typischerweise hat jeder Dienstleister andere Tarifsysteme. Mit W2MO lassen sich selbst komplexeste Tarifsysteme mit Hilfe der Polygon-Technologie (Darstellung und Erfassung von beliebigen Gebieten direkt auf der Karte) von Google Maps einfach und schnell abbilden.

Als SAP Application Development Partner kann Logivations auch eine schnelle und einfache Integration in SAP anbieten. Innerhalb von Stunden kann W2MO mit SAP technisch verbunden werden.
Interessierte Messebesucher erwarten am Logivations-Stand vielfältige Case Studies und die Möglichkeit, sich für einen kostenlosen W2MO-Testzugang zu registrieren.

(Bei Veröffentlichung Belegexemplar oder Link erbeten)

Die Logivations GmbH ist ein internationaler Beratungs- und Softwarelösungsanbieter mit Sitz in München. Das Unternehmen entwickelt innovative Lösungen für das ganzheitliche Design und die ganzheitliche Optimierung aller Aspekte der Logistik auf Basis modernster Optimierungs- und Web-Technologien. Die Softwarelösung W2MO ist „die“ Internetplattform zur Gestaltung, 3D-Visualisierung, Optimierung, Bewertung und dem operativen Management logistischer Prozesse – und dabei sehr benutzerfreundlich und leicht zu integrieren. Bereits über 30.000 professionelle Anwender weltweit nutzen W2MO direkt aus der Cloud. W2MO wurde mehrfach von Expertengremien ausgezeichnet, u.a. auf der LogiMAT 2011 zum „Besten Produkt“ und auch der US-Analyst Gartner Inc. ernannte Logivations bereits 2013 zum „Cool Vendor in Supply Chain Management Applications“. Im aktuellen Report für „Supply Chain Execution Technologies, 2015“ führt Gartner Logivations zudem als „Sample Vendor“ für „Warehouse Resource Planning and Scheduling“ auf.
www.logivations.com

Kontakt
Logivations GmbH
Daniela Glemnitz
Oppelner Str. 5
82194 Gröbenzell
+49 89 2190975-0
marketing@logivations.com
http://www.logivations.com

Sep 8 2015

Neue App ermöglicht Leistungsvergleich des Finanzbereichs und zeigt Trends

Horváth & Partners stellt CFO-Panel Web App vor – Einfacher Zugriff vom Browser aus

Für Finanzverantwortliche aus Unternehmen und öffentlichen Organisationen gibt es eine neue Möglichkeit, schnell und komfortabel Benchmarks und eine Einschätzung zu aktuellen Trends im CFO-Bereich zu erhalten. Ermöglicht wird dies über die „CFO-Panel Web App“ der Managementberatung Horváth & Partners. In der App, die in jedem gängigen Internet Browser aufgerufen werden kann, sind ausgewählte Kennzahlen und Ergebnisse aus dem Horváth & Partners CFO-Panel und der Anfang 2015 veröffentlichten CFO-Studie enthalten und grafisch übersichtlich aufbereitet. „CFOs erhalten so nicht nur einen aktuellen Überblick über qualitative und quantitative Leistungsindikatoren von Finanzorganisationen verschiedener Unternehmen, sondern auch nützliche Impulse für Handlungsfelder, die es anzupacken gilt. Und das völlig unkompliziert und mit sehr geringem zeitlichen Aufwand“, so die für die Entwicklung der App verantwortliche Beraterin, Dr. Jana Heimel.

Die Web App ist in drei übersichtlich strukturierte Teile gegliedert: Die „CFO Agenda“ im Teil 1 zeigt auf, wie die CFO-Funktionen in vergleichbaren Unternehmen und Organisationen strukturiert sind, und gibt Hinweise, welche Maßnahmen aktuell auf der CFO Agenda stehen (sollten). Darüber hinaus bieten sich hier Einblicke, wie die über 200 Teilnehmer der aktuellen CFO-Studie Trends und Zukunftsthemen wie „Big Data“, „Industrie 4.0“ und „Value Chain Controlling“ bewerten. Die Teile 2 und 3 bieten die Möglichkeit, die Effizienz und Effektivität der Controlling- und Finanzprozesse zu analysieren. Dies geschieht über ausgewählte Top-Kennzahlen, wie zum Beispiel die Anzahl der Mitarbeiter in Controlling und Finance pro 1.000 Beschäftigte, oder Prozessleistungsgrößen, wie zum Beispiel die Durchlaufzeiten des Planungs- oder des Reporting-Prozesses. Dabei lassen sich sämtliche Ergebnisse jeweils nach Unternehmensgröße, Branche und Region (DACH, Europa, Rest of the World) filtern. „Über ein sogenanntes ‚dynamisches Charting‘ bietet die App die Möglichkeit, die Prozessleistung und andere Top-KPIs nur für diejenigen Organisationen auszuwählen, die dem eigenen Unternehmen sehr ähnlich sind“, so Heimel.

Der Zugriff auf die CFO-Panel Web App ist von jedem mobilen Endgerät und Desktop aus möglich: ( www.cfo-panel-app.com ). Voraussetzung für den Zugriff ist eine Registrierung durch den Interessenten.

Über das CFO-Panel

Das von Horváth & Partners 2003 gegründete CFO-Panel betrachtet wesentliche Aufgabenfelder des Finanzvorstands bzw. der Finanzgeschäftsführung (CFO-Bereich). Herzstück des CFO-Panels ist eine fortlaufende Benchmarking-Studie. Basis des Benchmarkings ist das CFO-Panel-Prozessmodell, ein international etablierter Standard für die Geschäftsprozesse in den Bereichen Controlling und Finance (Accounting, Treasury und Tax). Die Ziele des CFO-Panels gehen deutlich über die reine Gewinnung von Vergleichsgrößen hinaus. Die regelmäßig stattfindenden CFO-Panel-Meetings dienen dem Netzwerken und dem Austausch zwischen den Mitgliedern. Dabei werden nicht nur ausgewählte Ergebnisse sowie Best Practices intensiv diskutiert, sondern auch neue, aktuelle Trends in Controlling und Finance vorgestellt. Teilnehmer sind leitende Verantwortliche des Finanzbereichs, die einen ganzheitlichen Blick auf die Finanzfunktionen ihrer Organisation bzw. ihrer Teilorganisationen haben.

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 600 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

Kontakt
Horváth AG
Oliver Weber
Phoenixbau, Königstraße 5
70173 Stuttgart
0711 66919-3310
presse@horvath-partners.com
http://www.horvath-partners.com/de/presse/aktuell/

Jul 1 2015

kontool – Das mobile Controlling-System für Ihr Unternehmen

Sage One und kontool gehen gemeinsame Wege in der mobilen Berichterstattung

kontool - Das mobile Controlling-System für Ihr Unternehmen

Berlin, Juli 2015 – Wir freuen uns Ihnen mit Sage One einen neuen Partner vorstellen zu dürfen! Sage One Kunden können sich von nun an Ihre Unternehmenskennzahlen in einem grafischen, flexiblen Cockpit darstellen lassen und vollautomatisch erstellte Berichte jederzeit aufrufen. Mit kontool haben Sie Ihre Kennzahlen und Ihr Unternehmen jederzeit im Blick.

www.kontool.de/sageone

Ab sofort arbeiten Sage One und kontool gemeinsam daran, den Sage One Kunden noch mehr Möglichkeiten zu bieten, wenn es um die Berichtserstellung, flexible Cockpits, leicht verständliche betriebswirtschaftliche Auswertungen und individuelle Handlungsempfehlungen geht! Das alles integriert in einer zu jederzeit zugänglichen Weboberfläche.
„Wir freuen uns mit Sage One einen starken und international agierenden Partner aus dem Bereich der Online-Buchhaltung an unserer Seite zu haben. Vor dem Hintergrund der zunehmenden Digitalisierung und der damit notwendigen schnellen und einfachen Datenaufbereitung blicken wir mit kontool als mobiles Controlling-System optimistisch in die Zukunft.“, Benjamin Panke, Geschäftsführer kantiko GmbH.

Über Sage One:
Sage One ist eine Anwendung des weltweit agierenden Unternehmens Sage, welches mit mehreren Millionen Kunden weltweit einer der größten Anbieter von betriebswirtschaftlicher Software und Services ist. Mit über 25 Jahren Erfahrung, 250.000 Kunden und mehr als 1.000 Fachhändlern ist Sage zugleich einer der Marktführer für betriebswirtschaftliche Software und Services im deutschen Mittelstand.
Sage Lösungen sind speziell für die Bedürfnisse lokaler Märkte entwickelt. Sie helfen den Kunden -vom Kleinunternehmen bis hin zum gehobenen Mittelstand-, ihr Geschäft erfolgreicher zu führen.
Das Portfolio umfasst Lösungen für die Bereiche Warenwirtschaft und Produktion, Finanzbuchhaltung, Geschäftsanalyse, Personalwirtschaft und Kundenmanagement bis hin zu Spezial- und Branchenlösungen. Ein ausgezeichneter Service rundet das Angebot ab.
Im Vergleich zum Wettbewerb punktet Sage durch seine große Nähe zum Kunden und seine ausgezeichnete Servicequalität. Gleichzeitig steht das Unternehmen für wirtschaftliche Stabilität und Sicherheit.

www.sageone.de/blog/kontool

Über kontool:
kontool ist das eigenentwickelte mobile Controlling-System aus dem Hause kantiko. Es analysiert und präsentiert Ihre wichtigsten Unternehmenskennzahlen in einem flexiblen, grafischen Cockpit. Denn wer ein Unternehmen erfolgreich steuern will, muss zwangsläufig seine Daten und die betriebswirtschaftlichen Zusammenhänge kennen. kontool stellt diese Informationen einfach, schnell und sicher zur Verfügung.

www.kontool.de

2012 gründeten Stefan Jürgens, Benjamin Panke und Mirko Behnken die kantiko GmbH als Beratungsunternehmen für die Themen Planung, Analyse, Reporting und Konsolidierung. Basis für den Schritt in die Selbstständigkeit war die gemeinsame Vergangenheit als Consultants für die BI-Werkzeuge professional planner und Cubeware Cockpit bei der damaligen Winterheller software GmbH, heute Teil der prevero-Gruppe. Das Unternehmen zählt heute 11 Mitarbeiter, die sich auf die Standorte Berlin und Hamburg verteilen. Namhafte Kunden wie WMF, Rene Lezard Mode GmbH, ic! berlin, tejo Möbel, ADVA Optical Networking, F.X. Meiller usw. vertrauen auf die fundierte Fachkompetenz des kantiko-Teams.

www.kantiko.com

Die kantiko GmbH wurde im Jahre 2012 gegründet.
Nach langjähriger Consulting-Tätigkeit bei unterschiedlichen Herstellern von betriebswirtschaftlichen Software-Lösungen wagten Stefan Jürgens, Benjamin Panke und Mirko Behnken gemeinsam den Weg in die Selbstständigkeit, und bilden heute die Geschäftsführung der kantiko GmbH.
Die Neugier ein Unternehmen von der Pike aufzubauen war die Triebfeder für die Neugründung. Die Herausforderung komplexe, betriebswirtschaftliche Sachverhalte auf einfache Art und Weise darzustellen, und unseren Kunden auf einer partnerschaftlichen Basis den Arbeitsalltag zu erleichtern, begeistert bis heute das ganze Team.
Das Unternehmen zählt 11 Mitarbeiter in Berlin und Hamburg.

Kontakt
kantiko GmbH
Christoph Lungershausen
Güntzelstr. 63
10717 Berlin
+49 (0) 30 83212 360
lungershausen@kantiko.com
http://www.kontool.com

Apr 28 2015

COSMO CONSULT bringt spezifisches Kennzahlenportal für Kundenbetreuung und -abwicklung im Energiesektor

Wachsender Kundenstamm für Business-Intelligence-Suite cc|bi energy solutions

COSMO CONSULT bringt spezifisches Kennzahlenportal für Kundenbetreuung und -abwicklung im Energiesektor

Würzburg, 28.04.2015: Die COSMO CONSULT BI GmbH, ein Unternehmen der COSMO CONSULT Gruppe und Spezialanbieter von branchenspezifischen BI-Lösungen, erweitert seine QlikView-basierte Business-Intelligence-Suite cc|bi energy solutions um ein Kennzahlenportal für die Kundenbetreuung und -abwicklung.

Kunden erhalten eine an den individuellen Bedarf angepasste im Self-Service-Verfahren nutzbare Portallösung für die automatisierte Ermittlung von Kennzahlen aus Bereichen wie Stammdaten, Abrechnung und Forderungsmanagement. Kennzahlen wie „Anzahl aktiver Kunden“, „Offene Posten“, „nicht abgerechnete Verträge“ und „Vermittlungsquote“ werden übersichtlich in einem Dashboard in Tabellen-, Diagramm- oder Ampelform visualisiert.
Eine Erweiterung um zusätzliche Kennzahlen und Bereiche ist aufgrund des modularen Aufbaus jederzeit unkompliziert möglich. COSMO CONSULT übernimmt sämtliche Prozessschritte von der Konzeptionierung über die technische Realisierung inklusive der Mitarbeiterschulung bis hin zur Pflege und Weiterentwicklung.

Kunden profitieren von kurzen Entwicklungszeiten aufgrund COSMO CONSULTs langjähriger Projekt- und Branchenerfahrung im Energiemarkt und der umfangreichen Technologie-Kompetenz: Der IT-Dienstleister ist Qlik Elite Solution Provider und zählt zu dem ausgewählten Kreis der Qlik-Expertise-Partner, dem weltweit nur 18 der rund 1.700 Partner angehören. Expertise-Partner zeichnen sich dadurch aus, dass sie in einem Gebiet Qlik-Produkte in besonderer Weise erweitern und somit ihren Kunden eine zusätzliche Wertschöpfung bieten. Zur Qualifizierung durchlaufen die nominierten Partnerunternehmen bei Qlik einen umfassenden internen Prozess. Des Weiteren verfügt COSMO CONSULT über umfassendes KnowHow in den Bereichen SAP® sowie Microsoft Dynamics™.

Eine Produktivsetzung des Portals erfolgt in der Regel binnen weniger Wochen.
Auf die branchenspezifischen BI-Lösungen der COSMO CONSULT vertrauen sowohl Energiekonzerne wie e.on als auch regionale Energieversorger wie Erdgas Schwaben, Stadtwerke und Shared-Service-Dienstleister wie Visconto. Jüngster „Neuzugang“ des Kundenstamms ist die AVU Aktiengesellschaft für Versorgungs-Unternehmen. Der kommunale Dienstleister entschied sich für das Billing-Dashboard der von COSMO CONSULT entwickelten Lösungs-Suite cc|bi sap is-u. Diese bietet Unternehmen der Energie- und Versorgungswirtschaft verschiedene vorkonfigurierte Business-Intelligence-Dashboards für die Analyse von Daten aus SAP® for Utilities (SAP® IS-U). „Sowohl die Anzahl der QlikView-Applikationen als auch die Zahl der Nutzer wächst stetig, beispielsweise auch aufgrund der zunehmenden Reportinganforderungen an uns seitens der Regulierungsbehörde. QlikView hat sich binnen kürzester Zeit als unser konzernweites, zentrales Analyse- und Reportingtool etabliert“, so Bodo Piller, SAP®-Entwicklung, AVU AG.

„Wir haben in den letzten Jahren einen zunehmenden Analyse- und Reportingbedarf bei Energieunternehmen registriert“, so Daniel Phillipp, Teamleiter BI for Utilities bei COSMO CONSULT. „Daher bauen wir unsere BI-Suite für diese Branche kontinuierlich aus. Für das laufende Jahr sind Kennzahlenportale für weitere Wertschöpfungsstufen in Planung, mit denen wir Unternehmen

Die COSMO CONSULT Gruppe hat sich auf die Implementierung und das Systemmanagement von Branchen- und Business-Lösungen auf Basis moderner Software Technologien spezialisiert. Für die branchenorientierten Gesamtlösungen für mittelständische Fertigungs-, Dienstleistungs- und Handelsunternehmen steht zudem ein umfangreiches Angebot an Branchen- und Speziallösungen auf Basis von Microsoft Dynamics zur Verfügung. Darüber hinaus ergänzt COSMO CONSULT das Leistungsspektrum mit dem Business Intelligence System QlikView und dem Dokumentenmanagement- und Portalsystem Microsoft SharePoint, die sich nahtlos in die Systemwelt des ERP-Systems einfügen.

Firmenkontakt
COSMO CONSULT
Judith Lichtlein
Wörthstraße 15
97082 Würzburg
+49 (0)931 304 184 025
Judith.Lichtlein@cosmoconsult.com
http://www.cosmoconsult.com

Pressekontakt
marketing & public relations on demand
Andrea Fischedick
Brahmsstrasse 7
63225 Langen
+49 6103 2021885
fischedick@mupod.de
http://www.mupod.de