Posts Tagged Kfz

Okt 29 2018

NavGear Kfz-Notruf-System, Panik-Taste, 12 Volt

Der Lebensretter alarmiert bei Unfällen

NavGear Kfz-Notruf-System, Panik-Taste, 12 Volt

NavGear Kfz-Notruf-System, Panik-Taste, GPS-Koordinaten-Übermittlung, 12 Volt, www.pearl.de

– Automatische Notruf-Funktion bei Unfällen
– Auch per Panik-Taste manuell auslösbar
– Alarmiert bis zu 3 Kontakte per E-Mail, SMS und Anruf
– Lädt 2 Mobilgeräte gleichzeitig
– Quick Charge mit bis zu 12 Volt Ladestrom
– Automatische Ladestrom-Anpassung

Kein Notrufsystem im Auto? So einfach kann man nachrüsten! Bei einem Unfall sendet das Gerät
von NavGear ein Bluetooth-Signal an das Smartphone. Das alarmiert dann sofort bis zu 3
hinterlegte Notruf-Kontakte – per E-Mail, SMS oder Anruf. Oder man löst den Notruf bei Bedarf von
Hand aus – per Panik-Taste.

Die Retter wissen wo Sie sind und hören was los ist: Der aktuelle Standort wird per GPS-Koordinaten
an die Notfall-Kontakte übermittelt und alle 3 Minuten aktualisiert. Auch 5 Minuten
Umgebungs-Geräusche werden vom Smartphone aufgenommen und als Audio-Datei per E-Mail
versendet. So kommen die Helfer sogar in ausweglosen Situationen schnell herbei und sind exakt
informiert!

Funktioniert auch, wenn der Motor aus ist: denn der Sender hat eine Notstrom-Versorgung! So
informiert er die Notruf-Kontakte auch dann bis zu 3 Minuten lang, wenn die Kfz-Stromversorgung
ausgefallen ist.

Frische Energie für 2 Mobilgeräte – mit automatischer Ladestrom-Anpassung: Während der Fahrt
lassen sich an den zwei USB-Buchsen bequem Smartphone und Tablet aufladen. Dank Schnell-
Ladefunktion beim Smartphone sogar bis zu 4-mal schneller als mit einem herkömmlichen
Ladegerät!

– Kfz-Stecker mit integriertem Notruf-System und 2 USB-Ladeports
– 12-Volt-Zigarettenanzünder-Anschluss: ideal für Pkw, Wohnmobil, Transporter, Van & Co.
– Integrierte Notruf-Funktion bei Unfällen oder Gefahr: automatisch per Beschleunigungs-
Sensor (Sensitivität des Sensors per App in 3 Stufen einstellbar), oder manuell per Panik-
Taste
– Bluetooth 4.0 für kabellose Verbindung zu Smartphone und Tablet-PC
– Kostenlose App für Android und iOS: benachrichtigt 3 hinterlegte Kontakte wahlweise per
E-Mail und/oder SMS*, alarmiert 1 hinterlegten Kontakt per Anruf (nur Android), übermittelt
aktuellen Standort per GPS-Koordinaten (wird alle 3 Minuten aktualisiert), nimmt auf
Wunsch 5 Minuten Umgebungs-Geräusche auf und sendet die Audio-Datei per E-Mail
– Quick Charge 3.0 (Schnell-Ladefunktion): lädt Mobilgeräte mit Qualcomm-Chipsatz bis zu
4-mal schneller als ein gewöhnliches Netzteil, abwärtskompatibel zu Quick Charge 2.0
– Ideal z.B. für HTC U11, U12+, LG G6, V30, Sony Xperia XZ2
– Quick-Charge-Port mit automatischer Ladestrom-Anpassung: 3,6 – 5 Volt, max. 3 A, 15 Watt /
5 – 9 Volt, max. 2 A, 18 Watt / 9 – 12 Volt, max. 1,5 A, 18 Watt
– USB-Port: 5 Volt / 2,4 A, gesamt max. 2,4 A / 12 Watt
PEARL.GmbH, PEARL-Str. 1-3, 79426 Buggingen
Dr. Eyla Hassenpflug (DW -404) – Heiko Loy (DW – 417)
Telefon +49 7631 360-0 (Zentrale), E-Mail: presse@pearl.de
Presse-Information
– Status-LED für Betriebsanzeige
– Stromversorgung: per 12-Volt-Anschluss, Notstrom-Akku für bis 3 Min. Funktion auch
ohne Kfz-Stromversorgung
– Maße (Ø; x L): 31 x 94 mm, Gewicht: 36 g
– Kfz-Notruf-System inklusive deutscher Anleitung
– 1 Monat 10 Frei-SMS, danach monatlich insgesamt 6 Frei-SMS, weitere SMS per In-App-
Kauf verfügbar

Preis: 36,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 129,90 EUR
Bestell-Nr. NX-4521-625

Produktlink: https://www.pearl.de/a-NX4521-4320

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
http://www.pearl.de

Sep 27 2018

Maschinenbau – Export Osteuropa: Pflichttermin Messe MSV

60. Internationale Maschinenbaumesse MSV Brünn

Maschinenbau - Export Osteuropa: Pflichttermin Messe MSV

Deutsch-tschechischer Außenhandel mit Maschinen, Kraftwagen und Kfz-Teilen (Quelle: Destatis)

MSV Brünn ist für deutsche Maschinenbauer ein Pflichttermin

Maschinen und Autos dominieren mit Abstand den bilateralen Handel. Die Brünner MSV ist für deutsche Maschinenbau- und Automobilunternehmen somit seit Jahren das Hauptereignis des mitteleuropäischen Messekalenders. Zum 60. Jahrgang kommen aus Deutschland 241 Aussteller. Unter ihnen finden sich Neulinge, aber auch Unternehmen, die seit einigen Jahrzehnten in Brünn ausstellen. Eines der diesjährigen Highlights – ein deutscher Roboter wird eine Statue des ersten Präsidenten Masaryk schnitzen.

„Mit rund 250 Ausstellern ist Deutschland das größte Ausstellungsland der MSV. Dies spiegelt die enge Verbindung zwischen der deutschen und tschechischen Industrie und dem bilateralen Handel wider“, sagt Jirí Kulis, geschäftsführender Vorstandsvorsitzender der Messe Brünn. Jeder siebte Aussteller in Brünn reist somit aus der Bundesrepublik an. Insgesamt werden auf der Messe bis zu 600 deutsche Marken vertreten sein. Der Großteil von ihnen kommt aus den Bereichen Elektronik, Automatisierungs- und Messtechnik, Bearbeitungsmaschinen, Umformmaschinen und Präzisionswerkzeuge. Viele deutsche Marken sind zudem schon seit Jahren Dauergäste bei der MSV: Wafios, Trumpf oder etwa Rösler Oberflächentechnik nahmen bereits vor 25 Jahren teil, und der Technologiekonzern Siemens fehlte bislang kein einziges Mal. „Die Maschinenbaumesse ist eine hervorragende Möglichkeit zur Anbahnung aber auch zur Pflege von Kundenkontakten“, betont Hartmut Ortlepp, Geschäftsführer des Bohrmaschinenherstellers Maxion Jänsch & Ortlep. Seine Firma stellt in Brünn bereits zum zehnten Mal aus. Die Traditionsmesse zieht aber auch neue Aussteller an: Etwa ein Viertel aller deutschen Unternehmen werden zum ersten Mal an der Messe teilnehmen. Mit Gemeinschaftsständen sind auf dem Messegelände des Weiteren Bayern und Mitteldeutschland mit den drei Bundesländern Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt vertreten.

Runde Jubiläen

Das aktuelle Jubiläumsjahr lädt zum Bilanzieren ein. „Die Republik feiert ihr Jubiläum, die Messe wird 60, und auch die Deutsch-Tschechische Industrie- und Handelskammer feiert 25 Jahre. Die Messe Brünn war 1993 unser Gründungsmitglied, 2009 hat die Kammer die Vertretung der Messegesellschaft in Deutschland übernommen. Seitdem konnten wir gemeinsam hunderten deutscher und tschechischer Unternehmen den Weg ins erfolgreiche Geschäft ebnen und Themen wie Industrie 4.0 voranbringen“, sagt Bernard Bauer, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Deutsch-Tschechischen Industrie- und Handelskammer (DTIHK). Als Hauptpartner der Messe 2015 hat die DTIHK in Tschechien den ersten Impuls gegeben, sich strategisch mit dem Konzept der vierten industriellen Revolution auseinanderzusetzen. Industrie 4.0 gilt auch in diesem Jahr als Hauptthema der MSV, und deutsche technologische Top-Unternehmen sind wieder dabei und präsentieren ihr Innovationspotenzial. So wird etwa ein drei Meter großer Roboter von KUKA, dem Weltführer in der Industrierobotik, direkt auf dem Messegelände eine Replik der Skulptur des ersten tschechoslowakischen Präsidenten T. G. Masaryk schnitzen, die 1928 bei der Eröffnung des Pavillons stand.

Maschinen und Autos ganz vorne

Ein Drittel des deutsch-tschechischen Außenhandels entfällt auf Maschinen, Kraftwagen und Kfz-Teile. Mit einem Volumen von 28,9 Milliarden Euro verzeichnete der Handel mit diesen Schlüsselprodukten 2017 wieder einen Rekord und stieg zwischenjährlich um 6,8 Prozent. Auch die Zahlen aus der ersten Jahreshälfte 2018 deuten auf einen weiteren positiven Trend. Die ähnliche Industriestruktur der beiden Länder bietet noch viele Geschäftschancen, insbesondere in den Bereichen
Umwelt-, Elektro- und Automatisierungstechnik.

Über die DTIHK: Die Deutsch-Tschechische Industrie- und Handelskammer feiert 2018 ihr 25-jähriges Jubiläum. Sie gehört zum Netz der deutschen Auslandshandelskammern (AHKs) und ist mit ihren rund 680 Mitgliedern die größte bilaterale Auslandshandelskammer in Tschechien. Ihre Aufgabe ist es, das deutsch-tschechische Business und die wirtschaftspolitische Zusammenarbeit beider Länder zu fördern. Die DTIHK verfolgt aktuelle Trends und beschäftigt sich intensiv mit denen, die das größte Potenzial für die deutsch-tschechischen Wirtschaftsbeziehungen haben.

Auslandshandelskammer

Kontakt
Deutsch-Tschechische Industrie- und Handelskammer
Barbara Vávra
Václavské náměstí 40
11000 Prag
+420 221 490 334
vavra@dtihk.cz
http://www.dtihk.cz

Jul 5 2018

Klimafreundlich Autofahren mit der Barmenia

Klimafreundlich Autofahren mit der Barmenia

(Mynewsdesk) Auf der Internetseite www.barmenia.myclimate.org können CO2-Emissionen für Autofahrten berechnet und kompensiert werden. Als Versicherung, die auch Klimarisiken absichert, möchte die Barmenia mit dieser Maßnahme aktiven Klimaschutz anbieten.

Dazu Martin Risse, Barmenia-Vorstandsmitglied: „Heutzutage sollten wir gemeinsam an Klimazielen arbeiten. Deshalb haben wir für unsere Interessenten und Kunden die Möglichkeit geschaffen, Autofahrten zu kompensieren. Unsere Hauptverwaltungen mit ihren Prozessen, wozu auch Geschäftsreisen gehören, sind bereits seit 2016 klimaneutral gestellt.“

Beim Ausgleich der Emissionen legt die Barmenia besonderen Wert auf die Qualität der Kompensation. Martin Risse: „Unsere eigenen Emissionen haben wir über ein Projekt in Madagaskar ausgeglichen, das mittellosen Haushalten Solar- und Energiesparkocher ermöglicht. Dieses schöne Projekt bieten wir auch unseren Kunden an.“

Der Barmenia ist es wichtig, dass das Klimaschutzprojekt zertifiziert ist und ökologische sowie soziale Kriterien erfüllt. Diese Qualitätskriterien stellt der bekannte Projektentwickler myclimate sicher. Da myclimate gemeinnützig ist, wird die Kompensation als Spende durchgeführt. Kunden erhalten eine Kompensationsurkunde per E-Mail beim vollständig papierlosen Kompensationsprozess.

Wirtschaftliches Handeln, soziale Verantwortung und Umweltbewusstsein gehören zum Selbstverständnis der Barmenia Versicherungen. Beispielsweise gibt es in der Kfz-Versicherung günstige Prämien für Wenigfahrer und einen Klimarabatt. Die Hausratversicherung sieht im Schadenfall eine Höherstufung der Haushaltsgeräte auf die höchste Energieeffizienzklasse vor.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Barmenia Versicherungen

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/enht8t

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/gesundheit/klimafreundlich-autofahren-mit-der-barmenia-16694

Die Barmenia zählt zu den großen unabhängigen Versicherungsgruppen in Deutschland. 3.500 Innen- und Außen-dienstmitarbeiter und eine Vielzahl von Maklern betreuen einen Bestand von über 2,2 Millionen Versicherungsverträgen. Das Produktangebot der Unternehmensgruppe reicht von Kranken- und Lebensversicherungen über Unfall- sowie Kfz-Versicherungen bis hin zu Haftpflicht- und Sachversicherungen für Privat- und Geschäftskunden. Seit 2016 wird am Wuppertaler Hauptsitz klimaneutral gewirtschaftet.

Firmenkontakt
Barmenia Versicherungen
Martin Ingignoli
Barmenia-Allee 1
42119 Wuppertal
0202 438-3125
martin.ingignoli@barmenia.de
http://www.themenportal.de/gesundheit/klimafreundlich-autofahren-mit-der-barmenia-16694

Pressekontakt
Barmenia Versicherungen
Martin Ingignoli
Barmenia-Allee 1
42119 Wuppertal
0202 438-3125
martin.ingignoli@barmenia.de
http://shortpr.com/enht8t

Jun 27 2018

Callstel Kfz-Freisprecher BFX-420.pt mit Bluetooth

Komfortabel telefonieren

Callstel Kfz-Freisprecher BFX-420.pt mit Bluetooth

Callstel Kfz-Freisprecher BFX-420.pt mit Bluetooth und Multipoint, www.pearl.de

-Unterstützt Siri und Google Assistant
-Multipoint für 2 Bluetooth-Geräte
-Ansage der anrufenden Nummer
-Bis zu 17 Std. Sprechzeit, bis zu 35 Tage Stand-by
-Automatisches Abschalten nach 5 Min. per Bewegungssensor

Im Auto sicher und legal telefonieren: Die Hände bleiben am Steuer und die Augen auf der Straße! Die Freisprecheinrichtung von Callstel einfach an die Sonnenblende klemmen und schon kann“s losgehen!

Siri und Google Assistant auf Knopfdruck: Ohne das Handy in die Hand zu nehmen, greift man auch auf den digitalen Sprachassistenten zu: Per langem Druck auf die Multifunktionstaste meldet sich Siri bzw. der Google Assistant und ist bereit für die Anfrage.

Praktisch für Fahrer und Beifahrer: Dank Multipoint-Unterstützung lassen sich bis zu zwei Mobilgeräte gleichzeitig mit dem Freisprecher koppeln. So ist man beispielsweise unter der privaten und geschäftlichen Nummer erreichbar.

Von bester Sprachqualität profitieren: Die digitale Echo- und Geräusch-Unterdrückung (DSP) sorgt für eine kristallklare Klangqualität und beste Verständigung.

Gleich wissen, wer anruft: Die Freisprecheinrichtung nennt stets die Nummer des Anrufers. So kann man entscheiden, ob man abnehmen möchte oder nicht.

Extralange Laufzeit: Dank extrastarkem Lithium-Ionen-Akku telefoniert man bis zu 17 Stunden lang, im Stand-by-Modus hält der Akku sogar bis zu 35 Tage durch. Bequem lässt er sich an jedem USB-Port wieder aufladen.

Energie sparen: Dank eingebautem Vibrations-Sensor schaltet sich der Kfz-Freisprecher automatisch nach 5 Minuten ab, wenn das Fahrzeug stillsteht.

Auch auf dem Schreibtisch ideal: Die Freisprechanlage lässt sich auch im Büro oder zu Hause nutzen.

-Kompaktes Kfz-Freisprech-System für Smartphone, iPhone und Bluetooth-fähige Handys
-Bluetooth 4.1 + EDR, bis 10 m Reichweite
-Unterstützte Bluetooth-Profile: A2DP, AVRCP, HFP
-Echo- und Geräusch-Unterdrückung (DSP) für kristallklaren Klang
-Multipoint-Unterstützung: gleichzeitige Verbindung mit 2 Bluetooth-Geräten
-Energiespar-Funktion über Bewegungssensor: automatisches Abschalten nach 5 Min. Kfz-Stillstand
-Einfache Bedienung über 3 Tasten: für Rufannahme/Abweisen, Sprachsteuerung, Lautstärke-Regelung, mit Ein/Aus-Schalter
-Direkter Zugriff auf Siri bzw. Google Assistant
-Ansage der anrufenden Nummer
-Einfach und sicher angebracht: Universal-Klemme für Kfz-Sonnenblende
-Lade- und Statusanzeige über LED
-Integrierter LiPo-Akku mit 1.000 mAh für bis zu 35 Tage Standby und 17 Std. Sprechzeit, lädt per Micro-USB (Netzteil bitte dazu bestellen)
-Maße: 75 x 35 x 99 mm, Gewicht: 90 g
-Kfz-Freisprecheinrichtung BFX-420.pt inklusive Sonnenblenden-Klemme, Micro-USB-Ladekabel und deutscher Anleitung

Preis: 19,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 49,90 EUR
Bestell-Nr. HZ-2759-625

Produktlink: https://www.pearl.de/a-HZ2759-1522.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
http://www.pearl.de

Jun 26 2018

Rettungsgasse bilden: Standstreifen befahren oder nicht?

R+V24: Aktion Verkehrsirrtümer

Rettungsgasse bilden: Standstreifen befahren oder nicht?

Wiesbaden, 26. Juni 2018. Nach einem Unfall zählt jede Minute: Eine Rettungsgasse hilft Notfallfahrzeugen, schnell die Unfallstelle zu erreichen. Doch wie wird die Rettungsgasse genau gebildet? Mehr als die Hälfte der deutschen Autofahrer nehmen an, man müsste dafür ganz rechts auf die Standspur ausweichen, wie eine aktuelle Studie des Kfz-Direktversicherers R+V24 zeigt. Doch das ist nur in Ausnahmefällen erlaubt. „Die Rettungsgasse wird zwischen dem äußersten linken und dem unmittelbar rechts danebenliegenden Fahrstreifen gebildet – egal ob die Straße zwei, drei oder sogar vier Spuren hat“, sagt Anka Jost, Kfz-Expertin bei der R+V24-Direktversicherung. „Der Standstreifen muss freigehalten werden. Nur im Notfall oder zum Beispiel nach Aufforderung durch die Polizei darf er befahren werden.“

Wenn es aus Platzgründen keine andere Möglichkeit gibt, dürfen Autofahrer für die Rettungsgasse ausnahmsweise auch auf den Standstreifen ausweichen. Wer jedoch den Standstreifen nutzt, um schneller voran zu kommen, muss mit 100 Euro Strafe und 1 Punkt rechnen. Die Befragung der R+V24 zeigt, dass viele Autofahrer nicht genau wissen, wie sie im Notfall eine Rettungsgasse bilden müssen. Dabei fällt auf, dass die Unsicherheit mit dem Alter der Autofahrer wächst. So glauben 73 Prozent der befragten Autofahrer über 60, dass sie bis auf den Standstreifen ausweichen müssen. Bei den unter 40-jährigen sind es nur rund 48 Prozent.

Frühzeitig reagieren
Unsicherheit herrscht auch oft bei der Frage, ab wann Autofahrer für die Rettungsgasse an die Seite fahren müssen. „Richtig ist, die Rettungsgasse bei Stau oder stockendem Verkehr frühzeitig zu bilden, nicht erst, wenn man das Blaulicht hinter sich im Rückspiegel sieht“, so Anka Jost. Wer gar keinen Platz für eine Rettungsgasse macht, dem droht ein Bußgeld von 200 Euro und 2 Punkten in Flensburg. Besteht außerdem eine Behinderung, Gefährdung oder Sachbeschädigung, kann das bis zu 320 Euro, 2 Punkten und 1 Monat Fahrverbot bestraft werden.

Einen Video-Podcast zur Straßenumfrage von R+V24 mit den Antworten der Passanten finden Sie hier: https://bit.ly/2yzWI18

R+V24, die Kfz-Direktversicherung der R+V, bietet umfassenden Versicherungsschutz über das Internet. Unter www.rv24.de können Autofahrer und Motorradfahrer Verträge einfach online abschließen und verwalten. Im Schadenfall steht den Kunden ein persönlicher Schadenservice mit 24-Stunden-Hotline zur Verfügung.

Firmenkontakt
R+V24
Anka Jost
Raiffeisenplatz 1
65189 Wiesbaden
0611 533-73306
presse@rv24.de
http://www.rv24.de

Pressekontakt
R+V24 c/o Arts & Others
Gabriele Winter
Daimlerstraße 12
61352 Bad Homburg
06172 9022-122
g.winter@arts-others.de
http://www.arts-others.de

Apr 26 2018

Notrufsystem bringt Sicherheit für ältere Autos

Interview mit R+V-Expertin Patricia Rehse

Notrufsystem bringt Sicherheit für ältere Autos

Patricia Rehse, Kfz-Beraterin bei der R+V Versicherung

Wiesbaden, 26. April 2018. Seit Ende März müssen in der EU neue Fahrzeugtypen mit dem automatischen Notrufsystem eCall ausgestattet sein. Besitzern aller anderen Autos rät das Infocenter der R+V Versicherung die Nachrüstung mit einem ähnlichen Notrufsystem. Patricia Rehse, Kfz-Beraterin bei R+V, erklärt, warum das Sinn macht.

Frau Rehse, bei einem schweren Unfall setzt eCall (Emergency Call) automatisch einen Notruf ab. Ziel ist es, durch den schnellen Einsatz von Rettungskräften Menschenleben zu retten. Doch bisher gilt diese Pflicht in der Europäischen Union ausschließlich für Fahrzeugmodelle, für die erstmals eine Typengenehmigung beantragt wird. Die meisten Autos werden also weiterhin ohne eCall gebaut und verkauft. Außerdem fahren viele Gebrauchtwagen ohne das System. Was raten Sie diesen Autobesitzern?

Patricia Rehse: Nach Berechnungen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) dauert es noch fast zehn Jahre, bis auch nur die Hälfte aller Autos tatsächlich eCall an Bord hat. Deshalb haben sich die deutschen Kfz-Versicherer das EU-Vorhaben zum Vorbild gemacht und unter Federführung des GDV mit dem sogenannten „Unfallmeldedienst“ eine Nachrüstlösung entwickelt. Sie ist schon seit April 2016 auf dem Markt und hat ebenfalls die schnelle Rettung zum Ziel.
Wie funktioniert der Unfallmeldedienst genau?
Patricia Rehse: Kernstück des Unfallmeldedienstes ist der sogenannte Unfallmeldestecker, der einfach in den 12-Volt-Anschluss im Fahrzeug gesteckt wird. Er enthält Sensoren, die eine Kollision und die Schwere des Crashs erkennen. Via Bluetooth werden diese Informationen an die dazugehörige Unfallmelde-App auf dem Smartphone des Fahrers übermittelt. Die App wiederum meldet den Unfall an die Notrufzentrale der Autoversicherer, zusammen mit Informationen zur Schwere des Unfalls, der Position des Wagens und der Fahrtrichtung.

Gleichzeitig versucht die Notrufzentrale, telefonisch Kontakt zum Fahrer aufzubauen, um die Unfallsituation – sofern möglich – weiter zu klären. Je nach Unfallsituation übergibt die Notrufzentrale den Fall an die nächstgelegene Rettungsleitstelle oder organisiert eine Unfall- und Pannenhilfe. Das Ziel ist natürlich, Menschenleben zu retten. Denn im Notfall kommt es mitunter auf jede Minute an. Die EU rechnet damit, dass sich durch solche Notfallsysteme die Zeit zwischen einem Unfall und dem Eintreffen der Rettungskräfte um 40 bis 50 Prozent reduziert, je nach Unfallort. Der Unfallmeldedienst hat übrigens 2017 bei 280 schweren Unfällen schnelle Hilfe organisiert.

Wie groß ist der Aufwand für das Nachrüsten?
Patricia Rehse: Sehr gering! Ein Werkstatt-Besuch ist nicht erforderlich. R+V bietet beispielsweise den Schutzbrief „AutoNotruf“ mit Unfallmeldedienst. Die Kunden erhalten den Unfallmeldestecker nach Vertragsabschluss automatisch per Post. Den brauchen sie nur in den 12-Volt-Anschluss des Fahrzeugs stecken, „AutoNotruf-App“ downloaden, Registrierung durchführen, und schon ist das System startklar. Ab Juli wird die Registrierung übrigens noch einmal schneller gehen.

Warum macht das Nachrüsten aus Ihrer Sicht Sinn?
Patricia Rehse: 2017 haben sich mehr als 2,6 Millionen Verkehrsunfälle auf deutschen Straßen ereignet. Bei über 300.000 davon waren Personen betroffen. Diese Zahlen sind ein gutes Argument dafür, ein Notrufsystem im Auto zu haben. Zudem sind viele Autofahrer im Falle eines Falles überfordert und wissen nicht, wie sie bei einem Unfall oder einer Panne reagieren sollen. Mit dem automatischen Notrufsystem erhalten sie schnelle Hilfe – genau dann, wenn sie diese am dringendsten brauchen.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

Firmenkontakt
Infocenter der R+V Versicherung
Brigitte Römstedt
Raiffeisenplatz 2
65189 Wiesbaden
06 11 / 533 – 46 56
brigitte.roemstedt@ruv.de
http://www.infocenter.ruv.de

Pressekontakt
Infocenter der R+V Versicherung c/o Arts & Others
Anja Kassubek
Daimlerstraße 12
61352 Bad Homburg
06172/9022-131
anja.kassubek@arts-others.de
http://www.infocenter.ruv.de

Apr 5 2018

Autoschlüssel weg: sofort handeln

Autoschlüssel weg: sofort handeln

Wiesbaden, 5. April 2018. Verloren, verlegt oder vielleicht sogar gestohlen? Wenn der Autoschlüssel unauffindbar ist, sollten die Besitzer schnell handeln, um potenziellen Dieben die Arbeit zu erschweren, so das Infocenter der R+V Versicherung. Wichtig ist eine Information an die Versicherung und bei Verdacht auf Diebstahl auch eine Anzeige bei der Polizei.

Händler kann elektronische Schlüssel sperren
Wer seinen Autoschlüssel vermisst, sollte als erstes prüfen, ob das Fahrzeug noch an seinem Platz steht und keine Wertsachen fehlen. „Gerade die elektronischen Schlüssel machen es Dieben leicht, das richtige Fahrzeug zu finden – einmal klicken genügt“, sagt Karl Walter, Abteilungsdirektor Kfz-Schaden bei der R+V Versicherung. Wenn die Suche nach dem Schlüssel erfolglos bleibt, sollten Autofahrer ihn schnell bei einem Vertragshändler ihrer Automarke sperren lassen. Dieser bestellt einen Ersatzschlüssel und programmiert auch den Zweitschlüssel neu. Damit der Händler weiß, dass er mit dem rechtmäßigen Besitzer spricht, unbedingt einen Ausweis und die Fahrzeugpapiere vorlegen. In den Zulassungspapieren steht auch die Fahrgestellnummer, die für die Bestellung eines neuen Schlüssels wichtig ist.

Immer Versicherung informieren
Darüber hinaus sollten Autobesitzer den Verlust ihrer Kfz-Versicherung melden – auch wenn nur ein Schlüssel betroffen ist. „Kommt es in der Folgezeit zu einem Versicherungsfall, müssen die Besitzer in der Regel alle Originalschlüssel vorweisen“, so Karl Walter. Wer befürchtet, dass der Schlüssel gestohlen wurde, sollte das zudem der Polizei melden.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters
– Genau wie ihr Portemonnaie sollten Autofahrer auch Schlüssel niemals unbeaufsichtigt liegen lassen – etwa in Umkleide- oder Aufenthaltsräumen. Bei Dieben ebenfalls beliebt: Autoschlüssel unbemerkt aus Jackentaschen in Restaurants oder Kneipen ziehen. Für die Autofahrer kann das teuer werden, weil die Versicherung dann unter Umständen nur einen Teil des entstandenen Schadens zahlt.
– Den Ersatz- oder Notschlüssel nie im Auto aufbewahren. Zum einen nützt er nichts, wenn sich der Fahrer ausgeschlossen hat – zum anderen kennen auch Diebe solche Verstecke.
– Wird ein Autoschlüssel bei einem Wohnungseinbruch gestohlen, übernimmt mitunter die Teilkasko-Versicherung die Kosten für Ersatzschlüssel und -schloss.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

Firmenkontakt
Infocenter der R+V Versicherung
Brigitte Römstedt
Raiffeisenplatz 2
65189 Wiesbaden
06 11 / 533 – 46 56
brigitte.roemstedt@ruv.de
http://www.infocenter.ruv.de

Pressekontakt
Infocenter der R+V Versicherung c/o Arts & Others
Anja Kassubek
Daimlerstraße 12
61352 Bad Homburg
06172/9022-131
anja.kassubek@arts-others.de
http://www.infocenter.ruv.de

Mrz 28 2018

Sensationelle, kostengünstige Technologie senkt NOX und Feinstaub um mehr als 30%

Neue intelligente Technologie zur signifikanten Reduzierung von Feinstaub, NOX realisiert einzigartige Emissionswerte und revolutioniert damit die Verbrennung von fossilen Brennstoffen.

Sensationelle, kostengünstige Technologie senkt NOX und Feinstaub um mehr als 30%

Feinstaub, Stickoxide signifikant reduzieren

Rosenheim – Stickoxid, CO2 und Feinstaub, beim Diesel-Skandal geht es vor allem um lebensgefährliche Stickoxide, das wurde über Jahre hinweg verschwiegen. Autobauer haben seit Jahrzehnten systematisch betrogen und stehen nun zu Recht am Pranger, so die einheitliche Meinung. Doch was ist mit CO2, Feinstaub und anderen Schadstoffen? Sind Dieselmotoren Dreckschleudern und Benziner besser? Wie gefährlich sind unsere Autos für unsere Gesundheit?

Es wurde meist nur über CO2 gesprochen und diskutiert, aber ist CO2 giftig? Kohlenstoffdioxid (CO2) wird als „Klimagift“ bezeichnet, weil es im übertragenen Sinne Gift für das Klima ist: Es absorbiert die Wärmeabstrahlung von der Erde und heizt so die Atmosphäre auf. Für den Menschen ist CO2 in geringer Konzentration nicht giftig, es behindert aber die Sauerstoffaufnahme. Eine erhöhte Konzentration von CO2 in der Umgebungsluft kann bei Menschen zu Kopfschmerzen führen und letztlich Bewusstlosigkeit auslösen. Eine Konzentration von acht Prozent oder mehr kann nach 30 bis 60 Minuten zum Tode führen.

Warum sind Stickstoffoxide für uns so gefährlich?

Stickstoffoxid ist eine Sammelbezeichnung für diverse gasförmige Verbindungen, die aus den Atomen Stickstoff (N) und Sauerstoff (O) aufgebaut sind. Stickstoffmonoxid (NO) und Stickstoffdioxid (NO2) sind die Wichtigsten. Stickstoffoxide entstehen, wenn zum Beispiel Kohle, Öl, Gas, Holz und Abfälle verbrannt werden. Die Gas-Moleküle können tief in die Lungenbläschen eindringen, greifen damit die Schleimhäute an, das kann zu Atemwegerkrankungen führen. Das Risiko, an Herz-Kreislauf-Krankheiten zu sterben, steigt deutlich an. Stickstoffdioxid kann Pflanzen und die Vegetation schädigen und trägt zur Überdüngung und Versäuerung von Böden bei.

Der Mensch und sein Auto

Ohne Autos geht es nicht, das ist nicht nur eine Theorie, das ist die alltägliche Praxis. Bestrafungen für Autofahrer sind keine Lösung. Die Lösung ist eine Technologie die günstig die gefährlichen Schadstoffe signifikant reduziert. Eine interessante Technologie, wurde im Herbst 2017 zum Patent angemeldet und bereits vom TÜV SÜD positiv getestet. Laut Gutachten ist es möglich dabei die Emissionen von NOX und Feinstaub deutlich zu reduzieren, siehe Grafik. In weiteren Tests und Studie werden die Fakten und Daten nun verifiziert um die Werte für Benzin und Diesel direkt vergleichen zu können. Die Technologie basiert auf reiner Biologie und elementarer Ionisation, die molekularen Veränderungen finden aktiv und direkt im Treibstoff statt. Die dazu nötigen Bauteile können günstig hergestellt werden und der Einbau in ein Fahrzeug ist sehr einfach zu gestalten.

Der Erfinder, Robert Zach, ist davon überzeugt das diese Technologie durch die einfache Bauart und das simple Einbringen der Technologie in egal welches Fahrzeug zu einem Durchbruch bei dem Problem der Emissionswerten von fossiler Brennstoffen sein wird.

Kontakt: Robert Zach, 0700 999 777 00, eMail: presse@zaronews.ch
XING linkedin

Presse & PR-Dienstleistungen und Medien in D’A’CH

Firmenkontakt
ZARObiotec
Verena Damiani
Pilatusweg 3
6053 Alpnachstad
+49 700 99977700
angela.vivaldi@gmx.ch
http://www.zaronews.com

Pressekontakt
ZARObiotec
Verena Damiani
Pilatusweg 3
6053 Alpnachstad
0041 41 5001113
presse@zaronews.com
http://www.zaronews.com

Mrz 27 2018

Auto richtig geparkt: Kann es trotzdem abgeschleppt werden?

R+V24: Aktion Verkehrsirrtümer

Wiesbaden, 27. März 2018. Wer sein Auto ordnungsgemäß abstellt, z. B. auf einer markierten Parkfläche, kann auch nicht abgeschleppt werden – stimmt das? Ja, glauben rund zwei Drittel der deutschen Autofahrer, wie eine aktuelle Studie des Kfz-Direktversicherers R+V24 zeigt. Doch das ist ein Irrtum. „Beispielsweise kann bei einem Umzug, Straßenfest oder bei Bauarbeiten kurzfristig ein befristetes Halte- oder Parkverbot eingerichtet werden. Dann wird das Parken dort zur Ordnungswidrigkeit.“, sagt Anka Jost, Kfz-Expertin bei der R+V24-Direktversicherung. „Wer jetzt im Osterurlaub ist und das nicht mitbekommt, kann Pech haben und das Fahrzeug wird abgeschleppt.“

Wo heute noch das Parken erlaubt war, kann schon morgen ein Halteverbotsschild stehen, z. B. wenn Stadtverwaltungen und Kommunen ein zeitlich befristetes Halteverbot einrichten. „Doch ein solches Halte- oder Parkverbot muss mit einem gewissen Vorlauf angekündigt werden“, so die Kfz-Expertin. „Meist sind das drei Tage, bevor das Verbot gilt.“ Der Fahrzeughalter hat dann so lange Zeit, einen neuen Parkplatz zu suchen. Das gilt auch, wenn er verreist oder krank ist und das angekündigte Halte- oder Parkverbot gar nicht zur Kenntnis nehmen kann. Räumt er den Parkplatz nicht, kann er abgeschleppt werden – und muss die Kosten für das Abschleppen und unter Umständen auch ein Bußgeld für diese Ordnungswidrigkeit tragen. „Am besten ist es, wenn man während einer längeren Abwesenheit Bekannte regelmäßig nach dem abgestellten Fahrzeug schauen lässt und die es im Zweifel umparken“, empfiehlt Anka Jost.

Aktion „Verkehrsirrtümer“: Hintergrund der Befragung
Stimmt das? Oder doch nicht? Es gibt sehr viele Verkehrsirrtümer, die sich hartnäckig halten. Selbst langjährige Autofahrer kennen häufig nicht die Antwort. Der Kfz-Direktversicherer R+V24 klärt deshalb über die häufigsten Irrtümer im Straßenverkehr auf. Dazu führt die R+V24 regelmäßig Umfragen zu Verkehrs- und Autofragen durch, informiert über richtiges Verhalten und über gesetzliche Vorschriften. Näheres dazu: rv24.de

R+V24, die Kfz-Direktversicherung der R+V, bietet umfassenden Versicherungsschutz über das Internet. Unter www.rv24.de können Autofahrer und Motorradfahrer Verträge einfach online abschließen und verwalten. Im Schadenfall steht den Kunden ein persönlicher Schadenservice mit 24-Stunden-Hotline zur Verfügung.

Firmenkontakt
R+V24
Anka Jost
Raiffeisenplatz 1
65189 Wiesbaden
0611 533-73306
presse@rv24.de
http://www.rv24.de

Pressekontakt
R+V24 c/o Arts & Others
Gabriele Winter
Daimlerstraße 12
61352 Bad Homburg
06172 9022-122
g.winter@arts-others.de
http://www.arts-others.de

Mrz 8 2018

Hilfe unter Freunden: Wer zahlt bei einem Unfall mit dem geliehenen Auto?

R+V-Infocenter: Leihvertrag bringt Klarheit

Hilfe unter Freunden: Wer zahlt bei einem Unfall mit dem geliehenen Auto?

Wiesbaden, 8. März 2018. „Kannst Du mir Dein Auto leihen?“ Die wenigsten Fahrzeugbesitzer schlagen einem guten Freund diese Bitte ab. Doch wenn sie bei einem Unfall auf dem Schaden sitzen bleiben, kann das die Freundschaft auf eine harte Probe stellen. Wer unnötigen Streit vermeiden will, sollte deshalb einen Leihvertrag abschließen, rät das Infocenter der R+V Versicherung.

Crash mit teuren Folgen
Bei einem Unfall mit dem geliehenen Auto zahlt die Kfz-Haftpflichtversicherung den Schaden am Fahrzeug des Unfallgegners genauso, als wenn der Fahrzeughalter selbst gefahren wäre. Doch dann stuft sie in der Regel den Schadenfreiheitsrabatt zurück. So entstehen dem Autobesitzer Kosten, die bei der Haftpflichtversicherung schnell einige hundert Euro pro Jahr betragen können. „Die Höhe hängt davon ab, welche Rabattstufe der Vertrag hatte und wie weit er zurückgestuft wird“, sagt Karl Walter, Abteilungsdirektor Kfz-Schaden bei der R+V Versicherung. Auch auf die folgenden Jahre wirkt sich die Rückstufung aus.

Hinzu kommt die mögliche Selbstbeteiligung in der Kaskoversicherung. „Ist der Wagen gar nicht kaskoversichert, muss der Halter den Schaden an seinem eigenen Auto komplett selbst bezahlen“, erklärt R+V-Experte Walter.

Leihvertrag bringt Klarheit
Beim Verleihen des Wagens ist es deshalb wichtig, vorher zu klären, wer für mögliche Schäden oder Strafzettel aufkommt – etwa mit einem Leihvertrag. Vorlagen hierfür finden Verbraucher im Internet, zum Beispiel bei den großen Automobilclubs. Damit es nicht zum Streit kommt, ist sinnvoll, dort auch Vorschäden wie Dellen oder Schrammen aufzulisten.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Wer bei seiner Autoversicherung als alleiniger Fahrer eingetragen ist, sollte sein Auto besser nicht verleihen. Bei einem Unfall kann die Versicherung den Vertrag umstellen und die zusätzlichen Beiträge nachfordern – auch Vertragsstrafen oder Leistungskürzungen sind möglich.
– Autobesitzer sollten sichergehen, dass der Fahrer einen gültigen Führerschein hat. Falls nicht, muss die Kaskoversicherung bei einem Unfall nicht zahlen. Für Haftpflichtschäden kommt die Versicherung zwar in der Regel trotzdem auf, kann aber vom Fahrer und vom Versicherten einen Teil der Aufwendungen zurückfordern oder sogar eine Strafanzeige stellen.
– Ist das Auto noch verkehrssicher? Ein Blick auf die TÜV-Plakette zeigt, ob die Hauptuntersuchung noch gültig ist.

Wann zahlt welche Versicherung?
Die Kfz-Haftpflichtversicherung zahlt bei berechtigten Schadenersatzansprüchen Dritter. Sie deckt Personen-, Sach- und Vermögensschaden ab.

Die Kfz-Kaskoversicherung erstattet die Schäden am eigenen Auto. Der Umfang hängt davon ab, ob es sich um eine Teilkasko- oder eine Vollkaskoversicherung handelt. Durch die Teilkasko ist das Auto beispielsweise bei Diebstahl, Brand, Explosion und Glasbruch versichert. Die Vollkasko ersetzt darüber hinaus Schäden durch selbst verschuldete Unfälle und mutwillige Beschädigung.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

Firmenkontakt
Infocenter der R+V Versicherung
Brigitte Römstedt
Raiffeisenplatz 2
65189 Wiesbaden
06 11 / 533 – 46 56
brigitte.roemstedt@ruv.de
http://www.infocenter.ruv.de

Pressekontakt
Infocenter der R+V Versicherung c/o Arts & Others
Anja Kassubek
Daimlerstraße 12
61352 Bad Homburg
06172/9022-131
anja.kassubek@arts-others.de
http://www.infocenter.ruv.de