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Jul 5 2018

Klimafreundlich Autofahren mit der Barmenia

Klimafreundlich Autofahren mit der Barmenia

(Mynewsdesk) Auf der Internetseite www.barmenia.myclimate.org können CO2-Emissionen für Autofahrten berechnet und kompensiert werden. Als Versicherung, die auch Klimarisiken absichert, möchte die Barmenia mit dieser Maßnahme aktiven Klimaschutz anbieten.

Dazu Martin Risse, Barmenia-Vorstandsmitglied: „Heutzutage sollten wir gemeinsam an Klimazielen arbeiten. Deshalb haben wir für unsere Interessenten und Kunden die Möglichkeit geschaffen, Autofahrten zu kompensieren. Unsere Hauptverwaltungen mit ihren Prozessen, wozu auch Geschäftsreisen gehören, sind bereits seit 2016 klimaneutral gestellt.“

Beim Ausgleich der Emissionen legt die Barmenia besonderen Wert auf die Qualität der Kompensation. Martin Risse: „Unsere eigenen Emissionen haben wir über ein Projekt in Madagaskar ausgeglichen, das mittellosen Haushalten Solar- und Energiesparkocher ermöglicht. Dieses schöne Projekt bieten wir auch unseren Kunden an.“

Der Barmenia ist es wichtig, dass das Klimaschutzprojekt zertifiziert ist und ökologische sowie soziale Kriterien erfüllt. Diese Qualitätskriterien stellt der bekannte Projektentwickler myclimate sicher. Da myclimate gemeinnützig ist, wird die Kompensation als Spende durchgeführt. Kunden erhalten eine Kompensationsurkunde per E-Mail beim vollständig papierlosen Kompensationsprozess.

Wirtschaftliches Handeln, soziale Verantwortung und Umweltbewusstsein gehören zum Selbstverständnis der Barmenia Versicherungen. Beispielsweise gibt es in der Kfz-Versicherung günstige Prämien für Wenigfahrer und einen Klimarabatt. Die Hausratversicherung sieht im Schadenfall eine Höherstufung der Haushaltsgeräte auf die höchste Energieeffizienzklasse vor.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Barmenia Versicherungen

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Die Barmenia zählt zu den großen unabhängigen Versicherungsgruppen in Deutschland. 3.500 Innen- und Außen-dienstmitarbeiter und eine Vielzahl von Maklern betreuen einen Bestand von über 2,2 Millionen Versicherungsverträgen. Das Produktangebot der Unternehmensgruppe reicht von Kranken- und Lebensversicherungen über Unfall- sowie Kfz-Versicherungen bis hin zu Haftpflicht- und Sachversicherungen für Privat- und Geschäftskunden. Seit 2016 wird am Wuppertaler Hauptsitz klimaneutral gewirtschaftet.

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Jun 27 2018

Callstel Kfz-Freisprecher BFX-420.pt mit Bluetooth

Komfortabel telefonieren

Callstel Kfz-Freisprecher BFX-420.pt mit Bluetooth

Callstel Kfz-Freisprecher BFX-420.pt mit Bluetooth und Multipoint, www.pearl.de

-Unterstützt Siri und Google Assistant
-Multipoint für 2 Bluetooth-Geräte
-Ansage der anrufenden Nummer
-Bis zu 17 Std. Sprechzeit, bis zu 35 Tage Stand-by
-Automatisches Abschalten nach 5 Min. per Bewegungssensor

Im Auto sicher und legal telefonieren: Die Hände bleiben am Steuer und die Augen auf der Straße! Die Freisprecheinrichtung von Callstel einfach an die Sonnenblende klemmen und schon kann“s losgehen!

Siri und Google Assistant auf Knopfdruck: Ohne das Handy in die Hand zu nehmen, greift man auch auf den digitalen Sprachassistenten zu: Per langem Druck auf die Multifunktionstaste meldet sich Siri bzw. der Google Assistant und ist bereit für die Anfrage.

Praktisch für Fahrer und Beifahrer: Dank Multipoint-Unterstützung lassen sich bis zu zwei Mobilgeräte gleichzeitig mit dem Freisprecher koppeln. So ist man beispielsweise unter der privaten und geschäftlichen Nummer erreichbar.

Von bester Sprachqualität profitieren: Die digitale Echo- und Geräusch-Unterdrückung (DSP) sorgt für eine kristallklare Klangqualität und beste Verständigung.

Gleich wissen, wer anruft: Die Freisprecheinrichtung nennt stets die Nummer des Anrufers. So kann man entscheiden, ob man abnehmen möchte oder nicht.

Extralange Laufzeit: Dank extrastarkem Lithium-Ionen-Akku telefoniert man bis zu 17 Stunden lang, im Stand-by-Modus hält der Akku sogar bis zu 35 Tage durch. Bequem lässt er sich an jedem USB-Port wieder aufladen.

Energie sparen: Dank eingebautem Vibrations-Sensor schaltet sich der Kfz-Freisprecher automatisch nach 5 Minuten ab, wenn das Fahrzeug stillsteht.

Auch auf dem Schreibtisch ideal: Die Freisprechanlage lässt sich auch im Büro oder zu Hause nutzen.

-Kompaktes Kfz-Freisprech-System für Smartphone, iPhone und Bluetooth-fähige Handys
-Bluetooth 4.1 + EDR, bis 10 m Reichweite
-Unterstützte Bluetooth-Profile: A2DP, AVRCP, HFP
-Echo- und Geräusch-Unterdrückung (DSP) für kristallklaren Klang
-Multipoint-Unterstützung: gleichzeitige Verbindung mit 2 Bluetooth-Geräten
-Energiespar-Funktion über Bewegungssensor: automatisches Abschalten nach 5 Min. Kfz-Stillstand
-Einfache Bedienung über 3 Tasten: für Rufannahme/Abweisen, Sprachsteuerung, Lautstärke-Regelung, mit Ein/Aus-Schalter
-Direkter Zugriff auf Siri bzw. Google Assistant
-Ansage der anrufenden Nummer
-Einfach und sicher angebracht: Universal-Klemme für Kfz-Sonnenblende
-Lade- und Statusanzeige über LED
-Integrierter LiPo-Akku mit 1.000 mAh für bis zu 35 Tage Standby und 17 Std. Sprechzeit, lädt per Micro-USB (Netzteil bitte dazu bestellen)
-Maße: 75 x 35 x 99 mm, Gewicht: 90 g
-Kfz-Freisprecheinrichtung BFX-420.pt inklusive Sonnenblenden-Klemme, Micro-USB-Ladekabel und deutscher Anleitung

Preis: 19,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 49,90 EUR
Bestell-Nr. HZ-2759-625

Produktlink: https://www.pearl.de/a-HZ2759-1522.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

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Jun 26 2018

Rettungsgasse bilden: Standstreifen befahren oder nicht?

R+V24: Aktion Verkehrsirrtümer

Rettungsgasse bilden: Standstreifen befahren oder nicht?

Wiesbaden, 26. Juni 2018. Nach einem Unfall zählt jede Minute: Eine Rettungsgasse hilft Notfallfahrzeugen, schnell die Unfallstelle zu erreichen. Doch wie wird die Rettungsgasse genau gebildet? Mehr als die Hälfte der deutschen Autofahrer nehmen an, man müsste dafür ganz rechts auf die Standspur ausweichen, wie eine aktuelle Studie des Kfz-Direktversicherers R+V24 zeigt. Doch das ist nur in Ausnahmefällen erlaubt. „Die Rettungsgasse wird zwischen dem äußersten linken und dem unmittelbar rechts danebenliegenden Fahrstreifen gebildet – egal ob die Straße zwei, drei oder sogar vier Spuren hat“, sagt Anka Jost, Kfz-Expertin bei der R+V24-Direktversicherung. „Der Standstreifen muss freigehalten werden. Nur im Notfall oder zum Beispiel nach Aufforderung durch die Polizei darf er befahren werden.“

Wenn es aus Platzgründen keine andere Möglichkeit gibt, dürfen Autofahrer für die Rettungsgasse ausnahmsweise auch auf den Standstreifen ausweichen. Wer jedoch den Standstreifen nutzt, um schneller voran zu kommen, muss mit 100 Euro Strafe und 1 Punkt rechnen. Die Befragung der R+V24 zeigt, dass viele Autofahrer nicht genau wissen, wie sie im Notfall eine Rettungsgasse bilden müssen. Dabei fällt auf, dass die Unsicherheit mit dem Alter der Autofahrer wächst. So glauben 73 Prozent der befragten Autofahrer über 60, dass sie bis auf den Standstreifen ausweichen müssen. Bei den unter 40-jährigen sind es nur rund 48 Prozent.

Frühzeitig reagieren
Unsicherheit herrscht auch oft bei der Frage, ab wann Autofahrer für die Rettungsgasse an die Seite fahren müssen. „Richtig ist, die Rettungsgasse bei Stau oder stockendem Verkehr frühzeitig zu bilden, nicht erst, wenn man das Blaulicht hinter sich im Rückspiegel sieht“, so Anka Jost. Wer gar keinen Platz für eine Rettungsgasse macht, dem droht ein Bußgeld von 200 Euro und 2 Punkten in Flensburg. Besteht außerdem eine Behinderung, Gefährdung oder Sachbeschädigung, kann das bis zu 320 Euro, 2 Punkten und 1 Monat Fahrverbot bestraft werden.

Einen Video-Podcast zur Straßenumfrage von R+V24 mit den Antworten der Passanten finden Sie hier: https://bit.ly/2yzWI18

R+V24, die Kfz-Direktversicherung der R+V, bietet umfassenden Versicherungsschutz über das Internet. Unter www.rv24.de können Autofahrer und Motorradfahrer Verträge einfach online abschließen und verwalten. Im Schadenfall steht den Kunden ein persönlicher Schadenservice mit 24-Stunden-Hotline zur Verfügung.

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Apr 26 2018

Notrufsystem bringt Sicherheit für ältere Autos

Interview mit R+V-Expertin Patricia Rehse

Notrufsystem bringt Sicherheit für ältere Autos

Patricia Rehse, Kfz-Beraterin bei der R+V Versicherung

Wiesbaden, 26. April 2018. Seit Ende März müssen in der EU neue Fahrzeugtypen mit dem automatischen Notrufsystem eCall ausgestattet sein. Besitzern aller anderen Autos rät das Infocenter der R+V Versicherung die Nachrüstung mit einem ähnlichen Notrufsystem. Patricia Rehse, Kfz-Beraterin bei R+V, erklärt, warum das Sinn macht.

Frau Rehse, bei einem schweren Unfall setzt eCall (Emergency Call) automatisch einen Notruf ab. Ziel ist es, durch den schnellen Einsatz von Rettungskräften Menschenleben zu retten. Doch bisher gilt diese Pflicht in der Europäischen Union ausschließlich für Fahrzeugmodelle, für die erstmals eine Typengenehmigung beantragt wird. Die meisten Autos werden also weiterhin ohne eCall gebaut und verkauft. Außerdem fahren viele Gebrauchtwagen ohne das System. Was raten Sie diesen Autobesitzern?

Patricia Rehse: Nach Berechnungen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) dauert es noch fast zehn Jahre, bis auch nur die Hälfte aller Autos tatsächlich eCall an Bord hat. Deshalb haben sich die deutschen Kfz-Versicherer das EU-Vorhaben zum Vorbild gemacht und unter Federführung des GDV mit dem sogenannten „Unfallmeldedienst“ eine Nachrüstlösung entwickelt. Sie ist schon seit April 2016 auf dem Markt und hat ebenfalls die schnelle Rettung zum Ziel.
Wie funktioniert der Unfallmeldedienst genau?
Patricia Rehse: Kernstück des Unfallmeldedienstes ist der sogenannte Unfallmeldestecker, der einfach in den 12-Volt-Anschluss im Fahrzeug gesteckt wird. Er enthält Sensoren, die eine Kollision und die Schwere des Crashs erkennen. Via Bluetooth werden diese Informationen an die dazugehörige Unfallmelde-App auf dem Smartphone des Fahrers übermittelt. Die App wiederum meldet den Unfall an die Notrufzentrale der Autoversicherer, zusammen mit Informationen zur Schwere des Unfalls, der Position des Wagens und der Fahrtrichtung.

Gleichzeitig versucht die Notrufzentrale, telefonisch Kontakt zum Fahrer aufzubauen, um die Unfallsituation – sofern möglich – weiter zu klären. Je nach Unfallsituation übergibt die Notrufzentrale den Fall an die nächstgelegene Rettungsleitstelle oder organisiert eine Unfall- und Pannenhilfe. Das Ziel ist natürlich, Menschenleben zu retten. Denn im Notfall kommt es mitunter auf jede Minute an. Die EU rechnet damit, dass sich durch solche Notfallsysteme die Zeit zwischen einem Unfall und dem Eintreffen der Rettungskräfte um 40 bis 50 Prozent reduziert, je nach Unfallort. Der Unfallmeldedienst hat übrigens 2017 bei 280 schweren Unfällen schnelle Hilfe organisiert.

Wie groß ist der Aufwand für das Nachrüsten?
Patricia Rehse: Sehr gering! Ein Werkstatt-Besuch ist nicht erforderlich. R+V bietet beispielsweise den Schutzbrief „AutoNotruf“ mit Unfallmeldedienst. Die Kunden erhalten den Unfallmeldestecker nach Vertragsabschluss automatisch per Post. Den brauchen sie nur in den 12-Volt-Anschluss des Fahrzeugs stecken, „AutoNotruf-App“ downloaden, Registrierung durchführen, und schon ist das System startklar. Ab Juli wird die Registrierung übrigens noch einmal schneller gehen.

Warum macht das Nachrüsten aus Ihrer Sicht Sinn?
Patricia Rehse: 2017 haben sich mehr als 2,6 Millionen Verkehrsunfälle auf deutschen Straßen ereignet. Bei über 300.000 davon waren Personen betroffen. Diese Zahlen sind ein gutes Argument dafür, ein Notrufsystem im Auto zu haben. Zudem sind viele Autofahrer im Falle eines Falles überfordert und wissen nicht, wie sie bei einem Unfall oder einer Panne reagieren sollen. Mit dem automatischen Notrufsystem erhalten sie schnelle Hilfe – genau dann, wenn sie diese am dringendsten brauchen.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Apr 5 2018

Autoschlüssel weg: sofort handeln

Autoschlüssel weg: sofort handeln

Wiesbaden, 5. April 2018. Verloren, verlegt oder vielleicht sogar gestohlen? Wenn der Autoschlüssel unauffindbar ist, sollten die Besitzer schnell handeln, um potenziellen Dieben die Arbeit zu erschweren, so das Infocenter der R+V Versicherung. Wichtig ist eine Information an die Versicherung und bei Verdacht auf Diebstahl auch eine Anzeige bei der Polizei.

Händler kann elektronische Schlüssel sperren
Wer seinen Autoschlüssel vermisst, sollte als erstes prüfen, ob das Fahrzeug noch an seinem Platz steht und keine Wertsachen fehlen. „Gerade die elektronischen Schlüssel machen es Dieben leicht, das richtige Fahrzeug zu finden – einmal klicken genügt“, sagt Karl Walter, Abteilungsdirektor Kfz-Schaden bei der R+V Versicherung. Wenn die Suche nach dem Schlüssel erfolglos bleibt, sollten Autofahrer ihn schnell bei einem Vertragshändler ihrer Automarke sperren lassen. Dieser bestellt einen Ersatzschlüssel und programmiert auch den Zweitschlüssel neu. Damit der Händler weiß, dass er mit dem rechtmäßigen Besitzer spricht, unbedingt einen Ausweis und die Fahrzeugpapiere vorlegen. In den Zulassungspapieren steht auch die Fahrgestellnummer, die für die Bestellung eines neuen Schlüssels wichtig ist.

Immer Versicherung informieren
Darüber hinaus sollten Autobesitzer den Verlust ihrer Kfz-Versicherung melden – auch wenn nur ein Schlüssel betroffen ist. „Kommt es in der Folgezeit zu einem Versicherungsfall, müssen die Besitzer in der Regel alle Originalschlüssel vorweisen“, so Karl Walter. Wer befürchtet, dass der Schlüssel gestohlen wurde, sollte das zudem der Polizei melden.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters
– Genau wie ihr Portemonnaie sollten Autofahrer auch Schlüssel niemals unbeaufsichtigt liegen lassen – etwa in Umkleide- oder Aufenthaltsräumen. Bei Dieben ebenfalls beliebt: Autoschlüssel unbemerkt aus Jackentaschen in Restaurants oder Kneipen ziehen. Für die Autofahrer kann das teuer werden, weil die Versicherung dann unter Umständen nur einen Teil des entstandenen Schadens zahlt.
– Den Ersatz- oder Notschlüssel nie im Auto aufbewahren. Zum einen nützt er nichts, wenn sich der Fahrer ausgeschlossen hat – zum anderen kennen auch Diebe solche Verstecke.
– Wird ein Autoschlüssel bei einem Wohnungseinbruch gestohlen, übernimmt mitunter die Teilkasko-Versicherung die Kosten für Ersatzschlüssel und -schloss.

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Mrz 28 2018

Sensationelle, kostengünstige Technologie senkt NOX und Feinstaub um mehr als 30%

Neue intelligente Technologie zur signifikanten Reduzierung von Feinstaub, NOX realisiert einzigartige Emissionswerte und revolutioniert damit die Verbrennung von fossilen Brennstoffen.

Sensationelle, kostengünstige Technologie senkt NOX und Feinstaub um mehr als 30%

Feinstaub, Stickoxide signifikant reduzieren

Rosenheim – Stickoxid, CO2 und Feinstaub, beim Diesel-Skandal geht es vor allem um lebensgefährliche Stickoxide, das wurde über Jahre hinweg verschwiegen. Autobauer haben seit Jahrzehnten systematisch betrogen und stehen nun zu Recht am Pranger, so die einheitliche Meinung. Doch was ist mit CO2, Feinstaub und anderen Schadstoffen? Sind Dieselmotoren Dreckschleudern und Benziner besser? Wie gefährlich sind unsere Autos für unsere Gesundheit?

Es wurde meist nur über CO2 gesprochen und diskutiert, aber ist CO2 giftig? Kohlenstoffdioxid (CO2) wird als „Klimagift“ bezeichnet, weil es im übertragenen Sinne Gift für das Klima ist: Es absorbiert die Wärmeabstrahlung von der Erde und heizt so die Atmosphäre auf. Für den Menschen ist CO2 in geringer Konzentration nicht giftig, es behindert aber die Sauerstoffaufnahme. Eine erhöhte Konzentration von CO2 in der Umgebungsluft kann bei Menschen zu Kopfschmerzen führen und letztlich Bewusstlosigkeit auslösen. Eine Konzentration von acht Prozent oder mehr kann nach 30 bis 60 Minuten zum Tode führen.

Warum sind Stickstoffoxide für uns so gefährlich?

Stickstoffoxid ist eine Sammelbezeichnung für diverse gasförmige Verbindungen, die aus den Atomen Stickstoff (N) und Sauerstoff (O) aufgebaut sind. Stickstoffmonoxid (NO) und Stickstoffdioxid (NO2) sind die Wichtigsten. Stickstoffoxide entstehen, wenn zum Beispiel Kohle, Öl, Gas, Holz und Abfälle verbrannt werden. Die Gas-Moleküle können tief in die Lungenbläschen eindringen, greifen damit die Schleimhäute an, das kann zu Atemwegerkrankungen führen. Das Risiko, an Herz-Kreislauf-Krankheiten zu sterben, steigt deutlich an. Stickstoffdioxid kann Pflanzen und die Vegetation schädigen und trägt zur Überdüngung und Versäuerung von Böden bei.

Der Mensch und sein Auto

Ohne Autos geht es nicht, das ist nicht nur eine Theorie, das ist die alltägliche Praxis. Bestrafungen für Autofahrer sind keine Lösung. Die Lösung ist eine Technologie die günstig die gefährlichen Schadstoffe signifikant reduziert. Eine interessante Technologie, wurde im Herbst 2017 zum Patent angemeldet und bereits vom TÜV SÜD positiv getestet. Laut Gutachten ist es möglich dabei die Emissionen von NOX und Feinstaub deutlich zu reduzieren, siehe Grafik. In weiteren Tests und Studie werden die Fakten und Daten nun verifiziert um die Werte für Benzin und Diesel direkt vergleichen zu können. Die Technologie basiert auf reiner Biologie und elementarer Ionisation, die molekularen Veränderungen finden aktiv und direkt im Treibstoff statt. Die dazu nötigen Bauteile können günstig hergestellt werden und der Einbau in ein Fahrzeug ist sehr einfach zu gestalten.

Der Erfinder, Robert Zach, ist davon überzeugt das diese Technologie durch die einfache Bauart und das simple Einbringen der Technologie in egal welches Fahrzeug zu einem Durchbruch bei dem Problem der Emissionswerten von fossiler Brennstoffen sein wird.

Kontakt: Robert Zach, 0700 999 777 00, eMail: presse@zaronews.ch
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Mrz 27 2018

Auto richtig geparkt: Kann es trotzdem abgeschleppt werden?

R+V24: Aktion Verkehrsirrtümer

Wiesbaden, 27. März 2018. Wer sein Auto ordnungsgemäß abstellt, z. B. auf einer markierten Parkfläche, kann auch nicht abgeschleppt werden – stimmt das? Ja, glauben rund zwei Drittel der deutschen Autofahrer, wie eine aktuelle Studie des Kfz-Direktversicherers R+V24 zeigt. Doch das ist ein Irrtum. „Beispielsweise kann bei einem Umzug, Straßenfest oder bei Bauarbeiten kurzfristig ein befristetes Halte- oder Parkverbot eingerichtet werden. Dann wird das Parken dort zur Ordnungswidrigkeit.“, sagt Anka Jost, Kfz-Expertin bei der R+V24-Direktversicherung. „Wer jetzt im Osterurlaub ist und das nicht mitbekommt, kann Pech haben und das Fahrzeug wird abgeschleppt.“

Wo heute noch das Parken erlaubt war, kann schon morgen ein Halteverbotsschild stehen, z. B. wenn Stadtverwaltungen und Kommunen ein zeitlich befristetes Halteverbot einrichten. „Doch ein solches Halte- oder Parkverbot muss mit einem gewissen Vorlauf angekündigt werden“, so die Kfz-Expertin. „Meist sind das drei Tage, bevor das Verbot gilt.“ Der Fahrzeughalter hat dann so lange Zeit, einen neuen Parkplatz zu suchen. Das gilt auch, wenn er verreist oder krank ist und das angekündigte Halte- oder Parkverbot gar nicht zur Kenntnis nehmen kann. Räumt er den Parkplatz nicht, kann er abgeschleppt werden – und muss die Kosten für das Abschleppen und unter Umständen auch ein Bußgeld für diese Ordnungswidrigkeit tragen. „Am besten ist es, wenn man während einer längeren Abwesenheit Bekannte regelmäßig nach dem abgestellten Fahrzeug schauen lässt und die es im Zweifel umparken“, empfiehlt Anka Jost.

Aktion „Verkehrsirrtümer“: Hintergrund der Befragung
Stimmt das? Oder doch nicht? Es gibt sehr viele Verkehrsirrtümer, die sich hartnäckig halten. Selbst langjährige Autofahrer kennen häufig nicht die Antwort. Der Kfz-Direktversicherer R+V24 klärt deshalb über die häufigsten Irrtümer im Straßenverkehr auf. Dazu führt die R+V24 regelmäßig Umfragen zu Verkehrs- und Autofragen durch, informiert über richtiges Verhalten und über gesetzliche Vorschriften. Näheres dazu: rv24.de

R+V24, die Kfz-Direktversicherung der R+V, bietet umfassenden Versicherungsschutz über das Internet. Unter www.rv24.de können Autofahrer und Motorradfahrer Verträge einfach online abschließen und verwalten. Im Schadenfall steht den Kunden ein persönlicher Schadenservice mit 24-Stunden-Hotline zur Verfügung.

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Mrz 8 2018

Hilfe unter Freunden: Wer zahlt bei einem Unfall mit dem geliehenen Auto?

R+V-Infocenter: Leihvertrag bringt Klarheit

Hilfe unter Freunden: Wer zahlt bei einem Unfall mit dem geliehenen Auto?

Wiesbaden, 8. März 2018. „Kannst Du mir Dein Auto leihen?“ Die wenigsten Fahrzeugbesitzer schlagen einem guten Freund diese Bitte ab. Doch wenn sie bei einem Unfall auf dem Schaden sitzen bleiben, kann das die Freundschaft auf eine harte Probe stellen. Wer unnötigen Streit vermeiden will, sollte deshalb einen Leihvertrag abschließen, rät das Infocenter der R+V Versicherung.

Crash mit teuren Folgen
Bei einem Unfall mit dem geliehenen Auto zahlt die Kfz-Haftpflichtversicherung den Schaden am Fahrzeug des Unfallgegners genauso, als wenn der Fahrzeughalter selbst gefahren wäre. Doch dann stuft sie in der Regel den Schadenfreiheitsrabatt zurück. So entstehen dem Autobesitzer Kosten, die bei der Haftpflichtversicherung schnell einige hundert Euro pro Jahr betragen können. „Die Höhe hängt davon ab, welche Rabattstufe der Vertrag hatte und wie weit er zurückgestuft wird“, sagt Karl Walter, Abteilungsdirektor Kfz-Schaden bei der R+V Versicherung. Auch auf die folgenden Jahre wirkt sich die Rückstufung aus.

Hinzu kommt die mögliche Selbstbeteiligung in der Kaskoversicherung. „Ist der Wagen gar nicht kaskoversichert, muss der Halter den Schaden an seinem eigenen Auto komplett selbst bezahlen“, erklärt R+V-Experte Walter.

Leihvertrag bringt Klarheit
Beim Verleihen des Wagens ist es deshalb wichtig, vorher zu klären, wer für mögliche Schäden oder Strafzettel aufkommt – etwa mit einem Leihvertrag. Vorlagen hierfür finden Verbraucher im Internet, zum Beispiel bei den großen Automobilclubs. Damit es nicht zum Streit kommt, ist sinnvoll, dort auch Vorschäden wie Dellen oder Schrammen aufzulisten.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Wer bei seiner Autoversicherung als alleiniger Fahrer eingetragen ist, sollte sein Auto besser nicht verleihen. Bei einem Unfall kann die Versicherung den Vertrag umstellen und die zusätzlichen Beiträge nachfordern – auch Vertragsstrafen oder Leistungskürzungen sind möglich.
– Autobesitzer sollten sichergehen, dass der Fahrer einen gültigen Führerschein hat. Falls nicht, muss die Kaskoversicherung bei einem Unfall nicht zahlen. Für Haftpflichtschäden kommt die Versicherung zwar in der Regel trotzdem auf, kann aber vom Fahrer und vom Versicherten einen Teil der Aufwendungen zurückfordern oder sogar eine Strafanzeige stellen.
– Ist das Auto noch verkehrssicher? Ein Blick auf die TÜV-Plakette zeigt, ob die Hauptuntersuchung noch gültig ist.

Wann zahlt welche Versicherung?
Die Kfz-Haftpflichtversicherung zahlt bei berechtigten Schadenersatzansprüchen Dritter. Sie deckt Personen-, Sach- und Vermögensschaden ab.

Die Kfz-Kaskoversicherung erstattet die Schäden am eigenen Auto. Der Umfang hängt davon ab, ob es sich um eine Teilkasko- oder eine Vollkaskoversicherung handelt. Durch die Teilkasko ist das Auto beispielsweise bei Diebstahl, Brand, Explosion und Glasbruch versichert. Die Vollkasko ersetzt darüber hinaus Schäden durch selbst verschuldete Unfälle und mutwillige Beschädigung.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Mrz 8 2018

auvisio DAB+ Empfänger und Transmitter FMX-680.dab

Dank USB-Strom Digitalradio fürs Auto und Zuhause

auvisio DAB+ Empfänger und Transmitter FMX-680.dab

auvisio DAB+ Empfänger & Transmitter FMX-680.dab für Kfz und HiFi-Anlagen, Farbdisplay, www.pearl.de

Radio in bester digitaler Empfangsqualität: Das Digitalradio der Zukunft DAB+ lässt sich auch auf
dem altgedienten Autoradio genießen!

Mit wenigen Handgriffen einsatzbereit:

– Radio mit bestem digitalem Sender-Empfang
– Kabellose Übertragung an jedes Radio per UKW-Signal
– MP3-Wiedergabe von Speicherkarte
– Musik-Streaming per Bluetooth von Smartphone & Co.
– Integriertes Mikrofon zum Freisprechen
– Zusätzlicher USB-Ladeport für Smartphone, iPad, Navi u.v.m.

– Den Empfänger an der Frontscheibe oder am Lüftungsgitter befestigen.
– DAB-Antenne verlegen – am besten nahe einer Scheibe.
– Empfänger an den Zigarettenanzünder anschließen.
– DAB-Suchlauf durchführen.
– Eine freie UKW-Frequenz an Radio und Transmitter einstellen und schon kann das kabellose
DAB-Streaming beginnen!

Kabellos auf jedes analoge Radio: Den digitalen Wunsch-Sender überträgt man einfach per UKW Radiosignal
– oder alternativ per Audiokabel. Alles, was man für den Empfang zu Hause zusätzlich benötigt, ist ein USB-Netzteil.

Spielt sogar die Wunschmusik: Über den integrierten MP3-Player hört man seine Lieblings-Hits
direkt von der Speicherkarte. Musik vom Smartphone streamt man kabellos per Bluetooth. MP3-
und Audio-Player ohne Bluetooth lassen sich einfach per Audiokabel verbinden.

Verwandelt das Radio zum Freisprecher: Ist das Handy oder Smartphone per Bluetooth
verbunden, kann man den DAB-Empfänger von auvisio bequem auch zum freihändigen
Telefonieren einsetzen.

Lädt im Auto gleichzeitig das USB-Mobilgerät: An einem der beiden USB-Ladeports versorgt man
seinen Empfänger mit Strom. Am zweiten Port lädt man während der Fahrt beispielsweise das
Smartphone.

– 5in1-Empfänger FMX-680.dab für Digitalradio per DAB/DAB+
– Automatische DAB(+)-Sendersuche und Liste für bis zu 60 Sender
– Verbesserter Empfänger: guter Empfang auch bei geringerer DAB-Abdeckung
– Integrierter FM-Transmitter: kabellose Audio-Übertragung per UKW-Signal
– Freie Frequenzwahl in 0,1-MHz-Schritten (87,6 – 107,9 MHz)
– Integrierter MP3-Player: spielt Musik von microSD(HC/XC)-Karte bis 64 GB (bitte dazu
bestellen)
– Bluetooth 4.2 für kabellose Musik-Übertragung von Smartphone und Bluetooth-fähigen
Audiogeräten, bis zu 10 m Reichweite
– Integriertes Mikrofon für Freisprech-Funktion: für sicheres freihändiges Telefonieren
– Unterstützte Profile: A2DP, HFP, AVRCP
– Audio-Eingang (3,5-mm-Klinkenbuchse): für Audio-Player ohne Bluetooth
– Audio-Ausgang (3,5-mm-Klinkenbuchse): für Anschluss an Autoradio, HiFi-Anlage u.v.m.
– Großes LCD-Display mit 6,1 cm / 2,4″

– Einfache Bedienung über 4 blau beleuchtete Tasten sowie Drehregler: für
Frequenzwahl, Sender-Suche und -Auswahl, Rufannahme und Musik-Wiedergabe
– Externe DAB-Antenne zum Ankleben an Front-, Heck- oder Seitenscheibe
– Magnetische Antennen-Verlängerung (13 cm): zur Befestigung der Antenne unter der
Dachverkleidung oder an der Karosserie
– Anschlüsse: Micro-USB (Strom), DAB-Antenne, microSD-Steckplatz, AUX-Eingang und –
Ausgang (je 3,5-mm-Klinkenbuchse)
– Saugnapf- und Lüftungsgitter-Halterung
– Kfz-Netzteil mit je 1x Ladeport für Empfänger und USB-Mobilgerät: 5 Volt, je 1x 1 A und
2,1 A, gesamt max. 3,1 A / 15,5 Watt
– Stromversorgung: 12/24 Volt über Kfz-Zigarettenanzünder
– Maße Empfänger (ohne Halterung): 74 x 86 x 27 mm, Gewicht: 68 g
– Maße Lade-Adapter: 27 x 27 x 60 mm, Gewicht: 20 g
– Transmitter inklusive DAB-Antenne, magnetischer Antennen-Verlängerung, Saugnapf- und
Lüftungsgitter-Halterung, Audiokabel (2x 3,5-mm-Klinkenstecker), Micro-USB-Stromkabel,
Kfz-2-fach-USB-Netzteil und deutscher Anleitung

Preis: 89,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 179,90 EUR
Bestell-Nr. ZX-1720-625

Produktlink: https://www.pearl.de/a-ZX1720-1521.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
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Feb 28 2018

BMW Niederlassung Stuttgart: neuer, heller und freundlicher mit Ardex-Produkten

Neues Markenerlebnis umgesetzt

BMW Niederlassung Stuttgart: neuer, heller und freundlicher mit Ardex-Produkten

Witten, 28. Februar 2018. Im Rahmen seines weltweiten „Future Retail“-Programms will die Premium-Marke BMW ein neues Einkaufserlebnis für die Kunden schaffen. Die Voraussetzung dafür ist ein zeitgemäßes und einheitliches Erscheinungsbild. Für die Niederlassung in Stuttgart-Vaihingen bedeutete das: Sie musste komplett modernisiert werden – darunter allein 4.500 Quadratmeter Bodenfläche. Möglich war das Mammutprojekt im laufenden Betrieb auch dank „schneller“ Ardex-Produkte.

Inzwischen dürfen sich die BMW-Kunden in Stuttgart über eine modernisierte, mit neuen Bodenelementen und Mobiliar ausgestattete Einkaufsumgebung freuen. Vor allem der neu gestaltete Showroom rückt die hochwertigen Modelle ins rechte Licht. In fünf Bauabschnitten wurde das Projekt realisiert – bei laufendem Betrieb. Deshalb war eine schnelle und präzise Ausführung ausschlaggebend für den Erfolg.

Einen Großteil der Arbeiten hat Fliesenlegermeister Harry Gunia mit seinem Team ausgeführt und insgesamt über 2.500 qm Boden in den Bereichen Neuwagenverkauf, Empfang, Eingangsbereich und Brücke saniert. „Eine Bodenfläche dieser Größenordnung im Hochlastbereich zu fliesen, das ist schon eine besondere Herausforderung“, sagt Gunia. „Gerade das hat uns daran so gereizt.“

Die sorgfältige Planung war dabei für den Fliesenlegermeister besonders wichtig. Die Feinsteinzeugfliesen Casalgrande Padana in den Formaten 60 x 60 cm in BMW beige und 30 x 60 cm in BMW grau waren von BMW vorgegeben. Die Technik für die Verlegung lag jedoch im Ermessen von Architekten und Handwerkern vor Ort. Gemeinsam mit Ardex-Gebietsleiter Hans-Martin Briem und Andreas Ott vom Baustoffspezialisten Kemmler hat sich der Fliesenlegermeister jeden einzelnen Bereich des Bodens angeschaut. Ein entscheidender Faktor war dabei, ob der bestehende Belag die neuen Fliesen tragen kann. An den Stellen, an denen der Altbelag nicht tragfähig war, musste dieser herausgestemmt werden. Die Experten von Ardex haben nach dem Ortstermin eine Aufbauempfehlung erstellt. „Danach sind wir vorgegangen“, sagt Gunia.

Gute Vorbereitung – schnelle Umsetzung
In der Neuwagenausstellung sowie in einem Teil des Empfangs und der Verbindungsbrücke zwischen Gebraucht- und Neuwagenbereich konnten die neuen Beläge problemlos auf den bestehenden Fliesen verlegt werden. Zunächst hat jedes Fahrzeug einen eigenen Elektrobodentank erhalten. Dafür wurde über Nacht ein 11 cm tiefer Kanal gefräst und am nächsten Tag mit Elektroanschlüssen versehen. Gefüllt wurden diese mit ARDEX EP 25 Epoxiestrich, der mit ARDEX SPS Spezialsand hergestellt wird.

Um die neuen Fliesen zu verlegen, musste der vorhandene Belag zunächst gründlich gereinigt werden. „Das geht nur mit einer Kombination aus chemischer und mechanischer Reinigung“, sagt Gunia. Im ersten Schritt wurde der Bodenbelag mit einem Spezialreiniger gesäubert, dann geschliffen und zuletzt abgesaugt. Als Grundierung kam danach der zweikomponentige Kunstharz-Voranstrich ARDEX P 82 zum Einsatz. „Bei so glatten Untergründen wie Fliesen braucht man eine spezielle Haftbrücke“, erklärt Ardex-Gebietsleiter Briem. Darauf verlegten die Handwerker großformatige Feinsteinzeugfliesen (60 x 60 cm) mit dem MICROTEC Großformatkleber ARDEX S 28 NEU. „S 28 NEU hat den enormen Vorteil, dass er flexibel ist und so schnell verarbeitet werden kann“, betont Hans-Martin Briem. „Durch die nahzu vollständige kristalline Wasserbindung trägt es sehr schnell hohe Punktlasten. Die Arbeit konnte sofort weitergehen.“ Ein weiterer Vorteil: die hohe Ergiebigkeit. „Wir waren positiv überrascht, wie weit wir mit einem Sack gekommen sind. Das rechnet sich wirklich für uns“, sagt Gunia.

Alte Fliesen herausgestemmt
An einigen Stellen konnten die neuen Fliesen nicht auf den alten verlegt werden – die Handwerker mussten sie komplett herausstemmen. Danach wurde der Untergrund mit der Haft- und Grundierdispersion ARDEX P 51 im Mischungsverhältnis 1:3 vorbereitet und anschließend mit einer Ardex-Spachtelmasse nivelliert. Darauf verlegten Gunia und sein Team dann die großformatigen Fliesen. „Hierfür verwendeten sie wieder S 28 NEU als Kleber“, so Hans-Martin Briem. Ein kleiner Teil des Empfangsbereichs von rund 30 Quadratmetern musste speziell behandelt werden: Hier verarbeiteten die Handwerker zunächst eine Entkopplungsmatte. Auf der wiederum die Fliesen verklebt wurden.

Nach kurzer Zeit befahrbar
Schon rund 4 Stunden nach dem Verlegen war der Fliesenbelag begehbar. Die Arbeiten wurden jeweils in drei Abschnitten ausgeführt. Am ersten Tag wurden die großformatigen Fliesen gelegt, am nächsten Tag verfugt (mit ARDEX G8S in der passenden Farbe), bereits am dritten Tag waren die neuen Flächen wieder voll belastbar. Die Schreiner konnten sofort die neuen Möbel aufbauen und die Autos wurden wieder abgestellt „Während der Arbeiten im Showroom wurden die Fahrzeuge jeweils auf die andere Seite der Halle rangiert und sofort nach Fertigstellung wieder zurückgebracht“, beschreibt Ardex-Gebietsleiter Briem die Arbeiten auf der Baustelle.

Rund 150 qm neuen Fußbodenbelag pro Tag schafften die acht Fliesenwelt-Mitarbeiter. Insgesamt wurden 110 Tonnen Fliesen und anders Material bewegt. Auch dank der Just-in-Time-Lieferung der jeweils benötigten Mengen durch die Kemmler Baustoffe GmbH konnten die Arbeiten zügig ausgeführt werden. Die größte Herausforderung war das Verfugen. Denn es galt, die beiden Fliesenformate 60 x 60 cm und 30 x 60 cm in einem einheitlichen Fugenraster zusammenzubringen. „Bei einer zum Teil 60 m langen Flucht und 3 mm Fugenbreite nicht aus der Richtung zu kommen, war eine der spannendsten Aufgaben“, sagt Gunia.

Die Ardex GmbH ist einer der Weltmarktführer bei hochwertigen bauchemischen Spezialbaustoffen. Als Gesellschaft in Familienbesitz verfolgt das Unternehmen seit mehr als 65 Jahren einen nachhaltigen Wachstumskurs. Die Ardex-Gruppe beschäftigt heute über 2.700 Mitarbeiter und ist in mehr als 50 Ländern auf allen Kontinenten präsent, im Kernmarkt Europa nahezu flächendeckend. Mit mehr als zehn großen Marken erwirtschaftet Ardex weltweit einen Gesamtumsatz von mehr als 720 Millionen Euro.

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