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Jan 10 2018

HUAWEI startet HiAI Mobile Computing Entwickler-Plattform

Programmierer können ab sofort smarte KI-basierte Anwendungen für den Kirin 970 SoC entwickeln

HUAWEI startet HiAI Mobile Computing Entwickler-Plattform

Düsseldorf, 09. Januar 2018 – HUAWEI öffnet HiAI für die Entwickler-Community: Basierend auf der weltweit ersten mobilen Computing-Plattform für künstliche Intelligenz (KI) können Programmierer künftig smarte Anwendungen für den Kirin System-on-a-Chip (SoC) von HUAWEI entwerfen. Weitere Informationen gibt es online.

HiAI verfügt über eine spezielle Neural-Network Processing Unit (NPU) für KI-bezogene Aufgaben. Damit die Community diese Funktionen einfacher nutzen kann, wurde die HiAI API Library als Unified Binary File veröffentlicht. Die API liefert die notwendigen Entwickler-Schnittstellen und ermöglicht eine besonders schnelle Verarbeitung von KI-Prozessen über die in dem Kirin SoC integrierte Computing-Plattform. Entwickler können sich voll und ganz auf den Entwurf neuer Anwendungen konzentrieren, anstatt sich über Performance-Tuning Gedanken machen zu müssen.

Die Vorteile der HiAI Mobile Computing Plattform auf einen Blick:
– Bequem – HiAI stellt Schnittstellen für häufig genutzte KI-Funktionen bereit, die effizient auf mobilen Endgeräten laufen
– In Echtzeit – Entwickler erhalten Zugriff auf prozessorunabhängige APIs, die die Leistung der Kirin-Hardware für beschleunigte Laufzeiten von Model und Operator Computing für neuronale Netze einsetzen
– Effizient – Die Plattform bietet Model Management-APIs für neuronale Netze und ermöglicht unter anderem Funktionen wie Model Compilation, Model Loading, Model Running und Model Destruction, die in Anwendungen für Künstliche Intelligenz verwendet werden
– Flexibel – Die Plattform bietet API-Schnittstellen zu grundlegenden Funktionen für die Verarbeitung von neuronalen Netzen, wie zum Beispiel Convolution, Pooling und Full Connection Layer und Matrix Computing

Die HiAI Mobile Computing Entwickler-Plattform wird damit zum Startpunkt für alle Interessenten, die sich mit der Entwicklung von Systemen für Künstliche Intelligenz auf Basis des Kirin SoCs beschäftigen. Ob Studenten, Startups oder internationale Konzerne: Die Plattform ist für alle offen und wird die KI-Community weltweit beflügeln. Detaillierte Informationen rund um die KI-Plattform von HUAWEI finden Sie hier: HiAI Mobile Computing Platform

Über die HUAWEI Consumer Business Group

Die Produkte und Services von HUAWEI sind in über 170 Ländern verfügbar und werden von rund einem Drittel der Weltbevölkerung genutzt. HUAWEI ist der weltweit drittgrößte Smartphone-Anbieter und betreibt aktuell 18 Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen in den USA, Schweden, Russland, Indien, China und Deutschland. Von der Gründung 1987 bis heute wächst das noch junge Unternehmen stetig. Das internationale Geschäft ist der entscheidende Wachstumsmotor – Europa und insbesondere Deutschland kommen dabei eine Schlüsselrolle zu. In Deutschland ist das Unternehmen seit 2001 aktiv, seit 2011 mit eigenem Smartphonebrand. Die HUAWEI Consumer Business Group hat ihre Europazentrale in Düsseldorf und ist neben Carrier Network und Enterprise Business einer von HUAWEIs drei Geschäftsbereichen, der folgende Bereiche abdeckt: Smartphones, mobile Breitbandgeräte, Wearables, Convertibles und Cloud-Services. Das globale Netzwerk von HUAWEI basiert auf 20 Jahren Erfahrung in der Telekommunikationsbranche und bietet Verbrauchern überall auf der Welt neueste technologische Innovationen.

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Dez 14 2017

5 Zukunftstrends im eLearning jenseits der Technologie-Buzzwords

KI, Gamification & Co – eine Fülle technischer Innovationen drängen auf den Learning- und Talent Management-Markt. Welche werden sich durchsetzen, welche sind sinnvoll?

5 Zukunftstrends im eLearning jenseits der Technologie-Buzzwords

„Die Freiheit zu lernen ist der eigentliche Trend für 2018“, sagt Bill Donoghue, CEO von Skillsoft (Bildquelle: @ Skillsoft)

Nach Analysten-Prognosen wird der weltweite Markt für eLearning- und Learning Management-Systeme (LMS) bis 2025 jährlich um rund 7,2% auf 325 Milliarden US-Dollar wachsen. Künstliche Intelligenz, Virtual Reality und Gamification sind Schlagwörter für Trends in naher und mittelfristiger Zukunft. Social Learning im Look & Feel von Facebook & Co. sowie kompakte, mobil genutzte Micro Learning-Einheiten sollen Lernanreize und Mitarbeiter-Motivation weiter steigern. Aus Sicht des Lerntechnologie-Anbieters Skillsoft gehören jedoch auch die stark gestiegenen Weiterbildungsanforderungen im Zuge des digitalen Wandels zu den größten Herausforderungen und künftigen Wachstumstreibern.

Digitalisierung erfordert digitale Unternehmenskultur
Angesichts der rasant fortschreitenden Digitalisierung von Unternehmen erwarten Verbände und Experten, dass digitale Fähigkeiten künftig zu einer Kernkompetenz für Mitarbeiter und Führungskräfte werden. Einer aktuellen Studie des Branchenverbands BITKOM zufolge seien jedoch rund 72% aller abhängig Beschäftigten schlecht oder gar nicht auf digitale Technologien und Prozesse vorbereitet. In über 59% der Fälle biete der Arbeitgeber gegenwärtig keine Weiterbildung zu digitalen Themen an. Nach Einschätzung von Skillsoft wird der Bedarf an entsprechenden Lernprogrammen künftig deutlich steigen, um die hohen Geschäftspotenziale neuer Digitaltechnologien besser ausschöpfen zu können.

„Digitale Transformation schafft nicht nur neue Geschäftsmodelle und -chancen, sondern erfordert essenziell die Entwicklung einer digitalen Intelligenz im Unternehmen. Die Vorbereitung von Mitarbeitern und Führungskräften auf den digitalen Wandel gehört daher heute zu einer der größten Herausforderungen für Unternehmen“, erläutert Bill Donoghue, Chairman und Chief Executive Officer der Skillsoft Gruppe.

IT-Sicherheit und Compliance
Sicherheitsrelevante und Compliance-Trainings gehören laut Skillsoft ebenfalls zu den zukünftigen Top-Themen. Im Hinblick auf veränderte IT-Sicherheitsanforderungen beim Einsatz digitaler Technologien sowie der neuen, ab Mai 2018 geltenden Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) rechnet das Unternehmen mit einer deutlich steigenden Nachfrage an unternehmensweiten Schulungsmaßnahmen.

Digitale Lernprogramme sind aus wirtschaftlichen Gründen gut geeignet, um ganze Belegschaften zu schulen. Jedoch kommt es gerade bei komplexen, mitunter als trocken und langweilig empfundenen Themen ganz besonders auf eine attraktive Gestaltung des Kursprogramms an. Neueste Kursprogramme verbinden daher kognitives Lernen mit emotionalem Erleben. Multimodale Inhalte und praxisnahe Fallbeispiele in Form kompakter Video-Sequenzen tragen zu einer sukzessiven Sensibilisierung der Mitarbeiter für Sicherheits- und Datenschutzthemen bei und optimieren das Lernverhalten nachhaltig.

Der digitale Coach kommt
Auch beim eLearning selbst ist ein starker digitaler Wandel deutlich erkennbar. Er äußert sich in einer Vielzahl neuer, technischer Schlagwörter, wie etwa Künstliche Intelligenz (KI), spielerisches Lernen (Gamification), Massive Open Online Courses (MOOC), Micro Learning oder Mobile Learning. Obwohl ein Teil dieser Technologien zunehmend in Lernplattformen und Kursen, aber auch in Talent Management-Lösungen einfließen, hängen andere Innovationen, wie zum Beispiel Virtual oder Augmented Reality, den Erwartungen noch hinterher.

In den nächsten Jahren werden digitale, KI-basierte Agenten die Lerngewohnheiten jedes Anwenders erkennen, maßgeschneiderte Lernangebote zusammenstellen und individuelle Feedbacks geben. Mittelfristig werden diese Learning Agents zusätzliche Rollen übernehmen, etwa die eines interaktiven Trainers oder Mentors.

Social Learning
Die Vielzahl neuer Technologien, die ins digitale Lernen einfließen, verdeutlicht einen klaren Trend: Lernen wird zunehmend individueller, unabhängiger, kompakter und sozialer. Besonders fortschrittliche Learning Management-Lösungen sind im Look & Feel einer Social Media-Plattform aufgebaut, besitzen jedoch die Funktionalität eines leistungsstarken Wissensmanagement-Systems. Intelligente Suchalgorithmen und KI-Komponenten liefern dem Anwender genau die Inhalte, die zu seinen individuellen Lernanforderungen und Karriereperspektiven passen, auf eine personalisierte Homepage.

Moderne Lern-Lösungen sind zunehmend auch mobil verfügbar und bieten kompakte Micro Learning-Kursprogramme, meist in Form von 3-5 minütigen Videos. Damit ermöglichen sie dem Anwender eine orts- und zeitunabhängige Nutzung von Lerninhalten über praktisch jedes mobile Endgerät. Mitarbeiter erhalten somit einen völlig neuen Freiraum, Lerneinheiten zeitlich ideal in ihren Arbeitsalltag zu integrieren und selbst zu entscheiden, wann, wo oder mit welchem Device sie lernen.

Gamification für die Unternehmens-Community
Neben typischen Social-Funktionen, wie zum Beispiel „Inhalte teilen“, „Chat“ oder „Feedback“, in Learning-Plattformen sollen auch spielerische Komponenten die Anreize und Mitarbeiter-Motivation weiter steigern. Lern-Spiele, Bestenlisten, spezielle Challenges und anderes mehr werden jedoch nicht nur das Lernen in Zukunft unterhaltsamer machen. Insbesondere bei Unternehmen mit dezentralisierten Arbeitsstrukturen gilt Gamification zunehmend als Bindeglied für Firmenangehörige, die vorwiegend mobil oder an anderen Standorten arbeiten.

Denn die physische Distanz zum Hauptstandort des Unternehmens kann das Zugehörigkeitsgefühl und damit das Engagement der betreffenden Mitarbeiter erheblich verringern. Oft genügen jedoch bereits einfache Gamification-Maßnahmen, etwa die Einführung virtueller Zielvorgaben, Progressionsmesser, Schwierigkeits-Levels oder Erfahrungs-Punktesysteme, um ein Zugehörigkeitsgefühl zu erzeugen und das Engagement der Mitarbeiter zu steigern.

Welcher Trend setzt sich durch? – Eine Handlungsempfehlung
In der Arbeitswelt der Zukunft gilt lebenslanges Lernen als Grundlage zur Verbesserung individueller Karriere-Perspektiven für Mitarbeiter und Führungskräfte. Für Unternehmen wird der Aufbau und Erhalt einer hohen „Corporate Intelligence“ auf breiter Belegschafts-Ebene hingegen zunehmend zu einem elementaren Baustein für die Sicherung der eigenen Wettbewerbsfähigkeit. Ein erfolgreiches Talent Management wird in Zukunft unmittelbar mit der Qualität der digitalen Lerninfrastruktur und der Weiterbildungsangebots im Unternehmen verknüpft sein.

Unternehmen sollten bei der Auswahl eines langfristig tragfähigen Talent- oder Learning Management-Systems genau prüfen, welche der technologischen Innovationen einerseits effektive, individuelle Anreize für Mitarbeiter schaffen, andererseits aber auch die Performance der gesamten Organisation messbar und nachhaltig verbessern.

„Freiheit zu lernen – das ist der eigentliche Trend für die Zukunft“, resümiert Bill Donoghue.

Über Skillsoft
Skillsoft ist der global führende eLearning-Anbieter. Wir schulen mehr Fachkräfte als jedes andere Unternehmen. Führende Organisationen weltweit vertrauen auf uns, darunter 65 Prozent der Fortune 500. Unsere Motivation bei Skillsoft ist es, elegante Technik mit ansprechenden Inhalten zu verknüpfen. Auf unsere mehr als 165.000+ Kurse, Videos und Bücher wird jeden Monat mehr als 130 Millionen Mal zugegriffen, in 160 Ländern und 29 Sprachen, mit 100% Cloud-Zugang, jederzeit und überall.
Erfahren Sie mehr auf www.skillsoft.de

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Dez 8 2017

Künstliche Intelligenz auf dem Vormarsch: HUAWEI definiert die Technik-Trends für 2018

Düsseldorf, 8. Dezember 2017 – Mit Einführung des weltweit ersten Smartphones mit künstlicher Intelligenz (KI) und dem Aufkommen von intelligenten Sprachassistenten sind 2017 technologische Entwicklungen in den Massenmarkt gedrungen, die das Alltagsleben von Verbrauchern auf eine völlig neue Art und Weise bereichern. Zum Jahresende gibt HUAWEI einen Ausblick darauf, welche Technologien 2018 in den Fokus rücken werden, welche Rolle künstliche Intelligenz spielt und welche Trends sich hier herauskristallisieren.

Dazu fing der Technologieanbieter Stimmen von führenden europäischen Unternehmern aus unterschiedlichen Bereichen ein, die alle eine Gemeinsamkeit haben: Sie nutzen aktuellste Technologien, um die Welt, in der wir leben, zu fördern und aktiv mitzugestalten. HUAWEI arbeitet mit den Unternehmern im Rahmen seiner „DENK MIT“-Kampagne zum HUAWEI Mate10 Pro zusammen. Mit dabei sind die beiden deutschen Start-up Gründer Oliver Bronner der Berliner Beratung Hy.am sowie Erez Galonska, CEO und Mitgründer des vertikalen Farming-Start-ups INFARM.

Trend 1: Die neue Beziehung zwischen Mensch und Maschine

Oliver Bronner, Gründer der Berliner Markenberatung Hy.am
„Ich glaube, dass Mensch und Maschine im Jahr 2018 dank künstlicher Intelligenz eine symbiotische Beziehung erreichen werden. KI wird immer stärker in der Lage sein, Details aus unserem Alltag zu absorbieren, um uns individuellere Erlebnisse bereitzustellen. KI wird dadurch zu einem immer stärkeren integralen Bestandteil unseres Lebens, bis uns die Technologie dann irgendwann nicht mehr nur bei Newsfeeds und Playlists berät. Zukünftig wird sie auch bei Dingen zum Einsatz kommen, die uns essenziell als Menschen betreffen, beispielsweise beim Ablegen schlechter Gewohnheiten oder dem Erreichen von persönlichen Lebenszielen.“

Hy.am Studios ist eine Kreativagentur, die führenden Marken und Start-ups hilft, ihre digitale Zukunft zu gestalten

Trend 2: Internet Of Things – die schlaue Art zu essen

Erez Galonska, CEO und Mitgründer des Farming Start-ups, INFARM:
„In 2018 wird das Internet der Dinge die Art, wie wir Lebensmittel produzieren und konsumieren, revolutionieren. In der Landwirtschaft ist diese Technologie längst präsent: Intelligente Sensoren verbinden Landwirtschaftsbetriebe, Kühe und Nutzpflanzen miteinander, um eine effizientere Produktion zu gewährleisten. Im nächsten Schritt werden dann Verbraucher mit der Nahrungsmittelversorgungskette verknüpft werden. Dies kann wie folgt aussehen: Wearables und Smartphones erkennen die Lebensmittel, die wir konsumieren, und sehen, welche Nährstoffe uns noch fehlen. Sie leiten diese Informationen an Landwirte und Lebensmittelgeschäfte weiter, die wiederum entsprechend nährstoffreiche Produkte liefern, welche auf unsere individuellen Bedürfnisse, Lebensstile und Geschmäcker zugeschnitten sind. Dank städtischer Landwirtschaftstechnologien wie INFARM können diese Kulturen näher an der Heimat angebaut werden, was bedeutet, dass exotische und nährstoffreiche Kulturen nicht mehr über den Globus verschifft werden müssen oder einen schädlichen ethischen und ökologischen Fußabdruck hinterlassen. Unsere Nahrung könnte in den kommenden Jahren dann so angebaut werden, dass sie den genauen Spezifikationen unserer individuellen Ernährungsbedürfnisse entspricht. „

INFARM ist ein Startup für Indoor Farming und Vorreiter im Bereich On-Demand-Anbau

Trend 3: Smart war gestern, unsere Telefone sind jetzt intelligent

Peter Gauden, Global Senior Product Marketing Manager bei HUAWEI
„Künstliche Intelligenz macht Smartphones zu einem Begleiter, der genau vorhersagt, was wir wann tun wollen, und dafür dann zur richtigen Zeit die richtigen Informationen und Erlebnisse bereitstellt. HUAWEI hat bereits die erste Generation von wirklich intelligenten Smartphones entwickelt, die Entwicklern wiederum eine Plattform bieten, um neue und innovative Anwendungen zu kreieren. Je besser wir verstehen, was künstliche Intelligenz leisten kann, desto weniger wird sie reaktiv genutzt werden. Sie wird immer stärker proaktiv eingesetzt werden, um unseren Alltag zu erleichtern.“

Trend 4: Künstliche Intelligenz als Tor zur Modewelt

Monica Calicchio, Gründerin der FashionTech Marke TailorItaly:
„Einst hat die Einführung von E-Commerce die Art und Weise verändert, wie Verbraucher einkaufen. Jetzt, dank KI, VR und AR, verändert sich das Online-Shopping erneut. Schon bald werden wir sehen, wie große Modemarken diese Technologien in das Online-Shopping-Erlebnis integrieren und es Kunden so ermöglichen, Outfits von überall aus auszuprobieren – und alles mithilfe ihres Smartphones. Künstliche Intelligenz wird auch die Kundeninteraktion massiv beeinflussen: Mithilfe von Verbraucherdaten wird KI irgendwann für jeden einzelnen Kunden personalisierte Empfehlungen aussprechen können. Ganze Outfits lassen sich so nach einer Reihe von Kriterien wie Körperform, Stil und persönlichen Vorlieben maßschneidern.“

TailorItaly ist eine Online-Plattform, auf der sich Kunden traditionelle italienische Mode individualisiert anfertigen lassen können

Trend 5: Technologie trifft Natur

Timothee Boitouzet, Gründer und CEO von CleanTech Start-up WOODOO:
„In einer Welt, in der Ressourcen immer knapper werden, ist es unerlässlich, dass wir uns neuen Technologien zuwenden, die dabei helfen, die natürlichen Materialien, über die wir verfügen, effektiv zu nutzen. Es hat bereits spannende Entwicklungen dahingehend gegeben, wie wir alte Ressourcen wie Holz für die Herausforderungen von morgen rüsten und diese dann auch industrialisieren können. Generell werden im Jahr 2018 mehr CleanTech-Marken auf den Markt kommen, die versuchen, natürlichen Ressourcen ethisch einzusetzen und dafür sorgen, dass sie für das technologische Zeitalter „fit“ gemacht werden. Auch größere Technologie-Anbieter werden verstärkt in F&E-Projekte investieren, um diese Probleme anzugehen.“

WOODOO ist ein mehrfach ausgezeichnetes CleanTech Start-Up, das die molekulare Struktur von natürlichen Ressourcen so verändert, dass sie für die vierte industrielle Revolution einsetzbar sind

Trend 6: Social Media in 4D

Steve Bartlett, Gründer und CEO der Influencer-Marketing-Agentur Social Chain:
„Social Media wird sich seiner bisherigen Eindimensionalität hin zu einer völlig neuen Erfahrung entwickeln, bei der Nutzer sich jenseits der üblichen „Likes“ oder „Retweets“ einbringen können. 360-Grad-Content wird zunehmen, so dass Konsumenten Inhalte teilen, die andere dann auf eigene Faust erkunden können. Social Feeds werden von der Realität überlagert werden, sei es durch AR-fähige Apps wie Snapchat und Instagram, VR-Headsets oder vielleicht auch über Kontaktlinsen. Audioinhalte findet seinen Platz bei der jüngeren Generation. Wir glauben, dass dies weiter zunimmt. Die Beziehung zu Social Media-Inhalten wird viel sprachfokussierter ablaufen – mit Sprachassistenten, die auf unseren sozialen Plattformen bei Bedarf Einzug erhalten. Verbraucher werden hier Erlebnisse erhalten, die gleich mehrere Sinne ansprechen, und zwar so sehr, dass sich Social Media dann nicht mehr wie ein Medium, sondern wie die Realität anfühlen wird.“

Social Chain ist einer der größten Social-Media-Besitzer der Welt und experimentiert mit stets neuen Geräten, Kanälen und Plattformen, um seine Follower anzusprechen.

Über die HUAWEI Consumer Business Group

Die Produkte und Services von HUAWEI sind in über 170 Ländern verfügbar und werden von rund einem Drittel der Weltbevölkerung genutzt. HUAWEI ist der weltweit drittgrößte Smartphone-Anbieter und betreibt aktuell 18 Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen in den USA, Schweden, Russland, Indien, China und Deutschland. Von der Gründung 1987 bis heute wächst das noch junge Unternehmen stetig. Das internationale Geschäft ist der entscheidende Wachstumsmotor – Europa und insbesondere Deutschland kommen dabei eine Schlüsselrolle zu. In Deutschland ist das Unternehmen seit 2001 aktiv, seit 2011 mit eigenem Smartphonebrand. Die HUAWEI Consumer Business Group hat ihre Europazentrale in Düsseldorf und ist neben Carrier Network und Enterprise Business einer von HUAWEIs drei Geschäftsbereichen, der folgende Bereiche abdeckt: Smartphones, mobile Breitbandgeräte, Wearables, Convertibles und Cloud-Services. Das globale Netzwerk von HUAWEI basiert auf 20 Jahren Erfahrung in der Telekommunikationsbranche und bietet Verbrauchern überall auf der Welt neueste technologische Innovationen.

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Dez 5 2017

HUAWEI-Studie zeigt, wie intelligent das menschliche Gehirn wirklich ist

Studie beleuchtet Parallelen zwischen menschlichem Gehirn und künstlicher Intelligenz und ergründet ungenutztes Potenzial

Düsseldorf, 5. Dezember 2017 – HUAWEI stellt eine neue Studie vor, die die Ähnlichkeiten zwischen dem menschlichen Gehirn und künstlicher Intelligenz beleuchtet. Die Studie verdeutlicht, dass die befragten Deutschen sich bei über 99,76 Prozent ihrer täglichen Entscheidungen nicht bewusst sind. Dies ist ein Zeichen für die erstaunliche Arbeitsleistung des Gehirns, ohne dass der Mensch davon aktiv etwas mitbekommt.

Die repräsentative Umfrage wurde im November 2017 von Lightspeed Research im Auftrag von HUAWEI unter insgesamt 10.000 Befragten aus zehn europäischen Ländern* durchgeführt. Mit dabei sind 1.000 Befragte aus Deutschland.

Selbstwahrnehmung trügt: das Gehirn trifft wesentlich mehr Entscheidungen als angenommen

Das menschliche Gehirn trifft nach aktuellen Erkenntnissen täglich etwa 35.000 Entscheidungen**. Fragt man jedoch die Teilnehmer der Studie, gehen diese im europäischen Gesamtdurchschnitt von nur 92 Entscheidungen pro Tag aus. Deutsche sind diesbezüglich noch verhaltener: sie tippen nur auf 82 Entscheidungen, die sie täglich fällen müssen.

„Die Studie zeigt, dass menschliche Intelligenz genauso funktioniert wie künstliche Intelligenz, nämlich meist im Hintergrund, um unser Leben dadurch zu vereinfachen“, sagt Walter Ji, President der HUAWEI Western Europe Consumer Business Group. „Unsere Ergebnisse zeigen nicht nur einen signifikanten Unterschied zwischen der Menge der Entscheidungen, die wir unserer Meinung nach täglich treffen, und der tatsächlichen Anzahl. Sie verdeutlichen auch eine Diskrepanz bezüglich unserer Wahrnehmung, wie wir unsere Zeit verbringen und der Art und Weise, wie wir es tatsächlich tun.“

Ein Beispiel: Laut Befragung glaubt der Durschnittseuropäer, dass er pro Tag 22 Mal auf sein Smartphone schaut – der Durchschnittsdeutsche geht hier sogar nur von neun Mal aus. Tatsächlich checken Konsumenten ihr Gerät täglich jedoch um die 76 Mal***.

Digitale Denkhilfen im Alltag ausdrücklich erwünscht

Ein Teil der Umfrage klärt, ob sich Konsumenten im Alltag Entscheidungshilfen von ihrem Smartphone wünschen. Die allgemeine Tendenz: tun sie. 47 Prozent aller Befragten würden beispielsweise gerne kreative Vorschläge erhalten, wie sie Lebensmittel in ihrem Kühlschrank am besten verbrauchen können. Etwa 39 Prozent sehnen sich nach digitaler Hilfe beim Erlernen neuer Sprachen und mehr als ein Drittel (38 Prozent) wünscht sich Unterstützung beim Fotografieren.

Die gute Nachricht für alle Foto-Fans: das aktuelle HUAWEI Mate10 Pro, das mit dem weltweit ersten Kirin-System On A Chip für künstlicher Intelligenz ausgestattet ist, kann beim Fotografieren genau das leisten. Das Smartphone erkennt Bildinhalte und findet dadurch automatisch die optimalen Einstellungen, egal ob für Porträts oder Architekturfotos.

Der Chipsatz des HUAWEI Mate10 Pro ist erstmals mit einer speziell für KI-Anwendungen entwickelten Recheneinheit, der „Neural Processing Unit“, ausgestattet, um ein noch besseres Smartphone-Erlebnis zu bieten. Vorgestellt wurde die Studie bei der von HUAWEI-moderierten Veranstaltung „AI and Humans: Great Minds Think Alike“ in der Londoner Saatchi Gallery.

Paul Dolan, Professor am Institut Social Policy der London School of Economics and Political Science: „Die Ergebnisse sind wirklich faszinierend und zeigen, dass der Verstand viele Dinge automatisiert, parallel und oftmals unbewusst verarbeitet. Die Studie zeigt die erstaunliche Kraft und das Potential, das sowohl das menschliche Gehirn als auch künstliche Intelligenz aufweisen. Letztere imitiert die unbewusste Entscheidungsfindung des menschlichen Gehirns und ist für unsere zukünftige Alltagsbestreitung deshalb enorm wichtig.“

*Die HUAWEI-Studie umfasst Befragte aus den folgenden zehn Ländern: Deutschland, Großbritannien, Italien, Portugal, Spanien, Niederlande, Irland, Schweiz, Belgien und Frankreich. Sie ist national repräsentativ je nach Alter, Geschlecht und Region.
**Decision-Making Made Ridiculously Simple: https://www.psychologytoday.com/blog/the-blame-game/201607/decision-making-made-ridiculously-simple
***Mobile touches: a study on humans and their tech: https://blog.dscout.com/mobile-touches

Über die HUAWEI Consumer Business Group

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Nov 30 2017

Das in Köln gegründetet Start-up Evy Solutions GmbH gewinnt die UMT AG als strategischen Partner

Evy Solutions gewinnt UMT AG als strategischen Partner
die in Köln ansässige Evy Solutions GmbH und die UMT United Mobility Technology AG haben eine
Kooperation beschlossen, in deren Rahmen die UMT Zahlungen für Evy Solutions abwickeln wird. Evy
Solutions bietet seinen Kunden einen digitalen Assistenten an. Der Service beinhaltet die Digitalisierung
und intelligente Weiterverarbeitung sämtlicher Dokumente. Dies schließt quellenunabhängig sowohl
Briefpost als auch elektronische Dokumente ein, die für den Kunden verschlagwortet und mit
Handlungsempfehlungen versehen werden. Im Rahmen dieser Digitalisierung wird eine App-basierte
Funktion zur Begleichung von Rechnungen angeboten. UMT wird Kundengelder per SEPA-Lastschrift
einziehen und diese an den Empfänger auszahlen und schafft somit den Rahmen für dieses innovative
Treuhandmodell zur Zahlungsabwicklung.
Die Evy Solutions GmbH plant eine europaweite Skalierung und erwartet Transaktionsvolumina im
dreisteIligen Millionenbereich in den nächsten Jahren. Die UMT AG erhält für ihre Dienstleistungen
entsprechende Transaktionsgebühren.
Neben der oben beschriebenen Zahlungsabwicklung werden die beiden Unternehmen im Rahmen der
Kooperation ebenfalls prüfen, ob für das Settlement der digitalen Rechnungen in Zukunft auch „Smart
Contracts“ auf Basis der Blockchain-Technologie in Frage kommen, mittels derer die UMT und ihre
Technologieplattform die Transaktionskosten senken sowie Transparenz und Sicherheit für alle Teilnehmer
erhöhen könnten.
.Evy Solutions ist ein Pionier des Mobile Commerce. Mit ihrer Technologie wird die gesamte Post
automatisch gescannt, sortiert, inhaltlich ausgewertet und dem Nutzer per App aufbereitet. Alle relevanten
Dokumente, wie z. B. Rechnungen, werden automatisch nach den persönlichen Vorgaben des Nutzers
oder nach Schlagwörtern sortiert. Wir freuen uns, dieses innovative Geschäftsmodell unterstützen zu
dürfen“, so Erik Nagel, CIO der UMT AG. „Alle, die z. B. im Urlaub, auf Dienstreisen, oder in Abwesenheit
ihre gesamte Post automatisch versorgt wissen möchten, werden Evy lieben“, sagt Michael Vogel,
Geschäftsführer von Evy Solutions. „Mit der UMT haben wir einen Partner gefunden, der uns flexibel und
innovativ zur Seite steht“.
Über die Evy Solutions GmbH:
Die Evy Solutions GmbH ist ein in 2017 gegründetes Start-up, welches an hand von künstlicher Intelligenz
das zunehmende Bedürfnis der Mobilisierung von Menschen im privaten wie geschäftlichen Alltag bedient.
Die App richtet sich an kleine sowie mittelständische Unternehmen und häufig ortsabwesende
Privatpersonen. Die angeboteten Services rund um die Kundenbedürfnisse werden ständig
weiterentwickelt.

Die Evy Solutions GmbH ist ein in 2017 gegründetes Start-up, welches an hand von künstlicher Intelligenz
das zunehmende Bedürfnis der Mobilisierung von Menschen im privaten wie geschäftlichen Alltag bedient.
Die App richtet sich an kleine sowie mittelständische Unternehmen und häufig ortsabwesende
Privatpersonen. Die angeboteten Services rund um die Kundenbedürfnisse werden ständig
weiterentwickelt.

Kontakt
EVY Solutions GmbH
Michael Vogel
Wallrafplatz 1
50667 Köln
022195817647
michael.vogel@evy-solutions.de
http://www.evy-solutions.de

Okt 30 2017

Robotik: CONTACT Software fördert das B-Human Projekt

CONTACT Software fördert ein besonderes Lehrangebot des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) und der Universität Bremen. Im Projekt B-Human entwickeln und erproben Informatiker Roboter-Software und sind damit weltweit führend. 2017 ist das Team erneut RoboCup-Weltmeister geworden.

Der RoboCup ist eine internationale Initiative zur Förderung der Forschung in den Bereichen Künstliche Intelligenz (KI) und Robotik. Wissenschaftler und Studierende aus aller Welt treten mit selbstprogrammierten Fußball-Robotern gegeneinander an, um die besten Teams der jeweiligen Ligen zu ermitteln. B-Human konnte dank seinem neuen Hauptsponsor CONTACT Software zur Weltmeisterschaft 2017 nach Japan reisen und hat dort seinen WM-Titel mit einem Triple-Sieg erfolgreich verteidigt.

„Der RoboCup ist eine super Plattform, um Studierende für Robotik und KI zu begeistern und neue Forschungserkenntnisse zu gewinnen“, sagt CONTACT-Marketingleiter Dr. Roland Drewinski. „Dieses Know-how ist in der Industrie sehr gefragt, um etwa autonomes Fahren oder die intelligente Fabrik voranzubringen.“

B-Human ist eine Kooperation zwischen dem Forschungsbereich „Cyber Physical Systems“ des DFKI und dem Studiengang Informatik der Universität Bremen. Beim RoboCup treten die Bremer in der „Standard Platform League“ an und sind hier top: zum sechsten Mal Weltmeister, neunfacher Deutscher und Europameister.

Um Robotern die Ballmanipulation, die visuelle Wahrnehmung der Spielsituation, die Koordination des Mannschaftsspiels und vieles mehr „beizubringen“, sind bei der Programmierung zahlreiche Fragen zu lösen. Die B-Human-Software besteht mittlerweile aus über 100 Modulen, die in C++ entwickelt wurden und die das Bremer Team ständig weiter optimiert. „Die Wettbewerbe sind ein großer Ansporn für alle, um in der KI und Robotik mit den Besten weltweit mitzuhalten“ sagt Dr. Tim Laue von der Universität Bremen.

Laue, Spezialist für multisensorische interaktive Systeme, betreut das Lehrangebot gemeinsam mit Dr. Thomas Röfer vom DFKI. „Wir freuen uns, dass CONTACT Software B-Human unterstützt“, betont der Wissenschaftler. Dank seiner Sponsoren können die Bremer an den Wettbewerben teilnehmen und in neue Technologien investieren. „Die Partnerschaft mit CONTACT bietet unseren Studierenden zudem interessante Jobperspektiven“, sagt Laue.

CONTACT ist der führende Anbieter von offener Standardsoftware für den Produktentstehungsprozess und die digitale Transformation. Unsere Produkte helfen, Projekte zu organisieren, Prozesse verlässlich auszuführen und weltweit anhand von virtuellen Produktmodellen und ihrem digitalen Zwilling zusammenzuarbeiten. Unsere offene Technologie und die Elements Plattform sind ideal, um weitere IT-Systeme und das Internet of Things für durchgängige Geschäftsprozesse zu verbinden. Wir hören zu und sind stolz auf viele langjährige Kundenbeziehungen.

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Okt 20 2017

Zone implementiert Newsblog „AI News Of The Day“ für Telekom

Die Digitalagentur Zone unterstützt die Innovation Group der Deutschen Telekom bei der Ansprache von Technikbegeisterten und potenziellen Bewerbern. Ein Expertenblog zur Künstlichen Intelligenz wird zur Recruitingkampagne.

Zone implementiert Newsblog "AI News Of The Day" für Telekom

Zone Digital unterstützt Innovation Group der Deutschen Telekom auf der welove.ai-Webseite. (Bildquelle: Zone Digital)

Köln, 20.Oktober 2017. Unter der Domain www.welove.ai bietet die Deutsche Telekom zahlreiche Informationen rund um das Thema Künstliche Intelligenz (KI). Dahinter steckt das AI-Team des Vorstandsbereichs Technologie und Innovationen, das mit dieser Plattform auch potenzielle Bewerber auf sich aufmerksam machen will, um die KI-Projekte der Deutschen Telekom, wie zum Beispiel den Customer Care Chatbot Tinka, weiterzuentwickeln. Die Digitalagentur Zone aus Köln hat sich diesem Ziel angenommen und im September auf der welove.ai-Webseite einen speziellen Newsblog integriert.

In der Rubrik „AI News Of The Day“ wurden täglich nationale oder internationale Expertenbeiträge zusammengefasst, Autoren vorgestellt und die neusten Trends und Ergebnisse, etwa zur Block-Chain-Technologie oder OpenCV als Verkehrsanalyse-Tool, erklärt. Flankiert wurde das zweisprachige News-Angebot mit Video-Trailern auf der Webseite oder Video-Ads auf Facebook, Twitter oder LinkedIn, um die nötige Awareness zu schaffen. „Durch die mehrstufige Ansprache haben wir einen stark selektierten Personenkreis erreicht, der sich für Technologie und KI interessiert“, erklärt Patrick Dörfler, Director Client Service International bei Zone. „Mit unserem anspruchsvollen Content haben wir zudem den richtigen Nerv getroffen. Die User kehrten immer wieder gerne zurück, neue kamen täglich hinzu“. Im weiteren Schritt konnten sich die Nutzer des Blogs gleich mit dem Team verbinden und bewerben. Dazu wurden Anzeigenformate für konkrete Jobangebote zielgenau in sozialen Netzwerken ausgespielt. Ein weiterer Clou: Auch über den Alexa-Newsflash waren die KI-Themen der Telekom Tag für Tag erhältlich und haben so per Voice-Service neue Zielgruppen erreicht.

„Es war uns wichtig, die KI-Community zu aktivieren, uns als Arbeitgeber und Expertenteam bekannter zu machen. Das ist uns gelungen. Wir haben im September viel mehr Zuspruch von Talenten in dem Segment erhalten und konnten unsere Stellen deutlich schneller besetzen als bislang.“ bestätigt Martin Bäumler, Marketing Lead, Deutsche Telekom.

Dörfler resümiert: „Der Blog hat gezeigt, wie groß die Themenvielfalt bei KI ist. Wir haben mit einem sehr interdisziplinären und agilen Team täglich hochwertigen Content erzeugt, das die Leserschaft wirklich interessiert und damit bewiesen, wie wichtig Relevanz und gezielte Ansprache im „War for Talents“ ist. Wir freuen uns schon auf die nächsten gemeinsamen Projekte.“

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Über Zone
Zone ist eine inhabergeführte Digital-Agentur mit Sitz in London, Bristol, Denver und Köln. Gegründet 2000 unterstützt die in vielen Märkten führende Agentur bekannte Marken bei ihrem erfolgreichen Auftritt in der digitalen Welt. Das Team umfasst 250 Mitarbeiter und setzt sich zu gleichen Teilen aus Strategie-, Technologie-, sowie Content-Experten zusammen. Zu den internationalen Kunden zählen beispielsweise Coca Cola, Aviva, Maersk oder Adidas. Zone ist ein Sunday-Times-Tech-Track-100-Unternehmen, ein Adobe-Solutions-Partner und wurde 2015 zum „EPiServer“s Premium Partner of the Year“ ernannt. 2014 erhielt Zone die Auszeichnung „Independent Agency of the Year“ von The Drum. 2015 folgte der Award „Online Agency of the Year“ durch The Grocer. 2016 wurde Zone „Agentur des Jahres“ bei den BIMA-Awards.

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Okt 12 2017

Afterbuy stellt neues Repricing-Tool für eBay vor

Virtuelle Ladenhüter ade: Automatisiertes Preismanagement für No-Seller

Afterbuy stellt neues Repricing-Tool für eBay vor

Afterbuy bietet neues Repricing-Tool für eBay

Krefeld, 12. Oktober 2017 – Afterbuy, die All-In-One-Lösung zur Prozessautomatisierung von Onlineverkäufen, verfügt ab sofort über ein eigenes Repricing-System. Dieses ist in der aktuellen Betaversion speziell auf eBay ausgerichtet und soll später auf weitere Plattformen adaptiert werden. Im ersten Schritt werden No-Seller über ein automatisiertes Pricing optimiert. Im nächsten Step folgen Margen- und Verkaufsoptimierung. Afterbuy legt mit dem System den Grundstein für neue Entwicklungen in Richtung Machine Learning und künstliche Intelligenz (KI).

Ein Produkt hat sich nicht verkauft – die Konkurrenz war deutlich günstiger. Diese Erfahrung gehört für eBay-Händler zum Tagesgeschäft. Die Lösung: möglichst schnell an der Preisschraube drehen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Dies ist jedoch ein mühsamer und aufwändiger Prozess.

Der Preis ist heiß: mit dem Afterbuy-Repricer
Mit dem neuen Repricing-System von Afterbuy können Online-Händler das Preismanagement jetzt einfach automatisiert abwickeln. Das bedeutet: Produkte, die sich über einen bestimmten Zeitraum nicht verkauft haben, werden dabei so lange automatisch rabattiert, bis sie über den virtuellen Ladentisch gehen. Möglich macht dies ein intelligenter Algorithmus.

Das Handling ist dabei so einfach wie möglich: Das Repricing wird mit „Ja/Nein“ aktiviert, auf Artikelebene oder für mehrere Artikel gleichzeitig. Dann folgt die Definition der Untergrenze – beispielsweise: der Preis darf nicht unter 80 Prozent des ursprünglichen Verkaufspreises fallen. Das Repricing lässt sich auch einfach zurücksetzen und kann bei Bedarf von vorne beginnen.

Die No Seller-Optimierung ist ab sofort in der Betaversion verfügbar. Zudem wird das Afterbuy-Repricing-Tool um weitere Funktionalitäten ausgebaut. Geplant ist zum einen die Margenoptimierung: Mit Hilfe von Verkaufs- und Marktdaten wird über Regressionen und Optimierungsverfahren der gewinnmaximale Preis ermittelt. Eine aggressivere Preisstrategie als bei der Margenoptimierung verfolgt zum anderen die Verkaufsoptimierung: Hier stehen die Abverkaufszahlen im Vordergrund. Dabei gilt es, so viel wie möglich zu verkaufen und preislich immer attraktiver als die durchschnittlichen Mitbewerber im Markt anzubieten.

„Das Repricing-Tool stellt für uns eine ganz entscheidende Entwicklung dar. Es ist der Auftakt für smarte Afterbuy-Module, die auf Machine-Learning und künstlicher Intelligenz basieren. Damit wollen wir den Online-Händlern die digitale Transformation und einen Wettbewerbsvorsprung erleichtern. Denn im Handelsgeschäft der Zukunft weiß der Händler bereits heute, was der Kunde morgen kaufen möchte – und zu welchem Preis. Dies erfordert intelligente, automatisierte Analyse- und Optimierungstools“, erklärt Daliah Salzmann aus der Geschäftsleitung der ViA-Online GmbH.

Afterbuy ( www.afterbuy.de) ist eine modulare und offene All-In-One-Lösung für Onlinehändler zur Prozessautomatisierung von Onlineverkäufen. Hierbei handelt es sich um ein Produkt der ViA-Online GmbH aus Krefeld, ein Tochterunternehmen der Nexec Holding GmbH. Die 2002 eingeführte SaaS-Anwendung verzeichnet bisher mehr als 120.000 Nutzer aus über 40 Branchen und hat sich damit zu einer weltweit führenden Komplettlösung für den professionellen Onlinehandel entwickelt. Als Cloud-Lösung ermöglicht Afterbuy die automatisierte Produktlistung, Warenbestandsführung und vollständige Abwicklung der Verkäufe mit Zahlungsabgleich, Rechnungsdruck, Buchhaltungs- und Versandschnittstellen (z.B. zu DHL, Hermes oder DPD) sowie Kundenkommunikation und Cross-Selling. Die Lösung bietet dabei eine effiziente und zentral gesteuerte Verkaufsabwicklung für einen umfassenden nationalen und internationalen Multi-Channel-Handel mit direkter Anbindung an alle marktführenden Online-Marktplätze wie z.B. eBay, Amazon, real,- und Facebook. Zusätzlich bestehen Schnittstellen zu mobilen Apps sowie zum eigenen Onlineshop.

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Okt 9 2017

Neue Software erstellt automatisch Texte

Neue Software erstellt automatisch Texte

Künstliche Intelligenz und selbstlernende Algorithmen erobern immer mehr Bereiche des Lebens. Sie können Objekte in Bildern kategorisieren, Übersetzungen nahezu perfekt erstellen und dringen durch Big Data und Analyse des Kundenverhaltens auch in unsere Privatsphäre ein. Nun ist eine neue Software gestartet, die sogar Texte erstellen kann und den steigenden Durst nach „Content“ im Internet befriedigt. Content ist die neue Währung bei Google und daher bei Bloggern und SEOs in aller Munde. Dabei hilfreich ist die Software SEMTOO, die Texte anhand von Keywörtern automatisiert erstellt. Das System übernimmt Internet-Recherche, Zusammenfassung und sogar Umformulierung. SEMTOO ist aktuell in deutscher Sprache verfügbar und für Texte bis zu 250 Wörtern kostenlos. Laut Geschäftsführer und Chefprogrammierer Marcel Gladebeck ist eine englische Version in der Entwicklung, ebenso wie ein Übersetzungstool Englisch-Deutsch, um auch Übersetzungen aus dem Englischen in deutschen Texten nutzen zu können.

Für Blogger interessant: Auch ein konfigurierbares WordPress-Plugin steht zur Verfügung. Das Besondere: Anhand des Inhalts des Blogs kann SEMTOO selbständig aktuelle Themen recherchieren und dem Blogger Vorschläge zu Inhalten machen.

Semtoo (das Semantische Tool) ist ein Projekt des freiberuflichen Programmierers Marcel Gladebeck zur Analyse von Texten.

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Okt 6 2017

Nie mehr Rechnungen selbst zusammensuchen: sevDesk integriert Invoicefetcher

– Zum Steuerberatertag 2017: Noch weiter vereinfachte Buchhaltung
– sevDesk sammelt automatisiert Eingangsrechnungen aus Online-Portalen

Nie mehr Rechnungen selbst zusammensuchen:  sevDesk integriert Invoicefetcher

Offenburg, 6. Oktober 2017 – Zum Steuerberatertag 2017 erhält die Online-Rechnungs- und Buchhaltungssoftware sevDesk eine neue Funktion, die Selbständigen und kleinen Unternehmen das Leben weiter vereinfacht:
Dank der Integration des Cloud-Dienstes Invoicefetcher können Eingangsrechnungen ab sofort automatisiert über eine Schnittstelle aus den Online-Portalen heruntergeladen werden. Sie liegen dann direkt in sevDesk als Eingangsbelege bereit. Der Anwender muss sich nicht mehr selbst in diverse Kundenbereiche einloggen und mühsam die einzelnen Rechnungen zusammensuchen, sondern kann die eingesparte Zeit für die Verwirklichung der eigentlichen Geschäftsziele einsetzen. sevDesk ermöglicht damit eine direkte Integration von unzähligen Anbietern und Dienstleistern wie etwa Telekommunikationsunternehmen, Online-Händlern und -Netzwerken, Logistik- und Lieferdiensten oder Energieversorgern.
„Wir automatisieren mit unserem Dienst Invoicefetcher Tätigkeiten, die niemand gerne selber macht. Damit sind wir ein Bindeglied der digitalen Buchhaltung bis hin zum Steuerberater und zum Finanzamt“, erläutert Phillip Strauch, Gründer und Geschäftsführer des im März 2017 gegründeten Unternehmen mit Sitz im brandenburgischen Schönefeld. Fabian Silberer, Gründer und Geschäftsführer von SEVENIT, freut sich über die Integration: „Dank Invoicefetcher kommen wir dem Ziel noch einen Schritt näher, unseren Kunden möglichst viele lästige Buchhaltungstätigkeiten abzunehmen. sevDesk wird immer mehr zum hochautomatisierten Werkzeug mit zahlreichen Funktionen der künstlichen Intelligenz.“

sevDesk ist eine smarte Rechnungs- und Buchhaltungssoftware, mit der Selbstständige und kleine Unternehmen einfach und günstig ihre komplette Buchhaltung online erledigen können. Mithilfe von künstlicher Intelligenz ermöglicht es die sevDesk-Buchhaltungssoftware, alle Belege per App zu scannen und automatisiert digital zu verwalten – egal, ob für die einfache oder die doppelte Buchführung. Die Einnahmen-Überschussrechnung kann ganz ohne Steuerberater erstellt werden. Für die Erstellung einer Bilanz ist die Zusammenarbeit mit dem Steuerberater dank DATEV-Export und direkter Schnittstelle ein Kinderspiel. Das cloudbasierte Rechnungsprogramm macht die Erstellung und Verwaltung von Angeboten und Rechnungen mit nur drei Klicks ganz einfach und überall jederzeit verfügbar – Mahnwesen inklusive.
sevDesk wird entwickelt und vertrieben von der SEVENIT GmbH aus Offenburg, die mit ihrem jungen Team sicher und verlässlich besten Support bietet. Als Mitglied des Bundesverbands IT-Mittelstand e.V. hostet SEVENIT alle Daten auf deutschen Servern und verpflichtet sich zu 100% Service-Qualität.

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