Posts Tagged klassische Musik

Nov 7 2016

Gernsehen & Abendessen: Vorsicht! Musik ist ansteckend

Die Pianistin und Geigerin Anna Maria Haas lädt zu einer witzigen interaktiven Musikstunde inklusive Bodypercussion!

Gernsehen & Abendessen: Vorsicht! Musik ist ansteckend

(NL/2961214455) (Fulda) Sie ist eine klassisch ausgebildete Musikerin mit ordentlichem Hochschulabschluss. Aber heißt das auch, dass sie nur Schumann, Bach und Haydn cool finden darf? Sie spielt sehr gut Geige und ist eine hervorragende Pianistin, aber heißt das, dass sie Rhythmus nur auf Saiten und Tasten erzeugen darf?
Natürlich nicht. Solches Schubladen-Denken ist ihr fremd. Musik ist für ANNA MARIA HAAS mehr als Klang, Harmonie und ernsthafte Wiedergabe von Noten. Sie ist auch Leidenschaft, Vielfalt, Spielwiese und ein wunderbares Abenteuerland, in dem man selbst als arrivierter Musiker noch immer spannende Dinge entdecken kann, mit denen man überhaupt nicht gerechnet hat.

Was dazu nötig ist: Neugier, Offenheit und die Freude daran, diese Entdeckungen nicht nur selbst zu machen, sondern auch mit anderen zu teilen. Genau das wird ANNA MARIA HAAS beim November-Gernsehen tun: Sie wird klassische Literatur auf dem Klavier und der Geige spielen, aber eben auch Tango, Jazz und Latin und sie wird Marianne Blum bei frechen Kabarett-Chansons und modernen Kunst-Liedern begleiten. Und das ist immer noch nicht alles, was das Publikum an diesem Abend dargeboten bekommt: auch Bodypercussion steht auf dem Speisezettel dieser Dinner-Show-Ausgabe. Was das ist? Man macht Musik mit dem eigenen Körper und mit dem, was man in seiner Umgebung findet. Das ist nicht nur faszinierend, sondern macht auch Riesen-Spaß. Sie werden es merken!
Wie kommt man zu so einer enormen Bandbreite? Indem man eben nicht nur Klavier und Violine an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt a.M. studiert, anschließend festes Mitglied in einem Barockensemble wird und seitdem Soloauftritte als Konzertpianistin realisiert, sondern parallel eine Fachfortbildung zur Klangtherapeutin macht, sich in Bodypercussion ausbilden lässt, Tanzproduktionen auf die Beine stellt und ständig an neuen Impulsen interessiert bleibt. Mit Begeisterung gibt die gebürtigen Rüsselsheimerin, die heute in Rheinland-Pfalz lebt, diese Impulse an ihre Instrumentalschüler und Studierende an der Fresenius-Hochschule in Frankfurt am Main weiter.
Mit der Gastgeberin der Dinner-Show-Reihe, der Sängerin und Entertainerin MARIANNE BLUM, verbindet sie eine langjährige Freundschaft, die auf den Sommerwochen der Musischen Gesellschaft begonnen hat, und die Leidenschaft für gute Musik egal aus welchem Genre sie stammt. Man kann sich also auf einen furiosen, lustigen und wunderbar musikalischen Abend freuen, der alles andere als eine trockene Musik-Lehrstunde wird!

Seit Januar 2010 gibt es die Dinner-Show der Entertainerin Marianne Blum. Damit ist die Reihe die erfolgreichste Veranstaltungsreihe der Region! Kein Wunder – denn das Gernsehen ist abwechslungsreich und überraschend, niveauvoll und unterhaltsam, köstlich und außergewöhnlich und jedes Mal anders. Denn die Gastgeberin präsentiert an jedem letzten Mittwoch im Monat, 19-22 Uhr, im Fuldaer Museumscafé immer wieder spannende Künstler aus allen Sparten. Ob regionale Talente oder Stars, sie alle kommen gern, denn hier stimmt einfach alles. Das kommt dem Publikum zugute, denn das, was die Künstler in ihren live Shows bei der Blum zeigen, kann man sonst nirgends erleben.
Das ist besser als Fernsehen – das ist Gernsehen!

Mittwoch, 30. November 2015, 19 22 Uhr

Museumscafé Fulda, Jesuitenplatz 2, 36037 Fulda
Weitere Infos unter 0661-240230 oder www.kreuz.com
Show 3-Gang-Menü (auch vegetarisch): 32 . Bitte unbedingt reservieren!
Tickets und Reservierung im Museumscafé Fulda 0661-240029 oder online unter catering@kreuz.com

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Sep 6 2016

Musikalisches Highlight: Seoul trifft Berlin – Tradition und Moderne

Musikliebhaber erwartet am 10. September 2016 in Berlin ein absolutes Kultur-Highlight, wenn das Seoul Tutti Ensemble zusammen mit der Kammersymphonie Berlin im Konzerthaus am Gendarmenmarkt klassische Symphonien und moderne Arrangements erklingen la

Musikalisches Highlight: Seoul trifft Berlin - Tradition und Moderne

Logo Koreanisches Kulturzentrum

Was: Gemeinschaftskonzert des Seoul Tutti Ensembles und der Kammersymphonie Berlin

Wann:Samstag, 10. September 2016: Konzertbeginn um 20:00 Uhr, Einführung mit Dr. Brigitte Kruse und Solisten des Abends im Musikclub (Konzerthaus) um 19:00 Uhr

Wo:Konzerthaus Berlin, Gendarmenmarkt, 10117 Berlin

Mit herausragenden Künstlern:

Yoo Hong – Daegeum

Philippe Graffin – Violine

Yoon Dayoung – Gayageum

Jürgen Bruns – Dirigent

Bei dem Thema Korea denken die meisten zunächst an Samsung, LG, Hyundai und Kia. Aber der asiatische Staat hat weitaus mehr zu bieten, als Autos und Unterhaltungselektronik. So erfreuen sich Werke der europäischen Klassik auch in Korea immer größerer Beliebtheit. Einen großen Anteil an dieser Entwicklung hat das renommierte Seoul Tutti Ensemble, welches am 10. September 2016 zusammen mit der Kammersymphonie Berlin zum Konzert in das Konzerthaus am Gendarmenmarkt lädt.

Programm:

Young Eun Paik
„Wild Flowers on the Sky“ für Daegeum und Orchester

Peter Fribbins
Violinkonzert (2012-14)

Wolfgang Amadeus Mozart
Sinfonie Nr. 40 in g-Moll, KV 550

Jeongkyu Park (Arrangement)
Arirang Medley für Gayageum und Orchester

In dem Gemeinschaftskonzert des Seoul Tutti Ensembles und der Kammersymphonie Berlin unter Leitung von Jürgen Bruns prallen alte Traditionen auf ihre moderne Nachfolge: Neue englische Musik spielt mit der Musik von Purcell, und Avantgarde aus Korea stößt auf Instrumente aus der koreanischen Geschichte. Im Zentrum des Programms voller überraschender Querverweise steht eines der berühmtesten Werke der europäischen Klassik: die g-Moll-Sinfonie von Mozart.

Wie verbinden sich die für das ein oder andere Ohr ungewöhnlichen Klangfarben mit dem traditionellen Instrumentarium? Wie klingt eine Sinfonie von Mozart in diesem Kontext? Wie setzt sich ein heutiger Komponist mit einem Vor-Vorgänger auseinander?

Das Konzert soll Fragen aufwerfen und dazu beitragen, dass das Publikum die Frage „Schon gehört?“ verneint und Musik NEU hört.

+++ Das Seoul Tutti Ensemble +++

Das 1988 gegründete Seoul Tutti Ensemble unter der Leitung von Jihyun Kim führte als erstes Ensemble Koreas alle Konzertwerke von Mozart auf und präsentierte die koreanische Uraufführung seiner „Posthorn-Serenade“, wodurch es seinem Ruf als Mozartspezialist alle Ehre machte. Es spielt eine führende Rolle in Koreas Szene für zeitgenössische Musik.

+++ Die Kammersymphonie Berlin +++

Neugierde auf das Unbekannte und Freude am gemeinsamen Musizieren bewogen im Jahr 1991 junge Berliner Musiker um Jürgen Bruns, die Kammersymphonie Berlin zu gründen. Heute zählt das Orchester zu den etablierten Kammerorchestern Deutschlands und steht seitdem für innovative Programmideen in spannenden Konzertabenden.

Weitere Informationen: http://www.kulturkorea.org

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Bitte teilen Sie uns bis zum 09. September 2016 mit, ob Sie als Medienvertreter an dem Konzert teilnehmen und ob Sie ein Interview führen möchten, damit wir Sie für die Planung berücksichtigen können: per E-Mail an akkreditie-rung@pr4you.de oder per Fax an +49 (0) 30 44 67 73 99.

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Hintergrundinformationen:

Über das Koreanische Kulturzentrum

Das Koreanische Kulturzentrum ist die Kulturabteilung der Botschaft der Republik Korea in Deutschland mit Sitz in Berlin und untersteht dem koreanischen Ministerium für Kultur, Sport und Tourismus (MCST).

Die Einrichtung ist ein Ort der Begegnung, des Austausches und der Kulturvermittlung. Sie ist Anlaufstelle für Korea-Interessierte jeder Couleur und Nationalität und ein Stück Heimat für Koreaner in Deutschland. Die Räumlichkeiten verfügen über eine Bibliothek mit gesonderter Kinderbuchecke, Computerarbeitsplätze, einen Kinoraum, Seminar-, Ausstellungs- und Veranstaltungsräume.

Zentrales Anliegen ist es, die landestypische Kultur vorzustellen, Neugier zu wecken, Erfahrungen zu intensivieren oder Wissen zu vertiefen. Diverse Kursangebote ermöglichen eine aktive Teilhabe an Musik, Kunst, Literatur, Sprache, Ästhetik und anderen Facetten dieser Lebensart. Das Koreanische Kulturzentrum unterstützt Veranstaltungen mit koreanischer Beteiligung aus den Bereichen Kultur, Sport und Tourismus in ganz Deutschland und arbeitet eng mit den zuständigen Institutionen beider Länder zusammen.

Weitere Informationen zum Koreanische Kulturzentrum sind im Internet unter http://www.kulturkorea.org abrufbar.

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Apr 19 2016

Großer Auftritt für Cassandra Wyss im Wiener Konzerthaus

Großer Auftritt für Cassandra Wyss im Wiener Konzerthaus

(NL/3615442399) Festliches Galakonzert präsentiert am 27. April in Wien Highlights der Opernliteratur. Am 1. Mai wird das Konzert in Kaunas (Litauen) wiederholt.

Am Mittwoch, den 27. April, konzertiert die leidenschaftliche Sängerin und Pianistin Cassandra Wyss zusammen mit anderen jungen Gesangssolisten der siaa-Stiftung im Mozartsaal des Wiener Konzerthauses. Es ist das erste Mal, dass die jungen Künstlerinnen und Künstler der Liechtensteiner Stiftung in Wien – nicht nur Hauptstadt Österreichs, sondern der ganzen Musikwelt – live zu erleben sind. Begleitet werden sie von der Mährischen Philharmonie unter der Leitung des langjährigen Staatsoperndirigenten Michael Halasz.

Zur Aufführung kommen Werke unter anderem von Vincenzo Bellini, Georges Bizet, Georg Friedrich Händel, Pietro Mascagni, Jacques Offenbach, Giacomo Puccini, Gioachino Rossini, Johann Strauß und Giuseppe Verdi. Am 1. Mai werden die Stipendiaten dieses Programm zudem auch beim Gala-Konzert zum Muttertag in der litauischen Stadt Kaunas singen. Begleitet werden sie dort vom Kaunas City Symphony Orchestra und dem Dirigenten Ricardas Sumila.

Cassandra Wyss, die in den letzten Monaten an einem Stimmfachwechsel gearbeitet hat und in Wien jetzt erstmals als Mezzosopranistin in Erscheinung tritt, betrachtet die Operngala aus mehreren Gründen als ganz besonderes Highlight ihrer Gesangskarriere: „Für mich als junge und aufstrebende Sängerin ist es einfach traumhaft, unter Maestro Halasz singen zu dürfen; auch auf die Mährische Philharmonie freue ich mich sehr – und natürlich darauf, im renommierten Mozartsaal aufzutreten.“ Sie fügt hinzu: „Dass ausgerechnet bei diesem Konzert Herr Dominique Meyer, der Intendant der Wiener Staatsoper, den Ehrenschutz übernommen hat, ist einfach toll.“

Die 1993 im schweizerischen Lugano geborene Künstlerin hat für ihren Wiener Auftritt Stücke ausgewählt, die ihr besonderes am Herzen liegen und die ihrer neuen Stimmlage ideal entsprechen. So wird sie die berühmte Barock-Arie „Lascia chio pianga“ aus Georg Friedrich Händels Oper „Rinaldo“ singen. „Diese berührende Arie ist ja auch der Schlager aus dem Film Farinelli des belgischen Regisseurs Gérard Corbiau, den ich liebe und schon oft angeschaut habe“, erklärt Cassandra Wyss. „Das Stück, geschrieben für eine Hosenrolle, ist lyrisch und sehr getragen, gleichzeitig hoch dramatisch und von einer tollen barocken Opulenz. Ich kann mich in der Arie nicht nur sängerisch voll entfalten, sondern auf der Bühne auch meine schauspielerische Leidenschaft voll ausleben.“

Des Weiteren wird Cassandra Wyss im Duett mit der ungarischen Sopranistin Brigitta Simon die „Barcarole“ aus Jacques Offenbachs Phantastischer Oper „Les Contes dHoffmann“ singen und dabei den Part der Muse Nicklausse übernehmen. „Brigitta ist eine grandiose Sängerin, ich denke, wir harmonieren vom Klang her sehr gut und ergänzen uns auch auf der Bühne. Ich freue mich schon sehr darauf, in unserem Duett mit ihr die schöne Liebesnacht zu preisen“, sagt Cassandra Wyss mit einem Lächeln.

Nicht zuletzt wird die in Liechtenstein lebende Musikerin im Sextett „Chi mi frena in tal momento“ aus Gaetano Donizettis Oper „Lucia di Lammermoor“ zu hören sein. „Das ist ein herrliches Stück Musik und ein weiterer Höhepunkt in dieser mitreißenden Oper. Kein Wunder, dass das Sextett ein echter Publikumsliebling ist“, so Cassandra Wyss.

Nähere Infos zum Konzert in Wien am 27. April 2016 (Beginn: 19:30 Uhr) finden sich unter diesem Link: https://konzerthaus.at/konzert/eventid/53522

Und Infos zum Konzert am 1. Mai 2016 in Kaunas (Beginn: 18:00 Uhr) gibt es unter diesem Link: http://kaunosimfoninis.lt/event-calendar-1/en/gala-concert-dedicated-to-mother–039-s-day-256.html

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Feb 10 2016

Cassandra Wyss gibt Recital-Konzert in Illertissen

Schweizer Star-Pianistin spielt am 20. Februar 2016 im Vöhlinschloss Klavierwerke von Chopin und Sibelius

Cassandra Wyss gibt Recital-Konzert in Illertissen

(NL/2228399367) Schweizer Star-Pianistin spielt am 20. Februar 2016 im Vöhlinschloss Klavierwerke von Chopin und Sibelius

Das Vöhlinschloss zählt zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Bayerisch-Schwabens und gilt als Wahrzeichen der Stadt Illertissen. Konzerte finden dort im Barocksaal seit nunmehr 14 Jahren statt. Ausgerichtet werden sie vom „Freundeskreis Kultur im Schloss“ unter Federführung seines ersten Vorsitzenden und künstlerischen Leiters Fritz Unglert. International renommierte Künstler wie etwa der Harfenist Xavier de Maistre, die Pianistin Sa Chen oder das Philharmonia Quartett Berlin geben sich hier die Klinke in die Hand. Für den 20. Februar 2016 haben Unglert und der Freundeskreis nun die junge Schweizer Star-Pianistin Cassandra Wyss zu einem Recital-Konzert eingeladen. Auf ihrem Programm stehen ausgewählte Klavierwerke von Frédéric Chopin, unter anderem der „Grande Valse brillante“ in As-Dur, einige der Préludes aus op. 28, und zwei Nocturnes, sowie von Jean Sibelius. Von dem zuletzt genannten Komponisten spielt Cassandra Wyss neben der Romanze op. 24.9 zwei echte Raritäten, die nur ganz selten auf der Bühne zu erleben sind, und zwar die von Sibelius selbst angefertigten Klavierbearbeitungen seiner beiden berühmten Orchesterwerke „Valse Triste“ und „Finlandia“.

Die Sibelius-Stücke, die Cassandra Wyss am 20. März in Illertissen zur Aufführung bringen wird, hat die Künstlerin im Jahr 2014 bereits auf CD eingespielt. Auf der Aufnahme sind außerdem Klavierwerke des Schwedischen Komponisten Wilhelm Stenhammar zu hören, unter anderem dessen genialische frühe Sonate Nr. 4 in g-Moll, die er im Alter von 19 Jahren schrieb. Dies ist bereits die zweite CD der 1993 in Lugano geborenen Pianistin mit deutlich „nordischem Akzent“. Schon auf ihrem im Jahr 2012 ebenfalls beim Label Capriccio erschienenen und von der Kritik einhellig gefeierten Debüt-Album huldigt sie dem großen Schweden, der in Deutschland und Europa jetzt immer mehr entdeckt wird , nicht zuletzt dank der Initiative von Cassandra Wyss für diesen weithin unterschätzten Komponisten europäischen Formats.

Was die Pianistin an den Klavierbearbeitungen von Jean Sibelius so besonderes fasziniert, ist im Booklet zu ihrer zweiten CD zu lesen. Sie erklärt dort: „Sibelius wollte die tonalen Strukturen aufbrechen. Er wollte, dass die klassischen musikalischen Konzeptionen erweitert werden, bis es wirklich an die Grenzen geht. Diese Wucht, diese Kraft, dieses Feeling das einen gegen Ende immer mehr mitreißt , das alles muss im Klavierarrangement bestehen bleiben und ich versuche, es mit meinem Instrument so intensiv wie möglich zum Ausdruck zu bringen. So steht meine Interpretation unter dem Fokus, etwas wegzugehen von den traditionellen pianistischen Vorstellungen und das sängerische Denken einzuschalten. Das hat mir ein Stück weit geholfen, das Ganze wie ein Dirigent zu steuern.“

Und über den berühmten „Valse Triste“ sagt Cassandra Wyss im Interview: „Trotz der unendlich schönen Walzermelodie ist das im Grunde kein freudiges Stück, kein Werk, das Spaß macht, es ist vielmehr von einer großen Tragik und Ödnis umwittert Musik kurz vor dem Nichts, die immer wieder abbricht und sich dann doch auch immer wieder verzweifelt ins Leben zurückzwingt. Der Valse Triste entwickelt beim Spielen einen unglaublichen Sog, der mich schier mitreißen würde, wenn ich als Pianistin hier nicht gleichsam ein ganzes imaginäres Orchester leiten müsste.“

Nicht nur Sibelius, auch Chopin ist eine echte Herzensangelegenheit von Cassandra Wyss. Im Unterschied zur Klaviermusik des finnischen Nationalkomponisten ist die die des großen Polen ungleich berühmter aber auch mit viel mehr Klischees behaftet. Die Pianistin bekennt, dass sie lange Zeit keinen echten Zugang zu Chopin finden konnte. „Erst als ich mich intensiv mit seiner Klavierkunst beschäftigt und Werke von ihm einstudiert habe, ist mir aufgegangen, wie großartig und riesig weit gefächert der Kosmos seiner Musik ist. Man muss Chopins Werke wirklich spielen, um sie zu erfassen, dann versteht man auch, warum er einer der wichtigsten Klavierkomponisten aller Zeiten gewesen ist und immer bleiben wird.“

Die Chopin-Werke, die Cassandra Wyss im Vöhlinschloss spielen wird, bezeichnet die Künstlerin selbst als „absolute Wohlfühlstücke“ und „pianistische Juwelen“. Ihr musikalisches Denken kommt in dem folgenden Zitat zum Ausdruck: „Die beiden Nocturnes, die ich aufs Programm gesetzt habe, zählen sicherlich zu seinen berühmtesten und auch beliebtesten Stücken dieser Gattung, man hört sofort, dass es Nachtstücke sind, obwohl sie einen völlig unterschiedlichen Charakter haben. Das c-Moll-Nocturne ist düster und tragisch, es zeigt gleichsam die dunkle Seite von Chopin, das andere in Des-Dur dagegen ist geradezu himmlisch, sängerisch und sehr melodiös. Ich finde es immer aufregend, aus einer Gattung zwei ganz unterschiedliche Sachen zu spielen, die sich in gewisser Weise ergänzen, dann kann ich als Interpretin viele mehr ausloten, als wenn ich nur einen Aspekt beleuchten oder etwa bloß das Klischee vom silbrigen Mondlicht in Chopins Nocturnes bedienen würde.“ Und mit einem Lächeln fügt sie hinzu: „Natürlich scheint in dieser Musik auch der Mond, das ist in der Nacht nun einmal so, aber das ist eben nur eine Facette dieser so reichen und welthaltigen Musik.“

Konzerttermin, Programm und Karten
20. Februar 2016, Barocksaal Vöhlinschloss Illertissen (Landkreis Neu-Ulm), Beginn: 19 Uhr

Frédéric Chopin
Grande Valse brillante, As-Dur, op. 34.1
Nocturne, Des-Dur, op. 27.2
Ausgewählte Préludes, op. 28 (Nr. 1, 2, 3, 4, 7, 8, 15, 16, 23 und 24)

Pause

Frédéric Chopin
Nocturne, c-Moll, op. 48.1

Jean Sibelius
Romanze, op 24.9
Valse triste, op. 44 (arr. Sibelius)
Finlandia, op. 26 (arr. Sibelius)

Alle Infos für den Kartenverkauf finden sich auf der Website des Freundeskreises Kultur im Schloss unter diesem Link: http://kultur-im-schloss-illertissen.de/programm/index.htm

Mehr über Cassandra Wyss auf diesen Websites:
www.cassandrawyss.com
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Okt 6 2015

Zwei große Auftritte für Cassandra Wyss im Teatre Principal de Palma

Am 10. Oktober ist die Künstlerin auf Mallorca als Sängerin zu erleben, nur eine Woche später dann als Pianistin

Zwei große Auftritte für Cassandra Wyss im Teatre Principal de Palma

(NL/3949042564) Lange hat Cassandra Wyss davon geträumt, jetzt wird es wahr: Am 10. und 17. Oktober dieses Jahres kann die junge Schweizer Künstlerin ihre Doppelbegabung als Sopranistin und Pianistin auf einer international renommierten Bühne – dem Teatre Principal de Palma – buchstäblich ausleben.

Am Samstag, den 10. Oktober, singt sie im Rahmen der großen Operngala „Viva LOpera“ in der ersten Konzerthälfte die Arie „O mio babbino caro“ aus Giacomo Puccinis einaktiger Oper „Gianni Schicchi“. Vor allem freut sich Cassandra Wyss darauf, im Duett mit der international gefeierten Mezzosopranistin Stella Grigorian die Arie der Eboli aus „Don Carlos“ von Giuseppe Verdi singen zu dürfen: „Das ist eine riesige Ehre für mich, mit dieser großartigen Künstlerin gemeinsam auf der Bühne stehen zu dürfen“, sagt Cassandra Wyss, „ich bewundere Stella Grigorian sehr.“

Nach der Pause heißt es dann: Vorhang auf für die „Carmen-Fragmente“ nach Motiven aus George Bizets gleichnamiger Oper. Cassandra Wyss wird in der Rolle der Frasquita zu hören sein, Stella Grigorian singt die Carmen. „Ich habe schon lange darauf hingefiebert, eine solche Rolle zu übernehmen“, erklärt die junge Schweizerin begeistert und fügt hinzu: „Das ist etwas ganz anderes, als wenn man in einer Gala Lieder singt, ich betrete eine neue Welt, die mich schon als Kind in ihren Bann gezogen hat.“

Um sich körperlich und mental optimal auf die Rolle der Frasquita vorzubereiten, nimmt Cassandra Wyss seit diesem Frühjahr Flamenco-Unterricht: „Der Flamenco ist wild und ungezähmt – und doch wieder diszipliniert bis in die Fingerspitzen. Ich selbst bin zwar auch extrovertiert, habe als Schweizerin aber letztlich doch ein ganz anderes Temperament“, erklärt die Sopranistin lächelnd. „Der Unterricht hilft mir, auf der Bühne Affekte ausleben zu können, die mir im Alltag vielleicht nicht entsprechen, die ich aber als sehr inspirierend und befreiend erlebe.“ Und nach einem kurzen Nachdenken fügt sie hinzu „Beim Klavierspielen hilft mir das Instrument, mich auszudrücken; auf der Opernbühne herrschen andere Gesetze, da muss ich alles aus mir selbst hervorbringen, sowohl den Gesang als auch die Schauspielerei, das ist eine doppelte Herausforderung. Und man kann das Publikum nur mitreißen, wenn man ganz und gar in eine Rolle eintauchen kann.“

Am Samstag, den 17. Oktober um 19 Uhr, öffnet sich im Teatre Principal de Palma erneut der Vorhang für Cassandra Wyss. Das dann erklingende Kammerkonzert steht unter der Überschrift „Der Klang der Seele – Vincenzo Bellini und Franz Schubert zu Gast bei Frédéric Chopin“. Die international gefeierte Star-Pianistin, die gerade die 24 Préludes op. 28 von Chopin einübt, wird an diesem Samstag seine „Grande Valse brillante“, op. 34.1 in As-Dur, das c-Moll-Nocturne, op. 48.1, und das berühmte, spieltechnisch herausfordernde 24. Prélude in d-Moll aufführen. „Mit diesen Stücken kann ich ganz verschiedene Facetten von Chopin zum Ausdruck bringen“, sagt Cassandra Wyss. „Ich mag es im Konzert sehr, von einem Komponisten mehrere Werke zu spielen. So kann ich tiefer in die Welt des Künstlers eintauchen – und das spürt dann auch das Publikum.“

Überhaupt betrachtet Cassandra Wyss es als eine große Ehre und Verpflichtung, auf Mallorca Chopin spielen zu dürfen: „Die Préludes sind hier entstanden und man kann sagen, dass Mallorca einen emotionalen Einfluss auf Chopins Zyklus ausgeübt hat. Die Musik hat eine ganz spezielle Aura und Atmosphäre, die mich ungeheuer fasziniert. Der Komponist hat hier pianistische Maßstäbe gesetzt, die für jeden, der sich ernsthaft mit der großen Klaviermusik des 19. Jahrhunderts beschäftigt, bis heute eine Verpflichtung darstellen, der man sich stellen muss.“

„Der Klang der Seele“ – dieses Motto heißt für Cassandra Wyss auch „Der Gesang der Seele“. Denn der Gesang ist für die aufstrebende Künstlerin das zentrale Element ihrer Kunst. „Ob ich das Klavier oder meine Stimme zum Singen bringe, macht für mich letztlich keinen großen Unterschied. Das einzige, was zählt, ist, die Seele zum Leuchten zu bringen und das Publikum dabei mitzureißen.“ Und sie ergänzt: „Da ich Klavier und Gesang in meiner Kunst immer enger zusammenbringen möchte, freue ich mich doppelt auf die zeitlich so nahe beieinander liegenden Auftritte auf Mallorca. Sie geben mir den Weg vor, auf dem es in Zukunft hoffentlich immer weiter geht.“

Details zu den Konzerten:

Samstag, 10. Oktober 2015
Große Operngala „Viva LOpera“ im Teatre Principal de Palma. Beginn: 19 Uhr
Ausführende: Cor del Teatre Principal de Palma; Cor Juvenil del Teatre Principal de Palma; Direktor: José María Moreno. Augsburger Philharmoniker, Dirigent: Domonkos Héja

Samstag, 17. Oktober 2015
Kammerkonzert „Der Klang der Seele – Vincenzo Bellini und Franz Schubert zu Gast bei Frédéric Chopin“ im Teatre Principal de Palma. Beginn: 19 Uhr
Internationale Solisten

Weitere Infos zu den Konzerten finden sich auf der Website von MúsicaMallorca unter diesem Link:
http://www.musicamallorca.com/de/programm

Mehr über Cassandra Wyss auf diesen Webseiten:
www.cassandrawyss.com
www.facebook.com/cassandrawyss
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Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Aug 24 2015

ECHO Klassik 2015 für Tianwa Yang

… und neun weitere ECHOs für NAXOS-Vertriebslabels

ECHO Klassik 2015 für Tianwa Yang

Tianwa Yang | Instrumentalistin des Jahres 2015

Der ECHO Klassik ist einer der am meisten beachteten Medienpreise der Klassikbranche in Deutschland und zunehmend auch im europäischen Ausland. Der ECHO vermittelt zweierlei: künstlerische Ausnahmeklasse und Erfolg beim breiten Publikum.

Dass NAXOS-Exklusivkünstlerin Tianwa Yang nun bereits zum zweiten Mal in Folge von der ECHO Klassik-Jury prämiert wurde, ist schon etwas ganz Besonderes. Dass sie dabei aber aus dem Stand von der „Nachwuchskünstlerin des Jahres 2014“ zur „Instrumentalistin des Jahres 2015“ aufgestiegen ist, das ist einfach begeisternd und spricht eine deutliche Sprache: Tianwa Yang ist die Geigerin unserer Zeit, ein „Supertalent“ wie „Fono Forum“ in seiner aktuellen Ausgabe zu Recht bemerkt. Und nun eben mit Fug und Recht mehr als das: Nämlich kein „Talent“ mehr, sondern eine vollendete Meisterin auf ihrem Instrument und Teil der verschwindend kleinen Gruppe der globalen Elite-Virtuosinnen.

Alle Klassik-ECHOs 2015 von NAXOS und den NAXOS-Vertriebslabels haben wir hier für Sie aufgelistet. Wir freuen uns mit den Labels Arthaus Musik, C Major Entertainment, Capriccio und MDG über den großen Erfolg beim ECHO Klassik. Insgesamt zehn (!!!) ECHO-Prämierungen gingen an die Labels im Vertrieb von NAXOS Deutschland.

Die Naxos Deutschland Musik und Video Vertriebs-GmbH, vertritt in Deutschland das Label Naxos und ist als Vertrieb für aktuell 25.000 Artikel (CD, DVD, Blu-ray, Download, Vinyl) zuständig.
Ein Team bestehend aus 19 Mitarbeitern in den Bereichen Marketing, Label Management, Presse, Lizenzen, Digitales und Customer Service gewährleistet eine enge Verbindung zum Kunden im Handel und im Internet.

Kontakt
NAXOS Deutschland GmbH
Dr. Rainer Aschemeier
Gruber Straße 70
85586 Poing
081212500746
081212500741
ra@naxos.de
http://www.naxos.de

Jul 20 2015

SWRmusic: Neue Kooperation mit Naxos Deutschland

SWRmusic: Neue Kooperation mit Naxos Deutschland

SWRmusic ist seit dem Jahr 2000 das Label des Südwestrundfunks. Bei SWRmusic erscheinen nicht nur Livemitschnitte und Studioproduktionen der Klangkörper des SWR mit Top-Solisten und -Dirigenten, sondern auch exzellente Kammermusikproduktionen, die unter der Ägide des SWR entstanden sind.

Seit dem 01. Juli 2015 tritt eine neue Kooperation zwischen SWRmusic und NAXOS Deutschland GmbH in Kraft. Sämtliche Novitäten von SWRmusic erscheinen ab diesem Zeitpunkt bei der NAXOS Deutschland GmbH, die damit sowohl die Herstellung als auch den Vertrieb der SWRmusic-Produkte übernommen hat.

Auch der gesamte, über 300 lieferbare Titel umfassende physische Backkatalog des Labels SWRmusic ist mit Wirkung zum 01. Juli 2015 zu NAXOS Deutschland übergegangen. Bei NAXOS werden sich das gesamte Naxos-Team Deutschland sowie die Naxos-Vertriebe weltweit um die Vermarktung und Labelarbeit für SWRmusic kümmern.

Auch die Pressezuständigkeit für die Produkte des SWRmusic-Labels geht mit sofortiger Wirkung auf NAXOS Deutschland über. Rezensions- und Pressemuster können bereits jetzt über Dr. Rainer Aschemeier, Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei NAXOS Deutschland bezogen werden.

Erste Veröffentlichung im Rahmen der neuen Zusammenarbeit wird eine Einspielung der „Alpensinfonie“ von Richard Strauss sein, musiziert vom SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg unter der Leitung seines Chefdirigenten Francois-Xavier Roth. Der Releaseplan von SWRmusic sieht in der weiteren Folge ca. 1-2 Neuheiten pro Monat vor.
Bedeutende Künstler, die für SWRmusic zurzeit und in der Vergangenheit aufgenommen haben sind neben den SWR Sinfonieorchestern, der SWR Big Band und dem SWR Vokalensemble Stuttgart u.a. Francois-Xavier Roth, Stephane Deneve, Michael Gielen, Florian Uhlig, Sir Roger Norrington, Michael Korstick, Sylvain Cambreling, Heinz Holliger, Lena Neudauer, Bruno Weil, Andrey Boreyko, u.v.a.

Hinzu kommen wertvolle historische Archivaufnahmen des SWR mit legendären Künstlern wie etwa Carl Schuricht, Emil Gilels, Nicolai Gedda, Rudolf Kempe, Geza Anda, Melos Quartet, Dietrich Fischer-Dieskau, Jorge Bolet, Alban Berg Quartett, Henryk Szeryng, u.v.a. in hochwertigen Remasterings, die via SWRmusic erstmals auf CD erscheinen.

Matthias Lutzweiler, Geschäftsführer von NAXOS Deutschland: „Ich freue mich sehr, dass wir in der Partnerschaft mit dem Label SWRmusic den außerordentlichen Wert der musikalischen Arbeit der Orchester des SWR deutschland- und weltweit verbreiten können. Das preisgekrönte SWRmusic-Label ist schon seit vielen Jahren ein wichtiger Eckpfeiler unserer vertrieblichen und digitalen Tätigkeit. Dass diese Zusammenarbeit nun in noch engerer Kooperation erfolgt, ist für beide Partner optimal. Naxos Deutschland und die gesamte Naxos-Gruppe weltweit und deren Partner werden dafür sorgen, dass sich die Marke SWR erfolgreich weiter verbreiten wird.
Sowohl für den SWR als auch für Naxos ergeben sich hier ideale Synergieeffekte. In diesem Zusammenhang werden sowohl traditionelle als auch neue digitale Vertriebswege erschlossen. Naxos trägt hier als weltweit agierender größter Independent-Klassikvertrieb zur weitreichenden Verbreitung der Aufnahmen des SWR bei. Ich freue mich auf eine langfristig ausgerichtete Zusammenarbeit!“

Siegfried Dannwolf, Geschäftsführer der SWR Media Services GmbH: „Wir freuen uns, dass wir mit Naxos das erfolgreiche Label SWRmusic fortführen können, über das wir schon seit 15 Jahren gemeinsam mit Hänssler hochwertige Klassikproduktionen veröffentlichen konnten. Zahlreiche nationale wie internationale Preise zeichnen unser Label SWRmusic, das erste eigene ARD-Label, aus.“

Margarete Koch, SWR Media Services, Leitung Programmvertrieb: „Die Zusammenarbeit mit Naxos eröffnet für uns neue Möglichkeiten. Die internationalen Vertriebsstrukturen und die damit verbundene Vernetzung der Märkte setzen für SWR Media Services Synergien frei, die sich auch auf dem digitalen Markt positiv auswirken werden.“

Dorothea Enderle, Leitung SWR2 Musik: „Die Orchester und Ensembles des SWR sind bei der international renommierten und erfolgreichen Firma Naxos in besten Händen. Uns verbindet hohe Professionalität und hohes Qualitätsbewusstsein. Die Musikproduktionen des SWR können so auch in Zukunft weltweit Maßstäbe setzen.“

Die Naxos Deutschland Musik und Video Vertriebs-GmbH, vertritt in Deutschland das Label Naxos und ist als Vertrieb für aktuell 25.000 Artikel (CD, DVD, Blu-ray, Download, Vinyl) zuständig.
Ein Team bestehend aus 19 Mitarbeitern in den Bereichen Marketing, Label Management, Presse, Lizenzen, Digitales und Customer Service gewährleistet eine enge Verbindung zum Kunden im Handel und im Internet.

Kontakt
NAXOS Deutschland GmbH
Dr. Rainer Aschemeier
Gruber Straße 70
85586 Poing
081212500746
081212500741
ra@naxos.de
http://www.naxos.de

Jun 18 2015

Internationaler Orgelsommer Karlsruhe 2015

Orgelfestival an 5 Sonntagen im Juli & August – 12.7. bis 9.8.2015 im Rahmen von ka300 – 300 Jahre Karlsruhe

Internationaler Orgelsommer Karlsruhe 2015

David Enlow Orgel (Bildquelle: © privat)

Der Internationale Orgelsommer Karlsruhe findet zum 19. Mal in der Evangelischen Stadtkirche am Marktplatz mit Organisten aus aller Welt statt. Die international renommierten Tastenvirtuosen konzertieren auf der französisch-barocken Remy-Mahler-Orgel und der romantischen Steinmeyer-Orgel, die stilistisch adäquate Interpretationen nahezu aller Stilbereiche ermöglichen. Im Rahmen der Talkrunde „Das blaue Sofa“ stellen sich die Organisten persönlich vor und geben eine Einführung in ihr Konzertprogramm. Die Talkrunden beginnen um 19.30 Uhr, die Konzerte um 20.30 Uhr.

Sonntag, 12.7.2015
1. Konzert mit Christian-Markus Raiser, Karlsruhe
Den Startschuss gibt dieses Jahr der musikalische Hausherr selbst. Christian-Markus Raiser absolvierte ein Studium der Kirchenmusik an den Staatlichen Hochschulen für Musik in Stuttgart und Trossingen und schloss mit dem A-Examen ab. Nach Stationen in Renningen und Stuttgart ist er seit 1996 Organist und Kantor an der Evangelischen Stadtkirche Karlsruhe. Als Solist und Leiter zweier Chöre gastiert er im In- und Ausland, außerdem ist er Initiator mehrer Konzertreihen – unter anderem des Internationalen Orgelsommers Karlsruhe. Den diesjährigen Eröffnungsabend gestaltet Raiser mit seinen Orgel-Bearbeitungen der Gnossiennes 2 und 3 von Erik Satie, außerdem mit Werken von Johann Sebastian und Carl Philipp Emanuel Bach, Max Reger, Johann Pachelbel und Nicolas Clerambault.

Sonntag, 19.7.2015
2. Konzert mit Emanuele Vianelli, Mailand
Der Mailänder Emanuele Carlo Vianelli studierte Klavier, Orgel und Komposition zunächst in seiner Heimatstadt und in Mantua. Seine Ausbildung ging weiter mit Orgel- und Improvisationsstudien bei Lionel Rogg in Genf, die Interpretation speziell des Bach-Werkes studierte er bei Wilhelm Krumbach.
Als Organist und gleichermaßen als Leiter verschiedener Gesangs- und Instrumental-Ensembles ist Vianelli zu Gast bei Festivals in Frankreich, der Schweiz, Spanien und Deutschland. Lehrtägigkeit in Varese und Mailand kommt hinzu. Im Januar 2005 wurde er zum Titularorganist des Domes von Mailand ernannt. In Karlsruhe wird Vianelli Werke von Johann Sebastian Bach, Domenico Scarlatti, Josef Rheinberger, Marco Bossi und Oreste Ravanello zu Gehör bringen.

Sonntag, 26.7.2015
3. Konzert mit David Enlow, New York
David Enlow ist Mitglied der Fakultät für Orgel an der berühmten Juillard-School, wo er bei Paul Jacobs und John Weaver studiert und den Bachelor und den Master-Titel erworben hat. Seine Studien setzte er am Curtis Musikinstitut in Philadelphia und bei John Tuttle in Toronto fort. An der New Yorker Church of Resurrection ist er Organist und Chorleiter, außerdem als Spezialist für Alte Musik beim berühmten Clarion Orchester und Chor tätig. Beim Internationalen Orgelsommer Karlsruhe spielt der virtuose Organist nicht nur Alte Musik (Werke von Nicolas Grigny und Jan P.Sweelinck), sondern widmet sich auch romantischen und spätromantischen Komponisten wie Robert Schumann, Edward Grieg und Claude Debussy.

Sonntag, 2.8.2015
4. Konzert mit Roman Perucki, Danzig
Roman Perucki studierte an der Danziger Musikakademie in der Orgelklasse von Professor Leon Bator und begann dort 1985, unmittelbar nach dem Examen, seine eigene Lehrtätigkeit. Mehrere Meisterkurse im In- und Ausland vervollständigten seine Studien. Professor Perucki ist Hauptorganist an der Kathedrale von Oliwa und sowohl als Leiter wie auch als Jurymitglied zahlreicher Festivals und Wettbewerbe der Orgelmusik in ganz Europa unterwegs. Von seinen vielen Auszeichnungen sind ihm zwei der höchsten Orden des Vatikans für besondere Verdienste um Kirche und Kirchenmusik die liebsten und wichtigsten. Im Gepäck für den Internationalen Orgelsommer hat er Werke von Johann Sebastian Bach, Friedrich Wilhelm Markull und dem zeitgenössischen polnischen Komponisten Zbigniew Kruczek.

Sonntag, 9.8.2015
5. Konzert mit Thilo Muster, Basel
Thilo Muster, in Deutschland geboren und aufgewachsen, studierte an der Musikakademie der Stadt Basel unter anderem bei Guy Bovet und erhielt sein Solistendiplom mit Auszeichnung.Nach Preisen beim Concours Suisse de l“Orgue und dem renommierten Concours de Geneve war er elf Jahre lang Titularorganist an der Kathedrale St. Pierre in Genf und acht Jahre künstlerischer Leiter der traditionsreichen Concerts Spirituels Geneve. Sein Repertoire ist äußerst vielseitig, es reicht von der Musik des frühen 17. Jahrhunderts bis in die Gegenwart. Für das Karlsruher Publikum hat er eine Orgelfassung der Brucknerschen 9. Symphonie ausgewählt. Neben dem rein virtuosen Erlebnis – ein Einziger spielt Musik, die sonst über 100 Orchestermusiker spielen – erschließt sich dem Hörer das Werk neu.

Karten zu 10 EUR, ermäßigt 8 EUR
VVK: Musikhaus Schlaile Karlsruhe, Kaiserstraße 175
Touristinformation Karlsruhe, Bahnhofsplatz 6
www.tickets-stadtkirche.de

Kantorat der Ev. Stadtkirche Karlsruhe, Organisator des Internationalen Orgelsommers Karlsruhe 2015

Kontakt
Kantorat der Ev. Stadtkirche Karlsruhe
Christian-Markus Raiser
Kreuzstr. 13
76133 Karlsruhe
+49 721 9204917
+49 721 9204915
kantorat@stadtkirche-karlsruhe.de
www.musikanderstadtkirchekarlsruhe.de

Mai 7 2015

Erst laufen, dann lauschen

Das neue Festival „Klassik trifft Berg“ in Altenmarkt-Zauchensee lockt mit musikalischem Hochgenuss und regionaler Spitzengastronomie

Erst laufen, dann lauschen

International bekannt: Violoncellist Ramon Jaffé ist einer der Musiker bei „Klassik trifft Berg“. (Bildquelle: Ramon Jaffé)

Raus aus der Wanderjacke und rein in die schickere Abendkleidung: Beim ersten „Klassik trifft Berg Festival“ vom 6. Juni bis 16. August in Altenmarkt-Zauchensee kann man 16 hochkarätige Solisten und Ensembles inmitten der Salzburger Gipfelwelt erleben. Neben den Musik-Events gehört auch die „3. Kulinarische Nacht der Sinne“ am 19. Juni zu den Höhepunkten im Almsommer. Tipp: Das Arrangement „Klassik trifft Berg Festival“ enthält vier Übernachtungen, ein Konzertticket, ein „3-Gänge-Sinnes-Menü“ und weitere Extras und kostet ab 170 Euro pro Person im Doppelzimmer einer Frühstückspension. www.klassiktrifftberg.at , www.altenmarkt-zauchensee.at

„Wir wollen gerade Urlauber ansprechen, die bisher keinen Zugang zur klassischen Musik hatten oder im Alltag keine Zeit dafür haben“, sagt Georg Christoph Sandmann, Generalmusikdirektor des Festivals und freiberuflicher Dirigent, Pianist und Hochschullehrer. Neun der insgesamt 16 Konzerte finden unter freiem Himmel auf der Bergbühne am Hochnösslersee (1285 m) in Altenmarkt statt, mit weitreichendem Blick auf das Tennen- und Hagengebirge. Wer sich abends noch etwas bewegen mag, kann vor Konzertbeginn zur Bergbühne hochlaufen. Entspannte Zeitgenossen können mit dem Pkw hinauffahren. „Umgeben von Gipfeln und Bäumen herrscht hier eine sehr stimmungsvolle Atmosphäre, die ideal zum Auftanken ist“, betont Sandmann.

Die Musiker sind international bekannte und preisgekrönte Künstler und Ensembles wie die Sopranistin Anahit Abgarjan, der Tenor Omar Garrido, das Beethoven-Duo Albina Kabanova und Fjodor Elesin, die „Sächsische Bläserphilharmonie“ oder der Violoncellist Ramon Jaffe. Aber auch eigens zum Anlass des Festivals gegründete Orchester wie die „Neue Sächsische Philharmonie“ treten bei „Klassik trifft Berg“ auf. „Ab sofort kann man bei uns den Wanderurlaub mit exklusiven Kultur-Events kombinieren“, freut sich Klaudia Zortea, Geschäftsführerin von Altenmarkt-Zauchensee Tourismus. „Das ist wirklich außergewöhnlich.“

Um feinste Kompositionen geht es auch bei der „3. Kulinarischen Nacht der Sinne“ in der Altenmarkter Festhalle: Zehn heimische Gastronomen tischen am 19. Juni regionale Köstlichkeiten auf – alle neun Gänge des Menüs stehen dabei unter dem Motto „Duft des Waldes“. „Jedes Restaurant hat den eigenen Winzer dabei“, so Sabine Huber, die in diesem Jahr die Hauptansprechpartnerin der Wirte ist. Das geräucherte Bachforellenfilet auf Topinambur mit Wildkräutervinaigrette steht genauso auf dem Menüplan wie Hirschkalbschlägel mit Selleriepüree, Speckwacholdersauce und Moosbeeren. „Als Gastgeber der Region freuen wir uns, etwas gemeinsam auf die Beine zu stellen und die herausragende Qualität der Produkte zu präsentieren“, ergänzt Huber. Übrigens: Ein Konzertabend bei „Klassik trifft Berg“ kostet ab 19 Euro für Erwachsene, das 9-Gänge-Menü der „Kulinarischen Nacht der Sinne“ inklusive Weinbegleitung gibt es für 58 Euro pro Person.

Über Altenmarkt-Zauchensee
Altenmarkt-Zauchensee ist ein doppeltes Urlaubs-Paradies inmitten des Salzburger Landes – mit genussvoller Entspannung und alpinen Herausforderungen, mit Gemütlichkeit und Herzlichkeit, mit Tradition und Moderne, die hier Hand in Hand gehen. Dabei hat das Hoteldorf Zauchensee, das sich auf 1350 Metern in die Bergwelt schmiegt und seit drei Jahrzehnten Weltcup-Ort im alpinen Skizirkus ist, nur 58 Einwohner. In Altenmarkt dagegen, das unten auf 842 Metern im Tal liegt, sind es 3755.

Weitere Informationen:
Altenmarkt-Zauchensee Tourismus, Sportplatzstr. 6, A-5541 Altenmarkt-Zauchensee, Salzburger Land, Tel.: +43 (0) 6452 / 5511, info@altenmarkt-zauchensee.at, www.altenmarkt-zauchensee.at , www.klassiktrifftberg.at

Abwechslungsreich und voller Kontraste – so präsentiert sich das doppelte Urlaubs-Paradies Altenmarkt-Zauchensee. Genießer kommen in der kreativsten Urlaubsregion des Salzburger Landes ebenso auf ihre Kosten wie sportlich anspruchsvolle Gäste. Im Sommer wie im Winter. Während Altenmarkt (842 m) mit natürlichem Charme, tief verwurzelten Traditionen und einem der schönsten erhaltenen Ortskerne Österreichs beeindruckt, bietet das Hoteldorf Zauchensee (1350 m) hohen Komfort und Natur pur im Angesicht der majestätischen Gipfelwelt.

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Apr 7 2015

Cassandra Wyss konzertiert in der Berliner Philharmonie

Star-Pianistin spielt am 12. April mit den Berliner Symphonikern Beethovens „Chorfantasie“ op. 80

Cassandra Wyss konzertiert in der Berliner Philharmonie

(NL/9683441119) Die musikalische Besetzung war Anfang des 19. Jahrhunderts genauso unkonventionell wie heute – und bei der Erstaufführung am 22. Dezember 1808 im Theater an der Wien griff Beethoven selbst zum Mittel der Improvisation: Die Fantasie für Klavier, Chor und Orchester in c-Moll, op. 80, besser bekannt unter dem Namen „Chorfantasie“, ist ein Abbild für das gleichermaßen außergewöhnliche wie neuartige musikalische Schaffen Beethovens.

Kein Wunder also, dass der Schweizer Nachwuchspianistin Cassandra Wyss im Rahmen des Festivals „MusicaMallorca für just dieses Programm – nach ihrem Debüt mit dem zweiten Klavierkonzert von Sergei Rachmaninow im Oktober 2013 – nun schon zum zweiten Mal die Ehre zuteil wurde, in der Berliner Philharmonie spielen zu dürfen. Hatte sie doch bereits bei ihrem ersten Konzert im renommierten Konzertsaal Kritiker wie Zuschauer gleichermaßen begeistert. „Der strahlenden Cassandra Wyss gelang ein konzentriertes und einfühlsames, geradezu zartes Spiel des alle Kräfte fordernden Stückes“, so das bewegte Resümee der Zeitung „Liechtensteiner Vaterland“ über die Leistung der 1993 in Lugano geborenen Künstlerin.

Mit der „Chorfantasie“ bringt Cassandra Wyss nun am Sonntag, den 12. April 2015, um 16.00 Uhr ein weiteres Werk zur Aufführung, das sich in ganz besonderem Maße in ihre künstlerische Biografie fügt: „Beethovens Chorfantasie geht mir emotional sehr nahe, weil sie sowohl das Pianistische als auch das Gesangliche in Perfektion miteinander vereinigt und zelebriert.“ Da Cassandra Wyss die Musikwelt nicht nur am Klavier im Sturm erobert, sondern dabei auch eine begnadete Sopranistin ist – im Oktober vergangenen Jahres gab sie bei der „Matinée der Arien“ im Münchner Herkulessaal ihr umjubeltes Debüt -, bildet die Verbindung von Klavier und Gesang die inspirierende Grundlage ihres kreativen Schaffens. Die Künstlerin selbst sagt dazu: „Das ist mein aktuelles musikalisches Leben, ich koste mein Klavierspiel und Singen zusammen so intensiv wie möglich aus und möchte in meinem Leben niemals mehr auf eine der beiden sich ergänzenden künstlerischen Ausdrucksformen verzichten.“

Und so wird es für Cassandra Wyss abermals eine besondere pianistische Herausforderung sein, in der „Chorfantasie“ mit dem Klavierpart die Schlüsselrolle zu übernehmen, wo das Klavier während des gesamten Werkes – vom Anfang bis zum Ende – solistisch in Erscheinung tritt. Bereits bei den Konzerten des Festivals „MusicaMallorca“ im November 2014 mit den Brandenburger Symphonikern unter der Leitung von José Maria Moreno zog sie die Zuhörer sowohl in Palma de Mallorca als auch in Brandenburg mit ihrer bewegenden und zutiefst expressiven Interpretation des Klavierparts in ihren Bann. Details zum Konzert mit den Berliner Symphonikern unter der Leitung von José Maria Moreno und zum Programm finden sich unter diesem Link: http://www.musicamallorca.com/de/programm

Im November letzten Jahres erschien beim Label Capriccio die zweite CD von Cassandra Wyss. Damit ergänzte die Pianistin nicht nur ihren Zyklus mit Werken des schwedischen Romantikers Wilhelm Stenhammar sondern machte darüber hinaus auch einem anderen großen nordischen Komponisten ein posthumes Geschenk: Jean Sibelius, dessen 150. Geburtstag die Musikwelt in diesem Jahr feiert. Dessen selten zu hörende Klavierbearbeitungen der Orchesterwerke „Finlandia“ und „Valse triste“ sind auf der CD zu hören, nebst anderen Werken des großen Finnen. Sibelius war ein Freund und musikalischer Wegbegleiter des in Deutschland weniger bekannten schwedischen Tonsetzers Stenhammar. Das renommierte Portal „MusicWeb International“ kürte die CD kürzlich zur „Recording of the Month“: http://www.musicweb-international.com/classrev/2015/Jan/Stenhammar_piano_C5229.htm

Weitere Infos über Cassandra Wyss finden sich auf diesen Websites:

Homepage: www.cassandrawyss.com
Facebook: www.facebook.com/cassandra.wyss
Twitter: www.twitter.com/pamina133
YouTube: www.youtube.com/user/pamina133

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