Posts Tagged KlassischeMusik

Jun 6 2014

„Angebot für den CD-Vertrag kam über Facebook“

„Angebot für den CD-Vertrag kam über Facebook“

"Angebot für den CD-Vertrag kam über Facebook"

(NL/3640574488) Cassandra Wyss zeigt gern ihr Profil – auf den Konzertbühnen genauso wie im World Wide Web. Welche Chancen das Internet Künstlern bietet – und was es dabei zu beachten gilt – darüber sprach die begnadete Pianistin jetzt mit dem E-Commerce News Magazin…

Die Schweizer Star-Pianistin Cassandra Wyss beherrscht nicht nur ihr Instrument absolut meisterhaft. Auch auf der „Klaviatur“ der sozialen Medien spielt die junge Künstlerin sehr souverän. Jetzt verriet Cassandra Wyss dem E-Commerce Magazin im Interview, dass sogar ihr Plattenvertrag über Facebook zustande gekommen ist: „Dem Chef des CD-Labels sind wohl meine verschiedenen Profile und Videos im Netz positiv aufgefallen“, erklärt die Künstlerin. „Über Facebook kam dann das Angebot, eine CD mit einem noch weitgehend unbekannten Komponisten einzuspielen. Dank meiner vielen Kontakte auf dieser Plattform entdeckte ich Wilhelm Stenhammar.“

Doch Facebook ist nicht die einzige Plattform, die Cassandra Wyss nutzt, um sich und ihre Kunst im World Wide Web zu präsentieren. Auch auf YouTube, Twitter und Co. ist ihr Profil zu finden. Ihre zahlreichen Internet-Aktivitäten haben neben der Selbstdarstellung aber noch einen anderen Grund, erklärte Cassandra Wyss im selben Interview. Es gehe ihr ebenso sehr darum, über die Social-Media-Kanäle Berührungsängste zur Klassik abzubauen und Hemmschwellen zu senken.

Das vollständige Interview mit Cassandra Wyss findet sich im E-Commerce News Magazin unter diesem Link: http://ecommerce-news-magazin.de/e-commerce-news/e-commerce-interviews/ganz-klassisch-im-netz-interview-mit-cassandra-wyss

Über PR4artists
PR4artists mit Sitz in Ulm ist eine Full-Service-Agentur für Musikschaffende, vornehmlich aus dem Bereich der klassischen Musik. PR4artists begleitet seine Künstler wie z.B. Interpreten, Komponisten, Ensembles und Orchester auf ihrem Weg zum Erfolg in den Medien und auf den Konzertbühnen. Insbesondere junge, noch unbekannte Künstler haben es angesichts der oftmals erdrückenden Konkurrenz schwer, sich ihren Platz in der Musikwelt zu erkämpfen. PR4artists ebnet ihnen den Weg und sorgt mit exakt aufeinander abgestimmten Presse- und PR-Maßnahmen dafür, dass die Musiker buchstäblich Gehör finden. Der Schwerpunkt der Agentur-Arbeit liegt zum einen in der Kraft des Wortes: PR4artists verfasst unter anderem Pressemeldungen, Image-Broschüren und Konzertprogramme, schreibt Reden, Biographien und CD-Booklets, konzipiert Pressemappen und Homepages der Künstler und kümmert sich um deren Web-Profil sowie um Social-Media-Aktivitäten, beispielsweise auf Portalen wie YouTube, Facebook oder Twitter. Darüber hinaus vertritt PR4artists die Interessen seiner Künstler in allen Belangen – von der Konzertvermittlung über CD-Label- und Verlagssuche bis hin zum Image-Management. Weitere Informationen unter www.PR4artists.com

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Sep 30 2013

Star-Pianistin Cassandra Wyss konzertiert in der Berliner Philharmonie

Am 6. Oktober um 16 Uhr spielt die junge Schweizer Künstlerin mit den Berliner Symphonikern unter der Leitung von Jose Maria Moreno das zweite Klavierkonzert von Sergei Rachmaninoff.

Star-Pianistin Cassandra Wyss konzertiert in der Berliner Philharmonie

(NL/1171950787) „Das zweite Klavierkonzert von Sergei Rachmaninoff verlangt dem Solisten alles ab – physisch und psychisch“, erklärt die 1993 in Lugano geborene Pianistin Cassandra Wyss. Sie fügt hinzu: „Man muss künstlerisch stark und sehr gefestigt sein, um diesen Brocken zu beherrschen.“ Dass sie diesen „Brocken“ nicht nur technisch bewältigt, sondern vor allem auch ästhetisch zu gestalten vermag, hat die international gefeierte Ausnahme-Pianistin in diesem Jahr bereits mehrfach bewiesen, zuletzt am 10. August beim Fjord Cadenza Festival im norwegischen Skodje. Damals wurde sie vom Festivalorchester unter der Leitung von Rune Bergmann begleitet – und erntete für ihre Leistung „Standing Ovations“.

Am 6. Oktober spielt Cassandra Wyss das c-Moll-Klavierkonzert von Rachmaninoff erneut, dieses Mal auf Einladung des Festivals MusicaMallorca – und in einer der renommiertesten Konzerthallen überhaupt: der Berliner Philharmonie. Begleitet wird sie dann von den Berliner Symphonikern. Die Leitung hat der spanische Dirigent Jose Maria Moreno. Neben Rachmaninoffs Repertoire-Klassiker kommt auch die „Carmina Burana“ von Carl Orff zur Aufführung. Das Konzert beginnt um 16 Uhr, detaillierte Informationen dazu finden sich auf der Website der Berliner Philharmoniker unter diesem Link: http://www.berliner-philharmoniker.de/konzerte/kalender/details/17962/

Die künstlerische Auseinandersetzung mit Rachmaninoffs gefürchtetem c-Moll-Konzert, das als eines der technisch anspruchsvollsten Klavierwerke überhaupt gilt, bedeutet für die Pianistin nach ihren eigenen Worten „einen großen Schritt in Richtung Erwachsenwerden“. Der Komponist selbst überwand mit der Niederschrift der Partitur zu Beginn des 20. Jahrhunderts eine Schaffenskrise. Er widmete das Werk aus Dankbarkeit seinem Arzt Dr. Nikolai Dahl, der den Musiker-Patienten auch mit der damals noch neuen Methode der Hypnose behandelte. Rachmaninoff erinnerte sich später folgendermaßen daran: „Ich hörte die gleichen hypnotischen Formeln, Tag für Tag wiederholt, während ich schlafend in Dahls Behandlungszimmer lag. Du wirst dein Konzert schreiben… Du wirst mit großer Leichtigkeit arbeiten… Das Konzert wird von exzellenter Qualität sein. Es waren immer dieselben Worte, ohne Unterbrechung. Auch wenn es unglaublich erscheint, diese Therapie half mir wirklich.“ Auf die Frage, welche Dimensionen das Werk dem Publikum eröffnet, antwortet Cassandra Wyss: „Jeder ist eingeladen, seine eigenen Wünsche und Träume in das Klavierkonzert hineinzuinterpretieren. Das ist die Freiheit der Musik.“

Vor allem dem klassisch-romantischen Repertoire fühlt sich Cassandra Wyss verbunden, dabei scheut sie sich auch nicht, Grenzgänge in weniger erschlossene Gebiete zu wagen. So widmete die Pianistin ihre 2012 beim Label Capriccio erschienene, von der Fachwelt gefeierte Debüt-CD dem hierzulande eher weniger bekannten schwedischen Romantiker Wilhelm Stenhammar, dessen Klaviermusik sie von der ersten Begegnung an begeisterte. In Kürze wird beim selben Label eine zweite CD mit Werken von Stenhammar erscheinen. Zu den weiteren Komponisten, die Cassandra Wyss im Repertoire hat, zählen unter anderem Wolfgang Amadeus Mozart, Ludwig van Beethoven, Frederic Chopin, Franz Liszt und George Gershwin. Weitere Infos finden sich auf der Homepage der Künstlerin: www.cassandrawyss.com

Konzerttermin und -programm:
06. Oktober 2013, Berliner Philharmonie, Beginn: 16 Uhr. Es spielen die Berliner Symphoniker unter der Leitung von Jose Maria Moreno. Auf dem Programm: Das Klavierkonzert Nr. 2, c-Moll, op. 18, von Sergei Rachmaninoff (Solistin: Cassandra Wyss) und die „Carmina Burana“ von Carl Orff.

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Sep 10 2013

Jeder Schritt zählt! Konzerthaus Berlin läuft für SOS-Kinderdörfer weltweit

Dvorak-Spendenlauf für SOS-Kinderdorf Chvalcov auf der Freitreppe des Konzerthauses am Gendarmenmarkt. Startschuss: 24. September, 12.00 Uhr; Spendenlauf vom 25.-28. September

(ddp direct) Berlin – Das Konzerthaus Berlin widmet am 28. September dem tschechischen Komponisten Antonin Dvorak einen ganztägigen musikalischen Marathon mit über zwanzig Konzerten. Im Vorfeld des Marathons startet das Team des Konzerthauses einen Spendenlauf für das
SOS-Kinderdorf Chvalcov in der Tschechischen Republik. Bei dem Dvorak-Spendenlauf kommt es nicht auf die Zeit an: Für jeden Schritt auf einem der zwei Laufbänder, die wind- und wettergeschützt auf dem Plateau der großen Freitreppe bereitstehen, gibt das Immobilienunternehmen pantera AG als Sponsor des Laufes 1 Cent.

Daher richten das Konzerthaus Berlin und die SOS-Kinderdörfer weltweit an alle Berliner den Aufruf „Lauft mit!“. Wenn sich bis zum Ende des Dvorak-Marathons am Sonnabend gegen 23.00 Uhr genügend Marathonläufer, Nordic-Walking-Fans und gemütliche Spaziergänger gefunden haben, kommt eine stolze Summe zusammen, die das Konzerthaus Berlin für das SOS-Kinderdorf Chvalcov einsetzen wird.

Teilnehmer können sich für den Spendenlauf unter laufen@konzerthaus.de anmelden oder spontan vorbeikommen. Hobbyläufer haben eine Schrittfrequenz von ca. 150 Schritten pro Minute.

Dvorak -Marathon am 28. September 2013
Beim Dvorak-Marathon am Konzerthaus Berlin können die Besucher gemäß dem Motto „Schritt für Schritt – eine musikalische Spurensuche“ von 13.00 bis 23.00 Uhr im eigenen Tempo, eben Schritt für Schritt, eine Menge über den tschechischen Komponisten erfahren. Neben über zwanzig Konzerten mit einem Querschnitt aus dem spannenden Gesamtwerk Dvoraks, darunter zwei seiner Sinfonien, kammermusikalische Raritäten, Lieder und spannende Bearbeitungen, bieten eine Ausstellung und viele weitere außermusikalische Aktionen und Veranstaltungen die Möglichkeit, den Komponisten genauer kennenzulernen.

Startschuss: Dienstag 24.09.2013, um 12.00 Uhr
Mittwoch 25.09. bis Freitag 27.09. • 09.00-18.00 Uhr • Sonnabend 28.09. • 09.00-23.00 Uhr

Weitere Informationen unter www.konzerthaus.de/dvorak-marathon sowie unter www.sos-kinderdoerfer.de
Sponsor pantera AG: Das Immobilienunternehmen pantera AG aus Köln, das in Berlin vor allem
auf den Erhalt und die Restaurierung historischer Wohnobjekte setzt, beteiligt zudem in einer seit
2011 laufenden Kooperation die SOS-Kinderdörfer mit einem festen Anteil an allen Projekterlösen.
www.pantera.de

10. September 2013

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/ah5vfq

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/musik/jeder-schritt-zaehlt-konzerthaus-berlin-laeuft-fuer-sos-kinderdoerfer-weltweit

Die SOS-Kinderdörfer weltweit sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine weltweite Organisation entstanden, die sich hauptsächlich über private Spenden finanziert. Heute ist die Organisation mit 545 Kinderdörfern und mehr als 1.800 SOS-Zusatzeinrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 133 Ländern aktiv. Weltweit kommt die Hilfe der SOS-Kinderdörfer rund 2 Millionen Kindern und Erwachsenen zugute.

Kontakt:
SOS-Kinderdörfer weltweit
Louay Yassin
Ridlerstr. 55
80339 München
+49 89 17914 – 259
louay.yassin@sos-kd.org
www.sos-kinderdoerfer.de

Aug 1 2013

Cassandra Wyss wagt sich an Rachmaninow

Junge Schweizer Ausnahme-Pianistin spielt am 10. August und 6. Oktober 2013 das legendäre c-Moll-Klavierkonzert von Sergeij Rachmaninow.

Cassandra Wyss wagt sich an Rachmaninow

(NL/3513675324) Sergeij Rachmaninows zweites Klavierkonzert in c-Moll op. 18 ist eines der berühmtesten, dabei schwierig-schönsten und zugleich rätselhaftesten Werke der Gattung. 1901 uraufgeführt, hat dieses pianistische „Opus ultimum“ bis heute nichts von seiner Faszination verloren, im Gegenteil. Große, legendäre Tastenkünstler wie der Komponist selbst, Arthur Rubinstein, Swjatoslaw Richter oder Krystian Zimerman haben den Ruhm des Konzertes vermehrt. Es dürfte wohl kaum einen Pianisten von Rang geben, der nicht davon träumt, sich in diese Traditionslinie einzureihen und vor großem Publikum die immensen technischen und intellektuellen Herausforderungen zu meistern, die das Werk an seinen Interpreten stellt.

Jetzt hat auch Cassandra Wyss die Chance bekommen, Rachmaninows c-Moll-Konzert auf der Bühne zu spielen. Die 1993 im Schweizerischen Lugano geborene Pianistin, die im vergangenen Jahr ihre hochgelobte Debüt-CD mit Werken des schwedischen Romantikers Wilhelm Stenhammar für das Label Capriccio eingespielt hat, wurde vom Festival MusicaMallorca eingeladen, das Werk am 10. August 2013 beim Fjord Cadenza Festival im norwegischen Skodje zur Aufführung zu bringen. Die beiden Festivals kooperieren miteinander und genießen sowohl in Fachkreisen als auch beim Publikum hohes Ansehen. In Skodje wird Cassandra Wyss vom Festivalorchester begleitet, am Dirigentenpult steht Rune Bergmann.

Doch auch in Deutschland wird Rachmaninows zweites Klavierkonzert mit Cassandra Wyss als Solistin in diesem Jahr noch zu hören sein: Am 6. Oktober 2013 erklingt das Werk in der Berliner Philharmonie. Cassandra Wyss wird an diesem Tag von den Berliner Symphonikern unter Jose Maria Moreno begleitet. Das Konzert wird ebenfalls ausgerichtet vom Festival MusicaMallorca.

Die Pianistin, die sich als herausragende Interpretin der Klavierwerke von Beethoven, Chopin, Liszt und Stenhammar einen internationalen Ruf erworben hat, sieht in Rachmaninows zweitem Klavierkonzert ein „Stück zum Erwachsenwerden“, wie sie sich ausdrückt: „Ich bin ein Mensch, der Herausforderungen sucht und annimmt. Es braucht Mut, sich auf Rachmaninows Eigenheiten einzulassen. Die Schwierigkeit und die Faszination, die das Werk für seine Interpreten bereithält, bestehen darin, sich einerseits sozusagen blind auf diesen Klangteppich einzulassen und ihn andererseits so zu strukturieren, dass er gleichsam unter den Fingern Gestalt annimmt. Der Komponist zwingt mich hier, im mein Tiefstes, Wahrhaftigstes hineinzuhorchen, was viel Stärke benötigt.“

Weitere Infos zu Cassandra Wyss finden sich auf ihrer Homepage www.cassandrawyss.com

Die Aufführungstermine des Rachmaninow-Konzertes mit Cassandra Wyss im Überblick:

10. August 2013, Fjord Cadenza Festival, Skodje (Norwegen), Beginn: 19 Uhr im Gomerhuset. Es spielt das Festivalorchester unter der Leitung von Rune Bergmann.

06. Oktober 2013, Berliner Philharmonie, Beginn: 16 Uhr. Es spielen die Berliner Symphoniker unter der Leitung von Jose Maria Moreno.

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Jul 24 2013

Symphonien im Land des ewigen Feuers

Auch in diesem Jahr findet das Gabala Music Festival statt eine Liebeserklärung der Stars an die Musik und nicht zuletzt an Aserbaidschan.

Symphonien im Land des ewigen Feuers

(ddp direct) Spätestens seit dem EuroVision Song Contest im vergangenen Jahr kennt dieses Land jeder – Aserbaidschan, wiedergeboren. Wer hier landet, wird sofort zum Weltbürger. Der farbenfrohe Mix aus westeuropäischen Einflüssen, tief verwurzelten Traditionen und einem betörendem orientalischem Flair wirkt sofort und tief. Man fühlt sich wohl, ein bisschen abenteuerlustig und ein klein wenig euphorisch. Wie auch das Land und seine Leute: Während man in Berlin oder Paris dem Alltag fast schon lethargisch begegnet, stürzen sich die Aserbaidschaner in ihren Tag als ob es nur heute möglich wäre die Zukunft zu beeinflussen und morgen schon alles vorbei wäre. Energie und Musik liegen in der Luft, am Horizont lodern die Flame Towers, das Wahrzeichen Bakus und ein Monument der Moderne.

Vom internationalen Flughafen in Baku geht es per Auto in gemächlichem Tempo in 3 Stunden nach Gabala, der ältesten Stadt Aserbaidschans, etwa 200 Kilometer im Landesinneren. Das feuchtwarme Meeresklima weicht einem trockenen, milderen Gebirgswetter. Die Landschaft ist grün, man blickt auf den Bazardüzü – mit 4.466 Metern der höchste Berg Aserbaidschans und keine 30 Kilometer von Gabala entfernt. Angekommen im Qafqaz Resort Hotel fällt der erste Blick auf die samtroten Stuhlreihen im Freien, überall sieht man Mitarbeiter des Festivals und Hotels modernste Veranstaltungstechnik aufbauen, welche auf seltsame Weise mit dem historischen Ort im Tal dahinter harmoniert. Die ersten Proben finden statt – und die klingen so gut dass sich bereits eine kleine Schar an Hotelgästen versammelt hat um zuzuhören und um in den Pausen Beifall zu spenden.

Eine imposante Bühne also für das bereits 5. Gabala Musik Festival, veranstaltet von der Heydar Aliyev Stiftung und dem Ministerium für Kultur und Tourismus. „Gabala verkörpert die Liebe zur Musik und zu Aserbaidschan. Wir ehren durch dieses Festival die Menschen, welche sowohl die Musik Aserbaidschans zelebrieren, neu interpretieren, und dadurch bewahren, sowie die musikalischen Botschafter unserer Nachbarn.“, so die Veranstalter.

Die teilnehmenden Künstler lassen das Publikum nur zu gerne an ihrem Können teilhaben – das hat man bei den vorherigen vier Festivals bereits erleben dürfen. Das Jerusalemer Symphonieorchester und das Symphonieorchester Neues Russland werden unter Dirigenten wie Yuri Bashmet oder Jan Lotham Koenig wieder zur Höchstform auflaufen. Auch andere Stars von Weltrang wie Boris Berezovsky oder Oxana Yablonskaya werden dabei sein. Beethoven, Chopin oder Brahms wären ihren Schülern im Geiste sicherlich wohlgesonnen. Und hätten sich vielleicht auch ein bisschen von den Ideen der aserbaidschanischen Komponisten und Künstler beeinflussen lassen, welche ebenfalls auftreten werden.

Die Musik ist enthusiastisch, motiviert und klingt – obgleich des Rahmens eher klassisch angesiedelt – nicht angestaubt. Sie ist kein Requiem auf eine vergessene Zeit, sondern atmende und gelebte Kultur. Dafür sorgen auch die renommierten Direktoren des Festivals, Farhad Badalbeyli (Pianist, Komponist, und Direktor der Musikakademie in Baku) und Dmitry Yablonsky (Cellist von Weltrang und Dirigent) welche beide wieder aktiv teilnehmen werden. Das Publikum selbst reist aus der ganzen Welt an um sich bezaubern und beeindrucken zu lassen.

Um das allgemeine kulturelle Erbe kümmert sich in Aserbaidschan vorrangig die Heydar Aliyev Stiftung, gegründet im Jahr 2004. Die Stiftung kümmert sich um Bildungs- und Wohltätigkeitsprojekte. Frontfrau und Macherin ist Mehriban Aliyeva – die First Lady Aserbaidschans. Ihre Liebe gilt der Musik ihres Landes, und so ist es kein Zufall dass sowohl sie wie auch die Stiftung das Festival unterstützen.

Die Organisatoren der Veranstaltung sehen im Festival mehr als nur ein klassisches Event: „Aserbaidschan lebt das Feuer, die Energie. Den wirtschaftlichen Erfolg unseres Landes kann jeder sehen und erleben – unsere Kultur steht unserer Wirtschaft jedoch in nichts nach. Unsere musikalischen Traditionen und unsere Mentalität sind so wertvoll, reich und erlebenswert wie die anderer Nationen. Gabala ist ein wichtiges Beispiel für die regionale Entwicklung abseits der Hauptstadt.“.

Gabala hat tatsächlich auch abseits des Festivals viel zu bieten: Von der atemberaubenden Natur abgesehen eröffnete im Jahr 2009 der Freizeitpark Qabaland im Ort; der belgische Pianohersteller Beltmann – dessen Klaviere und Flügel selbstverständlich auf dem Festival zu hören sein werden – lässt im Ort seine Instrumente von Hand fertigen und führt gerne Besucher durch die Hallen. Der Pool des Hotels lädt genauso zur Abkühlung ein wie der nahegelegene Nohursee. Oder man gönnt sich in den Hotels Spa-Behandlungen oder lernt Tennis auf den hauseigenen Plätzen. Es gibt also den ganzen Tag über viel zu entdecken und zu erleben bevor man sich ab 18:00 Uhr von der Musik der Virtuosen begeistern lässt.

Der Großteil der Veranstaltungen vom 24. Juli bis zum 08. August wird Open Air stattfinden und dem Publikum, wie schon in den vergangenen Jahren, einmalige Momente bieten. Beethovens 7. Symphonie während die untergehende Sonne den Großen Kaukasus langsam in ein tiefes Abendrot taucht, um dann den Blick auf die Sterne freizugeben – Vorfreude.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/25se40

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/kultur/symphonien-im-land-des-ewigen-feuers-33678

=== Baku, Aserbaidschan (Bild) ===

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http://www.themenportal.de/bilder/baku-aserbaidschan

Kontakt:
Gabala International Music Festival
Farhad Badalbeyli
36 Karimov Street
3600 Gabala City
+994 24 2051792
director@gabalafestival.com
www.gabalafestival.com

Jun 3 2013

Cassandra Wyss debütiert in Liechtenstein als Sopranistin

Hochbegabte Schweizer Pianistin wird seit 2009 auch zur Opernsängerin ausgebildet

Cassandra Wyss debütiert in Liechtenstein als Sopranistin

(NL/2492524179) Anlässlich des 5-jährigen Jubiläums der „sic itur ad astra (siaa) foundation“ gibt Cassandra Wyss am 8. Juni 2013 im Gemeindesaal Triesen (Fürstentum Liechtenstein) ihr Debüt als Sopranistin. Begleitet wird sie dabei von der Jungen Philharmonie Fulda unter der Leitung von Ekkehard Hauenstein. Daneben wirken zwölf Sängerinnen und Sänger aus neun Nationen mit, von denen Cassandra Wyss die jüngste Künstlerin ist. Bei dem Konzert in geschlossener Gesellschaft – vor rund einhundert geladenen Gästen – wird Cassandra Wyss mit den folgenden vier berühmten Arien debütieren:

1. „O mio babbino caro“ aus der Oper „Gianni Schicchi“ von Giacomo Puccini
2. Das „Vilja-Lied“ aus der Operette „Die Lustige Witwe“ von Franz Lehár
3. „I feel pretty“ aus der „West Side Story“ von Leonard Bernstein
4. Das Duett „Abendsegen“ aus der Oper „Hänsel und Gretel“ von Engelbert Humperdinck

Die 1993 in Lugano geborene Künstlerin hat sich in den letzten Jahren vor allem als Pianistin einen international viel beachteten Namen gemacht und 2012 für das Label Capriccio ihre erste CD mit Werken des schwedischen Romantikers Wilhelm Stenhammar eingespielt. Von der Fachpresse wurde diese Aufnahme mit einhelliger Begeisterung aufgenommen. Nach ihrem umjubelten Matineekonzert im Museum Villa Rot vom 26. Mai dieses Jahres, bei dem Cassandra Wyss Klavierwerke von Beethoven, Chopin, Liszt und Stenhammar vortrug, wurde sie auch von der Publikumspresse als „eine der aufregendsten Tastenkünstlerinnen unserer Zeit“ (Fränkische Nachrichten) und „eine der großen Begabungen der jungen Musikszene“ (Schwäbische Zeitung) gefeiert. Die FAZ lobte die Pianistin bereits 2012 als „ebenso kraftvolle wie behutsam lauschende Interpretin am Klavier“.

Am 22. September 2013 wird Cassandra Wyss wieder mit der Jungen Philharmonie Fulda unter Ekkehard Hauenstein konzertieren, dann allerdings als Pianistin. Auf dem Programm des Schlosstheaters Fulda steht mit Sergei Rachmaninows Klavierkonzert Nr. 2 in c-Moll op. 18 eines der zugleich schönsten und technisch anspruchsvollsten Werke der Gattung. Cassandra Wyss wird das Konzert in diesem Jahr noch zwei weitere Male öffentlich spielen: Am 10 August beim „Fjord Cadenza Festival“ in Skodje (Norwegen) zusammen mit dem Festival Orchester unter Rune Bergmann und am 6. Oktober 2013 in der Berliner Philharmonie mit den Berliner Symphonikern unter José Maria Moreno. Weitere Informationen unter www.cassandrawyss.com

Über die siaa foundation:
Die gemeinnützige „sic itur ad astra“ foundation hat sich zum Ziel gesetzt, junge Musikerinnen und Musiker zu unterstützen und zu fördern, die eine professionelle konzertante Musikkarriere anstreben. Der Stiftungsrat mit Sitz in Vaduz (Fürstentum Liechtenstein) übernimmt dabei die Auswahl, Kontrolle und Durchführung der verschiedenen Projekte. Die siaa foundation veranstaltet im In- und Ausland beispielsweise Musik-Meisterkurse (grundsätzlich im Fach Gesang) und wird dabei von international arrivierten Künstlern unterstützt. Außerdem kümmert sich die Stiftung um den Abschluss von Sponsoring-Verträgen mit ausgewählten Talenten aus der ganzen Welt. Der Name der Stiftung „sic itur ad astra“ (zu Deutsch: „So steigt man zu den Sternen empor“) ist dabei Programm: Die jungen Künstlerinnen Künstler dürfen hoffen, mit Unterstützung der siaa foundation am Klassik-Himmel zu erstrahlen. Weitere Informationen unter www.siaa-foundation.li

Über PR4artists
PR4artists mit Sitz in Ulm ist eine Full-Service-Agentur für Musikschaffende, vornehmlich aus dem Bereich der klassischen Musik. PR4artists begleitet seine Künstler auf ihrem Weg zum Erfolg in den Medien und auf den Konzertbühnen. Insbesondere junge, noch unbekannte Künstler haben es angesichts der oftmals erdrückenden Konkurrenz schwer, sich ihren Platz in der Musikwelt zu erkämpfen. PR4artists ebnet ihnen den Weg und sorgt mit exakt aufeinander abgestimmten Presse- und PR-Maßnahmen dafür, dass die Musiker buchstäblich Gehör finden. Der Schwerpunkt der Agentur-Arbeit liegt zum einen in der Kraft des Wortes: PR4artists verfasst unter anderem Pressemeldungen, Image-Broschüren und Konzertprogramme, schreibt Reden, Biographien und CD-Booklets, konzipiert Pressemappen und Homepages der Künstler und kümmert sich um deren Web-Profil sowie um Social-Media-Aktivitäten, beispielsweise auf Portalen wie YouTube, Facebook oder Twitter. Darüber hinaus vertritt PR4artists die Interessen seiner Künstler in allen Belangen – von der Konzertvermittlung über CD-Label- und Verlagssuche bis hin zum Image-Management. Weitere Informationen unter www.PR4artists.com

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Mai 15 2013

Cassandra Wyss konzertiert am 26. Mai im Museum Villa Rot

Schweizer Pianistin spielt beim Matineekonzert in Burgrieden-Rot Klavierwerke aus der Zeit der Klassik und Romantik

Cassandra Wyss konzertiert am 26. Mai im Museum Villa Rot

(NL/9434399944) Die Matineekonzerte im Museum Villa Rot genießen weit über die Region hinaus großes Renommee. Jetzt spielt dort auch die international gefeierte Pianistin Cassandra Wyss…

Die 1993 in Lugano geborene Pianistin Cassandra Wyss begeistert Publikum und Fachwelt gleichermaßen mit Ihrer Anschlagskunst. Ihre beim Label Capriccio erschienene CD mit Klavierwerken des schwedischen Romantikers Wilhelm Stenhammar heimste beste Kritiken ein. Nicht zuletzt dank dieser fulminanten Aufnahme hat sich Cassandra Wyss in die erste Reihe der talentiertesten Tastenkünstlerinnen unserer Zeit gespielt. Detaillierte Informationen zu Cassandra Wyss finden sich auf ihrer Homepage www.cassandrawyss.com

Am Sonntag, den 26. Mai 2013, konzertiert Cassandra Wyss im Museum Villa Rot (Gemeinde Burgrieden-Rot) mit Werken von Beethoven, Chopin, Liszt und Stenhammar. Sie folgt damit der Einladung von Dr. Walter Mauermann, dem Veranstalter, künstlerischen Leiter und Mäzen der Museumskonzerte in der Villa Rot. Die von Mauermann 2008 gegründete Konzertreihe für Klavier- und Kammermusik genießt weit über die Region Schwabens hinaus großes Ansehen. International gefeierte Künstler wie die Geigerin Isabelle Faust, das Henschel Quartett oder der Cellist Julian Steckel sind hier zu Gast.

Konzertbesucher haben am 26. Mai nicht nur die Möglichkeit, der jungen Schweizer Ausnahme-Pianistin zu lauschen, sondern können in Burgrieden-Rot bei der Gelegenheit auch das Museum Villa Rot in Augenschein nehmen: Noch bis zum 28. Juli ist dort die Ausstellung „Gestochen scharf – Tätowierung in der Kunst“ zu sehen, die vielschichtige thematische Arbeiten der letzten fünfzig Jahre bis in die Gegenwart hinein präsentiert – mit Exponaten von Daniele Buetti über FLATZ bis hin zu Artur Zmijewski. Weitere Infos zum Konzert und zur Ausstellung unter www.villa-rot.de.

Matineekonzert mit der Schweizer Pianistin Cassandra Wyss am 26. Mai 2013, 11 Uhr

Konzertprogramm:
Wilhelm Stenhammar: Drei Fantasien, op. 11
Ludwig van Beethoven: Klaviersonate Nr. 30, E-Dur, op. 109
Franz Liszt: Ballade Nr. 2, h-Moll
Frederic Chopin: Nocturne op. 27 Nr. 2, Des-Dur; Scherzo op. 20 Nr. 1, h-Moll

Veranstaltungsort und Konzertkarten:
Museum Villa Rot, Schlossweg 2, 88483 Burgrieden-Rot, Tel. 07392 / 8335
E-Mail: info@villa-rot.de (Öffnungszeiten: mittwochs bis samstags 14 bis 17 Uhr, sonn- u. feiertags 11 bis 17 Uhr)

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Apr 22 2013

25. Mai: Virtuose Violinen im Kölner Hinterhofsalon

25. Mai: Virtuose Violinen im Kölner Hinterhofsalon

25. Mai: Virtuose Violinen im Kölner  Hinterhofsalon

(NL/6021632740) Bereits zum zweiten Mal gastiert das derzeit virtuoseste und vielseitigste junge deutsche Violinduo The Twiolins am Samstag, 25. Mai 2013 um 20 Uhr im Hinterhofsalon Köln. Der im belgischen Viertel gelegene Kultursalon lädt regelmäßig zu kulturellen Veranstaltungen und zur Begegnung mit Musik ein.

The Twiolins das sind die Geschwister Marie-Luise und Christoph Dingler. Sie spielen stilsicher und mit tiefem Verständnis Musik aus aller Welt, voller Leidenschaft, Melodie und Exotik. Jeden Moment zelebrieren sie mit Hingabe und aus einer einzigartigen Mischung aus Temperament und Eleganz formen sie hinreißende Klangwelten.

The Twiolins sind Spezialisten der Gattung Violinduo. In einem musikalischen Umfeld aufgewachsen der Großvater Kapellmeister, die Mutter Kantorin und Cembalistin haben sie durch den gemeinsamen Lebenslauf und das beständige gemeinsame Proben ein höchstes Maß an Zusammenspiel und eine einzigartige Klangidentität erreicht. Dass sie dabei nicht nur das vorhandene Repertoire perfektionieren, sondern auch die Tradition des Violinduos in das Hier und Jetzt übersetzen, ist für beide eine besondere Leidenschaft und ihr wichtigstes Anliegen.

In ihrem aktuellen Programm streichen und zupfen The Twiolins melodiöse Kurzgeschichten und erzählen mit ihren Geigen von Autobahnen, Windspielen und Fairy Tales. Einfühlsam und vielseitig malen sie bunte Farben in eigens für sie komponierten Musikstücken wie Fever of passion, Peesh moosh, Jongleurs, Celebrate Moldowa und Fast Forward. Die Kompositionen, die klassische und zeitgenössische Klänge musikalisch verknüpfen, verschmelzen unter den virtuosen Geigerhänden der Twiolins präzise zu einzigartigen Klangwelten. Mit im Gepäck sind neue Preisträgerkompositionen des eigenen Kompositionswettbewerbs „Crossover Composition Award“: Die Reise geht weiter mit dem „Orient Express“ oder entführt in romantische Gefilde mit dem poetischen Titel „Doch Laub und Wolken unter Nacht“.

The Twiolins laden mit diesem außergewöhnlichen Musikabend den Zuhörer ein zu fühlendem Hören und formulieren auf diese Weise ihren Standpunkt von anspruchsvoller Musik als ein für jedermann erlebbares Ereignis.

Los geht´s um 20 Uhr im Hinterhofsalon in der Aachener Straße 68, 50674 Köln. Der Eintritt beträgt 12 Euro (8 Euro ermäßigt), Tickets gibt es an der Abendkasse.

Weitere Infos unter http://www.thetwiolins.de/ und unter http://www.hinterhofsalon.de/

Über The Twiolins:
The Twiolins das sind Marie-Luise und Christoph Dingler. Die Geschwister aus Mannheim spielen seit Kindertagen zusammen Geige. Für ihre Musik sind sie mit vielen Stipendien und Preisen ausgezeichnet worden unter anderem sechsmal mit dem ersten Platz bei Jugend musiziert. Als Violinduo treten sie in zahlreichen Orten der Welt auf und haben mit Virtuoso ihr erstes Album aufgenommen. www.thetwiolins.de

Kontakt:
MARCOMNET
Iris Mauch
Kybergstraße 27 b
82041 Oberhaching
089-40287226
media@marcomnet.de
http://shortpr.com/ah5ldv

Apr 22 2013

25. Mai: Virtuose Violinen im Kölner Hinterhofsalon

25. Mai: Virtuose Violinen im Kölner Hinterhofsalon

25. Mai: Virtuose Violinen im Kölner  Hinterhofsalon

(NL/6021632740) Bereits zum zweiten Mal gastiert das derzeit virtuoseste und vielseitigste junge deutsche Violinduo The Twiolins am Samstag, 25. Mai 2013 um 20 Uhr im Hinterhofsalon Köln. Der im belgischen Viertel gelegene Kultursalon lädt regelmäßig zu kulturellen Veranstaltungen und zur Begegnung mit Musik ein.

The Twiolins das sind die Geschwister Marie-Luise und Christoph Dingler. Sie spielen stilsicher und mit tiefem Verständnis Musik aus aller Welt, voller Leidenschaft, Melodie und Exotik. Jeden Moment zelebrieren sie mit Hingabe und aus einer einzigartigen Mischung aus Temperament und Eleganz formen sie hinreißende Klangwelten.

The Twiolins sind Spezialisten der Gattung Violinduo. In einem musikalischen Umfeld aufgewachsen der Großvater Kapellmeister, die Mutter Kantorin und Cembalistin haben sie durch den gemeinsamen Lebenslauf und das beständige gemeinsame Proben ein höchstes Maß an Zusammenspiel und eine einzigartige Klangidentität erreicht. Dass sie dabei nicht nur das vorhandene Repertoire perfektionieren, sondern auch die Tradition des Violinduos in das Hier und Jetzt übersetzen, ist für beide eine besondere Leidenschaft und ihr wichtigstes Anliegen.

In ihrem aktuellen Programm streichen und zupfen The Twiolins melodiöse Kurzgeschichten und erzählen mit ihren Geigen von Autobahnen, Windspielen und Fairy Tales. Einfühlsam und vielseitig malen sie bunte Farben in eigens für sie komponierten Musikstücken wie Fever of passion, Peesh moosh, Jongleurs, Celebrate Moldowa und Fast Forward. Die Kompositionen, die klassische und zeitgenössische Klänge musikalisch verknüpfen, verschmelzen unter den virtuosen Geigerhänden der Twiolins präzise zu einzigartigen Klangwelten. Mit im Gepäck sind neue Preisträgerkompositionen des eigenen Kompositionswettbewerbs „Crossover Composition Award“: Die Reise geht weiter mit dem „Orient Express“ oder entführt in romantische Gefilde mit dem poetischen Titel „Doch Laub und Wolken unter Nacht“.

The Twiolins laden mit diesem außergewöhnlichen Musikabend den Zuhörer ein zu fühlendem Hören und formulieren auf diese Weise ihren Standpunkt von anspruchsvoller Musik als ein für jedermann erlebbares Ereignis.

Los geht´s um 20 Uhr im Hinterhofsalon in der Aachener Straße 68, 50674 Köln. Der Eintritt beträgt 12 Euro (8 Euro ermäßigt), Tickets gibt es an der Abendkasse.

Weitere Infos unter http://www.thetwiolins.de/ und unter http://www.hinterhofsalon.de/

Über The Twiolins:
The Twiolins das sind Marie-Luise und Christoph Dingler. Die Geschwister aus Mannheim spielen seit Kindertagen zusammen Geige. Für ihre Musik sind sie mit vielen Stipendien und Preisen ausgezeichnet worden unter anderem sechsmal mit dem ersten Platz bei Jugend musiziert. Als Violinduo treten sie in zahlreichen Orten der Welt auf und haben mit Virtuoso ihr erstes Album aufgenommen. www.thetwiolins.de

Kontakt:
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Sep 7 2012

Finalisten des Crossover Composition Award 2012 stehen fest

Publikum wählt die Sieger im Rahmen eines Konzerts am 21. September im Mannheimer Reiss-Engelhorn-Museum

Finalisten des Crossover Composition Award 2012 stehen fest

(NL/3258562176) Mannheim, 7. September 2012 – Auch in diesem Sommer wurden die besten Kompositionen für ein Violinduo im Rahmen des 2. Crossover Composition Award (CCA) gesucht und gefunden. Die Siegerehrung wird am 21. September 2012 im Mannheimer Reiss-Engelhorn-Museum (REM) stattfinden. Das Publikum ist die Jury. Die Gewinner erhalten Preisgelder von über 7000 Euro und werden auf CD veröffentlicht.

Tickets für das Konzert gibt es im Atlantis Kino in Mannheim, über die Homepage www.crossover-composition-award.com sowie an der Abendkasse zum Preis von 10 Euro (ermäßigt 8 Euro) Kinder bis 12 Jahre sind frei.

2. Crossover Composition Award (CCA)
Ein Superhit, der die Zuhörer vom Hocker haut unter diesem Motto konnte jeder Interessierte sein Musikstück bis zum 1.Juli 2012 einreichen. Gefragt waren Komponisten, die ein neues Stück für zwei Geigen schreiben wollen. Nicht nur die Anzahl der Teilnehmer, sondern auch die Kreativität und der Ideen-reichtum der Kompositionen ist im Vergleich zum Jahr 2009 angestiegen“, sagt Mit-Initiatorin Marie-Luise Dingler.

Fachjury stellt Finalisten, Publikum entscheidet
Mit knapp einhundert Einsendungen aus 16 verschiedenen Ländern können die Initiatoren The Twiolins sehr zufrieden sein. Unter allen Einsendungen hat die prominente Fachjury mit Prof. Christoph Poppen, Prof. Sidney Corbett, Benedikt Brydern und The Twiolins Marie-Luise und Christoph Dingler die sechs besten Werke ausgewählt. Das Publikum entscheidet über die Sieger.

Die Finalisten sind: Sophie Pope (UK), Hans-Günther Allers (D), Tonio Geugelin (D), Jonathan Russell (USA), Johannes Söllner (D) und Judit Varga (HUN). Ein Sonderpreis geht an Michael F.P. Huber (AU). Diese werden am 21. September 2012 um 20 Uhr in einem Konzert im Mannheimer Reiss-Engelhorn Museum von den Geschwistern gespielt. Das Publikum wählt per Stimmzettel die Siegerfolge.

Der erste Preis ist mit 3000 Euro dotiert (gesponsert vom Spiegel Institut Mannheim), der zweite Preis mit 2000 Euro (mit freundlicher Unterstützung von Dr. Dr. h.c. Manfred Fuchs). Außerdem winkt den Preisträgern eine Veröffentlichung durch den Verlag Peer Music und eine Einspielung auf CD durch The Twiolins.

Link zum Trailer unter http://youtu.be/5yohKERwb0s und
Beitragsbericht unter http://youtube/bqgOXDE7sFk.

Über The Twiolins
The Twiolins das sind Marie-Luise und Christoph Dingler. Die Geschwister aus Mannheim spielen seit Kindertagen zusammen Geige. Für ihre Musik sind sie mit vielen Stipendien und Preisen ausgezeichnet worden unter anderem sechsmal mit dem ersten Platz bei Jugend musiziert. Als Violinduo treten sie in zahlreichen Orten der Welt auf und haben mit Virtuoso ihr erstes Album aufgenommen. www.thetwiolins.de/

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Iris Mauch
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