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Nov 14 2018

Nachhaltigere Kleidung für den Winter kaufen

Auf Siegel für öko-faire Textilien achten

Nachhaltigere Kleidung für den Winter kaufen

Nachhaltige Labels

Berlin, 14. November 2018. Bei kaltem Winterwetter sind warme Pullis, Schals und dicke Jacken gefragt. Wer seine Wintergarderobe nicht nur mit neuen und schicken, sondern auch mit umwelt- und sozialverträglichen Stücken aufpeppen möchte, kann sich bei der Auswahl an verschiedenen Siegeln orientieren. Die VERBRAUCHER INITIATIVE sagt, welche glaubwürdigen Zeichen für faire, ökologische und schadstoffarme Mode stehen.

Verbraucher, die bevorzugt Kleidung aus sozial verantwortlicher Produktion kaufen möchten, können sich beispielsweise an dem bekannten grün-blauen Fair-trade-Siegel für Textilien oder dem Zeichen der Fair Wear Foundation orientieren. Zu ihren Zielen gehört es, die Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie zu verbessern. Das Verbraucherportal Siegelkarheit.de stuft sie als ausgesprochen glaubwürdig ein. Beide Siegel erfüllen die besonders hohen Anforderungen bei den sozialen Kriterien und erhalten von dem Portal daher die Bewertung „Sehr gute Wahl“.

Besonders umweltfreundlich hergestellte Kleidung erkennen Verbraucher z. B. am Blauen Engel, am Europäischen Umweltzeichen (EU Ecolabel), am blue-sign-Zeichen und am Naturland-Siegel. Bei der Herstellung gelten hohe Umweltstandards, um schädliche Einflüsse auf Umwelt und Gesundheit zu vermeiden oder zumindest deutlich zu reduzieren. Laut Siegelklarheit.de sind die genannten Siegel ebenfalls eine „Sehr gute Wahl“. Sie werden den hohen Anforderungen des Portals in den Bereichen Glaubwürdigkeit und Umwelt gerecht.

Die Zeichen Naturtextil IVN zertifiziert BEST, OEKO-TEX Made in Green und GOTS (Global Organic Textile Standard) haben einen noch umfassenderen Anspruch. Sie signalisieren Verbrauchern, dass bei der Herstellung der Kleidungsstücke sowohl strenge ökologische als auch hohe soziale Kriterien entlang der Produktionskette eingehalten werden müssen. Zudem sind alle drei Zeichen sehr glaubwürdig und werden daher von Siegelklarheit.de als „Sehr gute Wahl“ empfohlen.

Mehr Informationen zu Textil-Siegeln sowie zu Zeichen für andere Produktgruppen bieten das Themenheft „Nachhaltige Labels“ der VERBRAUCHER INITIATIVE und das Verbraucherportal www.siegelklarheit.de, eine Initiative der Bundesregierung. Hier werden Anspruch und Glaubwürdigkeit von gängigen Umwelt- und Sozialsiegeln beschrieben und bewertet. Die 16-seitige Broschüre kann für 2,00 Euro (zzgl. Versand) unter www.verbraucher.com bestellt werden. Das Portal bietet zusätzlich die Möglichkeit, Siegel miteinander zu vergleichen. Für unterwegs gibt es eine App, um beim Einkauf die Siegel auf den Produkten einzuscannen und eine schnelle Bewertung zu erhalten

Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. ist der 1985 gegründete Bundesverband kritischer Verbraucherinnen und Verbraucher. Schwerpunkt ist die ökologische, gesundheitliche und soziale Verbraucherarbeit.

Kontakt
Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V.
Georg Abel
Berliner Allee 105
13088 Berlin
030 53 60 73 41
030 53 60 73 45
mail@verbraucher.org
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Feb 22 2018

Sichler Haushaltsgeräte Aktiv-Bügeltisch 2.200 Watt

Komfortabel, schnell und knitterfrei bügeln

Sichler Haushaltsgeräte Aktiv-Bügeltisch 2.200 Watt

Sichler Haushaltsgeräte Aktiv-Bügeltisch mit 2.200 Watt Dampfbügelstation, www.pearl.de

Die Wäsche unter Volldampf glätten: Mit dieser leistungsstarken Bügelfee von Sichler
Haushaltsgeräte
wird das Bügeln zum gemütlichen Spaziergang. Der leistungsstarke
Dampfgenerator sorgt dabei für einen gleichmäßigen Dampfausstoß.

Optimale Ausstattung: Mit dem wendigen Bügeleisen bügelt man dank leichtgleitender Sohle ganz mühelos über alle Textilien. Einfach auf dem großen Touch-Display das zu bügelnde Material einstellen und die Bügelstation wählt immer die optimale Temperatur.

Auch für empfindliche Textilien: Mit der Dampfdüse lassen sich Kleider, Röcke und Hemden
einfach im Hängen glätten. Auch unangenehme Gerüche verschwinden im Nu. Dank
aufsteckbarem Bürstenaufsatz entfernt man sogar Haare, Fusseln und leichte Verschmutzungen ganz einfach.

Faltenfrei und schnell trocken – dank zuschaltbarer Ansaug- und Aufblas-Funktion. Beim Ansaugen kann die Wäsche nicht verrutschen. Außerdem wird die Feuchtigkeit gleich wieder abgesaugt. Durch das Aufblasen gleitet man noch einfacher über den Stoff, ohne dass ungewollte Bügelfalten oder Knitterspuren entstehen.

Rückenschonendes und bequemes Arbeiten: Per Fußpedal bringt man den Bügeltisch immer blitzschnell auf die gewünschte Arbeits-Höhe.

Platzsparend verstaubar: Nach getaner Arbeit klappt man die Komfort-Bügelstation kompakt zusammen und schiebt sie auf den leichtgängigen Bodenrollen einfach in die Ecke.

– Komplett-Dampfbügeltisch mit 2.200 W (800 W Bügeleisen, 1.400 W Dampferzeuger)
– Komfortables Touch-Display und Sprachausgabe
– 5-stufige Temperatur-Einstellung über Materialwahl: Nylon, Seide, Wolle, Baumwolle,
Leinen
– Zuschaltbare Aufblas- bzw. Ansaugfunktion für faltenfreies und textilschonendes Bügeln
– Aktiv-Dampfabsaugung: Wäsche wird schneller glatt und schranktrocken
– Dampfdüse zum vertikalen Glätten und Auslüften
– Abnehmbarer Bürstenaufsatz zum Entfernen von Fusseln, Haaren u.v.m.
– Dampfdruck: bis zu 5 Bar
– Dampf-Ausstoß: bis zu 120 g/Min.
– Aufheizzeit: ca. 3 – 4 Min.
– Großer abnehmbarer Wassertank für 2,8 Liter, herausnehmbar
– Automatisches Reinigungsprogramm
– Stufenlos höhenverstellbar über Fußpedal: 76 -bis 101 cm
– Platzsparend zusammenklappbar, mit Verstaufach für Bügeleisen und Dampfbürste
– 2 Bodenrollen zum einfachen Transport
– Ärmelbrett mit Halterung: bequemes Bügeln von Hemd-Ärmeln
– Kleiderbügel mit Aufhängung: schonendes Glätten im Hängen
– Stromversorgung: 230 Volt (Kabellänge: 150 cm)
– Maße Bügelbrett: 130 x 40 cm
– Maße (zusammengeklappt): 42 x 45 x 70 cm, Gewicht: 28 kg
– Aktiv-Dampf-Bügeltisch inklusive Dampfbügeleisen mit Textilschutz-Sohle, Dampfdüse mit
Bürstenkopf und Halterung, Wassertank, Ärmelbrett mit Halterung, Kleiderbügel mit Stangen,
Bügeleisen-Ablage, Gummimatte, Bügelbrettbezug und deutscher Anleitung

Preis: 699,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 999,90 EUR
Bestell-Nr. NX-8862-625

Produktlink: https://www.pearl.de/a-NX8862-3031.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
http://www.pearl.de

Jan 28 2018

Kleidung schafft Vertrauen

Kleidung schafft Vertrauen

Nicola Schmidt

Wenn Sie eine gut gekleidete Person sehen, ist sie Ihnen direkt sympathisch? Würden Sie diesem Menschen sofort vertrauen? Angenommen, Ihnen erscheint die gleiche Person am nächsten Tag völlig inadäquat?
Der erste Eindruck ist eben nicht zu unterschätzen. Das ist wissenschaftlich belegt, dass wir innerhalb weniger Millisekunden einen anderen Menschen unbewusst in eine Schublade stecken. Dabei geht es erstmal nur darum: „Bist du Freund oder Feind?“

Mit unserer Kleidung sagen wir viel über uns aus, wir senden wir visuelle Informationen. Damit können wir selber steuern, ob wir damit punkten. Durch das Outfit sagen wir etwas über unseren beruflichen und gesellschaftlichen Status aus. Daus können wir Denkweisen und die innere Einstellung ableiten. Kleidung ist ein Mittel zur Abgrenzung. Zum Beispiel Jugendliche, die sich gerne in schwarze Kleidung hüllen, möchten sich vom Elternhaus unterscheiden, abgrenzen. Kleidung signalisiert auch Gemeinsamkeiten und je mehr Menschen Gemeinsames in ihrer Kleidung haben, desto mehr Vertrauen wird dadurch geschaffen. Für diejenigen, die sich im Markt positionieren möchten, ist das Outfit ein wichtiges Tool. Wenn wir Kunden und auch Neukunden gewinnen möchten, können wir vertrauensvoll wirken.

Kleider machen Leute
Gut gekleidete Menschen werden direkt höherwertiger eingestuft. Dieser erste Eindruck, der vermittelt wird, funktioniert in den meisten Fällen. Die optische Wirkung ist beim ersten Eindruck das Wichtigste, gefolgt von Stimme und Tonlage. Die Körpersprache und -haltung ist mit dem Outfit gleichzusetzen. Alles das kann den ersten Eindruck verstärken oder auch schmälern. Wer Kleidung als Botschaft nicht zu nutzen weiß, kann zwar vertrauensvoll sein, nur wird es niemand sehen.
Natürlich kann das Outfit auch etwas vortäuschen, es gibt schließlich genüg Betrüger in feiner Kleidung. Gottfried Keller hat in seiner Novelle „Kleider machen Leute“, die 1874 erschien, es auf den Punkt gebracht: Schneiderlehrling Wenzel Strapinski wurde wegen seiner Kleidung für einen polnischen Grafen gehalten. Diese Situation nutzte er so lange aus, bis er auffliegt.

Gut gekleidet oder unauffälig
Frauen, die gut gekleidet sind, heben sich von der Masse ab. Sie werden für intelligenter gehalten als sexy gekleidete Frauen und haben es im Business leichter. Je aufreizender Frau gekleidet ist, desto unangenehmer reagieren andere Frauen darauf. Zuviel Eitelkeit im Job ist eher verpönt. Männer, die gut gekleidet sind, können bei Frauen sehr gut punkten. Das kann für Unternehmen ein Wettbewerbsvorteil sein, wenn die meisten Kunden weiblich sind.
Jedoch sind die meisten Menschen eher unauffällig gekleidet. Es wird befürchtet, dass Mann eitler Beau abgestempelt wird und die Frau als zu große Konkurrenz für andere Frauen gesehen wird.

Schubladendenken früher und heute
Früher spiegelte sich die Zunft an der Kleidung wieder. Die Menschen erkannten sofort zu welcher Schicht man gehörte. In der heutigen Zeit sieht man auch an der Kleidung, in welcher Liga Mann oder Frau spielt. Seit Menschengedenken kategorisieren wir unsere Mitmenschen nach äußeren Kennzeichen.

Vertrauen durch Einheitskleidung
Wenn Kunden ein Geschäft betreten, ist es für die meisten angenehm, wenn der Mitarbeiter sofort erkennbar ist. Mit einer Einheitskleidung – Corporate Fashion – kann das Vertrauen in das Unternehmen positiv beeinflusst werden. Automatisch wirkt das Auftreten der Mitarbeiter professioneller, dadurch wird die Unternehmenskultur und -kompetenz gestärkt.

Vertrauen wird verstärkt durch Farbe
Aber bitte mit den richtigen Farben. Farben lösen Gedanken, Gefühle und Erinnerungen aus, deshalb ist es umso wichtiger, Farben gezielt einzusetzen. Wird nämlich die Outfit-Farbe falsch gewählt, kann das Vertrauen stark geschädigt werden. Ein Geldanlageberater einer Bank sollte immer Vertrauen und Sicherheit signalisieren. In einem neongrünen Anzug ist das nicht möglich. Eine Kinderärztin sollte niemals in Schwarz gekleidet sein, mal unabhängig davon, das besonders kleine Kinder sehr empfindlich drauf reagieren.

Selbstbewusstsein
Menschen, die selbstbewusst sind, haben eine stärkere Ausstrahlung. Sie kleiden sich ihrer rolle entsprechend und wirken vertrauensvoll. Sie strahlen ein spürbares Charisma aus. Viele Frauen haben sich zwar in der Gesellschaft angepasst, jedoch ist das mangelnde Selbstvertrauen in vielen Situationen im Beruf präsent. Maskuline Verhaltensweisen, so denken viele, kann dazu beitragen mehr respektiert zu werden. Das jedoch ist ein Trugschluss. Die weibliche Position wird gestärkt, wenn Frau selbstbewusst und weiblich wirkt. Im umgekehrten Fall kleiden sich Männer ja auch nicht femininer, um akzeptiert zu werden.

Nicola Schmidt ist Querdenkerin und Visionärin. Die kreative Impulsgeberin lebt ihre Werte: Klarheit und Authentizität, sehr hohe Empathie und Ehrlichkeit, Qualität und Wertschätzung sowie Respekt.

Ihr Beruf ist ihre Berufung und hat schon über 900 Menschen als Coach, Referentin und Seminarleiterin ihre Teilnehmer mit ganzheitlichen Konzepten unterstützt. Ihre Konzepte sind maßgeschneidert und direkt in die Praxis umsetzbar.

Die Image-Expertin für Persönlichkeitsmarketing unterstützt auch Sie Ihren einzigartigen Stil zu finden und zu leben. Eine authentische Kommunikation unterstützt Sie in allen Situationen. Moderne Umgangsformen geben Ihnen noch mehr Sicherheit auf dem glatten gesellschaftlichen Parkett.

„Mein Credo lautet: Wirkung, die anzieht! Eine charismatische Persönlichkeit mit Klasse berührt die Menschen sofort.
Lassen Sie uns zusammen Ihren einzigartigen Stil und Image entwickeln, der nur zu Ihrer Persönlichkeit und Werten passt.“

Kontakt:
Nicola Schmidt Image Impulse
Referentin und Rednerin
Image- und Managementtraining/ Vorträge
Willi-Lauf-Allee 2
50858 Köln
Telefon: +49 221.58 98 06 21
Telefax: +49 221.58 98 06 22
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Okt 30 2017

Knigge für Azubis: 7 Tipps für den guten ersten Eindruck

Knigge für Azubis: 7 Tipps für den guten ersten Eindruck

Nicola Schmidt

Der erste Tag im Ausbildungsbetrieb ist immer etwas Besonderes – und mit Aufregung verbunden. Schließlich beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Wie man sich als neuer Azubi gegenüber Kollegen und Kunden? Das fängt von der Begrüßung an, über das Outfit bis zum Telefonat. Mit diesen sieben Knigge-Tipps machen Azubis an ihrem Ausbildungsplatz einen guten ersten Eindruck.

Am ersten Tag ist man der oder die „Neue“. Man kennt noch niemanden, keinen Kollegen, keinen weiteren Azubi und keinen Vorgesetzten. Die Regeln des Hauses, des Unternehmens sind natürlich auch noch unbekannt. Das verunsichert. Der Start ins Berufsleben ist für Schulabgänger eine sehr große Herausforderung. Wie so oft im Leben, hängt viel davon ab, zu Beginn einen guten ersten Eindruck zu hinterlassen. Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Freundlichkeit zählen immer und sollten selbstverständlich sein.

Knigge-Tipp 1: Arbeitsweg checken
Jeder Azubi sollte sich vor dem ersten Arbeitstag überlegen, wie er am besten zum Ausbildungsbetrieb kommt. Bei öffentlichen Verkehrsmitteln kann man vorher nachschauen, wie lange man unterwegs ist. Unpünktlichkeit ist der schlechteste Start ins Berufsleben. Der Betrieb erwartet, dass die Auszubildenden vor Arbeitsbeginn in da sind und nicht fünf Minuten später. Auch im Kundenkontakt ist Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit wichtig.

Knigge-Tipp 2: Lernbereitschaft zeigen
Auch wenn die Arbeitszeit schon um sieben Uhr beginnt, ist es gut lernbereit zu sein. Das frühe Aufstehen fällt vielen schwer, jedoch darf sich das nicht negativ auf die Ausbildung selbst auswirken. Das bedeutet auch früh morgens aus eigenem Antrieb Interesse zu zeigen und Fragen zu stellen.

Knigge-Tipp 3: Freundlichkeit zählt immer
Am ersten Arbeitstag steigt der Azubi meistens noch nicht voll in den Arbeitsalltag ein. Vielmehr wird ihm erst einmal alles erklärt und die Kollegen vorgestellt. Hier gilt: immer Recht freundlich bleiben. Wer sich nämlich gleich am ersten Tag als Muffel präsentiert, wird das Image so schnell nicht mehr los. Am besten stellt sich der neue Azubi jedem immer mit Namen vor, sagt, dass er der neue Azubi ist und in welcher Abteilung er die Ausbildung beginnt. Manchmal kommt es vor, dass der neue Azubi im Betrieb ankommt und kein Kollege so recht für ihn zuständig ist. Auch dann sollte man höflich bleiben und nachfragen, ob jemand den zuständigen Ausbilder holen kann.

Knigge-Tipp 4: Wer schreibt, der bleibt
Als Azubi darf ruhig Eigeninitiative gezeigt werden. Das bedeutet, aktiv um Arbeit zu bitten und nachzufragen, wenn man etwas nicht verstanden hat. Wer die wichtige Dinge, die der Ausbilder erklärt, in ein Notizbuch schreibt, kann sie schneller abrufen. Außerdem macht das einen zusätzlich guten Eindruck. Denn gerade zu Beginn kommen viele Dinge auf den Azubi zu, die er sich dann merken sollte.

Knigge-Tipp 4: Richtig Grüßen
Höflichkeit kommt immer an, in jeder Situation und auch im Betrieb. Der Azubi sollte jeden begrüßen, der ihm begegnet – ob auf dem Flur, im Büro, oder auch auf einer Baustelle. Zusätzlich sollte der Azubi sich mit seinem Vor- und Zunamen vorstellen, wenn die Situation das bietet. Man darf nicht immer davon ausgehen, dass man von jemand anderes vorgestellt wird. Das gilt auch dann, wenn man schon einige Wochen im Betrieb ist. Gerade im Umgang mit Kunden ist die Begrüßung die entscheidende Einstiegssituation. Auf diese Weise kann Vertrauen geschaffen werden.

Knigge-Tipp 5: Wer schreibt, der bleibt
Als Azubi darf ruhig Eigeninitiative gezeigt werden. Das bedeutet, aktiv um Arbeit zu bitten und nachzufragen, wenn man etwas nicht verstanden hat. Wer die wichtige Dinge, die der Ausbilder erklärt, in ein Notizbuch schreibt, kann sie schneller abrufen. Außerdem macht das einen zusätzlich guten Eindruck. Denn gerade zu Beginn kommen viele Dinge auf den Azubi zu, die er sich dann merken sollte.

Knigge-Tipp 6: Was ziehe ich an?
Die Kleiderfrage hängt davon ab, welchen Beruf der Azubi lernt und ob es im Betrieb eine Kleiderordnung gibt. Am einfachsten ist es, wenn es Arbeitskleidung vom Ausbildungsbetrieb gibt. In Berufen wie das Baugewerbe oder KFZ-Werkstatt kann es sein, dass Arbeitskleidung sogar gestellt wird. Allerdings ist es immer besser, vorher nachzufragen. Klar Bekleidungsregeln gibt es beim Bäcker oder auch in der Hotelküche. In Arztpraxen sind die Regeln mittlerweile vielfach gelockert. Deshalb ist es auch hier gut, nach zuhören, welche Kleidung erwünscht ist.
Vielleicht hat der Azubi schon bei seinem Vorstellungsgespräch den einen oder anderen Kollegen gesehen. Daran kann man sich sehr gut orientieren.
Tipps: In Berufen mit viel Kundenkontakt lieber etwas schicker angezogen erscheinen. Tabus sind: Zu knappe bauchfreie Tops, High Heels, zu enge Hosen und zu kurze Röcke sowie lange glitzernde Fingernägel und zu viel Schmuck.

Knigge-Tipp 7: Was sage ich am Telefon?
Egal, ob der Azubi mit seinem Kollegen telefoniert, mit einem Kunden oder einem anderen Unternehmen – Höflichkeit siegt. Wird der Azubi angerufen, sollte er sich immer mit dem Namen des Betriebs und dann mit seinem Vor- und Zunamen melden.Folgende Punkte sollte der Azubi notieren, wenn ein Kollege zurückrufen soll:
Name des Anrufers, Zeit des Telefonats, Telefonnummer für einen Rückruf, wen der Anrufer eigentlich sprechen wollte und wann der Anrufer am besten zu erreichen ist.
Auch bei Telefonaten mit Kollegen ist es hilfreich, sich Notizen zu machen. Mit einer Checkliste geht das ganz leicht. Diese Checkliste sollte immer griffbereit sein.

Sind Privatgespräche während der Arbeitszeiterlaubt?
Einfach mal eben schnell mit dem Handy Freunde anrufen… Vorsicht! In vielen Betrieben sind Privatgespräche während der Arbeitszeit tabu, ob mit dem Telefon im Betrieb oder dem eigenen Smartphone. Es ist besser, vorher nachzufragen, wie das im Betrieb geregelt ist. In der Regel ist es in Ordnung, wenn der Azubi dafür seine Pause nutzt und dabei einen ruhigen Ort aufsucht.

Nicola Schmidt ist Querdenkerin und Visionärin. Die kreative Impulsgeberin lebt ihre Werte: Klarheit und Authentizität, sehr hohe Empathie und Ehrlichkeit, Qualität und Wertschätzung sowie Respekt.

Ihr Beruf ist ihre Berufung und hat schon über 800 Menschen als Coach, Referentin und Seminarleiterin ihre Teilnehmer mit ganzheitlichen Konzepten unterstützt. Ihre Konzepte sind maßgeschneidert und direkt in die Praxis umsetzbar.

Die Image-Expertin für Persönlichkeitsmarketing unterstützt auch Sie Ihren einzigartigen Stil zu finden und zu leben. Eine authentische Kommunikation unterstützt Sie in allen Situationen. Moderne Umgangsformen geben Ihnen noch mehr Sicherheit auf dem glatten gesellschaftlichen Parkett.

„Mein Credo lautet: Wirkung, die anzieht! Eine charismatische Persönlichkeit mit Klasse berührt die Menschen sofort.
Lassen Sie uns zusammen Ihren einzigartigen Stil und Image entwickeln, der nur zu Ihrer Persönlichkeit und Werten passt.“

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Jul 31 2017

Dresscode im Unternehmen an heißen Tagen

„Zu viel nackte Haut ist noch immer nicht gerne gesehen“

Dresscode im Unternehmen an heißen Tagen

Dresscode im Unternehmen an heißen Tagen – Do’s and Dont’s

Der Sommer ist da – endlich! In ganz Europa schwitzen die Angestellten und versuchen, sich ein wenig Kühlung zu verschaffen. Die originelle Aktion eines britischen Angestellten, der aufgrund seines zu legeren Outfits nach Hause geschickt wurde und im Kleid wieder bei der Arbeit erschien, wurde zum unterhaltsamen Social Media Hit.

Jeden Morgen stellen sich viele Arbeitnehmer deshalb die Frage: Ist ein Businessdress trotz Hitze Pflicht oder geht auch sommerliche Freizeitkleidung? „In vielen Unternehmen gibt es schon lange keinen offiziellen Dresscode mehr, aber zu viel Freizügigkeit kommt nicht gut an“, sagt Andreas Bolder, Director Group Human Resources bei Randstad Deutschland. Der Personaldienstleister arbeitet mit Kunden aus den verschiedensten Branchen zusammen und hat dadurch Einblick in viele Unternehmenskulturen.

Insgesamt hat sich der Dresscode in den vergangenen Jahren gelockert. „Frauen können schon mal auf den Hosenanzug oder das Kostüm inklusive Strumpfhose verzichten. Dafür gibt es heute moderne aber trotzdem klassische Büroutfis und schicke, offene Schuhe, die auch bei heißen Temperaturen ein angenehmes Arbeiten ermöglichen. Und auch bei den Herren ist Hemd ohne Krawatte heutzutage kein Tabubruch mehr“, so Andreas Bolder. Nach wie vor gilt allerdings, dass das Erscheinungsbild der Tätigkeit angemessen sein muss. „Hat man zum Beispiel Kundenkontakt, ist ein professionelles Outfit gefragt. Shorts und Flip-Flop sind da definitiv fehl am Platz. Das würde man als Kunde andersherum von seinem Gegenüber auch erwarten“, ergänzt Andreas Bolder. An Tagen ohne offizielle Termine muss der Kleidungsstil sicherlich nicht ganz so förmlich sein.

Bei einigen Tätigkeitsbereichen ist es jedoch vorgeschrieben, dass die Arbeitnehmer Schutzkleidung tragen. „Das mag bei Hitze unangenehm und eine schweißtreibende Angelegenheit sein. Die Sicherheit der Mitarbeiter geht hier aber eindeutig vor“, so der HR-Chef.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Sourceright und Randstad Outsourcing. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Jul 20 2017

Betriebliche Kleidung bei heißen Temperaturen im Sommer

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Berlin und Essen, und Maximilian Renger, wissenschaftlicher Mitarbeiter.

Die Temperaturen sind gerade nach längerer Zeit mal wieder etwas stärker nach oben in den sommerlichen Bereich gegangen. Damit einher geht in arbeitsrechtlicher Hinsicht immer die Frage nach der Kleidung am Arbeitsplatz. Müssen Arbeitnehmer auch bei Hitze eine bestimmte Arbeitskleidung tragen oder besteht die Möglichkeit, sich den Temperaturen anzupassen?

Betriebliche Gewohnheiten und Anweisungen

Zunächst einmal muss man zwischen verschiedenen Branchen differenzieren. Nicht jeder Arbeitnehmer hat in Anzug und Schlips im Büro zu erscheinen. Es gibt in unterschiedlichen Bereichen jeweils unterschiedliche Gewohnheiten oder auch Anweisungen, was die Kleidung am Arbeitsplatz angeht.

Vorgaben im Arbeitsvertrag

Vielfach finden sich Vorgaben zum Thema Kleidung im Arbeitsvertrag. An die sind Arbeitnehmer dann auch gebunden, soweit diese wirksam sind. Unwirksam wären solche Klauseln wohl dann, wenn der Arbeitgeber eine Kleidung vorgibt, die zur Ausübung der jeweiligen Tätigkeit ungeeignet ist (z. B. Anzugpflicht für Mitarbeiter im Lager eines Getränkemarkts). Im Büro, etwa in einer Bank, dagegen wird es in aller Regel zulässig sein, von den Mitarbeitern zu verlangen, sich den entsprechenden branchenüblichen Kleidungsgepflogenheiten anzupassen und im Anzug bzw. in Rock und Bluse zu erscheinen.

Keine Ausnahmen bei Hitze

Von den beschriebenen, jeweils branchenspezifischen Kleidungsvorschriften dürfen in der Regel dann auch bei großer Hitze keine Ausnahmen gemacht werden. So mancher Arbeitgeber wird vielleicht von sich aus etwas luftigere Kleidung erlauben. Als Arbeitnehmer ist man ansonsten aber gut beraten, sich auch bei sommerlichen Höchsttemperaturen an den üblichen Dresscode zu halten.

Arbeitgeber muss Schutzvorkehrungen gegen übermäßige Hitze treffen

Der Arbeitgeber ist umgekehrt aber dazu verpflichtet, zumindest Schutzvorkehrungen gegen übermäßige Hitze am Arbeitsplatz zu treffen. Nach der Arbeitsstättenrichtlinie (ASR) darf die Lufttemperatur in Arbeitsräumen 26 °C nicht überschreiten. Ist das nicht gewährleistet, sollten Arbeitnehmer darauf hinweisen und hinwirken, dass die Arbeitsbedingungen erträglicher gestaltet werden. Teilweise kann schon das Anbringen eines Ventilators eine Menge helfen.

20.07.2017

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

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Jul 9 2017

Energieräuber im Kleiderschrank

Energieräuber im Kleiderschrank

Nicola Schmidt

In unseren Kleiderschränkenfindet sich Kleidung, die wir oft mit ganz besonderen Erinnerungen verknüpfen. Das können Outfits sein, die wir verwahren, weil es ein Souvenir aus dem letzten Urlaub ist. Vielleicht hat uns ein Kleidungsstück eine Zeit lang besonders motiviert, weil wir ein bestimmtes Ziel verfolgt haben. Und – ziehen wir die Sachen auch heute noch an? Wohl eher nicht. Nun dümpeln sie zwar im aufgeräumten Schrank vor sich hin. Schöner werden sie dadurch nicht und außerdem rauben sie uns Energie.

Ein zu voller Kleiderschrank hemmt Weiterentwicklung
Jeder Gegenstand ist mit bestimmten Energien verbunden. Das kann zum Beispiel eine Erinnerung an ein bestimmtes Erlebnis sein. Kleidung, Schuhe, Taschen, die regelmäßig benutzt werden, werden mit neuen Erinnerungen verknüpft. Wenn sich jedoch Dinge ansammeln, die wir länger nicht mehr getragen haben, sind es viele Energien, die sich ansammeln und uns blockieren. Damit wird der Raum für Neues immer kleiner.

Raum für Neues schaffen
Klingt das nicht wieder nach „mehr“? Nein, denn wir können einen eigenen neuen Stil erschaffen und zusätzlich beim Kauf auf eine bessere Qualität achten. Wenn wir nur noch Farben tragen, die hundertprozentig zu unserem Teint passen, werden wir feststellen, dass genau diese Farben uns zufrieden und glücklich machen. Ich spreche da aus Erfahrung. Das gilt auch für eine hochwertige Qualität. In dem Wort hochwertig steckt das Wort wertig. Mit hochwertiger Kleidung unterstützen wir unsere Wertigkeit.
Wir sind frei, um neue Erfahrungen zu machen. Das sind die Dinge, die wir nicht wahrnehmen können, da wir alles unbewusst mit den bekannten Erinnerungen vergleichen. Das bedeutet: Neues erreicht nicht die bewusste Wahrnehmung.

Ballast abwerfen
Gibt es viele Kleidungsstücke, die lange nicht mehr getragen wurden? Dann kann das ein Hinweis auf Stillstand sein. Wo sich viel ansammelt, wird eben Weiterentwicklung blockiert.
Um so wichtiger ist das regelmäßige Aussortieren. Also raus mit dem physischen Ballast.
Wahrscheinlich denken Sie: „Die Sachen sind noch gut, ist doch zu schade sie einfach wegzuwerfen.“ oder“Wohin mit dem ganzen Zeug?“

Bevor wir uns dem Jetzt entfliehen, weil gerade wieder so ein Gedanke kommt: „Wenn ich abnehme, passe ich wieder in das Kleid hinein.“ oder: „Wenn ich mehr Sport mache, könnte das Kleid wieder passen.“ Könnte, könnte auch nicht. Schon bewegen wir uns wehmütig in der Vergangenheit und verlieren uns wohlmöglich darin.

„Nur wer Ballast abwirft, hat Elan für die Zukunft“, lautet ein Sprichwort der Inuit. Wenn wir in uns hineinhören, stellen wir bestimmt den ein oder anderen „Vergangenheits-Gedanken“ fest. Gerade dann, wenn wir das Kleidungsstück in der Hand halten. Doch nun heißt es Abschied nehmen. Ich bin mir sicher, dass sich jemand findet, der sich darüber freut uns es dann auch trägt.

Energieräuber im Kleiderschrank erkennen
Das sind Kleidungsstücke, die mehr als sechs Monate ungenutzt im Kleiderschrank liegen. Ausnahme sind Outfits, die zu bestimmten Anlässen getragen werden, zum Beispiel eine Gala-Veranstaltung.
Wenn wir uns noch nicht sicher sind, ob wir bestimmte Stücke weggeben, kommen diese erst mal auf eine „Warteliste“. Diese wird im nächsten Aufräumvorgang in den kommenden sechs Monaten mit berücksichtigt. Alle sechs Monate heißt es, sich von Energieräubern befreien.
Alle Kleidungsstücke, die auf der „Warteliste“ stehen, werden fein säuberlich in einer Box zwischengelagert.

Zwischenlagern – aber wo?
Aussortierte Kleidung hat nichts in Abstellräumen, Speicher oder Keller zu suchen.
Der Keller steht für unser Unterbewusstsein und für Vergangenheit. Zuviel Gerümpel, Ordner und anderes unbenutztes Zeug kann zum Beispiel Feuchtigkeit und Schimmel begünstigen. Das wiederum zeigt sich im Leben mit Ziellosigkeit, Schwerfälligkeit, Lethargie und sogar Depressionen.
Der Keller ist ein Lagerplatz – Ja! Es ist wichtig, ihn regelmäßig durchzuschauen, was wirklich noch gebraucht wird und was nicht.

Der Abstellraum ist meistens fensterlos und klein. Hier kommt alles Mögliche hin: Putzmittel, Bügeltisch, Staubsauger etc. Das ist völlig in Ordnung, denn hier erfüllt der Raum seinen Zweck: Zur Aufbewahrung diverser Haushaltsgegenstände

Der Dachboden wirkt , wenn er vollgestellt ist, als würden die Probleme und Sorgen über uns schweben. Denn diese Probleme können jederzeit auf uns herabstürzen.
Wenn der Dachboden entrümpelt ist, kann sich durchaus schon bald ein Neustart einstellen.

Eine Schublade oder eine Boxkönnen wir für die Kleidungsstücke, die wir Zwischenlagern einrichten. Regelmäßiges Aufräumen ist allerdings Pflicht. Kurt Tucholsky sagte einmal: “ Die Basis einer gesunden Ordnung ist ein großer Papierkorb.“

Wohin mit den aussortierten Sachen?
Die Kleidungsstücke, die noch tip top sind, können über einen Secondhand Laden verkauft werden.
Eine andere Alternative ist der Flohmarkt. Hier finden sich auch viele Abnehmer, die sich über Schnäppchen freuen.
Die einfachste Variante ist eine Organisation auswählen wo wir die Sachen spenden können, zum Beispiel ein Frauenhaus.

Bewusst einkaufen
Wenn wir uns eine Liste anlegen, was wir tatsächlich benötigen, sparen wir viel Geld und Zeit. Was fehlt in unserer Garderobe? Ist es ein Gürtel zur hellen Chinohose oder vielleicht fehlt eine Bluse zum roten Rock?
Wenn wir etwas gesehen haben, was uns gefällt, sollten wir es erst mal hängen lassen. Nur wenn wir glasklar vor Augen haben, mit welchen vorhandenen Sachen wir das neue Stück kombinieren und wir das neue Kleidungsstück immer vor Augen haben, dann ist es das richtige.

Nicola Schmidt ist Querdenkerin und Visionärin. Die kreative Impulsgeberin lebt ihre Werte: Klarheit und Authentizität, sehr hohe Empathie und Ehrlichkeit, Qualität und Wertschätzung sowie Respekt.

Ihr Beruf ist ihre Berufung und hat schon über 800 Menschen als Coach, Referentin und Seminarleiterin ihre Teilnehmer mit ganzheitlichen Konzepten unterstützt. Ihre Konzepte sind maßgeschneidert und direkt in die Praxis umsetzbar.

Die Image-Expertin für Persönlichkeitsmarketing unterstützt auch Sie Ihren einzigartigen Stil zu finden und zu leben. Eine authentische Kommunikation unterstützt Sie in allen Situationen. Moderne Umgangsformen geben Ihnen noch mehr Sicherheit auf dem glatten gesellschaftlichen Parkett.

„Mein Credo lautet: Wirkung, die anzieht! Eine charismatische Persönlichkeit mit Klasse berührt die Menschen sofort.
Lassen Sie uns zusammen Ihren einzigartigen Stil und Image entwickeln, der nur zu Ihrer Persönlichkeit und Werten passt.“

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Jul 9 2017

Outfit verkauft!

5 Tipps für Ihr Stil-Profil

Outfit verkauft!

Nicola Schmidt

Wussten Sie, dass die Art wie wir uns kleiden eine ganze Menge über uns aussagt?
Sie zeigt die Einstellung zu uns selber als auch zu anderen auf sowie auch unsere Werte. Was sind Sie sich wert?
Wann haben Sie zuletzt darüber nachgedacht wie Sie in Ihren Outfits wirken? Schließlich ist die Kleidung und natürlich auch die restliche äußere Erscheinung, wie zum Beispiel die Haltung und Körpersprache, der Türöffner für den ersten Eindruck. Sie kann die Beziehung zu fremden Menschen gut unterstützen.

Wahrscheinlich kennen Sie das auch: Sie stehen vor dem überfüllten Kleiderschrank, nehmen ein Outfit raus, fühlen sich vielleicht unsicher und nicht richtig wahrgenommen. Und das nicht nur heute, sondern auch an vielen anderen Tagen. Woran liegt das? Es fehlt der rote Faden in Ihrer Stil-Profilierung. Das Schöne ist: Stil ist erlernbar. Der Kleiderschrank, der logisch abgestimmte Kleidungsstücke beinhaltet und mit Ihren Stilrichtungen korrespondiert, erleichtert Ihnen den Alltag. Schließlich sind Sie Ihr eigene Botschaft!
Manchmal bedarf es nur kleiner Änderungen wie die richtigen Farbkonzepte oder auch Materialien. Es kann auch vorkommen, dass die Kleidungsschnitte besser angepasst werden sollten. Auch die Accessoires sind wichtige Stilmittel, um Ihr ICH zu unterstreichen. Das kann beispielsweise eine andere Tasche oder Brille sein. Sie werden sehen, dass Sie direkt anders von Ihrem Umfeld wahrgenommen werden.
Mir ging es jedenfalls so, als ich durch eine ganzheitliche Beratung „meine“ Farb- und Stilwelten kennengelernt hatte. Viele Jahre hüllte ich mich vorwiegend in schwarze Designerkleidung, weil ich früher dachte, mir stehen keine Farben.
Die Schnitte dagegen waren jedoch optimal für mich. Doch der Körper ändert sich, ob wir wollen oder nicht. Schon fing das Dilemma wieder von vorne an: Was steht mir wirklich?

Die Mode ändert sich eben ständig und damit auch die Schnitte und Materialien. Deshalb kommt oft die Frage: Wie kann ich einen Wiedererkennungswert herstellen, ohne immer dasselbe zu tragen? Wie bleibe ich in Erinnerung?
Eine reine Farb- und Stilberatung ist zwar Basis, allerdings reicht das oft nicht aus, wenn man draußen in der Öffentlichkeit, im Beruf gesehen werden möchte.

Lassen Sie ein „Stil-Profil“ zu erstellen. Hier fließt alles mit ein, was Sie ausmacht: Ihre Werte, innerer Antrieb, Ihre Stärken, Ihr Charakter/ Temperament, Ihre Interessen, Ihren beruflichen Status sowie die Eigen- und Fremdwahrnehmung.

Wie möchten Sie wahrgenommen werden? Wie werden Sie wahrgenommen?Wenn Sie Ihr Profil kennen und einen Wiedererkennungswert geschaffen haben, bleiben Sie auf jeden Fall in den Köpfen anderer Menschen hängen. In allen gesellschaftlichen Rollen.

Kleidung sollte niemals „Verkleidung“ sein, Trends hin oder her. Wer mit seinem äußeren Erscheinungsbild umzugehen weiß, kann seine Attraktivität, professionelle Wirkung und Überzeugungskraft gezielt steuern und steigern. Damit werden Sie zu einer authentischen und charismatischen Human-Brand-Persönlichkeit.

5 Tipps, die Sie direkt selber umsetzen können:

So setzen Sie sich als Frau im Business stilvoll in Szene:
Nicht jedem steht die klassische Bluse gleichermaßen. Bei vielen Frauen wirkt sie steif und hart. Probieren Sie stattdessen mal ein Seidentop unter dem Blazer aus. Bei vielen Frauen sieht das oft vorteilhafter aus. Seide kühlt an den heißen Tagen und wärmt an den kalten Tagen. Seide knittert nicht. Ein Seidentop ersetzt die klassische Bluse in jeder Position. Auch ein hochwertiges Shirt ist eine Alternative. Schon in einem Oberteil können zum Beispiel Stärken und Werte sichtbar gemacht werden.
Achten Sie auf eine hochwertige Handtasche in „Ihren“ Basisfarben. So ist sie individuell und vielfältig einsetzbar.
Mit nahtloser Unterwäsche und einen perfekt sitzenden BH gibt Ihnen zusätzlich Sicherheit für den beruflichen Alltag.
Tragen Sie hochwertige Schuhe, in denen Sie den ganzen Tag gut laufen können. Ein kleiner Absatz ist für den Fuß oft angenehmer als ganz flache Schuhe.
Ein gutes Seidentuch unterstützt einerseits Ihren Farbtyp, andererseits schützt es Ihren Hals, wenn Sie in stark klimatisierten Räumen sitzen.

So punkten Sie als Mann stilvoll im Business:
Investieren Sie in Ihren Businessanzug. Er muss perfekt sitzen. Falls Sie jedoch Passformschwierigkeiten haben, gibt es die Möglichkeit sich beim Maßkonfektionär einen Anzug schneidern zu lassen. Das ist deutlich günstiger als ein Maßanzug. Maßkonfektionäre gibt es in vielen Städten Deutschlands an etlichen Standorten. Sie wählen aus vorhandenen Schnittmustern das Richtige aus. Stoffe, Futter, Knöpfe und Co. wählen Sie nach Wunsch aus. So können zum Beispiel Ihre Herausstellungsmerkmale mit berücksichtigt werden.
Eine perfekte Passform gilt auch für das Hemd. Ein hochwertiges Material, in dem Sie nicht schwitzen ist das A und O. Achten Sie auf eine passende Kragenweite, Kragenform und Armlänge. Ein zu großes Outfit lässt Sie kleiner wirken, als Sie sind.
Ein Schal oder ein Einstecktuch lässt viel Kombinationsspielraum. Ein edler Leinenschal zum Beispiel passt gut zu den heißen Tagen, denn das Material kühlt. Damit kann auch ein eher fades Outfit aufgepeppt werden.
Tragen Sie einen hochwertigen Schreibstift mit sich. Nichts ist schlimmer, als ein „Billigkuli“ mit gebogenem Clip.
Auch die Visitenkarten gehören in ein gutes Etui. In der Hosen- oder Hemdbrusttasche haben sie nichts verloren.

Meine Tipps für Sie:
Investieren Sie in Basics wie Schuhe, Mantel und Accessoires. Achten Sie auf Qualität. Wer billig kauft, zahlt unterm Strich dreimal soviel! Ein hochwertiger Mantel kostet zwischen ca. 450-900 Euro. Allerdings kann dieser dann auch mindestens fünf Jahre getragen werden. Im Gegensatz zu einem günstigen Mantel, der nur ein bis zwei Jahre getragen werden kann.
Es reicht aus, wenn Ihre Basisgarderobe drei Grundfarben aufweist. Um diese Grundfarben, die zu Ihrem Teint passen, können Sie Ihre Kombinationsfarben aufbauen. Das bedeutet: Mit maximal sieben Farben kommen Sie gut durchs Leben. Sehen Sie Ihre Garderobe als ein Investment in sich selbst.

Nicola Schmidt ist Querdenkerin und Visionärin. Die kreative Impulsgeberin lebt ihre Werte: Klarheit und Authentizität, sehr hohe Empathie und Ehrlichkeit, Qualität und Wertschätzung sowie Respekt.

Ihr Beruf ist ihre Berufung und hat schon über 800 Menschen als Coach, Referentin und Seminarleiterin ihre Teilnehmer mit ganzheitlichen Konzepten unterstützt. Ihre Konzepte sind maßgeschneidert und direkt in die Praxis umsetzbar.

Die Image-Expertin für Persönlichkeitsmarketing unterstützt auch Sie Ihren einzigartigen Stil zu finden und zu leben. Eine authentische Kommunikation unterstützt Sie in allen Situationen. Moderne Umgangsformen geben Ihnen noch mehr Sicherheit auf dem glatten gesellschaftlichen Parkett.

„Mein Credo lautet: Wirkung, die anzieht! Eine charismatische Persönlichkeit mit Klasse berührt die Menschen sofort.
Lassen Sie uns zusammen Ihren einzigartigen Stil und Image entwickeln, der nur zu Ihrer Persönlichkeit und Werten passt.“

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Jun 8 2017

Second Hand revolutionieren

Startup trifft Marktlücke: Onlineshop für preiswerte Secondhand-Outfits

Second Hand revolutionieren

(Bildquelle: Second Life Fashion)

Ein Startup erobert gerade den Secondhand-Onlinemarkt. Im Shop Second Life Fashion bieten die beiden Studenten Lisa Samhammer und Florian Hagn preisgünstige Mode aus zweiter Hand für Frauen an. Im Mittelpunkt der Gründer dabei immer: Hohe Qualität und Nachhaltigkeit in jeder Hinsicht. Jahr für Jahr werden allein in Deutschland 750.000 Tonnen Altkleider „weggeworfen“, vieles davon kaum getragen und viel zu schade für den Container. Genau solchen Kleidungsstücken schenkt Second Life Fashion ein neues Leben und bietet so eine Lösung für den nachhaltigen Umgang mit Kleidung. Der USP: Komplett-Outfits für kleines Budget.

Mode für den Müll
Die Mode-Branche gerät zunehmend in die Kritik. Immer mehr wird zu immer billigeren Preisen produziert und landet ebenso spontan gekauft wie kaum getragen schon bald im „Müll“. Dieser Trend der Fast Fashion stellt eine Bedrohung für Mensch und Umwelt dar. Muss es also wirklich noch eine neue Hose oder die ach so schicke neue Tasche sein? Vielleicht gibt es ja bereits irgendwo genau das Kleidungsstück, das ich mir vorstelle? Von jemandem gekauft, der dann feststellt, dass es nicht (mehr) passt oder es einem farblich doch nicht so gut steht.

Der Wunsch nach Veränderung
Oscar Wilde sagte einmal: „Mode ist so unerträglich hässlich, dass wir sie alle Halbjahre ändern müssen“. Doch was hat es damit auf sich? „Der Wechsel in der Mode beruht auf dem Wunsch nach Veränderung, Abwechslung oder Nachahmung und wird durch unsere gesellschaftliche Entwicklung beeinflusst. Während früher die Kleidung über einen längeren Zeitraum hinweg getragen wurde, verändert sich die Mode heute sehr schnell. Second Hand Kleidung ist dabei die perfekte Lösung für ein nachhaltiges Bewusstsein und den Wunsch, immer modisch gekleidet zu sein“, erklären die Gründer von Second Life Fashion. Spannende Einblicke in die Branche bietet auch der Second Life Fashion Blog. Von aktuellen Modetrends über jahreszeitliche Fashion-Tipps bis zum Aspekt „Warum uns die Umwelt interessieren sollte“, in dem Lisa Samhammer und Florian Hagn immer wieder einen kurzen Überblick über ein wichtiges Thema in unserer Zeit geben: die Ökologie in der textilen Kette.

Einzigartige Outfits aus Second Hand Kleidung
Hängt ein T-Shirt 20 Mal an einer Kleiderstange, fühlt man sich beim Kauf wie einer von vielen. Durch den Kauf von Second Hand Kleidung hat man das Gefühl, ein besonderes Kleidungsstück erobert zu haben. Und nicht nur das: Bei Second Life Fashion gibt es jedes Outfit wirklich nur einmal. Deswegen wird gewiss kein Zweiter im gleichen Style unterwegs sein. Für die Kombination der Einzelstücke zu einem Outfit ist Lisa Samhammer zuständig. „Ich hatte schon immer ein Faible für Mode und noch vor dem Start unseres Shops habe ich damit begonnen, Sets zusammenzustellen und komplett anzubieten. Meist beginne ich mit den Accessoires und suche die farblich und stilistisch passenden Kleidungsstücke dazu aus. Jede Kombination muss mich sowohl optisch als auch von der Qualität her überzeugen. Eine Marktrecherche hat bestätigt: Viele Frauen sind in Beruf und Familie sehr eingespannt. Für stundenlanges Shopping oder entspannte Einkaufstouren bleibt da wenig Zeit.“

Second Hand gesellschaftsfähig machen
Vintage ist im Trend. Upcycling ebenso. Warum also nicht auch getragenen Kleidungsstücken oder Accessoires ein neues Dasein vergönnen? Lisa Samhammer und Florian Hagn sorgen für Bewegung im Mode-Business. Das Engagement der beiden Jung-Unternehmer ist mindestens ebenso groß wir ihre persönliche Überzeugung: „Wer gebraucht kauft und seinen Freunden davon erzählt, kann vielleicht den einen oder anderen dazu anregen, selbst weniger neu und mehr gebraucht zu kaufen. Noch scheint Neuheit in unserer Gesellschaft einen Wert an sich darzustellen. Aber je mehr Menschen Second Hand Kleidung kaufen und dazu stehen, desto mehr gesellschaftliche Akzeptanz wird diese nachhaltige Form des Konsums erlangen. Genau das ist auch unser Ziel: Den Begriff „Second Hand“ endlich gesellschaftsfähig zu machen, ja ihn ein Stück weit zu revolutionieren.“

Im Februar 2016 wurde die Second Life Fashion GmbH von Lisa Samhammer und Florian Hagn gegründet. Die Idee für das Unternehmen, das sich zum Ziel gesetzt hat, gebrauchter Kleidung ein zweites Leben zu schenken, entstand vor allem aufgrund der Tatsache, dass jedes Jahr in Deutschland ca. 750.000 Tonnen Altkleider weggeworfen werden. Im Sommer 2016 geht der Second Hand Online-Shop schließlich online. Ziel der Plattform ist es, das Image von Second Hand Kleidung zu revolutionieren. Unterstützen soll hierbei ein Mode Blog rund um das Thema Second Hand Kleidung. Durch raffiniert zusammengestellte komplette Outfits wird potentiellen Käuferinnen gezeigt, dass guter Geschmack und Second Hand Kleidung sehr gut zusammenpassen. www.secondlifefashion.de

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Jun 6 2017

Kufner Holding GmbH: Messerückblick

Äußerst erfolgreiche Präsenz als Aussteller auf der Techtextil 2017 in Frankfurt am Main

Kufner Holding GmbH: Messerückblick

Martin Dinter, Global Sales Director Technical Textiles, Kufner Holding GmbH (Bildquelle: www.vtb-bayern.de)

-Äußerst erfolgreiche Präsenz als Aussteller auf der Techtextil 2017 in Frankfurt am Main

-Zahlreiche internationale Neukontakte bekundeten Interesse an der THS- Heiztechnologie von Kufner

-Weitere Highlights waren die Abschirm-Technologie X-Shield® sowie ein innovatives Transportsicherungs- System

„Wir hatten zahlreiche internationale Interessenten und Neukontakte an unserem Stand. Zeitweise war das Aufkommen der Besucher so hoch, dass wir unsere Standbesetzung hätten verdoppeln können. Auf ganz besonderes Interesse stieß unsere THS (textile heating systems) Heiztechnologie, die bereits seit einigen Jahren erfolgreich im Markt eingeführt ist“, so Martin Dinter, Global Sales Director Technical Textiles. Der vom Kunden Audi für die Messe zur Verfügung gestellte Fahrersitz sowie die beheizbaren Wandpaneele waren für die Messebesucher interessante Anziehungspunkte. Über die Kufner Expertise im Bereich Lederstabilisierung bestehen bereits seit Jahren intensive Geschäftsbeziehungen zu den führenden Automobilmarken. Der Einsatz der THS-Heiztechnologie im Automobilbereich ist aktuell im Entwicklungsstadium. Hier punktet vor allem die Kern-USP der THS-Technologie: der außergewöhnlich niedrige Energieverbrauch. Bewährt hat sich THS im Bekleidungsbereich, vor allem in der Berufs- und Funktionsbekleidung für sportliche sowie beruflich bedingte Outdoor-Aktivitäten. Die jeweiligen Produkte werden passgenau nach Kundenanforderungen entwickelt – entsprechend dem Anwendungsszenario sind unterschiedliche Voltbereiche und Temperaturen möglich. Die enorme Bandbreite der Temperaturskalen konnte der Fachbesucher direkt live anhand der beiden Wandpaneele erspüren und nachvollziehen. Die Effizienz der Technologie bei 30-40 % geringerem Energieverbrauch hat zahlreiche Messe-Gesprächspartner, die augenscheinlich mit dem Thema heizbare Textilien bestens vertraut waren, verblüfft und von der Kufner-Technologie überzeugt. Derzeit laufen mit Partnern Projekte zur Beheizung großflächiger Sportstadien.
Gerade mit Blick auf die wachsende Zahl von Elektrofahrzeugen in den kommenden Jahren ist die Beheizung mit THS eine stimmige Option. Die energieeffiziente Heiztechnologie passt zur Philosophie der Elektromobilität, bei der es in erster Linie darum geht, emissionsfrei zu fahren. Neben der spürbaren Leichtigkeit des Gewebes und der angenehmen textilen Haptik überzeugt vor allem die konstant gleichmäßige Wärmeverteilung und schnelle Erwärmung auf die Zieltemperatur. Bei lokaler Beschädigung kommt es nicht zu den gefürchteten „heißen Stellen“, sondern die Wärmeverteilung bleibt komplett erhalten und die Temperaturen bewegen sich auf konstantem Niveau. Die textilen Heizflächen lassen sich mit unterschiedlichen Trägermaterialien kombinieren und auf vielfältige Weise verarbeiten: von eingenäht über eingegossen, Schaum laminiert, gestickt, übersteppt bis hin zu verklebt. Eine relativ neue Anwendung für die THS-Heiztextilien sind beheizbare Kirchenbänke, umgesetzt im St.-Veits-Dom in Prag.

Weitere Messe-Highlights waren die Produktlinie X-Shield®, Kufners Lösung zum Schutz vor elektromagnetischer Strahlung und dem unerlaubten Zugriff auf RFID-Daten, sowie ein innovatives Transportsicherungs-System, das mit dem Partner go11save entwickelt wurde. X-Shield® kommt in den unterschiedlichsten Marktsegmenten zum Einsatz, von Mode- und Freizeitbekleidung über Heimtextilien, Automotive, Militär, Sport, Gesundheit bis hin zur Bau- und Elektroindustrie. Am Messestand wurde anhand einer überdimensionalen Geldbörse der Marke Esquire demonstriert, wie das X-Shield®-Gewebe funktioniert. Können die Chipdaten der Kreditkarten von Betrügern über das Handy ausgelesen werden, so verhindert das X-Shield® Material im Innenfutter jeglichen unerlaubten Zugriff. Die RFID-Daten sind geschützt.

Die diebstahlsichere Transporttasche wurde selbst von der Bildzeitung als Eyecatcher entdeckt. Jährlich entstehen europaweit Schäden in Höhe von 8 Mrd. Euro durch Frachtdiebstahl und unerlaubten Zugriff auf Transportgut. Es handelt sich um ein schnittfestes sensorbasiertes textiles Material, das in Verbindung mit einer speziellen APP bei mechanischer oder chemischer Einwirkung einen Alarm auslöst. Außerdem ist zu jeder Zeit des Transportweges eine exakte Positionsangabe möglich.

Kufner ist ein vollstufiges Traditionsunternehmen mit Sitz in München. Mit 520 Mitarbeitern in vier Produktionsstätten auf zwei Kontinenten werden im Jahr rund 150 Mio Meter produziert. Die vertikale Integration umfasst die Fertigungsstufen Weben, Wirken, Veredlung, Ausrüstung und Beschichtung sowie die Herstellung thermisch verfestigter Vliese und die Kettherstellung. Kufner gehört zu den führenden Unternehmen für Einlagestoffe in der Bekleidungsindustrie. Als globaler Anbieter technischer Lösungen verfügt Kufner über 20 Vertriebsgesellschaften und ein weltweites Service-Netzwerk in über 60 Ländern, das den Kunden kurze Lieferzeiten garantiert. Die hochmodernen Fertigungsanlagen mit computergesteuerter Prozessüberwachung sind nach ISO 14001 Umweltmanagement und 9001 zertifiziert. Nachhaltigkeit ist ein wesentliches Element der Unternehmensphilosophie der Kufner Gruppe. In allen Langzeit-Strategien für die zukunftsorientierte Gruppe liegt der Fokus immer darauf, soziale Belange und Umweltaspekte harmonisch in Einklang zu bringen. Um die nachhaltige Verpflichtung gegenüber der Umwelt zu dokumentieren, bestimmt Kufner regelmäßig den ökologischen Fußabdruck für die komplette Gruppe. Des Weiteren hat sich Kufner zu den 10 universellen Prinzipien der UNGC (United Nations Global Compact) bekannt und ist Mitglied in der UNGC Initiative. Alle Kufner Produktionsstätten und Niederlassungen weltweit haben schon seit geraumer Zeit die höchsten Umwelt- und Sozialstandards realisiert – ein fundamentales Konzept als gelebte Realität bei Kufner. Kufner hat erfolgreich das anspruchsvolle STeP Audit in seinem Werk in Weißkirchen, Österreich, abgeschlossen. Damit ist Kufner eines von zur Zeit 200 Unternehmen weltweit, die dieses Audit erfolgreich durchlaufen haben.

Firmenkontakt
Kufner Holding GmbH
Kirsten Adler
Baierbrunner Str. 39
81379 München
+49 89 724 96 345
+49 89 724 96 1345
press-service@kufner.com
http://www.kufner-textil.com

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