Posts Tagged Klimasystem

Jul 17 2017

Easy Lifting optimiert Montage von Klimasystemen

Erleichterte Einbringung per Kran oder Helikopter

Easy Lifting optimiert Montage von Klimasystemen

Foto: wolf.eu (No. 5858)

sup.- Gute Luft ohne Limit: Die angemessene Belüftung und Klimatisierung von Betriebsgebäuden sollte nicht an mangelndem Platz oder schwierigen Montagebedingungen für die technischen Geräte scheitern. Selbst bei einer nachträglichen Installation leistungsstarker Klimasysteme muss die Größe der Anlagen keine unüberwindbare Hürde bilden. Wo enge Gänge, Treppen oder Türen eine Einbringung bisher verhinderten, sind praxisgerechte Ideen und Lösungen gefragt. So geben zerlegbare Systeme mit steckbaren Rahmenkonstruktionen die Möglichkeit, komplexe Klima-Großgeräte in Einzelteilen an den vorgesehenen Aufstellort zu bringen und erst dort zusammenzusetzen. Gerade bei zeitgemäßen Klimaanlagen mit maßgeschneiderter Funktionalität und energieeffizienten Konzepten wie z. B. der Wärmerückgewinnung macht dieses Prinzip Sinn: Leistung und Funktionen sollten sich gebäudebezogen dem jeweiligen Bedarf anpassen und nicht der Größe von Zugängen.

Einer der europäischen Marktführer im Segment der Klimaanlagen, der Systemanbieter Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg), hat jetzt die Flexibilität bei der Montage noch einmal deutlich verbessert. Das so genannte „Easy Lifting System“ erleichtert die Option, große Klimakomponenten per Kran oder Helikopter z. B. auf das Dach oder an andere schwer erreichbare Standorte zu transportieren (www.wolf.eu). Die Einheiten sind dafür mit speziellen Ringösen ausgestattet, die das Anheben sowie die kontrollierte Beförderung auf oder in das Gebäude „auf dem Luftwege“ ermöglichen. Ohne Balance-Probleme, die das Heben von unten oft zu einem schwierigen Manöver machen, gelingt so eine schnelle und fachgerechte Montage. Selbst logistische Herausforderungen wie der Transport besonders großer Rotations- oder Plattenwärmeübertrager müssen nicht mehr durch architektonische Gegebenheiten ausgebremst werden: Diese Komponenten lassen sich in zwei Teilen liefern, die vor Ort einfach aneinandergestellt und mit Kubenverbindern sicher zusammengefügt werden. Dank des modularen Aufbaus der Klimasysteme lassen sich diese Transporterleichterungen unabhängig von den jeweiligen Anwendungsschwerpunkten nutzen: Das notwendige Frischluftvolumen in Sport- und Versammlungsstätten kann ebenso realisiert werden wie beispielsweise die Kühlung in Rechenzentren oder das Hygieneklima in Kliniken.

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Jun 2 2017

Tipps für Bauherren: Klimatisierte Räume auch bei Ihnen

www.gfg24.de

Bei der Planung des Eigenheims achten die meisten Bauherrn auf eine gute Wärmedämmung, um Heizkosten zu sparen. Klimaanlagen hingegen haben sich in deutschen Haushalten bisher kaum durchgesetzt. Das liegt wohl daran, dass die meisten bei dem Wort „Klimaanlage“ nur an kühle Luft denken. Dabei können moderne Geräte viel mehr: Neben der Kühlungsfunktion können sie auch heizen, die Luft filtern und je nach Notwendigkeit be- und entfeuchten.

Besonders angehende Hausbesitzer, die beruflich und privat viel unterwegs sind und kaum Zeit zum Lüften der Räume haben, sollten bei der Planung des Eigenheims über eine Klimaanlage nachdenken; denn bei unzureichendem Luftaustausch kann sich die Raumfeuchtigkeit schnell erhöhen und zur Schimmelbildung führen. Hier kann ein zentrales und fest eingebautes Klimasystem eine dauerhafte Lösung sein. Dieses steht in einem gesonderten Raum, z.B. im Keller, und wird mit einem Lüftungs- und Leitungssystem verbunden, welches sich durch das gesamte Haus erstreckt.

Auch eine Wärmepumpe kann Abhilfe schaffen, da sie im Sommer als Klimaanlage genutzt werden kann, während sie im Winter heizt. Da die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft viel Wert auf Energieeffizienz und Nachhaltigkeit legt, bietet sie ihren Kunden an, kostenlos ein auf sie persönlich zugeschnittenes Energie- bzw. Haustechnikkonzept zu entwickeln.

Informationen zu individuellen Haustechnikkonzepten erhalten Sie bei der GfG-Hoch-Tief-Bau Gesellschafft GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Nov 7 2016

Klimatisierung mit individuellen Lösungen

Industrielle Einsätze erfordern viel Flexibilität

Klimatisierung mit individuellen Lösungen

Foto: wolf.eu (No. 5682)

sup.- Die Klimatisierung von Gewerbe-, Industrie- und Verwaltungsgebäuden ist eine komplexe Aufgabe. Denn überall dort, wo täglich zahlreiche Menschen arbeiten, müssen angenehme Aufenthaltsbedingungen herrschen. Die Schwierigkeit besteht meistens gerade in der Anwesenheit dieser Menschen, die einen ebenso unmittelbaren wie wechselhaften Einfluss auf die Temperatur und die Luftfeuchte in den Räumlichkeiten sowie auf den CO2-Gehalt der Atemluft haben. Auch andere Störfaktoren für das perfekte Raumklima wie der Einsatz von Lampen, Computern und anderen technischen Geräten oder die äußere Einwirkung der Sonnenstrahlung sind niemals konstante und berechenbare Größen, sondern einem ständigen Wandel unterworfen.

Zeitgemäße Klimatechnik sollte in der Lage sein, sich diesen variablen Herausforderungen anzupassen. Dabei gilt: Die jeweilige technische Ausführung der Geräte sowie ihr Leistungs- und Funktionsumfang sollten von den gewünschten Anwendungen des Betreibers bestimmt werden und nicht umgekehrt. Das Prinzip Flexibilität ist deshalb eines der entscheidenden Qualitätskriterien für hochwertige Klimatechnik, zumal sich die Aufgaben im Laufe der Zeit natürlich auch verändern und erweitern können. Als raumlufttechnisches Gerät ohne Limit gilt z. B. die Baureihe KG Top des Systemspezialisten Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg). Sie ist in 27 verschiedenen Baugrößen erhältlich und bietet auch die Möglichkeit, Komponenten unterschiedlicher Baugrößen miteinander zu kombinieren (www.wolf.eu). Die Praxisanwendungen, in denen sich diese Klimaanlagen weltweit bewährt haben, reichen beispielsweise von Stadien und Messehallen über Einkaufszentren bis hin zu einer äußerst breiten Einsatzpalette in der Industrie. So gibt es spezielle Lösungen für die Produktionsstandorte von pharmazeutischen bzw. chemischen Erzeugnissen oder für die Serverräume von IT-Unternehmen. Spezielle Hygiene-Ausführungen stehen für Reinräume in Krankenhäusern, Praxen oder Laboren zur Verfügung. Für eine Umgebung mit extremen Wetterverhältnissen gibt es darüber hinaus Ausführungen in Offshore-Lackierungen, die optimalen Korrosionsschutz bieten. Je exakter die Anlagenausführung dem Anforderungsprofil entspricht, desto besser fallen nicht nur Aufenthaltsqualität und Arbeitsklima im Gebäude aus, sondern auch Lebensdauer und Energieeffizienz der Klimasysteme.

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Jun 24 2015

Gutes Klima ohne Lärm – Aktives Schallschutzmodul macht Lüftungskanäle leiser

Gutes Klima ohne Lärm - Aktives Schallschutzmodul macht Lüftungskanäle leiser

(Mynewsdesk) In modernen Wohn- und Bürogebäuden gibt es immer mehr Zwangslüftungen oder Klimasysteme. Das bringt zwar frische Luft, macht aber oft Probleme durch störende Lüftungsgeräusche und ungewollte Schallübertragungen aus Nachbarräumen oder Fluren. Also gilt es, dem Lärm mit probaten Maßnahmen entgegenzutreten. Dazu entwickelt das Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF kompakte aktive Schallschutzmodule. Basierend auf dem Prinzip des aktiven Gegenschalls können die Module störende Lüftungsgeräusche und Schalltransmissionen reduzieren. So steigern sie den Wohn- und Arbeitskomfort und schützen die Privatsphäre. Zukünftig wird das Fraunhofer LBF kundenspezifische Fragestellungen zu aktiven Schallschutzsystemen, insbesondere für modulare Lösungen zur Reduktion von Schallemissionen von Lüftungs- und Abgasanlagen, systematisch analysieren und kundenspezifische Lösungsansätze ausarbeiten können.

Um die Übertragung von Schall in Lüftungssystemen zu reduzieren, kommen zurzeit überwiegend passive Schalldämpfer mit porösem Absorptionsmaterial oder Helmholzresonatoren zum Einsatz. Allerdings sind passive Lösungen bei tiefen Audiofrequenzen oft nicht das Mittel der Wahl, da unverhältnismäßig große Schalldämpfer benötigt würden. Zur Kontrolle tief frequenter Schallübertragung bieten sich daher aktive Schallschutzsysteme (ANC-Systeme) an, die Lärm durch aktiven Gegenschall auslöschen. Wegen ihrer relativ hohen Komplexität beschränkt sich der Einsatz aktiver ANC-Systeme bisher auf wenige industrielle Spezialeinsatzgebiete.

Die Entwicklung modularer Systemlösungen, die bei Kosten, Bauraumbedarf und Handhabung den praktischen Anforderungen gerecht werden, wäre ein wichtiger Schritt hin zu einer breiten kommerziellen Anwendung von ANC-Systemen für Lüf-tungsanlagen. Ziel des am Fraunhofer LBF laufenden Forschungsprojektes ist daher die Entwicklung eines kompakten aktiven Schallschutzmoduls auf der Basis eines einkanaligen adaptiven Feed-Forward-Reglers.

Zunächst installierten die Wissenschaftler ein Lüftungssystem mit einem ANC-Demonstrator an einem Bürocontainer. Anschließend konnten sie an diesem Demonstrator die Regelgüte verschiedener Systemkonfigurationen experimentell erproben. Neben der Optimierung der Regelalgorithmen gehören hierzu beispielsweise auch die absolute und relative geometrische Anordnung der Referenz- und Fehlersensoren und Kontrolllautsprecher innerhalb des Lüftungssystems. Da ANC-Systeme vor allem bei tiefen Audiofrequenzen effektiv sind, wird ebenfalls untersucht, wie sich ANC-Systememit probaten passiven akustischen Maßnahmen verbinden lassen, um eine optimierte breitbandige Regel-Performance zu erzielen.

Die LBF-Wissenschaftler implementierten eine robuste Regelung. Damit ließen sich sowohl bei einer synthetischen Lautsprecheranregung als auch beim Betrieb eines Lüfters deutlich reduzierte Schallpegel im Innern des Bürocontainer erzielen. Im nächsten Schritt wollen die Forscher die hochwertige Labor-Sensorik des ANC-Systems durch geeignete praxisnahe Low-Cost Sensorik ersetzen.

Privatsphäre besser schützen

In Zukunft sind Studien zur Integration von akustischen Maskierungssystemen zum Schutz der Privatsphäre und Vertraulichkeit angedacht. Darüber hinaus will das Fraunhofer LBF die Skalierbarkeit des ANC-Konzepts untersuchen, um auch Lösungsansätze für großformatige industrielle und kleinformatige Lüftungssysteme im Automotive-Bereich anbieten zu können.

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=== Aktives Schallschutzmodul für einen Lüftungskanal (Bild) ===

Aktives Schallschutzmodul für einen Lüftungskanal

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=== Gemittelter Schalldruckpegel im Innern des Bürocontainers für ANC-AUS (schwarz) und ANC-AN (rot). (Bild) ===

Gemittelter Schalldruckpegel im Innern des Bürocontainers für ANC-AUS (schwarz) und ANC-AN (rot).

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Das Fraunhofer LBF unter komm. Leitung von Professor Tobias Melz entwickelt, bewertet und realisiert im Kundenauftrag maßgeschneiderte Lösungen für maschinenbauliche Komponenten und Systeme, vor allem für sicherheitsrelevante Bauteile und Systeme. Der Leichtbau steht dabei im Zentrum der Überlegungen. Neben der Bewertung und optimierten Auslegung passiver mechanischer Strukturen werden aktive, mechatronisch-adaptronische Funktionseinheiten entwickelt und proto-typisch umgesetzt. Parallel werden entsprechende numerische sowie experimentelle Methoden und Prüftechniken vorausschauend weiterentwickelt. Die Auftraggeber kommen aus dem Automobil- und Nutzfahrzeugbau, der Schienenverkehrstechnik, dem Schiffbau, der Luftfahrt, dem Maschinen- und Anlagenbau, der Energietechnik, der Elektrotechnik, dem Bauwesen, der Medizintechnik, der chemischen Industrie und weiteren Branchen. Sie profitieren von ausgewiesener Expertise der über 500 Mitarbeiter und modernste Technologie auf mehr als 11 560 Quadratmeter Labor- und Versuchsfläche an den Standorten Bartningstraße und Schlossgartenstraße.

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Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF
Anke Zeidler-Finsel
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