Posts Tagged Klimawandel

Dez 10 2018

Sparda-Bank München unterstützt Allianz für Entwicklung und Klima

München – Die Sparda-Bank München eG ist der Allianz für Entwicklung und Klima beigetreten. In diesen Tagen hat die oberbayerische Genossenschaftsbank die offizielle Mitmacherklärung unterzeichnet. Zusammen mit über 80 weiteren Partnern aus Unternehmen, Behörden und zivilgesellschaftlichen Organisationen verfolgt das Bündnis das Ziel, Klimaschutz und nachhaltige Entwicklung gemeinsam voranzutreiben. Ins Leben gerufen wurde die Allianz vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München, erklärt: „Der Klimawandel ist die größte globale Herausforderung, der sich die Menschheit stellen muss. Es liegt in unserer Verantwortung, zukünftigen Generationen einen lebenswerten Planeten zu hinterlassen“.

Zentrales Anliegen der Allianz für Entwicklung und Klima ist die Zielerreichung des Pariser Klimaabkommens, den durchschnittlichen Temperaturanstieg weltweit auf maximal zwei Grad Celsius zu begrenzen. Das soll vor allem durch die Einsparung von Treibhausgasen erzielt werden. Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller dazu: „Die reichsten zehn Prozent der Welt sind für 50 Prozent der CO2-Emissionen verantwortlich. Deswegen müssen die Industrieländer beim internationalen Klimaschutz vorangehen.“ Zudem soll die UN-Nachhaltigkeitsagenda 2030, die eine stärkere Unterstützung von Entwicklungs- und Schwellenländern vorsieht, entschlossen umgesetzt werden. Nur so könnten in diesen Ländern ein nachhaltiges, klimafreundliches Wachstum gelingen und Armut, Hunger und Krankheiten bekämpft werden.

Dass eine nachhaltige, zukunftsorientierte Unternehmensphilosophie und erfolgreiches Wirtschaften Hand in Hand gehen, dessen ist sich Helmut Lind sicher: „Als Genossenschaftsbank setzen wir uns schon lange für das Wohl der Gesellschaft ein. Wir möchten mit gutem Beispiel vorangehen und freuen uns, wenn wir auch andere Unternehmen von unserem Weg überzeugen können.“ Seit 2010 setzt sich die Sparda-Bank München für die Initiative der Gemeinwohl-Ökonomie ein, zu deren zentralen Werten auch Solidarität und ökologische Nachhaltigkeit gehören. Zudem engagiert sich die Bank in Oberbayern bereits heute bei zahlreichen ökologischen Projekten: Für jedes neue Sparda-Mitglied pflanzt sie einen Baum, veröffentlicht jährlich eine CO2-Bilanz und fördert über eine E-Tankstelle die Elektromobilität in der Landeshauptstadt.

Weitere Informationen zur Allianz für Entwicklung und Klima: http://www.bmz.de/de/themen/klimaschutz/klimaallianz/index.html

Mehr Informationen zur Gemeinwohl-Ökonomie bei der Sparda-Bank München:
https://www.zum-wohl-aller.de/

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(30.6.2018)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit rund 300.000 Mitgliedern und 46 Geschäftsstellen in Oberbayern.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

2018 wurde die Sparda-Bank München zum elften Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ von Great Place To Work Deutschland in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten, werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.

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Dez 4 2018

Online-Shopping kann jetzt klimaneutral sein

Online-Shopping kann jetzt klimaneutral sein

UTRECHT – Das Niederländische Startup-Unternehmen CO2ok hat eine Browser-App entwickelt, mit der Menschen klimaneutral in mehr als 20.000 international führenden Webshops einkaufen können. Diese App ist ab heute verfügbar. Die Webshops zahlen eine Kompensation für den CO2 Ausstoß, welcher bei Produktion & Transport des gekauften Produktes entstanden ist. Für den Endverbraucher ist es absolut kostenfrei.

„Während der Produktion und beim Transport Ihres Einkaufs werden Treibhausgase freigesetzt. Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass die gleiche Menge an Treibhausgas kompensiert wird und nicht in die Atmosphäre gelangt. Damit ist Ihr Einkauf letztendlich klimaneutral „, sagt Milo de Vries, Gründer von CO2ok. Das Start-up aus Utrecht setzt sich für eine nachhaltige Welt und saubere Luft ein.

„Wir berechnen Treibhausgase der Produkte und wandeln diese in eine vergleichbare CO2-Menge um“, erklärt de Vries. „Mit unserer CO2ok Browser App kompensieren Sie Ihre Einkäufe. Diese App kann unter www.CO2ok.ninja (über Chrome oder Firefox) heruntergeladen werden. Dann erscheint die Ninja App automatisch in mehr als 20.000 international führenden Webshops. Alles, was Sie tun müssen, ist vor dem Einkauf auf die CO2ok Box zu klicken. CO2ok unterstützt mit Ihrem Kompensationsbetrag verschiedene Klimaprojekte von Atmosfair und FairClimateFund.“

CO2ok setzt sich für eine nachhaltige Welt und saubere Luft ein.

Kontakt
CO2ok
Jonathan Mueller
Lange Viestraat 2
3511 BK Utrecht
+31618918974
jonathan@co2ok.eco
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Jun 12 2018

Klima schützen – Atmosphäre schaffen – Zuschüsse für Energieeffizienz in Unternehmen generieren

…..Zuschüsse für all diese Technologien zu generieren macht den Erfolg des Unternehmens aus

Klima schützen - Atmosphäre schaffen - Zuschüsse für Energieeffizienz in Unternehmen generieren

www.klima-kontor.de

Viele Unternehmer und Menschen, die sich heute jeden Tag dem Arbeitsalltag widmen, vergessen, wo sie herkommen und was sie tun können, um eine bessere Atmosphäre zu schaffen, bzw. durch sinnvolle Kleinigkeiten im Alltag das Klima zu schützen.
In allen Medien werden wir mit LED, Klimawandel, CO2- Ausstoß, Hurrikanen, Überschwemmungen, Erderwärmung oder Sonstigem konfrontiert. Eine Informationsflut, mit der wir das Wichtige in unserem Leben kaum einordnen können; spricht doch die Politik von E-Mobilität, Dieselfahrverboten und Maut auf den Straßen. Diese Sachverhalte beeinflussen und überfordern uns Menschen derzeit so sehr, dass wir diese irgendwann ignorieren. Dabei ist es leicht eine „Atmosphäre zu schaffen“ – unser Obst beim Bauern nebenan oder auf dem regionalen Wochenmarkt zu kaufen, Eier von glücklichen Hühnern zu essen und für eins 30-50 Cent auszugeben, anstatt irgendwelche Eier von gequälten Tieren zu konsumieren, das Licht auszuschalten und eine Kerze anzuzünden um „Atmosphäre zu schaffen“, in der Arbeit den PC auszustellen, wenn man Pause macht, mal mit dem Rad zur Arbeit zu fahren und darauf zu achten, dass in der Produktion achtsam mit Energie umgegangen wird. All diese Dinge haben wir irgendwo schon gehört und trotzdem schaffen wir es nicht das Nötigste zu tun und umzusetzen?
Doch viele Unternehmer und Menschen gehen diesen Weg bereits, diesen Weg der Energie – eher Wärmewende und achten darauf, Ressourcen nicht unnötig zu vergeuden. Trotz alledem stehen immer neue Hemmnisse im Weg, Investitionen in diese Bereiche zu tätigen. Es gibt Spezialisten, welche sich mit dem Thema beschäftigen, Effizienz zu bringen, neue Technologien zu integrieren, neue Wege zu gehen, Investitionen zu ermöglichen, Zuschüsse für Unternehmen zu generieren, Finanzierungen zu ermöglichen ohne Eigenkapital einzusetzen, um so eine Perspektive für unsere Kinder und die folgenden Genrationen zu schaffen. Denn in welcher Welt sollen unsere Kinder leben, wenn wir es nicht schaffen, jetzt eine Wende herbeizuführen.
Wollen wir eine Welt mit Gasmasken, Epidemien, Wirbelstürmen, Hurrikanen, Überschwemmungen, Krankheiten und ohne Nahrung? Sollen wir weiterhin die Problematik auf den Rücken irgendwelcher Menschen, die in anderen Teilen diese Erde leben austragen und diese sowie unsere Umwelt maximal ausbeuten?
Es gibt Unternehmen, wie Klima Kontor aus Hamburg, denen es eine Herzensangelegenheit ist, die Aufgaben anzugehen und frischen Wind in Unternehmen zu bringen, zumindest aus energetischer Sicht. Dennoch, so stellt Herr Garber fest, sind es oft die Kleinigkeiten die Unternehmer als erstes begeistern, da diese den Mitarbeitern helfen, schnell viel Geld einzusparen. Als Geschäftsführer des Klima Kontors und mit jahrelanger Fachexpertise sind die Problemstellungen doch überall sehr ähnlich; in allen Branchen, wie Handelsunternehmen, Bäckereien, der fleischverarbeitenden Industrie sowie der Chemie- und Pharmaindustrie.
Durch die Arbeit der Fachingenieure des Klima Kontors gelingt es, Technologien wie Blockheizkraftwerke, Dampfkesselanlagen, neue Backtechnologien und neue Kälte- und Heizungsanlagen in Unternehmen erfolgreich zu integrieren. Herrn Garber“s Motto „von der Idee bis zur Implementierung“ findet Anklang in Gewerbe und Industrie, was auf die ganzheitliche Denkweise seiner hoch qualifizierten Ingenieure zurückzuführen ist. Ingenieure aus den Bereichen der Energie- und Umwelttechnik richten einen gesamtheitlichen Blick auf das Unternehmen, um ein gesamtenergetisches Objektgutachten zu erstellen und so sinnvolle Prozessoptimierungen zu Tage zu fördern. Die Kombination – ganzheitliches Engineering und kaufmännisches Geschick und somit Zuschüsse für all diese Technologien zu generieren macht den Erfolg des Unternehmens aus. Durch die Umsetzung bei seinen Kunden und Partnern ist dieser so messbar.
Erfolgreiche Unternehmer und zukunftsfähige Unternehmen wachsen mit dem Klima Kontor in eine neue Welt. Eine Welt, die weniger Kohlendioxid produziert, „Atmosphäre schafft“ und Menschen mehr denn je sensibilisiert und näher zusammenbringt. Eine Welt, die unseren nächsten Generationen keine verbrannte Erde hinterlässt. Eine etwas blauere Welt mit ruhigeren Ozeanen und Meeren. Wenn auch Sie mehr darüber erfahren möchten, um Ihre Potenziale zu heben, wenden Sie sich gern an Herrn Garber.

Klima Kontor – Atmosphäre schaffen für eine klimafähige Zukunft. Wirtschaftlichkeit im Unternehmen ist für uns die Essenz aus dem Zusammenspiel von Ökologie und Ökonomie. Wir generieren für Sie Zuschüsse bis zu 200.000 Euro und erzielen Ersparnisse bis zu 30 %.

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Klima Kontor- Planung und Beratung GmbH
Ralf Garber
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22529 Hamburg
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Mai 29 2018

„Rette unsere Welt“: Energiegenossenschaft Rhein Ruhr (EGRR) veranstaltet Schulwettbewerb in den Kreisen Kleve und Wesel.

Erfolgreiche Startphase mit 20 Anmeldungen.

"Rette unsere Welt": Energiegenossenschaft Rhein Ruhr (EGRR) veranstaltet Schulwettbewerb in den Kreisen Kleve und Wesel.

Das EGRR-Team engagiert sich bundesweit für eine lebenswerte Zukunft. (Bildquelle: Vanessa Leißring)

„Rette unsere Welt – Deine Power für eine lebenswerte Zukunft!“ Unter diesem Motto veranstaltet die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr (EGRR) zurzeit einen großen Schulwettbewerb in den Kreisen Kleve und Wesel gemeinsam mit der Neue Ruhr / Neue Rhein Zeitung (NRZ) als Medienpartner. Prämiert werden die besten Projekte rund um die Themen „Energie“ und „Klimaschutz“ mit Preisen von insgesamt 10.000 Euro.

„Die Jugend ist unsere Zukunft. Vor dem Hintergrund von Umweltproblemen, Naturkatastrophen und Klimawandel gilt es, Kinder und Jugendliche so früh wie möglich für einen nachhaltigen Umgang mit Energie und den Ressourcen unserer Erde zu sensibilisieren. Nur gemeinsam können wir die Weichen in Richtung einer lebenswerten Zukunft stellen. Dazu braucht es ein Umdenken, viele kreative Ideen und innovative Entwicklungen“, erklärt der EGRR-Vorstandsvorsitzende Gerfried I. Bohlen.

Ziel des Wettbewerbs ist, dass die Schüler eigene Lösungsansätze entwickeln, die Umwelt besser zu schützen. Dabei werden ihnen keine Grenzen gesetzt. Die Teilnahme ist so offen wie möglich gestaltet: für Schulklassen und Arbeitsgemeinschaften, eigens für den Wettbewerb initiierte, für laufende oder bereits abgeschlossene Projekte. Die Jugendlichen können einerseits kreativ sein und forschen, erfinden oder tüfteln. Andererseits können sie auch andere informieren oder zum Mitmachen bewegen. Mögliche Themenbereiche sind Energie sparen, erneuerbare Energien, Klimaschutz, Nachhaltigkeit, Energiemanagement und der ökologische Fußabdruck.
Unterstützt wird der Schulwettbewerb von der Volksbank Dinslaken eG, der Volksbank Rhein-Lippe eG sowie dem Naturschutzbund Deutschland, Kreisgruppe Wesel e.V. Schirmherr ist Prof. Dr.-Ing. Aron Teermann vom Westfälischen Energieinstitut der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen Bocholt Recklinghausen.

Erfolgreiche Startphase

Die erste Phase des Wettbewerbs ist erfolgreich abgeschlossen. Bis zum Anmeldeschluss am 07. Mai haben sich insgesamt 20 teilnehmende Schülergruppen angemeldet. Gerfried I. Bohlen: „Wir freuen uns, dass der Wettbewerb am beschaulichen Niederrhein mit seiner innovativen Tradition eine derart große Resonanz erfährt. Unser Dank richtet sich an alle Projektpartner, die uns bei diesem wichtigen Vorhaben zur Seite stehen.“

Abgabeschluss für die Ergebnisse ist am Freitag, 8. Juni. Eine Jury bestehend aus Vertretern der Projektpartner bestimmt anschließend die drei erstplatzierten Teilnehmer. Zu gewinnen sind drei Geldpreise in Höhe von 5.000, 3.000 und 2.000 Euro. Die Preisverleihung findet am Dienstag, 26. Juni, in der Schule des Gewinners statt. Unter www.nrz.de/umweltpreis finden Interessierte aktuelle Infos und Entwicklungen zum Wettbewerb.

Die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Jahr 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute zwölf Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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Apr 9 2018

Future Aid geht an die Öffentlichkeit

Der Verein „Future Aid – Die Zukunft braucht unsere Hilfe!“ startet seine Öffentlichkeitsarbeit!

Future Aid geht an die Öffentlichkeit

– Future Aid ist eine zivilgesellschaftliche Organisation, die durch politische Bildung einen Beitrag zur Verbesserung der Politik leisten will.
– Future Aid beschäftigt sich mit den größten Herausforderungen unserer Zeit – der Klimawandel steht derzeit im Mittelpunkt.
– Future Aid startete seine Arbeit im Mai 2016, ging im August 2017 online, wurde im Jänner 2018 ein Verein und startet nun seine Öffentlichkeitsarbeit.
– Future Aid wurde gegründet, weil die Politik – national wie international – das Falsche und zu wenig tut, um die drängendsten Probleme zu lösen.
– Future Aid analysiert für jeden Themenbereich die Lösungskompetenz der politi-schen Parteien und will so Hilfestellung bei Wahlentscheidungen geben.
– Future Aid will die Zivilgesellschaft aktivieren, um die Politik in die richtige Richtung zu lenken.

Future Aid unterscheidet sich von ähnlichen Initiativen durch eine einzigartig umfassende Behandlung der Zukunftsthemen (Umwelt-Wirtschaft-Gesellschaft). Das Kernelement sind regelmäßig veröffentlichte Artikel. Glaubwürdigkeit – in Zeiten von Fake News – ist eine der Leitlinien der Arbeit. Es wird daher das beste weltweit verfügbare Wissen verarbeitet. Einzigartig ist, dass alle verwendeten Quellen direkt verlinkt sind und somit sofort überprüft werden können. Future Aid will von jedem Menschen verstanden werden und verwendet daher eine einfache Sprache. Future Aid beschränkt sich nicht auf die Beschreibung von Problemen, sondern wird in einem zweiten Schritt konkrete Lösungsvorschläge anbieten. Nach einer Probezeit wird nun mit der Öffentlichkeitsarbeit begonnen, um mehr Menschen zu erreichen.

Future Aid – Die Zukunft braucht unsere Hilfe! Verein für politische Bildung. ZVR: 1428243417 Adresse: 1220 Wien, Wiethestraße 31, Österreich; E-Mail: future-aid@future-aid.at; Web: www.future-aid.at Future Aid betreibt politische Bildung durch Information über wirtschaftliche, politische, gesellschaftliche und naturwissenschaftliche Themen. Future Aid ist parteiunabhängig, steht keiner Partei nahe und ist auch von keinen Parteienfinanzierungen abhängig.

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Future Aid – Die Zukunft braucht unsere Hilfe! Verein für politische Bildung.
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Mrz 13 2018

Klimawandel: Gesellschaft braucht bioökonomisches Bewusstsein

Neue Bundesregierung soll politische Unterstützung und Förderung verstärken

Klimawandel: Gesellschaft braucht bioökonomisches Bewusstsein

Prof. Dr. Christine Lang ist eine führende Vertreterin der Mikrobiologie und der Bioökonomie (Bildquelle: Organobalance)

Berlin, 13. März 2018 – Um den Klimawandel und seine Folgen wirksam bekämpfen zu können, reichen Einzelmaßnahmen und technologische Entwicklungen nicht aus. Die gesamte Gesellschaft muss ein neues bioökonomisches Bewusstsein entwickeln. Das schreibt die Vorsitzende des Bioökonomierates und Geschäftsführerin der Organobalance GmbH, Prof. Dr. Christine Lang, in einem Gastkommentar für die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift „Biospektrum“, die in diesem Monat erscheint.

In ihrem Beitrag kritisiert die Wissenschaftlerin die Ergebnisse der letzten Weltklimakonferenz (COP 23) in Bonn. Die vagen Ergebnisse seien nicht zielführend und spiegelten nicht wider, was Bioökonomie und Biotechnologie schon heute leisten könnten, um dem Klimawandel zu begegnen. „Biotechnologie und biobasierte Wirtschaft haben an Alternativen zur herkömmlichen CO2 produzierenden Industrie einen wichtigen Anteil“, heißt es in dem Beitrag. Diese Alternativ-Möglichkeiten würden weder hinreichend genutzt noch gefördert. Die neue Bundesregierung solle entsprechend die politische Unterstützung und Förderung verstärken.

Biotechnologie und Bioökonomie könnten einen wichtigen Beitrag leisten, um CO2-Emmissionen in der Luft und Plastikmüll in den Meeren zu reduzieren. „Vom möglichen Kraftstoff aus Mikroorganismen, über neue klima- und umweltfreundliche Eiweißquellen für unsere Lebensmittel bis zu nachhaltig hergestellten Biomaterialien für Textilien und Implantate in der Medizintechnik haben biobasierte Entwicklungen und Produkte nahezu alle Lebensbereiche der Gesellschaft erreicht.“

Weiter schreibt Prof. Lang: „Wir alle müssen verstehen, was Klimaschutz-Maßnahmen für uns konkret bedeuten und warum es sich lohnt diesen Weg mitzugehen.“ Klimaschutz heiße nicht nur Länder vor dem ansteigenden Meeresspiegel zu bewahren, sondern auch „Luft und Wasser sauberer zu machen und auch die Biodiversität zu erhalten, um die steigende Zahl von Umwelt-Erkrankungen oder Allergien zu reduzieren.“ Dieser Nutzen für die Menschen von heute komme in den bisherigen nationalen und internationalen Verhandlungen zu kurz.

Konkret heißt es in dem Beitrag: „Mehr Gesundheit durch biobasierte Pharmaka-Alternativen, sinkende Umweltbelastungen durch Umstellung bei der Ernährung (weniger Fleisch) und neue, möglicherweise ungewohnte Mobilitätskonzepte, um Emissionen zu reduzieren und unsere Atemluft sauberer zu halten; Biotechnologie und Bioökonomie spielen dabei – wenn man sie lässt – eine entscheidende Rolle.“

Über Prof. Dr. Christine Lang:
Prof. Dr. Christine Lang ist Geschäftsführerin des von ihr gegründeten Biotechnologie-Unternehmens Organobalance und Vorsitzende des Bioökonomierates der Bundesregierung. Die promovierte Biologin forschte zunächst zehn Jahre in der Industrie und wechselte später an die Technische Universität Berlin, wo sie heute noch lehrt. Die Organobalance GmbH ist seit September 2016 Teil der dänischen Novozymes A/S.

Die Organobalance GmbH ist ein Forschungs- und Entwicklungsunternehmen der Biotechnologie mit Standorten in Berlin und Flensburg. Es wurde 2001 gegründet und entwickelt Produkte auf Basis probiotischer Bakterienkulturen sowie Hefeproduktionsstämme für die industrielle Biotechnologie. Eines der bekanntesten Produkte ist Pylopass™, ein natürliches Milchsäurebakterium, das spezifisch an den Magenkeim Helicobacter pylori bindet. Zu den Kunden zählen deutsche und internationale Unternehmen aus den Branchen Lebensmittel, Kosmetik, Futtermittel, Landwirtschaft und Pharma. Das Unternehmen verfügt über eine umfassende Sammlung von Hefe- und Milchsäurebakterien-Kulturen, die bis in die 1920-er Jahre zurückreicht. Geschäftsführerin Christine Lang lehrt außerdem als Professorin für Mikrobiologie und Molekulargenetik an der TU Berlin und wurde mit mehreren Unternehmer-Preisen ausgezeichnet. Sie ist zudem Vorsitzende des deutschen Bioökonomierates. Seit September 2016 ist Organobalance Teil der dänischen Novozymes A/S.

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Feb 26 2018

Jetzt ist die Zeit für Träume(r)!

Neuerscheinungen aus dem Verlagshaus serendii

Jetzt ist die Zeit für Träume(r)!

Wo Träume(r) einander guten Tag sagen…

Im fruchtbaren Tal des Dreamicon Valley sind sie entstanden; die beiden Neuerscheinungen, die auf ganz eigene Weise das Thema Träume behandeln.

Zum einen ist da „Freiraum für Träumer“, ein Buch zweier Absolventinnen der Graphischen Versuchs- und Lehranstalt in Wien, das dem Träumen auf den Grund geht um dann Träumerinnen und Träumer vor den Vorhang zu holen, die es geschafft haben, ihre Lebensträume tatsächlich umzusetzen.

„Freiraum für Träumer“
von Judith Kaiser und Victoria Herold
ISBN: 978-3-9504217-6-7

„Die Wüstenpflanze“ als actionreicher Roman malt eine Zukunft aus, in der es einem japanischen Jung-Wissenschaftler gelingt, durch seine Erfindung dem Klimawandel ernsthaft die Stirn bieten zu können; zynischerweise jedoch zum Missfallen eines mächtigen und nicht minder skrupellosen Unternehmens.

„Die Wüstenpflanze“
von Thomas Sailer
(überarbeitete Neuauflage)
ISBN: 978-3-9504217-3-6

Pressematerial sowie weitere Informationen zu unseren Autorinnen und Autoren und dem Verlagsprogramm finden Sie in unserem Pressebereich: http://serendii.com/presse-serendii

Für Rückfragen und Interviewanfragen steht Ihnen das Team von serendii publishing gern zur Verfügung!

Ihr Team von serendii publishing

7011 Siegendorf, Industriegebiet 1,
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Überall auf der Welt schlummern Potenziale in Menschen, die oft nur der richtigen Motivation, Inspiration oder auch einer Information bedürfen, um Großartiges entstehen zu lassen. Wir sehen es als unsere Aufgabe als Verlag, diesen Potenzialen und Ideen, die einen positiven Einfluss auf die weitere Entwicklung unserer Welt üben wollen, als Bücher in die Welt zu bringen um so ebenfalls einen wichtigen Beitrag zur positiven Entwicklung unserer Gesellschaft zu leisten.

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Feb 1 2018

Die Auswirkungen des Klimawandels auf Photovoltaikanlagen

Die 4 Goldenen Regeln für Photovoltaik Betreiber

Die Auswirkungen des Klimawandels auf Photovoltaikanlagen

(NL/7401137830) Die Auswirkungen des Klimawandels kann man in vielen Bereichen des täglichen Lebens erkennen. Auch Photovoltaikanlagen in Deutschland sind von den klimatischen Veränderungen betroffen.

Extremwetterlagen stellen bereits heute erhöhte Anforderungen an Planung und Konstruktion von Photovoltaikanlagen. Auch Blitzschutz und technische Wartung sind bisher bei kleinen und mittelgroßen PV Anlagen vernachlässigt worden. Hier findet ein Umdenken statt.

Die Verschiebung der klassischen Jahreszeiten brachte schon manchen Anlagenbetreiber ins Grübeln. Die gewohnte Stromernte stellt sich einfach nicht mehr ein. In den klassisch ertragsstarken Zeiten von März bis Oktober wird nämlich die Zunahme von trübem, bewölktem Wetter verzeichnet. Bei wechselnder Bewölkung und abgeschwächtem Sonnenschein bringen bereits leicht verschmutzte Module zusätzlich signifikant höhere Verluste. Darauffolgende Hitzephasen zwingen die PV Anlagen auch wieder in die Knie. Überhitzte Module produzieren trotz Sonnenschein einfach weniger Strom.

Möchten die Betreiber von Photovoltaik Anlagen auch weiterhin stabile Sonnenstrom Erträge einfahren, ist ein Umdenken erforderlich. Im Fachbeitrag „Die 4 Goldenen Regeln für Photovoltaik-Betreiber“ erfährt der Photovoltaik Eigentümer die Stellschrauben für technisch maximale Stromerträge in Zeiten des Klimawandels. Auch die Nutzungsdauer einer Photovoltaikanlage lässt sich auf diese Weise deutlich optimieren.

Werden Die 4 Goldenen Regeln für Photovoltaikbetreiber beachtet, haben Sie eine gute Grundlage für eine langjährig erfolgreiche Solarstromernte. Auch in ungünstigen Photovoltaikjahren und in Zeiten des Klimawandels. Mit den 4 Goldenen Regeln gewinnt der Photovoltaik Betreiber monetär und verbessert seinen ökologischen Fußabdruck.

Lesen Sie den kompletten Fachbeitrag auf:
https://www.fachzeitungen.de/fachbeitraege/die-4-goldenen-regeln-fuer-photovoltaikbetreiber-10264818/

Die „Ökologische Solarreinigung“ ist ein mittelständischer Handwerksbetrieb mit Sitz in Alling, im Westen von München bei Fürstenfeldbruck.
Die Ökologische Solarreinigung hat eine völlig schadensfreie und (für den Kunden) wirtschaftlich erfolgreiche Solarreinigung entwickelt. Wir verzichten bewußt auf den Einsatz von riskanten Hilfsmitteln wie rotierende Bürsten, entmineralisiertes Wasser und Reinigungschemie. Eine fachmännische PV Reinigung kann so die Risiken von Mikroverkratzung und Rauhigkeit des Glases auf Null reduzieren. Die handwerklich hochwertig ausgeführte Photovoltaikreinigung bewirkt eine langanhaltende Sauberkeit bei Stromerträgen am technisch möglichen Maximum. Auch an den sehr emissionsreichen Standorten in der in Landwirtschaft und Gewerbe.
Dezentrale, regenerative Energiequellen in Bürgerhand sind ein junger und sinnvoller Ansatz. Es ist uns ein Anliegen, dass Photovoltaikanlagen wirtschaftlich erfolgreich und nachhaltig betrieben werden. Es genügt jedoch nicht, einmalig zu investieren. Unsere Fallstudien dokumentieren, dass Photovoltaikanlagen, die von Zeit zu Zeit von uns gereinigt und gepflegt werden leistungsstärker sind, weniger Schäden und eine längere Nutzungsdauer aufweisen.
Interessante Fachbeiträge und Tipps für erfolgreiche PV Betreiber finden Sie auf unserer Internetseite www.solarreinigung.com

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Ökologische Solarreinigung
Michael Mattstedt
Krautgartenweg 14
82239 Alling
08141 – 889 5 887
redaktion@solarreinigung-richtlinien.de
http://

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Nov 22 2017

Tipping Point

Der weltweit erste Roman über den Klimawandel

Tipping Point

ISBN-13: 978-3954932290, geb. 130 S., 14,90 €, NOEL-Verlag 2017

„Tipping Point“ des Zukunftsforschers Werner Mittelstaedt ist der weltweit erste Roman, der ausschließlich den durch uns Menschen verursachten Klimawandel thematisiert. Die darin enthaltenen Daten, Fakten und Trends wurden jahrelang recherchiert und sind auf den aktuellsten Stand.
Die Leserinnen und Leser erfahren auf höchst unterhaltsame und spannende Weise die wichtigsten Daten, Fakten und Trends über den Klimawandel. Darüber hinaus werden viele Möglichkeiten aufgezeigt, um die Folgen des Klimawandels einzudämmen, an denen sich jeder Einzelne beteiligen kann.

Klappentext:

Montag, der 1. Juni 2026: Der Weltklimarat informiert die Menschheit, dass der Tipping Point im globalen Klimasystem der Erde eingetreten ist. Die Begründung: Der durch den Menschen verursachte Klimawandel führt zu einer Erderwärmung, die nicht mehr aufzuhalten ist. Der Klimawandel bedroht massiv das Leben auf der Erde. Kein Mensch wird den Folgen des Klimawandels entkommen können.

Samstag, der 6. Juni 2026: Zur besten Sendezeit strahlen zeitgleich sechs Fernsehsender die Talkshow Bettina ROLAND live aus, um über den Tipping Point mit herausragenden Persönlichkeiten zu sprechen.

Die Moderatorin will diese ganz besondere Talkshow für ihre Karriere nutzen. Während der Sendung entwickelt sich unter den Gesprächsteilnehmern ein heftiger Streit über die Ursachen, die zum Tipping Point führten und die Maßnahmen, um seine Folgen einzudämmen. Es wird Fernsehgeschichte geschrieben!

Im Laufe der Talkshow vollzieht sich bei der Moderatorin ein sehr tiefer Bewusstseinswandel, durch den sich ihr Leben nachhaltig verändert.

Autor, Zukunftsforscher und Zukunftsphilosoph

Kontakt
Autor, Zukunftsforscher und Zukunftsphilosoph
Werner Mittelstaedt
Ecdksteins Hof 50
45721 Haltern am See
01703168337
werner.mittelstaedt-gzs@t-online.de
http://www.werner-mittelstaedt.com

Nov 9 2017

Abenteuer Nordseeküste: Auf den Spuren des Klimawandels

Festland und Inseln mit vielen Erlebnis-Angeboten zu Wetter, Deich und Sturmfluten

Abenteuer Nordseeküste: Auf den Spuren des Klimawandels

Das World Future Lab im Klimahaus Bremerhaven 8° Ost (Bildquelle: Klimahaus Bremerhaven)

Schortens, 9. November 2017 – Wer verstehen will wie der Klimawandel, der stetige Anstieg der Meeresspiegel und die extremen Wetterlagen das Leben in Deutschland beeinflussen, der findet keinen besseren Ort zur Schärfung des ökologischen Bewusstseins als die niedersächsische Nordsee. Eine Katastrophe wie die Weihnachtsflut vor 300 Jahren wird es sicherlich nicht wieder geben, doch auch heute fegt der Wind über das Land, und brechen sich die Sturmfluten an gewaltigen Deichen. Drinnen ist es dafür umso gemütlicher, auch in den vielen Museen und Orten entlang der Nordseeküste und auf den sieben Ostfriesischen Inseln, die spannend davon erzählen, wie der Mensch gestern und heute sich diesen Herausforderungen der Natur immer wieder stellt. Die Nordsee GmbH stellt nun eine Auswahl an Reisezielen entlang der niedersächsischen Nordsee vor, die sich beispielhaft den Aspekten von Klimawandel und Küstenschutz widmen.

Im Fokus: Wetter, Meteorologie und Klimawandel
So startet etwa auf der Nordsee-Insel Norderney zweimal am Tag ein Wetterballon des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in die Stratosphäre. Mit ihm jagt eine Radiosonde durch die Wolkenschichten und schickt unablässig Messdaten zur Bodenstation auf der Erde, die den Meteorologen in Offenbach und aller Welt genauste Information über Temperatur, Luftfeuchte und Luftdruck auch in bodenfernen Schichten liefern. Neun dieser Aufstiegsstellen betreibt der DWD in Deutschland. Der äußerste Nordwesten der Republik wird von Norderney aus abgedeckt, der einzigen Wetterballon-Station in Niedersachsen. Zweimal am Tag lässt sich dieses kostenfreie Schauspiel an der Promenade beim Aussichtspunkt Georgshöhe beobachten, während der Winterzeit jeweils um 11:45 und 23:45 Uhr.

Eine in Deutschland wohl einmalige Wissens- und Erlebniswelt rund um alle Aspekte des komplexen Themas Klima bietet das Klimahaus Bremerhaven 8° Ost. Rund 11.500 Quadratmeter umfasst die Einrichtung mit seiner spektakulären Architektur und modernster digitaler Ausstellungskonzepte. Neben dem DWD, der hier ein eigenes Wetterstudio betreibt, gehören das Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung sowie das Max-Planck-Institut für Meteorologie zu den Partnern. Seit seiner Eröffnung im Juni 2009 hat es sich zu einer Besucherattraktion entwickelt und ist für Groß und Klein ein unvergessliches Erlebnis.

Im Fokus: Weihnachtsflut, Deichbau und Küstenschutz
In Dorum an der Wurster Nordseeküste nördlich von Bremerhaven befindet sich Niedersachsens einziges Deichmuseum. In dem mit viel Leidenschaft und Sachverstand ausgestatteten Gebäude lässt sich sehr anschaulich die Entwicklung des Deichbaus an der Nordsee verfolgen. Zu sehen sind viele originalgetreue Modelle und die schweren Geräte jener Zeit, als Deichbau und -pflege noch echte Knochenjobs waren. Die Ausstellung schärft zudem das Bewusstsein für größere erdgeschichtliche Zusammenhänge wie den von Eiszeiten oder Wärmeperioden auf den Meeresspiegel.

Dem Werden und Vergehen ganzer Küstenbereiche widmet sich auch das Museum Leben am Meer in Esens. Die Dauerausstellung gibt ein lebendiges Zeugnis vom stetigen Wandel der Küstenlinie an der Nordsee, vom Untergang und Aufgabe ganzer Dörfer und auch den katastrophalen Folgen der Weihnachtsflut von 1717. Auch ein wenig weiter östlich am Jadebusen zeugt heute noch der Arngaster Leuchtturm von vergangenen Zeiten und Landmassen, die gewaltige Sturmfluten einst wegrissen.

Neben dem Deichbau sind vor allen Dingen die Siel- und Schöpfwerke wichtig für den Küstenschutz. Sie garantieren erst die Entwässerung des Landes, das ohne sie wie eine Badewanne überlaufen würde. Ein sehr großes Siel- und Schöpfwerk befindet sich in Dornumersiel an der ostfriesischen Nordseeküste und steht auch Touristen einmal die Woche zur Besichtigung offen. Dann geht es hinein ins Innere der monumentalen Anlage im Deich, direkt an die riesigen Pumpen, die Millionen von Liter Wasser täglich in die Nordsee geben: ein spannender Ausflug, der einem viele neue Einsichten vermittelt über das Wasserreich Nordsee.

Wie man der Nordsee wieder Raum zurückgibt und dabei den Küstenschutz optimiert, das zeigt beispielhaft ein Projekt in Butjadingen: Direkt bei Fedderwardersiel befindet sich das gelungene Renaturierungsprojekt Langwarder Groden. Mitten im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer ist dort wieder eine Salzwiese entstanden, die auf einem Rundparcours von vier Kilometern zu besichtigen ist. Sie wird regelmäßig mit Meerwasser überspült und ist ein Paradies für Brut- und Zugvögel.

Von West nach Ost: Die Nordsee-Reisetipps im Überblick

Norderney: Wetterwarte des Deutschen Wetterdienstes (DWD)
Am Januskopf, 26548 Norderney
Start des Wetterballons um 12:45 Uhr (Sommerzeit) oder 11:45 Uhr (Winterzeit)
https://www.dwd.de/DE/wetter/wetterundklima_vorort/

Dornumersiel: Siel- und Schöpfwerk Dornumersiel
Haupttor Hafenstraße 12, 26553 Dornumersiel
Donnerstags um 17:00 Uhr, im Winter auf Anfrage (Tel: 04933 | 911 10)
www.dornum.de

Esens: Museum „Leben am Meer“
Bensersielerstr. 1, 26427 Esens
Tel: 04971 | 5232
www.leben-am-meer.de

Wilhelmshaven: Küstenmuseum
Weserstraße 58 , 26382 Wilhelmshaven
Tel: 04421 | 40 09 40
kuestenmuseum@wilhelmshaven-touristik.de

Dangast: Arngaster Leuchtturm
im Jadebusen, 26366 Wilhelmshaven
Tel: 04421 | 1860
http://www.dangast.de/wattwanderungen.html

Fedderwardersiel: Langwarder Groden
Nationalpark-Haus Museum Fedderwardersiel, Am Hafen 4, 26969 Butjadingen
Tel: 04733 | 8517
www.nationalparkhaus-wattenmeer.de/fedderwardersiel

Bremerhaven: Klimahaus
Am Längengrad 8, 27568 Bremerhaven
Tel: 0471 | 902030-0
www.klimahaus-bremerhaven.de

Dorum: Deichmuseum Land Wursten
Poststr. 16, Dorum, 27639 Wurster Nordseeküste
Von Mai bis Oktober, Führungen ganzjährig auf Anfrage (Tel: 04742 | 452)
www.deichmuseum-landwursten.de

Cuxhaven: Wattenmeer-Besucherzentrum
Nordheimstr. 200, 27476 Cuxhaven
Tel: 04721 | 590 56-10
www.wattbz.cuxhaven.de

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Die Dachmarkenorganisation der niedersächsischen Nordsee ist ein Zusammenschluss der sieben Ostfriesischen Inseln und 13 Küstenorten/Gemeinden. Darüber hinaus vertritt die Gesellschaft Fähr- und Fluglinien. Der Hauptsitz der Nordsee GmbH ist Schortens in Niedersachsen. Mit mehr als 23 Millionen Übernachtungen pro Jahr ist die niedersächsische Nordsee eine der beliebtesten Urlaubsregionen Deutschlands. Vor allem Naturliebhaber und Gesundheitsbewusste finden garantiert ihren Lieblingsplatz. Die unbändige Kraft der Nordsee, die nahezu ursprüngliche Natur, die langen Sandstrände und das maritime Flair garantieren ganzjährig Urlaubserlebnisse der besonderen Art.

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