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Sep 20 2017

Jazz in Deutsch sucht Sponsoren

Musik- und Kulturfreunde können bis 8.10.17 als Sponsoren Jazz neu zum Klingen bringen

Jazz in Deutsch sucht Sponsoren

MonaSuzannPfeil

„Ist Jazz der neue Pop?“ fragt sich Mona Suzann schon seit 2010. Nun will sie die deutsche Sprache im Jazz etablieren. „JAZZ MADE IN GERMAN“ soll – zur festen Größe werden – sinnigerweise ausgehend von der Schillerstadt Marbach am Neckar, dem Wohnort Mona Suzanns. Dazu produziert die Sängerin mit den deutsch-tschechisch-österreichischen Wurzeln das CD Album live@theaterhaus‘10+7.

Musik umspannt die Welt und übermittelt Emotionen. Seit jeher wird sie „geteilt“ und teilt sich mit – lange bevor in virtuellen Medien Animated Emoji oder Talking Smileys Mode wurden. Emotionen auf der Basis der melodisch schönen deutschen Sprache zum Klingen zu bringen – wer könnte das besser als Mona Suzann, die mit ihrer beeindruckenden musikalischen Präsenz nicht nur Jazz-Liebhaber begeistert.

In guter Erinnerung ist ihr Konzert im Stuttgarter Theaterhaus 2010, das sozusagen den Grundstein für ihre Mission legte. Von diesem Konzert gibt es einen Mitschnitt, der nun auf CD verewigt und damit für jedermann erhältlich wird. Und da „Teilen“ ein elementares Grundbedürfnis der Musik ist, möchte Mona Suzann für dieses Vorhaben Mitstreiter an ihrer Seite vereinen, die die Produktion gemeinsam mit ihr stemmen, indem sie sie monetär unterstützen.

Im Pop und Rock sind deutsche Songtexte längst Usus – so ist es eigentlich befremdlich, dass Deutsch auf den Bühnen des Jazz immer noch „Fremdsprache“ ist. Mona Suzann komponiert und singt ihren Jazz in ihrer Muttersprache und will forcieren, dass dies selbstverständlich wird: „Ich fühle mich dazu berufen, den ‚Jazz made in German‘ international nach vorn zu bringen.“ Seit dem legendären ”MonamentalJAZZ” Livekonzert der Mona Suzann Band im Theaterhaus Stuttgart treibt sie das um. Darüber spricht sie in dem Videotrailer http://www.visionbakery.com/monasuzann10plus7

Auf dieser Plattform will sie Freunde von Musik und Kultur gewinnen, das Live Album MonaSuzann live@Theaterhaus’10+7 zu ermöglichen: „Die Titel sind direkt aus meinem Herzen komponiert – mit Hingabe und Liebe von meinen Mitmusikern Patrick ’Paco’ Müller (bass), Stefan Großekathöfer (guitar), René Kastler (guitar) und Thomas Keltsch (drums) umgesetzt – in der einzigartigen Atomsphäre des Stuttgarter Theaterhaus aufgenommen.“ Bessere Voraussetzungen, um das Projekt über CrowdFunding mit Hilfe von Sponsoren auf ein gesundes Budget zu stellen, gibt es nicht.

Transparenz ist der Künstlerin, die teilweise schon als Botschafterin des deutschsprachigen Jazz bezeichnet wird, wichtig. Deshalb listet sie unter http://www.visionbakery.com/monasuzann10plus7 auf, wofür das Geld verwendet wird, dass bis zum 8. Oktober 2017 zur Verfügung stehen soll. Bei Bedarf kann das Crowdfunding um 3 Wochen verlängert werden. Sollte es dennoch scheitern, erhalten alle Unterstützer den investierten Beitrag zurück. Wird die angestrebte Summe übertroffen, produziert Mona Suzann aus einigen auserlesenen Titeln hochwertig bearbeitete Singles in radiotauglicher Länge, so dass der deutsch gesungene Jazz über die Funkhäuser großflächig Musikgeschichte schreiben kann.

”Das Album könnte ein Meilenstein werden. Es bietet die Grundlage, Menschen für ein Musikgenre zu begeistern, an welches der Mainstream selten bis gar nicht denkt, da es schlichtweg zu wenig Jazzmusiker gibt, die sich zu ihrer Muttersprache bekennen.”
(Mandy Schneider, Music Public Relation, Germany)

VITA MONA SUZANN >> www.MonaSuzann.de
Deutsch-Österreichisch-Tschechische Wurzeln, geboren und aufgewachsen in Deutschland. 20 Jahre Bühnenerfahrung, Gründerin und Leiterin ’Jump!Vocalschool’ Stuttgart. Heute: sing!Vocalcoach.
MaxiSingle Produktion ’MONAMENT Vocalfusionjazz auf deutsch’ in Bauer Studios. Konzerte MonamentalJAZZ Theaterhaus Stuttgart, Jazztage Dresden… Radio/TV Sendungen, Komposition ’In meiner Haut’ im Finale des Deutschen Rock & Pop Preis 2010. Heute Berufssängerin.
Beschäftigung mit Hochsensibilität im gesellschaftlichen Kontext, ’HighSkills’ DokuFilm Produktion, war Beraterin und Keynote Speaker.

ViSdP:
Renate Schauer
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Aug 3 2015

Störgeräusche: Ursachen und Therapien des Tinnitus

Störgeräusche: Ursachen und Therapien des Tinnitus

(Mynewsdesk) Dr. Wormer zeigt auf, was Betroffene tun können, um lästige „Hintergrundmusik“ im Ohr in den Griff zu bekommen

Ohrgeräusche sind wie Schmerzempfindungen keinesfalls eine Erfindung oder bloße Einbildung der Betroffenen, sondern eine Wahrnehmung, die Leidensdruck erzeugen kann. Damit das permanente „Klingeln in den Ohren“ nicht die Kontrolle über das ganze Leben übernimmt, sind umfassende Information und Aufklärung nötig.

Permanente „Hintergrundmusik“

Fast jeder hat es selbst schon einmal erlebt: ein unangenehmes Pfeifen oder Knacken im Ohr, nachdem man plötzlichem Lärm oder Dauerstress ausgesetzt war. Meistens verschwindet es so schnell, wie es aufgetreten ist; manchmal setzt es sich aber hartnäckig im Ohr fest und wird zur unerträglichen Belastung. Viele Betroffene „arrangieren“ sich mit ihrer inneren „Hintergrundmusik“. Andere geraten in den Zustand nackter Verzweiflung oder werden an den Rand des Wahnsinns getrieben.

Die Herkunft der ominösen Ohrgeräusche, die nur der Betroffene selbst wahrnimmt, ist nicht leicht zu ermitteln und kann vielfältig sein. Der neue Ratgeber des Gesundheitsexperten Dr. med. Eberhard J. Wormer erläutert die verschiedenen Formen des sogenannten Tinnitus und stellt die neuesten Behandlungsverfahren vor. Insbesondere ganzheitliche Therapiekonzepte haben sich als erfolgreich erwiesen.

Ohrgeräuschen auf der Spur

Störgeräusche im Ohr werden in der Regel subjektiv nur von Betroffenen wahrgenommen. Ein Bezug zu einer äußeren Schallquelle fehlt. Unterschiedliche Geräusche werden dabei gehört: Brummen, Pfeifen, Zischen, Rauschen, Knacken, Klopfen u. a. – als Dauerton oder rhythmisch pulsierend. Mediziner unterscheiden subjektive und objektive Ohrgeräusche, Tinnitus mit und ohne Hörverlust, akuten und chronischen Tinnitus, mit und ohne Leidensdruck. Das Symptom Tinnitus hat dann Krankheitswert, wenn Betroffene chronisch darunter leiden und psychosoziale Störungen hinzukommen, wie z. B. Angst, Depression, Schlafstörungen oder Berufsunfähigkeit.

Ein erstmaliger akuter Tinnitus verschwindet häufig entweder spontan oder nach zeitnah durchgeführter Therapie. Der subjektiv empfundene Leidensdruck hat entscheidende Bedeutung für die Frage, ob ein Tinnitus behandelt werden soll oder nicht. „Sie selbst können sehr viel tun, um Ihr Leiden in den Griff zu bekommen“, betont Dr. Wormer.

Aufklärung als Voraussetzung der Behandlung

Die Behandlung von Ohrgeräuschen ist nach wie vor schwierig und mit vielen ungelösten Problemen behaftet. Einerseits möchte man einem Tinnitus-Patienten Behandlungsangebote machen, andererseits sind die Wirksamkeit und der Erfolg vieler Maßnahmen oft nicht sicher einzuschätzen und manchmal auch nicht wissenschaftlich belegbar. „Das Qualitätsniveau der Tinnitus-Therapie in Deutschland ist vergleichsweise hoch – nicht zuletzt wegen der Aufklärungsarbeit und des Engagements der Deutschen Tinnitus-Liga“, unterstreicht der Autor. Zur Behandlung steht eine breite Palette von Therapieoptionen zur Verfügung: Medikamente (allopathisch und homöopathisch), hyperbare Sauerstofftherapie, „Umprogrammierung“ des Gehirns (z. B. Tinnitus-Retraining-Therapie), Psychotherapie, akustische Hilfsmittel (Hörgerate, Masker u. a.), Muskel-Gelenk-Therapie sowie ganzheitliche Behandlungsansätze.

Die derzeit beste Option sind Gewöhnungstherapien (Habituationstherapien): Hier geht es darum, die Wahrnehmung des Ohrgeräusches so umzuprogrammieren, dass es mehr und mehr in den Hintergrund tritt (Desensibilisierung) – dass man sich daran gewöhnt und dass man damit leben kann. Im Einzelfall bringt die richtige Therapiemixtur den Erfolg. Die wichtigste Voraussetzung dafür ist die umfassende Information und Aufklärung über den Tinnitus.

Buch-Tipp:

Dr. med. Eberhard J. Wormer: Tinnitus. Wie Ohrgeräusche entstehen und wie man sich davon befreit. Mankau Verlag 2015, Klappenbroschur, zweifarbig, 16 x 22,4 cm, 190 Seiten, 14,95 Euro (D) / 15,40 Euro (A), ISBN 978-3-86374-218-8.

Link-Empfehlungen:

Informationen zum Ratgeber „Tinnitus“

Zur Leseprobe im PDF-Format

Mehr zum Autor Dr. med. Eberhard J. Wormer

Zum Internetforum mit Dr. med. Eberhard J. Wormer

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Unter dem Motto „Bücher, die den Horizont erweitern“ veröffentlicht der im Jahr 2004 gegründete Mankau Verlag rund 20 Neuerscheinungen pro Jahr. Schwerpunkte des Verlagsprogramms sind Ratgeber aus den Bereichen Gesundheit, Heilung und Lebenshilfe.

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Apr 11 2012

Neue Klingen – hart wie Diamant

Wolframkarbid-Klingen mit fünffach höherer Standzeit als Standardklingen / Deutlich bessere Schneidqualität bei vielen Materialien / Als Abbrech- und Trapezklinge erhältlich

Neue Klingen - hart wie Diamant

Die neuen FatMax Wolframkarbid-Klingen von Stanley zeigen auch nach 300 Schnitten keine Verschleißerscheinungen, sind äußerst bruchfest und erfordern nur geringen Kraftaufwand beim Arbeiten.

Professionelle Anwender von Klingen bemängeln vor allem eines: dass diese nicht lange scharf bleiben und deshalb häufig ausgetauscht werden müssen. Das verursacht nicht nur hohe Kosten, sondern auch Zeitverluste. Damit ist jetzt Schluss, denn: Die neuen FatMax Wolframkarbid-Klingen von Stanley sind extrem hart, fast so wie Diamant. Und weil sie so hart sind, ist ihre Standzeit bei gleichbleibender Schärfe mehr als fünf Mal so hoch wie die von Standardklingen. Anders als herkömmliche Klingen, die nach kurzer Zeit verschleißen und dann das zu bearbeitende Material beschädigen oder zerstören, bieten die neuen Stanley Klingen konstante Präzision bei jeder Anwendung und überzeugen durch einen stets glatten, sauberen Schnitt ohne großen Kraftaufwand – egal ob in Gipskarton, Teppich, Tapete, Textil- und Lederwaren oder Wellpappe.

Made in Sheffield
Gefertigt werden die FatMax Wolframkarbid-Klingen in Sheffield, der britischen Stahlwarenmetropole, aus der auch alle anderen Stanley Klingen kommen. In einem patentierten Fertigungsverfahren wird mit einem Hochleistungslaser zunächst pulverförmiges Wolframkarbid, eine nichtoxidische Keramik aus den chemischen Elementen Wolfram und Kohlenstoff, auf die Schneide aufgebracht. Diamant-Schleifräder sorgen anschließend für den optimalen Schliff der extrem harten Schneide. Die Klinge selbst besteht aus bruchfestem und gleichzeitig flexiblem Stahl. Das Endprodukt ist so belastbar, dass die Klingen auch nach 300 Schnitten im Bereich Trockenbau keine Verschleißerscheinungen zeigen – herkömmliche Klingen verschleißen bereits nach rund 60 Schnitten.

Erhältlich ist die neue Stanley FatMax Wolframkarbid-Klinge als Trapezklinge und als Abbrechklinge mit 18 bzw. 50 mm in unterschiedlichen Verpackungsgrößen.

Schneiden mit Stanley
Das Schneidesortiment von Stanley umfasst neben Universalmessern (im Ganzen auswechselbare Klinge, feststehend oder einziehbar), Cuttern (Segmentklinge), Klapp-, Sicherheits- und Hobbymessern und Klingen (u.a. Trapez-, Haken-, Konkav-) auch Holz- und Metallsägen sowie Blechscheren für unterschiedliche Anforderungen und Anwender.

Make Something Great!
Die Marke Stanley umfasst ein komplettes Sortiment an Qualitäts-Handwerkzeugen, Aufbewahrungslösungen und Lasermesstechnik. Sie wird von der Stanley Black & Decker Deutschland GmbH mit Sitz in Idstein vertrieben. Das Unternehmen gehört zum US-amerikanischen Konzern Stanley Black & Decker mit Hauptsitz in New Britain, Connecticut, der im März 2010 durch den Zusammenschluss von The Stanley Works und The Black & Decker Company entstanden ist. Der neue Konzern ist ein diversifizierter globaler Anbieter von Handwerkzeugen, Elektrowerkzeugen und Zubehör, Befestigungssystemen, Sicherheitstechnik und mehr.

Weitere Informationen im Internet unter www.stanleyworks.de

Kontakt:
Stanley Black & Decker Deutschland GmbH
Thorsten Kieren
Black & Decker Str. 40
65510 Idstein
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