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Feb 12 2019

auskunft.de – eine Alternative zu Google?

Innovative App macht den Anfang und bezahlt für Nutzerdaten

auskunft.de - eine Alternative zu Google?

Prof. Dr. Andreas Pinkwart und Fabian Brüssel nach dem Go-live der auskunft.de App. (Bildquelle: @alpha9 Marketing GmbH & Co.KG)

Bonn, 11.02.2019 – Daten gegen Geld, so der innovative und faire Ansatz, den die regionale Suchmaschine auskunft.de mit ihrer neuen App verfolgt. Suchmaschinen brauchen Daten, um ihr Angebot attraktiver zu machen. „Das gilt für alle, also auch für Google & Co“, stellt Fabian Brüssel, Geschäftsführer der Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG, fest. Im Gegensatz zu den genannten Suchmaschinen kommuniziert auskunft.de dies ganz offen und entlohnt vor allen Dingen seine User für ihre Daten, die sie in der neuen App hinterlassen können, aber nicht müssen.
Diese neue App wurde am 11. Februar im Beisein von Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, der Öf-fentlichkeit präsentiert und zur Nutzung freigegeben. Neben dem Minister waren die Investo-ren, die hinter auskunft.de stehen, Greven Medien, das Röser Medienhaus sowie krick.com bei der feierlichen Vorstellung dabei. Für alle drei ist auskunft.de der Schritt klas-sisches Mediengeschäft und digitale Angebote stärker zu verzahnen.
Die Nutzung der App ist einfach und erfolgt intuitiv. Einmal angemeldet hat man seinen persönlichen Account, über den man sich identifiziert. Nutzer können mittels App Informationen über Anbieter und Kauferlebnis hochladen. Diese sind dann von anderen Nutzern einsehbar und dienen der Orientierung, wie man dies bereits von anderen Portalen kennt. „Auch nicht angemeldete User können Inhalte hochladen. Diese Informationen werden dann jedoch als anonym gekennzeichnet. So kann jeder Nutzer selbst beurteilen, wie glaubwürdig solch anonyme Informationen sind“, erläutert Fabian Brüssel, der mit seinem Team die regionale Suchmaschine auskunft.de entwickelt und betreibt.
Grundsätzlich ist für die regionale Suchmaschine ein ehrlicher Umgang mit Kundendaten von zentraler Bedeutung. „So werden nur die Daten der angemeldeten Nutzer registriert, von allen anderen Nutzern werden keine Daten erfasst. Sie suchen anonym und bleiben das für uns auch“, erläutert Brüssel, dem die Einhaltung deutscher Datenschutzbestimmungen sehr wichtig ist.
Bewertungen und Fotos der eingeloggten Benutzer haben aus Sicht der Betreiber von auskunft.de ein anderes Gewicht, als anonyme Informationen. Und da Fairness für auskunft.de sehr wichtig ist, will man die Suchmaschine dahingehend weiterentwickeln, dass die Bewertungen mit der Häufigkeit der Kundenbesuche in Verbindung gebracht werden sollen. „Die Bewertung eines Stammkunden hat sicherlich ein ganz anderes Gewicht, als die eines einmaligen Kunden, denn schließlich kann jeder mal einen schlechten Tag haben“, schmunzelt Brüssel.
Das Besondere der App, die Entlohnung für die hinterlassenen Daten erfolgt in Stellar-Lumen, einer Kryptowährung, die gegen Euro getauscht werden kann. Jeder angemeldete Nutzer bekommt eine eigene Geldbörse, in der er seine Entlohnung ansparen kann und über die er frei verfügen kann. Aktuell besteht neben der Möglichkeit, die Kryptowährung gegen Euro einzutauschen, die Möglichkeit an den kinderherzen – Fördergemeinschaft Deutsche Kinder-herzzentren e. V. zu spenden. Eine unkomplizierte und risikolose Möglichkeit, den Umgang mit Kryptowährung zu testen, finden die Macher von auskunft.de.
Auf die Frage nach dem „Warum eine Kryptowährung?“ gibt es bei auskunft.de eine klare Antwort: „Vertrauen, Schnelligkeit und Kostengründe gaben den Ausschlag. Mit keinem anderen Abrechnungssystem lassen sich Kleinstbeträge von A nach B transferieren. Und wir wollten unbedingt eine dezentrale Währung, die nicht einfach nach Lust und Laune entwertet wer-den kann, wie wir dies in der Vergangenheit bei zahlreichen Bonuspunktesystemen erlebt haben“, so Brüssel.
Mittelfristiges Ziel von auskunft.de ist es, als regionale Suchmaschine einen Beitrag zur engeren Vernetzung des digitalen und stationären Angebotes als Mehrwert für klein- und mittelständische Anbieter zu schaffen. Auf auskunft.de sieht man nach dem Einloggen auf den ersten Blick, welche Anbieter im Umkreis des Standortes zu finden sind und lernt bislang unbekannte Alternativen kennen. Die Anbieter selbst sind mit einem Klick zu finden, ohne dass sie sich selbst um eine Aktualisierung ihrer Daten kümmern müssen, denn das macht auskunft.de mittels hauseigener entwickelter Crawling-Technologie automatisch.
Brüssel ist sich sicher, dass eine regionale Suchmaschine wie auskunft.de sehr hilfreich sein kann, um die Attraktivität vieler Innenstädte wieder zu erhöhen.

Unternehmensporträt
auskunft.de ist eine der führenden regionalen Suchmaschinen, die mit tagesaktuellen Daten arbeitet. Mit monatlich knapp 10 Mio. Seitenabrufen und 5.7 Mio. Besuchern (IVW geprüft) spielt die 2016 gelaunchte Plattform ganz oben mit.
auskunft.de setzt dabei auf eine eigene Crawling Technologie sowie verschiedene Machine Learning und heuristische Verfahren, um seinen Usern mit unterschiedlichen Verfahren rein auf Webanalyse basiertes Scoring zur Verfügung zu stellen. Aus diesem Grund crawlt auskunft.de wöchentlich über 100 Mio. Webseiten, um Änderungen auf den Unternehmensseiten unmittelbar umsetzen zu können. Die Suchmaschine ist somit nicht auf Angaben der Unternehmen selber angewiesen. Durch die Nutzung der zugrundgelegten innovativen Technologien lassen sich beispielsweise auch die Online Marketing sowie die Social Media Aktivitäten der eingetragenen Firmen analysieren und anzeigen.
Betrieben wird auskunft.de von Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG mit Sitz in Bonn, einem 2006 von Fabian Brüssel als Start-up gegründetem Technologiepartner für die Unterstützung der Vermarktungsaktivitäten von klein- und mittelständischer Unternehmen im Internet. Brüssel brachte umfangreiche Erfahrungen aus den Bereichen Handel sowie Online Marketing ein und entwickelte Alpha9 Marketing zusammen mit langjährigen Mitarbeitern gezielt weiter. Mit dem strategischen Ausbau der Basistechnologie und der Verwendung einfacher Suchalgorithmen gelang es dem Bonner Team um Brüssel, auskunft.de zu einer der führenden deutschen Suchmaschine mit regionalem Fokus zu machen.
Durch den Einstieg von Greven Medien 2010 als langfristiger Investor konnte Alpha9 Marketing seine Geschäftstätigkeit deutlich ausbauen und seine Stammmannschaft verdoppeln. 2016 kamen das Röser Medienhaus sowie der Robert KRICK Verlag als weitere namhafte Investoren hinzu.

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Feb 12 2019

Öffentliche Förderprogramme – Wettbewerbsvorteil für Unternehmen

Die Co-Finanzierung notwendiger Unternehmensinvestitionen mit öffentlichen Förderprogrammen führt zu mehr Unternehmenserfolg und Zukunftssicherheit

Öffentliche Förderprogramme - Wettbewerbsvorteil für Unternehmen

Die Co-Finanzierung notwendiger Unternehmensinvestitionen mit öffentlichen Förderprogrammen führt zu mehr Unternehmenserfolg und Zukunftssicherheit, sagt Kai Schimmelfeder. Er ist seit über zwanzig Jahren als Fördermittel-Experte für Unternehmensinvestitionen direkt am Unternehmensgeschehen.
Eine weitere Erkenntnis: Wenn Unternehmenslenker das Thema öffentliche Fördermittel betrachten, kann der Gedanke aufkommen, die EU steckt viel Geld in Fördertöpfe und Unternehmer müssten nur hineingreifen. Doch ganz so einfach ist es dann doch nicht. Was es an Förderung für welche Investition zu beantragen gibt und wie aus den über 5.100 Förderprogrammen die richtigen Förderungen genutzt werden können – dazu braucht es die richtigen Informationen im Unternehmen.
Oft tun sich kleinere und mittlere Unternehmen schwer, eine Förderung zu erlangen. Der Fördermittel-Experte Kai Schimmelfeder weiß wie kleine und mittlere Unternehmen finanzielle Unterstützung erhalten können. Am 28. Februar ist der nächste öffentliche Vortrag mit Kai Schimmelfeder. Diesmal in Weiden in der Oberpfalz (Bayern). Dort erfahren Unternehmen und Startups wie der Erfolgsfaktor Fördermittel aktiviert werden kann.
Wofür gibt es Förderprogramme?
Investitionen, die durch öffentliche Förderprogramme co-finanziert werden können, gibt es sehr unterschiedliche. Der Kauf von Maschinen und Geräten, der Kaufpreis bei einem Unternehmenskauf, die Personalkosten bei Innovationsprojekten und – Entwicklungen. Aktuell ist das Thema Digitalisierung ein Schwerpunkt bei den Förderprogrammen des Bundes und der Länder. Dazu gehört auch das Thema Cyberkriminalität bzw. die Investitionen für den Schutz der Datensicherheit. Auch das Segment der Startups kann auf viele öffentliche Förderprogramme zugreifen, und so durch eine Co-Finanzierung die risikoreiche Startphase finanziell besser durchleben. Immer mehr Unternehmen setzen auch die Investitionen in Virtual Reality und künstliche Intelligenz auf die Investitionsliste.
Mit den öffentlichen Förderprogrammen wird der Wunsch der deutschen Wirtschaftspolitik zum Ausdruck gebracht, das mehr Unternehmen angehalten werden, mehr in die Zukunft zu investieren. Das das Thema der öffentlichen Förderung immer ein Thema für die Prioritätenliste der Wirtschafts- und Finanzminister ist, lässt sich an den vielen Gesetzen und Verordnungen erkennen, die mit der Beantragung der Förderprogramme verbunden sind.
Was gibt es Förderprogrammen?
Die einzelbetriebliche Förderung hat Ihren Fokus auf den kleinen und mittleren Unternehmen und des Mittelstandes. Vielfach als KMU (Kleine und Mittlere Unternehmen mit Mitarbeiteranzahl weniger als 249) bezeichnet. Die EU, der Bund und die einzelnen Bundesländer stellen hier eine Vielzahl unterschiedlichster Finanzierungshilfen in Form von öffentlichen Förderprogrammen zur Verfügung.
Dabei ist unter folgenden sieben Bereichen zu unterscheiden:
1. Zuschuss zu Investitionen
2. Zuschuss zu Zinsen
3. Zinsgünstiges Darlehen
4. Bürgschaften, Ausfallbürgschaften
5. Öffentliche Beteiligung
6. Haftungsfreistellung
7. Eigenkapitalergänzungsprogramm
Diese Kernbereiche sind für viele verschiedene Anlässe, verschiedene Größen der Projekte und Unternehmen, verschiedene Regionen und die verschiedenen Betriebszeiten der Unternehmen, unterschiedlich zusammen gestellt bzw. sind die Kernbereiche für jedes Projekt einzeln und individuell zu bearbeiten.
Grundsätzlich basiert die Förderung auch auf dem Paragraf 12 des StabG (Stabilitäts- und Wachstumsgesetz). Dieser erläutert die öffentliche Förderung durch Fördermittel wie folgt und hat zum Ziel: „Die Erhaltung von Betrieben oder Wirtschaftszweigen, der Anpassung von Betrieben oder Wirtschaftszweigen an neue Bedingungen und der Förderung des Produktivitätsfortschritts und des Wachstums von Betrieben oder Wirtschaftszweigen, insbesondere durch Entwicklung neuer Produktionsmethoden und -richtungen.
Top-Vorteile und Nutzen der Förderung – Was haben Sie davon?
Die Vorteile wirken sich in jedem Investitionsprojekt unterschiedlich aus,- sie können jedoch schnell erkennen, dass die Förderprogramme viele finanziellen und wirtschaftlichen Vorteile bieten können:
-Schutz und Schaffung von Eigenkapital
-Schafft Zinsvorteile
-Ermöglicht Wachstumssprünge
-Sicherung und Ausbau der Liquidität
-Nutzung nicht rückzahlbare Zuschüsse
-Verbesserung der Bonität
-Senkung der Lohnkosten
-Reduzierung Afa-Aufwand
-Erhöht Gewinne
-Erhöht schneller eigene Marktanteile
-u.v.m.
Nimmt man diese Vorteilsaspekte und überlegt was das für das jeweilige Unternehmen bedeutet, muss man sich dem Thema Fördermittel weiter widmen.
Die nächste Chance auf einen öffentlichen Vortrag mit dem Fördermittel-Experten und Top Speaker Kai Schimmelfeder ist am Donnerstag, 28. Februar 2019 von 18.30 Uhr bis 20.30 Uhr. Ort: Oberpfalz Medien – Medienraum, Weigelstraße 16, 92637 Weiden, Anmeldeschluss: Freitag, 22. Februar 2019
Anmeldung telefonisch möglich unter 0961/85-501, oder
online https://www.onetz.de/pr/weiden-oberpfalz/erfolgsfaktor-foerdermittel-premiumvortrag-id2613256.html

Kai Schimmelfeder´s Botschaft: „Erfolg braucht zu 100% Konkretisierung“:
Kai Schimmelfeder, Keynote Speaker, Bestsellerautor und erfolgreicher Unternehmer aus Leidenschaft ist ein Experte, wenn es um persönliches und unternehmerisches Wachstum mit System geht. Er ist Ihr Ansprechpartner für die Umsetzung neuer Geschäftschancen, durch die Nutzung öffentlicher Förderprogramme, Zuschüsse und Subventionen.

Als Hochleistungssportler im Powerlifting und bei den Giants Games erzielte er Rekorde und ging immer wieder über Grenzen des Vorstellbaren. Als ausgezeichneter Consultant hat er bis heute über 10.000 Beratungen durchgeführt und begleitet Start-ups, Unternehmen und erfolgsorientierte Menschen auf ihrem Weg von der Vision zur Aktion. Er kennt Mittel und Wege, auf die man schwerlich allein kommt. Zu seinen Kunden zählen sowohl namhafte Klein- und Mittelständische Unternehmen als auch internationale Konzerne. In seinen Beratungen, Seminaren und Keynote Vorträgen begeistert Kai Schimmelfeder seine Zuhörer mit seinem geballten Praxiswissen und motiviert sie, neue Wege zu gehen. Kai Schimmelfeder ist ein Mann, der das Konkrete liebt und dies spiegelt sich in seinen persönlichen Erfolgen und Auszeichnungen wider. 2018 erzielte er im Team den Speakerslam-Weltrekord.

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Feb 8 2019

Ausgehandelte Upload-Filter-Position hemmt IT-Mittelstand und freies Internet

Ausgehandelte Upload-Filter-Position hemmt IT-Mittelstand und freies Internet

Brüssel/Berlin, 08. Februar 2019 – Der heute Abend dem Ministerrat zur Vorlage vorgesehene Entwurf zu Artikel 13 der geplanten Urheberrechtsreform gefährdet einen Teil der geschäftlichen Aktivitäten im Internet. Sollte diese Idee im Trilog der EU eine Mehrheit bekommen, werden alle Anbieter im Internet einen verpflichtenden Uploadfilter installieren müssen. Einzig Unternehmen, die jünger als drei Jahre sind, deren Jahresumsatz weniger als 10 Millionen Euro beträgt und die weniger als 5 Millionen Nutzer pro Monat aufweisen können, sind ausgenommen. Doch auch wenn Unternehmen die Kriterien erfüllen, müssen sie laut vorliegendem Entwurf die größten Bemühungen unternommen haben, um von Rechteinhabern Lizenzen einzuholen. Bei Verstoß drohen hohe Geldstrafen.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) spricht sich daher deutlich gegen die Zustimmung dieses Vorschlags aus. Dazu BITMi Präsident, Dr. Oliver Grün: „Wir bedauern, dass die noch Anfang des Jahres erfolgte vollkommene Ausnahme von KMU von der Uploadfilterpflicht verworfen wurde. Wir setzen uns als Vertreter des digitalen Mittelstands zwar für einen Schutz der eigenen Produkte ein, doch eine Zensur aller Aktivitäten im Internet durch Algorithmen, die gegebenenfalls nicht zwischen Urheberrechtsverstößen und legaler Nutzung unterscheiden können, kann darauf nicht die Antwort sein. Der von Deutschland und Frankreich ausgehandelte Entwurf ist auch ein Koalitionsbruch. Deswegen fordern wir die Bundesregierung, insbesondere Frau Staatsministerin Bär und ihren Koalitionspartner, auf, dem neuen Vorschlag keine Zustimmung zu erteilen und auf den Koalitionsvertrag zu verweisen, in dem Uploadfilter keine Unterstützung bekommen. Die vorliegenden Ausnahmen für junge Unternehmen sind nur ein Lippenbekenntnis. Selbst Start-Ups nach drei Jahren sind betroffen. Dies wirkt hemmend auf den digitalen Gründergeist.“

Der Bundesverband IT-Mittelstand steht für ein freies und offenes Internet, das europäische Innovationen fördert und zulässt.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Jan 31 2019

Neuauflage des Motivationsratgebers erschienen

Dr. von Hein hat viele neue Tipps für seine Leser zusammengestellt

Neuauflage des Motivationsratgebers erschienen

Dr. von Hein
bei einem Vortrag

Die Motivation der Mitarbeitenden ist in fast allen Fällen abhängig von der Motivation der Führungskräfte, deshalb geht es in diesem Ratgeber auch um die Selbstmotivation der Chefs. Das vorliegende E-Book zeigt an über 70 Praxisbeispielen, wie die Motivation gefördert werden kann, beispielsweise mit materiellen, und mit immateriellen Leistungsbelohnungen.

Das Besondere daran ist hier, jeder Beschäftigte tickt anders und muss deshalb anderes angeregt werden. Leider werden den jungen Führungskräften solche psychologischen Zusammenhänge in ihrer Ausbildung kaum vermittelt, denn die ist meistens eher technisch/betriebswirtschaftlich geprägt.

Über die alltägliche Kommunikation mit Beschäftigten, über Motivations- und Führungsaufgaben erfahren die jungen Führungskräfte auf der Meisterschule oder im Studium nur wenig. Im Alltag, als Leiter von Betrieben wird das aber nicht selten zum wichtigsten Thema des Tages.

Diese Wissenslücke füllt der vorliegende Ratgeber aus und erspart damit insbesondere frischgebackenen Führungskräften viele unnötige Fehler.

In 16 Hausaufgaben werden die Leser angeregt, eigene Ideen zur Motivationspflege zu entwickeln. Da immer weniger Fachkräfte auf dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen, wird es immer wichtiger, sich intensiver um die vorhandenen Mitarbeiter zu kümmern.

Der Verfasser, Dr. Joachim von Hein aus Hannover ist Dozent für Personalwesen und berät KMU Betriebe in Norddeutschland in Fragen der Mitarbeiterführung.

Dr. Joachim von Hein aus Hannover hat Sozial- und Geisteswissenschaften studiert und in Verwaltungswissenschaften promoviert. Er hat über 50 (Buch-) Titel und 200 Fachartikel publiziert. Er schreibt auch Texte für seine Kunden als Ghostwriter.

Der Ratgeber hat 208 Seiten und kostet als E-Book 4,99 Euro. Er kann als Download auf jedem Smartphone in etwa zwei Stunden durchgelesen werden. Eine kostenlose Leseapp gibt es bei Amazon. Der Ratgeber ist auch als Taschenbuch erhältlich und kostet dann 9,95 Euro.

Der Autor, Dr. Joachim von Hein aus Hannover, ist seit vielen Jahren als Hochschullehrer und Unternehmensberater tätig. Wenn Sie Fragen zum Thema haben, zögern Sie nicht, ihn einfach anzurufen: 0511 646 11 588 oder schicken Sie ein Mail an: info@jvhein.de

Dr. Joachim von Hein,
PR-Berater, Texter, Speaker und Netzwerker,
seit über 30 Jahren Journalist und
Ghostwriter.

Prüfungscoach und -berater
Hochschullehrer und Prüfer

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Jan 30 2019

BITMi tritt der European AI Alliance bei

BITMi tritt der European AI Alliance bei

Aachen/Brüssel, 30. Januar 2019 – Künstliche Intelligenz (KI) verändert nicht nur unsere Branche und Gesellschaft, sondern schafft auch neue Märkte und Geschäftsmöglichkeiten für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) im digitalen Sektor. Um eine zentrale Rolle in der europäischen Debatte über künstliche Intelligenz einzunehmen, tritt der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) der European AI Alliance bei.

„Im Vergleich zu anderen Regionen wie den USA oder China muss Europa bei der Entwicklung der künstlichen Intelligenz noch aufholen, um Schritt halten zu können, insbesondere in der praktischen Umsetzung. Dennoch stellen europäische digitale KMU bereits KI-Lösungen, auf die ihre Verbraucher vertrauen: sie bieten mehr Sicherheit, Datenschutz und eine höhere Qualität. Wir möchten diese Erfolge fördern, weiter mit relevanten Stakeholdern zusammenarbeiten und die öffentliche Diskussion über KI mit anführen. Der European AI Alliance beizutreten wird zu dieser Mission beitragen „, kommentiert Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Jan 29 2019

Factoring eröffnet 2019 neue Chancen für das Handwerk

Factoring eröffnet 2019 neue Chancen für das Handwerk

Für 2019 scheinen sich die Fachleute einig: Die Konjunktur wird sich etwas abkühlen – trotzdem wird das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland um rund zwei Prozent steigen. Auch wenn Brexit, die Politik in Italien, Frankreich und den USA Risiken bergen: Der Internationale Währungsfonds rechnet international sogar mit 3,6 Prozent Wachstum. Mit Zinserhöhungen wird kaum gerechnet, zumal der EZB-Rat beschlossen hat, die Zinsen bis zum Sommer bei null Prozent zu belassen. Baugeld bleibt somit günstig – anders sieht es aber bei Unternehmenskrediten aus.

Unternehmen werden – abhängig vom jeweiligen Rating – wohl weiter relativ hohe Zinsen zahlen müssen. Grund sind nicht die überzogenen Forderungen der Banken, sondern die Vorgaben der Bankenregulierung: Eigenkapitalquote, Bonität und Rating sind wichtige Kennzahlen für die Zinshöhe von Krediten. Lassen sich besicherte Investitionskredite für Handwerksbetriebe noch relativ leicht bekommen, wird es bei einer Ausweitung der Kontokorrentlinie schon schwieriger. Denn bei der Umsatzfinanzierung schauen die Banken genau hin – und wer dann noch seinen darüber hinausgehenden Überziehungskredit nutzt, muss ordentlich in die Tasche greifen.

Factoring: Finanzierung wächst mit Umsatz

Eine Chance bietet sich hier für Handwerksbetriebe ebenso wie für kleine und mittelständische Unternehmen durch das Factoring. Denn hier steigt das Finanzierungsvolumen proportional zum Umsatz. Nach Abschluss eines Factoring-Rahmenvertrags zahlt beispielsweise die Germania Factoring AG bis zu 90 Prozent der Rechnungssumme sofort. Somit ist spätestens 48 Stunden nach Übersenden der Rechnung das Geld auf dem Konto. Den vereinbarten Sicherungseinbehalt zahlt der Finanzdienstleister umgehend nach Zahlungseingang.

Betriebe und KMU, die Factoring nutzen, sichern sich so nicht nur Liquidität. Sie können ihren Kunden auch deutlich längere Zahlungsziele einräumen und so einen zusätzlichen Wettbewerbsvorteil erzielen. „Auf bis zu 90 Tage lässt sich das Zahlungsziel bei unserem Umsatzfactoring strecken“, erklärt Pia Sauer-Roch, Vorstand der Germania Factoring AG. „Hinzu kommt: Wir kümmern uns um das Mahnwesen und zahlen dank Warenkreditversicherung immer für die von uns angekauften werthaltigen Rechnungen.“

Das Gesamtpaket dieser Leistungen kostet die Unternehmen eine Factoringgebühr, die sich im Skontobereich bewegt. Dank der mit Hilfe des Factorings guten Liquiditätslage können sich Handwerksbetriebe sowie kleine und mittelständische Unternehmen einen großen Teil der Kosten durch Einkaufsvorteile zurückholen. „Gerade für Handwerksmeister bieten sich hier eine weitere Chance, Vorteile im Markt zu generieren“, betont Pia Sauer-Roch.

Weitere Informationen zu den Vorteilen und zur Nutzung von Factoring gibt es unter www.germania-factoring.de

Die Germania Factoring AG ist ein bankenunabhängiges Factoringunternehmen, welches ausschließlich Factoringlösungen für kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland anbietet. Die Gesellschaft verfügt als Finanzdienstleistungsinstitut über die Erlaubnis gemäß §32 Abs. 1 KWG der DEUTSCHEN BUNDESBANK.

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Germania Factoring AG
Klaus Sauer
Kretschmerstraße 13
01309 Dresden
0351 2054470
info@germania-factoring.de
https://www.germania-factoring.de/

Jan 23 2019

Responsive Webseiten für kleinere und mittlere Betriebe

UPA-Webdesign erstellt und betreut Internetpräsenzen für KMU

Responsive Webseiten für kleinere und mittlere Betriebe

Webseiten für KMU (Bildquelle: Creative Commons CC0)

Unser Team von UPA-Webdesign, aus Kleve, erstellt moderne Webseiten für kleinere sowie mittlere Unternehmen (KMU) und betreut diese auch. Die Vermarktung der Internetseiten im Web gehört ebenfalls zu unseren angebotenen Services. Eine kleine Auswahl der Firmenwebseiten, die wir in der Vergangenheit für unsere zahlreichen Kunden bereits realisiert haben, findet sich im Portfolio von UPA-Webdesign. Dazu gehören Homepages von Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen, von Brandschutztechnik und Metallverarbeitung, über Pflegeleistungen und Brautmoden, bis hin zu Hotellerie und Wellness. Zu unserem Kundenklientel zählen nicht ausschließlich kleine und mittlere Betriebe, sondern auch größere Unternehmen.

Im Angebot unserer Agentur finden sich neben umfangreicheren Firmenwebseiten, beispielsweise Landingpages und Onepages. Sämtliche Seiten werden natürlich mit einem responsiven Webdesign erstellt, was bedeutet, dass die Inhalte automatisch und flexibel an die verschiedensten Ausgabegeräte angepasst werden. Dabei kann es sich etwa um Monitore von Desktop-PCs, Tablet-Computer oder Smartphones handeln. Ohne ein entsprechendes Design, erfolgt oftmals eine unvorteilhafte Darstellung, etwa auf mobilen Endgeräten. Vielfach werden dabei auch die Möglichkeiten zur Nutzung der entsprechenden Webseiten extrem eingeschränkt.
UPA-Webdesign nutzt überwiegend das populäre Content Management System (CMS) WordPress. Neben Texten und Grafiken, können auf den Internetseiten noch zahlreiche weitere Inhalte eingebunden werden, wie etwa Kontaktformulare, Buchungskalender und Kartenmaterial. Die Kunden können dabei aus verschiedenen responsiven Templates wählen. Ein CMS hat für die Gewerbetreibenden den Vorteil, dass die Inhalte der Internetpräsenz auch ohne Programmierkenntnisse administriert werden können. Bei Bedarf erfolgt eine WordPress-Einweisung durch unser freundliches Team. Selbstverständlich steht unsere Agentur auch in allen weiteren Belangen der Betreuung und Vermarktung der Webseiten zur Verfügung. Dies gilt auch für Unternehmen, die bereits über eine oder mehrere Internetseiten verfügen. Unsere weiterführenden Services umfassen zum Beispiel eine umfassende Beratung, die Analyse von Webseiten sowie deren Optimierung. Des weiteren verfügen wir über Experten, die eigens für die Betreuung von Suchmaschinenwerbung zertifiziert wurden. Als Suchmaschinenwerbung oder SEA bezeichnet man die Schaltung von bezahlten Werbeanzeigen in den Ergebnisseiten von Suchmaschinen. Die Inhalte einer Internetpräsenz sind natürlich ebenfalls wichtig, weshalb wir auch diverse redaktionelle Dienstleistungen anbieten. Dazu gehört beispielsweise die Erstellung von Texten für Homepages und Online-Pressemeldungen. Weitere Informationen über die vielfältigen Leistungen von UPA-Webdesign finden sich auf unserer Internetpräsenz.

UPA-Webdesign ist die Design- und SEM-Abteilung der UPA Verlags GmbH. Die UPA Verlags GmbH gehört wiederum zur Searchtrends Holding B.V. Seit vielen Jahren betreibt die Internetagentur UPA-Webdesign diverse Online-Portale, wie z.B. TierklinikenNet, HochzeitenNet und Bedachungen-Info. Darüber hinaus wurde der UPA Verlags GmbH das „Google Partner“-Zertifikat verliehen. Mehrere Mitarbeiter der Agentur wurden eigens für die Einrichtung und Betreuung von „AdWords“-Konten, Videowerbung, das Werben mit „Google Shopping“ sowie die Erstellung von Merchant-Center-Konten und Produktdatenfeeds geschult und zertifiziert. Die Agentur wurde außerdem mit der „Company Specialization Suchmaschinenwerbung“ ausgezeichnet. Das Zertifikat „Accredited Professional | bing ads“ trägt das unternehmen ebenfalls. Redaktionelle Dienstleistungen gehören ebenfalls zur umfangreichen Angebotspalette der Marketingagentur. So werden von UPA-Redakteuren beispielsweise Accounts in sozialen Netzwerken erstellt und gepflegt sowie Pressemeldungen und Webseitentexte verfasst und veröffentlicht. UPA-Webdesign bietet kleinen und großen Unternehmen die Möglichkeit, ihren Betrieb sowie ihre Produkte und Dienstleistungen, ausführlich im WorldWideWeb zu präsentieren, beispielsweise durch eine eigene Homepage oder einen Onlineshop, begleitet durch professionelles Webmarketing. Dazu offeriert das Team diverse Produkte mit unterschiedlichem Leistungsumfang, wie etwa die Analyse, Onsite- und Offsite-Optimierung von Webseiten, etwa durch die Ausweitung der Backlink-Struktur einer Webseite. Noch mehr Informationen über die offerierten Leistungen sowie ein aussagekräftiges Portfolio mit Referenzkunden, finden sich auf der Webseite von UPA-Webdesign.

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Jan 17 2019

auskunft.de unterstützt Deutsches Museum Bonn auf dem Weg in die Digitalisierung

Fabian Brüssel und sein Team werden Mitglied im Förderverein WISSEN-schaf(f)t Spaß, um die Verbindlichkeit zu dokumentieren.

auskunft.de unterstützt Deutsches Museum Bonn auf dem Weg in die Digitalisierung

Fabian Brüssel, Antonio Casellas, Dr. Andrea Niehaus und Werner Preusker (von links nach rechts)

Bonn, 17.01.2019 „Wir freuen uns in auskunft.de einen Partner gefunden zu haben, der uns in Sachen Digitalisierung unterstützt“, beginnt Andrea Niehaus, Direktorin des Deutschen Museums Bonn als sie Fabian Brüssel, Geschäftsführer der Alpha9 Marketing GmbH & Co.KG, die Mitgliedsplakette übergibt.
auskunft.de wird Mitglied im Förderverein Wissenschaf(f)t Spaß des Deutschen Museums Bonn und legt damit den Grundstein für weitere Aktivitäten der regionalen Suchmaschine, um das Bonner Museum bei dem Thema Digitalisierung zu begleiten. „Das Warum ist schnell erzählt“, beginnt Brüssel. auskunft.de steht für Digitalisierung und möchte daher dieses Thema stärker in die Öffentlichkeit tragen. In Bonn will man diesen Weg mit verschiedenen Partnern gehen und einer dieser Partner ist das Deutsche Museum Bonn und der erste Schritt ist die Mitgliedschaft im Förderverein Wissenschaf(f)t Spaß.
Im zweiten Schritt wird auskunft.de seine neue App, die zukunftsweisende Technologien (gemeint sind Kryptowährung und Blockchain) integriert, im Februar 2019, im Deutschen Museum Bonn vorstellen. Auskunft. de hat die Wahl des Ortes bewusst getroffen. Im Deutschen Museum Bonn sind bahnbrechende Erfindungen ausgestellt, die vielfach bei ihrer Markteinführung umstritten waren, schmunzelt Brüssel mit Blick auf seine App und riskiert einen Blick auf die aktuellen Exponate aus der Geschichte der Raumfahrt.
Brüssel und sein Team denken bei der Zusammenarbeit in Sachen Digitalisierung mit dem Deutschen Museum Bonn vor allem über Konzeption und inhaltliche Gestaltung von Workshops nach, die man gemeinsam anbieten könnte. „Hier setzen wir uns auch noch mit Hochschulen der Region zusammen, um auszuloten, was machbar und sinnvoll ist“, ergänzt Brüssel.
Grundsätzlich zieht Digitalisierung immer stärker in den Alltag ein, nimmt einen immer wichtigeren Stellenwert in der Gesellschaft ein. Die immer komplexer werdende Entwicklung muss anders vermittelt werden, als dies bislang erfolgt. Und hier weiß auskunft.de aufgrund der gemachten Erfahrungen, worauf es ankommt und immer stärker ankommen wird. Und genau mit diesem Wissen will man das Deutsche Museum Bonn und den Verein WISSEN-schaf(f)t Spaß unterstützen.
„Wir brauchen Mathematiker und It“ler, die gemeinsam mit uns die Zukunft von Künstlicher Intelligenz (KI) gestalten. Aus Erfahrung wissen wir, dass der Mittelstand anders ansetzen muss, als Großunternehmen. auskunft.de will hier Vorreiter werden und zum Nachahmen anregen“, schließt Brüssel.

Die Kooperation mit dem Deutschen Museum Bonn ist ein erster Schritt. Hackathons in Zusammenarbeit mit dem Digital Hub Bonn und den Hochschulen der Region werden weitere Schritte sein.

auskunft.de ist eine der führenden regionalen Suchmaschinen, die mit tagesaktuellen Daten arbeitet. Mit monatlich knapp 10 Mio. Seitenabrufen und 5.7 Mio. Besuchern (IVW geprüft) spielt die 2016 gelaunchte Plattform ganz oben mit.
auskunft.de setzt dabei auf eine eigene Crawling Technologie sowie verschiedene Machine Learning und heuristische Verfahren, um seinen Usern mit unterschiedlichen Verfahren rein auf Webanalyse basiertes Scoring zur Verfügung zu stellen. Aus diesem Grund crawlt auskunft.de wöchentlich über 100 Mio. Webseiten, um Änderungen auf den Unternehmensseiten unmittelbar umsetzen zu können. Die Suchmaschine ist somit nicht auf Angaben der Unternehmen selber angewiesen. Durch die Nutzung der zugrundgelegten innovativen Technologien lassen sich beispielsweise auch die Online Marketing sowie die Social Media Aktivitäten der eingetragenen Firmen analysieren und anzeigen.
Betrieben wird auskunft.de von Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG mit Sitz in Bonn, einem 2006 von Fabian Brüssel als Start-up gegründetem Technologiepartner für die Vermarktung klein- und mittelständischer Unternehmen im Internet. Brüssel brachte umfangreiche Erfahrungen aus den Bereichen Handel sowie Online Marketing ein und entwickelte Alpha9 Marketing zusammen mit langjährigen Mitarbeitern gezielt weiter. Mit dem strategischen Ausbau der Basistechnologie und der Verwendung einfacher Suchalgorithmen gelang es dem Bonner Team um Brüssel, auskunft.de zu einer der führenden deutschen Suchmaschine mit regionalem Fokus zu machen.
Durch den Einstieg eines regionalen Investors 2010 Investor konnte Alpha9 Marketing seine Geschäftstätigkeit deutlich ausbauen und seine Stammmannschaft verdoppeln. 2016 kamen weitere namhafte Investoren mit an Bord.

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Jan 17 2019

BITMi bedauert Ablehnung des Brexit Deals

Berlin, 17. Januar 2019 – Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) bedauert die Ablehnung des Brexit-Deals durch die Mehrheit der britischen Abgeordneten. Großbritannien muss die EU nach wie vor am 29. März verlassen, doch das Scheitern des Vertrags weckt starke Zweifel an Art und Weise und Timing des Austritts.

Die daraus resultierende erhöhte Unsicherheit ist problematisch und könnte schädliche Folgen für digitale kleine und mittlere Unternehmen (KMU) haben. „Wenn Großbritannien ohne Vertrag aus der EU austritt, wird das katastrophale Auswirkungen auf die Wirtschaft haben – und IT-KMU werden da keine Ausnahme darstellen“, befürchtet Dr. Oliver Grün, Präsident der European DIGITAL SME Alliance und des BITMi. „Die anhaltende Unsicherheit und Ungewissheit, nach der digitale KMU künftig ihre Geschäfte führen werden sowie der drastische Rückgang der Investitionen bedrohen die britische und europäische IT-Landschaft. Es ist dringend notwendig, eine Vereinbarung zu treffen, die KMU und Investoren sowohl im Vereinigten Königreich als auch in der übrigen EU Sicherheit und Stabilität gibt“, ergänzt er.

Der BITMi bedauert, dass durch den Austritt der Briten die europäische Idee getrübt wird und setzt sich für die Stärkung des europäischen Binnenmarktes im digitalen Sektor ein. „Wir wünschen uns einen Deal, der einen fairen Kompromiss für beide Seiten darstellt und dadurch den Schaden für Bürger und Unternehmen möglichst gering hält“ erklärt Grün.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Jan 15 2019

Digitalisierung, Prozessautomatisierung im Mittelstand 4.0

Automatisierung und sinnvolle Digitalisierung

Digitalisierung, Prozessautomatisierung im Mittelstand 4.0

Würzburg, den 15.01.2019: Der digitale Wandel hat sämtliche Wirtschaftsbereiche erfasst. Schlagworte wie Digitalisierung, Industrie 4.0 und Wirtschaft 4.0 finden sich in vielen Medien und sind zentrale Themen dieser Zeit. Doch was bedeutet dies für den Mittelstand 4.0, d.h. für die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU)? Diese bilden eine der tragenden Säulen unserer Wirtschaft. Die in Würzburg ansässige und bundesweit tätige ADMITY GmbH befasst sich mit der Frage, wie der digitale Geschäftsprozess optimiert und Customer Relationship Management (CRM) verbessert wird.

Digitalisierung ist mehr als die Übertragung analoger Strukturen:

Wurde früher unter Digitalisierung die Übertragung analoger Geschäftsprozesse in digitale Medien gesehen, wird der Begriff heute weit umfassender verstanden. Unternehmen nutzen heute die gesamte Bandbreite moderner Informations- und Kommunikationstechnologien als Basis ihrer Wertschöpfungsprozesse.
In der Automatisierung von Produktionsprozessen werden die Planung von Aufträgen und die Produktion durch IT-Systeme vernetzt und aufeinander abgestimmt. Produktionskapazitäten werden besser genutzt und Leerläufe vermieden.
Lagerhaltung und Warenwirtschaft werden durch logistische Systeme entsprechend verbessert, dass benötige Produkte zur richtigen Zeit am richtigen Ort verfügbar sind. Die Arbeitswelt verändert sich. Mitarbeiter können von außerhalb auf Unternehmensstrukturen zugreifen. Sie benötigen für diese Aufgaben andere, neue Qualifikationen.

Digitalisierung wird heute im Sinne von umfassender Vernetzung von Wertschöpfungsketten im und zwischen Unternehmen verstanden. Digitale Informations- und Datenverarbeitungsprozesse erleichtern den Austausch von Informationen in Echtzeit z.B. zwischen Menschen und Unternehmen. Das Internet der Dinge ermöglicht die Kommunikation zwischen Objekten (Maschine und Werkzeugen) und die automatisierte Steuerung ganzer Produktionsprozesse im und zwischen Unternehmen in der entsprechenden Lieferkette.

Mittelstand 4.0 heißt, den digitalen Wandel im Unternehmen aktiv mitzugestalten:

Der digitale Wandel für Unternehmen beschränkt sich nicht nur auf die Digitalisierung von Produktionsprozessen. Vielmehr handelt es sich um eine die gesamte Wirtschaft betreffende Entwicklung, die auch als digitale Revolution bezeichnet wird. Nicht nur die industrielle Fertigung, sondern auch Gewerbe, Handel und Dienstleistungen, Verkehrsunternehmen, das Handwerk und die gesamte Bauwirtschaft stehen vor der Aufgabe digitale Strukturen in ihren Unternehmen aktiv einzusetzen und zu nutzen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Die Digitalisierung von Finanz- und Steuerverwaltung kommt hinzu. Moderne Informationstechnologien ermöglichen es, den Kunden aktiv mit in die Produktgestaltung einzubeziehen. Der digitale Wandel führt zu neuen Geschäftsmodellen. Digitale Serviceplattformen sind ein solches, in manchen Märkten disruptive Veränderungen mit sich bringendes, digitales Geschäftsmodell. Serviceorientierung statt Produktzentriertheit verlangt ein Umdenken bei vielen Unternehmen.
Die gezielte und unter Berücksichtigung datenschutzrechtlicher Anforderungen richtig eingesetzte Verwertung der bei digitalen Geschäftsprozessen anfallenden Daten (BigData) unterstützt Unternehmen zusätzlich. Firmen werden befähigt, ihre Kapazitäten besser zu planen und ihre Ressourcen gezielt einsetzen. Die Qualität wird gesichert und verbessert. Die Produktivität lässt sich durch die Auswertung der Daten steigern. Kundenbedürfnisse werden gezielt angesprochen und neue Märkte erschlossen.
Digitalisierung und Mittelstand 4.0

Die ADMITY GmbH berät kleine und mittelständische Unternehmen bei der Auswahl, Einführung und Optimierung von IT- und ERP-Software. Das Unternehmen ist dabei unabhängig von Software-Anbietern. Eine professionelle Methodik führt von der Analyse über die Konzeption zur Umsetzung. Kunden profitieren dabei von effizienteren Prozessen, geringeren Kosten und besserer Usability der eingesetzten Software. Weitere Informationen finden sich im Internet unter www.admity-gmbh.de

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