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Okt 11 2018

Die IT als „Lebensader“ für KMUs

Die IT als "Lebensader" für KMUs

Eine leistungsfähige, flexible und zuverlässige IT-Infrastruktur gehört heute zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren für Unternehmen. In Zeiten einer fortschreitenden Digitalisierung kann mittlerweile eigentlich kein Unternehmen mehr darauf verzichten, es muss vielmehr alles dafür tun, um einen reibungslosen Betrieb seiner IT-Umgebung sicherzustellen.

Die IT als zentraler Erfolgsfaktor für KMUs

Internet, E-Commerce, Cloud Computing, Internet of Things, Digitalisierung von Vertriebs- und Geschäftsprozessen, globaler Wettbewerb – die Liste an Faktoren, die in den letzten Jahren dazu geführt haben, dass Unternehmen immer leistungsfähigere und immer zuverlässigere IT-Infrastrukturen aufbauen und zu betrieben, ließe sich beliebig fortsetzen.

Selbst kleine und mittelständische Unternehmen stehen heute vor dieser Herausforderung – entweder, weil sie selbst ein digitales Geschäftsmodell (z.B. E-Commerce) verfolgen oder weil sie in digitale Netzwerke und/oder Plattformen (Beschaffung, Vertrieb) eingebunden sind. Und letztendlich erwartet mittlerweile auch der Mitarbeiter ein digitales Arbeitsumfeld. Der „digital workplace“ ist bereits in vielen Unternehmen zur Realität geworden.
So kam eine internationale Studie im Auftrag der Firma Ricoh von Anfang 2018 zu dem Ergebnis: „Die Führungskräfte des europäischen Mittelstands wollen die Agilität ihrer Unternehmen weiter verbessern und investieren daher in neue Technologien und in die Digitalisierung ihrer Arbeitsplätze“.

Steht die IT, steht das Unternehmen

Auf der anderen Seite hat eine immer größere IT-Abhängigkeit auch ihre Schattenseiten. Denn fällt die IT aus, ist in der Regel das gesamte Unternehmen betroffen. Ein Ausfall des E-Mail Servers führt zwangsläufig dazu, dass weder E-Mails gesendet noch empfangen werden können. Wird die Internet-Verbindung zum Online-Shop „gekappt“, können keine Produkte mehr verkauft werden und wird das Unternehmen – wie in einem früheren Beitrag beschrieben – Opfer einer Ransomware-Attacke, muss der Geschäftsbetrieb komplett eingestellt werden.

Die Folge sind Umsatz- und Geschäftseinbußen, die sich schnell zu einer lebensbedrohenden Krise für das Unternehmen ausdehnen können.

„Try and Error“ hilft heute nicht mehr weiter

Und deshalb muss ein Unternehmen – unabhängig von seiner Größe – heute auch in der Lage sein, sein IT-System jederzeit im Griff zu haben. Dies gilt im Falle eines Ausfalls genauso wie im laufenden Betrieb. Die gerade bei kleinen Unternehmen auch heute noch gängige Praxis, dass sich jemand „in Teilzeit“ um die Firmen-IT kümmert, weil er sich schon immer gerne an Computern getüftelt hat, ist mehr als gefährlich. Denn mit „Try and Error“ ist es heute nicht mehr getan. Selbst eine einigermaßen zeitnahe Reaktion auf entsprechende Ereignisse in der IT – Stichwort nochmals „Ransomware“-Angriff – kann heute bereits unliebsame Folgen für ein Unternehmen haben.

Was heute zählt, ist die Unterstützung von IT-Experten, die gemeinsam mit dem Unternehmen Konzepte und Verfahren entwickeln, mit denen es gelingt, Angriffe, Ausfälle und Probleme „proaktiv“ zu meistern, das heißt möglichst noch bevor sie sich auf die Arbeit des Unternehmens und seiner Mitarbeiter auswirken.

Make or Buy: Gründe für das Auslagern von IT-Beratung und IT-Support

Laut MINT Frühjahrsreport 2018 des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln fehlen in den so genannten „MINT“-Berufen – die Abkürzung steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik – in Deutschland derzeit fast eine halbe Million Fachkräfte. Im „war for talents“ ziehen gerade kleine und mittelständische Unternehmen heute häufig den Kürzeren, da sie nicht über das „Standing“ sowie die Möglichkeiten wie große bekannte Unternehmen verfügen, sich als attraktiver Arbeitgeber für IT-Mitarbeiter zu präsentieren.
In vielen Fällen bleibt da dann eigentlich nur noch die Option, sich extern nach einem IT-Experten umzusehen. Die wichtigsten Kriterien bei der Auswahl sind:
* IT-Berater statt IT-Abwickler: Bei der Vielfalt an Themen und Aufgaben rund um die IT ist es wichtig, einen Partner an der Seite zu haben, der nicht erst zum Einsatz kommt, wenn das sprichwörtliche „Kind bereits in den Brunnen gefallen ist“. Stattdessen sollte er, darauf wurde bereits an anderer Stelle hingewiesen, proaktiv mit dem Unternehmen Konzepte und Verfahren entwickeln und implementieren, die ein Eingreifen nur im schlimmsten Fall erfordern.
* Umfassende Erfahrung im KMU-Umfeld: Kleine und mittelständisch Unternehmen „ticken“ in der Regel anders als Großunternehmen oder gar Konzerne. KMUs sollten sich also ganz genau ansehen und anhören, ob der zukünftige IT-Partner auch wirklich ihre Sprache spricht.
* Antworten auf die wichtigsten (IT-) Fragen: Digitalisierung, Cloud Computing, IT-Security, Backup- und Disaster Recovery – dies sind schon lange keine Trends mehr, sondern Realität. Aus diesem Grund sollte der zukünftige IT-Partner auch in der Lage sein, diese Themen mit einem konkreten Produkt- und Dienstleistungsportfolio abzudecken.

ITSM: IT-Partner für kleine und mittlere Unternehmen

Zum Kundenstamm der ITSM gehören hauptsächlich kleine und mittelständische Unternehmen. Dass das Unternehmen die Anforderungen dieser Klientel an einen IT-Dienstleister kennt und zu erfüllen weiß, bestätigen die nachfolgenden Kundenzitate:

So erklärt Gisbert Schadek, Vorstand der Entgelt und Rente AG: „Wir sind mit der Zusammenarbeit mit ITSM sehr zufrieden, denn wir konnten alle unsere gesetzten Ziele erreichen. ITSM kümmert sich um die Verfügbarkeit und Wartung des Systems und ist für den Support verantwortlich. Dieser erfolgt nicht mehr wie früher von „9 bis 5“, sondern 24 x 7 rund um die Uhr. Unsere IT Kosten sind deutlich gesunken. Darüber hinaus werden alle Leistungen von ITSM über eine monatliche Nutzungsgebühr abgerechnet, was die IT-Kosten für uns deutlich einfacher kalkulierbar macht und uns vor den früher so häufig auftretenden „versteckten Kosten“ bei Betrieb und Wartung einer eigenen IT-Infrastruktur schützt.“

Benjamin Gust von Loh, Netzwerk-Administrator der Thiel & Hoche GmbH & Co. KG, bestätigt: „Ich schätze den direkten Kontakt zu den IT-Fachleuten von ITSM und deren rasche Reaktion bei Fragen aller Art. Außerdem profitieren wir von dem reichen Erfahrungsschatz des Unternehmens aus anderen Projekten.“

Und Jürgen Saalfrank, IT-Mitarbeiter der Interback-Niederrhein, fasst die Zusammenarbeit mit ITSM wie folgt zusammen: „ITSM hat sich als stets verfügbarer und zuverlässiger Partner erwiesen, der uns dabei unterstützt, eine leistungsfähige, flexible und zuverlässige IT Infrastruktur zu betreiben und dabei jederzeit auf externes Experten-Knowhow zurückgreifen zu können.“

Das ITSM-Portfolio im Überblick
Das IT-Portfolio von ITSM für kleine und mittlere Unternehmen besteht aus den folgenden Bereichen:

1.Professionelle IT-Beratung und IT-Support für kleine und mittelständische Unternehmen
2.Intelligente und sichere IT-Infrastruktur für moderne Unternehmen und Organisationen
3.Verlässliche IT-Sicherheit für einen reibungslosen Arbeitsalltag im Unternehmen
4.Das zukunftssichere ITSM Local Cloud Hosting für maßgeschneiderte KMU-Lösungen

Über den Autor
Malte Kögler ist Geschäftsführer der Firma ITSM.
ITSM ist ein 1998 gegründetes IT Systemhaus in Langenfeld, zentral gelegen zwischen Düsseldorf und Köln. Als Ansprechpartner des Mittelstands für alle Fragen rund um die IT und Telekommunikation bietet das Unternehmen seine Produkte, Beratungen und Dienstleistungen ausschließlich für gewerbliche Kunden und Behörden an. Weitere Informationen: www.itsm.de

ITSM ist ein 1998 gegründetes IT Systemhaus in Langenfeld, zentral gelegen zwischen Düsseldorf und Köln. Als Ansprechpartner des Mittelstands für alle Fragen rund um die IT und Telekommunikation bietet das Unternehmen seine Produkte, Beratungen und Dienstleistungen ausschließlich für gewerbliche Kunden und Behörden an.

Weitere Informationen: www.itsm.de

Kontakt
ITSM GmbH
Malte Kögler
Elisabeth-Selbert-Straße 19a
40764 Langenfeld
+49 (0) 2173 10648-0
malte.koegler@itsm.de
http://www.itsm.de

Okt 8 2018

Worldsoft mit Progressive Web App (PWA) Funktionalität

Kostengünstige App jetzt auch für das Handwerk sowie KMU

Worldsoft mit Progressive Web App (PWA) Funktionalität

Worldsoft mit Progressive Web App (PWA) Funktionalität

Beim Worldsoft-Kongress, der im Oktober 2018 in Stuttgart stattfand, wurde eine technische Neuerung vorgestellt: Worldsoft bietet ab sofort auch Progressive Web App (PWA) Funktionalität für die mobile Nutzung auf Smartphones und Tablets.

Eine Progressive Web App ist eine mobile Website, die viele Merkmale besitzt, die bisher Apps vorbehalten waren. Sie ist damit eine Mischung aus einer Responsive Website und einer App und schliesst die Lücke innerhalb des „Mobile First“-Ansatzes, der beschreibt dass heute immer mehr Menschen den ersten Kontakt mit einer Firma über das Smartphone haben. Progressive Web Apps können wie eine Website per URL aufgerufen werden und müssen damit nicht extra in einem App-Store geladen werden.

Einige Funktionen im Überblick (teils abhängig vom verwendeten Betriebssystem und Browser):
– Add-To-Homescreen: Hat ein Nutzer eine PWA geöffnet, wird er aufgefordert die App auf seinen Homescreen hinzuzufügen (nur bei Android). Die Kundenbindung wird dadurch deutlich erhöht.
– Push Notifications: Eine PWA kann Nutzer beispielsweise auf Aktionen, Rabatte oder Events aufmerksam machen und so die Interaktionsrate steigern.
– Offline Funktionalität: Einmal abgerufene Inhalte stehen auch offline zur Verfügung.

Progressive Web Apps können für einen Bruchteil der Kosten einer klassischen App (Native App) erstellt werden. Sie bieten damit auch für das Handwerk sowie KMU, kleine und mittlere Betriebe, eine sehr gute Möglichkeit die Zielgruppe Mobilnutzer noch besser anzusprechen. Ansprechpartner für eine Worldsoft Progressive Web App (PWA) in Stuttgart und München ist die Internet-Agentur 0711-Netz, die seit 2005 als Worldsoft Regional-Center Stuttgart und 2008 als Worldsoft Regional-Center München gelistet ist.

Mehr unter:
https://www.0711-netz.eu/b/291/466/worldsoft-jetzt-mit-progressive-web-app-pwa-funktionalitaet?location_id=466

Thomas Issler ist seit mehr als 18 Jahren erfolgreicher Internet Unternehmer. Als Fachinformatiker für Systemintegration kennt er die Technik und die betriebswirtschaftliche Seite. Seine wahre Liebe gilt jedoch dem Internet-Marketing.

Bei Macromedia in München gewann Thomas Issler Einblicke in die Arbeitsweise von großen Internet Agenturen. Wie man eine kleine Internet Agentur zu einem etablierten Unternehmen entwickelt, zeigte er mit dem Aufbau seiner im Jahr 2000 gegründeten Firma 0711-Netz, die heute Büros in Stuttgart und München unterhält.

Die reichhaltigen Praxis-Erfahrungen wurden in seinem Internet Marketing College zu einem eigenen effizienten Schulungskonzept gebündelt. Gemeinsam mit seinem Trainerteam vermittelt Thomas Issler wertvolles Internet-Marketing und Technik Wissen.

In zahlreichen Vorträgen und Seminaren hat Thomas Issler das Publikum mit seinen charmanten und humorvollen Reden gefesselt. Dabei glänzt er durch sein Fachwissen und die spontane Art das Publikum einzubeziehen. Komplizierte Inhalte werden durch Fußball Analogien allgemeinverständlich dargestellt und begeistern immer wieder das Publikum.

Zusätzlich arbeitet Thomas Issler als Buchautor und veröffentlicht Fachartikel für diverse Verlage.

Kontakt
0711-Netz
Thomas Issler
Parlerstrasse 4
70192 Stuttgart
0711-2591718
0711-2591720
info@0711-netz.de
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Okt 2 2018

Denken Suchmaschinen?

Die regionale Suchmaschine auskunft.de hält ihre Daten immer aktuell. Wie sie das Netz nach Informationen durchsucht und diese verarbeitet, erklärte Fabian Brüssel auf der main.IT.

Denken Suchmaschinen?

Fabian Brüssel auf der main.IT

Eibelstadt, 02.10.2018 Digitale Möglichkeiten richtig nutzen und langfristig von ihnen profitieren, so der Ansatz der main.IT am 27.09.2018 in Eibelstadt. Präsentiert wurden zeitgemäße Lösungsansätze der IT- und Onlinewelt für Unternehmen; die thematische Bandbreite reichte von Data-, Security- bis hin zu KI-Themen.
Hier war Fabian Brüssel genau richtig: Der Geschäftsführer der Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG wurde zur wichtigsten Konferenz für IT und Medien in Mainfranken eingeladen, um als Experte für Crawling-Technologien zu referieren. Denn als Betreiber des Portals auskunft.de kann er sich in die Probleme hineinversetzen, denen sich eine Suchmaschine ausgesetzt fühlt. So eröffnete Brüssel den Besuchern der main.IT die Perspektive einer Suchmaschine und erläuterte ihnen die Prinzipien des Datencrawlings und der Datenanalyse von klein- und mittelständischen Unter-nehmen.
„Stellen Sie sich vor, sie bekommen einen Begriff und durchsuchen nun danach eine riesige Datenbank. Da kommen schnell Probleme auf“, begann Brüssel. Die Unterschiede in der Darstellung von Unternehmen auf ihren Webseiten, sofern sie überhaupt einen Internetauftritt haben, sei gigantisch. Aktualität, Datenmenge, Auf-bau, Grammatik, Satzzeichen – all“ das stelle eine Suchmaschine vor große Heraus-forderungen. Denn das entstehende Ungleichgewicht wirkt sich auf das Ranking aus, das die Suchmaschine auf die Suchanfrage hin erstellt. Fabian Brüssel und sein Team haben sich auf regionale Suchanfragen für KMU spezialisiert und ken-nen so die ganze Bandbreite von faktisch nicht betriebenen Homepages bis hin zu professionellen Internetauftritten. Doch für die mehr als 7 Millionen Anfragen jeden Monat beziehen die Betreiber alle Dienstleister der Region mit ein, nicht nur die mit guten Webseiten.
Suchmaschinen funktionieren alle ähnlich: Von den Internetseiten gelangen die Informationen durch sogenannte Crawler in das System der Suchmaschine. An-schließend werden die Daten in einem Index aufbereitet. Die große Herausforde-rung der Suchmaschinenbetreiber liegt darin, unstrukturierte Informationen zu strukturierten Daten umzuwandeln, die für den Benutzer einheitlich aufbereitet werden und somit relevante Informationen darstellen. Um so viele wertvolle Informa-tionen wie möglich von den Webseiten zu extrahieren, betreibt auskunft.de ein kon-sequentes Datamining. „Das ist ein bisschen wie Goldschürfen“, schmunzelt Fabi-an Brüssel.
Die Herausforderungen sind groß, doch aufgrund langjähriger Erfahrung ihrer Be-treiber ist auskunft.de die Suchmaschine der Zukunft, wenn es um regionale Such-anfragen geht.

auskunft.de ist eine der führenden regionalen Suchmaschinen, die mit tagesaktuellen Daten arbeitet. Mit monatlich knapp 10 Mio. Seitenabrufen und 5.7 Mio. Besuchern (IVW geprüft) spielt die 2016 gelaunchte Plattform ganz oben mit.
auskunft.de setzt dabei auf eine eigene Crawling Technologie sowie verschiedene Machine Learning und heuristische Verfahren, um seinen Usern mit unterschiedlichen Verfahren rein auf Webanalyse basiertes Scoring zur Verfügung zu stellen. Aus diesem Grund crawlt auskunft.de wöchentlich über 100 Mio. Webseiten, um Änderungen auf den Unternehmensseiten unmittelbar umsetzen zu können. Die Suchmaschine ist somit nicht auf Angaben der Unternehmen selber angewiesen. Durch die Nutzung der zugrundgelegten innovativen Technologien lassen sich beispielsweise auch die Online Marketing sowie die Social Media Aktivitäten der eingetragenen Firmen analysieren und anzeigen.
Betrieben wird auskunft.de von Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG mit Sitz in Bonn, einem 2006 von Fabian Brüssel als Start-up gegründetem Technologiepartner für die Vermarktung klein- und mittelständischer Unternehmen im Internet. Brüssel brachte umfangreiche Erfahrungen aus den Bereichen Handel sowie Online Marketing ein und entwickelte Alpha9 Marketing zusammen mit langjährigen Mitarbeitern gezielt weiter. Mit dem strategischen Ausbau der Basistechnologie und der Verwendung einfacher Suchalgorithmen gelang es dem Bonner Team um Brüssel, auskunft.de zu einer der führenden deutschen Suchmaschine mit regionalem Fokus zu machen.
Durch den Einstieg eines regionalen Investors 2010 Investor konnte Alpha9 Marketing seine Geschäftstätigkeit deutlich ausbauen und seine Stammmannschaft verdoppeln. 2016 kamen weitere namhafte Investoren mit an Bord.

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Sep 27 2018

Zukunftsweisende Cybersicherheit für KMUs mit innovativer, cloudbasierter ATP-Firewall von Zyxel

Zukunftsweisende Cybersicherheit für KMUs mit innovativer, cloudbasierter ATP-Firewall von Zyxel

Zyxels ATP-Produktlinie vereint bewährte Sicherheitsstandards mit modernster Cybersecurity

Würselen, den 27. September 2018 – Mit einer neuen Firewall-Serie bietet Zyxel ab sofort kleinen und mittelständischen Unternehmen die Möglichkeit, ihre Netzwerke und Daten proaktiv und kostengünstig vor Zero-Day-Angriffen zu schützen – auch solche, die von herkömmlichen Sicherheitslösungen nicht entdeckt werden. Zyxel ATP ist eine All-in-One-Gateway-Lösung, die ein skalierbares, cloudbasiertes Sandboxing mit mehreren zusätzlichen Sicherheitsebenen kombiniert, um bekannte und unbekannte Bedrohungen zu identifizieren und schnellstmöglich zu blockieren.

„Die Ransomware-Epidemie im vergangenen Jahr hat auf eindringliche Weise gezeigt, dass Unternehmen nicht unbedingt mit sensiblen Informationen oder großen Geldsummen zu tun haben müssen, um ins Visier von Cyberkriminellen zu geraten“, betont Dean Shih, leitender AVP von Zyxels Gateway SBU. „Das Problem wird durch das zunehmende Auftreten bislang unbekannter Bedrohungen, die nicht mit herkömmlichen Sicherheitslösungen gestoppt werden können, weiter verschärft. In der zweiten Hälfte des Jahres 2017 betrug der Anstieg 40 Prozent. Technologien, die in der Lage sind, solche Angriffe abzuwehren, waren für die meisten KMUs in der Vergangenheit jedoch extrem kostspielig und deshalb meist unerschwinglich.“

Sandboxing-Technologie – strenger Wächter an der Pforte des Systems

Diese Einstiegshürde entfällt bei der ZyWALL ATP-Serie und ihrem Multi-Layer-Schutz. Sandboxing-Technologie bildet die vorderste Frontlinie in puncto Cybersicherheit. Unbekannte und potentiell gefährliche Datenpakete werden in einer sicheren, verborgenen Umgebung ausgeführt und analysiert. Je nach Bewertung wird der Zugriff dann entweder gestattet oder verweigert. Viele Bedrohungen schaffen es jedoch erst gar nicht in die Sandbox. Wie die meisten Sicherheitslösungen bewertet Zyxel ATP eingehende Datenpakete, indem es die Integrität ihrer Signatur überprüft. Regelmäßige Updates neu gekennzeichneter Signaturen aus vertrauenswürdigen Quellen wie Bitdefender sorgen für ein Maximum an Aktualität. Darüber hinaus erhält Zyxel ATP kontinuierlich Informationen über neue Bedrohungen, die von allen – weltweit in Betrieb befindlichen – ATP-Firewalls identifiziert wurden. Gelebte Schwarmintelligenz für ein großes Plus an Sicherheit.

Ein Jahr kostenloses Gold-Abonnement

Um Bedrohungen jedweder Form umfassend zu neutralisieren, verfügt Zyxel ATP über sieben zusätzliche Schutzebenen: Web-Sicherheit (Content- und Botnet-Filter), App- und E-Mail-Sicherheit, Intrusion, Detection und Prevention, Geoblocking, Managed AP Service und SecuReporter. Mit diesem cloudbasierten Dienst können zukünftig alle relevanten Sicherheitsdaten analysiert und in Form verständlicher und umsetzbarer Auswertungen genutzt werden.

Zyxel ATP wird im Rahmen eines einjährigen Gratis-Gold-Abonnements geliefert. Dies soll den Nutzern ausreichend Zeit bieten, sich mit allen Funktionen der Lösung eingehend vertraut zu machen. ATP200 ist eher auf kleine Unternehmen zugeschnitten, während ATP500 die Anforderungen sowohl kleiner als auch mittelgroßer Unternehmen mit einem Durchsatz von 1.800 und 2.600 Mbit/s und empfohlenen Benutzerzahlen von 1-50 bzw. 50-100 erfüllen kann.

Weitere Informationen zur ATP-Firewall unter: https://www.zyxel.com/de/de/products_services/smb-security_firewalls.shtml?t=c

Focused on innovation and customer-centric technology and service, Zyxel Communications has been connecting people to the Internet for nearly 30 years. Our ability to adapt and innovate with networking technology places us at the forefront of the drive to create connectivity for telcos and service providers as well as businesses and home users. Zyxel is a global force in the communications market with an unrivalled international presence. Today, Zyxel is building the networks of tomorrow, unlocking potential, and meeting the needs of the modern workplace – powering people at work, life, and play.
Zyxel, Your Networking Ally.

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Sep 27 2018

RECHNUNG.de vergibt 10 Millionen Euro kostenlose Liquidität an Selbstständige und kleine Unternehmen

RECHNUNG.de vergibt 10 Millionen Euro kostenlose Liquidität  an Selbstständige und kleine Unternehmen

(Mynewsdesk) Berlin, 26.09.2018 – RECHNUNG.de präsentiert sich als vollständiger Lösungsanbieter rund um das Thema Rechnung für Gewerbetreibende, Freiberufler und Unternehmer. Mit dem Launch der neuen Plattform gehen zahlreiche Services und ein Ratgeber rund um die Selbstständigkeit online.

Wer selbstständig ist, hat mit einer Vielzahl bürokratischer Aufgaben und Regelungen zu kämpfen. Die Buchhaltung, Anmeldung beim Finanzamt und gesetzeskonforme Rechnungserstellung bescheren Unternehmern einen erheblichen Zusatzaufwand. Ganz nebenbei muss das eigene Unternehmen auch noch zum finanziellen Erfolg geführt werden. Also höchste Zeit für eine Plattform, die Selbstständigen mit Rat und Tat zur Seite steht. Diese Rolle wird zukünftig  RECHNUNG.de für alle Gewerbetreibenden, Freiberufler und Unternehmer übernehmen.

Alle wichtigen Services rund um die Rechnung

Unter RECHNUNG.de sind ab sofort online alle wichtigen Services für Selbstständige rund um die Rechnung, wie Vorfinanzierung mit Ausfallschutz, Inkasso, Mahnwesen und Rechnungsverwaltung, zu finden. Auch ein kostenloser Rechnungsgenerator zum einfachen Schreiben rechtskonformer Rechnungen ist enthalten. Die Plattform folgt damit der Philosophie: „Für jedes Rechnungsproblem eine Lösung“. Sie ist zugeschnitten auf die Bedürfnisse Selbstständiger und kleiner Unternehmen: Jede Rechnung kann kostenlos eingereicht werden, Gebühren fallen erst bei Auszahlung der Rechnungssumme an und alle Services können – ohne Papierkram – komplett online genutzt werden.

Von A wie Angebot bis Z wie Zahlungseingang

Neben diesen Services wird Nutzern von RECHNUNG.de außerdem ein umfangreicher Ratgeber rund um die Selbstständigkeit zur Verfügung gestellt. Leser finden zukünftig Lösungen für jedes Problem im „Lebenszyklus“ einer Rechnung: von der Angebotserstellung bis hin zu Tipps, wenn ein Auftraggeber nicht zahlen will.

Start zahlreicher Lösungspartner

Auf RECHNUNG.de werden sich führende Lösungsanbieter mit ihren Produkten und Dienstleistungen rund um die Rechnung präsentieren. Ihre Angebote werden über eine Schnittstelle (API) direkt an RECHNUNG.de angebunden, z.B. um direkt aus der Buchhaltung heraus vollautomatisch Rechnungen vorfinanzieren zu lassen. So erhalten die Nutzer auch bei komplexeren Anforderungen eine maßgeschneiderte Lösung. Dazu erklärt Roland Fassauer, CIO: „Wir freuen uns sehr, dass wir zahlreiche namhafte Unternehmen für eine Zusammenarbeit gewinnen konnten, um Selbstständige, Freiberufler und Unternehmer bestmöglich auf ihrem Weg zum Erfolg zu unterstützen. Unsere Plattform steht natürlich allen Anbietern weiterer interessanter Lösungen rund um die Rechnung offen.“

Für Initiator Andreas Dubrow ist der Start von RECHNUNG.de ein Meilenstein in der bisherigen Unternehmensentwicklung: „Wir werden die Plattform RECHNUNG.de gemeinsam mit unseren Lösungspartnern zu DER Anlaufstelle rund um die Rechnung für alle Gewerbetreibenden, Freiberufler und Unternehmer ausbauen. So stehen wir Selbstständigen und kleinen Unternehmen jederzeit als zuverlässiger und kompetenter Partner zur Seite, um sie ´einfach entspannt erfolgreich´ zu machen.“

Zum Start vergibt RECHNUNG.de kostenlose Liquidität. Innerhalb der nächsten sechs Wochen wird die erste vorfinanzierte Rechnung jedes neuen Nutzers komplett kostenlos beglichen. Für diese Initiative stellt RECHNUNG.de zehn Millionen Euro bereit. Durch die schnelle Versorgung mit Liquidität und sicherem Ausfallschutz leistet RECHNUNG.de einen Beitrag zur Unterstützung der ca. vier Millionen Selbstständigen und kleinen Unternehmen in Deutschland. Der Plattform-Lauch wird von einer Radiokampagne begleitet. 

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Über RECHNUNG.de

RECHNUNG.de ist eine Plattform, auf der Gewerbetreibende, Freiberufler und kleine Unternehmen Lösungen für ihre Rechnungsprobleme finden. Dafür arbeitet RECHNUNG.de mit zahlreichen Partnern zusammen und bietet die wichtigsten Services rund um die Rechnung unter einer Adresse: Rechnungen schreiben und speichern, Vorfinanzierung (Factoring), Ausfallschutz, Inkasso und Mahnwesen. RECHNUNG.de wird von der Decimo GmbH betrieben, einem innovativen FinTech-Unternehmen aus dem Herzen Berlins, welches über eine Lizenz der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (BaFin) verfügt.

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Jul 6 2018

Digitale Sicherung ist Pflicht: Einfach umsetzen mit Lexware

Servicemitteilung: Akuter Handlungsbedarf für alle Kleinunternehmer

Digitale Sicherung ist Pflicht: Einfach umsetzen mit Lexware

Revisionssichere Archivierung digitaler Dokumente? Klingt neu, ist es aber nicht: Die GoBD-Vorschriften gelten seit 2015 zwingend für alle Unternehmer, Freiberufler und Selbständige. Erschreckend sieht hingegen die Umsetzung in den Firmen aus. Denn laut einer Studie hat sich die Hälfte der Unternehmer noch nicht mit den Anforderungen der GoBD beschäftigt, geschweige denn ein digitales Archiv eingerichtet. Der Handlungsbedarf ist akut: Bei Nichtbeachtung der GoBD drohen Zuschätzungen des Finanzamts und hohe Geldstrafen. Lexware bietet eine Lösung, die Unternehmer aufatmen lässt, denn sie ist GoBD-konform, einfach und kostengünstig zugleich.

Die Fakten: Was bedeutet revisionssichere Archivierung?

Die „Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff“, kurz GoBD, schreiben eine revisionssichere Archivierung digitaler Dokumente zwingend vor. Dazu gehören alle Rechnungen, Buchungsbelege, Jahresabschlüsse, Handelsbücher, Verträge, Geschäftsbriefe, E-Mails und vieles mehr. Der Knackpunkt bei der Archivierung: Nachvollziehbarkeit, Prüfbarkeit sowie der Schutz vor Veränderung und Verlust der Dokumente müssen gewährleistet sein. Was viele Unternehmer nicht wissen: Die Speicherung der Dokumente auf Festplatte, USB-Stick oder lokalen Datenträgern ist nicht GoBD-konform. Außerdem dürfen elektronisch erstellte bzw. eingegangene Dokumente nicht in Papierform aufbewahrt werden. Das ursprüngliche Format muss beibehalten werden.

Die Zuständigkeit: Wer ist betroffen, wer ist verantwortlich?

Alle Unternehmen, die Rechnungen schreiben und Belege für betriebliche Ausgaben absetzen, müssen sich an die GoBD-Vorschriften halten. Das sind alleine fast 5 Millionen Kleinunternehmer und Freiberufler in Deutschland. Besonders wichtig: Die Einhaltung der GoBD-Vorschriften verantwortet jeder Steuerpflichtige selbst – nicht sein Steuerberater. Diese Tatsachen und die möglichen Folgen sind vielen Unternehmern noch nicht präsent. Dies zeigt auch die aktuelle Studie von Mittelstand 4.0 die belegt, dass selbst drei Jahre nach Einführung der GoBD nur ein Drittel der Befragten die rechtlichen Grundlagen und digitalen Buchführungsgrundsätze kennt. Knapp die Hälfte hat sich noch gar nicht mit den GoBD beschäftigt.

Der Zeitpunkt: Warum ist das Thema gerade jetzt so brisant?

Anfang 2018 wurde die sogenannte „Kassennachschau“ eingeführt. Heißt im Klartext: Amtsträger der Finanzbehörde dürfen jederzeit unangemeldet Aufzeichnungen und Buchungen prüfen. Fallen dem Prüfer bei der Kassennachschau Unregelmäßigkeiten auf, kann es direkt zu einer Betriebsprüfung kommen.

Die Folgen: Wer jetzt nicht handelt, riskiert hohe Bußgelder

Tatsächlich ist die Suche nach formellen Mängeln in der Betriebsprüfung nicht neu. Bislang unterlagen die Prüfer dabei allerdings einer gewissen Beweisnot, jetzt fallen Mängel der Archivierung von digitalen Daten schnell auf. Finden sich formelle Fehler, können die Prüfer relativ schnell die Buchhaltung verwerfen und die Steuern schätzen. Hohe Zuschätzungen und Geldstrafen sind die Folge.

Der Umfang: Diese Bereiche im Unternehmen sind betroffen

Wichtig ist ferner, dass die gesetzlichen Vorschriften nicht nur für die klassische Buchhaltung gelten. Auch sogenannte Vor- und Nebensysteme sind betroffen: Anlagen- und Lohnbuchführung, Kassen- Warenwirtschafts- und Zahlungsverkehrssysteme, Taxameter, Geldspielgeräte, elektronische Waagen, Materialwirtschaft, Fakturierung, Zeiterfassung und vieles mehr. Fazit: GoBD-Vorschriften müssen in allen Bereichen im Unternehmen berücksichtigt werden. Denn im Kern geht es darum, dass Buchungen und geschäftliche Aufzeichnungen zehn Jahre unveränderbar aufbewahrt werden müssen.

Die Lösung: Mit Lexware einfach und GoBD-konform archivieren

Die gute Nachricht: Kompliziertes kann auch einfach sein! Die neue Online-Lösung Lexware archivierung wurde speziell für Selbständige sowie kleine Firmen entwickelt und garantiert eine GoBD-konforme, revisionssichere und kostengünstige Archivierung. Statt Papierablage von Belegen legt die neue Lösung ein digitales Archiv für den Nutzer an und überzeugt durch die einfache Anwendung sowie intelligente Features. Der Aufwand für Unternehmer ist minimal: Lexware archivierung lässt sich in wenigen Minuten installieren und ist das erste On-Premise-Produkt von Lexware, das sich auf Windows oder MacOS nutzen lässt. Über einen Archivierungsassistenten auf dem Desktop werden alle Dateiordner überwacht, die archiviert werden sollen. Nach der einmaligen Auswahl der Ordner läuft die Archivierung komplett automatisch. Damit sind die GoBD-Anforderungen erfüllt und der Unternehmer führt seinen Betrieb sicher und ohne Risiko. Und das senkt nicht zuletzt auch den Adrenalinspiegel, wenn der Betriebsprüfer tatsächlich vor der Tür steht.

CheckBox
Die Vorteile von Lexware archivierung im Überblick:
* GoBD-konform: revisionssichere und automatische Archivierung von Dokumenten
* Zeitsparende Volltextsuche: Jedes Wort eines Dokuments wird beim Hochladen automatisch erkannt. So findet sich jeder Begriff in Sekundenschnelle.
* Universell einsetzbar: unabhängig von der verwendeten Software (Buchhaltungssoftware, Word, Excel, etc.)
* Mobiler Zugriff: über Tablet, Smartphone (App für iOS) oder Laptop
* Höchste Datensicherheit: Speicherung in deutschen Hochsicherheitszentren
* Unverbindlich testen: 30 Tage ohne Verpflichtungen, ohne Kosten.

Mit den Produkten von Lexware, einer Marke der Haufe Gruppe, bringen Anwender ihre geschäftlichen und privaten Finanzen in Ordnung. Von der Buchhaltung über Warenwirtschaft bis zu den Steuern. Die Lösungen sind übersichtlich und einfach und können nahezu ohne Vorkenntnisse eingesetzt werden. Lexware bietet eine Rundum-Absicherung mit innovativer Software, umfassende Online-Services, Branchen-Wissen und Business-Netzwerken. Über eine Million Nutzer arbeiten mit Deutschlands führenden Business-Komplett-Lösungen für Selbstständige, Freiberufler und Unternehmen bis 50 Mitarbeiter. Weitere Informationen unter: www.lexware.de

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Jul 3 2018

Rund 43 % aller Websites von KMUs in Deutschland noch nicht DSGVO konform

Gut einen Monat nach Inkrafttreten der DSGVO hat dies eine Recherche von auskunft.de ergeben. Die Bonner Suchmaschine hat am 28.6.2018 über 500.000 Datenschutzseiten von KMU Websites auf das Vorhandensein von verschiedenen DSGVO Begriffen analysiert.

Rund 43 % aller Websites von KMUs in Deutschland noch nicht DSGVO konform

Übersicht verschiedener Regionen über DSGVO konforme Websites der KMUs (Bildquelle: @Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG)

Bonn, 03.7.2018 „Ganz klar, aktuell haben immer noch sehr viele KMUs ihre Hausaufgaben in Sachen Datenschutz nicht gemacht“, bringt es Fabian Brüssel, Geschäftsführer von Alpha9 Marketing auf den Punkt. Nur auf Bonn bezogen, sieht das Ergebnis zwar ein wenig besser aus, haben hier immerhin 63 % der analysierten KMUs die Anforderungen der DSGVO umgesetzt. Was im Gegenzug jedoch bedeutet, dass noch rd. 37 % der Bonner Unternehmen eine Angriffsfläche für Abmahner bieten.
Für Deutschland hat das Team um Fabian Brüssel 522.838 verschiedene Datenschutzseiten von KMUs auf das Vorkommen eines der folgenden Strings analysiert: Datenschutz-Grundverordnung, DS-GVO, Datenschutzgrundverordnung, Datenschutz Grundverordnung, DSGVO, EU-Datenschutzgrundverordnung und Europäische Datenschutzverordnung. Sobald einer dieser Strings auf der Seite vorhanden ist, gibt es ein positives Ergebnis im Sinne von, Anforderungen der DSGVO umgesetzt. „Da in einer jeden Datenschutzerklärung auch die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung personenbezogener Daten genannt werden muss, müsste einer dieser Begriffe auf konformen Seiten vorhanden sein“, erläutert Rechtsanwalt Florian Wagenknecht, Partner der Bonner Kanzlei Tölle Wagenknecht Wulff. In Bonn wurden von auskunft.de entsprechend 2.688 Unternehmensseiten analysiert.
Um der Diskussionen zur aktuellen Abmahnwelle weitere Qualität zu liefern, ging der Analysespeziallist einen Schritt weiter. Der Bonner Anbieter prüfte zusätzlich in derselben Stichprobe, welche Unternehmenswebseiten mit einer SSL Verschlüsselung arbeiten. Das Ergebnis lässt erneut aufhorchen. So sind nur rd. 66 % der Websites der untersuchten KMUs SSL verschlüsselt. Mithin nutzen noch gut 33 % der Unternehmen Websites ohne SSL Verschlüsselung. Auch wenn die Zahlen in Bonn erneut etwas positiver ausfallen, sind es hier immerhin noch gut 31 % aller untersuchten KMU-Websites, die nicht mit dem gesetzlichen Standard einer SSL Verschlüsselung arbeiten.
Solche Analysen sind eine Stärke von auskunft.de. „Der Umgang mit den vorhandenen Daten macht aus unserer Sicht den Unterschied aus. Daten können im Zeitalter von Big Data viele liefern. auskunft.de macht aus Daten qualifizierte Informationen mit Mehrwert, wie in diesem Fall“, erläutert Brüssel abschließend.

auskunft.de nutzt eine eigene Crawling Technologie sowie verschiedene Machine Learning und heuristische Verfahren, für die umfassende Webanalyse, die im Hinblick auf unterschiedliche Kriterien erfolgen kann. Und so können wie in diesem Fall vorhandene Defizite aufgezeigt werden, um Handlungsbedarfe herauszuarbeiten.
Detaillierte Analysen dieser Art lassen sich für nahezu jede Stadt Deutschlands anfertigen, wie die beigefügte Übersicht mit ausgesuchten Metropolen zeigt.

auskunft.de ist eine der führenden regionalen Suchmaschinen, die mit tagesaktuellen Daten arbeitet. Mit monatlich knapp 10 Mio. Seitenabrufen und 5.7 Mio. Besuchern (IVW geprüft) spielt die 2016 gelaunchte Plattform ganz oben mit.
auskunft.de setzt dabei auf eine eigene Crawling Technologie sowie verschiedene Machine Learning und heuristische Verfahren, um seinen Usern mit unterschiedlichen Verfahren rein auf Webanalyse basiertes Scoring zur Verfügung zu stellen. Aus diesem Grund crawlt auskunft.de wöchentlich über 100 Mio. Webseiten, um Änderungen auf den Unternehmensseiten unmittelbar umsetzen zu können. Die Suchmaschine ist somit nicht auf Angaben der Unternehmen selber angewiesen. Durch die Nutzung der zugrundgelegten innovativen Technologien lassen sich beispielsweise auch die Online Marketing sowie die Social Media Aktivitäten der eingetragenen Firmen analysieren und anzeigen.
Betrieben wird auskunft.de von Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG mit Sitz in Bonn, einem 2006 von Fabian Brüssel als Start-up gegründetem Technologiepartner für die Vermarktung klein- und mittelständischer Unternehmen im Internet. Brüssel brachte umfangreiche Erfahrungen aus den Bereichen Handel sowie Online Marketing ein und entwickelte Alpha9 Marketing zusammen mit langjährigen Mitarbeitern gezielt weiter. Mit dem strategischen Ausbau der Basistechnologie und der Verwendung einfacher Suchalgorithmen gelang es dem Bonner Team um Brüssel, auskunft.de zu einer der führenden deutschen Suchmaschine mit regionalem Fokus zu machen.
Durch den Einstieg eines regionalen Investors 2010 Investor konnte Alpha9 Marketing seine Geschäftstätigkeit deutlich ausbauen und seine Stammmannschaft verdoppeln. 2016 kamen weitere namhafte Investoren mit an Bord.

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Jul 2 2018

Herausforderung DSGVO: Beim Datenschutz den Durchblick haben

Ein Kommentar von Uwe Gries, Country Manager DACH bei Stormshield

Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist in diesen Tagen omnipräsent. Seit dem Stichtag am 25. Mai herrscht in vielen Unternehmen immer noch Unklarheit. Laut einer aktuellen Bitkom-Studie haben 75 % der deutschen Unternehmen die Frist der DSGVO verfehlt. Lediglich ein Viertel haben ihre Datenverarbeitungsprozesse bereits vor Gültigkeit der Verordnung vollständig an die neuen Datenschutzregeln angepasst. Doch eventuelle anstehende Abmahnwellen und die hohen Strafen bei Verstößen gegen die DSGVO erhöhen nun den Druck auf Unternehmen, die die Frist verpasst haben.

Ein Kommentar von Uwe Gries, Country Manager DACH bei Stormshield
Es herrscht immer noch starke Unsicherheit in Unternehmen, und es kommen viele Fragen bei der Umsetzung der DSGVO-Anforderungen auf. Welche Bereiche sind betroffen? Dabei fängt es schon bei einfachen Kontaktformularen auf der Unternehmens-Website an. Hier werden personenbezogene Daten wie Name und E-Mail-Adresse abgefragt und verarbeitet. Konkret heißt das für Unternehmen: Sie müssen die User von vornherein über Art, Umfang und Zweck der Erhebung sowie über die Verarbeitung der Daten informieren. Die einfachste Möglichkeit, dies zu tun, ist eine vollständige Datenschutzerklärung, der die Nutzer zustimmen müssen.

Wann benötigt ein Unternehmen einen Datenschutzbeauftragten? Viele Unternehmen sind dazu verpflichtet, einen Datenschutzbeauftragten zu bestellen: Das gilt ab einer Anzahl von neun Mitarbeitern, die regelmäßig mit elektronischer Datenverarbeitung zu tun haben, sowie ab 20 Personen bei nicht elektronischer Verarbeitung. Außerdem trifft diese Regelung bei Unternehmen zu, die sehr persönliche Daten wie beispielsweise religiöse Überzeugungen oder Herkunft bearbeiten, sowie bei der geschäftsmäßigen Verarbeitung von personenbezogenen Daten, unabhängig von der Anzahl der Mitarbeiter. Unternehmen, die mit Risiken verbundene Daten verarbeiten, müssen bereits im Vorfeld mögliche Folgen für den Schutz personenbezogener Daten einschätzen.

An Bedeutung gewinnt das sogenannte „Privacy by Design“. Dabei geht es um den Schutz von personenbezogenen Daten durch das frühzeitige Ergreifen technischer und organisatorischer Maßnahmen (TOMs) im Entwicklungsstadium. So lässt sich die Sicherheit der Daten zu jedem Zeitpunkt gewährleisten: zum Zeitpunkt der Konzipierung der Datenverarbeitung, auf Ebene der Daten und des Netzwerks, aber auch an den Arbeitsplätzen der für die personenbezogenen Daten verantwortlichen Personen.

Dokumentation und Meldepflicht

Die neue Datenschutzreform bringt einen wirklichen Fortschritt für den Schutz unser aller Daten, aber auch einen grundlegenden Wandel für die Unternehmen, die aufgrund dessen tiefgreifende Änderungen vornehmen müssen. Langsam wird kleinen und mittelständischen Unternehmen bewusst, dass auch sie von der DSGVO betroffen sind. Alle Beteiligten, die in irgendeiner Weise personenbezogene Daten verarbeiten, sind zur Erfüllung der gesetzlichen Vorgaben verpflichtet. Ob es sich dabei um die Daten der eigenen Mitarbeiter oder um persönliche Kundeninformationen handelt, spielt dabei keine Rolle.

Viele Unternehmen betreiben die Pflege und Dokumentationen ihrer Daten noch immer manuell – oftmals mit Word oder Excel. Lösungen im Eigenmanagement sind jedoch zeit- und personalintensiv. Sie verursachen hohe Kosten, und zudem schleichen sich häufig Fehler ein. Eine DSGVO-konforme Security-Lösung wie eine UTM-Firewall schafft hier Abhilfe. Zuerst einmal schützt sie die IT-Systeme und damit die Daten. Sie kann auch bei der erhöhten Dokumentations- und Nachweispflicht unterstützen. Datenverarbeitungsprozesse müssen ausführlich protokolliert werden. Verletzungen des Datenschutzes sind innerhalb von 72 Stunden der zuständigen Datenschutzbehörde zu melden. Bei besonders schweren Fällen muss außerdem die betroffene Person benachrichtigt werden. Hier dürfen die Verantwortlichen also keine Zeit verlieren und benötigen schnellstmöglich Zugriff auf alle wichtigen Informationen.

Der neue Datenschutz als Chance

In der Theorie erscheinen diese Maßnahmen ganz klar. Tatsächlich aber haben viele Unternehmen noch immer Mühe, die Anforderungen der neuen Regelungen auch in der Praxis umzusetzen. Insbesondere auf kleine und mittelständische Unternehmen kommt einiges zu. Um die Anforderungen möglichst schnell und einfach umzusetzen, bieten Spezialisten DSGVO-konforme Softwarelösungen an, die die Umsetzung deutlich vereinfachen sollen. Zudem empfiehlt es sich, einen erfahrenen Experten zur Seite zu holen, der bei der Auswahl der richtigen Lösung hilft und den gesamten Prozess unterstützend begleitet. Obwohl die DSGVO mit viel Arbeit verbunden ist, sollte sie als Chance betrachtet werden, denn sie hebt den europäischen Datenschutz auf ein höheres Niveau. Die Datenschutz-Grundverordnung erhöht den Schutz und die Vertraulichkeit unserer persönlichen Daten – und das sollte im Interesse von uns allen liegen.

1- https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/3-von-4-Unternehmen-verfehlen-die-Frist-der-Datenschutz-Grundverordnung.html

Über Stormshield – www.stormshield.com
Stormshield bietet umfassende innovative Sicherheitslösungen für den Netzwerkschutz (Stormshield Network Security), den Endpunktschutz (Stormshield Endpoint Security) und den Datenschutz (Stormshield Data Security). Diese vertrauten Lösungen der nächsten Generation sind in Europa auf höchster Ebene zertifiziert (EU RESTRICTED, NATO RESTRICTED und ANSSI EAL4+) und garantieren den Schutz strategischer Daten. Sie werden weltweit über ein Netz von Vertriebspartnern, Integratoren und Betreibern bereitgestellt – in Unternehmen, Regierungsinstitutionen und Verteidigungsorganisationen.

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Jun 27 2018

Görs Communications ist neuer Partner des echten Nordens

Unternehmensberatung, Marketingberatung und Digitalberatung Görs Communications neu im Netzwerk „Schleswig-Holstein. Der echte Norden.“

Görs Communications ist neuer Partner des echten Nordens

Marketing-/ Digitalberatung Görs Communications neu im Netzwerk Schleswig-Holstein. Der echte Norden

Die in Schleswig-Holstein (Ostholstein / Lübeck) und Hamburg ansässige PR-, Digital- und Marketing-Beratung Görs Communications ( https://www.goers-communications.de ) ist jetzt dem Partner-Netzwerk „Schleswig-Holstein. Der echte Norden.“ der Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH (WTSH) beigetreten. Gelistet wird das Unternehmen Görs Communications auf https://wtsh.de/partner-des-echten-nordens in den Bereichen „Dienstleistung“ sowie „Kreativwirtschaft“.

Viel mehr als nur Meer: Schleswig-Holstein hat innovative Unternehmen, einen starken Mittelstand und viel Kreativität. Damit die Stärken und Chancen von Deutschlands nördlichstem Bundesland weit über die Landesgrenzen hinaus bekannter werden, haben sich Unternehmen und Institutionen Schleswig-Holsteins in dem Partnerprogramm „Schleswig-Holstein. Der echte Norden“ (www.partner-sh.de) zusammengeschlossen. Und das mit dem expliziten Ziel, gemeinsam für den Wirtschafts-, Arbeits- und Lebensstandort Schleswig-Holstein einzustehen und zu werben.

Starke Partner – starkes Netzwerk: Gemeinsam engagiert und aktiv für den echten Norden

Starke Branchen, starker Mittelstand, innovative KMU und vielseitige Karrierechancen – das ist Schleswig-Holstein. Genau dafür stehen die Partner des Partnerprogramms „Schleswig-Holstein. Der echte Norden.“ Die Unternehmens-, Marketing- und Digitalberatung sowie PR Agentur Görs Communications hat nicht nur bloß ihren Sitz in Schleswig-Holstein, sondern lebt tatsächlich Schleswig-Holstein. „Wir sind dem Partnerprogramm und Netzwerk „Schleswig-Holstein. Der echte Norden“ als aktiver Partner beigetreten, weil wir an Schleswig-Holstein und seine Unternehmen glauben – schließlich haben wir auch viele Kunden und Projekte in Schleswig-Holstein. Das bedeutet für uns auch, für Schleswig-Holstein zu werben – als Wirtschaftsstandort wie als überaus lebenswerte Region. Nicht umsonst sind die Schleswig-Holsteiner seit Jahren die glücklichsten Deutschen (gefolgt von den Hamburgern). Als PR- und Marketing-Agentur kennen wir uns mit dem Werben und der Öffentlichkeitsarbeit bestens aus – und das bringen wir gerne ins Netzwerk des echten Nordens ein“ sagt Daniel Görs, Inhaber von Görs Communications.

Bekenntnis zu Standards und Anforderungen von „Schleswig-Holstein. Der echte Norden.“

Beitreten konnte die Agentur und Unternehmensberatung Görs Communications, die über Büros in Hamburg und Schleswig-Holstein verfügt, weil sie die Standards und Anforderungen des Partnerprogramms „Schleswig-Holstein. Der echte Norden.“ erfüllt. Dazu gehört unter anderem die Versicherung, gesetzliche Bestimmungen, regulatorische Auflagen und weitere gesetzte Standards und Anforderungen einzuhalten, es keine Anhaltspunkte gegen die Einhaltung von Compliance-Anforderungen gibt und das Unternehmen auch nicht in das Register zum Schutz fairen Wettbewerbs eingetragen ist. „Wenn man sich die anderen Unternehmen anschaut, die als Partner für „Schleswig-Holstein. Der echte Norden“ agieren, befinden wir uns in bester Gesellschaft: Unternehmen, die nicht nur maximalen Profit anstreben, sondern sich vor Ort in ihrer Heimat engagieren. Wir fühlen uns zudem den hanseatischen Werten und Kaufmannstugenden verpflichtet“, betont der gebürtige Lübecker.

Görs Communications bereits vom Bundeswirtschaftsministerium für „go-digital“ autorisiert

Dass die PR-, Digital- und Marketingberatung Görs Communications höchsten Qualitäts- und Beratungsanforderungen entspricht, spiegelt sich auch darin wider, dass Görs Communications Anfang des Jahres vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) als Beratungsunternehmen für das Förderprogramm „go-digital“ autorisiert wurde – als eines von wenigen Beratungen in Schleswig-Holstein und Hamburg. Mit dem Förderprogramm „go-digital“ unterstützt das Bundeswirtschaftsministerium kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei der Digitalisierung und dem professionellen Onlinemarketing. Konkret bedeutet dies, dass das „go-digital“ Förderprogramm bis zu 50 Prozent der Kosten der Digitalberatungsleistungen übernimmt. Görs Communications betreut von Hamburg und Schleswig-Holstein aus regional, aber auch bundesweit das Modul „Digitale Markterschließung“, also die Beratung und Konzeption für die gesamte Klaviatur des Onlinemarketings, also Social Media, Online-PR, SEO und Suchmaschinenmarketing sowie sonstige digitale Werbe- und Kommunikations-maßnahmen, mit denen KMUs Interessenten und Kunden über das Internet gewinnen.

Um die administrativen Hürden für KMUs so niedrig wie möglich zu halten, übernimmt Görs Communications auch die Antragstellung für die Fördermittel, die Abrechnung und das Berichtswesen. Weitere Informationen zu „go-digital“ gibt es auf https://www.goers-communications.de/bundesministerium-fuer-wirtschaft-agentur-goers-communications-go-digital

Über Görs Communications:

Görs Communications bietet professionelle Public Relations, Online- und Content-Marketing, SEO und SEM, Social Media sowie Beratung und Coaching in allen Fragen des Onlinemarketings und der Digitalisierung für Unternehmen, die im Wettbewerb ganz vorne sein wollen. Unter der Maxime „Bekanntheit. Aufmerksamkeit. Umsatz.“ bietet die Kommunikationsberatung Know-how, Ideen und Umsetzung für den crossmedialen Kommunikations- und Unternehmenserfolg. Görs Communications unterstützt Unternehmen dabei, im medialen Dschungel den Durchblick zu behalten und entwickelt maßgeschneiderte Konzepte und Lösungen als passende Antwort auf Digitalisierung, Medienwandel und den Niedergang klassischer Werbung. Inhaber der PR und Marketing Beratung ist Daniel Görs, der u.a. die PR und Corporate Communications bei Axel Springers Immobilienportal Immonet.de und FinanceScout24.de (Scout24 Gruppe) leitete. Unternehmen und Institutionen wie Alfa Laval, Deutsche Finanz Presse Agentur, Tarifcheck24.de, wechseln.de oder WohnPortal Plus sind einige Mandantenbeispiele.

Kontakt:
Görs Communications (Hamburg)
Gertrudenkirchhof 10
20095 Hamburg

Görs Communications (Schleswig-Holstein / Ostholstein)
Westring 97
23626 Lübeck-Ratekau
Info (at) goers-communications.de
https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/kontakt

Görs Communications (DPRG) ist die Public Relations (PR) und Content Marketing Agentur sowie Digitalberatung / Unternehmensberatung für den Großraum Hamburg – Lübeck und Schleswig-Holstein. Die Internet-, PR- und Werbeagentur Görs Communications verfügt über jahrelange Erfahrungen, Erfolge und Know-how v.a. für erklärungsbedürftige und komplexe Produkte und Dienstleistungen. Die PR- und Marketingberatung bietet effiziente Alternativen zur teuren und ineffektiven Werbung und Reklame. Durch professionelle Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit, Online-PR, Internetmarketing, Onlinemarketing, Contentmarketing, Socia Media Marketing, Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung (SEO) werden die Kunden von Görs Communications bekannter und erfolgreicher. Die Schwerpunkte der PR- und Marketingagentur Görs Communications liegen in den Bereichen Internet / Digitalisierung, Immobilien, Finanzen, Business to Business (B2B) sowie Kleinstunternehmen, kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Zudem bietet Görs Communications Coaching, Innovationsberatung und Mediaberatung sowie Video Marketing durch Scribble Videos und Erklärfilme.

Kontakt und Beratungsanfragen: http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/kontakt

Kontakt
Görs Communications (DPRG) #PR #Content #Marketing
Tobias Blanken
Gertrudenkirchhof 10
20095 Hamburg
040 325074582
info@goers-communications.de
https://www.goers-communications.de

Jun 19 2018

Deutsche KMU verfolgen ehrgeizige Wachstumsziele

Internationale KMU-Umfrage zu wirtschaftlicher und finanzieller Zukunft

Deutsche KMU verfolgen ehrgeizige Wachstumsziele

Frankfurt am Main, 19. Juni 2018. Mehr als jedes zweite kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in Deutschland (54 Prozent) erwartet in den kommenden drei Jahren ein durchschnittliches Wachstum von 5,1 bis 10 Prozent pro Jahr. Das Vertrauen in die Wirtschaftskraft des eigenen Landes ist in Deutschland allerdings deutlich geringer als im internationalen Vergleich. Nur rund ein Drittel (36 Prozent) der KMU hierzulande sieht die wirtschaftliche Entwicklung zuversichtlich, global sind immerhin 53 Prozent der Unternehmen optimistisch gestimmt. Das hat die Umfrage „Global SME Pulse“ im Auftrag von American Express ergeben.

Um ihre ehrgeizigen Wachstumsziele zu erreichen, setzen deutsche KMU in den kommenden drei Jahren vor allem auf drei Faktoren: Sie wollen ihre operative Effizienz erhöhen (33 Prozent), bestehende Marktanteile steigern (26 Prozent) und die aktuelle Unternehmensstrategie aufrechterhalten (10 Prozent). Stand im vergangenen Jahr noch die Expansion in neue inländische Märkte oder der Export im Fokus, rücken die Themen in diesem Jahr auf der Prioritätenliste weiter nach unten.

„Wir sehen, dass die größten Herausforderungen für den deutschen Mittelstand im Vergleich zur kurzfristigen politischen Unsicherheit des vergangenen Jahres nun die wirtschaftliche Unsicherheit und Veränderungen in Politik, Gesetzen und Verordnungen sein werden. Die neu gesetzten Prioritäten können dem deutschen Mittelstand dabei helfen, diese längerfristigen Herausforderungen zu meistern“, sagt Cordula Hachmeister, Director Mittelstand bei American Express.

Schlüssel für Wachstum: Verantwortungsbewusst handeln
Ein Schlüsselelement für das Wachstum deutscher KMU ist die Übernahme verantwortungsvoller Geschäftspraktiken und die Identifizierung der damit verbundenen Geschäftsmöglichkeiten. 86 Prozent der deutschen Mittelständler denken, dass ethische und nachhaltige Geschäftspraktiken das Wachstum und die Rentabilität ihres Unternehmens verbessern werden. Außerdem gehen genauso viele Befragte davon aus, dass Kunden künftig verstärkt nachhaltige Produkte und Dienstleistungen einfordern. Daher werden in drei Jahren 88 Prozent der Einnahmen deutscher KMU aus nachhaltigen Produkten und Dienstleistungen stammen.

Moderne Finanzierungslösungen unterstützen schnelles Wachstum
Zur Strategie der besonders ambitionierten KMU weltweit, die in den kommenden drei Jahren ein Umsatzplus von mehr als zehn Prozent verzeichnen wollen, gehört es, den sich ändernden Kundenanforderungen besondere Aufmerksamkeit zu schenken und schnell darauf zu reagieren. In Deutschland ist für nahezu jedes kleine und mittlere Unternehmen ein Bankdarlehen (98 Prozent) verfügbar. 80 Prozent nutzen derzeit ein Bankdarlehen. In den kommenden drei Jahren planen rund 69 Prozent der global schnell wachsenden KMU Bankdarlehen zu nutzen. Diese setzen verstärkt auf flexible Finanzierungsmodelle wie Working-Capital-Lösungen (48 Prozent) und Kreditkarten (38 Prozent). „Flexibilität und Agilität sind Schlüsselqualitäten für das Wachstum von KMU. Eine Möglichkeit, diese Qualitäten zu erreichen, sind innovative Finanzierungsmethoden wie Working-Capital-Lösungen“, weiß Hachmeister. „Sie ermöglichen es den KMU, ihre Lieferanten rechtzeitig zu bedienen und gleichzeitig ihre eigene Liquidität zu sichern. Hier können sich deutsche KMU von internationalen Unternehmen durchaus noch etwas abgucken.“

Über die Studie
Im Auftrag von American Express hat das Marktforschungsinstitut Oxford Economics 3.000 Inhaber, Vorstandsmitglieder (inkl. Vorstandsvorsitzende, Geschäftsführer und Manager) und Finanzvorstände in kleinen und mittleren Unternehmen (KMUs), mit 10 bis 250 Mitarbeitern und Umsätzen bis 30 Millionen US-Dollar befragt. Die Unternehmen hatten ihren Sitz in 12 Ländern: Argentinien, Australien, Kanada, Frankreich, Deutschland, Indien, Italien, Japan, Mexiko, Spanien, Großbritannien und Vereinigte Staaten von Amerika. Die telefonischen Interviews wurden im Oktober und November 2017 durchgeführt.

Über American Express Global Commercial Services
Über den Bereich Global Commercial Services bietet American Express Unternehmen aller Größen finanzielle Einsparungen, Kontrolle und Effizienz. Wir stellen unseren Kunden Zahlungsprodukte und
Lösungen für das Ausgabenmanagement von Reisekosten, täglichen Geschäftsausgaben, für Fremdwährungstransaktionen sowie globale Währungslösungen zur Verfügung.
www.americanexpress.de/business

Über American Express
American Express ist ein globales Serviceunternehmen. Wir bieten unseren Kunden Produkte, Dienstleistungen und Services, die das Leben bereichern und den Erfolg von Unternehmen fördern. Weitere Informationen gibt es unter americanexpress.de. Besuchen Sie uns außerdem auf facebook.com/americanexpress, twitter.com/americanexpress und youtube.com/americanexpress.

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