Posts Tagged KMU

Dez 17 2018

Fahrradprofi Velorep erhält Auszeichnung

Qualität zahlt sich aus

Fahrradprofi Velorep erhält Auszeichnung

Auszeichnung für Ordnung,Standards und Qualität

Die Firma Velorep in Karlsruhe-Durlach verkauft nicht nur die begehrten i:SY Fahrräder, sondern ist, gerade in den Wintermonaten, darauf spezialisiert Fahrräder frühjahrstauglich zu machen. Da der Kunde allerdings nur bereit ist, die tatsächlich wertschöpfende Arbeitszeit zu bezahlen, hat sich der Inhaber von Velorep, Frank Troffer, schon seit seinen Anfängen darauf konzentriert ein Maximum an Ordnung und Standards in seiner Werkstatt umzusetzen. Unlängst wurde er nach einem Audit durch die GWK-Unternehmensberatung dafür ausgezeichnet. Dabei wurde die Werkstatt und das Lager akribisch nach 5-S-Kriterien (Standards, Sicherheit, Strukturen) begutachtet. Die von Herrn Troffer umgesetzten Maßnahmen entsprechen exakt den Anforderungen an eine visuelle Fabrik/Werkstatt, so Gerhard W. Kessler, Dienstleistungsberater und Lean-Experte für den Mittelstand. Schattentafeln, Kennzeichnung der Schränke und Regale, sowie die Trennung von entzündlichen Betriebsmittel, als auch die Einhaltung der einschlägigen Sicherheitsstandards sind vorbildlich, lobte er den Inhaber und ergänzte: „Eine derartige akribische Ausprägung findet man bei KMU (klein-und mittelständische Betriebe) nur selten“. Kessler fügte auch hinzu, dass ein 5-S-Prozess, manchmal auch APO (Arbeitsplatzorganisation) genannt, der erste aber auch einfachste Schritt, hin zu einem Unternehmen mit hoher Wertschöpfung und geringer Verschwendung ist. Dieser Prozess, der sich ständig verbessernden Ordnung, bietet die Basis für einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess. Dabei sind die einbezogenen Mitarbeiter ein wichtiges Kriterium. Sie sind es, welche durch ständiges Verbessern auf ein Null-Fehler-Ziel hinarbeiten und somit Raum für höhere Produktions- oder Montagezahlen in der gleichen Zeit, mit höherer Qualität und damit einhergehend, niedrigeren Kosten hinarbeiten. Damit es aber kein Missverständnis gibt, ich sage: „Was ein Fahrradmechaniker kann, sollte jede Industriefachkraft auch können. Ich habe größten Respekt vor dem Qualitätsanspruch welchen Herrn Troffer an sich und Velorep stellt, deshalb verschenken Sie doch für das neue Jahr eine Fahrradinspektion oder ein Fahrrad an Ihre Liebsten und erfreuen Sie sich danach an der Qualität und gesamten Abwicklung durch den Qualitätsfanatiker von Velorep“. Tipps und Informationen zu mehr Ordnung und anderen spannenden Lean-Themen, finden Sie bei www.gwk-beratung.de

Wir sind eine sym-badische Unternehmensberatung für mittelständische Unternehmen, Handwerksbetriebe und Dienstleister. Unsere Leidenschaft ist primär der Bereich Medizintechnik oder Pharma, aber wird sind auch in anderen Bereichen tätig.

Firmenkontakt
GWK-Unternehmensberatung
Gerhard Kessler
Vorarlberger Str. 17
76227 Karlsruhe
0721 20325727
kessler@gwk-beratung.de
http://www.gwk-beratung.de

Pressekontakt
GWK-Unternehmensberatung
Gerhard Kessler
Vorarlberger Str. 17
76227 Karlsruhe
0721 20325727
gwkessler@web.de
http://www.gwk-beratung.de

Dez 7 2018

IoTOS beim Digital-Gipfel auf dem Podium: Maria Christina Bienek über neue I4.0-Geschäftsmodelle

Richtungweisende Veranstaltung der Bundesregierung unterstrich, dass IoTOS zu den Taktgebern im Markt zählt

IoTOS beim Digital-Gipfel auf dem Podium: Maria Christina Bienek über neue I4.0-Geschäftsmodelle

Maria Christina Bienek, Business Development bei IoTOS, sprach auf dem Digital-Gipfel 2018

Limburg a. d. Lahn, 7. Dezember 2018 – Wie beeinflusst die künstliche Intelligenz das Leben und Wirtschaften in Deutschland? Dies war die zentrale Frage auf dem diesjährigen Digital-Gipfel der Bundesregierung, der am 3. und 4. Dezember auf dem Messegelände in Nürnberg stattfand. Die „Plattform Industrie 4.0“ des BMWi und BMBF beleuchtete in diesem Kontext vor Ort in ihrem Fachforum das Thema „Wie sehen neue Geschäftsmodelle in der Praxis aus?“. Maria Christina Bienek, Business Development bei IoTOS, sprach auf dem Podium neben Experten von TRUMPF Werkzeugmaschinen und ADAMOS unter anderem darüber, wie neue Geschäftsmodelle in der digitalisierten Industrie zustande kommen.

Der Digital-Gipfel und sein ganzjähriger Prozess bilden die zentrale Plattform für die Zusammenarbeit von Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft bei der Gestaltung des digitalen Wandels. Er ist in zehn Plattformen organisiert, die wichtige Handlungsfelder im Zuge der Digitalisierung aufgreifen und konkrete Projekte erarbeiten. Hochkarätige Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft berichteten auf der Veranstaltung in den Podien über Herausforderungen, Lösungsansätze und Ergebnisse. Den thematischen Schwerpunkt bildete dabei die Künstliche Intelligenz (KI).

Auch IoTOS erhielt als Taktgeber in diesem Bereich eine Stimme: Im Forum der „Plattform Industrie 4.0“ sprach Business Development Managerin Maria Christina Bienek über Geschäftsmodelle in der Industrie 4.0. Dr. Julia Duwe, Head of R&D Production Platforms der TRUMPF Werkzeugmaschinen GmbH + Co. KG, und Dr. Marco Link, Geschäftsführer der ADAMOS GmbH, definierten gemeinsam mit Maria Christina Bienek, wohin die Entwicklung in Deutschland geht.

Mit Datenschätzen neue Geschäftsmodelle entwickeln
IoTOS ist ein Anbieter von Supply Chain-übergreifenden IIoT-Lösungen und ein Enabler für den Mittelstand, wenn es um die wirtschaftliche Umsetzung von Digitalisierungsprojekten geht. Das Unternehmen berät, konzipiert und entwickelt IIoT-Lösungen, die es vor allem mittelständischen Unternehmen ermöglichen, durch ihre Datenschätze neue Geschäftsmodelle zu kreieren und sich in die entstehenden IoT- bzw. IIoT-Plattformen der Großindustrie einzubringen. Ziel ist dabei, die Wettbewerbsfähigkeit der KMUs im I 4.0/IoT-Zeitalter zu stärken. Die Herausforderung ist es, diese Supply Chain-übergreifenden Informationen so aufzubereiten und auszuwerten, dass sie zur Optimierung der bestehenden Wertschöpfungskette sowie zum Aufbau neuer Geschäftsmodelle verwertbar sind.

Auf dem Digital-Gipfel erläuterte Maria Christina Bienek: „Unsere Praxiserfahrung zeigt, dass es eine Menge an Produktionsdaten gibt, die zu smarten Daten umgewandelt werden müssen, um diese beispielsweise der Künstlichen Intelligenz zuzuführen. Genau dafür ist IoTOS zuständig, dass eine Supply-Chain-übergreifende Wertschöpfung geschaffen werden kann. Das Ziel sind smarte Lösungen für den Mittelstand, die Transparenz über die komplette Wertschöpfungskette erzeugen und digitalisierte Geschäftsmodelle implementieren.“

IIoT-Plattformen brauchen anwendbare Applikationen
IoTOS ist mit seinem Erfahrungsschatz und den Applikationen, die auf die Vernetzung bzw. Integration über die gesamte Lieferkette hinweg abzielen, ein gefragter Partner, z.B. von Anbietern führender IoT- und IIoT-Plattformen. „Der Mittelstand benötigt branchenspezifische IIoT-Plattformen zur Umsetzung der Industrie 4.0-Anforderungen. Diese Plattformen leben wiederum von anwendbaren Applikationen, die der Mittelstand kostengünstig und einfach nutzen kann. Denn die mittelständischen Unternehmen sind offen für Veränderungsprozesse, sofern diese wirtschaftlich sind“, erklärt Maria Christina Bienek. Sie ergänzt: „Wir sehen große Veränderungspotenziale für den deutschen Mittelstand durch die Möglichkeiten der Plattformtechnologien. Es wird Unternehmen geben, die diese Chance gewinnbringend für sich nutzen können und andere, die dem Wandel nicht folgen werden.“

In Kooperationen arbeitet IoTOS daran, die Informationsflüsse innerhalb der Lieferkette von den Zulieferern zu den First-Thiers oder OEMs zu gewährleisten. Dabei liegt das Augenmerk darauf, dass der Mittestand die Datenhoheit behält. In Kombination mit dem IoTOS Track & Trace-Service ergeben sich sehr gute Voraussetzungen für viele neue Geschäftsmodelle auf Basis von Produktionsdaten. Unter solchen Gegebenheiten sieht IoTOS auch eine große Bereitschaft zur Veränderung bei KMU.

Die IoTOS GmbH mit Sitz in Limburg a. d. Lahn hat sich auf industrielle IoT-Lösungen spezialisiert. Das Unternehmen begleitet Unternehmen bei der Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Die IIoT-Lösungen und -Dienstleistungen unterstützen die Unternehmen bei der Digitalisierung entlang der Supply-Chain: von der Produktidee über die Entwicklung und Produktion über die gesamte Lieferkette bis zur Auslieferung an den Endkunden. Dazu stellt IoTOS (IoT Operating System) entsprechende IIoT-Lösungen bereit. Diese ermöglichen beispielsweise die herstellerunabhängige Vernetzung von Geräten und Maschinen, Real-Time-Analytics sowie Traceability über die Supply Chain. Ziel ist es, Transparenz über die komplette Wertschöpfungskette zu schaffen, die Produktivität zu steigern, Wartungskosten zu minimieren und gleichzeitig digitalisierte Geschäftsmodelle zu implementieren.
Weitere Informationen: www.iotos.io

Firmenkontakt
IoTOS GmbH
Wolf Lüdge
Industriestraße 11-13
D-65549 Limburg
+49 (0)6431-968-570
wolf.luedge@iotos.io
http://www.iotos.io

Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
0 211 9717977-0
up@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de

Nov 30 2018

Mittelstand: Geschäftschancen nutzen und Profite steigern – flexible Beratung auf Augenhöhe

Bis zum 31.12.2018 kostenlose Einführungsberatung

Neue Unternehmensberatung 4.0. ermöglicht auch KMUs Zugang zu innovativer Wirtschafts- und Technikexpertise mit internationalem Team

Mittelständische Unternehmen in Deutschland sehen sich mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert: Alleine das Tagesgeschäft ist oft so zeitaufreibend, dass kaum noch Platz für die Entwicklung langfristiger Strategien bleibt. Dazu kommt, dass im Betrieb selbst häufig qualifizierte Fachleute für aktuelle Fragestellungen fehlen, angefangen mit Social Media – Marketing über Datasciene bis hin zur Entwicklung des internationalen Geschäfts.

Natürlich würden mittelständische Betriebe gerne für diese Bereiche führende Unternehmensberatungen in Anspruch nehmen. Ein Blick auf deren Tagessätze zeigt aber, dass dieser Weg für die allermeisten KMUs unrealistisch ist.

Die Marktchancen für Mittelständler mit starken Produkten sind da – sowohl in Deutschland als auch international. Nutzen wird sie das Unternehmen, welches schnell und kosteneffektiv die notwendige Expertise für eine passgenaue Strategieentwicklung umsetzen kann.

Hier genau setzt die neue Unternehmensberatung „Bahner Consulting“ an. Mit einem Team aus hochqualifizierten Beratern in Deutschland, Österreich und den USA hilft die Firma nicht nur mit den klassischen Unternehmensberaterleistungen wie beispielsweise Strategie, Organisation, Marketing, Unternehmensbewertung oder Existenzgründung, sondern auch im Bereich Technik, aktuell zu Data Science/Datenanalyse und Statistik.

Besonders wichtig ist es dem Team von Bahner Consulting, dass gerade KMUs die Hürde zu exzellenter Beratung genommen wird. Für Unternehmen bietet Bahner Consulting die folgenden Vorteile:

– Passgenaue Beratung für KMUs auf Augenhöhe: Das Team versteht die besonderen Herausforderungen mittelständischer Betriebe. Es hilft konkret dieser Zielgruppe mit effektiven Lösungen schnell Profite zu steigern, Strategien zu entwickeln und die neusten Best Practices der Geschäftsführung auch in kleinen und mittelgroßen Firmen umzusetzen.

– Entlastung der internen Kapazitäten: Insbesondere bei Personalengpässen und dem Fehlen geeigneter Experten im eigenen Haus bietet Bahner Consulting attraktive Entlastungsmöglichkeiten. KMUs können ausgewählte Projekte an den Dienstleister auslagern, ohne selbst neue Fachleute rekrutieren zu müssen.

– Ortsunabhängige Beratung durch eigenständige Online-Plattform: Egal ob in einer Metropole oder auf dem Land – die Kommunikation von der Anfrage über die Auftragsabwicklung und Endlieferung bis zur Kundennachbetreuung erfolgt vollständig innerhalb eines webplattformabhängigen Intranets via Chat, Dateitransfer und Videotelefonie.

– Kosteneffektive Beratungsleistung: Qualität hat seinen Preis. Auch Bahner Consulting setzt auf hochqualifizierte Fachleute, die bestens mit den neusten Marktentwicklungen vertraut sind. Aufgrund der einzigartigen Online-Ausrichtung ist es jedoch dem Dienstleister möglich, Beratungsleistungen mit überschaubaren Kosten zu ca. 75% des Durchschnittshonorars gemäß Bund Deutscher Unternehmensberater zu bieten.

– Kostenlose Einführungsberatung: Für Interessenten bietet Bahner Consulting bis zum 31.12.2018 eine kostenlose 1-stündige Einführungsberatung, bei der potentielle Kunden unverbindlich eine eventuelle Zusammenarbeit diskutieren können.

Termine können direkt über die unten angegebenen Kontaktdaten ausgemacht werden.

Wenn Sie nicht die Geschäftschancen in Ihrer Branche nutzen, wer dann?

Bahner Consulting – Bahnt den Weg!

Weitere Informationen unter: https://bahner.consulting

Bahner Consulting bietet betriebswirtschaftliche, technische und akademische Expertise für Entscheider im deutschsprachigen Raum aus Privatwirtschaft, Sozialwirtschaft, Staat, Hochschule, Forschung und Bildung. Hierbei richten wir uns konsequent an den bewährtesten und aktuellsten Lösungsmethoden, -werkzeugen und -wegen aus. In sozialer, ethischer, ökonomischer, politischer und ökologischer Verantwortung wollen wir einen deutlichen Mehrwert für unsere Kunden, unsere Mitarbeiter und unsere Teilhaber schaffen.

Kontakt
Harald Bahner – Bahner Consulting
Harald Bahner
Lindencorso Regus, Unter den Linden 21
10117 Berlin
+49 30 29779117
info@bahner.consulting
https://bahner.consulting

Nov 26 2018

Fabian Brüssel wird Mitglied im ITK-Ausschuss der IHK Bonn / Rhein-Sieg

Fabian Brüssel wird Mitglied im ITK-Ausschuss der IHK Bonn / Rhein-Sieg

Fabian Brüssel (Bildquelle: @Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG)

Bonn, 26.11.2018 „Ich habe mich sehr gefreut, als mich die IHK Bonn Rhein-Sieg gefragt hat, ob ich aktives Mitglied im ITK-Ausschuss werden möchte“, beginnt Fabian Brüssel, Geschäftsführer der Alpha9 Marketing GmbH, die die regionale Suchmaschine auskunft.de entwickelt.
In den Ausschuss gewählt wurde Brüssel nun von der Vollversammlung der IHK Bonn / Rhein-Sieg, die die Interessenvertretung der Informations- und Kommunikationsbranche be-ruft. Der ITK-Ausschuss unterstützt die IHK bei der Auswahl von aktuellen ITK-Themen für den Mittelstand und bei der Beantwortung von politischen Fragestellungen und ihren Auswir-kungen auf die Wirtschaft z.B. bei IT-Gesetzgebungsvorhaben. Der Ausschuss trifft sich in der Regel 3-4 mal pro Jahr.
auskunft.de ist eine regionale Suchmaschine, die modernste Technologie nutzt, um KMUs eine verbesserte Plattform zu bieten, damit diese gezielter mit ihren Kunden in Kontakt treten können. Und genau dies wird der Ansatz von Brüssel im ITK-Ausschuss sein. Wir setzen auf modernste Technologien, die den Unternehmen helfen sollen, sich zukünftig besser aufzustel-len. Technologie ist für uns kein Selbstzweck, sondern immer Mittel zum Zweck. Dies ist bei auskunft.de die Stärkung der regionalen Standorte“, erläutert Brüssel.
Wichtig für auskunft.de und seine Kunden ist es, reelle Kundenbewertungen abzubilden. Ech-te Kundenstimmen, die bei Suchanfragen helfen, den für jeweils richtigen Anbieter zu finden. Ähnlich wie dies bei bekannten Portalen aus den Bereichen Gesundheitswesen und Touristik der Fall ist. Echte Kunden sind ein Garant für authentische Bewertungen. Und genau dies wollen Fabian Brüssel und sein Team nutzen. Das Ziel des innovativen Bonner Unternehmens ist es, die Kunden zu motivieren, persönlichen Bewertungen auf auskunft.de zu hinterlassen. Hier arbeitet man derzeit an einem Entlohnungssystem. „Je ehrlicher die Kommentare sind, desto verlässlicher die Informationen für Suchanfragen. Dies findet sich zwar auch bei alter-nativen Portalen, allerdings nicht so differenziert, wie bei auskunft.de und entlohnt wird dort in der Regel auch kein Kunde“, schmunzelt das frisch gewählte Mitglied des ITK-Ausschusses Brüssel.
Brüssel setzt mit seinem persönlichen Engagement in der Region und für die Region dies fort, wofür auskunft.de antritt, dem regionalen Markt den Rücken zu stärken und das auf Basis modernster Technologie.

auskunft.de ist eine der führenden regionalen Suchmaschinen, die mit tagesaktuellen Daten arbeitet. Mit monatlich knapp 10 Mio. Seitenabrufen und 5.7 Mio. Besuchern (IVW geprüft) spielt die 2016 gelaunchte Plattform ganz oben mit.
auskunft.de setzt dabei auf eine eigene Crawling Technologie sowie verschiedene Machine Learning und heuristische Verfahren, um seinen Usern mit unterschiedlichen Verfahren rein auf Webanalyse basiertes Scoring zur Verfügung zu stellen. Aus diesem Grund crawlt auskunft.de wöchentlich über 100 Mio. Webseiten, um Änderungen auf den Unternehmensseiten unmittelbar umsetzen zu können. Die Suchmaschine ist somit nicht auf Angaben der Unternehmen selber angewiesen. Durch die Nutzung der zugrundgelegten innovativen Technologien lassen sich beispielsweise auch die Online Marketing sowie die Social Media Aktivitäten der eingetragenen Firmen analysieren und anzeigen.
Betrieben wird auskunft.de von Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG mit Sitz in Bonn, einem 2006 von Fabian Brüssel als Start-up gegründetem Technologiepartner für die Vermarktung klein- und mittelständischer Unternehmen im Internet. Brüssel brachte umfangreiche Erfahrungen aus den Bereichen Handel sowie Online Marketing ein und entwickelte Alpha9 Marketing zusammen mit langjährigen Mitarbeitern gezielt weiter. Mit dem strategischen Ausbau der Basistechnologie und der Verwendung einfacher Suchalgorithmen gelang es dem Bonner Team um Brüssel, auskunft.de zu einer der führenden deutschen Suchmaschine mit regionalem Fokus zu machen.
Durch den Einstieg eines regionalen Investors 2010 Investor konnte Alpha9 Marketing seine Geschäftstätigkeit deutlich ausbauen und seine Stammmannschaft verdoppeln. 2016 kamen weitere namhafte Investoren mit an Bord.

Firmenkontakt
Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG
Fabian Brüssel
Bornheimer Str. 129
53119 Bonn
022828629010
022828629069
presse@alpha9marketing.com
https://www.auskunft.de

Pressekontakt
SCL – Strategy Communication Lötters
Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
0171 48 11 803
post@sc-loetters.de
http://www.sc-loetters.de

Nov 21 2018

Technologieorientierte Digitalisierung springt zu kurz

Integrales Kompetenzmodell unterstützt Digitalisierungsprojekte durch ganzheitliche Sicht

Technologieorientierte Digitalisierung springt zu kurz

Integrales Kompetenzmodell

Ulm, 20. November 2018 – Die mittelständische Unternehmensberatung Yellow Birds Consulting stellt Ihr Gestaltungsinstrument für Unternehmenserfolg interessierten Unternehmen kostenfrei zur Verfügung.

Auf breiter Front wird von Forschung, Verbänden und Industrie vermittelt, dass Industrie 4.0 und die Digitalisierung weit über den Einsatz von Technologie hinausgehen und starken Einfluss auf Arbeitsgestaltung und Organisationsstrukturen in Unternehmen haben. Die organisatorische Veränderung ist dabei allerdings nicht Ergebnis, sondern Grundlage einer erfolgreichen digitalen Transformation. Bei der Realisierung von Digitalisierungsprojekten verharren viele Unternehmen in der Praxis regelmäßig im klassischen Change-Management, also reine Reaktion auf auftauchende Widerstände.

Die Gründer der Yellow Birds Consulting haben daher das Integrale Kompetenzmodell, das 2013 am IMU Augsburg im Rahmen eines Projektes des Bundesministeriums für Bildung und Forschung entwickelt wurde, um relevante Elemente zur Digitalisierung erweitert.

„Wir sehen häufig entkoppelte Projekte, erst Einführung einer Technologie, anschließend Change-Management und am Ende Prozess-Redesign unter Lean Gesichtspunkten.“ so Matthias Rausch, Gründer und Geschäftsführer der Yellow Birds Consulting, „Viele Unternehmen, welche ein ERP oder MES System eingeführt haben kennen das, Kosten und Zeitplan laufen aus dem Zielkorridor, das Stresslevel steigt, die Akzeptanz und Mitarbeiterzufriedenheit sinken.“

Das muss auch anders gehen, Veränderungsprozesse sollten zur Gewohnheit werden.

Das integrale Kompetenzmodell unterstützt Unternehmen durch die Möglichkeit ein Digitalisierungsprojekt ganzheitlich zu verorten. Dadurch werden mögliche Blockaden ebenso erkannt, wie Katalysatoren welche zur Projektbeschleunigung eingesetzt werden können. Die Visualisierung ermöglicht einen zielgerichteten und effizienten Dialog aller Projektbeteiligten und die Entwicklung einer ganzheitlichen Projektvision.

Das reduziert Reibungsverluste und Widerstände während des Projektes. Geld und Zeit werden eingespart, die Mitarbeiterzufriedenheit steigt und damit die Basis für Unternehmenserfolg gestärkt.
Um die Erfolgschancen digitaler Transformationen in mittelständischen Unternehmen zu erhöhen, stellen die Coaches der Yellow Birds das Instrument gemäß Ihrem Motto, „make companies a better place“, kostenfrei zur Verfügung. Und ermöglichen damit Geschäftsführern, Bereichs-, Digitalisierungs- oder HR-Verantwortlichen einen ganzheitlichen werteorientierten Ansatz zur Projekt- und Unternehmensentwicklung.

„Wir sind überzeugt, dass Unternehmen mit den richtigen Hilfsmitteln viele Themen auch ohne Beratung realisieren können. Das Integrale Kompetenzmodell ist eines davon“ so noch einmal Rausch, „wenn es an Kapazitäten oder Moderation fehlt, unterstützen wir natürlich gerne. Und das sowohl mit operativem Knowhow in Digitalisierung und Innovation entlang der logistischen Kette, als auch mit dem notwendigen Knowhow über ganzheitliche Veränderungsprozesse.“

Das Integrale Kompetenzmodell sowie ein kurze Einführung und ein Handlungsleitfaden findet sich auf https://yellowbirds.consulting/integrales_kompetenzmodell/

„make companies a better place“: Die Unternehmensberatung hat sich zum Ziel gesetzt den Mittelstand fit für die Herausforderungen der digitalen Zukunft zu machen und seine Rolle als Erfolgsfaktor und Arbeitgeber im deutschsprachigen Raum auszubauen und zu stärken. Die mittelständische Unternehmensberatung unterstützt und fördert Unternehmer, Führungskräfte und Mitarbeiter bei der Entwicklung von Organisationen, Prozessen und Menschen und schafft eine zeitgemäße Werte – Kultur in der sich Freude an der Arbeit und Unternehmenserfolg positiv verbinden. Die Themenfelder Innovation, Digitalisierung und Transformation werden dabei nicht losgelöst, sondern miteinander verbunden betrachtet um für Kunden den bestmöglichen Effekt auf Mitarbeiter und Unternehmenserfolg sicherzustellen. Durch die harmonisierte Zusammenarbeit von Menschen und Technologie in agilen Prozessen und intelligenten Organisation werden neue Chancen und Erfolgsbausteine für die Kunden geschaffen.

Kontakt
Yellow Birds Consulting GmbH & Co. KG
Matthias Rausch
Lise-Meitner-Straße 9
89081 Ulm
+49 173 6663111
matthias.rausch@yellowbirds.consulting
https://www.yellowbirds.consulting

Nov 19 2018

auskunft.de und Stiftung kinderherzen Bonn begründen Partnerschaft

auskunft.de und Stiftung kinderherzen Bonn begründen Partnerschaft

Fabian Brüssel mit Cornelia Schimmel und Jens Hirschfeld

Bonn, 19.11.2018 Das Ziel der regionalen Suchmaschine auskunft.de ist es, regionalen Anbietern den Rücken zu stärken. Und so war es keine Frage, dass man sich auf der Suche nach einer Wohltätigkeitsorganisation für eine langfristige Partnerschaft, zunächst in der Region umgeschaut hat. Fündig wurde man auch recht schnell bei der Stiftung kinderherzen Bonn.

Die Stiftung wurde 2014 von der Fördergemeinschaft Deutsche Kinderherzzentren e.V. gegründet. Getreu ihrem Motto „Fur Kinder. Fur Bonn. Von Herzen“ fördert die Stiftung Maßnahmen fur herzkranke Kinder in Bonn und der Region. Besonders intensiv den so wichtigen Umzug des Kinderherzzentrums Bonn von der Adenauerallee ins neue Eltern-Kind-Zentrum (ELKI) auf dem Bonner Venusberg. Darüber hinaus ist der gemeinnützige Verein mit Sitz in Bonn bundesweit und international aktiv.
Bereits nach kurzer Zeit waren sich beide Seiten einig, dass es passt und man zusammenarbeiten wolle. „Uns war es wichtig, einen passenden Partner zu finden, der bereit ist, einmal ganz neue Wege zu gehen und der in der Region beheimatet ist. Unser Team sitzt in Bonn, wir leben und arbeiten hier und bekennen uns eben auch ganz klar zu unserem Standort“, bringt es Brüssel auf den Punkt.
Zum Auftakt der Kooperation hat Fabian Brüssel den Vertretern von kinderherzen, Cornelia Schimmel und Jens Hirschfeld, gleich eine digitale Geldbörse übergeben, auf dass diese schnell voll werde. Doch auskunft.de wäre nicht auskunft.de, wenn es nur darum ginge, die digitale Geldbörse mit einer Spende als Unternehmen zu füllen. Nein, die Idee ist eine andere. auskunft.de will seine User motivieren, für herzkranke Kinder zu spenden.
„Neue Wege entstehen dadurch, indem wir sie gehen. Daher empfinden wir eine Zusammenarbeit mit auskunft.de als spannende Möglichkeit, zum Wohle herzkranker Kinder in Bonn und der Region“, so Jens Hirschfeld.
Das Ziel von auskunft.de ist es, reelle Kundenbewertungen in seine Suchmaschine zu integrieren, die den Suchenden helfen, den richtigen Anbieter zu finden. Ähnlich wie dies bei bekannten Portalen aus den Bereichen Gesundheitswesen und Reise der Fall ist. Echte Menschen stehen für ehrliche Bewertungen. Und genau dies will auskunft.de nutzen und sich für solche persönlichen Bewertungen erkenntlich zeigen. „Je ehrlicher, desto verlässlicher sind die Informationen für andere. Und für genau solch ehrliche Bewertungen will sich auskunft.de bedanken“, schmunzelt Digital Native Fabian Brüssel. Und hier schließt sich der Kreis zur Partnerschaft mit kinderherzen. Geplant ist, dass die Kunden ihre Entlohnung an den gemeinnützigen Verein spenden können.
Wie genau dies gehen soll, verraten beide Partner aktuell noch nicht. Fest steht nur, dass die technische Umsetzung kurzfristig erfolgen soll.

auskunft.de ist eine der führenden regionalen Suchmaschinen, die mit tagesaktuellen Daten arbeitet. Mit monatlich knapp 10 Mio. Seitenabrufen und 5.7 Mio. Besuchern (IVW geprüft) spielt die 2016 gelaunchte Plattform ganz oben mit.
auskunft.de setzt dabei auf eine eigene Crawling Technologie sowie verschiedene Machine Learning und heuristische Verfahren, um seinen Usern mit unterschiedlichen Verfahren rein auf Webanalyse basiertes Scoring zur Verfügung zu stellen. Aus diesem Grund crawlt auskunft.de wöchentlich über 100 Mio. Webseiten, um Änderungen auf den Unternehmensseiten unmittelbar umsetzen zu können. Die Suchmaschine ist somit nicht auf Angaben der Unternehmen selber angewiesen. Durch die Nutzung der zugrundgelegten innovativen Technologien lassen sich beispielsweise auch die Online Marketing sowie die Social Media Aktivitäten der eingetragenen Firmen analysieren und anzeigen.
Betrieben wird auskunft.de von Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG mit Sitz in Bonn, einem 2006 von Fabian Brüssel als Start-up gegründetem Technologiepartner für die Vermarktung klein- und mittelständischer Unternehmen im Internet. Brüssel brachte umfangreiche Erfahrungen aus den Bereichen Handel sowie Online Marketing ein und entwickelte Alpha9 Marketing zusammen mit langjährigen Mitarbeitern gezielt weiter. Mit dem strategischen Ausbau der Basistechnologie und der Verwendung einfacher Suchalgorithmen gelang es dem Bonner Team um Brüssel, auskunft.de zu einer der führenden deutschen Suchmaschine mit regionalem Fokus zu machen.
Durch den Einstieg eines regionalen Investors 2010 Investor konnte Alpha9 Marketing seine Geschäftstätigkeit deutlich ausbauen und seine Stammmannschaft verdoppeln. 2016 kamen weitere namhafte Investoren mit an Bord.

Firmenkontakt
Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG
Fabian Brüssel
Bornheimer Str. 129
53119 Bonn
022828629010
022828629069
presse@alpha9marketing.com
https://www.auskunft.de

Pressekontakt
SCL – Strategy Communication Lötters
Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
0171 48 11 803
post@sc-loetters.de
http://www.sc-loetters.de

Nov 15 2018

BITMi zur KI- und Umsetzungsstrategie: Regierung erkennt Stellenwert ohne Konzept zu liefern

BITMi zur KI- und Umsetzungsstrategie: Regierung erkennt Stellenwert ohne Konzept zu liefern

-Bundeskabinett verabschiedet „Strategie Künstliche Intelligenz“ und beschließt Umsetzungsstrategie „Digitalisierung gestalten“
-Bedeutung von Daten für KI darf nicht unterschätzt werden
-BITMi begrüßt umfassende Themendarstellung, fordert aber mehr konkrete Maßnahmen

Berlin, 15. November 2018 – Heute hat das Bundeskabinett die „Strategie Künstliche Intelligenz“ verabschiedet, welche die Regierung in den letzten zwei Tagen gemeinsam mit der digitalen Umsetzungsstrategie im Rahmen ihrer Digitalklausur diskutiert hat. Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) begrüßt, dass sich die Regierung mit diesen beiden Papieren gleich sehr umfangreich dem Thema Digitalisierung widmet.

Vor allem die Bedeutung von Daten wird in der KI-Strategie als das zentrale Thema identifiziert: „Die Bundesregierung hat erkannt, dass für KI große Datenmengen essentiell sind und hier viel geschehen muss, damit auch kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) einen Zugang zu diesen Datenmengen erhalten, um ihre Algorithmen zu trainieren“, erklärt Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi. „Dazu greifen sie auch die Pseudonymisierung und Anonymisierung von Daten auf – ein Vorschlag, den auch der BITMi schon lange unterstützt, um die Nutzung personenbezogener Daten für KI und die Entwicklung neuer datenbasierter Geschäftsmodelle erst möglich zu machen.“ Zudem sollen Unternehmen bei der Gründung von Konsortien unterstützt werden, um im globalen Wettbewerb besser zu bestehen. „Die Unterstützung bei der Vernetzung ist ein wichtiger Punkt, der vor allem KMU entgegenkommt. Hier freuen wir uns über die Hilfe der Bundesregierung und sind gespannt auf die weitere Ausgestaltung“, so BITMi Präsident Grün.

Nach Einschätzung des BITMi enthalten beide Papiere wichtige, zentrale Themen, kommen aber zu spät und sind zu unkonkret, um dem von der Regierung selbst ausgegebenen Anspruch zu genügen, Deutschland als führenden KI-Standort zu etablieren und Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. „In der KI-Strategie wird die Bedeutung der Forschung gut hervorgehoben. Der Transfer in die Wirtschaft muss aber auch gelingen, damit aus KI Produkte und Wertschöpfung entstehen. Hier ist die Strategie der Bundesregierung nicht konkret genug, es fehlt ein sichtbares Gesamtkonzept“, kritisiert Grün. „KI darf kein Thema des Elfenbeinturms sein, keine Reise ohne Plan. Vor allem dem Mittelstand, der KI als wichtiges Thema erkannt hat, ist oft die Praxistauglichkeit im eigenen Anwendungsbereich nicht klar. Hier müssen dringend Wissen transportiert und Ängste vor dem großen und scheinbar fernen Thema Künstliche Intelligenz genommen werden.“

Der BITMi fordert neben einem Datenrecht zur Erlaubnis der Verwendung nicht personenbezogener Daten für KI, eine konkrete und transdisziplinäre Ausstattung eines europäischen KI-Innovationsclusters, welches deutlich über reine Forschungskooperationen hinausgeht. Dieses Cluster sollte weitere konkrete Säulen für Gründung, Transformation der Wirtschaft und vor allen Dingen für den konkreten Aufbau von Datenpools enthalten.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Firmenkontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Lisa Ehrentraut
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
https://www.bitmi.de

Pressekontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Bianca Bockhoff
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

Okt 11 2018

Die IT als „Lebensader“ für KMUs

Die IT als "Lebensader" für KMUs

Eine leistungsfähige, flexible und zuverlässige IT-Infrastruktur gehört heute zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren für Unternehmen. In Zeiten einer fortschreitenden Digitalisierung kann mittlerweile eigentlich kein Unternehmen mehr darauf verzichten, es muss vielmehr alles dafür tun, um einen reibungslosen Betrieb seiner IT-Umgebung sicherzustellen.

Die IT als zentraler Erfolgsfaktor für KMUs

Internet, E-Commerce, Cloud Computing, Internet of Things, Digitalisierung von Vertriebs- und Geschäftsprozessen, globaler Wettbewerb – die Liste an Faktoren, die in den letzten Jahren dazu geführt haben, dass Unternehmen immer leistungsfähigere und immer zuverlässigere IT-Infrastrukturen aufbauen und zu betrieben, ließe sich beliebig fortsetzen.

Selbst kleine und mittelständische Unternehmen stehen heute vor dieser Herausforderung – entweder, weil sie selbst ein digitales Geschäftsmodell (z.B. E-Commerce) verfolgen oder weil sie in digitale Netzwerke und/oder Plattformen (Beschaffung, Vertrieb) eingebunden sind. Und letztendlich erwartet mittlerweile auch der Mitarbeiter ein digitales Arbeitsumfeld. Der „digital workplace“ ist bereits in vielen Unternehmen zur Realität geworden.
So kam eine internationale Studie im Auftrag der Firma Ricoh von Anfang 2018 zu dem Ergebnis: „Die Führungskräfte des europäischen Mittelstands wollen die Agilität ihrer Unternehmen weiter verbessern und investieren daher in neue Technologien und in die Digitalisierung ihrer Arbeitsplätze“.

Steht die IT, steht das Unternehmen

Auf der anderen Seite hat eine immer größere IT-Abhängigkeit auch ihre Schattenseiten. Denn fällt die IT aus, ist in der Regel das gesamte Unternehmen betroffen. Ein Ausfall des E-Mail Servers führt zwangsläufig dazu, dass weder E-Mails gesendet noch empfangen werden können. Wird die Internet-Verbindung zum Online-Shop „gekappt“, können keine Produkte mehr verkauft werden und wird das Unternehmen – wie in einem früheren Beitrag beschrieben – Opfer einer Ransomware-Attacke, muss der Geschäftsbetrieb komplett eingestellt werden.

Die Folge sind Umsatz- und Geschäftseinbußen, die sich schnell zu einer lebensbedrohenden Krise für das Unternehmen ausdehnen können.

„Try and Error“ hilft heute nicht mehr weiter

Und deshalb muss ein Unternehmen – unabhängig von seiner Größe – heute auch in der Lage sein, sein IT-System jederzeit im Griff zu haben. Dies gilt im Falle eines Ausfalls genauso wie im laufenden Betrieb. Die gerade bei kleinen Unternehmen auch heute noch gängige Praxis, dass sich jemand „in Teilzeit“ um die Firmen-IT kümmert, weil er sich schon immer gerne an Computern getüftelt hat, ist mehr als gefährlich. Denn mit „Try and Error“ ist es heute nicht mehr getan. Selbst eine einigermaßen zeitnahe Reaktion auf entsprechende Ereignisse in der IT – Stichwort nochmals „Ransomware“-Angriff – kann heute bereits unliebsame Folgen für ein Unternehmen haben.

Was heute zählt, ist die Unterstützung von IT-Experten, die gemeinsam mit dem Unternehmen Konzepte und Verfahren entwickeln, mit denen es gelingt, Angriffe, Ausfälle und Probleme „proaktiv“ zu meistern, das heißt möglichst noch bevor sie sich auf die Arbeit des Unternehmens und seiner Mitarbeiter auswirken.

Make or Buy: Gründe für das Auslagern von IT-Beratung und IT-Support

Laut MINT Frühjahrsreport 2018 des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln fehlen in den so genannten „MINT“-Berufen – die Abkürzung steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik – in Deutschland derzeit fast eine halbe Million Fachkräfte. Im „war for talents“ ziehen gerade kleine und mittelständische Unternehmen heute häufig den Kürzeren, da sie nicht über das „Standing“ sowie die Möglichkeiten wie große bekannte Unternehmen verfügen, sich als attraktiver Arbeitgeber für IT-Mitarbeiter zu präsentieren.
In vielen Fällen bleibt da dann eigentlich nur noch die Option, sich extern nach einem IT-Experten umzusehen. Die wichtigsten Kriterien bei der Auswahl sind:
* IT-Berater statt IT-Abwickler: Bei der Vielfalt an Themen und Aufgaben rund um die IT ist es wichtig, einen Partner an der Seite zu haben, der nicht erst zum Einsatz kommt, wenn das sprichwörtliche „Kind bereits in den Brunnen gefallen ist“. Stattdessen sollte er, darauf wurde bereits an anderer Stelle hingewiesen, proaktiv mit dem Unternehmen Konzepte und Verfahren entwickeln und implementieren, die ein Eingreifen nur im schlimmsten Fall erfordern.
* Umfassende Erfahrung im KMU-Umfeld: Kleine und mittelständisch Unternehmen „ticken“ in der Regel anders als Großunternehmen oder gar Konzerne. KMUs sollten sich also ganz genau ansehen und anhören, ob der zukünftige IT-Partner auch wirklich ihre Sprache spricht.
* Antworten auf die wichtigsten (IT-) Fragen: Digitalisierung, Cloud Computing, IT-Security, Backup- und Disaster Recovery – dies sind schon lange keine Trends mehr, sondern Realität. Aus diesem Grund sollte der zukünftige IT-Partner auch in der Lage sein, diese Themen mit einem konkreten Produkt- und Dienstleistungsportfolio abzudecken.

ITSM: IT-Partner für kleine und mittlere Unternehmen

Zum Kundenstamm der ITSM gehören hauptsächlich kleine und mittelständische Unternehmen. Dass das Unternehmen die Anforderungen dieser Klientel an einen IT-Dienstleister kennt und zu erfüllen weiß, bestätigen die nachfolgenden Kundenzitate:

So erklärt Gisbert Schadek, Vorstand der Entgelt und Rente AG: „Wir sind mit der Zusammenarbeit mit ITSM sehr zufrieden, denn wir konnten alle unsere gesetzten Ziele erreichen. ITSM kümmert sich um die Verfügbarkeit und Wartung des Systems und ist für den Support verantwortlich. Dieser erfolgt nicht mehr wie früher von „9 bis 5“, sondern 24 x 7 rund um die Uhr. Unsere IT Kosten sind deutlich gesunken. Darüber hinaus werden alle Leistungen von ITSM über eine monatliche Nutzungsgebühr abgerechnet, was die IT-Kosten für uns deutlich einfacher kalkulierbar macht und uns vor den früher so häufig auftretenden „versteckten Kosten“ bei Betrieb und Wartung einer eigenen IT-Infrastruktur schützt.“

Benjamin Gust von Loh, Netzwerk-Administrator der Thiel & Hoche GmbH & Co. KG, bestätigt: „Ich schätze den direkten Kontakt zu den IT-Fachleuten von ITSM und deren rasche Reaktion bei Fragen aller Art. Außerdem profitieren wir von dem reichen Erfahrungsschatz des Unternehmens aus anderen Projekten.“

Und Jürgen Saalfrank, IT-Mitarbeiter der Interback-Niederrhein, fasst die Zusammenarbeit mit ITSM wie folgt zusammen: „ITSM hat sich als stets verfügbarer und zuverlässiger Partner erwiesen, der uns dabei unterstützt, eine leistungsfähige, flexible und zuverlässige IT Infrastruktur zu betreiben und dabei jederzeit auf externes Experten-Knowhow zurückgreifen zu können.“

Das ITSM-Portfolio im Überblick
Das IT-Portfolio von ITSM für kleine und mittlere Unternehmen besteht aus den folgenden Bereichen:

1.Professionelle IT-Beratung und IT-Support für kleine und mittelständische Unternehmen
2.Intelligente und sichere IT-Infrastruktur für moderne Unternehmen und Organisationen
3.Verlässliche IT-Sicherheit für einen reibungslosen Arbeitsalltag im Unternehmen
4.Das zukunftssichere ITSM Local Cloud Hosting für maßgeschneiderte KMU-Lösungen

Über den Autor
Malte Kögler ist Geschäftsführer der Firma ITSM.
ITSM ist ein 1998 gegründetes IT Systemhaus in Langenfeld, zentral gelegen zwischen Düsseldorf und Köln. Als Ansprechpartner des Mittelstands für alle Fragen rund um die IT und Telekommunikation bietet das Unternehmen seine Produkte, Beratungen und Dienstleistungen ausschließlich für gewerbliche Kunden und Behörden an. Weitere Informationen: www.itsm.de

ITSM ist ein 1998 gegründetes IT Systemhaus in Langenfeld, zentral gelegen zwischen Düsseldorf und Köln. Als Ansprechpartner des Mittelstands für alle Fragen rund um die IT und Telekommunikation bietet das Unternehmen seine Produkte, Beratungen und Dienstleistungen ausschließlich für gewerbliche Kunden und Behörden an.

Weitere Informationen: www.itsm.de

Kontakt
ITSM GmbH
Malte Kögler
Elisabeth-Selbert-Straße 19a
40764 Langenfeld
+49 (0) 2173 10648-0
malte.koegler@itsm.de
http://www.itsm.de

Okt 8 2018

Worldsoft mit Progressive Web App (PWA) Funktionalität

Kostengünstige App jetzt auch für das Handwerk sowie KMU

Worldsoft mit Progressive Web App (PWA) Funktionalität

Worldsoft mit Progressive Web App (PWA) Funktionalität

Beim Worldsoft-Kongress, der im Oktober 2018 in Stuttgart stattfand, wurde eine technische Neuerung vorgestellt: Worldsoft bietet ab sofort auch Progressive Web App (PWA) Funktionalität für die mobile Nutzung auf Smartphones und Tablets.

Eine Progressive Web App ist eine mobile Website, die viele Merkmale besitzt, die bisher Apps vorbehalten waren. Sie ist damit eine Mischung aus einer Responsive Website und einer App und schliesst die Lücke innerhalb des „Mobile First“-Ansatzes, der beschreibt dass heute immer mehr Menschen den ersten Kontakt mit einer Firma über das Smartphone haben. Progressive Web Apps können wie eine Website per URL aufgerufen werden und müssen damit nicht extra in einem App-Store geladen werden.

Einige Funktionen im Überblick (teils abhängig vom verwendeten Betriebssystem und Browser):
– Add-To-Homescreen: Hat ein Nutzer eine PWA geöffnet, wird er aufgefordert die App auf seinen Homescreen hinzuzufügen (nur bei Android). Die Kundenbindung wird dadurch deutlich erhöht.
– Push Notifications: Eine PWA kann Nutzer beispielsweise auf Aktionen, Rabatte oder Events aufmerksam machen und so die Interaktionsrate steigern.
– Offline Funktionalität: Einmal abgerufene Inhalte stehen auch offline zur Verfügung.

Progressive Web Apps können für einen Bruchteil der Kosten einer klassischen App (Native App) erstellt werden. Sie bieten damit auch für das Handwerk sowie KMU, kleine und mittlere Betriebe, eine sehr gute Möglichkeit die Zielgruppe Mobilnutzer noch besser anzusprechen. Ansprechpartner für eine Worldsoft Progressive Web App (PWA) in Stuttgart und München ist die Internet-Agentur 0711-Netz, die seit 2005 als Worldsoft Regional-Center Stuttgart und 2008 als Worldsoft Regional-Center München gelistet ist.

Mehr unter:
https://www.0711-netz.eu/b/291/466/worldsoft-jetzt-mit-progressive-web-app-pwa-funktionalitaet?location_id=466

Thomas Issler ist seit mehr als 18 Jahren erfolgreicher Internet Unternehmer. Als Fachinformatiker für Systemintegration kennt er die Technik und die betriebswirtschaftliche Seite. Seine wahre Liebe gilt jedoch dem Internet-Marketing.

Bei Macromedia in München gewann Thomas Issler Einblicke in die Arbeitsweise von großen Internet Agenturen. Wie man eine kleine Internet Agentur zu einem etablierten Unternehmen entwickelt, zeigte er mit dem Aufbau seiner im Jahr 2000 gegründeten Firma 0711-Netz, die heute Büros in Stuttgart und München unterhält.

Die reichhaltigen Praxis-Erfahrungen wurden in seinem Internet Marketing College zu einem eigenen effizienten Schulungskonzept gebündelt. Gemeinsam mit seinem Trainerteam vermittelt Thomas Issler wertvolles Internet-Marketing und Technik Wissen.

In zahlreichen Vorträgen und Seminaren hat Thomas Issler das Publikum mit seinen charmanten und humorvollen Reden gefesselt. Dabei glänzt er durch sein Fachwissen und die spontane Art das Publikum einzubeziehen. Komplizierte Inhalte werden durch Fußball Analogien allgemeinverständlich dargestellt und begeistern immer wieder das Publikum.

Zusätzlich arbeitet Thomas Issler als Buchautor und veröffentlicht Fachartikel für diverse Verlage.

Kontakt
0711-Netz
Thomas Issler
Parlerstrasse 4
70192 Stuttgart
0711-2591718
0711-2591720
info@0711-netz.de
http://www.0711-netz.de

Okt 2 2018

Denken Suchmaschinen?

Die regionale Suchmaschine auskunft.de hält ihre Daten immer aktuell. Wie sie das Netz nach Informationen durchsucht und diese verarbeitet, erklärte Fabian Brüssel auf der main.IT.

Denken Suchmaschinen?

Fabian Brüssel auf der main.IT

Eibelstadt, 02.10.2018 Digitale Möglichkeiten richtig nutzen und langfristig von ihnen profitieren, so der Ansatz der main.IT am 27.09.2018 in Eibelstadt. Präsentiert wurden zeitgemäße Lösungsansätze der IT- und Onlinewelt für Unternehmen; die thematische Bandbreite reichte von Data-, Security- bis hin zu KI-Themen.
Hier war Fabian Brüssel genau richtig: Der Geschäftsführer der Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG wurde zur wichtigsten Konferenz für IT und Medien in Mainfranken eingeladen, um als Experte für Crawling-Technologien zu referieren. Denn als Betreiber des Portals auskunft.de kann er sich in die Probleme hineinversetzen, denen sich eine Suchmaschine ausgesetzt fühlt. So eröffnete Brüssel den Besuchern der main.IT die Perspektive einer Suchmaschine und erläuterte ihnen die Prinzipien des Datencrawlings und der Datenanalyse von klein- und mittelständischen Unter-nehmen.
„Stellen Sie sich vor, sie bekommen einen Begriff und durchsuchen nun danach eine riesige Datenbank. Da kommen schnell Probleme auf“, begann Brüssel. Die Unterschiede in der Darstellung von Unternehmen auf ihren Webseiten, sofern sie überhaupt einen Internetauftritt haben, sei gigantisch. Aktualität, Datenmenge, Auf-bau, Grammatik, Satzzeichen – all“ das stelle eine Suchmaschine vor große Heraus-forderungen. Denn das entstehende Ungleichgewicht wirkt sich auf das Ranking aus, das die Suchmaschine auf die Suchanfrage hin erstellt. Fabian Brüssel und sein Team haben sich auf regionale Suchanfragen für KMU spezialisiert und ken-nen so die ganze Bandbreite von faktisch nicht betriebenen Homepages bis hin zu professionellen Internetauftritten. Doch für die mehr als 7 Millionen Anfragen jeden Monat beziehen die Betreiber alle Dienstleister der Region mit ein, nicht nur die mit guten Webseiten.
Suchmaschinen funktionieren alle ähnlich: Von den Internetseiten gelangen die Informationen durch sogenannte Crawler in das System der Suchmaschine. An-schließend werden die Daten in einem Index aufbereitet. Die große Herausforde-rung der Suchmaschinenbetreiber liegt darin, unstrukturierte Informationen zu strukturierten Daten umzuwandeln, die für den Benutzer einheitlich aufbereitet werden und somit relevante Informationen darstellen. Um so viele wertvolle Informa-tionen wie möglich von den Webseiten zu extrahieren, betreibt auskunft.de ein kon-sequentes Datamining. „Das ist ein bisschen wie Goldschürfen“, schmunzelt Fabi-an Brüssel.
Die Herausforderungen sind groß, doch aufgrund langjähriger Erfahrung ihrer Be-treiber ist auskunft.de die Suchmaschine der Zukunft, wenn es um regionale Such-anfragen geht.

auskunft.de ist eine der führenden regionalen Suchmaschinen, die mit tagesaktuellen Daten arbeitet. Mit monatlich knapp 10 Mio. Seitenabrufen und 5.7 Mio. Besuchern (IVW geprüft) spielt die 2016 gelaunchte Plattform ganz oben mit.
auskunft.de setzt dabei auf eine eigene Crawling Technologie sowie verschiedene Machine Learning und heuristische Verfahren, um seinen Usern mit unterschiedlichen Verfahren rein auf Webanalyse basiertes Scoring zur Verfügung zu stellen. Aus diesem Grund crawlt auskunft.de wöchentlich über 100 Mio. Webseiten, um Änderungen auf den Unternehmensseiten unmittelbar umsetzen zu können. Die Suchmaschine ist somit nicht auf Angaben der Unternehmen selber angewiesen. Durch die Nutzung der zugrundgelegten innovativen Technologien lassen sich beispielsweise auch die Online Marketing sowie die Social Media Aktivitäten der eingetragenen Firmen analysieren und anzeigen.
Betrieben wird auskunft.de von Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG mit Sitz in Bonn, einem 2006 von Fabian Brüssel als Start-up gegründetem Technologiepartner für die Vermarktung klein- und mittelständischer Unternehmen im Internet. Brüssel brachte umfangreiche Erfahrungen aus den Bereichen Handel sowie Online Marketing ein und entwickelte Alpha9 Marketing zusammen mit langjährigen Mitarbeitern gezielt weiter. Mit dem strategischen Ausbau der Basistechnologie und der Verwendung einfacher Suchalgorithmen gelang es dem Bonner Team um Brüssel, auskunft.de zu einer der führenden deutschen Suchmaschine mit regionalem Fokus zu machen.
Durch den Einstieg eines regionalen Investors 2010 Investor konnte Alpha9 Marketing seine Geschäftstätigkeit deutlich ausbauen und seine Stammmannschaft verdoppeln. 2016 kamen weitere namhafte Investoren mit an Bord.

Firmenkontakt
Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG
Fabian Brüssel
Bornheimer Str. 129
53119 Bonn
022828629010
022828629069
presse@alpha9marketing.com
https://www.auskunft.de

Pressekontakt
SCL – Strategy Communication Lötters
Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
0171 48 11 803
post@sc-loetters.de
http://www.sc-loetters.de