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Jan 15 2019

Faires Führen in typischen Alltagssituationen

Dr. Ulrich Wiek über Anwendungsfelder für faires Führen

Faires Führen in typischen Alltagssituationen

Dr. Ulrich Wiek: Fairness als Führungskompetenz

Fairness ist für MitarbeiterInnen sehr wichtig, z. B. bei Verhandlungen, Besprechungen und Mitarbeitergesprächen, bei Feedback und Kritik, bei Delegation und Kontrolle sowie in Konfliktsituationen und Veränderungsprozessen. In seinem aktuellen Buch „Fairness als Führungskompetenz“ zeigt Dr. Ulrich Wiek auf, wie Führungskräfte und Unternehmen Fairness vorleben können. Dabei ist Beständigkeit gefragt. Denn selektive Fairness macht unglaubwürdig.

Eine gute Gesprächsatmosphäre schaffen und die eigene Verhandlungsposition stärken: Nach den Erfahrungen des Autors sind dies häufige Ziele von Führungskräften in ihren Gesprächen oder Verhandlungen. Dabei enttäuschen sie ihre GesprächspartnerInnen oftmals schon, bevor diese stattgefunden haben – ungewollt. Der Grund: ungeschickte Kommunikation, teils schon bei der Terminplanung: „Wir entscheiden mit, ob die Beteiligten die Kommunikation als fair oder unfair wahrnehmen. Auch sollten wir uns bewusst sein, dass wir durch unsere Kommunikation als Führungskraft im Alltag sehr viel Angst erzeugen können – unbewusst oder auch bewusst“, sagt Dr. Ulrich Wiek.

Werte wirken

Die Praxis zeigt: Die Werte der Beteiligten, die Machtkonstellation im Unternehmen und der Umgang der handelnden Personen mit diesen Faktoren beeinflussen das Ergebnis von Verhandlungen. Insbesondere disziplinarische Vorgesetzte sind häufig mit einer formalen Macht ausgestattet, auf die sie bauen. Verändert sich jedoch die Konstellation im Unternehmen, kann sie das ihre disziplinarische Durchsetzungskraft kosten. Deshalb sind Führungskräfte gut beraten, wirkliche Überzeugung, Akzeptanz und Einigung zu erreichen. In seinem Buch legt der Autor dar, wie das gelingen kann:

Faire Vorbereitung: Faires Handeln beginnt bereits hier: Ziele klar und offen formulieren, neben den eigenen Interessen und emotionalen Themen auch die der übrigen TeilnehmerInnen berücksichtigen. Wiek empfiehlt, schon den Termin nach Möglichkeit nicht einfach vorzugeben, sondern mit den TeilnehmerInnen abzustimmen, da Vorgaben oftmals als unfair wahrgenommen werden und diese negative Stimmung mit ins Meeting getragen wird. Zudem sollte bereits im Vorfeld geklärt sein, wer die Ergebnisse festhält.

Faire Kommunikation in Verhandlungen, Besprechungen und Gesprächen: Während des Meetings sollten sich alle TeilnehmerInnen angemessen zu den Punkten auf der Tagesordnung äußern können. Damit die Ziele erreicht werden, ist ein fairer Abschluss erforderlich: Maßnahmen und Verantwortlichkeiten werden schriftlich festgehalten. Dabei geht es nicht darum, everybody“s Darling zu sein; ein begründetes Nein ist erlaubt und manchmal auch notwendig.

Fairness bei Delegation und Kontrolle: Hier lauert eine große Fairnessfalle: Viele MitarbeiterInnen fühlen sich durch die Art und Weise der Delegation und Kontrolle ungerecht behandelt. Daher sind Verhandlungsleitende gut beraten, darauf zu achten, dass die delegierten Aufgaben von allen Seiten als angemessen wahrgenommen werden. Eine gute Vorbereitung hilft: Welche Aufgaben können an wen delegiert werden, welche bleiben Chefsache? Die Kontrolle abzugeben zeugt auch von Vertrauen.

Fairness in Konfliktsituationen: Gerade in solchen Situationen ist eine besondere Sensibilität für die wichtigsten Fairnessprinzipien wichtig. Führungskräfte haben auch unbequeme Entscheidungen zu treffen, daher sollte das Handeln in Konfliktsituationen als gerecht wahrgenommen werden. „Wer als Führungskraft interessiert und respektvoll gegenüber anderen Menschen auftritt, aber gleichwohl konsequent in der Sache bleibt, hat gute Chancen, konstruktive und faire Lösungen zu finden“, sagt Wiek.

Fairness in Veränderungsprozessen: Change erzeugt bei vielen Angst und Unsicherheit, wie mit den Veränderungen umzugehen ist und welche Auswirkungen sie auf die eigene Person haben. Deshalb gilt auch hier, die Betroffenen mitzunehmen und so gut es geht aktiv mit einzubeziehen. So könnte eine Person als FairnessvertreterIn ins Team integriert werden, die darauf achtet, die Interessen auch nicht anwesender Personen zu vertreten.

Auch Smalltalk ist eine Frage der Fairness

Smalltalk wird oft stiefmütterlich behandelt. Dabei schafft er als Eisbrecher und Aufwärmer in Verhandlungen die Basis für ein konstruktives Miteinander. „Wer im normalen Arbeitsalltag dem Small Talk keinen Raum lässt, degradiert die teilnehmenden Personen auf das Niveau von Maschinen und Robotern. Das hat mit einem fairen Umgang miteinander wenig zu tun!“, stellt Wiek klar.

Dr. Ulrich Wiek unterstützt als Berater und Trainer seit 20 Jahren nationale und internationale Unternehmen in den Bereichen Kommunikation und Führung. Als zertifizierter Fairness-Coach berät er sie unter anderem dabei, eine Fairnessstrategie zu entwickeln und zu implementieren.

In seinem Buch „Fairness als Führungskompetenz: Strategie und Leitfaden für Führungskräfte und Unternehmen der Zukunft“ zeigt der Autor auf, wie Unternehmen Fairness zum festen Bestandteil ihrer Kultur machen können. Neben dem Überblick zu empirischen Forschungsergebnissen bietet er zahlreiche Praxisbeispiele und Handlungsempfehlungen. Der Titel ist im Springer-Verlag erschienen und richtet sich an Unternehmensleitungen, Führungskräfte, Organisations- und PersonalentwicklerInnen, Betriebsräte und MitarbeiterInnen.

Rezensionen und einen kostenlosen Zugang zur Online-Version gibt es hier.

Dr. Ulrich Wiek arbeitet seit 1999 als Trainer, Berater und Coach und baut dabei auf 20 Jahre Berufserfahrung in den Branchen Handel, Industrie, Dienstleistung, Öffentlicher Dienst sowie Öffentlich-rechtlicher Rundfunk. Er ist zertifizierter Fairnesscoach/-trainer und Impulsgeber für Fairness und Werte in Kommunikation und Führung mit Projekterfahrungen in Deutschland und international. Er führt Seminare und Trainings durch, hält Vorträge, moderiert Workshops und coacht Führungskräfte und Geschäftsführer, sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache.

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Jan 8 2019

TDK und item vereinbaren strategische Partnerschaft

TDK und item vereinbaren strategische Partnerschaft

(Mynewsdesk) TDK Technische Dienste Kleinschmidt GmbH, technischer Dienstleister für Modernisierung und Automatisierung bestehender und neuer Anlagen, und item Industrietechnik GmbH, weltweiter Marktführer im Bereich Systembaukästen für industrielle Anwendungen, haben zum 1. Januar 2019 eine Kooperationsvereinbarung abgeschlossen. Im Fokus der Zusammenarbeit steht die Umsetzung moderner Automatisierungsprojekte im norddeutschen Raum.

Die item Industrietechnik GmbH ist weltweiter Marktführer im Bereich Systembaukästen für industrielle Anwendungen und beschäftigt rund 950 Mitarbeiter. Seit 1976 entwickelt und vertreibt item Lösungen zum Bau von Maschinen, Betriebseinrichtungen und Anlagen. Das Produktportfolio umfasst mehr als 3.500 hochwertige Komponenten zur Konstruktion von Maschinengestellen, Arbeitsplätzen, Automationslösungen und Lean-Production-Anwendungen. Die Kundennähe in Deutschland wird durch elf Niederlassungen und Stützpunkte gewährleistet. Zur Firmengruppe gehören 100-prozentige Tochterunternehmen in den USA, China, Mexiko, Italien, Polen und der Schweiz.

Die Unternehmensgruppe TDK – Technische Dienste Kleinschmidt GmbH begleitet ihre Kunden seit 1995 als technischer Dienstleister von der Inspektion über die Wartung bis hin zur Instandsetzung sowie bei der Überholung, Modernisierung und Automatisierung von Maschinen und Anlagen. Die TDK bietet den kompletten Service aus einer Hand. Mit item verbindet das Unternehmen eine vertrauensvolle Zusammenarbeit. Mit der strategischen Partnerschaft streben TDK und item die Bündelung der Kompetenzen beider Unternehmen im Bereich Automatisierung an.

„Die Automation kann auf Grund ihrer Komplexität am besten in starken und zuverlässigen Kooperationen erfolgreich umgesetzt werden. Wer dem Glauben unterliegt, alles alleine zu beherrschen, wird viele Fehlschläge erleiden“, sagt Michael Krause, Geschäftsführer der TDK. TDK hat daher mit item einen kompetenten und erfahrenen Partner ausgewählt, um die Automatisierungsprojekte mithilfe eines zuverlässigen und bewährten Automationssystems schneller und effizienter umzusetzen.

„Über das Vertrauen, dass einem Unternehmen wie item entgegengebracht wird, freuen wir uns sehr. Unser tiefgreifendes Knowhow, wie z. B. das item Automationssystem, die umfassende Komplettlösung für die Lineartechnik, welche inklusive Antriebselementen, Schlitten und Zubehör geliefert werden, stellen wir gerne unseren Partnern zur Verfügung. Wir schätzen TDK für das breite Anwendungswissen und die hohe Beratungskompetenz“, stellt Oliver Diedrich, item fest. „TDK wird das zuverlässige Expertennetzwerk der rund 50 item pluspartner mit deren Expertise sinnvoll ergänzen. Auf item-pluspartner.de zeigen alle Partner ihre Leistungsfähigkeit. Wir begrüßen ganz herzlich unseren neuen item pluspartner Michael Krause,“ so Oliver Diedrich weiter.

„Wir freuen uns sehr zukünftig eng mit der item Industrietechnik GmbH zusammenzuarbeiten, um gemeinsam innovative Vorgehensweisen zu erproben und Projekte in der Automation auf das nächste Level zu heben“, sagt Michael Krause überzeugt.

Über TDK Technische Dienste Kleinschmidt GmbH

Seit 1995 begleitet die Unternehmensgruppe TDK – Technische Dienste Kleinschmidt GmbH ihre Kunden in der
produzierenden Industrie über die komplette Wertschöpfungskette. Ob als technischer Dienstleister von der Inspektion über die Wartung bis hin zur Instandsetzung von Maschinen und Anlagen oder bei der Überholung, Modernisierung und Automatisierung von Maschinen und Anlagen. TDK bietet einen kompletten Service aus einer Hand.

TDK hilft in allen Belangen, die das Umfeld der Maschinen betreffen. Von der Erfüllung gesetzlicher Nachweispflichten zum Schutz von Menschen, Umwelt und Gerät vor technischen Gefahren oder Handhabungsfehlern, DGUV- und UVV-Prüfungen, Projektierung oder Service von Industrie-Luftfilteranlagen, Instandhaltung gebäudetechnischer Anlagen, Metallbauarbeiten – ein Ansprechpartner für alle aufkommenden Fragen. Mit einem interdisziplinären Team von mehr als 170 Mitarbeitern agiert TDK von den beiden Standorten in Norddeutschland und in der Slowakei mit kompetenter Beratung, persönlicher Betreuung, schnellen Reaktionszeiten für einen reibungslosen Service.

www.tdk-service.de

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Wir begleiten unsere Kunden in allen Fragen der Unternehmenskommunikation. Deutsche Marketing Consulting ist ein inhabergeführtes Beratungsunternehmen und eine branchenübergreifende Kommunikationsagentur mit Schwerpunkt im Bereich business-to-business. Wir verstehen uns als Unternehmensberater, jedoch konzentriert auf alle Bereiche der Kommunikation und begleiten unsere Kunden von der strategischen Beratung über die Entwicklung neuer Geschäftsfelder bis zur operativen Umsetzung und Realisierung der entwickelten Konzepte. Wir suchen die inhaltliche Auseinandersetzung mit den Branchen unserer Auftraggeber aus dem Mittelstand und in Verbänden. Auch mit knappen Budgets erreichen wir in hart umkämpften Märkten die gesteckten Ziele. Wir pflegen den partnerschaftlichen Umgang mit unseren Kunden, deren Vertrauen wir mit Kompetenz, Authentizität und persönlichem Stil gewinnen. Wir sind überzeugt von Teamarbeit und Networking, wir bringen Menschen und Unternehmen zusammen – und weiter voran.

Unser Portfolio reicht von der alltäglichen Pressearbeit bis hin zu ausgefeilten Strategiekonzepten: Positionierung, interne und externe Kommunikation, Periodika, Broschüren, Prospekte, Pressearbeit, Business Development, Vertriebsunterstützung, Partnergewinnung, Webkommunikation, Social Media, Veranstaltungen und Messen.

Unsere bestehenden Kunden stammen aus verschiedensten Branchen und variieren vom Klein- bis hin zum mittelständischen Großunternehmen. Unsere Beratung setzt strategisch dort an, wo Entscheidungen getroffen werden, bei der Unternehmensleitung. Die Umsetzung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit den Fachbereichen.

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Dez 21 2018

Erste Fortbildungsprüfung zum „Gesundheitsexperte/-in für KMU (HwK)“

Handwerkskammer und BSA-Akademie kooperieren im Bereich des Betrieblichen Gesundheitsmanagements

Erste Fortbildungsprüfung zum "Gesundheitsexperte/-in für KMU (HwK)"

Zum/Zur Gesundheitsexperte/-in für KMU (HwK) qualifizieren

Im Rahmen der Kooperation zwischen der Handwerkskammer (HwK) Koblenz und der BSA-Akademie fand am 11.12.2018 die erste Fortbildungsprüfung zum/zur Gesundheitsexperte/-in für KMU (HwK) statt. In den Räumlichkeiten der BSA-Akademie konnte der Prüfungsausschuss die ersten Teilnehmer begrüßen. Durch die Prüfung mussten die Teilnehmer nachweisen, inwieweit sie über die notwendigen Kompetenzen verfügen, ein Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) in einem kleinen bzw. mittleren Unternehmen qualitätsgesichert aufbauen, betreuen und steuern können. Relevante Prüfungsbereiche waren dabei einerseits die Grundlagen eines BGM und andererseits dessen praktische Umsetzung.

In vielen großen Betrieben ist ein BGM bereits heute fester Bestandteil der Unternehmenskultur. Im Gegensatz dazu spielt das Thema in den meisten KMU jedoch eher eine untergeordnete Rolle. Mit der Einführung des Präventionsgesetzes (2015) sollte daher eine stärkere Verankerung betrieblicher Gesundheitsförderungsaktivtäten in KMU unterstützt werden. Insbesondere deshalb, weil hier ein Großteil der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten arbeiten. Viele kleine und mittlere Betriebe sind jedoch mit der Umsetzung überfordert, da ihnen entsprechend notwendiges Wissen fehlt und in der Regel nur begrenzte Ressourcen zur Verfügung stehen. Darüber hinaus stehen KMU häufig vor dem Problem, dass sich die Interventionsstrategien großer Unternehmen nicht eins zu eins auf KMU übertragen lassen. Exakt auf dieses Thema ist der Lehrgang „Gesundheitsexperte/in für KMU“ der BSA-Akademie zugeschnitten. Mit dem Lehrgang werden die Teilnehmer qualifiziert, branchenübergreifend ein auf die spezifischen Anforderungen und Gegebenheiten von KMU angepasstes BGM-Konzept zu entwickeln und die Betriebe bei der Umsetzung zielgerichtet beraten und unterstützen zu können. Darüber hinaus werden die Teilnehmer dazu befähigt, sowohl lebensstil- als auch arbeitsplatzbezogene Maßnahmen zur Gesundheitsförderung planen, organisieren und evaluieren zu können.

Durch die Kooperation zwischen der HwK Koblenz und der BSA-Akademie besteht für die Absolventen des Lehrgangs die Möglichkeit, einen Abschluss mit HwK-Zertifikat zu erwerben. Mit der HwK Koblenz hat die BSA-Akademie einen verlässlichen und traditionsreichen Partner in Sachen Berufsqualifizierung an ihrer Seite, der sich aktiv für die Interessen des Handwerks einsetzt. Hierzu zählt auch die Verbesserung der gesundheitlichen Rahmenbedingungen im Handwerk. Dies soll unter anderem durch die entsprechende Qualifikation von themenverantwortlichen Mitarbeitern, Fachkräften oder auch Dienstleistern gelingen. Die Ausbildung zum/zur Gesundheitsexperten/-in für KMU ist hierzu ein wichtiger Schritt.

Die erste Prüfung zum/zur Gesundheitsexperte/-in für KMU (HwK) fand am 11.12.2018 in Saarbrücken statt. Zur Erlangung des Fortbildungsabschlusses mussten die Teilnehmer verschiedene Aufgabenstellungen zu ausgewählten, betrieblichen Fallsituation bearbeiten und jeweils eine Präsentation sowie ein darauf bezogenes Fachgespräch durchführen. Alle Prüfungen wurden mit Bravour bestanden. Es bleibt zu hoffen, dass über dieses Qualifizierungsangebot ein dauerhafter Beitrag zur Verbesserung der Gesundheitssituation, insbesondere in Handwerksbetrieben, geleistet werden kann.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu den Fachwirtqualifikationen „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“ erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der „Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Kontakt
BSA-Akademie
Sebastian Fess
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
06816855220
presse@bsa-akademie.de
http://dhfpg-bsa.de/

Dez 12 2018

Barmenia und Die Bayerische kooperieren: Barmenia ist neuer Partner für die private Krankenversicherung

Barmenia und Die Bayerische kooperieren: Barmenia ist neuer Partner für die private Krankenversicherung

(Mynewsdesk) Die Barmenia Krankenversicherung wird ab dem 01.01.2019 in der privaten Krankenversicherung mit der Bayerischen kooperieren. Ziel der branchenweiten Ausschreibung mit anschließendem Auswahlverfahren der Bayerischen war, ein Unternehmen zu finden, mit dem man erfolgsorientiert und partnerschaftlich zusammenarbeiten kann. Die Barmenia Krankenversicherung erhielt den Zuschlag und wird der Bayerischen ab Januar ihre gesamten Vollversicherungstarife, die Ergänzungs- und Pflegetarife sowie BKK- und bKV-Tarife einbringen.

Für beide Parteien war vor allem das gleichgerichtete Verständis von Markt- und Kundorientierung ein wichtiger Faktor für die zukünftige Zusammenarbeit.  Frank Lamsfuß, Vertriebsvorstand der Barmenia Versicherungen, begrüßt die Entscheidung: „Eine Kooperation gerade im Vollversicherungsgeschäft passt hervorragend zu unserer Vertriebsstrategie. Ich sehe aber nicht nur dort Wachstumspotenzial. Gerade und auch in der betrieblichen Krankenversicherung werden sich Chancen ergeben, die wir gemeinsam nutzen werden. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.“ Für Martin Gräfer, Vorstand der Bayerischen, spielte die Auswahl eines der bedeutendsten Versicherungsvereine eine wichtige Rolle: „Die Barmenia Krankenversicherung a. G. blickt auf eine ähnlich lange Tradition wie die Bayerische. Wir freuen uns deshalb auf die gemeinsame Zusammenarbeit mit der Barmenia als unseren neuen Anbieter für die private Krankenversicherung.“

Gemeinsam wollen beide Versicherer ihr Geschäft ausbauen. Zukünftig werden weitere attraktive Felder der Zusammenarbeit identifiziert und sukzessive umgesetzt Vor allem im Bereich des Ausbaus marktwirksamer Angebote, der Vertriebsprozesse und der Digitalisierung – sehen beide Partner für die Zukunft gemeinsame Handlungsoptionen.

Barmenia Krankenversicherung a. G.

Der in Wuppertal ansässige Krankenversicherer betreute im Jahr 2017 über 1,2 Millionen versicherte Personen. Mit einem Beitragsvolumen von rund 1,7 Milliarden Euro ist er die Nummer Sieben der privaten Krankenversicherer auf dem deutschen Markt. Neben der Krankenversicherung gehören auch die Barmenia Lebensversicherung a. G. und die Barmenia Allgemeine Versicherungs-AG dem Konzern an. Deutschlandweit beschäftigten die drei Unternehmen im Jahr 2017 über 3.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Die Bayerische

Die Marke mit dem Löwen hat eine lange Tradition: Die Geschichte der „Bayerischen“ beginnt bereits 1858 mit der Gründung eines so genannten Pensions- und Leichenvereins der Königlich bayerischen Staatseisenbahnen. Im Juni 1902 gründete die Generalversammlung des Bayerischen Verkehrsvereins eine Pensions- und Sterbekasse, die sich im Jahr darauf mit der „Sterbekasse Bayerischer Staatsdiener“ zusammengeschlossen hat. 1972 hat das Unternehmen seinen heutigen Namen, Bayerische Beamten Lebensversicherung a.G., erhalten. Mit der Gründung einer Sachversicherungstochter, der Bayerische Beamten Versicherung AG, entstand 1962 eine leistungsstarke Versicherungsgruppe, die seitdem als Bayerische Beamten Versicherungen (BBV) firmierte hatte und seit 2012 unter der Marke „die Bayerische“ am Markt agiert.

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Dez 5 2018

Team ERDINGER Alkoholfrei: New Balance wird neuer Gold-Partner

Größte Ausdauersportcommunity meets Topsportmarke

Team ERDINGER Alkoholfrei: New Balance wird neuer Gold-Partner

Das Team ERDINGER Alkoholfrei, eine der größten Ausdauersportcommunitys Deutschlands und New Balance, eine der bekanntesten Sportmarken der Welt, gehen ab sofort einen gemeinsamen Weg. Als offizieller Gold-Partner wird New Balance, in Deutschland über die die NBR GmbH vertrieben, seine hohe Ausdauersport-Expertise durch unterschiedliche Maßnahmen in die Partnerschaft einbringen.

„Wir freuen uns, New Balance als neuen Partner zu begrüßen. Wenn ein derart namhaftes Unternehmen Partner wird, beweist dies, welch herausragendes Ansehen unser Team ERDINGER Alkoholfrei genießt. Insbesondere werden die Athleten unseres Triathlon-Nachwuchsteams
sowie unsere über 6.500 Mitglieder von der Kooperation profitieren. Zahlreiche Aktionen und Angebote werden die Partnerschaft mit viel Leben füllen“, so Wenke Kujala, Managerin Team ERDINGER Alkoholfrei.

„Ich bin mir sicher, dass die Kooperation ein voller Erfolg wird. New Balance steht – wie auch unsere aktuelle Marketingkampagne FEARLESSLY INDEPENDENT SINCE 1906 verdeutlicht – für Tradition, Vielfalt und für den Willen zur kontinuierlichen Innovation in Sachen Produktentwicklung, Technologie und Design. Wir freuen uns darauf, dies nun auch den Team ERDINGER Alkoholfrei Mitgliedern näherzubringen“, so der New Balance Trade and Sports Marketing Manager Moritz Schweer.

New Balance
New Balance, gegründet 1906 in Boston, Massachusetts, ist bekannt für seine High-Performance und Technologie-Innovationen. Aufgrund hoher Expertise für Footwear und Apparel in den Bereichen Running, Lifestyle, Fußball, Fitness, Tennis und Skate entwickelt sich die Marke seit Jahren global rasant weiter und baut das Produktportfolio auf allen Kontinenten stetig aus. Aber auch an seinen fünf Produktionsstätten in New England sowie im englischen Flimby hält New Balance an der traditionellen Craftsmanship der Marke fest. Unter dem Qualitätssigel „Made in USA“ und „Made in UK“ werden dort in präziser Handarbeit exklusive Sneakers aus erstklassigen Materialen hergestellt. Mit dem Einstieg ins Fußball-Business hat New Balance einen weiteren Meilenstein erfolgreich gemeistert und ist als offizieller Trikotausstatter der Traditionsvereine FC Liverpool, FC Porto und Celtic FC auch auf der Brust erfolgreicher europäischer Erstligisten vertreten. In Deutschland wird die Marke durch die NBR GmbH vertrieben.

Team ERDINGER Alkoholfrei
Mit rund 6.500 Mitgliedern ist das Team ERDINGER Alkoholfrei eine feste Größe in der Ausdauersportszene. Zunächst als lockerer Zusammenschluss von nationalen und regionalen Profi- und Amateursportlern ins Leben gerufen, öffnete sich das Team im Juni 2006 dem Breitensport. Seither kann jeder, dessen Herz für den Ausdauersport schlägt, dem Team ERDINGER Alkoholfrei beitreten und von zahlreichen Vorteilen profitieren. So dürfen sich die Mitglieder über freie Startplätze, attraktive Gewinnspiele, professionelle Seminare und spezielle Partner-Angebote freuen. Neben den ambitionierten Breitensportlern ist das Team ERDINGER Alkoholfrei die sportliche Heimat für zahlreiche Profi-Triathleten. Aktive Nachwuchsförderung betreibt ERDINGER Alkoholfrei mit seinem Perspektivteam. Hier kommen talentierte Triathleten in den Genuss umfangreicher Maßnahmen, die sie an das Profiteam heranführen. Nicht zuletzt dürfen sich weit über 200 ambitionierte Amateursportler über eine Unterstützung durch ERDINGER Alkoholfrei freuen. Somit zählt das Team ERDINGER Alkoholfrei zu den größten und professionellsten Förderern des Ausdauersports.

ERDINGER Weißbier – so schmeckt Bayern
Mit einem frischen ERDINGER Weißbier verbinden Weißbierfreunde höchsten Genuss – und ein Stück bayerische Lebensfreude. Seit 1886 wird dieser Klassiker in Erding gebraut. Hier hat ERDINGER Weißbräu seine Wurzeln, hier kommt jede einzelne Flasche ERDINGER Weißbier her.

Die inhabergeführte Privatbrauerei ist immer bei der traditionellen Flaschengärung geblieben. Sie gibt dem Weißbier die typische Spitzigkeit und den letzten Schliff – den Unterschied schmeckt man. Mit elf verschiedenen Weißbier-Varianten zeigen die Braumeister, wie bei ERDINGER Respekt vor dem bayerischen Reinheitsgebot und Leidenschaft für das Brauhandwerk zu einer wunderbaren geschmacklichen Vielfalt führen.

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Nov 29 2018

Regionaler Mittelstandswettbewerb „Ludwig“ startet mit Schirmherrin in die 7. Runde

Sabine Baumann-Duvenbeck, Geschäftsführerin der Viktor Baumann GmbH & Co.KG und Vizepräsidentin der IHK Bonn/Rhein-Sieg begleitet die Mittelständler in die aktuelle Wettbewerbsrunde

Regionaler Mittelstandswettbewerb "Ludwig" startet mit  Schirmherrin in die 7. Runde

Michael Pieck, Christine Lötters und Franz-Dieter Wirtz

29.11.2018 Es geht wieder los. Ab sofort starten erneut die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und die regionale Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung SC Lötters gemeinsam in die 7. Wettbewerbsrunde 2019 des „Ludwig“, dem regionalen Zusatzpreis zum bundesweiten Großen Preis des Mittelstands. In diesem Jahr ist es den Organisatoren gelungen, den „Ludwig“ noch stärker im Mittelstand und hier vor allen Dingen im Kreis der Industrieunternehmen zu verankern. „Mit Sabine Baumann-Duvenbeck haben wir eine erfolgreiche Unternehmenslenkerin gefunden, die erfolgreich ein alteingesessenen Familienunternehmen führt“, erläutert Dr. Christine Lötters, die die Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung in Bonn leitet. „Für genau solche Unternehmen bietet der Ludwig eine sehr gute Möglichkeit, sich in der Region und auch darüber hinaus im Rahmen des Wettbewerbes noch bekannter zu machen“, ergänzt Michael Pieck, Pressesprecher der IHK Bonn/Rhein-Sieg.

Und, dass der „Ludwig“ im Mittelstand der Region bereits angenommen ist, zeigt die große Zahl derjenigen Unternehmen, die aktuell an einer Teilnahme interessiert sind. „Mehr als 30 Unternehmen stehen bislang auf unserer Liste“, unterstreicht Regina Rosenstock, Gesamtbereichsleiterin Unternehmensförderung der IHK.

Welche Unternehmen nun tatsächlich an der 7. Runde des Ludwig teilnehmen werden, wird sich in den nächsten Wochen zeigen. „Erneut freuen wir uns auf eine spannende Runde mit zahlreichen interessanten Bewerbungen. Insbesondere durch die Unterstützung unseres Partners Kreissparkasse Köln steigt das Interesse von Jahr zu Jahr beim Ludwig. Und durch die Unterstützung unserer Vizepräsidentin hoffen wir, auf weitere Interessenten aus dem Bereich der Industrie, die in der Region durch ihre Leistung und ihr Engagement auffallen. Bei 20 Unternehmen ist allerdings unsere Obergrenze erreicht“, betont Michael Pieck. Und so werden die Organisatoren wohl in diesem Jahr kräftig selektieren müssen, will man die selbstgewählte Obergrenze einhalten, denn nahezu täglich melden sich Unternehmen, die Interesse an einer Teilnahme haben.

Um die aktuellen Entwicklungen am Markt aufzugreifen, haben die Macher des „Ludwig“ bereits im letzten Jahr eine neue Kategorie „Beste Unternehmensnachfolge“ geschaffen. In den nächsten fünf Jahren suchen alleine im Bezirk der IHK Bonn/Rhein-Sieg rund 12.500 Unternehmen einen Nachfolger. „Hier wollen wir mit ausgewählten Beispielen Mut machen und Interesse wecken, diesen Schritt zu gehen“, erläutert Bernhard Mensing, Geschäftsführer der IHK Bonn/Rhein-Sieg, der zusammen mit Regina Rosenstock, Mitgliedsunternehmen bei Nachfolgeregelungen begleitet. Beide haben den Zusatzpreis angeregt und ins Leben gerufen.

Für die Unternehmen selbst ist bereits die Teilnahme an beiden Wettbewerben ein Gewinn, den sie als Alleinstellungsmerkmal für ihre Vermarktung vielfältig nutzen können. In der Region kommt ein starkes, aktives Netzwerk hinzu, das sich gegenseitig unterstützt, interessante Veranstaltungen für „Ludwigs“ bietet und so den Grundstein legt, miteinander ins Geschäft zu kommen. „Wir stellen immer wieder fest, dass sich die Unternehmen viel zu wenig kennen. Manche sind nur wenige Meter voneinander entfernt und wissen dies nicht“, erläutert Lötters.

Um die Tätigkeit der Oskar-Patzelt-Stiftung und ihrer Gremien für den „Großen Preis des Mittelstandes“ regional zu unterstützen, fungiert Dr. Christine Lötters in der Region Bonn/Köln als Servicestelle. Sie ist gewissermaßen der „verlängerte Arm“ der Bundesgeschäftsstelle und erste und kompetente Ansprechpartnerin vor Ort für Unternehmen, Institutionen und Einzelpersonen zu Fragen rund um den Wettbewerb.

Zusammen mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg richtet die regionale Servicestelle seit 2012/2013 zusätzlich den regionalen Wettbewerb „Ludwig“ aus. Während der bundesweite Mittelstandspreis auch als „Oskar“ bekannt geworden ist, wurde der regionale Preis bewusst nach dem berühmten Sohn der Stadt „Ludwig“ van Beethoven genannt.

Weitere Informationen zum „Großen Preis des Mittelstands“ finden Sie unter: http://www.mittelstandspreis.com

Kontakt
SC Lötters / Servicestelle OPS
Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
+49 228 209478-20
+49 228 209478-23
service@sc-loetters.de
http://www.sc-loetters.de/gpdm-ludwig/

Nov 9 2018

„Ludwigs im podium49“: Erster Netzwerkabend macht Lust auf mehr

Finanzierung und öffentliche Fördermittel im Fokus

"Ludwigs im podium49": Erster Netzwerkabend macht Lust auf mehr

Talkrunde des Netzwerkabends

09.11.2018 Der erste Netzwerkabend aller Teilnehmer am regionalen Mittelstandswettbewerb Ludwig hat im podium49 stattgefunden. Themen waren die Finanzierung von Unternehmen sowie öffentliche Fördermittel und -programme. „Aus dem Kreis der teilnehmenden Unternehmen stammt der Wunsch, sich über den Wettbewerb hinaus zu treffen und sich mit den Ludwigs der anderen Wettbewerbsrunden zu vernetzen“, erläutert Michael Pieck, Pressesprecher der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein Sieg. Deshalb haben sich die Veranstalter, die IHK Bonn/Rhein Sieg und die Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung SC Lötters, entschlossen, themenbezogene Netzwerkabende ins Leben zu rufen. Die jeweiligen Themen richten sich nach den Wünschen der mittelständischen Unternehmerinnen und Unternehmer. Inzwischen umfasst das Netzwerk der „Ludwigs“ rund 100 Unternehmen unterschiedlicher Branchen der Region.

Neben Kerstin Beer, Fachbereichsleiterin und Expertin in Sachen Mittelstandsförderung der Kreissparkasse Köln, dem aktiven Wegbegleiter des Ludwigs seit einigen Jahren, standen Regina Rosenstock, Gesamtbereichsleiterin Unternehmensförderung der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Andreas Mankel, Vorstand der 7x7invest AG, sowie Markus Kerling, Geschäftsführer der Sealtek GmbH, den Gästen Rede und Antwort. Kerstin Beer zeigte verschiedene Möglichkeiten Öffentlicher Fördermittel für den Mittelstand auf und gab konkrete Tipps für die Praxis. Regina Rosenstock lud dazu ein, die Hilfe der IHK in Anspruch zu nehmen: „Wir wollen Unternehmen individuell passende Wege aufzuzeigen. Es gibt nicht die eine Förderung für alle, sondern nur die zur jeweiligen Situation passende Förderung.“ Andreas Mankel machte deutlich, dass es durchaus interessante Alternativen zu öffentlichen Fördermitteln gebe und empfahl im Vorfeld einer Investitionsentscheidung umfangreiche persönliche Gespräche mit unterschiedlichen Stellen zu führen. Kerling schilderte seine Situation einer Unternehmensnachfolge und machte Mut, sich darauf als alternative zu einer Existenzgründung einzulassen.

Im Anschluss ging es – wie bei den Ludwigs üblich – um“s Netzwerken. „Wir wollen Unternehmerinnen und Unternehmer mit unserem Mittelstandswettbewerb ins Gespräch und den Erfahrungsaustausch bringen. Viele arbeiten Tür an Tür, kennen sich nicht, das wollen wir ändern“, betont Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters. Mit dem Hinweis auf den nächsten Netzwerkabend, der am 20. März 2019 zum Thema „Notfallmappe“ stattfinden soll, schloss der offizielle Teil.

Der Informationsabend zum anstehenden Mittelstandswettbewerb „Ludwig 2019“ findet am Mittwoch, 28. November 2018, 18 Uhr, im Hause der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, statt. Anmeldungen unter www.ihk-bonn.de, Webcode 6492201.

Um die Tätigkeit der Oskar-Patzelt-Stiftung und ihrer Gremien für den „Großen Preis des Mittelstandes“ regional zu unterstützen, fungiert Dr. Christine Lötters in der Region Bonn/Köln als Servicestelle. Sie ist gewissermaßen der „verlängerte Arm“ der Bundesgeschäftsstelle und erste und kompetente Ansprechpartnerin vor Ort für Unternehmen, Institutionen und Einzelpersonen zu Fragen rund um den Wettbewerb.

Zusammen mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg richtet die regionale Servicestelle seit 2012/2013 zusätzlich den regionalen Wettbewerb „Ludwig“ aus. Während der bundesweite Mittelstandspreis auch als „Oskar“ bekannt geworden ist, wurde der regionale Preis bewusst nach dem berühmten Sohn der Stadt „Ludwig“ van Beethoven genannt.

Weitere Informationen zum „Großen Preis des Mittelstands“ finden Sie unter: http://www.mittelstandspreis.com

Kontakt
SC Lötters / Servicestelle OPS
Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
+49 228 209478-20
+49 228 209478-23
service@sc-loetters.de
http://www.sc-loetters.de/gpdm-ludwig/

Okt 24 2018

Schnellere Heilung ohne Narben

biohymed: Neues Entwicklungsprojekt für biofunktionalisierte und resorbierbare Wundabdeckung

Schnellere Heilung ohne Narben

(Bildquelle: BioRegio STERN Management GmbH)

(Stuttgart/Denkendorf) – Ein weiteres biohymed-Kooperationsprojekt hat eine Förderzusage des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) erhalten. Die Projektpartner PolyMedics Innovations (PMI) GmbH und die Deutschen Institute für Textil- und Faserforschung (DITF) aus Denkendorf entwickeln nun gemeinsam eine neue Lösung für Wundabdeckungen.

Polymere, die sich im Körper nach einer bestimmten Zeit selbst auflösen oder resorbiert werden, finden zunehmend Anwendung in der Medizin. Genau hier setzt das Kooperationsprojekt an, denn Ziel des Forschungsvorhabens ist die Entwicklung eines vollständig resorbierbaren Wundverbandsystems als Vliesstoff auf Basis synthetischer, wasserlöslicher Polymere, die mit biologischen, kollagenbasierten Komponenten funktionalisiert werden können. Das dreidimensionale Kombinationsprodukt, das unter Nutzung verschiedener innovativer Verfahrenstechniken hergestellt werden soll, unterstützt die Gefäßneubildung, stimuliert die Wundheilung und beschleunigt den Wundverschluss. Die Handhabung sowohl im OP als auch im ambulanten Bereich soll denkbar einfach sein; die Zahl der oft schmerzhaften Verbandswechsel wird deutlich reduziert. Zudem werden ein kosmetisch wie funktionell gutes Resultat sowie eine nahezu narbenfreie Heilung bei akuten und chronischen Wunden erwartet.

Das Programm ZIM fördert das Kooperationsnetzwerk „biohymed“ zur Entwicklung biohybrider Produkte und Verfahren. Gemeinsam mit Universitäten, Kliniken und wissenschaftlichen Instituten aus der Region sowie kleinen bzw. mittelständischen Unternehmen forciert die BioRegio STERN Management GmbH, die das Projekt leitet, damit gezielt die Biologisierung der Medizintechnik. Das Gesamtvolumen beträgt nach knapp der Hälfte der Projektdauer fast 3,6 Millionen Euro für bisher sechs Projekte; bis zum Ende der Laufzeit in anderthalb Jahren können weitere Projekte eine Förderzusage erhalten. Das Förderprojekt, an dem das Unternehmen PMI gemeinsam mit den Deutschen Instituten für Textil- und Faserforschung in Denkendorf an einer innovativen Lösung für Wundabdeckungen forscht, hat ein Volumen in Höhe von rund 500.000 Euro.

Die PMI GmbH ist Spezialist für innovative Materialien und Systeme und verantwortet die Entwicklung und Bereitstellung der Polymere und des Kollagens sowie die Entwicklung der Beschichtungstechnologie. Die DITF führen die verfahrenstechnische Entwicklung der Kombinationsvliesstoffe und deren textiltechnologische Charakterisierung durch.

Dr. Verena Grimm, Projektleiterin bei der BioRegio STERN Management GmbH: „Die Biofunktionalisierung ist ein technologischer Fortschritt für die Entwicklung neuer Lösungen zur Wundversorgung. Sie wird eine bessere Behandlung und Wundheilung ermöglichen und trägt somit entscheidend zum Patientenwohl bei.“

Über die BioRegio STERN Management GmbH:
Die BioRegio STERN Management GmbH ist Wirtschaftsentwickler für die Life-Sciences-Branche. Sie fördert im öffentlichen Auftrag Innovationen und Start-ups und trägt so zur Stärkung des Standorts bei. In den Regionen Stuttgart und Neckar-Alb mit den Städten Tübingen und Reutlingen ist sie die zentrale Anlaufstelle für Gründer und Unternehmer.
Die BioRegion STERN zählt zu den großen und erfolgreichen BioRegionen in Deutschland. Alleinstellungsmerkmale sind die bundesweit einzigartige Mischung aus Biotechnologie- und Medizintechnikunternehmen sowie die regionalen Cluster der Automatisierungstechnik, des Maschinen- und Anlagenbaus.

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Okt 8 2018

Plunet eröffnet Studenten der KTU neue Jobperspektiven in der Übersetzungsbranche

Studenten nutzen ab sofort Plunet BusinessManager im Rahmen des Unterrichts an der Technischen Universität Kaunas (KTU) für Übersetzungsmanagement-Projekte.

Mit der nun verabschiedeten Kooperationsvereinbarung zwischen der Technischen Universität Kaunas in Litauen und der Plunet GmbH können Studenten sowie Absolventen des Studiengangs Übersetzung und Lokalisierung technischer Texte fortan ihre Kenntnisse im Bereich Übersetzungsmanagement erweitern. Mithilfe von Plunet lernen sie, Projektmanagement-Aufgaben professionell umzusetzen.

Projektmanagement-Fähigkeiten sehr gefragt bei Übersetzern
Plunet BusinessManager ist die führende Business- und Übersetzungsmanagement-Software, die von der Kundenanfrage über das Angebots-, Auftrags-, Job- und Rechnungsmanagement bis hin zum Reporting alles in einer Lösung anbietet. Erweiterungen für Dolmetschprojekte und für das Qualitätsmanagement sowie Integrationen mit CAT- und Finanzbuchhaltungstools sorgen zusätzlich für eine gesteigerte Automatisierung und somit auch Effizienz der Arbeitsabläufe.
„Die Nachfrage nach Projektmanagement-Fähigkeiten im Übersetzungsmarkt ist aktuell sehr hoch. Technisches Wissen alleine reicht nicht mehr. Mitarbeiter müssen auch in der Lage sein, Projekte effizient umzusetzen“, weiß Jurgita Motiejnien, Leiterin der litauischen HR-Abteilung des Automobilzulieferers Continental.
Im Rahmen ihres Studiums lernen die Studenten die Arbeitsweisen mit Plunet BusinessManager im Detail kennen. In der Folge werden sie an reale Übersetzungs- und Lokalisierungsprojekte herangeführt, um sie schon frühzeitig auf die Anforderungen des internationalen Arbeitsmarkts vorzubereiten.

Plunet Academy bietet Studenten wertvolle Unterstützung für ihre berufliche Zukunft
„Plunet BusinessManager ist ein sehr funktionsstarkes System mit einer Vielzahl an Einstellungs- und Skalierungsmöglichkeiten. Wir freuen uns sehr darüber, dass die Plunet Academy die Mitglieder des akademischen Netzwerks bei der Gestaltung und Aufbereitung der Lehrinhalte berät“, sagt Dalia Venckien, die seit vielen Jahren als Dozentin an der KTU tätig ist.
Einige litauische Arbeitgeber setzen bei Bewerbern bereits Plunet-Kenntnisse voraus. Die KTU-Absolventen erlangen schon während ihres Studiums wichtiges Plunet-Know-how und sind so für ihre berufliche Zukunft in der Übersetzungsindustrie bestens gewappnet.
Die Plunet Academy unterstützt an ausgewählten Hochschulen die Lehre und Forschung im Bereich des Übersetzungsprojektmanagements. Academy Partner sind neben der KTU unter anderen die KU Leuven (Belgien), die Universität Genf (Schweiz) und die Universität Complutense Madrid (Spanien). Weitere Kooperationen sind in Planung.

Wenn Sie Interesse an einer Hochschulkooperation haben, wenden Sie sich bitte an: academy@plunet.com

Die Plunet GmbH, mit Niederlassungen in Würzburg, Berlin und New York, entwickelt und vertreibt das Business- und Übersetzungsmanagement System „Plunet BusinessManager“, die weltweit führende Managementlösung für die Übersetzungs- und Lokalisierungsbranche.

Auf einer webbasierten Plattform bietet Plunet das perfekte Werkzeug für Business-, Workflow- und Dokumentenmanagement – integriert Übersetzungssoftware, Finanzbuchhaltungssysteme sowie bestehende Systemlandschaften – für Übersetzungsagenturen und Sprachendienste.

Individuelle Unternehmensabläufe und Strukturen werden durch die vielfältigen Plunet-Funktionen und Erweiterungen sowie eine intelligente Prozessautomatisierung flexibel unterstützt. Die Grundfunktionen beinhalten unter anderem: Angebots-, Auftrags- und Rechnungsmanagement – inklusive umfassender Finanzreports, flexibles Job- und Workflowmanagement sowie Termin-, Dokumenten- und Customer Relationship Management.

Kontakt
Plunet GmbH
Daniel Rejtö
Dresdener Straße 15
10999 Berlin
+49 (0)30 322 9713 40
+49 (0)30 322 9713 59
daniel.rejtoe@plunet.com
https://www.plunet.com/de/

Sep 24 2018

VSB Gruppe und Felix Nova GmbH schließen Kooperation

Dresden/Rahden, 24. September 2018 – Auf der Messe WindEnergy Hamburg in dieser Woche besiegeln die VSB Gruppe und die Felix Nova GmbH ihre Kooperation mit einem Vertrag. VSB baut seine Pipeline in Deutschland weiter aus und erwirbt Projektrechte im Umfang von rund 80 Megawatt. Felix Nova betreut die sich schon in einem fortgeschrittenen Stadium befindlichen Projekte bis zur Baureife weiter.

Partner Felix Nova bringt in die Zusammenarbeit neben den Planungen vor allem seine langjährige Erfahrung und umfassendes Know-how in der Entwicklung von Windenergieprojekten ein und stärkt damit die regionalen Netzwerke der VSB Gruppe. Das Unternehmen aus Rahden in Nordrhein-Westfalen wird die sich in Planung befindlichen Projekte dienstleistend weiter entwickeln und durch das Genehmigungsverfahren nach Bundes-Immissionsschutzgesetz führen. „Es ist wichtig, mit der VSB einen starken Partner an unserer Seite zu haben, mit dessen Unterstützung wir diese erfolgversprechenden Windenergieprojekte in den kommenden Jahren ans Netz bringen können“, erklärt Dr. Thomas Tschiesche, Geschäftsführer Felix Nova GmbH.

Marko Lieske, Geschäftsführer der VSB Holding GmbH ergänzt: „Der Windmarkt in Deutschland konsolidiert sich weiter. Über Partnerschaften lassen sich Synergien sinnvoll nutzen und der Ausbau der Erneuerbaren Energien weiter zügig voranbringen. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit Felix Nova, die regional bestens etabliert ist“.

VSB mit Hauptsitz in Dresden und Regionalbüros in Erfurt, Osnabrück und Potsdam zählt zu den führenden Komplettanbietern im Bereich der Erneuerbaren Energien. Das Kerngeschäft liegt in der internationalen Projektentwicklung von Wind- und Photovoltaikparks sowie deren Betriebsführung, Wartung und Instandhaltung. Seit 1996 hat VSB mehr als 470 Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit rund 860 Megawatt installierter Leistung und einem Investitionsvolumen von 1,4 Milliarden Euro errichtet. Im Konzern und den verbundenen Unternehmen sind über 300 Mitarbeiter an 16 Standorten tätig.

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