Posts Tagged Kraft-Wärme-Kopplung

Jul 17 2017

Blockheizkraftwerke erzeugen Wärme und Strom

Kontrollierte Brennstoffversorgung sichert Effizienz

Blockheizkraftwerke erzeugen Wärme und Strom

Grafik: Gütegemeinschaft Energiehandel (No. 5859)

sup.- In der Industrie sowie in den Bereichen Gewerbe, Handel und Dienstleistungen könnten innerhalb weniger Jahre durch sinnvolles Energiemanagement und den Einsatz effizienter Technologien rund 44 Mrd. Kilowattstunden Strom eingespart werden. Und beim Verbrauch von Brennstoff entspricht das gemeinsame kurzfristige Einsparpotenzial sogar einer Leistung von 53 Mrd. kWh. Diese Zahlen des Umweltbundesamtes verdeutlichen, welche Chancen sich aus energetischen Modernisierungen nicht nur für den Klimaschutz, sondern auch für die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens ergeben. Besonders in Betrieben mit gleichzeitig hohem Strom- als auch Wärmeverbrauch lässt sich durch solche Maßnahmen der Energiebedarf deutlich reduzieren. Oft ist es in diesen Fällen sinnvoll, den Strom vor Ort selbst zu produzieren und die dabei anfallende Wärme für die Beheizung oder für Fertigungsprozesse zu nutzen. Genau dies ist das Funktionsprinzip eines Blockheizkraftwerks (BHKW). Die dort eingesetzte Technologie der so genannten Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) gilt als eine der effizientesten Methoden der Energieverwertung: Ein Verbrennungsmotor treibt einen Generator an, der Strom zur Eigennutzung oder zur Netzeinspeisung produziert. Die vom Motor und auch vom Generator abgegebene Wärme kann dann praktisch verlustfrei z. B. an die Heizungsanlage weitergeleitet werden.

Die Effizienz-Rechnung geht natürlich nur auf, wenn auch schon beim Bezug der für den Verbrennungsmotor erforderlichen Energie auf Kostenoptimierung geachtet wird. Abrechnungsfehler oder unzulänglich gemessene Liefermengen könnten den Spar-Effekt der Kraft-Wärme-Kopplung stark einschränken. Nach jeder energetischen Betriebssanierung ist es also umso wichtiger, auf die Seriosität und die Lieferzuverlässigkeit des Energieversorgers zu achten. Beim Bezug von leitungsunabhängigen Brennstoffen wie z. B. Heizöl steht dafür mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel ein wirksames Kontroll-Instrument zur Verfügung. Bei Anbietern mit diesem Prädikat werden Liefertechnik, Zähleranlagen sowie die Abrechnungsmodalitäten kontinuierlich von externen Sachverständigen überwacht ( www.guetezeichen-energiehandel.de). Fehlfunktionen oder Ungenauigkeiten, die sich auf die Rechnungsstellung auswirken, können so nicht verborgen bleiben. Vorteilhaft für BHKW-Betreiber ist es auch, dass die Gutachter die Qualität der angebotenen Energien kontrollieren. Denn eine anspruchsvolle Technologie wie die Kraft-Wärme-Kopplung braucht die uneingeschränkte Produktgüte des Brennstoffs, um ihr volles Leistungspotenzial zu entfalten.

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Jun 14 2017

E&M startet KWK-Newsletter – für KWK-Experten der BHKW-Branche

BHKW-Experten schreiben, BHKW-Experten kommentieren E&M startet KWK-Newsletter für die KWK-Branche

E&M startet KWK-Newsletter - für KWK-Experten der BHKW-Branche

E&M startet KWK-Newsletter für die BHKW-Branche

Der Fachverlag Energie & Management erweitert mit dem neuen Newsletter „E&M kwk“ sein Angebot für Entscheider aus dem Bereich der dezentralen Energieversorgung. Geboten werden Nachrichten, Hintergrundberichte und Interviews mit Schwerpunkt Kraft-Wärme-Kopplung (KWK), Contracting und Wärmeversorgung. „Die Energiewende mit ihren Änderungen betrifft auch in zunehmendem Maße die Hersteller und Betreiber von dezentralen Erzeugungsanlagen. Dem wollen wir mit unserem neuen Newsletter E&M kWk Rechnung tragen“, sagt E&M-Herausgeber und Verleger Helmut Sender.

E&M kWk berichtet über Innovation aus dem Kraft-Wärme-Kopplungs-Sektor, neue Blockheizkraftwerke in Unternehmen aber auch über aktuelle politische Entscheidungen und Gesetzgebungsverfahren. Contracting und Effizienz runden die Themenpalette ab. Der Newsletter erscheint alle 14 Tage und enthält rund 15 Beträge, abgerundet wird das Infoangebot mit zahlreichen aussagekräftigen Charts.

„E&M ist der führende Fachverlag im Bereich KWK und dezentrale Versorgung“, sagt E&M-Chefredakteur Stefan Sagmeister. „Mit dem neuen Online-Newsletter wollen wir diese Zielgruppe noch gezielter kompetent und schnell informieren.“ Ein spezieller KWK-Index und Charts zu Strom- und Gaspreisen so wie der Einspeisung von Biomasse, Wind und Solar reichern das Textangebot an.

Die zehn fest angestellten Redakteure und ein Netz aus Korrespondenten in ganz Deutschland sind laufend auf der Suche nach spannenden Themen aus dem Bereich dezentrale Energieversorgung. Die KWK spielt dabei eine herausragende Rolle. Mit dem neuen Newsletter E&M kWk will der Fachverlag alle Beteiligten aus der Branche ansprechen. Ob Hersteller, Betreiber, Contractoren, Politiker aus Kommunen, Land und Bund – der E&M-Fachverlag will mit E&M kWk für diese Zielgruppe seinen Ruf als führende Informationsplattfom stärken und ausbauen.

Die Energie & Management Verlagsgesellschaft mit Sitz im bayerischen Herrsching am Ammersee ist ein verlegerisch unabhängiger, inhabergeführter Informations- und Serviceanbieter für die Energiewirtschaft. Der Fachverlag wurde 1994 von Helmut Sendner gegründet und bietet ein breites Spektrum an Publikationen und Online-Informationsdiensten mit aktuellen Themen und Daten, die das Meinungsspektrum der Energiewirtschaft und -politik widerspiegeln.

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Energie & Management – Informationen für bessere Entscheidungen

Sachlich – Unabhängig – Aktuell

Die 14-täglich erscheinende Zeitung Energie & Management zählt mit einer verbreiteten Auflage von rund 5.500 Exemplaren und ihren aktuellen Berichten, Reportagen, Interviews und Analysen seit 1994 zu den führenden Fachmedien in Europa.
Das Themenspektrum der Zeitung deckt alle Facetten und Bereiche der Energie ab:

Energiewirtschaft und -politik
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Mai 22 2017

Einsatzmöglichkeiten für Blockheizkraftwerke

Energieeffizienz durch Kraft-Wärme-Kopplung

Einsatzmöglichkeiten für Blockheizkraftwerke

Grafik: wolf.eu (No. 5821)

sup.- Es gibt viele Bereiche des öffentlichen Lebens, der Wirtschaft oder der Industrie, in denen eine verlässliche Stromversorgung unverzichtbar ist. Das gilt für OP-Räume in Kliniken ebenso wie für die Kühlkettensicherung in Handel und Logistik oder für die Aufrechterhaltung sensibler Produktionsprozesse. Eine autarke Stromerzeugung verhindert im Fall eines Netzausfalls verlustreiche Stillstände oder sogar echte Katastrophen. Da rund um diese Abläufe mit Strombedarf meist auch Raumwärme bzw. warmes Wasser erzeugt werden müssen, sind die entsprechenden Gebäude klassische Anwendungsbeispiele für Blockheizkraftwerke (BHKW). Diese Anlagen sind überall dort eine besonders energieeffiziente Lösung, wo regelmäßig sowohl Elektrizität als auch Wärme in größeren Mengen benötigt werden. Das Funktionsprinzip zielt auf eine möglichst vollständige Verwertung der zugeführten Energie ab: Mit einem Verbrennungsmotor wird ein Generator zur Stromerzeugung angetrieben und gleichzeitig die als Begleitprodukt anfallende Wärme weitergeleitet. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Wärme aus dem BHKW für Heizungsaufgaben oder beispielsweise als industrielle Prozesswärme genutzt werden soll. Und der vor Ort erzeugte Strom kann entweder den internen Bedarf decken oder ins Leitungsnetz für die allgemeine elektrische Versorgung eingespeist werden.

Diese Flexibilität in der Anwendung erlaubt eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten für die so genannte Kraft-Wärme-Kopplung: Neben Kliniken, Supermärkten oder Hotel- und Gastronomiebetrieben rechnet sie sich z. B. auch in Sportstätten wie Schwimmhallen oder Stadien, in Verwaltungsgebäuden und Bildungseinrichtungen, aber auch in Handwerksbetrieben und größeren Wohnimmobilien. Der wirtschaftliche Vorteil der dezentralen Stromerzeugung liegt nicht zuletzt an den kurzen Wegen: Während der Strom aus konventionellen Großkraftwerken wegen der hohen Übertragungsverluste oft nur zu weniger als 40 Prozent beim Verbraucher ankommt, erzielen Blockheizkraftwerke einen Wirkungsgrad von ca. 90 Prozent. Um diese Werte dauerhaft abrufen zu können, sollten die Anlagen nur von Kraft-Wärme-Fachleuten unter Berücksichtigung der gesamten Gebäudetechnik installiert werden. Ein Spezialist wie Power Systems, die BHKW-Sparte des Systemanbieters Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg), führt für diese Aufgaben sowohl das Projektmanagement als auch Produktion, Vertrieb und Realisierung in einer Hand durch. So kann das BHKW von vornherein als Teil einer kompletten, auf den individuellen Bedarf ausgelegten Heizzentrale geplant werden (www.wolf.eu). Der Systemgedanke unter Einbindung von Heizung, Klima und Lüftung ermöglicht auch künftige Anlagenerweiterungen, ohne die Gesamteffizienz zu beeinträchtigen.

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Mrz 3 2017

Dezentrale Energieversorgung ermöglicht langfristige wirtschaftliche Lösung.

Bei den Erweiterungen des Sauna- und Rutschenbereichs des Badeparadies Schwarzwald sorgt die Südwärme AG für die optimale Energieversorgung.

Dezentrale Energieversorgung ermöglicht langfristige wirtschaftliche Lösung.

„Erweiterter Sauna und Rutschen-Bereich im Badeparadies Schwarzwald, Titisee-Neustadt“ (Bildquelle: Badeparadies Schwarzwald TN GmbH)

Titisee-Neustadt / Unterschleißheim, 28.02.2017: Im Bereich des Energie Contracting gilt die Unterschleißheimer Südwärme AG inzwischen als Spezialist der Branche, wenn es um die wirtschaftlich und ökologisch ausgerichtete Energieversorgung von Erlebnisbädern geht. Diese Einrichtungen gelten gemeinhin als immense Energieverbraucher, sodass dem Versorgungskonzept höchste Priorität zukommt. Für die Friedrichshafener Unternehmensgruppe Wund werden bereits die Therme in Erding, die Thermen & Badewelt in Sinsheim und Euskirchen sowie das Badeparadies Schwarzwald in Titisee-Neustadt wirtschaftlich über Energie-Contracting mit Wärme und Strom durch die Südwärme versorgt. In Titisee-Neustadt standen umfangreiche Erweiterungen im Sauna- und im Rutschenbereich an. Dies erforderte eine ergänzende Konzeption, um dem dadurch ansteigenden Energiebedarf gerecht zu werden. Nach den bisher äußerst positiven Erfahrungen – und vor allem wegen des vorgelegten, ökologisch und ökonomisch sinnvollen Erweiterungs-Konzepts – bekam die Südwärme AG erneut den Zuschlag. Im Rahmen eines Energie-Contracting-Vertrages investiert die Südwärme gesamt ca. 1,1 Mio Euro und setzt so unter dem Aspekt der ganzheitlichen Wirtschaftlichkeit, bezogen auf den Lebenszyklus der Anlage, die Energieversorgung um. Dabei rechnen sich die zunächst hohen Investitionskosten in hochwertige Technik durch die dauerhaft niedrigen Energiekosten während der Vertragslaufzeit. Natürlich werden damit die hohen gesetzlichen Anforderungen von EnEV und EWärmeG mehr als erfüllt. Die Installation und den anschließenden professionellen Betrieb der Anlage mit 24 Std. Monitoring und Vollgarantie-Wartung übernimmt das Südwärme-Kompetenzzentrum vor Ort, die Firma Binkert Haustechnik GmbH. Die Ergänzung der Anlage im Badeparadies Schwarzwald besteht aus einem Blockheizkraftwerk (BHKW) mit 590 kWel und 838 kWth sowie einem Dampfkessel mit 1.120 kg/h mit 2 x 380 kW Feuerungsleistung. Die beim BHKW entstehende Wärme wird vollständig zu Heizzwecken genutzt. Damit verfügt das Badeparadies Schwarzwald über eine sichere, flexible Wärme- und Stromerzeugung durch gesamt 6 Energie-erzeugungsanlagen mit einem breiten Energiemix (Holz, Gas, Öl als Primärenergie). Dies garantiert eine extrem hohe Betriebssicherheit und hohe Flexibilität bei auftretenden Energiepreisschwankungen.
Fazit: Eine beispielhafte, zukunftssichere Lösung, sowohl unter wirtschaftlichen als auch ökologischen Aspekten.
Weitere Informationen: www.suedwaerme.de

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Dez 5 2016

Zuschüsse für Energiemanagement-Systeme

Zertifizierte Lösungen gewährleisten Effizienz

Zuschüsse für Energiemanagement-Systeme

Foto: Fotolia / Coloures-pic (No. 5706)

sup.- Schnellschüsse helfen nicht weiter und falsche Prioritäten können unnötige Kosten verursachen: Das Energiemanagement eines Unternehmens muss systematisch angegangen werden. Wenn es darum geht, Effizienzpotenziale zu erschließen und den Energieverbrauch zu senken, sind auch mittelständische Betriebe gut beraten, auf weltweit gültige Normen und zertifizierte Verfahren zurückzugreifen. Bewährte Lösungen wie das Energiemanagement-System nach DIN EN ISO 50001 funktionieren branchenübergreifend und haben zudem den Vorteil, dass das Unternehmen für die Umsetzung zahlreiche Hilfestellungen in Anspruch nehmen kann. So vergibt das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) attraktive Zuschüsse für Energiemanagement-Systeme, die jedes Unternehmen unabhängig von seiner Größe beantragen kann (www.bafa.de).

Förderfähig nach den BAFA-Konditionen sind bis zu 80 Prozent der Kosten für die Erstzertifizierung eines vollständig eingerichteten Energiemanagement-Systems, maximal werden 6.000 Euro gewährt. Darüber hinaus kann der Erwerb von erforderlicher Messtechnik mit bis zu 8.000 Euro bezuschusst werden. Bei den Aufwendungen für Software liegt der Höchstbetrag der Förderung bei 4.000 Euro. Und was neben diesen Förderschwerpunkten oft nur im Kleingedruckten der Richtlinien zu finden ist, dürfte für viele Gewerbebetriebe eine maßgebliche Entscheidungshilfe sein: Die Inanspruchnahme externer Beratung kann mit bis zu 3.000 Euro unterstützt werden, für die Schulung der Mitarbeiter stehen maximal 1.000 Euro bereit. Damit ist gewährleistet, dass die Maßnahmen zielführend durchgeführt werden und nicht aus Unkenntnis der Beteiligten ihre Wirksamkeit verfehlen.

Das Risiko von folgenschweren Fehlplanungen, beispielsweise bei der Erneuerung der Heiztechnik, ist ohne fachkundige Hilfe beträchtlich. Auf der anderen Seite liegen hier die ergiebigsten Einsparpotenziale, denn die Wärmeproduktion ist in den meisten Fällen der mit Abstand größte Energieverbraucher. Systematik ist allerdings auch bei diesen Sanierungsmaßnahmen oberstes Gebot: Das energetische Verhalten von Anlagen zur Heiz- oder Prozesswärmeerzeugung hängt heute nicht mehr von der Leistung einzelner Geräte ab, sondern von der intelligenten Vernetzung und zentralen Regelfähigkeit aller Komponenten. Systemanbieter wie Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg), die sich nicht nur auf gesundes Raumklima im Wohnbereich, sondern auch im Arbeitsumfeld spezialisiert haben, entwickeln für gewerbliche Bauten maßgeschneiderte Gesamtlösungen aus einer Hand (www.wolf.eu). Nach der energetischen Sanierung koordiniert die Steuereinheit dieser Systeme konstant Wärmebedarf und Wärmeerträge, um die Abstimmung z. B. von Heizkesselleistung, Kraft-Wärme-Kopplung sowie regenerativen Energiekonzepten wie Solaranlagen oder Wärmepumpen zu optimieren. Die staatliche Förderung von genormten Energiemanagement-Systemen sorgt für Transparenz bei diesen Effizienzmaßnahmen.

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Nov 30 2016

Umweltfreundliche Wärmeversorgung inmitten der Drei-Flüsse-Stadt.

Die Südwärme versorgt das neue Passauer Stadtquartier auf dem ehemaligen innerstädtischen Brauereigelände umweltfreundlich mit Wärme über Pellets und Gas.

Umweltfreundliche Wärmeversorgung inmitten der Drei-Flüsse-Stadt.

Grafik: Innenhof der geplanten Bebauung im Passauer Innviertel (Bildquelle: Grafik: Friedl und Partner)

Passau / Unterschleißheim, 25.11.2016: In der Drei-Flüsse-Stadt Passau stand nach der Fusion der Innstadt Brauerei mit der Brauerei Hacklberg und dem damit verbundenen Umzug des Brauereibetriebs nach Hacklberg das Brauereigelände in der Innstadt leer. Die in der Folge gegründete Innstadt Brauhaus Projekt GmbH & Co. KG entwickelte eine Nutzungskonzeption für das rund 16.000 Quadratmeter große Gelände. Investoren sind der bisherige Grundstückseigentümer, die Innstadt AG und deren Muttergesellschaft Ottakringer Brauerei sowie die Kapfinger Vermögensverwaltung. Das inzwischen auf gesamt 30 Mio. Euro veranschlagte Projekt, sieht unter anderem einen größeren, in sich verschachtelten Wohn-Komplex mit drei Gartenhöfen und fünf schlanke in den unteren Hangbereich eingelassene Wohnhäuser für zirka 200 Bewohner vor. Ebenso sind ein Hotel, Flächen für Dienstleistung und kleinteiliges Gewebe sowie Parkflächen und begrünte, mit Wasserelementen angereicherte Bereich vorgesehen. Von der Projektgesellschaft wurde eine zentrale, umweltfreundliche Wärmeversorgung für das gesamte Passauer Inn-Viertel vorgegeben.
Im Bereich des Energie Contracting gilt die Unterschleißheimer Südwärme AG inzwischen als Spezialist der Branche, wenn es um die wirtschaftlich und ökologisch ausgerichtete Energieversorgung von ähnlichen Projekten geht. Hinzu kamen bereits vorangegangene, langjährige positive Erfahrungen in der Zusammenarbeit der Projektgesellschaft im Energie-Contracting mit Südwärme.
Nach den ersten Vorgaben von Planer und Bauherr, entwickelte Südwärme mehrere Varianten der Wärmeversorgung, aus der dann die jetzt beschlossene Versorgunglösung entwickelt wurde. Durch die Lage am Rand der Hochwasserzone, war vor allem die Suche nach einem Standort für die Heizzentrale eine besondere Herausforderung.
Dieser Standort wurde im historischen Brauereigelände, oberhalb der aktuellen Hochwassermarke, gefunden. Durch die Vorgaben des Bauherrn kam hier nur eine Wärmeversorgung mit Pellets und Gas in Frage. Die Südwärme-Lösung besteht aus einer Heizzentrale im historischen Brauereigelände, gegenüber dem jetzigen Neubauareal. Über einen Kriechkanal und eine Nahwärmeleitung wird das Passauer Inn-Viertel aus der Heizzentrale durch einen 220 kW Holzpelletskessel für die Grundlast und einen 300 kW Gas-Brennwertkessel für die Spitzenlast mit Wärme versorgt. Der Pufferspeicher umfasst 3 x 2.000 Liter. Beeindruckende 90% der erzeugten Wärmemenge werden umweltfreundlich und regenativ über Holzpellets erzeugt. Der Gaskessel erzeugt die restlichen 10%, ersetzt den Holzkessel bei Wartungsarbeiten und garantiert so die absolute Versorgungssicherheit. Den Bau und Betrieb dieser Energieerzeugungsanlage übernimmt das renommierte Passauer Südwärme-Kompetenzzentrum, die Firma Klaus Burke GmbH & Co. KG. Der erste Wärmeverbaucher wird das in Bau befindliche Hotel sein, das voraussichtlich Mitte 2017 seinen Betrieb aufnehmen wird. Die Projektverantwortlichen für das Passauer Inn-Viertel sichern sich mit Südwärme-Energie-Contracting eine Reihe von entscheidenden Vorteilen, die sofortigen Nutzen garantieren: die Wärmeversorgung wird unter dem Gesichtspunkt der ganzheitlichen Wirtschaftlichkeit umgesetzt, d.h. die Lebenszykluskosten sind der Maßstab; hohe Investitionen in aufwändige Technik ermöglichen günstige Verbrauchskosten; alle hohen gesetzlichen Anforderungen werden deutlich erfüllt; höchste Betriebssicherheit wird durch den professionellen Betrieb durch die Südwärme und ihr regionales Kompetenzzentrum garantiert und – last but not least – gibt es durch die Verwendung von Pellets einen minimalen Co2-Ausstoß als „ökologische Zugabe“.
Fazit: Eine innerstädtische umweltfreundliche Wärmeversorgung, die auch allen wirtschaftlichen und versorgungstechnischen Aspekten gerecht wird.
Weitere Informationen: www.suedwaerme.de

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Okt 4 2016

BHKW-Einsatz im Industriebetrieb führt zu erheblicher Einsparung an Energiekosten.

In 8 von 10 Industriebetrieben arbeiten Blockheizkraftwerke wirtschaftlich. Das Unternehmen Pfisterer Kontaktsysteme profitiert vom innovativen Energieversorgungskonzept der Südwärme.

BHKW-Einsatz im Industriebetrieb führt zu erheblicher Einsparung an Energiekosten.

Das Firmengebäude der Pfisterer Unternehmensgruppe wird von Südwärme mit Energie versorgt. (Bildquelle: Pfisterer, Winterbach)

Winterbach / Unterschleißheim, 23.09.2016: Die im Jahr 1921 gegründete Pfisterer Unternehmensgruppe ist an den Schnittstellen des elektrischen Energieflusses tätig. Als Spezialist für Energieübertragung und Energieverteilung bietet die Firma ein differenziertes, zukunftsorientiertes Angebot und nimmt damit eine führende Stellung im Markt ein. Mittlerweile erstreckt sich das Programm auch auf das Transportwesen und in die Industrie. Pfisterer beschäftigte 2.700 Mitarbeiter, ist weltweit präsent und begründet seinen Erfolg mit innovativen Lösungen und einem hohen Qualitätsbewusstsein.
Als nun in der Unternehmenszentrale in Winterbach die Heizungsanlage am Ende der Lebensdauer angelangt war, wurde nach einer zukunftsfähigen und die Energiekosten reduzierenden Lösung gesucht. Den Zuschlag bekam die Südwärme mit ihrem Kompetenzzentrum vor Ort, der Wilhelm Schetter GmbH aus dem nahegelegenen Kernen. Der sich nun in der Umsetzung befindliche Energie-Contracting-Vertrag umfasst den Bau und den eigenverantwortlichen Betrieb der Anlage durch Südwärme und sein Kompetenzzentrum. Basis des Südwärme-Konzepts ist der Einsatz innovativer Kraft-Wärme-Kopplung durch ein Blockheizkraftwerk (BHKW), das rund 30% des gesamt benötigten Stromes erzeugt und dessen anfallende Wärme zu 100% im Unternehmen genutzt werden kann. Dabei deckt das BHKW zirka 53% des gesamten Wärmebedarfs ab. Die Energieerzeugungsanlage besteht aus einem BHKW mit einer Leistung von 130 kW thermisch und 100 kW elektrisch. Für die Spitzenlast kommt ein 900 kW Gas-Brennwertkessel zum Einsatz sowie ein Pufferspeicher mit 2 x 4.000 Liter. Durch diesen Einsatz innovativer dezentraler Energieerzeugung, werden sowohl Strom- als auch Heizkosten drastisch reduziert. Hinzu kommt eine erhebliche Reduzierung der CO2-Emissionen: Gegenüber der alten Gasheizung werden 57% weniger CO2- das sind 231 Tonnen pro Jahr – an die Umwelt ausgestoßen. Das entspricht einer PKW-Fahrleistung von rund 1.700.000 km pro Jahr (Basis 135g/km CO2 Ausstoß). Dieses Projekt belegt zum wiederholten Mal die gemachten Erfahrungen der Südwärme der letzten Jahre: „In 8 von 10 Industriebetrieben arbeiten Blockheizkraftwerke wirtschaftlich, wenn der Maßanzug passt!“
Weitere Informationen: www.suedwaerme.de

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Aug 30 2016

Wärmeversorgung für 10 Jahre gesichert.

Im Ulmer Stadtteil Söflingen entsteht gerade eine beispielhafte Wohnanlage. Dank eines Energie-Contracting-Vertrages mit Südwärme, müssen sich die neuen Eigentümer keine Sorgen
um die Wärmeversorgung machen.

Wärmeversorgung für 10 Jahre gesichert.

Wohnanlage Maienweg, Ulm-Söflingen, Grafik (Bildquelle: Eberhardt Immobilienbau GmbH)

Ulm / Unterschleißheim, 22.08.2016: In ruhiger Wohnlage am Westrand des Ulmer Stadtteils Söflingen, entstehen im Wohnpark Maienweg hochwertige Eigentumswohnungen mit grünem Innenhof sowie einer ansprechenden Außenanlage. Das Bauvorhaben wird in drei Bauabschnitten bis 31.12.2018 fertiggestellt. Die Wohnanlage bietet 2 Zi.- bis 6 Zi.- Wohnungen mit einer Fläche zwischen 40 und 190 qm Wohnfläche. Alle Wohnungen im Erdgeschoss erhalten Sonnenterrassen und einen eigenen Gartenanteil. Die Wohnungen in den oberen Etagen großzügige Loggien. Im Obergeschoss gibt es hochwertige Penthouse-Wohnungen mit schönem Ausblick und sonnigen Dachterrassen. Die moderne Architektur mit hochwertiger Ausstattung, wird durch eine energieeffiziente und hochwärmegedämmte Bauweise – kombiniert mit einer richtungweisenden Wärmeversorgung – abgerundet. Die Südwäme konnte unlängst zusammen mit ihrem Kompetenzzentrum vor Ort, der Firma Gaiser, einen Energie-Contracting-Vertrag mit 10 Jahren Laufzeit, mit dem Bauträger abschließen. Im Rahmen des Vertrages, der Bau, Finanzierung und eigenverantwortlichen Betrieb der Anlage einschließt, werden gesamt ca. 8.000 qm Wohnfläche mit Wärme versorgt. Dabei stellen die Einhaltung komplexer gesetzlicher Vorschriften und die Anforderung nach einer ökonomisch orientierten und dabei ökologisch sinnvollen Energieversorgung, Höchstanforderungen an das Energieversorgungskonzept. Südwärme legte hier das überzeugendste Angebot vor. Die zukünftige Heizzentrale umfasst für die Grundlast ein Blockheizkraftwerk mit einer elektrischen Leistung von 50 kW und einer thermischen Leistung von 82 kW, zwei Gas-Brennwertkessel mit einer Leistung 225 kW für die Spitzenlast sowie einem Pufferspeicher mit einem Nenninhalt 2 x 2.500 Liter. Der Primärenergiefaktor beträgt bei diesem Objekt < 0,55. Die erste Inbetriebnahme und Wärmelieferung ist für den 1. Juni 2017 geplant. Damit verfügt der Wohnpark Maienweg über eine zukunftssichere Wärmeversorgung. Der eigenverantwortliche Betrieb der Anlage durch die Südwärme mit ihrem Kompetenzzentrum vor Ort bringt höchste Versorgungssicherheit. Die Eigentümer müssen sich über 10 Jahre lang nicht mit dem komplexen Thema der Wärmeversorgung auseinandersetzen und haben transparente Kosten.
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Jun 3 2016

Investitionskosten gespart, gesetzliche Vorgaben erfüllt, Wirtschaftlichkeit garantiert.

Energie-Contracting wird sehr oft im Zusammenhang mit imageträchtigen Großprojekten als Lösung einer wirtschaftlichen und umweltgerechten Energieversorgung dargestellt. Doch es sind gerade die überschaubaren Projekte und Lösungen im Wohnungsbau, in d

Rheinstetten / Unterschleißheim, 29.05.2016: Die Einhaltung komplexer gesetzlicher Vorschriften und die Anforderung nach einer ökonomisch orientierten und dabei ökologisch sinnvollen Energieversorgung, stellen im Mehrfamilienhausbau Höchstanforderungen an das Energieversorgungskonzept. Im badischen Rheinstetten, nahe Karlsruhe, konnten unlängst fünf Mehrfamilienhäuser bezogen werden, deren Energieversorgung beispielhaft ist. Hier hat der Rastätter Bauträger Weisenburger GmbH die Südwärme AG im Rahmen eines Energiecontracting-Vertrages mit dem Bau und dem eigenverantwortlichen Betrieb einer Heizzentrale beauftragt.
Partner vor Ort ist das Südwärme-Kompetenzzentrum, die Wilhelm Schetter GmbH aus Kernen.
Das Objekt besteht aus fünf Mehrfamilienhäuser mit gesamt 64 Wohnungen mit einer zu beheizenden Gesamtfläche von 5.120 qm. Das Südwärme- Energiekonzept umfasst eine Heizzentrale, ausgestattet mit einem Blockheizkraftwerk mit einer elektrischen Leistung von ca. 20 kW und einer thermischen Leistung von ca. 40 kW; einem Gas Brennwertkessel mit einer Leistung von 225 kW sowie einem Pufferspeicher einschließlich Wärmedämmung und Zubehör, mit einem Nenninhalt ca. 2.000 Liter. In den fünf Gebäuden wurden dezentrale Anlagen zur Warmwasserbereitung installiert. Das Wärmenetz, das die Häuser B (14 Wohnungen), C (14 Wohnungen), D (14 Wohnungen) und E (11 Wohnungen) mit der Energiezentrale des Hauses A (11 Wohnungen) verbindet, gehörte ebenfalls zum Leistungsumfang. Die Südwärme unterstützte den Kunden zusätzlich in allen rechtlichen und wirtschaftlichen Belangen rund um den Bau und Betrieb des BHKW.
Gegenüber einer Heizanlage, die mit Öl oder Gas betrieben würde, ergibt sich durch die gleichzeitige Erzeugung von Wärme und Strom, rein rechnerisch, eine CO2-Einsparung von 70 t/a. Die eingesetzte Technik (Kessel und BHKW) wurde auf Grund der Vorgaben des EWärmeG BW ausgewählt, da in Baden-Württemberg im Neubaubereich Heizanlagen, die ausschließlich mit Öl oder Gas betrieben werden, gesetzlich inzwischen nicht mehr erlaubt sind. Fazit: Südwärme bietet durch Energie-Contracting, sowohl dem Bauträger als auch den Wohnungseigentümern und Nutzern, entscheidende Vorteile.
Durch die gesetzlichen Anforderungen musste eine komplexe Anlagentechnik eingebaut werden. Der hohe Aufwand für Betrieb, Instandhaltung und Wartung sowie das benötigte Know-how und die Kompetenz für den optimalen Betrieb des BHKW ist über die Südwärme durch das Kompetenzzentrum vor Ort, die Wilhelm Schetter GmbH, sichergestellt. Die Südwärme ist darüber hinaus verantwortlich für die gesamte organisatorische Verwaltung der Heizungsanlage sowie die diversen Anträge und jährlichen Meldungen bei den unterschiedlichsten Behörden. Dadurch müssen sich die Eigentümer nicht mit dem komplexen Thema der Wärmeversorgung auseinandersetzen und haben transparente Kosten.
Wieder eine Südwärme-Lösung, die sowohl unter wirtschaftlichen als auch ökologischen Aspekten überzeugt.
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Mrz 24 2016

Hilfe für Helfer: Know-how zum Betrieb der Anlagen gefragt.

Energie-Contracting wird oftmals im Zusammenhang mit der Finanzierung einer Anlage ins Spiel gebracht. Im Kurhaus Bad Boll gab vor allem die Kompetenz der Südwärme beim eigenverantwortlichen Anlagenbetrieb den Ausschlag.

Hilfe für Helfer: Know-how   zum Betrieb der Anlagen gefragt.

Kurhaus Bad Boll (Bildquelle: Kurhaus Bad Boll)

Bad Boll / Unterschleißheim, 29.03.2016: Der Klinikverbund Christophsbad GmbH & Co. Fachkrankenhaus KG betreibt heute eine Vielzahl von Akut- und Tageskliniken, mehrere Ambulanzen und medizinische Zentren sowie zwei Rehakliniken. Eine dieser Einrichtungen ist das Kurhaus Bad Boll im Landkreis Göppingen am Rande der Schwäbischen Alb gelegen. Die Rehaklinik Bad Boll zählt mit Ihrer über 400 Jahre alten Geschichte zu den traditionsreichsten Einrichtungen dieser Art in Deutschland. Sie ist eine der führenden Kliniken für orthopädische Rehabilitation in Baden-Württemberg. Bad Boll hat sich als Anziehungspunkt und Synonym für gesundheitsbewusste Menschen, die aktiv ihr Wohlbefinden steigern wollen, einen Namen gemacht. Der hohe medizinische und therapeutische Anspruch des Hauses, findet seine Fortsetzung auch in zeitgemäßen Standards der Energieversorgung. So hat man in einer der anderen Kliniken des Verbundes bereits positive Erfahrungen mit dem Einsatz eines Blockheizkraftwerkes (BHKW) zur Wärme- und Stromerzeugung gewonnen. Die Südwärme konnte mit ihrem Kompetenzzentrum, der Firma Maier Heizungsbau, Köngen, hier bereits erfolgreiche Hilfestellungen geben. Als nun für Kurhaus und Rehaklinik in Bad Boll ebenfalls der Einsatz eines BHKW entschieden wurde, war die Südwärme mit einem Energiecontracting-Vertrag mit im Boot. Das Besondere: In diesem Fall trug der Kunde, die Kurhaus Bad Boll GmbH, die Investitionskosten von rund einer halben Million Euro selbst. Der Vertrag mit Südwärme umfasst den eigenverantwortlichen Betrieb der Anlage, inklusive 24 Stunden Fernüberwachung und Vollgarantiewartung in Zusammenarbeit mit dem örtlichen Kompetenzzentrum, Firma Maier Heizungsbau, Köngen.Die Südwärme unterstützte den Kunden zusätzlich in allen rechtlichen und wirtschaftlichen Belangen rund um den Bau und Betrieb des BHKW. Das neue BHKW hat eine Leistung von 239 kW elektrisch und 372 kW thermisch. Es wurde inzwischen in die bestehende Technikzentrale installiert, in der bereits zwei Gaskessel mit gesamt 1.300kW vorhanden sind. Der eigenerzeugte Strom wird im Gebäude genutzt und deckt 77% des Gesamtbedarfs ab. Neben den erfreulichen Einsparungen bei den Energiekosten, kann sich die Umweltbilanz sehen lassen. Im Vergleich zur herkömmlichen Wärmeerzeugung über Gaskessel und Strombezug über das öffentliche Netz, werden durch die Energieversorgung über das BHWK zirka 730 to CO2-Einsparung realisiert. Das entspricht einer Fahrleistung mit dem Auto bei einem CO2-Ausstoß von 135 g/km (derzeitiger Flottenverbrauch in Deutschland) von ca. 5.404.000 km. Wieder eine Südwärme-Lösung, die sowohl unter wirtschaftlichen als auch ökologischen Aspekten überzeugt.
Weitere Informationen: www.suedwaerme.de

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