Posts Tagged Kraft-Wärme-Kopplung

Jun 3 2016

Investitionskosten gespart, gesetzliche Vorgaben erfüllt, Wirtschaftlichkeit garantiert.

Energie-Contracting wird sehr oft im Zusammenhang mit imageträchtigen Großprojekten als Lösung einer wirtschaftlichen und umweltgerechten Energieversorgung dargestellt. Doch es sind gerade die überschaubaren Projekte und Lösungen im Wohnungsbau, in d

Rheinstetten / Unterschleißheim, 29.05.2016: Die Einhaltung komplexer gesetzlicher Vorschriften und die Anforderung nach einer ökonomisch orientierten und dabei ökologisch sinnvollen Energieversorgung, stellen im Mehrfamilienhausbau Höchstanforderungen an das Energieversorgungskonzept. Im badischen Rheinstetten, nahe Karlsruhe, konnten unlängst fünf Mehrfamilienhäuser bezogen werden, deren Energieversorgung beispielhaft ist. Hier hat der Rastätter Bauträger Weisenburger GmbH die Südwärme AG im Rahmen eines Energiecontracting-Vertrages mit dem Bau und dem eigenverantwortlichen Betrieb einer Heizzentrale beauftragt.
Partner vor Ort ist das Südwärme-Kompetenzzentrum, die Wilhelm Schetter GmbH aus Kernen.
Das Objekt besteht aus fünf Mehrfamilienhäuser mit gesamt 64 Wohnungen mit einer zu beheizenden Gesamtfläche von 5.120 qm. Das Südwärme- Energiekonzept umfasst eine Heizzentrale, ausgestattet mit einem Blockheizkraftwerk mit einer elektrischen Leistung von ca. 20 kW und einer thermischen Leistung von ca. 40 kW; einem Gas Brennwertkessel mit einer Leistung von 225 kW sowie einem Pufferspeicher einschließlich Wärmedämmung und Zubehör, mit einem Nenninhalt ca. 2.000 Liter. In den fünf Gebäuden wurden dezentrale Anlagen zur Warmwasserbereitung installiert. Das Wärmenetz, das die Häuser B (14 Wohnungen), C (14 Wohnungen), D (14 Wohnungen) und E (11 Wohnungen) mit der Energiezentrale des Hauses A (11 Wohnungen) verbindet, gehörte ebenfalls zum Leistungsumfang. Die Südwärme unterstützte den Kunden zusätzlich in allen rechtlichen und wirtschaftlichen Belangen rund um den Bau und Betrieb des BHKW.
Gegenüber einer Heizanlage, die mit Öl oder Gas betrieben würde, ergibt sich durch die gleichzeitige Erzeugung von Wärme und Strom, rein rechnerisch, eine CO2-Einsparung von 70 t/a. Die eingesetzte Technik (Kessel und BHKW) wurde auf Grund der Vorgaben des EWärmeG BW ausgewählt, da in Baden-Württemberg im Neubaubereich Heizanlagen, die ausschließlich mit Öl oder Gas betrieben werden, gesetzlich inzwischen nicht mehr erlaubt sind. Fazit: Südwärme bietet durch Energie-Contracting, sowohl dem Bauträger als auch den Wohnungseigentümern und Nutzern, entscheidende Vorteile.
Durch die gesetzlichen Anforderungen musste eine komplexe Anlagentechnik eingebaut werden. Der hohe Aufwand für Betrieb, Instandhaltung und Wartung sowie das benötigte Know-how und die Kompetenz für den optimalen Betrieb des BHKW ist über die Südwärme durch das Kompetenzzentrum vor Ort, die Wilhelm Schetter GmbH, sichergestellt. Die Südwärme ist darüber hinaus verantwortlich für die gesamte organisatorische Verwaltung der Heizungsanlage sowie die diversen Anträge und jährlichen Meldungen bei den unterschiedlichsten Behörden. Dadurch müssen sich die Eigentümer nicht mit dem komplexen Thema der Wärmeversorgung auseinandersetzen und haben transparente Kosten.
Wieder eine Südwärme-Lösung, die sowohl unter wirtschaftlichen als auch ökologischen Aspekten überzeugt.
Weitere Informationen: www.suedwaerme.de

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Mrz 24 2016

Hilfe für Helfer: Know-how zum Betrieb der Anlagen gefragt.

Energie-Contracting wird oftmals im Zusammenhang mit der Finanzierung einer Anlage ins Spiel gebracht. Im Kurhaus Bad Boll gab vor allem die Kompetenz der Südwärme beim eigenverantwortlichen Anlagenbetrieb den Ausschlag.

Hilfe für Helfer: Know-how   zum Betrieb der Anlagen gefragt.

Kurhaus Bad Boll (Bildquelle: Kurhaus Bad Boll)

Bad Boll / Unterschleißheim, 29.03.2016: Der Klinikverbund Christophsbad GmbH & Co. Fachkrankenhaus KG betreibt heute eine Vielzahl von Akut- und Tageskliniken, mehrere Ambulanzen und medizinische Zentren sowie zwei Rehakliniken. Eine dieser Einrichtungen ist das Kurhaus Bad Boll im Landkreis Göppingen am Rande der Schwäbischen Alb gelegen. Die Rehaklinik Bad Boll zählt mit Ihrer über 400 Jahre alten Geschichte zu den traditionsreichsten Einrichtungen dieser Art in Deutschland. Sie ist eine der führenden Kliniken für orthopädische Rehabilitation in Baden-Württemberg. Bad Boll hat sich als Anziehungspunkt und Synonym für gesundheitsbewusste Menschen, die aktiv ihr Wohlbefinden steigern wollen, einen Namen gemacht. Der hohe medizinische und therapeutische Anspruch des Hauses, findet seine Fortsetzung auch in zeitgemäßen Standards der Energieversorgung. So hat man in einer der anderen Kliniken des Verbundes bereits positive Erfahrungen mit dem Einsatz eines Blockheizkraftwerkes (BHKW) zur Wärme- und Stromerzeugung gewonnen. Die Südwärme konnte mit ihrem Kompetenzzentrum, der Firma Maier Heizungsbau, Köngen, hier bereits erfolgreiche Hilfestellungen geben. Als nun für Kurhaus und Rehaklinik in Bad Boll ebenfalls der Einsatz eines BHKW entschieden wurde, war die Südwärme mit einem Energiecontracting-Vertrag mit im Boot. Das Besondere: In diesem Fall trug der Kunde, die Kurhaus Bad Boll GmbH, die Investitionskosten von rund einer halben Million Euro selbst. Der Vertrag mit Südwärme umfasst den eigenverantwortlichen Betrieb der Anlage, inklusive 24 Stunden Fernüberwachung und Vollgarantiewartung in Zusammenarbeit mit dem örtlichen Kompetenzzentrum, Firma Maier Heizungsbau, Köngen.Die Südwärme unterstützte den Kunden zusätzlich in allen rechtlichen und wirtschaftlichen Belangen rund um den Bau und Betrieb des BHKW. Das neue BHKW hat eine Leistung von 239 kW elektrisch und 372 kW thermisch. Es wurde inzwischen in die bestehende Technikzentrale installiert, in der bereits zwei Gaskessel mit gesamt 1.300kW vorhanden sind. Der eigenerzeugte Strom wird im Gebäude genutzt und deckt 77% des Gesamtbedarfs ab. Neben den erfreulichen Einsparungen bei den Energiekosten, kann sich die Umweltbilanz sehen lassen. Im Vergleich zur herkömmlichen Wärmeerzeugung über Gaskessel und Strombezug über das öffentliche Netz, werden durch die Energieversorgung über das BHWK zirka 730 to CO2-Einsparung realisiert. Das entspricht einer Fahrleistung mit dem Auto bei einem CO2-Ausstoß von 135 g/km (derzeitiger Flottenverbrauch in Deutschland) von ca. 5.404.000 km. Wieder eine Südwärme-Lösung, die sowohl unter wirtschaftlichen als auch ökologischen Aspekten überzeugt.
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Mrz 9 2016

Alle profitieren, dank Südwärme und Regionalgas Euskirchen: Badegäste, Betreiber, Energieversorger.

Seit Eröffnung der Thermen- und Badewelt Euskirchen im Dezember 2015, beweist sich die Südwärme mit der Energieversorgung dieses Objekts, inzwischen zum 4. Mal als Spezialist in Sachen Erlebnisbäder.

Alle profitieren, dank Südwärme und Regionalgas Euskirchen:   Badegäste, Betreiber, Energieversorger.

Thermen- und Badewelt Euskirchen (Bildquelle: Thermen- und Badewelt Euskirchen)

Euskirchen / Unterschleißheim, 08.03.2016: Im Bereich des Energie Contracting gilt die Unterschleißheimer Südwärme AG inzwischen als Spezialist der Branche, wenn es um die wirtschaftlich und ökologisch ausgerichtete Energieversorgung von Erlebnisbädern geht. Diese Einrichtungen gelten gemeinhin als immense Energieverbraucher, sodass dem Versorgungskonzept erste Priorität zukommt. Nach den äußerst positiven Erfahrungen mit der Therme Erding, dem Badeparadies Schwarzwald sowie der Thermen- und Badewelt Sinsheim, hat die Friedrichshafener Unternehmensgruppe Wund für ihr aktuellstes Projekt einen neuen Weg beschritten und die Südwärme gemeinsam mit Regionalgas Euskirchen als gleichberechtigtem Kooperationspartner vor Ort damit beauftragt, die Thermen- und Badewelt Euskirchen im Rahmen von Contracting mit Wärme und Strom zu versorgen. Ausschlaggebend waren das überzeugende Konzept zu einem günstigen Preis und nicht zuletzt die erfolgreiche bestehende Zusammenarbeit in anderen Projekten. Seit dem 18. Dezember 2015 genießen nun Badegäste einen perfekten Urlaubstag in diesem kleinen Paradies unter Palmen. Aus dem Rheinland in die Südsee vor den Toren Kölns: Mit ihrer blauen Lagune und angenehmen 33 Grad Wassertemperatur, inmitten üppiger Südsee-Vegetation, bietet die Thermen- und Badewelt Euskirchen mit einer umfangreichen Ausstattung Entspannung pur, für Körper, Seele und Geist. Für die wirtschaftliche und ökologisch sinnvolle Energieversorgung sorgt der Energie-Contracting-Vertrag mit Südwärme und Regionalgas Euskirchen. Gegenstand des über eine europaweite Ausschreibung des Ingenieurbüros Grad zustande gekommenen Auftragspaketes waren Investition und Bau sowie nun seit Dezember 2015 der eigenverantwortliche Betrieb der Wärme- und Stromerzeugung inklusive 24-Stunden-Monitoring und Vollgarantierwartung. Das Anlagenkonzept ist richtungweisend: Für die Grundlast sorgt ein Blockheizkraftwerk mit einer Leistung von 650 kW elektrisch bzw. 900 kW thermisch. Der Mittellastbereich soll von einem Biogas-BHKW mit 220 kW elektrisch bzw. 250 kW thermisch abgedeckt werden. Als Spitzenlastkessel und für die notwendige Redundanz werden ein Gas-Niedertemperaturkessel mit 1.900 kW und ein Öl-Niedertemperaturkessel mit 1.900 kW installiert. Mit dieser Konfiguration wird eine innovative dezentrale Stromerzeugung realisiert: Bis zu 90% des gesamten benötigten Stroms werden über ein erdgasbetriebenes Blockheizkraftwerk (BHKW) selbst erzeugt. Die hierbei anfallende Wärme kann zu 100% im Bad genutzt werden und deckt rund 60% der benötigten Wärme ab. Diese Wärme- und Stromerzeugung über 4 Wärmeerzeuger garantiert absolute Versorgungssicherheit. Gebaut wurde die gesamte Energieerzeugungsanlage vom renommierten Südwärme-Kompetenzzentrum, Fa. Binkert Haustechnik GmbH, die gemeinsam mit der Regionalgas Euskirchen für den Betrieb der Anlage zuständig ist. Der Betreiber sichert sich mit dem Energie-Contracting eine Reihe von entscheidenden Vorteilen, die sofortigen Nutzen garantieren: Es wurden die kompletten Investitionskosten in Höhe von ca. 2,1 Mio Euro eingespart (durch Contracting Team Südwärme/Regionalgas erbracht); die Energieversorgung (Wärme und Strom) wird unter dem Gesichtspunkt der ganzheitlichen Wirtschaftlichkeit umgesetzt, d.h. die Lebenszykluskosten sind der Maßstab; hohe Investitionen in aufwändige Technik ermöglichen günstige Verbrauchskosten; alle hohen gesetzlichen Anforderungen (EnEV, EEWärmeG) werden sehr deutlich erfüllt; höchste Betriebssicherheit wird durch den professionellen Betrieb durch die Südwärme und die Regionalgas garantiert und – last but not least – gibt es einen minimalen Co2-Ausstoß als „ökologische Zugabe“. Es werden gegenüber konventioneller Energieversorgung ca. 2.500 to an CO2-Emissionen pro Jahr eingespart. Damit kann jeder der geschätzten 750.000 Besucher pro Jahr aus einer Entfernung von bis zu 21 Kilometern CO2-neutral mit dem PKW anreisen. Fazit: Eine Top-Lösung, sowohl unter wirtschaftlichen als auch ökologischen Aspekten.
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Nov 9 2015

Blockheizkraftwerk erleichtert Energie-Management

Kraft-Wärme-Kopplung statt langer Stromtransporte

Blockheizkraftwerk erleichtert Energie-Management

Grafik: wolf-heiztechnik.de

sup.- Energieeffizienz ist heute in vielen Unternehmen der Schlüssel zur Wettbewerbsfähigkeit. Das gilt nicht nur für Produktionsstandorte mit großem Maschinenpark, sondern auch für Büro- und Verwaltungsgebäude. Hier hat oft jeder einzelne Arbeitsplatz einen konstanten Bedarf an Strom, der in der kälteren Jahreszeit durch den Energiebedarf für die Wärmeerzeugung noch weit übertroffen wird. Raumwärme und warmes Wasser können inzwischen dank verbrauchsarmer Heiztechniken wesentlich effizienter produziert werden als noch vor einigen Jahren. Bei den zahlreichen elektrischen Geräten einer Büroausstattung hinkt die Effizienz jedoch bis heute gewaltig hinterher – zumindest dann, wenn der Strom in einem konventionellen Kraftwerk erzeugt und über weite Strecken transportiert werden muss. Lediglich 30 bis 40 Prozent der ursprünglich eingesetzten Energie gelangen dann bis zu den Steckdosen im Betriebsgebäude. Der Rest geht über Leitungswegverluste bzw. bereits über die Wärmeabstrahlung im Kraftwerk verloren, muss aber letztlich ebenfalls von den Verbrauchern bezahlt werden.

Wesentlich ergiebiger ist die Stromproduktion vor Ort, die heute ein betriebseigenes Blockheizkraftwerk (BHKW) möglich macht. In diesen Anlagen treibt ein Verbrennungsmotor einen Stromgenerator an, dessen Erträge vor Ort verbraucht oder gegen Vergütung direkt an den Stromversorger abgegeben werden. Der besondere Vorteil eines BHKW ist aber seine Doppel-Ausbeute: Die bei der Stromerzeugung automatisch anfallende Wärme wird nicht – wie im Großkraftwerk – einfach an die Umgebungsluft abgestrahlt, sondern der Heizungsanlage als zusätzliches Energiereservoire zugeführt. Bei zeitgemäßen Hightech-Anlagen wie der BHKW-Baureihe Powersystems von Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) lassen sich durch dieses Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) bis zu 90 Prozent der eingesetzten Pimärenergie verwerten. Kann die restliche Strahlungswärme in den Prozess mit einbezogen werden, erhöht sich der Wirkungsgrad sogar auf bis zu 95 Prozent. Da die Schalt- und Steueranlage der Geräte einen vollautomatischen, unbeaufsichtigten Betrieb erlaubt, muss in diesem Bereich kein Personal gebunden werden (www.wolf-heiztechnik.de). Entscheidend für den Einspareffekt eines BHKW ist die bedarfsgerechte Auslegung des Gesamtsystems, die auch verschiedene Szenarien des möglichen künftigen Energieverbrauchs berücksichtigt. In einer gründlichen Planungsphase mit kompetenten KWK-Fachleuten wird dann die jeweils optimale Auslegung ermittelt, auch z. B. für Gaststätten, Hotels, Einkaufsmärkte oder Sportstätten mit ausreichendem Bedarf an Wärme und Strom.

Supress ist ein Dienstleister für elektronisches Pressematerial zur schnellen und kostenfreien Reproduktion. Unsere Seiten bieten ein breites Spektrum an Daten und Texten zu Themen wie modernes Bauen, Umwelt, Medizin und Lifestyle. Passende Grafiken und Bilder stehen ebenfalls zur Verfügung. Unser Webauftritt ist für eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkte optimiert. Bei Abdruck wird die Zusendung eines Belegexemplars erbeten.

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Nov 2 2015

Attraktives All-Inclusive-Angebot.

Seit September 2015 gibt es für Studenten des Campus Jakobshöhe 150 nagelneue Studentenappartements zum All-In-Preis, der mehr als nur die Warmmiete umfasst. Für günstigste Energiekosten sorgt ein Energie-Contracting-Vertrag mit der Südwärme, bei dem

Attraktives All-Inclusive-Angebot.

Campus Jakobshöhe, Bayreuth, Gesamtansicht mit externer Heizzentrale (Bildquelle: Südwärme AG)

Bayreuth / Unterschleißheim, 30.10.2015: Rechtzeitig zum Semesterbeginn konnte in Bayreuth die neue Wohnanlage für Studenten, Campus Jakobshöhe, in Betrieb genommen werden. Die Wohnanlage mit insgesamt 150 Wohneinheiten, besitzt 50 Erdgeschoss- und 100 Obergeschosswohnungen. Die Einheiten im Erdgeschoss verfügen über eine Außenterrasse, die Appartements in den Obergeschossen besitzen jeweils einen Balkon. Die hellen 1-Zimmer-Wohnungen sind mit sehr modernen, hochwertigen Möbeln (Komplettmöblierung) ausgestattet und werden möbliert vermietet. Die All-In-Mieten sind mehr als reine Warmmieten, d.h. sie beinhalten alle Betriebskosten und auch weitere vom Mieter zu tragende Kosten, wie z.B. Wohnungsstrom, Heizung, Warmwasser, ultraschnelles Glasfaser-Internet-Netz sowie Kabelfernsehen. Die Wohnanlage verfügt zudem über hochmoderne Waschmaschinen und Wäschetrockner zur kostenpflichtigen Nutzung.
Die Wohnanlage, bestehend aus gesamt 3 Appartementhäusern, wird sicher, zuverlässig und kostengünstig mit Wärmeenergie und Strom versorgt. Basis dafür ist ein Energie-Contracting-Vertrag mit der Südwärme AG. Für die Planung der Gebäudetechnik hatte der Bauherr -die Glass GmbH Bauunternehmung – das Planungsbüro Bernd Stark aus Lauingen beauftragt. Das dort entwickelte und heute umgesetzte Energiekonzept wurde am Contracting-Markt angefragt. Die Unterschleißheimer Südwärme AG legte zusammen mit ihrem regionalen Kompetenzzentrum, der Firma Sell GmbH mit Sitz in Helmbrechts und Niederlassung in Kulmbach, das überzeugendste Angebot vor und erhielt den Zuschlag. In einer der Wohnanlage direkt benachbarten Energiezentrale, sind nun ein Blockheizkraftwerk (BHKW) zur Grundlastwärmeerzeugung mit einer elektrischen Leistung von 20 kW und einer thermischen Leistung 40 kW sowie ein 250 kW Gas-Brennwertkessel zur Spitzenlastabdeckung mit 2 x 3.000 Liter Pufferspeicher installiert.
Mit dem eingesetzten BHKW werden 60% des Wärmebedarfs und 65% des Eigenstrombedarfs abgedeckt. Der restliche Strombedarf wird über einen Energieversorger gedeckt. Die Stromerzeugung mit dieser Kraft-Wärme-Kopplung-Technologie (BHKW) direkt vor Ort, reduziert im Vergleich zur getrennten Erzeugung von Strom und Wärme den Energieeinsatz um bis zu 45 %. Die Kosten für Strom und Wärme werden dadurch erheblich gesenkt und als Nebeneffekt wird die Umwelt entlastet. Entscheidend für die Wirtschaftlichkeit ist die richtige Dimensionierung in Verbindung mit einem optimalen Betrieb der BHKW-Anlage. Auch bei dieser Wohnanlage, die vollumfänglich von Südwärme und dem regionalen Kompetenzzentrum vor Ort betrieben und betreut wird, profitieren Eigentümer und Mieter von der jahrelangen Erfahrung im erfolgreichen Betrieb dieser zukunftsorientierten Technologie.
Das umgesetzte Energiekonzept bietet zudem viele Vorteile für Bauträger und Investoren. Die hohen gesetzlichen Anforderungen (EEWärmeG und EnEV 2014) werden selbstverständlich erfüllt. Darüberhinaus wurde durch den Einsatz eines BHKW der Effizienzhausstandard
KfW-Effizienzhaus 70 (= Primärenergieverbrauch 30% unter Anforderungen der EnEV) erreicht. Der Bauträger kann problemlos die derzeit hohen Energiestandards einhalten bzw. unterschreiten, damit offensiv in den Verkauf gehen und den Käufern den bestmöglichsten Versorgungskomfort und eine hohe Kostensicherheit bieten. Dank Einstufung als KFW-Effizienzhaus 70 erhalten die Anleger ein zinsgünstiges Darlehen (Programm 153) von bis zu 50.000 € für 1,00 % Effektivzins.
Fazit: Das umgesetzte Konzept schont die Umwelt und den Geldbeutel von Anlegern und Mietern gleichermaßen, dank intelligentem Südwärme-Energie-Contracting.
Weitere Informationen: www.suedwaerme.de

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Sep 7 2015

Mietern droht Benachteiligung bei der Energiewende

Verbände und Unternehmen schlagen Alarm

7. September 2015. Immer mehr Mieter beziehen günstig und klimaschonend Strom und Wärme, erzeugt unmittelbar vor Ort in Anlagen mit hocheffizienter Kraft-Wärme-Kopplung. Diese Teilhabe an der dezentralen Energiewende könnte jedoch schon bald Vergangenheit sein, warnen der Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen – GdW, der Verband für Wärmelieferung – VfW, der Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung – B.KWK, der Deutsche Genossenschafts- und Raiffeisenverband – DGRV, die 100 Prozent Erneuerbar Stiftung, das Bündnis Bürgerenergie e.V. und das BHKW-Forum e. V., sowie die Unternehmen NATURSTROM AG , Heidelberger Energiegenossenschaft eG – HEG, die Cofely Deutschland GmbH und LichtBlick SE. Anlass ist der vorliegende Reformentwurf für das sogenannte „Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetz“ (KWKG). Er sieht erhebliche Nachteile für Mieter vor. Viele Mieterstromprojekte stünden vor dem Aus, warnen die Verbände und Unternehmen.

Laut aktuellem Gesetzesentwurf wird der sogenannte KWK-Zuschlag nur noch dann gewährt, wenn der erzeugte Strom in das öffentliche Stromnetz eingespeist wird. Bei Mieterstrom-Projekten ist genau dies nicht der Fall, der Betreiber der KWK-Anlage liefert den Strom zu günstigen Konditionen direkt über das Hausnetz an die Mieter. Nur noch kleine Anlagen bekommen eine Förderung für z.B. an Mieter gelieferten und vor Ort verbrauchten Strom.

Ohne den KWK-Zuschlag stünden viele Mieterstromprojekte mit Kraft-Wärme-Kopplung vor dem Aus. Neue Projekte würden sich kaum noch rentieren. Zudem werden Mieter bereits bei der EEG-Umlage stärker zur Kasse gebeten – im Gegensatz zu Hausbesitzern, die auf vor Ort erzeugten Strom weniger EEG-Umlage zahlen.

Der vorliegende Gesetzentwurf benachteiligt nicht nur Mieter, sondern wäre auch ein herber Rückschlag für die dezentrale Energiewende. „Die klimapolitisch dringend notwendige Energiewende auf dem Wärmemarkt darf nicht durch eine faktische Abschaffung des Mieterstroms und anderer innovativer Formen der Vor-Ort-Vermarktung verhindert werden. Die Bundesregierung darf die Mieter nicht weiter im Regen stehen lassen und muss dringend nachbessern“, fordern die Verbände und Unternehmen.

Die Beteiligten Verbände und Unternehmen fordern, wie bisher jede Kilowattstunde KWK-Strom unabhängig von der Nutzung zu fördern oder zumindest die Förderung für Mieterstromprojekte nicht zu stark zu senken und damit solche innovativen Einspeisemodelle nicht vom KWK-Zuschlag auszuschließen.

Mieterstrom reduziert den Ausbaubedarf der Stromnetze und setzt Anreize zur Systemintegration dezentraler Kraftwerke. Mieterstrom trägt zudem zur Flexibilisierung der KWK bei und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Energiewende. Denn die Nutzung vor Ort erzeugten Stroms kann einen ökonomischen Anreiz liefern, durch Lastverschiebungen oder die Kombination von Photovoltaikanlagen, Speichern und regelbaren KWK-Anlagen, die Haus- oder Quartiersversorgung so zu optimieren, dass eine möglichst hohe Harmonisierung von Erzeugung und Verbrauch vor Ort erreicht wird. Nicht zuletzt befördert Mieterstrom die dringend notwendige Modernisierung im Heizungsmarkt.

Die NATURSTROM AG wurde 1998 mit Sitz in Düsseldorf gegründet. Das Unternehmen gehört zu den führenden unabhängigen Anbietern von Strom und Gas aus Erneuerbaren Energien. Es versorgt bundesweit mehr als 242.000 Haushalte, Institutionen und Gewerbekunden mit naturstrom sowie mehr als 13.000 mit naturstrom biogas. Neben der Belieferung mit Energie aus regenerativen Quellen setzt NATURSTROM auf den konsequenten Ausbau der Erneuerbaren Energien – mehr als 250 Öko-Kraftwerke sind durch Mitwirkung von NATURSTROM bereits ans Netz gegangen. Seit 1999 wird der Tarif naturstrom jährlich mit dem Grüner Strom Label zertifiziert. Aufgrund ihrer Vorreiterrolle bei der Systemintegration Erneuerbarer Energien im Ökostromhandel erhielt die NATURSTROM AG den Europäischen Solarpreis 2013.

Kontakt
NATURSTROM AG
Tim Loppe
Achenbachstraße 43
40237 Düsseldorf
0211-77900363
loppe@naturstrom.de
http://www.naturstrom.de

Sep 2 2015

Umweltschonende Energieversorgung, die sich rechnet.

Nach dem in 2007 mit Südwärme geschlossenen Energie-Contracting-Vertrag, der auf der Nutzung von Biomasse basiert, folgt bei Rapunzel nun ein weiterer Baustein der Energieversorgung im Juli 2015: Die Nutzung eines hocheffizienten BHKW.

Umweltschonende Energieversorgung,  die sich rechnet.

Rapunzel Naturkost AG – Werk Legau (Bildquelle: Fa. Gaiser, Ulm)

Legau / Unterschleißheim, 01.09.2015: Die Allgäuer Rapunzel Naturkost AG ist die Traditionsmarke in Sachen Naturkost. Das Prinzip der Schonung der Umwelt setzt Rapunzel seit vielen Jahren auch konsequent bei der Beheizung ihres Werkes in Legau um. Seit 2007 wird das Unternehmen im Rahmen eines auf 15 Jahre angelegten Energie-Contracting-Vertrages von der Südwärme mit Wärme versorgt. Die seinerzeit zukunftsweisende Holz-Hackschnitzel-Heizanlage deckte den gesamten Heizbedarf ab. Durch die Verwendung des nachwachsenden Energieträgers Holz aus heimischen Wäldern, reduzierte Rapunzel den CO2-Ausstoss gegenüber der früheren Ölheizung um 424 Tonnen pro Jahr. Ende Juli 2015 konnte nun Joseph Wilhelm, Rapunzel-Firmengründer und -Geschäftsführer, den nächsten Baustein der Energieversorgung seines Unternehmens in Betrieb nehmen. Dank der inzwischen erfolgten Anbindung des Ortes Legau an das Erdgasnetz, kann Rapunzel nun in einer weiteren Zusammenarbeit mit Südwärme, ein umweltschonendes und hocheffizientes Blockheizkraftwerk (BHKW) zur Stromerzeugung nutzen. Damit wird dem Unternehmenswachstum und dem daraus resultierenden Mehrbedarf an Energie in Form von Strom und Wärme, Rechnung getragen. Das mit Erdgas betriebene BHKW passt perfekt zur Philosophie von Rapunzel, möglichst schonend und vor allem nachhaltig mit Energie und Ressourcen umzugehen. Die bei der Stromerzeugung anfallende Wärme wird restlos zur Beheizung verwendet. Das BHKW verfügt über eine elektrische Leistung von 140 kW sowie einer thermischen Leistung von 216 kW und soll ca. 6.500 Betriebsstunden pro Jahr absolvieren. Damit werden jährlich 1.400.000 kWh an Wärme und über 900.000 kWh an Strom unter Einsatz von CO2-neutralem Erdgas erzeugt. Basis für den ökonomisch interessanten BHKW-Einsatz, ist eine spezielle Form des Südwärme-Energie-Contracting, bei dem Rapunzel selbst die betriebswirtschaftliche Verantwortung für das BHKW übernimmt, was zu einer reduzierten Beteiligung der hohen EEG-Umlage führt. Rapunzel genießt ansonsten das bekannte Rund-um-sorglos-Paket der Südwärme mit Vollgarantiewartung und 24-Stunden-Fernüberwachung. Mit im Boot ist das verantwortliche Südwärme-Kompetenzzentrum vor Ort, die Firma Julius Gaiser GmbH & Co. KG in Ulm, die mit ihrem kompetenten Fachpersonal diese Dienstleistungen erbringt. Weitere Informationen: www.suedwaerme.de

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Jun 19 2015

Vattenfall und Gewobag bringen Energiewende im Keller voran

Wärme und Strom für 1.700 Mieter in Tegel-Süd – umweltfreundlich und bezahlbar

Vattenfall und Gewobag bringen Energiewende im Keller voran

Feierliche Eröffnung des BHKW in Tegel Süd (Bildquelle: Tina Merkau)

– Symbolischer Startschuss mit: Christian Gaebler, Staatssekretär für Verkehr und Umwelt, Bezirksbürgermeister Frank Balzer, Gewobag-Vorstandsmitglied Snezana Michaelis sowie VE Wärme Vorstand Gunther Müller
– Besondere Gäste: die jüngsten Klimaschützer Reinickendorfs

Heute startet das neue Blockheizkraftwerk (BHKW) im Bottroper Weg 8 in Berlin-Reinickendorf und damit eine besondere Kooperation von Vattenfall und der Wohnungsbaugesellschaft Gewobag:

Das BHKW im Heizhaus der Gewobag-Wohnanlage versorgt ab sofort rund 1.700 Haushalte im Umkreis der Heizzentrale mit umweltfreundlicher Wärme aus Kraft-Wärme-Kopplung. Dazu gehören auch zwei Kitas sowie mehrere Gewerbe. Zudem wird der im BHKW produzierte Strom den Mieterinnen und Mietern der Wohnanlage exklusiv angeboten. Es ist das größte BHKW-Projekt der Gewobag mit Quartier-Strom. Dieser „Quartier-Strom“ ermöglicht Mietern eine deutliche Kostenersparnis gegenüber anderen Stromtarifen. Denn Abgaben wie Stromsteuer und Netznutzungsentgelte entfallen bei der Nutzung des Stroms am Ort der Erzeugung.

Deutliche CO2-Einsparung
Die Bewohner sparen durch die hocheffiziente und somit umweltschonende Technik der neuen Anlage pro Jahr rund 600 Tonnen CO2 ein und tragen so ihren Anteil zum Klimaschutz bei. Außerdem werden die bisherigen „warmen Betriebskosten“ auch bei steigenden Energiepreisen möglichst stabil gehalten oder können im Vergleich zu der vorherigen Versorgung gegebenenfalls sogar gesenkt werden. Die Mieter profitieren von der sicheren und optimierten Wärmelieferung – und bei Interesse haben sie durch „Quartier-Strom“ einen zusätzlichen Nutzen beim Strombezug. Damit tragen Vattenfall und Gewobag dazu bei, Wohnkosten für Mieter im Quartier zu senken.

Der Einsatz von Blockheizkraftwerken ist auch eine Maßnahme zur Reduzierung von CO2-Emissionen. Für Vattenfall und Gewobag sind sie ein gemeinsamer Schritt zur Umsetzung ihrer Klimaschutzvereinbarungen mit dem Land Berlin. Darin verpflichten sich die Unternehmen, ihren CO2-Ausstoß bis 2020 um 50 Prozent zu reduzieren. Das BHKW der Firma SES Energiesysteme und zwei neue Heizkessel lösen sechs alte Gaskessel ab.

Klimaquiz: Die jüngsten Klimaschützer Reinickendorfs zu Besuch
Bei der Inbetriebnahme des BHKW schauten auch die jüngsten Klimaschützer Reinickendorfs vorbei: Schülerinnen und Schüler des Humboldt-Gymnasiums in Berlin-Tegel erklärten in ihren Worten ein BHKW und stellten die anwesenden Politiker und Vorstände im Rahmen eines Quiz“ auf die Probe. An diesem „Check“ der Klimaschüler hatten die prominenten Gäste viel Spaß. Das Tegeler Gymnasium ist bereits zum vierten Mal als „Klimaschule“ ausgezeichnet worden. Das heißt, Klimaschutz ist in Schulprogramm und Unterricht fest verankert und die Klassen verfolgen entsprechende Baumaßnahmen.

Tag des offenen Blockheizkraftwerks: Nachbarn informieren sich
Im Anschluss an den offiziellen Startschuss konnten sich die Bewohner einen Überblick über die Funktionen und den Aufbau der Heizzentrale verschaffen und einen Blick in das Innere des neuen BHKW werfen. Informationen zum „Quartier-Strom“ und ein Gewinnspiel mit „blühenden Preisen“ rundeten den „Tag des offenen BHKW“ ab.

Über die Gewobag
Die Gewobag steht für die ganze Vielfalt Berlins und ist eines der führenden Immobilienunternehmen in Deutschland. Ihre Bestände in Berlin und Brandenburg umfassen rund 58.000 Mietwohnungen sowie 1.500 Gewerbeeinheiten. Die Bandbreite reicht vom Stuckaltbau im Gründerzeitviertel über Häuser im Bauhausstil bis hin zum Niedrigenergie-Hochhaus. Spezielle Serviceleistungen, unter anderem für Senioren, ergänzen das Angebot. Soziale Quartiersentwicklung, Klimaschutz und wirtschaftliche Effizienz sind für die Gewobag bei der Entwicklung zukunftsorientierter Konzepte gleichermaßen wichtig.
Seit 2014 bündelt die Gewobag ihre Kompetenzen zum Thema Energie in der dafür gegründeten Tochtergesellschaft Gewobag ED Energie- und Dienstleistungsgesellschaft. Ziel ist, das Energiemanagement durch eine klare Struktur und Spezialisierung systematisch zu verbessern und auszubauen. Ein Schwerpunkt dabei: Die dezentrale Energiegewinnung und die Schaffung neuer, zukunftsorientierter Produkte wie „Quartier-Strom“, eine eingetragene Markte der Gewobag ED. Neben den besonders effizienten Blockheizkraftwerken engagiert sich die Gewobag auch mit Photovoltaikanlagen, solarthermische Anlagen, Niedrigenergiehäusern und energetischen Sanierungen für die Energiewende.

Über die VE Wärme AG
Die VE Wärme AG ist verlässlicher Partner für die Stadt und bringt die Wärmewende in Berlin voran. Das Unternehmen kann umweltschonende Wärme erfolgreich bieten, weil es von der Erzeugung über die Verteilung bis zum Kunden alles aus einer Berliner Hand steuert. Die Wärme wird hauptsächlich nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) erzeugt, d. h. Strom und Wärme entstehen sehr effizient in einem Prozess. KWK ist eine Säule der Energiewende, und Wärme aus KWK-Anlagen bildet das Fundament für kundenfreundliche Wärmelösungen. Das Unternehmen hat von allen Berliner Energieunternehmen das breiteste Angebot an kleiner und großer KWK – von 100 Kilowatt bis 750 Megawatt. Die VE Wärme AG versorgt rund 1,2 Millionen Wohneinheiten mit Fernwärme aus Berliner Erzeugung. Jede dritte Wohnung in der Hauptstadt bezieht Wärme und Warmwasser aus elf Heizkraftwerken, 50 Blockheizkraftwerken und fast 300 weiteren dezentralen Erzeugungsanlagen von Vattenfall.

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Telefon 030 267 10628, Fax 030 267 14667, julia.klausch@vattenfall.de

Dr. Gabriele Mittag, Gewobag, Pressesprecherin
Telefon 030 4708-1525, Fax 030 4708-1520; g.mittag@gewobag.de

Die Gewobag ist eines der führenden Immobilienunternehmen in Deutschland. Ihre Bestände in Berlin und Brandenburg umfassen rund 58.000 Mietwohnungen sowie 1.500 Gewerberäume. Spezielle Serviceleistungen, unter anderem für Senioren, ergänzen das Angebot. Der Immobilienbestand der Gewobag steht für die Vielfalt der Stadt und bietet eine solide Basis auf dem regionalen Wohnungsmarkt. Soziale Quartiersentwicklung, Klimaschutz und wirtschaftliche Effizienz sind für die Gewobag bei der Entwicklung zukunftsorientierter Konzepte gleichermaßen wichtig.

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Mai 13 2015

Investitionen, die sich sofort lohnen.

Der Einsatz eines Blockheizkraftwerks (BHKW) zur Strom- und Wärmegewinnung führt im Aachener Franziskushospital zu einer jährlichen Kostenreduktion von 100Tsd. Euro und der Einsparung von 609 Tonnen an CO2-Emissionen.

Investitionen, die sich sofort lohnen.

Franziskushospital in Aachen (Bildquelle: Südwärme AG)

Aachen / Unterschleißheim, 15.05.2015: Strahlende Gesichter im Franziskushospital in Aachen. Unter laufendem Betrieb konnte unlängst auf die neue Energieerzeugungsanlage des bereits in der Mitte des
19. Jahrhunderts gegründeten Traditionshauses umgestellt werden.
Die mit 50 Betriebsjahren deutlich in die Jahre gekommene
Öl-Heizungsanlage wurde durch ein innovatives Energiekonzept abgelöst, das Ökonomie und Ökologie in Einklang bringt.
Im Vorfeld der Erneuerung hatten sich die technisch Verantwortlichen des Franziskushospitals eingehend mit der Neugestaltung der Energieversorgung befasst und als Lösung bereits das Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung favorisiert. In der anschließenden Ausschreibung setzte sich das maßgeschneiderte Konzept der Südwärme durch, das in Zusammenarbeit mit dem örtlichen Kompetenzzentrum, der Firma Gerhard Neuefeind GmbH aus Würselen erarbeitet wurde.
Basis ist eine auf ganzheitlicher Wirtschaftlichkeit erarbeitete Südwärme-Energie-Contracting-Konzeption, die den Lebenszyklus der Anlage mit einschließt. Die Energieversorgung wurde von Öl auf Gas umgestellt. Das für die Grundlast eingesetzte Blockheizkraftwerk (BHKW) mit einer Leistung von 140 kWel. und 210 kWth. erzeugt 60% des gesamt benötigten Stroms. Die anfallende Wärme kann vollständig im Krankenhaus genutzt werden und deckt damit rund 70% des Wärmebedarfs. Die restlichen 30% der benötigten Wärme werden durch einen 900 kW Gaskessel für die Spitzenlast erzeugt. Für eine erhöhte Betriebssicherheit sorgt als Redundanz ein neuer Kessel mit einem Zweistoffbrenner (Öl/Gas) mit einer Leistung von 900 kW. Mit der ebenfalls erfolgten Erneuerung der Unterstationen und der gesamten Regelung, wurden auch diese Bereiche der Heizungsanlage an modernste Standards angepasst. Dadurch wird die benötigte Nutzenenergie deutlich verringert, da die Wärme nun bedarfsgerecht – an Temperatur und Volumenstrom orientiert – zu den einzelnen Verbrauchern transportiert wird. Das Ergebnis kann sich sehen lassen und ist beispielhaft für eine maßgeschneiderte Südwärme-Contracting-Lösung für ein Krankenhaus:
Im Rahmen des Vertrages wurden die gesamten Investitionen in Höhe von zirka 1 Mio. Euro von Südwärme übernommen. Das Franziskushospital Aachen spart im Rahmen des auf 15 Jahre angelegten Energie-Contracting-Vertrages ab sofort jährlich 100 Tsd. Euro an Kosten ein. Die verbesserte hohe Betriebssicherheit der Anlage garantiert der inkludierte, voll eigenverantwortliche Anlagenbetrieb durch das Südwärme-Kompetenzzentrum Gerhard Neuefeind GmbH aus Würselen sowie die ebenfalls im Vertrag enthaltene Vollgarantie mit Rund-um-sorglos-Paket über die gesamte Vertragslaufzeit von 15 Jahren. Und die Umwelt wird ebenfalls geschont: Der CO2-Ausstoß wird gegenüber der alten Anlage um beeindruckende 600 Tonnen pro Jahr reduziert. Dies entspricht einer Fahrleistung mit dem Auto bei einem CO2-Ausstoß von 160 g/km (derzeitiger Flottenverbrauch in Deutschland) von ca. 4,5 Mio km pro Jahr.
Fazit: Selbst hohe Investitionen in modernste Technik rechnen sich, wenn das Konzept stimmt. Die Erfahrung zeigt, dass sich bei maßgeschneiderten Konzepten mit Südwärme-Contracting in 8 von 10 Fällen der Einsatz von BHKWs in Krankenhäuser lohnt.
Weitere Informationen: www.suedwaerme.de

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Okt 13 2014

Kraft-Wärme-Kopplung mit dem BHKW

Effiziente Alternative zum Strom aus Großkraftwerken

Kraft-Wärme-Kopplung mit dem BHKW

Grafik: wolf-heiztechnik.de (No. 5137)

sup.- Ressourcen-Schonung und Energie-Effizienz sind im aktuellen Wirtschaftsleben zwei wichtige Ziele, deren Vernachlässigung sich unangenehm rächen kann. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen mittlerweile nicht nur die energieintensiven Unternehmen und Gewerbebetriebe ihre Verbrauchsdaten zu Strom, Wärme, Kühlung etc. regelmäßig auf den Prüfstand stellen. Und immer häufiger ermitteln dabei die Controller die Nutzung der Elektrizität als einen Kostenfaktor, der Handlungsbedarf signalisiert. Zumindest dann, wenn nach wie vor Strom bezogen wird, der aus einem herkömmlichen Großkraftwerk stammt. Dort gelten nämlich bis heute Effizienzwerte, die in anderen Geschäftsbereichen sofort sämtliche Alarmglocken auslösen würden: Lediglich 30 bis 40 Prozent der eingesetzten Energie werden tatsächlich in Strom umgewandelt. Der große Rest verpufft nutzlos – in Form von Wärme- oder Übertragungsverlusten.

Eine Alternative zu diesem ebenso kostenintensiven wie klimaschädlichen Umgang mit Energie bieten zeitgemäße Blockheizkraftwerke (BHKW) für die eigene Strom- und Wärmeproduktion. Sie enthalten einen Verbrennungsmotor, der einen Stromgenerator antreibt, sowie leistungsstarke Wärmetauscher, die die dabei automatisch entstehende Wärme aufnehmen und weiterleiten. Hier sind die hohen Temperaturen, die bei der Stromerzeugung anfallen, also kein lästiges und aufwändig abzukühlendes Begleitprodukt wie in den Großkraftwerken. Die Hitze wird stattdessen an das Heizungssystem abgegeben oder sie dient der benötigten Prozesswärme in Industriebetrieben. Übertragungsverluste durch kilometerlange Leitungswege spielen keine Rolle, weil ein BHKW dezentral installiert werden kann – also genau dort, wo der Strom und die Wärme gebraucht werden. Bedarfsgerecht ausgelegte Hightech-Anlagen wie z. B. die Blockheizkraftwerke Powersystems von Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) kommen deshalb auf Wirkungsgrade von bis zu 94 Prozent. Als Energie für den Motor können wahlweise Erdgas, Flüssiggas, Klärgas oder Biogas genutzt werden (www.wolf-heiztechnik.de).

Vielfältig sind auch die Einsatzmöglichkeiten dieser Systeme: Das gebäudetechnische Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung sorgt überall dort für eine Verbesserung der Effizienz, wo ein gleichzeitiger Bedarf an ausreichend Heizwärme- und Elektro-Energie besteht. Das gilt für viele Industriebetriebe, aber auch für Dienstleistungseinrichtungen wie Einkaufszentren, Hotels oder Gaststätten. Außerdem sind öffentliche Gebäude, also beispielsweise Verwaltungsbauten, Schulen, Kliniken oder Seniorenheime oft ebenso geeignet wie Hallenbäder, Sportstätten und andere Freizeitanlagen. Grundsätzlich ist es wichtig, in der Planungsphase mit kompetenten Profis Art und Umfang des künftigen Energiebedarfs zu berechnen, damit eine optimale Effizienz des BHKW gewährleistet ist.

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