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Mrz 14 2018

Ursachen statt Symptome behandeln / Tag der Rückengesundheit: Klinisch relevante Erfolge durch Osteopathie

Ursachen statt Symptome behandeln / Tag der Rückengesundheit: Klinisch relevante Erfolge durch Osteopathie

(Mynewsdesk) Laut aktuellem DAK-Gesundheitsbericht lagen Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems erneut an der Spitze aller Krankheitsarten und mit einem Anteil von 22,2 Prozent am Krankenstand auf Platz 1 der Krankschreibungen. Rückenschmerzen sind darunter am häufigsten vertreten. Osteopathie kann nachweislich eine adäquate Hilfe zur Prävention und Wiedereingliederung ein – darauf macht der Verband der Osteopathen Deutschland anlässlich des Tags der Rückengesundheit am 15. März aufmerksam.

Denn dass Osteopathie bei unspezifischen Rückenschmerzen hilft, beweist eine große Übersichtsstudie, die im September 2014 im renommierten englischen Fachjournal BMC Musculoskeletal Disorders erschien und statistisch signifikante, klinisch relevante Erfolge aufzeigen kann. Die Studie des Osteopathen und VOD-Mitglieds Helge Franke sowie der Kollegen Gary Fryer und Jan-David Franke ging der Frage nach, wie wirksam die osteopathische Behandlung bei erwachsenen Patienten mit unspezifischem Rückenschmerz ist. Gemessen wurde der Erfolg an der Schmerzabnahme und daran, ob Patienten Alltagsverrichtungen ohne Einschränkungen ausüben zu können. Zudem wurde erfasst, ob es bei der osteopathischen Behandlung zu Nebenwirkungen kam.

15 Studien mit 1502 Teilnehmern erfüllten die Einschlusskriterien der Übersichtsstudie. Die Ergebnisse der Übersichtsstudie sind eindeutig, statistisch signifikant und klinisch relevant: Osteopathische Behandlungen verringern den Schmerz und verbessern die Fähigkeit, alltägliche Arbeiten auszuführen. Dies gilt bei akuten und chronischen Rückenschmerzen im Allgemeinen, bei Rückenschmerzen von Schwangeren und von Frauen in der Zeit nach der Geburt. Der Behandlungserfolg ist bedeutsam und eindeutig ein Ergebnis der osteopathischen Behandlung. Besonders erfreulich: Keine der Studien berichtete über Nebenwirkungen bei der osteopathischen Behandlung.

Mit ihrem ganzheitlichen Ansatz deckt Osteopathie Zusammenhänge auf und kann so helfen, Schmerzen im Vorfeld zu verhindern, zu lindern oder zu beheben. Behandelt man symptombezogen nur die Beschwerden und nicht deren Ursachen, kehren die Rückenschmerzen immer wieder zurück. Die Osteopathie forscht nach den Ursachen von Beschwerden – und diese können weit von der Wirbelsäule entfernt liegen, weswegen Osteopathen stets den gesamten Körper des Patienten untersuchen. Dabei verwendet der Osteopath ausschließlich seine Hände. Mit ihnen kann er den Spannungen im Gewebe folgen.

Durch Osteopathie werden die Beweglichkeit und die Stabilität des Gewebes gefördert und eine optimale Funktion des Bewegungs- und Halteapparates unterstützt. Die Verbindung der Wirbelsäule mit anderen Teilen des Körpers ist keine Einbahnstraße. Innere Organe können beispielsweise durch bloße Zugwirkung Rückenschmerzen verursachen. So ist ein Teil des Dickdarms, über ein Gewebsnetz an der Bandscheibe zwischen dem vierten und fünften Wirbel befestigt. Um Funktionsstörungen zu behandeln, versuchen Osteopathen die eingeschränkte Bewegung wiederherzustellen, damit die betroffene Struktur ihre Funktion wieder ausführen kann. Nicht selten lösen sich die damit einhergegangenen Rückenschmerzen von selbst auf.

Weitere Informationen:

Verband der Osteopathen Deutschland e.V.

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Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD)
e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als ältester und mit mehr als 4300 Mitgliedern größter Berufsverband verfolgt der VOD im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf
des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf,
informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse
der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.  

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Okt 4 2017

Bedeutung der Getreide

Bedeutung der Getreide

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Bedeutung der Getreide für die Menschheit

Die Entwicklung der Erdbevölkerung auf ihre heutige Zahl von 7,5 Milliarden lebender Menschen wäre ohne die Entwicklung der Getreide aus Wildgräsern nicht möglich gewesen. Ihre verschiedenen Arten sind allesamt als keimfähige Samen lagerfähig und überbrücken als Lagervorrat auch Jahre von Missernten und Dürre. Schon im alten Ägypten wurde die Vorratshaltung von Getreiden zur Vermeidung von Hungersnöten entwickelt.

Falsche Getreideverarbeitung und -verwendung bedeutet Hunger, Krankheiten und Degeneration

Die Probleme begannen mit der Verfügbarkeit elektrischer Antriebsenergie, die von Wind- und Wasserkraft unabhängig machte (Erfindung des Elektromotors durch Siemens). Während man vorher nur so viel Getreide vermahlen konnte, wie für die direkte Weiterverarbeitung zu Brot und Gerichten gebraucht wurde, konnte man jetzt auf Vorrat Mehl herstellen und lagern.

Dabei stellte sich heraus, dass gelagertes Mehl alsbald bitter und ranzig wurde. Man hätte nun einfach wieder nur frisch für die unmittelbare Weiterverwendung mahlen können. Aber weil schon viel Kapital in die Einrichtung von Großmühlen investiert war, suchte man nach einem Ausweg.

Man fand heraus, dass es die im Getreidekeim enthaltenen Öle sind, welche nach dem Mahlen mit dem Luftsauerstoff reagieren, wodurch sie ranzig werden und ein bitterer Geschmack entsteht.

Also entwickelte man Siebe, um die Keime heraus zu sieben. Damit wurden gleichzeitig die ebenfalls gröber bleibenden Randschichten entfernt. Durch das Sieb gelangt nur die feiner ausfallende Stärke des Getreidekernes.

Diese Stärke wurde nun mit erheblichem Aufwand und mit Unterstützung dienlicher Wissenschaftler als ‚feinstes Auszugsmehl‘ propagiert, das ‚von Ballaststoffen befreit‘ sei und so dem Körper Arbeit abnehme und ihm so ‚reine Energie‘ zuführe. Die Leute gewöhnten sich an das weiße Brot, das weiße Mehl und die weißen Teigwaren und glaubten, sich damit Gutes zu tun.

Als zwei Jahrzehnte später chronische Krankheiten auftauchten, sah man keinerlei Zusammenhang mit der veränderten Getreidenahrung, denn es war ja auch bisher über viele Jahre nichts passiert. Erst T. L. Cleave und G. D. Campbell entdeckten Jahrzehnte später den Zusammenhang bei ihren Forschungen in Südafrika (T. L. Cleave, G. D. Campbell, Diabetes, Coronary Thrombosis, and the Saccharine Disease, John Wright & Sons Ltd., Bristol, 1966).

Erforschung der Bedeutung der Getreide

Es waren vor allem deutsche Forscher, welche über die Grundlagen der Gesundheit und die Ursachen chronischer Krankheiten geforscht haben, unter diesen besonders Prof. Dr. med. Werner Kollath (1882 – 1970). Der große Umfang und die wissenschaftliche Gründlichkeit seiner Forschungsarbeiten werden deutlich anhand der Dokumentation von Prof. Dr. Herbert Warning ‚Kollath Wissenschaftliche Arbeiten‘ und ‚Das Leben Werner Kollaths‘ in dem Buch ‚Gesundheit – Getreide – Welternährung‘.

Solides Wissen ist die Basis natürlicher Gesundheit

Wissen erreicht man vor allem durch das Lesen von Büchern, die von Leuten geschrieben wurden, welche die Zusammenhänge selber erforscht haben. Das Buch

Gesundheit – Getreide – Welternährung
w w w.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Gesundheit-Getreide-Welternaehrung

ist auf diesem Gebiet eines der wichtigsten. Man lese es jetzt, jeden Abend ein paar Seiten. Denn damit schützt man sich noch rechtzeitig vor den nächsten Fehlern, Folgen und Nebenwirkungen falschen Verhaltens in der kommenden Herbst-, Weihnachts- und nachfolgenden Grippezeit.

Dieses Buch vermittelt Grundwissen, wie man auf natürliche Weise gesund bleibt, gesunde Kinder bekommt und gesund ein hohes Alter erreicht, wie genug Essen für alle Menschen erzeugt werden kann und wie die chronischen Zivilisationskrankheiten dauerhaft zu überwinden sind.

Das Zeitalter chronischer Zivilisationskrankheiten überwinden

Die nächste Entwicklungsstufe der Menschheit kann eine Zivilisation natürlicher Gesundheit in einer reichen, vom Menschen beschützten Natur sein. Das notwendige Wissen ist verfügbar. Man muss es nur studieren und praktisch anwenden.

Diesen Fortschritt erwarte man jedoch nicht von einer mit Interessen liierten und nur in Wahlperioden denkenden Politik und von Wirtschaftsgruppen, deren Existenzgrundlagen die Krankheiten der Menschen, deren Ursachen und deren symptomatische Dauerbehandlungen sind.

Der Mensch als Bürger hat keine Lobby. Diese Weiterentwicklung der Zivilisation gelingt nur, wenn Jeder und jede Familie sie selber in die Hand nehmen und auch ihre Freunde dazu motivieren, sich eigener Gesundheit und gesunder Kinder zu erfreuen.

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Seit 1963 Forschung, Entwicklung und Aufklärung über Grundlagen natürlicher Gesundheit, Ursachen und Heilung chronischer Zivilisationskrankheiten. Schwerpunkte: Gebissverfall, Diabetes, Herz-Kreislauf-Krankheiten, Aggressivität, Demenz, Nachwuchs-Degeneration.

Kontakt
Dr. Johann Georg Schnitzer
Dr. Johann Georg Schnitzer
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Mai 23 2017

Bei Fernreisen nach Afrika an die eigene Gesundheit denken

Impfungen können einen zuverlässigen Schutz bieten

Bei Fernreisen nach Afrika an die eigene Gesundheit denken

(Mynewsdesk) München, Mai 2017 – Endlose Savannen, faszinierende Tierwelten und unvergessliche Safaris locken zur Urlaubszeit zahlreiche Reisende nach Afrika. Damit die Fernreise in guter Erinnerung bleibt, sollten Urlauber bei ihren Vorbereitungen auch an die Gesundheitsvorsorge denken. Vielen Reisenden ist nicht bewusst, mit welchen Krankheiten sie sich in ihrem Urlaubsland anstecken können. Auf dem afrikanischen Kontinent treten beispielsweise vermehrt Infektionen mit Meningokokken und Tollwut sowie Fälle von Malaria auf.(1),(2),(3) Vor Urlaubsantritt sollten Reisende daher ihren Impfpass prüfen und notwendige Reiseimpfungen gegebenenfalls auffrischen oder nachholen.

Die Aktivität entscheidet über das Erkrankungsrisiko
Ob jemand bei Fernreisen besonders gefährdet ist, sich mit Krankheitserregern zu infizieren, hängt vor allem von den geplanten Aktivitäten ab. Während Hotelgäste in der Regel weniger gefährdet sind, steigt die Ansteckungsgefahr bei Personen, die sich viel in der freien Natur aufhalten und oft Kontakt zur einheimischen Bevölkerung haben, wie Safari- oder Individualtouristen. Kinder, Senioren und Personen mit chronischen Krankheiten, wie Herz-Kreislaufproblemen oder Diabetes, haben ein erhöhtes Risiko, sich mit Reisekrankheiten zu infizieren, weil ihr Immunsystem schwächer ist und sie somit anfälliger für Viren und Bakterien sind.(4) Ein ausführliches Gespräch mit dem behandelnden Hausarzt oder in einem Tropeninstitut ist vor jedem Reiseantritt zu empfehlen.

Die übertragbaren Krankheiten sind vielfältig
In Afrika treten verschiedene Krankheiten auf, mit denen Reisende sich infizieren können. Neben Malaria kommen besonders häufig Meningokokken- und Tollwut-Erkrankungen vor.(1),(2) Meningokokken sind Bakterien, die im Nasen-Rachen-Raum von Menschen angesiedelt sein können. Gelangen die Bakterien von dort ins Blut und vermehren sich, können sie schwere Erkrankungen wie Hirnhautentzündung (Meningitis) oder Blutvergiftung (Sepsis) auslösen.(5)

Beide Krankheitsbilder können auch zusammen auftreten.(5) Erste Anzeichen einer Meningokokken-Infektion können plötzliches Fieber, Kopfschmerzen und Nackensteifigkeit sein.(1) Die Übertragung erfolgt durch Tröpfcheninfektion, wie zum Beispiel beim Husten, Niesen oder Küssen.(6) Auch wenn Erkrankungen durch Meningokokken weltweit auftreten, kommt es auf dem afrikanischen Kontinent im sogenannten „Meningitis-Gürtel“ immer wieder zu größeren Epidemien.(7) Die Bakterien gehören unterschiedlichen Serogruppen an, im Meningitis-Gürtel sind die vier Gruppen A, C, W135 und X für die Erkrankungen verantwortlich.(8)

Ebenfalls besteht in Afrika ein erhöhtes Risiko, sich mit Tollwut anzustecken. Die seit Jahrtausenden bekannte Virusinfektion, die von Tieren auf den Menschen übertragen wird, kann – bei fehlendem Impfschutz – tödlich enden.(9) Im Anfangsstadium der Krankheit kommt es zunächst zu Kopfschmerzen und Appetitlosigkeit, im weiteren Verlauf zu Krämpfen der Muskulatur und zu Atemlähmung.(9)

Auch Erkrankungen mit Hepatitis-A und -B-Viren können vermehrt in afrikanischen Ländern auftreten. Das Hepatitis-A-Virus wird meist durch verunreinigte Lebensmittel und Getränke übertragen.10 Bei einer Infektion entzündet sich die Leber, einhergehend mit Fieber und Appetitlosigkeit. Meist heilt die Krankheit innerhalb weniger Wochen von selbst aus.(10) Hepatitis B gehört zu den häufigsten Infektionskrankheiten weltweit und wird im Unterschied zur Hepatitis A hauptsächlich durch Blut und Sperma übertragen.(11) Häufige Beschwerden sind unter anderem Müdigkeit, Oberbauchschmerzen, Fieber, Leber-vergrößerung und Gelbsucht.(11)

Für Afrikareisende besteht auch die Gefahr sich mit Gelbfieber zu infizieren. Bei der Viruserkrankung, die durch Stechmücken übertragen wird, treten zunächst grippeähnliche Beschwerden wie Fieber, Übelkeit und Schmerzen auf. Nimmt die Krankheit einen schweren Verlauf, kommen Leberschädigungen und Störungen der Blutgerinnung hinzu.(12)

Bei Fernreisen außerhalb Afrikas, beispielsweise nach Asien, können sich Reisende unter anderem mit der Japanischen Enzephalitis infizieren. Die Krankheit wird wie das Gelbfieber durch Stechmücken übertragen und kann Symptome hervorrufen, wie leichtes Fieber, aber auch schwere Gehirn- und Gehirnhautentzündungen.(13)

Impfungen können schützen
Impfungen beugen einer Vielzahl von Infektionen vor. Vor Reiseantritt sollten Afrikaurlauber überprüfen, ob die Standardimpfungen für Deutschland z.B. gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis und Polio vorliegen. Darüber hinaus wird für Reisen in Infektionsgebiete Afrikas von der Ständigen Impfkommission (STIKO) ein Impfstoff gegen die vier Meningokokken-Serogruppen A,C,W135 und Y empfohlen.(1) Die Impfung erfolgt durch eine einmalige Injektion.

Auch der lebensgefährlichen Tollwut können Reisende durch eine Impfung in Form von drei Injektionen vorbeugen. Eine Grundimmunisierung ist innerhalb von vier Wochen abgeschlossen.(14) Je nach Hersteller kann nach einem Jahr eine Auffrischimpfung notwendig sein.

Afrikareisenden wird ebenfalls eine Impfung gegen Hepatitis A und B empfohlen.(10),(11) Für eine langfristige Immunisierung sollten gegen Hepatitis A zwei Injektionen im Zeitraum von sechs Monaten verabreicht werden.(10) Das Impfschema bei Hepatitis B sieht drei Injektionen vor: Die ersten beiden Injektionen werden im Abstand von vier Wochen gegeben. Die dritte Impfgabe erfolgt sechs Monate nach der ersten Impfung.(15)

Gegen Malaria gibt es bislang noch keine Schutzimpfung. Reisende können hier jedoch andere Vorsorgemaßnahmen treffen, wie Moskitonetze verwenden und insektenabweisende Mittel auf die Haut auftragen. Auch die Einnahme von Malariaprophylaxe-Medikamenten kann eine Infektion verhindern.(16)

Gegen die Japanische Enzephalitis wird eine Impfung für alle Reisenden empfohlen, die sich in Risikogebieten aufhalten. Das konventionelle Impfschema sieht zwei Impfungen vor, die im Abstand von 28 Tagen gegeben werden.(17)

Weitere Informationen zu Schutzmöglichkeiten vor Reiseerkrankungen und was Urlauber vor, während und auch nach ihrem Afrikatrip beachten müssen, können Reisende auf www.fitfortravel.de oder in der kostenlosen fit for travel App nachlesen.

Fünf Tipps für einen entspannten Urlaub in Afrika(18)

1. Sorgen Sie für angemessene Kleidung! Die Kleidung sollte feucht-heißen, als auch niedrigen Temperaturen anzupassen sein und möglichst viel die Haut bedecken, um Mückenstiche zu verhindern.
2. Achten Sie auf Trinkwasser- und Nahrungsmittelhygiene! Durch das Abkochen von Wasser und das Kochen von Lebensmitteln können Infektionen mit Hepatitis A oder Magen-Darm-Erkrankungen wie Cholera vermieden werden. Auch sollte besser auf den Verzehr von Lebensmitteln an Straßenständen und in günstigen Straßenrestaurants verzichtet werden.
3. Berühren Sie keine freilaufenden Tiere! Vor allem Hunde, Katzen, Affen und Fledermäuse können Rabiesviren, die die lebensbedrohliche Tollwut auslösen können, übertragen. Meist gelangen die Viren durch den Biss eines Tieres ins Blut. Auch wenn Tierspeichel in offene Wunden gerät, können sich Reisende mit der Krankheit infizieren.
4. Erkundigen Sie sich über Malaria-Risikogebiete! Insektenabweisende Mittel und Moskitonetze sollten im Reisegepäck nicht fehlen. Eine Infektion kann durch die Einnahme von Malariaprophylaxe (Tabletten) verhindert werden.
5. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt! Vor allem ältere Menschen und Personen mit chronischen Krankheiten sollten vor Reisebeginn ein ausführliches Gespräch mit ihrem Arzt führen, da sie oft ein geschwächtes Immunsystem haben und anfälliger für Krankheiten sind.

Referenzen
1 https://www.fit-for-travel.de/krankheit/meningokokken-meningitis/, März 2017
2 https://www.fit-for-travel.de/krankheit/tollwut/, März 2017
3 https://www.fit-for-travel.de/krankheiten-a-z/malaria/, März 2017
4 https://www.fit-for-travel.de/rund-um-reise/risikogruppen/, März 2017
5 https://www.meningitis-bewegt.de/fakten/allgemeines/, März 2017
6 https://www.meningitis-bewegt.de/fakten/ansteckungswege-risikogruppen/, März 2017
7 https://www.impfen.de/reiseimpfung/reiseindikationen/meningokokken/, März 2017
8 https://www.meningitis-bewegt.de/fakten/vorkommen/, März 2017
9 RKI-Ratgeber für Ärzte „Tollwut“ https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_Tollwut.html, März 2017
10 RKI-Ratgeber für Ärzte „Hepatitis A“
https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_HepatitisA.html, März 2017
11 RKI-Ratgeber für Ärzte „Hepatitis B und D“
http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_HepatitisB.html, März 2017
12 https://www.fit-for-travel.de/krankheit/gelbfieber/, März 2017
13 https://www.fit-for-travel.de/krankheit/japanische-enzephalitis/, März 2017
14 https://www.fit-for-travel.de/impfung/tollwut/, März 2017
15 https://www.fit-for-travel.de/impfung/hepatitis-b/, März 2017
16 RKI-Ratgeber für Ärzte „Malaria“
https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_Malaria.html, März 2017
17 https://www.fit-for-travel.de/impfung/japanische-enzephalitis/, März 2017
18 https://www.fit-for-travel.de/, März 2017

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=== Safaritouristen sind besonders gefährdet sich mit Reisekrankheiten zu infizieren (Bild) ===

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Mrz 28 2017

Schuppenflechte und Vitamin D

Die ewige Suche nach der richtigen Dosis

Schuppenflechte und Vitamin D

PSOaktuell März 2017

Immer mehr chronische Krankheiten werden mit einem Mangel an Vitamin D in Verbindung gebracht. Wer auf der Suche nach einer Linderung seiner Schuppenflechte das Internet befragt, stößt früher oder später auf Empfehlungen für hoch dosierte Vitamin-D-Präparate in Tablettenform. Die richtige Dosierung scheint ebenso ein Glaubenskrieg zu sein wie die Folgen einer Überdosierung. Unklar bleibt: Wo fängt ein Mangel an, der immer wieder behauptet wird? Kann man Vitamin-D-Pillen einfach auf Verdacht nehmen?

Die Patientenzeitschrift PSOaktuell widmet sich in ihrer aktuellen Ausgabe dem Vitamin. Erklärt wird, wer zu den Risikogruppen gehört, die sich um ihre Vitamin-D-Versorgung kümmern sollten. Faustregeln für eine natürliche Bildung des "Sonnenhormons" je nach Hauttyp finden sich im Heft ebenso wie das Beispiel einer Betroffenen, die ihre Psoriasis mit Vitamin-D-Präparaten in den Griff bekommen hat.

In der Ausgabe 01/2017 gehen Experten auch der Frage nach, wann eine Entfernung der Mandeln angeraten ist und wann nicht. Außerdem geht es um den Lebensstil und seinen Einfluss auf die Erbanlagen des Menschen. Leser erfahren zudem,
• wie die neue innerliche Therapie mit dem Wirkstoff Ixekizumab wirkt
• warum das Potenzmittel Viagra beim Abnehmen helfen soll
• was von der Anwendung von MTX bei Psoriasis pustulosa zu halten ist
• ob es einen Zusammenhang zwischen der Schuppenflechte und einer Schilddrüsenunterfunktion gibt

Ein kostenloses Probeheft kann unter dem Link www.psoaktuell.com/probeheft.htm angefordert werden.

PSOaktuell – Der Ratgeber bei Schuppenflechte ist eine Zeitschrift, die seit 1991 im deutschsprachigen Raum erscheint. Wir sprechen alle von der Schuppenflechte (Psoriasis) Betroffene und Interessierte an mit nützlichen Informationen rund um diese chronische Hauterkrankung. Dabei sind Forschung, Therapie, Hautpflege, Kosmetik, Psychologie und Selbsthilfe unsere Kernthemen. Mit PSOaktuell haben wir den Anspruch, einen echten Ratgeber bereitzustellen. Psoriasis ist eine chronische Krankheit, die mit Millionen Betroffenen allein in Deutschland die Bezeichnung „Volkskrankheit“ verdient. Für die Schuppenflechte gibt es bis heute keine Heilung.

PSOaktuell erscheint im Magazin-Format viermal im Jahr und wird von einem engagierten Team aus Betroffenen und Fachleuten produziert. Weitere Informationen über Schuppenflechte finden Sie unter www.psoaktuell.com

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Feb 27 2017

Tipps für Bauherren: Gesunde Raumluft durch schadstoffarme Baumaterialien

www.gfg24.de

Eine Studie des Umweltbundesamtes belegt, dass sich der Mensch etwa 80 – 90 % des Tages in geschlossenen Räumen aufhält. Aber in gerade mal etwas mehr als der Hälfte der Haushalte ist die Innenraumluftqualität hygienisch unbedenklich. Oft sind Innenräume mit Schadstoffen wie Formaldehyd, Pestiziden, Weichmachern, Lösemitteln, Feinstäuben und zu hohen Kohlenmonoxidwerten belastet. Bei anhaltender Luftbelastung durch diese Schadstoffe sind Krankheiten wie Kopfschmerzen, Asthma oder gar Krebs wahrscheinlich.

Moderne Möglichkeiten der Dämmung lassen Häuser immer dichter werden. Dadurch wird verhindert, dass Schadstoffe, die in Decken, Wänden und Böden über längere Zeit ausdünsten, durch die dichte Gebäudehülle nach außen gelangen können. Die Folge ist eine ständige ungesunde Luftbelastung. Aus diesen Gründen legt das Hamburger Bauunternehmen GfG großen Wert auf die Verwendung schadstoffreduzierter und schadstoffarmer Materialien. Die GfG-Experten stehen im engen Erfahrungsaustausch mit Partnern aus der Bauindustrie, um die neuen Entwicklungen und Eigenschaften der Materialien kennenzulernen und die Kunden bei der Auswahl optimal zu beraten.

Weitere Informationen zu schadstoffarmen Baumaterialien erhalten Bauinteressenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

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Mai 27 2016

Allergien bei Hunden Rohfleisch-Fütterung kann helfen

Neues Ratgeber-Portal zu Krankheiten und Allergien bei Hunden von Tierärztin Hanna Stephan

Allergien bei Hunden  Rohfleisch-Fütterung kann helfen

(Mynewsdesk) (Dassendorf, 26.5.2016) – Etliche Hunde leiden an Futtermittel-Allergien, Diabetes oder anderen chronischen Stoffwechselkrankheiten. Das liegt unter anderem daran, dass viele gängige, industriell hergestellte Fertigfuttersorten kaum noch etwas mit der natürlichen Ernährungsweise von Hunden zu tun haben und somit Verdauung und Stoffwechsel der Vierbeiner stark belasten können. Mit der Biologisch Artgerechten Rohen Fütterung (BARF) können Hundeliebhaber die Gesundheit ihrer Tiere stärken und erhalten und Allergien lindern. Mit der Barf-Methode ermöglichen Hundehalter ihren Hunden eine natürliche und gesunde Ernährung: viel frisches Fleisch und natürliche pflanzliche Bestandteile. Auf http://allergie-bei-hunden.de finden Hundebesitzer ab sofort nützliche Informationen, Tipps und praktische Ratgeber-Beiträge zur Ernährung von Hunden mit Krankheiten.

Allergien und Unverträglichkeiten können durch den hohen Zucker- und Getreideanteil hervorgerufen werden, der in minderwertigem Fertigfutter enthalten ist. Eine solche Fast-Food-Ernährung ist für Hunde ähnlich ungesund, wie für Menschen. Auch chronische Stoffwechselkrankheiten können daraus entstehen. „Wir Tierärzte diagnostizieren immer häufiger Unverträglichkeiten und Allergien gegen bestimmte Futtermittel“, sagt Tierärztin Hanna Stephan. Sie hat sich auf die Ernährung von Hunden und Katzen spezialisiert. Ob ein Hund an einer Allergie oder Unverträglichkeit leidet und wenn ja, um welche es sich handelt, kann und sollte immer über im Rahmen einer Untersuchung durch einen Tierarzt festgestellt werden. Danach kann der Speiseplan für den Vierbeiner individuell entworfen werden. Dafür gibt Stephan auf ihrer Webseite nützliche Tipps und Empfehlungen.

Es ist möglich, dass Allergie-Symptome schon allein durch die Umstellung auf Barf-Ernährung verschwinden. Es kann auch sein, dass der Tierarzt zum Beispiel empfiehlt, fettreduzierte Nahrung zu füttern oder eine, die wenig Proteine enthält, um bestimmte Organe zu schonen. Generell gilt, dass kranke oder durch Allergien geschwächte Tiere besonders hochwertiges Futter bekommen sollten. Und das heißt: Viel frisches Fleisch, am besten in mehrere Portionen am Tag. „Viele kleine Portionen über den Tag verteilt, sind bekömmlicher als eine große einmalige Portion“, empfiehlt Stephan. Dazu als Beifutter Obst, Gemüse, Kräuter und Getreide. „Der Haushund ist ein biologischer Nachfahre des Grauwolfs, und der ernährt sich in der freien Natur größtenteils von frischem, rohem Fleisch.“ Trotz Domestizierung des Hundes über Jahrtausende: Die Verdauung und die Anatomie der Organe haben sich bei den Vierbeinern im Laufe ihrer Entwicklung nicht wesentlich geändert. Eine artgerechte Ernährung von Hunden sollte sich also an der Ernährung der Vorfahren orientieren. Genau das ist der Kern der Biologisch Artgerechten Rohen Fütterung (BARF).

„Mir ist es sehr wichtig, Tierbesitzern die artgerechte und gesunde Ernährung für Hunde zu vermitteln, denn viele Krankheiten und Allergien können dadurch gelindert oder sogar ganz geheilt werden“, sagt Stephan. Weitere Infos hat die Tierärztin und Hundezüchterin jetzt auf ihrer Ratgeber-Webseite leicht verständlich dargestellt: http://allergie-bei-hunden.de

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=== Tierärztin und BARF-Expertin Hanna Stephan (Bild) ===

Hanna Stephan, Tierärztin und Expertin für Biologisch Artgerechte Rohe Fütterung (BARF)

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Mai 12 2016

Terror in Belgien, Erdbeben in Ecuador, Verkehrschaos auf DomRep

Tripdoo erklärt, wohin Urlauber ohne Bedenken reisen können

Terror in Belgien, Erdbeben in Ecuador, Verkehrschaos auf DomRep

http://www.tripdoo.de/wp-content/uploads/2016/04/Tripdoo_infografik_Gefahren_in_Urlaubslaendern.jpg

Berlin, 11. Mai 2016 – Seit dem Ausbruch des Zika-Virus, der Verbreitung von Ebola und Dengue-Fieber und zu guter Letzt dem Terror der IS wissen viele Urlauber gar nicht mehr, wohin die nächste Reise gehen soll. Das Reiseportal Tripdoo hat die größten Gefahrenherde für Urlauber (Kriminalität, Terrorgefahr, medizinische Versorgung, Verkehrssicherheit und Naturkatastrophenrisiko) untersucht und ein Ranking der beliebtesten Reiseländer erstellt. Während Spanien auf dem ersten Platz landet, ist die 2-Staaten-Insel Haiti/Dominikanische Republik am gefährdetsten.

Das Testergebnis im Überblick

Aus den verschiedenen Rankings und Einschätzungen haben wir eine Gefahrenübersicht erstellt. Ausgewählt wurden die jeweils am häufigsten von Deutschen bereisten Urlaubsländer (nach dem Deutschen Reiseverband e.V.). Der Tripdoo-Gefahren-Index gibt an, welche dieser Länder gefährlich sind und welche nicht. Die Punkte wurden nach 5 Kategorien vergeben. Zu diesen Gefahren gibt es Statistiken von anerkannten Organisationen: Das Verkehrsopfer-Ranking 2013 der Weltgesundheitsorganisation, die Medical Risk Map und die Travel Risk Map von 2015 des Beratungsunternehmens International SOS, der Global Peace Index 2015 und den Welt Risiko Index der Hilfsorganisation Entwicklung Hilft e.V.

Die sichersten Urlaubsländer:
1. Spanien
2. Malta
3. Singapur
4. Kanada

Die gefährlichsten Reiseziele:
1. Haiti
2. Dominikanische Republik
3. Salomon Inseln
4. Indien

Die kompletten Ergebnisse finden Sie unter http://www.tripdoo.de/gefahren-in-urlaubslaendern Dort gibt es auch eine frei verwendbare Infografik, sowie drei Interviews mit den Organisationen Entwicklung Hilft e.V., International SOS und dem Tropeninstitut des St. Georg Klinikums in Leipzig (Veröffentlichung mit verlinkter Quellenangabe). Bei Fragen zum Artikel wenden Sie sich bitte an:

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Wir von tripdoo.de recherchieren und veröffentlichen Urlaubsdeals, Reiseangebote, Gutscheincodes und alles, womit man bei der Reisebuchung sparen kann. Außerdem kümmern wir uns in Info- und Ratgeber-Artikeln um die Anliegen unserer reisebegeisterten Leser. Tripdoo.de ist ein Service der MenschDanke GmbH. Seit dem Launch im September 2015 erhält das Portal immer mehr Zuspruch. Neben Tripdoo betreibt die MenschDanke GmbH die Portale schnaeppchenfuchs.com, gutscheinpony.de und zitronenzauber.de

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Mai 2 2016

Finley Jayden Dao …hat ein Rendezvous mit dem Selbst

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Finley Jayden Dao ...hat ein Rendezvous mit dem Selbst

Finley Jayden Dao

Der Buchautor und Künstler Finley Jayden Dao stellt im Rahmen seiner Session Lebe Dich Tour sein neues Buch Rendezvous mit dem Selbst am 08. Mai 2016 im Integralis Institut Münster vor.

Das Besondere an dieser Event Lesung ist der Umstand, dass die Besucher dieser Veranstaltung den Inhalt des letzten Buchkapitels mitbestimmen. Das spirituell philosophische Thema, welches die Besucher unbedingt besprochen haben möchten, findet noch Platz in diesem Buch. Erst wenn das Leserkapitel mit Inhalt gefüllt wurde, geht das Werk in die Druckerei und wird am 22.Mai 2016 der Öffentlichkeit in Münster vorgestellt.

Das Selbstfindungsbuch möchte die Bedürfnisse und die Fragen der Menschen von der Straße stillen. Daher lädt Finley Jayden Dao spirituell philosophisch Interessierte zu seiner Event Lesung am 08.Mai 2016 um 20 Uhr ein. Neben der Vorstellung des Buches erwarten die Gäste eine Diskussionskultur, Getränke und Live Musik. Da der Platz begrenzt ist, sollte man sich über das Kontaktformular der Webseite finleyjaydendao.com auf die Gästeliste setzen lassen.

Finley Jayden Dao möchte die Besucher motivieren, ihre inneren Mauern einzureißen, sich ihrer Maske zu entledigen und ein selbstbestimmt bewusstes Leben zu leben. Denn nur wer sich lebt wird ein glückliches Leben führen können. Der Autor vergleicht ein fremdbestimmtes Leben mit einem Leben in einem goldenen Käfig. Man atmet, jedoch atmet man zeitgleich nicht. Man lebt und lebt jedoch nicht wirklich, da die Gefühle sich nicht ausdrücken können. Jede Form der Unterdrückung hat aber zur Folge, dass die Personen -und die Gesellschaft krank werden. Das geht so lange gut, bis der innere Drang so stark wird, dass der symbolisch eingesperrte Lebensausdruck in irgendeiner Form explodiert oder es zu ernsthaften Krankheiten wie Depressionen kommen kann.

Wenn man ein selbstbestimmtes Leben führt ist man frei und der Lebensausdruck kann sich ausbreiten. Eine freie Person und eine freie Gesellschaft lebt in und mit sich in Harmonie. Was zu Folge hat, dass Aggressionen und Krankheiten, die aus disharmonischen Zuständen herrühren, gar nicht erst auftreten. Diese Personengruppe und diese Bevölkerung lebt wesentlich glücklicher als Menschen, die sich nicht leben und ausdrücken dürfen.

Finley Jayden Dao steht für eine neue moderne spirituelle Richtung, die für ein selbstbestimmtes freies Leben einsteht, daher widmet sich Finley Jayden Dao der Botschaft „Lebe Dich“ und spricht alle Personen an, die sich auf den Weg zu ihrem Selbst machen möchten. Denn wer sein Selbst trifft, der wird feststellen, dass danach nichts mehr so wie vorher ist und sein Leben plötzlich positive Wendungen nimmt.

Bevor es im Spätherbst 2016 und Anfang 2017 auf große Deutschland Event-Tour mit vielen anderen Künstlern geht, gibt es kleine Promotion Veranstaltungen in Münster Westfalen. Gemeinsam mit dem Integralis Institut Münster bietet Herr Dao zu verschiedenen Themen, jedoch immer im Rahmen seiner Botschaft Lebe Dich, kleine Vorträge und Lesungen an. Diese Veranstaltungen zeichnen sich gegenüber ähnlichen Veranstaltungen aus, da jeder Vortrag und jede Lesung eine Session wie unter guten Freunden ist. In lockerer Atmosphäre gibt es neben den Vorträgen, eine Diskussionskultur und Live Musik.

Das Integralis Institut Münster wurde von Finley Jayden Dao absichtlich für die Lebe Dich Promo Reihe ausgesucht, da Integralis für Selbstvorsorge und persönliche Entwicklung steht, somit passt die Botschaft Lebe Dich zu dem Veranstaltungsort.
Die Event Lesung Rendezvous mit dem Selbst findet am 08.Mai 2016 um 20 Uhr bei dem Integralis Institut Münster, Piusallee 194 in 48147 Münster statt. Die weiteren Termine kann man über die Webseite des Künstlers einsehen.
Weitere Informationen über den Autor und diese Lesung erhält man auch über die Webseite: www.finleyjaydendao.com

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Apr 13 2016

Infektionsgefahr: Zecken lauern auch im eigenen Garten

R+V-Infocenter: Die Spinnentiere halten sich vor allem in Sträuchern, Hecken und hohem Gras auf – nach Gartenarbeit Körper absuchen

Infektionsgefahr: Zecken lauern auch im eigenen Garten

Wiesbaden, 13. April 2016. „Zecken lassen sich von Bäumen fallen“: Dieser weit verbreitete Mythos hält sich immer noch hartnäckig. Dabei lauern die blutsaugenden Spinnentiere meist auf Büschen und Sträuchern oder im hohen Gras auf ihre menschlichen Opfer – und das schon im Frühjahr, wenn die Temperaturen auf 7 bis 9 Grad steigen. „Auch im eigenen Garten besteht das Risiko, sich durch Zecken mit schweren Krankheiten wie Borreliose oder Hirnhautentzündung anzustecken“, warnt Dr. Marko Ostendorf, Arzt beim Infocenter der R+V Versicherung. Er rät, sich mit der richtigen Kleidung zu schützen.

Viele Hobbygärtner denken gar nicht daran, dass sich Zecken auch im eigenen Garten aufhalten könnten. „Doch Zecken fühlen sich in Sträuchern, Hecken, Ziergehölzen oder in Blumenbeeten wohl“, so R+V-Experte Dr. Ostendorf. „Studien zufolge steigt beispielsweise das Risiko einer Borreliose-Infektion, wenn jemand im Garten mit Büschen in Kontakt kommt – vor allem wenn der Garten in der Nähe eines Waldes liegt.“

Gartenbesitzer sollten deshalb lieber Vorsichtsmaßnahmen ergreifen, wenn sie draußen werkeln. Für R+V-Experte Dr. Ostendorf ist vor allem die richtige Kleidung entscheidend: „Am besten sind geschlossene Schuhe, lange Strümpfe, die über die Hosenbeine gezogen werden, langärmelige Oberteile, die eng anliegen. Zudem sieht man die Tiere auf heller Kleidung schneller.“ Auch Anti-Zecken-Mittel können Schutz bieten. Auf jeden Fall ist es sinnvoll, sich nach getaner Arbeit genau auf Zecken hin zu untersuchen. Wer ein Tier entdeckt, sollte es sofort vorsichtig entfernen, ohne es zu quetschen, die Wunde desinfizieren und im Zweifelsfall einen Arzt aufsuchen.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Mit einem einfachen Test können Gartenbesitzer prüfen, ob auf dem Grundstück vermehrt Zecken vorkommen. Dafür befestigen sie einfach ein weißes Tuch wie eine Fahne an einem Stock und ziehen es über Büsche und Sträucher. Die Tiere verfangen sich dabei mit ihren Krallen im Stoff.
– Gartenbesitzer können es Zecken möglichst ungemütlich machen: Da die Spinnentiere schattige und feuchte Stellen bevorzugen, hilft es beispielsweise, Laubansammlungen zu entsorgen und den Rasen nicht zu hoch wachsen zu lassen.

Durch Zecken übertragbare Krankheiten
– Die oft einfach als Hirnhautentzündung bezeichnete Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) kommt nur in einigen Regionen Deutschlands vor, vor allem in Baden-Württemberg, Bayern und Südhessen. Jedes Jahr erkranken rund 300 Menschen an der Krankheit, die im schlimmsten Fall tödlich verläuft. Schutz bietet eine Impfung.
– Die Lyme-Borreliose kommt bundesweit vor – und eine Impfung gegen die Bakterienerkrankung ist bislang nicht möglich. Das Bakterium kann jedes Organ, das Nervensystem, die Gelenke und das Gewebe befallen und zu Spätfolgen führen. Wenn die Krankheit rechtzeitig festgestellt wird, ist sie jedoch sehr gut heilbar. Typisch für das Anfangsstadium ist die sogenannte Wanderröte: Wer nach 1 bis 4 Wochen einen roten Ring um die Einstichstelle feststellt, der sich nach außen ausbreitet, sollte einen Arzt aufsuchen.

http://www.infocenter.ruv.de

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die \“Ängste der Deutschen\“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1991 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Jun 23 2015

Statistische Lebenserwartung

Das Leben verlängern heißt, es nicht zu verkürzen

>Statistische Lebenserwartung<

von Dr. Johann Georg Schnitzer

Die heutige Lebenserwartung ist mit 78 bis 89 Jahren eher bescheiden. Die meisten Menschen versterben viel zu früh an chronischen Krankheiten, lange bevor sie ihre biologische Lebenserwartung erreicht haben. Diese beträgt etwa 140 bis 150 Jahre.

Der Hauptgrund für die zu kurze Lebenserwartung liegt in dem Mangel an Wissen sowohl über die Grundlagen natürlicher Gesundheit als über die Deutung von Warnzeichen.

Das ist kein Zufall. Denn es bestehen große wirtschaftliche Interessen, die sowohl mit den Ursachen von Krankheiten verbunden sind als mit deren Behandlung, Verwaltung und Versicherung. Deshalb wird dieses Wissen verheimlicht oder von diesem mithilfe gezielter Desinformation abgelenkt.

Nur wer sich selber um Zugang zu diesem durchaus vorhandenen Wissen bemüht. kann es sich zu eigen machen, es praktisch nutzen und sich so eines vollen Lebens in Gesundheit erfreuen.

Denn auch die so genannten Alterskrankheiten sind keine Krankheiten des Alters. Vielmehr haben diese nur eine so lange Inkubationszeit, bis der Organismus die Folgen falschen Verhaltens nicht mehr kompensieren kann und diese deshalb offensichtlich werden.

Diese Folgen greifen über auf die nächste Generation. Deshalb erkranken heutzutage schon Kinder an Alterskrankheiten. Die dritte Generation ist nicht selten unfruchtbar.

Einen Einstieg in dieses lebenswichtige Wissen betet die Internetseite ‚Statistische Lebenserwartung‘ [ http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten-statistische-lebenserwartung.html ]

Friedrichshafen, den 23.06.2015
Dr. Johann Georg Schnitzer

Seit 1963 Forschung, Entwicklung und Aufklärung über Grundlagen natürlicher Gesundheit, Ursachen und Heilung chronischer Zivilisationskrankheiten. Schwerpunkte: Gebissverfall, Diabetes, Herz-Kreislauf-Krankheiten, Aggressivität, Demenz, Nachwuchs-Degeneration.

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