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Feb 15 2018

OVH Payment Infrastructure zertifiziert nach PCI DSS 3.2

OVH Payment Infrastructure zertifiziert nach PCI DSS 3.2

Am 23. Juni 2017 wurde die PCI DSS 3.2 Zertifizierung von OVH als Zahlungsdienstleister Level 1 zuletzt erneuert. Für den Schutz sensibler Daten ist PCI DSS einer der höchsten Sicherheitsstandards der Kreditkartenindustrie. Mit OVH Payment Infrastructure erhielt das Unternehmen die Zertifizierung das 3. Jahr in Folge.

Die Compliance basiert auf der Private Cloud Lösung und bietet einige zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen wie Token-Validierung kritischer Aktionen auf der Infrastruktur, Access Control Lists (ACL) für den Zugriff auf Verwaltungsinterfaces, tägliche Berichte zu kritischen Vorgängen sowie dedizierte Funktionen zur Verwaltung von Benutzer- und Administrator-Accounts.

Geprüft wurde die Zertifizierung von Provadys, einem qualifizierten Auditor (QSA), der OVH seit dem Start des Compliance-Prozesses zur PCI DSS Zertifizierung unterstützt.

Wie funktioniert die PCI DSS Prüfung von OVH?
Die Verlängerung der Zertifizierung ist das Ergebnis eines dreimonatigen Audits. Die zuständigen OVH Teams wurden von den Auditoren geprüft, um sicherzustellen, dass alle Sicherheitsmaßnahmen der 12 Kapitel des PCI DSS Standards vorhanden und voll wirksam sind. Insgesamt wurden den Prüfern hierzu über 2000 Nachweise vorgelegt.
Bei OVH wird der Audit wie ein eigenständiges Projekt behandelt. Er wird von einem dedizierten Team geleitet und involviert zahlreiche Mitarbeiter, die für das Private Cloud Angebot zuständig sind. Sie waren sowohl bei der Vorbereitung des Audits als auch bei beiden Prüfungsphasen vor Ort involviert und arbeiteten an der Berichterstattung zu den erbrachten Beweisen. Die Zahlen zeigen, wie tiefgehend und vollständig der gesamte Prozess war:

– 275 Compliance Punkte im Standard enthalten
– 209 Kontrollpunkte für OVH
– Prüfung über 3 Monate
– mehr als 50 beteiligte Personen
– 28 Befragungen der technischen Teams
– 2 Besichtigungen der Rechenzentren
– über 2000 vorgelegte Beweise
– ein Compliance-Bericht (ROC) über 370 Seiten

Für OVH waren zwei Ziele maßgeblich: den Audit-Prozess zu industrialisieren (Beweissammlung, Tools zur Kommunikation mit den Prüfern, schnelle Umsetzung der Empfehlungen zur Weiterentwicklung der Sicherheitsstandards) und den Start der Private Cloud Lösungen in den neuen Rechenzentren vorzubereiten, sodass die Sicherheitsstandards weltweit gleich sind – egal ob die Infrastrukturen nun in Roubaix, Straßburg, Beauharnois (Kanada), Singapur, Sydney, England oder Deutschland gehostet sind.

Was ist der PCI DSS Standard?
PCI DSS beinhaltet eine Reihe von Sicherheitsstandards zum Schutz von Bankkartendaten in elektronischen Zahlungssystemen. Der Standard wird vom PCI Security Standard Council, einer professionellen Organisation zuständig für die Kreditkartenmarken VISA, Mastercard, American Express, JCB und Discovery, verwaltet und aktualisiert.

Jede Bank, die Karten an ihre Kunden herausgibt oder Transaktionen für Händler annimmt, darf die von ihren Kunden einzuhaltenden Sicherheitsanforderungen vertraglich festlegen. Der PCI DSS Standard stellt eine gemeinsame Basis dar, die den Großteil dieser Anforderungen abdeckt. PCI DSS ist inzwischen die Referenz für die Sicherheit elektronischer Zahlungssysteme. Jeder Dienstleister, der einen Teil des Zahlungssystems hostet, trägt auch einen Teil der Verantwortung für die allgemeine Sicherheit der Plattform. Diese Pflichten werden vertraglich von den Kartenmarken auf alle Beteiligten einer elektronischen Zahlungsplattform übertragen.

Der PCI DSS Standard enthält etwa 275 Kontroll- und Sicherheitsmerkmale, die eingehalten werden müssen, um Kartendaten sicher zu verarbeiten. Diese Sicherheitsmerkmale sind in 6 Gruppen eingeteilt:

– Erstellung und Verwaltung eines gesicherten Netzwerks und Systems
– Schutz der Karteninhaberdaten
– Verwendung eines Programms zur Verwaltung von Sicherheitslücken
– Implementierung strikter Maßnahmen zur Zugriffskontrolle
– Regelmäßiges Monitoring und Testen von Netzwerken
– Einhaltung einer Datensicherheitsrichtlinie

So werden die Zahlungssysteme OVH Kunden PCI DSS konform
PCI DSS Konformität betrifft die gesamte Zahlungsplattform. Die Zertifizierung der OVH Payment Infrastructure gilt dabei ausschließlich für die von OVH eingerichteten Infrastrukturen. Das bedeutet, dass jede betroffene Partei, die an der Zahlungsplattform beteiligt ist, die Anforderungen des Standards für ihren Verantwortungsbereich einhält und durch ihren Compliance-Prozess den der anderen Beteiligten ergänzt.

Im Rahmen der OVH PCI DSS Payment Infrastructure ist OVH für die Sicherheit der Infrastruktur verantwortlich, während OVH Kunden für die Sicherheit der gehosteten virtuellen Maschinen, der Nutzung der virtuellen Netzwerkfunktionen sowie der Anwendungsschichten auf ihren virtuellen Maschinen zuständig sind. PCI DSS Compliance ist daher eine gemeinsame Aufgabe, bei der die Sicherheitsmaßnahmen der Anwendungsplattform mit denen der Private Cloud Infrastruktur kombiniert werden.

Der PCI DSS Compliance-Prozess eines Zahlungssystems folgt einem strukturierten und komplexen Ablauf, dessen genaue Eigenschaften und Anforderungen von mehreren Faktoren abhängen (Anzahl der jährlich durchgeführten Transaktionen, Typen der akzeptierten Bankkarten, Komplexität der Zahlungsinfrastruktur etc.). Es ist die Aufgabe der Acquirer-Bank, die die Kartenzahlungen für das Konto des Händlers annimmt, die jeweils zutreffenden Anforderungen für den Händler festzulegen und ihm diese mitzuteilen.

Damit OVH Kunden jederzeit ihre Zahlungsinfrastruktur unabhängig von deren Größe und Komplexität einrichten können, haben wir bei OVH uns dazu entschieden, den höchsten PCI DSS Compliance-Level für Zahlungsdienstleister (PSP Level 1) zu gewährleisten. Die Infrastruktur wird außerdem bei jedem Audit nach dem aktuellsten Sicherheitsstandard zertifiziert.

OVH ist ein internationaler Hyperscale Cloud Anbieter und gilt branchenweit als Maßstab in Sachen Usability und Performance. Das Unternehmen wurde 1999 gegründet und betreibt 27 Rechenzentren an 12 Standorten auf 4 Kontinenten sowie ein eigenes Glasfasernetzwerk und umfasst die komplette Produktionskette im Hosting-Bereich. Dank seiner eigenen Infrastrukturen bietet OVH einfache und leistungsstarke Tools und IT-Lösungen und revolutioniert die Arbeit von über einer Million Kunden weltweit. Die Achtung persönlicher Freiheiten und Rechte sowie der chancengleiche Zugang zu neuen Technologien sind von jeher zentraler Bestandteil der Unternehmenswerte. Bei OVH gilt „Innovation is Freedom“.

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Jan 23 2018

Kein Bargeld! Kein Problem!

Komplettlösungen für die Gemeinschaftsverpflegung von Hypersoft

Kein Bargeld! Kein Problem!

(NL/8924937832) Geschlossene bargeldlose Geldkreisläufe bieten für die regelmäßige Abrechnung von Mahlzeiten diverse Vorteile. Insbesondere für die Schulverpflegung sind Systemverbünde aus Kassen in der Mensa, Getränke- bzw. Speiseautomaten und Aufwertern zum Aufbuchen von Guthaben auf RFID-Medien überaus interessant. Mit ihrer Hilfe ist eine kontrollierte und bedarfsgerechte Versorgung von Schülern möglich, während Bargeldtransaktionen am zentralen Aufwerter konzentriert werden. Hierdurch bleiben Sie kontrollierbar und können jederzeit nachvollzogen werden. Die Nutzbarkeit des Guthabens bleibt auf das Schulgelände beschränkt.

Was ist ein geschlossener Geldkreislauf?

In einem geschlossenen Geldkreislauf wird Bargeld an wenigen zentralen Punkten in Buchgeld umgewandelt. Dieses Buchgeld dient dann innerhalb eines geschlossenen Gebäudekomplexes, eines Campus oder einer Anlage zur Bezahlung von Dienstleistungen, Produkten oder Gebühren. Das Buchgeld kann an den selbigen oder an weiteren zentralen Punkten jederzeit wieder in Bargeld umgewandelt werden. Es stellt während seines Daseins als Buchgeld also ein Guthaben für die das System benutzende Person dar.

Wie findet die Umwandlung von Bargeld in Buchgeld statt?

Innerhalb eines geschlossenen Geldkreislaufes können verschiedene zentrale Punkte für die Annahme von Bargeld vorbereitet werden. An diesen zentralen Punkten wird Bargeld durch manuelle Einzahlung in Buchgeld umgewandelt. Dies kann an personenbetrieben Kassen oder an automatisierten Selbstbedienungssystemen (Automaten) geschehen. Die einzahlende Person erhält nach der Einzahlung einen Beleg für die Einzahlung und/oder ein Medium, welches Ihr den Zugang zu dem nun vorhandenen Buchgeld gestatten. Hierbei handelt es sich in der Regel um RFID-Medium (Chipkarte).

Wie werden Verkaufsstellen in einen geschlossenen Geldkreislauf eingebunden?

Verkaufsstellen die für die Verarbeitung von Buchgeld vorgesehen sind, erhalten eine technische Vorrichtung die es ihr erlaubt auf den Buchgeldbestand der das System benutzenden Person zuzugreifen. Die entsprechende Person drückt Ihr Einverständnis durch konkludentes Handeln (Überreichen des Mediums) aus. Zur Erhöhung der Sicherheit kann eine zusätzliche Personenidentifizierung in das System integriert werden. Diese kann z.B. durch Eingabe eines Zahlencodes (PIN) aber auch durch einen Fingerabdruckleser oder ein Passwort gewährleistet werden. In der Praxis sind Verkaufsstellen häufig mit modernen PC-Kassen oder mit Automaten ausgestattet, welche über eine Lesevorrichtung für das entsprechende Medium verfügen.

Welche Vorteile bieten geschlossene Geldkreisläufe?

Die Umwandlung von Bar- in Buchgeld an nur wenigen zentralen Punkten bietet viele Vorteile:

1. Eine eingeschränkte Anzahl für die Annahme von Bargeld vorbereitete Verkaufsstellen innerhalb eines Komplexes lassen sich mit wenig Aufwand sehr effektiv überwachen.

2. Es muss wenig Personal vorgehalten werden, dass für die Verantwortung und die Aufgaben im Umgang mit Bargeld vorbereitet ist. Dementsprechend ist die Anzahl der Personen die in Kontakt mit Bargeld geraten gering.

3. Die eigentliche Umwandlung von Bar- in Buchgeld lässt sich mit Hilfe von Automaten vollständig im SB Betrieb abbilden.

4. Bei Differenzen sind die Fehlerursachen wesentlich schneller zu finden.

5. Die Überführung von Bargeldbeständen zu den Banken lässt sich entsprechend den Vorgaben von Werttransportunternehmen durchführen

6. Die Abrechnung von Kassen und Automaten kann mit Hilfe einer entsprechenden Software automatisiert, überwacht und analysiert werden

7. Verlust eines Mediums bedeutet nicht automatisch Verlust des Buch- oder Bargeldes.

8. Durch technische Hilfsmittel (Netzwerklösungen, Analysesoftware) lassen sich die Bar- und Buchgeldbewegungen in Echtzeit überwachen.

9. Die Verwendbarkeit von Buchgeldguthaben kann auf Wunsch eingeschränkt werden, so dass sie ggf. nur an bestimmten Kassen und Automaten verwendbar sind. Aber auch überregionale Systeme sind möglich.

Die Hypersoft GmbH stellt sich als Komplettanbieter auf.

Als einer der führenden Anbieter von Kassen- und Bezahlsystemen bietet die Hypersoft GmbH aus Hamburg ein breites Sortment an Lösungen für die Gemeinschaftsverpflegung an. Neben seit Jahren bewährten Kassenlösungen, führt das innovative Unternehmen auch moderne Automaten- und Kiosksysteme im breiten Sortiment. Diese sind dank Ihrer integrierten Barzahlungssysteme ideal für den Aufbau von bargeldlosen Geldkreisläufen geeignet. Mit Hilfe von ausgefeilten Analyse- und Auswertungstools lassen sich einmal etablierte Zahlungskreisläufe einfach und effektiv überwachen und optimieren.

Mit Ihrer aktuellen Marketingaktion macht die Hypersoft GmbH auf Lösungen für die Schulverpflegung aufmerksam. Hierbei wird das Augenmerk auf einen Systemverbund gelegt, welcher durch seine Einfachheit besticht. Er besteht im wesentlichen aus einer Kasse für den Kiosk oder die Mensa und einem zentralen Aufwerter. An diesem können Schüler und Lehrkräfte RFID-Medien selbständig aufladen und die so entstehenden Guthaben anschließend für den Kauf von Speisen und Getränken verwenden. Auch Snack- und Getränkeautomaten können in das System eingebunden werden.

Unter https://www.hypersoft-shop.de/aktionen kann man sich über die aktuellen Marketingaktionen der Hypersoft GmbH informieren.

Farhad Djavidan und Andreas Koll – der Programmierer und der Gastronom und Kaufmann – ein starkes Team. Gemeinsam haben Sie das bodenständige und praxisorientierte Software-Haus aus kleinen Anfängen heraus zu einem der innovativsten Unternehmen für Gastronomiesystemsoftware entwickelt. Ihr gemeinsames Ziel zu Beginn der Zusammenarbeit: Die Widerlegung der vorherrschenden Meinung, dass eine lückenlose Kontrolle in der Gastronomie nicht möglich sei.

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Hypersoft GmbH
Ingo Heemeier
Amststraße 9
22143 Hamburg
(040) 669 05 – 100
ingo.heemeier@hypersoft.de
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Sep 19 2017

American Express baut kontaktloses Bezahlen weiter aus – mit NFC-fähigen Corporate Cards für Unternehmen

American Express baut kontaktloses Bezahlen weiter aus - mit NFC-fähigen Corporate Cards für Unternehmen

Frankfurt am Main, 19. September 2017. Das Bahnticket zum Flughafen oder der Snack zwischendurch: Nutzen Unternehmensmitarbeiter die American Express Corporate Card, können sie ihre Auslagen künftig bequem kontaktlos begleichen. Seit Anfang August stellt American Express alle neuen Corporate Cards mit Near-Field-Communication-Technologie (NFC) aus und erhöht damit den Komfort für die Kreditkartennutzer.

Die Zukunft des Bezahlens ist kontaktlos: Durch Kreditkarten mit NFC-Technologie entfällt das ansonsten übliche Einstecken oder Durchziehen der Karte. Das macht den Bezahlvorgang für Kreditkarteninhaber noch einfacher und schneller. Nach den Privatkreditkarten stattet American Express nun auch seine Firmenkreditkarten mit der neuen Technologie aus. Damit können Unternehmensmitarbeiter mit einer American Express Corporate Card Zahlungen bis zu 25 Euro ohne Unterschrift oder Eingabe der PIN anweisen. Das beschleunigt den Bezahlvorgang für die Geschäftsreisenden enorm. „Die fortlaufende Erweiterung unserer digitalen Services ist ein wichtiger Schritt, um die Kundenbedürfnisse noch besser zu erfüllen“, sagt Björn Hoffmeyer, Country Manager von American Express in Deutschland. „Mit der kontaktlosen Bezahlmöglichkeit bieten wir unseren Karteninhabern einen komfortablen Bezahlservice, der den zukünftigen Anforderungen entspricht. Gleichzeitig können Unternehmen ihre Compliance-Richtlinien leichter einhalten, wenn sämtliche Ausgaben mit der Kreditkarte getätigt werden.“

Zusätzlicher Komfort unterwegs durch NFC

Insgesamt ist das kontaktlose Bezahlen per NFC-Technologie mit den American Express Corporate Cards an mehr als 110.000 Zahlungsterminals in ganz Deutschland möglich. Bis Ende 2017 will der Kreditkartenanbieter sein Netzwerk signifikant erweitern und den Service für seine Kunden damit konsequent ausbauen. Unternehmen bieten mit einer NFC-fähigen American Express Corporate Card ihren Mitarbeitern zusätzlichen Komfort. Das Leistungsportfolio der American Express Corporate Cards umfasst bereits zahlreiche Vorteile für Unternehmen und Mitarbeiter selbst. So profitieren Reisende beispielsweise von einem 24-Stunden-Service Global Assist sowie Versicherungen. Außerdem wird die Finanzbuchhaltung entlastet: Sie kann online die Mitarbeiterkonten einfach verwalten und auf umfassende Reports zugreifen.

So funktioniert NFC

Via NFC können Kunden sicher bezahlen, ohne die Karte im Terminal an der Kasse einzustecken. Denn die kontaktlose Karte verwendet eine drahtlose Technologie über kurze Distanz (Near Field Communication). Über einen verschlüsselten Chip werden Zahlungsinformationen sekundenschnell übertragen, wenn Kunden die Karte nahe an das kontaktlose Lesegerät halten. Da die Distanz auf vier Zentimeter begrenzt ist, ist der Zahlvorgang sicher.

Über American Express Global Corporate Payments
Über Global Corporate Payments stellt American Express weltweit kleinen, mittleren, großen und globalen Unternehmen Business Cards, Firmenkreditkarten, Einkaufs- und Beschaffungslösungen sowie weitere Dienstleistungen zum Ausgabenmanagement zur Verfügung. American Express ist ein führender Herausgeber von Firmenkreditkarten, der mit über 70 Prozent der Fortune 500-Unternehmen und zehntausende mittlere Unternehmen zusammenarbeitet. American Express gibt in 40 Ländern Firmenkreditkarten in entsprechender Währung sowie in 100 weiteren Ländern auf US-Dollar lautende internationale Karten heraus. Weitere Informationen: www.americanexpress.de/mittelstand

Über American Express
American Express ist ein globales Serviceunternehmen. Wir bieten unseren Kunden Produkte, Dienstleistungen und Services, die das Leben bereichern und den Erfolg von Unternehmen fördern. Weitere Informationen gibt es unteramericanexpress.de. Besuchen Sie uns außerdem auffacebook.com/americanexpress,twitter.com/americanexpressundyoutube.com/americanexpress.

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Carola Obergföll
Theodor-Heuss-Allee 112
D-60486 Frankfurt am Main
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Aug 22 2017

Kreditkarten von Unternehmen und Händlern

ARAG Experten erläutern, was Sie bei den neuen Kreditkarten beachten sollten.

Kreditkarten von Unternehmen und Händlern

Karstadt und Kaufhof haben sie, VW und Mercedes auch. Lufthansa hat sie, der FC Bayern München und jetzt auch IKEA – die eigene Kreditkarte! Alle Händler versprechen den Kunden damit Extra-Vorteile vom Tankrabatt bis zum günstigen Kredit. ARAG Experten raten allerdings, die Konditionen genau zu prüfen, bevor man etwas unterschreibt.

Kundenbindung ist das Ziel
Die Absicht ist klar: Die Unternehmen wollen mit den eigenen Kreditkarten in einen engeren Kontakt zu den Kunden treten und die Kundenbindung verbessern. Deshalb ist es unverzichtbar, dass die Karten einen Zusatznutzen haben, der sie von den normalen Kreditkarten unterscheidet. Dieser Zusatznutzen passt im Idealfall zum Unternehmen, erläutern Marketing-Experten. So lockt der ADAC mit Tankrabatten, während der FC Bayern München den Nutzern der eigenen Kreditkarte Zugriff auf ein Sonderkontingent von Eintrittskarten für Heimspiele des Vereins verspricht. Die Sonderleistungen sind aber mit Kosten verbunden, welche die Unternehmen auf die eine oder andere Weise wieder reinholen müssen, geben ARAG Experten zu bedenken. Der Verbraucher sollte sich also vor Abschluss eines Vertrages eingehend fragen, ob er den angebotenen Zusatznutzen wirklich benötigt.

Sonderkonditionen, die keine sind
Gelockt wird auch mit besonders günstigen Konditionen, die aber einer genauen Überprüfung oftmals nicht standhalten. So verspricht das schwedische Möbelhaus IKEA den Kunden zum Beispiel mit der hauseigenen Kreditkarte besonders günstige Zinsen bei der Ratenzahlung – ein Kaufanreiz, sogar wenn der Kunde gerade knapp bei Kasse ist. Der Zinssatz, den IKEA bei Ratenkauf im eigenen Laden gewährt, liegt mit 4,9 Prozent effektivem Jahreszins sogar wirklich recht günstig – auch wenn man im Internet noch günstigere Angebote findet. Wenn man mit der IKEA-Kreditkarte in Fremdläden einkauft und Ratenzahlung vereinbart, werden allerdings 13,9 Prozent Zinsen fällig: In Zeiten der Niedrigzinspolitik viel zu teuer! Dabei ist die Kreditkarte des schwedischen Möbelhauses aber kein krasser Einzelfall: Bei vielen Lockangeboten im Zusammenhang mit Händler-Kreditkarten haben Verbraucherschützer ähnliche Kostenfallen entdeckt. ARAG Experten raten deshalb dazu, sich vor der Unterschrift genau zu überlegen, was man von einer Kreditkarte eigentlich erwartet, und sich die Mühe zu machen, auch das Kleingedruckte genau zu lesen.

Download des Textes:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/job-und-finanzen/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 3.900 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,6 Milliarden EUR.

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Mrz 21 2017

American Express Kreditkarten ausgezeichnet

American Express Kreditkarten ausgezeichnet

Frankfurt am Main, 21. März 2017. Sowohl bei den Firmen- als auch bei den Premium-Consumer-Kreditkarten ist American Express zum wiederholten Male Spitzenreiter, wie ein Test des Deutschen Finanz-Service Instituts im Auftrag von FOCUS-MONEY ergab. Als einzige Kreditkarte erhielt die American Express Corporate Platinum Card im Test die Bestnote „hervorragend“. Unter den Premium-Kreditkarten wurde in sieben von 15 Teilbereichen die Note „hervorragend“ für die American Express Platinum Card vergeben.

Beim Firmenkreditkarten-Test ging die American Express Corporate Platinum Card zum wiederholten Male als Testsieger hervor und überzeugte die Jury in den Kategorien Limits, Sicherheitsmerkmale, Kosten, Service, Managementtools und Rabatte. Auf dem zweiten Platz landete abermals American Express mit der Corporate Gold Card und der grünen Corporate Card jeweils mit der Gesamtnote „sehr gut“, die lediglich eine weitere Karte eines anderen Anbieters erhielt.

Zu den Spitzenreitern zählte American Express auch im Bereich der Premium Cards für anspruchsvolle Privatkunden. Im Test von 17 Premium-Kreditkarten schnitt die American Express Platinum Card mit „sehr gut“ ab. Die hohen Ansprüche in puncto Extras erfüllt American Express „hervorragend“ in den Kategorien Limits, Sicherheitsmerkmale, Kosten, Service, Versicherungen und Rabatte. Die American Express Gold Card erhielt im Test die Gesamtnote „gut“ und überzeugte insbesondere in den Kategorien Limits, Sicherheit, Grundgebühren, Service und Versicherungen.

Über den Test
Das Deutsche Finanz-Service Institut hat im Auftrag von FOCUS-MONEY bei mehr als 30 bundesweit agierenden Banken und Kreditkartenfirmen Daten abgefragt. Dazu wurden fünf Teilbereiche untersucht: Allgemeine Kriterien, Preis, Service, Zinsen und Zusatzleistungen.

American Express ist ein globales Serviceunternehmen. Wir bieten unseren Kunden Produkte, Dienstleistungen und Services, die das Leben bereichern und den Erfolg von Unternehmen fördern. /Weitere Informationen gibt es unter americanexpress.de. Besuchen Sie uns außerdem auf facebook.com/americanexpress, twitter.com/americanexpress und youtube.com/americanexpress.

Über American Express Global Corporate Payments
Der Bereich Global Corporate Payments bietet kleinen, mittleren, großen und globalen Unternehmen Lösungen, die Transparenz und Effizienz bei Bezahlvorgängen erhöhen. Dafür stellt American Express verschiedene Produkte wie z. B. Firmenkreditkarten, Reisestellenkonten, virtuelle Zahlungslösungen, Lösungen für Einkauf und Beschaffung und zur Optimierung des Working Capitals zur Verfügung. American Express gibt in 40 Ländern Firmenkreditkarten in entsprechender Währung sowie in 100 weiteren Ländern auf US-Dollar lautende internationale Karten heraus.

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Jan 23 2017

Kreditkartenwechsel leicht gemacht – Hanseatic Bank kooperiert mit Fintech fino

Kreditkartenwechsel leicht gemacht - Hanseatic Bank kooperiert mit Fintech fino

Eine neue Kreditkarte als Zahlungsmittel beim Onlineshopping zu nutzen wird ab sofort einfacher. Die Hanseatic Bank bietet in Kooperation mit dem auf Finanzdienstleistungstechnologien spezialisierten Start-up fino Neu- und Bestandskunden erstmalig den exklusiven Hinterlegungs-Service an. Damit können sie ihre neuen Kreditkartendaten einfach und sicher in ihren Lieblingsshops hinterlegen. „Dieser Service ist eine absolute Neuerung im Markt und wird aktuell nur von uns angeboten“, erklärt Matthias Blaß, Leiter Produktmanagement bei der Hanseatic Bank.

Alles auf einen Blick
Statt mühsam und mit viel Zeitaufwand alle Nutzerkonten zusammenzusuchen, können Kunden diese Aufgabe jetzt dem Hinterlegungs-Service der Hanseatic Bank überlassen: Sie gestatten dazu einmalige Einsicht in ihr Bankkonto und erhalten auf einen Blick eine Auflistung der Onlineshops, in denen sie bisher am häufigsten mit einer Kreditkarte eingekauft haben. Danach können die Kunden ihre neue Hanseatic Bank-Kreditkarte durch Eingabe der Daten auf den jeweiligen Seiten als Zahlungsmittel hinterlegen. Die direkte Aktualisierung ermöglicht einen schnellen und schlanken Einkaufsprozess, da die Karteninformationen später nicht für jeden einzelnen Shop beim Bezahlvorgang eingegeben werden müssen. „Wir freuen uns mit der Hanseatic Bank den neuen Kreditkartenhinterlegungs-Service zu starten und sind überzeugt davon, dass er sich sehr schnell im Markt etablieren wird“, sagt Florian Christ, Gründer von fino.

Mehr Service für Kreditkarten-Wechsler
Der Hinterlegungs-Service basiert auf dem intelligenten Kontowechsel-Service von fino. Für das kommende Jahr arbeitet die Hamburger Privatbank bereits gemeinsam mit fino an einer Lösung, um die Handhabung noch komfortabler zu gestalten. So soll dann die Übermittlung der neuen Kreditkartendaten an Onlineshops und -services nach dem Login komplett automatisch möglich sein. „Unser Ziel ist es, den Kunden ihren Alltag zu erleichtern: Kreditkarte online beantragen, Sofortzusage erhalten, automatisiert hinterlegen und direkt mit der neuen Kreditkarte in den Lieblingsshops bezahlen – das alles in nur wenigen Minuten. Mit dem neuen Hinterlegungs-Service schaffen wir einen weiteren Baustein für ein modernes Einkaufserlebnis unserer Kunden“, sagt Blaß.

Über die Hanseatic Bank GmbH & Co KG
Als Privatbank mit Hauptsitz in Hamburg ist die Hanseatic Bank bundesweit tätig. Gegründet 1969 als Teilzahlungsbank, um das umfangreiche Warenfinanzierungsgeschäft für Kunden des Otto Versands abzuwickeln, wurde sie 1976 zur Vollbank umgewandelt. Im Jahr 2005 übernahm die französische Großbank Société Générale 75 Prozent der Anteile an der Hanseatic Bank, 25 Prozent hält weiterhin die Otto Group. Die Hanseatic Bank hat sich mit den Bereichen Konsumentenkredite, Einlagen, Versicherungen und Factoring auf vier Geschäftsfelder spezialisiert. Besonders mit ihren innovativen Kreditkartenprodukten ermöglicht die Hanseatic Bank ihren Handelspartnern flexible Finanzierungsmodelle für jeden Vertriebsweg und zugleich ein wirksames Mittel zur Kundenbindung.

Weitere Informationen über die Hanseatic Bank erhalten Sie unter https://www.hanseaticbank.de

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Mai 24 2016

Handtasche weg, und nun? Hanseatic Bank mit neuer Versicherung „SicherTasche“

Handtasche weg, und nun? Hanseatic Bank mit neuer Versicherung "SicherTasche"

Oft ist es nur eine Sache von Sekunden: Eben noch hing die Handtasche beim Shoppen über der Schulter und plötzlich reißt sie jemand an sich und rennt davon. Und das abgeschlossene Auto, mit dem vermeintlich sicher verstauten Aktenkoffer darin, steht mit zerschlagener Scheibe auf dem Parkplatz. Geld, Kreditkarte, Ausweis, Haustürschlüssel – alles weg! Damit der Schaden für die Betroffenen in solchen Situationen nicht allzu groß wird, hat die Hanseatic Bank ihr Versicherungsportfolio erweitert. Ab sofort bietet sie Inhabern der hauseigenen Kreditkarten GenialCard und GoldCard sowie der Hanseatic Bank White-Label-Kreditkarten das neue Produkt „SicherTasche“ an. Die Versicherung punktet mit einem umfangreichen Leistungspaket, das bei Raub, Diebstahl oder Verlust von Taschen greift, sofern auch eine Kreditkarte aus dem Portfolio der Hanseatic Bank abhandengekommen ist. Der Rundum-Versicherungsschutz für nur 54 Euro jährlich beinhaltet unter anderem die Sperrung sämtlicher Karten im Portemonnaie – von der Krankenversicherungskarte über Mitglieds- und Kunden- bis hin zu Kredit- und Geldkarten. Die zusätzliche Handyversicherung, der Ticketschutz sowie der Ersatz der Tasche, des Portemonnaies und persönlicher Gegenstände runden das Angebot ab.

Ein Plus an Sicherheit
„Seine Tasche zu verlieren – ob durch Diebstahl oder eigenes Verschulden – ist immer ärgerlich. Insbesondere der damit verbundene bürokratische Aufwand kostet neben Zeit auch Geld und Nerven. Mit unseren umfangreichen Versicherungsleistungen mildern wir den Schaden weitestgehend, denn mit dem Verlust unserer Kreditkarte ist auch der gesamte Tascheninhalt abgesichert“, betont Michel Billon, Geschäftsführer der Hanseatic Bank. Kunden bekommen beispielsweise die Kosten für die Neubeschaffung geraubter persönlicher Gegenstände wie Brillen, Schmuck und medizinischer Geräte erstattet. Hebt der Kunde mit der Kreditkarte Geld am Automaten ab und wird anschließend ausgeraubt, ist sogar Bargeld bis 300 Euro abgesichert. Sind mit der Kreditkarte bezahlte Flugtickets, Fahrkarten der Deutschen Bahn oder Eintrittskarten für Theater, Kino, Sportveranstaltungen, Konzerte oder Ausstellungen gestohlen worden, werden die Kosten dafür bis zu 100 Euro erstattet.

Innovative Lösungen für den Handel: Versicherungsprodukte für eine breite Zielgruppe
„Wir geben unseren Kunden schon lange die Möglichkeit, zusammen mit unseren Finanzprodukten Versicherungen zu erwerben. Dieses Angebot entwickeln wir entsprechend der Kundenwünsche und -bedürfnisse stetig weiter“, sagt Billon. Nach den bereits bekannten und erfolgreichen Produkten „SicherKreditkarte“ und „SicherPortemonnaie“ ist „SicherTasche“ die dritte Versicherung, die optional zu einer Hanseatic Bank Kreditkarte hinzugebucht werden kann.

Mit dem Ausbau des Versicherungsportfolios bietet die Privatbank auch ihren Handelspartnern einen deutlichen Mehrwert: Sie können ihren Kunden zusätzlich zur Kundenkreditkarte nun ein weiteres attraktives Produkt anbieten, das eine breite Zielgruppe anspricht. Da nahezu jeder Kunde eine Tasche besitzt, die versichert werden kann, wird der hinter dem Produkt stehende alltägliche Nutzen schnell und einfach deutlich. Durch die zusätzlichen Serviceleistungen erfahren die Kooperationspartner zudem eine Stärkung der Kundenbindung.

„SicherTasche“ kann unter https://www.hanseaticbank.de/kreditkarte/zusatzleistungen/versicherungen abgeschlossen werden.

Über die Hanseatic Bank GmbH & Co KG
Als Privatbank mit Hauptsitz in Hamburg ist die Hanseatic Bank bundesweit tätig. Gegründet 1969 als Teilzahlungsbank, um das umfangreiche Warenfinanzierungsgeschäft für Kunden des Otto Versands abzuwickeln, wurde sie 1976 zur Vollbank umgewandelt. Im Jahr 2005 übernahm die französische Großbank Société Générale 75 Prozent der Anteile an der Hanseatic Bank, 25 Prozent hält weiterhin die Otto Group. Die Hanseatic Bank hat sich mit den Bereichen Konsumentenkredite, Einlagen, Versicherungen und Factoring auf vier Geschäftsfelder spezialisiert. Besonders mit ihren innovativen Kreditkartenprodukten ermöglicht die Hanseatic Bank ihren Handelspartnern flexible Finanzierungsmodelle für jeden Vertriebsweg und zugleich ein wirksames Mittel zur Kundenbindung.

Weitere Informationen über die Hanseatic Bank erhalten Sie unter https://www.hanseaticbank.de.

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Apr 21 2016

Weiteres Plus für Kunden und Partner: Hanseatic Bank baut Vorteilswelt mit Gutschein-Portal aus

Weiteres Plus für Kunden und Partner: Hanseatic Bank baut Vorteilswelt mit Gutschein-Portal aus

(Bildquelle: Hanseatic Bank)

Die Hanseatic Bank erweitert ihr Vorteilsprogramm um ein neues Gutschein-Portal. Dadurch bietet sie Inhabern der hauseigenen Kreditkarten GenialCard und GoldCard sowie von White-Label-Kreditkarten ab sofort noch mehr attraktive Angebote. Im Gutschein-Portal unter www.hanseaticbank.de/vorteilswelt erhalten Kunden bei mehr als 80 Partnershops namhafter Händler eine Vielzahl an Gutscheinen für ihre Einkäufe. So können Kunden der Hanseatic Bank den Verfügungsrahmen ihrer Kreditkarte nutzen, um mehr aus ihrem Geld zu machen. Auch Kooperationspartner der Hamburger Privatbank profitieren: Durch eine moderne Kreditkarte mit noch mehr Extras können sie Kundenzufriedenheit und Kundenbindung weiter steigern sowie einen Imagegewinn erzielen.

So macht Einkaufen Spaß
Das Gutschein-Portal ist in der Hanseatic Bank Vorteilswelt ab sofort zusätzlich zum bestehenden Cashback-Shop verfügbar. Kunden melden sich ganz einfach über die Vorteilswelt an, wählen einen der namhaften Anbieter wie etwa Otto, Adidas, Notebooksbilliger.de oder Rossmann aus und legen einen oder mehrere der gewünschten Gutscheine in ihr virtuelles Portemonnaie. Der Gutscheinwert wird je nach Anbieter um bis zu 100 Prozent erhöht. Zahlt ein Kunde beispielsweise 10 Euro, erhält er einen Gutschein im Wert von bis zu 20 Euro. Nach Angabe der Kreditkartendaten und E-Mail-Adresse erhält er innerhalb weniger Minuten den Gutscheincode per E-Mail und kann diesen im entsprechenden Shop bequem und einfach einlösen – egal, ob online oder im Geschäft vor Ort. „Mit der Erweiterung der Vorteilswelt können wir unseren Kunden eine noch größere Auswahl mit einem noch schnelleren Service bieten. Von Technik über Möbel bis hin zu Lebensmitteln oder Mode – unter den vielfältigen Angeboten im neuen Gutschein-Portal findet jeder etwas Passendes“, so Michel Billon, Geschäftsführer der Hanseatic Bank.

Innovative Kreditkartenprodukte für Partner
Die Hanseatic Bank arbeitet sowohl am Point of Sale als auch online mit starken Kooperationspartnern aus dem Handel zusammen. Die Privatbank mit dem Fokus auf innovativen Kreditkartenprodukten setzt auf den stetigen Ausbau ihres Partnernetzwerks und ermöglicht flexible Finanzierungsmodelle für jeden Vertriebsweg. Für Händler hat die Zusammenarbeit entscheidende Vorteile: Neben einer stärkeren Kundenbindung durch die zusätzlichen Serviceleistungen sorgt die Kreditkarte für eine stetige Markenpräsenz gegenüber dem Kunden und bietet zudem flexible Bezahlmöglichkeiten. Billon: „Ich freue mich, dass wir unsere Vorteilswelt noch attraktiver gestalten konnten. Das verbesserte Kreditkarten-Feature bietet sowohl unseren Kunden als auch unseren Kooperationspartnern einen deutlichen Mehrwert.“

Die GenialCard und die GoldCard sind in allen Filialen der Hanseatic Bank oder online unter www.hanseaticbank.de erhältlich.

Über die Hanseatic Bank GmbH & Co KG
Als Privatbank mit Hauptsitz in Hamburg ist die Hanseatic Bank bundesweit tätig. Gegründet 1969 als Teilzahlungsbank, um das umfangreiche Warenfinanzierungsgeschäft für Kunden des Otto Versands abzuwickeln, wurde sie 1976 zur Vollbank umgewandelt. Im Jahr 2005 übernahm die französische Großbank Societe Generale 75 Prozent der Anteile an der Hanseatic Bank, 25 Prozent hält weiterhin die Otto Group. Die Hanseatic Bank hat sich mit den Bereichen Konsumentenkredite, Einlagen, Versicherungen und Factoring auf vier Geschäftsfelder spezialisiert. Besonders mit ihren innovativen Kreditkartenprodukten ermöglicht die Hanseatic Bank ihren Handelspartnern flexible Finanzierungs-modelle für jeden Vertriebsweg und zugleich ein wirksames Mittel zur Kundenbindung.

Weitere Informationen über die Hanseatic Bank erhalten Sie unter https://www.hanseaticbank.de

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Mrz 8 2016

Die Pharetis GmbH erweitert das Portfolio

Die Pharetis GmbH expandiert weiter und bietet fortan auch Webseiten für den außeruniversitären Bereich an

Die Pharetis GmbH erweitert das Portfolio

Jedes unserer Internetprojekte stellt einen Leuchtturm im Internet dar

Leipzig, 08. März 2016

Die Pharetis GmbH erweitert das Portfolio und bietet aktuell 12 Webseiten innerhalb und außerhalb der studentischen Zielgruppe an.

Das Hauptprojekt Uniturm.de ist das größte deutschsprachige Wissensnetzwerk für Studierende. Akademiker können hier Zusammenfassungen und Mitschriften austauschen und sich über studienrelevante Fragen austauschen. Das Projekt steht kostenlos zur Verfügung. Einnahmen werden durch B2B sowie B2C Kooperationen generiert. Unternehmen haben beispielsweise die Möglichkeit, zielgenau nur die für sie relevanten angehenden Akademiker anzusprechen und für konkrete Traineeprogramme bzw. Stellenausschreibungen zu werben und ihre Arbeitgebermarke zu stärken. „Durch die Möglichkeit, Employer Branding und Recruiting Maßnahmen passgenau zu schalten, minimieren wir die Streuverluste, bieten transparente Erfolgsmessung und erhöhen die Qualität der Bewerbungen nachhaltig“, sagt Geschäftsführer Dirk Ehrlich. Der Erfolg gibt dem Unternehmen Recht. Als Referenz können namhafte Unternehmen wie u.a. Allianz, Audi, Lidl, DATEV, Munich Re, Vattenfall und PwC angeführt werden.

Durch das gute Geschäftsjahr 2015 konnte zuletzt Unideal.de zurückgekauft und durch einen einzigartigen Schnäppchen-Wächter erweitert werden. Dieser Algorithmus findet webseitenübergreifend die besten Spar-Deals im Netz und in bundesweiten Shops.

Darüber hinaus hat die Pharetis GmbH weitere Geschäftsfelder im außeruniversitären Bereich erfolgreich erschlossen. Das Portfolio erstreckt sich derzeit über 12 Internetseiten. Es reicht von einem Apotheken-Vergleich über einen Girokonto- und Kreditkarten-Vergleich bis hin zu einer Präsentation der verschiedenen Personal Shopping Anbieter Deutschlands.

„Flexibilität zahlt sich aus. Durch Uniturm.de hatten wir bereits erste Erfahrungen mit Affiliate-Marketing gesammelt, welche wir erfolgreich für unsere neuen Projekte verwerten konnten. Auch 2016 werden wir weitere spannende Projekte auf den Weg bringen“, so Dirk Ehrlich.

Dem Markenzeichen – Leuchtturm – bleibt das Unternehmen unterdessen treu. „Unser Ziel ist es, das alltägliche Leben im digitalen Zeitalter zu vereinfachen. Neben Uniturm.de, dem Leuchtturm im Studium, fungieren die neuen Vergleichsseiten als Leuchttürme beim Shoppen.“

Kontakt
Dirk Ehrlich
d.ehrlich[at]pharetis.de
Tel. +49 (0)341-308 474 12
www.pharetis.de

Das deutschlandweit größte akademische Wissensnetzwerk Uniturm.de vernetzt das Wissen der Studenten zur einfacheren Prüfungsvorbereitung. Über das intuitiv gestaltete Online-Portal können Studenten kostenlos ihre Studienunterlagen tauschen und über Studieninhalte diskutieren. Gegründet wurde Uniturm.de/Pharetis GmbH von den drei Studenten Alexander Reschke, Dirk Ehrlich und Peter Biermann. Zunächst auf die wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Universität Leipzig beschränkt, weitete Uniturm.de 2013 sein Angebot auf die gesamte D-A-CH-Region aus und verfügt zurzeit über 270.000 Mitglieder.

Das deutschlandweit größte akademische Wissensnetzwerk Uniturm.de vernetzt das Wissen der Studenten zur einfacheren Prüfungsvorbereitung. Über das intuitiv gestaltete Online-Portal können Studenten kostenlos ihre Studienunterlagen tauschen und über Studieninhalte diskutieren. Gegründet wurde Uniturm.de/Pharetis GmbH von den drei Studenten Alexander Reschke, Dirk Ehrlich und Peter Biermann. Zunächst auf die wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Universität Leipzig beschränkt, weitete Uniturm.de 2013 sein Angebot auf die gesamte D-A-CH-Region aus und verfügt zurzeit über 270.000 Mitglieder.

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Jul 8 2015

American Express stärkt Firmenkundenbereich

American Express stärkt Firmenkundenbereich

Frankfurt am Main, 08. Juli 2015. Der Firmenkundenbereich von American Express in Deutschland steht ab sofort unter neuer Führung. Als neuer Vice President Small Business, Corporate Payments and Merchant Services wird Sonja Scott künftig Firmenkunden aus diesen Segmenten betreuen und den Geschäftsbereich weiter ausbauen. Joanna Townsend verantwortet als Vice President Working-Capital-Optimierung von nun an die weitere Entwicklung der Working-Capital-Strategie in Deutschland.

Mit Scott und Townsend stärken zwei langjährige Expertinnen für das Zahlungs- und Finanzdienstleistungsgeschäft den Firmenkundenbereich bei American Express. Beide berichten an den Country Manager für Deutschland und Österreich, Björn Hoffmeyer.

Sonja Scott (50) leitet als Vice President künftig das Firmenkreditkarten- und Reisestellenkontengeschäft. Hierzu zählt sowohl die Akquisition als auch die Betreuung von Unternehmenskunden. Darüber hinaus verantwortet sie weiterhin den Akzeptanzpartnerbereich, den sie seit 2013 leitet. Scott arbeitet bereits seit 2003 für American Express und hatte zuvor verschiedene Positionen im Privatkartenbereich inne.

Joanna Townsend (43) betreut als Vice President den Bereich Working-Capital-Optimierung und wird das Akzeptanzpartner- und das Firmenkundengeschäft in diesem Bereich miteinander verbinden. Townsend ist seit 2006 für American Express tätig. Seit 2010 hat sie die Position Director of Sales and Account Management für alle Business-to-Business- und Working-Capital-Lösungen für mittelständische und große Firmenkunden inne.

„Mit Sonja Scott und Joanna Townsend konnten wir zwei langjährige Mitarbeiterinnen für die Schlüsselpositionen im Firmenkundengeschäft gewinnen“, sagt Hoffmeyer. „Wir sind sicher, dass wir mit ihnen in diesem Bereich bestens aufgestellt sind und unsere Stellung weiter stärken werden.“

American Express – 1850 gegründet und seit 1898 auch in Deutschland vertreten – ist einer der weltweit führenden Anbieter von Reise- und Finanzdienstleistungen. Über 60.000 Mitarbeiter kümmern sich in über 200 Ländern um die 112 Millionen Kartenkunden und viele Millionen Geschäftsreisende. Der Bereich Global Corporate Payments bietet mittleren, großen und globalen Unternehmen Lösungen, die die Transparenz und Effizienz bei Bezahlvorgängen erhöhen. Dafür stellt American Express verschiedene Produkte wie z. B. Firmenkreditkarten, Reisestellenkonten, virtuelle Zahlungslösungen, Lösungen für Einkauf und Beschaffung und zur Optimierung des Working Capitals zur Verfügung. American Express gibt in 40 Ländern Firmenkreditkarten in entsprechender Währung sowie in 100 weiteren Ländern auf US-Dollar lautende internationale Karten heraus.

Firmenkontakt
American Express Services Europe Limited
Carola Obergföll
Theodor-Heuss-Allee 112
D-60486 Frankfurt am Main
+49 69 7576-2325
+49 69 7576-2750
Carola.Obergfoell@aexp.com
http://www.americanexpress.de

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