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Jun 14 2018

1. Mecklenburger Heilertag und Equinale Pferdefilmfestival Sommer Fest

22.-24. Juni findet man Filme, Pferde, Wellness, Spass auf Schloss Neuhoff

1. Mecklenburger Heilertag und Equinale Pferdefilmfestival Sommer Fest

Equinale Pferde Sommer Fest & 1. Mecklenburger Heilertage

Equinale PferdeSommerfest & HealingDays auf Schloss Neuhoff in Mecklenburg
Equinale &Healingdays – 1. Mecklenburger Heilertage
Neuhof/Bibow 22.-24. Juni 2018

„Mit dem Filmfestival Equinale möchten wir das Bewusstsein für ein
Miteinander zwischen Menschen und Pferd bzw. Mensch und Natur in den
Mittelpunkt stellen.
Wie können wir eine gute Beziehung zueinander entwickeln?Wie
gestalten wir eine starke Bindung, die von Vertrauen und Geben und
Nehmen gekennzeichnet ist? Die Filme zeigen eine große Bandbreite von
unterschiedlichen Sichtweisen und „Erfolgsrezepten“ auf. Sie klären auf,
lassen den Rezipienten mitfühlen und vielleicht ein neues Verständnis für
Pferde entwickeln.“
Wellness,Freude, Gesundheit und natürlich Pferde auf dem Equinale Pferde
Sommer Fest

Den Auftakt macht am Freitagabend die PferdeKino Nacht im Schloss
Neuhoff in Neuhof/Bibow, mit Filmen über Mustangs, Abenteuerritten quer
durch Amerika, in der Hauptrolle mit Lola und Equinale Gewinnerin Marie
Bäumer und ein Film über die erste und einzige Jockeyfrau beim berühmten Palio, ein Pferderennen durch die
italienische Stadt Siena.

1.Mecklenburger Heilertage – HealingDays vom 23.-24.Juni 2018
Zum ersten Mal finden auf Schloss Neuhoff die Equinale Healingdays vom 23.-24.Juni statt.
Wie findet sich das Thema Film und alternative Heilmethoden?
Nunja, Pferdemenschen und Filmleute sind Querdenker und offen für naturnahe, sanfte
Methoden.
Wenn das Tier glücklich und gesund ist, ist es auch der Mensch und umgekehrt.
Als Tierhalter geht man eine Symbiose mit den tierischen Lebewesen ein, oft ist es sogar das Tier, welches die
Krankheit seines Besitzer/in übernehmen – übernimmt.
In der heutigen lauten Zeit von Stress und Umweltverschmutzung ist es wichtig auf sich selbst und auf sein
Tier zu schauen. Sich Raum schaffen für Ruhe, Freude und Gesundheit – manchmal ist dies aber eben nur mit
Hilfe von verschiedenen Therapeuten/innen möglich.
Deshalb haben wir uns entschlossen, Entertainment und Gesundheit auf eine Plattform bzw. Event zu setzen.

Wir möchten ihnen gerne die verschiedenen Vortragenden, die aus ganz Deutschland und sogar aus Österreich
anreisen, vorstellen. Anja Jochims widmet sich dem Thema Naturessenzen und Magnetfeldtherapie, welche für
Mensch und Tier gleichermaßen einsetzbar sind. Claudia Burmeister vom Schloss Badow (NWM) präsentiert
uns in einem anschaulichen Vortrag am Publikum, welchen sie mit großer Resonanz auf der Hanse Pferd
2018 in Hamburg präsentiert hat, wie man mit ihrer Methode die Wirbelsäule gerade richten kann.

Aus Österreich kommen die „Ausseer Wassermänner“. Günther Erhart erfrischt uns mit aufbereiteten Wasser
aus dem AKVOMED Hauswasseraufbereiter und Johanna Köberl erklärt uns die Anwendung des CADUMED
Therapiestift. Wasserversorgung für Turnierpferde auf dem Turnier kann man bei der Firma Equitwist
ausstesten.
Aus Bayern kommt Nicole Truckenbrodt, die live am Pferd die wohltuende Wirkung des
KlangPferdeCoaching demonstriert. Norddeutschland ist gut Vertreten mit dem Gesundheitsnetzwerk
Nord(Hamburg) von Sven Sprich & Janet Hamann. Josefin Kelja (Mecklenburg) präsentiert uns einen Film mit
anschließender Fragerunde zum Thema „Die Geistige Aufrichtung®“

Pferdeshowprogramm für die ganze Familie
Das Pferdeliveprogramm für die ganze Familie startet am Samstag mit Horseagility/Freiarbeit der
Prignitz Ponys Positiv. Beim Ausprobierparcours kann man mit dem eigenen Pferd diese neue Pferdesportart,
unter Anleitung der Agilitytrainerin Dagmar Fahnauer , ausprobieren.

Die spannende Pferdeshow mit Jutta Perau von der Pferd und Coach Akademie (Horst), Wunderfriese
Nero (Dalberg), Init. Schloss Neuhoff Nachwuchsteam,
I.G. Boulonnaise – Verena Nebel(Güstrow), die
französische Pferderassen ist dem ein oder anderen noch bekannt aus der Dokuserie mit „Knochenbrecher“
Tamme Hanken und Equinale Nachwuchspreis Gewinnerin Michelle Schmalz(Rumohr), rundet dieses Event mit
„echten Pferden“ ab.
Im Gutshaus warten künstlerische und kulinarische Köstlichkeiten auf die Besucher. Die Bilder von Lois
Rottonara (IT), Judith Horvath (Mecklenburg) und Fotografien von Madlen Klösges, Monique Meschkat, Rick
Metzner, Berith Seibod und Petra Wlosik können bewundert und erworben werden.

Equinale Pferde Filme am laufenden Band von Freitag bis Sonntag – mit dem Highlight am Samstagabend, der
Dokumentation über den Dressur Wunderhengst Totilas.

Weitere Aussteller sind das Tierheim Roggendorf, die Künstlerin Amina Appelt aus Bad Doberan, Geccospirit
Gartendekoration uvm..
Das gesamte Programm mit Filmen und Zeitablauf finden sie auf www.equinale.com

Über die Equinale
Die Equinale® ist das erste deutschsprachige Pferdefilmfestival . Die Premiere erfolgte 2016 in
Mecklenburg-Vorpommern. Die Schwesternveranstaltung ist das in den USA bereits etablierte EQUUS –
Filmfestival. Bei der Equinale® werden Pferdefilme aus aller Welt und verschiedenster Kategorien sowie
diverse Kunstwerke und Fotografien rund ums Pferd vorgestellt und von einer Jury bewertet. Weitere
Informationen zur Equinale® sind auf Equinale abrufbar.
Ziele:
Mit dem Filmfestival möchten wir das Bewusstsein für ein Miteinander zwischen Menschen und Pferd bzw.
Mensch und Natur in den Mittelpunkt stellen. Wie können wir eine gute Beziehung zueinander entwickeln? Wie
gestalten wir eine starke Bindung, die von Vertrauen und Geben und Nehmen gekennzeichnet ist? Die Filme
zeigen eine große Bandbreite von unterschiedlichen Sichtweisen und „Erfolgsrezepten“ auf. Sie klären auf,
lassen den Rezipienten mitfühlen und vielleicht ein neues Verständnis für Pferde entwickeln.
Veranstalter: Initiative Schloss Neuhoff e.V., Lütte Werder 9, 19417 Neuhof/Bibow
Vorschau 2019 Filmeinreichungen für die Equinale 2019 sind ab sofort auf der internat. Filmfestival Plattform
Filmfreeway möglich.

Init. Schloss Neuhoff e.V.
Frau Pils
Lütte Werder 9
19417 Neuhof/Bibow
info@equinale.de

Kunst, Kultur und Reitsportverein

Kontakt
Initiative Schloß Neuhoff e.V.
Nile Pils
lütte werder 9
19417 Neuhof
038482229952
info@equinale.de
https://www.equinale.de/webshop/

Jun 6 2018

Künstler eröffnen ihre eigene Galerie im KUNSTWATIV

Künstler eröffnen ihre eigene Galerie im KUNSTWATIV

Ansicht der Galerie des Künstlers Reinhart Mundt

-Kunstplattform mit neuem Konzept
-Zeitgenössische Künstler entdecken
-Erschwingliche Reproduktionen kaufen

KUNSTWATIV ist ein Projekt zur Förderung und Verbreitung von Kunst. Die Inhaberin Stephanie Posselt gründete es im Mai 2018. Auf der Webseite kunstwativ.com richtet sie für Künstler deren eigene Galerie ein, wo sie sich darstellen und ihre Werke zeigen. Besucher erhalten einen Blick ins Atelier und lernen die Kunstschaffenden kennen. Die ausgestellten Werke sind in Form von Reproduktionen erhältlich.

Neu an dieser Idee einer Onlineplattform für Kunst ist der Schwerpunkt. Im Vordergrund stehen die Persönlichkeit der jeweiligen Künstler und die Eigenständigkeit ihrer Werke. Daher startet jede Galerie mit einem Foto vom Atelier und einem Text, der unter anderem auf die eigene Webseite des Künstlers verlinkt. So können sich Besucher bei Interesse mit einem Klick näher über den Künstler informieren oder persönlichen Kontakt aufnehmen.

Die einzelnen Werke sind wie in einer Ausstellung thematisch geordnet und nach Arbeitsreihen strukturiert. Der Besucher sieht zunächst ein einzelnes Bild. Will er mehr sehen, tritt er in die Galerie ein, wo die gesamte Ausstellung anzuschauen ist. Auf diese Weise ist er nicht mit einer wahllosen Bilderflut konfrontiert, sondern tastet sich zu ausgewählten Werken vor.

Die Teilnahme am KUNSTWATIV ist für Künstler kostenlos, bei Verkauf ist jedoch eine Provision fällig. Damit alles gut funktioniert, kümmert sich Stephanie Posselt persönlich um die Einrichtung der Galerien und stattet sie in Absprache mit den Künstlern aus. Erst wenn alles stimmig ist, findet die Eröffnung statt. Dann erhalten die Künstler auch zusätzliches Material für ihr eigenes Marketing.

Besucher vom KUNSTWATIV kaufen statt der teuren Originale Reproduktionen zu erschwinglichen Preisen. Bestellbar sind etliche Formate und Druckvarianten wie Foto, FineArt Papier, Leinwand, Acrylglas und mehr. Auch Kleinigkeiten wie Postkarten, Magnetfotos, Puzzle oder bedruckte Tassen sind im Angebot. Die Lieferung ist dabei weltweit möglich.

Kontakt für Rückfragen:
Stephanie Posselt
0178 – 44 32 038
steph@kunstwativ.com
kunstwativ.com

Zur Website

KUNSTWATIV ist ein Projekt zur Förderung und Verbreitung von Kunst. Seit Mai 2018 können Künstler auf der gleichnamigen Plattform im Internet ihre eigene Galerie eröffnen und Kunst verkaufen. Management, PR, Fundraising, Beratung und Betreuung der Künstler sind weiterere Bereiche, in denen KUNSTWATIV tätig ist.

Kontakt
Kunstwativ
Stephanie Posselt
Auf dem Sutter 22
35688 Dillenburg
0178-4432038
steph@kunstwativ.com
https://kunstwativ.com

Mai 18 2018

Donnafugata auf der Spur

Ausstellung in Mailand 16. Mai – 22. Juli 2018

Donnafugata auf der Spur

Donnafugata Villa Necchi (Bildquelle: Guido Taroni)

Marsala, 18. Mai 2018. Kunst, Musik, Wein und Literatur – die Kulturgeschichte Siziliens, eingefangen in einer Villa mitten in Mailand: Donnafugata ist für seine künstlerisch gestalteten Weinetiketten bekannt, nun zeigt das sizilianische Weingut die Originale des Malers Stefano Vitale. Im einmaligen Ambiente der Villa Necchi Campiglio, einer öffentlich zugänglichen, ehemaligen Privatvilla aus den 1930er Jahren, stellt Donnafugata die Illustrationen des Künstlers aus. Seit über 20 Jahren kreiert Vitale die unverwechselbaren Etiketten, die in einer fantasievollen und femininen Sprache vom Wein und von Sizilien erzählen.

In der Villa Necchi Campiglio erhalten die Besucher der multimedialen Kunst-Installation einen farbenfrohen Einblick in die sizilianische Kulturgeschichte, die Stefano Vitale in ihrer ganzen Vielfalt auf die Etiketten zaubert. Von der Namensgebung „Donnafugata“ (die geflüchtete Frau), inspiriert von Tomasi di Lampedusas Sizilien-Roman „Der Gattopardo“, über die Farben Siziliens und Frauenfiguren aus der Literatur bis hin zum heroischen Weinbau unter widrigen Klimabedingungen. Stefano Vitale wird zum Interpreten des ikonischen, symbolhaften Universums dieser Frau auf der Flucht („Donna-in-fuga“) und ihrer vielen Gesichter. Der Künstler ist 1958 in Padua geboren, studierte in Los Angeles und Pasadena und war 15 Jahre lang als Illustrator in New York tätig. Seit seiner Begegnung mit Donnafugata-Gründerin Gabriella Rallo 1994 arbeitet er mit dem Weingut zusammen.

Kuratiert wurde die Ausstellung von Architekt Lorenzo Damiani, der die Exponate gelungen in den bereits vielschichtigen Kontext der Villa Necchi integriert. Fotografien von Guido Taroni und Videos von Virginia Taroni begleiten die Installation, die die Struktur einer Erzählung hat. Die Ausstellung lässt sich mit allen Sinnen erleben, denn die Musik von Jose Rallo ist in der Villa zu hören, und im Garten können die Weine von Donnafugata verkostet werden.

Die Villa Necchi Campiglio befindet sich im Besitz des Fondo Ambiente Italiano (FAI), einer gemeinnützigen Stiftung, die sich für den Erhalt der historischen italienischen Kulturlandschaften engagiert. Mit Stefano Vitale verbindet Donnafugata eine lange, kreative Freundschaft, mit FAI eine von gemeinsamen Werten gestützte Partnerschaft: Donnafugata übergab 2008 einen auf der Insel Pantelleria nach historischen Vorbildern restaurierten Giardino Pantesco an die Stiftung, um nachhaltigen Landschaftsschutz sichtbar zu machen und italienisches Erbe zu bewahren. „Wir freuen uns sehr“, so der Vizepräsident von FAI, Marco Magnifico, „dass wir in der Villa Necchi die Illustrationen von Vitale und die Donnafugata-Etiketten zeigen können – sie sind so fröhlich und sonnig wie Sizilien und seine Weine.“

Adresse: Villa Necchi Campiglio, Via Mozart 14, 20122 Mailand
Öffnungszeiten: 16. Mai – 22. Juli 2018, Mittwoch bis Sonntag, 10 bis 18 Uhr (geschlossen 13. – 17. Juni 2018)
Tickets: 12 EUR
Weitere Informationen: https://www.fondoambiente.it/inseguendo-donnafugata/

Diese Pressemitteilung sowie hochauflösende Bilder finden Sie zum Download unter:
http://www.panama-pr.de/download/DonnafugataVillaNecchi.zip

Über Donnafugata
Donnafugata ist ein familiengeführtes Weingut mit Sitz in Sizilien, das 1983 von Giacomo und Gabriella Rallo gegründet wurde. Das Unternehmen mit knapp 100 Mitarbeitern wird heute von den Kindern Jose und Antonio Rallo geleitet und steht für Pionierarbeit im Qualitäts-Weinbau Siziliens. Donnafugata verfügt über 371 Hektar Rebflächen, die auf vier Produktionsstätten verteilt sind: Contessa Entellina in Westsizilien, Vittoria (Acate) und Etna (Randazzo) in Ostsizilien sowie auf der Vulkaninsel Pantelleria. In den historischen Familienkellereien in Marsala finden Ausbau und Abfüllung statt, hier liegt auch der Firmensitz. Die Familie Rallo arbeitet bereits in der fünften Generation im Weinbau. Das Weingut empfängt jährlich ca. 10.000 Besucher zu Veranstaltungen, Führungen und Verkostungen, die einen kreativen Einblick in das Lebensgefühl, das Terroir und den Qualitätsanspruch von Donnafugata geben. Donnafugata ist Mitglied des Istituto Grandi Marchi, einem Verbund der 19 renommiertesten familiengeführten Weingüter Italiens. Antonio Rallo ist Präsident des Schutzkonsortiums DOC Sicilia.
https://www.donnafugata.it/de/

Firmenkontakt
Donnafugata
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Mai 11 2018

DIE MAGIE DER SCHRIFT

Gemeinsam auf den Spuren unseres einzigartigen Ausdrucks

DIE MAGIE DER SCHRIFT

Noch bis zum 20. Mai 2018 findet die Ausstellung „DIE MAGIE DER SCHRIFT – Gemeinsam auf den Spuren unseres einzigartigen Ausdrucks“ statt. Das Gebäude, eine ehemalige Zechen-Maschinenhalle mit Industriecharme in Bochum, hat viel Weite und Höhe, genauso wie die Bandbreite der hier mitmachenden und ausstellenden 21 TeilnehmerInnen. Ob Künstler, Laien, Professionelle oder Kunsthandwerker – ein jeder von Ihnen spiegelt ein Teil unserer gegenwärtigen Schriftkultur wieder. Hier geht es nicht rein um Perfektion sondern auch und vor allem um Vollkommenheit. Vollkommen ich!

In Zeiten, wo die Handschrift mehr und mehr verkümmert, möchten wir mit unserer Gemeinschafts- und Mitmachausstellung ein Zeichen setzen für die handgemachte Schrift und das Schreiben. Da geht es auch um die Frage: Wie ist meine ganz persönliche Beziehung zur Schrift? Kann ich zu ihr (mir) stehen? – Sie sehen an dieser Stelle vielleicht, dass solche Fragen schnell einmal über das Thema Schrift hinausgehen – und da wird es für mich wirklich spannend! Hier verweben sich die Fragen, Mittel, Instrumente und Antworten zu einem Teppich, der viel mit mir selber zu tun hat. Denn Schrift ist Ausdruck!

Übrigens, unsere Ausstellung lädt Besucher aller Altersstufen zum Mitmachen ein. Es gibt Vorführungen und Tische, an denen man experimentieren, und mit seinen Werken die Ausstellung laufend ergänzen kann. Zudem Mini-Workshops für Schulklassen und Private, SchriftKino, Kunsthandwerkermarkt mit Schwerpunkt Schrift und ein kleines aber feines Cafe Lettera.

Wir freuen uns über viele beherzte Schriftfreunde und Schriftbegeisterte aller Altersklassen. Dies ist eine Ode an die Schrift und das Schreiben, an unseren persönlichen Ausdruck und das Bekenntnis, dass ein jeder Schrift kann – aber jeder anders…

Weitere Infos und Impressionen sind auf unserer Website zu entdecken:

Die Magie der Schrift

Mit ausdrucksstarken Grüßen

Simone Rahn-Crettenand

Initiatorin/Koordinatorin der Ausstellung

SIMONE RAHN-CRETTENAND

Selbständige Kalligrafin & Handschrift-Coaching

Kontakt
Simone Rahn-Crettenand
Simone Rahn-Crettenand
Voßkuhlstraße 58
44797 Bochum
017622801978
screttenand@yahoo.com
http://www.Die-Magie-der-Schrift.de

Mai 11 2018

Kreativ zum Muttertag: Mit der „Artnight“ Geschenke selber malen

Kreativ zum Muttertag: Mit der "Artnight" Geschenke selber malen

Im Centro Oberhausen ist am 12.05.2018 der beliebte Kunstworkshop „Artnight“ zu Gast. Besucher können einen Tag vor dem Muttertag ein ganz persönliches Geschenk kreieren: Ein selbst gemaltes Bild. Supportet werden sie dabei von echten Künstlern.

Oberhausen, den 11.05.2018 – Die liebe Mutter an ihrem Ehrentag mit einem individuellen Geschenk überraschen – das können Eltern mit ihren Kindern, oder Jugendliche ab 16 Jahren, am 12.05.2018 zwischen 13.00 und 17.30 Uhr im Centro. In dieser Zeit gastiert die „Artnight“ im Einkaufszentrum. Besucher malen unter Anleitung von professionellen Künstlern ein Bild für die Mutter oder gemeinsam mit ihr. Der außergewöhnliche Kunstworkshop findet im Mitteldom und vor Galeria Kaufhof statt.

Mitmachen kann jeder, der im Besitz einer Centro-Treuekarte ist. Wer noch kein Treueprogramm-Mitglied ist, kann sich vor Ort anmelden und sogleich bei der „Artnight“ mitmachen. Alle Informationen zur Anmeldung gibt es auf der Facebook-Seite des Centro oder auf www.Centro.de

Ein echtes Kunstwerk malen – in nur 30 Minuten
Vorkenntnisse sind bei der „Artnight“ nicht erforderlich. Echte Künstler betreuen jeden Teilnehmer, sodass ein Bild entsteht, das begeistert – in gerade einmal 30 Minuten. Dabei können Besucher wählen zwischen dem Muttertags „Statement-Painting“ als Geschenk für die Mutter oder dem „Blumen-Duo“ mit der Mutter zusammen. Und wer weiß, vielleicht entdeckt der ein oder andere seine künstlerische Ader.

Das „Artnight“-Konzept – gemeinsam kreativ sein
Bekannt geworden ist das Berliner Start Up durch die Fernsehserie „Die Höhle der Löwen“, bei der die Jury vom Konzept der Künstler begeistert war. Die „Artnight“ bietet schließlich eine neue Form der Unterhaltung: Nette Menschen in ungezwungener Atmosphäre treffen, Locations kennenlernen, Drinks genießen und dabei ein Kunstwerk zaubern.

Weitere Informationen zur „Artnight“ und zur Anmeldung finden Sie auf der Facebook-Seite des Centro oder unter www.centro.de

Pressekontakt:
lauffeuer Kommunikation
Jörn Rebentrost
jr@lauffeuer-kommunikation.de
Tel.: +49 (0) 716 61 33 20

Europas größtes Freizeit- und Shoppingscenter

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Apr 20 2018

Neuerscheinung: Spieglein, Spieglein

Die faszinierende Welt der Spiegel

Neuerscheinung: Spieglein, Spieglein

Auf der ganzen Erde ist der Glaube verbreitet, dass Spiegelbild und Seele eine tiefe Affinität zueinander haben, wenn nicht sogar identisch sind. In Frankreich hat man noch im 18. Jahrhundert den großen Standspiegel „La Psyche“ getauft. In primitiven Kulturen ist die Meinung, Spiegelbild und Seele seien dasselbe, oft etwas Selbstverständliches. Wer einem Lebenden sein Spiegelbild oder seinen Schatten wegnimmt, der hat ihm seine Seele genommen. Auch in westlichen Gegenden war lange der Glaube verbreitet, dass ein Verstorbener im Spiegel erscheinen kann, besonders nach Anruf seines Namens. Deshalb verhängte man Spiegel in Sterbehäusern mit Tüchern. In Volksglauben und Kult haben Spiegel von jeher eine tiefe Bedeutung. Ob zu profaner Magie, höherer Prophetie oder intensiver Selbsterforschung, immer dienten sie auch Priestern, Philosophen und Sehern. Reflektierende Flächen konnten ruhende Gewässer, glänzende Schalen oder Schilde, blankgeriebene Steine, manchmal sogar der polierte Fingernagel sein. Selbst Sonne und Mond konnten Spiegel sein.

„Spieglein, Spieglein“ ist eine Einladung. Es nimmt mit auf Expeditionen ins Reich der Entdecker und Forscher. Beleuchtet wird Banales wie Sakrales, Täuschendes wie Entlarvendes, Züchtiges wie Pompöses, Wollüstiges wie Entsagendes, Träume, Irrtümer, Phänomene, Wunder. Herangezogen werden die nüchternen Betrachtungen der Naturwissenschaftler ebenso wie die magisch-mystischen Projektionen der Alchemisten. Überprüft wird das Gerät als praktisches Hilfsmittel der Maler wie als psychologisches Trägermedium der Transzendenz. Erzählt wird von eitlen Selbstbespiegelungen, von faustischen Verzerrungen, mysteriösen Erscheinungen am Himmel, von Venus-Schönen und vom Spiegelwesen Mensch.

Nora Thielen
Spieglein, Spieglein – Das kleine Buch der Spiegel
Taschenbuch ( 12cm x 19cm ), 144 Seiten, durchgehend reich illustriert, ISBN: 978-3-7528-1481-1
EUR 12,99

Kostenlose Rezensionsexemplare für Journalisten können über die E-Mail-Adresse presse@bod.de angefordert werden.

Von Nora Thielen sind außerdem erschienen:

Gesundheit kommt aus der Mitte
Taschenbuch ( 12cm x 19cm ), 124 Seiten mit zahlreichen Abbildungen, ISBN 978-3-7412-5405-5, EUR 13,99

Alles Blau in meinem Buche – Das kleine Buch über eine Farbe
Broschiert ( fotobrillant 12cm x 19cm ), 100 Seiten mit 44 Farbabbildungen, ISBN 978-3-7357-5938-2, EUR 16,99

freiberufliche Autorin und Bloggerin

Kontakt
Nora Thielen
Nora Thielen
Hauptstr. 3a
54668 Niederweis
06568-2459979
thielennora@gmail.com
http://schon-die-alten-griechen.jimdo.com/

Mrz 28 2018

Aus Zahlenwerk wird Kunst

Aus Zahlenwerk wird Kunst

Betriebswirtschaftliche Strukturen und Prozesse als Minimal Art

Das Kunstbüro Düsseldorf verwandelt Unternehmensdaten in auratische Kunstwerke. Möglich macht das ein smarter Algorithmus.

Am Anfang stand die Idee, betriebswirtschaftliche Strukturen und Prozesse in Kunst zu übersetzen. Maßgeschneiderte Artworks für Unternehmen lautete die Zielvorgabe. „Wir wollten etwas Originäres schaffen“, so Heinz Hachel vom Kunstbüro Düsseldorf, „eine Kunst, die ökonomische Parameter in reine Ästhetik überführt. Eine Ästhetik mit Wow-Effekt.“ Stellte sich die Frage, mit welchen Techniken das zu realisieren sei.

Die Antwort entwickelte das Kunstbüro Düsseldorf mittels eines cleveren Algorithmus, der simple Torten- und Balkendiagramme auf eine neue Schöpfungshöhe hievt.

Das Ergebnis ist erstaunlich. Denn die so entstehenden Bildwerke überzeugen nicht allein durch ihre auratische Wucht und Schönheit. Sie sind mehr. Sie vermögen – wenn auch chiffriert und abstrakt – packende Geschichten zu erzählen. In denen formieren Formen und Farben sich entlang unternehmerischen Wirkens. „Das Neue an unserem Konzept“, so Heinz Hachel, „ist die unmittelbare Rückbindung der Werke an das jeweilige Unternehmen und die Menschen, die dort arbeiten. Insofern schaffen wir eine Art distanzlose Kunst.“

In der verdichten sich Rentabilität und Liquidität, Mitarbeiter- oder Umsatzentwicklung zu geometrischen Gebilden in der Tradition der Minimal Art. Ein jedes ein Unikat, beleben sie Foyers, Flure und Konferenzräume. Sie wecken Neugier, inspirieren Mitarbeiter, verblüffen Kunden und Partner. Eben weil sie Blickfang und Storyteller in einem sind.

Die Bildwerke werden in unterschiedlichen Formaten und Qualitäten realisiert. Z.B. als FineArt-Print, aufgezogen auf Alu-Dibond. Oder als Lamdaprint, kaschiert auf 3 mm AluDibond, vorderseitig mit Acrylglas versiegelt.

Für vertiefende Informationen stehen wir gerne zur Verfügung.

Ca. 1.500 Zeichen | Abdruck honorarfrei

Heinz Hachel | Tel. 01577-3838241
hachel@kunstbuero-duesseldorf.de
www.kunstbuero-duesseldorf.de

Das Kunstbüro Düsseldorf wurde 2006 von dem Sozialwissenschaftler Heinz Hachel gegründet. Schwerpunkte des Unternehmens sind der Verkauf und die Vermietung von Kunst an Unternehmen, Verwaltungen und Privathaushalte. Darüber hinaus konzipieren die Düsseldorfer Kunstprojekte unterschiedlichster Provenienz. Seien es Formate im Bereich Personalentwicklung unter dem Label TeamArt. Oder Projekte, die das soziale und kulturelle Engagement der Kunden unterstützen.

Kontakt
Kunstbüro Düsseldorf
Heinz Hachel
Freiburger Str. 12
40229 Düsseldorf
0211 273534
hachel@kunstbuero-duesseldorf.de
http://www.kunstbuero-duesseldorf.de

Mrz 21 2018

MAMAG Modern Art Museum zeigt Kunstausstellung in Wien

Bewegende Kunst der Gegenwart in der Ausstellung auf der Biennale in Wien

MAMAG Modern Art Museum zeigt Kunstausstellung in Wien

Tanja Playner, Jutta Legien-Vaya, Chema Gil, Beatrice Ganz, Heinz Playner

19 März 2018
Wien/ Vom 10 bis 18 März 2018 fand die Kunstausstellung „International Fine Art Austria Biennale“, organisiert von MAMAG Modern Art Museum und der PAKS Gallery im Rahmen Österreichs größten Messe für Wohnen, Interieur, Luxus, Design und Kunst „Wohnen & Interieur“ statt.

Internationale Kunst von Mexiko, USA, Argentinien, Libanon bis Russland, Österreich und andere Länder wurde vom MAMAG Modern Art Museum den den mehr als 70.000 Besuchern gezeigt. Am 10 März waren einige Künstler der Biennale persönlich anwesend. Der mexikanische Mixed Media Künstler Chema Gil sprach im Interview über sein Kunstwerk „Peace“ in dem er ein Fotoportrait einer jungen Frau fliessend in das Gesicht der Natur integriert, mit Acryl übermalt und in den Augen eine Blumenskulptur in der alten Technik „Enkaustik“ einbaut. Mit seinem Kunstwerk möchte Chema Gil vermitteln, dass Menschen und Natur zusammen gehören – in Liebe und Frieden.

Einer der weiteren Highlights waren die Kunstdrucke der bekannten Pop Art Künstlerin – Tanja Playner. In Wien zeigte der Pop Art Star einige seiner farbenfrohen Kunstwerke, als auch neuen Mischtechniken mit echtem Blattgold. Jedes der Mischtechniken ist zwar eine Edition, gibt es aber nur einmal, denn die Künstlerin macht kein zweites Blatt gleich. Verspielt und positiv strahlen die Kunstwerke von Tanja Playner wie immer Lebensfreude aus.

In der Biennale präsentierte Kurator Heinz Playner das grossformatige Kunstwerk „The Melt“ des kanadischen Künstlers Kim Hinkson. Der Künstler wurde von Eisbergen inspiriert und hat leidenschaftlich auf die Leinwand seine Inspiration übertragen. Faszinierend standen Besucher vor dem Kunstwerk und sahen sein Schöpferbild in seinem Buch über seine Visionen und Kunst.

Der Wiener Kunstmarkt war auch von dem Gemälde der makedonischen Künstlerin Nadja Petrovic begeistert. Die Linien der Bewegung im Körper des Menschen, als auch die einfache und gleichzeitig grossartige Umsetzung haben die Besucher beeindruckt.
Mysterisch, charmant und philosophisch kommunizierend sind die Kunstwerke des amerikanischen Künstlers John Shelton. Seine Arbeiten wirken wie 3-D bewegende Körperformen, die das Bild durch Linien und Körperbewegungen zu einem Erlebnis machen.
Auch Skulpturen fehlen auf der Biennale nicht. Kurator Heinz Playner hat Skulptor Marcelo Visentini für die Ausstellung ausgewählt. Gedanken zwischen plastischer Chirurgie und der Plastizität der Mimik und der Körperformen spielen in seinen Skulpturen eine große Rolle.

Ein beeindruckender Teil der Ausstellung waren auch abstrakte Kunstwerke der in Deutschland geborenen und in Griechenland lebenden Künstlerin Jutta Legien-Vaya, die südliche Farben nach Wien brachte und Besucher faszinierte.
Modern, farbenstark, explosiv und expressiv sind die Kunstwerke der libanesischen Künstlerin Zeina Nader, die aus den Herzen eine Regenexplosion der Farben auf die Leinwand bringt.

Neben vielen Künstlern waren auch die Kunstwerke des schweizers Künstlers Serge Gauya bemerkenswert und auch die beruhigenden und eleganten Kunstwerke der Schweizer Künstlerin Beatrice Ganz beeindruckten die Betrachter.
Einige Kunstwerke der Künstler aus der Biennale können auch in der PAKS Gallery besichtigt und erworben werden.

Künstler der Ausstellung „International Fine Art Austria Biennale“ :
Tanja Playner, Serge Gauya, Elena Kozhevnikova, Zeina Nader, Nadja Petrovic, Chema Gil, John Shelton, Kim Hinkson, Jutta Legien-Vaya, Beatrice Ganz, Susanne Bondrop, Son Yeounsuck, David W. Whitfield, Michal Ashkenasi, Marcelo Visentini, Fu Wenjun, Giuliana Maddalena Fusari, Aurelia Chloe, Malgorzara Karp-Soja, Yuni Ko, Sebastian Frederic

Die PAKS Gallery spezialisiert sich auf dem Verkauf von Unikaten, Mischtechniken, Druckgrafiken, Fotokunst als auch Kunstdrucke in limitierten Editionen mit einer guten Provenienz. Die Galerie repräsentiert erfolgreiche internationale etablierte und aufstrebende zeitgenössische Künstler der Gegenwart mit auffallendem Stil und besonderen Platz in der zeitgenössischen Kunstszene.

Firmenkontakt
PAKS Gallery
Heinz Playner
Schlossallee 32
3372 Blindenmarkt
+43 664 2142 885
management@paks-gallery.com
http://www.paks-gallery.com

Pressekontakt
MAMAG Modern Art Museum and Gallery GmbH
Heinz Playner
Schlossallee 32
3372 Blindenmarkt
+43 664 2142 885
management@paks-gallery.com
http://www.paks-gallery.com

Mrz 19 2018

Die Köpfe der Menschen erreichen

PROJEKT N2 entwickelt Lösungen für Kunden im deutschsprachigen Raum

Die Köpfe der Menschen erreichen

Menschen zu erreichen ist das Anliegen von Uwe E. Nimmrichter, dem Gründer von PROJEKT N2 (Bildquelle: Lutz Kühne)

Menschen zu erreichen ist die Zielstellung des Unternehmensgründers und Inhabers von PROJEKT N2, Uwe E. Nimmrichter. Es geht ihm dabei nicht um die Briefkästen, E-Mail-Postfächer oder die Social-Media-Accounts. Es geht ihm um die Köpfe. Nur wenn die Unternehmen und Verwaltungen, die Kunst- und Kulturschaffenden zu ihren Zielgruppen durchdringen, werden sie auf Dauer erfolgreich sein. Das wird in Zeiten zunehmender Diversifikation der Kommunikationskanäle schwieriger, zudem sich das Konsumverhalten der Verbraucher in den letzten Jahren rasant geändert hat. Damit stehen vor allem klein- und mittelständische Unternehmen, aber auch die Verantwortlichen bei den Kommunen oder den Kunst- und Kulturprojekten vor einer großen Herausforderung: Mit ihren Botschaften und Informationen die Menschen zu erreichen.

„Der Schlüssel zum Erfolg sind Emotionen und die Relevanz der Inhalte.“, weiß Uwe E. Nimmrichter und ergänzt: „Nur wer es schafft, in einem Informationsüberfluss emotionalen und relevanten Content zu erzeugen und den medienkonform aufzubereiten, wird von den Zielgruppen wahrgenommen. Das betrifft vor allem gehobene Produkt- und Dienstleistungssegmente. Die Zeit der „profanen“ Aktionswerbung ist vorbei.“ Der Inhaber weiß, wovon er spricht: Seit mehr als zwei Jahrzehnten beschäftigt er sich mit diesem Thema, zuletzt als Marketing- und Verkaufsleiter Druck für eine Druck- und Mediengruppe im Rheinland. Zu seinen Kunden gehörten Unternehmen wie der Markenhersteller Küppersbusch, verschiedene Zeitungsverlage sowie zahlreiche Verbundgruppen des Küchen- und Möbelhandels. Zusammengearbeitet hat er mit Marketing-, Werbe- und Onlineagenturen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Für die erfolgreiche Arbeit setzt PROJEKT N2 auf die Verbindung von Kunst, Kultur und Wirtschaft und die Vernetzung der unterschiedlichen Bereiche, die bislang oft als unvereinbar galten. Für Uwe E. Nimmrichter ist das die richtige Antwort auf die immer stärkere Verschmelzung der unterschiedlichen Kommunikationskanäle und Lebenswelten. „Es lässt sich im Alltag nicht mehr definieren, wo die Grenzen zwischen Kunst, Kultur und Wirtschaft verlaufen. Wenn das so ist, warum bringen wir die Bereiche nicht konsequent zusammen?“ hinterfragt der Inhaber von PROJEKT N2. Er ist sich sicher: „Es entstehen dadurch neue emotionale Erlebniswelten, die von den Menschen wahrgenommen und konsumiert werden.“ Das junge Unternehmen aus Neukirch in der Lausitz ist in Kunst, Kultur und Wirtschaft zu Hause und erarbeitet gemeinsam mit Fachleuten aus der Marketing- und Werbebranche teilweise unkonventionelle Lösungen für eine bundesweite Kundschaft, die nur ein Ziel hat: Menschen zu erreichen und nachhaltig im Kopf der Verbraucher zu bleiben.

Zur Person: Uwe E. Nimmrichter – Der Kommunikator und Projektentwickler
Ab 1991 war Uwe E. Nimmrichter für verschiedene Werbeagenturen, mehrere Jahre als selbständiger Unternehmer und Projektentwickler für Verlagsunternehmen, als Verkaufsleiter der Union Verwaltungsgesellschaft, einem Unternehmen der Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH, und ab 2003 bis Oktober 2017 als Marketing- und Verkaufsleiter für eine Druck- und Mediengruppe im Rheinland tätig. Im Mittelpunkt seiner Arbeit standen Konzepte für Handels- und Verlagsunternehmen sowie die dafür notwendigen Kommunikationsinstrumente. Dazu gehörten auch die Entwicklung von hochwertigem Content sowie Analysen für die Werbegebietsplanung.

Zur Person: Uwe E. Nimmrichter – Der Künstler
Nach einer längeren Auszeit kehrte Uwe E. Nimmrichter ab 2009 mit Studienreisen nach Rumänien, Bulgarien, der Ukraine, Serbien, Bosnien und Herzegowina sowie Kroatien zu seinen fotografischen Wurzeln zurück, ab 2014 als Tanz- und Theaterfotograf für verschiedene Projekte des zeitgenössischen Tanzes. 2016 begleitete er unter anderem „MASSA MOBIL“ und „Dance. State of Reality“ zum Tag der Einheit sowie das Projekt „L“ by Un-Label in Köln und Thessaloniki. Von Oktober 2016 bis Januar 2017 dokumentierte er den Weg eines Ensembles von den ersten Proben in Schirgiswalde-Kirschau bis zu den Auftritten nach Delhi, Goa, Vadodara und Mumbai. Im März 2017 wurden die Fotografien in einer Ausstellung in der Galerie FLOX in Schirgiswalde-Kirschau, einer der räumlich größten privat geführten Galerien des Freistaates Sachsen, gezeigt. 2017 reiste er nach Brasilien zum größten Tanzfestival der Welt und berichtete darüber bei tanznetz.de, dem wichtigsten Portal für den professionellen Tanz in Deutschland.

Weitere Informationen
Uwe E. Nimmrichter, Fabrikstraße 2, 01904 Neukirch/Lausitz
Telefon: 035951 598 75, Mobil: 0162 1953296, E-Mail: u.nimmrichter@projektn2.de

Menschen zu erreichen ist das Anliegen und die Zielstellung von PROJEKT N2. Es geht nicht um die Briefkästen, E-Mail-Postfächer oder die Social-Media-Accounts. Es geht um die Köpfe. PROJEKT N2 sorgt dafür, genau die zu erreichen – damit Projekte erfolgreich und Botschaften wahrgenommen werden. Auftraggeber sind Unternehmen, Institutionen und Vereine. PROJEKT N2 verbindet die Welten der Kunst, Kultur und Wirtschaft. Inhaber Uwe E. Nimmrichter ist in all diesen Welten seit vielen Jahren zu Hause. Er war mehr als ein Jahrzehnt als Abteilungsleiter und später als Leiter Marketing und Verkauf Druck für eine Mediengruppe im Rheinland in ganz Deutschland und teilweise auch in Mitteleuropa unterwegs. Gleichzeitig arbeitet er seit 2011 wieder als freischaffender Künstler, Öffentlichkeitsarbeiter und Projektentwickler, seit 01.01.2018 mit einem eigenen Unternehmen in Neukirch in der Lausitz. Uwe E. Nimmrichter ist Vertriebsstratege, Fotograf, Autor und vor allem Netzwerker.

Kontakt
PROJEKT N2
Uwe E. Nimmrichter
Fabrikstraße 2
01904 Neukirch
035951 59875
035951 59876
u.nimmrichter@projektn2.de
http://www.projektn2.de

Mrz 9 2018

Wo sich das Rad der Geschichte dreht

Auf der Radroute Historische Stadtkerne Westfalen entdecken

Wo sich das Rad der Geschichte dreht

Soest mit seinen Fachwerkhäusern ist eine Station auf der Radroute Historische Stadtkerne.

Alles andere als von gestern: Auf der Radroute Historische Stadtkerne erwacht Geschichte zum Leben. Die 390 Kilometer lange Route führt Radler durch die schönsten Städte Südwestfalens und des Münsterlandes. In Warendorf, Rheda-Wiedenbrück, Rietberg, Lippstadt, Soest, Werl, Werne, Steinfurt und Tecklenburg reihen sich nicht nur malerische Winkel, schmucke Fachwerkhäuser und imposante Kirchen aneinander – jeder Ort bietet auf seine ganz eigene Art Möglichkeiten, Geschichte zu erleben und zu genießen.

Den Beinamen „Stadt des Pferdes“ trägt Warendorf nicht umsonst: 1826 auf Geheiß des Preußenkönigs Friedrich Wilhelm III. gegründet, stellt das Nordrhein-Westfälische Landgestüt noch heute Züchtern qualitätsvolle Hengste zur Verfügung. Auf Führungen erhalten Besucher Einblick in die Ställe des Gestüts. Ein idealer Ort für eine Pause ist der Rosengarten Flora-Westfalica. Diese drei Kilometer lange, grüne Oase zwischen Rheda und Wiedenbrück bietet mit Wasserschloss, Schlossmuseum, Orangerie und Rosengarten viele Möglichkeiten zum Entdecken und Entspannen. In Rietberg – auch bekannt als die „Stadt der schönen Giebel“ – geht es weit zurück in die Vergangenheit: Im Bibeldorf erleben Besucher wie die Menschen zu Zeiten Jesu lebten und arbeiten.

Kunst im Grünen

Lippstadt verfügt nicht nur über zahlreiche historische Gebäude – hier geht Besuchern auch nach Einbruch der Dunkelheit ein Licht auf: 14 Lichtinstallationen lassen das „Venedig Westfalens“ nach Sonnenuntergang erstrahlen. Die Gebäude aus grünem Sandstein in Soest und Umgebung sind einmalig in Deutschland. Woher der Grünsandstein kommt und wie er abgebaut wurde, das verrät das Soester Grünsandsteinmuseum. Raum zum Durchatmen bietet Radlern der Kurpark in Werl mit seiner Saline. Baumrundgang, Teich, Springbrunnen und Kunstobjekte laden zusätzlich zum Staunen und Verweilen ein. Geballte Geschichte erwartet Besucher im Karl-Pollander-Museum in Werne, das auf vier Etagen die Historie der Stadt sowie ihres berühmten Volksfests Sim-Jü beleuchtet.

Nach einem Abstecher nach Münster führt die Tour nach Steinfurt, das mit seinem Schloss die älteste Wasserburganlage Westfalens vorweisen kann. Direkt dahinter befindet sich der Bagno-Park mit seiner außergewöhnlichen Gartenarchitektur. In Tecklenburg schaut das Kopfsteinpflaster zurück: bunte Steine mit Puppenkopf führen vom historischen Marktplatz direkt zum Puppenmuseum, dessen Exponate bis 1875 zurückreichen.

Wer einen entspannten oder erlebnisreichen Urlaub im Münsterland verbringen möchte, ist in Warendorf goldrichtig. Ob eines von vielen Urlaubsangeboten, Tipps und Informationen für Fahrradtouren im gesamten Münsterland, Adressen von Restaurants und Gaststätten, Tipps zum Einkaufen, eine Orientierung über Freizeitaktivitäten oder Informationen zu Ausflugszielen und Sehenswürdigkeiten – die Tourist-Information ist der richtige Ansprechpartner!

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