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Okt 16 2018

Mit RISE investieren wie Milliardäre

Vermögensverwaltung mit Großinvestor-Technologie und künstlicher Intelligenz ohne Mindestinvestment für Jedermann

Mit RISE investieren wie Milliardäre

(Bildquelle: @Rise.eco)

Mit RISE investieren wie Milliardäre – Vermögensverwaltung mit Großinvestor-Technologie und künstlicher Intelligenz ohne Mindestinvestment für Jedermann

-Finanztechnologie-Unternehmen RISE bietet künstliche Intelligenz nun für Jedermann
-Bequeme und automatisierte Anlage für Krypto-Währungen und weitere Anlageklassen
-Öffentlicher Verkauf der Security Token im Rahmen des geplanten STO ab 1. November

Grünwald, 16. September 2018 – Mit RISE kann erstmals auch ein breiter Investorenkreis sein Geld wie milliardenschwere Hedge Funds anlegen. Damit bietet RISE Wealth Technologies, Entwickler der bewährten Trading-Technologie von Quantumrock, dem Anbieter von Finanzprodukten zur BaFin-lizensierten Vermögensverwaltung sowie voll automatischer Handelssysteme, institutionellen und privaten Anlegern eine auf künstlicher Intelligenz basierte Investmentstrategie. Technologien, die bisher nur Großinvestoren zur Verfügung standen, sollen mit dem im Rahmen eines STO (Security Token Offering) erhältlichen RSE-Token von einem breiten Kreis von Anlegern genutzt werden können. Der private Vorverkauf der RSE-Token läuft noch bis 31. Oktober 2018, der öffentliche Verkauf ist ab dem 1. November 2018 geplant.

Der Privatinvestor ist typischerweise von den konsistenten und hohen Gewinnen ausgeschlossen, die milliardenschwere Fonds mit dem algorithmischen Handel erzielen. Mit RISE wird künftig selbst der Privatanleger auf dieselbe Spitzentechnologie zugreifen, die bereits von den weltweit größten Banken seit Langem eingesetzt wird, um den Markt übertreffende Renditen bei niedrigerem Risiko zu erzielen. Die von RISE entwickelten Algorithmen konnten in den letzten Jahren beweisen, dass sie konstantere und höhere Renditen erzielen als große Indizes. 2018 wurden zudem erste Anlagestrategien entwickelt, die auch eine automatisierte Partizipation an Krypto-Märkten ermöglichen – ein Umfeld, in dem die RISE-Algorithmen sogar noch besser performen als in traditionellen Märkten.
Um die Technologie künftig auch Jedermann weltweit zugänglich zu machen, bereitet RISE aktuell einen STO (Security Token Offering) vor, der am 1. November starten soll. RISE plant, Investoren exklusive und durch Algorithmen gesteuerte Krypto-Anlagen anzubieten, eine App zum Portfolio-Management aller Krypto-Währungen bereitzustellen und sie zudem am stark wachsenden Lizenzgeschäft partizipieren zu lassen. Ebenso sollen Investoren direkt an der Performance der RISE-Algorithmen partizipieren. Alle Erträge sollen quartalsweise als Dividende an die Investoren ausgeschüttet werden und den RSE-Token zu einer dauerhaft attraktiven Anlage machen.

RISE hat eine lange Historie in der Entwicklung von Algorithmen. Wie einige andere Firmen auch nutzt RISE Ansätze künstlicher Intelligenz um die Algorithmen zu optimieren, Handelsentscheidungen zu automatisieren und die immer größer werdenden Datenmassen zu analysieren. Zusätzlich wendet RISE aber zudem brandneue Machine-Learning-Technologien an, wodurch die Algorithmen in der Konsequenz sich nahezu ständig selbst weiter optimieren. So werden noch höhere Renditen bei gleichzeitig noch niedrigerem Risiko möglich: Während zum Beispiel der DAX in 2016 in der Spitze um 18,75% einbrach (maximaler Drawdown), reduzierte sich der Wert eines RISE-Algorithmus gleichzeitig um lediglich 3,75%.

RISE zeichnet sich aus durch:

-Praxiserprobte künstliche Intelligenz: Die RISE zugrunde liegenden Algorithmen liefern seit über fünf Jahren vermögenden Privatpersonen und institutionellen Anwendern bereits nachhaltigen Investmenterfolg.

-Risikominimiertes Investment: Gewinne werden auf vier voneinander unabhängigen Strömen basieren und nachhaltigen Erfolg sichern: Dazu gehören insbesondere die Gewinne spezieller Fonds, eine Beteiligung an den Lizenzeinnahmen, direkte Partizipation an den erzielten Renditen der Algorithmen sowie die Chance auf steigende Kurse des RSE-Token, beispielsweise ausgelöst durch Investitionen in die RISE-Spezialfonds nach Abschluss des STO.

-Zugang für Jedermann: Es soll keinerlei Mindestinvestment nötig sein. Mit nur einem Euro sollen Anleger dabei sein können.

-Neben den Kryptomärkten können Investoren auch in traditionelle Märkte investieren – RISE bietet volle Flexibilität.

-Einfache Bedienung: Auf Basis der von bereits über 100.000 App-Usern benutzten und positiv bewerteten UpTick App ermöglicht die RISE App das einfache manuelle Handeln, das automatische Handeln auf Basis der RISE-Intelligenz, das Investieren in RISE-Spezialfonds und Vieles mehr. Sie dient zudem als zentrale Portfolioverwaltung über alle Elemente des RISE Ökosystems.

-STO Made in Germany: Bestehende Partnerschaften mit großen europäischen Banken in Verbindung mit einem modernen Backend-System sichern den STO ab. RISE wird von Top-Kanzleien und der „Berlin Technology Group“ unterstützt, die schon zahlreiche und erfolgreiche ICOs betreute, die teilweise über 100 Millionen US-Dollar erwirtschafteten.

-Sicherheit: RISE ist eine deutsche Gesellschaft. Der RSE-Token wird ebenso ein nach striktem deutschem Recht regulierter Token sein und ist mit der Regulation der BaFin konform.

„Künstliche Intelligenz ist ein strategischer Vorteil, der unserer Meinung nach allen zur Verfügung stehen sollte“, erklärt Stefan Tittel, CEO bei RISE Wealth Technologies. „Und gerade für das Erschließen der Zukunftschancen von Kryptowährungen benötigen Anwender die Unterstützung von Algorithmen und sich permanent optimierenden Maschinen, die monatlich bis zu 1.000 Sub-Strategien für Investment entwickeln. Wegen der realistischen Chancen auf Gewinne haben wir uns – allen Diskussionen um Kryptowährungen zum Trotz – für den STO entschieden. Investment wie Milliardäre – für Jedermann.“

Über RISE:

RISE WEALTH TECHNOLOGIES GmbH ist ein wissenschaftlich orientiertes Softwaretechnologieunternehmen und Innovationstreiber von Handelssystemen basierend auf Machine Learning und Algorithmen. RISE’s KI-basierte Trading-Technologie bringt die Stärke der besten Finanz- und Quantitätsanalysten der Wall Street in die Hände alltäglicher Investoren.

RISE’s bewährte Trading-Technologie ist die Kraft hinter QUANTUMROCK, einer exklusiven deutschen BaFin lizensierten Vermögensverwaltungsgesellschaft, die seit 2014 den Markt übertrifft. RISE wurde als „Best European FinTech Asset Manager of 2016“ ausgezeichnet und mit „The most innovative Professional Investment Product – Germany 2016“ bewertet.

RISE’s Vision ist es, fortgeschrittenen algorithmischen Handel in die Kryptowährungsmärkte zu bringen und diesen hochprofitablen Handel den Krypto-Investoren über den RSE-Token zugänglich zu machen. RISE-Investoren erhalten regelmäßige Auszahlungen aus dem von der KI betriebenen STO-Fonds von RISE sowie Lizenzgebühren von Banken und Drittanbietern.

Weitere Informationen unter www.rise.eco

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Okt 11 2018

Aurora Labs nimmt an Innovationsplattform STARTUP AUTOBAHN teil

Teilnahme am ELIV MarketPlace unterstreicht Engagement des Unternehmens im deutschen Markt

Aurora Labs nimmt an Innovationsplattform STARTUP AUTOBAHN teil

Tel Aviv/München, 11. Oktober 2018 – Aurora Labs, Anbieter der selbstheilenden Software für Connected Cars, ist Teilnehmer an der fünften Runde der Innovationsplattform STARTUP AUTOBAHN. Aurora Labs arbeitet bereits mit namhaften Automobilherstellern zusammen. Im Rahmen der STARTUP AUTOBAHN kann Aurora Labs sein Netzwerk weiter ausbauen und neue Use Cases erproben. Was die selbstheilende Software von Aurora Labs schon heute leistet, zeigt das Unternehmen auf dem ELIV Marketplace am 16. und 17. Oktober in Baden-Baden.

Die Innovationsplattform STARTUP AUTOBAHN wurde von Daimler, Plug and Play, der Universität Stuttgart und dem Hardware-Lab ARENA2036 ins Leben gerufen und wird von weiteren namhaften Unternehmen wie zum Beispiel Porsche, BASF, Linde oder auch Webasto unterstützt. Das Programm bietet Start-Ups Zugang zu einzigartiger Technologie-Expertise sowie professioneller Ausrüstung, einem Expertennetzwerk und Kontakt zu potentiellen Kunden.

„Die Automobilindustrie steht vor einer spannenden Zukunft, die von Software angetrieben wird und voller Chancen und Gefahren steckt. Die Lösung von Aurora Labs macht OEMs fit für die Mobilität der Zukunft, indem sie Softwarefehler in Autos erkennt, voraussagt und behebt. Das enorme Potenzial dieser Lösung hat auch die STARTUP AUTOBAHN erkannt. Wir freuen uns, Teil des Programms zu sein, unsere Lösung entsprechend der Marktbedürfnisse weiterzuentwickeln und von der Expertise branchenführender Unternehmen wie Daimler zu profitieren,“ sagt Zohar Fox, CEO von Aurora Labs.

Aurora Labs auf dem ELIV Marketplace 2018
Aurora Labs stellt seine selbstheilende Software-Lösung auch auf dem diesjährigen ELIV MarketPlace vor, der am 16. und 17. Oktober in Baden-Baden stattfindet. Interessierte können sich an Stand 3 von den Vorteilen überzeugen, die die Lösung Automobilherstellern und OEMs bietet. Sie kommt ohne Installation auf dem Steuergerät und ohne dessen Reboot aus. Mittels einer Backend-Lösung können Fehler und das Risiko eines möglichen Steuergeräte-Ausfalls vorhergesagt werden. Anschließend heilt sich die Software selbst durch ein Rollback auf die letzte sichere Version. Client-lose Over-the-Air-Updates sorgen dafür, dass alle Steuergeräte im Fahrzeug stets auf dem aktuellen Stand bleiben – ohne Fehler oder Downtime, was Kosten spart und Fahrzeuge sicherer macht.

„Der ELIV Marketplace ist seit Jahren ein einzigartiger Treffpunkt zahlreicher Experten aus der Automotive-Community – und somit der ideale Ort für Aurora Labs, um unsere Lösung vorzustellen. Die Teilnahme am ELIV Kongress sowie die Chance, an der STARTUP AUTOBAHN mitzuwirken, unterstreichen unser Engagement im deutschen Markt,“ erklärt Rudolf von Stokar, General Manager Deutschland bei Aurora Labs.

Auf dem ELIV Marketplace 2018 stehen Zohar Fox, Roger Ordman und Rudolf v. Stokar von Aurora Labs zum Gespräch bereit. Bei Interesse an einem Gesprächstermin wenden Sie sich bitte an auroralabs@hbi.de.

Aurora Labs wurde 2016 von Zohar Fox und Ori Lederman gegründet und hat Niederlassungen in Tel Aviv und München. Das Unternehmen ist ein führender Anbieter von Software-Update- und Predictive-Maintenance-Lösungen für vernetzte Fahrzeuge, die den Weg in das Zeitalter des selbstheilenden Autos ebnen. Die Line of Code MaintenanceTM-Technologie von Aurora Labs nutzt Machine-Learning-Algorithmen, die alle drei Stadien der Fahrzeugwartung auf einzigartige Weise adressieren, um Softwarefehler zu erkennen, zu reparieren und OTA-Updates nahtlos zu implementieren. Vor dem Hintergrund von kontinuierlichen Software-Entwicklungsprozessen sowie steigenden Kosten und zunehmenden Rückrufen, die aus Softwarefehlern resultieren, ermöglicht die Self-Healing SoftwareTM von Aurora Labs die zuverlässige und kosteneffiziente Einführung neuer Funktionen in einer Zeit grundlegender Veränderungen in der Branche. Weitere Informationen finden Sie unter auroralabs.com.

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Okt 11 2018

KYOCERA präsentiert innovative Technologien und Produkte auf der CEATEC JAPAN 2018

Das breite Spektrum reicht von Automobiltechnologien bis hin zu Energiemanagementlösungen, mit denen Kyocera modernste Technologien für die vernetzte Gesellschaft demonstriert.

KYOCERA präsentiert innovative Technologien und Produkte auf der CEATEC JAPAN 2018

KYOCERA präsentiert innovative Technologien und Produkte auf der CEATEC JAPAN 2018

Auf der CEATEC JAPAN 2018, die zu Asiens größten Fachmessen für innovative IT und Elektronik zählt und im Makuhari Messe International Convention Complex (Chiba pref., Japan) stattfindet, zeigt die Kyocera Gruppe vom 16. bis 19. Oktober ausgewählte Produkte und Technologien. Unter dem Standkonzept „Mit IoT eine Zukunft für Mensch und Gesellschaft schaffen“ demonstriert die Kyocera Group ihre Produkte und Lösungen in den fünf Bereichen Mobilität, Energie, Spitzentechnologie, Lifestyle und Netzwerke.

Mobilität
Eine sichere und komfortable Mobilitätsgesellschaft entsteht durch moderne Fahrerassistenzsysteme und vernetzte Fahrzeuglösungen. Die neuesten Systeme nutzen innovative Produkte von Kyocera mit künstlicher Intelligenz (KI), Augmented Reality (AR) und Kommunikationstechnologie. Im Zusammenspiel schaffen sie Connected-Car-Lösungen, die für das IoT im Automobilsektor unverzichtbar sein werden. Messebesucher können das Kyocera Konzeptfahrzeug mit seinem interaktiven Fahrersitz, einzigartigen Geräten und Systemen testen. Kyocera trägt mit seinem Engagement in diesem Segment einen wichtigen Beitrag zur vernetzten Mobilitätsgesellschaft bei.
Highlights: 3DAR Head-up-Display (HUD), Rückfahrkamera mit AI-Erkennung, Millimeterwellenradar zur Überwachung der Fahrzeugumgebung, Vehicle-to-Infrastructure (V2I) Straßeneinheit, haptische Feedback-Technologie HAPTIVITY®(1), elektronische Steckverbinder

Energie
Die Reduktion des Kohlenstoffverbrauchs in der Gesellschaft ist ein entscheidendes Thema auf weltweiter Ebene. Kyocera-Technologie trägt zur Energieoptimierung bei, indem sie Solarstromerzeugungssysteme, Speicherbatterien und Elektroautos für Einzelhaushalte kombiniert und Energiemanagement-Lösungen anbietet, die Häuser und Städte vernetzt. Kyocera zeigt Beispiele, wie das Unternehmen zum intelligenten Umgang der Gesellschaft mit Energien beiträgt.
Highlights: VPP-Testprojekt, lokales Energie-Business, Speichersystem mit Vehicle-to-Home (V2H) Funktion

Spitzentechnologie
Geräte mit neuen, von Kyocera entwickelten Technologien fördern die Verbreitung von IoT. Kyocera stellt Schlüsseltechnologien vor, die in den verschiedensten Industrien von Fertigungsbetrieben bis hin zum Gesundheitswesen eingesetzt werden.
Highlights: Kompakte, auf metallischen Objekten montierbare Antenne Amcenna, einen mit Kamera und LIDAR ausgestatteten Sensor, 3-Achsen-Kristall-Kreiselsensor, Zellsortier- und Densitometergerät, membranartiger Oberflächenspannungssensor

Lifestyle
Innovative Technologien spielen auch beim alltäglichen Komfort eine wichtige Rolle. Kyocera stellt daher einzigartige Produkte vor, die das Leben angenehmer und einfacher machen. Sensorgeräte zur Messung von Vitalparametern dienen der medizinischen Vorsorge und ermöglichen dies in einem komfortablen Rahmen. Zudem werden LPWA-kompatible IoT-Geräte mit ihren unterschiedlichsten Einsatzmöglichkeiten gezeigt.
Highlights: Audio/Vibrationsstellglied, Hörgerät mit Blutflusssensor, Bildkorrekturstabilisierung in Echtzeit, tragbares Gerät mit Vital-Sensor, LWPA entsprechende/s IoT-Gerät/Taste, tragbares Mikroskop mit Videofunktion für Kontrastphasen

Netzwerke
Kyocera Communication Systems Co., Ltd. bietet in Japan „Sigfox“, einen IoT-Netzwerklösungsdienst, der sich durch niedrige Kosten, geringen Stromverbrauch und Langstreckenübertragung auszeichnet. Bis zum Jahr 2020 plant das Unternehmen, 99 Prozent der japanischen Bevölkerung damit zu versorgen. Das System spielt eine wichtige Rolle bei nahezu allen Verbindungen über ein IoT-Netzwerk, dazu zählen auch Einsatzmöglichkeiten beim Monitoren von älteren Menschen, bei der Verhinderung von Fahrraddiebstahl und der Absicherung von quantitativ wie auch qualitativ beständigen Ernten.
Highlights: Sigfox (Beispiel zur Verhinderung von Fahrraddiebstahl)

(1) HAPTIVITY® ist eine eingetragene Marke von Kyocera

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera -Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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Okt 5 2018

Psychologische Betreuung durch Avatare

BMBF-Projekt „EmmA“ erforscht einen emotionalen Avatar als Coaching-Assistenten

Psychologische Betreuung durch Avatare

(c) Charamel GmbH – Coaching Assistent in der psychologischen Beratung

Etwa 15 Prozent der Krankheitstage von Erwerbstätigen sind auf psychische Störungen zurückzuführen und noch immer bekommen psychische Erkrankungen in Deutschland nicht die Aufmerksamkeit, die notwendig wäre, um längeren Ausfällen und frühzeitigen Verrentungen vorzubeugen. Der Gesetzgeber hat auf diese alarmierende Entwicklung reagiert und verpflichtet Arbeitgeber, eine Gefährdungsbeurteilung hinsichtlich psychischer Faktoren durchzuführen und geeignete Gegenmaßnahmen zu treffen. In dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützten Projekt „EmmA“ arbeiten Partner aus Industrie und Wissenschaft am Einsatz eines digitalen Coaching-Assistenten.

Das Ziel des Projektes „EmmA“ ist es, ein interaktives, mobiles, Assistenzsystem zu entwickeln, das bei psychischer Belastung individuell berät und darüber hinaus zur Gefährdungsbeurteilung am Arbeitsplatz sowie der betrieblichen Wiedereingliederung nach einer psychischen Erkrankung genutzt wird.

Aktuell verfügen weniger als ein Viertel aller Betriebe über eine ausreichende Gefährdungsbeurteilung. Nicht zuletzt, weil psychologisches Fachpersonal in Unternehmen bislang eine Seltenheit ist. Die Entwicklung eines interaktiven Assistenzsystems, das Erwerbstätige bei psychischer (Über-) Belastung individuell berät, wäre im Arbeitsalltag hilfreich, um die gesetzlichen Vorgaben umzusetzen.

Aus technischer Sicht soll „EmmA“ eine multimodale Echtzeit-Sensoranalyse mit Hilfe von Sensoren im Smartphone des jeweiligen Nutzers durchführen, bei der die physiologischen und sozialen Signale aufgezeichnet und interpretiert werden. Darauf aufbauend wird ein sozio-emotionales Verhaltensmodell entwickelt und an einen virtuellen Avatar gekoppelt, der kontextabhängig bei schwierigen Situationen Hilfe anbietet.

Unter Leitung der Kölner Charamel GmbH arbeiten das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI GmbH), Saarbrücken, die Universität Augsburg mit Schwerpunkt Human Centered Multimedia, die SemVox GmbH, Saarbrücken und das Weiterbildungsinstitut für Psychotherapie (WIPS GmbH), Saarbrücken zur Zielerreichung in den nächsten drei Jahren zusammen. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen von „KMU-innovativ“ mit Schwerpunkt Mensch-Technik-Interaktion gefördert. Das Projektvolumen beträgt 1,57 Mio. Euro, davon 73% Förderanteil durch das BMBF.

Mehr Informationen unter www.charamel.com

Charamel realisiert interaktive Applikationen und Softwarelösungen für eine nutzerfreundliche und lebendigere Kommunikation. Dabei werden Geschichten zu einem multimedialen Erlebnis, bei denen Avatare eine tragende Rolle spielen. Denn jeder Mensch ist es gewohnt von Angesicht zu Angesicht zu kommunizieren. Avatare schaffen eine natürliche Interaktion mit Besuchern aufgrund ihrer Körpersprache, Ausdrucksweise und ihrem Kommunikationsstil. Sie schaffen eine soziale Verbindung in der Kommunikation zwischen Mensch und Maschine und gelten als multimodale und benutzerfreundliche Schnittstelle (HMI). In Verbindung mit Produkten und Marken stärken Avatare die Beziehung zum Kunden.

Kontakt
Charamel GmbH
Norbert Helff
Richard-Wagner-Str. 39
50674 Köln
+49 (0) 2 21 – 33 66 4-0
contact@charamel.com
https://charamel.com/

Okt 1 2018

Gründung von cencerus (Schweiz) AG: Lotse, Impulsgeber und Lernbegleiter für die Welt 4.0

Mit einem systemisch-integralen Blick ist cencerus ein vertrauensvoller Partner für die Digitale Transformation von Unternehmen. Cencerus T.O.P.: Technology 4.0, Organizati0n 4.0 und People 4.0

Gründung von cencerus (Schweiz) AG:  Lotse, Impulsgeber und Lernbegleiter für die Welt 4.0

Drei ehemalige Pioniere der Swisscom für Industrie 4.0 & Industrial IoT haben eine Vision. Sie wollen vollintegrierte end-to-end Lösungen für mittelständische Unternehmen anbieten, wirkungsvolle Transformationen begleiten, Orientierung geben und Unternehmen auf die Welt 4.0 vorbereiten. Ralf Günthner, Max Simmen und Abiraam Varathan haben in den letzten Jahren viele Digitalisierungs-Projekte realisiert und Industrial IoT-Lösungen aufgebaut, bei denen die Technologie im Vordergrund stand. Häufig blieb die entscheidende Frage offen: wie können die generierten Daten veredelt werden, um einen monetären Nutzen zu stiften und welche neuen Digitalen Services oder Geschäftsmodelle werden dadurch ermöglicht?

Die ehemaligen Swisscom Manager und Experten haben erkannt, dass der Fokus Technik nicht ausreicht, diese Fragen zu beantworten und die Digitale Transformation nachhaltig in Unternehmen zu transformieren. Ihrer Meinung nach wird es Zeit, die Menschen mit ihren kreativen Potentialen in den Fokus zu rücken. Deshalb kooperiert cencerus vom ersten Tag an mit der TEAM-FACTORY GmbH und bringt mit Daniela Dollinger genau diesen Aspekt ins Unternehmen. So kann sich cencerus T.O.P. um ihre Kunden kümmern, also mit den Dimensionen Technologie, Organisation und Menschen.

Der Bedarf an Wissen und Erleben ist gross und macht nicht Halt bei den Technikern im Unternehmen. Der gesamte Kader und die Geschäftsleitung sollten sich fit machen für die Welt 4.0. Mit der cencerus Academy 4.0 wird ein Ort geschaffen für praktische Weiterbildung und inspirierende Lernerlebnisse.
Cencerus stammt ab vom Wort „sincerus“ und bedeutet aufrichtig, echt und zuverlässig. Diese Werte werden von cencerus aktiv gelebt. So wird auf einen authentischen und wertschätzenden Umgang im Kundensystem wert gelegt sowie auf eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Dabei spielen Eigenverantwortung und kollegiale Führung eine grosse Rolle.

Über cencerus (Schweiz) AG

Cencerus wurde im September 2018 gegründet, hat seinen Hauptsitz in Schattdorf (Uri) und einen Co-Working Space in Zürich. Der Fokus von cencerus liegt auf der Beratung und Entwicklung von Lösungen für Industrial IoT & Industrie 4.0 (Smart Factory, Smart Product, Smart Building, Smart Logistics, Smart Energy etc.), der Digitalen Transformation mit dem Techno-Organisatorischen Ansatz (agile und dynamikrobuste Organisation) sowie der Weiterbildung in der cencerus Academy 4.0.

Weitere Informationen

www.cencerus.com

info@cencerus.com

Ralf Günthner, VR-Präsident, +41 79 820 2450

Der Fokus von cencerus liegt auf der Beratung und Entwicklung von Lösungen für Industrial IoT und Industrie 4.0 (Smart Factory, Smart Product, Smart Building, Smart Logistics, Smart Energy etc.), der Digitalen Transformation mit dem Techno-Organisatorischen Ansatz (agile und dynamikrobuste Organisation) sowie der Weiterbildung in der cencerus Academy 4.0.

Kontakt
cencerus (Schweiz) AG
Ralf Günthner
Hofstättlistrasse 8 3
6467 Schattdorf
+41798202450
ralf.guenthner@cencerus.com
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Jun 18 2018

Wenn Digitalisierung nervt und am Ziel vorbeirauscht

Same procedure as every day, Chef!

Wenn Digitalisierung nervt und am Ziel vorbeirauscht

„Ist das jetzt dynamisch oder doch eher unsicher?“ denkt sich so mancher Mitarbeiter im wöchentlichen Meeting. Wie ein Mantra wiederholt Herr Lang seine Appelle an die Mannschaft: „Wenn wir so weitermachen, verschlafen wir den digitalen Wandel! Wenn wir jetzt nicht Schritt halten, werden wir die Abgehängten sein! Kurz, unser Fokus muss lauten: Wie können wir die neuen Techniken nutzen und einsetzen, um nicht Gefahr zu laufen die Zukunft zu verpassen?“

Wer jetzt Aufbruch und Motivation erwartet, kann getrost auch daran glauben, dass Zitronenfalter Zitronen falten! Nicht nur die Mitarbeiter auch Herr Lang sind irgendwie entkräftet. Es hat manchmal etwas Komisches, wenn man einerseits die digitale Zukunft mit all ihren modernen Arbeitsmöglichkeiten und Freiheiten voranbringen möchte, aber mit rückständiger oder gar antiquierter Kommunikation agiert.

Rede, damit ich dich sehe
Was Sokrates schon vor 2500 Jahren sagte, gilt heute mehr denn je! Sätze wie: Wenn nicht, dann… oder ähnliche Verschwörungsszenarien werden nicht besser und zielführender, nur weil man ein Tablet unterm Arm trägt. Im Gegenteil, diese Form der Kommunikation bedient klassisch die „Weg-von“ Motivation, also weg von Schmerzen, Konsequenzen und Sanktionen.

Aber wie war nochmal das Ziel? Die Menschen und Mitarbeiter für die Digitalisierung zu begeistern, zu befähigen und zu bewegen! Digitaler Wandel benötigt eine Veränderung in der Kommunikations- und Führungskultur. Statt „Weg-von“ braucht es eine „Hin-zu“ Motivation! Zugewandt zu den Menschen, ihren Idealen und Werten!

Zukunft gestaltet sich immer mit Technik, Kommunikation und den Menschen
In den letzten 20 Jahren gab es kaum Worte und Begriffe, die einerseits so viel Euphorie und Aufbruchsstimmung zu Tage förderte und andererseits für Unsicherheiten und Ängste sorgen: „Digitalisierung, künstliche Intelligenz und Industrie 4.0“. Nahezu alle Wirtschaftsbereiche und Branchen haben, werden oder müssen den Schritt in die digitale Welt vollziehen. Alles klar, denken die meisten und es geht scheinbar nur noch darum, Antworten auf die Fragen zu der Beherrschbarkeit der Technik zu finden. Aber eben nur scheinbar! In Wirklichkeit dreht sich alles um die Frage: Digitalisierung 4.0 und wo bleibe ich als Mensch?

Die Innovationskraft Mensch: Zueinander. Miteinander. Füreinander
Zueinander finden heißt, die Vorbehalte, Interessen und Erwartungen des Einzelnen erfahren!
Miteinander bedeutet: Veränderung gemeinsam erleben, erfahren und lernen
Füreinander da sein ist der Schlüssel, um jeden mit ins Boot zu holen, mitzunehmen und damit die Vielfalt und Nachhaltigkeit zu gewährleisten.

Nehmen Sie Digitalisierung 4.0 wörtlich
Das nächste Meeting. Herr Lange hat seine Hausaufgaben gemacht. Er teilt seine Mitarbeiter in 4 Gruppen ein und legt 4 Karten verdeckt auf den Tisch. „Die Karten stehen jeweils für den Visionär, Kritiker, Mentor und Macher. Jede Gruppe zieht jetzt eine Karte“, fordert er seine Mitarbeiter auf. „Jede Gruppe hat 2 Minuten Zeit in der Rolle der gezogenen Karte seine Gedanken zu äußern! Die Eröffnungsfragen lauten: Was verbindet uns? Wie soll unser „Miteinander“ in Zukunft aussehen?“

Dieses Meeting ist unvergessen, denn jetzt ist die Digitalisierung des Unternehmens ein Ziel, das gemeinsam gestaltet wird.

O.G. – der Erzählphilosoph

Oliver Groß
Alles ist Kommunikation

Oliver Groß ist der Experte für werteorientierte Kommunikation, Keynote-Speaker, Redner, Autor und Meister der narrativen Rhetorik. So begeistert er seit 25 Jahren seine Zuhörer mit seinem außergewöhnlichen Vortragsstil. Dabei geht er bewusst untypische Wege und vereint sein Fachwissen, seine große Erfahrung mit Erzählungen, Impulsen, der Magie des Sich-selbst-Zuhörens sowie seinem WWW-Prinzip©.

Kontakt
Oliver Groß
Oliver Groß
Am Anger 30
91365 Weilersbach
0151562600773
info@liver-gross.com
http://www.oliver-gross.com

Jun 15 2018

Von Visionen zu konkreten Lösungen beim Digital Banking

Rund 5.000 Besucher beim FinTech-Event Money20/20 in Amsterdam

Von Visionen zu konkreten Lösungen beim Digital Banking

Rund 5.000 Besucher bei der Money20/20 Europe in Amsterdam. (Bildquelle: TME AG)

FRANKFURT/M. Einst waren sie die Angreifer, heute sind sie ernstzunehmende Kollaborationsparter: die FinTechs. Viele von ihnen kamen Anfang Juni zur Money20/20 Europe in Amsterdam, um dort mit den etablierten Playern der Finanzwelt zu diskutieren und potenzielle Investoren zu treffen. Über 5.000 Besucher aus 85 Ländern bedeuteten ein Plus von 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr, als die Konferenz noch in Kopenhagen stattgefunden hatte. Das größte FinTech-Event Europas bewies damit den ungebrochenen Boom bei den Startups der Finanzszene.

Insgesamt waren Vertreter von rund 1.500 Unternehmen gekommen. In den rund 470 Vorträgen ging es unter anderem um Open Banking und Künstliche Intelligenz (AI), um Payment-Lösungen und Blockchain. Wirklich neue Trends seien nicht auszumachen gewesen, sagt Stephan Paxmann, Vorstand der TME AG aus Frankfurt am Main. Der Experte der renommierten Unternehmensberatung für Financial Services hat vielmehr eine Entwicklung in Richtung Praxis beobachtet: „Nach den Visionen folgt jetzt das operative Arbeiten und es kommen die konkreten Lösungen.“ Das passe zur zunehmenden Zahl an Kooperationen zwischen Banken und den Newcomern. Die Kreditinstitute könnten mit Hilfe der FinTechs ihre Wertschöpfungskette verlängern, während die Start-ups dank Zusammenarbeit ihren Ideen zur Marktreife verhelfen würden.

Mehr Venture Capital für FinTechs
Investoren scheinen genauso an die guten Ideen vieler FinTechs zu glauben wie die Banken. Im ersten Quartal 2018 flossen in Europa mit 933 Millionen Dollar 6 Prozent und weltweit mit 5,4 Milliarden Dollar 60 Prozent mehr Geld in FinTechs als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. 63 Investments in Europa standen 323 weltweit gegenüber. Im zweiten Quartal 2018 stehen in Deutschland offenbar die InsurTechs im Mittelpunkt des Interesses von Finanziers.

Einen weiteren Beitrag zu Unternehmensfinanzierungen könnten Initial Coin Offerings (ICO) liefern, die in einem unregulierten Umfeld Crowdfunding-Kapital für Kryptowährungen liefern. VISA legt einen 100 Millionen Dollar schweren Venture Fonds auf, der sich auf Open-Banking-Startups fokussiert. Und der Fonds des Venture-Capital-Unternehmens Speedinvest verzeichnet aktuell über 200 Millionen Dollar aufgebrachtes Kapital und 85 Investments in 18 europäischen Ländern.

Kundenrelevante und ertragreiche Lösungen gefragt
Stefan Roßbach, Partner TME AG, hat auf der Money 20/20 inhaltlich einen Fokus auf Open Banking und AI beobachtet. Dabei seien einfache Lösungen zu entwickeln, die wirklich die Kundenprobleme lösen und so zu erfolgreichen Geschäftsmodellen werden könnten. Auch in Sachen Blockchain gehe es nach dem Hype in 2017 jetzt um die Suche nach konkreten und vor allem auch ertragreichen Anwendungsfällen für Bankkunden. Mastercard etwa hat 60 Blockchain-Projekte initiiert, um zum richtigen Zeitpunkt mit relevanten Lösungen schnell skalierungsfähig zu sein.

Sehr hohen Praxisbezug haben laut TME AG auch die Angebote fürs Banking kleiner und mittlerer Unternehmen (SMEs). Hier wünschten sich die Banken eine Verringerung der Kundenakquisitionskosten, die deutlich höher seien als bei normalen Retailkunden. Zudem wolle man den SMEs einen transparenteren, günstigeren und schnelleren Kundenservice bieten. „FinTechs stehen hier bereit, um Basisangebote mehr auf die Bedürfnisse der Kunden zuzuschneiden“ sagt Roßbach, wobei er an Leistungen denkt wie Firmenkonten, Forecasts, Rechnungsstellung-Lösungen, Liquiditätsmanagement und die Kreditvergabe. Wie auch bei anderen Geschäftsmodellen könne die Digitalisierung Prozesse verschlanken und effizienter gestalten.

RegTechs gefragt und digitale Banken-Ökosysteme am Horizont
Ein weiteres wichtiges Thema auf der Money20/20 war die Regulatorik. Hier steigen nicht zuletzt im Zuge der Datenschutzgrundverordnung die Anforderungen an die Banken, wobei spezialisierte Start-ups mit innovativen Angeboten unterstützen. Die Rede ist von RegTechs, die Kreditinstitute in die Lage versetzen, regulatorische Themen nahezu in Echtzeit zu bearbeiten und sich damit stärker auf Kundenbelange fokussieren zu können. „Noch nicht gelöst ist das Problem der Nutzeridentifizierung“, sagt Roßbach. Da warte man weiterhin auf die dominierende Lösung, die sich gegenüber allen anderen durchsetzen könnte.

Ebenfalls auf der Money20/20 diskutiert wurde „Banking as a service“. Mit Hilfe von „add-on Serviceleistungen“ können Banken eine Alleinstellung erreichen, was allein mit den überall sehr ähnlichen Bankprodukten schwierig ist. Letzten Endes würden so Banken von Geldverwaltern zu Datenverwaltern, was laut Roßbach das Thema Datenschutz umso relevanter mache. Und die Services rund ums Banking sind der erste Step hin zu bankzentrierten digitalen Ökosystemen. Bisher werden Plattform-Entwicklungen noch primär über Payment getrieben. Paxmann erkennt jedoch umfassendere digitale Plattform-Strategien am Horizont. Er verweist etwa auf die ING Gruppe aus den Niederlanden, die auf ein offenes System für Kunden und Anbieter setze und dafür FinTechs ins Boot hole. In Asien hebt sich Alipay mit der „Super Lifestyle App“ und ihren mehr als 870 Millionen aktiven Nutzern von reinen Payment-Apps ab.

Digitale Transformation unverzichtbar
„Der Siegeszug der FinTechs wird weitergehen, wobei diese Start-ups zunehmend erwachsen geworden sind“, lautet das Fazit von Paxmann und Roßbach zur Money20/20. Den Banken raten die beiden Experten, die Entwicklung zu mehr Kooperationen fortzusetzen, denn die würden in der Regel zu Win-win-Situationen führen. Gleichzeitig müssten Banken sich intensiv um die Digitale Transformation im eigenen Unternehmen kümmern. Die Technologie sei heute nicht mehr der limitierende Faktor für erfolgreiche digitale Geschäftsmodelle und das Überleben im digitalen Zeitalter. „Grenzen setzt vor allem die fehlende Digital Readiness der Mitarbeiter“, so Paxmann. Hier müsse angesetzt werden, also der Wille zur Veränderung gestärkt werden.

Die TME AG – mit Sitz in Frankfurt Main – ist eine Unternehmensberatung für Financial Services, die auf Digital Banking, Risk & Regulatory sowie Transformation Management spezialisiert ist. Das Team ist entlang der gesamten Wertschöpfungskette aktiv – von der Konzeption über die Transformation bis zur Umsetzung, insbesondere für digitale Geschäftsmodelle und deren regulatorische Anforderungen. Zu den Kunden zählen Banken und Versicherungen, aber auch FinTechs sowie Unternehmen aus der Digitalbranche.

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Jun 12 2018

Selbstheilende Plattform für Connected Cars: Aurora Labs eröffnet Niederlassung in Deutschland

Rudolf von Stokar ist Geschäftsführer in Deutschland

München, 12. Juni 2018 – Aurora Labs, Anbieter der selbstheilenden Plattform für Connected Cars, hat eine deutsche Niederlassung auf dem Business Campus neben BMW in Unterschleißheim bei München eröffnet. Geschäftsführer in Deutschland ist Rudolf von Stokar. Aurora Labs bietet zukunftssichere Lösungen für Predictive Maintenance von Connected Cars und Smart Buildings. Die selbstheilende Plattform von Aurora Labs ermöglicht die proaktive Softwarewartung mit Machine Learning, um Fehler und Risiken in der Software von Steuergeräten zu erkennen, zu bewerten und zu beheben.

Bestens vernetzt – Büro auf dem Business-Campus
Aurora Labs hat seine deutsche Niederlassung an einem zukunftsweisenden Entwicklungsstandort eröffnet. Mit dem Büro auf dem Business-Campus in Unterschleißheim bei München schafft Aurora Labs optimale Rahmenbedingungen, um zukunftsweisende Softwarelösungen für Connected Cars zu entwickeln. Der Campus ist ein Kompetenzzentrum für autonomes Fahren, das Entwickler, Start-ups und Entscheider aus der Automobilindustrie miteinander vernetzt.

Der Geschäftsführer der Aurora Labs GmbH in Deutschland ist Rudolf von Stokar. Der erfahrene Branchenexperte hat mehr als 19 Jahre Erfahrung im Vertrieb von Services und komplexen Lösungen in der deutschen Industrie.

„Wenn ein Softwareproblem auftritt, stellen Unternehmen drei Fragen: „Warum habe ich den Fehler nicht schon vorher erkannt?“, „Wie schnell kann ich den Fehler beheben?“ und „Habe ich die geeigneten Tools dafür?“ Diese kritischen Fragen müssen angegangen werden, um die Herausforderungen, denen die Automobilindustrie im Zuge der zunehmenden Vernetzung gegenübersteht, zu lösen. Die auf Machine Learning basierende Predictive-Maintenance-Lösung von Aurora Labs liefert nicht nur die Antwort auf diese Fragen – sie macht die Fragen obsolet“, erklärt Rudolf von Stokar, Geschäftsführer der Aurora Labs GmbH.

Predictive Maintenance für das Auto der Zukunft
Autonomes Fahren ist kein Zukunftsthema mehr – viele Unternehmen arbeiten bereits mit Prototypen oder implementieren semi-autonome Funktionen in neue Fahrzeugmodelle. Ein Problem dabei sind die enormen Datenmengen, die in modernen Autos verarbeitet werden. Connected Cars erhalten immer mehr Funktionen, die immer mehr Code enthalten. Diese Software ständig auf dem aktuellen Stand zu halten, ist eine große Herausforderung. Dafür bietet Aurora Labs innovative Predictive-Maintenance-Lösungen, die auf maschinellem Lernen basieren. Die Lösung benötigt keine Installation und kein Reboot des betroffenen Steuergeräts. Mittels einer Backend-Lösung können Risiken für Systemausfälle erkannt, Fehler diagnostiziert und anschließend per Fernwartung behoben werden.

Aurora Labs bietet zukunftssichere Lösungen für Predictive Maintenance von Connected Cars und Smart Buildings. Die selbstheilende Plattform von Aurora Labs ermöglicht die proaktive Softwarewartung mit Machine Learning, um Fehler und Risiken in der Software von Steuergeräten zu erkennen, zu bewerten und zu beheben.
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Jun 7 2018

Machine Learning im Praxiseinsatz

Consist zu Gast bei Veranstaltung „Künstliche Intelligenz – Perspektiven für Schleswig-Holstein“

Machine Learning im Praxiseinsatz

Am 31.05.2018 fand die gemeinsame Veranstaltung von Staatskanzlei, OpenCampus.sh, dem Cluster DiWiSH und der FH Kiel auf dem Gelände der Fachhochschule statt. Auf Einladung der Staatskanzlei stellte Consist spezielle Verfahren des Machine Learnings vor.

Kiel – Mensch, Natur, Technik – für jeden Bereich ergeben sich interessante Möglichkeiten, Künstliche Intelligenz (KI) einzusetzen. Wie diese genau für Schleswig-Holstein aussehen könnten, war Thema des Science Matches, zu dem die Staatskanzlei fast 50 Expertinnen und Experten aus dem ganzen Land eingeladen hatte. In fachintensiven Vorträgen stellten diese ihre Arbeit und Ideen auf dem Gebiet für Schleswig-Holstein vor.

So auch Dr. Torben Ott, Senior Consultant für Data Science bei Consist. In seinem Vortrag ging er auf interessante Anwendungsszenarien des Machine Learnings ein. Bildauswertungen sind ein Teilbereich dessen und werden insbesondere für die vorausschauende Wartung und Erhaltung von Vermögenswerten immer wichtiger.

Am Beispiel von Bahnwaggons wurden die Vorteile der Bilderkennung im Hinblick auf die zeit- und kostenoptimale Pflege der Infrastruktur der Bahn erläutert. Die Herausforderung ist es hier, den optimalen Wartungszeitpunkt zu finden, um Ausfallzeiten so gering wie möglich zu halten. Neben deren Beobachtung im Betrieb können durch das sogenannte Deep Learning, in diesem Fall die vertiefte Auswertung von Fotos vorbeifahrender Züge, Wartungsbedarfe rechtzeitig erkannt werden. Sicher nicht nur für Schleswig-Holstein ein wichtiger Erkenntniswert.

Dieser lässt sich durchaus auch auf den Erhalt natürlicher Ressourcen, wie den landestypischen Knicks anwenden. Hier skizzierte Torben Ott die Idee, Informationen aus Luftbildaufnahmen mit Methoden des Deep Learnings zukünftig entsprechend zu nutzen. Daran wird deutlich, wie vielfältig die Möglichkeiten und Einsatzszenarien Künstlicher Intelligenz sind.

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Weitere Informationen zur Veranstaltung auf fh-kiel_kish.eventbrite.co.uk und schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/I/Presse

Die Consist Software Solutions GmbH ist Spezialist für IT-Services und Software. Seine Kunden unterstützt der IT-Dienstleister im gesamten Software-Lifecycle, von Entwicklungsprojekten über die Wartung in der Betriebsphase, bis hin zu ergänzenden Big Data- und Security-Produkten. Mit mehr als 190 Mitarbeitern an den Standorten Kiel, Berlin und Frankfurt setzt Consist bundesweit qualitative Maßstäbe in den Bereichen Data Analytics, IT-Security und Managed Services. Gegründet 1994 am Stammsitz Kiel führt das Unternehmen seinen Wachstumskurs nachhaltig fort, der Consist zu einem der erfahrensten IT-Dienstleister macht, dank ausgewiesener Mainframe-Kompetenz und hochqualifizierter Spezialisten für innovative Technologien. Ausgezeichnet mit dem großen Preis des Mittelstandes erhielt Consist in 2016 erneut den Premier-Sonderpreis.

Kontakt
Consist Software Solutions GmbH
Petra Sauer-Wolfgramm
Falklandstr. 1-3
24159 Kiel
+49(0)431/ 39 93 525
+49(0)431/ 39 93 999
sauer-wolfgramm@consist.de
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Jun 7 2018

CEBIT 2018 – Fraunhofer IGD: Künstliche Intelligenz in der Gesundheit

CEBIT 2018 - Fraunhofer IGD: Künstliche Intelligenz in der Gesundheit

Künstliche Intelligenz in Verbindung mit den Technologien des Visual Computing, Fraunhofer IGD (Bildquelle: violetkaipa–Fotolia, Trivisio, Fraunhofer IGD)

Die Medizin ist im Wandel: Weg vom allgemeinen Behandlungsweg, hin zur individuellen Therapie. Künstliche Intelligenz in Verbindung mit den Technologien des Visual Computing bieten hier gänzlich neue Möglichkeiten. Forscher des Fraunhofer IGD stellen auf der CEBIT vom 11. bis 15. Juni 2018 in Hannover verschiedene Einsatzmöglichkeiten rund um die Künstliche Intelligenz in der Medizin vor – und zwar entlang der gesamten Behandlungskette (Halle 27, Stand E78).

Menschen sind verschieden. Diesem Punkt will auch die Medizin der Zukunft Rechnung tragen und jeden Patienten nach der für ihn individuell optimalen Strategie behandeln. Grundlage hierzu sind große Datenmengen aus unterschiedlichen Datenquellen. Um die Datenberge zu analysieren und auszuwerten, setzt man zunehmend auf intelligente Systeme. Doch wie kann der Mensch die Daten, die durch die künstliche Intelligenz erzeugt und aufbereitet werden, richtig nutzen? Visual-Computing-Technologien sind dazu ein wesentlicher Ansatz. Im Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD setzen Forscherinnen und Forscher seit Jahren Methoden und Verfahren des maschinellen Lernens und der künstlichen Intelligenz ein, um Vital- und Gesundheitsdaten sowie krankheitsbezogene Patientendaten zu analysieren und zu bewerten und entwickeln Technologien entlang der gesamten Behandlungskette.

KI für die Diagnose
Künstliche Intelligenz kann bereits zu Beginn der Diagnose vieles leisten. Sprich: Wenn der Patient den Arzt aufsucht. Nun gilt es zunächst einmal, die Ursache der Beschwerden zu ermitteln und zu diagnostizieren – es geht darum Gestalt, Lage und Struktur von Körperteilen, Organen, Gewebe oder Zellen in medizinischen Bilddaten zu erkennen und zu markieren. Handelt es sich um dreidimensionale Bilddaten wie MRT oder CT, ist das ein aufwändiges Unterfangen, welches manuell kaum noch zu meistern ist. Die Wissenschaftler des Fraunhofer IGD haben daher entsprechende Machine-Learning-Verfahren entwickelt: Diese können anatomische Strukturen in Bilddaten simultan, vollständig und automatisch segmentieren und die Ergebnisse anschaulich darstellen, um bei der Diagnose zu unterstützen.

KI in der Analyse: Effektiv aus Patienten- und Behandlungsdaten lernen
Ist dieser Schritt getan, vergleicht der Arzt die Befunde des Patienten mit denen anderen Menschen. Möchte er große Mengen an Patientendaten analysieren und damit die Aussage belastbarer machen, bildet er dafür Kohorten – also Patientengruppen, die relevante Gemeinsamkeiten aufweisen. Doch hält die gebildete Kohorte, was sie verspricht? Oder könnte sie noch verfeinert werden? Diese Fragen lassen sich über individuell angepasste visuelle Analysewerkzeuge aus dem Fraunhofer IGD beantworten: Diese visualisieren die Attribute, analysieren sie detailliert und liefern dem behandelnden Arzt wichtige Erkenntnisse für die Behandlung des Patienten.

Augmented Reality während der Operation
Das Wissen aus der vorangegangenen Bild- und Datenanalyse vereinfacht die Festsetzung einer geeigneten Behandlung, bei der ebenfalls Visual Computing Technologien des Fraunhofer IGD zum Einsatz kommen. Im OP müssen Ärzte viel Geschick beweisen, da sie die genaue Lage von Organen, Blutgefäßen und erkranktem Gewebe während eines Eingriffs oft nur abschätzen können. Die Integration eines Augmented-Reality-Systems schafft hier Abhilfe und unterstützt den Arzt mithilfe von visuellen Markierungen während der Operation. Dabei wird die Position des Organs über eine AR-Brille virtuell eingeblendet.

KI in der Nachsorge: Anomalien in Vitaldaten erkennen
Nach der Operation wird der Patient weiter betreut – und zwar anhand seiner Vitaldaten. Wie steht es beispielsweise um die Schlafqualität und das Stressniveau des Patienten? Treten Anomalien wie Schlaf-Apnoen oder Bewusstlosigkeit auf? Dies lässt sich durch eine Analyse der Vitalparameter feststellen, beispielsweise Herzfrequenz, Herzratenvariabilität oder Atemfrequenz. Eine Lösung aus dem Fraunhofer IGD erfasst die Daten umfangreich, bewertet sie kontinuierlich und erkennt Anomalien zügig. Multiple Sensorik und situationsabhängige Algorithmik erhöhen die Robustheit der Erkennung. Die Daten unterstützen die Betreuung zu Hause, können aber auch in einen ebenfalls vom Fraunhofer IGD entwickelten visuellen Leitstand für das Krankenhauspersonal eingepflegt werden und somit die zentrale Beobachtung des Patienten gewährleisten.

Fraunhofer IGD und die personalisierte Medizin
Individuelle Gesundheit ist seit 2016 ein zentrales Strategiethema des Fraunhofer IGD. Kernpunkt der Forschung ist der Übergang von klassischer zu personalisierter Medizin. Dabei verbinden die Forscher bildgebende Verfahren mit datengetriebenen Ansätzen in der Medizin.
Auf der Messe CEBIT werden die Visual-Computing-Lösungen des Fraunhofer IGD ausgestellt, umfassen dabei die gesamte Behandlungskette: Von der Diagnose über die Therapie bis hin zur Nachsorge.

Weiterführende Informationen: www.igd.fraunhofer.de/veranstaltungen/cebit-2018

Das Fraunhofer IGD ist die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
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+49 6151 155-146
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