Posts Tagged Künstliche Intelligenz

Feb 7 2019

Mit künstlichem Suchagenten die passende Immobilie finden

Mit künstlichem Suchagenten die passende Immobilie finden

(Bildquelle: @Clever Immobilien GmbH 2019)

Die Wohnungssuche stellt immer mehr Menschen vor große, scheinbar unüberwindbare Herausforderungen. Doch es gibt Hoffnung. Die richtige Immobilie zu finden oder anzubieten, wird auf dem Portal clever-immobilien.de dank eines neuen künstlichen Suchagenten deutlich einfacher.

Kann Künstliche Intelligenz (KI) die Immobiliensuche revolutionieren? Mit dieser Frage beschäftigen sich die Fuldaer Unternehmer Nicolai Zeisler und Michael Bär. Auf ihrem Portal clever-immobilien.de bringen sie nicht nur Immobiliensuchende und -verkäufer zusammen, sondern optimieren das Suchen und Finden der passenden Inserate.

Das Besondere an dem Portal ist der Assistent mit künstlicher Intelligenz. „Mit Hilfe von Machine Learning, ein Teilbereich der KI, erkennt unser Assistent Muster, wenn ein Interessent nach Immobilien sucht und bestimmte Objektdaten eingibt“, erklärt Zeisler, Informatiker und Geschäftsführer von Clever Immobilien GmbH. Er hat den Suchagenten selbst entwickelt. „Der Assistent schlägt dem Nutzer weitere Suchanfragen vor, um die Suche schnell und zielführend zu starten und so das bestmögliche Ergebnis zu generieren“, ergänzt Michael Bär, der zusammen mit Zeisler das Portal betreibt.

Aktuell befindet sich das System noch in einem frühen Entwicklungsstadium. „Wir verbessern und optimieren es stetig, um sicher zu stellen, dass ausschließlich hilfreiche Empfehlungen eingeblendet werden. Denn der beispielsweise in München Wohnungssuchende soll keine Vorschläge aus Mallorca erhalten, nur weil Interessenten regelmäßig danach suchen“, so Zeisler. Um diese Art Fehler zu vermeiden, werden im Moment die von der KI ermittelten Vorschläge vorrangig bei Suchanfragen mit einer geringen Ergebnismenge „aktiv“ geschaltet. „Wir erhalten bereits jetzt sehr positive Reaktionen auf den Assistenten und auch die kostenlose Nutzung unseres Portals kommt sehr gut an“, konstatiert Bär. Immobiliensuchende und Makler können sich hier registrieren: https://www.clever-immobilien.de/registrierung-immobilienanbieter.html

Über clever-immobilien.de
Ehemals als Fulda-Immobilie bekannt, haben sich die Geschäftsführer Bär und Zeisler für eine Öffnung ihres Angebots über die Region Fulda hinaus entschieden und ihrem Portal seit Herbst 2018 nicht nur den neuen Namen clever-immobilien.de verpasst, sondern auch die Technik dahinter neu konzipiert. Das Immobilieninserat ist für private und gewerbliche Anbieter kostenfrei. Optional können kostenpflichtige Funktionen hinzugebucht werden.

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Jan 30 2019

Markteintritt von Googles Cloud Talent Solution in Deutschland

Yourfirm.de nutzt als erste deutsche Jobbörse die Google Cloud Jobsuch-Technologie

Markteintritt von Googles Cloud Talent Solution in Deutschland

So profitieren Unternehmen und Bewerber von der Cloud Talent Solution

München/Mountain View, Januar 2019 – Die Jobbörse Yourfirm.de setzt als erstes Jobportal in Deutschland auf Googles Jobsuch-Technologie, die Cloud Talent Solution. Die auf KMU spezialisierte Jobbörse hilft mit der KI-Lösung von Google dem deutschen Mittelstand, schneller passende Mitarbeiter zu finden. Die Cloud Talent Solution basiert auf maschinellem Lernen. So lernt sie, die Ziele von Bewerbern und den Inhalt von Stellenangeboten immer besser zu verstehen. Dadurch finden Bewerber die für sie am besten geeigneten Stellenangebote, während Arbeitgeber die bestmöglichen Bewerber bekommen.

In den USA wurde der Google Cloud Service im August 2018 gelauncht. In Deutschland läuft auf Yourfirm.de die Jobsuche seit Januar 2019 ausschließlich über die Suchtechnologie von Google. „Wir stehen noch am Anfang, aber die Ergebnisse werden täglich optimiert und die KI lernt mit jeder Suchanfrage. Zudem folgen bald weitere nützliche Features wie die Suche in Abhängigkeit von der Fahrzeit“, erklärt Konstantin Janusch, Geschäftsführer von Yourfirm. „Es ist unglaublich spannend, gemeinsam mit Google die Qualität der Ergebnisse täglich weiter zu verbessern.“

Googles Suchtechnologie geht weit über die klassische Stichwortsuche hinaus. Die Machine-Learning-Technologie versteht zum Beispiel auch Firmenjargon oder unklare Formulierungen in Stellenanzeigen und schafft es so, sie dennoch an passende Bewerber auszuspielen. Das schafft eine höhere Zufriedenheit auf beiden Seiten und spart Unternehmen Kosten im Recruitingprozess.

Geschäftsführer Dirk Kümmerle: „Wir wollen unseren Usern auf Yourfirm.de die besten Ergebnisse bieten, damit sie erfolgreich ihren Traumjob im Mittelstand finden. Daher war es für uns ein logischer Schritt, die Google Cloud Talent Solution einzusetzen, sobald der Vorreiter im Bereich Online-Suchtechnologien eine Lösung speziell für die Jobsuche anbietet. Bereits in den ersten Tagen konnten wir messbare Erfolge verzeichnen.“

Über Yourfirm
Die Online-Jobbörse Yourfirm.de ist die erste Adresse für Fach- und Führungskräfte auf der Suche nach Jobs und Arbeitgebern im Mittelstand. Statt Großkonzernen und Zeitarbeitsfirmen stehen ausschließlich Karrierechancen bei mittelständischen Unternehmen und Hidden Champions im Fokus. Deshalb suchen hier monatlich mehr als 1.000.000 Kandidaten mit Karrierefokus Mittelstand und bilden einen wertvollen Kandidatenpool, der Yourfirm von den üblichen Jobbörsen entscheidend abhebt.

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Jan 24 2019

RPA: Ein erster Schritt, der alleine nicht ausreicht

RPA: Ein erster Schritt, der alleine nicht ausreicht

Daniel Schmidt ist Senior Product Marketing Manager bei Kofax. (Bildquelle: @ privat)

Autor: Daniel Schmidt, Senior Product Marketing Manager bei Kofax

Sich wiederholende oder wertschöpfungsarme Aufgaben in einem Unternehmen zu automatisieren, ist die Essenz von Robotic Process Automation (RPA). Trotz des Mehrwerts, den RPA für Mitarbeiter stiftet – sie können sich schließlich auf wertschöpfendere Aufgaben konzentrieren -, fürchten viele dennoch die mit RPA eingehende Produktivitätssteigerung. Es herrscht Angst, dass Jobs wegfallen und Mitarbeiter überflüssig werden. Die Zweifler seien beruhigt: RPA ersetzt Mitarbeiter keineswegs, sondern entlastet sie vielmehr von zeitfressenden Routineaufgaben. Nichtsdestotrotz markiert der Einsatz von RPA nur einen ersten Schritt in Richtung intelligenter Prozessautomatisierung. Stellt sich die Frage: Wie können Unternehmen den Grad der Automatisierung weiter steigern?

Prozessautomatisierung ist untrennbar mit Menschen verknüpft
Seit Anbeginn der Zeit sind Menschen auf der ständigen Suche nach Fortschritt. Angefangen bei dem Bau von einfachen Werkzeugen über die Industrialisierung bis hin zur Automatisierung. Vereinfacht gesagt: Was heute allgemein als „Robotisierung“ bezeichnet wird, bezieht sich bei Weitem nicht nur auf die Digitalisierung oder das 21. Jahrhundert. Obwohl es offensichtlich unmöglich ist, Hunderttausende von mehr oder weniger bedeutenden Fortschritten, die die Menschheit geprägt haben, zu erwähnen, haben alle eines gemeinsam: den Wunsch, wiederkehrende Aufgaben zu reduzieren, um Mitarbeitern mehr Zeit zu verschaffen für Aufgaben, die sowohl für Unternehmen als auch für Kunden Mehrwert stiften. Ein Beispiel, das etwa den Erfolg von Robotik belegt, sind Geldautomaten: Kunden können heute jederzeit Bargeld abheben – wo und wann immer sie wollen. Für Bankmitarbeiter wiederum reduziert das den Zeitaufwand für das Zählen und Auszahlen von Geld. So haben sie mehr Zeit für die Kundenberatung sowie für den Verkauf von Bankprodukten und -dienstleistungen.

RPA: Kein Jobkiller, sondern Value Maker
Wie die Akzeptanz von Geldautomaten, hat es auch im Bereich der Robotic Process Automation einige Jahre gedauert, das Vertrauen der Unternehmen zu gewinnen. Das Prinzip: Software-Roboter automatisieren und übernehmen zeitraubende repetitive Aufgaben und verbinden alle Arten von Anwendungen, Websites, Datenbanken und Personen. Dadurch lassen sich Produktivität, Umsatz, Margen und Kundenzufriedenheit steigern.

Auf dem Weg zu mehr Intelligenz
Aktuell wird RPA in vielen Unternehmen auf wenige einzelne Geschäftsprozesse beschränkt. Wenn Unternehmen allerdings stärker kundenorientiert agieren wollen, benötigen sie eine unternehmensweite und einfach zu skalierende Lösung, die sie bei der Automatisierung von zeitfressenden Aufgaben und Prozessen unterstützt und Mitarbeiter entlastet. Die größte Herausforderung, mit der Unternehmen heute konfrontiert sind, besteht darin, dass viele RPA-Lösungen nicht in der Lage sind, komplexere – sogenannte kognitive – Aufgaben zu lösen. Die ideale RPA-Lösung der nächsten Generation nutzt Künstliche Intelligenz (KI) und Machine Learning (ML), um eine große Vielfalt von sich wiederholenden und komplexen Aufgaben zu automatisieren. Beim Einsatz von Robotic Process Automation werden die RPA-Software-Roboter häufig mit „Armen und Beinen“ und die KI-Komponenten mit dem „Gehirn“ verglichen. Beispielsweise kann eine KI- und ML-basierte RPA-Lösung den Eingang einer Rechnung erkennen, den Lieferanten und die zugehörige Bestellung identifizieren und anschließend eine Aktion in der Kreditorenbuchhaltung auslösen – und zwar ohne menschliches Zutun.

Zusammengefasst: Um eine erfolgreiche digitale Workforce zu etablieren, sollten Unternehmen RPA und KI in Kombination betrachten. Diese bilden zusammen die neue digitale Workforce, die die Mitarbeiter in die Lage versetzt, effektiver zu arbeiten und bessere Entscheidungen zu treffen.

Kofax ist ein führender Anbieter von Software und Lösungen für die Automatisierung und Digitalisierung personal- und informationsintensiver Prozesse in Front- und Backoffice. Diese können die Kundenbindung erheblich verbessern sowie die Betriebskosten deutlich senken. Zudem lassen sich Compliance-Risiken reduzieren und die Wettbewerbsfähigkeit, das Wachstum und die Rentabilität steigern. Kofax kann sein gesamtes Lösungsportfolio sowohl in der Cloud als auch vor Ort bereitstellen. Es umfasst Robotic Process Automation, Business Process Management, Multichannel-Erfassung und weitere wichtige Funktionen. Kofax-Lösungen haben sich bereits bei mehr als 20.000 Kunden rasch bezahlt gemacht, darunter Finanzdienstleister, Versicherungen, Behörden, Gesundheitseinrichtungen, Supply-Chain-Unternehmen, BPO-Anbieter u. a. m. Kofax-Software und -Lösungen erhalten Kunden in über 60 Ländern in Nord- und Südamerika, in Europa, im Nahen Osten, Afrika und im asiatisch-pazifischen Raum durch Direktvertriebs- und Serviceorganisationen sowie über mehr als 650 indirekte Channel-Partner. Weitere Informationen finden Interessierte unter kofax.de.

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Jan 23 2019

Mehr Compliance durch gezieltes Messaging mit Machine Learning -lernfähige Systeme verbessern Einhaltung von Reiserichtlinien

Mehr Compliance durch gezieltes Messaging mit Machine Learning -lernfähige Systeme verbessern Einhaltung von Reiserichtlinien

Natalia Tretyakevich

UTRECHT, Niederlande, 23. Januar 2019 – Mit lernfähigen Systemen, Blockchain und Chatbots stehen Travel Managern leistungsstarke Kommunikationstools zur Verfügung, um die Einhaltung der Vorgaben ihrer Geschäftsreiseprogramme zu verbessern. Zu diesem Schluss kommt das neue Paper, das BCD Travel im Rahmen seiner „Inform“-Serie veröffentlicht hat. Das Paper „Communications, Emerging technology and Travel Management“ untersucht, wie neue Technologien eingesetzt werden können, um Reisenden zum richtigen Zeitpunkt wirkungsvolle, individuelle Nachrichten zu übermitteln und so die Einhaltung der Reiserichtlinie zu verbessern.

Einige Anwendungsbeispiele: Bei der Buchung einer Geschäftsreise könnte ein Chatbot auf die Suchanfrage eines Reisenden reagieren und die besten Reiseoptionen im Rahmen der Reiserichtlinie des Unternehmens vorschlagen. Oder der Reisende bucht seinen Business Trip direkt über einen virtuellen persönlichen Assistenten. Ein via Blockchain gespeicherter Smart Contract könnte einen Travel Manager benachrichtigen, wenn ein Reisender außerhalb der Reiserichtlinie gebucht hat. Mit standortbasierter Technologie erhalten Reisende Tipps und Benachrichtigungen über mögliche Störungen im Reiseverlauf genau zum richtigen Zeitpunkt. Nach der Reise könnte der virtuelle Assistent dem Reisenden eine Erinnerung an seine Reisekostenabrechnung senden, die mit Hilfe eines lernfähigen Algorithmus bereits teilweise ausgefüllt wurde.

„Supplier in der Reisebranche werden in letzter Zeit zunehmend aggressiver und einfallsreicher, wenn es um die direkte Vermarktung an Reisende geht“, erklärt Natalia Tretyakevich, Senior Manager Research & Intelligence bei BCD Travel. „Daher ist es für Travel Manager wichtig, diesen Einflüssen entgegenzuwirken, damit Reisende weiter bevorzugte Supplier nutzen und die Kosten nicht durch Buchungen außerhalb des Geschäftsreiseprogramms in die Höhe getrieben werden. Der Einsatz neuer Technologien, um mit Geschäftsreisenden zu kommunizieren, sie positiv zu beeinflussen und ihre Aufmerksamkeit zu wecken, kann Reisende erfolgreich dazu bewegen, im Rahmen der Unternehmensrichtlinie zu buchen.“

Das Paper „Communications, Emerging technology and Travel Management“ richtet sich an Fachleute in der Geschäftsreisebranche, die mehr über folgende Themen erfahren möchten:

– Einsatz lernfähiger Systeme, um direkt und persönlich mit Reisenden zu kommunizieren und Benachrichtigungen anhand von Reisehistorie, Buchungsverhalten und persönlichen Vorlieben zu erstellen.

– Nutzung eines auf Blockchain basierenden Datenspeichersystems, um die Daten von Reisenden zu sichern und so die Bereitschaft von Reisenden zu erhöhen, die erforderlichen persönliche Informationen für die Erstellung personalisierter Nachrichten zur Verfügung zu stellen.

– Einführung von Chatbot-Technologie, um Reisebuchungen durch sprachgesteuerte, digitale Assistenten zu ermöglichen und regelmäßig notwendige Kommunikation, wie z. B. die Beantwortung von Fragen zur Reiserichtlinie, zu automatisieren.

– Nutzung von Augmented- und Virtual-Reality-Technologien, um Interaktionen mit Reisenden zu verbessern und Geschäftsreisen in manchen Fällen zu ersetzen.

– Einsatz des Internets der Dinge und standortbasierter Technologie, um Reisende während der gesamten Reise mit aktuellen und relevanten Informationen zu versorgen, wie u. a. zu Annullierungen von Flügen und anderen Störungen im Reiseverlauf.

Außerdem enthält das Paper nützliche Tipps und eine Checkliste für Travel Manager, die sich näher mit den angesprochenen Technologien befassen und sie implementieren möchten. „Communications“ ist das dritte Paper der sechsteiligen „Inform“-Serie über neue Technologien im Geschäftsreisemanagement. In den beiden ersten Ausgaben ging es um Sourcing und Policy, die drei noch folgenden Paper befassen sich mit Duty of Care, Payment und Performance.
Um alle sechs Paper zu erhalten, besuchen Sie bitte www.bcdtravel.com/inform/ und abonnieren Sie unseren Move-Blog: https://www.bcdtravel.com/move-de/newsletter-anmeldung/

BCD Travel hilft Unternehmen, das Potenzial der Reisekosten voll auszuschöpfen: Wir sorgen dafür, dass Reisende sicher und produktiv unterwegs sind und auch während der Reise umsichtige Entscheidungen treffen. Travel Manager und Einkäufer unterstützen wir dabei, den Erfolg ihres Geschäftsreisekonzepts zu steigern. Kurz gesagt: Wir helfen unseren Kunden, clever zu reisen und mehr zu erreichen – in 109 Ländern und dank rund 13.500 kreativer, engagierter und erfahrener Mitarbeiter. Mit 95 % über die letzten zehn Jahre haben wir die beständigste Kundenbindungsrate der Branche – mit 25,7 Milliarden USD Umsatz 2017. Mehr über uns erfahren Sie unter www.bcdtravel.de

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BCD Travel Germany GmbH
Anja Hermann
Konsul-Smidt-Straße 85
28217 Bremen
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Jan 11 2019

Auch im Jahr 2019 macht TTPCG ® einsame Singles zu Verliebten

Auch im Jahr 2019 macht TTPCG ® einsame Singles zu Verliebten

Lakeland, 11.01.2019 – Die US-amerikanische Partnervermittlung TTPCG ® gilt seit jeher als Innovationsträger. Die perfekte Schnittstelle zwischen der realen und der virtuellen Welt wurde vom Tim Taylor Team genau definiert. TTPCG ® ist Pionier in Sachen aussergewöhnlicher Dienstleistung Partnervermittlung. Schliesslich verpflichtet Tradition. Bei TTPCG ® vor allem zur Innovation. Das Tim Taylor Team ist Wege gegangen, die vorher noch keiner ging. Meilenstein für Meilenstein. So entstanden die ersten wissenschaftlichen und biometrischen Methoden in der Partnervermittlung.

Module zum Glück auch im deutschsprachigen europäischen Raum

Sozusagen eine gute Grundlage als Start in das ersehnte Partnerglück bietet das TTPCG-Exklusiv-Erfolgsprogramm. Es beinhaltet sagenhaft viele Features, um sein Partnerglück zu finden. Eine garantierte Anzahl von aktiven Partnervorschlägen, passive Partnervorschläge lebenslang unbegrenzt, eine Matching-Methode, welche von TTPCG ® im Markt bereits 1982 eingeführt wurde und ständiger Verbesserungen unterliegt, einer Leistungs- und einer Geld zurück Garantie, individueller Service durch das freundliche Customer Team an jedem Tag an 24 Stunden und noch vieles mehr.

Der Trend Individualisierung wirkt weltweit – und führt auch zu einer Differenzierung im Bereich individuelle Partnersuche

Individualität bedeutet die Freiheit zur Wahl. Selbstbestimmt zu entscheiden, wie und wo man lebt, welche Art der Partnerwahl man ergreift oder welche Form der Sexualität praktiziert wird. Individualisierung ist der Prozess, den Freiheitsraum und die Möglichkeiten für den Einzelnen auszuweiten. Jeder kann heute sein Leben viel stärker nach seinen persönlichen Wünschen und Vorstellungen gestalten. Insbesondere die Suche nach dem wirklich passenden Lebenspartner sollte von grosser Individualität geprägt sein. Diese Möglichkeiten bietet TTPCG ®. Die Wahl des wirklich passenden Partners gehört zu den wichtigsten Entscheidungen im ganzen Leben. Gerade deshalb sollte auch der Weg zum künftigen Lebenspartner individualisiert sein. TTPCG-Module bieten Singles Individualität pur zur schnellen, sicheren und unkomplizierten dazu preiswerten Partnervermittlung.

TTPCG ® bietet für jeden Single ein passendes Modul

Das Modul I like you bietet die Sicherheit, dass es wegen des eigenen Aussehens zu keinem Frust beim ersten Date kommen wird. Gefällt das Aussehen des künftigen Partners, wird auch ein schnelles Rendezvous herbeigesehnt. Mit dem Modul I like you fliessen wichtige Erkenntnisse der weltweit einmaligen biometrischen Vermittlungsmethode ein und kommen somit kostengünstig Nutzern des TTPCG-Exklusiv-Erfolgsprogramms zu Gute. Die Forschung belegt, dass jeder Single Vorstellungen hat, wie die Optik des Menschen aussieht, in den er sich später verlieben wird.

Ein Handicap muss Partnerglück nicht ausschliessen

Sind Sie sehr klein oder extrem gross? Haben Sie ein Handicap? Sind Sie Landwirt und suchen eine liebe Partnerin, welche Ihre Landwirtschaft akzeptiert? Nehmen Facetten der Sexualität für Sie einen hohen Stellenwert ein? Wollen Sie nur Menschen aus einer ganz bestimmten Zielgruppe kennenlernen? Soll der künftige Partner aus den USA, Asien oder einem anderen Land als aus Ihrer Heimat kommen? Solche sehr individuellen Wünsche können nur wenige Partnervermittlungen erfüllen. Für das Team der TTPCG ® kein Problem. Für solch spezielle Wünsche bei der Partnersuche hat das Tim Taylor Team das Modul we ask für Kunden entwickelt.

Künstliche Intelligenz ein Hilfsmittel zur Partnerfindung

Künstliche Intelligenz ist nach dem Siegeszug des PC und dem Internet nun die nächste Welle der Entwicklung. Sie wird die Technologie auch die Arbeitsweise technisierter Partnervermittlung durcheinanderwirbeln. Tatsächlich haben Konzerne wie Tim Taylor Group mit Hilfe von maschinellem Lernen, einem Teilbereich der künstlichen Intelligenz, ihre Dienste verbessert und erweitert. So kommt bei dem Modul together step by step Künstliche Intelligenz zum Einsatz. Nach dem Erhalt eines jeden Partnervorschlags können Mitglieder, welche together step by step gebucht haben, mittels eines Schlüssels Informationen zu jedem Partnervorschlag übermitteln. Mittels einer lebensnahen Computer Simulation werden reale Kontakte zwischen Menschen auf Partnersuche nachgestellt, Erkenntnisse daraus gezogen und jeder Partnervorschlag entspricht dem Wunschdenken des TTPCG- Nutzers an sein kommendes Partnerglück treffsicherer. Die Erstellung der Partnervorschläge erfolgt nicht statisch, sondern dynamisch. So werden die Leistungen des TTPCG-Exklusiv-Erfolgsprogramms nochmals deutlich gesteigert.

Sie haben einen Pressebericht der Journalistin Scarlett Woodward, Lakeland, FL 33803 gelesen. Vielen Dank dafür. Der Bericht erschien zuerst in der englischen Version im Magazin „Life and Love“. Deutsche Übersetzung im Auftrag des press office der Tim Taylor Group von Cassy Young.

Unternehmen der Tim Taylor Group sorgen mit einer weltweit einmaligen Methode für das Partnerglück von Millionen Menschen. Wir wachsen kontinuierlich und suchen Verstärkung im Team. Fragen Sie uns. Es kann Ihr Traumjob werden.

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Jan 9 2019

Künstliche Intelligenz revolutioniert Hautkrebserkennung

Harmloses Muttermal oder gefährliches Melanom? Deep Learning unterstützt Dermatologen

Künstliche Intelligenz revolutioniert Hautkrebserkennung

Künstliche Intelligenz in der Hautkrebserkennung (Bildquelle: @tiler84, iStock)

BAD BIRNBACH, Deutschland. „Künstliche Intelligenz“ (KI) ist derzeit in aller Munde. Um auf diesem Gebiet eine führende Rolle einzunehmen, müssen sich Unternehmen laut Experten auf drei Schlüsselaspekte der KI konzentrieren: die neuesten Erkenntnisse in der Programmierung, die Bedeutung von Daten und die Art, wie KI in bestehende Arbeitsabläufe einbezogen wird. Diese Schlüsselaspekte vereint FotoFinder Systems schon heute. Als Pionier integriert das Hightech-Unternehmen KI führend in die Technologie zur Hautkrebsdiagnostik. Mit der neuen Expertensoftware Moleanalyzer pro sind Dermatologen in der Lage, Muttermale mit KI zu bewerten. Validierungsergebnisse bestätigen eine extrem hohe Genauigkeit.

Hightech trifft Facharztkompetenz
Der Moleanalyzer pro bietet Ärzten die Möglichkeit, ihre Diagnose mit verschiedenen Bewertungstechniken abzusichern. Dabei ist es erstmals möglich, die Facharztkompetenz mit KI zu kombinieren und zusätzlich per Mausklick eine Zweitmeinung von renommierten internationalen Hautkrebs-Experten einzuholen.

KI in der Dermatoskopie
Der Moleanalyzer pro arbeitet mit Deep-Learning: Dabei wird die menschliche Fähigkeit, aus Beispielen und Erfahrungen zu lernen, auf den Computer übertragen. Dazu wurde das „Convolutional Neural Network“ (CNN) mit der derzeit größten Datensammlung dermatoskopischer Bilder inklusive dazugehöriger Diagnose trainiert. Die kontinuierliche „Fütterung“ gelingt dank langjährigen und wertvollen Kooperationen mit Ärzten weltweit. Somit ist die Expertensoftware mit wachsender Erfahrung und ihren eigenen, autonom erstellten Regeln in der Lage, zwischen gut- und bösartigen Läsionen zu unterscheiden. Ergebnis ist ein Score, der bei der Risikobewertung sowohl von melanozytären als auch nicht-melanozytären Hautläsionen Unterstützung leistet. In Kürze wird dieser KI-Score für Ärzte auch auf mobilen Endgeräten verfügbar sein.

Validiert, präzise, selbstlernend
Laut der repräsentativen Studie „Man against machine“* zeigte der Deep-Learning-Algorithmus eine beeindruckend hohe Sensitivität, indem er 95% der malignen Hauttumoren korrekt als bösartig ausmachte. In der Vergleichsgruppe erkannten die Experten – bestehend aus 58 Hautärzten aus 17 Nationen – 86,6% der Läsionen zutreffend als bösartig. Der Algorithmus zeigte außerdem eine zuverlässige Spezifität, indem er 82,5% der benignen Naevi exakt als gutartig identifizierte, während die Experten 71,3% als gutartig ermittelten.

Artificial Intelligence meets human experience
So faszinierend die Künstliche Intelligenz ist, sie kann die menschliche in Sachen Hautkrebs nicht ersetzen. Am Ende entscheidet der Arzt, was zu tun ist. Bei Zweifeln bietet der Moleanalyzer pro einen Zweitmeinungsservice international renommierter Hautkrebs-Spezialisten zur Absicherung der Diagnose.

* „Man against machine: diagnostic performance of a deep learning convolutional neural net-work for dermoscopic melanoma recognition in comparison to 58 dermatologists“, by H.A. Haenssle et al. Annals of Oncology. doi:10.1093/annonc/mdy166

Über FotoFinder Systems
Das bayerische Familienunternehmen entwickelt medizinische Bildsysteme seit 1991. Schwerpunkt sind die Hautkrebsdiagnostik durch Automatisches Total Body Mapping und digitale Dermatoskopie sowie die Haardiagnostik und Psoriasis-Dokumentation. Daneben werden FotoFinder Systeme auch in der Ästhetik verwendet. Niederlassungen in Italien, Spanien, Großbritannien und den USA sowie ein globales Netz von Distributoren ermöglichen eine weltweite Präsenz. Gefertigt wird ausschließlich in Bad Birnbach, Deutschland. FotoFinder wurde als Top-Unternehmen Niederbayerns im Bereich Innovation ausgezeichnet und ist Gewinner des Bayerischen Exportpreises sowie des Red Dot Design Awards. Weitere Informationen auf www.fotofinder.de

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Dez 21 2018

Kooperation zwischen b.telligent und BootstrapLabs soll die Einführung von KI-Technologie für deutsche und schweizerische Unternehmen beschleunigen

Kooperation zwischen b.telligent und BootstrapLabs soll die Einführung von KI-Technologie für deutsche und schweizerische Unternehmen beschleunigen

Benjamin Levy (l.) und Nicolai Wadstrom (r.) von BootstrapLabs.

b.telligent, führende Beratung für Data Science und Business Intelligence mit Sitz in München und Zürich, und BootstrapLabs, eine auf angewandte künstliche Intelligenz spezialisierte Venture-Capital-Firma mit Sitz im Silicon Valley, gaben heute eine strategische Partnerschaft bekannt, die den effizienten Einsatz von KI-Technologie bei den bestehenden und zukünftigen Unternehmenskunden von b.telligent vorantreiben soll.

Einer Accenture-Studie zufolge wird geschätzt, dass künstliche Intelligenz das Potenzial hat, die Profitabilität um durchschnittlich 38% zu steigern und bis 2035 weltweit zu einem wirtschaftlichen Aufschwung von 14 Billionen US-Dollar zu führen. Dies impliziert das Risiko einer Umverteilung des Vermögens von traditionellen Spielern auf digitale Newcomer und setzt insbesondere Deutschland und die Schweiz damit unter Druck, ihre multinationalen Unternehmen nicht während der KI-Revolution zurückfallen zu lassen.

„Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit b.telligent“, sagt Nicolai Wadstrom, Gründer, CEO und Managing Partner von BootstrapLabs. „Klaus Blaschek und Sebastian Amtage haben eine große Zahl an Talenten mit fundiertem Fachwissen in den Bereichen Data Warehousing, Data Management, Data Science und Data Strategy zusammengestellt, die ihren Kunden helfen, erfolgreich in die neue datengetriebene Welt einzusteigen. Damit sind sie der ideale Implementierungspartner für die Produkte unserer Portfoliounternehmen. Dies sollte besonders interessant für den b.telligent Kundenstamm von über 300 Unternehmen sein, die so die Einführung innovativer KI-Lösungen für Deutschland und die Schweiz sowie einige ihrer führenden internationalen Konzerne beschleunigen können“.

In den letzten 3 Jahren hat BootstrapLabs ausschließlich in angewandte KI-Technologien investiert und ein außergewöhnliches Portfolio von 22 Unternehmen zusammengestellt, um herausfordernde, aber wirtschaftlich sinnvolle Probleme für internationale Großkonzerne zu lösen.

„Startups verschwenden oft viel Zeit und Kapital, um herauszufinden, mit welchen der großen Unternehmen sie heute sprechen. Hierbei steht besonders die schnelle und faire Bewertung ihres Produkts, das vergfügbare Budget für einen kurzfristigen Erwerb der Lösung und die Offenheit des Unternehmens, diese Lösung in der gesamten Organisation zu skalieren, im Vordergrund“, sagte Benjamin Levy, Mitbegründer und Managing Partner von BootstrapLabs.

„b.telligent ist besonders gut in der Lage, die Umsatzgenerierung der Portfoliounternehmen von BootstrapLabs zu beschleunigen, da wir nicht nur das Vertrauen unserer Kunden haben (wie Telefónica, Car2Go, Puma oder Bosch Siemens Hausgeräte), sondern auch ein tiefes Verständnis für ihren Reifegrad. Oft fungieren wir als Erweiterung ihres Teams, das genau die Daten verwaltet, die erforderlich sind, damit die KI-Lösungen für unsere Kunden Mehrwert stiften“, sagte Sebastian Amtage, Gründer und Geschäftsführer von b.telligent.

„Wir glauben, dass Künstliche Intelligenz eine große Bedrohung aber auch eine beispiellose Chance für jedes Unternehmen darstellt, und wir freuen uns auf eine enge Zusammenarbeit mit BootstrapLabs, ihren Portfoliounternehmen und ihrer großen Community von KI-Experten, um unsere Kunden auf ihrem Weg zur Anwendung von Künstlichen Intelligenz zu unterstützen“, sagte Klaus Blaschek, Mitgründer und Geschäftsführer von b.telligent.

Über BootstrapLabs
BootstrapLabs wurde 2008 gegründet und ist ein führendes Venture Capital Unternehmen mit Sitz im Silicon Valley, das sich auf angewandte künstliche Intelligenz spezialisiert hat. Wir investieren in Gründer, die große Visionen haben und die komplexen Probleme der Gegenwart lösen, indem sie mit künstlicher Intelligenz eine bessere Zukunft für alle gestalten.
BootstrapLabs arbeitet eng mit einigen der weltweit bekanntesten Familien und ihren multinationalen Konzernen zusammen, um aktiv in Start-ups der Bereiche Künstliche Intelligenz (KI) und Machine Learning (ML) zu investieren, in globalen Branchen wie Industrie, Verkehr, Logistik, FinTech, Cybersecurity und Gesundheitswesen richten.
BootstrapLabs ist oft das erste institutionelle Kapital und fungiert als Lead-Investor in der Frühphase, mit Folgekapital in der Wachstumsphase.
Zu den ausgewählten Portfoliounternehmen gehören AEye, Mendel Health, Qurious, Vidora, Sibly, Myia Labs, Indus.ai, iUNU, SmartEar, Nodle.io, Roger, Prezi, Pryon, Trusted Insight und AngelList.
BootstrapLabs nutzt seine große Community von über 40.000 Applied AI-Experten, Unternehmern und Entwicklern, um seine Portfoliounternehmen und Anlagestrategien zu unterstützen.

b.telligent gilt als einer der Marktführer in Deutschland Beratungsprojekte im Business Intelligence Umfeld. Das erklärte Ziel von b.telligent ist es, Kunden in die Lage zu versetzen, die Herausforderungen der gegenwärtigen und zukünftigen Digitalisierung zu bewältigen. Um diesen gerecht zu werden unterstützt b.telligent die Anwendung modernster Data-Science Methoden wie künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen und stellt gleichzeitig sicher, dass diese Vorhaben auf einer soliden Datengrundlage beruhen.

Darüber hinaus optimiert b.telligent, die Geschäftsprozesse seiner Kunden, indem Wissen aus der Konsolidierung und Analyse von Geschäftsdaten generiert wird, was zu höheren Margen, niedrigeren Kosten und einem verbesserten Risikomanagement führt.

Unsere Kunden sind führend in ihren Branchen, wie z.B. Telekommunikation, Finanzdienstleistungen, Handel und Industrie. Seit 2004 haben über 300 Kunden vom „data-first“-Ansatz profitiert. Mit über 160 Mitarbeitern an sechs Standorten gelingt es uns, Kunden beim Auf- und Ausbau ihrer datengetriebenen Geschäftsmodelle zu unterstützen.

Kontakt
b.telligent
Greta Wenske
Walter-Gropius-Straße 17
80807 München
49 (89) 122 281 110
pr@btelligent.com
http://www.btelligent.com

Dez 11 2018

Mobile Steuer: 2019 gibt´s die Steuererklärung für unterwegs

Trends für Steuererklärung sind Künstliche Intelligenz und Mobile Steuer

Mobile Steuer: 2019 gibt´s die Steuererklärung für unterwegs

Freiburg, 11.12.2018. Ob auf der Couch, am Schreibtisch oder von unterwegs: Mit smartsteuer sichern sich Anwender bequem von überall ihr Stück vom Steuerkuchen. Denn dank Cloud-Technologie und Fortschritten im Bereich der Künstlichen Intelligenz müssen sich Anwender nicht mehr durch lästige Formulare wühlen. Stattdessen erleichtern Chat-basierte Interviews und automatisierte Zuordnungen der Angaben das Ausfüllen der Steuererklärung. Das gilt auch für komplexere Steuerfälle. Und durch die zunehmende Verfügbarkeit von Daten wird die Steuererklärung dabei immer passgenauer.

Eine aktuelle Studie des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) zeigt: Technologien wie Machine Learning und Automatisierung verändern die Steuerbranche. Und damit auch die Möglichkeiten moderner Steuererklärungen wie smartsteuer. Denn heute helfen KI-basierte Datenauswertungen Hunderttausender smartsteuer-Fälle dabei, verbesserte Steuerprognosen und passgenaue Steuertipps zu liefern. Dadurch können Anwender steuerliche Absetzmöglichkeiten noch besser ausnutzen. Und durch die Fortschritte in der Technologie wird nun auch eine bisher nicht für möglich gehaltene einfache Bearbeitung auch komplexerer Steuererklärungen auf dem Smartphone möglich: mit der mobilen Steuer.

smartsteuer mobil – in 15 Minuten zur Steuererstattung

smartsteuer denkt die Steuererklärung völlig neu und bietet ab diesem Jahr die Online-Steuererklärung via native Apps für iOS und Android an. So lassen sich Steuerfälle nun auch bequem auf dem Smartphone erledigen. „Wir arbeiten daran, dass die private Steuererklärung künftig nur noch ein Swipe auf dem Smartphone ist“, so Björn Waide, Geschäftsführer von smartsteuer, über mögliche Innovationen am Horizont. „Ganz weit sind wir davon schon jetzt nicht entfernt.“ Möglich wird dies durch eine verständliche, Chat-basierte Dialogführung durch die Steuererklärung, bei der Anwender einfachste Fragen beantworten und das System die Angaben automatisiert in der Steuererklärung zuordnet. Und wenn es doch mal komplizierter wird, können Anwender direkt auf dem Rechner oder Tablet mit smartsteuer online weitermachen.

Automatisiert und sicher: Reibungsloser Datenaustausch mit dem Finanzamt

Mit smartsteuer läuft der Datenaustausch mit dem Finanzamt reibungsloser denn je – dank authentifizierter Abgabe gemäß ELSTER II mit Herstellerzertifikat. Somit ist smartsteuer der einzige Anbieter, der ausschließlich über eine nach Bankenstandards abgesicherte Authentifizierung verfügt, sei es über Video-Identifizierung oder, jetzt neu, mittels Bank-Login. Dabei übernimmt die Partneranbindung YES bei teilnehmenden Banken wie den Sparkassen die Authentifizierung des Anwenders durch Login beim Online-Banking.
Und damit die Steuererklärung noch schneller erledigt ist, gibt es die vorausgefüllte Steuererklärung. Denn in smartsteuer werden die beim Finanzamt bereits bekannten Daten direkt in die Anwendung übernommen. Somit wird der Antragsprozess noch einfacher.

Bewährt einfach: Die Desktop-Steuerprogramme von Lexware

Trotz des Online-Booms blieb das Desktopgeschäft von Lexware stabil. Die Software-Produkte TAXMAN und QuickSteuer sind weiterhin gefragt und freuen sich einer hohen Kundenzufriedenheit. Beide Steuerprogramme gibt es in verschiedenen Ausführungen. Die TAXMAN-Lösung ist als Standard-Variante und in den drei Versionen für Rentner, Selbstständige oder Vermieter erhältlich. Neben der Standard-Fassung von QuickSteuer können Gewerbetreibende und Selbstständige mit der QuickSteuer-Deluxe-Variante bei ihrer Steuererklärung vom Lexware Know-how profitieren.

Lückenloses Produkt-Portfolio von Desktop bis mobil

Seit 2018 ist die Haufe Group mit ihren Marken Lexware und smartsteuer der einzige Anbieter in Deutschland, der seinen Kunden ein lückenloses Portfolio von Desktop-, Online- und mobilen Steuerlösungen anbieten kann. Und mit über einer Million Steuererklärungen im letzten Geschäftsjahr ist die Haufe Group damit einer der Marktführer und Innovationstreiber in diesem Segment.

Online-Software

Preise:
Smartsteuer, für alle Einkunftsarten: 24,99 EUR

Desktop-Software

Preise:
TAXMAN 2019 (Standard-Version): 29,90 EUR
TAXMAN 2019 für Rentner & Pensionäre: 34,90 EUR
TAXMAN 2019 für Selbstständige: 34,90 EUR
TAXMAN 2019 für Vermieter: 39,90 EUR
QuickSteuer 2019 (Standard-Version): 14,99 EUR
QuickSteuer Deluxe 2019: 29,99 EUR

Systemvoraussetzungen für Desktop-Software:
Microsoft Windows 7 SP1 (ab Home) / Windows 8.1 / Windows 10 (jew. dt. Version); 2-GHz-Prozessor oder höher; 2 GB RAM (4 GB empf.); Grafikauflösung mind. 1024×768 (4:3) oder 1366×768 (16:9); DVD Laufwerk (auch ohne Laufwerk nutzbar – Downloadlink im Paket enthalten); Aktueller Webbrowser, Internetzugang und Produktaktivierung erforderlich

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Mit den Produkten von Lexware, einer Marke der Haufe Group, bringen Anwender ihre geschäftlichen und privaten Finanzen in Ordnung. Von der Buchhaltung über Warenwirtschaft bis zu den Steuern. Die Lösungen sind übersichtlich und einfach und können nahezu ohne Vorkenntnisse eingesetzt werden. Lexware bietet eine Rundum-Absicherung mit innovativer Software, umfassende Online-Services, Branchen-Wissen und Business-Netzwerken. Über eine Million Nutzer arbeiten mit Deutschlands führenden Business-Komplett-Lösungen für Selbstständige, Freiberufler und Unternehmen bis 50 Mitarbeiter. Weitere Informationen unter: www.lexware.de

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Dez 10 2018

Aurora Labs ist Teil des Start-Up-Programms Plug and Play Japan

Nach der Teilnahme an der deutschen Innovationsplattform STARTUP AUTOBAHN wird Aurora Labs nun auch in Japan aktiv

Aurora Labs ist Teil des Start-Up-Programms Plug and Play Japan

Tel Aviv/München, 10. Dezember 2018 – Aurora Labs, Anbieter der selbstheilenden Software für Connected Cars, ist Teilnehmer an der zweiten Runde der Innovationsplattform Plug and Play Japan. Plug and Play ist ein weltweit führendes Venture-Capital- und Start-Up-Programm, das Start-Ups mit innovativen Lösungen fördert und von führenden japanischen Unternehmen unterstützt wird. Bereits im Oktober wurde Aurora Labs als Teilnehmer der deutschen Innovationsplattform STARTUP AUTOBAHN ausgewählt, die ebenfalls von Plug and Play unterstützt wird. Die Teilnahme an den beiden international renommierten Programmen beweist einmal mehr die Innovationskraft von Aurora Labs.

Von den 824 Startups, die sich für das Programm beworben haben, wurden nur 59 von Plug and Play und seinen Partnern ausgewählt – das sind lediglich 7 Prozent der Bewerber. Zu den Unternehmenspartnern des Start-Up-Programms zählen Nissan, Hitachi, Panasonic, Fujitsu, Denso, Suzuki, NEC, Macnica und andere.

„Aurora Labs wurde von unseren Unternehmenspartnern auf Grund seiner Expertise ausgewählt. Das Unternehmen weiß, wie neue Technologien, künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen in der Automobilindustrie eingesetzt werden können, um Fahrzeugherstellern den Übergang zu einem softwarezentrierten Geschäftsmodell zu erleichtern“, erklärt Shingo Ehara, Director of Mobility bei Plug and Play Japan.

Aurora Labs adressiert die Bedürfnisse von Automobilherstellern, deren Geschäftsmodelle sich durch die Entwicklung neuer Softwarefunktionen und Mobilitätsdienstleistungen verändern. Aurora Labs verbessert das Fahrerlebnis, erschließt neue Umsatzquellen in der Postproduktion, senkt Kosten durch Effizienzsteigerung, verringert Risiken und reduziert Rückrufaktionen. Dadurch unterstützt das Unternehmen Automobilhersteller dabei, das volle Geschäftspotenzial vernetzter Fahrzeuge auszuschöpfen. Die selbstheilende Software von Aurora Labs ermöglicht Innovation und kontinuierliche Entwicklungsprozesse, ohne Kompromisse bei Qualität und Sicherheit einzugehen.

„Von führenden japanischen Automobilherstellern als eines von nur sieben Prozent der Unternehmen ausgewählt zu werden, die sich für eine Teilnahme an Plug and Play Japan beworben haben, ist eine große Anerkennung für Aurora Labs. Die Teilnahme am Programm wird dazu beitragen, unser Wachstum zu beschleunigen während wir Unternehmen den Weg zum softwarebasierten autonomen Fahren weisen“, sagt Ori Lederman, Co-Founder und COO von Aurora Labs.

Aurora Labs wurde 2016 von Zohar Fox und Ori Lederman gegründet und hat Niederlassungen in Tel Aviv und München. Das Unternehmen ist ein führender Anbieter von Software-Update- und Predictive-Maintenance-Lösungen für vernetzte Fahrzeuge, die den Weg in das Zeitalter des selbstheilenden Autos ebnen. Die Line of Code MaintenanceTM-Technologie von Aurora Labs nutzt Machine-Learning-Algorithmen, die alle drei Stadien der Fahrzeugwartung auf einzigartige Weise adressieren, um Softwarefehler zu erkennen, zu reparieren und OTA-Updates nahtlos zu implementieren. Vor dem Hintergrund von kontinuierlichen Software-Entwicklungsprozessen sowie steigenden Kosten und zunehmenden Rückrufen, die aus Softwarefehlern resultieren, ermöglicht die Self-Healing SoftwareTM von Aurora Labs die zuverlässige und kosteneffiziente Einführung neuer Funktionen in einer Zeit grundlegender Veränderungen in der Branche. Weitere Informationen finden Sie unter auroralabs.com.

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Dez 7 2018

SEF Smart Electronic Factory e.V. mit Praxisbeitrag auf dem Digital-Gipfel 2018

Industrie 4.0-Initiative gibt Impulse für den Mittelstand, um den digitalen Wandel als Chance nutzen zu können

SEF Smart Electronic Factory e.V. mit Praxisbeitrag auf dem Digital-Gipfel 2018

Maria Christina Bienek, Geschäftsführerin des SEF Smart Electronic Factory e.V.

Limburg a.d. Lahn, 7. Dezember 2018 – Die Industrie 4.0-Initiative „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ ( www.smartelectronicfactory.de) erhielt eine Stimme auf dem Digital-Gipfel 2018 der Bundesregierung. Dies unterstreicht die hohe Bedeutung des Vereins, wenn es um die Digitalisierung in der deutschen Industrie geht. Maria Christina Bienek, Geschäftsführerin des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“, erläuterte auf dem Podium im Fachforum der „Plattform Industrie 4.0“, wie Geschäftsmodelle der Zukunft für den Mittelstand aussehen können.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist eine Industrie 4.0-Initiative, an der Forschungseinrichtungen sowie namhafte Unternehmen beteiligt sind. Im Verein entstehen Industrie 4.0-Lösungen, die unter anderem dem Mittelstand den Weg zur Digitalisierung und Vernetzung ebnen sollen. Der Verein konzipiert, testet und validiert Industrie 4.0-Anwendungen in der realen Elektronikfabrik der Limtronik GmbH in Limburg a. d. Lahn sowie in der Fabrik von Lenze SE in Aerzen. So entstehen Lösungen und Standards, mit denen sich der Digitale Wandel in den Fabriken vollziehen lässt.

Dabei spielt auch das Thema Künstliche Intelligenz – das Schwerpunktthema des Digital-Gipfel 2018 – eine große Rolle. Der SEF Smart Electronic Factory erprobt und entwickelt Lösungen rund um Themen wie Plattformtechnologien, Machine Learning, Big Data Analytics und vieles mehr.

Dass die Kooperation zwischen unterschiedlichen Partnern wie Anlagen-, Komponenten- und Softwareherstellern als auch Unternehmensberatungen, Hochschulen und IT-Dienstleister zielführend ist, wenn es darum geht, den Mittelstand fit für die Industrie 4.0 zu machen, erläuterte Maria Christina Bienek auf dem Digital-Gipfel. Sie erklärte, wie die horizontale Integration und Vernetzung auf Basis von Plattformtechnologien funktioniert und wie sich darüber Mehrwerte und neue Geschäftsmodelle generieren lassen.

„B2B-Plattformen haben eine hohe Bedeutung, wenn es um die Umsetzung neuer Geschäftsmodelle geht. Im ersten Schritt ist es jedoch die Aufgabe, die Daten zu analysieren und nutzbar zu machen sowie gemeinsame Datenpools zu schaffen. Sie sind die Basis für ein erfolgreiches digitales Ökosystem“ erklärt Maria Christina Bienek. Sie fährt fort: „Grundsätzlich stehen die deutschen Industrieunternehmen bei der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle noch am Anfang, da viele Unternehmen die Digitalisierung dazu nutzen, um ihren Betrieb in organisatorischen und konzeptionellen Prozessen zu optimieren, anstatt die operative Umsetzung voranzutreiben. Wir sehen hohen Nachholbedarf bei der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. Hierfür gilt es mit entsprechenden Lösungen die Weichen zu stellen. Wir wollen vor allem auch der mittelständischen deutschen Industrie damit Mut machen, die Digitalisierungsthemen anzugehen.“

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

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